Die linksgrünen Handlungsmuster in der Energiekrise helfen den Bürgern nicht wirklich, deuten aber auf eine möglicherweise kommende Finanzkatastrophe hin.

Wenn jetzt auch noch unser politisches Führungspersonal das Ziel „Germany first“ verspielt, bleibt nicht mehr viel.

Deutschland gibt in Europa normalerweise den Ton an. Umso schwerer wiegt die Aussage unserer Außenministerin bei der Podiumsdiskussion „Forum 2000“ am Mittwoch in Prag, sie werde bedingungslos und unter allen Umständen, auch auf Kosten der eigenen Bevölkerung, zur Ukraine stehen.

Wörtlich sagte Baerbock :„Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: ‚Wir stehen an eurer Seite, so lange, wie ihr uns braucht‘, dann will ich auch liefern. Egal, was meine deutschen Wähler denken: Ich möchte für die Ukraine liefern. Und deshalb ist es für mich immer wichtig, immer sehr offen und eindeutig zu sein. Und das bedeutet, dass ich bei jeder Maßnahme, die ich ergreife, eindeutig machen muss, dass diese Maßnahme so lange hält, wie die Ukraine mich braucht. (…) Wir gehen nun auf einen Winter zu, in dem wir als demokratische Politiker herausgefordert werden. Menschen werden auf die Straße gehen und sagen: Wir können unsere Energiepreise nicht bezahlen. Und ich werde sagen: Ja, ich weiß, wir werden euch also mit sozialen Maßnahmen helfen. Aber ich will nicht sagen: Okay, dann beenden wir die Sanktionen gegen Russland. Wir werden an der Seite der Ukraine stehen, und das bedeutet, dass die Sanktionen auch über den Winter bleiben werden, auch wenn es wirklich hart für Politiker wird.“„Egal, was meine deutschen Wähler denken“

Wenn den Grünen ihre Wähler nicht egal wären, dann würden sie dafür sorgen,

dass in Deutschland Fracking und horizontal bohren, um aus heimischem Boden Öl und Ergas fördern zu können, ab sofort möglich ist. Sie würden mehr Atomkraft, Wasserkraftprojekte und saubere Kohletechnologien vorantreiben – zumindest bis neue Quellen sauberer Energien sicher, grundlastfähig  und rentabel werden. Und vor allem das Merit-Order-Prinzip, welches Betreibern von Windrädern genauso viel Geld für ihren Strom garantiert, wie etwa die von teuren Gaskraftwerken, sofort abschaffen bzw. reformieren.  Jetzt, da der Gaspreis stark ansteigt, wird hier auf Kosten der Verbraucher kräftig Kasse gemacht.

Übrigens: „Wie kann man Vorträge über Treibhausgase halten während man gleichzeitig weltweit nach fossilen Brennstoffen sucht, sogar bei Ländern, mit denen man eigentlich sonst nicht so gern in Verbindung gebracht werden möchte seinen Bückling macht und darum bettelt? Fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR <Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Die linksgrünen Handlungsmuster in der Energiekrise helfen den Bürgern nicht, deuten aber auf eine kommende Finanzkatastrophe hin.

„Konjunkturpakete“, „Rettungspakete“ Energie-Sparverordnungen, hemmungslose staatliche Eingriffe in die Wirtschaft und massive neue Staatsschulden beschleunigen die Fahrt in die Finanzkatastrophe.

Wer schnürt heute eigentlich noch seine Pakete? Wo doch das Paketband die bessere Möglichkeit darstellt. Man würde sich wünschen die „Paketschnürer“ würden umgehend ihr eigenes Bündel schnüren.

Man muss kein Wirtschaftswissenschaftler sein um zu erkennen, dass wir vor einer beispiellosen Schulden- und Insolvenzkrise stehen, die zu einer globalen Finanzkatastrophe führen wird, sagt Roosen. Die Schuldenblase, die in den letzten Jahrzehnten unseren Wohlstand angeheizt hat, droht zu platzen, und wenn dies geschieht, wird das daraus resultierende Chaos entsetzlich sein.

Die Werkzeuge, mit denen in der Vergangenheit Krisen bewältigt wurden sind heute weniger effektiv, weil die Probleme die Zahlungsfähigkeit und nicht die Liquidität betreffen.

Der Bundesbank-Chef Weidmann warnt die  Regierung vor steigenden Konjunkturrisiken.

Der Bundesbank-Präsident sieht steigende Risiken – auf die sich die Regierung vorbereiten müsse.

Auch der Bundesrechnungshof warnt aktuell davor, dass Deutschland seine finanzielle Handlungsfähigkeit verliere.

Der öffentliche Haushalt gerate derart unter Druck, dass künftige Regierungen kaum noch auf unerwartete Krisen reagieren könnten. Mit ein Grund: Die explodierenden Ausgaben für Pensionen und Zuschüsse zu den Renten.

 Die 4-fach-Krise, Pandemie, Energienotstand, Verschuldung und Krieg in Europa,  ist beispiellos in der Geschichte der Bundesrepublik.

Deutschland war noch nie in einem Zustand wie diesem. Daher liegt jeder, der hier meine Prognose bezweifelt‚ völlig falsch und wird schockiert sein über das Chaos, das auf uns zukommt.“ Verschärft wird diese Situation bei uns noch durch ein politisches Personal, welches daran glaubt  einfach Geldkaninchen aus dem Hut ziehen zu können.

Wir befinden uns nicht mehr „in einem Land in dem wir gut und gerne leben“ sondern in einer Situation des absoluten Ausnahmezustands, der schlimmsten Krise, die wir je erlebt haben“

Die hausgemachte Energiekrise zwingt die Wirtschaft in die Knie. Milder ausgedrückt:  Die deutsche Wirtschaft schwächelt zusehends.

Wenn jetzt auch noch unser politisches Führungspersonal das Ziel „Germany first“ verspielt, bleibt nicht mehr viel.

Wenn man die politische Diskussion aufmerksam verfolgt, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass uns die Krise jahrelang begleiten wird. Es könnten auch Jahrzehnte daraus werden. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass die Situation noch viel viel schlimmer werden wird, bis schlussendlich dann  (vielleicht) eine Besserung eintritt.

Ein Wachstum des realen persönlichen Einkommens wird es durch eine steigende Inflation für die Mehrheit der Bürger in absehbarer Zeit nicht mehr geben.

Die ausufernden Energiepreise  zwingen Bürger und die Unternehmen, sich  auf Schlimmeres vorzubereiten.

Die Arbeitslosenquote in Deutschland wird deutlich steigen

  • Wenn die Politik dabei bleibt, weiterhin das „Schnüren von Rettungspaketen“ anzukündigen um  die Menschen zu beruhigen und davon abzuhalten auf die Straße zu gehen, anstatt für ausreichend und für jedermann bezahlbare Energie zu sorgen, wird ein  immer größerer Teil der Bevölkerung in Sozialprogramme und zu den Tafeln abdriften, während die steuerzahlende produktive Bevölkerung weiter schrumpfen wird.

„Die grüne Politik will das Leben, wie wir es führen und kennen, beenden.  Am Ende wird unser Geld wertlos sein, das Land still stehen, und unser Essen ein knappes Gut sein“ befürchtet Roosen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht: Das Merit-Order-Prinzip. Ein Grund mehr für den hohen Strompreis: Die Windmühlen werden wie teure Gaskraftwerke abgerechnet.

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Merit-Order-Prinzip Ein Grund mehr für den hohen Strompreis: Die teuren Kraftwerke entscheiden

Windrädern wurden stets die günstigsten Erzeugerkosten zugerechnet. Durch das Merit-Order-Prinzip blieb verborgen, dass Betreiber von Windrädern genauso viel Geld für ihren Strom erhalten wie etwa die von Gaskraftwerken. Jetzt, da der Gaspreis stark ansteigt, fällt das auf.

Wie setzt man ein untaugliches System durch? Oder konkret: Wie sorgt man dafür, dass massenhaft Windräder gebaut werden, die normalerweise freiwillig niemand in die Landschaft setzen würde, um allein mit dem produzierten Strom Geld zu verdienen. Den liefern die Windräder viel zu selten und vor allem im Binnenlandbereich zu wenig. Da müssen schon kräftige Fördergelder fließen, um zumindest den Bau schmackhaft zu machen.

Etwas Hokuspokus gehört auch dazu, um hinter einem »Merit Order«-Gestrüpp zu verbergen, dass Windräder genauso viel Geld für ihren Strom erhalten wie etwa Gaskraftwerke, gleich zu welchen Zeiten, auch dann, wenn der Strom überflüssig ist und kein Absatz vorhanden ist.

Das Merit Order-Prinzip gibt es schon seit jener sogenannten Marktliberalisierung und Auflösung der alten Kraftwerksstrukturen und Versorgungsunternehmen, die als Monopole gebrandmarkt wurden. Es fiel nur nicht auf, weil der Preisunterschied zwischen den verschiedenen Energieformen nicht so groß war wie jetzt, da der Gaspreis dramatisch ansteigt. Deshalb wurde das System nicht öffentlich zu einem großen Thema.

Bei den sogenannten Auktionen müssen die Stromanbieter ihre Preisofferten an der Strombörse auf den Tisch legen, wo sie von billig nach teuer zu einer aggregierten Angebotskurve sortiert werden. Diese Abfolge, „Merit-Order“ genannt,  beginnt mit den günstigsten Stromproduzenten, die zuerst zum Zuge kommen, und steigt an mit den Produzenten, die höhere Grenzkosten haben. Diese Preise beziehen sich grundsätzlich auf die variablen Kosten der Stromerzeugung. Nach dieser Milchmädchenrechnung kostet Wind nichts, deshalb wird Strom aus Windrädern grundsätzlich erst einmal bei Null angesetzt.

Der Preis wird dann durch das teuerste Kraftwerk bestimmt, das gerade noch be­nötigt wird, um die Nachfrage der Verbraucher zu bedienen.

Diesen Preis erhalten dann auch die anderen, günstigeren Anbieter und können die Differenz zu ihren Erzeugerkosten als „Produzentenrente“ einstreichen. Der hohe Gaspreis hat diese Differenz nun besonders groß werden lassen, die Stromanbieter, deren Produktionskosten nicht gestiegen sind, können Strom trotzdem ebenso teuer verkaufen wie Gaskraftwerke und umso höhere Gewinne machen.

Der für die Stromversorgung eines Landes äußerst missliche Effekt: Die teuren Kraftwerke haben damit wirtschaftlich kaum noch eine Chance und verschwinden meist ganz vom Markt. Das sind nun aber einmal jene Spitzenlastkraftwerke, die schnell angeworfen werden können, wenn die Stromnachfrage plötzlich anstieg. Das waren meist Gaskraftwerke; eine Gasturbine mit angeschlossenem Generator fährt innerhalb weniger Minuten hoch und liefert Strom – eine wichtige Voraussetzung, jederzeit Strom zur Verfügung zu haben. Sie sind vor allem bei Flauten und nachts notwendig, wenn die sogenannten »Erneuerbaren« wieder nichts liefern.

Das politische Ziel lautet: Bis 2030 sollen die sogenannten Erneuerbaren verdoppelt werden. Mehr als doppelt so viele Photovoltaik-Anlagen und Windräder wie bisher sollen errichtet werden. Nur: Die können kein Industrieland gleichmäßig mit Strom versorgen. Deshalb muss hinter jedem Windrad und hinter jeder Photovoltaik-Anlage ein konventionelles Kraftwerk stehen, das liefern kann, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint. Gleichzeitig sollen Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz abgeschaltet werden. Gaskraftwerke sollten ihren Platz einnehmen, weil sie etwas weniger CO2 ausscheiden als Kohlekraftwerke.

Dies bedeutet: Bis 2030 müssen auch die Gaskraftwerke verdoppelt werden. Die müssen bei Flaute und nachts einspringen. Und das ist ziemlich häufig. 1800 Stunden produzieren Windräder durchschnittlich Strom pro Jahr mit seinen 8760 Stunden. Gaskraftwerke müssen also die restlichen 6960 Stunden pro Jahr laufen, allein um die stillstehenden Windräder zu ersetzen. Damit steigt auch der Gasverbrauch dramatisch an. Der Gas-Peak wird ebenfalls 2030 erwartet.

Die bisherige Weigerung der Bundesregierung, Kernkraftwerke weiterlaufen zu lassen, verknappt weiterhin die Energie. Diese Konstruktion wird Strommarkt genannt, obwohl sie mit einem freien Markt nicht das Geringste zu tun hat. So wird mit aller Gewalt dafür gesorgt, dass der Windradindustrie Millionen zufließen.

Warum fällt der Effekt gerade jetzt den Energiewendern auf die Füße? Weil fossile Energie zur Mangelware, also teuer wurde. Zudem wehte der Wind in den vergangenen Jahren deutlich schwächer; die 30.000 Windräder lieferten in den windarmen Jahren eher dürftige Stromerträge.

Zudem haben es die Energiewender geschafft, Deutschland mit seinem gut funktionierenden und leistungsfähigen Kraftwerkspark von einem Stromüberschussland in ein Energiearmenhaus zu verwandeln, das international um Energie betteln muss. Baden-Württemberg zum Beispiel exportierte früher erhebliche Mengen an Strom nach Frankreich. Seitdem der grüne Ministerpräsident Kretschmann das Kernkraftwerk Philipsburg abschaltete, die Kühltürme in die Luft sprengen ließ und damit Milliardenwerte vernichtete, muss das Land Strom importieren. Doch in ganz Europa herrscht derzeit ein Mangel an Strom.

Kritisch wird die Lage, seitdem Russlands Präsident Putin Energie als Waffe einsetzt und sein Erdgas lieber abfackelt, als es in die Pipelines zu pumpen. Das sorgt für dramatische Knappheit, damit für hohe Preise beim Erdgas und erschüttert westliche Industrienationen bis ins Mark.

Zusätzlich erhöhten rot-schwarz-grüne Politiker die Preise für den Brennstoff für Kohlekraftwerke drastisch. Denn als jene hässlichen Schlagzeilen auftauchten, Deutschland habe seine sogenannten »Klimaziele« nicht erreicht, Frankreich mit seinen Kernkraftwerken und dem Null-CO2-Ausstoß dagegen sehr wohl, machte die rot-schwarze Koalition die Kohle drastisch teurer.

Vor allem 2013 wollten Sigmar Gabriel (damals Minister), Rainer Haake (damals Staatssekretär), Angela Merkel (damals Bundeskanzlerin) und Peter Altmaier (damals Wirtschaftsminister) verkünden können, endlich spare Deutschland CO2.

Ab 2016 reformierten Gabriel und Baake mit Altmaier das ETS-Zertifikate-System. Ihre fatale Lösung: Sie verknappten die ETS-Zertifikate. Damit begann ein weiteres gigantisches Vernichtungsprogramm der Energieerzeugung. Diese Zertifikate wurden also deutlich teurer gemacht. Ergebnis: Kurz vor dem Ukraine-Krieg kostete der Ausstoß einer Tonne CO2 etwa 100 Euro nach weniger als fünf Euro in den jahren zuvor.

So würgten Merkel, Gabriel & Co die Kohlekraftwerke ab. Denn die konnten ihren Strom nur noch sehr teuer produzieren. Kein Wunder, dass die Betreiber ihre Kraftwerke stilllegen wollten. Beispiel Moorburg: Das sehr moderne, fünf Jahre alte Kraftwerk in der Nähe von Hamburg rechnete sich nicht mehr und hat als eines der ersten Kohlekraftwerke die Stilllegung beantragt.

Gleichzeitig wurde Gas bereits vor dem Ukraine-Krieg deutlich teurer. Ursache: Weltweit steigt der Bedarf an Erdgas, unter anderem übrigens deswegen, weil deutsche Energiewender mit viel Geld zum Beispiel Ägypten überredeten, keine neuen Kohlekraftwerke mehr zu bauen. Siemens hat dafür vom deutschen Steuerzahler bezahlte Gasturbinen hingestellt.

Jene Energiewendepolitik Deutschlands hat dazu geführt, dass die Energieversorgung dramatisch gefährdet ist. Die extrem hohen Gaspreise fallen den Energiewendern auf die Füße. Sie legen das Hazard-Spiel bloß, das unter anderem Gabriel, Blake und mit dem entscheidenden Faktor einer Industrienation trieben, der Versorgung mit sicherem und preiswerten Strom

»Wie sich die Produktion und auch die Preise von konventionellem Erdgas, LNG und Schiefergas zukünftig entwickeln werden, bleibt abzuwarten, da neben technologischen Innovationen in der Förderung und dem Transport vor allem auch geopolitische Faktoren maßgeblich sind. Ebenso sind etwaige Rückkopplungseffekte auf die Erdölpreise nur eingeschränkt prognostizierbar«, schrieb bereits die Monopolkommission in einem Sondergutachten Energiewende 2013. Ihr erschien schon damals die Wettbewerbsentwicklung vor allem in Bereichen, die im Zuge der Energiewende und der massiven Förderung der erneuerbaren Energien geschaffen und ausgebaut wurden, als problematisch.

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BMW Group startet Eigenproduktion von Brennstoffzellen für BMW iX5 Hydrogen in München.

München. Am 31. August sind Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, und Frank Weber, Mitglied des Vorstands der BMW AG, verantwortlich für Entwicklung, zusammengekommen, um die Produktion von Brennstoffzellensystemen im unternehmenseigenen Kompetenzzentrum für Wasserstoff einzuweihen München.

Anlass ist die Kleinserie des BMW iX5 Hydrogen, die ab Ende dieses Jahres weltweit zu Test- und Demonstrationszwecken in Dienst gestellt wird. Die Kombination aus Brennstoffzelle und Hochleistungsbatterie soll das Portfolio des Unternehmens um eine einzigartige Antriebsform für das Premiumsegment bereichern. Mit dem Ziel, einen diversifizierteren Übergang zur emissionsfreien Mobilität zu erreichen, nimmt die BMW Group bei dieser Technologie eine visionäre und wegweisende Rolle ein.

„Als vielseitiger Energieträger kommt Wasserstoff eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität zu. Und auch für die persönliche Mobilität wird es deutlich an Bedeutung gewinnen. Wir denken, dass wasserstoffbetriebene Fahrzeuge technologisch ideal aufgestellt sind, um neben batterieelektrischen Fahrzeugen zu passen und das Bild der Elektromobilität zu vervollständigen “, sagte Oliver Zipse , Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Mittwoch in München. „Mit dem heutigen Beginn der Kleinserienfertigung von Brennstoffzellen demonstrieren wir die technische Reife dieser Antriebsart und unterstreichen ihr Zukunftspotenzial.“

„Durch unsere langjährige Forschungs- und Entwicklungsarbeit haben wir das Maximum aus der Wasserstofftechnologie herausgeholt“, ergänzt Frank Weber , Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung. „ Bei der Brennstoffzelle der zweiten Generation im #BMW iX5 Hydrogen ist es uns gelungen, die Dauerleistung der Brennstoffzelle mehr als zu verdoppeln , während Gewicht und Größe drastisch abgenommen haben.“

Dank dieser Fortschritte ist die BMW Group führend in der Entwicklung der Wasserstofftechnologie und sieht darin große Chancen für die nächste Fahrzeuggeneration.

Technologiekompetenz und hohe Effizienzstandards im Antriebssystem

Ab sofort fertigt die BMW Group hocheffiziente Brennstoffzellensysteme im hauseigenen Kompetenzzentrum für Wasserstoff. Diese Technologie ist eines der Kernelemente im BMW iX5 Hydrogen und erzeugt eine hohe Dauerleistung von 125 kW/170 PS. Zusammen mit einem Elektromotor mit BMW eDrive Technologie der fünften Generation und einer eigens für dieses Fahrzeug entwickelten Hochleistungsbatterie liefert der Antriebsstrang 275 kW/374 PS. Das leistungsstarke Antriebssystem – bestehend aus zwei Wasserstofftanks, der Brennstoffzelle und dem Elektromotor – integrierte das Entwicklungsteam in die bestehende #BMW X5-Plattformfür die Kleinserie. Seine hohe Alltagstauglichkeit auch bei sehr niedrigen Temperaturen hat der BMW iX5 Hydrogen bereits beim letzten Wintertest in Schweden Anfang dieses Jahres erfolgreich unter Beweis gestellt.

Die beeindruckenden Erprobungsergebnisse dieser neuen Kleinserie basieren auf der langjährigen Erfahrung der BMW Group mit dem Einsatz von Wasserstoff als Antriebstechnologie. Wasserstoffbetriebene Verbrennungsmotoren waren bereits vor dem Brennstoffzellensystem im Einsatz. Effizienzüberlegungen veranlassten die BMW Group, die Entwicklungsarbeit in diesem Bereich ab 2015 mit dem BMW 5er GT Hydrogen Cell auf Basis der Brennstoffzellentechnologie fortzusetzen. Seitdem wurde die Brennstoffzellentechnologie stetig weiterentwickelt , indem das Unternehmen sein umfassendes Know-how auf dem Gebiet der konventionellen Antriebstechnologien nutzte und die hohen Anforderungen an die Gesamteffizienz aller seiner Fahrzeuge anlegte.

Produktion von Brennstoffzellensystemen in München

In der Brennstoffzelle findet eine chemische Reaktion zwischen Wasserstoff aus den Tanks und Sauerstoff aus der Luft statt. Die konstante Versorgung der Membran der Brennstoffzelle mit beiden Elementen ist von entscheidender Bedeutung für die Effizienz des Antriebssystems. Neben den technologischen Äquivalenten von Verbrennungsmotoren wie Ladeluftkühlern, Luftfiltern, Steuergeräten und Sensoren hat die BMW Group für ihr neues Brennstoffzellensystem auch spezielle Wasserstoffkomponenten entwickelt. Dazu gehören zum Beispiel der schnelllaufende Kompressor mit Turbine und die Hochvolt-Kühlmittelpumpe.

Die für die Herstellung des BMW iX5 Hydrogen benötigten einzelnen Brennstoffzellen bezieht die BMW Group von der Toyota Motor Corporation. Die beiden Unternehmen verbindet eine langjährige vertrauensvolle Partnerschaft und arbeiten seit 2013 im Bereich Brennstoffzellen-Antriebssysteme zusammen. Die Herstellung von Brennstoffzellensystemen erfolgt in zwei Hauptschritten. Die einzelnen Brennstoffzellen werden zunächst zu einem Brennstoffzellenstapel zusammengesetzt . Im nächsten Schritt werden alle weiteren Komponenten zu einem kompletten Brennstoffzellensystem montiert.

Das Stapeln der Brennstoffzellen ist ein vollautomatischer Prozess. Nachdem die einzelnen Komponenten auf Beschädigungen untersucht wurden, wird der Stapel maschinell mit einer Kraft von fünf Tonnen komprimiert und in eine Einhausung eingebracht. Das Stapelgehäuse wird in der Leichtmetallgießerei im BMW Group Werk Landshut im Sandgussverfahren hergestellt. Dazu wird geschmolzenes Aluminium in einem speziell für dieses Kleinserienfahrzeug konzipierten Verfahren in eine Form aus verdichtetem, mit Harz versetztem Sand gegossen . Die Druckplatte, die den Brennstoffzellen-Stack mit Wasserstoff und Sauerstoff versorgt, besteht aus gegossenen Kunststoffteilen und Leichtmetallguss, ebenfalls aus dem Werk Landshut. Die Druckplatte bildet eine gas- und wasserdichte Abdichtung um das Stapelgehäuse herum.

Die Endmontage der Brennstoffzellen-Stacks umfasst eine Spannungsprüfung sowie umfangreiche Tests der chemischen Reaktion innerhalb der Zellen. Im Montagebereich werden schließlich alle unterschiedlichen Komponenten zum Gesamtsystem zusammengefügt. In dieser Systemmontagephase werden weitere Komponenten montiert, wie der Kompressor, die Anode und Kathode, die Hochvolt-Kühlmittelpumpe und der Kabelbaum.

Quelle: BMW PressClub Global

Noch fehlt eine flächendeckende Infrastruktur. Aber das wird sicher bald kein Problem mehr sein. Übrigens: der Tankvorgang, ist genau so einfach wie beim Benziner oder Diesel und dauert auch nur zwischen 4-5 Minuten freut sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Der Motorjournalist Peter Groschupf befasst sich auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com mit der  Technologie-Offenheit von BMW

Mit freundlicher Empfehlung des Autors Peter Groschupf können Sie seinen Bericht hier bei uns lesen.

BMW redet nicht nur von Technologie-Offenheit, sondern praktiziert sie

Von: Peter Groschupf 1. September 2022

Mit dem Produktionsstart von Brennstoffzellen für den iX5 Hydrogen signalisiert BMW demonstrativ, dass es neben Verbrennern und Batterie-Fahrzeugen noch andere Technologien gibt, den CO2-Ausstoß zu minimieren. Die damit praktizierte Technologie-Offenheit ist ein beeindruckendes Signal in die Phalanx der Batterie-Fraktion.

Allerdings ist ja auch ein Fahrzeug mit Brennstoffzelle ein Elektroauto. Nur kommt der Strom nicht aus der Steckdose, sondern wird in der Brennstoffzelle an Bord erzeugt. Und wenn der Wasserstoff auch noch grün ist, das heißt mit regenerativer Energie hergestellt wurde, dann ist diese Technologie wirklich CO2-frei.

BMW baut den iXS ab Ende des Jahres in Kleinserie, die weltweit zu Test- und Demonstrationszwecken eingesetzt werden soll. Mit der Kombination aus Brennstoffzelle und Leistungsbatterie wächst das Angebot um ein weltweit einzigartiges Antriebssystem im Premiumsegment.

Die BMW Group agiert nach eigener Einschätzung bei dieser Technologie „als Vordenker und Wegbereiter, um den Übergang zu emissionsfreier Mobilität vielfältig zu gestalten“.

„Als vielseitiger Energieträger spielt Wasserstoff eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Klimaneutralität. Auch in der individuellen Mobilität wird er deutlich an Relevanz gewinnen. Für uns sind wasserstoffbetriebene Fahrzeuge die ideale Technologie, um batterieelektrische Fahrzeuge sinnvoll zu ergänzen und die Elektromobilität zu komplettieren“, sagte Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, in München. „Mit dem heutigen Start der Produktion einer Kleinserie von Brennstoffzellen zeigen wir die Reife dieser Antriebsort und unterstreichen damit ihr Potential für die Zukunft.“

Frank Weber, Enwicklungsvorstand der BMW AG, ergänzt: „Durch unsere langjährige Forschungs- und Entwicklungsarbeit haben wir die Wasserstofftechnologie umfassend erschlossen. Mit der zweiten Generation der Brennstoffzelle im BMW iX5 Hydrogen haben wir die Dauerleistung der Brennstoffzelle mehr als verdoppelt, während das Gewicht und die Größe stark reduziert werden konnte.“

Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident auf Besuch zum Produktionsstart: „Bayern ist Autoland. Der künftige Erfolg liegt aber in Innovation und Technologieoffenheit, Wasserstoff und Brennstoffzellen- Technik sind dabei Schrittmacher. Wasserstoff hat Zukunft und Bayern ist führend bei der Elektromobilität. Dazu kommen nun synthetische Kraftstoffe und Wasserstoff. Wir investieren fast 500 Mio. in Wasserstoff-Technologie mit einem Forschungszentrum und Wasserstoff-Tankstellen. Es braucht vom Bund aber dringend auch Wasserstoff-Netze in den Süden.“

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Wie Deutschlands Energiewende zur Energiekrise wurde

Imme mehr Bürger rutschten durch die antirussischen Sanktionen in die Armut ab.

„Zum Schluss dieses Beitrags, haben wir für die Kunden, welche mit ihrem Energieversorger eine Preisgarantie vereinbart haben eine gute Nachricht“ freut sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Die exorbitanten Preiserhöhungen bedeuten für viele normale deutsche Haushalte  den finanziellen Blackout. Nicht nur der Gaspreis schießt durch die Decke sondern auch der Strompreis wird unbezahlbar.  

DasDeutsche Institut für Wirtschaftsforschung (IW) berichtet, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung inzwischen mehr als 10 % ihres Lohns für Gas, Strom und Öl ausgibt. Zum Vergleich: Verbraucher zahlen jetzt 38 % mehr für Energie und 11 % mehr für Lebensmittel, zitiert BILD. Mehr als 20 Millionen Deutsche sind inzwischen von Energiearmut bedroht, verursacht durch Sanktionen gegen Russland.

Die Energiekonzerne fahren höchste Gewinne ein.

Diese Spekulationsgewinne müssen über die astronomisch hohen Preise von den deutschen Haushalten bezahlt werde. Die Ampelkoalition setzt aber noch einen darauf. Sie erfand den Gaszuschlag, der die Energiehändler für die erhöhten Beschaffungspreise entschädigen soll. Davon profitieren auch Konzerne die Milliarden Euro Gewinn einfahren. Susanne Ungrad, die  Sprecherin von Wirtschaftsminister Robert Habeck, beantwortete auf einer Pressekonferenz die Frage warum auch profitable Unternehmen die Gasabgabe kassieren könnten,: „Unsere Position ist, dass ein Unternehmen auch Gewinne machen muss.“

Russland liefert schätzungsweise 30 % des europäischen Ölbedarfs. Durch den Ukraine Krieg und die EU Sanktionspolitik  kann Putin  de facto die Kontrolle  über die europäische Wirtschaft ausüben.

Beispiel:

Metsa Tissue, ein Hersteller von Körperpflegeartikeln, drosselt die Produktion wegen der Energiekrise.

Metsa Tissue, ein finnisches Unternehmen mit Hauptsitz in Espoo, das Tissuepapiere und Pergamentpapiere herstellt, muss seine Tissueproduktion aufgrund der Energiekrise reduzieren, berichtet das Yle-Portal unter Berufung auf eine Pressemitteilung des Unternehmens. Produktionskürzungen könnten die Verfügbarkeit von Tissue-Produkten des täglichen Bedarfs beeinträchtigen, warnt das Unternehmen. Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen bereits vorübergehende Produktionsstillstände in seinen Werken in Deutschland und der Slowakei angekündigt, und die Situation hat sich laut Pressemitteilung noch verschlechtert.

Deutschland hat bedingt durch die Corona Pandemie schon ausreichend Erfahrung gesammelt, wie mit dem Mangel an Toilettenpapier umzugehen ist, sagt Roosen

Die EU fördert lautstark Freiheit und Demokratie im Ausland, bettelt aber auch bei ölexportierenden Autokratien, die im Gegensatz zu allen von den Europäern vertretenen Werten stehen, um Gas und Öl,,

Die Angst der Bürger vor dem kommenden Winter ist durchaus berechtigt.

In schlechter Erinnerung ist da noch der vergangene Winter. Da ist Deutschland mehrfach nur knapp von großflächigen Stromausfällen verschont geblieben. Im kommenden Winter ist das Risiko großer Stromausfälle noch größer. Schuld an der drohenden Krise ist das wichtigste Instrument der deutschen Energiepolitik: das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“.  Die wirtschaftlichen Kosten eines großflächigen Stromausfalls werden in Milliarden Euro pro Tag gemessen.

Alte Kohlekraftwerke müssen in Betrieb bleiben, sonst droht Deutschlands Stromnetz zu kollabieren.

Weil durch die Abschaltung von sechs Kernkraftwerken im vergangenen Jahr die Blackout-Gefahr wächst, schlägt die Bundesnetzagentur vor, gesetzliche Emissionsgrenzwerte für Anlagen auszusetzen. Alte Kraftwerke, die wegen ihrer hohen Umweltbelastung abgeschaltet werden sollen, sollen weiter betrieben werden.

Die Bundesnetzagentur hat in einer Pressemitteilung davor gewarnt, dass das nationale Stromnetz in ernsthaften Schwierigkeiten steckt und dringend etwas unternommen werden muss. Deutschlands einst tadellos stabiles Weltklasse-Stromnetz wurde transformiert und ist heute nur noch einen Schritt davon entfernt, in Entwicklungsländern zum Gespött zu werden. All dies wurde in nur wenigen Jahren erreicht – dank des rücksichtslosen und unkontrollierten Vertrauens auf erneuerbare Energien,

Das Energieproblem ist durchaus kurzfristig lösbar:  Nord Stream 2-Pipeline müsste in Betrieb genommen werden.

Statt  den Schwerpunkt auf eine  ausreichende und sichere Energieversorgung  zu setzen, reagiert Minister Robert Habeck mit direkten staatlichen Eingriffen in den bundesdeutschen Alltag und glaubt  damit den Energieverbrauch deutlich senken zu können.

Arbeitsplätze, an denen schwere körperliche Arbeit verrichtet wird, dürfen nach den neuen Regeln nicht über 12 C geheizt werden. Die Temperaturen, die mäßige Arbeit im Stehen verrichten, haben eine Obergrenze von 16 ° C und mäßige Arbeit im Sitzen von 17 ° C. An Orten, an denen leichte Arbeit im Stehen verrichtet wird, sind Temperaturen von bis zu 18 ° C zulässig, während in Angestelltenbüros alle Sitze und Typen dürfen nicht wärmer als 19 C sein. Das Heizen von Fluren und anderen Gemeinschaftsräumen wird verboten, ebenso wie bestimmte Arten von Warmwasserbereitern für Toiletten. Es wird ein generelles Verbot der Nutzung von Strom oder Gas zum Beheizen privater Pools geben, und Geschäfte werden angewiesen, Außentüren jederzeit geschlossen zu halten. Der politische Druck für ähnliche Verordnungen zur Begrenzung des Gasverbrauchs in Wohnungen wächst.

Die kommunalen Schwimmbäder werden wieder geschlossen und die Städte werden nachts dunkel gehalten, eine de facto Einschränkung der abendlichen Mobilität , die einige Orte dazu ermutigen könnte, die zuletzt im Winter 2020/21 geltenden Ausgangssperren wieder einzuführen. In der Zwischenzeit werden einige der gleichen Räume, die kürzlich wegen überschüssiger Krankenhauskapazitäten und Massenimpfungen  requiriert wurden, als  beheizte Unterkünfte für Alte, Kranke und Arme umfunktioniert.

Die voreilige  Abschaltung der Kernenergie war an ein  schwerer Fehler.  

Frau Merkel hatte kurz vor der Nuklearkatastrophe in Fukushima argumentiert , es sei unsinnig, Kernreaktoren abzuschalten, die kein Kohlendioxid ausstoßen. Drei Tage nach der Katastrophe von 2011 und unter extremem politischen Druck einer emotionalen Öffentlichkeit, die besorgt war, dass eine solche Atomkatastrophe in Deutschland passieren könnte, rief sie eine „ Energiewende “ aus“ Spätestens 2022 würden die deutschen Atommeiler, deren Betriebszeit sie gerade verlängert habe, vom Netz gehen, sagte sie.

Heute muss man sich fragen, wie es bei all der technologischen Innovation in Deutschland zu solchen Defiziten kommen konnte?

Im Ziele setzen, ist Deutschland Weltmeister: bis 2045 will man  treibhausgasneutral sein, die Gasemissionen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 gesenkt haben. Bei der Zielsetzung hat man die Rechnung allerdings ohne das Wetter gemacht. Im Jahr gibt es nicht nur die Schönwettermonaten wie zum Beispiel im Juni 2021, da  lieferte die  Solarenergie 20,6 Prozent der deutschen Stromerzeugung. Es gibt aber auch viele Monate wo die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.

Es ist bemerkenswert, wenn andere Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaabkommens wie Frankreich, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten die Kernenergie als Teil der Umweltlösung und nicht wie Deutschland  als Problem sehen.

In den letzten zehn Jahren ist der Stromverbrauch Deutschlands kaum gesunken.

Wie auch, bei einer wachsenden Wirtschaft und einer merklich wachsenden Bevölkerung. Bedingt durch die Energiewende steht weniger Kernkraftleistung und weniger Kohleleistung zur Verfügung. Was eine solch schlechte Mathematik für unsere Energiesicherheit bedeutet, sehen wir jetzt in einer handfesten Energiekrise.

Wenn die Regierung verspricht viele weitere  Windparks und Sonnenkollektoren zu erstellen, heißt das nicht, dass es genug Wind und Sonne geben wird, um unser Land sicher und ausreichend mit bezahlbarer Energie zu versorgen.

Die Energie muss für die Bürger wieder bezahlbar gemacht werden.

Eigentlich sollte man doch denken, dass die Leute,  welche für die Schließung der Kernkraftwerke und die Abhängigkeit von Gasimporten aus Russland, verantwortlich sind, die Bürger nicht mit Verzichts- und Sparparolen  abspeisen, sondern für eine vernünftigen Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen sorgen würden. Zumal Europa von Natur aus reich an fossilen Brennstoffen ist. Es verfügt wahrscheinlich über mehr Schiefergasreserven als die Vereinigten Staaten, die derzeit der weltweit größte Produzent von Öl und Erdgas sind von wo wir demnächst Fracking-Gas beziehen werden.

Doch die  heimische Förderung von Öl und Gas verhindert, wie bei der Kernenergie, eine von den Grünen  bei der Bevölkerung geschürte  unbegründete Angst vor allen möglichen Schäden. Das hat dazu geführt, dass  Horizontalbohrungen und Fracking zur Gewinnung von Gas und Öl in Deutschland verboten sind.  Das Ergebnis ist, dass Europa fast vollständig von russischen, nahöstlichen und afrikanischen Energiequellen abhängig ist.

Selbst in einer Existenz bedrohenden Energiekrise will man die eigenen Gas- und Ölreserven nicht fördern.

Selbst noch immer mehr Windparks und Sonnenkollektoren können nicht dafür sorgen, dass wir täglich genug Benzin und Heizöl zu bezahlbaren Preisen haben.

„Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass es zu viele Leute in der Ampel gibt, die bei der Energiefrage immer noch auf Russland setzen oder bei ölexportierenden Autokratien, die im Gegensatz zu allen von den Europäern vertretenen Werten stehen, um Gas und Öl betteln“ ärgert sich Roosen.

Die Grünen haben es geschafft Deutschland zum sowohl weltgrößten Importeur von Gas und Öl zu machen, als auch der lauteste Kritiker fossiler Brennstoffe und der Kernenergie zu sein. Eine grüne Meisterleistung.

Zum Schluss dieses Beitrags, haben wir für die Kunden, welche mit ihrem Energieversorger eine Preisgarantie vereinbart haben eine gute Nachricht.

Ein Landgericht hat entschieden, dass für Kunden, die mit Versorgern eine Preisgarantie vereinbart haben,  die Preise nicht wegen höherer Beschaffungskosten  erhöht werden können. Demnach rechtfertigen höhere Beschaffungspreise der Energieversorger keine Preiserhöhungen, wenn die Unternehmen mit ihren Kunden vorher Preisgarantien vereinbart haben. 

Es war an der Zeit, dass einmal festgestellt wurde, dass es immer noch die Vertragstreue gilt, und Garantien nicht einfach so außer Kraft gesetzt werden können, freut sich Horst Roosen.

-§- Verträge sind einzuhalten -§-

Wer mit seinem Energieversorger wegen einer bestehenden Preisgarantie Probleme hat,

kann sich vertrauensvoll an den UTR e.V. wenden. Die UTR e.V. Vertragsanwälte stehen Betroffenen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung. Einfach eine Mail an utr-ev@posteo.de schicken.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

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Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

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Außer Deutschland hat kein einziges Land auf dieser Welt einen Gasnotstand ausgerufen.

Die Politk verkauft unter tatkräftiger Hilfe der Mainstream Medien den deutschen Bürgern eine ziemlich einfach gestrickte Geschichte über die so „völlig überraschend“ und unverschuldet  über Deutschland hereingebrochene Energiekrise. Eigenes politisches Versagen gab und gibt es natürlich nicht. Schuld an der Krise ist ganz alleine Putins Krieg gegen die Ukraine.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist der Frage nachgegangen, ob Russland tatsächlich die Gaslieferungen nach Europa beschränkt?

Die Antwort auf diese Frage haben wir bei dem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien, ( Swiss Policy Research (SPR))

gefunden. Der entsprechenden Text lautet wie folgt:

Beschränkt Russland die Gaslieferungen nach Europa? Die überraschende Antwort lautet: Nein.

Viele Menschen in Europa und den USA scheinen zu glauben, dass Russland als Reaktion auf westliche Sanktionen die Gaslieferungen nach Europa begrenzt hat. Dies ist jedoch nicht der Fall, wie die folgende Analyse zeigt.

Derzeit gibt es fünf große Pipelines, die russisches Gas nach Europa liefern oder liefern könnten: Nord Stream I und Nord Stream II durch die Ostsee nach Deutschland; die Jamal-Pipeline durch Polen nach Deutschland; die Pipelines Sojus und Brotherhood durch die Ukraine; und die TurkStream-Pipeline durch das Schwarze Meer und die Türkei nach Südost- und Mitteleuropa.

Alle diese Pipelines sind derzeit außer Betrieb oder laufen mit begrenzter Kapazität – allerdings nicht wegen russischer Vergeltungsmaßnahmen, sondern wegen westlicher Sanktionen oder politischer Entscheidungen:

•           Die Jamal-Pipeline ist geschlossen, weil Polen das Betriebsabkommen mit Russland gekündigt hat (nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine und um von russischem Gas unabhängig zu werden).

•           Die Sojus-Pipeline – die etwa ein Drittel des durch die Ukraine gelieferten Gases ausmacht – wurde  von der Ukraine geschlossen, nachdem LPR-Streitkräfte die Kontrolle über die Gaskompressorstation übernommen hatten.

•           Nord Stream I läuft mit begrenzter Kapazität, weil kanadische und EU-Sanktionen die Reparatur und Rückgabe einer Siemens-Gaskompressorturbine verhindert haben.

•           Nord Stream II wurde Ende 2021 fertiggestellt, aber aufgrund des politischen Drucks der USA auf Deutschland nie in Betrieb genommen; Deutschland hat am 22. Februar die Zertifizierung der Pipeline annulliert .

•           TurkStream – das 2014 das South Stream-Projekt ersetzte – bleibt in Betrieb, aber wegen EU-Sanktionen hat Bulgarien die Euro-Zahlung an die russische Gazprom Bank verweigert. Im Gegensatz dazu hat sich Ungarn den EU-Sanktionen widersetzt und bezieht weiterhin Gas über TurkStream.

Ein weiterer weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Russland als Vergeltung gegen westliche Sanktionen „Zahlungen in Rubel“ forderte. Doch auch dies ist nicht der Fall. Stattdessen entschied Russland, nachdem westliche Sanktionen gegen die russische Zentralbank etwa 300 Milliarden Dollar an russischen Devisenreserven eingefroren hatten, dass Euro- und Dollarzahlungen für Gas auf ein Konto bei der russischen Gazprom Bank zu leisten sind und dann von den Russen in Rubel umgerechnet werden Zentralbank (um eine Beschlagnahme durch die USA/EU zu vermeiden).

Warum begrenzt oder stoppt Russland Gaslieferungen nach Europa (noch) nicht aktiv? Einfach, weil Russland daran interessiert ist, Einnahmen aus Gasexporten zu erzielen, als zuverlässiger Lieferant angesehen zu werden und eine weitere Eskalation des Ukraine-Konflikts und eine direkte Konfrontation mit NATO-Staaten zu vermeiden. Allerdings übte Russland Druck auf Kasachstan aus, kasachische Ölexporte über die Türkei statt über Russland zu verhindern.

Warum setzt Europa dann seine eigene Gasversorgung durch Sanktionen gegen Russland aufs Spiel? Das ursprüngliche Ziel war wahrscheinlich, die russischen Exporteinnahmen und die russische Wirtschaft zu lähmen. Dies ist jedoch weitgehend gescheitert, da die internationalen Öl- und Gaspreise auf Rekordhöhen gestiegen sind. So sind die russischen Öl- und Gaseinnahmen seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges tatsächlich gestiegen (obwohl die Tech-Sanktionen immer noch beißen

Die westliche Reaktion kann jedoch nur aus US-amerikanischer Sicht wirklich verstanden werden, nicht aus europäischer Sicht. Aus US-Sicht ist die Unterbrechung russischer Gasflüsse nach Europa ein Mittel, um Russland zu isolieren, Europa unter Druck zu setzen, den US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu unterstützen, und Europa zu zwingen, auf amerikanische oder arabische LNG-Gaslieferungen umzusteigen . Das offensichtlichste Beispiel für diese Strategie ist die Pipeline Nord Stream II, die die USA trotz einer deutsch-russischen Vereinbarung blockierten.

Darüber hinaus muss die US-Strategie in der Ukraine im Kontext der umfassenderen US-Strategie in Eurasien gesehen werden. Bereits im Juni erklärte der ehemalige US-Außenminister und ehemalige CIA-Direktor Mike Pompeo in einer Rede am Hudson Institute: „Indem wir der Ukraine geholfen haben, haben wir die Schaffung einer russisch-chinesischen Achse untergraben, die darauf aus ist, militärische und wirtschaftliche Hegemonie in Europa auszuüben, in Asien und im Nahen Osten. () Indem wir die Ukraine ermächtigen, demonstrieren wir China die Kosten einer Invasion Taiwans. () Wir müssen die Bildung eines pan-eurasischen Kolosses verhindern, der Russland einschließt, aber von China geführt wird.“

Trotz reduzierter russischer Gasflüsse werden die meisten europäischen Länder – darunter auch Deutschland – ihre Speicherziele für die Wintersaison noch erreichen , wenn auch zu deutlich höheren Marktpreisen. Das hat schon zu einigen skurrilen Situationen geführt, etwa dass Deutschlands größter Düngemittelhersteller die Produktion einstellen musste, während Düngemittelengpässe durch Importe aus Russland ersetzt wurden, die von Sanktionen ausgenommen wurden.

Quelle: https://swprs.org

Während Kanzler und Minister um Gas und Öl  bettelnd um die Welt reisen, wird aus ideologischen Gründen einfach ausgeblendet, dass Deutschland selbst derzeit über rund 32 Milliarden Kubikmeter Erdgasreserven verfügt. (Quelle: Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG))

Das Verbot der Förderung von Öl und Gas aus Grundgestein hat dazu geführt dass die Vereinigten Staaten davon kräftig profitieren. Wir importieren bereits amerikanisches Gas in Form von LNG, aber es ist verboten, es in der EU zu fördern. Diese Logik verstehen offenbar nur die Grünen.

In Deutschland wurden im Jahr 2021 knapp 5,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. Die geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven lagen bei 32 Milliarden Kubikmeter (Stand 31.12.2021).  Es kommen Ressourcen dazu, die momentan noch nicht wirtschaftlich förderbar oder geologisch noch nicht exakt erfasst sind. Dazu gehören sowohl konventionelle Erdgasvorkommen als auch die erheblichen Potenziale in neuen, unkonventionellen Lagerstätten. Mit hoch entwickelten Fördertechnologien kann auch den Zugang zu diesen Ressourcen gelingen.

Hierzu gehören:

•           450 Milliarden Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Kohleflözen

•           bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Schiefergesteinen

Quelle: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgasreserven-in-deutschland/

            Das denkt Deutschland über die Gas- und Ölförderung im eigenen Land

Klimawandel, Energiesicherheit und Krieg in der Ukraine: Welche Rolle haben Gas und Öl aus Deutschland vor diesem Hintergrund für die Menschen? Sollen diese Rohstoffe weiterhin in Deutschland gefördert werden? Wie wichtig ist die Förderung im eigenen Land auf dem Weg zur Klimaneutralität?

•           In einer repräsentativen Befragung ist das IMUG Institut aus Hannover im Auftrag des BVEG diesen Fragen nachgegangen. Dabei wurden zwischen dem 25. Februar und dem 11. März 2022 rund 2.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 75 Jahren im ganzen Land zu ihrer Meinung befragt.

•           73% der Bevölkerung sagen „Ja“ zur Erdgas- und Erdölförderung in Deutschland. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich die Anzahl der Befürworter der heimischen Förderung damit um 8%-Punkte erhöht.

Quelle: https://www.bveg.de

Die ständigen Warnungen vor einem sich anbahnenden Energiedesaster gepaart mit ironischen Ratschlägen aus der Politik, statt zu Duschen doch gefälligst einen Waschlappen zu benutzen, führen schlussendlich dazu, dass die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung verlieren und in Panik geraten. Die Lage wird durch dramatisch hohe Strom- Gas- und Lebensmittelpreise, so wie eine weiter fortschreitende Inflation extrem beunruhigend.

„Bei den Bürgern entsteht der Eindruck, dass sich die Regierung mehr darauf vorbereitet, wie sie eventuell sich ausbreitende Unruhen niederschlagen kann, als für ausreichend  und bezahlbare Energie zu sorgen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Für die Niederhaltung von Bürgerprotesten und Unruhen, die aufgrund der  hausgemachten, rein selbstverschuldeten beispiellosen Energiekrise in wenigen Wochen Realität werden könnten, ist der Bundeswehreinsatz im Inneren schon beschlossene Sache. Wie „Epoch Times” meldet , hat das Bundesverteidigungsministerium unbemerkt von der Öffentlichkeit eine neue Struktur innerhalb der Bundeswehr geschaffen, um damit auch Einsätze innerhalb Deutschlands zu organisieren; das Mitte Juni von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) ins Leben gerufene „Territoriale Führungskommando der Bundeswehr“ (TerrFüKdoBw) soll pünktlich ab Oktober dieses Jahres –einsatzbereit sein.

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/08/25/militarisierung-innenpolitik-neues

Diese Meldung braucht man eigentlich nicht zu kommentieren, sagt Roosen.

Bürger die im wahrsten Sinne des Wortes schon auf Sparflamme kochen, an Lebensmitteln sparen müssen, sich praktisch nichts mehr leisten können und mit panischer Angst auf Post ihres Energieversorgers warten, haben kein Verständnis für eine Politik, die Sie mit wohlfeilen Sparvorschlägen konfrontiert und Milliardenschwere Entlastungspakete ankündigt, die doch nie bei ihnen ankommen.

Die im Raum stehenden extremen Energierationierungsmaßnahmen die  gegebenenfalls ergriffen werden müssten, um einen totalen Zusammenbruch des Landes zu verhindern, schüren weitere Ängste.

Die Ankündigung vom Vizekanzler Robert Habeck dass es öffentlichen Gebäuden in ganz Deutschland verboten wird, ihre Gebäude in diesem Winter über 19 Grad Celsius zu heizen, in privaten Wohnungen die Heiztemperaturen zu senken sind, Saunabesuche oder zu viele Duschen vermieden werden muss und private Pools nicht beheizt werden dürfen, versetzen die Bürger in Angst.  Darüber hinaus soll im  Rahmen des sogenannten  „Energiesicherheitsgesetzes“ in Deutschland auch nachts das Licht in Regierungsgebäuden und rund um Denkmäler ausgeschaltet bleiben. Lichtwerbung wird ebenfalls stark eingeschränkt. Bei vielen älteren Mitbürgern kommt da die Erinnerung an die Verdunkelungsverordnung in den frühen 40-er Jahren. Damals nicht aus Angst vor ausbleibender Gaslieferung sondern vor den Bomben der Alliierten.

Weil sich Deutschland ohne Not vom Russengas abhängig gemacht hat sind wir nun in diese Krise geschlittert. Aus rein ideologischen Gründen weigert sich die linksgrüne Regierung das russische Erdgas in Rubel zu bezahlen, obwohl Russland dann weiterhin Gas liefern würde.

Deutschland weigert sich auch weiterhin, dies zu tun, und führt den Einmarsch Russlands in die Ukraine als Vorwand an, das Land in diesem Winter in eisige Ödnis zu stürzen.

Die deutschen Familien sollen  ihren Energieverbrauch um 20 Prozent senken, um Gasknappheit im Dezember zu verhindern. Die Bürger müssen also ausbaden, was die Regierung versemmelt  hat.

Dass Wladimir Putin einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, hat nicht Deutschland zu vertreten. Mit dem Hass und der Hetze des Mainstreams  gegen den russischen Präsidenten, steht nun Deutschland kurz davor sich selbst auszuhungern.

Es ist an der Zeit diese sich ausbreitende Katastrophe zu stoppen.

Im andern Fall sind massive Proteste wegen „ Gasmangel, Energieprobleme, Versorgungsschwierigkeiten, möglicher Rezession, Arbeitslosigkeit, aber auch die wachsende Armut bis hin zur Mittelschicht zu erwarten.

„Die vorherrschende zukunftspessimistische Stimmung in der Gesellschaft, ist das Resultat einer mit sich selbst beschäftigten dem Volk abgewandten Politik, die nicht bemerken will, dass das   Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und politischen Akteure mit massiven Zweifeln behaftet ist“ stellt Roosen fest.

Natürlich wird es auch ein paar Bürger geben, die diesen Winter- wegen der „Guten Sache“  frieren und sich auch noch darüber freuen und „gut fühlen“ können.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken.

Läutet demnächst für den Green Deal der EU das Totenglöcklein?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Öl und  Erdgas in vollem Umfang.

+++

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Deutschland verdunkelt sich um Energie zu sparen

Dunkeldeutschland bekommt jetzt  eine ganz neue Bedeutung.

Deutschland wurde von vielen Seiten davor gewarnt, sich bei Gas und Öl alleine von Russland abhängig zumachen. Die Warnungen wurden ignoriert und trotzdem wurden sogar die  Kernkraftwerke  stillgelegt. Eigentlich ein unglaublicher Vorgang den man treffend nur mit ideologischer Verbohrtheit oder maßloser Dummheit bezeichnen kann. Die Bürger müssen jetzt für die Fehler ihrer Regierung bezahlen und demnächst vielleicht sogar erbärmlich frieren.

Die nationale Sicherheit Deutschland wurde aus ideologischen Gründen auf`s Spiel gesetzt. Die Lage ist so dramatisch, dass sogar der soziale Frieden Deutschlands in höchster Gefahr ist.

Deutschland, als die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und  eines der reichsten Länder dieser Erde muss Energie rationieren und die Lichter ausschalten, seinen Bürgern vorschreiben, wie lange sie unter der Dusche stehen dürfen, und wie hoch sie ihre Heizung drehen dürfen.

Die deutsche Regierungs-“Elite“ geht Weltweit auf Energie Betteltour anstatt mit zielgerichteten Maßnahmen die kommende Katastrophe zu verhindern. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, dann wird Deutschland  voraussichtlich in eine schwere Rezession stürzen.

Die die nationale Sicherheit bedrohenden Schwächen der deutschen Energiepolitik wurden durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gnadenlos offengelegt.

Jetzt sollen stillgelegte Kohlekraftwerke wieder ihre Arbeit aufnehmen, um die Wirtschaft und nationale Sicherheit zu stützen. Dabei ist Kohle eine der schmutzigsten Stromquellen und setzt mehr Treibhausgasemissionen und tödliche Luftverschmutzung frei als jede andere Energie. Die Steigerung seiner Produktion ist ein vernichtendes politisches Versagen.

Die Energiewende war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Deutschland setzte auf Sonne und Wind und schaltete seine Kernkraftwerke ab, obwohl es auf erneuerbare Energien hätte verzichten und stattdessen sein Kernenergieprogramm ausbauen sollen. Deutschlands Anti-Atom-Ideologie ist so starr, dass trotz der globalen Energiekrise im Dezember 2021 drei Kernkraftwerke geschlossen wurden. Die letzten verbliebenen drei Kernkraftwerke sollten weiterhin am Netz bleiben und nicht wie geplant still gelegt werden.

Wie sich  Deutschland darauf einlassen konnte, das Wind und Sonne das Rückgrat des Stromnetzes einer Industrienation sein soll ist aus heutiger Sicht nicht erklärbar.

Die Energieversorgung eines Industrielandes von den Launen des Wetters abhängig zu machen grenzt schon an Sabotage.

Um zuverlässigen Strom aus erneuerbarer Energien bereitzustellen sind  Batteriespeicher erforderlich  die Strom speichern und liefern können, wenn Sonne und Wind keine Energie produzieren. Ein Speicher, der wochenlange Schwankungen tragen kann ist jedoch nicht in Sicht.

Ein wesentliches Problem bei Solar- und Windkraft ist die fehlende Energiedichte  Eine Stromquelle mit niedriger Energiedichte benötigt mehr Platz und physikalische Materialien zur Stromerzeugung als eine Quelle mit hoher Energiedichte. Solaranlagen in Deutschland beanspruchen etwa 500-mal mehr Fläche als Kernkraftwerke, Wind 415-mal mehr.

Diese hohen Landkosten lösen schließlich heftigen lokalen Widerstand aus.

Die meisten Menschen wollen nicht in der Nähe von elektrischer Infrastruktur leben, und erneuerbare Energien sind eher in der Nähe von Menschen als energiedichte Quellen wie Kernenergie.

Erneuerbare Energien können eine moderne Wirtschaft nicht dekarbonisieren oder antreiben. Es gibt nur eine Quelle sauberer Energie, die fossile Brennstoffe in großem Umfang ersetzen kann und dabei minimale Landnutzungs- und Umweltauswirkungen hat. Das ist Kernenergie..

Bis Heute können von Seiten der Politik keine belastbaren Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke angeben werden.

Die volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen der Vernichtung der deutschen Kerntechnik sind enorm. Ohne Kernenergie ist der Industriestandort Deutschland nicht konkurrenzfähig. Deutschland ist die einzige Industrienation, die ihre sicheren Kernkraftwerke verschrottet.

Kernkraft ist laut einer in The Lancet veröffentlichten Studie der sicherste Weg, um zuverlässig Strom zu erzeugen. Eine Studie aus dem Jahr 2013, die von Forschern der NASA und der Columbia University durchgeführt wurde, ergab, dass die Kernenergie 1,8 Millionen Leben gerettet hat, indem sie die Verbrennung fossiler Brennstoffe verhindert hat. Die Energiewende hat also durch die Stilllegung von Kernkraftwerken statt Kohlekraftwerken effektiv zu vermeidbaren Todesfällen beigetragen. Kernkraft könnte 1,8 Millionen Leben gerettet haben, die andernfalls durch fossile Brennstoffe verloren gegangen wären,

Von Glauben als Grundlage politischer Entscheidungen (so wie die Bundesregierung glaubt, dass OffshoreWindkraftanlagen die Meeresfauna nicht schädigt, denn sonst würde derlei ja nicht genehmigt werden, oder?) haben viele Bürger dieser Republik langsam die Faxen dicke.

Die Bürger  wünschen  sich solche Politiker und die Republik braucht solche Politiker, die nicht glauben, es gebe Anlässe für ihr politisches Handeln zumal auf der Ebene der pol. Exekutive, sondern Politiker, die fundiert von den Anlässen ihres Handelns wissen. Das Fatale an der Sache ist, dass Glauben und Vermutungen bei allen sog. „etablierten“, also im Bundestag vertretenen Parteien nicht mehr oder weniger intensiv marginaler Art sind, sondern zunehmend wesentliche Anlässe des pol. Handelns zu werden drohen.

Seit 50 Jahren wird in Deutschland Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist.

Deutschland ist die einzige Ausnahme des weltweiten Ausbaus der Kernenergienutzung.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke ist sozialschädlich, verursacht volkswirtschaftliche Verluste, die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleitet. Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz, Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende (Strom)-Armut.

Mit „Atomkraft nein danke“ wurde die  irrationale Strahlungsangst in der Bevölkerung geschürt und auch als Argument für eine energiepolitische falsche Entscheidung genutzt. Es hat zu keinem Zeitpunkt belastbare Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke gegeben.

In Finnland ist die Stimmung gegenüber der Kernkraft sehr positiv. Selbst Bürgerinitiativen setzen sich dafür ein. Sogar die Grünen stimmen für Kernkraft.

Die Grünen in Deutschland dürften ihren Selbstbetrug mittlerweile schon erkannt haben. Trotzdem  fordern sie, dass die Bundesregierung verstärkt die Welt zum Atomausstieg bekehrt. „Es soll aber auch grüne Politiker geben, die bereits nach gesichtswahrenden Auswegen suchen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Atommüll ist eine große Sorge der Menschen gegenüber der Technologie.

Aber Atommüll hat in den 60 Jahren ziviler Atomenergie noch niemandem geschadet. Die Kühlbecken und Beton- und Stahlbehälter, in denen Atommüll gelagert wird, haben sich als sehr effektiv erwiesen.

Trotz hoher Baukosten ist Strom aus Kernkraftwerken meist bezahlbar, da die Anlagen kostengünstig zu betreiben sind. Umgekehrt ist die Integration erheblicher Mengen erneuerbarer Energien kostspielig. Bis 2025 wird Deutschland rund 580 Milliarden US-Dollar für die Energiewende ausgegeben haben. Hätte Deutschland diese Mittel für neue Kernkraftwerke anstelle von erneuerbaren Energien ausgegeben, hätte Deutschland laut einer Analyse des Think Tanks Environmental Progress ein zu 100 Prozent emissionsfreies Stromnetz sowie genug saubere Energie, um seine Autos und leichten Lastwagen anzutreibe .

Atomkraft kann schnell skaliert werden, was bedeutet, dass sie eine Nation schnell dekarbonisieren kann. Aufgrund der Ölkrise von 1973 hat Frankreich mit der Investition in die Kernenergie die schnellste Energiewende aller großen Volkswirtschaften eingeleitet. In 15 Jahren hat Frankreich 56 Kernreaktoren in Betrieb genommen . Am Ende dieser Emtwicklung erzeugte Frankreich 76 Prozent seiner Energie aus Kernenergie. Heute werden rund 70 Prozent des französischen Stroms aus Kernenergie erzeugt, der höchste Anteil aller Nationen.

Die aktuelle Situation Frankreichs untergräbt jedoch seinen Ruf als Erfolgsgeschichte. Rund die Hälfte der 56 Kernreaktoren Frankreichs sind derzeit vom Netz , ein Rekord für das Land. Sie sind aufgrund verzögerter Sicherheitskontrollen aufgrund von COVID-19-Sperren und peinlichen, unvorhergesehenen Wartungsproblemen außer Betrieb. Normalerweise ist Frankreich ein Nettoexporteur von Energie, aber möglicherweise muss es im kommenden Winter Strom importieren und droht Stromausfälle.

Dieses Fiasko hat wenig mit Atomkraft zu tun und viel mehr mit schlechtem Management durch die französische Regierung. Frankreich hat jahrzehntelang Geld aus seinem staatlichen Nuklearprogramm geplündert, und einige seiner Führer stehen ihm offen ablehnend gegenüber. Andere Nationen mit Nuklearprogrammen haben die gleichen Probleme nicht gesehen. Auch Deutschlands verbliebene Reaktoren laufen hervorragend.

Nur Kernenergie kann fossile Brennstoffe ersetzen und eine wohlhabende Nation mit Energie versorgen.

Die Energiewende ist gut gemeint, und sie ist zu retten. Wenn Deutschland massiv in die Kernenergie investiert, kann es die Kohle aufgeben und die westliche Nation sein, die wieder lernt, schnell und kostengünstig Kernenergie zu bauen.

Es ist in hohem Maße verantwortungslos, dass  die Politik die Vernichtung der deutschen Kerntechnik weiter vorantreibt, aber überhaupt keine Überlegungen hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen einer solchen Maßnahme anstellt.

++++

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

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Energienotstand. Kernenergie

Deutschland wollte noch vor kurzer Zeit zur führenden Wasserstoff-Nation werden, stattdessen sind wir jetzt weltweit auf Betteltour um ein Energiedesaster zu vermeiden.

Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck versuchen mit ihrer Reise nach Kanada das im Winter in  Deutschland drohende Energiedesaster abzuwenden. Das Ergebnis ist das gleiche wie bei den Reisen nach Katar oder Norwegen. Auch Kanada kann uns für diesen Winter nicht zur Hilfe eilen. Scholz und Habeck kehren mit leeren Händen nach Berlin zurück.

In schönstem Politsprech war die Reise jedoch ein voller Erfolg. Man strebt mit Kanada eine engere Zusammenarbeit im Klima- und Energiebereich zwischen den beiden Ländern an. Und Deutschland darf kanadischen „grünen“ Wasserstoff einkaufen. Irgendwann einmal, wenn alles klappt. Auf gut Deutsch: „Außer Spesen nix gewesen“.

„Was ist eigentlich aus der nationalen Wasserstoffstrategie geworden, die das Bundeskabinett am 10. Juni 2020 beschlossen hatte?“ fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

In Erinnerung sind noch die Jubelschlagzeilen der Medien:

Deutschland strebt weltweite Marktführerschaft bei Wasserstofftechnologien an

Deutschland soll weltweit zur führenden Wasserstoff-Nation werden

Bundesregierung will die Weichen dafür stellen, dass Deutschland bei Wasserstofftechnologien die Nummer 1 in der Welt wird.

Die damalige Bundesumweltministerin Svenja Schulze: Wasserstoffstrategie gibt Schub beim Klimaschutz und Neustart der Wirtschaft

Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung lesen wir unter dem Datum

16.05.2022  auch heute noch folgenden Text:

Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für die Energiewende: Klimafreundlich hergestellter „Grüner“ Wasserstoff kann in Industrie und Verkehr dazu beitragen, CO2-Emissionen zu verringern.

Ob in der Industrie, im Verkehr oder im Wärmesektor: Wir brauchen grüne Energie in allen Lebensbereichen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Dafür müssen wir die Erneuerbaren auch in die Anwendungsfelder bringen können, die sich schwer oder gar nicht elektrifizieren lassen. Hinzu kommt: Deutschland wird auch in Zukunft auf Energieimporte angewiesen sein. Aber wir wollen die Abhängigkeit von Lieferanten fossiler Energieträger – Erdgas, Erdöl, Kohle – beenden. Wasserstoff ermöglicht es, grüne Energie aus sonnen- und windreichen Weltregionen zu importieren. Damit können wir gleichzeitig unsere Energieimporte diversifizieren.

Was ist Grüner Wasserstoff?

Grüner Wasserstoff ist der dringend benötigte Baustein für die sogenannte Sektorenkopplung und den Aufbau eines nachhaltigen, globalen Energiesystems auf Grundlage der erneuerbaren Energien. Grüner Wasserstoff wird – etwa durch Elektrolyse – klimaneutral aus erneuerbarem Strom erzeugt. Die Energie von Sonne und Wind können wir so mit einem vielseitig einsetzbaren Energieträger speichern, transportieren und je nach Bedarf einsetzen – etwa in Brennstoffzellen zur Erzeugung von Strom und Wärme oder in Industrieprozessen.

Gemäß dem Motto „Shipping the sunshine“ kann Grüner Wasserstoff in Regionen mit viel Wind, Sonne und Wasser produziert und von dort aus exportiert werden, um den Energiebedarf der Welt zu decken. Der globale Markt für Wasserstofftechnologien entwickelt sich bereits heute dynamisch. Deutsche Unternehmen haben gute Chancen, von diesem Wachstum zu profitieren.

Nationale Wasserstoffstrategie: Klimaschutz „made in Germany“

Technologien rund um den Grünen Wasserstoff sind daher von höchster Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Diese wollen wir nach dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr neu auflegen: noch ambitionierter, noch verbindlicher.

Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie zeigt Deutschland, wie wir mithilfe von Grünem Wasserstoff in Industrie, Verkehr und Energiesystem unsere Wettbewerbsfähigkeit erhalten, die Klimaschutzziele erreichen und neue Märkte erschließen können. Dabei verfolgen wir einen systemischen Ansatz und denken Erzeugung, Transport, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff – einschließlich der internationalen Dimension – zusammen.

Die Nationale Wasserstoffstrategie verzahnt Klima-, Energie-, Industrie- und Innovationspolitik. Ziel ist es, Deutschland zu einem globalen Vorreiter bei Grünem Wasserstoff zu machen und langfristig die Marktführerschaft bei Wasserstofftechnologien zu erlangen und zu sichern.

Klimaschutztechnologien „made in Germany“ sollen zu einem neuen Markenzeichen werden: Deutsche Forschung und Unternehmen gehören zur Weltspitze bei Wasserstofftechnologien und der Aufbau von komplexen Industrieanlagen ist eine Kernkompetenz unseres Anlagenbaus. Die einmalige Chance, mit unserem Know-How zum Ausstatter einer globalen Energiewende zu werden, gilt es zu nutzen.

Quelle:https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/energiewende-und-nachhaltiges-wirtschaften/nationale-wasserstoffstrategie/nationale-wasserstoffstrategie_node.html

„Was soll man dazu sagen?“ fragt sich Roosen. Man kann nur sagen: „Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“. Ob der Kanzler deswegen vor seiner Kanada Reise einen Besuch bei den Bauern gemacht hat?

Lesen Sie hier bei uns den Bericht: Keine gute Idee. Scholz beim Bauern: „Das ist großartig, ich wechsle den Beruf “

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Keine gute Idee. Scholz beim Bauern: „Das ist großartig, ich wechsle den Beruf “

Olaf Scholz gab sich bei einem Besuch besonders begeistert von der Arbeit der Bauern und stellte scherzhaft einen Berufswechsel in Aussicht. Das wäre keine gute Idee.

Nach seinem schmachvollen Auftritt in Hamburg vor dem Cum-Ex-Untersuchungsausschuss benötigte Kanzler Scholz vor seinem Trip nach Kanada womöglich noch ein schönes Erlebnis, geeignet zur Besänftigung der Gemüter. Was könnte noch schnell passen? Irgendwas mit Bauern, Landwirtschaft; also besichtigte er die Agrargenossenschaft AGT Trebbin. Vorteil: Die liegt nicht weit von seinem Wohnort Potsdam, um die Ecke in Brandenburg, also noch schnell erreichbar.

Die großen Landmaschinen hätten es dem Kanzler angetan, konnten die staatstragenden Medien vermelden. »Das ist großartig, ich wechsle den Beruf«, zitiert die dpa Scholzens warme Worte, als er auf einem Trecker saß. Bei näherer Betrachtung ist das allerdings keine so gute Idee – der Landmann muss sich sehr genau erinnern können an die Ernten der vergangenen Jahre zum Beispiel. Kaum ein Boden gleicht dem anderen, ja sogar auf großen Flächen unterscheiden sich die Eigenschaften bereits auf wenigen Hektar. Eher schlecht, da etwas zu verwechseln oder sich nicht erinnern zu können.

Äußerst misslich auch, wenn der Landwirt vergisst, welche Eigenschaften jene 2.200 Sorten Mais haben, aus denen er die passende Sorte wählen muss, die er auf seinem Acker anbauen will. Einmal vor der Aussaat die für die Eigenschaften seines Ackers falsche Sorte gewählt – schon sind Ertrag und damit Gewinn dahin.

Er könnte den zahlreichen Kolleginnen in seinen Koalitionsfraktionen von seinem Traktorerlebnis erzählen und sie auffordern, den Maschinenbauingenieuren in der Landmaschinentechnik gegenüber dankbar zu sein. Denn erst die Mechanisierung der Landwirtschaft hat dazu geführt, dass ein Landmann mit seiner Arbeit heute um die 140 Menschen mit Lebensmitteln versorgen kann. Um 1900 waren es nur drei. Noch in den 1950er Jahren hätten sie kräftig auf dem Acker mithelfen müssen, anstelle politischen Unsinn daherzureden; im Frühjahr bei Feldbestellung und Unkraut zupfen, im Mai und Juni beim Käfer einsammeln, die die Frucht wegzufressen drohen, und später bei der Ernte und beim Kartoffel klauben. In sengender Sonne – die gab’s auch früher – eine harte Arbeit.

Die nehmen heute jene Landmaschinen-Hightechmonster ab, die GPS-gesteuert präzise ihre Bahnen über die Äcker ziehen, dabei nur noch so viel Saatgut und Dünger beispielsweise verwenden, wie der Boden an den verschiedenen Stellen tatsächlich verträgt. Grundlage sind Daten, die der Mähdrescher liefert. Sensoren in der Maschine messen kontinuierlich, wie viel geerntet wird, das GPS-System speichert den genauen Ort. Ertragskartierung nennen das die Techniker. Hier würde Technik dem mangelnden Erinnerungsvermögen von Scholz helfen.

Mit Sicherheit würde er sich jedoch nicht mehr an die große Kulturleistung der Vorfahren erinnern, das Land urbar gemacht und hochwertige Ackerflächen aufgebaut zu haben. Die wird gerade durch grüne Landwirtschaftspolitik gründlich zerstört. Vor allem eine EU unter dem linksradikalen Kommissar Timmermans will zudem, dass die Anbauflächen immer weniger und damit Lebensmittel verknappt werden. Das in einem Europa, das zu den weltweiten Standorten zählt, in denen gute Anbaubedingungen vorherrschen. Auch das kann man leicht vergessen.

Alzheimer-Erscheinungen sind auch eher eine ungünstige Eigenschaft für Tierhalter. Wenn der Bauer in seinen Kuhstall geht, sieht er es einem Tier sofort an, ob es sich wohl fühlt und ob es gesund ist. Denn nur dann gibt die Kuh Milch.

Es ist auch nicht damit getan, den Stall mit Robotern technisch hochzurüsten, die die Kühe automatisch melken und die sogar die Bewegungen der Tiere aufzeichnen, damit der Landwirt an deren Gangmustern etwa erkennen kann, ob alles in Ordnung ist. Entscheidend ist die Anwesenheit des Menschen im Stall. Würde sich ein Scholz auch nicht mehr an die Tiere erinnern können, so tun es umgekehrt die Tiere sehr wohl. Die Anwesenheit von vertrauten Menschen lässt die Kühe auch eine merkbar bessere Milchqualität liefern.

Ganz schlecht erscheint der Satz von Scholz »ich wechsle den Beruf« auch im Hinblick auf die Dokumentationspflichten, die ein Landwirt heute zu erfüllen hat. Die Vielzahl an Dokumentationsvorschriften, mit denen ein wildgewordener Staat die Bauern traktiert, sind mittlerweile existenzgefährdend. Olaf Scholz würde mehr Zeit hinter dem Computer als auf dem Traktorsitz verbringen, um auf die Kommastelle genau aufzuschreiben, welche Düngemengen oder Pflanzenschutzmittel wohin ausgebracht wurden. Aber dazu müsste er sich erst einmal erinnern können, was er denn tagsüber getan hat.

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

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PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

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„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

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Lösung der Energiekrise: Deutschland schaltet das Licht aus.

Tichys Einblick. hat als erstes Medium über die neuen Energiesparpakete von Robert Habeck berichtet. Jetzt soll es mit der Verdunkelung Deutschlands schnell vorangehen – Widerspruch wird nicht erwartet. Die Propaganda-Maschine der öffentlich-rechtlichen Medien läuft.

Habeck will Verdunkelungspläne schnellstmöglich umsetzen

Das Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Klima hat die Exklusivmeldung von TE bestätigt, wonach es aus Energiespargründen zu einer Verdunkelung Deutschlands durch Abschaltung der Werbebeleuchtung nach 22 Uhr und Beleuchtungsverbot von Denkmälern, dem Schließen von Ladentüren, einem Pool-Heizverbot und einer Absenkung der Raumtemperatur in öffentlichen Gebäuden auf 12 bis 19 Grad kommen soll – je nach Tätigkeit der Mitarbeiter. Diese Verordnung soll am kommenden Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden und ab 1. September gelten – dann wird es dunkel in Deutschland.

Auch in den Wohnungen soll es schnell kälter werden

Auch in Wohnungen soll die Temperatur gesenkt werden: „Mieterinnen und Mieter bekommen mehr Spielraum zum Sparen“, heißt es in bester Orwell-Sprech in einem Papier, das TE vorliegt: Mietvertragsklauseln, die, um Schimmel zu verhindern, eine Mindesttemperatur verlangen, sollen ausgesetzt werden. Deshalb sollen diese vertraglichen Verpflichtungen vorübergehend ausgesetzt werden, „so dass Mieterinnen und Mieter, die Energie einsparen und die Heizung herunterdrehen wollen, dies auch tun dürfen. Eine Schädigung von Gebäuden soll in der Regel durch entsprechendes Lüftungsverhalten verhindert werden.“

Hauskontrollen inklusive

Das Paket soll jetzt ganz schnell umgesetzt werden. Die dafür notwendige „Kurzfristverordnung“ bedarf laut Habeck keiner Zustimmung des Bundestages und Bundesrates, sondern nur des Kabinetts, und soll ab 1. September gelten.

Die „Mittelfristverordnung“ über den Ausbau von LNG-Terminals und Gasspeicher-Bevorratung bedarf der Zustimmung vom Kabinett sowie Bundesrat und soll erst ab 1. Oktober gelten. Die entsprechend früheste Bundesratssitzung wäre am 16. September und der Wirtschaftsausschuss tagt am 1. September, sodass der 1. Oktober als Datum des Inkrafttretens angepeilt wird.

Nach der aktuellen Kabinettszeitplanung sind beide Entwürfe in der nächsten Woche, am 24. August, im Kabinett zur Abstimmung.

Kein Widerspruch zu erwarten

Widerspruch von den Ländern wird nicht erwartet – im Gegenteil. Der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther fordert vielmehr, dass die „Begrenzung der Raumtemperatur auch in Privatwohnungen möglich sein muss“. Das würde bedeuten, dass künftig eine „Temperaturpolizei“ die Wärme prüft. Dem Grünen-Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann geht das alles nicht weit genug: Man müsse nicht jeden Tag duschen. „Auch der Waschlappen ist eine brauchbare Erfindung“, so Kretschmann. Wird also auch das Hygieneverhalten geprüft und kontrolliert?

Politischer Klimawandel

Habecks Pläne sind das Eingeständnis, dass die Energieverknappung in Deutschland sich weiter verschärfen und lange anhalten wird. Geplatzt sind seine Träume, Gas aus Norwegen, Katar oder Kanada zu erhalten. Lieferverträge werden mit Rostoffexporteuren angesichts der Milliardeninvestitionen in Förderung und Verschiffung in der Regel auf 25 Jahre geschlossen, nicht entlang der Kurzzeit-Perspektive deutscher Politiker von den Grünen.

Zu Ende geht damit eine freiheitliche Grundordnung; sie wird abgelöst von einem Klima-Überwachungsstaat, der das Verhalten seiner Bürger bis in privateste Details prüft und kontrolliert.

TE dokumentiert die wichtigsten Regeln für Private

§ 10 – Ladentüren und Eingangssysteme im Einzelhandel

Das dauerhafte Offenhalten von Ladentüren und Eingangssystemen in Geschäftsräumen des Einzelhandels ist untersagt und nur ausnahmsweise in Fällen gestattet, in denen das Offenhalten für die Funktion des Einganges als Notausgang oder Fluchtweg erforderlich ist.

§ 11 – Nutzungseinschränkung beleuchteter Werbeanlagen

Der Betrieb beleuchteter oder lichtemittierender Werbeanlagen ist nachts von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages untersagt, soweit dies nicht aus Gründen der öffentlichen Sicherheit oder durch oder aufgrund einer Rechtsvorschrift oder behördlichen Anordnung vorgeschrieben ist.

§ 12 – Mindestwerte der Lufttemperatur für Arbeitsräume in Arbeitsstätten

Für Arbeitsräume in Arbeitsstätten gelten die in § 6 Absatz 1 Satz 1 festgelegten Höchstwerte für die Lufttemperatur als Mindesttemperaturwerte.

hierzu: 6 (1) In Arbeitsräumen in öffentlichen Gebäuden darf die Lufttemperatur höchstens auf die folgenden Höchstwerte geheizt werden:

1.    für körperlich leichte und überwiegend sitzende Tätigkeit 19 °C,

2.    für körperlich leichte Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 18 °C,

3.    für mittelschwere und überwiegend sitzende Tätigkeit 18 °C,

4.    für mittelschwere Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 16 °C und

5.    für körperlich schwere Tätigkeit 12 °C.

Außerdem sollen Heizanlagen, Pumpen, Thermen und Warmwasserverteilung künftig streng kontrolliert werden, ebenso die Dämmung von Rohren. Das sollen Kaminkehrer und Installateure übernehmen, die sich zwangsweise Zugang zu Räumen und Wohnungen verschaffen können.

Die Werbung in den Staatsmedien läuft. So veröffentlichte der WDR eine beruhigende Mitteilung für Frauen: Internationale Daten widersprechen der Furcht, dass bei Abschalten der Straßenbeleuchtung die Gefahr für Frauen wachse.

Quelle und zuerst veröffentlicht: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/habeck-will-verdunkelungsplaene-schnellstmoeglich-umsetzen

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„Als ich diesen Beitrag bei TE gelesen habe, fühlte ich mich in die frühen 40-er Jahre zurückversetzt, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

„Ich frage mich, ob Deutschland auf dem Weg in einen Maßnahmenstaat ist der den Rechtsstaat verdrängt?“ sorgt sich Roosen.  Aus der Erfahrung wissen wir, dass dessen Merkmale Willkür, Gewalt und Terror sowie die Loslösung seiner Organe von verfassungsmäßigen und juristischen Kontrollen sind.

Bereits 1936 wurde eine Verdunkelungsverordnung in Deutschland erlassen.

Jeder Hauseigentümer wurde verpflichtet lichtdichten Verdunkelungsstoff an den Fenstern anzubringen. Es sollte keinerlei Lichtquelle einen Ort verraten. Kontrollen stellten sicher, dass auch auf den Hofseiten der Häuser und bei Dachfenstern nicht gegen die Vorschriften verstoßen wurde.  Auf den Straßen fanden ebenso regelmäßig Verdunkelungskontrollen statt. Kraftfahrzeug- bzw. Fahrradscheinwerfer hatten geschwärzt oder mit Schlitzblenden ausgerüstet zu sein.

Hinter den meisten Anzeigen wegen Verstöße gegen die Verdunklungsverordnung steckten Denunziationen.

Bei Verstoß gegen die Verdunkelungsvorschriften, konnte man schnell als Volksschädling gebrandmarkt werden. Denunzianten sorgten dafür, dass Verstöße schnell bei den Behörden bekannt wurden.

An Häusern die schlecht verdunkelt waren brachten die Ortspolizeiverwaltungen amtliche Aushänge an. Der Text eins solchen Aushangs lautete:

Dieses Haus ist schlecht verdunkelt

Dadurch sind nicht nur seine Bewohner,

sondern auch die Nachbarn gefährdet.

Der Feind wirft seine Bomben dort ab,

wo er einen Lichtschein bemerkt.

Luftschutzwart und Haubewohner

Werden aufgefordert, selbst dafür zu sorgen,

dass auch in diesem Haus die Verdunkelung

schnellstens und restlos durchgeführt wird.

Dieser Anschlag wird erst entfernt werden,

wenn alle Wohnungen und das Treppenhaus –

auch nach der Hofseite – einwandfrei verdunkelt sind.

Der Ortpolizeiverwalter

Unbefugtes entfernen diese Anschlags wird bestraft.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Verdunkelung_(Luftschutz)#/media/Datei:2021-08-17_Deutsches_Technikmuseum_Berlin_068.jpg

Den Text der Verdunkelungsverordnung vom 23. Mai 1939, amtlich Achte Durchführungsverordnung zum Luftschutzgesetz ist hier zu lesen: http://bunker.amaot.info/8dfgvo.htm

Ein wirksamer Schutz gegen die Bomben der Alliierten war die Verdunkelung nicht. Davon zeugten die grausam  zerbombten deutschen Städte

Die Verdunkelungspläne von Herrn Habeck sollen aus Energiespargründen umgesetzt werden. Dabei bleibt aber die Frage offen, ob durch die weitere Einschränkung der Freiheit der Bevölkerung  tatsächlich nennenswert Energie eingespart werden kann.

Deutschland sieht sich nach wie vor als Vorreiter und Mentor in Sachen erneuerbare Energien.   Zu 100% will man seinen Energiebedarf aus erneuerbaren Energien decken. Von dieser Ideologie getrieben, ist man gleichzeitig aus Atom und Kohle ausgestiegen. Die Folge: eine handfeste Energiekrise und höchste Energiepreise.

Von vielen Seiten gab es Warnungen vor der Energiewende und der dramatischen Abhängigkeit von russischem Gas.

Viele Experten haben auf die Notwendigkeit der „Diversifizierung“ hingewiesen um die Energieversorgungssicherheit zu gewährleisten.

Jeder vernünftige Kapitalanleger beachtet die Regel, nicht alle Eier in den gleichen Korb zu legen. Deutschland hat sich jedoch entschieden, Atomkraft und Kohle abzuschaffen und sich stattdessen auf erneuerbare Energien zu konzentrieren. Dadurch wurde zwischenzeitlich Gas benötigt, denn erneuerbare Energien sind unstet und variabel. Das war Fehler Nr. 1

Deutschland hat sich beim Energieimport auf Russland konzentriert. 60% der deutschen Gasimporte kommen aus Russland. Deutschland hat alle Warnungen vor dieser Abhängigkeit in den Wind geschlagen. Das war Fehler Nr.2.

Deutschland hat leichtfertig darauf verzichtet Gasterminals zu bauen, um Gas aus Katar, Peru oder den Vereinigten Staaten zu importieren.  Das War Fehler Nr. 3

Deutschland hat seine Energieversorgungssicherheit dem Grünen Extremismus geopfert.

Nunmehr hat Wladimir Putin als Folge des Krieges in der Ukraine, alle Karten in der Hand, um Deutschland und der EU handfeste Probleme zu bereiten.»

Die Preisexplosionen, die wir heute erleben, sind die Folge einer vollkommen fehl geleiteten Energiepolitik.

Um die  Netzstabilität aufrechtzuerhalten, müssen wir gleichzeitig zwei energieerzeugende Quellen unterhalten. Und  es muss enorm viel Geld in eine Sache gesteckt werden, von der man sich vorher ohne Not verabschiedet hat: Kohle, Erdgas, Atomkraft.

Nunmehr sind die Kosten, will man keinen Black Out riskieren, für zwei sich überschneidende energieerzeugende Systeme zu stemmen. Trotzdem hat Europa einen neuen Höchststand bei Kohleverbrauch erreicht.

Noch nie zuvor in der Geschichte des Fortschritts der Menschheit war es möglich,  eine gut funktionierende Technologie gegen eine neue Technologie zu wechseln und zwar  mit schlechterer Energieökonomie oder schlechterer Energieeffizienz.

Eine alte bewährte Technologie einfach gegen eine neue auszutauschen und zu glauben, dass die Dekarbonisierung nur durch den Verzicht, auf fossile Brennstoffe gelingen könne, ist einfach nur dumm und naiv. Den Menschen weis zu machen, es wäre bis 2050 möglich unseren Energiebedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien zu decken, entstammt der grünen Märchenküche und hat mit der Realität nichts zu tun.

Die schlimme Energiekrise lässt die Erkenntnis wachsen, schleunigst wieder zum Prinzip der Energiediversifizierung zurückkehren.

Unser Land braucht viel Energie; und zu glauben, dass wir unseren Energieverbrauch durch eine Verdunkelungsverordnung, weniger Heizen und weniger Duschen senken werden, ist eine Illusion.

Das notwendige Wirtschaftswachstum, von dem alle Bürger in unserem Land profitieren, führt dazu, dass der Energieverbrauch nur steigen kann. Dieses Wachstum wird mit nuklearen und fossilen Energien erfolgen und nicht mit erneuerbaren Energien. Letzteres kann nur eine sekundäre Energiequelle sein.

Mit der Bevorzugung erneuerbarer Energien haben wir die falsche  Energieform begünstigt, die Bürger umsonst zur Kasse gebeten, und investiertes Geld verbrannt.

Daher besteht die Lösung darin, an die Bedürfnisse aller Arten von Energie zu glauben.

Wir sind heute an dem Punkt angekommen, wo wir feststellen müssen, dass wir unsere CO2-Probleme nicht mit erneuerbaren Energien lösen können. Tun wir es trotzdem, werden wir alle viel ärmer werden und uns für lange Zeit  im Null-Wirtschaftswachstum befinden.

Das Wirtschaftswachstum findet dann in anderen Regionen dieser Welt statt. China und Indien, sind  die größten Umweltverschmutzer der Welt sind. Sie haben viel über ihre eigene Energiewende angekündigt, besonders China wegen der Umstellung auf erneuerbare Energien und so, aber sie verbrauchen immer noch sehr sehr viel.

Mit der Kernenergie gibt  es eine gute Alternative zu den erneuerbaren Energien.

An ein Mooresches Gesetz* in Windmühlen und Sonnenkollektoren  glauben nur noch die Grünen.

*1965 machte Gordon Moore eine Vorhersage, die das Tempo unserer modernen digitalen Revolution vorgab. Aus der genauen Beobachtung eines sich abzeichnenden Trends leitete Moore eine drastisch ansteigende Leistungsfähigkeit der Datenverarbeitung und eine Abnahme der relativen Kosten ab – und zwar im exponentiellen Maßstab. Diese als Mooresches Gesetz bekannt gewordene Erkenntnis wurde zur goldenen Regel der Elektronikindustrie und zu einer Triebfeder für Innovationen. Als Mitbegründer von Intel ebnete Gordon Moore den Weg des Unternehmens zur Herstellung von immer schnelleren, kleineren und kostengünstigeren Transistoren, die die Basis für unsere modernen Arbeitsgeräte und Spielzeuge bilden. Selbst nach über 50 Jahren macht sich die ungebrochene Wirksamkeit dieser Gesetzmäßigkeit auf vielerlei Weise bemerkbar.

Man muss sich nur die Fragen stellen, sind in den letzten zehn Jahren die Energiekosten gesunken?

Ist die Co2 Belastung gesunken?  Natürlich nicht, das Gegenteil ist der Fall.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken. Läutet demnächst für den Green Deal der EU die Totenglocke?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

+++

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

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Heizkosten werden durch die Gasumlage für viele Bürger nicht mehr bezahlbar.

Es sind wieder einmal die Bürger die von der Bundesregierung zur Kasse gebeten werden. Zusätzlich zu den hohen Gasrechnungen, die viele Stadtwerke im Herbst versenden, erhebt die Regierung ab dem 1. Oktober die Gasumlage. Der Zuschlag beträgt 2,419 Cent pro Kilowattstunde  und wird von allen Gaskunden kassiert. Auf diesen Zuschlag wird dann – entgegen allen anderen Ankündigungen- auch noch die Mehrwertsteuer erhoben.

Die jährlichen Mehrkosten, die den Haushalten durch die Umlage entstehen, betragen je nach  verbrauchter Gasmenge mehreren hundert  Euro.  „Die Gasumlage ist damit ein regelrechter Inflationstreiber“ ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD VerbrennerClub Deutschland im UTR e.V.  

Kaum eine Nachrichtensendung im Fernsehen,  in der nicht Entlastungen für die Bürger angekündigt werden.

Da schwadroniert die Politik von Milliardenschweren Entlastungspaketen die bereits schon auf den Weg gebracht wurden, und von solchen die gerade noch „geschnürt“ würden. Aber was passiert tatsächlich? Genau das Gegenteil! Die Gasumlage sorgt dafür, dass viele Hauhalte nicht mehr wissen, woher sie das Geld nehmen sollen um ihre Energierechnung zu bezahlen.

  • Die Geringverdiener fragen sich natürlich, warum sie genau so viel bezahlen sollen wie Besserverdienende oder sogar die Spitzenverdiener, denn die geraten durch die zusätzliche Belastung in Existenznot, während die finanziell besser gestellten Gruppen die zusätzliche Belastung kaum spüren. Sozial ausgewogen ist das auf keinen Fall!   

Die Umlage wird an die Energieversorger weitergegeben, die damit für massiv gestiegene Importpreise entschädigt werden.

Dies betrifft sowohl Stadtwerke, die nur wenige Zehntausend Kunden beliefern, als auch Großkonzerne wie Uniper, die Gas und Öl nicht selbst produzieren, sondern kaufen, verteilen und an Endverbraucher liefern. Sie werden für 90 Prozent der Preissteigerung der Beschaffungskosten kompensiert. Am Ende landet die Gasumlage in den Kassen der großen Energiekonzerne, die von den hohen Weltmarktpreisen profitieren und bereits Rekordgewinne verbuchen.

Der deutsche Energieriese RWE erwartet für 2022 einen Gewinn von 5,5 Milliarden Euro, 1,5 Milliarden Euro mehr als bisher angenommen. Begründet wird das gute Ergebnis mit der „starken operativen Performance“ im Energiehandel. Der Aktienkurs des Konzerns stieg nach Bekanntgabe der Gewinnprognose stark an.

Das britische Ölunternehmen Shell, weltweit führend im Handel mit verflüssigtem Erdgas (LNG), erzielte im ersten Quartal 2022 einen Rekordgewinn von 9,13 Milliarden US-Dollar. BP, Exxon Mobil, Chevron und TotalEnergies meldeten ebenfalls starke Gewinnsteigerungen. BP hat seinen bereinigten Gewinn mehr als verdoppelt – von 2,6 Milliarden US-Dollar in den ersten drei Monaten des Vorjahres auf 6,25 Milliarden US-Dollar, dem höchsten Quartalsgewinn seit mehr als zehn Jahren.

Die Energiekrise ist der Preis für den Stellvertreterkrieg, den Deutschland, die USA und die Nato in der Ukraine gegen Russland führen. Der Versuch, Russland mit Wirtschaftssanktionen und milliardenschweren Waffenlieferungen in die Knie zu zwingen, hat die Öl- und Gaspreise in astronomische Höhen getrieben. Die Regierung nutzt den Krieg offenbar dazu um Deutschland wieder zur führenden Militärmacht in Europa zu machen. Den Preis dafür zahlen die Bürger.

  • Eine Mehrheit der Deutschen soll zwar nach wie vor bereit sein, persönliche Nachteile durch die Sanktionen gegen Russland in Kauf zu nehmen. Das könnte sich aber schnell ändern wenn die Gasrechnungen zugestellt werden.

Dass viele Haushalte ihre Gasrechnungen einfach nicht mehr bezahlen können, nimmt die Regierung billigend in Kauf.

Die Bevölkerung soll gezwungen werden, den Gasverbrauch zu reduzieren. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass die Gasspeicher bis zum Winter nicht ausreichend gefüllt sind, um einen möglichen Zusammenbruch der deutschen Industrie zu verhindern. Minister Habeck hat bereits unmissverständlich klar gemacht, dass private Haushalte im Zweifelsfall in der Energie-Warteschlange nach hinten gedrängt werden könnten.

 Hier wird nach der Erkenntnis gehandelt, dass sich über hohe Preise mehr erreichen lässt als über staatliche Regulierungen, die in der Praxis kaum zu kontrollieren und durchzusetzen sind.

Professor Klaus Schmidt, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Bundeswirtschaftsministeriums, verteidigte den Gaszuschlag im Morgenmagazin mit dieser Begründung: „Das wichtigste Instrument, um Gaseinsparungen auf die Beine zu stellen, ist der Preismechanismus.“ Schmidt sprach von einem „Preissignal“, das nun die Verbraucher erreiche, damit sie verstehen, „Gas wird teurer“.

„Bei dieser Energiepolitik werden die Gaspreise noch lange hoch bleiben“ befürchtet Roosen.

Derzeit kompensieren höhere Gasimporte aus den Niederlanden und Norwegen einen Teil der eingeschränkten Produktion aus Russland. Seit Juli fließt russisches Gas nach Abschluss der jährlichen Wartungsarbeiten wieder durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 nach Deutschland, doch Moskau begrenzte die Förderung im Juni auf 40 Prozent und in der vergangenen Woche auf 20 Prozent.

Die Bundesregierung versucht, möglichst schnell vollständig unabhängig von russischen Gasimporten zu werden, um den Krieg gegen Russland noch aggressiver fortführen zu können. Es wird hart daran gearbeitet, verflüssigtes Erdgas (LNG) zu importieren, um die Nachfrage zu decken, aber der Aufbau der notwendigen Infrastruktur braucht Zeit und die Preise dafür sind extrem hoch.

Daher wird Anfang nächsten Jahres eine massive Energiekrise erwartet, insbesondere wenn der Winter kalt wird. Für die Koalitionsregierung aus Sozialdemokraten, Liberaldemokraten und Grünen ist bereits klar, dass die Geringverdiener  dafür bezahlen und vielleicht auch frieren müssen.

  • In Deutschland wurde die Kernenergie ohne Not beendet. Auch die Gasförderung wurde aus konfuser Angst vor Fracking stillgelegt. Dabei verfügt Deutschland  über geschätzte 800 Milliarden Kubikmeter eigene Gasreserven. Die Merkel Regierung hat die Gasförderung durch Fracking verboten.

Die Industrie versucht vergeblich zu erklären, dass Fracking nicht nur völlig ungefährlich, sondern eine absolut sichere Methode der Gasförderung ist.

Über die heimische Produktion von Erdgas informiert der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) auf seiner Internerseite sehr ausführlich. Nachstehend einige Textauszüge:

„Schon seit mehr als 60 Jahren wird in Deutschland Erdgas gefördert.

Seitdem wurden hier mehr als 20.000 Bohrungen erstellt. Die Erforschung sämtlicher geologischer Gegebenheiten, vielfältige technische Planungen und die Prüfung der Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Pflanzen, Wasser (…) gehen der Produktion voraus“. Mittlerweile spielt Erdgas eine Schlüsselrolle in der Energiewende, denn es ergänzt die erneuerbaren Energien und ist in der Lage, insbesondere bei der Stromerzeugung deren Versorgungsschwankungen auszugleichen. Die Erdgasproduktion im Land leistet einen wertvollen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Darüber hinaus verringert sie die Importabhängigkeit und reduziert CO2-intensive Transporte aus dem Ausland. Steuer- und Förderabgaben, qualifizierte Arbeitsstellen und das technologische Know-how machen die Erdgasindustrie zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für Deutschland.

Erdgas – ein gefragter fossiler Energieträger

Ob als Brennstoff, für die Warmwasserbereitung, zum Kochen, als Treibstoff oder als Energielieferant für die Industrie: Erdgas wird in Deutschland für viele Anwendungen benötigt und ist ein stark gefragter Energieträger. Der Energiebedarf in Deutschland ist immens. Trotz Energieeinsparung und effizienterer Nutzung konnte der Verbrauch in den vergangenen Jahren kaum signifikant gesenkt werden. Insbesondere der Bedarf an Erdgas liegt hierzulande auf einem sehr hohen Niveau. In den vergangenen vierzig Jahren ist der Verbrauch in Deutschland auf ca. 104 Milliarden Kubikmeter Erdgas in 2021 angestiegen. Experten gehen davon aus, dass der Bedarf an Erdgas in Deutschland in den kommenden Jahren weiter zunimmt.

Förderung von Erdgas in Deutschland

Die Vorkommen von Erdgas sind weltweit verteilt. Die größten Reserven befinden sich in Russland, Iran und Katar. Aber auch in Deutschland wird Erdgas aus Lagerstätten  gefördert: Im Jahr 2021 waren es rund 5,2 Milliarden  Kubikmeter  Über 97 Prozent des deutschen Fördervolumens werden in Niedersachsen gefördert: 5,01 Milliarden Kubikmeter Erdgas in 2021. Bedeutende Gebiete für die deutsche Produktion von Erdgas sind die Förderregionen zwischen Weser und Ems sowie zwischen Elbe und Weser. Allerdings ist die Erdgasförderung in Deutschland seit Jahrzehnten rückläufig – zur Jahrtausendwende betrugen die jährlichen Fördermengen noch rund das Vierfache der gegenwärtigen Produktion. Im Jahr 2021 deckte die heimische Erdgasförderung etwa 5 Prozent des Bedarfs in Deutschland; folglich müssen 95 Prozent importiert werden, u.a. aus Russland, Norwegen und den Niederlanden. Die Importe belasten die CO2-Bilanz von Deutschland.

 Versorgungssicherheit für Deutschland

Die heimische Produktion von Erdgas trägt spürbar zur Versorgungssicherheit in Deutschland bei. Zwar deckt diese nur einen kleinen Teil des hiesigen Bedarfs, doch jeder Kubikmeter Erdgas, der nicht importiert wird, erspart CO2-intensive Transporte aus dem Ausland. Durch diese Verbrauchernähe trägt die Erdgasförderung im Land zum Klimaschutz bei Heimische Erdgasförderung verbessert also die CO2-Bilanz Deutschlands und reduziert zugleich die Importabhängigkeit sowie die Wahrscheinlichkeit unsicherer Versorgungsszenarien. Über die aktive Förderung hinaus wird die Versorgungssicherheit durch Reserven sichergestellt. Die Summe der geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven Deutschlands betrug Ende 2021 32,4 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Die Reserven machen jedoch nur einen geringen Teil des insgesamt vorhandenen Potenzials aus: Auch die Ressourcen an Erdgas, die derzeit noch nicht wirtschaftlich förderbar oder geologisch noch nicht erfasst sind, stimmen vorsichtig optimistisch.

Sichere Versorgung mit Energie

Um die Energiesicherheit der zunehmend klimaschutzorientierten Energielandschaft zu gewährleisten, braucht es zuverlässige Partner der Erneuerbaren und technologieoffenes Denken.

Verbrauchernahe Energieversorgung durch gute Infrastruktur

Für den Transport von Erdgas verfügt Deutschland über eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur. Über das Leitungsnetz von 530.000 Kilometern Gesamtlänge gelangt das Gas sicher und zuverlässig zum Verbraucher. Durch Rohrleitungen und Pipelines lassen sich Energieverbrauch, Emissionen sowie  Umweltschadstoffe vermeiden, die durch lange Transportwege per Lkw oder Schiff aus dem Ausland entständen. Des Weiteren stehen in Deutschland unterirdische Erdgasspeicher bereit, um bereit, um eine Versorgung rund um die Uhr zu ermöglichen und Lieferschwankungen oder Mehrbedarfe auszubalancieren. Im Jahr 2021 betrug das Arbeitsgasvolumen deutscher Erdgasspeicher 23,4 Milliarden Kubikmeter.

Quelle: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgas-in-deutschland

Der gleichzeitige Ausstieg aus Atomkraft, Kohle und Gas, hat Deutschland eine handfeste Energiekrise beschert, deren Folgen jetzt die Bürger zu tragen haben

Hätte die deutsche Regierung Russland nicht den Wirtschaftskrieg erklärt, wäre die Rettung von Gaskonzernen überhaupt nicht nötig.

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

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Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Wegen Deutschlands desaströser Energiepolitik sollen sich die Bürger jetzt in Verzicht üben.

Energie sparen, frieren, das Auto stehen lassen und explodierende Gas- und Benzinpreise bezahlen. Die Leute, die Deutschland in die Energieabhängigkeit von Russland getrieben haben, machen nunmehr das Energiesparen zum  zentralen Bestandteil ihrer Regierungspolitik. Vorbereitet ist der Staat nur auf mögliche Proteste der Bürger, auf sonst offensichtlich nichts.

„Selbst  wenn man nur den derzeitigen Zustand unseres Landes beschreibt, sieht man sich schon mit dem Vorwurf  konfrontiert „Hass und Hetze“ zu verbreiten“, bedauert Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Dabei ist die Meinungsfreiheit das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt. Die Meinungsfreiheit in Wort und Schrift ist für die Erhaltung  unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats von zentraler Bedeutung.

Die Meinungsfreiheit ist ein Schutzrecht gegenüber dem Staat. Es ist also der Staat, der die Meinungsfreiheit aller Menschen auf seinem Territorium zu achten hat. Der Staat darf die Meinungsfreiheit grundsätzlich nicht einschränken. Er darf vor allem nicht bestimmte Meinungen, etwa kritische Stimmen, verbieten.

Heute gehörte der Verstoß gegen die Verfassung offensichtlich schon  zum politischen Tagesgeschäft.

1963 in der noch jungen Demokratie sah sich der damalige CSU Bundesminister des Innern, Hermann Höcherl, massiver Kritik bis hin  zu Rücktrittsforderungen ausgesetzt, weil er sich während der „Abhöraffäre“ dazu äußerte, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz unter Verstoß gegen das Telefongeheimnis des Grundgesetzes Telefonabhörmaßnahmen durch alliierte Dienststellen hatte vornehmen lassen:

„Die Beamten können nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen.“

„Heute hat scheinbar keiner mehr das Grundgesetz unter dem Arm“ bedauert Roosen.

Wenn wir in Deutschland den (noch) hohen Lebensstandard erhalten wollen und Wohlstand für möglichst breite  Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, muss eine  langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten garantiert sein. Außerdem müsste  sich die Energiepolitik wieder an den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren. Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Einspeisung in Netze.

Auch wenn es die „Fraktion Kernenergie.. Nein Danke..!“ nicht hören will: „Die Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft“ ist sich Horst Roosen sicher.  

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Lesen Sie hier bei uns den Bericht wie die Energie Versorgungssicherheit Deutschlands durch die Politik zerstört wird .Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Energieknappheit – so what?

Atomkraftwerk Emsland soll vom Netz gehen

Das Atomkraftwerk Emsland soll Ende des Jahres vom Netz gehen, trotz Energieknappheit. Damit ignoriert der niedersächsische Energieminister Olaf Lies den von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen „Stresstest“, in dem die Sicherheit der Stromversorgung geprüft werden soll – und vernichtet weitere Milliardenwerte.

Wie gleichgültig drohende erhebliche Versorgungslücken dem derzeitigen Politpersonal sind, zeigen jüngste Einwürfe etwa des niedersächsischen Energieministers Olaf Lies (SPD). Der betonte in einem Interview des Spiegel zum Kernkraftwerk Emsland: »Der Reaktor wird zum Jahresende vom Netz gehen. Alles andere macht keinen Sinn.« Die Brennelemente seien abgebrannt, sodass sie nicht mehr genügend Energie hätten, um bis zum Jahresende im Vollbetrieb zu laufen, meinte er. Das Kernkraftwerk werde bereits im November in den sogenannten »Stauchungsbetrieb« gehen, wie Lies sich ausdrückte.

Lies lehnte ab, neue Brennelemente zu bestellen. Dann »müssten wir diese vier bis fünf Jahre einsetzen, damit die dann so weit abgebrannt sind, dass man sie einlagern kann«. Das wäre ein Wiedereinstieg in die Kernenergie, den man nicht wolle. Damit ignoriert Landesminister Lies den von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen sogenannten zweiten »Stresstest«, in dem die Sicherheit der Stromversorgung geprüft werden soll. Diese Ergebnisse will er nicht mehr abwarten und will weitere Milliardenwerte locker vernichten.

Auch ein RWE-Sprecher, die das Kernkraftwerk Emsland betreibt, betonte gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung, dass das Kernkraftwerk auf einen »Auslaufbetrieb« zum Ende des Jahres hin ausgerichtet sei. Ein Weiterbetrieb sei mit hohen technischen und genehmigungsrechtlichen Hürden verbunden. Am 8. März noch hätten Bundesregierung und die Energieminister der Länder erklärt, dass eine Laufzeitverlängerung keine Option sei, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen und Abhängigkeiten von Gaslieferungen aus Russland zu reduzieren.

Bundesfinanzminister und FDP-Chef Lindner hatte vor kurzem in den politischen Raum geworfen, die Rückkehr zur Kernkraft zumindest nicht kategorisch auszuschließen. Gegenüber Bild betonte er noch: »Die Menschen erwarten, dass wegen des Klimaschutzes, der Abhängigkeit von Putin und der Inflation alle Möglichkeiten erwogen werden.« Wirtschaftlich sei er zwar noch nicht überzeugt, schob Lindner sein liberales Aber nach, dass sich neue Investitionen in Kernkraft wirklich rechneten. »Aber Deutschland darf sich der Debatte nicht verschließen, die überall auf der Welt geführt wird. Ich rate dazu, die Argumente vorurteilsfrei auf den Tisch zu legen.« Allerdings interessiert sein Rat außerhalb seines Umfeldes niemanden so recht.

Die Bundesnetzagentur hatte in ihrem Bericht zur kommenden Winterreserve angeführt, dass ein »Bedarf an Reserveleistung in Höhe von 8.264 MW für den Winter 2022/2023 bestehe. Der Strombedarf im Winter beträgt zwischen 80 und 85 GW. Das bedeutet, es müssen also mehr als 16 Kohle- oder Öl-Kraftwerke reaktiviert werden. Einen Plan dafür gibt es nicht. Der neue grüne Chef der Bundesnetzagentur ergießt sich in Sparappellen. Was anderes kann der frühere Chef der »Verbraucherschützer« nicht.

Gas solle gespart werden, dröhnt es panisch aus den Berliner Regierungsstuben. Doch zu sehen ist nicht viel davon. Gas strömt munter weiter in jene Gaskraftwerke, in denen Turbinen über Generatoren Strom produzieren. Von einer Verminderung des Verbrauchs ist erstaunlicherweise nichts zu sehen. Der Gasverbrauch für Kraftwerke sinkt nicht, sondern bleibt einigermaßen gleich mit leicht steigender Tendenz sogar.

Das wundert nicht weiter. Denn ausgerechnet Gaskraftwerke sind sehr flexibel regelbar. Innerhalb sehr kurzer Zeit können sie hochgefahren werden, damit auf einen gestiegenen Strombedarf reagieren und umgekehrt ebenso rasch wieder heruntergefahren werden. Das können ältere Kohlekraftwerke kaum – wohl aber Kernkraftwerke. Moderne KKWs zeichnen sich durch eine sogenannte hohe Lastwechselrate aus, können also relativ schnell entsprechend dem schwankenden Strombedarf geregelt werden und helfen damit übrigens, die stark schwankenden Einspeisungen von Strom aus Wind- und Photovoltaikanlagen auszugleichen. Denn die flattern vor allem jetzt bei der starken Sonneneinstrahlung sehr heftig, wie man sieht.

Der Wind spielt derzeit keine Rolle. Die Windräder tun das, was sie die meiste Zeit des Jahres machen: stillstehen.

Das bedeutet: An jedem Abend, wenn die Sonne untergeht und die Photovoltaikanlagen recht schnell weniger Leistung liefern, müssen konventionelle Kraftwerke ran, wenn das Licht nicht ausgehen soll. Die müssen sehr schnell wieder hochgefahren werden und hohe Strommengen liefern. Das ist zwar sehr teuer, weil parallel zu Windrädern und Photovoltaikanlagen konventionelle Kraftwerke die gesamte Zeit vorgehalten werden müssen, aber keinen Strom liefern dürfen. Nun gut – Kosten spielen in Energiewendezeiten bekanntlich keine Rolle mehr, und die letzten konventionellen Kernkraftwerke werden gerade abgeschaltet.

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Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

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Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

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64807 Dieburg

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Angst vor dem Gang zum heimischen Briefkasten – der Energieversorger könnte geschrieben haben.

Die Bürger fürchten sich vor der Post ihres Energieversorgers mit heftigen Preissteigerungen. Angefeuert wird diese begründete Angst durch die täglichen politischen Verlautbarungen zur Energiekrise und den zu erwartenden hohen Preissteigerungen. Die Regierung redet so den von ihr mittlerweile befürchteten Volksaufstand selbst herbei.

Die Nuklearkatastrophe von Fukushima war einst  für Deutschland willkommener Anlass sich von der Kernkraft zu verabschieden und die Energiewende zu starten. Die mit der Botschaft „Atomkraft nein Danke..“ weich gekochte Gesellschaft, spendete begeistert Beifall.

Der Übergang zu „sauberer Energie“ – ohne Atomkraft – hat drei Dinge erreicht:

1. Es hat Deutschland und den Rest der EU dazu veranlasst, sich beim „Übergang“ stärker auf russisches Erdgas zu verlassen. Die europäische Wirtschaft  ist nunmehr alleine von Putins Gnaden abhängig.

2. Es hat die weltweit höchsten globalen Strompreise pro Haushalt geschaffen. Der Energiepreis geht durch die Decke, auch weil die Energieunternehmen gezwungen sind langfristig ineffiziente erneuerbare Energien zu hohen, erfundenen Preisen zu kaufen.

3. Schon bevor Russland begann, die Versorgung einzustellen, war Deutschland stärker auf Kohle angewiesen als  zum Beispiel die Vereinigten Staaten..

Die „Umstellung“ auf Grün, funktioniert nicht.  

Im Jahr 2000 hat Deutschland 84 Prozent seiner Energie aus fossilen Brennstoffen gewonnen. 2019 waren es 78 Prozent. Wenn es in diesem Tempo weitergeht wird Deutschland bis zum Jahr 2050 immer noch 70 Prozent seiner Energie aus fossilen Brennstoffen gewinnen. Mit einer Rückkehr zur Kohle im Jahr 2022 wird es sicherlich noch später sein, wenn überhaupt.

Abgesehen von den hohen Kosten für den Übergang zu erneuerbaren Energien und dem Ausfall von Windkraftanlagen und Sonnenkollektoren bei der Energieerzeugung im Winter wird das Problem der Unterbrechungen zu keiner Jahreszeit überwunden werden. Sich von der einzigen verlässlichen „sauberen Energie“-Quelle zu verabschieden war falsch und war und ist durch nichts zu rechtfertigen.

Die Energieprobleme die wir jetzt haben, sind selbst verschuldet.

Der Primärenergiebedarf in Deutschland betrug im Jahr 2021 ca. 12.000 Peta-Joule. Eine unvorstellbar hohe Zahl. Das würde für jeden Bundesbürger vom Säugling bis zum Greis bedeuten: fünf große Big Bags mit Steinkohle mit einem Volumen von 1 m mal 1 m mal 1 m – also 1 m³ gefüllt mit Steinkohle. Zu diesen 5 Big Bags tragen die sogenannten Erneuerbaren nur einen Bruchteil bei – trotz hoher Milliardeninvestitionen und mit Windrädern zugestellter Landschaften.

Darüber, was die sogenannte Energiewende für ein Industrieland wie Deutschland bedeutet, hat sich der bekannte Journalist Holger Douglas mit Professor Dr. Michael Beckmann von der Technischen Universität Dresden unterhalten. Dort hat er eine Professur für Energieverfahrenstechnik am Institut für Verfahrenstechnik und Umwelttechnik.

Beckmann ist einer jener 20 Professoren, die die Stuttgarter Erklärung initiiert haben. Die Unterzeichner der Erklärung kommen überein, dass die deutsche Politik der letzten 20 Jahre das Land mit seiner einseitigen Ausrichtung auf Sonne, Wind und Erdgas in eine Energienot manövriert hat. Steigende Energiepreise und sinkende Versorgungssicherheit gefährden Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. In der Stuttgarter Erklärung rufen sie dazu auf, den Atomausstieg rückgängig zu machen, und plädieren für einen Weiterbetrieb der Kernkraftwerke als dritte Klimaschutzsäule neben Sonne und Wind.

Um festzustellen wie  abgehoben ja arrogant die deutschen Politiker auf Warnungen vor der Abhängigkeit von russischer Energie reagierte, reicht ein Blick zurück in das Jahr 2018.  

In jenem Jahr forderte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen von den  Nationen der Europäischen Union, dass sie ihre Abhängigkeit von Russland für ihren Energiebedarf verringern müssten. „Die Abhängigkeit von einem einzigen ausländischen Lieferanten kann eine Nation anfällig für Erpressung und Einschüchterung machen“, sagte er. Trump hat damals  Deutschland ausdrücklich angesprochen. „Deutschland wird völlig abhängig von russischer Energie, wenn es nicht sofort seinen Kurs ändert.“ Trump riet er Deutschland und der Europäischen Union, schnelle Energielösungen zu finden, anstatt sich auf Russland zu verlassen

Aber die deutsche Delegation soll auf Trumps Warnung mit Augenrollen und Glucksen untereinander reagiert haben. Sie sollen über Trumps Worte gelacht und in verspottet haben. Der ehemalige Präsident Donald Trump war in Deutschland ständig Ziel von Häme und Spott. Nunmehr stellen sich einige seiner Äußerungen als  außerordentlich vorausschauend dar.

 Trump sah, dass ein Großteil der westlichen Welt von den Rohstoffen und der Energie abhängig war, die von Ländern geliefert wurden, die von Diktatoren und Despoten regiert wurden. Er wusste, dass das Vertrauen auf diese feindlichen Regime für den Energiebedarf einer Nation bedeutete, ihnen ein gewisses Maß an Kontrolle zu überlassen, und dass der Grad der Kontrolle in direktem Verhältnis zum Grad des Vertrauens schwankte.

Trump entschied sich – anders als Deutschland- dafür, feindlichen Akteuren keine Macht über sein Land zu geben. Deutschland hat bis heute nicht verstanden, wie wichtig Energieunabhängigkeit für die nationale Sicherheit ist, und legt seine Sicherheit in die Hände sogenannter erneuerbaren Energien.

Die russische Invasion in der Ukraine hat deutlich gemacht, wie eng die Energiepolitik mit der nationalen Sicherheit verflochten ist.

Leider scheint die deutsch Regierung die Lektion nicht verstanden zu haben. Sie nutzt die Krise als Gelegenheit für den schnelleren Ausbau von Wind – und Solarenergie.

Wenn Deutschland sich von seiner grünen Energie-Ideologie verabschieden würde könnten etwa 11 Prozent des deutschen Erdgasbedarfs aus heimischen Schiefergas-Vorkommen  gedeckt werden. Das geht aus Zahlen des Bundesbundesverband Erdgas Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) hervor, über die die „Bild“ (Dienstagausgabe) berichtet. „Mit der erforderlichen Unterstützung von Politik und Gesellschaft wäre innerhalb von drei bis fünf Jahren eine Entwicklung der Schiefergasproduktion auf bis zu zehn Milliarden Kubikmeter pro Jahr, und auch mehr, denkbar“, sagte BVE Hauptgeschäftsführer Ludwig Möhring zu „Bild“.

Wenn die grüne Führung schon den Diener in Katar macht und  per Fracking gewonnenes Flüssiggas aus den USA importieren möchte, ist es doch dem Bürger schwer zu vermitteln warum eine umweltverträgliche Gasförderung in Deutschland nicht möglich sein soll.

Die Leute welche die Energiekrise mitverschuldet haben, fordern nun die Bürger zum Energiesparen auf.

„Wie weit sich unsere Politiker schon vom Normalbürger entfernt haben, zeigen deren Vorschläge zum Energiesparen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.  „ Sparsam Duschen“ Heizung runterdrehen, nicht benutzte Räume nicht Heizen… usw. Glauben diese Herrschaften eigentlich, dass die Bürger nicht mehr alle Latten am Zaun haben! „Da der Normalo sowieso seine Energiekosten kaum noch stemmen kann, wird sowieso schon bis an die Schmerzgrenze gespart“ empört sich Roosen.  

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