Nur mit mehr Atomstrom kommt die Industrienation Deutschland aus der Energiekrise.

Hätte Deutschland die vielen Milliarden Euro, die für die Energiewende ausgegeben wurden, für neue Kernkraftwerke anstelle von erneuerbaren Energien ausgegeben, hätte Deutschland laut einer Analyse des Think Tanks Environmental Progress ein zu 100 Prozent emissionsfreies Stromnetz sowie genug saubere Energie, um seine Autos anzutreiben .

Wahrscheinlich müssen die Deutschen erst frierend und ohne Arbeit im Dunkeln sitzen, um zu erkennen, dass nur die Kernenergie fossile Brennstoffe ersetzen kann und eine Industrienation bezahlbar und sicher mit Energie versorgen kann. Statt die Bürger mit Spar- und Verzichtsmaßnahmen zu überziehen, sollten wir ganz massiv in die Kernenergie investieren. Tun wir das nicht, werden wir die nächsten 10 Jahre weiterhin in einer sich zuspitzenden Energiekrise leben müssen, befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Beitrag „Mehr Öl, Gas und Atomenergie – nicht weniger“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Energiekrise: Mehr Öl, Gas und Atomenergie – nicht weniger

Statistiken zeigen, dass die Lücke zwischen Stromverbrauch und Stromerzeugung durch Wind und Sonne exorbitant klafft. Sie lässt erahnen, wie dramatisch der Energiemangel weiterhin werden wird, wenn weder Kohle- noch Kernkraftwerke übernehmen können.

»Mehr Öl, Gas und Atomenergie« – das hatte noch vor kurzem Elon Musk auf einer Energie-Konferenz gefordert. Der Tesla-Chef war auf der „Northern Seas 2022“ in Stavanger (Norwegen) zu Gast. Dort überraschte er mit diesen Worten: „Ich denke, wir brauchen mehr Öl und Gas – nicht weniger.“ Er sprach sich dabei auch für mehr Kernkraftwerke aus: »Ich bin auch für Nuklearkraft. Wir sollten wirklich mit den Atomkraftwerken weiter machen. Ich weiß, dass das nicht gerade populär in einigen Ecken ist. Wenn man gut entwickelte AKW hat, sollte man sie gerade jetzt nicht abschalten.«

Er sagte zwar auch: »Wir müssen gleichzeitig so schnell wie möglich die erneuerbare Energie-Wirtschaft vorantreiben.« Doch warnt er immer wieder davor, Kernkraftwerke abzuschalten, bevor sogenannte »Eneuerbare« und mögliche Speicher so weit entwickelt seien, dass durch sie eine Stromversorgung gesichert sei. Nur in Deutschland schaltet Rot-Grün-Gelb – früher auch Schwarz – im Eiltempo sämtliche Kraftwerke ab, die sicher preiswerte elektrische Energie produzieren können, bevor Alternativen am Horizont überhaupt sichtbar sind.

»Wir sind nicht schnell genug in die Erneuerbaren eingestiegen, das ist das Problem.« Das sagt immer wieder einer der lautesten »Energiewende«-Fürsprecher Volker Quaschning. Der ist Professor für regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin und Mitbegründer jener „Scientists for Future“, die ein wenig Beifall jugendlicher Protestler erhaschen wollen. »Wir haben fast 20 Prozent erneuerbare Energien an der Gesamt-Energieversorgung, nur ein gutes Prozent Kernenergie, der Rest kommt aus Kohle und Gas. Natürlich ist das noch keine Energiewende«, meint er.

Auch Claudia Kemfert erzählt unverdrossen immer wieder in jedes Mikrofon, dass 100.000 Windräder notwendig seien. Dann klappe es auch mit der Energiewende. Sie, die vom MDR sogar als »Spitzenforscherin« bezeichnet wird, ist sogenannte »Energieökonomin« und packte aus, es gäbe Stromspeicher »noch und nöcher«.

Ihr zufolge werde Strom billiger durch den weiteren Ausbau der Erneuerbaren, Atom- und Kohlestrom verstopfe die Netze und die Kosten der EEG-Umlage seien keine Subventionen, sondern Investitionen.

Die Realität steht dem diametral gegenüber. Wie es tatsächlich aussieht, zeigen eher weniger Kemfert’sche grüne Träume, sondern nüchterne Zahlen wie beispielsweise auf den Seiten der Bundesnetzagentur. Hier kann sich jeder selbst ein Bild der aktuellen Lage auf dem Energiemarkt machen.

Oder im Angebot der Agora Energiewende, einer jener staatlich reichlich gemästeten NGOs, die strenggenommen die Energiewende propagieren sollen. Auf deren Seite werden laufend die aktuellen Strombilanzen eingespielt, die die desaströse Lage deutlich darstellen. Offenbar haben die Betreiber der Seite (bisher) nicht gewagt, die Daten so zu manipulieren, dass die »Energiewende« in machbarem Licht erscheint.

Wie wenig Sonne und Wind gerade liefern, könnten Quaschning und Kemfert hier leicht erkennen: Nur mit Strom aus Photovoltaik- und Windanlagen säßen wir im Dunkeln. Der gesamte vergangene Monat September sah düster aus, dies obwohl Mitte und Ende des Monats zwei Tiefdruckgebiete durchgezogen sind und für kräftig Wind gesorgt hatten.

Dennoch reichte es selbst an den windstarken Tagen nicht, Der 18. September war ein Sonntag, an dem die Industrie wenig Strom benötigte; ab dem 21. hatte sich der Wind wieder schlafen gelegt. Exorbitant klafft die Lücke zwischen Verbrauch und mangelnder Leistung von Wind und Sonne und lässt erahnen, wie dramatisch der Energiemangel weiterhin werden wird, wenn weder Kohle- noch Kernkraftwerke übernehmen können.

Erhellend auch ein umfangreicherer Blick: Vor allem im vergangenen halben Jahr wäre es ebenfalls duster gewesen ohne sogenannte »konventionelle« Kraftwerke. Trotz mit 30.000 Windrädern zugepflasterter Landschaften und 2,2 Millionen installierter Photovoltaik-Anlagen – es reicht einfach nicht. Erst die Leistung von Kohle ließ es nicht dunkel werden.

Sonne und Wind können ein Industrieland nicht mit Energie versorgen. Trotz dieser mangelhaften Leistungen verschandeln nicht nur Windräder weite Landstriche, sondern auch Photovoltaikanlagen. Die sind nicht mehr nur auf Dächer beschränkt, sondern überdecken zunehmend auch landwirtschaftliche Flächen, die eigentlich für Lebensmittelproduktion genutzt werden müssten. Während jede Plastiktüte aufwendig und teuer gesammelt und entsorgt wird, haben grüne Energiewender keine Vorstellungen darüber, wie diese Millionen Quadratkilometer Photovoltaikflächen entsorgt werden sollen. Sondermüll, in dem neben seltenen Erden, Polymerfolien, Blei, Zinn, Metallgemischen teilweise sogar noch Cadmium enthalten ist.

Silizium gilt als Hauptbestandteil; doch erst – je nach Art der Solarzellen – mit weiteren Stoffen wie Cadmiumtellurid, Kupferindiumselenid sowie Galliumarsenid und auch Farbstoffen bekommt man es hin, dass in diesen Flächen ein Strom fließen kann, wenn Licht drauf scheint. Das Gemisch muss schließlich einigermaßen bruchfest in Aluminiumrahmen eingebaut werden. Als sehr kritisch können sich die Wechselrichter erweisen, wenn in ihnen PCB-haltige Kondensatoren eingebaut sind; das sind sehr giftige und langlebige Chlorverbindungen. Eine Million Tonnen Sondermüll aus ausrangierten Solarmodulen wird 2030 erwartet. Die kritischen Stoffe können auch ins Grundwasser ausgewaschen werden.

20 Jahre sogenannte »Energiewende« hinterlassen auch solche »Fußabdrücke« – ohne dass sie Nennenswertes zur Energieversorgung beitragen können.

*******

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Energiewende.Kernenergie

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s