Autoverkehr in Schilda im Jahr 2055

Schilda,9. November 2055

Die Welt spricht noch heute über unsere närrische Lebensart. Wir Schildbürger haben einst ein neues, dreieckiges Rathaus mit einem großen Tor, aber ohne Fenster gebaut. Da es im Rathaus dadurch  stockfinster war, haben wir  mit der Hilfe von Eimern und Säcken, Kästen und Körben, auch Kannen und Schüsseln, das Sonnenlicht eingefangen und ins Innere getragen. Über diesen Geniestreich spricht man sogar unter der Bezeichnung Schildbürgerstreich noch heute.

In den 2000er Jahren ist es einer kleinen Minderheit gelungen unsere Nachfolge anzutreten.

In ihren aktuellen Streichen übertreffen sie uns sogar ganz erheblich, so dass die Gefahr für unser Andenken besteht, dass sich in den kommenden Jahrhunderten die Menschen mit Sicherheit die Frage stellen werden, ob Ihre Vorfahren noch alle Latten am Zaun hatten.

Sie werden es nicht verstehen, dass es einer kleinen Minderheit gelungen ist, beinahe alle Menschen auf der Welt davon zu überzeugen dass CO 2 ein gefährliches Gift ist, welches die Welt zerstören kann. . In Wirklichkeit handelt es sich um ein organisches, farbloses, nicht krebserregendes Gas, das keine toxischen Wirkungen auf den Menschen hat, bis die Konzentrationen das mindestens 6-fache des Niveaus in der Erdatmosphäre überschreiten.

Sie werden es nicht verstehen, dass ein führendes Industrieland wie Deutschland, so umfassend einer Propagandalüge aufgesessen ist, dass es in das vorindustrielle Zeitalter und in Armut zurückgefallen ist.Wie eine links grüne Politik eine sichere und vor allem preiswerte Versorgung mit elektrischem Strom – um die Deutschland die Welt einst beneidete hatte, zerstören konnte.

E gab nur noch  Strom, wenn der Wind wehte und die Sonne schien.

Was schlaue Elektroingenieure in fast 130 Jahren aufgebaut hatten, wurde in wenigen Jahren ruiniert. Entscheidende Männer waren zum Beispiel Oskar von Miller, der die damals noch junge Elektrotechnik vorantrieb und übrigens eng mit Rudolf Diesel befreundet war, der mit dem Dieselmotor eine weitere verbesserte Nutzung der Energie entwickelte und wesentlich zur Lösung der Energiefrage beitrug. Maschinenbauingenieure und Unternehmer wie Emil Rathenau, der Gründer der AEG, hatten damals rasch begriffen, welche entscheidende Rolle eine preiswerte Stromversorgung für ein Industrieland bedeutete.

Unsere direkten Nachfolger glaubten, dass Kobolde den Strom in den Leitungen speichern.

Und sie schalteten  ohne Schaudern Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz ab. Fremd waren ihnen scheinbar auch Begriffe wie rotierende Massen  der Generatoren und Turbinen, die die erheblichen Schwankungen im Netz ausgleichen können. Windräder konnten das nicht, Photovoltaikanlagen schon gleich gar nicht.

Geniale Ingenieure konstruierten  einst Wasser- ebenso wie Kohlekraftwerke, bauten in Deutschland ein Stromnetz auf. Rund 50 Jahre dauerte es, bis auch das letzte Dorf in Deutschland an das Wechselstromnetz angeschlossen war. Große Kraftwerke entstanden in der Nähe der Ballungsräume, versorgten sie mit elektrischer Energie. Gelegentliche Ausfälle konnten aufgrund der Struktur mit Ringleitungen und Ausweisstrecken schnell behoben werden.

Dann kam eine Zeit. in welcher unsere Nachfolger unsere einstigen Streiche weit übertrafen.

Die von Ihnen verabschiedete Novelle zum EEG war auch eine der leeren Versprechen von denen die Kugel Eis des einstigen Chefideologen Jürgen Trittin heute noch die bekannteste ist. Die Medien jubelten damals, dassWindräder und Solarzellen  längst deutlich mehr Strom liefern würde als Deutschland benötige. Doch sie vergaßen dazu zu sagen, zu welchen Zeiten. Meist dann nicht, wenn er benötigt wurde. Oft musste er verschenkt werden.

Der Wohlstand und die Sicherheit Deutschlands wurden nicht zuletzt durch eine hohe Versorgungssicherheit mit Strom gewährleistet. Die Versorgungssicherheit in Deutschland war  damals durch einen hohen effizienten und robusten technologischen Standard nie gefährdet. Aber auf einmal gab es dann nur noch  Strom, wenn der Wind wehte und die Sonne schien. Es kam dann tatsächlich auch zu längeren Stromausfällen, die zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten führten.

Ein weiterer schlimmer Streich unserer Nachfolger war die EURO 7 NORM.

Danach sollten  „100 % der Neuwagenverkäufe in Europa emissionsfreie Fahrzeuge“ wie „Elektroautos“ sein. Sie machten die Menschen weiß, dass Elektrofahrzeuge „emissionsfrei“ seien. Mit der notwendigen Schildbürger Schläue, ignoriert sie alle Schadstoffe die nicht aus einem Auspuffrohr kamen.

Heut wissen wir, dass Elektroautos in Wirklichkeit erhebliche Mengen an Schadstoffen ausstoßen und schädlicher für die Umwelt  sind als herkömmliche Autos. Man hat ganz bewusst außer acht gelassen, dass die Bewertung der Umweltauswirkungen von Energietechnologien die Messung aller Formen der Verschmutzung erfordert, die sie während ihres gesamten Lebens emittieren, und nicht eines schmalen Ausschnitts davon. Heute lächeln wir über die naive Vorstellung, dass Elektroautos sauberer als herkömmliche sind, geschweige denn „emissionsfrei“. Alleine schon bei der Herstellung, dem Laden, dem Betrieb und der Entsorgung von Elektrofahrzeugen werden  mehr von allen wichtigen Schadstoffkategorien produziert als bei herkömmlichen Autos.

Von wegen Nachhaltig! Umweltzerstörung, Ausbeutung, Kinder- und Sklavenarbeit, Giftmüll,  Grundwasser- und Boden-Verseuchung, Austrocknung und Vertreibung, das sind die Stichworte zur  Batterieproduktion der angeblich so „umweltfreundlichen“ Elektroautos.

Das Elektroauto als Klimaretter war  in Wahrheit eine Nachhaltigkeitsfalle.

Anno 2018 warnte ein Bericht der Europäischen Umweltagentur davor, dass Studien zu den „Humantoxizitätsauswirkungen“ von Elektrofahrzeugen „begrenzt“ seien und dass Elektroautos „für größere negative Auswirkungen verantwortlich sein könnten“ als herkömmliche Autos. Im Jahr 2021 wurde im Journal of Cleaner Production ein Papier veröffentlicht welches zeigte, dass Elektroautos mehr giftige Schadstoffe ausstoßen als benzinbetriebene Autos. Die damalige Politik blieb trotzdem bei ihrer Elektroauto-Agenda.

Heute ist uns allen bekannt, dass Elektrofahrzeuge nur Vorteile für die lokale Luftqualität bieten.

Die Verschmutzung durch ihre Herstellung, das Laden und die Entsorgung wird  außerhalb von dicht besiedelten Gebieten emittiert. Diese „Verlagerung von Umweltbelastungen“ führte dazu, dass „Arbeitnehmer und Ökosysteme in Drittländern“ „höheren Raten toxischer Substanzen ausgesetzt“ wurden. Man kann es noch deutlicher sagen, der Umstieg auf Elektroautos übertrug die Umweltverschmutzung von Stadtbewohnern in wohlhabenden Ländern auf arme Länder, die ihre Komponenten abbauen und herstellen, und auf Gemeinden mit Kraftwerken und Deponien.

Die globalen Lieferketten  für grüne Energiekomponenten wurden nicht nur von Ländern dominiert die wegen billiger Arbeitskräfte bekannt waren, sondern weil es laxe Umweltstandards gab, und  die Verschmutzung tolerierten, die diese Produkte verursachten.

Trotz allem setzte die Politik auf Elektrofahrzeuge und bezeichnete die auch weiterhin als „emissionsfrei“.

Elektrofahrzeuge emittieren Schadstoffe durch Straßen-, Reifen- und Bremsverschleiß, und diese Formen der Verschmutzung sind bei Elektrofahrzeugen schlimmer als bei Standardautos. „Elektrofahrzeuge waren schwerer als ihre konventionellen Gegenstücke“, und dies verursacht mehr „Reifenverschleiß, Bremsverschleiß, Straßenoberflächenverschleiß und Aufwirbelung von Straßenstaub.

Anno 2019 veröffentlichte das ifo Institut  eine Studie, derzufolge ein elektrischer Tesla Model 3 über seine Lebensdauer 11 % bis 28 % mehr CO2 ausstößt als ein Mercedes C220D mit Dieselmoto

Die Einführung der EURO 7 Norm  sollte Elektrofahrzeugen auf dem Massenmarkt drücken und den Verkauf von Benzin und Diesel betriebenen Fahrzeugen unterbinden.

Das erste Opfer der damaligen grünen Krieger war die Atomkraft. In der Rückschau eine taktische Meisterleistung. Immerhin musste die damalige  Bundeskanzlerin – die ja bekanntlich eine große Verfechterin der Atomkraft war – auf grünen Kurs gebracht werden.

Diese Klimakatastrophen« könne man nur verhindern, so eine damals weit verbreitete Ansicht, indem die Deutschen kein Auto mehr fahren. Obwohl für die meisten Menschen das Auto immer noch das wichtigste Instrument zur Fortbewegung und Ersatz vor allem außerhalb der Städte nicht wirklich vorhanden war, wurde ein Kampf gegen das Auto geführt. Wie lange man sich auf die Politik verlassen kann, die einst auf den Dieselmotor setzte und nunmehr batteriebetriebene Elektroautos fördert und fordert, wissen wir mittlerweile. Bekanntlich interessiert Politiker ihr Geschwätz von Gestern nicht.

Der Dieselmotor galt hauptsächlich wegen seines deutlich geringeren Kraftstoffverbrauchs gegenüber dem Otto Motor, lange Zeit als ein Beitrag zum Energiesparen, zum Umwelt- und Klimaschutz.

Im Jahr1950 lag der Preis für einen Liter Diesel bei 30 Pfennig. Die Bundesregierung entschied 1973 den Dieselmotor durch eine geringere Mineralölsteuer gegenüber dem Benzinmotor zu fördern. Was von der Regierung dereinst gefördert wurde, wurde später von einer Grünen Politik als Klimakiller verteufelt. Elektrisch war plötzlich der Favorit.

Mit der Einführung der EURO 7 Norm, hatte sich die EU damals aber selbst ein Bein gestellt.

 Die Vorschriften von EURO 7 mussten nämlich nicht nur von Autos mit Verbrennungsmotor eingehalten werden sondern auch von Elektroautos. Den Käufern von batteriebetriebenen Elektroautos ging es damals genau so, wie ehemals den Dieselfahrern, als man nämlich doch noch zu der Erkenntnis kam, dass Elektroautos doch nicht so sauber waren wie man es versprochen hatte. Damit war der Plan, nur noch den Verkauf von 100 % emissionsfreien Fahrzeugen zuzulassen, plötzlich geplatzt.

Damit wurde das Elektroauto schon zum zweiten Mal  beerdigt.

Denn bereits um die Jahrhundertwende hatten Elektrofahrzeuge in den USA ihre Blütezeit und machten rund ein Drittel aller Fahrzeuge im Straßenverkehr aus. Zu Ende war der  Boom der E-Autos erst, als das erste Serienauto mit Verbrenner-Motor auf den Markt kam. Das T Modell des Henry Ford war für jeden erschwinglich, hatte eine ordentliche Reichweite und als 1912 der Elektrostarter eingeführt wurde, schnellten die Verkaufszahlen schnell nach oben. Damals fand der Wechsel von E-Autos auf Verbrenner ohne Eingriff des Staates statt.

Heute im Jahr 2050, die Erfindung des Autos  liegt bereits 150 Jahre zurück, haben wir als aufgeklärte Schildbürger, immer noch den Wunsch uns frei und unabhängig bewegen zu können. Diesem Wunsch haben die Autohersteller Rechnung getragen. Aus den Auspuffrohren unserer Autos kommt nur noch Wasserdampf. Diese wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge wandeln Wasserstoff in einer Brennstoffzelle in Strom um. Aber clever wie wir modernen Schildbürger nun einmal sind, haben wir uns nicht nur dieser einen Technologie verschrieben.  Wir fahren auch noch den guten alten Verbrenner, den wir aber mit alternativem Kraftstoff füttern. Das ist gut für die Umwelt und schont unseren Geldbeutel.

In der Rückschau muss man feststellen, dass unsere Vorfahren offensichtlich ein Talent dafür hatten, den falschen Propheten zuzujubeln und hinterher zu laufen.

Vor dem Hintergrund, dass China für 27 Prozent des weltweiten von Menschen verursachten CO2, Deutschland dagegen für nur 2,3 Prozent, verantwortlich ist, muss man sich doch die Frage nach dem tatsächlichen Zweck der CO2 Panikmache stellen. Das tut aber in Deutschland kaum jemand. Wer sich dennoch traut, ist draußen, weg von den staatlichen Subventionstöpfen, Fördergeldern, Gutachteraufträgen und nicht zuletzt als Klimaleugner gebrandmarkt und gesellschaftlich ausgegrenzt.

Wie ehrlich die Argumentation der Grünen ist, zeigt sich an den sprudelnden Worthülsen der Grünen Oberen in Talkshows. Zum Standard Repertoire gehört zum Beispiel, der Hinweis auf den pro Kopf  Kohlendioxid  Ausstoß in Schweden. Der sei viel niedriger als in Deutschland. Was nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass die Schweden bei der Stromerzeugung 40 % der Energie nutzen, die wir in Deutschland ohne Not aufgegeben haben, die Kernkraft.

Deutschlands Automobilindustrie lieferte einst Fahrzeuge der Spitzenklasse, Langstreckentauglich, luxuriös und mit einem Höchstmaß an automobilem Intelligenzquotienten ausgestattet. „Das Hightech-Highlight traditioneller Verbrenner-Kultur lässt keinen Zweifel daran, dass der Diesel allen Unkenrufen zum Trotz auch im Jahr 2050 noch problemlos seine Dienste tut.

Allerdings wird das Straßenbild  in Schilda heute im Jahr 2050 dominiert von preiswerten Kleinfahrzeugen mit winzigen Motörchen, die alle Umweltvorschriften problemlos erfüllen. Nur kommen diese Fahrzeuge nicht aus deutschen Autofabriken sondern in der Mehrheit aus Asien. Und das ist ein sehr schmerzhafter Schildbürgerstreich.

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