Die sich im Klima-Rettungs-Hype total verirrte grün dominierte Planwirtschaft will den Wechsel auf das E-Auto, koste es was es wolle.

Das Konzept, wenn es genügend E-Auto Angebote gibt, wird die Verkaufszahl nach oben schnellen, wird, wie sich nun zeigt, auch mit einer fetten Kaufprämie nicht aufgehen. Die Menschen  vertrauen lieber einer bewährten Technologie für die auch die notwendige Infrastruktur vorhanden ist und die Deutschland auch Wohlstand beschert hat.

Statt einen ganzen Industriezweig zu zerschlagen um ein Auto auf die Straße zu bringen, wo noch nicht einmal gewährleistet ist, dass dafür bei Bedarf auch jederzeit ausreichend und bezahlbarer Strom vorhanden ist, wäre es einfach nur logisch, das Know-How unserer Ingenieure dafür zu nutzen den Verbrennungsmotor noch effizienter und umweltfreundlicher zu machen. Deutsche Autos haben weltweit den besten Ruf. Mercedes Stern, AUDI, BMW und VW Logo sind in vielen Ländern bekannter als die deutsche Flagge.

Die Wahl des Fahrzeugs ist das Ergebnis eines freien Marktes in dem die Spielregeln von Angebot und Nachfrage gelten. Da wollen sich die Autokäufer auch nicht vom Staat hineinreden lassen.

Mit grüner Planwirtschaft wird eine bewährte Technologie zerstört und das Rad des Fortschritts zurück gedreht. Die Entwicklung und Nutzung von Technologie wird in einem demokratischen Land von der Gesellschaft bestimmt und nicht durch Gebote und Verbote grüner Politik.

Das Wort von Turkmenistans Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow ist Gesetz.  In seinem Land dürfen Autos nur die Farbe weiß haben.

Mit der Planwirtschaft in der ehemaligen DDR war der Trabant das Maß aller Dinge.

Im Grünen Deutschland sollen nur noch E-Autos fahren dürfen.

Wollen wir das wirklich? Fragt Horst Roosen, Vorstand des UTR Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deuitschland im UTR e.V.

Noch mehr Subventionen sollen Kunden zum Kauf eines Elektroautos ködern, wünscht Verkehrsminister Volker Wissing.

Ausgerechnet die FDP, die früher mal als Partei der Marktwirtschaft galt, wird zum Subventionstreiber. Unter Druck allerdings zieht er den Vorschlag zurück. Wissing will höhere Prämien für E-Autos. E-Mobilität: Ausgerechnet ein FDP-Minister will noch mehr Subventionen statt Wettbewerb

Die einen zockt der Staat über hohe Spritpreise ab, den anderen wirft er Milliarden hinterher.

Die Kaufprämie für E-Autos sollte ursprünglich Ende 2025 auslaufen. Doch nun will der Bundesverkehrsminister die Subventionen nicht nur länger laufen lassen, sondern sogar erhöhen. Ausgerechnet ein Minister der FDP – der Partei, die einst für Marktwirtschaft einstand.

Subventionen sollten eigentlich nur für die ‚Hochlaufphase‘ bezahlt werden. Das war noch zu jener Zeit, als die Begriffe ‚Anlaufphase‘ und ‚Hochlaufphase‘ Deutschland überschwemmten, sowohl für Elektroautos als auch für Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen. Verkehrs-, Energie- und sonstige Wenden mussten nur angeschoben werden – zack, ist Deutschland gewendet.

Mittlerweile stellt sich immer mehr heraus, dass es mit Anlauf- und Hochlaufphase nichts wird.

Elektroautos stehen rum wie sauer Bier. Dies, obwohl es noch Zuschüsse von 6000 Euro pro Auto und zusätzlich 3000 Euro vom Hersteller gibt. Diese Subventionen sollten ursprünglich bis Ende 2025 auslaufen.

Doch jetzt will Bundesverkehrsminister Wissing (FDP) diese Subventionen offenbar weiterlaufen lassen, ja sie sogar erhöhen. Um den zögerlichen Kunden den Kauf eines Elektroautos bis maximal 40.000 Euro Kaufpreis schmackhaft zu machen, sollen 10.800 Euro draufgepackt werden. Für Autos, die bis 60.000 Euro kosten, solle eine Prämie von 8400 Euro statt der bislang 5000 Euro gezahlt werden. Dies geht aus einem Bericht des Handelsblatts über ein Gutachten hervor, das Wissing in Auftrag gegeben hatte. Dabei sollten mehrere Forschungsinstitute den Entwurf für ein Klimaschutzsofortprogramm untersuchen.

Ein erheblicher Teil der Neuzulassungen von reinen Batterie-Fahrzeugen findet sich laut dem Center of Automotive Management (CAM) nicht im Fahrzeugbestand in Deutschland wieder. Einige Medien berichten schon länger über einen schwunghaften Handel mit subventionierten E-Fahrzeugen. Demnach soll ein nicht geringer Teil von  E-Auto- Neuzulassungen bereits nach wenigen Monaten als jungfräuliche Gebrauchtwagen in das Ausland weiterverkauft werden. Die Fördervorschriften lassen dies zu, weil danach nur eine Mindesthaltedauer von 6 Monaten eingehalten werden muss.

Es besteht der Verdacht, dass bei einem Teil der Pkw-Neuzulassungen von reinen Elektrofahrzeugen zwar die Förderprämien im Rahmen des „Umweltbonus“ von bis zu 9000 Euro eingestrichen, jedoch die Fahrzeuge nach wenigen Monaten als junge Gebrauchtwagen ins Ausland weiterverkauft werden.

Laut dem Center of Automotive Management (CAM) realisierte Tesla demnach in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 rund 26.000 Neuzulassungen in Deutschland. Rund 4800 Pkw beziehungsweise 18,5 Prozent tauchten jedoch später im deutschen Fahrzeugbestand nicht mehr auf. Bei BMW betrage die Differenz sogar 20,6 Prozent, berichtet das CAM. Hyundai und VW lägen mit 11,9 und 11,0 Prozent leicht unter dem Durchschnitt. Aber auch beim Marktführer VW gingen fast 6000 Elektrofahrzeuge dem deutschen Fahrzeugbestand verloren.

Der Wiederverkauf ins Ausland lohnt sich trotz des Wertverlusts aufgrund der Höhe der Förderungen und der geringen Mindesthaltedauer berichtet das CAM. So haben sich einige Händler darauf spezialisiert, gebrauchte Elektroautos nach sechs Monaten ins Ausland mit Gewinn weiterzuverkaufen. In Dänemark entfällt etwa für gebrauchte Stromer bei einer Fahrleistung von mehr als 6000 Kilometern die Luxussteuer bei der Zulassung. Das schafft eine hohe Nachfrage und hohe Preise für junge gebrauchte Elektrofahrzeuge.

Im Gesamtjahr 2021 gingen für den Umweltbonus Förderanträge für die Anschaffung von 625.260 E-Fahrzeugen ein, wofür der Staat die Rekordsumme von 3,1 Milliarden Euro bereitstellte. Durch die Förderung subventioniere der deutsche Staat auch die Elektromobilität im Ausland, so das CAM. Nach „konservativen Schätzungen“ der Marktbeobachter dürften allein im Jahr 2021 bis zu 240 Millionen Euro an staatlichen Fördergeldern für reine Elektrofahrzeuge nicht zweckgemäß verwendet worden sein. Inklusive des durch die Autohersteller eingebrachten Teils der Anschaffungsförderprämie (derzeit ein Drittel) würden Fahrzeuge, die als junge Gebrauchtwagen ins Ausland exportiert werden, mit rund 360 Millionen Euro subventioniert.

Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu strengeren und konkreteren Regeln zum „Klimaschutz“ nach 2030 und der Verurteilung Deutschlands wegen Luftverschmutzung durch den  EuGH überbieten sich die Parteien mit Vorschlägen und Verboten. Der Ampelregierung ist es sogar gelungen  die Ampel auf Dauergrün zu schalten.

Dabei beschränkt sich grüne Klimapolitik ganz offensichtlich auf Deutschland. Selbst unsere Nachbarländer die weiterhin  Atomstrom haben und weiter Kohlestrom erzeugen, werden dafür kaum kritisiert.  

Studien haben bereits nachgewiesen, dass es allein aus Sonne und Wind kein elektrisch fahrendes Deutschland geben kann. Dass der Strom nicht nur knapp werden wird, sondern Blackouts programmiert sind, wird in grüner Scheinheiligkeit einfach unter den Teppich gekehrt.

Zigaretten rauchen ist schädlich für die Gesundheit. Auch wer die Zigarettenmarke wechselt, ändert daran nicht. Genau so ist es mit dem Auto. Durch den Wechsel vom Benzin- oder Diesel Auto auf ein Elektroauto ändert sich nichts.

Der Stressfaktor bei Fahrern von E-Autos ist jedoch wesentlich höher als bei Fahrern von Diesel- oder Benzinfahrzeugen. Wer bei 35-Grad Außentemperatur im Stau steht, wird kaum die Klimaanlage ausschalten. Wer bei 15-Grad Minus im Stau steht, wird auch nicht auf die Heizung verzichten.  In beiden Fällen wird der Akku entladen, so dass der Fahrer ständig die noch verbleibende Ladung im Auge behalten muss.

„Wer dann liegen bleibt, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass er einer der vielen grünen  Hightech-Illusionen aufgesessen ist“, vermutet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Es ist unverantwortlich, dass die deutsche Politik unseren teuer erarbeiteten technologischen Vorsprung in der Dieseltechnologie einfach preisgibt und sich vor den Karren einer industriepolitisch begründeten Initiative auf europäischer Ebene spannen lasst.

Die autofeindliche Argumentation gehört in Deutschland mittlerweile zum Klimaschutz.

In der Öffentlichen Meinung hat sich die wissenschaftlich unhaltbare Vorstellung von einer angeblichen Klimaschädlichkeit des Kohlendioxids durchgesetzt. Der Diesel ist jedoch kaum der Schuldige und der Wert der Messstationen generell fraglich.

Schon im einschlägigen Enquete-Bericht des Bundestages steht, dass die Absoption der 15µm-Abstrahlung der Erdoberfläche längst praktisch gesättigt ist. Noch mehr Kohlendioxid in der Luft bringt deshalb nicht noch mehr Wärme. Die Folge dieses Irrtums ist die Ruinierung unserer Stromversorgung. Schon jetzt ist der deutsche Strompreis der höchste der Welt. Künftig wird sich der Stromverbrauch dem Angebot anpassen müssen. Die Folge wird ein wirtschaftlicher Niedergang sein. Starke neomarxistische politische Kräfte streben die Abschaffung des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates an. Im Sinne einer „Großen Transformation“ bzw. eines „Great Reset“ wird eine sozialistische Ökodiktatur angestrebt.

Wie der geneigte Leser im nachfolgenden Bericht des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas entnehmen kann, will ausgerechnet ein FDP-Minister noch mehr Subventionen statt Wettbewerb

Wissing will höhere Prämien für E-Autos.

Subventionen sollen Kunden zum Kauf eines Elektroautos ködern, wünscht Verkehrsminister Volker Wissing. Ausgerechnet die FDP, die früher mal als Partei der Marktwirtschaft galt, wird zum Subventionstreiber. Unter Druck allerdings zieht er den Vorschlag zurück.

Die einen zockt der Staat über hohe Spritpreise ab, den anderen wirft er Milliarden hinterher. Die Kaufprämie für E-Autos sollte ursprünglich Ende 2025 auslaufen. Doch nun will der Bundesverkehrsminister die Subventionen nicht nur länger laufen lassen, sondern sogar erhöhen. Ausgerechnet ein Minister der FDP – der Partei, die einst für Marktwirtschaft einstand.

Subventionen sollten eigentlich nur für die ‚Hochlaufphase‘ bezahlt werden. Das war noch zu jener Zeit, als die Begriffe ‚Anlaufphase‘ und ‚Hochlaufphase‘ Deutschland überschwemmten, sowohl für Elektroautos als auch für Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen. Verkehrs-, Energie- und sonstige Wenden mussten nur angeschoben werden – zack, ist Deutschland gewendet.

Mittlerweile stellt sich immer mehr heraus, dass es mit Anlauf- und Hochlaufphase nichts wird. Elektroautos stehen rum wie sauer Bier. Dies, obwohl es noch Zuschüsse von 6000 Euro pro Auto und zusätzlich 3000 Euro vom Hersteller gibt. Diese Subventionen sollten ursprünglich bis Ende 2025 auslaufen.

Doch jetzt will Bundesverkehrsminister Wissing (FDP) diese Subventionen offenbar weiterlaufen lassen, ja sie sogar erhöhen. Um den zögerlichen Kunden den Kauf eines Elektroautos bis maximal 40.000 Euro Kaufpreis schmackhaft zu machen, sollen 10.800 Euro draufgepackt werden. Für Autos, die bis 60.000 Euro kosten, solle eine Prämie von 8400 Euro statt der bislang 5000 Euro gezahlt werden.

Dies geht aus einem Bericht des Handelsblatts über ein Gutachten hervor, das Wissing in Auftrag gegeben hatte. Dabei sollten mehrere Forschungsinstitute den Entwurf für ein Klimaschutzsofortprogramm untersuchen.

Sofort dem Klimaschutz auf die Sprünge helfen soll noch eine weitere Idee: Ab dem zweiten Halbjahr des kommenden Jahres müssen Käufer ein mindestens elf Jahre altes Auto mit Verbrennermotor verschrotten, um noch die volle Förderung zu erhalten. Laut Handelsblatt könnte diese Abwrackprämie bei etwa 1500 Euro liegen.

Eine Bestätigung für diese Pläne gibt es noch nicht; dafür kam die erwartbare Kritik: Der BUND forderte ein Klima-Entlastungspaket inklusive Tempolimit. „Statt neue Impulse für die Mobilitätswende zu setzen, verharrt Bundesverkehrsminister Volker Wissing mit seiner Ausweitung der Kaufprämie für E-Autos in FDP-Klientelpolitik“, sagte der BUND-Vorsitzende Olaf Bandt dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

 „Statt wieder einseitig Steuergeld für den Kauf von immer mehr Autos zu investieren, muss das Geld in eine neue Mobilität mit weniger Autos investiert werden. Fördern ohne Fordern kann die Emissionen im Verkehr nicht senken.“ Für Klimaschutz im Verkehr reiche es nicht, einzig die Antriebswende anzugehen. „Ein Schließen der Klimaschutzlücke im Verkehr ist möglich. Mobilitäts- und Antriebswende müssen hierfür aber parallel umgesetzt werden.“

Auf den Parkplätzen von VW stauen sich derweil halbfertige Elektroautos. Es fehlen Chips für die Bordrechner, ohne die moderne Autos keinen Meter mehr fahren. Allerdings auch ohne diese Misslichkeiten kann man von einer ‚Verkehrswende‘ nur mit viel Phantasie reden. Es fehlt eine Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Doch allein viele Ladesäulen tun es auch nicht: Zu einer kompletten Infrastruktur gehören Leitungen, Umrichterstationen und neue Überlandleitungen, die fehlen. Das derzeitige Netz würde sofort zusammenbrechen, würde sich der Anteil der Elektroautos deutlich erhöhen. Und: Es fehlt an Strom. Gefahren wird, wenn der Wind weht und sich Windräder drehen.

Für den früheren Daimler-Entwickler und heutigen verkehrspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Dirk Spaniel ist das Elektroauto-Desaster kein Wunder: „Das Prinzip der Marktwirtschaft wird bei der verordneten Verkehrswende über Bord geworfen. Unattraktive E-Mobilität wird zum Grab für hart erarbeitete Steuermilliarden. Es führt auch kurzfristig kein Weg an Technologieoffenheit und damit auch an synthetischen Kraftstoffen in Verbrennungsmotoren vorbei.“

Die Preise für gebrauchte Elektroautos sind im Keller. Eine Civey-Umfrage ergab gerade, dass neue E-Autos bereits nach wenigen Jahren erhebliche Wertverluste erleiden. Vor allem die Leistungsverluste der Akkus werden als Grund genannt, die wie beispielsweise bei einem Handy über mehrere Jahre stark abnehmen würden. Zudem würde die rasant sich weiterentwickelnde Technik dafür sorgen, dass ältere Modelle auch bei konstanter Akku-Leistung deutlich schlechter im Leistungsvergleich abschneiden würde als neue Elektrowagen, besonders in Sachen Reichweite und Akku-Lebensdauer.

Wissing merkte offenbar, was er angerichtet hatte. Er twitterte am Montagabend, weder wolle er eine Abwrackprämie noch eine höhere Kaufprämie für Elektrofahrzeuge. Der Umstieg auf eine klimaneutrale Mobilität müsse über marktwirtschaftliche Anreize gelingen. Was eine klimaneutrale Mobilität ist und wie sie funktionieren solle, sagte er nicht.

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