Eine Auto Ikone wird elektrisch……

Als absoluter Verbrenner Fan fällt es mir schwer an dieser Stelle über ein E-Auto zu berichten. Aber für eine Auto-Ikone muss man auch einmal eine Ausnahme machen. Der Bulli ist noch heute Kult. Keine Frage. der Bulli ist und steht für das Deutsche Wirtschaftswunder. Dass er jetzt elektrisch wird, mein Gott, im Alter werden wir halt alle irgendwie komisch.

Lesen Sie hier mit freundlicher Empfehlung den Bericht des bekannten Motor Journalisten Peter Groschupf. Peter Groschupf begleitet die Automobil-Szene seit über 40 Jahren. Seine Beiträge finden Sie auf https://automotive-opinion.com

Foto: Volkswagen u.https://automotive-opinion.com

VW ID.Buzz und ID.Buzz Cargo:

Der Bulli wird zum High-Tech-Stromer

Mit der Weltpremiere zweier Elektrofahrzeuge will Volkswagen die Tradition der Transporter-Iconen fortsetzen. Was in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts mit dem legendären T1 begonnen hat, soll als ID.Buzz und ID.Buzz Cargo rein elektrisch in die Zukunft fahren. Hier rollt nicht nur ein neues E-Modell auf den Markt, sondern eine Fülle innovativer Produkteigenschaften.

Ob der technologische Systemwechsel gelingt, wird die Zukunft zeigen. Fest steht, dass der elektrische Bulli in Sachen Design die besten Voraussetzungen mitbringt, ein Erfolg zu werden. Das ganze Fahrzeug soll Nachhaltigkeit repräsentieren. Bis hin zum Systemwechsel zur „tierfreien“ Innenausstattung: Leder wird ersetzt durch nachhaltige Kunststoffe, ja selbst das „Lederlenkrad“ wird mit einem Stoff überzogen, das sich wie Leder anfühlt, aber keines ist. Die Sitzbezüge bestehen aus sogenanntem SEAQUAL®-Garn, dessen Fäden zu ca. 10 Prozent aus gesammeltem Meeres-Kunststoffen und zu ca. 90 Prozent aus PES (recycelte PET-Flaschen) bestehen. Selbst das als konzernweites Novum im ID. Buzz eingesetzte ArtVelours „ECO“ besteht zu 71 Prozent aus Rezyklat.

Nachhaltigkeit wird groß geschrieben. Sogar das „Leder“ stammt nicht vom Tier, sondern von recycelten PET-Falschen Fotos: Volkswagen

er Nachhaltigkeitsgedanke geht soweit, dass Volkswagen von einem nahezu bilanziell CO2-freien Lebenszyklus spricht, der von der Produktion aller Teile bis zum Ende der Lebensdauer einschließlich der Batterien ausgeht. Das ist ein Wort, das einzuhalten nicht gerade leicht sein wird.

Die Europaversionen werden zur Markteinführung mit einer 77-kWh-Batterie starten (Bruttoenergiegehalt: 82 kWh). Sie versorgt einen 150 kW starken Elektromotor mit Strom, der die Hinterachse antreibt. Die Ladeleistung bei der Nutzung von Wechselstrom (AC) beträgt 11 kW. Per CCS-Stecker an einer DC-Schnellladesäule (Gleichstrom) steigt die Ladeleistung auf bis zu 170 kW; die Batterie ist so nach rund 30 Minuten von 5 auf 80 Prozent geladen. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 145 km/h abgeriegelt.

ie visuelle Klammer um alle diese Parameter der Nachhaltigkeit soll das Design ausdrücken. „Der ID. Buzz bringt viel Sympathie und Nähe zum Menschen wieder zurück auf die Straße“, skizziert Jozef Kabaň, Leiter Volkswagen Design. Tatsächlich ist die sympathische Ausstrahlung des Exterieurs absolut gelungen. Es ist nicht falsch hier die Geschichte des Bulli wahrzunehmen, die vom deutschen Wirtschaftswunder über das amerikanische Woodstock-Festival und die kalifornische Surfer-Kultur bis in unsere Gegenwart reicht. Natürlich soll das neue Modell auch in den USA verkauft werden, dann allerdings in der längeren Version. Der jetzt vorgestellte ID.Buzz ist 4.712 Millimeter lang undc1.985 Millimeter breit.

Der Preis soll unter 40.000 Euro liegen

Der neue ID.Buzz ist nicht nur ein neues E-Modell, sondern die Ingenieure haben sich tief in die technologischen Möglichkeiten eingegraben, die Volkswagen hier zum Innovationstreiber machen. Nur ein Beispiel: Das Chaos unterschiedlicher Ladekarten, die immer wieder E-Mobilisten in die Verzweiflung treiben, gibt es nicht mehr. Sobald das Ladekabel eingesteckt wird, startet eine verschlüsselte und sichere Kommunikation nach dem sogenannten ISO-15118-Standard zwischen dem ID. Buzz und der Säule. Diese Authentifizierung dauert nur wenige Sekunden, dann beginnt der Ladevorgang – eine Ladekarte zur Zahlung ist also hier nicht mehr nötig. Die Abrechnung läuft dabei per „We Charge“-Vertrag mit Volkswagen. „Plug & Charge“ wird im Netz von Ionity, Aral, bp, Enel, EON sowie Iberdrola und Eviny zum Einsatz kommen. Zudem laufen bereits Gespräche mit weiteren großen Anbietern. Das ist fürwahr ein Fortschritt. Und zweifellos ein Argument, der E-Mobilität den Weg zu bereiten. Wie Volkswagen hier vorgeht, macht die Ernsthaftigkeit und Konsequenz deutlich, den strategisch entschiedenen Weg zur Batterie-Mobilität fortzusetzen. Der Basis-Preis des ID.Buzz soll unter 40.000 Euro liegen.Quelle: https://automotive-opinion.com

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