Corona-Ursprung: Liegt die Wahrheit jetzt auf dem Tisch?

Eine sich von der herrschenden Meinung unterscheidende Auffassung zum Coronavirus wurde und wird von der Politik und den sogenannten Corona-Experten schnell mit Verschwörung in Verbindung gebracht.

„Die  Corona-Pandemie wird später einmal wahrscheinlich  als das Zeitalter, der Halbwahrheiten, Angstmacherei, Unterdrückung der persönlichen Freiheit, und einer sich der Politik beugenden Wissenschaft, bezeichnet werden“ glaubt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.


Heute muss die Frage gestellt werden, wer die tatsächlichen Verbreiter von Verschwörungstheorien eigentlich waren, und ob sie noch weiterhin in Amt und Würden sind?

Wer von Talk Show zu Talk Show tingelt um gruselige Geschichten zu erzählen, dem ist offenbar der neutrale Blick auf die Realität abhanden gekommen

Auch heute noch ist es eine persönliche Herauforderung, einem „Corona-Experten zu sagen, dass seine „Theorien“ ohne Grundlage von Fakten und empirischen Beweisen sind. Diese „Experten“ neigen dazu, jede Form von Kritik nur als Bestätigung ihrer eigenen Weltanschauungen und Überzeugungen zu interpretieren.

Wer die Frage stellt, wem die Panikmache eigentlich gedient hat, der greift schnell in ein Wespennest.

Als Stichwort will ich hier nur die Maskenbeschaffung nennen. Ich will hier keineswegs die Moralkeule schwingen, aber wer sich auf Kosten der Steuerzahler die Taschen vollstopft, der hat mit Moral nichts mehr am Hut. Und schlussendlich darf er das viele Geld auch noch behalten.

Nur um die Angst in der Bevölkerung zu schüren  und die Freiheit der Menschen einzuschränken hat man Daten und Modelle der Wissenschaft dem eigenen Zweck angepasst und verbreitet.

Wenn es jedoch darum geht, Menschen die unter „Long COVID“ leiden Hilfe anzubieten, ist von den Experten kaum etwas zu hören, geschweige denn tatkräftige Hilfe zu erwarten.

Statt Hilfe und Therapie erleben Betroffene ein Hopping zwischen Behörden und medizinischen Einrichtungen. „Ich bin in meinem persönlichen Umfeld selbst mit Long Covid konfrontiert“ sagt Roosen Bei vielen niedergelassenen Ärzten fehlt das Verständnis für ihre Patienten. Man fühlt sich von den Stellen, von denen man Hilfe erwartet hätte, im Stich gelassen und abgewimmelt.

Es ist ein absolutes  Drama, wenn die Alltagsbewältigung selbst für junge Menschen  zur Herausforderung wird! Da wird den Betroffenen der Boden unter den Füßen weggezogen wenn sie von Den Ärzten von denen sie sich Hilfe erhofft haben teilweise mit Worten wie „Da ist nix, sie haben nix“ weg- oder zu Psychologen weitergeschickt werden.

Die Long-Covid Patienten benötigen dringend medizinische Hilfe. Und zwar jetzt und nicht erst in 3 oder vier Monaten. Der derzeitige Zustand ist eine Bankrotterklärung unseres Gesundheitssystems.

Der Gesundheitsminister ignoriert offenbar, dass in Deutschland geschätzt rund 250.000 Menschen an Long Covid-Symptomen leiden. Dabei werden dringend  individuell angepasste Therapien, die auf die persönliche Leistungsgrenze Rücksicht nehmen – gebraucht. Den betroffenen Patienten  müssen

kurzfristig spezialisierte Reha-Einrichtungen zur Verfügung stehen. „Dringend ist auch die Frage zu klären, wie den Patienten, bei denen die Heilung ausbleibt, geholfen werden kann“, fordert Roosen

Deutscher Virologe im Faktencheck

Das unabhängige Forschungs- und Informationsprojekt „Swiss Policy Research (SPR)“ zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien berichtet über ein Interview welches der bekannte deutsche Virologe Dr. Christian Drosten dem Schweizer Online-Magazin „Republik“,  im Juni gab

Der bekannte deutsche Virologe Dr. Christian Drosten gab ein Interview zur Corona-Pandemie. Doch ein aktualisierter Faktencheck zeigt: Dr. Drosten lag mit fast allen seinen Einschätzungen und Prognosen falsch.

Der Fall Drosten illustriert beispielhaft die Komplexität der Pandemie, die Gefahr einer politisierten Wissenschaft, sowie das weitgehende Versagen klassisch-konformer Medien.

Hinweis: Es folgt eine sachlich-kritische Analyse. Bitte verwenden Sie diese nicht für persönliche Angriffe oder Agitation; die Analyse muss sonst depubliziert werden.

1) Ursprung des Coronavirus

Drosten : “Diese Idee eines Forschungs­unfalls ist für mich ausgesprochen unwahrscheinlich, weil es viel zu umständlich wäre. () Hätte man im Labor also eine Art Sars-2 entwickeln wollen, dann hätte man Änderungen, zum Beispiel diese furin site, in so einen Sars-1-Klon eingefügt. () Aber das war hier nicht der Fall.”

Bewertung: Eine sonderbare Aussage, denn es wurde von Fachleuten nie angenommen, Sars-Cov-2 sei aus Sars-Cov-1 entstanden oder entwickelt worden. Vielmehr verfügte das Wuhan-Institut über circa ein dutzend der nächsten Verwandten von Sars-Cov-2 und forschte mit diesen Viren seit 2017 , wobei durch Kooperationen noch andere Labore Zugriff auf diese Daten hatten. Auch die genetische Evidenz (FCS mit CGG-Doppel-Arginin-Codon) deutet auf eine Manipulation hin.

Tatsächlich zeigen in den USA freigegebene E-Mails , dass Dr. Drosten schon im Februar 2020 einer Gruppe von Virologen um NIAID-Direktor Dr. Anthony Fauci angehörte , die den intern bereits vermuteten Labor-Ursprung des Coronavirus zu vertuschen versuchte. Das NIAID arbeitete mit dem Wuhan-Institut zusammen und unterstützte dessen Coronaviren-Forschung. Damit erscheint Dr. Drostens irreführende Argumentation womöglich in einem neuen Licht.

2) Suche nach dem Ursprung des Virus

Drosten: “Und jetzt kann ich Ihnen sagen, dass es keinerlei Studien gibt in der wissenschaftlichen Literatur – keinerlei –, welche die Frage beleuchten, ob Marderhund-Zucht­bestände oder auch andere Karnivoren-Zucht­bestände, Nerze zum Beispiel, in China dieses Virus, Sars-2, tragen.”

Bewertung: Auch diese Einschätzung ist nicht zutreffend: Sowohl innerhalb Chinas als auch außerhalb Chinas gab es umfangreiche Nachforschungen nach einem tierischen Wirt, die jedoch alle erfolglos blieben . Die Resultate dieser erfolglosen Nachforschungen wurden auch in mehreren wissenschaftlichen Arbeiten publiziert , von den Medien indes kaum aufgegriffen.

3) Wirksamkeit der Impfung

Drosten: “Nun haben wir etwas Zusätzliches, das Übertragungen noch viel besser reduziert als Kontakt­maßnahmen: die Impfung. () Alle, die sich nicht impfen lassen, werden sich mit Sars-2 infizieren. () Die Impfung schützt uns deswegen vermutlich tatsächlich mehrere Jahre davor, ernsthaft krank zu werden. () Also eine Mutante, die auf einmal wieder eine schwere Krankheit macht bei der Mehrheit der Geimpften, das kann ich mir nicht vorstellen.”

Bewertung: Drosten überschätzte die längerfristige Wirksamkeit der Impfung massiv. Der Schutz vor Infektion und Übertragung schwindet bereits nach wenigen Wochen . Deshalb werden sich nicht nur die Ungeimpften, sondern auch die Geimpften infizieren. Auch der Schutz vor schwerer Erkrankung lässt bereits nach wenigen Monaten deutlich nach. Zudem gelang es bereits der indischen Delta-Variante, den Impfschutz teilweise zu umgehen und schwere Erkrankungen auszulösen.

4) Saisonale Effekte

Drosten: “Beides zusammen [Impfung und Lockdown] und die wärmeren Temperaturen, welche Übertragungen um rund 20 Prozent reduzieren, heißt: Es geht runter mit den Zahlen. () Wenn es jetzt so weitergeht, mit Augenmaß, und wenn man die Pandemie so definiert, wie wir das eben getan haben: dann, ja, die Situation ist dann zu Ende.”

Bewertung: Diese Einschätzung ist gleich mehrfach unrichtig:

Erstens geht es beim saisonalen Effekt nicht primär um die Temperaturen – sonst hätten Länder wie Brasilien oder Indien keine Pandemie erlebt – sondern um bis heute weitgehend unverstandene Faktoren wie etwa relative Luftfeuchtigkeit oder UV-Strahlung.

Zweitens beträgt der saisonale Effekt nicht “rund 20%”, sondern nahezu 100% , weshalb Grippe- und Coronaviren in den gemäßigten Klimazonen im Sommer normalerweise weitgehend verschwinden. Allerdings gelang der indischen Delta-Variante “trotz Impfungen” und entgegen der Prognose von Dr. Drosten erstmals eine Sommerwelle mit erneut steil ansteigenden Infektionen.

Drittens hatten Lockdowns und Impfungen im Frühjahr kaum einen Einfluss auf den Rückgang der Infektionen in Europa: so gingen die Infektionen auch in Ländern ohne Lockdown (z.B. der Schweiz ) und mit minimaler Impfquote (z.B. in Osteuropa ) gleich stark zurück wie in Deutschland.

5) Impfung von Kindern

Droste: “Soeben ist eine Studie heraus­gekommen, die zeigt: Ungefähr viereinhalb Prozent der infizierten Kinder haben nach einem Monat noch Symptome wie Geruchs­verlust, Geschmacks­verlust, dauerhafte Müdigkeit. () Das andere ist das sogenannte Multi­system-Inflammations­syndrom [PIMS], das bei einem von ein paar tausend auftritt: eine schwere Erkrankung, die bis zu sechs Monate dauern kann. Aus Eltern­perspektive wäre mein Kind geimpft. Klarer Fall.”

Bewertung: Das Nutzen-Risiko-Verhältnis für eine Impfung von Kindern ist keineswegs ein “klarer Fall”, da Covid bei Kindern zumeist mild bleibt, während die Covid-Impfung zu schweren und tödlichen Reaktionen wie Herzentzündungen, Hirnblutungen und neurologischen Schäden führen kann. Zudem zeigen Studien, dass Covid-Impfungen das Risiko für “Long Covid” und PIMS kaum reduzieren können – im Gegenteil kann die Covid-Impfung selbst PIMS auslösen .

Das Risiko von “Long Covid” bei Kindern setzte Dr. Drosten anhand einer einzelnen, nicht repräsentativen Studie hoch an. Der Sprecher des Berufsverbandes der deutschen Kinder- und Jugendärzte erklärte dazu in einem Interview : “Sie müssen schon mit einer sehr, sehr großen Lupe suchen, um Fälle von Long Covid bei Kindern zu entdecken.”

6) “False balance” durch Medien

Drosten: “Was mir überhaupt nicht klar war, ist diese false balance, die entstehen kann in der Öffentlichkeit, in den Medien. Und dass man diese nur bedingt korrigieren kann. () Dass man sagt: Okay, hier ist eine Mehrheits­meinung, die wird von hundert Wissenschaftlern vertreten. Aber dann gibt es da noch diese zwei Wissenschaftler, die eine gegenteilige These vertreten. In der medialen Präsentation aber stellt man dann einen von diesen hundert gegen einen von diesen zweien. Und dann sieht das so aus, als wäre das 50:50, ein Meinungs­konflikt.”

Bewertung: Der vorliegende Faktencheck zeigte, dass Dr. Drosten mit fast allen seiner Einschätzungen und Prognosen selbst falsch lag, darunter auch mit seiner folgenreichen Fehleinschätzung , Kinder seien “Treiber der Corona-Pandemie” und Schulen müssten geschlossen werden. Es stellt sich mithin eher der Frage, ob die Medien nicht Dr. Drosten zu viel und seinen seriösen Kritikern zu wenig Platz eingeräumt haben

Quelle: https://swprs.org/dr-drosten-im-faktencheck/

Corona-Ursprung: Virologen versuchten, die Labor-These zu diskreditieren

Labor oder nicht Labor?

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Der öffentlich gewordene Mail-Verkehr zwischen Virologen – unter anderem Christian Drosten – legt nahe, dass die wahrscheinliche These des Corona-Ursprungs aus dem Labor in Wuhan diskreditiert werden sollte.

In Amerika tauchen interne Emails aus Korrespondenzen unter Virologen auf, die sich über Herkunft des SARS CoV-2 Virus austauschen und Gegenstrategien erörtern. Der Beharrlichkeit vor allem des unabhängigen amerikanischen Journalisten James Tobias ist es zu verdanken, dass die jetzt ungeschwärzt an die Öffentlichkeit kommen. In mühseligen Klagen nach dem Informationsfreiheitsgesetz erkämpften sie sich den Zugang.

Die jetzt veröffentlichten Mails von Anfang 2020 belegen die ausführlichen Diskussionen der Virologen und Epidemiologen untereinander. Zunächst wurde über die Wahrscheinlichkeit eines Übersprunges des SARS CoV-2 Virus vom Tier auf den Menschen diskutiert; solche Übertragungen finden sehr häufig statt, Zoonosen zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten.

Ganz vorn mit dabei: Professor Dr. Christian Drosten, jener Charité-Virologe, der lange die Deutungshoheit über die Pandemie und deren Bekämpfung hatte. Seine Intention war, alle Spuren zu verwischen, die einen Laborunfall nahelegen und deren Vertreter als Verschwörungstheoretiker zu desavouieren. Mit dabei auch Dr. Anthony Fauci, amerikanischer Epidemiologe, Chef der amerikanischen National Institute of Alergy and Infectious Deseases, einer Unterbehörde der amerikanischen Gesundheitsbehörde (NIH). Das amerikanische Gegenstück zu Drosten beriet die US-Präsidenten und hatte während der Corona-Pandemie eine besonders starke Stellung.

Dem erlauchten Kreis der Experten ging es, so der Eindruck des Mailverkehrs, allerdings vorwiegend darum, eine offene Debatte über den Ursprung des Virus zu unterdrücken. Auch die offenbar miserablen Sicherheitsbedingungen, unter denen in den Sicherheitslaboren des Wuhan Institute of Virology gearbeitet wurde, sollten offenbar nicht weiter öffentlich thematisiert werden. In den E-Mails finden sich Hinweise eines Virologen, die Forschung in Wuhan gleiche dem »Wilden Westen«. Doch die verschwanden aus der ursprünglichen Fassung eines fertigen Arbeitspapiers.

Stattdessen wurden in wissenschaftlichen Arbeiten dargestellt, dass SARS CoV-2 natürlichen Ursprung sei und von Tieren auf Menschen übergesprungen sei. So in der Arbeit »The proximal origin of SARS-CoV-2«, die im März 2020 in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde. Als Folge dieser halbwissenschaftlichen Paukenschläge war die Labortheorie vom Tisch.

Dies, obwohl viele an der Diskussion beteiligte Wissenschaftler einen Laborursprung für sehr glaubhaft hielten. »Viele Wissenschaftler sind sich inzwischen einig, dass ein Laborleck höchst plausibel ist, aber die meisten Beweise wurden von Hackern und abtrünnigen Wissenschaftlern gefunden, die als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt wurden, weil sie die gängige Meinung in Frage stellten«, fasst die  britische Zeitung Telegraph Aussagen in den E-Mails zusammen. »Die jüngste E-Mail-Veröffentlichung zeigt, dass Wissenschaftler, die eine undichte Stelle im Labor ablehnten, diese hinter verschlossenen Türen für möglich hielten. In einer E-Mail vom 8. Februar räumte Prof. Edward Holmes von der Universität Sydney, einer der Autoren des Nature Medicine-Artikels, ein, dass viele Menschen glaubten, das Virus sei aus dem Labor in Wuhan ausgetreten.

Er schrieb: ‚Seit Beginn dieses Ausbruchs gibt es Vermutungen, dass das Virus aus dem Labor in Wuhan entwichen ist, und sei es nur, weil der Ort des Ausbruchs und der Standort des Labors zusammenfallen. Ich arbeite viel in China und ich kann Ihnen sagen, dass viele Menschen dort dies glauben und glauben, dass sie belogen werden.‘«

Der Hamburger Physikprofessor Roland Wiesendanger hatte bereits Anfang des vergangenen Jahres seine Studie veröffentlicht, nach der das SARS CoV-2 Virus einem Laborunfall entstammte und belegte dies mit einer Sammlung von vielen Merkwürdigkeiten und Unstimmigkeiten. Dies war kein endgültiger Beweis wohl gemerkt, sondern eine sehr plausibel untermauerte Hypothese. TE hatte mehrfach darüber berichtet und einen ausführlichen TV Talk mit Wiesendanger geführt.

Er griff damit direkt auch Drosten an. Drosten wiederum wehrte sich mit einer Klage gegen Wiesendanger. Er legte März dieses Jahres eine eidesstattliche Versicherung ab, er habe kein Interesse, den Verdacht über den Ursprung des SARS CoV-2 Virus in eine bestimmte Richtung zu lenken. Und weiter wörtlich: »Insbesondere hatte und habe ich kein persönliches Interesse, die sogenannte Laborthese als Ursprung des Virus auszuschließen.« 

Die jetzt aufgetauchten E-Mails zeigen, dass dies nicht stimmen kann.

Wiesendanger jedenfalls, so das Hamburger Landgericht in einer ersten mündlichen Verhandlung, dürfe Dorsten keine gezielte Täuschung der Öffentlichkeit vorwerfen.

Auffallend war in der Tat, wie direkt Beteiligte vehement der Laborunfallthese widersprachen wie der amerikanische Zoologe und Ecohealth-Alliance-Vorsitzender, Dr. Peter Daszak. Der arbeitete eng mit der legendären chinesischen »Fledermausfrau« Shi Zhengli in jenem ominösen Virenlabor in Wuhan zusammen. Die wurde immer wieder in Reportagen präsentiert, wie sie in schwer zugänglichen Höhen Fledermauskolonien untersuchte und deren Virenausstattung erforschte. Die Frage zu klären, warum Fledermäuse als über Träger teils gefährlicher Viren gelten, selbst aber nicht daran erkranken, gilt als von hohem wissenschaftlichen Wert. 

Daszak verdammte sehr schnell und auffällig laut Verfechter der Laborunfallthese als Verschwörungstheoretiker. »Verschwörungstheorien schaffen nichts als Angst, Gerüchte und Vorurteile«, so heißt es in einem offenen Brief, den das Medizinfachblatt The Lancet veröffentlichte. Weltweit hatte eine Reihe von Virologen diesen Brief mit unterzeichnet – darunter auch Drosten von der Berliner Charité. 

Dieser Mechanismus, Kritik als Verschwörung zu verdammen, erwies sich gerade in der medialen Schlacht um die Deutungshoheit Corona Pandemie als besonders »hilfreich«. 

Die Diskussion in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten über die Laborunfall-These ist deutlich weiter fortgeschritten als hierzulande. Es geht immerhin um den größten Labor Unfall der Geschichte, Virenforscher experimentieren mit Viren herum, versuchen sie »schärfer« zu machen, als sie von Natur aus sind, oder versuchen, mit loss-of-gain-Experimenten sie unschädlicher zu machen. Dass selbst in Sicherheitslabore der höchsten Stufe Unfälle vorkommen, wurde in der Vergangenheit hinlänglich belegt.

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