Schützen wir die Umwelt, wenn wir weniger Fleisch verzehren?

Die sogenannten Klimaschützer produzieren ständig neue Alarmmeldungen zum Klimawandel. So sollen wir, der Umwelt zuliebe,  weniger Fleisch essen. Begründet wird dies, mit der nachweislich falschen Behauptung, dass die Fleischproduktion weltweit mehr Treibhausgase erzeugen würde, als der gesamte Autoverkehr. Alleine der Vergleich ist schon absurd! Die meisten Treibhausgasemissionen werden durch menschliche Aktivitäten verursacht.

Fleischverzicht rettet das Klima nicht und ist auch keineswegs das ökologische Allheilmittel, das uns viele glauben machen wollen.

Laut einer US Studie würden die Amerikaner, selbst wenn sie alle tierischen Proteine ​​aus ihrer Ernährung streichen würden, die Treibhausgasemissionen in den USA  nur um 2,6 Prozent reduzieren. Würden alle Amerikaner einen fleischlosen Tag einlegen, würde dies eine Reduzierung von nur 0,5 Prozent bewirken besagt eine Forschung an der University of California.

Im Jahr 2015 lag der durchschnittliche jährliche Pro-Kopf-Fleischkonsum in Industrieländern bei 92 Kilogramm, verglichen mit 24 Kilogramm im Nahen Osten und Nordafrika und 18 Kilogramm in Südostasien.

Die Entfernung von Tieren aus der Landwirtschaft würde zwar die nationalen Treibhausgasemissionen geringfügig senken, aber es würde auch die Deckung des Ernährungsbedarfs erschweren. Die Viehzucht ist eine Möglichkeit, den ernährungsphysiologischen und wirtschaftlichen Wert der Pflanzenlandwirtschaft zu steigern.

In Entwicklungsländern ist die Aufzucht von Nutztieren eine wichtige Nahrungs- und Einkommensquelle für viele Kleinbauern und Hirten. 

Die Weltbevölkerung soll bis  2050 voraussichtlich 9,8 Milliarden Menschen erreichen. So viele Menschen zu ernähren, wird enorme Herausforderungen mit sich bringen. Fleisch ist pro Portion nährstoffreicher als vegetarische Optionen, und Wiederkäuer gedeihen weitgehend mit Futter, das nicht für Menschen geeignet ist. Viehzucht bietet auch  dringend benötigte Einkommen für Kleinbauern in Entwicklungsländern. Vieh ist weltweit die Lebensgrundlage für 1 Milliarde Menschen.

Der Klimawandel erfordert sicher unsere Aufmerksamkeit, und die Viehwirtschaft hat  ihren  ökologischen Fußabdruck, der sich auf Luft, Wasser und Land auswirkt. Dies, kombiniert mit einer schnell wachsenden Weltbevölkerung, sind überzeugende Gründe, uns für noch mehr Effizienz in der Tierhaltung einzusetzen.

Die Wissenschaft ist dabei sicher wesentlich hilfreicher, als die grünen Alarmmeldungen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Im Fleisch stecken viele gute Dinge. Rindfleisch, ganz oder gehackt, ist eine großartige Quelle für Protein und essentielle Nährstoffe wie Eisen und Vitamin B12, die für unsere Gesundheit von entscheidender Bedeutung sind.

Scheuen Sie sich nicht in der Silvesterspeisekarte die Seite mit den Fleischgerichten aufzuschlagen.

Es gibt keinen Grund  auf ein Bratenessen mit der Familie oder Freunden zu verzichten. Ein schönes, mit Fett marmoriertes Rinderstück, perfekt zubereitet, ist ein toller Start ins Jahr 2023. „bon Appetit“ und ein glückliches gesundes Neues Jahr, wünscht Ihnen Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Zukunft der Ernährung“Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Zukunft der Ernährung

Spitzensportler“ Kühe: Warum Tiere so wichtig für die Landwirtschaft sind

Unter dem Vorwand, Kühe seien Klimakiller, sollen in Holland 3.000 Bauernhöfe dichtgemacht, die Landwirte von ihren Höfen vertrieben werden. Dabei sind Kühe Spitzensportler unter den landwirtschaftlichen Nutztieren, erklärt Professor Wilhelm Windisch im ersten Teil des Gesprächs, in dem es um die Zukunft der Ernährung geht.

Fleisch geht nicht mehr – sagen die einen. Es hat uns schon immer ernährt – sagen die anderen. Klar ist: Ohne Tiere in der Landwirtschaft geht es nicht. Immerhin kann man auf 30 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzflächen in Deutschland nichts für uns Menschen Essbares anbauen.

Wilhelm Windisch hatte den Lehrstuhl für Tierernährung am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München (TUM) inne. Er räumt unter anderem mit der Behauptung auf, dass ohne Tiere ein Anbau möglich ist. Auch Bio-Anbau ist ohne Tiere und ihre Hinterlassenschaften nicht denkbar.

Ein Gespräch mit ihm über Kreisläufe in der Natur und eine sich abzeichnende Knappheit an Lebensmitteln. In dieser Situation ist es sehr erstaunlich, dass in Europa eine Diskussion darüber geführt wird, die landwirtschaftliche Produktion einzuschränken oder vollständig aufzuheben. Unter dem Vorwand, Kühe seien im Augenblick Klimakiller, sollen in Holland beispielsweise 3.000 Bauernhöfe dichtgemacht, die Landwirte wie in der DDR mit Gewalt von ihren Höfen vertrieben werden.

Um die Zukunft der Ernährung geht es in einem ausführlichen Gespräch, das Holger Douglas mit Professor Wilhelm Windisch geführt haben.

Holger Douglas: Herr Windisch, an Sie als Professor, der sich intensiv mit Tierernährung und Leistungsphysiologie beschäftigt hat, zunächst die Frage: Wie ernährt man denn Tiere eigentlich richtig?

Wilhelm Windisch: Da geht es ganz einfach darum, dass man dem Tier, genauso wie dem Menschen auch, ausreichende Mengen an Nährstoffen zur Verfügung stellt über die Nahrung; also zum Beispiel an Eiweiß, an Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, den Bedarf an Kilokalorien, dass man den in Einklang bringt mit dem, was über die Nahrung in den Körper hineinkommt. Ich muss die Nahrungszusammensetzung beurteilen, die Nahrungsmenge und die Qualität der Nährstoffe in dieser Nahrung.

Ernährung ist etwas anderes als Autofahren: Wenn man viel Gas gibt, dann fährt das Auto schnell und verbraucht viel Sprit. Und so stellen sich viele Leute die Ernährung von Tieren vor. Das ist nicht so: Eine Kuh, die eine hohe Leistung hat – die will diese Leistung geben. Der Stoffwechsel verlangt dann entsprechend viele Nährstoffe. Es ist wie ein Auto, das eine fest eingestellte Drehzahl hat. Und Sie müssen dafür Sorge tragen, dass genügend Sprit kommt. Sonst wird das Tier krank oder der Stoffwechsel entgleist.

Was muss die Kuh denn an Höchstleistung bringen? Wo findet die statt bei der Kuh?

Kühe sind Spitzensportler unter den landwirtschaftlichen Nutztieren – so wie zum Beispiel Legehennen oder Zuchtsauen, die 14, 15, 16 Ferkel haben –, die eine große Menge an Milch produzieren müssen. Wenn man sich mal vorstellt, wie viel denn allein schon eine Menschenmutter, wenn sie ihr Baby stillt, wie viele zusätzliche Nährstoffe sie braucht und wie viele Kilokalorien, dann sind es allein schon von den Kilokalorien etwa 50 Prozent mehr als das, was die Frau ohne Kind braucht.

Bei einer Milchkuh ist es etwa das Dreifache, Vierfache dessen, was sie gegenüber dem normalen Haltungsbedarf benötigt und umsetzen muss. Das ist absolute Spitzenleistung. Wenn man es mit dem Sport vergleicht: Ein Radrennfahrer, der die Tour de France fährt und die Bergetappe, also die schwierigsten Etappen, macht, dann kommt er vielleicht gerade mal auf eine Verdoppelung seines normalen Energieumsatzes. Dann ist er immer noch weit unterhalb von dem, was eine ganz normale Milchkuh leistet. Selbst eine Mutter, die ihr Kind stillt, ist schon eine Spitzensportlerin. Für die Kuh heißt es natürlich, dass sie eine große Leistung vollbringen muss. Wir als Ernährer müssen dafür Sorge tragen, dass sie auch entsprechend gut ernährt wird. Sonst würde das Tier Schaden nehmen oder auch krank werden.

Also insofern ist es eine gewisse Belastung für das Tier. Aber auf der anderen Seite ist es etwas, was wir eigentlich schon immer getan haben mit der Züchtung. Wir haben die Tiere zu hohen Leistungen gezüchtet, um viele Lebensmittel zu bekommen. Das ist der Zielkonflikt, in dem wir stehen. Wir haben natürlich dann auch die Verantwortung, uns darum zu kümmern, dass die Tiere ordentlich gehalten und sehr gut ernährt werden.

Da kommt ja gleich die Frage auf: Ist das denn noch gut für die Kühe? ‚Hochleistungskühe‘ heißt das Stichwort.

Auch in der Natur gibt es Konstellationen, in denen die Tiere eine starke Belastungssituation haben. Also zum Beispiel bei der Milchproduktion: Um Nachkommen vom Neugeborenen bis zu einem einigermaßen selbständigen Wesen zu bringen, das ist immer eine große Belastung – auch unter natürlichen Verhältnissen. Das sind dann auch oftmals kritische Situationen im Leben von Wildtieren.

Die leben ja meistens auch nicht so lange wie zahm gehaltene Haus- und Nutztiere oder Tiere im Zoo.

Das ist richtig. Die Lebensdauer eines landwirtschaftlichen Nutztieres kann sehr lange sein, muss aber nicht sein. Es hängt von der Haltung ab. Die Tiere können in der Haltung sehr alt werden, wesentlich älter als in der Natur. Aber es ist schon so, dass in einer Landwirtschaft, in der es hauptsächlich um Produktion geht, die Tiere relativ rasch ausgetauscht werden. Das sind dann schon Kritikpunkte, an denen man in Zukunft ansetzen kann.

Es ist erstaunlich: Die Landwirtschaft hat heute ein so hohes Niveau erreicht, dass zumindest hierzulande die meisten einigermaßen satt werden. Und da kommt dann gleich die Frage – von satten Bürgern meistens – auf: Können wir uns denn Nutztiere in Zukunft noch leisten? Dürfen wir sie uns leisten? Ist das auch ethisch und moralisch vertretbar?

Also die Frage der Ethik und Moral? Das muss jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich habe mich dafür entschieden und vertrete das auch, dass es zulässig ist, Tiere zum eigenen Zweck zu benutzen, in dem Fall zum Zwecke der Erzeugung von höchstwertigen Lebensmitteln. Für die Landwirtschaft sind Nutztiere seit Jahrtausenden ein essenzieller Bestandteil. Wir brauchen Nutztiere auch, um eine hohe Produktivität an veganer Nahrung zu bekommen. Das klingt vielleicht widersprüchlich und merkwürdig, liegt aber daran, dass Nutztiere ein zentraler Punkt im Kreislauf von landwirtschaftlicher Biomasse sind.

Das kann man leicht erklären. Sie müssen nur mal aufs Feld rausgehen und dann schauen, wie viel von dem, was Sie da sehen, Sie überhaupt essen können. Dann werden Sie sehen, selbst wenn da viel Getreide steht, dass Sie nur einen kleinen Teil der Biomasse überhaupt essen können. Das geht damit los, dass ein großer Anteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche absolutes Grasland ist. Grasland, das Sie nicht zum Acker machen können. Im Allgäu etwa oder auch andere ackerreiche Gegenden: Da sind immer wieder Graslandflächen bei, da können Sie keinen Weizen anbauen, weil es zu steil ist, zu steinig, oder es ist ein Überschwemmungsgebiet. Diese Fläche macht schon mal nicht essbare Biomasse, in Deutschland sind das immerhin 30 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Selbst auf dem Acker werden Sie immer eine große Menge an nicht essbarer Biomasse produzieren. Allein schon das Stroh: ein Kilogramm Getreide geerntet – macht mindestens ein Kilogramm Stroh. Dann kann man das Getreide ja in der Regel nicht essen. Man kann vielleicht ein bisschen Vollkornbrot essen, aber man wird immer große Mengen an Mehl machen, und ein Kilo Mehl macht Ihnen automatisch 300, 400 Gramm Kleie. Wenn Sie alles zusammenzählen, dann geht von allen geernteten Produkten – von Getreide, von Kartoffeln, von Zuckerrüben und von Raps und was sie sonst so alles haben – mindestens ein Drittel nicht in die menschliche Ernährung. Das sind die sogenannten Nebenprodukte. Das ist alles nicht essbare Biomasse.

Wir wollen doch alles bio erzeugen, alles soll bio werden. Wir wollen keine mineralischen Stickstoffdünger haben. Das heißt, wir müssen grüne Düngung machen. Eine typische Fruchtfolge besteht aus acht Jahren mit unterschiedlichen Anbaukulturen. Von diesen acht Jahren sind drei Jahre dabei, in denen Kleegras wächst. Das bedeutet: Sie nehmen fast 40 Prozent der Ackerfläche aus der Erzeugung für Veganer heraus. Eine gewaltige Menge. Da wächst nur nicht essbare Biomasse. Wenn man all diese Biomasse zusammenzählt: Wenn Sie ins Geschäft gehen und Sie kaufen ein Kilogramm vegane Nahrung, dann haben Sie mindestens vier Kilogramm nicht essbare Biomasse mit der Landwirtschaft erzeugt. Und das muss irgendwie wiederverwertet werden. Es muss alles wieder zurück in den landwirtschaftlichen Kreislauf.

Was passiert denn, wenn ein Rind die Gräser frisst? Wir können ja mit unserem Verdauungssystem damit nichts anfangen. Aber was macht die Kuh denn anders? Und wie sieht dann deren Energiebilanz aus?

Kühe, Rinder, aber auch Schafe, Ziegen, sind Wiederkäuer, und Wiederkäuer haben Vormägen. Das ist eine ganz besondere Erfindung der Natur. Die Vormägen enthalten eine Kultur von Mikroorganismen, die in der Lage sind, Fasern abzubauen, zu fermentieren in kleine Moleküle, die von der Kuh aufgenommen werden und dann noch energetisch verwertet werden können.

Die zweite tolle Sache ist, dass diese Mikroorganismen in der Fermentation sich vermehren und damit Eiweiß bilden. Eiweiß aus etwas, was vorher gar kein Eiweiß war, also aus Stickstoffquellen und fermentierbarer Energie. So macht der Pansen aus Fasern Energiequellen, also Kilokalorien für die Kuh und eine Eiweißquelle und das alles gleichzeitig.

Wenn man es mal salopp ausdrückt, ist es so, dass die Kuh eigentlich gar kein Gras frisst, sondern sie füttert ihren Pansen mit Gras. Dieser Pansen wandelt das in hoch verdauliche sogenannte flüchtige Fettsäuren und Eiweiß um, und das frisst dann die Kuh. Daraus macht sie dann zum Beispiel Milcheiweiß.

Es gibt ein schönes Experiment aus den USA aus den 50er Jahren. Da hat man die berühmte Kuh Lorna mit Zeitungspapier und Harnstoff gefüttert, also Zeitungspapier ohne Druckerschwärze natürlich, als Modell für Fasern und Harnstoff, als Modell für eine lösliche Stickstoffverbindung. Harnstoff ist das, was wir an Stickstoff über den Harn ausscheiden, daher der Name. Für Menschen ist er als Nährstoff völlig wertlos. Mit diesem Harnstoff und dem Zeitungspapier machten die Bakterien in den Vorräten dermaßen viel Energie und Eiweiß, dass diese Kuh zwei Jahre lang fast 4000 Kilogramm Milch pro Jahr produziert hat. Das ist die Leistungsfähigkeit des Wiederkäuers. Ja, Sie können sagen: Die Kuh macht veganes Protein, die macht aus Dünger und nicht essbarem Material höchstwertiges Eiweiß.

Und hebt also diese natürlichen Stoffe für uns auf ein höheres Energieniveau, so dass wir uns besser davon ernähren können.

Genau. Das müssen Sie sich mal vorstellen: Vier Kilogramm nicht essbare Biomasse je Kilogramm vegane Nahrung! Die Kuh macht einen Teil dieser enormen Ressource für den Menschen verwertbar, und sie produziert gleichzeitig hochwertigen Dünger. Diesen hochwertigen Dünger kann der Landwirt nun lagern. Also Mist oder Gülle oder wie auch immer – das kann er lagern und kann diesen Dünger dann im nächsten Jahr punktgenau auf die landwirtschaftliche Kultur bringen, und zwar dann, wenn die nächste Kultur, also zum Beispiel der Weizen, es braucht.

Sie könnten es natürlich auch verrotten lassen; sie könnten alles verrotten lassen, dann würde der landwirtschaftliche Kreislauf auch geschlossen werden. Aber das ist ineffizient, weil die Freisetzung dieser Pflanzennährstoffe irgendwann erfolgt, aber nicht unbedingt dann, wenn es im nächsten Jahr die Kulturpflanze braucht.

Man kann sehr schön zeigen, dass in einer Landwirtschaft, in der man das nur verrotten lässt, nur halb so viel vegane Nahrung geerntet wird, als wenn man einen lagerbaren organischen Dünger hat. Das ist eine Win-Win-Situation. Deshalb sind Nutztiere so wichtig. Also nicht nur, dass sie zusätzlich für den Menschen Nahrung machen – und zwar ohne Nahrungskonkurrenz –, sondern auch, weil sie höchstwertigen Dünger bieten und dem Landwirt die Möglichkeit geben, dieses Düngermanagement effizient zu gestalten.

Der Misthaufen ist also nicht nur ein Abfallhaufen, ein Misthaufen ist die Lagerstätte für die Energie der Ernte fürs nächste Jahr.

Ja, für die Energie, für die Pflanzennährstoffe, für den Stickstoff und für den Phosphor. Sie haben ja mit der Ernte des Getreides einen starken Phosphorverlust. Das wird vom Feld weggefahren, geht sozusagen in die Müllerei und drei Viertel dieses Phosphors landet in der Kleie. Diese Kleie – wenn Sie jetzt eine rein vegane Landwirtschaft haben – müssen Sie unbedingt auf dem Acker ausstreuen, damit der Phosphor wieder zurückkommt. Oder Sie verfüttern an Nutztiere und sammeln den Dünger. Da haben Sie genau das Gleiche. Sie haben nur gleichzeitig Lebensmittel damit gemacht, und in dem anderen Fall haben sie einfach nur die Biomasse verrotten lassen, ohne einen Gewinn davon gehabt zu haben.

Also kann man sagen, das erst ist der ganz große Fortschritt in der Landwirtschaft: als man gelernt hatte, die Tierzucht hinzuzufügen und Tiere zu halten.

Die Tiere sind älter als der Ackerbau, weit älter. Man hat erst Tiere gehabt und dann Ackerbau. Die Tiere waren immer mit dabei. Immer. Man hat es auch ganz gezielt gemacht und hatte oftmals bestimmte Gebiete, die hat man einfach nur beweidet. Man hat aber den Mist gesammelt und auf die Äcker gebracht, also sozusagen die Pflanzennährstoffe von einem Areal runter genommen und über den Dünger auf Äcker, und auf andere Flächen gebracht, auf Weinberge zum Beispiel. So entstehen zum Beispiel diese Magerrasen. Das sind meistens Gebiete, die gezielt an Nährstoffen entleert worden sind zugunsten der Äcker. Es gibt ein schönes Sprichwort, das heißt, die Wiese ernährt den Acker.

Wurde das absichtlich gemacht? Dann wusste man schon von Anfang an um die Zusammenhänge. Oder hat man das ausprobiert?

Das wusste man schon immer. Dünger, Mist war immer eine begehrte Ressource. Die Landesherren haben sich den Mist geben lassen, oder sie haben die Tiere auf bestimmte Stellen treiben lassen, in der Nacht, zum Sammeln. Völker, die nomadisch oder zum Teil nomadisch leben, sammeln ihre Tiere nachts auf engem Raum und sammeln da dann auch den Mist, und der wird natürlich verwendet. Denken Sie einfach mal an diese Mythologie von einer dieser Heldentaten des Herkules: das Ausmisten vom Stall des Augias. Das ist nichts anderes als der Wartestall der Rinder für die Stadt Kolchis, in der die Tiere warten mussten, bevor sie dann für die Ernährung der Stadtbewohner geschlachtet wurden. Dieser Mist wird immer gesammelt, er ist wertvolles Gut.

Erstaunlich, dass dieser Mist und Dünger heute so im Ansehen gesunken sind. Die Bauern sollen ja ihre Felder nicht mehr düngen.

Ja, da sprechen Sie einen Punkt an, der wird jetzt auch dem Zuhörer sicher schon aufgefallen sein. Ich habe hier die Tierhaltung in einer sehr idealisierten Form dargestellt. Heutzutage haben wir Erzeugung von Lebensmitteln tierischer Herkunft in großen Mengen. Das schaffen wir natürlich nur, indem wir zusätzlich Futtermittel anbauen, denn diese nicht essbare Biomasse, die bei der Erzeugung von veganer Nahrung ohnehin entsteht, reicht vielleicht gerade mal so im Schnitt für ein Drittel bis zwei Drittel der tierischen Erzeugnisse, wie wir sie jetzt haben, also ein Drittel vielleicht beim Fleisch, zwei Drittel bei der Milch, so in der Größenordnung, oder vielleicht sogar noch weniger beim Fleisch.

Das heißt, wir haben ein Angebot an Fleisch, vor allem Geflügel- und Schweinefleisch, das so groß ist, dass wir es mit zusätzlichen Futtermitteln erzeugen. Diese zusätzlichen Futtermittel bauen wir natürlich auf der Ackerfläche an, entweder bei uns oder in anderen Ländern, und importieren dann die Futtermittel.

Damit das in großem Stil wächst, müssen wir zusätzlich düngen. Wir müssen mineralischen Dünger einsetzen, zum Beispiel mineralischen Phosphordünger, vor allen Dingen mineralischen Stickstoffdünger. Dieser mineralische Stickstoffdünger befreit uns von dieser Verkettung. Die Bauern früher mussten den Mist sammeln, das war ja ein ganz begehrtes Gut. Und es kam nur so viel Mist raus, wie diese vier Kilogramm pro Kilogramm vegane Nahrung erzeugen konnten. Das war nur wenig, das war Mangelware. Heutzutage können wir mit einem hohen Aufwand an mineralischem Dünger mehr Tiere füttern und haben mehr Wirtschaftsdünger von den Nutztieren.

Jetzt entsteht sozusagen eine Überschussproblematik. Die Leute haben vergessen, dass es eigentlich ein Mangelsubstrat ist, weil es durch den mineralischen Stickstoffdünger sozusagen ersetzt wird. Und jetzt sagen die Leute natürlich, wir sollen weniger Tiere halten, wir sollen am besten gar keine Tiere halten. Aber da muss man aufpassen, denn da werden wir das Kind mit dem Bade ausschütten.

Zum ersten Mal wird die Menschheit richtig satt, oder zum großen Teil jedenfalls. Der Hunger ist doch deutlich gegenüber früheren Jahrhunderten reduziert. Dann kommen solche Gegenreaktionen: „Das brauchen wir gar nicht mehr.“ Hat man vergessen, woher wir kommen und welches die Ursprünge sind?

Wir haben es vergessen, aber es kommt wieder – ob uns das passt oder nicht. Es wird uns wieder ins Bewusstsein kommen. Wir müssen das auch ein bisschen historisch sehen. Ich habe Ihnen ja dieses Beispiel mit diesen drei Jahren Kleegras bei insgesamt acht Jahren gesagt: Sie nehmen fast 40 Prozent der potenziellen Lebensmittelproduktion aus dem Acker raus, wenn Sie keine Mineraldünger haben. Die Erfindung des Mineraldüngers hat uns von diesem Zwang befreit, hat also eine enorme Steigerung der Getreideproduktion ermöglicht.

Das ist in den 1960er Jahren losgegangen. Dann kamen Maschinen dazu, Mähdrescher zum Beispiel. Eine Person hat schon 100 Hektar bewirtschaften können in den 70er Jahren, wir bekamen einen Überschuss an Getreide. Sie erinnern sich vielleicht: In den USA hat man Weizen zum Teil sogar in den Atlantik geschüttet, um den lokalen Preisverfall zu stoppen.

Wir haben auch in Europa eine Getreideschwemme bekommen. Und die Landwirtschaft macht genau das, was dann der Markt verlangt. Man versucht, diesen Überschuss, dieses reichliche Angebot zu veredeln, indem man Fleisch daraus macht. Wir haben einen Überschuss an energiereichen Futtermitteln, Getreide und Mais.

Um das in Fleisch umzuwandeln, vor allen Dingen Geflügel- und Schweinefleisch, brauchen wir noch ein Eiweiß-Futtermittel. Da hat man ursprünglich Fischmehl genommen, also einfach gnadenlos die Meere leergefischt. Dann ist man auf Soja übergegangen. Brasilien hat es ganz gezielt gemacht. Man hat also ein Eiweiß-Futtermittel zu diesem Getreideüberschuss produziert. Das ist also die Grundlage für unsere großen Mengen an Fleisch und Eiern.

Jetzt wächst aber die Weltbevölkerung. Damals in den 60er, 70er Jahren waren es sechs Milliarden, vor wenigen Wochen haben wir die Schwelle zu 8 Milliarden Menschen überschritten. Die landwirtschaftliche Nutzfläche wird immer weniger, durch Versiegelung, durch Urbanisierung, durch Erosion. Der Klimawandel nimmt uns viel weg. Wir hatten das früher ausgeglichen, indem man in anderen Ländern Urwald abgeholzt hat. Damit ist Schluss, sodass wir in den nächsten Jahrzehnten eine massive Verknappung der landwirtschaftlichen Nutzfläche erleben werden. Mehr Menschen bei weniger Fläche bedeutet: Es ist Schluss mit dem Getreideüberschuss, und Sie erleben es heute schon. Der Krieg in der Ukraine ist eine künstliche Verknappung der landwirtschaftlichen Produktionsfläche.

Welche Folgen das hat, sehen wir jetzt. Es ist aber nichts anderes als eine Vorwegnahme dessen, was in zehn Jahren sowieso passiert wäre. Und da kommen wir wieder in eine Situation, wo Getreide Mangelware ist, und wir werden es nicht mehr an die Nutztiere verfüttern können. Also wir werden wieder zurückgehen auf die nicht essbare Biomasse, und spätestens dann werden wir uns daran erinnern, wie wichtig die Nutztiere sind, um genügend vegane Nahrung produzieren zu können. Wir brauchen den Wirtschaftsdünger. Auch den Stickstoffdünger; den mineralischen Stickstoffdünger werden wir uns kaum noch leisten können. Er verbraucht gewaltige Mengen an Energie, die wir in Zukunft nicht mehr haben werden. Auch der Phosphor, den wir jetzt düngen, mit dieser hohen Pflanzenproduktion, das ist fossiler Phosphor. Wir schätzen, dass die in 30 Jahren zu Ende geht.

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2022/2023 mit Tempo 365 ins Chaos

Der Blick in die Kristallkugel ist genau so wenig hilfreich, wie die Prognosen  der „Seher“ und „Experten“,  deren Vorhersagen von der Realität meist sehr schnell einkassiert werden.  Anstatt zu fragen, was das Jahr 2023 für uns bereit hält, sollten wir uns lieber darauf konzentrieren, wie wir Überraschungen begegnen können. Es stellt sich somit die Frage welche Ursachen Überraschungen hervorrufen könnten, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Nur weil sich die Erde einmal um die Sonne gedreht hat, steht die Welt nicht Kopf. Die Zeit läuft unbeeindruckt weiter. Die Herausforderung Europas besteht darin, dass der Weg vor uns noch lang ist. Europa wird eine lange Zeit im Schatten einer geopolitischen Energiebedrohung leben. Dies sind gefährliche und unvorhersehbare Pfade, die nicht nur einen Plan, sondern viel Planung erfordern.

Deutschland konzentriert sich auf die Klimakrise.

Aber eine wesentliche Wahrheit bleibt außen vor: „Die Natur ist ein tiefgreifender Verbündeter im Kampf gegen den Klimawandel, und indem wir sie retten, retten wir uns selbst.“ Meeres-, Wald- und Feuchtgebietsökosysteme binden große Mengen an Kohlendioxid und bieten einen wesentlichen Schutz gegen die Auswirkungen des Klimawandels. Wichtiger als Windräder aufzustellen, ist es, Feuchtgebiete zu erhalten, Küstenlebensräume wiederherzustellen, alte Wälder zu erhalten und das Brandrisiko für Gemeinden in bewaldeten Regionen zu verringern.

Der Geldsegen, den die Klimaschutzgesetzgebung bietet, soll mehr Institutionen und Einzelpersonen ermutigen, sich am Übergang zu sauberer Energie zu beteiligen. Es sollte Autoherstellern helfen, eine inländische Lieferkette für Elektrofahrzeuge aufzubauen, und Familien den Kauf von Elektrofahrzeugen erleichtern – und damit einen wachsenden Markt für Elektrofahrzeuge schaffen. Ohne zirkuläre Wege für die Materialien, die für eine weit verbreitete Elektrifizierung benötigt werden, werden diese Technologien nicht weit genug gehen, um unsere Klimaauswirkungen zu mindern.

Die Prognose des Wachstumstempos im kommenden Jahr ist schwierig.

Was 2023 anders ist, ist, dass es nicht so offensichtlich ist, in welche Richtung sich die Wirtschaft bewegt. Wird es noch langsamer oder beschleunigt sich die Wirtschaft?

Statt zu fragen ob wir 2023 mit einer weiter ansteigenden Inflation zu rechnen haben, sollten wir lieber ergründen was sie verursachen könnte.

Mit entsprechenden Rahmenbedingungen welche mehrere mögliche Zukunftsszenarien berücksichtigen, können solche Risiken ausgebremst werden. Allerdings, kein Rahmen ist eine Kristallkugel. Er kann das sehr reale Inflationsrisiko nicht verringern, aber es kann mehr Nuancen erreichen als die düstere Stimmung, die viele Prognosen erzeugen.

Lieferketten und Energiepreise, Pandemie, Putins  Krieg in der Ukraine, sind nur einige Inflations Gründe. Auch hier gilt was Dwight Eisenhower bekanntlich gesagt hat: „Pläne sind nutzlos, aber Planung ist unverzichtbar.“ Wir sollten uns nicht die Frage stellen,  ob wir noch lange mit der Inflation leben müssen, sondern feststellen was nötig wäre, um dies zu verhindern, und die Perspektive von den Ergebnissen auf die Treiber verlagern. Die politischen Instrumente, die eine sanfte Verlangsamung von Wachstum und Preisen ermöglichen, sind wenig präzise. Wenn die politischen Entscheidungsträger die Zinsen erhöhen, steigt auch das Risiko einer Rezession.

Weil die globalen Energiepreise ein scharfer Gegenwind für die Wirtschaft sind, ist die Eurozone, in eine Rezession getrieben worden.  

Die Frage ist, wie tief und lang ein Abschwung sein könnte. Eine sehr tiefe Rezession der Realwirtschaft kann nicht ausgeschlossen werden, insbesondere wenn sich der Energieschock verschärft oder ein neuer Schock eintritt. Ohne diese könnte die Realwirtschaft weiterhin überraschen. Die Unternehmen haben nach wie vor erheblichen Investitionsbedarf und die entsprechenden Kapazitäten. Unterdessen bleibt der europäische Arbeitsmarkt so angespannt wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Für diejenigen, die nach negativen europäischen Narrativen suchen, liegt ein wachsendes Risiko im zweiten Rezessionstyp, der politisch bedingten Rezession. Die europäische Inflation drehte sich bisher hauptsächlich um Energiepreise, worauf die EZB keinen Einfluss hat, was zu einem weniger aggressiven Anstieg der Zinssätze führte. Sollte sich die Inflation ausweiten, könnte die Geldpolitik zu einem zweiten Rezessionstreiber in der Eurozone werden.

Das Preiswachstum ist viel zu hoch und der Weg zu einem akzeptablen Tempo ist alles andere als sicher. Selbst wenn der Preisdruck nachlässt, wird das Preiswachstum ohne eine Verlangsamung des Arbeitsmarktes – und damit der Löhne – zu schnell bleiben.

Die Wirtschaft passt sich immer noch an den Pandemieschock und die darauf folgende politische Reaktion an. Neue Komplikationen, die durch ein Aufeinanderprallen von Rückenwind und Gegenwind (starke Arbeitsmärkte, geopolitische Energieschocks und aggressive Straffung der Politik) verursacht wurden, machen es unwahrscheinlich, dass wir bald in ruhiges Fahrwasser eintreten.

Als Reaktion auf die aktuelle Energiesituation hat Europa versucht, Zugang zu neuen Gas- und Öllieferungen zu erhalten, unter anderem aus Norwegen, Algerien, Aserbaidschan (das kürzlich in Armenien einmarschierte) und insbesondere durch amerikanische und arabische LNG-Lieferungen. Doch die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen auf Versorgungssicherheit, Energiepreise, Industrie und Landwirtschaft dürften erheblich sein, weshalb westliche Medien und Regierungen darauf bedacht sind, Russland die Schuld zuzuschieben.

Die deutsche Wirtschaftsleistung wird einbrechen und eine gewaltige  Rezession kommt auf uns zu.

Die Deutschen halte ihr Geld zurück, angesichts der Angst vor extrem hohen Energierechnungen.

Auf Grund des Krieges in der Ukraine und der politischen Haltung Deutschlands zu diesem Konflikt: „Putin darf diesen Krieg nicht gewinnen“ kann ein kommender großer Krieg nicht ausgeschlossen werden. Zu einem nuklearen Krieg wird es aber sicher nicht kommen.

Zum Ukraine-Krieg können Sie hier eine Analyse von Swiss Policy Research (https://swprs-org) lesen:

Aus völkerrechtlicher Sicht befinden sich mehrere NATO-Staaten, darunter die USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich, wahrscheinlich bereits im Krieg mit Russland, da sie nicht nur Waffen, sondern auch strategische Informationen und die Ausbildung ukrainischer Truppen liefern.

Der Krieg in der Ukraine hat auch einen nahöstlichen Aspekt: ​​Während der Iran Kamikaze-Drohnen an Russland lieferte, lieferte Israel im Gegenzug Satelliteninformationen an die Ukraine.

Wenn Russland eine groß angelegte Bodenoffensive startet, könnten sowohl militärische als auch zivile Opfer dramatisch ansteigen. Angesichts der aktuellen politischen und militärischen Situation und der russischen Teilmobilisierung ist wahrscheinlich mit einer groß angelegten russischen Boden- und Luftoffensive zu rechnen. Die USA und die NATO könnten auf eine solche Offensive reagieren, indem sie der Ukraine stärkere Waffen liefern oder eine „Sicherheitszone“ in der Westukraine schaffen. Obwohl die ukrainischen Behörden versuchen werden, Einwohner in Großstädten zu halten, werden viele Menschen versuchen, in Nachbarländer und andere europäische Länder zu fliehen.

Die Wirtschafts- und Energiesituation in Europa und anderswo wird sich wahrscheinlich weiter verschlechtern,

Auf der Grundlage eines zweisprachigen Bundesstaates und einer neutralen Außenpolitik wäre ein ukrainisches Friedensabkommen zwar möglich gewesen, aber nur wenige Akteure waren an einer solchen Lösung interessiert. Angesichts der russischen Annexionen und der US/NATO-Stellvertreterkriegsstrategie ist ein Friedensabkommen derzeit wahrscheinlich nicht mehr realistisch.

Der Ukrainekrieg ist ein komplexer Krieg, weil er von ethnischen Aspekten („Ostslawischer Krieg“), historischen Aspekten (das sowjetische Erbe), geostrategischen Aspekten (NATO-Erweiterung), globalen Aspekten (US-Weltordnung vs. multipolare Weltordnung), und ideologische Aspekte (westlicher Liberalismus vs. östlicher Traditionalismus).

Das übergeordnete geopolitische Ziel der USA bleibt die Eindämmung oder Unterwerfung sowohl Russlands als auch Chinas und damit die globale Vorherrschaft, wie sie in den 1990er Jahren fast erreicht wurde. Dabei nutzen die USA sowohl Europa als auch Ostasien als „eurasische Brückenköpfe“ (Brzezinski). Im Gegensatz dazu könnten Russland und China, während sie eine multipolare Weltordnung befürworten, letztendlich versuchen, eine Art „eurasische Doktrin“, ähnlich der Monroe-Doktrin, durchzusetzen und US-Streitkräfte auf dem eurasischen Kontinent zu konfrontieren.“

Die bereits bestehende wirtschaftliche Katastrophe wird sich extrem verschärfen.

Die Lebenshaltungskosten werden dramatisch steigen. Der Hunger kehrt nach Deutschland zurück.

Die extrem hohen Lebenshaltungskosten, wachsender Ärger über Umweltschäden und Einkommensungleichheit bereiten den Weg für ernsthafte Unruhen im Jahr 2023. Der nicht endende  Zustrom an Flüchtlingen führt zu immensen Feindseligkeiten. Die Wohlhabende Bevölkerungsschicht, welche von den wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen wenig betroffen ist, spaltet sich vom Rest der Gesellschaft ab.

„Wer sich von meinen Ausführungen überrollt oder überfordert fühlt, spürt den Schmerz der Veränderung. Damit alle Menschen ihren ganz persönlichen Weg für 2023 gehen können, sollten überraschende Ereignisse gelassen angenommen werden“, rät Horst Roosen.  

Die von Herrn Scholz zitierte „Zeitenwende“ beschreibt nur unvollständig, was tatsächlich mit uns passieren wird. Wir werden uns wahrscheinlich in einer neuen Weltordnung wieder finden.

Ein neues Jahr kann ein guter Grund sein, die eigenen Befindlichkeiten zu überprüfen – und bei Bedarf notwendige Änderungen vorzunehmen. Die anstehenden drohenden Krisen haben uns 2022 noch nicht alle erreicht. Das bedeutet, dass wir uns auf weitere Krisen einstellen müssen – möglicherweise über mehrere Jahre hinweg.

Sie setzen in das neue Jahr wahrscheinlich viel Hoffnung. Ich wünsche Ihnen, dass diese Hoffnungen alle in Erfüllung gehen. Wenn wir dieses neue Jahr beginnen, lassen Sie uns viel, viel stärker für den Frieden kämpfen. Zählen, Freuen und würdigen Sie die guten Sachen in Ihrem Leben, nicht Ihre Probleme.

Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr, gesegnet mit Kraft und Mut, alle Herausforderungen zu meistern und erfolgreich daraus hervorzugehen. Da wir in ein schwieriges Jahr eintreten, wünsche ich, dass Gott Sie segnet und Sie bei jedem Schritt im Jahr 2023 beschützt und es zu einem glücklicheren und angenehmeren Jahr für Sie macht.

FROHES NEUES JAHR!

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Deutschlands Energiewende wird zu einem Energiekrieg gegen die eigene Bevölkerung.

Es ist nicht einfach zu verstehen, wie die extrem hohen Energiepreise zustande kommen. Das System ist kompliziert. Sollen die Bürger etwa nicht verstehen was da passiert und wer sich die Taschen vollstopft?

Diejenigen, die für die dramatische Energiekrise verantwortlich zeichnen, wälzen eigenes Verschulden auf den Krieg in der Ukraine und auf Putin ab. Der Europäische Energiemarkt ist leider darauf ausgelegt die Interessen der Energieoligarchen gegen die Bürger zu fördern.

Dass die Preise steigen, Lieferketten nicht mehr funktionieren, die Bürger zum Energie sparen aufgerufen werden und ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen können, kann nicht mit dem Krieg in der Ukraine begründet werden.  Der Grund ist, dass der Preis für Strom aus Erdgas in die Höhe schießt. Es ist Wahnsinn, dass Strom aus Sonnenkollektoren, deren Herstellung „kostenlos“ ist, von dem Privatunternehmen zum gleichen Preis (pro Kilowattstunde) verkauft wird, den er gehabt hätte, wenn er aus dem teuersten Erdgas hergestellt worden wäre. Solange diese Supergewinne der Unternehmen mit den niedrigsten Grenzkosten nicht durch eine Preisobergrenze eliminiert werden, bleiben die Preise hoch.

Die Energiehilfen der Regierung sind für die Verbraucher nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Man kann aber auch sagen, die Regierung gibt ihnen finanzielle Hilfe, damit sie das Geld in die Taschen der Energieoligarchen stecken können. Das Muster ist bekannt als „rechte Tasche – linke Tasche.

„Es ist zwar gegen den Mainstream; aber die Sanktionen gegen russisches Energie sollte sofort beendet werden Die einzigen Menschen, die von den Sanktionen gegen russisches Gas und Öl profitieren, sind die russischen Oligarchen und die Europäische Oligarchen. Außerdem hilft es der Ukraine nicht, es untergräbt Putin nicht, es bereichert Putin und seine Oligarchen.

Die Absurdität der Energiewende zeigt sich in dem sogenannten „Phantomenergie“-Phänomen.

An windigen Tagen erzeugen die gut 30.000 Windkraftanlagen Deutschlands viel Strom – und oft zu viel. Weil die meisten und produktivsten Turbinen im Norden des Landes stehen, wo es allerdings zu wenige Abnehmer für den Strom gibt, und sich die Stromtrassen, die überschüssigen Windstrom in den Süden transportieren sollen, noch im Bau befinden, müssen Windparks immer häufiger abgeregelt werden. Für die Strommenge, die die Betreiber theoretisch hätten einspeisen können, wenn es dafür Abnehmer beziehungsweise Leitungskapazität gegeben hätte, erhalten sie von den Netzbetreibern trotzdem eine Vergütung nach den gesetzlichen Tarifen.

Daher rührt der Begriff „Phantomstrom“ – er existiert nur in den Abrechnungstabellen. Der Posten fließt in die Netzentgelte ein, die wiederum auf die Stromkunden umgelegt werden. Im Jahr 2021 zahlten die Verbraucher für den Phantomstrom so viel wie noch nie: insgesamt 807 Millionen Euro für nie erzeugte Energie. Das ergab eine Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei-Bundestagsfraktion. Danach mussten die deutschen Stromkunden insgesamt 5800 Gigawattstunden vergüten, die theoretisch von den Windparks hätten erzeugt werden können. Im Jahr 2020 lag diese Entschädigungssumme noch bei 761 Millionen Euro, 2016 nur bei 373 Millionen Euro.

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier:

Zum Schluss noch einmal der Wunsch,

doch endlich zu erkennen, dass wir das Klimaproblem und die Energiekrise  nicht lösen, indem  wir einfach mehr Solar- und Windparks bauen.  Wir benötigen die Kernenergie um Leistungslücken sicher zu schließen.  „Wir haben absolut keine Zeit, unsere Hoffnung auf die Zukunft oder  auf ideologische Märchenlösungen zu verlagern“, Warnt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Countdown zum Blackout“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Countdown zum Blackout

Ohne konventionelle Kraftwerke klafft eine riesige Versorgungslücke

In den vergangenen Wochen kommt der Strom überwiegend von Gas- und Kohlekraftwerken sowie den letzten drei Kernkraftwerken. Die Gefahr, dass Last abgeworfen werden muss, also auf Strom zeitweilig und regional begrenzt verzichtet werden muss, steigt.

Das war wieder mal knapp: Am Montag früh gegen 5:40 Uhr ist die Frequenz im europäischen Stromnetz bis auf 49,900 Hz abgesunken. Fällt die Frequenz noch tiefer, muss sogenannte Last abgeworfen werden, das heißt, Städte und Landkreise müssen abgeschaltet werden. Dies, obwohl jedes noch halbwegs lauffähige Kohle- und Gaskraftwerk auf Volldampf lief. Der Grund: Zu diesem Zeitpunkt benötigte Frankreich dringend 9 GW Leistung aus Deutschland und Belgien. Früher war das kein Problem: Baden-Württemberg lieferte im kalten Winter regelmäßig Strom nach Frankreich. Doch jetzt kann Deutschland kaum noch zuliefern, um Bedarfsspitzen auszugleichen, eine der wesentlichen Aufgaben des europäischen Netzes.

In Frankreich werden nach und nach wieder Kernkraftwerke ans Netz genommen, die aufgrund von Wartungs- und Reparaturarbeiten abgeschaltet worden waren. Jetzt erzeugen wieder 41 von insgesamt 56 Kernkraftwerken Strom.

In Deutschland dagegen schlägt die Dunkelflaute hart zu.

Kaum Sonne, kaum Wind – also kaum Strom von den sogenannten »Erneuerbaren«. In den vergangenen Wochen kommt der Strom überwiegend von Gas- und Kohlekraftwerken sowie den letzten drei Kernkraftwerken. Die 30.000 Windräder und 2,2 Millionen Photovoltaikanlagen lieferten – wenig bis nichts. Gähnend klafft die Lücke.

Erst konventionelle Kraftwerke schließen sie – bisher. Ein übrigens sehr typisches Bild in einer winterlichen Hochdruckwetterlage.

Kein Wunder, dass der typische Zustand eines Windrades der Stillstand ist.

Im Binnenland rechnet man mit rund 1800 Stunden Volllaststunden in einem Jahr mit seinen 8760 Stunden. Doch selbst an der Küste kommen die Windräder nicht auf mehr 3600 Stunden. Deutlich zu wenig, um ein Industrieland wie Deutschland rund um die Uhr mit ausreichendem Strom zu versorgen. Der muss zudem preiswert sein; Energie ist ein wichtiger Kostenfaktor für Industrie. Die befindet sich zudem eher weniger an den Küsten als in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Dennoch sollen dort nach Plänen der grünen Vertreter der Windindustrielobby noch mehr größere Windräder in die Wälder gepflanzt werden.

Wie dramatisch die Lage an der Stromfront ist, zeigt sich daran, dass die bereits eingerichteten Abschaltmöglichkeiten nicht ausreichen.

Stromfressende Industrieanlagen wie Aluhütten, Tiefkühllagerhäuser bekommen Geld, wenn sie sich in Zeiten des Strommangels abschalten lassen und damit Energiemengen sparen. Doch dies reicht nicht mehr aus, jetzt befürchtet die Industrie, dass ihnen plötzlich der Strom abgeschaltet wird.

Denn die sogenannte Abschaltverordnung ist nicht verlängert worden. Durch die erhielten die Unternehmen eine Vorlaufzeit, um ihre Produktion auf die Stromabschaltung vorzubereiten. Die Industrie benötigt die Energie nicht zum Spaß, sondern betreibt Maschinen und Fertigungsanlagen. Bei Stromausfall entstehen häufig erhebliche Schäden, wenn Elektronik zerstört wird und komplizierte Produktionsprozesse wieder angefahren werden müssen. Kein Wunder, dass vor allem die chemische Industrie flüchtet.

Kaum vorhandener Strom der Windräder im Norden soll den Süden retten.

Es fehlten nur die Stromtrassen, heißt es gebetsmühlenartig. Neue Nord-Südtrassen sollten fertig sein, noch ehe das letzte Kernkraftwerk 2022 abgeschaltet werden sollte. Im Bundesbedarfsplan sind die beiden Südlink und Südostlink bereits 2013 aufgenommen worden. Bei beiden Leitungen ist bisher noch kein einziger Kilometer fertiggestellt worden. Doch auch betriebsfähige Leitungen würden nichts nützen, wenn kein Windrad Strom produziert. Abgesehen davon, dass es eine unsinnige Idee ist, Energie in Form von Elektrizität über solch weite Strecken zu transportieren. Die Verluste sind extrem hoch; Energie wird in Form von Kohlenwasserstoffen wie Kohle, Gas oder Uran transportiert und gelagert. Die Kohlehalden vor den Kraftwerken sind nichts anderes als Energiespeicher.

Abenteuerlich wird es, wenn es weiter kalt bleibt und die drei verbliebenen Kernkraftwerke in den sogenannten Streckbetrieb gehen.

Dies bedeutet, dass die Kraftwerke immer weniger Leistung abliefern können. Unter normalen Umständen hätten Brennelemente ausgetauscht werden müssen, um die volle Leistungsfähigkeit aufrechterhalten zu können. Doch bestellt wurde nichts.

Die grün-roten Energiewender mit dem derzeitigen Anführer Robert Habeck wollen dies nicht mehr, so halten sie das Kernkraftwerk Neckarwestheim, das noch als einziges Kernkraftwerk in Baden-Württemberg für 22 Prozent des Stroms sorgt, für überflüssig.

Geradezu fahrlässig geht auch im Norden die neue rot-grüne Regierung in Niedersachsen mit der Energieversorgung um. In einem Bericht der Bundesnetzagentur vom 29. April 2022 über „Feststellung des Bedarfs an Netzreserve für den Winter 2022/2023 sowie den Betrachtungszeitraum April 2023 bis März 2024“ hieß es noch: »In weiten Teilen des Netzgebietes der Tennet besteht ein Defizit an spannungssenkender, -hebender und regelbarer Kompensation…«

Im Klartext: Es fehlt an Energieerzeugungskapazitäten. Dennoch hält der neue Umwelt- und Energieminister in Hannover, der grüne Christian Meyer das einzige verbliebene Kernkraftwerk Emsland für unnötig und will es abschalten. Er redet von »Turbo einschalten« und meint damit noch schneller noch mehr Windräder.

+++

Die Uhr tickt für die Stromkunden.

Die Endabrechnungen flattern demnächst ins Haus. Viele Menschen werden ihre Rechnung nicht bezahlen können. Viele haben bereits Schulden bei ihrem Energieunternehmen.

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist ernsthaft von den steigenden Lebenshaltungskosten betroffen was bedeutet, dass hier eine Macht entsteht, die wenn sie sich zusammenschließt und gemeinsam handelt, eine mehr dem Bürger zugewandte Poliitk erzwingen könnte.

Da der deutsch Normalbürger weder ein Aktivist ist, auch keine Straßen blockiert, keine Kunstwerke mit Kartoffelbrei bewirft und sich auch nicht an prominenter Stelle festklebt sind kreativere und weniger spekulative Kampagnen gefragt.

Der UTR e.V. setzt seine Hoffnung auf die Menschen, denen es finanziell möglich ist, eine Energiepartnerschaft für Hauhalte die ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen können für ein Jahr zu übernehmen.

Fühlen Sie sich angesprochen und wollen helfen, dann teilen Sie uns dies bitte per Mail mit. Utr-ev@posteo.de  Der UTR vermittelt ihnen dann eine Patenschaft. Wollen Sie anonym bleiben, kann die Patenschaft über Treuhandkonto abgewickelt werden. 

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

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„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Millionen deutsche Bürger werden demnächst ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. UTR e.V. vermittelt Energiepatenschaften.

Die deutschen Haushalte leiden unter explodierenden Strompreisen. Vielen Bürgern dämmert es erst jetzt, dass sie die Kosten für die Schließung von Kernkraftwerken und den Bau erneuerbarer Energien  zu tragen haben. Aber auch, dass es mit dem Klimaschutz nicht wirklich voran geht.

Die damaligen Märchenerzähler, dass Wind- und Solarenergie fast kostenlos sind, weil sie keine Brennstoffkosten haben, rufen nun die Verbraucher zum Energie sparen auf. Die Strompreise sind durch den Ausbau von Wind- und Solarenergie in das Stromnetz  explosive gestiegen, Die Steuerzahler haben die Last getragen, während die Versorgungsunternehmen die Kosten weiter in die Höhe getrieben haben. Die Energiekonzerne feiern derweil einen Gewinnboom. Bisher unvorstellbare Rekordpreise an den Energiebörsen bescheren ihnen Spekulationsgewinne in Milliardenhöhe.

Aufgrund des schleppenden Netzausbaus in Deutschland sind Entschädigungszahlungen für nicht eingespeisten Strom auf einen Höchststand von 807 Millionen Euro im Jahr gestiegen.

Das geht aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten. Demnach konnten die deutschen Stromproduzenten im vorigen Jahr rund 5.800 Gigawattstunden ihres erzeugten Stroms nicht ins Netz einspeisen und wurden dafür mit insgesamt 807,1 Millionen Euro entschädigt. Die Kosten für die Entschädigungen trägt der Stromverbraucher: Sie werden auf die Netzentgelte umgelegt. Auf die Entschädigungen über das sogenannte „Einspeisemanagement“ haben die Produzenten einen Anspruch, wenn ihr erzeugter Strom wegen Netzengpässen nicht zu den Verbrauchern abtransportiert werden kann.

Die Bereicherungsorgie der Energiekonzerne findet mit dem Segen der Ampelkoalition statt. Sie führte einen Gaszuschlag ein, der Zwischenhändler für die Differenz zwischen hohen Börsenkursen und den bisher niedrigen Importpreisen für russisches Gas entschädigt und damit direkt auf die Bankkonten der großen Energiekonzerne fließt. Sie wird als eine Art Kriegssteuer von allen Gaskunden erhoben. Für einen Familienhaushalt mit einem Verbrauch von 15.000 Kilowattstunden pro Jahr bedeutet das eine Mehrbelastung von rund 400 Euro. Hinzu kommt der steigende Gaspreis, der gerade für Neukunden horrend ist.

Hohe Spekulationsgewinne werden auch mit Erdgas erzielt, das durch die Sanktionen gegen Russland und den Nichtbetrieb der Pipeline Nord Stream 2 extrem knapp geworden ist.

Die Inflationsrate, die hauptsächlich auch dem Krieg in der Ukraine geschuldet ist,  liegt zur Zeit bei 10 Prozent. Die Preisexplosion ist eine direkte Folge des Stellvertreterkrieges, den die Nato in der Ukraine gegen Russland führt. Obwohl Deutschlands Energieversorgung stark von russischen Gaslieferungen abhängig war, für die es auf absehbare Zeit keinen Ersatz gab, entschied die Bundesregierung, Russland wirtschaftlich zu isolieren und die fertiggestellte Nord Stream 2-Pipeline nicht in Betrieb zu nehmen.

Deutschland ist zwar keine Kriegspartei, aber trotzdem muss der deutsche Steuerzahler die Kosten tragen – mit ihrem Lebensstandard, ihren demokratischen Rechten und ihrem Leben,.

Bei dem UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. stellt man sich vor diesem Hintergrund die Frage, „wer entschädigt eigentlich die Verbraucher für den künstlich in die Höhe getriebenen Strompreis“.

Es ist dazu noch zu befürchten, dass in Deutschland womöglich bald die Lichter ausgehen. Die Bürger werden dann erkennen, dass sie einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung beraubt wurden und nunmehr von Wind und Sonne abhängig sind. Dass Wind und Sonne keine Rechnung schicken, war einst eine Floskel aus dem grünen Märchenbuch.

Die Bürger werden bald gegen die hohen Energiekosten protestieren.  

In vielen türkischen Städten gibt es bereits Proteste gegen die hohen Elektrizitätskosten In der Hauptstadt Ankara verbrannten aufgebrachte Bürgerinnen und Bürger ihre Stromrechnungen öffentlich. Viele Händler hängen ihre Stromrechnungen aus Protest in die Schaufenster.

Auch die britische Regierung hat es, genau wie die deutsche Ampel, versäumt die Bevölkerung vor steigenden Kosten zu schützen, während Energiegiganten Rekordgewinne erzielen. In England hat eine Initiative gegen die hohen Energierechnungen großen Zulauf. Dazu eine Stimme aus dem Inrternet; „Ich gehöre zu den 120.000 Menschen, die sich dieser Bewegung angeschlossen haben, die darauf abzielt, die Stimmen der einfachen Einwohner des Vereinigten Königreichs zu erheben, die um ihre Zukunft fürchten, während Energieunternehmen enorme Gewinne einfahren“.

Die Uhr tickt für die Stromkunden.

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Da der deutsch Normalbürger weder ein Aktivist ist, auch keine Straßen blockiert, keine Kunstwerke mit Kartoffelbrei bewirft und sich auch nicht an prominenter Stelle festklebt sind kreativere und weniger spekulative Kampagnen gefragt.

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Der Beitrag entspricht dem Sachstand vom 14.12.2022

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft, unter Beachtung von § 130 STGB. auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

  • Sollten sich später Änderungen ergeben, oder Sie sind der Meinung hier würde gegen § 130 STGB verstoßen, so bitten wir um eine angemessene, ausreichend erläuternde und schnelle Nachricht ohne Kostennote.

Wir garantieren, dass die zu Recht beanstandeten Passagen oder Teile dieser Nachricht in angemessener Frist entfernt bzw. den  neuen Tatsachen umfänglich angepasst werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung einer Behörde oder eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Ihre Nachricht erreicht uns unter utr-ev@posteo.de

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Warum wird der Strom in Deutschland knapp? In Baden-Württemberg bereits Alarmstufe rot!

Die Antwort ist erschreckend einfach: Wind und Sonne machen zu oft Pause. Nochmals für alle Fans der Erneuerbaren: Solarparks produzieren nachts und an bewölkten Tagen keinen oder wenig Strom. Die Windräder stellen ihre Produktion ein, wenn kein Wind weht.

Aber unser Land braucht Tag und Nacht, das ganze Jahr über und bei jedem Wetter eine zuverlässige Stromproduktion. Das bedeutet, dass es eine andere Form der Erzeugung oder Speicherung geben muss, die einspringen und die Stromlücke nahtlos füllen kann, wenn die erneuerbaren Energien aufhören zu produzieren, damit Wind und Sonne überhaupt ein nennenswerter Teil des Stromsystems sein können.

Bisher war es kein Problem wenn die Erneuerbaren nichts, oder viel zu wenig geliefert haben.

Da erneuerbare Energien immer noch nur einen Teil des Energiemixes ausmachen, war es einfach, die Stromlücke aus dem Netz zu füllen. Aber die Nutzung des Netzes verursacht schmutzige Emissionen. Der meiste Netzstrom wird von den einzig zuverlässigen verfügbaren Quellen erzeugt – normalerweise Kohle oder Erdgas.

Dank ihrer aus dem Ruder gelaufenen Besessenheit von Wind- und Solarenergie befinden sich die Deutschen mitten in einer Strompreis- und Versorgungskatastrophe.

  • Deutschlands Stromversorgung, einst überwiegend aus einem Mix aus Kohle- und Atomkraft bestanden, gehörte früher zu den stabilsten und günstigsten der Welt. Stromausfälle waren selten und Netzeingriffe selten.

Grüne und Sozialisten versuchten sich dann an der elektrischen Energietechnik. Aber dann, in den 1990er Jahren, engagierten sich Umweltaktivisten und Politiker, die glaubten, sie könnten ein Netz und eine Stromversorgung verwalten und entwerfen, die technisch und ökologisch überlegen wäre, als das, was die führenden Energieerzeugungs- und Elektroingenieure und -experten selbst vorhatten.

Sonne und Wind seien angesagt, erklärten die Umweltschützer Grüne und SPD-Sozialisten. Denn Wind und Sonne schicken keine Stromrechnung und sind „zur freien Verfügung“. Davon haben sie es irgendwie geschafft, die Öffentlichkeit zu überzeugen. Und so begann die Begrünung des Netzes.

Während uns die grüne Klimaschutzsekte weismachen will, dass der Bau von immer mehr  Wind- und Solarparks es uns ermöglichen würde, schmutzige Kraftwerke zu schließen, sind wir von massivem Strommangel bedroht. Die alten, mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke müssen aus diesem Gunde nachts am Netz bleiben, oder auch dann, wenn Wolken die Sonne verdecken oder der Wind nachlässt. Und weil Sonnen- und Windausfälle eine Woche oder länger dauern können, müssen diese alten Kraftwerke tatsächlich die meiste Zeit laufen.

Deutschland hat Milliarden Euro für erneuerbare Energien ausgegeben, aber die CO2-Emissionen sind trotzdem hartnäckig hoch geblieben.

Die Schuldigen sind natürlich die CO2-Emissionen der Kraftwerke, die benötigt werden, um die erneuerbaren Energien zu unterstützen und die Lücke zu schließen.

Es ist schon grotesk wenn sich sogenannte Klimaschützer auf der Straße festkleben, um ihrer Forderung nach schnellerem und massiverem Ausbau von Solar und Windkraft Nachdruck zu verleihen.

Diese Leute sollten Ihre Energie lieber dafür einsetzen, dass die Leistungslücken geschlossen werden, denn das simple  Hinzufügen von immer mehr Windrädern oder Solarparks wird keine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen oder zu einer ausreichenden Stromversorgung beitragen.

Länder, die sich von Windparks abhängig gemacht haben, müssen feststellen, dass selbst an sehr windreichen Standorten, nicht genügend Strom produziert wird. Sowohl für Sonne als auch für Wind ist Notstrom unabdingbar.

Es ist kaum zu glauben, wie eine verantwortungslose Politik das unveräußerliche Grundrecht der Bürger auf Stromversorgung aufs Spiel gesetzt hat. 

Dieses seit 2012 bestehende Grundrecht hat übrigens Verfassungsrang. Wer solche Politiker hat, die das Grundrecht auf Energieversorgung, ideologischen Fantasien opfern, der braucht keine anderen Feinde zu fürchten.

Die uns einzig verbleibenden Möglichkeit dem finalen Energiegau zu entgehen ist die Kernenergie.

Sie ist die einzige kohlenstofffreie Energiequelle, die zuverlässige Notstromversorgung im erforderlichen Umfang liefern kann. Es ist auch die einzige kohlenstofffreie Quelle, die wir kennen, die – in großem Maßstab – die enormen Mengen an zusätzlicher Energie und Wärme liefern kann, die für andere kohlenstoffreduzierende Technologien benötigt werden.

In Deutschland jedoch, stößt die bloße Erwähnung von Kernenergie sofort auf Ablehnung.

Die Gehirnwäsche „Atomkraft, nein Danke“ wirkt noch heute, obwohl die gängigen Argumente, wie Sicherheit, Kosten und Abfall alle längst widerlegt sind.

Sicherheit. Die drei bemerkenswerten Unfälle Three Mile Island, Tschernobyl und Fukushima waren seltene Ausnahmen in der Sicherheitsbilanz von mehr als tausend Reaktoren (auf Schiffen und an Land), die seit 60 Jahren sicher in Betrieb sind. Kein anderes Kraftwerk oder Chemiewerk kommt auch nur annähernd an diesen Sicherheitsrekord heran. Von den drei Unfällen führte nur einer – Tschernobyl – zu strahlenbedingten Todesfällen oder Verletzungen. Und Geschichten über verstrahltes Land? Wiederum nur um Tschernobyl herum. Aber Tschernobyl war kein typischer oder „normaler“ Reaktor. Der Reaktor von Tschernobyl war ein Freak. Es war schrecklich konstruiert, es fehlte eine Containment-Struktur, es fehlten wesentliche Sicherheitsmerkmale und es wurde von der Sowjetunion inkompetent gebaut und betrieben. Es war nichts wie ein moderner wassergekühlter Reaktor der Generation II oder III.

Kosten. In den letzten Jahren waren im Westen gebaute Anlagen astronomisch teuer. Das war nicht immer so. Fast alle der heute in den Vereinigten Staaten in Betrieb befindlichen etwa 98 Kernkraftwerke wurden vor Mitte der 1970er Jahre gebaut, als die Versorgungsunternehmen sie aus wirtschaftlichen Gründen auswählten – sie kosten tatsächlich weniger als entsprechende Kohle- oder Ölkraftwerke! Aber nach Three Mile Island setzten sich Anti-Atomkräfte erfolgreich für eine massive Hochregulierung ein, die die Atomkraft effektiv stoppte, indem sie die Kosten in den Vereinigten Staaten und der westlichen Welt unerschwinglich machte. Im Gegensatz dazu bauen die Koreaner heute sichere Kernkraftwerke der Generation III nach amerikanischem Design für die Hälfte der Kosten eines neuen Kohlekraftwerks – und das in weniger als fünf Jahren. Mit mehr Bauerfahrung, Fachwissen und etwas gesundem Menschenverstand könnte man sichere Reaktoren mit Bauzeiten und -kosten bauen, die nur einen Bruchteil dessen betragen, was sie kürzlich waren.

Radioaktiver Abfall. Die Angst vor strahlendem Abfall  wurde von den Medien und der Anti-Atom-Lobby massiv übertrieben.

Erstens gibt es nicht viel davon. Der gesamte Abfall aus 60 Jahren Kernkraftwerksbetrieb in Amerika würde weniger Platz einnehmen als ein typischer Walmart-Laden. Vergleichen Sie das mit dem viel größeren Platzbedarf für die Lagerung des Giftmülls aus einem einzigen großen Kohlekraftwerk. Ehrlich gesagt ist das Atommüllproblem im Vergleich zu anderen Industrieabfallproblemen klein. Und wir verfügen über die gesamte Technologie, die erforderlich ist, um unseren gesamten kommerziellen Atommüll einfach, sicher, billig und dauerhaft zu entsorgen.

Die „Klimaaktivisten“  sollten endlich erkennen, dass Deutschland das Klimaproblem nicht allein lösen kann.

Neben der Rettung des Planeten stellt die Kernenergie auch wirtschaftlich die sinnvollste Lösung dar.

Auch das noch: Strommangel und Engpässe bei der Versorgung mit Batterien und Akkus dafür aber fette Kaufprämien vom Staat für E-Autos.

Nichts soll offenbar den „Siegeszug“ des Elektromobils stoppen. Auch nicht noch so stichhaltige Vorschläge, wie denn Reichweite und Ökologie besser unter einen Hut zu bringen seien als mit einem batteriegestützten Elektroauto. Bei dem hapert‘s bekanntlich an der Reichweite; die Physik setzt enge Grenzen, die sich auch kaum sprengen lassen.

Den bisher idealen Energiespeicher liefern seit Gottfried Daimler die sogenannten Kohlenwasserstoffe

»Batteriegestützte E-Mobile emittieren durch den heutigen Strommix ebenso viel CO2 wie ein moderner Diesel.

Auch die ökologisch höchst bedenkliche Herstellung von Batterien spricht gegen diese Technologie.«

Das Umweltbundesamt will offenkundig den Verbrennungsmotor mit Stumpf und Stiel ausrotten, um die Bürger zum Elektroauto zu zwingen. Denn seine prinzipiellen Schwächen machen es zur Randerscheinung auf einem freien Automarkt.

Bleibt noch festzuhalten: Hätte es nicht die Entdeckung des Erdöls und seiner Energie gegeben, wären schon längst unsere Wälder abgeholzt, und die Kohlenbergwerke und Tagebaue fräßen sich noch tiefer in die Landschaften. Es hätte vermutlich Kriege um den letzten Wald gegeben. Zu groß ist der unverzichtbare Hunger moderner Gesellschaften nach preiswerter und ständig verfügbarer Energie.

Noch ist nicht entschieden, ob das Batterie-Fahrzeug den Massenmarkt beherrschen wird oder ob alternative Entwicklungen – vom synthetischen Kraftstoff bis zur wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle – das Elektroauto mit Batterie auf dem Markt überholen werden.

Die Crux für alle Autohersteller ist, dass sie noch lange mit Verbrennern den Wandel wohin auch immer finanzieren müssen

Mit Gesetzen, Vorschriften, Anordnungen, neue Steuern aber auch mit Kaufprämien soll das Elektroauto nach dem Schema ‚Alles Gute kommt von oben’“ durchgesetzt werden.

Die Zeigefinger-Politik der Grünen zwingt Fahrzeugkäufern Autos auf, die diese bisher überhaupt nicht haben wollten.

„Es ist im Klimawandel-Deutschland schwierig geworden seine Autobegeisterung mit einem fetten V8-Verbrenner ohne schlechtes Gewissen öffentlich zu präsentieren. Die Autobegeisterung der Deutschen kocht nur noch auf Sparflamme. Deutsche Autos haben zwar weltweit immer noch den besten Ruf und Mercedes Stern, AUDI, BMW und VW Logo sind in vielen Ländern bekannter als die deutsche Flagge, aber mit  dem hysterischen Hinweis auf den Klimawandel wird jede Begeisterung im Keim erstickt.

Wichtige Umwelt- und Verkehrspolitische Fragen überlässt die Politik dubiosen teilweise mit Steuergeld finanzierten Vereinen, die mit Gerichtsprozessen ihre Kassen füllen und dazu beitragen die Autofahrer durch Fahrverbote zu enteignen.

Der UTR |Umwelt|Technik|Rec hat| e.V. hat ein völlig unverkrampftes Bild vom Auto. „Allerdings sollte man es den Mensche überlassen wie sie ihre eigene Mobilität gestalten wollen. Aber das scheint im  „klimahysterische Deutschland“ nicht mehr  möglich zu sein“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Für „Geld vom Staat“ setzt sich die/der Deutsche sogar auf eine Bombe.

Mit Planwirtschaft und Staatsknete wird das Elektroauto in den Markt gedrückt. Ob sich die Fahrer der mit viel Steuergeld subventionierten E-Autos bewusst sind oder sich bereits daran gewöhnt haben, auf einer Bombe zu sitzen wissen wir nicht.

Was wir wissen, ist dass ein 800kg Akku in seinem Inneren sehr viel Energie birgt. Bei einem Kurzschluss oder mechanischem Defekt fängt das Ding ziemlich schnell an zu brennen. Gelöscht werden kann es nicht. Der Akku brennt rasant ab.

Was passiert bei einem ordentlichen Stau mit einigen 100 Autos. Es ist kalt. 10 Grad minus, die Heizung muss laufen, das leert die Akkus rasch. Kommt dann der ADAC mit Reservestrom?

Mit was fährt so ein Elektroauto und woher kommt die „Tankfüllung“?

Kein Elektro-Auto fährt ohne Öl, Kohle, Gas oder Kernkraftwerk. Der Strom muss erzeugt werden. Wann und wo kann das Elektroauto „betankt“ werden?

Einige E-Autofahrer haben sich schon damit abgefunden möglichst nicht weiter als 50 Kilometer zu fahren. Alles andere verbraucht zu viel Energie.

Deutschland bezahlt den höchsten Zuschuss für Elektroautos in ganz Europa. Gleichzeitig wird der zukünftige Elektroauto-Fahrer mit den höchsten Strompreisen in Europa konfrontiert.

Für den UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist die Fokussierung auf das Batterie-Auto ein schwerer Fehler. Eine über 100 Jahre alte sehr erfolgreiche Technologie, die sich im Gegensatz zum Elektroauto auch jeder leisten kann, einfach auf den technischen Müllhaufen zu werfen, wird sich bitter rächen.

Die Autos mit Verbrennungsmotor sind sehr sicher, sparsam und darüber hinaus auch sehr sauber geworden. Diese Technologie gilt in vielen Ländern noch für sehr lange als zukunftsfähig.

Die Autofahrer wollen mehrheitlich keine Elektroautos kaufen.

Abgesehen von den Menschen, welche die hohe Förderung abgreifen, werden Neuanschaffungen ausfallen. Das wird zu einer Katastrophe in der Autoindustrie führen, befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR e.V., denn viele Menschen werden  ihr jetziges Auto weiterfahren. Und das hält, jedenfalls wenn es sich um einen klassischen Verbrenner handelt, ja auch locker 10, 20, 30 oder 40 Jahre und mehr. Bei einem Elektroauto macht die Batterie solche lange Laufzeiten nicht mit. Der hohe Neupreis einer Batterie macht einen Weiterverkauf eines alten Elektroautos sehr, sehr, schwierig um nicht zu sagen unmöglich.

Mit steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen wächst auch die Sorge vor Elektrofahrzeugbränden. Immer wieder wird betont wie sicher Elektrofahrzeuge sind. Aber bei Bränden, auch wenn diese selten auftreten sollen, wird es extrem gefährlich

Brennt ein E-Auto, werden mehr als 100 organische Chemikalien erzeugt. Darunter befinden sich  tödlich giftige Gase  wie Kohlenmonoxid und Blausäure. Für Helfer bzw. Rettungskräfte ist daher volle Schutzausrüstung erforderlich. Der zufällige Ersthelfer wird in der Regel über eine solche Schutzausrüstung nicht verfügen.

Ein Elektroauto, gerät es in Brand – wird es extrem gefährlich.

Ein Problem besteht darin, dass ein solcher Brand oft nicht gelöscht werden  kann. So wird auch von einigen Herstellern von E-Autos  das kontrollierte ausbrennen lassen, empfohlen. Die Auswirkung auf die Umwelt sind dabei schlimm.

Beim Versuch ein Elektroauto zu löschen, können bis zu 1000 Liter Wasser pro Minute verbraucht werden. Dabei wird das Wasser kontaminiert, d.h. es nimmt die Cemikalien die bei der Verbrennung entstehen auf. Das verunreinigte Wasser kann dann in die Kanalisation gelangen.

Damit aber nicht genug. Brände von Elektrofahrzeugen können sich nach Stunden, Tage oder sogar Wochen nach dem ersten Ereignis erneut entzünden. Feuer aus, bedeutet hier also nicht, dass der Brand endgültig gelöscht ist.

„Das ist dann der 100% Beitrag zu Klimaschutz im schönen Neuen Energie Wunderland“, sagt Horst Roosen

Wenn in Deutschland der hohe Lebensstandard erhalten bleiben und Wohlstand für möglichst breite  Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, muss eine  langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten garantiert sein.

Außerdem müsste  sich die Energiepolitik wieder an den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren. In der Windenergienutzung steckt  kein technisches Entwicklungspotential, weil  Windenergieanlagen sehr einfache Maschinen sind, die praktisch nur aus einem Masten, einem Propeller und einem Generator bestehen. Zudem ist das Windaufkommen in Deutschland zu gering für  eine wirtschaftliche Nutzung der Windenergie.

Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Ein- speisung in Netze. Um eine kontinuierliche Stromversorgung zu gewährleisten, muss für jede Wind-

energieanlage ein unwirtschaftliches Gaskraftwerk bereitstehen, um bei Windstille in Betrieb ge- nommen zu werden.

„Die Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft“ ist sich Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V., sicher.  Die  Vorteile der Kernenergie liegen in der hohen Sicherheit,  etwa im Vergleich mit Gruben- und Öltransport-Unfällen, in der unübertroffenen Wirtschaftlichkeit, in der hohen Versorgungssicherheit und im Schutz der Umwelt.

Weltweit sind mehr als 436 Kernkraftwerke (KKW) in Betrieb, die 17% des globalen elektrischen Stroms erzeugen

In den nächsten 10 Jahren werden 120 bis 140 neue Kernkraftwerksprojekte realisiert werden Das Nachbarland  Frankreich produziert 85% des Strombedarfs aus Kernenergie. Allein in der EU planen oder realisieren gegenwärtig 7 Länder neue Atomkraftwerke

Bis zum Jahr  2016 sollen in Rußland zehn Kernkraftwerke neu gebaut werden.

.China, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Pakistan, Südafrika, USA wollen fossile Brennstoffe durch Kernenergie ersetzen.Deutschland dagegen will fossile Brennstoffe durch Windenergie ersetzen.

Deutschland verfügt durch aufgelassene Salzbergwerke über ideale Verhältnisse zur Endlagerung von radioaktiven Abfällen, wodurch kommende Generationen nicht belastet werden. In Zukunft ist auch mit der  Aufarbeitung von radioaktiven Abfällen durch die Transmutationstechnik zu rechnen.  Anzustreben ist eine Gleichstellung der Kernenergienutzung mit Frankreich, also ebenfalls die Gewinnung von 85% des elektrischen Stromes aus Kernen.

Wegen Deutschlands desaströser Energiepolitik sollen sich die Bürger jetzt in Verzicht üben, Energie sparen, frieren, das Auto stehen lassen und explodierende Gas- und Benzinpreise bezahlen.

Der Krieg in der Ukraine dient jetzt offensichtlich auch  dazu, die grüne Planwirtschaft durchzusetzen. Die Leute, die Deutschland in die Energieabhängigkeit von Russland getrieben haben, machen nunmehr das Energiesparen zum  zentralen Bestandteil ihrer Regierungspolitik.

Der Klimawandel findet statt- unbestritten.

Was aber wurde aus der Idee, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern und dafür auf „saubere“ Windenergie zu setzen? Laute, krankmachende, ohne Subventionen unrentable, Natur zerstörende Windradmonster, die laut Bundesrechnungshof die Ziele der Energiewende bisher nicht erreichen.

Ein folgenschwerer Irrtum der Windapostel war die Annahme, irgendwo werde schon Wind wehen, man müsse die Energie nur entsprechend verteilen.

Doch es zeigt sich: Flauten herrschen häufig über halb Europa, in kaum einem Gebiet kann dann Windstrom erzeugt werden.

Konventionelle Kraftwerke, die den Strom dann liefern, wenn er benötigt wird, wollen die Grünen abschalten, das Kernkraftwerk Philippsburg wurde bereits in die Luft gesprengt. Strom gibt es nur noch bei entsprechenden Wetterlagen, Kochen, Backen, warmes Wasser und Duschen nur noch, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Das Abschalten der Kernkraftwerke und das Zurückfahren der Kohleverstromung in den nächsten zehn Jahren wird, trotz des geplanten Ausbaus von Windenergie- und Photovoltaikanlagen, zu einer Unterversorgung mit elektrischer Energie führen. Weder die Versorgungs- noch die Netzsicherheit ist gewährleistet.«

In Gefahr ist dagegen die nationale Sicherheit, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Da lohnt ein kurzer Blick nach Kalifornien, jenem grünen US-Bundesland, das noch vorreiternder als das grüne Deutschland sein will. Das macht es vor: Bis 2030 soll der Strom zur Hälfte aus Solarenergie erzeugt werden, alle Hausbauer wurden verpflichtet, ab diesem Jahr Fotovoltaikanlagen aufs Dach zu montieren. Konventionelle Kraftwerke werden abgeschaltet, das Stromnetz mit sehr stark schwankenden Einspeisung ist immer schwieriger zu beherrschen.

Der Wirtschaftsprofessor der Stanford University, Frank Wolak, warnt: »Wir haben jetzt eine viel riskantere Energieversorgung, weil die Sonne nicht immer scheint, wenn wir wollen, und der Wind nicht immer weht, wenn wir wollen.«

Folge: Die Kalifornier haben mit immer heftigeren Stromausfällen zu kämpfen.

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Zum Schluss noch einmal der Wunsch, doch endlich zu erkennen, dass wir das Klimaproblem  nicht lösen, indem  wir einfach mehr Solar- und Windparks bauen.  Wir benötigen die Kernenergie um Leistungslücken sicher zu schließen.  „Wir haben absolut keine Zeit, unsere Hoffnung auf die Zukunft oder  auf ideologische Märchenlösungen zu verlagern“, Warnt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht Stromversorgung: Alarmstufe rot in Baden-Württemberg

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

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Bürger aufgefordert, Energie zu sparen

Stromversorgung: Alarmstufe rot in Baden-Württemberg

Alarmstufe rot in Baden-Württemberg, meldete der Netzbetreiber TransnetBW. Strom wird so knapp, dass sogar Verbraucher zum Sparen aufgerufen wurden und Herde, Waschmaschinen und Backöfen ausschalten sollten.

Zum ersten Mal hat mit TransnetBW einer der Übertragungsnetzbetreiber eine angespannte Situation im Stromnetz angekündigt. Über eine App von TransnetBW wurden die Verbraucher darüber informiert, dass der verfügbare Strom in den Netzen nicht mehr ausreicht.

Am Mittwoch 0:00 Uhr sprang in der App erstmals die Warnung von grün auf gelb. Dies bedeutet »Verbrauch vorverlegen«. Also elektrische Haushaltsgeräte früher benutzen, Kaffee machen, Kuchen backen und Mittagessen kochen vorziehen, denn ob zur Mittagszeit noch genügend Strom für das Schnitzel mit Spätzle vorhanden sein würde, war unklar.

Ab 14:00 Uhr sprang die App auf rot. Soll bedeuten: »Die Situation im Stromnetz ist angespannt. Reduziere jetzt den Stromverbrauch, um mitzuhelfen, das Stromnetz stabil zu halten.« Bis 15:00 Uhr waren die Baden-Württemberger aufgefordert, Strom zu sparen.

Drastischer kann kaum deutlich werden, dass in Baden-Württemberg Kraftwerke fehlen. Der grüne Ministerpräsident Kretschmann hatte bestehende Kohle- und Kernkraftwerke stilllegen lassen. Es konnte ihm nicht schnell genug gehen, das Kernkraftwerk Philippsburg nach dem Abschalten unbrauchbar zu machen, in dem er die Kühltürme sprengen ließ, damit der Ausstiegsbeschluss nicht rückgängig gemacht werden konnte.

Sämtliche vorhandenen Reservekraftwerke wurden von den Übertragungsnetzbetreibern aufgefordert, Strom zu liefern.

Der Offenbarungseid: Die abgeschalteten Kernkraftwerke fehlen, ebenso wie weitere Reservekraftwerke, um die hohe Strom-Nachfrage zu bedienen. Aus der Schweiz werden hohe Strommengen importiert. Nur dort wird er auch knapp ebenso wie in Frankreich. Baden-Württemberg war früher Stromexportland und lieferte vor allem im Winter Strom nach Frankreich. Das ist vorbei, jetzt muss das Land um Strom betteln und teuer bezahlen.

Von einer angespannten Situation sprach TransnetBW. Offizielle Begründung laut TransnetBW-Sprecherin: unzureichende Transportkapazitäten im Stromnetz. Es hätte zu wenig Strom von den Windrädern aus Norddeutschland nach Süddeutschland geführt werden können.

Doch die Windräder dort stehen auch seit Tagen weitgehend still, eine weitere Stromtrasse hätte nichts transportieren können. Der Wind frischte gestern an der Küste etwas auf, die Windräder lieferten kurzzeitig um 12:00 Uhr knapp 14 GW, Deutschland benötigte um 12:00 Uhr 75,5 GW.

Doch in den vergangenen Wochen sieht es beim Energiewendewetter mau aus, sehr mau sogar. Von der Sonne kommt nichts, die Photovoltaik-Anlagen liefern praktisch nichts. Wenn die demnächst mit Schnee bedeckt sind, erst recht nichts.

Die rund 30.000 Windräder stehen weiterhin meist still, gestern Mittag lieferten die millionenteuren Apparate lächerliche 2 GW an Leistung. Um 12 Uhr benötigte Deutschland 77 GW Leistung, die kamen von Kohle- und Kernkraftwerken.

Dramatisch klafft die Lücke zwischen Erzeugung von Windrädern und Photovoltaik sowie Verbrauch.

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Nichts dazu gelernt: Wirtschaftsminister Habeck feiert seinen Gas Deal mit Katar.

Katar wird  nun doch Flüssigerdgas (LNG) nach Deutschland liefern. Ein Lieferabkommen mit einer Laufzeit von 15 Jahren sei geschlossen worden, teilte das katarische  Energieministerium mit.

Der Deal darf aber nicht überbewertet werden, nur drei Prozent des deutschen Gasbedarfs können daraus gedeckt werden. Tatsächlich entsprechen die zwei Millionen Tonnen Flüssiggas knapp 2,8 Milliarden Kubikmeter Gas. Der deutsche Verbrauch lag im vergangenen Jahr bei gut 94 Milliarden Kubikmetern, allein die Ostseepipeline Nord Stream 1 hatte eine Kapazität von 55 Milliarden Kubikmetern. Die Lieferungen aus Katar sind zunächst nur ein Tropfen auf den heißen Stein, zumal sie noch Jahre entfernt sind.

Laut eines Berichts der „Bild“ wird das staatliche katarische Energieunternehmen Qatar Energy das Gas aber nicht direkt, sondern über den US-Energiekonzern Conoco Phillips an Deutschland verkaufen. Wie teuer das für den Verbraucher oder Steuerzahler wird, wird uns natürlich nicht verraten, wahrscheinlich würden wir auch sofort in der Hölle gefrieren, wenn das bekannt werden würde.

Deutschland hat sich ohne Not von ausländischen Staaten abhängig gemacht hat, obwohl es seine heimischen sauberen Energiequellen leicht hätte ausbauen können. Erst Russland – jetzt Katar. Oder auch vom Regen in die Traufe.

Deutschland macht sich für die Zukunft mit diesem Deal noch abhängiger von islamischen Staaten.

Wirtschaftsminister Habeck zeigte sich am Dienstag auch wegen der Laufzeit zufrieden mit dem Abschluss. „15 Jahre sind toll“, sagte Habeck in Berlin. Immerhin endet der Vertrag 2041 – vier Jahre bevor Deutschland erklärt hat, klimaneutral werden zu wollen

„Deutschlands Bürger werden trotz des Katar-Deals weiterhin mit Energieknappheit und astronomischen Energiepreisen leben müssen“, bedauert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Gas-Deal ohne Wirkung“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Gas-Deal ohne Wirkung

Deutschland erhält ab 2026 LNG aus Katar – statt eigenes Gas zu fördern

Derzeit schießen Gasverbrauch und Gaspreise in die Höhe. Grund: die Energiewende. Denn hinter jedem Windrad muss ein Gaskraftwerk stehen. Die Gaslieferungen aus Katar werden weder den Bedarf decken noch die Gaspreise senken. Besser wäre die Förderung eigener Gasvorkommen.

Katar hat sich bereit erklärt, Deutschland mit verflüssigtem Erdgas zu beliefern. Qatar Energy, das staatliche Energieunternehmen, und der amerikanische Energiekonzern ConocoPhillips haben Verträge unterzeichnet, nach denen ab dem Jahr 2026 jährlich bis zu zwei Millionen Tonnen LNG nach Deutschland geliefert werden. Die Verträge haben eine Laufzeit von mindestens 15 Jahren. Der US-Konzern ConocoPhillips ist deswegen mit von der Partie, weil er in einem Joint Venture am North Field East im Persischen Golf beteiligt ist.

Das North Field gilt als das Vorkommen mit den größten bekannten Erdgasreserven der Welt.

Dessen Produktion soll von 77 Millionen auf 110 Millionen Tonnen pro Jahr gesteigert werden. Geliefert werden soll ab 2026. Die Kosten für den Ausbau der Anlagen werden mit mehr als 28 Milliarden Dollar angegeben. Beteiligt an dem Joint Venture sind neben ConocoPhillips noch die französische TotalEnergies und die italienische ENI.

Insgesamt sollen die ausländischen Unternehmen etwa 25 Prozent an dem Projekt halten. Ausschlaggebend für die Auswahl der beteiligten Unternehmen seien, so seinerzeit Energieminister Saad Sherida al-Kaabi, der gezahlte Preis, sowie die technische »Kompetenz« und die Fähigkeit, Zugang zu neuen Märkten zu schaffen. Deutsche Energieunternehmen sind nicht mit dabei.

LNG-Lieferländer wie Katar und auch die USA können sich beruhigt zurücklehnen:

Ein weltweiter Run auf LNG-Gas hat eingesetzt, nachdem jetzt auch China langfristige Verträge mit erheblichen Liefermengen mit Katar unterzeichnet hat.

Ein paar Brotkrümel sind damit also vom Tisch der Großen abgefallen. Diese Gaslieferungen decken ungefähr drei Prozent des deutschen Bedarfs ab. Nach Angaben von Bloomberg entsprechen sie etwa sechs Prozent der 46 Milliarden Kubikmeter der Gasmenge, die 2021 aus Russland kamen.

Katars Energieministers Saad Sherida al-Kaabi ist aber bereit, in Zukunft noch mehr LNG-Gas nach Deutschland zu liefern. Man arbeite mit Unternehmen daran, „größere Mengen“ nach Deutschland zu bringen, sagte er dem TV-Sender von Bild. Den vergleichsweise geringen Umfang des am Dienstag abgeschlossenen Gasdeals begründete der Minister damit, dass es sich um die erste Vereinbarung für Gaslieferungen nach Deutschland handelt und dass es derzeit noch kein LNG-Terminal in Deutschland gebe. Zum Umfang der künftigen Lieferungen sagte er: „Wir werden so viel liefern, wie wir Aufträge bekommen“. Auf die Frage, ob es eine Höchstmenge gebe, antwortete der Minister: „Nicht wirklich.“

Interessant dabei, dass Wirtschaftsminister Robert Habeck einem relativ langen Liefervertrag zugestimmt hat, wollte er doch zunächst nur ein paar kleine Mengen, weil ja sonst das große grüne Traumziel der »Klimaneutralität« beschädigt würde. Aber drunter geht nichts. Das Gas muss schließlich aufwendig in Verflüssigungsanlagen auf minus 162 Grad abgekühlt werden, um dann mit Spezialtankern um die Welt transportiert zu werden.

Das macht die Angelegenheit so teuer und wird sich bitter auf die Energierechnung Deutschlands auswirken.

Denn hinzu kommen die exorbitanten Kosten für die angemieteten fünf LNG-Importanlagen, die in den nächsten 10 bis 15 Jahre mindestens 6,5 Milliarden Euro kosten werden. Die sollen laut Regierung ein Drittel des derzeitigen Gasbedarfs decken.

Knapp sind auch die Transportkapazitäten.

Rund 640 solcher teuren Spezialschiffe, die teilweise zu Qatargas gehören, sind derzeit auf den Weltmeeren unterwegs – weitgehend ausgebucht. Wie der katarische Energieminister Saad al Kaabi weiter sagte, führe das Land weiterhin Gespräche mit deutschen Abnehmern über zusätzliche Lieferungen. So seien Gespräche mit RWE und Uniper SE über weitere langfristige LNG-Verträge im Gange.

Derzeit schießen Gasverbrauch und Gaspreise in die Höhe. Grund: die Energiewende. Der Gasverbrauch, meldet die Bundesnetzagentur, steigt plötzlich stark an. Die Menschen mussten heizen, sagt die Behörde. Doch es ist im Wesentlichen der fehlende Wind. Die Windräder stehen schlaff in der Landschaft und liefern kaum etwas.

Hinter jedem Windrad muss ein Gaskraftwerk stehen.

Diese eiserne Regel merkt Großbritannien gerade besonders eindrucksvoll. Dort stehen ebenfalls die rund 11.000 Windräder still. Kein Wind – also auch kein Strom. Da müssen Gaskraftwerke anspringen. Die Preise für Strom im britischen Großhandel erreichen gerade den 15. höchsten Stand seit 2010. Trotz des bisher milden Winters ist der Gasverbrauch erheblich.

Das katarische LNG wird sich erst auf die Vergünstigung des Gaspreises auswirken, falls das Angebot tatsächlich wie vom Minister in Aussicht gestellt, erheblich ausgeweitet wird. Einfacher könnte Deutschland selbst für eine solche Angebotsausweitung sorgen, indem im eigenen Land Gas gefördert würde durch Fracking. Es würde je nach Schätzung 20, 30 oder auch 40 Jahre ausreichen, um Deutschland preisgünstig mit ausreichend Gas zu versorgen. Es müsste nur erlaubt werden.

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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Die „letzte Generation“ ein Gewächs der grünen Ideologie?

Was ist eigentlich ein Aktivist? Wikipedia erklärt den Begriff wie folgt: „Als Aktivist (von lateinisch activus „tätig, aktiv“) wird eine Person bezeichnet, die mit Taten Ziele fördert.  

Ein Aktivist unterscheidet sich vom Politiker vor allem darin, dass er seine Ziele nicht über direkte Teilhabe an dem formellen politischen Prozess erreichen will, etwa durch Anstreben eines politischen Amts oder Mitarbeit in einer Partei, sondern auf eher informelle Art und Weise – etwa durch Öffentlichkeitsarbeit, Demonstrationen und Internet-Aktivitäten wie Online-Abstimmungen (auch als Cyberaktivismus) Von Teilen mancher Bewegungen wird auch Gewalt als Möglichkeit gesehen.  Ein informeller oder auch organisierter Zusammenschluss vieler Aktivisten wird bei entsprechenden Zielen auch Soziale Bewegung genannt. Größere organisierte Zusammenschlüsse von  gleichgesinnten Aktivisten werden teilweise auch als Nichtregierungsorganisationen (NGO) bezeichnet

Die  sogenannten Aktivisten der „Letzten Generation“ hatten vor zwei Wochen Proteste explizit an Flughäfen angekündigt.

Trotzdem wurden von den Flughafenbetreibern keine zusätzlichen Sicherungsvorkehrungen getroffen. Die „Aktivisten“ konnten am Berliner Hauptstadtflughafen BER somit ungestört einen Zaun aufschneiden, durchklettern und dann auf dem Flugfeld herumlaufen und sich schließlich auf dem Rollfeld festkleben.

Jetzt zeigt sich der „wehrhafte Staat“ mit seiner Doppelmoral und den in solchen Fällen üblichen Worthülsen empört:

  • FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai sagte dem Nachrichtenportal T-Online. „Hier muss die volle Härte des Rechtstaates greifen. Im Übrigen scheint es den Aktivisten völlig egal zu sein, dass sie mit derartigen Aktionen dem Klimaschutz einen Bärendienst erweisen und das Verständnis der Gesellschaft vollständig verspielen.“ Es gehe den Aktivisten seiner Ansicht nach längst nicht mehr um die Sache sondern nur noch um eine radikale Störung der öffentlichen Ordnung.
  • Der Berliner FDP-Chef Sebastian Czaja wählte noch schärfere Formulierungen. „Heute haben die Klima-Kriminellen eine weitere Eskalationsstufe gezündet, indem sie in den laufenden Betrieb des Flughafens BER eingegriffen haben“, sagte Czaja. Ein solches Verhalten könne leichtsinnig Menschenleben gefährden. „Die watteweiche Gangart des Senats bei der Bekämpfung solcher Aktionen, erreicht genau ihr offensichtliches Ziel: nichts“, so Czaja. Die geschädigten Bürger blieben auf ihren Schäden sitzen. Die Innenverwaltung müsse sofort eine zentrale Plattform zur Verfügung stellen, damit Geschädigte ihre Ansprüche anmelden könnten.„Außerdem muss der Senat alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, die Klima-Kriminellen an ihren Straftaten zu hindern“, sagte der FDP-Politiker.
  • Die Klima-Sonderbeauftragte Jennifer Morgan zum Beispiel wackelt lediglich mit dem Zeigefinger. „Wir brauchen das Engagement der jungen Menschen und der Zivilgesellschaft. Aber jeder Einsatz für den Klimaschutz muss im Rahmen der Gesetze unserer Demokratie bleiben“, sagte die Staatssekretärin im Auswärtigen Amt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). „Klimaprotest darf keine negativen Folgen für andere Menschen haben.“ Zugleich zeigte Morgan, die vormals Greenpeace-Chefin war, grundsätzliches Verständnis für die Proteste: „Ich kann verstehen, wie frustriert junge Menschen über die Klimapolitik sind. Wir sehen, was uns die Wissenschaft sagt. Und zugleich sehen wir, wie weit wir von unseren Zielen etwa bei der Begrenzung der Erderwärmung entfernt sind“, sagte Morgan. „Das ist für die jungen Menschen und ihre Zukunft eine Krisensituation.“

Nun wettern Politiker und verschiedene Medien gegen die „Letzte Generation“ was das Zeug hält.  Keine Unterstellung ist zu weit hergeholt, keine Verleumdung zu abwegig, keine Verfolgungsforderung zu exorbitant.

Jetzt hat man endlich einen Vorwand gefunden, wie man Proteste und Widerstand kriminalisieren und durch massive Einschüchterung unterbinden kann. Der Polizeistaat ist in greifbarer Nähe. Drohende Sicherungsverwahrung und Haftstrafen sollen als Maulkorb dienen.

In Bayern wird dies bereits praktiziert, wo die Polizei Anfang des Monats 12 Klimaaktivisten in Sicherungsverwahrung nahm, weil sie sich 90 Minuten lang auf dem Stachus, festgeklebt und den Verkehr behindert hatten.

Die Polizei stützt sich auf das Polizeibefugnisgesetz, das die regierende Landesregierung der CSU 2017 gegen massiven Widerstand in der Bevölkerung verabschiedet und 2018 erweitert hat. Zehntausende waren damals auf die Straße gegangen, um das Gesetz zu blockieren. Es gibt der Polizei das Recht, Personen in Sicherungsverwahrung zu nehmen, die sie verdächtigt oder beabsichtigt, „eine Ordnungswidrigkeit von erheblicher Bedeutung für die Allgemeinheit“ zu begehen oder fortzusetzen.

Für die Sicherungsverwahrung ist in den ersten 30 Tagen kein konkreter Tatverdacht oder gar eine gerichtliche Anordnung erforderlich. Erst bei einer Verlängerung der Sicherungsverwahrung um 30 Tage muss ein Richter zustimmen. Ursprünglich konnte das Gesetz beliebig oft verlängert werden, was einer „unbefristeten Haft“ gleichkam. Erst nach massiven Protesten wurde diese auf zwei Monate begrenzt.

Ob das Kleben auf der Straße überhaupt strafbar ist, ist rechtlich umstritten. Das Strafverfahren gegen die Klimaaktivisten würde laut Experten wahrscheinlich eingestellt.

Begründet wurde die Einführung der Sicherungsverwahrung mit der Gefahr islamistischer Anschläge. Die Begründung ist, dass „gefährliche Personen“ festgenommen werden können sollten, bevor sie einen Angriff begehen. Jetzt wird es, wie viele damals warnten, gegen Klimaaktivisten eingesetzt, deren einziges „Verbrechen“ darin besteht, den Autoverkehr mit friedlichen Mitteln zu blockieren.

Es ist offensichtlich, dass hier ein Präzedenzfall geschaffen wird, um jede Art von Protest und Widerstand zu kriminalisieren – Arbeiter, die ihre Fabrik besetzen, um deren Schließung oder Entfernung von Maschinen zu verhindern, Waffenlieferungen in Kriegsgebiete blockieren, Widerstand gegen Neonazi-Aufmärsche usw.

Während die bayerische Landesregierung Klimaaktivisten hinter Gitter sperrt, bringt die christdemokratische Opposition auf Bundesebene einen Gesetzentwurf in den Bundestag ein, der ihnen einen jahrelangen Verbleib sichert. CDU und CSU wollten das Gesetz gegen Nötigung, Sachbeschädigung und gefährliche Verkehrsbeeinträchtigungen verschärfen, sodass Straßenblockaden mit bis zu fünf Jahren Haft und Beschädigungen von Gemälden, die bisher mit einer Geldstrafe belegt waren, mit mindestens drei Monaten geahndet werden im Gefängnis.

Der Antrag scheiterte schließlich an der „Ampel“-Regierungsmehrheit aus Sozialdemokraten (SPD), Liberaldemokraten (FDP) und Grünen. Die Debatte im Bundestag hat aber gezeigt, dass es für eine solche Gesetzesverschärfung auch bei Abgeordneten der Ampelparteien viel Unterstützung gibt.

  • Während der CSU-Abgeordnete Alexander Dobrindt gegen die „Klima-RAF“ (eine Anspielung auf die Rote-Armee-Fraktion, die in den 1970er Jahren für die Ermordung mehrerer führender Politiker und Wirtschaftsvertreter verantwortlich war) und die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) den Klimawandel forderten Organisation zu verbieten, geriet die Grünen-Politikerin Irene Mihalic, eine ehemalige Polizistin, ins Schwärmen: „Das gefährliche Handeln der sogenannten letzten Generation ist klimapolitisch kontraproduktiv; sie sind rechtsstaatlich höchst problematisch.“
  • In Anlehnung an die AfD sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD): „Der Rechtsstaat wird nicht mit Füßen getreten. Die Polizei hat meine vollste Unterstützung dabei, hart gegen selbsternannte Klimaaktivisten vorzugehen, die seit Wochen mit völlig inakzeptablen Aktionen andere Menschen in Gefahr bringen.“
  • Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) betonte, dass auch Haftstrafen für die Klimaaktivisten möglich seien. Die Gewerkschaft der Polizei brachte die Idee auf, die Gruppe zu verbieten.
  • Auch Berliner Kommunalpolitiker starteten eine billige Propagandakampagne gegen die „Klima-Hooligans“. Die SPD-Abgeordneten Florian Dörstelmann und Tom Schreiber, Parteisprecher für Justiz und Inneres im Berliner Abgeordnetenhaus, schrieben eine Pressemitteilung, in der sie sagten: „Wer mit seinem Handeln bereitwillig die Gefährdung von Menschen in Kauf nimmt Das Leben handelt mit Vorsatz, und auch mit Vorsatz im Hinblick auf einen möglichen Mord! Ein solches Vorgehen ist einfach kriminell, menschenverachtend zynisch und von keinem noch so wichtigen Ziel gedeckt.“
  • Auch die Berliner Justiz geht mit aller Macht gegen die Klimaaktivisten vor. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung vom 8. November hat die Staatsanwaltschaft Berlin 266 Strafbefehle gegen Klimaaktivisten wegen Nötigung und Widerstands gegen Ordnungskräfte erlassen. Sieben davon wurden gerichtlich bestätigt.

Inzwischen hat ein Berliner Richter jedoch anders entschieden.

Im Fall eines Klimaaktivisten, der dreieinhalb Stunden lang eine Kreuzung in Friedrichshain blockierte, entschied er, dass dies völlig legal sei. Ihre rechte Hand auf den Asphalt zu kleben, sei weder Gewalt noch Nötigung, sagte der Richter. Auch das Verhältnis von Zweck und Mittel sei nicht „verwerflich“, sagte er. Die Klimakrise sei sehr ernst, es gebe eine „objektiv drängende Situation bei gleichzeitig nur mäßigem politischem Fortschritt, insbesondere mit Rücksicht auf die kommenden Generationen, wie auch dies erst kürzlich höchstrichterlich gerügt werden musste Gegen das Urteil hat die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt, eine Bestätigung durch die Oberinstanz ist sehr unwahrscheinlich.

Das Vorgehen gegen  die „Letzte Generation“ zeigt die Rücksichtslosigkeit, mit der die Machthaber gegen jeden Widerstand vorgehen, der ihre Interessen wirklich bedroht.

Die „Letzte Generation“ vertritt äußerst begrenzte politische Forderungen, die das kapitalistische Profitsystem, die Ursache der Umweltzerstörung, nicht in Frage stellen, fordert ein Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, ein Gesetz gegen Lebensmittelverschwendung und bundesweit ein 9 Euro Ticket.

Die Gruppe wendet sich nicht an die von den verheerenden Folgen des Klimawandels am stärksten betroffene Arbeiterklasse, sondern an die Regierungen auf Bundes- und Landesebene. Mit spektakulären Protestaktionen, die möglichst viel mediale Aufmerksamkeit erhalten, will sie Druck auf sie ausüben. Zu ihren Forderungen gehört ausdrücklich, Gespräche mit der Bundesregierung zu führen.

Die Gruppe entstand vor einem Jahr, als Aktivisten während der Bundestagswahl im Regierungsviertel in einen Hungerstreik traten. Sie forderte Gespräche mit den drei Kanzlerkandidaten aus CDU, SPD und Grünen und „sofortige Maßnahmen gegen die Klimakrise“.

„Letzte Generation“ ist mit ähnlichen Gruppen in anderen Ländern vernetzt, die neben Straßenblockaden auch spektakuläre Angriffe auf Kunstwerke und andere wertvolle Gegenstände durchführen.

Die Kritik an den Methoden der „Letzte Generation“, die einer Kombination aus Verzweiflung über das verheerende Ausmaß der Klimakrise und politischer Orientierungslosigkeit entspringen, rechtfertigt keine staatliche Verfolgung. Das demokratische Recht auf Meinungs- und Protestfreiheit gilt für jedermann und  muss energisch verteidigt werden.

Grund zu Protest und Widerstand gibt es in unserem Land reichlich.

„Der deutsche Michel wendet sich in der Regel nicht gegen seine Obrigkeit, er nimmt zum Beispiel klaglos hin, dass er weltweit die höchsten Energiepreise zu zahlen hat, mit einer schlimmen Inflation konfrontiert ist, und Schritt für Schritt in die Armut abrutscht“! befindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.  

Doch es gibt auch noch weitere mutige Bewegungen im Land.

Der Bund der Energieverbraucher zum Beispiel ruft zur Zahlungsverweigerung auf. Angesichts stark steigender Strom- und Gastarife wirft der Bund der Energieverbraucher den Stadtwerken und anderen Energieversorgern bewusste Preistreiberei vor. Der „Bild“ sagte Verbandsvorstand Aribert Peters mit Blick auf die geplanten Preiserhöhungen zum Jahreswechsel: „Das Ausmaß der Erhöhungen ist nicht durch die Marktpreise gerechtfertigt.“ Peters appellierte an Verbraucher, Zahlungen zu verweigern.

„Zahlen Sie Ihre Rechnungen nicht“, sagte er zu „Bild“. Die Versorger müssten „im Zweifel einen Nachweis darüber erbringen, dass die Erhöhungen durch die Marktpreise gerechtfertigt sind.“ Bis sie das tun, könnten Verbraucher „die Zahlung zurückhalten“, sagte Peters: „Stehen die Erhöhungen nicht im Verhältnis zu den Börsen-Preisen für Strom, ist die Erhöhung unrechtmäßig.“

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. kann sich durchaus vorstellen eine Demonstration zu initiieren die sich  zu dem von Ludwig Erhard einst  formulierten politischen Ziel „Wohlstand für Alle“ stark macht.

„Wohlstand für Alle und nicht Armut für Alle“, dafür könnte man doch auf die Straße gehen.

Die Deutschen merken es in ihrem Portemonnaie, der Wohlstand verabschiedet sich in Raten.  

Sicher, von Ludwig Erhard ist auch noch die Forderung nach „Maßhalten” in Erinnerung.

Damals ging es jedoch nicht darum, dass man der Bevölkerung wegen schwere Energie politischer Fehler vorschreiben musste. wie warm ihre Wohnungen sein dürfen und welche Autos sie fahren sollen, sondern  darum, nicht zu viel und nicht zu schnell zu konsumieren, damit sich die labile deutsche Nachkriegswirtschaft mit ihrer neuen Währung nicht überhitzen würde.

Heute lautet die Forderung an die deutschen Bürger  „Sparen“.

Diese Aufrufe gehen unseren, ein Leben lang finanziell  reichlich versorgten Politikern,  locker über die Lippen. Wie weit sich die Politik von ihren Wählern bereits entfernt hat, zeigte sich jüngst in dem Streit um das „Bürgergeld“. „Mit welch kruden Argumenten da um die Beibehaltung der Sanktionen gekämpft wurde, zeigt welches Bild unsere Politiker von ihren Wählern wirklich haben“ empört sich Roosen.  

Übrigens, der Verfassungsschutz sieht in der „Letzte Generation“  keine Bedrohung für die Demokratie.

Verfassungsschutz Präsident Thomas Haldenwang: „ Ich erkenne diese Gruppierung nicht als Gegner der freien inneren Ordnung an und ist damit auch kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Er sagte auch, dass die Aufgabe seiner Behörde darin bestehe, eine freiheitliche demokratische Ordnung zu schützen, und dass die Forderung der Letzten Generation nach Regierungsmaßnahmen in Fragen des Klimawandels Respekt vor dem gegenwärtigen demokratischen System zeigten.

„Wir alle sind Teil unseres politischen Systems. Wer bemerkt, dass es in die falsche Richtung läuft und dabei von ihm auch noch  erwartet wird  ausschließlich dem vorgegebenen Narrativ zu folgen, der sollt soviel Rückgrat haben um sich zu widersetzen. Die Beschränkung, auf das was ist, bedroht unsere persönliche Unabhängigkeit und unsere demokratische Ordnung  viel mehr, als es die Aktionen der „Letzte Generation“ auch nur  im Entferntesten vermögen“ sagt Roosen. 

Zum Schluss noch ein Blick auf Autoritäre Gegenreaktionen  und Bestrafungsfantasien, die zeigen, wie es in unserem Land mittlerweile um die demokratische Kultur bestellt ist:

Was diese Woche am BER passiert ist, war blanker Vandalismus. Das sind keine Klimaaktivisten, sondern kriminelle Straftäter. Für diese Chaoten, darf es null Toleranz geben. Ich weiß, die meisten werden im Gefängnis nicht besser. Aber so lange sie sitzen, ist draußen Ruhe.“Zitat: Bundesvorsitzender der CDU, Friedrich Merz,  auf dem CDU-Landesparteitag in Berlin.

Wenn Kritiker von Rechtsbrüchen ihr brüchiges Verhältnis zum Rechtsstaat offenbaren“ Zitat: Georg Restle, Redaktionsleiter des ARD- Magazins Monitor.

„Was ist das für ein Staat, in dem die Opfer zu Tätern gemacht werden“, fragt sich Roosen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Klima-Extremisten. Was beim Anschlag auf den Berliner Flughafen hätte passieren können

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

***

Der Anschlag der „Letzten Generation“ auf den Berliner Flughafen ist noch verhältnismäßig glimpflich abgelaufen. Die Klimaextremisten hätten mit ihren Gesetzesbrüchen Schlimmes anrichten können.

Extremisten hatten einen Anschlag auf den Berliner Flughafen und die Flugsicherheit verübt. Sie hatten einen Maschendrahtzaun durchgeschnitten, waren durch das Loch auf das Gelände des Berliner Flughafens eingedrungen und sind auf das Rollfeld marschiert. Dort hatten sie sich festgeklebt.

Der Flugverkehr musste am Nachmittag eingestellt werden. Fünf Starts mussten gestrichen und 15 geplante Landungen umgeleitet werden. Ankommende Maschinen wurden nach Leipzig, Hannover oder Dresden umgeleitet, andere flogen in Warteschleifen in der Umgebung des Flughafens. An den kleineren Flughafen herrschte Chaos, weil die nicht auf die Abfertigung zahlreicher Maschinen eingerichtet waren.

Zehn Minuten nach Beginn des Anschlages war die Polizei dort und beseitigte die Attentäter vom Rollfeld. Dies gilt als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr, so Rechtsanwalt Oliver Allesch gegenüber Bild. Wenn ein Flugzeug dabei im Landeanflug gewesen wäre, hätte das ein Unglück verursachen können. Ausweichprozeduren beherrscht das System Luftfahrt, aber wenn Maschinen in lange Warteschleifen oder zu Ausweichflughäfen geschickt werden, verbrennen dabei Tonnen von Treibstoff.

Doch ein Unglück ist in der Regel Ergebnis einer Verkettung »unglücklicher« Umstände, die für sich allein genommen noch nicht kritisch sind, im Zusammenwirken jedoch eine Katastrophe auslösen können. Sehr kritisch wäre es etwa für Ambulanzflüge geworden, die beispielsweise ein Herz zur Transplantation sehr schnell transportieren müssen, ein Vorgang, der am Berliner Flughafen häufiger vorkommt. Wenn ein solches Flugzeug mit einem lebenden Herz im Kühlkoffer nicht starten oder landen kann, ist nach zwei Stunden das Herz zerstört. Auf Leben kommt es den Extremisten nicht mehr an.

Das Flughafengelände und vor allem Roll- und Startbahnen mussten anschließend aufwendig auf mögliche gefährliche Gegenstände gründlich abgesucht werden, bevor die ersten Flugzeuge wieder starten und landen konnten. Dazu zählen auch Metallgegenstände; zu gut ist noch die Katastrophe von Paris in Erinnerung, bei der eine Concorde brennend abstürzte, weil beim Startlauf ein Reifen einen Metallbügel hochgeschleudert hat, den das vorausstartende Flugzeug verloren hatte.

Wieso können die Extremisten ungehindert auf das Gelände kommen und darüberhinaus noch in aller Seelenruhe live über soziale Netzwerke Szenen ihres Anschlages verbreiten? Das Land ist nicht mehr in der Lage, seine Infrastruktur zu sichern. Deutschland ist Mitgliedsland der internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO, die die Luftfahrt standardisieren soll, für gleiche Luftverkehrsregeln und funktionierende Infrastrukturen sowie vor allem für Sicherheit in der Luftfahrt sorgen soll. Dazu gibt es einen eigenen Anhang 17 über Luftsicherheit, in dem nicht nur die Durchsuchung von Passagieren und Gepäck geregelt sind, sondern die Eigensicherungspflichten der Flughafenbetreiber.

Danach ist Deutschland verpflichtet – und nicht »hat sich selbst verpflichtet«, wie Klima-„aktivisten“ gern ausrufen –, seine Flughäfen gegen Terrorismus zu schützen. Verantwortlich dafür ist das Innenministerium unter Nancy Faeser.

Nicht das erste Mal: Am Düsseldorfer Flughafen kamen Islamisten unbehelligt in Sicherheitssbereiche hinein, die schon längst entlassen waren, aber deren Security Clearence vom Innenministerium nicht gelöscht wurde.

Dagegen muss sich jeder Pilot bis auf die Unterwäsche filzen lassen, bevor er an seinen Arbeitsplatz, in das Cockpit darf. Regelmäßig muss er eine sogenannte »ZÜP« über sich ergehen lassen, eine »Zuverlässigkeitsüberprüfung«, bei der auch schon eine Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Straße zulasten des Piloten ausgelegt wird und er dadurch seine Lizenz verliert.

»Der Schutz des Luftraums, der Bahnanlagen und des Grenzgebietes stellen wichtige sonderpolizeiliche Aufgaben dar, denen sich die Bundespolizei täglich stellt«, so heißt es beim Bundesinnenministerium. Sabotageaktionen bei der Bahn und jetzt dieser Anschlag zeigen, das dies nicht mehr funktioniert.

Passagiere werden im Flughafen peinlich kontrolliert, dürfen aus angeblichen Sicherheitsgründen nicht einmal mehr Wasserflaschen mit ins Flugzeug nehmen und bezahlen Luftsicherheitsgebühren – doch mit einem einfachen Seitenschneider kommt jeder leicht in sicherheitskritische Bereiche.

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

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Die Bücklingreise nach Qatar oder wenn jemand eine Reise tut so kann er was erzählen.

Vor etwas über einem halben Jahr jubelte die Presse mit diesen Schlagzeilen:

 „Deutschland verhandelt mit Qatar über einen langfristigen Liefervertrag für verflüssigtes Erdgas (LNG)“

„Deutschland vereinbart Gasabkommen mit Katar, um die Abhängigkeit von Russland zu beenden“

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck kündigte den Deal nach Gesprächen mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, in Doha an. Habeck sagte damals: „Es ist großartig, dass ich sagen kann, dass es fest vereinbart wurde, eine langfristige Energiepartnerschaft – eine Kooperation – einzugehen“, „Die Unternehmen, die jetzt an dieser Reise beteiligt sind, werden mit der katarischen Seite in Vertragsverhandlungen treten.“

Während von deutscher Seite aus behauptet wurde, dass ein Deal abgeschlossen wurde, hat das Qatar nicht bestätigt.

  • Einen Deal abgeschlossen  haben dagegen China und Qatar, und zwar eines der größten LNG-Geschäfte aller Zeiten. Deutschland geht  trotz der von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck angekündigten langfristigen Energiepartnerschaft leer aus. 

„Offensichtlich haben wir nicht nur ein Energieproblem sondern auch ein Kommunikationsproblem“ befindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbernner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Eines der größten LNG-Geschäfte aller Zeiten – Deutschland geht leer aus“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

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China und Qatar

Eines der größten LNG-Geschäfte aller Zeiten – Deutschland geht leer aus

Qatar liefert 27 Jahre lang verflüssigtes Erdgas nach China. Beide Länder haben eines der größten Geschäfte mit LNG aller Zeiten abgeschlossen. Ab 2026 wird Qatar Energy jährlich vier Millionen Tonnen LNG an die chinesische Gesellschaft Sinopec liefern. Deutschland geht dank Habeck leer aus.

Das ist einer der größten Mega-Deals in der relativ jungen Geschichte des LNG-Gases: Qatar liefert 27 Jahre lang verflüssigtes Erdgas nach China. Beide Länder haben eines der größten Geschäfte mit LNG aller Zeiten abgeschlossen. Ab dem Jahre 2026 wird Qatar Energy (QE) jährlich 4 Millionen Tonnen LNG an die chinesische Gesellschaft Sinopec liefern, wie am Montag bekannt gegeben.

Das Abkommen, dass der Energieminister von Qatar und Leiter von QE, Saad al Kaabi, dem Vorsitzenden von Sinopec MA Yongsheng, unterzeichnete, hat nach Berechnungen von Bloomberg einen Wert von 61 Milliarden Dollar. Dieser Deal werde die »ausgezeichneten bilateralen Beziehungen zwischen China und Katar weiter festigen und dazu beitragen, den wachsenden Energiebedarf Chinas zu decken«, sagte al Kaabi.

Qatar investiert gerade 30 Milliarden Dollar in die Erweiterung des North Field, eines der größten Erdgasvorkommen der Welt, und der entsprechenden Verflüssigungsanlagen an Land. Beteiligt sind übrigens auch Investoren wie Shell Plc und Exxon Mobil Corp. Diese Anlagen kühlen das Erdgas auf -162 Grad ab, dabei wird es flüssig und nimmt ein um das 640-Fache vermindertes Volumen ein. Erst mit Hilfe dieses energieaufwendigen Tricks wird es mit Spezialschiffen über längere Strecken transportwürdig.

Entdeckt wurde das einzigartige Vorkommen 1971. Doch erst mit neuen technischen Methoden gelang es, das kostbare Gas aus der Tiefe zu gewinnen und über weite Strecken zu transportieren. Denn für den bisher üblichen Erdgas-Transport über Pipelines liegt der Fundort zu weit von den Märkten entfernt, Förderung und Transport waren nicht rentabel.

Es ist eine komplizierte chemische Fabrik im Meer. So, wie Gas aus dem Boden strömt, taugt es nicht zum Gebrauch. Aus dem Boden bringt es eine Reihe von schwefligen Verbindungen mit ebenso wie Alkanthiole, organische Verbindungen, die bei Fäulnisprozessen frei werden. Auch Spuren von Quecksilber sind enthalten. Die unterschiedlichen Anteile werden vom Erdgas getrennt, Wasser abgesondert, gereinigt und wieder ins Meer geleitet. Die Bohrtechniker haben ein Steigrohr tief in die Erde geführt. Durch dieses Rohr kommt das Gas kontrolliert an die Oberfläche. Am unteren Ende hat das Steigrohr viele Löcher. Durch die dringt das Gas aus der Lagerstätte ein, strömt nach oben. In einem Eruptivkreuz – gewissermaßen der Absperrhahn – wird der Gasdruck gemessen und die Gasmenge reguliert. Durch weiße Leitungen strömt mit hohem Druck das bereits vorverarbeitete Gas in Richtung Festland.

Geologisch gesehen haben die Staaten rund um den Golf einfach Glück gehabt, dass sich im Laufe der Erdgeschichte in diesen Regionen Öl und Gas in großen Mengen eingelagert hat.

Diese Gasvorkommen haben Qatar so grundlegend verändert wie kaum ein anderes Land. Halb so groß wie Hessen leben hier nur rund 800.000 Einwohner. Gas hat Qatar reich gemacht, sehr reich, und zu einem der wesentlichen Spieler auf dem weltweiten Gasmarkt. Das Land hat sich mit dem »Gasdollar« überall in der Welt eingekauft, von Industriebeteiligungen bis hin zu Fußballclubs wie St. Germain in Paris. Heute ist Qatar an nahezu allen großen deutschen Konzernen beteiligt, bezahlt Forschungsinstitute, um an Spitzenforschung teilzuhaben, und schüttelt gleichzeitig mit dem Kopf, dass ein Industrieland sich von seinen wesentlichen Energiequellen abschaltet.

Qatar produziert bereits mit voller Kapazität, mehr geht nicht. Mit fast 30 Milliarden Dollar baut Qatar seine Produktionskapazitäten aus, doch die werden nicht vor Ende 2025 lieferfähig sein. Die meisten Ladungen werden zudem im Rahmen langfristiger Verträge nach Asien verschifft.
Doch die Produktionsanlagen sind mit langfristigen Verträgen ausgebucht, erst mit den Erweiterungen kann das Land auch seine Liefermengen steigern.

Am heißen Strand von Ras Laffan bei der Hauptstadt Doha wurden gewaltige Industrieanlagen in den Wüstenboden gestampft – zugleich eine der größten Baustellen der Welt. Denn noch immer wird gebaut, eine Baustelle, auf der – nebenbei bemerkt – Menschen aus über 40 Nationen arbeiten. Ras Laffan ist ein Riesenkomplex für die Verarbeitung von Erdgas, im Wesentlichen nichts anderes als ein gigantischer Kühlschrank in der Wüste.

Riesige Anlagen bereiten das Gas auf, trennen unter anderem Schwefel ab, der gut verkauft werden kann. Der Kühlprozess läuft in mehreren Stufen in gewaltigen Kühlaggregaten ab. Der Energieaufwand für die Abkühlung ist allerdings enorm. Immerhin muss eine Temperaturdifferenz von -161 Grad des kalten Gases zu den Außentemperaturen bis zu +50 Grad überwunden werden. Aber Energie gibt es hier in Hülle und Fülle, da muss niemand so genau nachrechnen. Insgesamt werden 15 Prozent der Energie des Erdgases allein für die Verflüssigung und den Transport verbraucht.

Länder auf der ganzen Welt drängen darauf, sich den Brennstoff für Kraftwerke und Heizungen von großen Exporteuren wie Qatar und den USA zu sichern, was die Preise in die Höhe treibt. Der Weltmarkt für verflüssigtes Erdgas ist so gut wie ausgeschöpft, und vor 2026 wird kaum noch neues Erdgas gefördert. Mit diesem »wegweisenden« (Bloomberg) Abkommen will China seine Energiesicherheit für Jahrzehnte absichern.

Europa versucht, russisches Pipeline-Gas durch LNG zu ersetzen, doch die Gespräche mit Katar sind ins Stocken geraten. Vor allem Deutschland ist nicht bereit, sich auf langfristige Verträge einzulassen. Viele EU-Regierungen wollen aus fossilen Brennstoffen aussteigen und glauben, dass LNG-Geschäfte ihren »Klimazielen« zuwiderlaufen würden.

Im März war der derzeitige Bundeswirtschaftsminister Habeck nach Qatar gereist und fragte unbedarft nach LNG. Das spöttische Lächeln über Habecks-Bückling und naive Anfrage bei den qatarischen Fachleuten, die als ausgewiesene Fachleute allesamt ein Ingenieurstudium in England oder in den USA hinter sich haben, war unübersehbar. Aufgrund der sehr hohen Investitionssummen haben sie allerdings nur Interesse an langfristigen Verträgen. Habeck erklärte jedoch, nur rasch für kurze Zeit in der Größenordnung von ein paar Monaten LNG haben zu wollen, als stunde es in Gasflaschen zur Abholung bereit. Gas sei nur eine Übergangsenergiequelle. Jetzt zeigt sich: China setzt langfristig auf Gas und nicht auf Wind und Solar.

Währenddessen kommt auch aus Japan die Warnung, dass sich der weltweite Wettbewerb um Flüssigerdgas in den nächsten drei Jahren verschärfen wird. Denn es wird zu wenig in die Versorgung investiert. Japan, das selbst über kaum eigene Kohle- oder Gasvorkommen verfügt, wird schon seit langem von Qatar mit LNG-Spezialschiffen mit LNG versorgt und gilt als der größte LNG-Importeur. Und wieder geht Deutschland leer aus und will mit Hoffnung heizen.

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

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„BASTA“ ATOM-ENERGIE

Wenn wir den Klimawandel ernsthaft bekämpfen wollen, dann werden uns Wind und Sonne dabei nur unterstützen, aber keinesfalls grundlegend dazu beitragen können, dazu ist nur die Kernenergie in der Lage.

Das Beharren auf parteipolitischer Ideologie „Atomkraft nein Danke“ und das Bauen von mehr Solar- und Windparks werden dazu beitragen, dass es auf der Erde immer heißer wird. Wir haben keine Zeit, um weiterhin auf das als bereits gescheitert zu betrachtende erneuerbare  Energieexperimente zu setzen.

Die Entscheidung zum Ende der Kernkraft sei endgültig. Das brachte Bundeswirtschaftsminister Habeck in der Illner-ZDF-Sendung unter dem Motto »Energiekrise« hervor und fügte hinzu: »Die Atomdebatte ist aus meiner Sicht für diese Koalition mit der Ansage von Olaf Scholz erledigt.« Man hat nicht gesehen, ob er mit dem Fuß aufstampfte.

Laut einer Empfehlung der EU-Kommission ist Atomkraft  dagegen unter bestimmten Auflagen für Investoren künftig als nachhaltige Technologie eingestuft. Demnach bedeutet Atomkraft also Umweltschutz. Für den Bundeswirtschaftsminister jedoch gilt der Atomausstieg als endgültig besiegelt.

In Deutschland steigen die Strompreise nach Jahren des energiepolitischen Wahnsinns auf Weltrekordhöhen … teuer, unzuverlässig und demnächst vielleicht sogar nicht mehr lieferbar. „Dem Wall Street Journal welches die deutsche Energiepolitik als „dümmste Energiepolitik der Welt“ bezeichnete, kann man vor diesem Hintergrund also kaum widersprechen“, resümiert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Es ist an der Zeit, dass die Deutschen erkennen, dass die uns  einzig verbliebene Möglichkeit die Kernenergie ist.

Sie ist die einzige kohlenstofffreie Energiequelle, die zuverlässige Notstromversorgung im erforderlichen Umfang liefern kann. Es ist auch die einzige kohlenstofffreie Quelle, die wir kennen, die – in großem Maßstab – die enormen Mengen an zusätzlicher Energie und Wärme liefern kann, die für andere kohlenstoffreduzierende Technologien benötigt werden. Einwände wie, Sicherheit, Kosten und Entsorgung sind  Argumente aus der Vergangenheit die heute nicht mehr gültig sind.

Die Technologie zur Gewinnung von Energie aus Wind und Sonne hat es nicht annähernd geschafft die bestehende Leistungslücke zu schließen. Wie die Ergebnisse zeigen, wird das einfache Hinzufügen von mehr erneuerbaren Energien keine signifikante Reduzierung des Kohlenstoffs bewirken, es sei denn, wir können kohlenstofffreie, lückenfüllende Energie bereitstellen.

Die Koreaner zeigen uns  wie man heute sichere Kernkraftwerke der Generation III für die Hälfte der Kosten eines neuen Kohlekraftwerks – und das in weniger als fünf Jahren erstellen kann.

Mit mehr Bauerfahrung, Fachwissen und etwas gesundem Menschenverstand und etwas weniger grüner Ideologie könnte Deutschland sichere Reaktoren mit Bauzeiten und -Kosten bauen, die nur einen Bruchteil dessen betragen, was sie in der Vergangenheit gekostet haben. 

Tatsächlich könnten wir, wenn wir denn wollten, , genug von den neuen wassergekühlten Reaktoren der Gen III oder Gen III+ bauen, um alle unsere erneuerbaren Energien – und mehr – mit kohlenstofffreier Energie zu versorgen. Und diese Reaktoren könnten alle weit vor 2050 an Ort und Stelle und in Betrieb sein. Das ist keine Spekulation. Frankreich und Schweden haben in weniger als 15 Jahren fast alle ihre fossilen Kraftwerke auf Kernkraftwerke umgestellt. Wir könnten dasselbe tun und vor Mitte des Jahrhunderts einen kohlenstofffreien Energiesektor haben.

Während wir versuchen den Klimawandel abzumildern, wurden die Menschen vergessen und hilflos zurückgelassen. Das Grundrecht der Bürger auf Energie wurde einem mittlerweile gescheitertem Energie-Experiment geopfert,

Wir hätten die Möglichkeit für auf Dauer verfügbare und bezahlbare Energie – nutzen sie aber nicht!

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Habecks Ende der Debatte: Basta Atomenergie“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Bei Illner zum Thema „Energiekrise“

Habecks Ende der Debatte: Basta Atomenergie

Unternehmen, die ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können, bekommen Kündigungsschreiben für ihre Elektrizitätsanschlüsse ins Haus geschickt, Menschen frieren in ihren Wohnungen und werden krank. Für Robert Habeck ist jedoch alles in Butter – er erklärt das Ende der Debatte um Atomenergie.

Basta Atomenergie. Die Entscheidung zum Ende der Kernkraft sei endgültig. Das brachte Bundeswirtschaftsminister Habeck in der Illner-ZDF-Sendung unter dem Motto »Energiekrise« hervor und fügte hinzu: »Die Atomdebatte ist aus meiner Sicht für diese Koalition mit der Ansage von Olaf Scholz erledigt.« Man hat nicht gesehen, ob er mit dem Fuß aufstampfte.

In der Sendung ging es auch darum, dass die Menschen Angst um bezahlbare Energie haben. Nicht verwunderlich: Heizen ist so teuer wie nie, die neuen Preiserhöhungen flattern ins Haus (»… wie Sie den Medien entnehmen konnten, sind die Beschaffungspreise für Energie an den Großhandelsmärkten stark angestiegen«, so formuliert zum Beispiel Versorger Süwag gerade in ihrer Ankündigung, dass sich die Strompreise im kommenden Jahr fast verdoppeln werden, Verzeihung: »anpassen« schreiben sie). Unternehmen bekommen Kündigungsschreiben für ihre Elektrizitätsanschlüsse ins Haus geschickt, die ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können, Menschen frieren in ihren Wohnungen und werden krank. Für Herrn Habeck alles in Butter – Ende der Debatte um mehr Energie.

Er versucht, den Basta-Ex-Kanzler Schröder nachzuahmen; doch das wird ihm nicht gelingen, wenn in den kommenden Wochen die Kosten auf den Tisch kommen und mögliche Einschränkungen beim Energieverbrauch. Juristisch ist alles vorbereitet: Laut »Energiesicherungsgesetz« darf er Strom, Gas und Öl abdrehen, wenn es knapp wird. Wie lange er das politisch überleben würde, ist eine andere Frage.

Er verweist auf die LNG-Terminals, die derzeit an der Nordsee errichtet werden. Er verschweigt, dass es sich bei den Anlegestegen mit einer schwimmenden Umwandlungsstation von verflüssigtem Gas in Erdgas handelt. Diese FSRU (Floating storage and regasification unit) genannten Spezialschiffe, von denen es weltweit 48 Stück geben soll, wurden bisher vor allem zahlungsschwachen Drittweltländern temporär vermietet und wieder abgezogen, wenn die nicht mehr zahlen konnten. Dies soll Deutschlands »zentraler Baustein für die Energiesicherheit« sein, wie Habeck anführt. Es ist ein exorbitant teurer Baustein: Die Kosten dürften bei rund 200.000 Euro liegen – pro Tag. Mitte April hatte Finanzminister Lindner (FDP) drei Milliarden Euro über zehn Jahre für das Chartern der Terminals freigegeben.

Bei LNG handelt es sich um eine Energieform, die aufgrund der europäischen verzweifelten Suche nach LNG gerade extrem teuer geworden ist. Ganz begeistert schicken jetzt US-Unternehmen Flüssiggastanker nach Europa, das jeden Preis bezahlen will. Wie der Business Insider berichtete, würde eine Ladung LNG für rund 60 Millionen Dollar nach Europa transportiert und dort 275 Millionen Dollar ergeben. Es führt kein Weg daran vorbei: Es muss sichere und preiswerte Energie her anstelle von allen möglichen Preisbremsen und schwimmenden LNG-Terminals, die letztlich der Dritten Welt vor der Nase weggenommen wurden.

Doch genau das Gegenteil ist seit Jahren Ziel der Energiepolitik. Kernenergie würde der linksgrünen Ökolobby das wichtigste Argument aus der Hand nehmen, mit der sie ein gehöriges Angstpotenzial aufgebaut hat: dem Kohlenstoffdioxid. Das angeblich böseste Molekül soll für Klimaveränderung, Tod und Verderben verantwortlich sein, deshalb müsse es weg und mit ihm die angeblichen Sündenbocke Industrie, Verkehr und Heizung. Doch die Lösung in dieser Logik müsste »mehr Kernernergie« lauten, gilt die doch als CO2-frei. Deswegen zaubern Länder wie Frankreich auch so schön niedrige CO2-Werte in jene dubiosen Listen der »umweltfreundlichsten« Länder. Dort bestreiten die bösen Atomkraftwerke den Löwenanteil der Energieversorgung. Nicht so in Deutschland: Nach dem Fukushima-Tsunami und dem »Ausstieg« von Merkel stiegen die »Emissionswerte« an.

Fast schon begeistert beschwören Heerscharen von NGOs Deutschlands angeblich zu hohe Werte, fordern laut Stopp aller industriellen Tätigkeiten und verdienen sich selbst zusätzlich dumm und dusselig an Anti-CO2-Kampagne wie die Deutsche Umwelthilfe. Keine Frage: Es geht den Trupps nicht um eine Umwelt, sondern um gesellschaftliche Kontrolle. Die Energiefrage und die Zerstörung der Energieversorgung sind der Hebel, Gesellschaften unter Druck zu setzen. Ein Land zerstört man am ehesten, indem die Energieversorgung lahmgelegt wird. Russland macht es in der Ukraine gerade vor.

Das Ziel formulierte – daran muss immer wieder erinnert werden – unter anderem bereits früh der obskure US-amerikanische Physiker und Umweltaktivist Amory Lovins: »Selbst wenn Kernenergie sauber, sicher, wirtschaftlich, mit reichlich Brennstoff versorgt und sozial unbedenklich wäre«, so Lovins im Jahr 1977, »wäre sie immer noch ungeeignet, nämlich wegen der politischen Bedeutung der Art von Energiewirtschaft, in die sie uns hinein zwingen würde.« Für ihn käme eine saubere, preiswerte und reichlich vorhandene Energiequelle einer Katastrophe gleich, so Lovins in aller Offenheit. Dann würde ein wichtiger gesellschaftspolitischer Hebel aus der Hand genommen. Sogenannter »Umweltschutz« soll als Hebel für Abschaffung des Kapitalismus dienen.

Dazu passt auch der Versuch, Kohlekraftwerke abzuschalten. Die sind meist mit moderner Filtertechnik »sauber« gemacht worden – entstaubt, entschwefelt, entstickt –, sodass praktisch kaum mehr etwas aus den Kaminen kommt. Außer – CO2. Das lässt sich bei keiner Verbrennung vermeiden. Dieser wichtige Baustein für die Photosynthese der Pflanzen konnte als Schadstoff hochstilisiert werden und dient seither als Hebel für alle möglichen irrealen Forderungen. Dazu passt auch die konsequente Weigerung, Deutschlands eigene Energievorkommen zu nutzen. Unter Norddeutschlands Tiefebene und an verschiedenen Stellen im Ruhrgebiet liegen erhebliche Gasvorkommen, die für mindestens 40 Jahre reichen.

Die Energieknappheit ist politisch gewollt, der Krieg in der Ukraine wirkt lediglich als Brandbeschleuniger. Die Strom- und Gaspreise stiegen schon vor dem Einmarsch der Russen deutlich nach oben. Einem Land, einem Industrieland zudem, die Energie abzuwürgen ist die sicherste Methode, es zu zerstören. Venezuela bietet ein anschauliches Beispiel, wohin das geführt hat. Erstaunlich schnell übrigens.

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Blackouts: Ja, vielleicht, oder doch nicht, oder nur in ganz begrenztem Ausmaß und hoffentlich nicht bei mir!

Mit Blackouts in diesem Winter rechnet der Leiter des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler. Es werde im Januar und Februar zu Unterbrechungen der Stromversorgung kommen, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Die Bundesnetzagentur dagegen tritt der Warnung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe vor Blackouts im Winter entgegen. „Deutschland verfügt über eines der weltweit zuverlässigsten Stromversorgungssysteme“, sagte ein Netzagentur-Sprecher den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Es gibt zahlreiche Mechanismen und Reserven zur Stabilisierung des Stromnetzes in angespannten Situationen. Die Bundesnetzagentur hält die Wahrscheinlichkeit für gering, dass erzwungene Abschaltungen im kommenden Winter erforderlich werden.“

Der Städtetagspräsident Markus Lewe, hat dagegen zu einer besseren Vorbereitung auf Blackouts in Deutschlands aufgerufen. „Es kann im Winter passieren, dass der Strom in bestimmten Regionen vorübergehend ausfällt“, sagte der Oberbürgermeister von Münster den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Wir gehen im Moment nicht davon aus, dass es längere Blackouts gibt. Es wird nicht tagelang in ganz Deutschland der Strom weg sein. Aber wir müssen auf besondere Krisensituationen vorbereitet sein, die Menschen wie die Städte.“ Dazu müssten Bund, Länder und Kommunen „noch intensiver zusammenarbeiten“, forderte Lewe.

Es scheint so als würde der Blackout-Alarmknopf je nach Interessenlage gedrückt empfindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Statt die Bürger mit Mangelwarnungen zu überziehen, sollte der Staat seiner Pflicht, für Energie zu sorgen, nachkommen. Wenn es an Energie mangelt geht es immer auch um Grundrechte. Allerdings, ein Grundrecht auf Energie, zumal „billige Energie“, ist nirgends niedergeschrieben. Aber, Energie ist die Voraussetzung für Teilhabe am wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben und das ist in unseren Grundrechten garantiert.

„Der Staat ist uns gegenüber zur Daseinsvorsorge verpflichtet“, erinnert Roosen. Wir alle haben ein Anrecht darauf, kochen zu können, einen Kühlschrank zu haben und eine Wohnung, die warm genug ist, um in ihr zu leben.

Warum  Deutschland in solch eine schlimme Energiekrise geraten ist erklärt sich damit, dass Gott der Intelligenz des Menschen Grenzen gesetzt hat. der Dummheit nicht. gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.  Wie sonst kann man erklären, dass man eine funktionierende und preiswerte Energieversorgung, um die uns die Welt einst beneidete, in einer Kamikaze-Aktion abgeschaltet hat, ohne eine gleichwertige Alternative zu haben.

Die einzige jetzt noch verbliebene Möglichkeit ist die Kernenergie.

Die Kühltürme wurden gesprengt und in Schutt und Asche gelegt.  Wer jetzt in der Not, sich wagt die Kernenergie nur in Erwägung zu ziehen, hat es wieder mit Sprengstoff zu tun. Mit politischem!

Die Kernenergie ist wahrscheinlich die einzige kohlenstofffreie Energiequelle, die zuverlässige Notstromversorgung im erforderlichen Umfang liefern könnte. Es ist auch die einzige kohlenstofffreie Quelle, die man kennt, die – in großem Maßstab – die enormen Mengen an zusätzlicher Energie und Wärme liefern kann, die für andere kohlenstoffreduzierende Technologien benötigt werden.

Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für unsere Zukunft, und wir sind die Generation, die etwas dagegen tun muss. 

Allerdings, Wind und Sonne können uns dabei nicht ausreichend helfen. Beide leiden nämlich unter einem intermittierenden Problem. Es wird eine plausible Sicherungsquelle benötigt – und es gibt nur eine, die Kernenergie.

Deutschland setzt alleine auf  Wind- und Solarenergie, weil Wind und Sonnenschein kostenlos und reichlich vorhanden sein soll und auch keine Rechnungen versenden. Aber leider haben Wind und Sonne ein Problem – viele Pausen. Die Solarparks produzieren nachts keinen Strom und an bewölkten Tagen wenig. Ebenso hören Windgeneratoren auf zu produzieren, wenn der Wind aufhört. Auf der anderen Seite brauchen wir das ganze Jahr über und bei jedem Wetter zuverlässigen Strom. Das bedeutet, dass es eine andere Form der Erzeugung oder Speicherung geben muss, die einspringen und die Stromlücke nahtlos füllen kann, wenn die erneuerbaren Energien aufhören zu produzieren, damit Wind und Sonne ein ernsthafter Teil des Stromsystems sein können. Dieser Umstand ist bisher nicht zum Problem geworden, da erneuerbare Energien immer noch nur einen kleinen Teil des Energiemixes ausmachen, und es bisher einfach war, die Stromlücke aus dem Netz zu füllen.

Ob die Politik tatsächlich daran geglaubt hat, dass der Bau von Wind- und Solarparks es  ohne dramatische Folgen ermöglichen würde, schmutzige Kraftwerke zu schließen, darf bezweifelt werden. Die alten, mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke müssen nachts am Netz bleiben, oder wenn Wolken die Sonne verdecken oder der Wind nachlässt. Und weil Sonnen- und Windausfälle eine Woche oder länger dauern können, müssen diese alten Kraftwerke tatsächlich die meiste Zeit laufen.

Obwohl Deutschland viele Milliarden Euro für erneuerbare Energien ausgegeben hat,  sind die CO2-Emissionen hartnäckig hoch geblieben. Der Öffentlichkeit werden dann die CO2-Emissionen der Kraftwerke als die Schuldigen präsentiert.

Die Schuldigen sind natürlich die, welche benötigt werden, um die erneuerbaren Energien zu unterstützen und die Lücke zu schließen. Wir sollten langsam erkennen, dass Deutschland das Klimaproblem nicht allein lösen kann und endlich damit aufhören den Weltmeister bei den Energiepreisen zu geben, die uns jeder Wettbewerbsfähigkeit berauben. 

Wie kann man eigentlich erklären: Strommangel und Engpässe bei der Versorgung mit Batterien und Akkus dafür aber fette Kaufprämien vom Staat für E-Autos. »Batteriegestützte E-Mobile emittieren durch den heutigen Strommix ebenso viel CO2 wie ein moderner Diesel. Auch die ökologisch höchst bedenkliche Herstellung von Batterien spricht gegen diese Technologie.«

Diese und ähnliche Aktionen sorgen dafür, dass Deutschland in der Energiepolitik international ziemlich alleine dasteht. Die Strompreis- und Versorgungskatastrophe verdanken wir der aus dem Ruder gelaufenen Besessenheit von Wind- und Solarenergie.

Immer mehr Windräder sind nicht gleich mehr Strom. Wenn ein Windrad sich nicht dreht weil kein Wind weht, dann  dreht sich auch ein zweites Windrad nicht. Denn Zweimal nichts ist immer noch nichts!

Das Problem Klimawandel kann mit parteipolitischer Ideologie  nicht gelöst werden, indem einfach mehr Solar- und Windparks gebaut werden.

Die Einschränkung zu all den Klima-Alarmen ist, dass die Modelle, die Wissenschaftler verwenden, um das zukünftige Klima zu untersuchen, auf der Grundlage vergangener, bekannter Bedingungen erstellt wurden. Es ist daher schwierig vorherzusagen, wie bestimmte Teile des Klimasystems in Szenarien mit extrem hohen Treibhausgasemissionen funktionieren könnten. Der Anstieg des Meeresspiegels , die zunehmende Häufigkeit und Intensität  extremer Wetterereignisse , die Bedrohung bedrohter Arten und einzigartiger  Ökosysteme sind aber schon einige der vielen Gründe, warum wir uns Sorgen machen müssen.

Der Klimawandel betrifft uns vielleicht nicht alle gleichermaßen, aber es gibt genug Beweise dafür in den Nachrichten und um uns herum, um ihn zu einem gegenwärtigen Problem zu machen. Waldbrände, steigende Meeresspiegel und Rekordtemperaturen sind alles Anzeichen dafür, dass das Klima einen Bruchpunkt erreicht. „Der Klimawandel ist also keineswegs ein Zukunftsproblem. wir sind die Generation, die etwas dagegen tun muss“ fordert Roosen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht “Katastrophenschützer warnt: Blackouts im Januar und Februar möglich

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

BBK-Präsident Ralph Tiesler

Katastrophenschützer warnt: Blackouts im Januar und Februar möglich

Ralph Tiesler empfiehlt Notstromaggregate, um Prozesse und Anlagen gegen Stromausfälle zu schützen. Diese Empfehlung, anstelle von laufenden Kohle- und Kernkraftwerken, ist wohl das erbärmlichste Zeugnis, das grüner Energiepolitik ausgestellt werden muss. Doch die spricht er nicht an.

Mit Blackouts in diesem Winter rechnet der Leiter des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler. Es werde im Januar und Februar zu Unterbrechungen der Stromversorgung kommen, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Mit Blackouts meint er nicht einen totalen Blackout in ganz Deutschland, sondern regional und zeitlich begrenzte Unterbrechungen der Stromversorgung. Fast in Habeckscher Diktion – ‚Unternehmen sind nicht pleite, sondern haben nur aufgehört zu produzieren‘ – umgeht er das Desaster der Energiewende und erklärt, die Ursache von Blackout sei nicht nur Energieknappheit, »sondern auch das gezielte, zeitweise Abschalten der Netze durch die Betreiber, mit dem Ziel, die Netze zu schützen und die Gesamtversorgung nicht zu gefährden«.

Das Risiko steige ab Januar und Februar; die Katastrophenschützer würden davon ausgehen, dass es von da an zu Unterbrechungen der Stromversorgung komme. Er erklärt allerdings nicht genauer, warum Januar und Februar Blackouts kommen würden.

Er wies darauf hin, dass Deutschland auch von Kriegen in Nachbarländern betroffen werde. Dies könne sich durch Energieknappheit, steigende Preise oder drohende Stromausfälle bemerkbar machen. Besser wappnen gegen Unterbrechungen von Lieferketten oder Attacken auf kritische Infrastrukturen, empfiehlt er. Dafür müssten Staat und Unternehmen enger zusammenarbeiten.

Notstromaggregate seien nötig, um Prozesse und Anlagen gegen Stromausfälle zu schützen.
Empfehlungen für Notstromaggregate anstelle von anständigen laufenden Kohle- und Kernkraftwerken ist wohl das erbärmlichste Zeugnis, das grüner Energiepolitik ausgestellt werden muss. Doch die spricht er nicht an. Ein Bewusstsein für Katastrophenszenarien sei in Deutschland sehr gering, meint Tiesler vielmehr, weil Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten vergleichsweise wenig schwere Krisen durchlebt habe.

Schon verwunderlich, wenn rote und grüne Truppen eine gut funktionierende Energieversorgung zerschlagen, Kühltürme in die Luft sprengen und hinterher Beschwerden kommen, ein Krisenbewusstsein sei nicht ausgeprägt. Moderne und saubere Kraftwerke reihenweise abschalten und dann vor Blackouts zu warnen, ist schon beschämend. Keine Frage: Die größten Gefahren sitzen derzeit in Berlin in verschiedenen Regierungsämtern.

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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