„Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem mit seiner Zwangsfinanzierung ist überholt und wird abgeschafft!

Frankreich und England haben diesen Schritt bereits vollzogen.

Die öffentlich rechtlichen Radio und Fernsehanstalten sollten mit ihren  Nachrichten- und Informations­sendungen eigentlich  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung in Deutschland leisten. Viele Bürger bezweifeln allerdings, dass hier über geopolitische Themen objektiv und kritisch berichtet wird.

In nicht wenigen Beiträgen der Staatssender sind Propaganda- und Manipulationstechniken auf redaktioneller, sprachlicher und audiovisueller Ebene festzustellen. Beispiele sind die Zuteilung von Redezeit an nur eine Konfliktpartei, die intransparente Kennzeichnung von Drittquellen, die Auslassung von Kontext, tendenziöse Formulierungen, unbelegte Behauptungen und Suggestionen, manipulative Bearbei­tungen von Film­material sowie Falschübersetzungen.

Alle verwendeten Manipulationstechniken fallen in der Regel zugunsten der Konfliktpartei USA/NATO aus. Insgesamt kann somit von einer einseitigen, selektiv-unkritischen und wenig objektiven Berichterstattung durch das Öffentlich/rechtliche Radio und Fernsehen gesprochen werden.

Seit dem 1. Januar 2013 muss nicht mehr nur der bezahlen, der ein Empfangsgerät besitzt, sondern jeder, der wohnt.

Unabhängig von der Anzahl der in der Privatwohnung befindlichen Empfangsgeräte wird für die Wohnung ein monatlicher Beitrag von 17,98 Euro erhoben. Schon allein aus dieser Tatsache heraus ist die Bezeichnung „Beitrag“ ein mehr als freundlicher Begriff. In Wahrheit handelt es sich um eine Zwangsabgabe. Dass es sich bei dem Rundfunkbeitrag um eine versteckte Steuer handelt, wollen die Verantwortlichen aber nicht hören. Die Beitragspflicht für jeden der wohnt entsteht also genau genommen deshalb, weil öffentlich- rechtlicher Rundfunk angeboten wird. Da man als Bürger(in) in einem freiheitlich-demokratischen Staat aber nicht gezwungen werden kann, dieses Angebot zu nutzen – es einem also frei steht – ist dieser Beitrag wie eine Steuer zu sehen. Eine Gebühr bezahlt man nämlich nur dann, wenn man eine Gegenleistung dafür erhält

Tagesschau und ZDF HEUTE haben die Nachricht, dass Frankreich die Rundfunkgebühren abschafft, verschwiegen.

Macron hat damit sein Wahlversprechen eingelöst. Bisher mussten Die Franzosen 138 EURO Zwanggebühr pro Jahr bezahlen.  Die britische Regierung hatte zum Jahresanfang ebenfalls  verkündet, dass man die Gebührenfinanzierung der öffentlich-rechtlichen BBC zukünftig abschaffen  werde.

In Deutschland dagegen, will die Politik zwar die Bürger entlasten, traut sich aber offensichtlich nicht dem Staatsfunk die Zwangsgebührenfinanzierung zu entziehen.  18,36 Euro Rundfunkzwangsbeitrag müssen die Deutschen dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk jeden Monat bezahlen. Die CSU im Bundestag hatte die Aussetzung des Rundfunkbeitrags gefordert. Begründung: die hohe Inflation und die steigenden Preise, die viele Menschen belasteten.

Wenn Armut zum Politikmodell gemacht werden kann und dem „Normalbürger“ immer höhere Kosten im Namen des Klimawandels zugemutet werden, dann zeigen sich nur all zu deutlich die Auswirkungen dieser menschenverachtenden Politik und wo die Reise eigentlich hingehen soll. „So lange sogenannte Klimaaktivisten ungehindert die Moralkeule schwingen können und keine Fragen nach der Berechtigung ihres Handelns gestellt werden, besteht kaum Hoffnung auf Änderung“ befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Es macht wenig Sinn den Bürgern weiterhin Zwangs-Rundfunkgebühren aus der Tasche zu ziehen.

Deutschland ist jetzt schon ein Land der 1000 Tafeln, der Ernährungsarmut, der Flaschensammler, des Wohnungsnotstands, der Altersarmut, des Pflegenotstands, der Energiearmut………….

Offensichtlich hat sich der Staat von seiner sozialen Verantwortlichkeit bereits verabschiedet.

„Das öffentlich-rechtliche Rundfunksystem mit seiner Zwangsfinanzierung ist überholt und sollte schnellstmöglich abgeschafft werden, fordert Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

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