Im Namen der Umwelt zu klagen hat Konjunktur. Rechtsmissbrauch im Namen der Umwelt?

Seit Jahren betreiben die diversen Bundesregierungen Deutschlands eine ruinöse Energiepolitik, die

nicht ausschließlich durch rationale Überlegungen und wissenschaftlich-technische Erkenntnisse  begründet ist, sondern wesentlich durch eine von den Parteien und ihren außerparlamentarischen Hilfstruppen vertretene Grüne Ideologie.

Diese Energiepolitik trifft den Industriestandort Deutschland an seiner empfindlichsten Stelle, den Stromkosten und  schwächt die deutsche Wirtschaft nachhaltig. Dringend erforderlich ist deshalb ein energiepolitischer Konsens, der die  Erhaltung Deutschlands als Industrienation zum Ziele hat.

Wenn die Bundesregierung ein energiepolitisches Konzept entwickeln will, muss sie darlegen, welche Vorstellungen sie von der anzustrebenden Zukunft Deutschlands hat. Die Umwandlung Deutschlands in einen  Biotop würde den Energiebedarf durch die von der Bundesregierung geforderten Energieeinsparungen drastisch senken. Ein Agrarstaat hat einen anderen Energiebedarf als ein Industriestaat. Elendsviertel in Großstädten haben einen anderen Energiebedarf als Wohnviertel wohlhabender Bürger.

In Deutschland sind Kräfte am Werk,  die aus unterschiedlichen Gründen und Motiven eine  Deindustrialisierung Deutschlands anstreben.

Der 1944 vom US-Finanzminister Henry Morgenthau vorgelegte Plan sah eine Deindustrialisierung Deutschlands und seine Reduzierung auf einen Agrarstaat vor. Obwohl dieser Plan zurückgezogen wurde, beeinlusste er die US-Politik bis 1946/47 und die Demontagen. Die Herstellung von synthetischem Benzin wurde verboten. Im Zweiten Weltkrieg wurde die deutsche Industrie durch Bombardierungen weitgehend zerstört. Durch Annektierungen gingen Kohleförderungsgebiete verloren.

Ein witerer Deindustrialisierungsschub ist innenpolitisch bedingt und geht von der neomarxistischen Bewegung seit 1968 aus. Der Neomarxismus hat die Entfremdungstheorie des Karl Marx aufgegriffen und sieht in der Industrialisierung eine die Freiheit und die Selbstverwirklichung des Induviduums bedrohende Macht

Aus der Sicht des Ökologismus zerstört die Industrie die biologische Existenzgrundlage der Menschheit. Im Sinne von  Jean-Jacques Rousseau muß der Mensch zurück zur Natur und ein „naturbelassenes“ Dasein führen, um  glücklich zu sein. Der Ökologismus hat dazu geführt, daß durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen unwirtschaftliche Energieerzeugungsmethoden eingeführt wurden, die drastische Strompreiserhöhungen zur Finanzierung erforderten. Eine der Folgen ist beispielsweise das Auswandern der Aluminiumindustrie.

Außerdem bezahlen wir die Engstirnigkeit der Atomgegner mit dem Verlust von Arbeitsplätzen. Der industrielle Kern wird abschmelzen. Nach der Schließung der Aluminium-Werke sind Kupfer, Stahl, Magnesium, Papier und Chlor dran. Das sind alles energieintensive Industrien, die nicht gehalten werden können. Das muss der Bevölkerung klar sein.

Je kostengünstige Energie erzeugt wird, desto effizienter kann menschliche Arbeit eingesetzt werden.

Die Grundvoraussetzung für Wohlstand und Lebensqualität eines Landes ist eine ausreichende Kaufkraft  aller Bevölkerungsschichten. Dieses Ziel lässt sich nur erreichen durch eine ausreichende Anzahl von agronomischen oder industriellen Arbeitsplätzen und durch niedrige Energiekosten.

Voraussetzung für den Industriestandort Deutschland sind niedrige Energiepreise. Die Strompreiserhöhungen der letzten Jahre haben bereits zur Abwanderung ganzer Industriezweige geführt und zur Emigration von Fachkräften.

Als weitere Voraussetzung für eine nachhaltige Senkung der Energiekosten und der Arbeitslosigkeit ist die Verminderung der Abhängigkeit von Energielieferungen aus geopolitisch instabilen Regionen. Deutschland bezieht große Mengen  an  fossilen Kohlenwasserstoffen aus islamischen Länder und aus Russland.

Der Islam ist ideologisch auf den Koran fixiert, der die Bekämpfung der auf dem Christentum beruhenden abendländischen Kultur fordert. Es ist politisch sehr gefährlich, von Energie-Lieferungen aus islamischen Ländern abhängig zu sein. Die Erdölkrise von 1973 mit autofreiem Sonntag hatte diesen Sachverhalt drastisch vor Augen geführt.

Der Betrieb von Windkraftanlagen, die nur bei bestimmten Witterungsverhältnissen Strom erzeugen, in gleichem Umfang Gasturbinen zur Stromerzeugung bei Flauten vorgehalten werden müssen, steigt in Deutschland der Bedarf an Erdgas. Für den Eigenbedarf erzeugt Russland in steigendem Umfang Strom aus Kernenergie, um Erdgas für den Export zu sparen. Deutschland ist russischen Erdgas-Preissteigerungen ausgeliefert.Das Windaufkommen ist in Deutschland zu gering für  eine wirtschaftliche Nutzung der Windenergie. Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Ein-speisung in Netze. Um eine kontinuierliche Stromversorgung zu gewährleisten, muss für jede Wind-energieanlage ein unwirtschaftliches Gaskraftwerk bereitstehen, um bei Windstille in Betrieb ge-nommen zu werden. In der Windenergienutzung steckt  kein technisches Entwicklungspotential, weilWindenergieanlagen sehr einfache Maschinen sind, die praktisch nur aus einem Masten, einem Pro-peller und einem Generator bestehen

Es sind dringend Maßnahmen zur Sicherung des Industriestandortes Deutschland erforderlich.

Energien sind im Gegensatz zu nachwachsenden Rohstoffen nicht „erneuerbar“, sondern nur umwandelbar.

Als „erneuerbar“ könnte allenfalls die Kernenergie bezeichnet werden, weil sie  nach der Einsteinschen Gleichung aus Materie gewonnen wird. Von großem Vorteil ist die elektrische Energie, weil sie mit nur geringen Verlusten transportierbar und an beliebigen Standorten einsetzbar ist zur Umwandlung in mechanische Energie. Die Grundvoraussetzung für die Erhaltung des Industriestandortes  Deutschland und damit für die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und die Erhaltung der Lebensqualität sind niedrige Strompreise.

Ein wesentlicher Nachteil der elektrischen Energie besteht darin, dass sie nicht in technischem Maßstabe gespeichert werden kann. Sie ist deshalb für Verkehrsmittel nur bedingt brauchbar.

Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft. Die Vorteile der Kernenergie liegen in der hohen Sicher

heit, etwa im Vergleich mit Gruben- und Öltransport-Unfällen, in der unübertroffenen Wirtschaftlichkeit, in der hohen Versorgungssicherheit und im Schutz der Umwelt.

Zusammenfassung

Wenn in Deutschland der hohe Lebensstandard erhalten bleiben und Wohlstand für möglichst breite

Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, ist eine effiziente Leistung der arbeitsfähigen Bevöl-

kerung erforderlich. Notwendig ist eine drastische  Senkung der Arbeitslosigkeit durch die unter-ehmerische Schaffung von konkurrenzfähigen Arbeitsplätzen. Der Bürokratiedruck und die Kosten

von Arbeitsplätzen müssen gesenkt werden. Ein nationaler Konsens muss gefunden werden, um eine

langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten zu ermöglichen. Die Energiepolitik muss sich an

den  Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren.

Die deutsche Energiepolitik muss auf den beiden Säulen Kernenergie und Kohle ruhen.  Die Erzeugung von elektrischem Strom muß überwiegen d durch Kernenergie erfolgen.

In Jaenschwalde legt sich der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. mit dem dortigen Kraftwerk und dem Braunkohletagebau an – mit Erfolg. Unterstützung bekommt er von der Klima-NGO ClientEarth, die eng mit der Öko-Lobby verdrahtet ist.

Das Kohlekraftwerk Jänschwalde gilt als modern und sauber. Sein warmes Abwasser kann zur Fischzucht verwendet werden.

Ab 15. Mai sollen die Kohlebagger im Tagebau Jänschwalde stillstehen, alle Blöcke des Kraftwerks Jänschwalde müssen abgeschaltet werden. Denn aus dem angrenzenden Tagebau darf kein Grundwasser mehr abgepumpt werden. Das Cottbusser Verwaltungsgericht gab jetzt einem entsprechenden Eilantrag recht.

So sorgen diese Umweltverbände  dafür, dass aus einer nationalen Energiekrise ein ausgewachsenes

Desaster wird.

Der Schlüssel, im Namen der Umwelt klagen zu dürfen, ist das Verbandsklagerecht.

Überall da, wo Sonderrechte erteilt werden, ist auch der Missbrauch nicht weit. Es ist ein Unding, dass selbst kleinste Vereine Projekte von nationalem Interesse mit Klagen überziehen können.. Es ist die Zeit gekommen, das Verbandsklagerecht gründlich zu überprüfen und falls erforderlich auch drastisch einzuschränken, fordert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Wenn eine Klage einen Verband rund 20.000 Euro kostet muss die Frage gestellt werden, wie das finanziert wird.  Einige kleinere Verbände lassen sich Klagen von anderen Interessengruppen finanzieren. In solchen Fällen besteht potentiell die Gefahr, dass die berechtigten Umweltbelange nicht mehr die entscheidende Motivation hinter Klagen sind, sondern andere

 Mittlerweile übernehmen Abmahnvereine wie der DUH e.V. im ganzen Land sogar hoheitliche Aufgaben und Bund, Länder und Kommunen sehen tatenlos zu.

Die Tätigkeit der Abmahnvereine beruht möglicherweise auf wirtschaftlichen Anreizen, die an Kopfgeldjäger erinnern. Im Vordergrund steht oft nicht mehr das Anliegen, für eine intakte Umwelt zu sorgen, sondern möglicherweise die finanziellen Eigeninteressen.

Wenn tatsächlich Umweltverstöße lückenlos verfolgt werden und damit zu einem Ableger des Strafrechts gemacht werden sollen, dann gehört diese Aufgabe nicht mehr in private Verfügungsgewalt, sondern in die Hände einer Behörde, die der Dienstaufsicht, klar geregelten Verfahrensvorschriften und letztlich parlamentarischer Kontrolle unterliegt.

Wenn der Staat die private Umwelt-Klageindustrie weiterhin gegen nationale Interessen agieren lässt untergräbt er immer mehr das Vertrauen in Regierung und Rechtsstaat.

Bei dem UTR  e.V. findet man das Verbandsklagerecht als eine gründlich aus dem Ruder gelaufene Paralleljustiz die erheblich eingeschränkt werden sollte. Es ist zwingend die Forderung nach einer politischen Lösung zu stellen. Wenn das geltende Recht einen Missstand legalisiert, wenn die bloße Anwendung des Rechts nicht ausreicht, eine solche asoziale Handlungsmöglichkeit zu bekämpfen, dann muss das geltende Recht überprüft werden. Es ist dringend erforderlich die Klagemöglichkeiten mittels des Verbandklagerechts erheblich einzuschränken. Nicht zuletzt ist auch die  Wiedereinführung der Präklusion zu fordern.

Der DUH e:V.  wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch seine Klagen und den daraus resultierenden  Dieselfahrverbote bekannt. Die Medien sorgten in ihrer Berichterstattung über den DUH e.V, dafür, dass dieser Verein sogar für eine staatliche Institution gehalten wurde. Es wurde meist berichtet;  „Erneut hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) geklagt“.

Da auch Namen eine Nachricht sind, handelt es sich bei der Behauptung, dass die „Deutsche Umwelthilfe (DUH)“ geklagt habe, um eine Falschmeldung. Geklagt hat nämlich der Deutsche Umwelthilfe e.V. Ist ein Verein im Vereinsregister eingetragen, ist der Zusatz e.V. (eingetragener Verein) zwingend zu führen, da er Bestandteil des Vereinsnamens ist.

Schon das Wort „Deutsche“ im Vereinsnamen ist zur Täuschung geeignet, weil so der Allgemeinheit der Eindruck vermittelt wird, es handle sich um die übergeordnete Dachorganisation aller anderen Umweltschutzvereine in Deutschland – was bei diesem Verein, der ja weniger Mitglieder als der Dieburger Karnevalverein hat, nicht zutrifft. An diesem Täuschungsmanöver sind auch die Medien beteiligt, die meist über die „Deutsche Umwelthilfe“ und nicht über den „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ berichten. Ohne Nennung der Gesellschaftsform vermittelt die Bezeichnung „Deutsche Umwelthilfe“ den Eindruck eines umfassenden Repräsentationsanspruchs, manche Bürger halten ihn dadurch sogar für eine staatliche Einrichtung.

Der DUH e.V. ist auch ein klassischer Abmahnverein, bei Autohäusern ist er berüchtigt für seine Abmahnungen auch der kleinsten Formfehler.

Übrigens….., der Staat trägt zur Finanzierung des DUH e.V. mit Millionen  Euro Steuergeld bei. Der Dieselfahrer finanziert  also sein Fahrverbot mit seinen gezahlten Steuern.  Das ist doch absurd!!

An der Rechtsstaatlichkeit zweifeln mittlerweile nicht nur die  von Abmahnungen Betroffenen Internethändler, sondern auch die Dieselfahrer.

Wenn Entscheidungen von Gerichten und nicht mehr von der Politik getroffen werden, dann widerspricht dies unserer Verfassung, denn die weist der Justiz den dritten Platz bei der Gewaltenteilung zu. Der erste Platz gehört dem Souverän, also uns dem Bürger. Die Bürger sind gerade dabei diesen Weg in den Richterstaat zu verhindern und wieder mehr Demokratie einzufordern. Das kann man an den Umfragewerten der politischen Parteien genau ablesen.

Der Gesetzgeber sieht die Qualität des Rechtsstaates offensichtlich erst dann gewährleistet, wenn er mit zusätzlichen Gesetzen und Verordnungen totale Rechtsunsicherheit geschaffen hat.

Lesen Sie im folgenden Beitrag des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas, wie der DUH e.V. mitten in der Krise Deutschlands drittgrößtes Kraftwerk lahmlegt.

Energie-Krise selbstgemacht. Mitten in der Krise: Der DUH legt Deutschlands drittgrößtes Kraftwerk lahm

In Jaenschwalde legt sich die Deutsche Umwelthilfe mit dem dortigen Kraftwerk und dem Braunkohletagebau an – mit Erfolg. Unterstützung bekommt sie von der dubiosen Klima-NGO ClientEarth, die eng mit der Öko-Lobby verdrahtet ist.

Das Kohlekraftwerk Jänschwalde gilt als modern und sauber. Sein warmes Abwasser kann zur Fischzucht verwendet werden.

Ab 15. Mai sollen die Kohlebagger im Tagebau Jänschwalde stillstehen, alle Blöcke des Kraftwerks Jänschwalde müssen abgeschaltet werden. Denn aus dem angrenzenden Tagebau darf kein Grundwasser mehr abgepumpt werden. Das Cottbusser Verwaltungsgericht gab jetzt einem entsprechenden Eilantrag recht.

Der Betreiber des Tagebaues, die Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG), pumpe angeblich zu viel Grundwasser ab. Aus dem Braunkohletagebau Jänschwalde muss Wasser abgepumpt werden, sonst würde der Tagebau voll laufen. Das soll der Betreiber jetzt nicht mehr dürfen, obwohl eine entsprechende wasserrechtliche Erlaubnis vorliegt. Die Grundwasserabsenkung für die Tagebaue sorgt übrigens auch für die Wasserhaltung der Spree. In trockenen Sommern wie dem vergangenen kommen 70 Prozent des Spreewassers aus den Tagebauen der Lausitz.

Die Ideologie greift ein sauberes und modernes Kraftwerk an

Dies ist ein weiteres Ergebnis einer langen Klageserie um eine angeblich übermäßige Wasserentnahme aus dem Braunkohletagebau in der Lausitz. Geklagt hatten der Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« (DUH) und die »Grüne Liga«, ein ominöser kleiner Verein, der irgendwie noch aus alten Nachwendezeiten übrig blieb und sein Geld mit Klagen gegen Energieversorgung und für einen »nachhaltigen Umbau des Energiesystems« verdient.

Bereits 2019 hatten die Verbände einen vorübergehenden Stopp des Tagebaus bewirkt, da angeblich eine nötige Umweltverträglichkeitsprüfung fehlte. Im Februar 2020 jedoch genehmigte die zuständige Behörde, das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR), den Hauptbetriebsplan für die Jahre 2020 bis 2023 inklusive vorliegender Umweltverträglichkeitsprüfung.

Für den Tagebau besteht eine gültige wasserrechtliche Erlaubnis, so weist die LEAG immer wieder hin. Auf dem Spiel steht der komplette Betrieb des Kohlekraftwerkes Jänschwalde, teuer mit moderner Technik wie Filteranlagen, Rauchgasentschwefelung und verbesserter Feuerung, bei der weniger Stickoxide entstehen, ausgestattet. Ein sauberes Kohlekraftwerk, bei dem sogar wie bei einer Reihe anderer Kraftwerke das warme Abwasser für die Fischzucht genutzt wird. Die fühlen sich im kalten Winter im geheizten Kühlwasser des Kraftwerkes wohl.

Ein Tagebaustopp könnte der Umwelt sogar schaden statt nützen

Gegenüber dem rbb warnt LEAG-Bergbauvorstand Phillipp Nellessen vor einem Stopp der Kohleförderung vor allem angesichts des Ukraine-Krieges: »Wir bedauern diese Gerichtsentscheidung zum Tagebau Jänschwalde, die aus unserer Sicht weitreichende Folgen sowohl für die aktuell bereits vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs in Frage gestellte Versorgungssicherheit mit Strom und Wärme hat als auch gravierende Auswirkungen für die Natur und die Strukturentwicklung in der Region um den Tagebau mit sich bringt.«

»Mit einem möglichen sofortigen und ungeplanten Tagebaustopp nimmt die DUH in Kauf, die Wasserhebung im Tagebau Jänschwalde zeitlich zu verlängern und damit die Umweltauswirkungen im Vergleich zum gegenwärtigen Zustand zu verschlechtern«, betont die Leiterin Geotechnik bei LEAG, Franziska Uhlig-May. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. Die LEAG wird eine Beschwerde auch unter dem Aspekt der Versorgungssicherheit prüfen.

Hinter ClientEarth stecken die Verflechtungen bekannter Öko-Lobbys

Damit betätigt sich die DUH noch deutlich aggressiver als zuvor im Kampf gegen die Braunkohle. Schon 2018 hat man sich darüber den Kopf zerbrochen, wie man die Braunkohleförderung und die dazugehörigen Kraftwerke aus der Lausitz bekommt. Aus den Prozess-Zeiten gegen Diesel und Benziner steht ein alter Bekannter zur Seite: die Anwalts- und Klima-NGO ClientEarth.

Der internationale Abmahnverein ClientEarth hat es sich zum Ziel gesetzt, das aus seiner Sicht brachliegende Feld des Umweltrechts in Europa zu beackern und dabei kräftig abzusahnen. Er hat Anwaltsbüros in besten Lagen in London, Brüssel, Warschau, Madrid und Berlin eingerichtet. Der Chef des Vereins träumt auch schon mal vom Sturz einer europäischen Regierung und will mal eben ein Industrieland zerlegen und seine Energieversorgung zerstören wegen angeblicher Klimaschädlichkeit.

Wenn man sich anschaut, wer ClientEarth vertritt, dann finden wir sie in der Umgebung von typischen Verdächtigen. Ida Westphal zum Beispiel. Sieht man sich die Lebensstationen der Juristin an, dann zeigt sich dasselbe bekannte Netzwerk. Sie war „Fellow“ bei der Mercator-Stiftung; jener Stiftung, die den Ex-DUH-Chef Rainer Baake bei der Etablierung seiner „Agora“-Denkfabrik unterstützte. Außerdem war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut. Damit verdrahtet ist auch der Graichen-Clan, der heute im Wirtschaftsministerium den Ton angibt.

Eine andere Persönlichkeit bei ClientEarth ist der Anwalt Hermann Ott. Laut Anwaltsblatt „Gorleben-Demonstrant, Rechtsanwalt in der Kanzlei Schily, Becker, Geulen, Umweltwissenschaftler beim Wuppertal Institut, Bundestagsabgeordneter für die Grünen“. Besonders die Station bei Reiner Geulen ist interessant.

Die Kanzlei Geulen & Klinger – die aus Schily, Becker, Geulen hervorgegangen ist – hat in der Vergangenheit die DUH vertreten und für ClientEarth rechtliche Interessen wahrgenommen. Geulen selbst gilt als idealer Vertreter der 68er Generation, gehörte zur Studentenzeit dem SDS an und erwarb sich dann einen Ruf als Anwalt der Atomkraft-Gegner.

Hambacher Forst hui, Reinhardtswald pfui

Die Aktionen von DUH und ClientEarth laufen an parlamentarischer Willensbildung vorbei – unter dem Deckmantel des »Klimawandels« und Umweltschutzes. Damit lässt es sich prächtig herumjuristen, seitdem grüne Ideologen vor langer Zeit das Feld in Sachen Umweltgesetzgebung bereitet hatten. Jetzt geht die Saat auf.

Der Anwalt der klagenden DUH, Dirk Teßmer, sprach das Ziel aus: Der Tagebau muss weg. Denn: »Dass festgestellt werden kann, dass der Tagebau mit der Erhaltung der Moore und Feuchtgebiete vereinbar ist, kann ich mir kaum vorstellen.«

Teßmer war schon im Hambacher Forst aufgetreten und hat dort den Rodungsstopp durchgesetzt. Dies, obwohl die Grünen seinerzeit in der rot-grünen Koalitionsregierung Nordrhein-Westfalen den Beschluss zur Fortsetzung des rheinischen Tagebaues und zur Rodung des forstlich unbedeutenden Hambacher Forstes mitgetragen hatten. Die allerdings wollen nichts mehr davon wissen. Nicht bekannt ist übrigens, dass sich Teßmer gegen die Abholzung riesiger Flächen im Reinhardtswald oder im Odenwald ausgesprochen hat, die für Windkraftanlagen fallen sollen.

Mit ihrer Klage wolle die DUH die Landschaft vor dem Austrocknen schützen. Windräder begünstigen übrigens das Austrocknen der Landschaft. Der Verein klagt indes nicht gegen den drastischen Ausbau von Windrädern und das Abholzen von Wäldern zum Beispiel in hessischen Schutzgebieten in gigantischem Ausmaß.

Sigmar Gabriel gab der DUH den Hammer in die Hand

Die Auseinandersetzung wirft wieder einmal ein Licht auf jenes zweifelhafte Verbandsklagerecht. Denn erst auf dieser Grundlage sind solche Klagen möglich. Vor Einführung des Verbandsklagerechtes konnten nur Nachbarn klagen. Doch die wurden jetzt praktisch entmündigt und müssen zusehen, wie ihre Arbeitsplätze von internationalen NGOs mit Klagen abgeräumt werden.

Es war übrigens Sigmar Gabriel, der als Umweltminister der DUH die höheren Weihen zum Geldverdienen und Zertrümmern der Industrielandschaft Deutschlands verpasste, als er 2008 die DUH als klageberechtigte Vereinigung anerkannte.

Und Deutschland sieht zu, wie auf dem Klageweg ein Kraftwerk nach dem anderen abgeräumt wird. Gespannt darf man zusehen, was Habeck & Co dazu sagen werden, denen die Energienot Deutschlands immer mehr zum grünen Desaster gerät. Immerhin handelt es sich bei dem Kraftwerksblock Jänschwalde um das drittgrößte Kraftwerk Deutschlands.

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