Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb sollen ab 2035 in der EU verboten sein.

Es sollen nur noch Neuwagen verkauft werden dürfen, die im Betrieb keine sogenannten Treibhausgase ausstoßen.

Das Elektroauto wird uns  als grün und umweltfreundlich aufgedrängt, obwohl diese grünen Wunder einen viel größeren ökologischen Fußabdruck mitbringen als unsere derzeitigen Fahrzeuge mit Verbrennermotor. Darüber hinaus sind E-Autos deutlich teurer als Benziner und Diesel, und sie werden auch teuer bleiben. Ohne Subventionen bleiben sie für den Massenmarkt unbezahlbar. Frau Merkel fantasierte dereinst, dass im Jahr 2020 eine Million E-Autos auf den Straßen fahren würden. Im Juli dieses Jahres fuhren nach Kraftfahrtbundesamtsdaten 618.000 Elektroautos auf den Straßen von insgesamt rund 60 Millionen Kfz.

E-Autos sind natürlich immer nur so sauber sein wie die Stromquelle, die den Strom erzeugt!

Sofern überhaupt genügend Strom vorhanden ist. Wenn der Strom aus Kohle oder Erdgas stammt, warum betreiben wir unsere Fahrzeuge dann nicht direkt mit Erdgas?  Das hätte den Vorteil, dass man keinen Strom nur für die Fortbewegung der schweren Batterien verschwenden müsste, denn Erdgasfahrzeuge fahren ohne solch Gewichtsmonster mitschleppen zu müssen. Über leichtere Fahrzeuge würden sich nicht nur unsere Straßen freuen, sondern auch die Autofahrer, welche auf leistungsfähigere Bremsen, aufwendigere Fahrwerke, stabilere Räder und spezielle Reifen verzichten könnten.

Logisch wäre es doch, wenn man Erdgas nicht erst in Strom umwandeln, sondern sofort  nutzen würde. Das wäre doch wesentlich effizienter! Zudem müssten keine Ressourcen für den Bau von Elektroautos verschwendet werden, da der vorhandene Fahrzeugbestand mit geringem Aufwand auf Erdgasbetrieb umgerüstet werden könnte. Außerdem hat Erdgas geringere Emissionen als Benzin.

Neue Technik hat alte immer dann abgelöst, wenn sie Vorteile versprach, also besser, schneller, ja und auch energiesparender war.

Statt einen ganzen Industriezweig zu zerschlagen um ein Auto auf die Straße zu bringen, wo noch nicht einmal gewährleistet ist, dass dafür bei Bedarf auch jederzeit ausreichend und bezahlbarer Strom vorhanden ist, wäre es einfach nur logisch, das Know-How unserer Ingenieure dafür zu nutzen den Verbrennungsmotor noch effizienter und umweltfreundlicher zu machen. Deutsche Autos haben weltweit den besten Ruf. Mercedes Stern, AUDI, BMW und VW Logo sind in vielen Ländern bekannter als die deutsche Flagge.

Mit grüner Planwirtschaft wird eine bewährte Technologie zerstört und das Rad des Fortschritts zurück gedreht.

Deutschland hätte  kein Energieproblem, und könnte alle in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge ausrechend mit Energie versorgen, wenn die unter Deutschland liegenden riesigen Mengen an Erdgas genutzt würden. Nach Ansicht von Geologen könnte Deutschland damit  über Jahrzehnte versorgt werden. Aber grüne Ideologie macht es immer schwieriger – oder sogar unmöglich –, natürliche Ressourcen auszubeuten.

Im  Vergleich zum direkten Antrieb der  Autos mit Erdgas, ist die Stromerzeugung aus Erdgas für den Antrieb eines Autos viel komplizierter. Dies bedeutet eine ineffizientere Nutzung von Ressourcen, was bedeutet, dass mehr Ressourcen verbraucht werden, und mehr CO2-Emissionen. Genau das, was wir versuchen, zu verringern! Oder doch nicht, weil die Absichten ganz andere sind, fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Techni|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Die deutschen Energiereserven könnten durch Fracking erschlossen werden.

Doch die Bundesregierung hatte die Bohrtechnik 2017 verboten, obwohl wissenschaftliche Gutachten Fracking auch in Deutschland als praktikabel erwiesen hatten. Trotz Gaskrise besteht das Fracking-Verbot weiterhin.

Sollte es die EU 2035 wirklich noch geben und das Ende des Verbrenners Wirklichkeit werden, bedeutet das nicht, dass keine Verbrenner mehr gebaut würden. Die EU ist keineswegs der automobile Weltmarkt, die Autohersteller könnten ihre Fahrzeuge mit Verbrennermotor noch viel Jahre lang anderswo in der Welt verkaufen. Es wird Weltweit viele Verbraucher geben, die sich ein E-Auto finanziell nicht leisten können, oder ein E-Auto einfach den erforderlichen Ansprüchen nicht genügt. Autofahrer werden Ihre Verbrenne also so lange wie möglich fahren und das können leicht 30, 40, oder mehr Jahre sein. Das EU Verbrennerverbot wird die Lebenserwartung von Autos mit Verbrennungsmotor erheblich steigen lassen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht Deindustrialisierung. Wer ist eher weg – Benziner, Diesel oder die EU?

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Deindustrialisierung. Wer ist eher weg – Benziner, Diesel oder die EU?

Verbrennermotoren haben sich als Prinzip, Wärme in Kraft umzusetzen, bisher als am effektivsten bewährt. Ihre Energieversorgung ist mit Kohlenwasserstoffen deutlich effektiver als bei Batterien. Gerade deshalb sind sie schon über 130 Jahre alt – die EU nach Maastricht magere 30 Jahre. Die Frage ist, wer eher verschwindet.

Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb sollen ab 2035 in der EU verboten sein. Es sollen nur noch Neuwagen verkauft werden dürfen, die im Betrieb keine sogenannten Treibhausgase ausstoßen. Darauf haben sich in der vergangenen Woche Unterhändler der EU-Staaten und des EU-Parlaments in Brüssel geeinigt. Im Jahr 2026 soll die Entscheidung überprüft werden können, hieß es schwammig. Geprüft werden solle möglicherweise, ob der Einsatz von sogenannten E-Fuels für Autos künftig in Frage kommen könnte. Darauf hatte in der Bundesregierung vor allem die FDP gedrängt. Sie hat sich jedoch nicht durchgesetzt.

Damit will die EU-Spitze jenes unheilvolle »Fit for 55«-Programm im Rahmen des »Green Deal« durchsetzen, jenes Deindustrialisierungsprogramm vor allem Deutschlands, über das niemand abgestimmt hat. Timmermans große Worte: »Diese Übereinkunft sendet ein starkes Signal an die Industrie und Verbraucher: Europa vollzieht den Übergang zu emissionsfreier Mobilität.« Keiner lacht über die unsinnigen Worte von der »emissionsfreien Mobilität« – als ob es die gäbe.

Neue Technik hat alte immer dann abgelöst, wenn sie Vorteile versprach, also besser, schneller, ja und auch energiesparender war. Energieeffizienz war bisher immer schon ein wesentlicher Antrieb für neue Entwicklungen. James Watts Dampfmaschine setzte sich durch, weil sie den Brennstoff Kohle besser in Kraft verwandelte als alle anderen Maschinen, die es seinerzeit gab. Sie brauchte keine Zwangsverordnung, eine andere Technik musste nicht eigens verboten werden. Dieses jetzt angestrebte Verbot des Verbrennerantriebes zeigt, dass etwas Ausgereiftes zerstört werden soll.

Jetzt sollen Automobile verboten werden, ohne dass eine neue Technik verfügbar ist.

Es gibt keine Infrastruktur. Elektrizitätsversorger lächeln milde, wenn sie erklären, was eigentlich getan werden müsste, um die Strommengen zu produzieren und zu verteilen: komplette Städte aufgraben, neue, dicke Leitungen verlegen – dann haben wir noch nicht über das weite Land geredet, in das auch die Energiemengen über Stromkabel transportiert werden müssten. Nicht verraten wurde bisher, wo die Fachkräfte sind, die dieses Jahrhundertwerk ausführen sollen.

Es ist auch nicht absehbar, woher die benötigten gewaltigen Strommengen kommen sollen. Geradezu lächerlich in einem Lande, in dem grüne Minister mit Begeisterung Kraftwerke abschalten und zum Stromsparen aufrufen, weil kein Strom vorhanden ist, und in dem Blackout-Planspiele mittlerweile gängig geworden sind.

E-Autos sind deutlich teurer als Benziner und Diesel, und sie werden auch teuer bleiben. Ohne Subventionen bleiben sie für den Massenmarkt unbezahlbar. Zur Erinnerung noch die lustige Ansage Merkels (war mal Bundeskanzlerin) aus dem Jahre 2013, im Jahre 2020 sollten eine Million E-Autos auf den Straßen fahren. Von diesem sozialistischen Planungsziel ist nichts übrig geblieben. Im Juli dieses Jahres fuhren nach Kraftfahrtbundesamtsdaten 618.000 Elektroautos auf den Straßen von insgesamt rund 60 Millionen Kfz.

Bei der Produktion des zentralen Bausteins, den Elektro-Batterien, handelt es sich letztlich um eine Materialschlacht, bei der es darum geht, so viele Rohstoffe wie möglich zu bekommen, zu vermischen und in Zellen abzupacken. 80 Prozent des Preises hängen von den notwendigen Rohstoffen ab, vor allem Lithium, Nickel, Kobalt. Die sind knapp, deren Preise steigen. China nimmt zudem eine entscheidende Position bei Rohstoffen und Produktion ein, und wird diese Industriemacht mit Sicherheit ausnutzen. Dagegen ist die Beteiligung an einem Hafenterminal unerheblich zu nennen.

Aus dem Fernen Osten werden auch die künftigen Benzin- und Dieselmotoren kommen. Bereits jetzt haben europäische Autohersteller in China große Autowerke errichtet, sie werden aus dem Mutterland der Autoentwicklung verschwinden. Denn nicht nur die Chemieindustrie verlagert ihre Produktion nach China.


Wohl nur selten wurde ein derartig irreales Unterfangen angeschoben, wie einem kompletten Kontinent die Mobilität drastisch einzuschränken und sie auf wenige zu beschränken, die sie sich leisten können.

Dies geschieht alles unter dem Narrativ »Klimakatastrophe«, einer Hypothese, mit der Menschen vor allem Angst gemacht werden soll, und die zur Rechtfertigung von nahezu allem dient. Dabei geht es um die Vernichtung der individuellen Mobilität. Freie Fahrt für Rennradfahrer wie Audi-Chef Duesmann jubelt. Der fordert mittlerweile auch autofreie Tage und ein Tempolimit in Deutschland. Duesmann führt ebenfalls eine sogenannte »Energie- und Klimakrise« an als Grund für ein sogenanntes Umdenken in der deutschen Verkehrspolitik.

Eigentlich wären verstopfte Straßen, marode und gesperrte Brücken, stillstehende und unpünktliche Züge in der Tat genügend Anlass schon seit langem gewesen für ein Umdenken in der Verkehrspolitik. Doch für den Audi-Chef fahren Leute sonntags aus purem Freizeitspaß herum. Bei einem Sonntagsfahrverbot würde er gerne mit seinem Rennrad über die gesperrte Autobahn fahren, hat er noch hinzugefügt. Intern hat er die Audi-Strategie an weltweite Trends angepasst. Dort ist keine Abkehr von Benzin- und Dieselantrieb zu sehen – im Gegenteil, den Menschen ist nicht klarzumachen, warum sie auf ihre wichtige Errungenschaft verzichten sollen, der individuellen Mobilität.

Audi steigt in die Formel 1 ein und wird ab 2026 mit dem Formel-1-Rennstall Sauber als Audi-Werksteam antreten. Der Rennwagen soll mit einem Hybridantrieb fahren, also einer Kombination aus Verbrenner und Elektroantrieb. Der ach so böse Verbrenner soll aber nur mit aufwendig hergestelltem synthetischen Sprit befeuert werden.


Außerdem hält er die Entscheidung, als erster Autohersteller auf Autos mit Verbrennungsmotoren verzichten zu wollen, für richtig. Wird der jüngste Beschluss der EU, »Autos weg!« wahr, muss er gleich auf sein Unternehmen in Deutschland ganz verzichten.
Er ist dann nicht mehr Audi-Chef – ebensowenig wie die Brüsseler Besatzung in ihren Ämtern sitzt. Sie müssen nichts ausbaden, was sie anrichten.
Das müssen die Menschen ausbaden – sowohl in der Autoindustrie, vor allem der deutschen, als auch diejenigen, die morgens noch zur Arbeit fahren müssen, ohne Bus oder Bahn, weil es sie nicht gibt.

Welchen Bestand der jetzige Beschluss haben wird, ist offen. Er muss noch Rat und Parlament passieren. Wenn sich der politische Wind in Europa dreht, ist ein solches Verbot schnell aufgehoben. Vor allem süd- und osteuropäische Länder müssten eine drastische Einschränkung der Mobilität ihren Bürgern klarmachen und sehen den Schritt entschieden kritischer. Die EU will Kritik dieser Länder offensichtlich mit altbewährten Mitteln stopfen: mit Milliarden bei Wohlverhalten. Immerhin hat Matteo Salvini in Italien wiederholt, was er im Wahlkampf schon sagte: Verbrennerverbot ist falsch.

Bleibt die Frage: Wer ist eher weg – Benziner oder Diesel oder die EU? Noch sind solche Beschlüsse vom EU-Bürger zu weit weg, um sie wahrzunehmen. Doch kaum auszumalen, was geschieht, wenn das Elend angesichts Hunderttausender entlassener Mitarbeiter aus der Autoindustrie sichtbar wird und die Gewerkschaftsbosse ihren »Kollegen« nicht mehr erklären können, warum sie keinen Arbeitsplatz mehr haben.

Verbrennermotoren haben sich als Prinzip, Wärme in Kraft umzusetzen, bisher als am effektivsten bewährt. Ihre Energieversorgung ist mit Kohlenwasserstoffen deutlich effektiver als bei Batterien. Gerade deshalb sind sie schon über 130 Jahre alt – die EU nach Maastricht magere 30 Jahre. Die Frage ist, wer eher verschwindet.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Selbst der beste Zweck heiligt nicht alle Mittel. Wo Arbeitgeber diesen Winter Energie sparen dürfen – und wo nicht!

Es gab mal eine Zeit da mussten Arbeitnehmer  um den Büroofen zu beheizen, Briketts zur Arbeit mitbringen. Wer in den späten 40-er Jahren die Schule besuchte, kennt das auch. Mangel war zu dieser Zeit allgegenwärtig. Nachmittagsunterricht gehörte zu dieser Zeit zu den Selbstverständlichkeiten des schulischen Lebens. Das lag schon daran, dass es nicht genügend Räume für alle Schüler gab.  Dafür waren die Klassenräume mitunter eiskalt.

Jetzt ist das Problem Mangel wieder zurückgekehrt.

Im Gegensatz zum Jahr 1947 in welchem die Versorgung der Bevölkerung komplett zusammengebrochen war, rückt die Gesellschaft nicht enger zusammen sondern sie driftet auseinander.

1947 hungerten und froren die Menschen. Der Not geschuldet, bedienten sich viele Menschen an den auf den Bahngleisen abgestellten Kohlezügen. Der Diebstahl von Kohle, war für viele Menschen in dieser Zeit die einzige Möglichkeit zum Überleben. Verboten war der „Kohleklau“ trotzdem.

Am 31. Dezember 1946 hielt der Erzbischof und Kardinal Josef Frings in der Kirche St. Engelbert im Stadtteil Riehl seine Jahresendpredigt. Er sprach über die zehn Gebote; zum siebten Gebot, „Du sollst nicht stehlen“, sagte er: „Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“ Das Wort „fringsen“ war geboren und machte diesen Seelsorger unvergessen.

Heute Im Jahr 2022 haben wir leider keinen Kardinal Frings!

Dafür schnürt die Politik Entlastungspakete, die aber bei vielen Menschen leider nicht ankommen. Und wir haben Politiker, welche die Bürger mit wohlfeilen Ratschlägen zum Energiesparen beglücken. Dazu kommen noch Gesetze, Verordnungen und Vorschriften, wie, wo und wann wir Energie zu sparen haben.  „Wobei sich für mich ganz persönlich die Frage stellt, „Wie kann man an etwas sparen, was gar nicht vorhanden ist ?,ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.  Zudem ist bei vielen deutschen Haushalten die finanzielle Not so groß, dass es überhaupt keinen Spielraum für irgendwelche Sparmaßnahmen gibt.

Lesen Sie hier bei uns „Wo Arbeitgeber diesen Winter Energie sparen dürfen – und wo nicht“

Der Autor ist Paul-Benjamin Gashon, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der Großkanzlei gunnercooke, eine der führenden internationalen Rechtsberatungen mit deutschen Standorten in Berlin, Düsseldorf, München und Hamburg. Mit seiner umfassenden Expertise im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht berät und vertritt er seine Mandanten vor Arbeits- und Zivilgerichten. Die gunnercooke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH schlägt nicht nur eine Brücke über den Ärmelkanal, sondern setzt auch national auf flexible Zusammenarbeit, die all ihren Mandanten zugute kommt.

Website: https://gunnercooke.de

Selbst der beste Zweck heiligt nicht alle Mittel.  Wo Arbeitgeber diesen Winter Energie sparen dürfen – und wo nicht

Berlin, Oktober 2022.

Gasmangel, kalte Heizungen, steigende Energiepreise, finanzielle Strapazen – die kalte Jahreszeit wartet dieses Mal mit besonderen Herausforderungen auf, die sich nur mit Einsparungen bewältigen lassen. Auch die Regierung hat diesen Umstand bereits erkannt und beratschlagt über entlastende Maßnahmen vor allem für Unternehmen.

„All dies stellt Firmen vor eine schwierige Aufgabe. Sie müssen ihren Gasverbrauch reduzieren, den Verordnungen der Politik folgen, aber natürlich auch dem bestehenden Arbeitsrecht gerecht werden“, weiß Paul-Benjamin Gashon, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der Großkanzlei gunnercooke. „Hierbei gilt, dass nicht alles rechtens ist, was Entlastungen verspricht.“

Auf Freiwilligkeit setzen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sieht eine mögliche Lösung darin, die Option der Telearbeit für Arbeitnehmer auszuweiten. Unter bestimmten Bedingungen ließe sich hiermit die Energiebilanz positiv gestalten, beispielsweise wenn Betriebe leere Büros nicht wärmen müssen und das Personal von zu Hause in ohnehin beheizten Zimmern arbeitet. Sollen also Unternehmen ihre eingestellten Bürokräfte zu Remote Work verpflichten?

„Auch wenn dies wie eine simple Möglichkeit klingt: Der Arbeitgeber kann seine Angestellten nicht regelmäßig hierzu zwingen. Weiterhin haben Letztere ein Recht darauf, einen Arbeitsplatz gestellt zu bekommen, was vor allem relevant wird, wenn die Mitarbeiter keine geeigneten Räume zu Hause einrichten können“, erklärt Paul-Benjamin Gashon. Trotzdem führt ein Weg in die eigenen vier Wände, wie der Experte weiß: „Vorgesetzte dürfen auf ihre Kollegen zugehen, sie über kommende Herausforderungen für die Firma informieren und sie zwanglos bitten, wann immer es möglich ist, remote zu arbeiten.

Ausschlaggebend ist die Freiwilligkeit und eine im besten Fall schriftlich dokumentierte Einigung.“ Kein Grad darüber oder darunter Innerhalb der Betriebe stellt sich das Heizen als einer der größten Energiefresser heraus, denn Räume müssen aus verschiedenen Gründen konstant gewärmt werden. Sollen Vorgesetzte also den Regler nach unten drehen und die Mitnahme dicker Klamotten anordnen? „Auch dies ist nicht so einfach möglich“, betont Gashon. „Unternehmen mussten schon immer gewisse Mindesttemperaturen einhalten, um die Gesundheit ihrer Angestellten zu schützen. Diese lagen bisher je nach Art und Schwere der verübten Tätigkeiten zwischen 12 und 20 Grad.“ Früher konnten Pressemitteilung Unternehmen jedoch nach eigenem Ermessen davon abweichen, was sich aktuell jedoch aufgrund der bis zum 28. Februar 2023 geltenden Kurzfristenenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung (EnSikuMaV) geändert hat.

Firmen müssen nun die Temperaturen in ihren Büros so weit wie möglich herunterschrauben und einen festen Wert einhalten. Je nach Art und Schwere der Tätigkeit liegt dieser zwischen 12 und 19 Grad. Auf Anreize und Motivation setzen Auch ohne Homeofficepflicht und ausgestellte Heizungen können Unternehmen Kosten reduzieren. „Es existieren verschiedene rechtlich sichere Möglichkeiten, Firmen abseits der bereits genannten Maßnahmen zu entlasten. Sie können zuerst die Angestellten über mögliche Einsparpotenziale aufklären“, rät Gashon. Hierzu zählen beispielsweise Informationen über das konsequente Ausschalten von unnötigen Lichtern, das Abstellen von Geräten, anstelle sie im Stand-by-Modus zu lassen, das Etablieren von effizienten Lüftungskonzepten und das Schließen von Türen zu unbeheizten Räumen.

„Kombinieren Unternehmen diese Ideen etwa mit finanziellen Anreizen wie Prämien und Boni, braucht es keinen Zwang, um Energie zu sparen“, erklärt Gashon. „Dieser Weg ist gesetzlich unproblematisch und motiviert Mitarbeiter, sich freiwillig sparsam zu verhalten.“

Quelle; Borgmeier Public Relations • Carmen Bauer, Petra Kothe • Lange Straße 112 • 27749 Delmenhorst • Tel: 0049-4221-9345-341; -344 • E-Mail: bauer@borgmeier.de; kothe@borgmeier.de +

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Warum wird der unter Deutschland liegende riesige Energieschatz nicht geborgen?

Die deutschen Haushalte können ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen. Die Verbraucher sind dem undurchsichtigen Energiepoker geschuldet mit den höchsten Energiepreisen in Europa  konfrontiert und  werden von der Politik mit teilweise abstrusen Aufrufen zum Energie sparen aufgefordert. Die Schuld an dem Energiedesaster wird dem russischen Präsidenten Putin zugeschoben. Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Die Politik war es, die Deutschland in die Abhängigkeit vom russischen Gas geführt hat.

Deutschland hätte  kein Energieproblem, wenn die unter Deutschland liegenden riesigen Mengen an Erdgas genutzt würden. Nach Ansicht von Geologen könnte Deutschland damit  über Jahrzehnte versorgt werden. Aber grüne Ideologie macht es immer schwieriger – oder sogar unmöglich –, natürliche Ressourcen auszubeuten.

Die deutschen Grünen wollen eine Abkehr von Öl, Kohle und Gas hin zu erneuerbaren „grünen“ Energiequellen unter allen Umständen durchsetzen. Die rot-grüne Regierung von  1998 bis 2005 hat damals schon die Armen ärmer gemacht, indem sie den deutschen Wohlfahrtsstaat massiv  geschwächt hat. In  der Ampel ist dieses  armutsschaffende Wirtschaftssystem wieder auferstanden.

Die Grünen  träumen von einem Wachstum mit Windrädern, und Elektroautos in einem klimaneutralen Europa. Sie haben dabei die Marke „Made in Germany“ von einem Gütesiegel in ein Warnsiegel gewandelt.

Die deutschen Energiereserven könnten durch Fracking erschlossen werden.

Doch die Bundesregierung hatte die Bohrtechnik 2017 verboten, obwohl wissenschaftliche Gutachten Fracking auch in Deutschland als praktikabel erwiesen hatten. Trotz Gaskrise besteht das Fracking-Verbot weiterhin.

Den deutschen Haushalten und den Unternehmen steht wegen unbezahlbarer Energiepreisen das Wasser bis zum Hals, und die Ampel weigert sich den unter Deutschland ruhenden Energieschatz zu heben. Da muss die Frage schon erlaubt sein, ob die Koalitionsregierung den Bezug zu ihren Wählern verloren hat? Was soll man von einem grünen Vizekanzler halten, der zum Energie sparen mit der Parole „Jede gesparte Kilowattstunde Energie hilft“, aufruft?  Wenn sich der Vizekanzler um Kilowattstunden kümmert, wer kümmert sich dann um die notwendigen Terawattstunden?

Die Politiker wollen das Land sicher durch diesen Winter bringen. Dabei wird Deutschland sicher mehrere Winter überstehen müssen, bis eine Veränderung der Lage eintreten wird. Die Aussichten sind düster. Es erwarten uns unterdurchschnittliche Ernten, Düngemittelknappheit und steigende Lebensmittelpreise. Der Lebensstandard wird, nicht zuletzt wegen der Inflation,  weiter  sinken.

Die Bürger sollten Druck auf ihre Wahlkreisabgeordneten ausüben und die Nutzung des unter Deutschland liegenden Energieschatzes fordern, wünscht sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|| e.V. und Initiator des VCD Verbrennerclub Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Erdgasförderung in Deutschland.  Fracking – und der deutsche Kampf dagegen“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Erdgasförderung in Deutschland.  Fracking – und der deutsche Kampf dagegen

Beim 2017 eingeführten Fracking-Verbot spielten Umwelt-NGOs eine entscheidende Rolle: Sie zeichneten ein Schreckensbild der Technologie, das mit der Realität nichts zu tun hat. Das Verbot sollte bis mindestens 2021 gelten, danach sollte der Bundestag entscheiden. Doch der rührt sich nicht.

Der Erdgaspreis stieg dramatisch an. Die Erdgasmengen, die die Gasfelder in Nordamerika und in der Nordsee lieferten, gingen zurück. Das war 2008, also noch gar nicht so lange her. ‚Das war’s jetzt mit dem Erdgas‘ – war die Stimmung zu jener Zeit.

Doch bereits vor 25 Jahren hatte der amerikanische Erdöl-Ingenieur Nick Steinsberger probiert, wie man Schiefergestein tief unter der Erde aufspaltet, damit Erdgas entströmen kann. Eine alte Idee: Bereits in den 1940er Jahren war die sogenannte hydraulische Frakturierung erfunden worden. Dabei pumpen die Ingenieure Erdölgele in gashaltige Schichten, um das Gas zum Fließen zu bringen. Doch das funktionierte nicht im Schiefergestein, das jedoch erhebliche Mengen an Gas und Öl enthält. Die Schieferschichten schließen die Gasvorkommen ein; es galt also, das Gestein durchlässig zu machen.

Steinsberger probierte es, indem er Wasser und dann Sand in die Risse leitete. So wurde das Gas aus den Bläschen im Gestein herausgedrückt. Mit dieser »Slick-Water-Fracking«-Methode kam er mit weit weniger Chemikalien aus als bei früheren Technologien – der Weg zur Ausbeutung mächtiger weltweiter Schiefergasvorkommen war frei.

Ein Ergebnis dieser neuen Methode: Die Erdgasproduktion in den USA stieg rasch an, bald darauf ebenso die Öl-Produktion. Die USA überholten Russland als größten Gasproduzenten der Welt und Saudi-Arabien als größten Ölproduzenten. Heute ist Steinberger Chef eines Gasconsulting-Unternehmens und war bereits an mehr als 1000 Schieferbohrungen beteiligt.

Der billige Gaspreis zog zahlreiche Chemieunternehmen an, die Fabriken in den USA aufbauten – darunter auch die deutsche BASF. Dies ist die große Energiegeschichte des letzten Jahrzehnts, so sagen Öl- und Gasexperten – im Gegensatz zur Wind- und Solarenergie, die kaum mehr als zwei Prozent der weltweiten Primärenergie liefern. Damals dachte man sich nichts dabei, ölhaltige Stoffe ins Gestein zu pumpen. Denn diese Gesteine sind schließlich bereits mit Öl und Gas getränkt. Die Panik vor dem Fracking kam erst später auf, als NGOs Kampagnen gegen Fracking als lukratives neues Geschäftsfeld entdeckten.

Es war im Wesentlichen ein Videofilm aus dem Jahr 2010, der mit zweifelhaften Methoden massive Angst vor dem Fracking erzeugte: »Gasland«. Vor allem eine Szene schürte die Angst, in der aus einem Wasserhahn strömendes Methan angezündet wurde. Doch ist dies an einer Reihe von Orten ein natürliches Phänomen, wenn Grundwasser mit Gas in Verbindung kommt und »verunreinigt« wird. In diesem Fall, von dem der Film erzählt, wurde das Wasser vom Wasserwerk durch Kohleflöze geleitet; dabei reicherte es sich auch etwas mit Methan an. Mit Frackingmethoden hatte dies nichts zu tun.

Auch hierzulande wird eine Verschmutzung des Grundwassers bei der Gewinnung von Schiefergas als Argument gegen das Fracking vorgeschoben. Doch Grundwasser kommt meist aus Tiefen zwischen 20 und 50 Meter, mitunter auch maximal bis 400 Meter. Erdgas dagegen wird aus 3000 bis 5000 Meter Tiefe gefördert. Die notwendigen Chemikalien sollen wie Seife die Gleitfähigkeit erhöhen, Bakterien bekämpfen und Ablagerungen verhindern. Je nach Bohrloch-Lagerstätten werden unterschiedliche Mittel in sehr verdünntem Maßstab eingesetzt.

Der ehemalige Generalsekretär der Nato, Anders Rasmussen, hat seinerzeit sogar  Russland vorgeworfen, die Umweltbewegung im Westen zu unterstützen – mit dem Ziel: die Abhängigkeit Europas von importiertem russischen Gas aufrechtzuerhalten.

In Deutschland werden nur noch etwa fünf Prozent des Bedarfs an Erdgas selbst gefördert. Doch die Mengen ließen sich relativ rasch wesentlich erhöhen. Nach der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe würden die Vorkommen ausreichen, den Bedarf von Deutschland für etwa 25 Jahre zu decken. Die Förderung könnte innerhalb eines halben Jahres beginnen und schnell gesteigert werden.

Doch seit 2017 besteht ein Frackingverbot in Deutschland. Die damalige CDU-Kanzlerin hat mit der damaligen SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks in einer Nacht- und Nebelaktion das sogenannte Fracking-Verbot durchgedrückt. Das Verbot des sogenannten unkonventionellen Frackings sollte bis mindestens 2021 gelten. Danach sollte der Bundestag eigentlich entscheiden, ob es bei den Regelungen bleibt. Tut der Bundestag nichts, würde das Verbot weiter gelten. Doch der Bundestag rührte sich nicht.

Im Augenblick stellt auch der stellvertretende Vorsitzende der Expertenkommission Fracking, Holger Weiß, das in Deutschland geltende Verbot der Erdgasförderung in Frage. »Man kann das eigentlich nur mit ideologischen Vorbehalten erklären. Einer sachlichen Grundlage entbehrt das«, so Weiß gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die beim Fracking mittlerweile verwendete Flüssigkeit sei kein Gift. »Das ist Spüli!« Weiß: »Heutzutage kann man Fracking mit einem vertretbaren Restrisiko machen.« Auch der Geologe Christoph Hilgers vom Karlsruher Institut für Technologie meinte: »Wenn man Fracking richtig macht, ist das Risiko gering. Das ist eine etablierte Technologie.«

Der ehemalige Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hans-Joachim Kümpel, wies in einem Gespräch mit der Welt auf die hohen Sicherheitsstandards und umfangreiche Genehmigungsverfahren hin, die es hier gebe. Einige Frackingvorhaben in den USA wären hier nicht genehmigt worden. Außerdem verfügten die Geologischen Dienste über hochaufgelöste Daten aus dem Untergrund und wüssten daher ziemlich genau über die Verhältnisse im Untergrund Bescheid. Nicht nur im Untergrund von Niedersachsen, sondern auch in Nordrhein-Westfalen sei mit den alten Flözgasen ein großes Potenzial vorhanden.

Doch hierzulande geht die derzeit bescheidene inländische Erdgasförderung weiter zurück – anstatt ausgeweitet zu werden. Die Frage ist jetzt: Wie viele Unternehmen, die viel Gas benötigen, müssen noch dicht machen, bevor Bewegung in die Förderung eigener Energievorkommen kommt? In Großbritannien wurde das Frackingverbot Ende September aufgehoben. Ein entsprechendes Fracking-Moratorium wurde Ende September aufgehoben, damit solle die Energiesicherheit des Landes gestärkt werden.

Außerdem will Großbritannien bis 2040 zum Netto-Energieexporteur werden. Die Kurzzeit-Premierministerin Lizz Truss hatte noch am Rande der UN-Generalversammlung in New York die Aufhebung verteidigt: »Fracking ist ein Teil des Energiemixes, wir sollten alle Optionen prüfen«. Alles müsse auf den Tisch, um die Energiesicherheit zu verbessern. »Denn das ist das Hauptproblem, mit dem wir konfrontiert sind.« Großbritannien verfügt ebenfalls über sehr reichhaltige Schiefervorkommen vor allem in Lancashire und Yorkshire, die für viele Jahrzehnte ausreichen.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Wenn auch arg verspätet, beugt sich Deutschland nun doch der Rationalität und beschließt, dass die drei verbliebenen Kernkraftwerke jetzt über den 31. Dezember hinaus laufen sollen.

Deutschland bezog vor dem Krieg 55 Prozent seines Erdgases aus Russland. In der Zwischenzeit hat Deutschland funktionstüchtige Kernreaktoren abgeschaltet, die das Land unabhängiger von den Launen des russischen Präsidenten Wladimir Putin gemacht hätten. Vor 2010 waren in Deutschland 17 Kernkraftwerke in Betrieb. In einer panischen Überreaktion auf die Kernschmelze von Fukushima im Jahr 2011 beschloss die Bundesregierung jedoch, alle zu schließen.

Das Land von russischem Erdgas abhängig zu machen, war wie wir jetzt erleben müssen, ein schwerer Fehler. Die verantwortlichen Politiker sehen die Schuld  an der schlimmen Energiekrise allerdings alleine bei dem russischen Präsidenten Putin und dem Ukraine Krieg. Diese  Nachricht wird auch so von den Medien verbreitet und auch ständig wiederholt.

Die Menschen fragen sich leider nicht „Woher weiß die Zeitung, was sie weiß?“

Die Antwort auf diese Frage dürfte manche Zeitungsleser überraschen. Das unabhängige Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien Swiss Policy Research (SPR) https://swprs.org/ hat dazu einen interessanten Beitrag veröffentlicht.

„Die Hauptinformationsquelle sind Meldungen von Nachrichtenagenturen. Die fast anonym agierenden Nachrichtenagenturen sind gewissermaßen der Schlüssel zum Weltgeschehen. Wie heißen diese Agenturen, wie arbeiten sie und wer finanziert sie? Um beurteilen zu können, wie gut man über Ereignisse in Ost und West informiert ist, sollte man die Antworten auf diese Fragen kennen.“

Es ist einer der wichtigsten Aspekte unseres Mediensystems und dennoch der Öffentlichkeit kaum bekannt: Der Großteil der internationalen Berichterstattung in westlichen Medien wird von nur drei globalen Nachrichtenagenturen mit Sitz in New York, London und Paris geliefert.

Die Schlüsselrolle dieser Agenturen führt dazu, dass westliche Medien oft über dieselben Themen berichten, sogar mit denselben Formulierungen. Darüber hinaus nutzen Regierungen, Militär und Geheimdienste diese globalen Nachrichtenagenturen als Multiplikatoren, um ihre Botschaften weltweit zu verbreiten.

Tatsächlich stammen nicht nur die Texte, sondern auch die Bilder, Ton- und Videoaufnahmen, die uns täglich in unseren Medien begegnen, meist von denselben Agenturen. Was der Laie für Beiträge der Lokalzeitung oder des Fernsehsenders halten mag, sind tatsächlich kopierte Berichte aus New York, London und Paris.

Einige Medien sind sogar noch einen Schritt weiter gegangen und haben mangels Ressourcen ihre gesamte Auslandsredaktion an eine Agentur ausgelagert. Zudem ist bekannt, dass viele Nachrichtenportale im Internet überwiegend Agenturmeldungen veröffentlichen.

Letztlich schafft diese Abhängigkeit von den globalen Agenturen eine verblüffende Ähnlichkeit in der internationalen Berichterstattung:

Von Wien bis Washington berichten unsere Medien oft über die gleichen Themen, mit vielen gleichen Phrasen – ein Phänomen, das man sonst eher mit »kontrollierten Medien« in Verbindung bringen würde « in autoritären Staaten

Was die Agentur nicht meldet, findet nicht statt“

Die zentrale Rolle der Nachrichtenagenturen erklärt auch, warum die meisten Medien in geopolitischen Konflikten auf dieselben Originalquellen zurückgreifen. Im Syrienkrieg spielte beispielsweise die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ – eine dubiose Ein-Mann-Organisation mit Sitz in London – eine herausragende Rolle. Direkt bei diesem „Observatorium“ wurde selten von den Medien nachgefragt, denn der Betreiber war selbst für Journalisten nur schwer erreichbar.

Vielmehr lieferte das „Observatory“ seine Geschichten an globale Agenturen, die sie dann an Tausende von Medienunternehmen weiterleiteten, die wiederum Hunderte Millionen Leser und Zuschauer weltweit „informierten“. Warum ausgerechnet die Agenturen in ihrer Berichterstattung auf dieses seltsame „Observatorium“ verweisen – und wer es wirklich finanziert hat –, ist eine selten gestellte Frage.

Der ehemalige Chefredakteur der Deutschen Nachrichtenagentur DPA, Manfred Steffens, stellt deshalb in seinem Buch „The Business of News“ fest:

„Eine Nachricht wird nicht richtiger, nur weil man eine Quelle dafür angeben kann.

Es ist in der Tat eher fragwürdig, einer Nachricht mehr zu vertrauen, nur weil eine Quelle zitiert wird. () Hinter dem Schutzschild einer solchen „Quelle“ für eine Geschichte neigt mancher dazu, recht abenteuerliche Dinge zu verbreiten, auch wenn man selbst berechtigte Zweifel an deren Richtigkeit hat; die Verantwortung, zumindest moralisch, kann immer der zitierten Quelle zugeschrieben werden.“ (Steffens 1969, S. 106)

Die Abhängigkeit von globalen Agenturen ist auch ein Hauptgrund dafür, dass die Medienberichterstattung über geopolitische Konflikte oft oberflächlich und unberechenbar ist, während historische Beziehungen und Hintergründe fragmentiert oder ganz fehlen. Steffens: „Nachrichtenagenturen beziehen ihre Impulse fast ausschließlich aus dem Zeitgeschehen und sind daher von Natur aus ahistorisch. Sie zögern, mehr Kontext hinzuzufügen, als unbedingt erforderlich ist.“ (Steffens 1969, S. 32)

Schließlich erklärt die Dominanz globaler Agenturen, warum bestimmte geopolitische Themen und Ereignisse – die oft nicht sehr gut in das US/NATO-Narrativ passen oder zu „unwichtig“ sind – in unseren Medien überhaupt nicht erwähnt werden.

Quelle: https://swprs.org/

Wie die Energiesituation im Hinblick auf den Ukrainekrieg tatsächlich ist, darüber wird von den Medien kaum berichtet. „Aus diesem Grunde haben wir vorstehend erklärt, wie Nachrichten eigentlich zustande kommen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Zu der Energiesituation im Ukrainekrieg schreibt  das unabhängige Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien Swiss Policy Research (SPR) https://swprs.org/:

In einer früheren Analyse wurde gezeigt, dass die Entscheidung, Europa von russischen  Energielieferungen abzukoppeln, im Gegensatz zu weit verbreiteten Medienberichten eine rein westliche geostrategische Entscheidung war, keine russische Entscheidung oder russische Vergeltung: während Russland weiterhin Öl und Gas exportieren möchte und Deviseneinnahmen erhalten, möchten die NATO-Staaten und insbesondere die USA die russischen Exporteinnahmen und den russischen wirtschaftlichen Einfluss in Europa reduzieren.

So wurde die Jamal-Pipeline im Mai von Polen geschlossen, die Sojus-Pipeline wurde im Mai von der Ukraine geschlossen, die Nord Stream II-Pipeline blieb auf Druck der USA geschlossen und die Nord Stream I-Pipeline wurde im September von Russland aufgrund westlicher Sanktionen geschlossen Dies verhinderte die Reparatur und Rückgabe mehrerer Gasturbinen (siehe Karte der Pipelines unten).

Bis September waren nur die Brotherhood-Pipeline in die Ukraine und Westeuropa und die TurkStream-Pipeline nach Südost- und Mitteleuropa in Betrieb , obwohl einige Länder verweigerten die Zahlung in Euro an die Gazprom Bank aufgrund von EU-Sanktionen gegen russische Finanzinstitute . Darüber hinaus bot Russland an , zusätzliches Gas über die von Russland selbst unterhaltene Pipeline Nord Stream II zu liefern, sobald Deutschland diese eröffnet.

In den letzten Monaten haben jedoch mehrere neue und wichtige Entwicklungen in Bezug auf die russische Energieinfrastruktur und die russischen Energielieferungen nach Europa stattgefunden.

Im Juni beschloss die EU, russische Öllieferungen auf See bis Januar 2023 zu verbieten. Darüber hinaus beschlossen Deutschland und einige andere EU-Staaten, russische Öllieferungen über die große Druschba-Pipeline zu stoppen. die EU und die USA Darüber hinaus kündigten ihre Absicht an, eine globale „Preisobergrenze“ für russische Ölexporte einzuführen, wahrscheinlich durch Sanktionen gegen nicht konforme Länder oder Versicherungsunternehmen. Die USA hofften, dass die OPEC-Staaten die Ölpreisobergrenze unterstützen würden, aber dies war nicht der Fall: Die OPEC stellte sich Anfang Oktober auf die Seite Russlands und drosselte ihre Ölförderung weiter.

Im August schloss die Ukraine als Reaktion auf die Finanzsanktionen der EU gegen Russland kurzzeitig die Druschba-Ölpipeline nach Europa. Im September forderte die Ukraine von Russland die Zahlung von Transitgebühren für die Sojus-Gaspipeline, die die Ukraine bereits im Mai geschlossen hatte; Wenn dieser Transitgebührenstreit eskaliert, könnten die Ukraine oder Russland beschließen, die größere Brotherhood-Gaspipeline nach Europa zu schließen.

Der russische Sicherheitsdienst am 22. September behauptete , eine ukrainische Sabotageoperation gegen die Offshore-Pipeline TurkStream vereitelt zu haben; Kiew dementierte dies, hatte aber zuvor einen erfolgreichen Drohnenangriff auf eine russische Ölraffinerie gestartet. Am 12. Oktober meldete Polen ein kleineres Leck im polnischen Zweig der Druschba-Ölpipeline nach Europa; Es war nicht sofort klar, ob dieses Leck auf einen Unfall oder auf Sabotage zurückzuführen war.

Am wichtigsten ist, dass am 26. September – vier Tage nach der angeblichen ukrainischen Sabotage der TurkStream-Pipeline und einen Tag vor der Eröffnung der baltischen Pipeline, die Norwegen über Dänemark mit Polen verbindet – eine Reihe von Explosionen beschädigte die Offshore-Pipelines NordStream I und II zwischen Russland und Russland Deutschland. Obwohl niemand die Verantwortung übernahm, bestätigten europäische Experten, dass diese Explosionen mit ziemlicher Sicherheit das Ergebnis einer Sabotageoperation waren.

Interessanterweise blieb trotz insgesamt vier Explosionen offenbar eine der beiden Leitungen von Nord Stream II unbeschädigt, und Russland erneuerte sein Angebot, Gas über diese verbleibende Leitung zu liefern. Darüber hinaus betonte Russland, dass eine Reparatur der beschädigten Nord-Stream-Pipelines möglich sei, zumal bereits Ersatzsegmente in Deutschland gelagert würden . Doch keines dieser Angebote erhielt eine Antwort; Stattdessen wurde Russland ausgeschlossen . von der Untersuchung der Explosionen

Daher scheinen die verfügbaren Beweise auf eine von der NATO unterstützte Sabotageoperation gegen die Nord Stream-Pipelines hinzudeuten, an der möglicherweise die USA und Großbritannien (die beiden Länder, die die militärische Reaktion der NATO gegen Russland leiten und koordinieren), Dänemark und Schweden (die beiden kontrollierenden Länder) beteiligt sind der Offshore-Bereich der Explosionen und der Untersuchung) und vielleicht Polen und die Ukraine (die beiden Länder, die am stärksten gegen die Nord Stream-Pipelines sind).

Vor den Explosionen wurde die Bundesregierung sowohl von den deutschen Wählern als auch von der deutschen Industrie zunehmend unter Druck gesetzt , die Nord Stream II-Pipeline zu öffnen, um Versorgungssicherheit und erschwingliche Energiepreise in der bevorstehenden Wintersaison zu gewährleisten.

Es wurde festgestellt, dass US- und NATO-Militäreinheiten im Juni und erneut im September Marineübungen, einschließlich Unterwasserübungen, in der Ostsee in der Nähe der Orte der nachfolgenden Pipeline-Explosionen durchführten. Solche Übungen könnten als Tarnung für die Sabotageaktion gedient haben. Das einfache Absenken eines ferngesteuerten Unterwasser-Sprengkörpers erfordert jedoch nicht unbedingt fortschrittliche U-Boot-Technologie. Tatsächlich hat die Ukraine nach russischen Informationen, die von der US-CIA an Deutschland weitergegeben wurden, versucht, zu ein Boot zu mieten . diesem Zweck in Schweden

Insbesondere Großbritannien plant seit dem Frühjahr Sabotageaktionen gegen die russische Energie- und Transportinfrastruktur, wie kürzlich durchgesickerte Dokumente enthüllten (siehe Diskussion unten). In the aftermath of the explosions, British media, referring to “anonymous military sources”, proposed that Russia itself might have sabotaged its own infrastructure – a classic propaganda narrative that has been used repeatedly since the beginning of the Ukraine war (see below).

der ehemalige polnische Verteidigungsminister Radek Sikorski Unterdessen dankte den USA öffentlich für die Sabotage von Nord Stream, und US-Außenminister Anthony Blinken bezeichnete die Zerstörung der Pipelines als „enorme strategische Gelegenheit“, den russischen Einfluss in Europa zu verringern. Sowohl US-Präsident Biden als auch die US-Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland ( „fuck the EU“ ), schworen zuvor , „Nord Stream auf die eine oder andere Weise zu beenden“, falls Russland in die Ukraine einmarschieren sollte.

Tatsächlich könnte die Zerstörung von Nord Stream als Höhepunkt einer 40-jährigen US-Bemühung angesehen werden, den russischen Energieeinfluss in Europa zu verhindern oder zu verringern – oder die europäische Energieunabhängigkeit von den USA – beginnend mit Reagans Versuch , den Bau von Nord Stream zu stoppen oder zu verzögern die westsibirische Gaspipeline (die Brotherhood-Pipeline) im Jahr 1982 durch Sanktionen und möglicherweise Sabotage.

Als Reaktion auf die aktuelle Energiesituation hat Europa versucht, Zugang zu neuen Gas- und Öllieferungen zu erhalten, unter anderem aus Norwegen, Algerien, Aserbaidschan (das kürzlich in Armenien einmarschierte) und insbesondere durch amerikanische und arabische LNG-Lieferungen. Doch die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen auf Versorgungssicherheit, Energiepreise, Industrie und Landwirtschaft dürften erheblich sein, weshalb westliche Medien und Regierungen darauf bedacht sind, Russland die Schuld zuzuschieben

Quelle: https://swprs.org/:

Die deutschen Verbraucher sind dem undurchsichtigen Energiepoker geschuldet mit den höchsten Energiepreisen konfrontiert und  werden von der Politik mit teilweise abstrusen Aufrufen zum Energie sparen aufgefordert.

Die letzten drei noch verbleibenen Atomkraftwerke Deutschlands sollten noch in diesem Jahr abgeschaltet werden.  Wenn auch arg verspätet, hat sich Deutschland nun doch der Rationalität gebeugt und beschlossen, dass die drei verbliebenen Kernkraftwerke jetzt über den 31. Dezember hinaus laufen sollen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Ein »Machtwort« auf Zeit. Kernkraftwerke in Leistungs-, Reserve- oder Streckbetrieb?“

Holger Douglas

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Ein »Machtwort« auf Zeit. Kernkraftwerke in Leistungs-, Reserve- oder Streckbetrieb?

Die drei verbliebenen Kernkraftwerke sollen jetzt über den 31. Dezember hinaus laufen. „Längstens“ jedoch bis zum 15. April 2023. Soweit die Ansage von Scholz. Die Frage ist, wie lang „längstens“ wirklich ist – und ob bald das nächste Machtwort fällig wird.

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrte Kollegen«, beginnt Bundeskanzler Scholz sein Schreiben an Umweltministerin Lemke, Wirtschaftsminister Habeck und Finanzminister Lindner: »Ich habe als Bundeskanzler entsprechend Paragraf 1 der Geschäftsordnung der Bundesregierung die nachfolgende Entscheidung getroffen: Es wird die gesetzliche Grundlage geschaffen, um den Leistungsbetrieb der Kernkraftwerke Isar zwei, Neckarwestheim zwei sowie Emsland über den 31.12.2022 hinaus bis längstens zum 15.4.2023 zu ermöglichen.«

Scholz schreibt (»mit freundlichen Grüßen«) ausdrücklich von einem »Leistungsbetrieb«. Dies bedeutet, dass die drei verbliebenen Kernkraftwerke weiterhin in der Merit-Order mitbieten. Damit bleibt das Angebot an Strom hoch und die Preise niedrig.

Habeck wollte es – von seinen links-grünen Staatssekretären getrieben – genau umgekehrt: Das Kernkraftwerk Emsland sollte stillgelegt werden, die beiden restlichen Kernkraftwerke in Süddeutschland noch bis Mitte April im »Reservebetrieb« laufen. Im »Reservebetrieb« wohlgemerkt, also mit warmen Kesseln, aber keinen Strom liefern dürfend. Dies hätte das Angebot an Strom weiterhin äußerst knapp und die Strompreise hoch gehalten; damit hätten die »Übergewinne« der Stromerzeuger noch mehr sprudeln können. Habeck hätte seine grüne Ökolobby auf das Vortrefflichste bedienen können; die hätten allen Grund, mit ihm sehr zufrieden zu sein, der Stromverbraucher wäre einmal mehr der Dumme gewesen, der zahlen müsste.

Insofern setzt Scholz seine Richtlinienkompetenz richtig ein. Deutlich ist auch sein Machtwort in Sachen Verlängerung der Laufzeiten von Kohlekraftwerken. Die Stromproduktion der Braunkohlekraftwerke im Rheinischen Revier soll massiv gestärkt werden, in den Tagebauen wird weiter Kohle abgebaut. Die ist noch in großen Mengen vorhanden und zudem sehr preisgünstig, kann ohne aufwändige Transportwege direkt in den Kraftwerken in Strom und Wärme umgewandelt werden. Auch das trägt zur Erweiterung des Stromangebots bei und hält die Preise niedrig.

Das Dorf Lützerath, um das jetzt Klimaaktivisten Demonstrationen angesagt haben, wird weichen. Die Bewohner sind schon seit langem ausgezogen, gut entschädigt worden und haben schon längst neue Häuser bezogen. Dies alles war bereits vor langer Zeit im Kohlekompromiss festgelegt worden, dem in Nordrhein-Westfalen auch die Grünen zugestimmt hatten. Unter dem alten Kabinett »Kraft« in Düsseldorf wurde sogar das Jahr 2045 als Ende für den Tagebau Garzweiler festgelegt.

Die drei Kernkraftwerke, die von den ursprünglich 17 übrig geblieben sind, sollen jetzt also »längstens« bis 15. April des kommenden Jahres laufen. Und dann? Wird dann ein neues Machtwort fällig – wenn Scholz überhaupt noch Kanzler ist.

Von neuen Brennstäben schreibt Scholz nichts; es ist auch keine Grundsatzentscheidung für einen Weiterbetrieb von Kernkraftwerken zur Energiesicherung, wie sie bereits im März der Verband Kerntechnik Deutschland e.V. (KernD) verlangt hatte.

Für die restlichen Kernkraftwerke bedeutet dies einen sogenannten »Streckbetrieb«, bei dem die Brennstäbe nicht mehr erneuert werden. Normalerweise werden im Jahresrhythmus ein Drittel der Brennstäbe im Reaktorkern gegen neue ausgetauscht. Dies geschieht nicht mehr. Wie lange die alten halten, ist nicht ganz klar. Ein solches Experiment an lebender Energieversorgung eines Landes hat noch nie jemand gemacht.

Der Verband KernD wies noch im Juli dieses Jahres darauf hin, dass ein reiner »Streckbetrieb« mit den in den Reaktoren vorhandenen Brennelementen über das Jahresende 2022 hinaus jetzt nur noch wenig Sinn ergebe. »Ohne die von KernD schon länger angeratene Bestellung neuer Brennelemente ist nur ein zeitlich eng begrenzter Beitrag zur Stromversorgung möglich. Nach fast 5 Monaten der Diskussionen ohne ein entsprechendes politisches Signal haben die Betreiber die Anlagen auf hoher Last gefahren, wie dies auch der Bundeskanzler gefordert hatte. Nun ist der „Tank bald leer“ und nur noch mit Nachladung frischer Brennelemente kann in der voraussichtlich noch länger andauernden Krisensituation nennenswerte Hilfe geleistet werden. Die Politik sollte endlich handeln und dafür die Weichen möglichst sofort stellen.«

Und weiter: »Es ist aktuell davon auszugehen, dass die Energieversorgungskrise noch mehrere Jahre andauern wird – und in dieser unsicheren Zeit könnten die Kernkraftwerke mit frischen Brennelementen noch einen deutlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit, zum Klimaschutz und zur Kostendämpfung leisten. Wenn es also wie jetzt um jede Kilowattstunde geht, sollte man die jährlich rund 11 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Kernkraftwerk, die für Deutschland noch bereitgestellt werden könnten, nicht einfach ignorieren.«

Darauf wiesen die Kernkraftfachleute bereits Ende Juli hin. Passiert ist nichts. Wie die Bundesregierung mit der Frage der Energieversorgung des ihr anvertrauten Industrielandes umgeht, ist abenteuerlich. „Am Abschalten von Kernkraftwerken festzuhalten, ist nichts anderes als Sabotage“, schreibt Welt-Herausgeber Stefan Aust.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Dem ehemaligen Klimaweltmeister Deutschland wird von China gezeigt wie Energiewende geht.

Der Klimaschutz-Weltmeistertitel Deutschlands dient mittlerweile vielen Ländern nur noch  als abschreckendes Beispiel einer krachend gescheiterten Klima-Politik.

Die deutschen Haushalte leiden unter den höchsten Strompreisen in Europa, trotzdem halten die grünen Energiewender an ihrer utopischen Vision fest. „Die grüne Klimareligion hat uns darüber hinaus die unsägliche Abhängigkeit vom russischen Erdgas und eine Kohle-Renaissance beschert“, bedauert Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Die extrem hohen Energiekosten treiben viele kleine und mittlere Unternehmen in die Insolvenz, während die großen Unternehmen vermehrt ihre Produktion in das Ausland verlagern. Die hohe Inflation wird von den extremen  Energiepreisen weiter befeuert.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht zu dem Parteitag in Peking

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Parteitag in Peking: Xi Jinping schwört auf „schlimmste Fälle“ ein und vor allem auf fossile Energie

Xi Jinping, Chinas oberster Machthaber, erklärt vor dem Nationalkongress der Kommunistischen Partei: Man werde nicht aufhören, fossile Brennstoffe zu verbrennen, bevor nicht sicher sei, dass »saubere« Energien diese zuverlässig ersetzen könnten.

Starke Worte zu Beginn des einwöchigen Parteitages der kommunistischen Partei Chinas. Das chinesische Volk solle sich auf die »schlimmsten Fälle vorbereiten«, so Staatschef Xi Jinping in seiner für chinesische Verhältnisse kurzen Rede – nur zwei Stunden. Doch gleichzeitig hat er die Bedeutung von Wissenschaft und Bildung sowie von Innovation betont und damit auch internationale Investoren beruhigt. Entwicklung und Technologie stünden weit oben, der Partei gehe es nicht nur um Ideologie, sondern auch um wirtschaftliche Stabilität, urteilen sie.

Die Energiesicherheit habe hohe Priorität, rief Xi Jinping aus. Seine Ansage an den grünen Westen: Das Land werde nicht aufhören, fossile Brennstoffe zu verbrennen, bevor nicht sicher sei, dass »saubere« Energien diese zuverlässig ersetzen könnten.

»Auf der Grundlage von Chinas Energie- und Ressourcenausstattung werden wir Initiativen vorantreiben, um den Höhepunkt der Kohlenstoffemissionen in einer gut geplanten und schrittweisen Weise zu erreichen, gemäß dem Prinzip, das Neue zu bekommen, bevor das Alte weggeworfen wird.«

hina gilt als der weltweit größte Emittent von CO2. Im vergangenen Jahr rückte Kohle als Chinas wichtigster Brennstoff wieder in den Mittelpunkt, nachdem zuvor eine Verknappung zu weitreichenden Stromausfällen in Fabriken geführt und das Wirtschaftswachstum gebremst hatte. Das Land gelobte, die Förderkapazitäten zu erhöhen, und die Produktion ist in diesem Jahr auf ein Rekordniveau gestiegen, so dass die Lagerstätten gut gefüllt sind und die Importe zurückgehen.

Xi machte deutlich, dass fossile Brennstoffe und erneuerbare Energien Hand in Hand arbeiten müssen. »Die Kohle wird sauberer und effizienter genutzt werden, und wir werden die Planung und Entwicklung neuer Energiesysteme beschleunigen«, sagte er.

Interessant ist an diesen Einlassungen, dass Xi überhaupt auf die Anwürfe eingeht, China sei die größte CO2-Schleuder. Er könnte sie genauso gut höflich ignorieren. Vor zwei Jahren hat er bis 2060 »Kohlenstoffneutralität« versprochen und dabei den Klimaaktivisten ein wenig Honig ums Maul geschmiert. Die internationalen Klimaschutzverhandlungen brach Xi im Sommer nach der Visite der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Pelosi, in Taiwan ab.

Die chinesische Führung zeigt also, dass ihr klar ist: Ein Land benötigt verfügbare und preiswerte Energie. China baut neue Kohle- und Kernkraftwerke. Der Kohleverbrauch wird in diesem Jahr nach Einschätzung von Beobachtern den des Vorjahres übertreffen – und der war bereits Rekord. Die eigenen Förderkapazitäten wurden erhöht, nachdem zuvor eine Verknappung der Kohle zu erheblichen Stromausfällen in Fabriken geführt und das Wirtschaftswachstum gebremst hatte.

In einem Arbeitsbericht des Kongresses, der nach Xis Rede veröffentlicht wurde, steht außerdem, dass China auch die Erkundung und Erschließung von Öl- und Gasvorkommen ausweiten und die Reserven und die Produktion erhöhen wird. Ziel: die Energiesicherheit zu gewährleisten.

Eine für den Westen dramatische Entwicklung: Während europäische Energiekonzerne nicht mehr in Exploration und Förderung neuer Öl-, Kohle- und Gasvorkommen aufgrund grün geprägter Taxonomie-Regeln investieren dürfen, bemächtigt sich China bedeutender Energievorräte. So verschieben sich die weltpolitische Gewichte nach Osten. Denn über Aufstieg und Fall von Ländern entscheidet wesentlich immer noch die Energiefrage. 

Xi versprach auch den Sieg im Kampf um die technologische Vorherrschaft. Die USA haben gerade den Bann auf amerikanische Chiptechnologie verschärft, die nicht mehr an China verkauft werden darf und damit Xi sehr verärgert. Sogar Amerikaner dürfen teilweise nicht mehr in Chinas Technologiesektor arbeiten. Das bremst chinesische Unternehmen massiv aus; ihr eigener Rückstand bei der Halbleiterproduktion ist signifikant. Chinas größter Chiphersteller kann gerade mal Chips im Größenbereich von 14 Nanometern produzieren, während Konkurrent Taiwan bereits bei drei und fünf Nanometern angekommen ist – ein Unterschied mit erheblichen Auswirkungen vor allem in wichtigen Zukunftsbereichen wie der sogenannten »Künstlichen Intelligenz«.

Doch zu Xi’s Aufrufen passen nicht jene verstörenden Bilder eilends hingestellter Containerdörfer, in denen Tausende unter dem Vorwand der Pandemiekontrolle festgesetzt werden. Internierungslager irgendwo im Niemandsland, in denen das Essen durch Klappen gereicht wird. Solche großflächigen Lockdowns in Verbindung mit Hightech erlauben weitreichende Überwachung und Kontrolle der Menschen. 

Xi lässt sich als Alleinherrscher feiern, doch sein China ist offenbar immer mehr eine auf Angst und Schrecken beruhende Gesellschaft. Corona diente ihm zuletzt als Mittel des Machterhaltes. Vermutlich kommt noch eine erhebliche eigene Angst vor einer Ansteckung hinzu. In der Pandemie hat er sich lange nicht in der Öffentlichkeit blicken lassen.

Seine Willkürherrschaft könnte vielleicht auch der Grund sein, der den Aufstieg zur Hightech-Macht, die Taiwan, Korea oder gar den USA das Wasser reichen kann, letztlich verhindert. Diktatorische Verhältnisse, Angst und Schrecken vertragen sich nicht mit spitzentechnologischen Entwicklungen, die kreatives Denken und freies, eigenständiges Handeln und Entscheiden voraussetzen. Während der deutsche Facharbeiter seinem Vorgesetzten bei einer offensichtlichen Unsinnsanweisung sagt, »so geht das nicht«, ist das in China nicht möglich.

Doch kein Zweifel: Xi will die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt stärken, fürchtet einen Einbruch des Handels und sieht von daher auch distanziert das Kriegsabenteuer seines russischen Nachbarn an. Er fürchtet auch Armut und Hunger unter seinen 1,4 Milliarden Einwohnern, zu frisch sind noch die Erinnerungen an viele Millionen Tote unter der Herrschaft von Mao. Offiziell wird eine Arbeitslosigkeit von immerhin 20 Prozent angegeben.

Xi versucht das Land weniger abhängig von den USA zu machen, Wissenschaftler und Ingenieure anzuziehen und in den wichtigen Bereichen wie Luft- und Raumfahrt und Biotechnologie zu fördern. Bezeichnend, dass die erste mit Quantenkryptografie verschlüsselte Videokonferenz einst zwischen Peking und Wien stattfand. China förderte früh den Quantenphysiker Anton Zeilinger, den diesjährigen Physiknobelpreisträger, in seinen Arbeiten in der Quantenkommunikation und startete sogar einen eigenen Satelliten, der nur für Quantenexperimente entwickelt wurde. Zeilinger klopfte übrigens zuvor bei der EU an, doch die wies ihn ab.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Die Energiewende kostet uns wesentlich mehr als nur Geld.

Ein Märchen aus dem Jahr 1983 erzählt von dem Einzug der Grünen in den Deutschen Bundestag. In Erinnerung geblieben sind Strickjacken, Turnschuhe, Transparente und Blumentöpfe.

Heute tragen die Grünen feinen Zwirn und zwingen die Bürger in Strickjacken und Pullover. Auch die Transparente werden heute von den Bürgern getragen.

Helmut Kohl gab den Neulingen der Bonner Politik keine zwei Jahre – ein großer Irrtum.

Von der bunten Truppe verführt, lassen sich die Bürger viele Jahre einlullen. Neu vereint und eingelullt durch ihren eigenen wirtschaftlichen und diplomatischen Erfolg, wiegen sich die Deutschen in der bequemen Überzeugung, dass ihr System „immer Höher- immer weiter“- nahezu perfekt funktionierte. Die Regierungspolitik wurde weniger von Pragmatismus als von Selbsttäuschung geleitet, als die Führer die Wähler mit dem Bild von ewigem Wohlstand mit minimalen Reibungen und natürlich null Emissionen  und „wir schaffen das“ einschläferten. Nachdem die Bürger nun  überraschend aus ihren Wohlstandsträumen gerissen werden, stellen Sie erschrocken fest, die Welt um sie herum hat sich total verändert. Und wie jedes Märchen endet diese Geschichte auch mit dem Satz: „und wenn sie nicht vom Bürger abgewählt wurden, treiben sich auch heute noch ihr Unwesen.“

Übrigens, im ersten Anlauf schafften es die Grünen damals nicht, die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden Die Niederlage wurde jedoch  mit 4,5 Millionen D-Mark Wahlkampfkostenerstattung erträglich gemacht. Ein gelungener Coup also, über den Jahre später eine Sachverständigenkommission schreiben wird: „Die Entstehungsgeschichte der Partei ‚Die Grünen‘ stellt somit einen in der Geschichte der Bundesrepublik einzigartigen Fall staatlich subventionierter Parteiengründung dar.“

Jetzt stellen sich viele Bürger fassungslos die Frage, wie konnte es passieren, dass Europa reichstes Land in eine so dramatische Krise gerissen wurde, in welcher noch nicht einmal Strom- und Gasversorgung gesichert sind.

Dazu kommt noch eine offensichtlich nicht mehr zu bremsende Inflation und der Krieg mitten in Europa, an welchem sich Deutschland mit markigen Worten und Waffenlieferungen als Kriegspartei outet.

Die Grünen kehren jetzt zu ihren Alten Rezepten aus den Gründerjahren zurück.

Sie schüren Angst! Vor einem eisigen Winter in kalten und dunklen Wohnungen. Sie schreiben den Bürgern ihr Heiz- und Duschverhalten vor, und verpflichten Sie zum Energiesparen. Kommt es dann zum Ernstfall, kann man sich hinstellen und dem Bürger die Schuld geben, denn wir haben ja gewarnt und zur Sparsamkeit aufgerufen.

Es sind die Erfahrungen des Scheiterns, die die Entwicklung der Grünen Partei maßgeblich mitbestimmt haben. Sie führen Ende der 1970er Jahre zu einem Umdenken innerhalb der Bürgerinitiativen. Wenn es nicht gelingt, dem bestehenden System von außen beizukommen, so die Überlegung, muss es doch von innen möglich sein. Jetzt  allerdings, stellt man fest, dass man auch scheitern kann, selbst wenn man schon selbst mit den Hebeln der Macht spielen darf.

Wer mit Sparappellen die Energiekrise bewältigen will, ist dem System des Scheiterns restlos verfallen.

Eine florierende Wirtschaft, die dem Land Wohlstand garantiert, braucht keine Energiesparmaßnahmen, sondern Energie im Überfluss zu wettbewerbsfähigen Preisen. Erst dann brauchen wir auch wieder Fachkräfte. „Der viel beklagte Fachkräftemangel ist offensichtlich darin begründet, dass die „Fachkräfte“ alle in Berlin sitzen.“ Vermutet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. fordert die Reaktivierung aller verfügbaren Kohle- und Kernkraftwerke und deren Laufzeitverlängerung um mindestens 10 Jahre. Außerdem müssen die Erdgas-Vorkommen in Deutschland gefördert werden.

iWie groß die Erdgas-Vorkommen in Deutschland sind, darüber informiert das Umweltbundesamt auf seiner Internetseite:

„Die aktuellen Zahlen zum Potenzial (Ressourcen und Reserven) der unterschiedlichen Erdgaslagerstätten in Deutschland hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in ihrer Energiestudie 2013 veröffentlicht:

Konventionelle Lagerstätten:

– Reserven:    123 Mrd m³

– Ressourcen:   20 Mrd. m³

Reserven umfassen die sicher nachgewiesenen und mit bekannter Technologie wirtschaftlich gewinnbaren Vorkommen in der Erdkruste. Ressourcen sind Vorkommen, die noch nicht wirtschaftlich zu fördern sind oder die noch nicht sicher ausgewiesen sind, aber aufgrund geologischer Indikatoren erwartet werden. Preissteigerungen an den Weltrohstoffmärkten und neue Explorationsergebnisse können Ressourcen in Reserven überführen.

Das Erdgaspotenzial nicht-konventioneller Lagerstätten wird derzeit nur als Ressource ausgewiesen.

Nicht-konventionelle Lagerstätten:

– Tight Gas:            100 Mrd. m³

– Kohleflözgas:        450 Mrd. m³

– Schiefergas:         1.300 Mrd. m³

Demnach liegt das Potenzial an technisch gewinnbarem Schiefergas in dichten Tongesteinen bei rund 1300 Mrd. m³  (BGR, 2012). Der derzeitige Erdgasverbrauch in Deutschland wird mit rund 90 Mrd. m³ ausgewiesen. Damit könnte Deutschland theoretisch seinen derzeitigen Gasbedarf über ein Jahrzehnt vollständig decken oder realistischer den seit einigen Jahren sinkenden Eigenanteil an heimischem Erdgas stabilisieren und für ca. 100 Jahre aufrechterhalten.

Die Grünen haben ihre Realitätsbrille offensichtlich verloren.

Das hat sich auch bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag  in Niedersachsen gezeigt. Die Grünen feierten ihr Ergebnis am Sonntag als das „historisch beste“ in der Wahlgeschichte des Landes. Doch dabei haben sie übersehen, dass sie bei der Bundestagswahl 2021 fast 200.000 und bei der Europawahl 2019 fast 320.000 Stimmen mehr erhielten als bei der Landtagswahl. Im Vergleich zur Bundestagswahl ist das ein Wählerschwund von fast 27 und im Vergleich zur Europawahl von sogar 37 Prozent.

Mit einem Anteil von noch nicht einmal 9 Prozent aller Wahlberechtigten sind die Grünen auch in Niedersachsen, für die meisten Bürger mit dem Etikett „nicht wählbar“ versehen.  Der erste Platz bei der Niedersachsen Wahl  geht   mit 40%  deutlich an die Nichtwähler. Die Legitimation durch die Bürger, auf die sich die Gewählten gerne berufen, wird somit immer fraglicher.

Lesen Sie zum Thema den Bericht: „Wir brauchen Gaskraftwerke, die wir nicht haben, für Gas, das wir auch nicht haben“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

TE-Expertenforum zur Energiewende

„Wir brauchen Gaskraftwerke, die wir nicht haben, für Gas, das wir auch nicht haben“

Mehr Respekt vor der Wirklichkeit! Die Forderung des Politologen Werner Patzelt war eine Art Fazit des Dresdner TE-Expertenforums zur Energiepolitik.

Über 500 Menschen waren am Montagabend in die Messehalle in Dresden gekommen, nicht nur aus Dresden, sondern aus ganz Deutschland und auch aus Österreich. Es ging nicht um eine Unterhaltungsshow, sondern um anspruchsvolle wissenschaftliche und technische Themen rund um die Energiewende.

Die Auswirkungen bedrohen mittlerweile jeden einzelnen, jeden Handwerksbetrieb, jedes Unternehmen. Den Strom hat die Energiepolitik knapp und damit teuer gemacht, der Industriestandort Deutschland ist akut bedroht. Erdgas ist ebenfalls knapp und extrem teuer geworden, bedroht damit nicht nur Dünger und Adblue produzierende Stickstoffwerke, sondern auch alle anderen Fabrikationsstätten wie Papier-, Glas- und Zementfabriken, die hohe Energiemengen benötigen. Die stellen hierzulande die Produktion ein und verlagern sie ins Ausland.

Viele Gründe, sich erhebliche Sorgen zu machen und zu fragen »Wer rettet uns vor der Energiewende?«. Und das drei Stunden lang, zuerst in Vorträgen, dann in einer Diskussion.

Die komplette Veranstaltung können Sie hier nachverfolgen. 

»Die Energiewende ist krachend gescheitert. Seit drei Jahren sind  die Energiepreise, und die Strompreise gestiegen. Seit drei Jahren haben wir so ziemlich die höchsten Strompreise in der Welt«, führte Roland Tichy aus, »mit Folgen für die Verbraucher und die Industrie.«

»Die Lage verschärft sich von Tag zu Tag. Jetzt werden Märchen erzählt. Märchen heißt doch immer, dass man einiges vergisst. Nicht in den Märchen enthalten ist die Tatsache, dass in den Koalitionsvereinbarungen, die vor einem Jahr geschlossen wurden, drinsteht, wir brauchen 30 Gaskraftwerke.«

»Wir brauchen Gaskraftwerke, die wir nicht haben, für Gas, das wir auch nicht haben – das ist die Logik der Energiewende.«

Was kostet die Energiewende? Das hat Prof André Thess, Inhaber des Lehrstuhls für Speichertechnik an der Universität Stuttgart, vor vollbesetzter Messehalle vorgerechnet. Er beschäftigte sich mit seiner Heimatstadt Dresden und präsentierte Fakten. Denn die soll bis spätestens 2040 oder 2050 klimaneutral werden. Löblich meinte er. Er rechnete in seinem Vortrag vor, was das bedeutet. Und auf dass es mit den Zahlen nicht ganz so trocken werde, vergleicht er sie mit den Kosten für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche. Der hat etwa 180 Millionen € gekostet.

Er beschreibt, wie die Stanford Universität in Kalifornien nur Wärme und Kälte »decarbonisiert«, dabei nur das Heizkraftwerk durch Fotovoltaik ersetzt hat. Das funktioniert im Prinzip – es kostet nur die Kleinigkeit von 485 Millionen $. Umgerechnet auf Dresden bedeutet dies, dass es 44 mal den  Wiederaufbau der Frauenkirche kosten würde, nur die Stadt mit sogenannter CO2 neutraler Wärme zu versorgen. Thess: »Das ist ein Fakt.«

Treibstoffe wie Kerosin für Flugzeuge CO2-neutral herzustellen, funktioniert im Prinzip auch. Thess stellt den Preis von 0,50 € an Kosten für ein Liter Kerosin oder Diesel für die Fliegerei oder das Auto dem Preis gegenüber, den die Herstellung von sogenanntem CO2-neutralen Treibstoff verschlingt: dies sind 3,50 €. »Und wenn Sie das Kerosin nach dem sogenannten Goldstandard herstellen, dann sind Sie bei zehn Euro.«

Er rechnet um, was der nächste Urlaubsflug kosten würde. Für eine vierköpfige Familie würde der Flug von Dresden nach Palma de Mallorca 1200 € an Zusatzkosten ausmachen. Ein Flug nach Bali würde 10.000 Euro kosten. Fazit von Thess: »technisch machbar, finanziell relativ teuer.«

In der Bilanz müssen für ein sogenanntes klimaneutrales Dresden im günstigsten Fall 12,5 Milliarden an Investitionskosten aufgebracht werden, im mittleren Fall 29 Milliarden und im schlimmsten Fall (»Das ist so ähnlich wie Berliner Flughafen, Stuttgarter Hauptbahnhof usw. – also keine Dinge, über die man jetzt unbedingt lachen muss oder lachen kann«) sind das 81,5 Milliarden. »Das sollten wir unserem Bürgermeister mal erzählen.«

Nach der zweiten Berechnungsmethode aus der sogenannten »Klimaökonomie« würde man eine »CO2-Vermeidungskostenrechnung« anstellen, bei der man ausrechnet, wie viel die Vermeidung eine Tonne CO2 kostet. Dresden emittiert pro Jahr 5 Millionen t CO2. Das sind auf 20 Jahre gerechnet 100 Millionen Tonnen und umgerechnet 100 Milliarden € an Investitionskosten. Wie sagt Professor Thess so schön: technisch machbar, aber leider teuer. »Das Märchen von der billigen Energiewende ist damit offensichtlich ausgeträumt oder ausgeräumt.« 

Professor Michael Beckmann weist darauf hin, dass es in der Energieversorgung nicht nur um die Umweltverträglichkeit geht, sondern auch um die Wirtschaftlichkeit und die Versorgungssicherheit. »Wir brauchen Energie in Europa, in Deutschland, um eine technologische Souveränität zu haben.« Darunter falle auch die digitale Souveränität. »Wenn Sie sich vorstellen: ein Gigabyte Netflix sind 0,06 Kilowattstunden – und da reden wir schon ganz gewaltig dann über große Energiemengen im Zusammenhang mit der Digitalisierung.«

Europa habe keine Rohstoffe zur Verfügung, die müssen zum Beispiel über Recycling zurückgewonnen werden – und dazu werden ebenfalls erhebliche Energiemengen benötigt. 

Er macht die Größenordnungen und die unvorstellbar großen Bedarfe an Energie deutlich. Deutschland hat einen Endenergiebedarf von rund 8000 Petajoule. »Das bedeutet, wir müssen eigentlich vorn in das System für jeden Bürger, vom kleinen Kind bis zum Rentner, sechs große Big Bags an Steinkohle sehen. Da haben Sie vielleicht eine Vorstellung, was das bedeutet.« Das sind jene ein Kubikmeter große Säcke gefüllt mit Steinkohle. 

Sein Fazit zum bisherigen Stand der Energiewende: »Die Energiewende, so wie sie gedacht ist, ist technisch noch nicht auf einem Reifegrad angekommen, wo wir diese umsetzen können. Wir nehmen Kapazitäten aus dem Markt, ohne eine neue Lösung zu haben. Wir verkennen völlig die Größenordnung, die dahinter steht: Wie viel Gigawatt an Wind und Sonne wir brauchen. Natürlich geht das in Excel alles ganz super, aber in der Realität ist es sehr schwierig.«

Auf das wirtschaftliche Desaster, dass sich bereits ankündigt, weist Professor Fritz Vahrenholt hin: »Nur fünf Meldungen aus den letzten Tagen: Das Hamburger Unternehmen Ibeo Automotive Systems ist mit 400 Mitarbeitern insolvent. Kronos Titan drosselt Titandioxid Produktion: 350 Mitarbeiter. Glencore stoppt Nordenhamer Zinkhütte 750 Mitarbeiter. Chemieindustrie am Standort Leuna drosselt Produktion wegen Energiekrise auf die Hälfte – 12.000 Mitarbeiter. Die Pfälzer Gießerei Heger 400 Mitarbeiter – insolvent.« Die produzieren Gussstücke für Windkraftanlagen. »Die Politik zuckt mit den Achseln und verweist auf Putin. Die Erschütterung der deutschen Industrie aber begann bereits vor der Ukraine.«

Das Ansteigen der Strom- und Gaspreise ist politisch gewollt. »In Europa wurden seit 2017 mehr als 20.000 Megawatt Kohlekraftwerke stillgelegt, allein 11.000 Megawatt in Deutschland. Hinzu kamen in Deutschland noch 4500 Megawatt Kernkraftwerke.«

Nicht nur in Deutschland: In England wurden sieben Kohlekraftwerke stillgelegt, in Spanien ebenfalls sechs Kohlekraftwerke, in Holland drei Kohlekraftwerke – in ganz Europa. Vahrenholt: »Das war der Green Deal!«

Doch die angepriesene Rettung der Energiewende, die Windräder, liefern zu 80 % des Jahres nicht genügend Strom, an 120 Tagen liefern sie überhaupt keinen Strom. Vahrenholt: »Und wir hören jetzt landauf, landab: ‚Wir müssen einfach nur noch mehr von dem Gleichen bauen, dann haben wir die Lösung.‘«

Der Grund für die Katastrophe soll die CO2 Problematik sein, wie das auch vom Bundeswirtschaftsminister erzählt wird. Die strukturelle Krise unserer Zeit sei die globale Erwärmung. Vahrenholt: »Ich glaube, wir haben eine ganz andere strukturelle Krise. Uns brechen die Arbeitsplätze, uns bricht die Wirtschaft weg, und es bricht vor allen Dingen die Wertschöpfung weg.«

»Wir haben seit sieben Jahre keine Erwärmung mehr – wer hätte das gedacht? Es wird Ihnen aber nicht berichtet.«

Seit der Niedersachsenwahl sei klar, die eigenen Vorkommen an Öl und Gas werden jetzt nicht mehr genutzt. Doch dort liegen noch riesige Schätze, die Deutschland auf 40 Jahre unabhängig machen würde von Erdgasimporten. Seine Hoffnung liegt auf den großen Erdgasvorkommen, die ebenfalls in Ostdeutschland, in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und in Sachsen-Anhalt liegen. »Ich kann nur sagen: ‚Ran und möglichst schnell hier initiativ werden!«

Ein Weiterbetrieb der Kernkraftwerke sei eine Selbstverständlichkeit. Drei Kernkraftwerke versorgen 10 Millionen Haushalte mit Strom – kontinuierlich. »Das können wir doch nicht aufs Spiel setzen!«

Der Politikwissenschaftler Werner Patzelt fasste zusammen: »In Deutschland ist es Mode geworden, zu glauben, wenn ich mir ein politisches Ziel setze, dann ist es nachgerade gewährleistet, dass dieses Ziel auch erreichbar ist. Aber das ist ein Irrtum. Selbst eine noch so große parlamentarische Mehrheit kann aus einer Windstille keinen Wind generieren. Sie kann vielleicht aus einem Mann rechtlich eine Frau machen. Das will ich nicht bestreiten. Aber ob das dann auch schon die Physiologie verändert und die Anschlussfragen – das steht wiederum auf einem anderen Blatt.« Er fordert mehr Respekt vor der Wirklichkeit und mehr Respekt vor den Mühen, herauszubekommen, was wirklich der Fall ist.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Nur mit mehr Atomstrom kommt die Industrienation Deutschland aus der Energiekrise.

Hätte Deutschland die vielen Milliarden Euro, die für die Energiewende ausgegeben wurden, für neue Kernkraftwerke anstelle von erneuerbaren Energien ausgegeben, hätte Deutschland laut einer Analyse des Think Tanks Environmental Progress ein zu 100 Prozent emissionsfreies Stromnetz sowie genug saubere Energie, um seine Autos anzutreiben .

Wahrscheinlich müssen die Deutschen erst frierend und ohne Arbeit im Dunkeln sitzen, um zu erkennen, dass nur die Kernenergie fossile Brennstoffe ersetzen kann und eine Industrienation bezahlbar und sicher mit Energie versorgen kann. Statt die Bürger mit Spar- und Verzichtsmaßnahmen zu überziehen, sollten wir ganz massiv in die Kernenergie investieren. Tun wir das nicht, werden wir die nächsten 10 Jahre weiterhin in einer sich zuspitzenden Energiekrise leben müssen, befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Beitrag „Mehr Öl, Gas und Atomenergie – nicht weniger“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Energiekrise: Mehr Öl, Gas und Atomenergie – nicht weniger

Statistiken zeigen, dass die Lücke zwischen Stromverbrauch und Stromerzeugung durch Wind und Sonne exorbitant klafft. Sie lässt erahnen, wie dramatisch der Energiemangel weiterhin werden wird, wenn weder Kohle- noch Kernkraftwerke übernehmen können.

»Mehr Öl, Gas und Atomenergie« – das hatte noch vor kurzem Elon Musk auf einer Energie-Konferenz gefordert. Der Tesla-Chef war auf der „Northern Seas 2022“ in Stavanger (Norwegen) zu Gast. Dort überraschte er mit diesen Worten: „Ich denke, wir brauchen mehr Öl und Gas – nicht weniger.“ Er sprach sich dabei auch für mehr Kernkraftwerke aus: »Ich bin auch für Nuklearkraft. Wir sollten wirklich mit den Atomkraftwerken weiter machen. Ich weiß, dass das nicht gerade populär in einigen Ecken ist. Wenn man gut entwickelte AKW hat, sollte man sie gerade jetzt nicht abschalten.«

Er sagte zwar auch: »Wir müssen gleichzeitig so schnell wie möglich die erneuerbare Energie-Wirtschaft vorantreiben.« Doch warnt er immer wieder davor, Kernkraftwerke abzuschalten, bevor sogenannte »Eneuerbare« und mögliche Speicher so weit entwickelt seien, dass durch sie eine Stromversorgung gesichert sei. Nur in Deutschland schaltet Rot-Grün-Gelb – früher auch Schwarz – im Eiltempo sämtliche Kraftwerke ab, die sicher preiswerte elektrische Energie produzieren können, bevor Alternativen am Horizont überhaupt sichtbar sind.

»Wir sind nicht schnell genug in die Erneuerbaren eingestiegen, das ist das Problem.« Das sagt immer wieder einer der lautesten »Energiewende«-Fürsprecher Volker Quaschning. Der ist Professor für regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin und Mitbegründer jener „Scientists for Future“, die ein wenig Beifall jugendlicher Protestler erhaschen wollen. »Wir haben fast 20 Prozent erneuerbare Energien an der Gesamt-Energieversorgung, nur ein gutes Prozent Kernenergie, der Rest kommt aus Kohle und Gas. Natürlich ist das noch keine Energiewende«, meint er.

Auch Claudia Kemfert erzählt unverdrossen immer wieder in jedes Mikrofon, dass 100.000 Windräder notwendig seien. Dann klappe es auch mit der Energiewende. Sie, die vom MDR sogar als »Spitzenforscherin« bezeichnet wird, ist sogenannte »Energieökonomin« und packte aus, es gäbe Stromspeicher »noch und nöcher«.

Ihr zufolge werde Strom billiger durch den weiteren Ausbau der Erneuerbaren, Atom- und Kohlestrom verstopfe die Netze und die Kosten der EEG-Umlage seien keine Subventionen, sondern Investitionen.

Die Realität steht dem diametral gegenüber. Wie es tatsächlich aussieht, zeigen eher weniger Kemfert’sche grüne Träume, sondern nüchterne Zahlen wie beispielsweise auf den Seiten der Bundesnetzagentur. Hier kann sich jeder selbst ein Bild der aktuellen Lage auf dem Energiemarkt machen.

Oder im Angebot der Agora Energiewende, einer jener staatlich reichlich gemästeten NGOs, die strenggenommen die Energiewende propagieren sollen. Auf deren Seite werden laufend die aktuellen Strombilanzen eingespielt, die die desaströse Lage deutlich darstellen. Offenbar haben die Betreiber der Seite (bisher) nicht gewagt, die Daten so zu manipulieren, dass die »Energiewende« in machbarem Licht erscheint.

Wie wenig Sonne und Wind gerade liefern, könnten Quaschning und Kemfert hier leicht erkennen: Nur mit Strom aus Photovoltaik- und Windanlagen säßen wir im Dunkeln. Der gesamte vergangene Monat September sah düster aus, dies obwohl Mitte und Ende des Monats zwei Tiefdruckgebiete durchgezogen sind und für kräftig Wind gesorgt hatten.

Dennoch reichte es selbst an den windstarken Tagen nicht, Der 18. September war ein Sonntag, an dem die Industrie wenig Strom benötigte; ab dem 21. hatte sich der Wind wieder schlafen gelegt. Exorbitant klafft die Lücke zwischen Verbrauch und mangelnder Leistung von Wind und Sonne und lässt erahnen, wie dramatisch der Energiemangel weiterhin werden wird, wenn weder Kohle- noch Kernkraftwerke übernehmen können.

Erhellend auch ein umfangreicherer Blick: Vor allem im vergangenen halben Jahr wäre es ebenfalls duster gewesen ohne sogenannte »konventionelle« Kraftwerke. Trotz mit 30.000 Windrädern zugepflasterter Landschaften und 2,2 Millionen installierter Photovoltaik-Anlagen – es reicht einfach nicht. Erst die Leistung von Kohle ließ es nicht dunkel werden.

Sonne und Wind können ein Industrieland nicht mit Energie versorgen. Trotz dieser mangelhaften Leistungen verschandeln nicht nur Windräder weite Landstriche, sondern auch Photovoltaikanlagen. Die sind nicht mehr nur auf Dächer beschränkt, sondern überdecken zunehmend auch landwirtschaftliche Flächen, die eigentlich für Lebensmittelproduktion genutzt werden müssten. Während jede Plastiktüte aufwendig und teuer gesammelt und entsorgt wird, haben grüne Energiewender keine Vorstellungen darüber, wie diese Millionen Quadratkilometer Photovoltaikflächen entsorgt werden sollen. Sondermüll, in dem neben seltenen Erden, Polymerfolien, Blei, Zinn, Metallgemischen teilweise sogar noch Cadmium enthalten ist.

Silizium gilt als Hauptbestandteil; doch erst – je nach Art der Solarzellen – mit weiteren Stoffen wie Cadmiumtellurid, Kupferindiumselenid sowie Galliumarsenid und auch Farbstoffen bekommt man es hin, dass in diesen Flächen ein Strom fließen kann, wenn Licht drauf scheint. Das Gemisch muss schließlich einigermaßen bruchfest in Aluminiumrahmen eingebaut werden. Als sehr kritisch können sich die Wechselrichter erweisen, wenn in ihnen PCB-haltige Kondensatoren eingebaut sind; das sind sehr giftige und langlebige Chlorverbindungen. Eine Million Tonnen Sondermüll aus ausrangierten Solarmodulen wird 2030 erwartet. Die kritischen Stoffe können auch ins Grundwasser ausgewaschen werden.

20 Jahre sogenannte »Energiewende« hinterlassen auch solche »Fußabdrücke« – ohne dass sie Nennenswertes zur Energieversorgung beitragen können.

*******

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Energiewende.Kernenergie

Die Sabotage in der Ostsee: Wer war es? Was sind die Folgen?

Das Energie-Casino Deutschland ist implodiert. Die Regierung erzählt den Bürgern der Grund für die hohen Energiepreise  sei Putin und sein Krieg in der Ukraine. Die vollständige Deregulierung des Erdgasmarktes, wurde den Bürgern als Liberalisierung“ des Erdgasmarktes der Europäischen Union verkauft. Es war jedoch der Startschuß um Preise, statt langfristiger Verträge festzulegen. Mit am Zockertisch für extrem hohe Spekulationsgewinne sitzen internationale Megabanken und Hedgefonds.

Der Wahnsinn wird noch dadurch getoppt, dass die Erzeuger von Strom aus Sonne oder Wind automatisch den gleichen Preis erhalten wie für den höchsten Erdgaspreis verlangt wird.

Den EU-Gasmarkt zu deregulieren kann man getrost als Teil des Plans zur Deindustrialisierung Deutschlands sehen.

Nachdem nun Nordstream 1+2 wohl nie wieder Gas liefern werden, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass die derzeit einzigen zuverlässigen Energiequellen, Öl und Atomkraft, ausgebaut und genutzt werden. Stattdessen erklären Herr Habeck und Frau von der Leyen noch mehr Geld in Wind – und Solarenergie zu investieren.  „Damit ist das Energiedesaster eindeutig Made in Germany, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Beitrag Die Sabotage in der Ostsee ist ein Anschlag auf den Industriestandort Deutschland

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Keine Zeit mehr zu verlieren

Die Sabotage in der Ostsee ist ein Anschlag auf den Industriestandort Deutschland

Wer war es? Diese Frage muss derzeit offenbleiben. Wichtiger noch ist der Blick auf die Folgen. Mit diesem Anschlag wurden Fakten geschaffen, die so schnell nicht wieder aus der Welt zu bringen sind. Die Folgen beschädigen die energiehungrige Industrienation Deutschland anhaltend und nachhaltig.

Es sind eindrucksvolle Bilder, die dänische Militärflieger über der Ostsee gemacht haben: Heftig brodelt die Oberfläche, Gasblasen blubbern nach oben und lassen eine Vorstellung von den Mengen zu, die aus den zerstörten Gaspipelines strömen. Der gewaltige Blasenteppich auf der Ostsee soll einen Durchmesser in der Größe von rund einem Kilometer haben.

Der schwedische Seismologe Björn Lund sagte, es gebe keinen Zweifel, dass es sich um Sprengungen handele. Die Daten zeigten eindeutig, dass die Explosionen im Wasser und nicht im Gestein unter dem Meeresboden stattfanden. Kaum Zweifel bestehen also noch, dass es sich um eine Sabotageaktion handelt.

Offen ist – nach außen hin zumindest –, wer es war. Auch die Frage »Wem nützt es?« hilft im Augenblick nicht weiter – zu viele profitieren auf verschiedene Weise von der Zerstörung zweier wichtiger Gaspipelines nach Deutschland.

Dass amerikanische Kriegsschiffe durch die Ostsee kreuzen – geschenkt; dies tun auch russische und andere. Wer einen solchen Anschlag plant, schaltet auch nicht unbedingt sein Ortungssystem ein.

Die norwegische Petroleum Safety Authority hatte zu Beginn der Woche gewarnt, dass mehrere Drohnen unbekannter Herkunft in der Nähe von mindestens sechs Ölplattformen geflogen sind. Die könnten für Angriffe genutzt werden. Bemerkenswerterweise reagierte das norwegische Fischerei- und Meeresministerium mit der Ankündigung, Geheimdienstaktivitäten verstärkt bekämpfen zu wollen – auch auf See.

Laut Spiegel ging bereits vor Wochen ein Warnhinweis des US-Geheimdienstes CIA in Berlin ein. Die Vereinigten Staaten haben offenbar bereits im Sommer vor möglichen Anschlägen auf die Gaspipelines gewarnt.

Wichtiger ist der Blick auf die Folgen. Mit diesem Anschlag wurden Fakten geschaffen, die so schnell nicht wieder aus der Welt zu bringen sind. An eine Reparatur der Pipelines ist derzeit nicht zu denken; es steht noch nicht einmal fest, wer die unternehmen könnte. Die Betreibergesellschaft von Nord Stream 2 befindet sich in einem Konkursverfahren und ist handlungsunfähig.

Klar sind nur die dramatischen Folgen dieses Anschlages auf die Energieversorgung Deutschlands: Auf längere Zeit kann kein russisches Gas durch diese wichtige Pipeline mehr nach Deutschland strömen. Auch wenn beide Leitungen derzeit ohnehin nicht genutzt wurden: Bei dramatischer werdender Energieknappheit im tiefen Winter hätten sich in einem politischen Kuhhandel vielleicht Lösungsmöglichkeiten ergeben, zumindest eine Leitung wieder zu öffnen. Diese Möglichkeit gibt es bis auf Weiteres nicht mehr.

Dies beschädigt die energiehungrige Industrienation Deutschland gravierend. Bisher gibt es keinen Ersatz, um solche hohen Gasmengen zu liefern, wie sie allein durch Nord Stream 1 kamen. Schon gleich gar nicht zu so günstigen Preisen. Entscheidend sind jedoch für ein Industrieland verfügbare und vor allem preisgünstige Energiemengen. Erdgas sollte nicht zuletzt die notwendige Ausgleichsfunktion bei der sogenannten „Energiewende“ bilden, wenn Windräder mal wieder nichts liefern, weil Flaute ist.

Der Anschlag zeigt auch, wie verwundbar das System der Erdgaspipelines geworden ist, das mittlerweile quer durch Nord- und Ostsee verläuft. Hilflos erschienen die  Worte der EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, die Lecks in den Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2 seien durch einen gezielten Angriff entstanden. Ja, sie drohte sogar, jede vorsätzliche Störung der aktiven europäischen Energieinfrastruktur sei inakzeptabel und werde zur stärkstmöglichen Reaktion führen.

Mehr ist aus Brüssel bislang nicht zu hören gewesen.

Die zuständige EU-Kommissarin Johansson hatte noch im Juni bei der Verabschiedung der »Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen« getönt: »Die neue Richtlinie wird die Bereitstellung grundsätzlicher Dienstleistungen wie Energie, Verkehr, Wasser und Gesundheitsfürsorge sicherstellen und gleichzeitig die Auswirkungen natürlicher und vom Menschen verursachter Zwischenfälle minimieren.« Sie hatte vermutlich nur den vom Menschen verursachten Klimawandel im Blick, aber keine von Menschen verursachten Sprengstoffattentate.

Es zeigt sich erneut der Irrsinn der Energiewende-Politik: Andere Quellen wie Kohle und Kernkraft abschalten, auf Erdgas als sogenannte »Brückentechnologie« setzen und dann von einem Energie-Paradies mit Sonne und Windmühlen träumen. Dies alles untere heftigem Beifall der EU, die damit die dramatische Abhängigkeit von russischen Energielieferungen befeuert hat.

Erdgas ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit einem Anteil von 31,2 Prozent wichtigster Energieträger in der Industrie, 2019 deckten private Haushalte mit 41,2 Prozent den größten Teil ihres Bedarfes an Wohnenergie mit Erdgas. Zusätzlich kommen 13 Prozent des in Deutschland erzeugten Stromes aus mit Erdgas betriebenen Kraftwerken.

95 Prozent des Erdgases wurden in Deutschland importiert. Dabei spielte die Pipeline Nordstream 1 die wichtigste Rolle als Transporteur. Durch beide Rohre dieser Leitung wurde etwa so viel Erdgas gepumpt wie durch fast alle anderen Leitungen wie Jamal, Transgas, Europipe 1 und 2 aus Norwegen sowie Eynatten zusammen. Das macht die zentrale Bedeutung dieses Energiestranges deutlich – und führt gleichzeitig auch die gefährliche Abhängigkeit vor Augen, in die eine Bundesregierung nach der anderen, Schröder und Merkel ganz besonders,  Deutschland gesteuert hat.

Dieser Energiewende-Irrsinn erst hat die nicht dramatisch genug einzuschätzende Abhängigkeit von einer Energiequelle und einem wesentlichen Lieferanten möglich gemacht. Nicht umsonst galt zuvor als Handlungsmaxime ein Energiemix aus vielen unterschiedlichen Quellen und keine einseitige Abhängigkeit von einem Lieferanten.


Wie gefährlich diese einseitige Abhängigkeit und die zentrale Funktion des Erdgases als Energieträger ist, zeigt der Anschlag am Grunde der Ostsee.

Die Folgen dieses Anschlages auf den Industriestandort Deutschland werden katastrophal sein: Industrie und Gewerbe bekommen derzeit keine akzeptablen Angebote für Strom und Gaslieferungen mehr. Die sogenannte »Ersatzversorgung« ist bereits sehr teuer und wird noch teurer werden. Doch die meisten Unternehmen können die hohen Energiekosten kaum an ihre Kunden weitergeben. Versorger und Netzbetreiber bereiten sich gerade darauf vor, Vorauskasse zu verlangen und den Anschluss zu sperren, wenn die Unternehmen nicht fristgerecht zahlen.

Die Energieversorgung sicherstellen kann jetzt nur der Weiterbetrieb aller vorhandenen Kohle- und Kernkraftwerke – soweit nicht noch wesentliche Teile zerstört werden, wie zum Beispiel beim Kernkraftwerk Philippsburg oder dem abgerissenen Kernkraftwerk in Mühlheim-Kärlich geschehen.

Ein schneller Beginn der Förderung der eigenen Gasvorräte ist notwendig. Immerhin liegen unter Norddeutschland noch solche Gasmengen, die die Gaslieferungen aus Russland locker ausgleichen können. Deutschland könnte nach der Energiestudie 2013 der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe seinen derzeitigen Gasbedarf über ein Jahrzehnt lang vollständig decken. Oder muss erst, um Robert Habeck zu paraphrasieren, die Hütte vollständig abbrennen?

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Versprechen eingelöst? „….dann wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden dem ein Ende bereiten.“

Die Lecks in den Nord-Stream-Gaspipelines sind nach Ansicht vieler europäische Staats- und Regierungschefs wahrscheinlich Sabotage

Die Nord Stream 2 Pipeline hat  noch nicht einmal eine endgültige Zertifizierung durch die deutschen Aufsichtsbehörden. Es gab viele Stimmen gegen Nord Stream 2. Mehrere EU-Länder, darunter die Ukraine, England und auch die Vereinigten Staaten, hatten sich gegen die Pipeline ausgesprochen. Deutschland  hat lange versucht, Nord Stream 2 als privates Wirtschaftsprojekt darzustellen. Ein Bundesland hatte sogar eine Stiftung gegründet um die von den USA gegen das Projekt Nord Stream 2 verhängten Sanktionen zu umschiffen. Das alles ist nicht gelungen. Spätestens nachdem Russland die Ukraine angegriffen hat, wurde die Pipeline zu einem hochpolitischen Projekt.

Würde Nord Stream 2 genehmigt und könnte liefern, dann hätte Deutschland keine Energiekrise mehr.

Beim damaligen Besuch des  Bundeskanzlers im Weißen Haus soll Nord Stream 2 im Mittelpunkt der Gespräche gestanden haben. In der nachfolgenden Pressekonferenz hat Präsident Biden gesagt: „Wenn Russland einmarschiert … wird es kein Nord Stream 2 mehr geben“, „Wir werden dem ein Ende bereiten“.

Auf abc Nachrichten ist folgender Text zu lesen:

abc Nachrichten

@ABC

Präs. Biden: „Wenn Russland einmarschiert … dann wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden dem ein Ende bereiten.“

 Reporter: „Aber wie genau machen Sie das, da … das Projekt unter deutscher Kontrolle steht?“

 Biden: „Ich verspreche Ihnen, das werden wir schaffen.“ _ http://abcn.ws/3B5SScx abc Nachrichten

@ABC

„US-Beamte haben angedeutet, dass die Fähigkeit der Regierung, die Inbetriebnahme der Pipeline zu verhindern, selbst mit zusätzlichen Sanktionen begrenzt ist“, schrieben Analysten des Congressional Research Service im Dezember.

Die Deutsche Politik versucht nun den Bürgern weiszumachen, dass sie in der Lage sei das ausbleibende russische Gas durch andere Lieferquellen zu ersetzen. Die Einkaufstouren der Herren Habeck und Scholz konnten das aber nicht einlösen. Es gibt offensichtlich keine Möglichkeit, das ausbleibende Russengas sinnvoll zu ersetzen.

Lesen Sie hier den Beitrag Nord Stream 1 und Nord Stream 2: Löchrige Gas-Leitungen in der Ostsee

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

+++

Immer rätselhafter: Nord Stream 1 und Nord Stream 2: Löchrige Gas-Leitungen in der Ostsee

Bei den Lecks kann es sich entweder um technische Fehlfunktionen handeln oder um Sabotage. Damit ist jedenfalls klar: In diesem Winter wird kein Gas durch Ostsee-Pipelines strömen können – weder durch Nord Stream 1 noch 2.

Immer rätselhafter werden die Vorgänge um Löcher in den beiden Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 in der Ostsee. Insgesamt sind mittlerweile drei Lecks gemeldet worden. Sie traten auf, kurz bevor die Pipeline Baltic Pipe heute feierlich eingeweiht wurde. Die soll Gas von Norwegen nach Polen transportieren und soll Polen unabhängiger von russischen Gaslieferungen machen.

Ursprünglich hatte Nord Stream am späten Montagabend einen Druckabfall in beiden Strängen der Pipeline gemeldet. Dänische Behörden bestätigten in der vergangenen Nacht, dass aus Nord Stream 2 Erdgas entweicht. Südlich der dänischen Insel Bornholm sei ein Gasleck beobachtet worden. Nach Angaben des Betreibers sei in der Nacht zum Montag ein Druckverlust in der Röhre A festgestellt worden.

Ebenso hat die schwedische Schifffahrtsbehörde am Dienstag früh bestätigt, dass Nord Stream 1 leckt. Es gebe zwei Lecks in dieser Pipeline, von denen eins in der schwedischen, das andere in der dänischen Wirtschaftszone liege. Die Lecks befänden sich nordöstlich der dänischen Insel Bornholm, sagte ein Behördensprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Schiffe wurden aufgefordert, ein Seegebiet in einem Radius von fünf Seemeilen südöstlich von Bornholm zu meiden.

Die Erdgaspipeline Nord Stream 2 liegt fertiggestellt am Boden der Ostsee und ist mit Gas gefüllt. Das steht nach Angaben der Betreibergesellschaft unter einem Druck von etwas über 100 bar, doch der fiel am Montag drastisch ab. Das Genehmigungsverfahren für Nord Stream 2 liegt seit Anfang dieses Jahres auf Eis. Durch die parallele Leitung Nord Stream 1 strömt seit Ende August kein Gas mehr, nachdem die russische Gazprom erklärt hatte, aufgrund technischer Wartungsarbeiten die Pipeline außer Betrieb nehmen zu müssen.

Warum das Leck bei den Röhren am Grunde der Ostsee auftrat, ist bisher noch nicht bekannt. Brüche in Gasleitungen kämen zwar vor, sagte der Leiter der dänischen Energieagentur, Kristoffer Bottzauw, sie seien aber äußerst selten. Ein Unfall gilt eher als unwahrscheinlich, für möglich wird ein Sabotageakt gehalten. Das Handelsblatt berichtet „aus deutschen Sicherheitskreisen“, dass „viel für gezielte Sabotage“ spräche. Wegen des technischen Aufwands für ein solches Vorgehen komme als möglicher Urheber eigentlich nur ein staatlicher Akteur infrage, hieß es.

Erstaunlich auch, dass die beiden Lecks an Nord Stream 1 und 2 kurz vor der Einweihung der Baltic Pipe auftraten. Die Beschädigungen liegen an einem Kreuzungspunkt verschiedener Gasleitungen.

Auch Russland erklärte, dass das Leck im russischen Netz Anlass zur Sorge gebe und Sabotage eine mögliche Ursache sei, wie Kremlsprecher Peskow gegenüber Reportern sagte. Der Nord Stream-1-Betreiber sagte, es sei nicht möglich, einen Zeitplan für die Wiederherstellung der Pipelines abzuschätzen. Die Zerstörungen an gleich drei Strängen der Pipelines des Nordstreamsystems an einem Tag seien ohne Beispiel.

Reuters zitiert Professor Jakub Godzimirski vom Norwegischen Institut für Auswärtige Angelegenheiten und Spezialist für russische Energiepolitik, nach dem es sich bei den Lecks entweder um technische Fehlfunktionen handeln könnte oder eben um Sabotage.

Damit ist auch klar: In diesem Winter wird kein Gas durch Ostsee-Pipelines strömen können – weder durch Nord Stream 1 noch 2.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die sich auch darauf  konzentrieren, leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert,  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt, Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben!“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Nur noch wenige Deutsche können sich vorstellen wie es ist, ohne Strom zu leben.

enn die Lichter ausgehen, kann kein Wasser gepumpt werden, kein Abwasser kann behandelt werden. Die Zapfsäulen an den Tankstellen funktionieren ohne Strom nicht. In den stromlosen Kühlschränken vergammeln unsere Lebensmittel. Handy ist tot. Geldautomaten spucken kein Geld mehr aus. Kreditkartentransaktionen außer Betrieb. Krankenhäuser in Not. Supermarktkassen bleiben geschlossen. Stellen Sie sich nun vor, dass wir diese Art von Energienotstand nicht nur in eine Stadt sondern in Ganz Deutschland zu verkraften hätten.

Weil sich viel Bürger  auf die Energierationierung in diesem Winter vorbereiten, sollen die Vorräte an Elektroheizungen, Brennholz und Öfen erschöpft sein.

Forstbehörden melden dass der Diebstahl von Brennholz dramatisch zugenommen hat. Trotz des Vorschlags von Herrn Kretschmann, Waschlappen zu verwenden, anstatt zu duschen, sollen in den einschlägigen Geschäften noch ausreichend Vorräte an Waschlappen vorhanden sein.

Strom hamstern  wie bei den Panikkäufen von Toilettenpapier in den ersten Wochen der COVID-19-Pandemie?

Aus Angst vor Lebensmittelknappheit infolge der Invasion in der Ukraine gab es Anfang dieses Jahres auch Ansturm auf Artikel wie Mehl und Speiseöl.

Die Grünen wollen, eine Welt  ohne fossile Brennstoffe.

Nur Wind und Sonne sollen uns mit Energie versorgen. Wenn aber kein Wind weht, keine Sonne scheint, wer soll dann den Laden am Laufen halten? Wie wird   Strom ohne Kohle und Öl produziert? Das wissen unsere Energiewender offenbar nicht, sonst hätten wir keinen Energienotstand. Es braucht eben mehr als eine grüne Fantasie-Ideologie um Deutschland sicher und bezahlbar mit Energie zu versorgen. 

  • „Ich frage Sie, „wie kann man die Öl-, Gas- und Kohleförderung einstellen. Die Kernkraftwerke in die Luft sprengen, ohne einen Plan B zu haben?“ ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht< e.V. und Initgiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Wie sollen die Elektroautos die mit viel Steuergeld in den Markt gedrückt werden eigentlich aufgeladen werden? „Going green“ kann uns noch nicht einmal unser tägliches Essen garantieren.

Die unerkennbare Komplexität der realen Welt ist der Grund, warum Revolutionen scheitern und Fortschritt in hart erkämpften schrittweisen Veränderungen mit vielen falschen Wendungen auf dem Weg kommt.

  • Bevor das Märchen von der Grünen Energie in die Tat umgesetzt wurde, hätte man doch erwarten können, dass entsprechende Alternativen aktiviert werden, um im Notfall zu verhindern, dass wir alle im Dunkeln sitzen.

Viele schlecht geplante politische Versprechungen haben es möglich gemacht , dass wir daran geglaubt haben, nur Wind und Sonne zu nutzen sei eine Formel für Nachhaltigkeit, und Wohlstand für alle. Stattdessen  sehen wir die einseitige Kapitulation vor dem Bankrott und dem Zusammenbruch unserer Wirtschaft und der modernen Zivilisation.

Diejenigen, die uns diese Suppe eingebrockt haben, können sich an nichts mehr erinnern, wissen aber, dass es andere sind, die daran schuld haben.

Bürger, welch das nicht so hinnehmen wollen und ihren Frust über die Inflation, die Energiekrise, steigende Lebensmittelpreise, Wohnungsnotstand und Energiearmut durch Proteste zum Ausdruck bringen wollen, werden als heimische Extremisten dämonisiert. Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul (CDU)  hat Deutsche, die möglicherweise planen, gegen Stromausfälle zu protestieren, als „Staatsfeinde“ und „Extremisten“ bezeichnet “, die die Regierung stürzen wollen.

„Demonstrationen, als Reaktion auf die Energiekrise mit allen ihren schrecklichen Begleiterscheinungen, sind die demokratischen Notwehrmechanismen gegen eine sich vom Wählerwillen abgewandte Politik“, sagt Roosen.

Lesen Sie hier den Beitrag  „Blackout – oder der Tod in der Thermoskanne“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

In der Stromfalle: Blackout – oder der Tod in der Thermoskanne

Ein auf preisgünstige und verfügbare Energie angewiesenes Industrieland redet über Vorbereitung auf einen Blackout wie über die Ausgestaltung der nächsten Ferien. Eine durchgedrehte Regierung kümmert sich nicht um sichere Energieversorgung, sondern provoziert Mangel und Abwürgen der Energieproduktion.

Mittlerweile sagt auch der Chef des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, was sämtliche Spatzen von allen Dächern pfeifen: „Wir können flächendeckende Stromausfälle nicht ausschließen.“ Vor allem, wenn die in diesem Jahr verkauften 650.000 Heizlüfter gleichzeitig ans Netz gehen, gebe es dafür nicht mehr genügend Strom, meint er. Jeder Bürger müsste sich vor Augen führen, was passiert, wenn kein Strom fließt, sagt er tatsächlich.

Ein auf preisgünstige und verfügbare Energie angewiesenes Industrieland redet über Vorbereitung auf einen Blackout wie über die Ausgestaltung der nächsten Ferien. Eine vollkommen durchgedrehte Regierung kümmert nicht eine sichere Energieversorgung, sondern sie provoziert Mangel, Not und Abwürgen der Energieproduktion. Das hat Auswirkungen, die man spätestens merkt, wenn das Rolltor der Garage nicht mehr aufgeht, weil kein Strom mehr da ist, und man nicht mehr wegfahren kann.

Habeck & Co preisen derzeit Wärmepumpen an. Heiztechnikhersteller schauen sowieso schon ganz neidisch auf Big-Pfizer-Pharma. Was die mit politischer Schützenhilfe absahnen, muss doch auch im Hausenergiesektor möglich sein. So wird alle Jahre eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Vor einiger Zeit sollten es Pellet-Heizungen sein, weil sie angeblich als so CO2-neutral gelten. Abgesehen vom sehr energieaufwendigen Herstellungsprozess sorgen in den Heizungsanlagen Motoren und Gebläse dafür, dass die Holzschnitzel aus dem Vorratsbehälter in die Brennkammer transportiert werden. Doch ohne Strom dreht sich kein Motor und kein Gebläse.

Jetzt sind Wärmepumpen angesagt.

Das sind umgekehrte elektrische Kühlschränke, die ein bisschen Wärme aus der Erde, dem Grundwasser oder sogar der Luft heraussaugen. Dafür müssen sich ebenfalls Motoren, Pumpen und Gebläse bewegen, häufig so laut, dass es für ausgedehnte Nachbarschaftsstreits reicht. Sie werden angetrieben – durch elektrischen Strom. Ohne Strom versagt die Umwälzung und das wärmepumpenbeheizte Haus bleibt kalt.

Die Energiedifferenz ist vor allem im Winter ziemlich dünn oder nicht mehr vorhanden. Deshalb muss elektrisch durch eine Art Tauchsieder zugeheizt werden. Doch auch hier: Wieder mal ohne Strom nix los, das Haus bleibt weiterhin kalt

Smart soll das Heim schon lange werden. Fenster öffnen und schließen per App, Gardinen auf und zu, Licht an und aus – das sind die in PR- und mittelklassigen Tech-Texten oft und gern vermittelten Zukunftsvorstellungen. Ohne App funktioniert nichts mehr. Die Haustechnik ist über ein Computer-Bussystem verbunden. Schnell ein paar Bits zur Deckenbeleuchtung geschickt und schon wird sie gedimmt. Aus der Ferne geprüft, ob alle Fenster geschlossen sind oder ob die Waschmaschine noch läuft – kein Problem mit Strom. Doch ohne Strom lassen sich keine Türen öffnen, Fenster mehr schließen, Lichter löschen

Hübsch wird es bei Stromausfall auch im sogenannten Null-Energiehaus zugehen.

Dieser Energiestandard für Gebäude soll nach den Vorstellungen des Industrieausschusses des EU-Parlaments zumindest für alle öffentlichen Gebäude gelten. Idee: Das Haus, in das außer beim Bau keine Energie mehr hineingesteckt werden muss. Dazu ist das Gebäude wie eine Thermoskanne so rundum abgeschirmt, dass keine Energie mehr verloren gehen soll. Luftaustausch durch Wände und undichte Fenster soll es nicht mehr geben. So jedenfalls der ideologische Ansatz, bei dem Fenster – außer denen in südliche Richtungen – auf Schießschartengröße verkleinert werden, die sich auch kaum noch öffnen lassen.

Denn Fenster öffnen, frische Luft hineinlassen – wie schrecklich, geht doch dabei Wärme verloren. Luft wird stattdessen durch dünne Rohre und Filteranlagen geführt, frische Luft atmet man gewissermaßen durch Strohhalme. Die sogenannte „Luftwechselrate“ ist fest definiert, „Lüftungswärmeverluste“ sollen verschwinden. Jedes Fünkchen Wärme aus Waschmaschine, Geschirrspüler und sonstigen Ablüftern soll über Wärmetauscher an die hereinkommende Luft abgegeben werden. Kontrollierte Wohnraumlüftung nennt man das im Gegensatz zur old fashioned „freien Wohnraumlüftung“, bei der noch Fenster geöffnet werden können. Doch irgendwas läuft schief, wenn an warmen Darmwinden die Welt genesen soll.

Das funktioniert nur mit einem ausgeklügelten System an Ventilatoren, Filtern und Mess- und Steuerungstechnik. Dies bedeutet auch: keine Ventilatoren ohne Strom, keine Lüftungstechnik, keine Frischluft mehr von außen. Fenster öffnen geht meist auch nicht mehr. Innen sammelt sich verbrauchte Luft. Blackout – oder der Tod in der Thermoskanne.

Vielleicht können Noch-nicht-solange-hier-Lebende Beratungsstellen aufmachen, wie man mit Stromausfall am besten umgeht, wie es ganz ohne Strom geht. Damit kennt man sich in vielen Ländern aus. Energiewende heißt, von der Dritten Welt lernen. Der Rat muss ja nicht gleich sein, die Dielenbretter zu verfeuern.

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de