Kalifornien verbietet ab 2035 den Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotor

Kalifornien hat den Clean Cars II Act erfolgreich verabschiedet, der den Verkauf aller Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ab 2035 verbietet.

Kalifornien stellt den bedeutendsten Automarkt und die bedeutendste staatliche Volkswirtschaft der USA dar. Im internationalen Vergleich hat allein Kalifornien die fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt und rangiert direkt hinter Deutschland. Die Auswirkungen dieser Entscheidung werden auf der ganzen Welt zu spüren sein, da die Hersteller auch weiterhin Autos in Kalifornien verkaufen wollen.

Bis 2026 müssen 35 % der Neuwagen zu 100 % emissionsfrei sein, bis 2028 zu 51 % Bis 2030 68 % und dann mit 100 % bis 2035.

Kalifornier, die Verbrenner-Autos besitzen,  dürfen sie behalten, und der Gebrauchtverkauf darf wie gewohnt fortgesetzt werden. Der Staat hofft, dass die Anreize bei dem Kauf  für E-Autos dazu führen, dass alle auf ihre Benzinfahrzeuge verzichten.

Das Gesetz ist zweigleisig. Erstens setzt es auf eine wachsende Zahl emissionsfreier Fahrzeuge, die auf fortschrittlichen Technologien beruhen. Die Erklärung umfasst die drei Vorläufer des sauberen Antriebs: batterieelektrische Fahrzeuge, Wasserstoff-Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge. Dieser Vorstoß soll dem Staat helfen, sein Ziel von Null-Emissionen bis 2035 zu erreichen.

Man erwartet von dem Verbrenner Verbot  „dass Luftschadstoffe, die die öffentliche Gesundheit bedrohen und den Klimawandel verursachen, erheblich reduziert werden.

Als Teil des Gesetzes soll es neue Mindestgarantie- und Haltbarkeitsanforderungen, eine verbesserte Wartungsfreundlichkeit und eine klarere Lade- und Batteriekennzeichnung geben. Die Menschen sollen ein emissionsfreies Auto erwerben können, ohne befürchten zu müssen, dass es nicht lange hält. „Das würden sich auch deutsche Autokäufer wünschen!“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Bisher haben mehrere Hersteller auf die neue Gesetzgebung reagiert. Vor der endgültigen Abstimmung gab Bob Holycross, Chief Sustainability Officer bei Ford, folgende Erklärung ab:

„Bei Ford hat die Bekämpfung des Klimawandels eine strategische Priorität, und wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Kalifornien für strengere Emissionsstandards für Fahrzeuge, die in einer Zeit geschmiedet wurde, in der der Klimaschutz angegriffen wurde. Wir haben uns dem Aufbau eines emissionsfreien Transports verschrieben Zukunft, die alle einschließt, unterstützt durch unsere eigenen Investitionen von mehr als 50 Milliarden US-Dollar bis 2026 in Elektrofahrzeuge und Batterien. Die CARB Advanced Clean Cars II-Regel ist ein wegweisender Standard, der sauberen Transport definieren und ein Beispiel für die Vereinigten Staaten setzen wird.“

Honda – eine Marke, die in den USA noch kein Elektrofahrzeug zum Verkauf anbietet, aber in den kommenden Jahren den Prologue EV  anbieten wird – antwortete ebenfalls:

„Kaliforniens vorgeschlagene Anforderungen an Elektrofahrzeuge stellen einen ehrgeizigen, aber wichtigen Meilenstein in der Zukunft der sauberen Mobilität dar. Das Erreichen dieser Ziele erfordert eine durchdachte Zusammenarbeit zwischen allen Parteien in einer Reihe von Schlüsselbereichen, einschließlich des Ausbaus der Infrastruktur, der Entwicklung robuster Lieferketten und der Politik Marktanreize. Und obwohl wir die Ziele der kürzlich überarbeiteten Bundessteuergutschrift für Elektrofahrzeuge voll und ganz teilen, sieht die Realität so aus, dass sehr wenige bis gar keine Elektrofahrzeuge kurzfristig für diesen entscheidenden Anreiz in Frage kommen werden. Die heutige Aktion Kaliforniens macht es wichtiger als jemals für politische Entscheidungsträger, um ergänzende Richtlinien zu erlassen, die die Einführung von Elektrofahrzeugen beschleunigen – nicht verlangsamen. Honda hat eine lange Geschichte der Zusammenarbeit mit dem Bundesstaat Kalifornien,und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Staat und anderen Interessengruppen, um herauszufinden, wie wir unsere gemeinsamen Klimaziele am besten erreichen können.“

Für Kalifornien bedeutet das Verbrenner Verbot für genügend zuverlässige Strom- und Ladestationen zu sorgen. Kalifornien hat jetzt etwa 80.000 Stationen an öffentlichen Orten, weit weniger als die 250.000, die  bis 2025 geplant sind. Drüber hinaus gibt es einen Mangel an Materialien die zur Herstellung von Batterien benötigt werden, und wie in Deutschland auch große Probleme in der Lieferkette. Ob Kalifornien so seinen Zeitplan einhalten kann, bleibt abzuwarten.

Ein Schlupfloch für Verbrennungsmotoren bleibt jedoch: Es sind Ausnahmen für sogenannte Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge vorgesehen – sie kombinieren einen batterieelektrischen Antrieb mit einem Verbrennungsmotor. Dadurch werden die neuen Vorschriften verwässert und es können auch nach 2035 weiter Verbrennungsmotoren auf die Straßen gelangen. Denn auch nach 2035 dürfen die Hersteller 20 Prozent der Neufahrzeuge mit Plug-in-Hybriden decken. Diese müssen mindestens 50 Meilen (mehr als 80 Kilometer) rein elektrisch zurücklegen können. Sind die Akkus leer, fahren diese Fahrzeuge mit Benzin oder Diesel weiter.

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Außer Deutschland hat kein einziges Land auf dieser Welt einen Gasnotstand ausgerufen.

Die Politk verkauft unter tatkräftiger Hilfe der Mainstream Medien den deutschen Bürgern eine ziemlich einfach gestrickte Geschichte über die so „völlig überraschend“ und unverschuldet  über Deutschland hereingebrochene Energiekrise. Eigenes politisches Versagen gab und gibt es natürlich nicht. Schuld an der Krise ist ganz alleine Putins Krieg gegen die Ukraine.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist der Frage nachgegangen, ob Russland tatsächlich die Gaslieferungen nach Europa beschränkt?

Die Antwort auf diese Frage haben wir bei dem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien, ( Swiss Policy Research (SPR))

gefunden. Der entsprechenden Text lautet wie folgt:

Beschränkt Russland die Gaslieferungen nach Europa? Die überraschende Antwort lautet: Nein.

Viele Menschen in Europa und den USA scheinen zu glauben, dass Russland als Reaktion auf westliche Sanktionen die Gaslieferungen nach Europa begrenzt hat. Dies ist jedoch nicht der Fall, wie die folgende Analyse zeigt.

Derzeit gibt es fünf große Pipelines, die russisches Gas nach Europa liefern oder liefern könnten: Nord Stream I und Nord Stream II durch die Ostsee nach Deutschland; die Jamal-Pipeline durch Polen nach Deutschland; die Pipelines Sojus und Brotherhood durch die Ukraine; und die TurkStream-Pipeline durch das Schwarze Meer und die Türkei nach Südost- und Mitteleuropa.

Alle diese Pipelines sind derzeit außer Betrieb oder laufen mit begrenzter Kapazität – allerdings nicht wegen russischer Vergeltungsmaßnahmen, sondern wegen westlicher Sanktionen oder politischer Entscheidungen:

•           Die Jamal-Pipeline ist geschlossen, weil Polen das Betriebsabkommen mit Russland gekündigt hat (nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine und um von russischem Gas unabhängig zu werden).

•           Die Sojus-Pipeline – die etwa ein Drittel des durch die Ukraine gelieferten Gases ausmacht – wurde  von der Ukraine geschlossen, nachdem LPR-Streitkräfte die Kontrolle über die Gaskompressorstation übernommen hatten.

•           Nord Stream I läuft mit begrenzter Kapazität, weil kanadische und EU-Sanktionen die Reparatur und Rückgabe einer Siemens-Gaskompressorturbine verhindert haben.

•           Nord Stream II wurde Ende 2021 fertiggestellt, aber aufgrund des politischen Drucks der USA auf Deutschland nie in Betrieb genommen; Deutschland hat am 22. Februar die Zertifizierung der Pipeline annulliert .

•           TurkStream – das 2014 das South Stream-Projekt ersetzte – bleibt in Betrieb, aber wegen EU-Sanktionen hat Bulgarien die Euro-Zahlung an die russische Gazprom Bank verweigert. Im Gegensatz dazu hat sich Ungarn den EU-Sanktionen widersetzt und bezieht weiterhin Gas über TurkStream.

Ein weiterer weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Russland als Vergeltung gegen westliche Sanktionen „Zahlungen in Rubel“ forderte. Doch auch dies ist nicht der Fall. Stattdessen entschied Russland, nachdem westliche Sanktionen gegen die russische Zentralbank etwa 300 Milliarden Dollar an russischen Devisenreserven eingefroren hatten, dass Euro- und Dollarzahlungen für Gas auf ein Konto bei der russischen Gazprom Bank zu leisten sind und dann von den Russen in Rubel umgerechnet werden Zentralbank (um eine Beschlagnahme durch die USA/EU zu vermeiden).

Warum begrenzt oder stoppt Russland Gaslieferungen nach Europa (noch) nicht aktiv? Einfach, weil Russland daran interessiert ist, Einnahmen aus Gasexporten zu erzielen, als zuverlässiger Lieferant angesehen zu werden und eine weitere Eskalation des Ukraine-Konflikts und eine direkte Konfrontation mit NATO-Staaten zu vermeiden. Allerdings übte Russland Druck auf Kasachstan aus, kasachische Ölexporte über die Türkei statt über Russland zu verhindern.

Warum setzt Europa dann seine eigene Gasversorgung durch Sanktionen gegen Russland aufs Spiel? Das ursprüngliche Ziel war wahrscheinlich, die russischen Exporteinnahmen und die russische Wirtschaft zu lähmen. Dies ist jedoch weitgehend gescheitert, da die internationalen Öl- und Gaspreise auf Rekordhöhen gestiegen sind. So sind die russischen Öl- und Gaseinnahmen seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges tatsächlich gestiegen (obwohl die Tech-Sanktionen immer noch beißen

Die westliche Reaktion kann jedoch nur aus US-amerikanischer Sicht wirklich verstanden werden, nicht aus europäischer Sicht. Aus US-Sicht ist die Unterbrechung russischer Gasflüsse nach Europa ein Mittel, um Russland zu isolieren, Europa unter Druck zu setzen, den US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu unterstützen, und Europa zu zwingen, auf amerikanische oder arabische LNG-Gaslieferungen umzusteigen . Das offensichtlichste Beispiel für diese Strategie ist die Pipeline Nord Stream II, die die USA trotz einer deutsch-russischen Vereinbarung blockierten.

Darüber hinaus muss die US-Strategie in der Ukraine im Kontext der umfassenderen US-Strategie in Eurasien gesehen werden. Bereits im Juni erklärte der ehemalige US-Außenminister und ehemalige CIA-Direktor Mike Pompeo in einer Rede am Hudson Institute: „Indem wir der Ukraine geholfen haben, haben wir die Schaffung einer russisch-chinesischen Achse untergraben, die darauf aus ist, militärische und wirtschaftliche Hegemonie in Europa auszuüben, in Asien und im Nahen Osten. () Indem wir die Ukraine ermächtigen, demonstrieren wir China die Kosten einer Invasion Taiwans. () Wir müssen die Bildung eines pan-eurasischen Kolosses verhindern, der Russland einschließt, aber von China geführt wird.“

Trotz reduzierter russischer Gasflüsse werden die meisten europäischen Länder – darunter auch Deutschland – ihre Speicherziele für die Wintersaison noch erreichen , wenn auch zu deutlich höheren Marktpreisen. Das hat schon zu einigen skurrilen Situationen geführt, etwa dass Deutschlands größter Düngemittelhersteller die Produktion einstellen musste, während Düngemittelengpässe durch Importe aus Russland ersetzt wurden, die von Sanktionen ausgenommen wurden.

Quelle: https://swprs.org

Während Kanzler und Minister um Gas und Öl  bettelnd um die Welt reisen, wird aus ideologischen Gründen einfach ausgeblendet, dass Deutschland selbst derzeit über rund 32 Milliarden Kubikmeter Erdgasreserven verfügt. (Quelle: Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG))

Das Verbot der Förderung von Öl und Gas aus Grundgestein hat dazu geführt dass die Vereinigten Staaten davon kräftig profitieren. Wir importieren bereits amerikanisches Gas in Form von LNG, aber es ist verboten, es in der EU zu fördern. Diese Logik verstehen offenbar nur die Grünen.

In Deutschland wurden im Jahr 2021 knapp 5,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. Die geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven lagen bei 32 Milliarden Kubikmeter (Stand 31.12.2021).  Es kommen Ressourcen dazu, die momentan noch nicht wirtschaftlich förderbar oder geologisch noch nicht exakt erfasst sind. Dazu gehören sowohl konventionelle Erdgasvorkommen als auch die erheblichen Potenziale in neuen, unkonventionellen Lagerstätten. Mit hoch entwickelten Fördertechnologien kann auch den Zugang zu diesen Ressourcen gelingen.

Hierzu gehören:

•           450 Milliarden Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Kohleflözen

•           bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Schiefergesteinen

Quelle: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgasreserven-in-deutschland/

            Das denkt Deutschland über die Gas- und Ölförderung im eigenen Land

Klimawandel, Energiesicherheit und Krieg in der Ukraine: Welche Rolle haben Gas und Öl aus Deutschland vor diesem Hintergrund für die Menschen? Sollen diese Rohstoffe weiterhin in Deutschland gefördert werden? Wie wichtig ist die Förderung im eigenen Land auf dem Weg zur Klimaneutralität?

•           In einer repräsentativen Befragung ist das IMUG Institut aus Hannover im Auftrag des BVEG diesen Fragen nachgegangen. Dabei wurden zwischen dem 25. Februar und dem 11. März 2022 rund 2.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 75 Jahren im ganzen Land zu ihrer Meinung befragt.

•           73% der Bevölkerung sagen „Ja“ zur Erdgas- und Erdölförderung in Deutschland. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich die Anzahl der Befürworter der heimischen Förderung damit um 8%-Punkte erhöht.

Quelle: https://www.bveg.de

Die ständigen Warnungen vor einem sich anbahnenden Energiedesaster gepaart mit ironischen Ratschlägen aus der Politik, statt zu Duschen doch gefälligst einen Waschlappen zu benutzen, führen schlussendlich dazu, dass die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung verlieren und in Panik geraten. Die Lage wird durch dramatisch hohe Strom- Gas- und Lebensmittelpreise, so wie eine weiter fortschreitende Inflation extrem beunruhigend.

„Bei den Bürgern entsteht der Eindruck, dass sich die Regierung mehr darauf vorbereitet, wie sie eventuell sich ausbreitende Unruhen niederschlagen kann, als für ausreichend  und bezahlbare Energie zu sorgen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Für die Niederhaltung von Bürgerprotesten und Unruhen, die aufgrund der  hausgemachten, rein selbstverschuldeten beispiellosen Energiekrise in wenigen Wochen Realität werden könnten, ist der Bundeswehreinsatz im Inneren schon beschlossene Sache. Wie „Epoch Times” meldet , hat das Bundesverteidigungsministerium unbemerkt von der Öffentlichkeit eine neue Struktur innerhalb der Bundeswehr geschaffen, um damit auch Einsätze innerhalb Deutschlands zu organisieren; das Mitte Juni von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) ins Leben gerufene „Territoriale Führungskommando der Bundeswehr“ (TerrFüKdoBw) soll pünktlich ab Oktober dieses Jahres –einsatzbereit sein.

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/08/25/militarisierung-innenpolitik-neues

Diese Meldung braucht man eigentlich nicht zu kommentieren, sagt Roosen.

Bürger die im wahrsten Sinne des Wortes schon auf Sparflamme kochen, an Lebensmitteln sparen müssen, sich praktisch nichts mehr leisten können und mit panischer Angst auf Post ihres Energieversorgers warten, haben kein Verständnis für eine Politik, die Sie mit wohlfeilen Sparvorschlägen konfrontiert und Milliardenschwere Entlastungspakete ankündigt, die doch nie bei ihnen ankommen.

Die im Raum stehenden extremen Energierationierungsmaßnahmen die  gegebenenfalls ergriffen werden müssten, um einen totalen Zusammenbruch des Landes zu verhindern, schüren weitere Ängste.

Die Ankündigung vom Vizekanzler Robert Habeck dass es öffentlichen Gebäuden in ganz Deutschland verboten wird, ihre Gebäude in diesem Winter über 19 Grad Celsius zu heizen, in privaten Wohnungen die Heiztemperaturen zu senken sind, Saunabesuche oder zu viele Duschen vermieden werden muss und private Pools nicht beheizt werden dürfen, versetzen die Bürger in Angst.  Darüber hinaus soll im  Rahmen des sogenannten  „Energiesicherheitsgesetzes“ in Deutschland auch nachts das Licht in Regierungsgebäuden und rund um Denkmäler ausgeschaltet bleiben. Lichtwerbung wird ebenfalls stark eingeschränkt. Bei vielen älteren Mitbürgern kommt da die Erinnerung an die Verdunkelungsverordnung in den frühen 40-er Jahren. Damals nicht aus Angst vor ausbleibender Gaslieferung sondern vor den Bomben der Alliierten.

Weil sich Deutschland ohne Not vom Russengas abhängig gemacht hat sind wir nun in diese Krise geschlittert. Aus rein ideologischen Gründen weigert sich die linksgrüne Regierung das russische Erdgas in Rubel zu bezahlen, obwohl Russland dann weiterhin Gas liefern würde.

Deutschland weigert sich auch weiterhin, dies zu tun, und führt den Einmarsch Russlands in die Ukraine als Vorwand an, das Land in diesem Winter in eisige Ödnis zu stürzen.

Die deutschen Familien sollen  ihren Energieverbrauch um 20 Prozent senken, um Gasknappheit im Dezember zu verhindern. Die Bürger müssen also ausbaden, was die Regierung versemmelt  hat.

Dass Wladimir Putin einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, hat nicht Deutschland zu vertreten. Mit dem Hass und der Hetze des Mainstreams  gegen den russischen Präsidenten, steht nun Deutschland kurz davor sich selbst auszuhungern.

Es ist an der Zeit diese sich ausbreitende Katastrophe zu stoppen.

Im andern Fall sind massive Proteste wegen „ Gasmangel, Energieprobleme, Versorgungsschwierigkeiten, möglicher Rezession, Arbeitslosigkeit, aber auch die wachsende Armut bis hin zur Mittelschicht zu erwarten.

„Die vorherrschende zukunftspessimistische Stimmung in der Gesellschaft, ist das Resultat einer mit sich selbst beschäftigten dem Volk abgewandten Politik, die nicht bemerken will, dass das   Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und politischen Akteure mit massiven Zweifeln behaftet ist“ stellt Roosen fest.

Natürlich wird es auch ein paar Bürger geben, die diesen Winter- wegen der „Guten Sache“  frieren und sich auch noch darüber freuen und „gut fühlen“ können.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken.

Läutet demnächst für den Green Deal der EU das Totenglöcklein?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Öl und  Erdgas in vollem Umfang.

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Deutschland verdunkelt sich um Energie zu sparen

Dunkeldeutschland bekommt jetzt  eine ganz neue Bedeutung.

Deutschland wurde von vielen Seiten davor gewarnt, sich bei Gas und Öl alleine von Russland abhängig zumachen. Die Warnungen wurden ignoriert und trotzdem wurden sogar die  Kernkraftwerke  stillgelegt. Eigentlich ein unglaublicher Vorgang den man treffend nur mit ideologischer Verbohrtheit oder maßloser Dummheit bezeichnen kann. Die Bürger müssen jetzt für die Fehler ihrer Regierung bezahlen und demnächst vielleicht sogar erbärmlich frieren.

Die nationale Sicherheit Deutschland wurde aus ideologischen Gründen auf`s Spiel gesetzt. Die Lage ist so dramatisch, dass sogar der soziale Frieden Deutschlands in höchster Gefahr ist.

Deutschland, als die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und  eines der reichsten Länder dieser Erde muss Energie rationieren und die Lichter ausschalten, seinen Bürgern vorschreiben, wie lange sie unter der Dusche stehen dürfen, und wie hoch sie ihre Heizung drehen dürfen.

Die deutsche Regierungs-“Elite“ geht Weltweit auf Energie Betteltour anstatt mit zielgerichteten Maßnahmen die kommende Katastrophe zu verhindern. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, dann wird Deutschland  voraussichtlich in eine schwere Rezession stürzen.

Die die nationale Sicherheit bedrohenden Schwächen der deutschen Energiepolitik wurden durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gnadenlos offengelegt.

Jetzt sollen stillgelegte Kohlekraftwerke wieder ihre Arbeit aufnehmen, um die Wirtschaft und nationale Sicherheit zu stützen. Dabei ist Kohle eine der schmutzigsten Stromquellen und setzt mehr Treibhausgasemissionen und tödliche Luftverschmutzung frei als jede andere Energie. Die Steigerung seiner Produktion ist ein vernichtendes politisches Versagen.

Die Energiewende war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Deutschland setzte auf Sonne und Wind und schaltete seine Kernkraftwerke ab, obwohl es auf erneuerbare Energien hätte verzichten und stattdessen sein Kernenergieprogramm ausbauen sollen. Deutschlands Anti-Atom-Ideologie ist so starr, dass trotz der globalen Energiekrise im Dezember 2021 drei Kernkraftwerke geschlossen wurden. Die letzten verbliebenen drei Kernkraftwerke sollten weiterhin am Netz bleiben und nicht wie geplant still gelegt werden.

Wie sich  Deutschland darauf einlassen konnte, das Wind und Sonne das Rückgrat des Stromnetzes einer Industrienation sein soll ist aus heutiger Sicht nicht erklärbar.

Die Energieversorgung eines Industrielandes von den Launen des Wetters abhängig zu machen grenzt schon an Sabotage.

Um zuverlässigen Strom aus erneuerbarer Energien bereitzustellen sind  Batteriespeicher erforderlich  die Strom speichern und liefern können, wenn Sonne und Wind keine Energie produzieren. Ein Speicher, der wochenlange Schwankungen tragen kann ist jedoch nicht in Sicht.

Ein wesentliches Problem bei Solar- und Windkraft ist die fehlende Energiedichte  Eine Stromquelle mit niedriger Energiedichte benötigt mehr Platz und physikalische Materialien zur Stromerzeugung als eine Quelle mit hoher Energiedichte. Solaranlagen in Deutschland beanspruchen etwa 500-mal mehr Fläche als Kernkraftwerke, Wind 415-mal mehr.

Diese hohen Landkosten lösen schließlich heftigen lokalen Widerstand aus.

Die meisten Menschen wollen nicht in der Nähe von elektrischer Infrastruktur leben, und erneuerbare Energien sind eher in der Nähe von Menschen als energiedichte Quellen wie Kernenergie.

Erneuerbare Energien können eine moderne Wirtschaft nicht dekarbonisieren oder antreiben. Es gibt nur eine Quelle sauberer Energie, die fossile Brennstoffe in großem Umfang ersetzen kann und dabei minimale Landnutzungs- und Umweltauswirkungen hat. Das ist Kernenergie..

Bis Heute können von Seiten der Politik keine belastbaren Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke angeben werden.

Die volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen der Vernichtung der deutschen Kerntechnik sind enorm. Ohne Kernenergie ist der Industriestandort Deutschland nicht konkurrenzfähig. Deutschland ist die einzige Industrienation, die ihre sicheren Kernkraftwerke verschrottet.

Kernkraft ist laut einer in The Lancet veröffentlichten Studie der sicherste Weg, um zuverlässig Strom zu erzeugen. Eine Studie aus dem Jahr 2013, die von Forschern der NASA und der Columbia University durchgeführt wurde, ergab, dass die Kernenergie 1,8 Millionen Leben gerettet hat, indem sie die Verbrennung fossiler Brennstoffe verhindert hat. Die Energiewende hat also durch die Stilllegung von Kernkraftwerken statt Kohlekraftwerken effektiv zu vermeidbaren Todesfällen beigetragen. Kernkraft könnte 1,8 Millionen Leben gerettet haben, die andernfalls durch fossile Brennstoffe verloren gegangen wären,

Von Glauben als Grundlage politischer Entscheidungen (so wie die Bundesregierung glaubt, dass OffshoreWindkraftanlagen die Meeresfauna nicht schädigt, denn sonst würde derlei ja nicht genehmigt werden, oder?) haben viele Bürger dieser Republik langsam die Faxen dicke.

Die Bürger  wünschen  sich solche Politiker und die Republik braucht solche Politiker, die nicht glauben, es gebe Anlässe für ihr politisches Handeln zumal auf der Ebene der pol. Exekutive, sondern Politiker, die fundiert von den Anlässen ihres Handelns wissen. Das Fatale an der Sache ist, dass Glauben und Vermutungen bei allen sog. „etablierten“, also im Bundestag vertretenen Parteien nicht mehr oder weniger intensiv marginaler Art sind, sondern zunehmend wesentliche Anlässe des pol. Handelns zu werden drohen.

Seit 50 Jahren wird in Deutschland Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist.

Deutschland ist die einzige Ausnahme des weltweiten Ausbaus der Kernenergienutzung.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke ist sozialschädlich, verursacht volkswirtschaftliche Verluste, die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleitet. Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz, Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende (Strom)-Armut.

Mit „Atomkraft nein danke“ wurde die  irrationale Strahlungsangst in der Bevölkerung geschürt und auch als Argument für eine energiepolitische falsche Entscheidung genutzt. Es hat zu keinem Zeitpunkt belastbare Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke gegeben.

In Finnland ist die Stimmung gegenüber der Kernkraft sehr positiv. Selbst Bürgerinitiativen setzen sich dafür ein. Sogar die Grünen stimmen für Kernkraft.

Die Grünen in Deutschland dürften ihren Selbstbetrug mittlerweile schon erkannt haben. Trotzdem  fordern sie, dass die Bundesregierung verstärkt die Welt zum Atomausstieg bekehrt. „Es soll aber auch grüne Politiker geben, die bereits nach gesichtswahrenden Auswegen suchen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Atommüll ist eine große Sorge der Menschen gegenüber der Technologie.

Aber Atommüll hat in den 60 Jahren ziviler Atomenergie noch niemandem geschadet. Die Kühlbecken und Beton- und Stahlbehälter, in denen Atommüll gelagert wird, haben sich als sehr effektiv erwiesen.

Trotz hoher Baukosten ist Strom aus Kernkraftwerken meist bezahlbar, da die Anlagen kostengünstig zu betreiben sind. Umgekehrt ist die Integration erheblicher Mengen erneuerbarer Energien kostspielig. Bis 2025 wird Deutschland rund 580 Milliarden US-Dollar für die Energiewende ausgegeben haben. Hätte Deutschland diese Mittel für neue Kernkraftwerke anstelle von erneuerbaren Energien ausgegeben, hätte Deutschland laut einer Analyse des Think Tanks Environmental Progress ein zu 100 Prozent emissionsfreies Stromnetz sowie genug saubere Energie, um seine Autos und leichten Lastwagen anzutreibe .

Atomkraft kann schnell skaliert werden, was bedeutet, dass sie eine Nation schnell dekarbonisieren kann. Aufgrund der Ölkrise von 1973 hat Frankreich mit der Investition in die Kernenergie die schnellste Energiewende aller großen Volkswirtschaften eingeleitet. In 15 Jahren hat Frankreich 56 Kernreaktoren in Betrieb genommen . Am Ende dieser Emtwicklung erzeugte Frankreich 76 Prozent seiner Energie aus Kernenergie. Heute werden rund 70 Prozent des französischen Stroms aus Kernenergie erzeugt, der höchste Anteil aller Nationen.

Die aktuelle Situation Frankreichs untergräbt jedoch seinen Ruf als Erfolgsgeschichte. Rund die Hälfte der 56 Kernreaktoren Frankreichs sind derzeit vom Netz , ein Rekord für das Land. Sie sind aufgrund verzögerter Sicherheitskontrollen aufgrund von COVID-19-Sperren und peinlichen, unvorhergesehenen Wartungsproblemen außer Betrieb. Normalerweise ist Frankreich ein Nettoexporteur von Energie, aber möglicherweise muss es im kommenden Winter Strom importieren und droht Stromausfälle.

Dieses Fiasko hat wenig mit Atomkraft zu tun und viel mehr mit schlechtem Management durch die französische Regierung. Frankreich hat jahrzehntelang Geld aus seinem staatlichen Nuklearprogramm geplündert, und einige seiner Führer stehen ihm offen ablehnend gegenüber. Andere Nationen mit Nuklearprogrammen haben die gleichen Probleme nicht gesehen. Auch Deutschlands verbliebene Reaktoren laufen hervorragend.

Nur Kernenergie kann fossile Brennstoffe ersetzen und eine wohlhabende Nation mit Energie versorgen.

Die Energiewende ist gut gemeint, und sie ist zu retten. Wenn Deutschland massiv in die Kernenergie investiert, kann es die Kohle aufgeben und die westliche Nation sein, die wieder lernt, schnell und kostengünstig Kernenergie zu bauen.

Es ist in hohem Maße verantwortungslos, dass  die Politik die Vernichtung der deutschen Kerntechnik weiter vorantreibt, aber überhaupt keine Überlegungen hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen einer solchen Maßnahme anstellt.

++++

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

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Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

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Energienotstand. Kernenergie

Deutschland wollte noch vor kurzer Zeit zur führenden Wasserstoff-Nation werden, stattdessen sind wir jetzt weltweit auf Betteltour um ein Energiedesaster zu vermeiden.

Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck versuchen mit ihrer Reise nach Kanada das im Winter in  Deutschland drohende Energiedesaster abzuwenden. Das Ergebnis ist das gleiche wie bei den Reisen nach Katar oder Norwegen. Auch Kanada kann uns für diesen Winter nicht zur Hilfe eilen. Scholz und Habeck kehren mit leeren Händen nach Berlin zurück.

In schönstem Politsprech war die Reise jedoch ein voller Erfolg. Man strebt mit Kanada eine engere Zusammenarbeit im Klima- und Energiebereich zwischen den beiden Ländern an. Und Deutschland darf kanadischen „grünen“ Wasserstoff einkaufen. Irgendwann einmal, wenn alles klappt. Auf gut Deutsch: „Außer Spesen nix gewesen“.

„Was ist eigentlich aus der nationalen Wasserstoffstrategie geworden, die das Bundeskabinett am 10. Juni 2020 beschlossen hatte?“ fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

In Erinnerung sind noch die Jubelschlagzeilen der Medien:

Deutschland strebt weltweite Marktführerschaft bei Wasserstofftechnologien an

Deutschland soll weltweit zur führenden Wasserstoff-Nation werden

Bundesregierung will die Weichen dafür stellen, dass Deutschland bei Wasserstofftechnologien die Nummer 1 in der Welt wird.

Die damalige Bundesumweltministerin Svenja Schulze: Wasserstoffstrategie gibt Schub beim Klimaschutz und Neustart der Wirtschaft

Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung lesen wir unter dem Datum

16.05.2022  auch heute noch folgenden Text:

Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für die Energiewende: Klimafreundlich hergestellter „Grüner“ Wasserstoff kann in Industrie und Verkehr dazu beitragen, CO2-Emissionen zu verringern.

Ob in der Industrie, im Verkehr oder im Wärmesektor: Wir brauchen grüne Energie in allen Lebensbereichen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Dafür müssen wir die Erneuerbaren auch in die Anwendungsfelder bringen können, die sich schwer oder gar nicht elektrifizieren lassen. Hinzu kommt: Deutschland wird auch in Zukunft auf Energieimporte angewiesen sein. Aber wir wollen die Abhängigkeit von Lieferanten fossiler Energieträger – Erdgas, Erdöl, Kohle – beenden. Wasserstoff ermöglicht es, grüne Energie aus sonnen- und windreichen Weltregionen zu importieren. Damit können wir gleichzeitig unsere Energieimporte diversifizieren.

Was ist Grüner Wasserstoff?

Grüner Wasserstoff ist der dringend benötigte Baustein für die sogenannte Sektorenkopplung und den Aufbau eines nachhaltigen, globalen Energiesystems auf Grundlage der erneuerbaren Energien. Grüner Wasserstoff wird – etwa durch Elektrolyse – klimaneutral aus erneuerbarem Strom erzeugt. Die Energie von Sonne und Wind können wir so mit einem vielseitig einsetzbaren Energieträger speichern, transportieren und je nach Bedarf einsetzen – etwa in Brennstoffzellen zur Erzeugung von Strom und Wärme oder in Industrieprozessen.

Gemäß dem Motto „Shipping the sunshine“ kann Grüner Wasserstoff in Regionen mit viel Wind, Sonne und Wasser produziert und von dort aus exportiert werden, um den Energiebedarf der Welt zu decken. Der globale Markt für Wasserstofftechnologien entwickelt sich bereits heute dynamisch. Deutsche Unternehmen haben gute Chancen, von diesem Wachstum zu profitieren.

Nationale Wasserstoffstrategie: Klimaschutz „made in Germany“

Technologien rund um den Grünen Wasserstoff sind daher von höchster Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Diese wollen wir nach dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr neu auflegen: noch ambitionierter, noch verbindlicher.

Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie zeigt Deutschland, wie wir mithilfe von Grünem Wasserstoff in Industrie, Verkehr und Energiesystem unsere Wettbewerbsfähigkeit erhalten, die Klimaschutzziele erreichen und neue Märkte erschließen können. Dabei verfolgen wir einen systemischen Ansatz und denken Erzeugung, Transport, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff – einschließlich der internationalen Dimension – zusammen.

Die Nationale Wasserstoffstrategie verzahnt Klima-, Energie-, Industrie- und Innovationspolitik. Ziel ist es, Deutschland zu einem globalen Vorreiter bei Grünem Wasserstoff zu machen und langfristig die Marktführerschaft bei Wasserstofftechnologien zu erlangen und zu sichern.

Klimaschutztechnologien „made in Germany“ sollen zu einem neuen Markenzeichen werden: Deutsche Forschung und Unternehmen gehören zur Weltspitze bei Wasserstofftechnologien und der Aufbau von komplexen Industrieanlagen ist eine Kernkompetenz unseres Anlagenbaus. Die einmalige Chance, mit unserem Know-How zum Ausstatter einer globalen Energiewende zu werden, gilt es zu nutzen.

Quelle:https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/energiewende-und-nachhaltiges-wirtschaften/nationale-wasserstoffstrategie/nationale-wasserstoffstrategie_node.html

„Was soll man dazu sagen?“ fragt sich Roosen. Man kann nur sagen: „Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“. Ob der Kanzler deswegen vor seiner Kanada Reise einen Besuch bei den Bauern gemacht hat?

Lesen Sie hier bei uns den Bericht: Keine gute Idee. Scholz beim Bauern: „Das ist großartig, ich wechsle den Beruf “

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Keine gute Idee. Scholz beim Bauern: „Das ist großartig, ich wechsle den Beruf “

Olaf Scholz gab sich bei einem Besuch besonders begeistert von der Arbeit der Bauern und stellte scherzhaft einen Berufswechsel in Aussicht. Das wäre keine gute Idee.

Nach seinem schmachvollen Auftritt in Hamburg vor dem Cum-Ex-Untersuchungsausschuss benötigte Kanzler Scholz vor seinem Trip nach Kanada womöglich noch ein schönes Erlebnis, geeignet zur Besänftigung der Gemüter. Was könnte noch schnell passen? Irgendwas mit Bauern, Landwirtschaft; also besichtigte er die Agrargenossenschaft AGT Trebbin. Vorteil: Die liegt nicht weit von seinem Wohnort Potsdam, um die Ecke in Brandenburg, also noch schnell erreichbar.

Die großen Landmaschinen hätten es dem Kanzler angetan, konnten die staatstragenden Medien vermelden. »Das ist großartig, ich wechsle den Beruf«, zitiert die dpa Scholzens warme Worte, als er auf einem Trecker saß. Bei näherer Betrachtung ist das allerdings keine so gute Idee – der Landmann muss sich sehr genau erinnern können an die Ernten der vergangenen Jahre zum Beispiel. Kaum ein Boden gleicht dem anderen, ja sogar auf großen Flächen unterscheiden sich die Eigenschaften bereits auf wenigen Hektar. Eher schlecht, da etwas zu verwechseln oder sich nicht erinnern zu können.

Äußerst misslich auch, wenn der Landwirt vergisst, welche Eigenschaften jene 2.200 Sorten Mais haben, aus denen er die passende Sorte wählen muss, die er auf seinem Acker anbauen will. Einmal vor der Aussaat die für die Eigenschaften seines Ackers falsche Sorte gewählt – schon sind Ertrag und damit Gewinn dahin.

Er könnte den zahlreichen Kolleginnen in seinen Koalitionsfraktionen von seinem Traktorerlebnis erzählen und sie auffordern, den Maschinenbauingenieuren in der Landmaschinentechnik gegenüber dankbar zu sein. Denn erst die Mechanisierung der Landwirtschaft hat dazu geführt, dass ein Landmann mit seiner Arbeit heute um die 140 Menschen mit Lebensmitteln versorgen kann. Um 1900 waren es nur drei. Noch in den 1950er Jahren hätten sie kräftig auf dem Acker mithelfen müssen, anstelle politischen Unsinn daherzureden; im Frühjahr bei Feldbestellung und Unkraut zupfen, im Mai und Juni beim Käfer einsammeln, die die Frucht wegzufressen drohen, und später bei der Ernte und beim Kartoffel klauben. In sengender Sonne – die gab’s auch früher – eine harte Arbeit.

Die nehmen heute jene Landmaschinen-Hightechmonster ab, die GPS-gesteuert präzise ihre Bahnen über die Äcker ziehen, dabei nur noch so viel Saatgut und Dünger beispielsweise verwenden, wie der Boden an den verschiedenen Stellen tatsächlich verträgt. Grundlage sind Daten, die der Mähdrescher liefert. Sensoren in der Maschine messen kontinuierlich, wie viel geerntet wird, das GPS-System speichert den genauen Ort. Ertragskartierung nennen das die Techniker. Hier würde Technik dem mangelnden Erinnerungsvermögen von Scholz helfen.

Mit Sicherheit würde er sich jedoch nicht mehr an die große Kulturleistung der Vorfahren erinnern, das Land urbar gemacht und hochwertige Ackerflächen aufgebaut zu haben. Die wird gerade durch grüne Landwirtschaftspolitik gründlich zerstört. Vor allem eine EU unter dem linksradikalen Kommissar Timmermans will zudem, dass die Anbauflächen immer weniger und damit Lebensmittel verknappt werden. Das in einem Europa, das zu den weltweiten Standorten zählt, in denen gute Anbaubedingungen vorherrschen. Auch das kann man leicht vergessen.

Alzheimer-Erscheinungen sind auch eher eine ungünstige Eigenschaft für Tierhalter. Wenn der Bauer in seinen Kuhstall geht, sieht er es einem Tier sofort an, ob es sich wohl fühlt und ob es gesund ist. Denn nur dann gibt die Kuh Milch.

Es ist auch nicht damit getan, den Stall mit Robotern technisch hochzurüsten, die die Kühe automatisch melken und die sogar die Bewegungen der Tiere aufzeichnen, damit der Landwirt an deren Gangmustern etwa erkennen kann, ob alles in Ordnung ist. Entscheidend ist die Anwesenheit des Menschen im Stall. Würde sich ein Scholz auch nicht mehr an die Tiere erinnern können, so tun es umgekehrt die Tiere sehr wohl. Die Anwesenheit von vertrauten Menschen lässt die Kühe auch eine merkbar bessere Milchqualität liefern.

Ganz schlecht erscheint der Satz von Scholz »ich wechsle den Beruf« auch im Hinblick auf die Dokumentationspflichten, die ein Landwirt heute zu erfüllen hat. Die Vielzahl an Dokumentationsvorschriften, mit denen ein wildgewordener Staat die Bauern traktiert, sind mittlerweile existenzgefährdend. Olaf Scholz würde mehr Zeit hinter dem Computer als auf dem Traktorsitz verbringen, um auf die Kommastelle genau aufzuschreiben, welche Düngemengen oder Pflanzenschutzmittel wohin ausgebracht wurden. Aber dazu müsste er sich erst einmal erinnern können, was er denn tagsüber getan hat.

+++

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Die deutschen Bürger kochen bereits auf Sparflamme und würden auf die wohlfeilen Sparappelle der Politk gerne verzichten.

Holzdiebstähle aus deutschen Wäldern häufen sich und bei Google soll derzeit eine der häufigsten Suchanfragen „Brennholz“ sein.

Die ständigen Warnungen vor einem sich anbahnenden Energiedesaster gepaart mit ironischen Ratschlägen aus der Politik, statt zu Duschen doch gefälligst einen Waschlappen zu benutzen, führen schlussendlich dazu, dass die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung verlieren und in Panik geraten. Die Lage wird durch dramatisch hohe Strom- Gas- und Lebensmittelpreise, so wie eine weiter fortschreitende Inflation extrem beunruhigend.

„Bei den Bürgern entsteht der Eindruck, dass sich die Regierung mehr darauf vorbereitet, wie sie eventuell sich ausbreitende Unruhen niederschlagen kann, als für ausreichend  unm bezahlbare Energie zu sorgen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Bürger die im wahrsten Sinne des Wortes schon auf Sparflamme kochen, an Lebensmitteln sparen müssen, sich praktisch nichts mehr leisten können und mit panischer Angst auf Post ihres Energieversorgers warten, haben kein Verständnis für eine Politik, die Sie mit wohlfeilen Sparvorschlägen konfrontiert und Milliardenschwere Entlastungspakete ankündigt, die doch nie bei ihnen ankommen.

Die im Raum stehenden extremen Energierationierungsmaßnahmen die  gegebenenfalls ergriffen werden müssten, um einen totalen Zusammenbruch des Landes zu verhindern, schüren weitere Ängste.

Die Ankündigung vom Vizekanzler Robert Habeck dass es öffentlichen Gebäuden in ganz Deutschland verboten wird, ihre Gebäude in diesem Winter über 19 Grad Celsius zu heizen, in privaten Wohnungen die Heiztemperaturen zu senken sind, Saunabesuche oder zu viele Duschen vermieden werden muss und private Pools nicht beheizt werden dürfen, versetzen die Bürger in Angst.  Darüber hinaus soll im  Rahmen des sogenannten  „Energiesicherheitsgesetzes“ in Deutschland auch nachts das Licht in Regierungsgebäuden und rund um Denkmäler ausgeschaltet bleiben. Lichtwerbung wird ebenfalls stark eingeschränkt. Bei vielen älteren Mitbürgern kommt da die Erinnerung an die Verdunkelungsverordnung in den frühen 40-er Jahren. Damals nicht aus Angst vor ausbleibender Gaslieferung sondern vor den Bomben der Alliierten.

Weil sich Deutschland ohne Not vom Russengas abhängig gemacht hat sind wir nun in diese Krise geschlittert. Aus rein ideologischen Gründen weigert sich die linksgrüne Regierung das russische Erdgas in Rubel zu bezahlen, obwohl Russland dann weiterhin Gas liefern würde.

Deutschland weigert sich auch weiterhin, dies zu tun, und führt den Einmarsch Russlands in die Ukraine als Vorwand an, das Land in diesem Winter in eisige Ödnis zu stürzen.

Die deutschen Familien sollen  ihren Energieverbrauch um 20 Prozent senken, um Gasknappheit im Dezember zu verhindern. Die Bürger müssen also ausbaden, was die Regierung versemmelt  hat.

Dass Wladimir Putin einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, hat nicht Deutschland zu vertreten. Mit dem Hass und der Hetze des Mainstreams  gegen den russischen Präsidenten, steht nun Deutschland kurz davor sich selbst auszuhungern.

Es ist an der Zeit diese sich ausbreitende Katastrophe zu stoppen. Im andern Fall sind massive Proteste wegen „ Gasmangel, Energieprobleme, Versorgungsschwierigkeiten, mögliche Rezession, Arbeitslosigkeit, aber auch die wachsende Armut bis hin zur Mittelschicht zu erwarten.

„Die vorherrschende zukunftspessimistische Stimmung in der Gesellschaft, ist das Resultat einer mit sich selbst beschäftigten dem Volk abgewandten Politik, die nicht bemerken will, dass das   Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und politischen Akteure mit massiven Zweifeln behaftet ist“ stellt Roosen fest.

Natürlich wird es auch ein paar Bürger geben, die diesen Winter- wegen der „Guten Sache“  frieren und sich auch noch darüber freuen und „gut fühlen“ können.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken.

Läutet demnächst für den Green Deal der EU das Totenglöcklein?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

+++

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Lösung der Energiekrise: Deutschland schaltet das Licht aus.

Tichys Einblick. hat als erstes Medium über die neuen Energiesparpakete von Robert Habeck berichtet. Jetzt soll es mit der Verdunkelung Deutschlands schnell vorangehen – Widerspruch wird nicht erwartet. Die Propaganda-Maschine der öffentlich-rechtlichen Medien läuft.

Habeck will Verdunkelungspläne schnellstmöglich umsetzen

Das Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Klima hat die Exklusivmeldung von TE bestätigt, wonach es aus Energiespargründen zu einer Verdunkelung Deutschlands durch Abschaltung der Werbebeleuchtung nach 22 Uhr und Beleuchtungsverbot von Denkmälern, dem Schließen von Ladentüren, einem Pool-Heizverbot und einer Absenkung der Raumtemperatur in öffentlichen Gebäuden auf 12 bis 19 Grad kommen soll – je nach Tätigkeit der Mitarbeiter. Diese Verordnung soll am kommenden Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden und ab 1. September gelten – dann wird es dunkel in Deutschland.

Auch in den Wohnungen soll es schnell kälter werden

Auch in Wohnungen soll die Temperatur gesenkt werden: „Mieterinnen und Mieter bekommen mehr Spielraum zum Sparen“, heißt es in bester Orwell-Sprech in einem Papier, das TE vorliegt: Mietvertragsklauseln, die, um Schimmel zu verhindern, eine Mindesttemperatur verlangen, sollen ausgesetzt werden. Deshalb sollen diese vertraglichen Verpflichtungen vorübergehend ausgesetzt werden, „so dass Mieterinnen und Mieter, die Energie einsparen und die Heizung herunterdrehen wollen, dies auch tun dürfen. Eine Schädigung von Gebäuden soll in der Regel durch entsprechendes Lüftungsverhalten verhindert werden.“

Hauskontrollen inklusive

Das Paket soll jetzt ganz schnell umgesetzt werden. Die dafür notwendige „Kurzfristverordnung“ bedarf laut Habeck keiner Zustimmung des Bundestages und Bundesrates, sondern nur des Kabinetts, und soll ab 1. September gelten.

Die „Mittelfristverordnung“ über den Ausbau von LNG-Terminals und Gasspeicher-Bevorratung bedarf der Zustimmung vom Kabinett sowie Bundesrat und soll erst ab 1. Oktober gelten. Die entsprechend früheste Bundesratssitzung wäre am 16. September und der Wirtschaftsausschuss tagt am 1. September, sodass der 1. Oktober als Datum des Inkrafttretens angepeilt wird.

Nach der aktuellen Kabinettszeitplanung sind beide Entwürfe in der nächsten Woche, am 24. August, im Kabinett zur Abstimmung.

Kein Widerspruch zu erwarten

Widerspruch von den Ländern wird nicht erwartet – im Gegenteil. Der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther fordert vielmehr, dass die „Begrenzung der Raumtemperatur auch in Privatwohnungen möglich sein muss“. Das würde bedeuten, dass künftig eine „Temperaturpolizei“ die Wärme prüft. Dem Grünen-Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann geht das alles nicht weit genug: Man müsse nicht jeden Tag duschen. „Auch der Waschlappen ist eine brauchbare Erfindung“, so Kretschmann. Wird also auch das Hygieneverhalten geprüft und kontrolliert?

Politischer Klimawandel

Habecks Pläne sind das Eingeständnis, dass die Energieverknappung in Deutschland sich weiter verschärfen und lange anhalten wird. Geplatzt sind seine Träume, Gas aus Norwegen, Katar oder Kanada zu erhalten. Lieferverträge werden mit Rostoffexporteuren angesichts der Milliardeninvestitionen in Förderung und Verschiffung in der Regel auf 25 Jahre geschlossen, nicht entlang der Kurzzeit-Perspektive deutscher Politiker von den Grünen.

Zu Ende geht damit eine freiheitliche Grundordnung; sie wird abgelöst von einem Klima-Überwachungsstaat, der das Verhalten seiner Bürger bis in privateste Details prüft und kontrolliert.

TE dokumentiert die wichtigsten Regeln für Private

§ 10 – Ladentüren und Eingangssysteme im Einzelhandel

Das dauerhafte Offenhalten von Ladentüren und Eingangssystemen in Geschäftsräumen des Einzelhandels ist untersagt und nur ausnahmsweise in Fällen gestattet, in denen das Offenhalten für die Funktion des Einganges als Notausgang oder Fluchtweg erforderlich ist.

§ 11 – Nutzungseinschränkung beleuchteter Werbeanlagen

Der Betrieb beleuchteter oder lichtemittierender Werbeanlagen ist nachts von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages untersagt, soweit dies nicht aus Gründen der öffentlichen Sicherheit oder durch oder aufgrund einer Rechtsvorschrift oder behördlichen Anordnung vorgeschrieben ist.

§ 12 – Mindestwerte der Lufttemperatur für Arbeitsräume in Arbeitsstätten

Für Arbeitsräume in Arbeitsstätten gelten die in § 6 Absatz 1 Satz 1 festgelegten Höchstwerte für die Lufttemperatur als Mindesttemperaturwerte.

hierzu: 6 (1) In Arbeitsräumen in öffentlichen Gebäuden darf die Lufttemperatur höchstens auf die folgenden Höchstwerte geheizt werden:

1.    für körperlich leichte und überwiegend sitzende Tätigkeit 19 °C,

2.    für körperlich leichte Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 18 °C,

3.    für mittelschwere und überwiegend sitzende Tätigkeit 18 °C,

4.    für mittelschwere Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 16 °C und

5.    für körperlich schwere Tätigkeit 12 °C.

Außerdem sollen Heizanlagen, Pumpen, Thermen und Warmwasserverteilung künftig streng kontrolliert werden, ebenso die Dämmung von Rohren. Das sollen Kaminkehrer und Installateure übernehmen, die sich zwangsweise Zugang zu Räumen und Wohnungen verschaffen können.

Die Werbung in den Staatsmedien läuft. So veröffentlichte der WDR eine beruhigende Mitteilung für Frauen: Internationale Daten widersprechen der Furcht, dass bei Abschalten der Straßenbeleuchtung die Gefahr für Frauen wachse.

Quelle und zuerst veröffentlicht: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/habeck-will-verdunkelungsplaene-schnellstmoeglich-umsetzen

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„Als ich diesen Beitrag bei TE gelesen habe, fühlte ich mich in die frühen 40-er Jahre zurückversetzt, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

„Ich frage mich, ob Deutschland auf dem Weg in einen Maßnahmenstaat ist der den Rechtsstaat verdrängt?“ sorgt sich Roosen.  Aus der Erfahrung wissen wir, dass dessen Merkmale Willkür, Gewalt und Terror sowie die Loslösung seiner Organe von verfassungsmäßigen und juristischen Kontrollen sind.

Bereits 1936 wurde eine Verdunkelungsverordnung in Deutschland erlassen.

Jeder Hauseigentümer wurde verpflichtet lichtdichten Verdunkelungsstoff an den Fenstern anzubringen. Es sollte keinerlei Lichtquelle einen Ort verraten. Kontrollen stellten sicher, dass auch auf den Hofseiten der Häuser und bei Dachfenstern nicht gegen die Vorschriften verstoßen wurde.  Auf den Straßen fanden ebenso regelmäßig Verdunkelungskontrollen statt. Kraftfahrzeug- bzw. Fahrradscheinwerfer hatten geschwärzt oder mit Schlitzblenden ausgerüstet zu sein.

Hinter den meisten Anzeigen wegen Verstöße gegen die Verdunklungsverordnung steckten Denunziationen.

Bei Verstoß gegen die Verdunkelungsvorschriften, konnte man schnell als Volksschädling gebrandmarkt werden. Denunzianten sorgten dafür, dass Verstöße schnell bei den Behörden bekannt wurden.

An Häusern die schlecht verdunkelt waren brachten die Ortspolizeiverwaltungen amtliche Aushänge an. Der Text eins solchen Aushangs lautete:

Dieses Haus ist schlecht verdunkelt

Dadurch sind nicht nur seine Bewohner,

sondern auch die Nachbarn gefährdet.

Der Feind wirft seine Bomben dort ab,

wo er einen Lichtschein bemerkt.

Luftschutzwart und Haubewohner

Werden aufgefordert, selbst dafür zu sorgen,

dass auch in diesem Haus die Verdunkelung

schnellstens und restlos durchgeführt wird.

Dieser Anschlag wird erst entfernt werden,

wenn alle Wohnungen und das Treppenhaus –

auch nach der Hofseite – einwandfrei verdunkelt sind.

Der Ortpolizeiverwalter

Unbefugtes entfernen diese Anschlags wird bestraft.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Verdunkelung_(Luftschutz)#/media/Datei:2021-08-17_Deutsches_Technikmuseum_Berlin_068.jpg

Den Text der Verdunkelungsverordnung vom 23. Mai 1939, amtlich Achte Durchführungsverordnung zum Luftschutzgesetz ist hier zu lesen: http://bunker.amaot.info/8dfgvo.htm

Ein wirksamer Schutz gegen die Bomben der Alliierten war die Verdunkelung nicht. Davon zeugten die grausam  zerbombten deutschen Städte

Die Verdunkelungspläne von Herrn Habeck sollen aus Energiespargründen umgesetzt werden. Dabei bleibt aber die Frage offen, ob durch die weitere Einschränkung der Freiheit der Bevölkerung  tatsächlich nennenswert Energie eingespart werden kann.

Deutschland sieht sich nach wie vor als Vorreiter und Mentor in Sachen erneuerbare Energien.   Zu 100% will man seinen Energiebedarf aus erneuerbaren Energien decken. Von dieser Ideologie getrieben, ist man gleichzeitig aus Atom und Kohle ausgestiegen. Die Folge: eine handfeste Energiekrise und höchste Energiepreise.

Von vielen Seiten gab es Warnungen vor der Energiewende und der dramatischen Abhängigkeit von russischem Gas.

Viele Experten haben auf die Notwendigkeit der „Diversifizierung“ hingewiesen um die Energieversorgungssicherheit zu gewährleisten.

Jeder vernünftige Kapitalanleger beachtet die Regel, nicht alle Eier in den gleichen Korb zu legen. Deutschland hat sich jedoch entschieden, Atomkraft und Kohle abzuschaffen und sich stattdessen auf erneuerbare Energien zu konzentrieren. Dadurch wurde zwischenzeitlich Gas benötigt, denn erneuerbare Energien sind unstet und variabel. Das war Fehler Nr. 1

Deutschland hat sich beim Energieimport auf Russland konzentriert. 60% der deutschen Gasimporte kommen aus Russland. Deutschland hat alle Warnungen vor dieser Abhängigkeit in den Wind geschlagen. Das war Fehler Nr.2.

Deutschland hat leichtfertig darauf verzichtet Gasterminals zu bauen, um Gas aus Katar, Peru oder den Vereinigten Staaten zu importieren.  Das War Fehler Nr. 3

Deutschland hat seine Energieversorgungssicherheit dem Grünen Extremismus geopfert.

Nunmehr hat Wladimir Putin als Folge des Krieges in der Ukraine, alle Karten in der Hand, um Deutschland und der EU handfeste Probleme zu bereiten.»

Die Preisexplosionen, die wir heute erleben, sind die Folge einer vollkommen fehl geleiteten Energiepolitik.

Um die  Netzstabilität aufrechtzuerhalten, müssen wir gleichzeitig zwei energieerzeugende Quellen unterhalten. Und  es muss enorm viel Geld in eine Sache gesteckt werden, von der man sich vorher ohne Not verabschiedet hat: Kohle, Erdgas, Atomkraft.

Nunmehr sind die Kosten, will man keinen Black Out riskieren, für zwei sich überschneidende energieerzeugende Systeme zu stemmen. Trotzdem hat Europa einen neuen Höchststand bei Kohleverbrauch erreicht.

Noch nie zuvor in der Geschichte des Fortschritts der Menschheit war es möglich,  eine gut funktionierende Technologie gegen eine neue Technologie zu wechseln und zwar  mit schlechterer Energieökonomie oder schlechterer Energieeffizienz.

Eine alte bewährte Technologie einfach gegen eine neue auszutauschen und zu glauben, dass die Dekarbonisierung nur durch den Verzicht, auf fossile Brennstoffe gelingen könne, ist einfach nur dumm und naiv. Den Menschen weis zu machen, es wäre bis 2050 möglich unseren Energiebedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien zu decken, entstammt der grünen Märchenküche und hat mit der Realität nichts zu tun.

Die schlimme Energiekrise lässt die Erkenntnis wachsen, schleunigst wieder zum Prinzip der Energiediversifizierung zurückkehren.

Unser Land braucht viel Energie; und zu glauben, dass wir unseren Energieverbrauch durch eine Verdunkelungsverordnung, weniger Heizen und weniger Duschen senken werden, ist eine Illusion.

Das notwendige Wirtschaftswachstum, von dem alle Bürger in unserem Land profitieren, führt dazu, dass der Energieverbrauch nur steigen kann. Dieses Wachstum wird mit nuklearen und fossilen Energien erfolgen und nicht mit erneuerbaren Energien. Letzteres kann nur eine sekundäre Energiequelle sein.

Mit der Bevorzugung erneuerbarer Energien haben wir die falsche  Energieform begünstigt, die Bürger umsonst zur Kasse gebeten, und investiertes Geld verbrannt.

Daher besteht die Lösung darin, an die Bedürfnisse aller Arten von Energie zu glauben.

Wir sind heute an dem Punkt angekommen, wo wir feststellen müssen, dass wir unsere CO2-Probleme nicht mit erneuerbaren Energien lösen können. Tun wir es trotzdem, werden wir alle viel ärmer werden und uns für lange Zeit  im Null-Wirtschaftswachstum befinden.

Das Wirtschaftswachstum findet dann in anderen Regionen dieser Welt statt. China und Indien, sind  die größten Umweltverschmutzer der Welt sind. Sie haben viel über ihre eigene Energiewende angekündigt, besonders China wegen der Umstellung auf erneuerbare Energien und so, aber sie verbrauchen immer noch sehr sehr viel.

Mit der Kernenergie gibt  es eine gute Alternative zu den erneuerbaren Energien.

An ein Mooresches Gesetz* in Windmühlen und Sonnenkollektoren  glauben nur noch die Grünen.

*1965 machte Gordon Moore eine Vorhersage, die das Tempo unserer modernen digitalen Revolution vorgab. Aus der genauen Beobachtung eines sich abzeichnenden Trends leitete Moore eine drastisch ansteigende Leistungsfähigkeit der Datenverarbeitung und eine Abnahme der relativen Kosten ab – und zwar im exponentiellen Maßstab. Diese als Mooresches Gesetz bekannt gewordene Erkenntnis wurde zur goldenen Regel der Elektronikindustrie und zu einer Triebfeder für Innovationen. Als Mitbegründer von Intel ebnete Gordon Moore den Weg des Unternehmens zur Herstellung von immer schnelleren, kleineren und kostengünstigeren Transistoren, die die Basis für unsere modernen Arbeitsgeräte und Spielzeuge bilden. Selbst nach über 50 Jahren macht sich die ungebrochene Wirksamkeit dieser Gesetzmäßigkeit auf vielerlei Weise bemerkbar.

Man muss sich nur die Fragen stellen, sind in den letzten zehn Jahren die Energiekosten gesunken?

Ist die Co2 Belastung gesunken?  Natürlich nicht, das Gegenteil ist der Fall.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken. Läutet demnächst für den Green Deal der EU die Totenglocke?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

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Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

Der UTR e.V. Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben

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Die Gender Sprachregelung hat sich heimlich still und leise in die Gesellschaft eingeschlichen und treibt dort ungehindert ihr Unwesen

Das Bemühen um eine geschlechtsspezifische Sprache zu verwenden bedeutet, laut VEREINTE NATIONEN zur  Geschlechtergerechten Sprache,   „auf eine Weise zu sprechen und zu schreiben, die ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert und keine Geschlechterstereotype aufrechterhält“.

Eine solch ideologisch motivierte Sprachgestaltung wirkt einer für jedermann leichtverständlichen  Sprache absolut entgegen. Mit krampfhaft erfundenen und absolut überflüssigen  Gender-Formulierungen, verballhornt man nicht nur die deutsche Sprache, sondern macht sie dramatisch unverständlicher, empfindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht. e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Dass man mit dem Gendersternchen Männer, Frauen und Diverse gleichermaßen und gleichberechtigt gerecht werden kann, darf bezweifelt werden. Insbesondere dann, wenn Verwaltungsbehörden den „Mutter-Kind-Parkplatz“ zum „Familienparkplatz“ umgendern. Oder der Supermarkt statt Studentenfutter jetzt Student*innen Futter“ anbietet.  Solch ein Gender-Unsinn ist nicht hinnehmbar und sollte sofort beendet werden. Er ist auch kein Zeichen von Modernität oder Achtung der Gleichberechtigung, sondern einfach nur von Überheblichkeit, Arroganz und einer unerträglichen political correctness oder auch einfach nur Müll!

Was soll man davon halten, wenn es von amtlicher Seite aus keine Fußgänger mehr gibt sonder nur noch „die Zufußgehenden“. Die Autofahrer sind dem Genderwahn auch bereits zum Opfer gefallen indem sie jetzt als die „Autofahrenden“ bezeichnet werden. Ein „Autofahrender“ wäre aber im Falle des Stillstandes vor einer geschlossenen Bahnschranke vor einer roten Ampel oder im Stau kein „Fahrender“ mehr, sondern ein “ stehender nicht Fahrender“. Gleiches gilt natürlich auch für die „Fahrradfahrenden“.

Die Gender-Sprachregelung hat sich heimlich still und leise in die Gesellschaft eingeschlichen und treibt dort ungehindert ihr Unwesen. Sie nutz die  Schlüsselrolle der Sprache bei der Gestaltung kultureller und sozialer Einstellungen  indem sie vorgibt die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und geschlechtsspezifische Vorurteile zu beseitigen.

Die „Autokaufenden“ sind auch Teil dieser Betrachtung.

Die Zeiten, in denen Männer den Neuwagenkauf dominierten, sind schon lange vorbei.  Frauen kaufen – oder beeinflussen zumindest ganz erheblich welches Auto tatsächlich gekauft wird. Ob es die geschlechtsspezifische Kluft, welche Autos Männer  und Frauen wählen, tatsächlich noch gibt, ist umstritten.

Was ist ein Frauenauto?“

dieser Frage geht die Journalistin  Angelika Slavik in einem lesenswerten Artikel in der Süddeutsch Zeitung nach:

Hier ein Auszug aus dem genannten Artikel:

„Die Autoindustrie allerdings unterscheidet weniger zwischen Ignoranten und PS-Fans – sie trennt ihre Zielgruppe traditionell nach Geschlechtern. In kaum einem Industriezweig sind tradierte Rollenbilder so fest verankert wie in der Autoindustrie. Das beginnt bei der Modellgestaltung.

Was ist ein Frauenauto?

Betrachtet man die Modelle der großen Hersteller, fällt auf, dass Autos, die das inoffizielle Etikett „Frauenauto“ tragen, meist so etwas sind wie eine verniedlichte Version eines größeren Modells. Da ist der Porsche Boxster, die Schrumpfvariante des 911. Da ist der Mercedes SLK, die Mini-Version des Mercedes SL. Da ist der BMW-Mini, dessen zentrale Qualität es ist, irgendwie „süß“ zu sein, dessen Wurzeln aber auf ein Auto zurückgehen, das mal als Meilenstein der technischen Entwicklung des Automobils galt. Zugespitzt könnte man sagen: Man baut ein Auto, das richtig etwas unter der Haube hat – für die Männer. Und dann verkleinert man es und macht es niedlich. Für die Frauen. „Shrink it or pink it“, schrumpfe es oder male es rosa an, heißt das in der Werbebranche – und es beschreibt, was lang der klassische Zugang der Industrie war, wenn es darum ging, Produkte für eine weibliche Zielgruppe zu entwickeln. Aber können in einer Zeit, in der die Gesellschaft über das Machtverhältnis zwischen Frauen und Männern leidenschaftlich diskutiert wie lange nicht, in der neue Technologien alte Strukturen aufbrechen, so simple Rezepte noch funktionieren?“ Quelle:https://www.sueddeutsche.de/auto/vermarktung-von-autos-was-frauenautos-von-maennerautos-unterscheidet-1.3748834

Wenn wir dem Beitrag folgen, soll demnach  das Geschlecht einer der vielen wichtigen Faktoren sein die das Verbraucherverhalten und das Marketing prägen, resümiert Horst Roosen. Vorstand des UTR e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Wenn wir einmal der Frage nachgehen welche Autofarben bei welchen Automarken dominieren, stellen wir fest,

BMW, Mercedes und Audi  begegnen uns sehr oft in dunkler Lackierung. Die sogenannten Frauenautos dagegen sind oft in den Farben, Silber, Rot oder Weiß unterwegs.

Einer ganz besonderen geschlechtsspezifischen Sprache bediente sich die bereits Ende der sechziger Jahre im Fernsehen ausgestrahlte Verkehrssendung  „Der 7. Sinn.“ In den 70er Jahren sorgten frauenfeindliche Kommentare für Schlagzeilen. „Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurts, weil sie Angst um ihren Busen haben“, heißt es da zum Beispiel. Zu „Verkehrsspitzenzeiten“ solle man Gattinnen ohnehin besser nicht an Steuer lassen.

In den späten 1960er-Jahren strahlte die damals beliebte Fernsehsendung „Der 7. Sinn“ ein ganz besonderes Lehrvideo zum Thema „Frauen am Steuer“ aus, in dem auf die Gefahren durch Frauen im Straßenverkehr hingewiesen wird. An sexistischen Sprüchen mangelt es nicht in diesem Beitrag. Wenn eine Frau bei einer Autopanne auf männliche Hilfe hofft, ist es unangebracht, Witze über die Frau am Steuer zu reißen, die nichts von Motor und Technik versteht. Oft zu beobachten: Ist die Dame jung und hübsch, kommt die Hilfe meist schnell. Leider lässt sich manchmal auf sich warten, wenn die Figur nicht mehr ganz so makellos ist.

Es kommt oft vor, dass Männer durch Alkoholgenuss fahruntüchtig und auf die Hilfe der Damen angewiesen sind, obwohl diese ungern abends oder nachts fahren.

Frauen fahren meist vorsichtiger als Männer, weil ihnen die Übung fehlt. Sie behindern dann den fließenden Verkehr. Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurts, weil sie Angst um ihren Busen haben. Diese Sorge ist unnötig, sagen Mediziner, wenn der Gurt richtig sitzt.

Selten sieht man bei Frauen gefährliches Fahrverhalten. Männer gehen schon eher ein hohes Risiko ein, wie hier beim Überholen einer Kolonne.

Frauen rasen auch nicht, wie manche Männer, so durch eine Kurve. Es sei denn, sie jagen als Rennfahrerinnen wie hier Hannelore Werner über die Piste. Dort beweisen sie hohes fahrerisches Können.

Wie auch zunehmend im Berufsverkehr, ob nun als Busfahrerinnen oder als Taxifahrerinnen. Leider ist diese Dame auch nicht angeschnallt, wie übrigens die meisten männlichen Kollegen. Und auch im Führerstand der Straßenbahn stehen sie ihren Mann.

Es gibt jedoch falsche Verhaltensweisen, die besonders häufig bei Frauen beobachtet werden, zum Beispiel Nichtbeachten der Vorfahrt.

Man erzählt sich zahlreiche Witze über Frauen, die sich bei dem Versuch, mit ihrem Wagen vorwärts oder rückwärts in eine Parklücke einzubiegen, rettungslos festgefahren haben.

Endlich am Ziel und schon unvorsichtig. Bei Frauen überdurchschnittlich viele Unfälle beim Öffnen der Türen.

Wenn Frauen am Steuer mit ihrem Wagen zu Verkehrshindernissen werden, so liegt dies meist am mangelnden technischen Verständnis und fehlender Übung. Die geübte Fahrerin fährt flott.

Die meisten Frauen haben eine sachliche Einstellung zum Auto und eine ruhige Fahrweise. Das machen Frauen selten. Sie nötigen niemanden und überholen nicht rechts. Und das machen Frauen überhaupt nicht.

Witze reißen könnte man auch über den Hut-und-Hosenträger-Fahrer, der mit der Zigarre auf dem Zahn gemächlich über die Straßen zuckelt. Und dann noch stur links fährt, obwohl die rechte Fahrbahn frei ist. Frauen sind auch keine Kurvenschneider.

Vorsicht! Kinder auf dem Rücksitz! Wenn Mütter ihre Kinder zum Kindergarten oder zur Schule fahren, werden sie leicht abgelenkt. Dann mit solchem Fehlverhalten rechnen …

Man sollte die Frau öfter ans Steuer lassen, damit sie Erfahrung und Routine bekommt. Aber dann nicht dauernd über ihre Fahrweise nörgeln.

Männer fühlen sich oft den Frauen am Steuer gegenüber stark und überlegen. Sehen Sie selbst, wie leicht sie schwach werden können.“

Der „7. Sinn“ wird aus der Not geboren. Mitte der 1960er Jahre stirbt im Durchschnitt alle halbe Stunde ein Mensch in Deutschland bei einem Verkehrsunfall. Jedes Jahr sind zwischen 16.000 und 17.000 Opfer zu beklagen. Die Deutsche Verkehrswacht wendet sich deshalb an den Westdeutschen Rundfunk (WDR). Die Idee, die Bundesbürger mit Aufklärungsfilmen zu einem besseren Verkehrsverhalten zu erziehen, leiht man sich aus Dänemark, den Titel auch. „Umsicht, Voraussicht, und wenn nötig: Vorsicht“, lautet das Motto. „Das ist der 7. Sinn.

„Der 7. Sinn“ ist nicht nur in Deutschland ein Quotenhit, er wird auch zum Exportschlager. In 50 Ländern wird die Sendung ausgestrahlt, in afrikanischen Staaten liebt man vor allem die Folgen im Schnee.

In den 70er Jahren sorgen aber auch frauenfeindliche Kommentare für Schlagzeilen. „Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurts, weil sie Angst um ihren Busen haben“, heißt es da zum Beispiel. Zu „Verkehrsspitzenzeiten“ solle man Gattinnen ohnehin besser nicht an Steuer lassen. Dabei bekommt das starke Geschlecht ebenso sein Fett weg: „Und weil er sich im Straßenverkehr häufig von langen Haaren ablenken lässt, bumst er schon wieder auf den nächsten.“

2005 wird „Der 7. Sinn“ eingestellt. Da hat sich die Zahl der Verkehrstoten auf 3.500 jährlich eingependelt.

Quelle: https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/1969-frauen-am-steuer-der-7-sinn-lehrt-frauen-das-autofahren-100.html

Mit Fug und Recht kann man heute sagen, dass „Der 7.Sinn“ sich auf keinen Fall einer Sprache bediente, die ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert hätte. Stattdessen hat der „7. Sinn“ dazu beigetragen  Geschlechterstereotypen aufrecht zu erhalten. Also Gendern anno 1960. Allerdings hat der 7.Sinn mit Sicherheit dazu beigetragen, dass die Zahl der Verkehrstoten deutlich gesunken ist.

Auch 2022 wird im Fernsehen gegendert was das Zeug hält.

So berichtet Tichys  Einblick über einen denkwürdiger Gender-Satz im ZDF-Fernsehgarten.

ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel entschuldigt sich vor laufender Kamera fürs Gendern. Sie müsse das tun. Das ZDF behauptet trotzdem, es sei ihr „ein persönliches Anliegen“

Die Erkenntnis, dass das sogenannte Gendern ziemlich peinlich ist, hat sich offensichtlich nun auch dort verbreitet, wo man besonders eifrig betreibt, nämlich vor den Kameras und Mikrofonen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Die Moderatorin Andrea Kiewel jedenfalls, wohlgemerkt keine politische Journalistin, sondern Moderatorin des „ZDF-Fernsehgarten“ hat an diesem Wochenende mit einer kurzen Zwischenbemerkung für sozialmediale Aufregung gesorgt.

Sie sprach darüber, was alles los sei in der deutschen „Singer-SongwriterInnen-Szene“, wobei sie die übliche Gender-Pause vor dem -Innen besonders und zuzüglich Handgeste betonte. Und dann sagte sie mit kurzem Blick auf einen Menschen neben ihr im Publikum noch etwas, das sicher nicht auf dem Teleprompter stand, nämlich: „Nicht das Gesicht verziehen, ich muss.“

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ich-muss-ein-denkwuerdiger-gender-satz-im-zdf-fernsehgarten/

Jura- und Genderprofessorin ist „Sprachpanscher 2022“ berichtet Tichys Einblick.de

„Der Verein Deutsche Sprache (VDS) hat soeben bekannt gemacht, wer den unrühmlichen Preis des „Sprachpanschers 2022“ bekommt. Es ist dies die Berliner Professorin Ulrike Lembke. Frau Lembke (*1978) hat an der Humboldt-Universität zu Berlin seit 10/2018 eine „Professur für Öffentliches Recht und Geschlechterforschung“ inne.“

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/verein-deutsche-sprache-kuert-sprachpanscher-2022

Der Motorjournalist Peter Groschupf befasst sich auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com mit der Gender-Sprache bei den Autokonzernen.

Mit freundlicher Empfehlung des Autors Peter Groschupf können Sie seinen Bericht hier bei uns lesen.

Wenn aus Journalisten Medienschaffende werden

Von: Peter Groschupf 11. August 2022

Was haben ZDF/ARD und Audi gemeinsam? Sie „gendern“ entgegen den Wünschen der Mehrheit ihrer Kunden. Während Audi im Marketing seiner Produkte jedem noch so unwesentlichen Kundenwunsch nachkommt, gilt in Sachen Gender-Sprache der gefasste Vorstandsbeschluss und nicht der Mehrheitswunsch der Kunden.

Aus mehreren Geschäftsbereichen sei die Anregung dazu gekommen, „einen Leitfaden für eine einheitliche Verwendung von gendersensibler Sprache zu erstellen“. Und weiter: „Die Verwendung von gendersensibler Sprache hat für uns etwas mit Haltung für Vielfalt und Inklusion zu tun und spiegelt unsere Werte wider.“

Kritiker bei Audi stoßen auf „genderideologische Spracherzieher“

In zahlreichen Gesprächen mit Audi-Mitarbeitern auch aus dem Führungskreis verlautet hinter vorgehaltener Hand („bitte nennen Sie keinesfalls meinen Namen“) auch deutliche Kritik. So ignoriere Audi die mehrheitliche Auffassung aus dem Kundenkreis, Gendersprache in der Kundenansprache nicht zu wollen. Kunden und Händler hätten bereits in Schreiben an den Vorstand deutlich gemacht, dass man Gendersprache „nicht nur für überflüssig, sondern für Blödsinn“ halte. Und: „Im Unternehmen stoßen wir mit unserer Kritik gegen eine Phalanx genderideologisierter Spracherziehern.“

Auch renommierte Sprachwissenschaftler können Audi nicht davon überzeugen, dass Gendern keinerlei grammatische Notwendigkeit zugrunde liegt. Audi sieht dies anders: „Eine Unternehmenskultur, die auf Vielfalt setzt, ist eine wichtige Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Als globales Unternehmen machen wir keine Unterschiede hinsichtlich sozialer Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung unserer Mitarbeitenden. Uns ist wichtig, auf diese Weise ein motivierendes und integrierendes Arbeitsumfeld für alle zu schaffen. Audi fördert daher Vielfalt im Unternehmen durch verschiedene Initiativen, wie z.B. die Einführung der gendersensiblen Sprache.“

„Audi möchte alle Personen wertschätzend ansprechen“

Sprache sei das wichtigste Kommunikationsmittel. „Audi möchte alle Personen unabhängig ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer Herkunft wertschätzend ansprechen. Denn Sprache kann Menschen explizit ausschließen, sie bildet soziale Strukturen ab, vermittelt Rollenbilder und Werte und prägt so unsere Wahrnehmung. Gendersensible Sprache ist unserer Meinung nach Ausdruck einer sichtbaren, positiven Einstellung zu Vielfalt und Chancengleichheit. Zudem gewährleistet sie, dass niemand seine geschlechtliche Identität offenbaren muss, um entsprechend angesprochen zu werden.

Natürlich ist uns bewusst, dass ,gendersensible Sprache´ kontrovers diskutiert wird. Wir freuen uns, dass wir zur öffentlichen Debatte einen Beitrag leisten und stehen zu unserer Stellungnahme für gendersensible Sprache. Denn: Inklusion, Chancengleichheit und Gendergerechtigkeit sind uns wichtig. Kritische Stimmen ändern nichts an unserer Haltung“, antwortet uns Audi-Sprecherin Linda Kawan.

So spricht Audi auch künftig statt von Journalisten von „Medienschaffenden“ und heißt Besucher_innen willkommen. Dass sich intern nicht jeder mit dem Gendern anfreunden mag, ja sogar äußert, „dass Gendern absoluter Quatsch“ ist, wie Deutschlands Sprachpapst Wolf Schneider meint und mit der mit der Gender-Lust gnadenlos abrechnet:„Die ganze Gender-Debatte ist eine Wichtigtuerei von Leuten, die von Sprache keine Ahnung haben. Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht besteht nicht der geringste Zusammenhang. Wie könnte es sonst das Weib heißen? Der Löwe, die Schlange, das Pferd. Obwohl sie alle dieselben zwei Geschlechter haben. Die Führungskraft ist heute überwiegend ein Mann – und keiner hat sich je beschwert. Die Liebe ist weiblich, dabei soll es bleiben.“

Auch intern wächst bei Audi der Widerstand gegen „den sprachlichen Vergewaltigungs-Wahnsinn“, wie uns gegenüber sogar eine Führungskraft einräumt. Audi wurde allerdings vor kurzem auch durch ein Urteil des Landgerichts in Ingolstadt bestätigt, vor dem ein VW-Mitarbeiter durchsetzen wollte, im Konzern von Audi nicht mehr in Gender-Sprech angesprochen zu werden. Er verlor. Allerdings will sich der VW-Mann nicht damit begnügen, sondern geht in Berufung.

VW verhält sich pragmatisch

Bei VW in Wolfsburg sieht man die Sache anders als bei der Konzern-Tochter gelassen. Wie uns ein Sprecher mitteilt, ist auch hier Vielfalt und Inklusion angesagt, von einer Gender-Sprache ist allerdings nichts zu hören. Da heißt es nur: „Wir nutzen innerhalb des Konzerns eine Sprache, die unsere Werte transportiert“. Und: „Als einer der größten Arbeitgeber und wirtschaftlicher Impulsgeber hat Volkswagen eine soziale Verantwortung für Chancengleichheit sowie Gleichberechtigung für alle Mitarbeitenden im Konzern.“ Der Terminus Mitarbeitende statt Mitarbeiter gilt nicht als Gender-Sprech und umgeht geschickt, orthografische Krücken. Volkswagen spricht z.B. in einer Pressemitteilung zum DRIVE.STORE sehr rational-pragmatisch in Berlin von „Besucherinnen und Besucher“. Keine sprachliche Verrenkung wie es das distanziert klingende „Besuchende“ ausdrücken würde.

Bei Mercedes-Benz, so die zuständige Sprecherin Ute Wüest von Vellberg, gebe es keine offizielle Vorgabe zur Verwendung von geschlechterneutraler Sprache. „Wir richten uns nach den Vorgaben der ,Gesellschaft für Deutsche Sprache` und verwenden in unseren Texten wo möglich neutrale Bezeichnungen wie ,Beschäftigte´. Bei personalisierten Texten, wie zum Beispiel in unserem Intranet, entscheiden die Autoren selbst, wie sie formulieren. Mercedes-Benz ist ein globales Unternehmen und setzt auf die Unterschiedlichkeit der Beschäftigten. Das Unternehmen ist überzeugt, dass mehr Vielfalt zu besseren Ergebnissen führt.“ Wer wollte, wer kann da widersprechen?

BMW antwortet uns so: „Die BMW Group bekennt sich zu Diversity. Wir schätzen und fördern Vielfalt und schaffen ein Arbeitsumfeld, das alle Mitarbeitenden gleichermaßen Wertschätzung entgegenbringt. In ihrer Kommunikation in deutscher Sprache strebt die BMW Group deshalb eine geschlechtsneutrale oder alle Geschlechter einschließende Sprachwahl an. Gleichzeitig haben wir uns bisher an der amtlich deutschen Rechtschreibung orientiert und deshalb die Verwendung von geschlechtsneutralen Begriffen, soweit möglich, sowie Paarbildungen favorisiert. Wir prüfen derzeit die neuen Vorschläge des Duden und hoffen auf eine amtliche Entscheidung des Rates für deutsche Rechtschreibung“, sagt BMW Sprecher Eckhard Wannieck.

Im Frühjahr kommt eine neue Empfehlung des Rates für Rechtschreibung

Im Frühjahr 2023 wird eine Empfehlung des Rates für deutsche Rechtschreibungerwartet. Die letzte Empfehlung ist unter https://www.rechtschreibrat.com/geschlechtergerechte-schreibung-empfehlungen-vom-26-03-2021 nachzulesen  Im Rat werde weiterhin eine intensive Beobachtung des Schreibgebrauchs betrieben. „Dabei zeigt sich, dass sich Tendenzen verstärken, gendergerecht zu schreiben und auch verkürzende Sonderzeichen wie Genderstern, Doppelpunkt oder Unterstrich zu verwenden. Diese Entwicklung wird zurzeit ausgewertet und es wird ein Empfehlungspapier vorbereitet, das in der Frühjahrssitzung 2023 dem Rat zum Beschluss vorgelegt werden soll. Umfragen, welche die Entwicklung untermauern, wurden und werden in großem Umfang ausgewertet, antwortet uns die Geschäftsführerin des Rats für deutsche Rechtschreibung, Dr. Sabine Krome. Auf die Frage, ob auch Umfragen eine Rolle spielen werden, antwortet sie: „Ja, natürlich – das soll ein neutraler und objektiver Bericht werden, nicht aus sprachpolitischer Perspektive, sondern aus orthografischer und im Sinne der Verständlichkeit, Lehr- und Lernbarkeit.“

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Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

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Bauernproteste in den Niederlanden gehen weiter

Nach Amerika sind die Niederlande das zweitgrößte Exportland für Agrargüter weltweit. Wenn die Deutschen auch weiterhin  genügend auf ihrem Teller haben möchten, sind sie auch von den Produkten der holländischen Landwirte abhängig. Umso erstaunlicher ist es, dass die deutschen Medien kaum über die massiven Bauernproteste in den Niederlanden berichten. Viele deutsche Bauern zeigen sich mit ihren niederländischen Kollegen solidarisch und beteiligen sich an den Grenzübergängen an den Protestaktionen.

Die niederländischen Verbraucher bekommen die Blockaden der  Verteilerzentren der großen Lebensmittelkonzerne durch die Bauern durch vereinzelt leere Lebensmittelregale schon zu spüren. Spürbare Knappheit soll es hauptsächlich bei frische Produkte, wie Gemüse, Obst, Milch und Brot geben.

Die Bauernproteste in den Niederlanden haben dazu geführt, dass es in anderen europäischen Ländern, wie z.B. Italien oder Spanien ebenfalls zu Protestaktionen der Bauern kam. Die deutschen Bauern halten sich zur  Zeit noch bedeckt.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht wie die niederländiche Regierung auch nach einer ersten Gesprächsrunde mit den Bauern an ihren Stickstoffplänen festhält. Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Bauernvertreter: „Total durchgedrehte“ Pläne

Erste Gesprächsrunde: Niederländische Regierung hält an Stickstoff-Plänen fest

Die niederländischen Bauern sind nach dem ersten Gespräch mit der Regierung, an dem auch Premierminister Mark Rutte teilnahm, enttäuscht. Sie kündigen weitere Proteste an. Die Regierung will an ihren Plänen festhalten, die eine drastische Reduzierung der Stickstoff-Emissionen vorsehen. Das würde das Aus für viele Betriebe bedeuten.

Enttäuscht äußerten sich die niederländischen Bauern nach dem ersten Gespräch mit der niederländischen Regierung, an dem auch Premierminister Mark Rutte teilnahm. Die Sitzung am vergangenen Freitag in Utrecht war offensichtlich aus Furcht vor demonstrierenden Bauern geheim gehalten worden. Rutte und drei Kabinettsmitglieder trafen sich mit Bauernvertretern.
Die Regierung will – vorerst zumindest – an ihren »total durchgedrehten« (niederländische Bauern) Plänen festhalten, die eine drastische Reduzierung der Stickstoff-Emissionen vorsehen.
Das sogenannte »Nationale Programm für den ländlichen Raum« gibt pro Gebiet an, um wie viel die Stickstoffemissionen bis 2030 reduziert werden müssen.

Ministerin Christianne van der Wal begründet das so: »um der Natur eine Chance zur Erholung zu geben«. Als ob die zerstört wäre. Van der Wal ist »Ministerin für Umwelt und Stickstoff« – ja, das Ministerium in Den Haag gibt es seit Januar dieses Jahres und heißt tatsächlich so. Die Emissionen von Stickoxiden und Ammoniak sollen nach den Plänen der Regierung bis 2030 um 50 Prozent gesenkt werden. In Naturschutzgebieten sollen es sogar mehr als 70 Prozent sein, in einigen Regionen sogar bis zu 95 Prozent.

Für mindestens 30 Prozent der bäuerlichen Betriebe bedeuten diese Absichten das Aus, für weitere erhebliche Einschränkungen. Das niederländische Finanzministerium hatte einmal kalkuliert, dass die »Stickstoff«-Politik der Regierung dazu führen würde, dass 11.200 landwirtschaftliche Betriebe vollkommen eingestellt werden müssten, und weitere 17.600 ihren Viehbestand auf fast die Hälfte reduzieren müssten. Rund 53.000 Betriebe zählt dieser für die Niederlande wichtige Wirtschaftszweig, der pro Jahr Agrar-Produkte im Wert von mehr als 100 Milliarden Euro exportiert.

Am Vortag zu dem Gespräch in Utrecht besuchte Rutte fernsehwirksam einen Milchviehbetrieb in Friesland. Hinterher jedoch twitterte er, dass eine Verringerung des Stickstoffausstoßes tiefgreifende Veränderungen mit sich bringe. Daher bleibe die Regierung in engem Kontakt mit den Bauern. Rutte: »Denn ein gemeinsamer Dialog ist es, der uns weiterbringt«. Dass keine Gemeinsamkeiten möglich sind, wenn die eine Seite die komplette Vernichtung der anderen fordert, ist den Bauern klar. Nein, nicht das vollkommen unsinnige Ziel wird infrage gestellt, sondern die Vernichtungspolitik der Landwirtschaft fortgesetzt.

Der Widerstand der Bauern wird im Nachbarland wesentlich heftiger als seinerzeit in Deutschland geführt. So betont Sjaak van der Tak vom niederländischen Verband für Landwirtschaft und Gartenbau: »Es ist genug, die Grenze ist erreicht«. Es geht um die Existenz der Betriebe, die von einer grünen EU-Kaste zerstört werden soll. Einen wesentlichen Unterschied gibt es zu deutschen Landwirten: In Holland sind sie wesentlich abhängiger von den Banken, müssen Kapitaldienste leisten. Sie benutzen moderne und sehr leistungsfähige Maschinen und erreichen damit ein hohes Produktionsniveau. Diese Maschinen gehören meist nicht ihnen selbst, sondern den Banken. Willkürliche Produktionseinschränkungen der Regierung zerstören ihre Kalkulationsgrundlagen.

Bald sollen Gespräche mit den unvermeidlichen Natur- und Umweltschutzorganisationen kommen, die zwar keinerlei demokratische Legitimation haben, aber als handfeste Lobbygruppen für Wirtschaftsinteressen auch in den Niederlanden schlagkräftig sind. Die Richtlinien zu der zerstörerischen Landwirtschaftspolitik kommen von der EU aus Brüssel. Dort sitzt mit Kommissar Timmermans einer jener linksradikalen Ideologen, die von einem sozialistischen Europa mit einer Machtzentrale Brüssel träumen. Ein Weg dorthin: Verknappung möglichst vieler Güter und damit neue Abhängigkeiten schaffen.

Die niederländische Regierung will jetzt mit noch brachialerer Gewalt als in Deutschland diese Politik der Zerstörung heimischer Landwirtschaft einführen. »Machen Sie sich bereit für die härteste Aktion aller Zeiten«, so warnt jetzt Bauernsprecher Mark van den Oever als Reaktion auf das erste Gespräch mit der Regierung Mark Rutte. Die Farmers Defence Force ist extrem unzufrieden mit der ersten Konsultation der niederländischen Bauernverbände mit der Regierung und betont: »Niederländische Landwirte scherzen nicht«. Sie werden wieder verstärkt ihre Aktionen fortsetzen.

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Warum werden die Bauernproteste in den Niederlanden von den deutschen Medien kaum beachtet?

Seit Wochen protestieren die Bauern in den Niederlanden gegen die Great-Reset-Politik ihrer linken Regierung, den Green Deal der EU und die damit einhergehende Zwangsschließung von Betrieben.

Trotz der massiven Auswirkungen der holländischen Bauernproteste nicht nur auf die globale Nahrungsmittelversorgung, sondern auch auf die globale Klimapolitik, hat das Thema von den deutschen Medien wenig bis gar keine Aufmerksamkeit erhalten. „Das deutsche Fernsehen hat schon aus weniger brisanten Anlässen Sondersendungen ausgestrahlt“ bemerkt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Immerhin beteiligten sich Zehntausende Landwirte in den Niederlanden an den Protesten. Traktorkarawanen brachten den Verkehr in vielen Teilen des Landes zum Erliegen. In einzelnen Fällen soll die niederländiche Polizei sogar auf Demonstranten geschossen haben. Internetberichten zufolge soll der Premierminister in privater Gesellschaft geäußert haben, dass er glaube, die Bauern seien A-Löcher.

Das Schweigen der deutschen Medien ist sehr auffällig, zumal eine Autobahn nahe der deutschen Grenze lahm gelegt wurde und sich auch deutsche Bauern spontan den Protesten angeschlossen haben sollen.

Offensichtlich sind die EU Emissionsbegrenzungpolitiker  der absurden Vorstellung aufgesessen das Hunger und Armut die Erde retten könne.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht Wie die deutsch Landwirtschaft durch die Politik zerstört wird .Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Grüne Landwirtschaftspolitik ins Nichts. Stilllegung: Wie die deutsche Landwirtschaft durch die Politik zerstört wird

Die EU will, dass vier Prozent der Agrarflächen stillgelegt werden. Aufgrund des Ukraine-Krieges und der drohenden Lebensmittelkrise hat sie verkündet, dass diese Vorgabe für ein Jahr ausgesetzt werden könne. Doch grüne deutsche Agrarpolitik ziert sich.

Neben den sinkenden Ernteerträgen ist ein weiteres katastrophales Zeichen einer desaströsen Landwirtschaftspolitik, dass noch immer nicht feststeht, was die Bauern demnächst anbauen dürfen und was nicht. In der vergangenen Woche konnten sich die meist grünen Agrarminister der Mitgliedsländer nicht darauf einigen, wie sie die EU-Vorgaben umsetzen wollen. Die sehen vor, dass immer mehr Flächen nicht mehr bewirtschaftet werden dürfen. Immer mehr Hilfsmittel der Bauern werden verboten – Dünger, Pflanzenschutzmittel, Unkrautvernichtungsmittel. Ohne die sinken aber die Erträge, weil die Pflanzen von Viren, Bakterien und Pilzen zerstört werden.

Die EU will, dass vier Prozent der Flächen stillgelegt werden, also nicht mehr zur Erzeugung von Lebensmitteln zur Verfügung stehen sollen. Aufgrund des Ukraine-Krieges und der drohenden Lebensmittelkrise hat sie verkündet, dass diese Vorgabe für ein Jahr ausgesetzt werden könne.

Doch die grüne deutsche Agrarpolitik ziert sich. Jetzt geht es um die „GLÖZ 1 bis 9“ genannten Vorschriften einer neuen Agrarpolitik. Die Abkürzung soll „Guter landwirtschaftlicher und ökologischer Zustand (GLÖZ)“ heißen. Guter Zustand heißt: stillgelegte Fläche. Darin enthalten sind Flächenstilllegungen, ein faktisches Verbot, ausgerechnet die fruchtbarsten Bereiche entlang von Wasserläufen zu bewirtschaften, Fruchtfolgevorschriften und unter „GLÖZ 6“ eine sogenannte verpflichtende Bodenbedeckung.

Vom 15.12 bis zum 15.01. sollen nach den Vorstellungen im Landwirtschaftsministerium alle Böden mit einer Mulchauflage oder durch den Aufwuchs mit Winterkulturen begrünt sein. Wie das zum Beispiel nach späträumendem Körnermais mit anschließendem Wintergetreide gehen soll, wird nicht erklärt. Denn wenn das Wintergetreide erst Ende November bis Mitte Dezember – in bestimmten Regionen nach Körnermais üblich – gesät wird, kann es am 15.12. noch nicht aufgelaufen sein, der Bauer verstößt damit klar gegen die „GLÖZ 6“ genannte Vorschrift. Oder verstößt eher der Acker gegen GLÖZ, oder die Pflanze, die im Winter nicht wachsen und den Boden bedecken will?

Früher planten Bauern rechtzeitig, was sie aussäen, bestellten entsprechendes Saatgut und bereiteten die Böden vor. Planung, Vorausschau, Planung im Vorhinein – wissen, was man tut: für die derzeitige Bundesregierung offenbar unerwünscht.

Nach der Energiewende ist die Landwirtschaft ein weiterer Sektor, der zerstört wird. Lebensmittel – die kauft man im Supermarkt. Hauptsache, landwirtschaftliche Flächen sind im Winter nicht braun, sondern grün. Das erscheint „öko“.

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Angst vor dem Gang zum heimischen Briefkasten – der Energieversorger könnte geschrieben haben.

Die Bürger fürchten sich vor der Post ihres Energieversorgers mit heftigen Preissteigerungen. Angefeuert wird diese begründete Angst durch die täglichen politischen Verlautbarungen zur Energiekrise und den zu erwartenden hohen Preissteigerungen. Die Regierung redet so den von ihr mittlerweile befürchteten Volksaufstand selbst herbei.

Die Nuklearkatastrophe von Fukushima war einst  für Deutschland willkommener Anlass sich von der Kernkraft zu verabschieden und die Energiewende zu starten. Die mit der Botschaft „Atomkraft nein Danke..“ weich gekochte Gesellschaft, spendete begeistert Beifall.

Der Übergang zu „sauberer Energie“ – ohne Atomkraft – hat drei Dinge erreicht:

1. Es hat Deutschland und den Rest der EU dazu veranlasst, sich beim „Übergang“ stärker auf russisches Erdgas zu verlassen. Die europäische Wirtschaft  ist nunmehr alleine von Putins Gnaden abhängig.

2. Es hat die weltweit höchsten globalen Strompreise pro Haushalt geschaffen. Der Energiepreis geht durch die Decke, auch weil die Energieunternehmen gezwungen sind langfristig ineffiziente erneuerbare Energien zu hohen, erfundenen Preisen zu kaufen.

3. Schon bevor Russland begann, die Versorgung einzustellen, war Deutschland stärker auf Kohle angewiesen als  zum Beispiel die Vereinigten Staaten..

Die „Umstellung“ auf Grün, funktioniert nicht.  

Im Jahr 2000 hat Deutschland 84 Prozent seiner Energie aus fossilen Brennstoffen gewonnen. 2019 waren es 78 Prozent. Wenn es in diesem Tempo weitergeht wird Deutschland bis zum Jahr 2050 immer noch 70 Prozent seiner Energie aus fossilen Brennstoffen gewinnen. Mit einer Rückkehr zur Kohle im Jahr 2022 wird es sicherlich noch später sein, wenn überhaupt.

Abgesehen von den hohen Kosten für den Übergang zu erneuerbaren Energien und dem Ausfall von Windkraftanlagen und Sonnenkollektoren bei der Energieerzeugung im Winter wird das Problem der Unterbrechungen zu keiner Jahreszeit überwunden werden. Sich von der einzigen verlässlichen „sauberen Energie“-Quelle zu verabschieden war falsch und war und ist durch nichts zu rechtfertigen.

Die Energieprobleme die wir jetzt haben, sind selbst verschuldet.

Der Primärenergiebedarf in Deutschland betrug im Jahr 2021 ca. 12.000 Peta-Joule. Eine unvorstellbar hohe Zahl. Das würde für jeden Bundesbürger vom Säugling bis zum Greis bedeuten: fünf große Big Bags mit Steinkohle mit einem Volumen von 1 m mal 1 m mal 1 m – also 1 m³ gefüllt mit Steinkohle. Zu diesen 5 Big Bags tragen die sogenannten Erneuerbaren nur einen Bruchteil bei – trotz hoher Milliardeninvestitionen und mit Windrädern zugestellter Landschaften.

Darüber, was die sogenannte Energiewende für ein Industrieland wie Deutschland bedeutet, hat sich der bekannte Journalist Holger Douglas mit Professor Dr. Michael Beckmann von der Technischen Universität Dresden unterhalten. Dort hat er eine Professur für Energieverfahrenstechnik am Institut für Verfahrenstechnik und Umwelttechnik.

Beckmann ist einer jener 20 Professoren, die die Stuttgarter Erklärung initiiert haben. Die Unterzeichner der Erklärung kommen überein, dass die deutsche Politik der letzten 20 Jahre das Land mit seiner einseitigen Ausrichtung auf Sonne, Wind und Erdgas in eine Energienot manövriert hat. Steigende Energiepreise und sinkende Versorgungssicherheit gefährden Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. In der Stuttgarter Erklärung rufen sie dazu auf, den Atomausstieg rückgängig zu machen, und plädieren für einen Weiterbetrieb der Kernkraftwerke als dritte Klimaschutzsäule neben Sonne und Wind.

Um festzustellen wie  abgehoben ja arrogant die deutschen Politiker auf Warnungen vor der Abhängigkeit von russischer Energie reagierte, reicht ein Blick zurück in das Jahr 2018.  

In jenem Jahr forderte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen von den  Nationen der Europäischen Union, dass sie ihre Abhängigkeit von Russland für ihren Energiebedarf verringern müssten. „Die Abhängigkeit von einem einzigen ausländischen Lieferanten kann eine Nation anfällig für Erpressung und Einschüchterung machen“, sagte er. Trump hat damals  Deutschland ausdrücklich angesprochen. „Deutschland wird völlig abhängig von russischer Energie, wenn es nicht sofort seinen Kurs ändert.“ Trump riet er Deutschland und der Europäischen Union, schnelle Energielösungen zu finden, anstatt sich auf Russland zu verlassen

Aber die deutsche Delegation soll auf Trumps Warnung mit Augenrollen und Glucksen untereinander reagiert haben. Sie sollen über Trumps Worte gelacht und in verspottet haben. Der ehemalige Präsident Donald Trump war in Deutschland ständig Ziel von Häme und Spott. Nunmehr stellen sich einige seiner Äußerungen als  außerordentlich vorausschauend dar.

 Trump sah, dass ein Großteil der westlichen Welt von den Rohstoffen und der Energie abhängig war, die von Ländern geliefert wurden, die von Diktatoren und Despoten regiert wurden. Er wusste, dass das Vertrauen auf diese feindlichen Regime für den Energiebedarf einer Nation bedeutete, ihnen ein gewisses Maß an Kontrolle zu überlassen, und dass der Grad der Kontrolle in direktem Verhältnis zum Grad des Vertrauens schwankte.

Trump entschied sich – anders als Deutschland- dafür, feindlichen Akteuren keine Macht über sein Land zu geben. Deutschland hat bis heute nicht verstanden, wie wichtig Energieunabhängigkeit für die nationale Sicherheit ist, und legt seine Sicherheit in die Hände sogenannter erneuerbaren Energien.

Die russische Invasion in der Ukraine hat deutlich gemacht, wie eng die Energiepolitik mit der nationalen Sicherheit verflochten ist.

Leider scheint die deutsch Regierung die Lektion nicht verstanden zu haben. Sie nutzt die Krise als Gelegenheit für den schnelleren Ausbau von Wind – und Solarenergie.

Wenn Deutschland sich von seiner grünen Energie-Ideologie verabschieden würde könnten etwa 11 Prozent des deutschen Erdgasbedarfs aus heimischen Schiefergas-Vorkommen  gedeckt werden. Das geht aus Zahlen des Bundesbundesverband Erdgas Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) hervor, über die die „Bild“ (Dienstagausgabe) berichtet. „Mit der erforderlichen Unterstützung von Politik und Gesellschaft wäre innerhalb von drei bis fünf Jahren eine Entwicklung der Schiefergasproduktion auf bis zu zehn Milliarden Kubikmeter pro Jahr, und auch mehr, denkbar“, sagte BVE Hauptgeschäftsführer Ludwig Möhring zu „Bild“.

Wenn die grüne Führung schon den Diener in Katar macht und  per Fracking gewonnenes Flüssiggas aus den USA importieren möchte, ist es doch dem Bürger schwer zu vermitteln warum eine umweltverträgliche Gasförderung in Deutschland nicht möglich sein soll.

Die Leute welche die Energiekrise mitverschuldet haben, fordern nun die Bürger zum Energiesparen auf.

„Wie weit sich unsere Politiker schon vom Normalbürger entfernt haben, zeigen deren Vorschläge zum Energiesparen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.  „ Sparsam Duschen“ Heizung runterdrehen, nicht benutzte Räume nicht Heizen… usw. Glauben diese Herrschaften eigentlich, dass die Bürger nicht mehr alle Latten am Zaun haben! „Da der Normalo sowieso seine Energiekosten kaum noch stemmen kann, wird sowieso schon bis an die Schmerzgrenze gespart“ empört sich Roosen.  

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sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

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