Außer Deutschland hat kein einziges Land auf dieser Welt einen Gasnotstand ausgerufen.

Die Politk verkauft unter tatkräftiger Hilfe der Mainstream Medien den deutschen Bürgern eine ziemlich einfach gestrickte Geschichte über die so „völlig überraschend“ und unverschuldet  über Deutschland hereingebrochene Energiekrise. Eigenes politisches Versagen gab und gibt es natürlich nicht. Schuld an der Krise ist ganz alleine Putins Krieg gegen die Ukraine.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist der Frage nachgegangen, ob Russland tatsächlich die Gaslieferungen nach Europa beschränkt?

Die Antwort auf diese Frage haben wir bei dem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien, ( Swiss Policy Research (SPR))

gefunden. Der entsprechenden Text lautet wie folgt:

Beschränkt Russland die Gaslieferungen nach Europa? Die überraschende Antwort lautet: Nein.

Viele Menschen in Europa und den USA scheinen zu glauben, dass Russland als Reaktion auf westliche Sanktionen die Gaslieferungen nach Europa begrenzt hat. Dies ist jedoch nicht der Fall, wie die folgende Analyse zeigt.

Derzeit gibt es fünf große Pipelines, die russisches Gas nach Europa liefern oder liefern könnten: Nord Stream I und Nord Stream II durch die Ostsee nach Deutschland; die Jamal-Pipeline durch Polen nach Deutschland; die Pipelines Sojus und Brotherhood durch die Ukraine; und die TurkStream-Pipeline durch das Schwarze Meer und die Türkei nach Südost- und Mitteleuropa.

Alle diese Pipelines sind derzeit außer Betrieb oder laufen mit begrenzter Kapazität – allerdings nicht wegen russischer Vergeltungsmaßnahmen, sondern wegen westlicher Sanktionen oder politischer Entscheidungen:

•           Die Jamal-Pipeline ist geschlossen, weil Polen das Betriebsabkommen mit Russland gekündigt hat (nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine und um von russischem Gas unabhängig zu werden).

•           Die Sojus-Pipeline – die etwa ein Drittel des durch die Ukraine gelieferten Gases ausmacht – wurde  von der Ukraine geschlossen, nachdem LPR-Streitkräfte die Kontrolle über die Gaskompressorstation übernommen hatten.

•           Nord Stream I läuft mit begrenzter Kapazität, weil kanadische und EU-Sanktionen die Reparatur und Rückgabe einer Siemens-Gaskompressorturbine verhindert haben.

•           Nord Stream II wurde Ende 2021 fertiggestellt, aber aufgrund des politischen Drucks der USA auf Deutschland nie in Betrieb genommen; Deutschland hat am 22. Februar die Zertifizierung der Pipeline annulliert .

•           TurkStream – das 2014 das South Stream-Projekt ersetzte – bleibt in Betrieb, aber wegen EU-Sanktionen hat Bulgarien die Euro-Zahlung an die russische Gazprom Bank verweigert. Im Gegensatz dazu hat sich Ungarn den EU-Sanktionen widersetzt und bezieht weiterhin Gas über TurkStream.

Ein weiterer weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Russland als Vergeltung gegen westliche Sanktionen „Zahlungen in Rubel“ forderte. Doch auch dies ist nicht der Fall. Stattdessen entschied Russland, nachdem westliche Sanktionen gegen die russische Zentralbank etwa 300 Milliarden Dollar an russischen Devisenreserven eingefroren hatten, dass Euro- und Dollarzahlungen für Gas auf ein Konto bei der russischen Gazprom Bank zu leisten sind und dann von den Russen in Rubel umgerechnet werden Zentralbank (um eine Beschlagnahme durch die USA/EU zu vermeiden).

Warum begrenzt oder stoppt Russland Gaslieferungen nach Europa (noch) nicht aktiv? Einfach, weil Russland daran interessiert ist, Einnahmen aus Gasexporten zu erzielen, als zuverlässiger Lieferant angesehen zu werden und eine weitere Eskalation des Ukraine-Konflikts und eine direkte Konfrontation mit NATO-Staaten zu vermeiden. Allerdings übte Russland Druck auf Kasachstan aus, kasachische Ölexporte über die Türkei statt über Russland zu verhindern.

Warum setzt Europa dann seine eigene Gasversorgung durch Sanktionen gegen Russland aufs Spiel? Das ursprüngliche Ziel war wahrscheinlich, die russischen Exporteinnahmen und die russische Wirtschaft zu lähmen. Dies ist jedoch weitgehend gescheitert, da die internationalen Öl- und Gaspreise auf Rekordhöhen gestiegen sind. So sind die russischen Öl- und Gaseinnahmen seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges tatsächlich gestiegen (obwohl die Tech-Sanktionen immer noch beißen

Die westliche Reaktion kann jedoch nur aus US-amerikanischer Sicht wirklich verstanden werden, nicht aus europäischer Sicht. Aus US-Sicht ist die Unterbrechung russischer Gasflüsse nach Europa ein Mittel, um Russland zu isolieren, Europa unter Druck zu setzen, den US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu unterstützen, und Europa zu zwingen, auf amerikanische oder arabische LNG-Gaslieferungen umzusteigen . Das offensichtlichste Beispiel für diese Strategie ist die Pipeline Nord Stream II, die die USA trotz einer deutsch-russischen Vereinbarung blockierten.

Darüber hinaus muss die US-Strategie in der Ukraine im Kontext der umfassenderen US-Strategie in Eurasien gesehen werden. Bereits im Juni erklärte der ehemalige US-Außenminister und ehemalige CIA-Direktor Mike Pompeo in einer Rede am Hudson Institute: „Indem wir der Ukraine geholfen haben, haben wir die Schaffung einer russisch-chinesischen Achse untergraben, die darauf aus ist, militärische und wirtschaftliche Hegemonie in Europa auszuüben, in Asien und im Nahen Osten. () Indem wir die Ukraine ermächtigen, demonstrieren wir China die Kosten einer Invasion Taiwans. () Wir müssen die Bildung eines pan-eurasischen Kolosses verhindern, der Russland einschließt, aber von China geführt wird.“

Trotz reduzierter russischer Gasflüsse werden die meisten europäischen Länder – darunter auch Deutschland – ihre Speicherziele für die Wintersaison noch erreichen , wenn auch zu deutlich höheren Marktpreisen. Das hat schon zu einigen skurrilen Situationen geführt, etwa dass Deutschlands größter Düngemittelhersteller die Produktion einstellen musste, während Düngemittelengpässe durch Importe aus Russland ersetzt wurden, die von Sanktionen ausgenommen wurden.

Quelle: https://swprs.org

Während Kanzler und Minister um Gas und Öl  bettelnd um die Welt reisen, wird aus ideologischen Gründen einfach ausgeblendet, dass Deutschland selbst derzeit über rund 32 Milliarden Kubikmeter Erdgasreserven verfügt. (Quelle: Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG))

Das Verbot der Förderung von Öl und Gas aus Grundgestein hat dazu geführt dass die Vereinigten Staaten davon kräftig profitieren. Wir importieren bereits amerikanisches Gas in Form von LNG, aber es ist verboten, es in der EU zu fördern. Diese Logik verstehen offenbar nur die Grünen.

In Deutschland wurden im Jahr 2021 knapp 5,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. Die geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven lagen bei 32 Milliarden Kubikmeter (Stand 31.12.2021).  Es kommen Ressourcen dazu, die momentan noch nicht wirtschaftlich förderbar oder geologisch noch nicht exakt erfasst sind. Dazu gehören sowohl konventionelle Erdgasvorkommen als auch die erheblichen Potenziale in neuen, unkonventionellen Lagerstätten. Mit hoch entwickelten Fördertechnologien kann auch den Zugang zu diesen Ressourcen gelingen.

Hierzu gehören:

•           450 Milliarden Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Kohleflözen

•           bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Schiefergesteinen

Quelle: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgasreserven-in-deutschland/

            Das denkt Deutschland über die Gas- und Ölförderung im eigenen Land

Klimawandel, Energiesicherheit und Krieg in der Ukraine: Welche Rolle haben Gas und Öl aus Deutschland vor diesem Hintergrund für die Menschen? Sollen diese Rohstoffe weiterhin in Deutschland gefördert werden? Wie wichtig ist die Förderung im eigenen Land auf dem Weg zur Klimaneutralität?

•           In einer repräsentativen Befragung ist das IMUG Institut aus Hannover im Auftrag des BVEG diesen Fragen nachgegangen. Dabei wurden zwischen dem 25. Februar und dem 11. März 2022 rund 2.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 75 Jahren im ganzen Land zu ihrer Meinung befragt.

•           73% der Bevölkerung sagen „Ja“ zur Erdgas- und Erdölförderung in Deutschland. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich die Anzahl der Befürworter der heimischen Förderung damit um 8%-Punkte erhöht.

Quelle: https://www.bveg.de

Die ständigen Warnungen vor einem sich anbahnenden Energiedesaster gepaart mit ironischen Ratschlägen aus der Politik, statt zu Duschen doch gefälligst einen Waschlappen zu benutzen, führen schlussendlich dazu, dass die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung verlieren und in Panik geraten. Die Lage wird durch dramatisch hohe Strom- Gas- und Lebensmittelpreise, so wie eine weiter fortschreitende Inflation extrem beunruhigend.

„Bei den Bürgern entsteht der Eindruck, dass sich die Regierung mehr darauf vorbereitet, wie sie eventuell sich ausbreitende Unruhen niederschlagen kann, als für ausreichend  und bezahlbare Energie zu sorgen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Für die Niederhaltung von Bürgerprotesten und Unruhen, die aufgrund der  hausgemachten, rein selbstverschuldeten beispiellosen Energiekrise in wenigen Wochen Realität werden könnten, ist der Bundeswehreinsatz im Inneren schon beschlossene Sache. Wie „Epoch Times” meldet , hat das Bundesverteidigungsministerium unbemerkt von der Öffentlichkeit eine neue Struktur innerhalb der Bundeswehr geschaffen, um damit auch Einsätze innerhalb Deutschlands zu organisieren; das Mitte Juni von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) ins Leben gerufene „Territoriale Führungskommando der Bundeswehr“ (TerrFüKdoBw) soll pünktlich ab Oktober dieses Jahres –einsatzbereit sein.

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/08/25/militarisierung-innenpolitik-neues

Diese Meldung braucht man eigentlich nicht zu kommentieren, sagt Roosen.

Bürger die im wahrsten Sinne des Wortes schon auf Sparflamme kochen, an Lebensmitteln sparen müssen, sich praktisch nichts mehr leisten können und mit panischer Angst auf Post ihres Energieversorgers warten, haben kein Verständnis für eine Politik, die Sie mit wohlfeilen Sparvorschlägen konfrontiert und Milliardenschwere Entlastungspakete ankündigt, die doch nie bei ihnen ankommen.

Die im Raum stehenden extremen Energierationierungsmaßnahmen die  gegebenenfalls ergriffen werden müssten, um einen totalen Zusammenbruch des Landes zu verhindern, schüren weitere Ängste.

Die Ankündigung vom Vizekanzler Robert Habeck dass es öffentlichen Gebäuden in ganz Deutschland verboten wird, ihre Gebäude in diesem Winter über 19 Grad Celsius zu heizen, in privaten Wohnungen die Heiztemperaturen zu senken sind, Saunabesuche oder zu viele Duschen vermieden werden muss und private Pools nicht beheizt werden dürfen, versetzen die Bürger in Angst.  Darüber hinaus soll im  Rahmen des sogenannten  „Energiesicherheitsgesetzes“ in Deutschland auch nachts das Licht in Regierungsgebäuden und rund um Denkmäler ausgeschaltet bleiben. Lichtwerbung wird ebenfalls stark eingeschränkt. Bei vielen älteren Mitbürgern kommt da die Erinnerung an die Verdunkelungsverordnung in den frühen 40-er Jahren. Damals nicht aus Angst vor ausbleibender Gaslieferung sondern vor den Bomben der Alliierten.

Weil sich Deutschland ohne Not vom Russengas abhängig gemacht hat sind wir nun in diese Krise geschlittert. Aus rein ideologischen Gründen weigert sich die linksgrüne Regierung das russische Erdgas in Rubel zu bezahlen, obwohl Russland dann weiterhin Gas liefern würde.

Deutschland weigert sich auch weiterhin, dies zu tun, und führt den Einmarsch Russlands in die Ukraine als Vorwand an, das Land in diesem Winter in eisige Ödnis zu stürzen.

Die deutschen Familien sollen  ihren Energieverbrauch um 20 Prozent senken, um Gasknappheit im Dezember zu verhindern. Die Bürger müssen also ausbaden, was die Regierung versemmelt  hat.

Dass Wladimir Putin einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, hat nicht Deutschland zu vertreten. Mit dem Hass und der Hetze des Mainstreams  gegen den russischen Präsidenten, steht nun Deutschland kurz davor sich selbst auszuhungern.

Es ist an der Zeit diese sich ausbreitende Katastrophe zu stoppen.

Im andern Fall sind massive Proteste wegen „ Gasmangel, Energieprobleme, Versorgungsschwierigkeiten, möglicher Rezession, Arbeitslosigkeit, aber auch die wachsende Armut bis hin zur Mittelschicht zu erwarten.

„Die vorherrschende zukunftspessimistische Stimmung in der Gesellschaft, ist das Resultat einer mit sich selbst beschäftigten dem Volk abgewandten Politik, die nicht bemerken will, dass das   Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und politischen Akteure mit massiven Zweifeln behaftet ist“ stellt Roosen fest.

Natürlich wird es auch ein paar Bürger geben, die diesen Winter- wegen der „Guten Sache“  frieren und sich auch noch darüber freuen und „gut fühlen“ können.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken.

Läutet demnächst für den Green Deal der EU das Totenglöcklein?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Öl und  Erdgas in vollem Umfang.

+++

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

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Deutschland verdunkelt sich um Energie zu sparen

Dunkeldeutschland bekommt jetzt  eine ganz neue Bedeutung.

Deutschland wurde von vielen Seiten davor gewarnt, sich bei Gas und Öl alleine von Russland abhängig zumachen. Die Warnungen wurden ignoriert und trotzdem wurden sogar die  Kernkraftwerke  stillgelegt. Eigentlich ein unglaublicher Vorgang den man treffend nur mit ideologischer Verbohrtheit oder maßloser Dummheit bezeichnen kann. Die Bürger müssen jetzt für die Fehler ihrer Regierung bezahlen und demnächst vielleicht sogar erbärmlich frieren.

Die nationale Sicherheit Deutschland wurde aus ideologischen Gründen auf`s Spiel gesetzt. Die Lage ist so dramatisch, dass sogar der soziale Frieden Deutschlands in höchster Gefahr ist.

Deutschland, als die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und  eines der reichsten Länder dieser Erde muss Energie rationieren und die Lichter ausschalten, seinen Bürgern vorschreiben, wie lange sie unter der Dusche stehen dürfen, und wie hoch sie ihre Heizung drehen dürfen.

Die deutsche Regierungs-“Elite“ geht Weltweit auf Energie Betteltour anstatt mit zielgerichteten Maßnahmen die kommende Katastrophe zu verhindern. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, dann wird Deutschland  voraussichtlich in eine schwere Rezession stürzen.

Die die nationale Sicherheit bedrohenden Schwächen der deutschen Energiepolitik wurden durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gnadenlos offengelegt.

Jetzt sollen stillgelegte Kohlekraftwerke wieder ihre Arbeit aufnehmen, um die Wirtschaft und nationale Sicherheit zu stützen. Dabei ist Kohle eine der schmutzigsten Stromquellen und setzt mehr Treibhausgasemissionen und tödliche Luftverschmutzung frei als jede andere Energie. Die Steigerung seiner Produktion ist ein vernichtendes politisches Versagen.

Die Energiewende war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Deutschland setzte auf Sonne und Wind und schaltete seine Kernkraftwerke ab, obwohl es auf erneuerbare Energien hätte verzichten und stattdessen sein Kernenergieprogramm ausbauen sollen. Deutschlands Anti-Atom-Ideologie ist so starr, dass trotz der globalen Energiekrise im Dezember 2021 drei Kernkraftwerke geschlossen wurden. Die letzten verbliebenen drei Kernkraftwerke sollten weiterhin am Netz bleiben und nicht wie geplant still gelegt werden.

Wie sich  Deutschland darauf einlassen konnte, das Wind und Sonne das Rückgrat des Stromnetzes einer Industrienation sein soll ist aus heutiger Sicht nicht erklärbar.

Die Energieversorgung eines Industrielandes von den Launen des Wetters abhängig zu machen grenzt schon an Sabotage.

Um zuverlässigen Strom aus erneuerbarer Energien bereitzustellen sind  Batteriespeicher erforderlich  die Strom speichern und liefern können, wenn Sonne und Wind keine Energie produzieren. Ein Speicher, der wochenlange Schwankungen tragen kann ist jedoch nicht in Sicht.

Ein wesentliches Problem bei Solar- und Windkraft ist die fehlende Energiedichte  Eine Stromquelle mit niedriger Energiedichte benötigt mehr Platz und physikalische Materialien zur Stromerzeugung als eine Quelle mit hoher Energiedichte. Solaranlagen in Deutschland beanspruchen etwa 500-mal mehr Fläche als Kernkraftwerke, Wind 415-mal mehr.

Diese hohen Landkosten lösen schließlich heftigen lokalen Widerstand aus.

Die meisten Menschen wollen nicht in der Nähe von elektrischer Infrastruktur leben, und erneuerbare Energien sind eher in der Nähe von Menschen als energiedichte Quellen wie Kernenergie.

Erneuerbare Energien können eine moderne Wirtschaft nicht dekarbonisieren oder antreiben. Es gibt nur eine Quelle sauberer Energie, die fossile Brennstoffe in großem Umfang ersetzen kann und dabei minimale Landnutzungs- und Umweltauswirkungen hat. Das ist Kernenergie..

Bis Heute können von Seiten der Politik keine belastbaren Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke angeben werden.

Die volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen der Vernichtung der deutschen Kerntechnik sind enorm. Ohne Kernenergie ist der Industriestandort Deutschland nicht konkurrenzfähig. Deutschland ist die einzige Industrienation, die ihre sicheren Kernkraftwerke verschrottet.

Kernkraft ist laut einer in The Lancet veröffentlichten Studie der sicherste Weg, um zuverlässig Strom zu erzeugen. Eine Studie aus dem Jahr 2013, die von Forschern der NASA und der Columbia University durchgeführt wurde, ergab, dass die Kernenergie 1,8 Millionen Leben gerettet hat, indem sie die Verbrennung fossiler Brennstoffe verhindert hat. Die Energiewende hat also durch die Stilllegung von Kernkraftwerken statt Kohlekraftwerken effektiv zu vermeidbaren Todesfällen beigetragen. Kernkraft könnte 1,8 Millionen Leben gerettet haben, die andernfalls durch fossile Brennstoffe verloren gegangen wären,

Von Glauben als Grundlage politischer Entscheidungen (so wie die Bundesregierung glaubt, dass OffshoreWindkraftanlagen die Meeresfauna nicht schädigt, denn sonst würde derlei ja nicht genehmigt werden, oder?) haben viele Bürger dieser Republik langsam die Faxen dicke.

Die Bürger  wünschen  sich solche Politiker und die Republik braucht solche Politiker, die nicht glauben, es gebe Anlässe für ihr politisches Handeln zumal auf der Ebene der pol. Exekutive, sondern Politiker, die fundiert von den Anlässen ihres Handelns wissen. Das Fatale an der Sache ist, dass Glauben und Vermutungen bei allen sog. „etablierten“, also im Bundestag vertretenen Parteien nicht mehr oder weniger intensiv marginaler Art sind, sondern zunehmend wesentliche Anlässe des pol. Handelns zu werden drohen.

Seit 50 Jahren wird in Deutschland Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist.

Deutschland ist die einzige Ausnahme des weltweiten Ausbaus der Kernenergienutzung.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke ist sozialschädlich, verursacht volkswirtschaftliche Verluste, die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleitet. Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz, Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende (Strom)-Armut.

Mit „Atomkraft nein danke“ wurde die  irrationale Strahlungsangst in der Bevölkerung geschürt und auch als Argument für eine energiepolitische falsche Entscheidung genutzt. Es hat zu keinem Zeitpunkt belastbare Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke gegeben.

In Finnland ist die Stimmung gegenüber der Kernkraft sehr positiv. Selbst Bürgerinitiativen setzen sich dafür ein. Sogar die Grünen stimmen für Kernkraft.

Die Grünen in Deutschland dürften ihren Selbstbetrug mittlerweile schon erkannt haben. Trotzdem  fordern sie, dass die Bundesregierung verstärkt die Welt zum Atomausstieg bekehrt. „Es soll aber auch grüne Politiker geben, die bereits nach gesichtswahrenden Auswegen suchen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Atommüll ist eine große Sorge der Menschen gegenüber der Technologie.

Aber Atommüll hat in den 60 Jahren ziviler Atomenergie noch niemandem geschadet. Die Kühlbecken und Beton- und Stahlbehälter, in denen Atommüll gelagert wird, haben sich als sehr effektiv erwiesen.

Trotz hoher Baukosten ist Strom aus Kernkraftwerken meist bezahlbar, da die Anlagen kostengünstig zu betreiben sind. Umgekehrt ist die Integration erheblicher Mengen erneuerbarer Energien kostspielig. Bis 2025 wird Deutschland rund 580 Milliarden US-Dollar für die Energiewende ausgegeben haben. Hätte Deutschland diese Mittel für neue Kernkraftwerke anstelle von erneuerbaren Energien ausgegeben, hätte Deutschland laut einer Analyse des Think Tanks Environmental Progress ein zu 100 Prozent emissionsfreies Stromnetz sowie genug saubere Energie, um seine Autos und leichten Lastwagen anzutreibe .

Atomkraft kann schnell skaliert werden, was bedeutet, dass sie eine Nation schnell dekarbonisieren kann. Aufgrund der Ölkrise von 1973 hat Frankreich mit der Investition in die Kernenergie die schnellste Energiewende aller großen Volkswirtschaften eingeleitet. In 15 Jahren hat Frankreich 56 Kernreaktoren in Betrieb genommen . Am Ende dieser Emtwicklung erzeugte Frankreich 76 Prozent seiner Energie aus Kernenergie. Heute werden rund 70 Prozent des französischen Stroms aus Kernenergie erzeugt, der höchste Anteil aller Nationen.

Die aktuelle Situation Frankreichs untergräbt jedoch seinen Ruf als Erfolgsgeschichte. Rund die Hälfte der 56 Kernreaktoren Frankreichs sind derzeit vom Netz , ein Rekord für das Land. Sie sind aufgrund verzögerter Sicherheitskontrollen aufgrund von COVID-19-Sperren und peinlichen, unvorhergesehenen Wartungsproblemen außer Betrieb. Normalerweise ist Frankreich ein Nettoexporteur von Energie, aber möglicherweise muss es im kommenden Winter Strom importieren und droht Stromausfälle.

Dieses Fiasko hat wenig mit Atomkraft zu tun und viel mehr mit schlechtem Management durch die französische Regierung. Frankreich hat jahrzehntelang Geld aus seinem staatlichen Nuklearprogramm geplündert, und einige seiner Führer stehen ihm offen ablehnend gegenüber. Andere Nationen mit Nuklearprogrammen haben die gleichen Probleme nicht gesehen. Auch Deutschlands verbliebene Reaktoren laufen hervorragend.

Nur Kernenergie kann fossile Brennstoffe ersetzen und eine wohlhabende Nation mit Energie versorgen.

Die Energiewende ist gut gemeint, und sie ist zu retten. Wenn Deutschland massiv in die Kernenergie investiert, kann es die Kohle aufgeben und die westliche Nation sein, die wieder lernt, schnell und kostengünstig Kernenergie zu bauen.

Es ist in hohem Maße verantwortungslos, dass  die Politik die Vernichtung der deutschen Kerntechnik weiter vorantreibt, aber überhaupt keine Überlegungen hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen einer solchen Maßnahme anstellt.

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Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

Der UTR e.V.Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten. Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

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persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend

.

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Energienotstand. Kernenergie

Die deutschen Bürger kochen bereits auf Sparflamme und würden auf die wohlfeilen Sparappelle der Politk gerne verzichten.

Holzdiebstähle aus deutschen Wäldern häufen sich und bei Google soll derzeit eine der häufigsten Suchanfragen „Brennholz“ sein.

Die ständigen Warnungen vor einem sich anbahnenden Energiedesaster gepaart mit ironischen Ratschlägen aus der Politik, statt zu Duschen doch gefälligst einen Waschlappen zu benutzen, führen schlussendlich dazu, dass die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung verlieren und in Panik geraten. Die Lage wird durch dramatisch hohe Strom- Gas- und Lebensmittelpreise, so wie eine weiter fortschreitende Inflation extrem beunruhigend.

„Bei den Bürgern entsteht der Eindruck, dass sich die Regierung mehr darauf vorbereitet, wie sie eventuell sich ausbreitende Unruhen niederschlagen kann, als für ausreichend  unm bezahlbare Energie zu sorgen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Bürger die im wahrsten Sinne des Wortes schon auf Sparflamme kochen, an Lebensmitteln sparen müssen, sich praktisch nichts mehr leisten können und mit panischer Angst auf Post ihres Energieversorgers warten, haben kein Verständnis für eine Politik, die Sie mit wohlfeilen Sparvorschlägen konfrontiert und Milliardenschwere Entlastungspakete ankündigt, die doch nie bei ihnen ankommen.

Die im Raum stehenden extremen Energierationierungsmaßnahmen die  gegebenenfalls ergriffen werden müssten, um einen totalen Zusammenbruch des Landes zu verhindern, schüren weitere Ängste.

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Weil sich Deutschland ohne Not vom Russengas abhängig gemacht hat sind wir nun in diese Krise geschlittert. Aus rein ideologischen Gründen weigert sich die linksgrüne Regierung das russische Erdgas in Rubel zu bezahlen, obwohl Russland dann weiterhin Gas liefern würde.

Deutschland weigert sich auch weiterhin, dies zu tun, und führt den Einmarsch Russlands in die Ukraine als Vorwand an, das Land in diesem Winter in eisige Ödnis zu stürzen.

Die deutschen Familien sollen  ihren Energieverbrauch um 20 Prozent senken, um Gasknappheit im Dezember zu verhindern. Die Bürger müssen also ausbaden, was die Regierung versemmelt  hat.

Dass Wladimir Putin einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, hat nicht Deutschland zu vertreten. Mit dem Hass und der Hetze des Mainstreams  gegen den russischen Präsidenten, steht nun Deutschland kurz davor sich selbst auszuhungern.

Es ist an der Zeit diese sich ausbreitende Katastrophe zu stoppen. Im andern Fall sind massive Proteste wegen „ Gasmangel, Energieprobleme, Versorgungsschwierigkeiten, mögliche Rezession, Arbeitslosigkeit, aber auch die wachsende Armut bis hin zur Mittelschicht zu erwarten.

„Die vorherrschende zukunftspessimistische Stimmung in der Gesellschaft, ist das Resultat einer mit sich selbst beschäftigten dem Volk abgewandten Politik, die nicht bemerken will, dass das   Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und politischen Akteure mit massiven Zweifeln behaftet ist“ stellt Roosen fest.

Natürlich wird es auch ein paar Bürger geben, die diesen Winter- wegen der „Guten Sache“  frieren und sich auch noch darüber freuen und „gut fühlen“ können.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken.

Läutet demnächst für den Green Deal der EU das Totenglöcklein?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

+++

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

Der UTR e.V. Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
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Heizkosten werden durch die Gasumlage für viele Bürger nicht mehr bezahlbar.

Es sind wieder einmal die Bürger die von der Bundesregierung zur Kasse gebeten werden. Zusätzlich zu den hohen Gasrechnungen, die viele Stadtwerke im Herbst versenden, erhebt die Regierung ab dem 1. Oktober die Gasumlage. Der Zuschlag beträgt 2,419 Cent pro Kilowattstunde  und wird von allen Gaskunden kassiert. Auf diesen Zuschlag wird dann – entgegen allen anderen Ankündigungen- auch noch die Mehrwertsteuer erhoben.

Die jährlichen Mehrkosten, die den Haushalten durch die Umlage entstehen, betragen je nach  verbrauchter Gasmenge mehreren hundert  Euro.  „Die Gasumlage ist damit ein regelrechter Inflationstreiber“ ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD VerbrennerClub Deutschland im UTR e.V.  

Kaum eine Nachrichtensendung im Fernsehen,  in der nicht Entlastungen für die Bürger angekündigt werden.

Da schwadroniert die Politik von Milliardenschweren Entlastungspaketen die bereits schon auf den Weg gebracht wurden, und von solchen die gerade noch „geschnürt“ würden. Aber was passiert tatsächlich? Genau das Gegenteil! Die Gasumlage sorgt dafür, dass viele Hauhalte nicht mehr wissen, woher sie das Geld nehmen sollen um ihre Energierechnung zu bezahlen.

  • Die Geringverdiener fragen sich natürlich, warum sie genau so viel bezahlen sollen wie Besserverdienende oder sogar die Spitzenverdiener, denn die geraten durch die zusätzliche Belastung in Existenznot, während die finanziell besser gestellten Gruppen die zusätzliche Belastung kaum spüren. Sozial ausgewogen ist das auf keinen Fall!   

Die Umlage wird an die Energieversorger weitergegeben, die damit für massiv gestiegene Importpreise entschädigt werden.

Dies betrifft sowohl Stadtwerke, die nur wenige Zehntausend Kunden beliefern, als auch Großkonzerne wie Uniper, die Gas und Öl nicht selbst produzieren, sondern kaufen, verteilen und an Endverbraucher liefern. Sie werden für 90 Prozent der Preissteigerung der Beschaffungskosten kompensiert. Am Ende landet die Gasumlage in den Kassen der großen Energiekonzerne, die von den hohen Weltmarktpreisen profitieren und bereits Rekordgewinne verbuchen.

Der deutsche Energieriese RWE erwartet für 2022 einen Gewinn von 5,5 Milliarden Euro, 1,5 Milliarden Euro mehr als bisher angenommen. Begründet wird das gute Ergebnis mit der „starken operativen Performance“ im Energiehandel. Der Aktienkurs des Konzerns stieg nach Bekanntgabe der Gewinnprognose stark an.

Das britische Ölunternehmen Shell, weltweit führend im Handel mit verflüssigtem Erdgas (LNG), erzielte im ersten Quartal 2022 einen Rekordgewinn von 9,13 Milliarden US-Dollar. BP, Exxon Mobil, Chevron und TotalEnergies meldeten ebenfalls starke Gewinnsteigerungen. BP hat seinen bereinigten Gewinn mehr als verdoppelt – von 2,6 Milliarden US-Dollar in den ersten drei Monaten des Vorjahres auf 6,25 Milliarden US-Dollar, dem höchsten Quartalsgewinn seit mehr als zehn Jahren.

Die Energiekrise ist der Preis für den Stellvertreterkrieg, den Deutschland, die USA und die Nato in der Ukraine gegen Russland führen. Der Versuch, Russland mit Wirtschaftssanktionen und milliardenschweren Waffenlieferungen in die Knie zu zwingen, hat die Öl- und Gaspreise in astronomische Höhen getrieben. Die Regierung nutzt den Krieg offenbar dazu um Deutschland wieder zur führenden Militärmacht in Europa zu machen. Den Preis dafür zahlen die Bürger.

  • Eine Mehrheit der Deutschen soll zwar nach wie vor bereit sein, persönliche Nachteile durch die Sanktionen gegen Russland in Kauf zu nehmen. Das könnte sich aber schnell ändern wenn die Gasrechnungen zugestellt werden.

Dass viele Haushalte ihre Gasrechnungen einfach nicht mehr bezahlen können, nimmt die Regierung billigend in Kauf.

Die Bevölkerung soll gezwungen werden, den Gasverbrauch zu reduzieren. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass die Gasspeicher bis zum Winter nicht ausreichend gefüllt sind, um einen möglichen Zusammenbruch der deutschen Industrie zu verhindern. Minister Habeck hat bereits unmissverständlich klar gemacht, dass private Haushalte im Zweifelsfall in der Energie-Warteschlange nach hinten gedrängt werden könnten.

 Hier wird nach der Erkenntnis gehandelt, dass sich über hohe Preise mehr erreichen lässt als über staatliche Regulierungen, die in der Praxis kaum zu kontrollieren und durchzusetzen sind.

Professor Klaus Schmidt, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Bundeswirtschaftsministeriums, verteidigte den Gaszuschlag im Morgenmagazin mit dieser Begründung: „Das wichtigste Instrument, um Gaseinsparungen auf die Beine zu stellen, ist der Preismechanismus.“ Schmidt sprach von einem „Preissignal“, das nun die Verbraucher erreiche, damit sie verstehen, „Gas wird teurer“.

„Bei dieser Energiepolitik werden die Gaspreise noch lange hoch bleiben“ befürchtet Roosen.

Derzeit kompensieren höhere Gasimporte aus den Niederlanden und Norwegen einen Teil der eingeschränkten Produktion aus Russland. Seit Juli fließt russisches Gas nach Abschluss der jährlichen Wartungsarbeiten wieder durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 nach Deutschland, doch Moskau begrenzte die Förderung im Juni auf 40 Prozent und in der vergangenen Woche auf 20 Prozent.

Die Bundesregierung versucht, möglichst schnell vollständig unabhängig von russischen Gasimporten zu werden, um den Krieg gegen Russland noch aggressiver fortführen zu können. Es wird hart daran gearbeitet, verflüssigtes Erdgas (LNG) zu importieren, um die Nachfrage zu decken, aber der Aufbau der notwendigen Infrastruktur braucht Zeit und die Preise dafür sind extrem hoch.

Daher wird Anfang nächsten Jahres eine massive Energiekrise erwartet, insbesondere wenn der Winter kalt wird. Für die Koalitionsregierung aus Sozialdemokraten, Liberaldemokraten und Grünen ist bereits klar, dass die Geringverdiener  dafür bezahlen und vielleicht auch frieren müssen.

  • In Deutschland wurde die Kernenergie ohne Not beendet. Auch die Gasförderung wurde aus konfuser Angst vor Fracking stillgelegt. Dabei verfügt Deutschland  über geschätzte 800 Milliarden Kubikmeter eigene Gasreserven. Die Merkel Regierung hat die Gasförderung durch Fracking verboten.

Die Industrie versucht vergeblich zu erklären, dass Fracking nicht nur völlig ungefährlich, sondern eine absolut sichere Methode der Gasförderung ist.

Über die heimische Produktion von Erdgas informiert der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) auf seiner Internerseite sehr ausführlich. Nachstehend einige Textauszüge:

„Schon seit mehr als 60 Jahren wird in Deutschland Erdgas gefördert.

Seitdem wurden hier mehr als 20.000 Bohrungen erstellt. Die Erforschung sämtlicher geologischer Gegebenheiten, vielfältige technische Planungen und die Prüfung der Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Pflanzen, Wasser (…) gehen der Produktion voraus“. Mittlerweile spielt Erdgas eine Schlüsselrolle in der Energiewende, denn es ergänzt die erneuerbaren Energien und ist in der Lage, insbesondere bei der Stromerzeugung deren Versorgungsschwankungen auszugleichen. Die Erdgasproduktion im Land leistet einen wertvollen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Darüber hinaus verringert sie die Importabhängigkeit und reduziert CO2-intensive Transporte aus dem Ausland. Steuer- und Förderabgaben, qualifizierte Arbeitsstellen und das technologische Know-how machen die Erdgasindustrie zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für Deutschland.

Erdgas – ein gefragter fossiler Energieträger

Ob als Brennstoff, für die Warmwasserbereitung, zum Kochen, als Treibstoff oder als Energielieferant für die Industrie: Erdgas wird in Deutschland für viele Anwendungen benötigt und ist ein stark gefragter Energieträger. Der Energiebedarf in Deutschland ist immens. Trotz Energieeinsparung und effizienterer Nutzung konnte der Verbrauch in den vergangenen Jahren kaum signifikant gesenkt werden. Insbesondere der Bedarf an Erdgas liegt hierzulande auf einem sehr hohen Niveau. In den vergangenen vierzig Jahren ist der Verbrauch in Deutschland auf ca. 104 Milliarden Kubikmeter Erdgas in 2021 angestiegen. Experten gehen davon aus, dass der Bedarf an Erdgas in Deutschland in den kommenden Jahren weiter zunimmt.

Förderung von Erdgas in Deutschland

Die Vorkommen von Erdgas sind weltweit verteilt. Die größten Reserven befinden sich in Russland, Iran und Katar. Aber auch in Deutschland wird Erdgas aus Lagerstätten  gefördert: Im Jahr 2021 waren es rund 5,2 Milliarden  Kubikmeter  Über 97 Prozent des deutschen Fördervolumens werden in Niedersachsen gefördert: 5,01 Milliarden Kubikmeter Erdgas in 2021. Bedeutende Gebiete für die deutsche Produktion von Erdgas sind die Förderregionen zwischen Weser und Ems sowie zwischen Elbe und Weser. Allerdings ist die Erdgasförderung in Deutschland seit Jahrzehnten rückläufig – zur Jahrtausendwende betrugen die jährlichen Fördermengen noch rund das Vierfache der gegenwärtigen Produktion. Im Jahr 2021 deckte die heimische Erdgasförderung etwa 5 Prozent des Bedarfs in Deutschland; folglich müssen 95 Prozent importiert werden, u.a. aus Russland, Norwegen und den Niederlanden. Die Importe belasten die CO2-Bilanz von Deutschland.

 Versorgungssicherheit für Deutschland

Die heimische Produktion von Erdgas trägt spürbar zur Versorgungssicherheit in Deutschland bei. Zwar deckt diese nur einen kleinen Teil des hiesigen Bedarfs, doch jeder Kubikmeter Erdgas, der nicht importiert wird, erspart CO2-intensive Transporte aus dem Ausland. Durch diese Verbrauchernähe trägt die Erdgasförderung im Land zum Klimaschutz bei Heimische Erdgasförderung verbessert also die CO2-Bilanz Deutschlands und reduziert zugleich die Importabhängigkeit sowie die Wahrscheinlichkeit unsicherer Versorgungsszenarien. Über die aktive Förderung hinaus wird die Versorgungssicherheit durch Reserven sichergestellt. Die Summe der geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven Deutschlands betrug Ende 2021 32,4 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Die Reserven machen jedoch nur einen geringen Teil des insgesamt vorhandenen Potenzials aus: Auch die Ressourcen an Erdgas, die derzeit noch nicht wirtschaftlich förderbar oder geologisch noch nicht erfasst sind, stimmen vorsichtig optimistisch.

Sichere Versorgung mit Energie

Um die Energiesicherheit der zunehmend klimaschutzorientierten Energielandschaft zu gewährleisten, braucht es zuverlässige Partner der Erneuerbaren und technologieoffenes Denken.

Verbrauchernahe Energieversorgung durch gute Infrastruktur

Für den Transport von Erdgas verfügt Deutschland über eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur. Über das Leitungsnetz von 530.000 Kilometern Gesamtlänge gelangt das Gas sicher und zuverlässig zum Verbraucher. Durch Rohrleitungen und Pipelines lassen sich Energieverbrauch, Emissionen sowie  Umweltschadstoffe vermeiden, die durch lange Transportwege per Lkw oder Schiff aus dem Ausland entständen. Des Weiteren stehen in Deutschland unterirdische Erdgasspeicher bereit, um bereit, um eine Versorgung rund um die Uhr zu ermöglichen und Lieferschwankungen oder Mehrbedarfe auszubalancieren. Im Jahr 2021 betrug das Arbeitsgasvolumen deutscher Erdgasspeicher 23,4 Milliarden Kubikmeter.

Quelle: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgas-in-deutschland

Der gleichzeitige Ausstieg aus Atomkraft, Kohle und Gas, hat Deutschland eine handfeste Energiekrise beschert, deren Folgen jetzt die Bürger zu tragen haben

Hätte die deutsche Regierung Russland nicht den Wirtschaftskrieg erklärt, wäre die Rettung von Gaskonzernen überhaupt nicht nötig.

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

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Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

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Der Vater Rhein ist aus seinem Bett verschwunden.

„Ich hab den Vater Rhein in seinem Bett gesehen, ja der hat’s wunderschön, der braucht nie aufzustehen, sang mit großem Erfog  Ende der sechziger Jahre Peter Alexander.

Heute ist das Bett vom Vater Rhein schwer in Unordnung geraten.

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Scheuer wollte mit einem Aktionsplan »Niedrigwasser Rhein« den er damals pressewirksam vorstellte, das Bett vom Vater Rhein wieder in Ordnung bringen.  Das sollte »zeitnah auf den Weg gebracht werden«, wurde versprochen. Passiert ist natürlich nichts.

Jetzt haben wir das Desaster.

Die Schifffahrt auf dem Rhein ist wegen des Niedrigwassers fast zum Erliegen gekommen. Das ist die Quittung dafür, dass man den Klimawandel nur  „bekämpft“ statt sich ihm anzupassen.

Das Umweltbundesamt fabuliert auf seiner Internetseite  zur Anpassung an den Klimawandel:

„Um sich erfolgreich an den ⁠Klimawandel⁠ und seine Folgen anzupassen, sind alle gesellschaftlichen Akteure gefragt: ob Politik, Kommunen, Unternehmen oder Privatpersonen. 

Politik: Klimaanpassung ist ein wichtiges Thema für alle politischen Ebenen. Auf Bundesebene besteht seit 2008 eine Deutsche ⁠Anpassungsstrategie⁠, die seitdem stetig fortgeschrieben, mit Aktionsplänen hinterlegt und evaluiert wird. Auch viele Bundesländer haben bereits eigene Anpassungsstrategien ausgearbeitet. Auf europäischer Ebene wurde die erste Anpassungsstrategie im Jahr 2013 verabschiedet und seitdem ebenfalls kontinuierlich umgesetzt und fortgeschrieben.

Die gute Nachricht ist: Wir können etwas tun. Wir können mit den bereits zu beobachtenden Folgen der Klimaänderungen umgehen und uns effektiv auf Kommendes vorbereiten. Doch dafür müssen wir jetzt handeln. Denn rechtzeitige und aktive ⁠Anpassung an den Klimawandel⁠ kann Schäden mindern – oder sogar vermeiden. Anpassung kann auch heißen, durch den Klimawandel entstehende Chancen zu nutzen. Welche Möglichkeiten ergeben sich zum Beispiel für die Baubranche, wenn Winter künftig milder sind und die Arbeiten weniger lang wegen Frost unterbrochen werden? Wie kann der Tourismus in Deutschland von den steigenden Temperaturen profitieren und gleichzeitig nachhaltig gestaltet werden“

Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-an-den-klimawandel-0#was-heisst-anpassung-an-den-klimawandel

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „ Ausbau der Bundeswasserstraße stockt“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Ausbau der Bundeswasserstraßen stockt

Durch Niedrigwasser können Binnenschiffer weniger Fracht transportieren

Bis 2030 sollte die Rheinvertiefung abgeschlossen sein. Doch sie wird den Weg gehen, den fast alles geht, was dieser Staat mit seiner Regierung und Verwaltung in die Hand nimmt – daraus wird nichts. Jedenfalls nicht in absehbarer Zeit.

Züge, die Mineralöl, Gas, Kohle oder Transformatoren transportieren, sollen im Schienenverkehr Vorrang bekommen. Das sieht eine neue Rechtsverordnung vor, die das Bundeswirtschafts- und das Bundesverkehrsministerium geschrieben haben. Ziel sei es, den Betrieb von Kraftwerken, Raffinerien, Stromnetzen und weitere lebenswichtige Betriebe sicherzustellen, so heißt es in dem Papier, dass der dpa vorliegt. Jetzt will Wirtschaftsminister Habeck auch in die Zugplanung der Bahn eingreifen – als ob da nicht schon genug schief ginge. Gleichzeitig sollen Verspätungen oder Ausfälle im Personenverkehr weitgehend vermieden werden, betont er. Er erklärte nicht, wie dieses Wunder auf Schienen vollbracht werden solle. Zumal derzeit wesentliche Strecken wie die ICE-Schnellfahrstrecke bei Fulda wegen Renovierungsarbeiten komplett gesperrt sind.

Angesprochen wird auch das extreme Niedrigwasser auf Rhein und anderen Flüssen. Dadurch können Binnenschiffer deutlich weniger Fracht transportieren. Die niedrigen Pegelstände zeigten die dringende Notwendigkeit, so sagt der deutsche Industrie- und Handelskammertag in einem Zeitungsinterview, bauliche Maßnahmen zur Ertüchtigung der Fahrerinnen und die Erneuerung der Flotte zügig umzusetzen.

Für Robert Habeck sind die niedrigen Wasserstände am Rhein Folge jener Klimakrise. Niedrigwasserstände gab es allerdings zu allen Zeiten. Niedrigwasser im extrem trockenen Jahr 2018 verursachten bundesweit im Wasserstraßennetz Schäden von mehreren Milliarden Euro. Zuletzt herrschte im Juli 2019 ebenfalls extremes Niedrigwasser im Rhein. Dies ließ den damaligen Bundesverkehrsminister Scheuer ebenfalls einen Aktionsplan »Niedrigwasser Rhein« pressewirksam vorstellen. Der sollte ebenfalls »zeitnah auf den Weg gebracht werden«, wie es immer wieder heißt. Passiert ist natürlich nichts.

Schon seit Jahren soll der Rhein an neuralgischen Ecken zwischen Wiesbaden und St. Goar von derzeit 1.90 Meter auf durchgängig 2.10 Meter vertieft werden. Sechs »Tiefenengstellen« sollen beseitigt werden. Mitte Mai begann dazu ein Baggerversuch bei Lorch, bei dem das Schiefergestein an der Flusssohle mit einer Fräse abgetragen werden soll. Das geschieht unter einer Haube, sodass die Strömung nicht das abgetragene Material wegschwemmt, sondern abgesaugt und auf einem Ponton gelagert werden kann. Es fehlt zudem an Ingenieuren, die die Wasserbauarbeiten planen können. Auch das ist seit Jahren bekannt – passiert ist nichts.

Bis 2030 sollte die Rheinvertiefung abgeschlossen sein. Doch sie wird den Weg gehen, den fast alles geht, was dieser Staat mit seiner Regierung und Verwaltung in die Hand nimmt – daraus wird nichts. Jedenfalls nicht in absehbarer Zeit.

Wie es mit dem so wichtigen Ausbau der Bundeswasserstraßen weiter geht, steht in den Sternen. Gerade hat die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion geantwortet, dass seit 2019 bis heute lediglich vier Baumaßnahmen des Bedarfsplans Bundeswasserstraßen abgeschlossen worden seien. Als Begründung für den Stau beim Ausbau hieß es von Seiten der Regierung, dass für den Ausbau ein Mehrbedarf an Finanzmitteln von rund 500 Millionen Euro notwendig sei.

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine muss herhalten, dass nichts vorangeht ebenso wie steigende Energiekosten und Transportkosten. So seien belastbare Aussagen zu Projektlaufzeiten nicht möglich, heißt es in der Antwort auf die Anfrage. Im Klartext: Berlin weiß nicht, wie es weitergeht. Dennoch solle die Transportkapazität erhöht werden, so die Forderung des Bundeswirtschaftsministeriums.

Vielleicht könnte ein Rückgriff auf die Technik der Großväter helfen. Dies funktioniert, wie kürzlich ein Einsatz im Pfälzer Wald zeigte. Denn die Strecke zwischen Neustadt an der Weinstraße und Kaiserslautern wurde wegen Bauarbeiten teilweise gesperrt. Auf dieser Ludwigsbahn fahren ansonsten unter anderem die ICE-Züge nach Paris. Jetzt mussten Gleise und hohe Schottermengen transportiert werden.

Die für den Bauzug vorgesehene Diesellokomotive war jedoch nicht einsatzbereit. Ein Anruf bei den Eisenbahnfreunden Ulm genügte – sie konnten mit einer Güterzugdampflok der Baureihe 58 helfen, mit der sonst Nostalgiefahrten veranstaltet werden. Die Dampflokomotive 58311 wurde dafür angeheizt und zog locker 20 Wagen in den Pfälzerwald hoch. Dieses eindrucksvolle Technikungetüm wurde 1921 als leistungsstarke Güterzuglok mit einer relativ geringen Achslast von der Maschinenbaugesellschaft Karlsruhe gebaut, läuft heute noch und konnte jetzt noch ein Zuggewicht von über 1000 Tonnen in den Pfälzerwald locker ziehen. Wenn es die Enkel nicht mehr schaffen …

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Die Gender Sprachregelung hat sich heimlich still und leise in die Gesellschaft eingeschlichen und treibt dort ungehindert ihr Unwesen

Das Bemühen um eine geschlechtsspezifische Sprache zu verwenden bedeutet, laut VEREINTE NATIONEN zur  Geschlechtergerechten Sprache,   „auf eine Weise zu sprechen und zu schreiben, die ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert und keine Geschlechterstereotype aufrechterhält“.

Eine solch ideologisch motivierte Sprachgestaltung wirkt einer für jedermann leichtverständlichen  Sprache absolut entgegen. Mit krampfhaft erfundenen und absolut überflüssigen  Gender-Formulierungen, verballhornt man nicht nur die deutsche Sprache, sondern macht sie dramatisch unverständlicher, empfindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht. e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Dass man mit dem Gendersternchen Männer, Frauen und Diverse gleichermaßen und gleichberechtigt gerecht werden kann, darf bezweifelt werden. Insbesondere dann, wenn Verwaltungsbehörden den „Mutter-Kind-Parkplatz“ zum „Familienparkplatz“ umgendern. Oder der Supermarkt statt Studentenfutter jetzt Student*innen Futter“ anbietet.  Solch ein Gender-Unsinn ist nicht hinnehmbar und sollte sofort beendet werden. Er ist auch kein Zeichen von Modernität oder Achtung der Gleichberechtigung, sondern einfach nur von Überheblichkeit, Arroganz und einer unerträglichen political correctness oder auch einfach nur Müll!

Was soll man davon halten, wenn es von amtlicher Seite aus keine Fußgänger mehr gibt sonder nur noch „die Zufußgehenden“. Die Autofahrer sind dem Genderwahn auch bereits zum Opfer gefallen indem sie jetzt als die „Autofahrenden“ bezeichnet werden. Ein „Autofahrender“ wäre aber im Falle des Stillstandes vor einer geschlossenen Bahnschranke vor einer roten Ampel oder im Stau kein „Fahrender“ mehr, sondern ein “ stehender nicht Fahrender“. Gleiches gilt natürlich auch für die „Fahrradfahrenden“.

Die Gender-Sprachregelung hat sich heimlich still und leise in die Gesellschaft eingeschlichen und treibt dort ungehindert ihr Unwesen. Sie nutz die  Schlüsselrolle der Sprache bei der Gestaltung kultureller und sozialer Einstellungen  indem sie vorgibt die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und geschlechtsspezifische Vorurteile zu beseitigen.

Die „Autokaufenden“ sind auch Teil dieser Betrachtung.

Die Zeiten, in denen Männer den Neuwagenkauf dominierten, sind schon lange vorbei.  Frauen kaufen – oder beeinflussen zumindest ganz erheblich welches Auto tatsächlich gekauft wird. Ob es die geschlechtsspezifische Kluft, welche Autos Männer  und Frauen wählen, tatsächlich noch gibt, ist umstritten.

Was ist ein Frauenauto?“

dieser Frage geht die Journalistin  Angelika Slavik in einem lesenswerten Artikel in der Süddeutsch Zeitung nach:

Hier ein Auszug aus dem genannten Artikel:

„Die Autoindustrie allerdings unterscheidet weniger zwischen Ignoranten und PS-Fans – sie trennt ihre Zielgruppe traditionell nach Geschlechtern. In kaum einem Industriezweig sind tradierte Rollenbilder so fest verankert wie in der Autoindustrie. Das beginnt bei der Modellgestaltung.

Was ist ein Frauenauto?

Betrachtet man die Modelle der großen Hersteller, fällt auf, dass Autos, die das inoffizielle Etikett „Frauenauto“ tragen, meist so etwas sind wie eine verniedlichte Version eines größeren Modells. Da ist der Porsche Boxster, die Schrumpfvariante des 911. Da ist der Mercedes SLK, die Mini-Version des Mercedes SL. Da ist der BMW-Mini, dessen zentrale Qualität es ist, irgendwie „süß“ zu sein, dessen Wurzeln aber auf ein Auto zurückgehen, das mal als Meilenstein der technischen Entwicklung des Automobils galt. Zugespitzt könnte man sagen: Man baut ein Auto, das richtig etwas unter der Haube hat – für die Männer. Und dann verkleinert man es und macht es niedlich. Für die Frauen. „Shrink it or pink it“, schrumpfe es oder male es rosa an, heißt das in der Werbebranche – und es beschreibt, was lang der klassische Zugang der Industrie war, wenn es darum ging, Produkte für eine weibliche Zielgruppe zu entwickeln. Aber können in einer Zeit, in der die Gesellschaft über das Machtverhältnis zwischen Frauen und Männern leidenschaftlich diskutiert wie lange nicht, in der neue Technologien alte Strukturen aufbrechen, so simple Rezepte noch funktionieren?“ Quelle:https://www.sueddeutsche.de/auto/vermarktung-von-autos-was-frauenautos-von-maennerautos-unterscheidet-1.3748834

Wenn wir dem Beitrag folgen, soll demnach  das Geschlecht einer der vielen wichtigen Faktoren sein die das Verbraucherverhalten und das Marketing prägen, resümiert Horst Roosen. Vorstand des UTR e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Wenn wir einmal der Frage nachgehen welche Autofarben bei welchen Automarken dominieren, stellen wir fest,

BMW, Mercedes und Audi  begegnen uns sehr oft in dunkler Lackierung. Die sogenannten Frauenautos dagegen sind oft in den Farben, Silber, Rot oder Weiß unterwegs.

Einer ganz besonderen geschlechtsspezifischen Sprache bediente sich die bereits Ende der sechziger Jahre im Fernsehen ausgestrahlte Verkehrssendung  „Der 7. Sinn.“ In den 70er Jahren sorgten frauenfeindliche Kommentare für Schlagzeilen. „Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurts, weil sie Angst um ihren Busen haben“, heißt es da zum Beispiel. Zu „Verkehrsspitzenzeiten“ solle man Gattinnen ohnehin besser nicht an Steuer lassen.

In den späten 1960er-Jahren strahlte die damals beliebte Fernsehsendung „Der 7. Sinn“ ein ganz besonderes Lehrvideo zum Thema „Frauen am Steuer“ aus, in dem auf die Gefahren durch Frauen im Straßenverkehr hingewiesen wird. An sexistischen Sprüchen mangelt es nicht in diesem Beitrag. Wenn eine Frau bei einer Autopanne auf männliche Hilfe hofft, ist es unangebracht, Witze über die Frau am Steuer zu reißen, die nichts von Motor und Technik versteht. Oft zu beobachten: Ist die Dame jung und hübsch, kommt die Hilfe meist schnell. Leider lässt sich manchmal auf sich warten, wenn die Figur nicht mehr ganz so makellos ist.

Es kommt oft vor, dass Männer durch Alkoholgenuss fahruntüchtig und auf die Hilfe der Damen angewiesen sind, obwohl diese ungern abends oder nachts fahren.

Frauen fahren meist vorsichtiger als Männer, weil ihnen die Übung fehlt. Sie behindern dann den fließenden Verkehr. Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurts, weil sie Angst um ihren Busen haben. Diese Sorge ist unnötig, sagen Mediziner, wenn der Gurt richtig sitzt.

Selten sieht man bei Frauen gefährliches Fahrverhalten. Männer gehen schon eher ein hohes Risiko ein, wie hier beim Überholen einer Kolonne.

Frauen rasen auch nicht, wie manche Männer, so durch eine Kurve. Es sei denn, sie jagen als Rennfahrerinnen wie hier Hannelore Werner über die Piste. Dort beweisen sie hohes fahrerisches Können.

Wie auch zunehmend im Berufsverkehr, ob nun als Busfahrerinnen oder als Taxifahrerinnen. Leider ist diese Dame auch nicht angeschnallt, wie übrigens die meisten männlichen Kollegen. Und auch im Führerstand der Straßenbahn stehen sie ihren Mann.

Es gibt jedoch falsche Verhaltensweisen, die besonders häufig bei Frauen beobachtet werden, zum Beispiel Nichtbeachten der Vorfahrt.

Man erzählt sich zahlreiche Witze über Frauen, die sich bei dem Versuch, mit ihrem Wagen vorwärts oder rückwärts in eine Parklücke einzubiegen, rettungslos festgefahren haben.

Endlich am Ziel und schon unvorsichtig. Bei Frauen überdurchschnittlich viele Unfälle beim Öffnen der Türen.

Wenn Frauen am Steuer mit ihrem Wagen zu Verkehrshindernissen werden, so liegt dies meist am mangelnden technischen Verständnis und fehlender Übung. Die geübte Fahrerin fährt flott.

Die meisten Frauen haben eine sachliche Einstellung zum Auto und eine ruhige Fahrweise. Das machen Frauen selten. Sie nötigen niemanden und überholen nicht rechts. Und das machen Frauen überhaupt nicht.

Witze reißen könnte man auch über den Hut-und-Hosenträger-Fahrer, der mit der Zigarre auf dem Zahn gemächlich über die Straßen zuckelt. Und dann noch stur links fährt, obwohl die rechte Fahrbahn frei ist. Frauen sind auch keine Kurvenschneider.

Vorsicht! Kinder auf dem Rücksitz! Wenn Mütter ihre Kinder zum Kindergarten oder zur Schule fahren, werden sie leicht abgelenkt. Dann mit solchem Fehlverhalten rechnen …

Man sollte die Frau öfter ans Steuer lassen, damit sie Erfahrung und Routine bekommt. Aber dann nicht dauernd über ihre Fahrweise nörgeln.

Männer fühlen sich oft den Frauen am Steuer gegenüber stark und überlegen. Sehen Sie selbst, wie leicht sie schwach werden können.“

Der „7. Sinn“ wird aus der Not geboren. Mitte der 1960er Jahre stirbt im Durchschnitt alle halbe Stunde ein Mensch in Deutschland bei einem Verkehrsunfall. Jedes Jahr sind zwischen 16.000 und 17.000 Opfer zu beklagen. Die Deutsche Verkehrswacht wendet sich deshalb an den Westdeutschen Rundfunk (WDR). Die Idee, die Bundesbürger mit Aufklärungsfilmen zu einem besseren Verkehrsverhalten zu erziehen, leiht man sich aus Dänemark, den Titel auch. „Umsicht, Voraussicht, und wenn nötig: Vorsicht“, lautet das Motto. „Das ist der 7. Sinn.

„Der 7. Sinn“ ist nicht nur in Deutschland ein Quotenhit, er wird auch zum Exportschlager. In 50 Ländern wird die Sendung ausgestrahlt, in afrikanischen Staaten liebt man vor allem die Folgen im Schnee.

In den 70er Jahren sorgen aber auch frauenfeindliche Kommentare für Schlagzeilen. „Viele Frauen scheuen das Anlegen des Sicherheitsgurts, weil sie Angst um ihren Busen haben“, heißt es da zum Beispiel. Zu „Verkehrsspitzenzeiten“ solle man Gattinnen ohnehin besser nicht an Steuer lassen. Dabei bekommt das starke Geschlecht ebenso sein Fett weg: „Und weil er sich im Straßenverkehr häufig von langen Haaren ablenken lässt, bumst er schon wieder auf den nächsten.“

2005 wird „Der 7. Sinn“ eingestellt. Da hat sich die Zahl der Verkehrstoten auf 3.500 jährlich eingependelt.

Quelle: https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/1969-frauen-am-steuer-der-7-sinn-lehrt-frauen-das-autofahren-100.html

Mit Fug und Recht kann man heute sagen, dass „Der 7.Sinn“ sich auf keinen Fall einer Sprache bediente, die ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert hätte. Stattdessen hat der „7. Sinn“ dazu beigetragen  Geschlechterstereotypen aufrecht zu erhalten. Also Gendern anno 1960. Allerdings hat der 7.Sinn mit Sicherheit dazu beigetragen, dass die Zahl der Verkehrstoten deutlich gesunken ist.

Auch 2022 wird im Fernsehen gegendert was das Zeug hält.

So berichtet Tichys  Einblick über einen denkwürdiger Gender-Satz im ZDF-Fernsehgarten.

ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel entschuldigt sich vor laufender Kamera fürs Gendern. Sie müsse das tun. Das ZDF behauptet trotzdem, es sei ihr „ein persönliches Anliegen“

Die Erkenntnis, dass das sogenannte Gendern ziemlich peinlich ist, hat sich offensichtlich nun auch dort verbreitet, wo man besonders eifrig betreibt, nämlich vor den Kameras und Mikrofonen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Die Moderatorin Andrea Kiewel jedenfalls, wohlgemerkt keine politische Journalistin, sondern Moderatorin des „ZDF-Fernsehgarten“ hat an diesem Wochenende mit einer kurzen Zwischenbemerkung für sozialmediale Aufregung gesorgt.

Sie sprach darüber, was alles los sei in der deutschen „Singer-SongwriterInnen-Szene“, wobei sie die übliche Gender-Pause vor dem -Innen besonders und zuzüglich Handgeste betonte. Und dann sagte sie mit kurzem Blick auf einen Menschen neben ihr im Publikum noch etwas, das sicher nicht auf dem Teleprompter stand, nämlich: „Nicht das Gesicht verziehen, ich muss.“

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ich-muss-ein-denkwuerdiger-gender-satz-im-zdf-fernsehgarten/

Jura- und Genderprofessorin ist „Sprachpanscher 2022“ berichtet Tichys Einblick.de

„Der Verein Deutsche Sprache (VDS) hat soeben bekannt gemacht, wer den unrühmlichen Preis des „Sprachpanschers 2022“ bekommt. Es ist dies die Berliner Professorin Ulrike Lembke. Frau Lembke (*1978) hat an der Humboldt-Universität zu Berlin seit 10/2018 eine „Professur für Öffentliches Recht und Geschlechterforschung“ inne.“

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/verein-deutsche-sprache-kuert-sprachpanscher-2022

Der Motorjournalist Peter Groschupf befasst sich auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com mit der Gender-Sprache bei den Autokonzernen.

Mit freundlicher Empfehlung des Autors Peter Groschupf können Sie seinen Bericht hier bei uns lesen.

Wenn aus Journalisten Medienschaffende werden

Von: Peter Groschupf 11. August 2022

Was haben ZDF/ARD und Audi gemeinsam? Sie „gendern“ entgegen den Wünschen der Mehrheit ihrer Kunden. Während Audi im Marketing seiner Produkte jedem noch so unwesentlichen Kundenwunsch nachkommt, gilt in Sachen Gender-Sprache der gefasste Vorstandsbeschluss und nicht der Mehrheitswunsch der Kunden.

Aus mehreren Geschäftsbereichen sei die Anregung dazu gekommen, „einen Leitfaden für eine einheitliche Verwendung von gendersensibler Sprache zu erstellen“. Und weiter: „Die Verwendung von gendersensibler Sprache hat für uns etwas mit Haltung für Vielfalt und Inklusion zu tun und spiegelt unsere Werte wider.“

Kritiker bei Audi stoßen auf „genderideologische Spracherzieher“

In zahlreichen Gesprächen mit Audi-Mitarbeitern auch aus dem Führungskreis verlautet hinter vorgehaltener Hand („bitte nennen Sie keinesfalls meinen Namen“) auch deutliche Kritik. So ignoriere Audi die mehrheitliche Auffassung aus dem Kundenkreis, Gendersprache in der Kundenansprache nicht zu wollen. Kunden und Händler hätten bereits in Schreiben an den Vorstand deutlich gemacht, dass man Gendersprache „nicht nur für überflüssig, sondern für Blödsinn“ halte. Und: „Im Unternehmen stoßen wir mit unserer Kritik gegen eine Phalanx genderideologisierter Spracherziehern.“

Auch renommierte Sprachwissenschaftler können Audi nicht davon überzeugen, dass Gendern keinerlei grammatische Notwendigkeit zugrunde liegt. Audi sieht dies anders: „Eine Unternehmenskultur, die auf Vielfalt setzt, ist eine wichtige Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Als globales Unternehmen machen wir keine Unterschiede hinsichtlich sozialer Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung unserer Mitarbeitenden. Uns ist wichtig, auf diese Weise ein motivierendes und integrierendes Arbeitsumfeld für alle zu schaffen. Audi fördert daher Vielfalt im Unternehmen durch verschiedene Initiativen, wie z.B. die Einführung der gendersensiblen Sprache.“

„Audi möchte alle Personen wertschätzend ansprechen“

Sprache sei das wichtigste Kommunikationsmittel. „Audi möchte alle Personen unabhängig ihrer geschlechtlichen Identität oder ihrer Herkunft wertschätzend ansprechen. Denn Sprache kann Menschen explizit ausschließen, sie bildet soziale Strukturen ab, vermittelt Rollenbilder und Werte und prägt so unsere Wahrnehmung. Gendersensible Sprache ist unserer Meinung nach Ausdruck einer sichtbaren, positiven Einstellung zu Vielfalt und Chancengleichheit. Zudem gewährleistet sie, dass niemand seine geschlechtliche Identität offenbaren muss, um entsprechend angesprochen zu werden.

Natürlich ist uns bewusst, dass ,gendersensible Sprache´ kontrovers diskutiert wird. Wir freuen uns, dass wir zur öffentlichen Debatte einen Beitrag leisten und stehen zu unserer Stellungnahme für gendersensible Sprache. Denn: Inklusion, Chancengleichheit und Gendergerechtigkeit sind uns wichtig. Kritische Stimmen ändern nichts an unserer Haltung“, antwortet uns Audi-Sprecherin Linda Kawan.

So spricht Audi auch künftig statt von Journalisten von „Medienschaffenden“ und heißt Besucher_innen willkommen. Dass sich intern nicht jeder mit dem Gendern anfreunden mag, ja sogar äußert, „dass Gendern absoluter Quatsch“ ist, wie Deutschlands Sprachpapst Wolf Schneider meint und mit der mit der Gender-Lust gnadenlos abrechnet:„Die ganze Gender-Debatte ist eine Wichtigtuerei von Leuten, die von Sprache keine Ahnung haben. Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht besteht nicht der geringste Zusammenhang. Wie könnte es sonst das Weib heißen? Der Löwe, die Schlange, das Pferd. Obwohl sie alle dieselben zwei Geschlechter haben. Die Führungskraft ist heute überwiegend ein Mann – und keiner hat sich je beschwert. Die Liebe ist weiblich, dabei soll es bleiben.“

Auch intern wächst bei Audi der Widerstand gegen „den sprachlichen Vergewaltigungs-Wahnsinn“, wie uns gegenüber sogar eine Führungskraft einräumt. Audi wurde allerdings vor kurzem auch durch ein Urteil des Landgerichts in Ingolstadt bestätigt, vor dem ein VW-Mitarbeiter durchsetzen wollte, im Konzern von Audi nicht mehr in Gender-Sprech angesprochen zu werden. Er verlor. Allerdings will sich der VW-Mann nicht damit begnügen, sondern geht in Berufung.

VW verhält sich pragmatisch

Bei VW in Wolfsburg sieht man die Sache anders als bei der Konzern-Tochter gelassen. Wie uns ein Sprecher mitteilt, ist auch hier Vielfalt und Inklusion angesagt, von einer Gender-Sprache ist allerdings nichts zu hören. Da heißt es nur: „Wir nutzen innerhalb des Konzerns eine Sprache, die unsere Werte transportiert“. Und: „Als einer der größten Arbeitgeber und wirtschaftlicher Impulsgeber hat Volkswagen eine soziale Verantwortung für Chancengleichheit sowie Gleichberechtigung für alle Mitarbeitenden im Konzern.“ Der Terminus Mitarbeitende statt Mitarbeiter gilt nicht als Gender-Sprech und umgeht geschickt, orthografische Krücken. Volkswagen spricht z.B. in einer Pressemitteilung zum DRIVE.STORE sehr rational-pragmatisch in Berlin von „Besucherinnen und Besucher“. Keine sprachliche Verrenkung wie es das distanziert klingende „Besuchende“ ausdrücken würde.

Bei Mercedes-Benz, so die zuständige Sprecherin Ute Wüest von Vellberg, gebe es keine offizielle Vorgabe zur Verwendung von geschlechterneutraler Sprache. „Wir richten uns nach den Vorgaben der ,Gesellschaft für Deutsche Sprache` und verwenden in unseren Texten wo möglich neutrale Bezeichnungen wie ,Beschäftigte´. Bei personalisierten Texten, wie zum Beispiel in unserem Intranet, entscheiden die Autoren selbst, wie sie formulieren. Mercedes-Benz ist ein globales Unternehmen und setzt auf die Unterschiedlichkeit der Beschäftigten. Das Unternehmen ist überzeugt, dass mehr Vielfalt zu besseren Ergebnissen führt.“ Wer wollte, wer kann da widersprechen?

BMW antwortet uns so: „Die BMW Group bekennt sich zu Diversity. Wir schätzen und fördern Vielfalt und schaffen ein Arbeitsumfeld, das alle Mitarbeitenden gleichermaßen Wertschätzung entgegenbringt. In ihrer Kommunikation in deutscher Sprache strebt die BMW Group deshalb eine geschlechtsneutrale oder alle Geschlechter einschließende Sprachwahl an. Gleichzeitig haben wir uns bisher an der amtlich deutschen Rechtschreibung orientiert und deshalb die Verwendung von geschlechtsneutralen Begriffen, soweit möglich, sowie Paarbildungen favorisiert. Wir prüfen derzeit die neuen Vorschläge des Duden und hoffen auf eine amtliche Entscheidung des Rates für deutsche Rechtschreibung“, sagt BMW Sprecher Eckhard Wannieck.

Im Frühjahr kommt eine neue Empfehlung des Rates für Rechtschreibung

Im Frühjahr 2023 wird eine Empfehlung des Rates für deutsche Rechtschreibungerwartet. Die letzte Empfehlung ist unter https://www.rechtschreibrat.com/geschlechtergerechte-schreibung-empfehlungen-vom-26-03-2021 nachzulesen  Im Rat werde weiterhin eine intensive Beobachtung des Schreibgebrauchs betrieben. „Dabei zeigt sich, dass sich Tendenzen verstärken, gendergerecht zu schreiben und auch verkürzende Sonderzeichen wie Genderstern, Doppelpunkt oder Unterstrich zu verwenden. Diese Entwicklung wird zurzeit ausgewertet und es wird ein Empfehlungspapier vorbereitet, das in der Frühjahrssitzung 2023 dem Rat zum Beschluss vorgelegt werden soll. Umfragen, welche die Entwicklung untermauern, wurden und werden in großem Umfang ausgewertet, antwortet uns die Geschäftsführerin des Rats für deutsche Rechtschreibung, Dr. Sabine Krome. Auf die Frage, ob auch Umfragen eine Rolle spielen werden, antwortet sie: „Ja, natürlich – das soll ein neutraler und objektiver Bericht werden, nicht aus sprachpolitischer Perspektive, sondern aus orthografischer und im Sinne der Verständlichkeit, Lehr- und Lernbarkeit.“

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Warum werden die Bauernproteste in den Niederlanden von den deutschen Medien kaum beachtet?

Seit Wochen protestieren die Bauern in den Niederlanden gegen die Great-Reset-Politik ihrer linken Regierung, den Green Deal der EU und die damit einhergehende Zwangsschließung von Betrieben.

Trotz der massiven Auswirkungen der holländischen Bauernproteste nicht nur auf die globale Nahrungsmittelversorgung, sondern auch auf die globale Klimapolitik, hat das Thema von den deutschen Medien wenig bis gar keine Aufmerksamkeit erhalten. „Das deutsche Fernsehen hat schon aus weniger brisanten Anlässen Sondersendungen ausgestrahlt“ bemerkt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Immerhin beteiligten sich Zehntausende Landwirte in den Niederlanden an den Protesten. Traktorkarawanen brachten den Verkehr in vielen Teilen des Landes zum Erliegen. In einzelnen Fällen soll die niederländiche Polizei sogar auf Demonstranten geschossen haben. Internetberichten zufolge soll der Premierminister in privater Gesellschaft geäußert haben, dass er glaube, die Bauern seien A-Löcher.

Das Schweigen der deutschen Medien ist sehr auffällig, zumal eine Autobahn nahe der deutschen Grenze lahm gelegt wurde und sich auch deutsche Bauern spontan den Protesten angeschlossen haben sollen.

Offensichtlich sind die EU Emissionsbegrenzungpolitiker  der absurden Vorstellung aufgesessen das Hunger und Armut die Erde retten könne.

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Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht Wie die deutsch Landwirtschaft durch die Politik zerstört wird .Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Grüne Landwirtschaftspolitik ins Nichts. Stilllegung: Wie die deutsche Landwirtschaft durch die Politik zerstört wird

Die EU will, dass vier Prozent der Agrarflächen stillgelegt werden. Aufgrund des Ukraine-Krieges und der drohenden Lebensmittelkrise hat sie verkündet, dass diese Vorgabe für ein Jahr ausgesetzt werden könne. Doch grüne deutsche Agrarpolitik ziert sich.

Neben den sinkenden Ernteerträgen ist ein weiteres katastrophales Zeichen einer desaströsen Landwirtschaftspolitik, dass noch immer nicht feststeht, was die Bauern demnächst anbauen dürfen und was nicht. In der vergangenen Woche konnten sich die meist grünen Agrarminister der Mitgliedsländer nicht darauf einigen, wie sie die EU-Vorgaben umsetzen wollen. Die sehen vor, dass immer mehr Flächen nicht mehr bewirtschaftet werden dürfen. Immer mehr Hilfsmittel der Bauern werden verboten – Dünger, Pflanzenschutzmittel, Unkrautvernichtungsmittel. Ohne die sinken aber die Erträge, weil die Pflanzen von Viren, Bakterien und Pilzen zerstört werden.

Die EU will, dass vier Prozent der Flächen stillgelegt werden, also nicht mehr zur Erzeugung von Lebensmitteln zur Verfügung stehen sollen. Aufgrund des Ukraine-Krieges und der drohenden Lebensmittelkrise hat sie verkündet, dass diese Vorgabe für ein Jahr ausgesetzt werden könne.

Doch die grüne deutsche Agrarpolitik ziert sich. Jetzt geht es um die „GLÖZ 1 bis 9“ genannten Vorschriften einer neuen Agrarpolitik. Die Abkürzung soll „Guter landwirtschaftlicher und ökologischer Zustand (GLÖZ)“ heißen. Guter Zustand heißt: stillgelegte Fläche. Darin enthalten sind Flächenstilllegungen, ein faktisches Verbot, ausgerechnet die fruchtbarsten Bereiche entlang von Wasserläufen zu bewirtschaften, Fruchtfolgevorschriften und unter „GLÖZ 6“ eine sogenannte verpflichtende Bodenbedeckung.

Vom 15.12 bis zum 15.01. sollen nach den Vorstellungen im Landwirtschaftsministerium alle Böden mit einer Mulchauflage oder durch den Aufwuchs mit Winterkulturen begrünt sein. Wie das zum Beispiel nach späträumendem Körnermais mit anschließendem Wintergetreide gehen soll, wird nicht erklärt. Denn wenn das Wintergetreide erst Ende November bis Mitte Dezember – in bestimmten Regionen nach Körnermais üblich – gesät wird, kann es am 15.12. noch nicht aufgelaufen sein, der Bauer verstößt damit klar gegen die „GLÖZ 6“ genannte Vorschrift. Oder verstößt eher der Acker gegen GLÖZ, oder die Pflanze, die im Winter nicht wachsen und den Boden bedecken will?

Früher planten Bauern rechtzeitig, was sie aussäen, bestellten entsprechendes Saatgut und bereiteten die Böden vor. Planung, Vorausschau, Planung im Vorhinein – wissen, was man tut: für die derzeitige Bundesregierung offenbar unerwünscht.

Nach der Energiewende ist die Landwirtschaft ein weiterer Sektor, der zerstört wird. Lebensmittel – die kauft man im Supermarkt. Hauptsache, landwirtschaftliche Flächen sind im Winter nicht braun, sondern grün. Das erscheint „öko“.

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Angst vor dem Gang zum heimischen Briefkasten – der Energieversorger könnte geschrieben haben.

Die Bürger fürchten sich vor der Post ihres Energieversorgers mit heftigen Preissteigerungen. Angefeuert wird diese begründete Angst durch die täglichen politischen Verlautbarungen zur Energiekrise und den zu erwartenden hohen Preissteigerungen. Die Regierung redet so den von ihr mittlerweile befürchteten Volksaufstand selbst herbei.

Die Nuklearkatastrophe von Fukushima war einst  für Deutschland willkommener Anlass sich von der Kernkraft zu verabschieden und die Energiewende zu starten. Die mit der Botschaft „Atomkraft nein Danke..“ weich gekochte Gesellschaft, spendete begeistert Beifall.

Der Übergang zu „sauberer Energie“ – ohne Atomkraft – hat drei Dinge erreicht:

1. Es hat Deutschland und den Rest der EU dazu veranlasst, sich beim „Übergang“ stärker auf russisches Erdgas zu verlassen. Die europäische Wirtschaft  ist nunmehr alleine von Putins Gnaden abhängig.

2. Es hat die weltweit höchsten globalen Strompreise pro Haushalt geschaffen. Der Energiepreis geht durch die Decke, auch weil die Energieunternehmen gezwungen sind langfristig ineffiziente erneuerbare Energien zu hohen, erfundenen Preisen zu kaufen.

3. Schon bevor Russland begann, die Versorgung einzustellen, war Deutschland stärker auf Kohle angewiesen als  zum Beispiel die Vereinigten Staaten..

Die „Umstellung“ auf Grün, funktioniert nicht.  

Im Jahr 2000 hat Deutschland 84 Prozent seiner Energie aus fossilen Brennstoffen gewonnen. 2019 waren es 78 Prozent. Wenn es in diesem Tempo weitergeht wird Deutschland bis zum Jahr 2050 immer noch 70 Prozent seiner Energie aus fossilen Brennstoffen gewinnen. Mit einer Rückkehr zur Kohle im Jahr 2022 wird es sicherlich noch später sein, wenn überhaupt.

Abgesehen von den hohen Kosten für den Übergang zu erneuerbaren Energien und dem Ausfall von Windkraftanlagen und Sonnenkollektoren bei der Energieerzeugung im Winter wird das Problem der Unterbrechungen zu keiner Jahreszeit überwunden werden. Sich von der einzigen verlässlichen „sauberen Energie“-Quelle zu verabschieden war falsch und war und ist durch nichts zu rechtfertigen.

Die Energieprobleme die wir jetzt haben, sind selbst verschuldet.

Der Primärenergiebedarf in Deutschland betrug im Jahr 2021 ca. 12.000 Peta-Joule. Eine unvorstellbar hohe Zahl. Das würde für jeden Bundesbürger vom Säugling bis zum Greis bedeuten: fünf große Big Bags mit Steinkohle mit einem Volumen von 1 m mal 1 m mal 1 m – also 1 m³ gefüllt mit Steinkohle. Zu diesen 5 Big Bags tragen die sogenannten Erneuerbaren nur einen Bruchteil bei – trotz hoher Milliardeninvestitionen und mit Windrädern zugestellter Landschaften.

Darüber, was die sogenannte Energiewende für ein Industrieland wie Deutschland bedeutet, hat sich der bekannte Journalist Holger Douglas mit Professor Dr. Michael Beckmann von der Technischen Universität Dresden unterhalten. Dort hat er eine Professur für Energieverfahrenstechnik am Institut für Verfahrenstechnik und Umwelttechnik.

Beckmann ist einer jener 20 Professoren, die die Stuttgarter Erklärung initiiert haben. Die Unterzeichner der Erklärung kommen überein, dass die deutsche Politik der letzten 20 Jahre das Land mit seiner einseitigen Ausrichtung auf Sonne, Wind und Erdgas in eine Energienot manövriert hat. Steigende Energiepreise und sinkende Versorgungssicherheit gefährden Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. In der Stuttgarter Erklärung rufen sie dazu auf, den Atomausstieg rückgängig zu machen, und plädieren für einen Weiterbetrieb der Kernkraftwerke als dritte Klimaschutzsäule neben Sonne und Wind.

Um festzustellen wie  abgehoben ja arrogant die deutschen Politiker auf Warnungen vor der Abhängigkeit von russischer Energie reagierte, reicht ein Blick zurück in das Jahr 2018.  

In jenem Jahr forderte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen von den  Nationen der Europäischen Union, dass sie ihre Abhängigkeit von Russland für ihren Energiebedarf verringern müssten. „Die Abhängigkeit von einem einzigen ausländischen Lieferanten kann eine Nation anfällig für Erpressung und Einschüchterung machen“, sagte er. Trump hat damals  Deutschland ausdrücklich angesprochen. „Deutschland wird völlig abhängig von russischer Energie, wenn es nicht sofort seinen Kurs ändert.“ Trump riet er Deutschland und der Europäischen Union, schnelle Energielösungen zu finden, anstatt sich auf Russland zu verlassen

Aber die deutsche Delegation soll auf Trumps Warnung mit Augenrollen und Glucksen untereinander reagiert haben. Sie sollen über Trumps Worte gelacht und in verspottet haben. Der ehemalige Präsident Donald Trump war in Deutschland ständig Ziel von Häme und Spott. Nunmehr stellen sich einige seiner Äußerungen als  außerordentlich vorausschauend dar.

 Trump sah, dass ein Großteil der westlichen Welt von den Rohstoffen und der Energie abhängig war, die von Ländern geliefert wurden, die von Diktatoren und Despoten regiert wurden. Er wusste, dass das Vertrauen auf diese feindlichen Regime für den Energiebedarf einer Nation bedeutete, ihnen ein gewisses Maß an Kontrolle zu überlassen, und dass der Grad der Kontrolle in direktem Verhältnis zum Grad des Vertrauens schwankte.

Trump entschied sich – anders als Deutschland- dafür, feindlichen Akteuren keine Macht über sein Land zu geben. Deutschland hat bis heute nicht verstanden, wie wichtig Energieunabhängigkeit für die nationale Sicherheit ist, und legt seine Sicherheit in die Hände sogenannter erneuerbaren Energien.

Die russische Invasion in der Ukraine hat deutlich gemacht, wie eng die Energiepolitik mit der nationalen Sicherheit verflochten ist.

Leider scheint die deutsch Regierung die Lektion nicht verstanden zu haben. Sie nutzt die Krise als Gelegenheit für den schnelleren Ausbau von Wind – und Solarenergie.

Wenn Deutschland sich von seiner grünen Energie-Ideologie verabschieden würde könnten etwa 11 Prozent des deutschen Erdgasbedarfs aus heimischen Schiefergas-Vorkommen  gedeckt werden. Das geht aus Zahlen des Bundesbundesverband Erdgas Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) hervor, über die die „Bild“ (Dienstagausgabe) berichtet. „Mit der erforderlichen Unterstützung von Politik und Gesellschaft wäre innerhalb von drei bis fünf Jahren eine Entwicklung der Schiefergasproduktion auf bis zu zehn Milliarden Kubikmeter pro Jahr, und auch mehr, denkbar“, sagte BVE Hauptgeschäftsführer Ludwig Möhring zu „Bild“.

Wenn die grüne Führung schon den Diener in Katar macht und  per Fracking gewonnenes Flüssiggas aus den USA importieren möchte, ist es doch dem Bürger schwer zu vermitteln warum eine umweltverträgliche Gasförderung in Deutschland nicht möglich sein soll.

Die Leute welche die Energiekrise mitverschuldet haben, fordern nun die Bürger zum Energiesparen auf.

„Wie weit sich unsere Politiker schon vom Normalbürger entfernt haben, zeigen deren Vorschläge zum Energiesparen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.  „ Sparsam Duschen“ Heizung runterdrehen, nicht benutzte Räume nicht Heizen… usw. Glauben diese Herrschaften eigentlich, dass die Bürger nicht mehr alle Latten am Zaun haben! „Da der Normalo sowieso seine Energiekosten kaum noch stemmen kann, wird sowieso schon bis an die Schmerzgrenze gespart“ empört sich Roosen.  

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Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

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Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

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sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

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Weitgehend unbemerkt und von den Medien ignoriert lief einer der größten Produktionsprozesse in Deutschland über die Bühne.

Zehntausende Landwirte brachten und bringen noch in Deutschland die Ernte ein. In Tag- und Nachtschichten fahren Hightech-Mähdrescher über die Äcker, mähen das Getreide, dreschen im selben Arbeitsgang die Körner aus den Ähren und legen das Stroh auf dem Boden ab. Dieses gigantisch unternehmen „Ernte“ garantiert uns die Versorgungssicherheit mit Lebensmittel. Dafür sagt der UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V.  an dieser Stelle DANKE!!

Niemand klatscht Beifall, keine Orden werden verliehen, die Wertschätzung geht gegen Null. Stattdesse steht die Frage im Raum:

„Wozu brauchen wir eigentlich noch die Bauern, wenn unsere Nahrungsmittel doch beim Discounter hübsch verpackt, portioniert und billig zu haben sind?“

Nicht nur die Energie Versorgungssicherheit steht auf dem Spiel auch die Versorgungssicherheit mit Nahrungsmitteln ist in Gefahr. Der Wohlstand und die Sicherheit Deutschlands werden nicht zuletzt durch eine hohe Versorgungssicherheit mit Nahrungsmitteln und mit Strom gewährleistet.

Die Versorgungssicherheit mit Energie in Deutschland war bisher durch unseren hohen effizienten und robusten technologischen Standard nie gefährdet. Nun soll es nur noch  Strom geben, wenn der Wind weht und die Sonne scheint.

„Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung die Nutzung der „Erneuerbaren Energien“ unter dem  Siegel der „nationalen Sicherheit“ vorantreiben will“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Wind und Sonne richten sich nicht nach dem Erneuerbaren Energie Gesetz, sondern wehen, wann sie wollen. Das bedeutet, Strom gibt es nur dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint.

Das neue Gesetz für erneuerbare Energien birgt ein erhebliches Risiko für die Versorgungssicherheit Deutschlands mit Energie und ist unmittelbar mit der Hoffnung auf Bereitstellung ausländischen Stroms verbunden. Energiesicherheit ist für das Funktionieren der deutschen Wirtschaft aber unverzichtbar.

Mit dem  EU-Agrarpakt, der in Brüssel vom EU-Agrarrat beschlossen wurde steht auch der Landwirtschaft eine  „Systemwende“ ins Haus.

Danach müssen die Landwirte nachweisen, dass sie Umwelt und Klimaschutzleistungen erbringen. Künftig soll ein Teil des Geldes davon abhängen, ob der Landwirt weitergehende Auflagen erfüllt, die dem sogenannten „Umweltschutz“ zugerechnet werden. Er soll „freiwillig“ an diesen Öko-Regelungen teilnehmen können, bekommt allerdings ohne Teilnahme kein Geld.

Zu der fraglichen Versorgungssicherheit mit Energie wird nun auch noch  die Lebensmittelversorgung unseres Landes gefährdet“, empört sich der UTR Vorstand Roosen.

Es war schon immer gefährlich, mit der Lebensmittelversorgung eines Landes zu spielen.

Mittlerweile zählen Märchen statt Fakten!

Jede Woche ein neuer Umweltskandal – doch viele fallen bei genauerer Prüfung in sich zusammen. Trotzdem bestimmen sie Politik und Wirtschaft. Gut gemeint ist nicht gut gemacht!

Lasst das arme Molekül in Ruhe! CO2 ist der wichtigste Rohstoff für alle Pflanzen auf der Welt. Ohne CO2 keine Pflanze, kein Baum, kein Strauch. Die grünen Blätter bauen daraus Stamm, Äste, Zweige, Blätter. Für uns fällt Sauerstoff ab.

Märchen 1 – CO2 muss weg!

Je mehr CO2, desto besser, weiß jeder Gärtner, der Kohlendioxid in sein Treibhaus bläst, damit seine Pflanzen besser gedeihen. Und, nein, CO2 erhöht auch nicht die Temperatur der Erde.

Märchen 2 – „Ohne Chemie ist alles viel besser“

Auf jeder Party: Nein, keine böse Chemie! Chemie jedoch ist alles, von Aufbau und Eigenschaften bis zur Umwandlung von Stoffen. Deren Atome und Moleküle reagieren, verbinden sich mit anderen Molekülen oder lösen sich. Ähnlich wie Lego­Steine. Das geschieht meist durch Anziehungs- oder Abstoßungskräfte in der Elektronenhülle. Denen ist es egal, ob ideologische Wünsche Väter der Anziehung sind oder nicht. Sie gehorchen einfach den Naturgesetzen. Auch die meisten Körpervorgänge wie Atmung, Verdauung, Bewegung, Signalübermittlung, Fortpflanzung basieren auf Chemie. Hoffentlich stimmt die Chemie.

Märchen 3 – Verpackung vermüllt

Himmel, die vielen Verpackungen! Umweltschädlich! Furchtbar! Ohne solche entschuldigenden Klagen kommt kein Zeitgenosse vollgepackt aus dem Supermarkt. Auch solche Märchen brauchen wir 2022 nicht mehr – im Interesse von Erbsen, Kartoffeln, Karotten, Butter, Zucker, Milch. Mehl muss verpackt werden, so sicher, dass Mehlmotten der Spaß nach Möglichkeit verwehrt wird. Und Wurst und Käse so, dass der Schimmel möglichst spät Gefallen daran findet. Brot so, dass sich die neueste Keimgeneration nicht in Windeseile verbreitet.

In vielen Ländern der Dritten Welt verderben 40 Prozent aller Lebensmittel, weil sie nicht oder schlecht verpackt werden. Offene Lebensmittel laden Motten, Würmer und Bakterien zum munteren Mahl ein. Fleisch, Tomaten, Weintrauben und Äpfel umhüllen und schützen Folien, die mit 0,05 Millimeter dünner als ein Haar und dennoch reißfest sind, am besten.

Wie im Märchen Milch in mitgebrachte Gefäße abfüllen? Das ist gut, wollen wir nicht zu wenig Bakterien abbekommen. Moderne Tetrapacks schützen uns vor Keimen, verlängern die Haltbarkeit der Milch, sind also die wahren umweltfreundlichen Verpackungen. Bei sehr wenig Materialeinsatz.

Zum Märchen gehört: Was ist mit der Menge an Verpackung? Seht doch nur, wie sie alles zumüllt! Es lohnt der Blick auf den Unterschied zwischen Volumen und Masse. Eine gute Verpackung soll wenig wiegen, aber viel Raum bieten. Die Kunststoffverpackung tut das vorbildlich. Sie bieten ein hohes Volumen an, die Masse jedoch ist extrem gering. Danach: Ab in die Müllverbrennungsanlage mit dem Zeug. Recyceln ist Quatsch im Quadrat. Das ist mehr oder weniger reines Erdöl, das gut brennt. Ein weiteres Märchen: Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen ist besser. Das gilt nur so lange, wie man Anbau, Düngung, Wasserverbrauch von Baumwolle oder Jute nicht mitrechnet. Und nicht die weggeworfenen Waren, weil Verpackungen aus diesen Materialien Lebensmittel häufig verkeimen: Der Pizzakarton aus Altpapier verseucht die Pizza.

Märchen 4 – Die Landwirtschaft ist gegen die Natur

Das Märchen von der bösen Landwirtschaft wollen wir 2022 nicht mehr hören. Um 1900 produzierte ein Bauer Lebensmittel für drei Hungrige in Stadt und Land, heute für 133. Viel mehr Menschen werden satt – zu (noch) bezahlbaren Preisen. Wie im Märchen vom Hirsebrei: Töpfchen koch! Eine erstaunliche Steigerung der Produktivität ist das. Vor 100 Jahren brachte ein Bauer von einem Hektar Ackerfläche 18,5 Dezitonnen Weizen nach Hause. Heute sind es viermal so viel, 73 Dezitonnen. Gehen Sie über einen Hektar Ackerland, auf dem Winterweizen angebaut wird, stellen Sie sich 7.500 Brote von einem Kilo vor oder 136.000 Brötchen.

Wahrscheinlich hätten wir Hungeraufstände. Dieser Erfolg gründet auf moderner Wissenschaft und Technologie. Böse Landwirtschaft eben. Die Wahrheit ist: GPS-­gesteuerte Maschinen bringen nur so viel aus, wie der Boden verträgt, moderne Saaten werden immer aufs Neue den veränderten Bodenverhältnissen angepasst, liefern hohe Erträge. Dass das ungesund sein soll, gehört zu den Märchen. Der beste Beleg: Wir werden immer älter. Erzählen Sie bitte keine Märchen vom guten Biobauern. Auch der muss düngen, Unkräuter und Schädlinge bekämpfen. Nur mit wesentlich ineffektiveren Mitteln und zum Teil sogar kritischen wie Kupferverbindungen.

Märchen 5 – Gentechnik ist gefährlich

Wenn wir’s nicht tun, dann macht’s die Natur eben selber. Sie ist der beste Gentechniker.

Märchen 6 Der Weizen ist knapp

Wie der Deutschlandfunk heute berichtet, ist der Weizen weltweit betrachtet nicht knapp. Mit der angelaufenen Erntesaison und angesichts der Wiederaufnahme ukrainischer Exporte sind die Preise in den Sommermonaten auch wieder um rund ein Drittel gefallen. Doch vielen Regierungen in dürregeplagten Regionen und auch der UN-Nothilfeorganisation World Food Programme fehlt das Geld, um zu den weiterhin hohen Preisen Getreide für die Versorgung der Bevölkerung einzukaufen.

Im Fernsehen wird tagtäglich die Schreckensbotschaft vom Weltweiten Hunger verbreitet.

Schuld daran soll der Krieg in der Ukraine sein. Weltweit entfällt laut eike auf die Ukraine allerdings weniger als 8,5 Prozent. Wie eike weiter berichtet hat Deutschland im vergangenen Jahr 22,2 Millionen Tonnen Weizen geerntet und liegt damit nur knapp hinter der Ukraine (24,1 Millionen Tonnen). Doch während Deutschland lediglich einen Bruchteil des geernteten Weizens ausführt (1,7 Millionen Tonnen), ist dieser Anteil bei der Ukraine mit vier Millionen Tonnen deutlich größer. Diese vier Millionen Tonnen fehlen nun wegen des Kriegs in der Ukraine. Das dadurch aber gleich eine weltweite Weizenkrise ausbrechen muß, ist politisch gewollt und könnte verhindert werden.

Früher waren Pferde für die Bauern treue Helfer bei der Arbeit auf dem Acker. Heute wiehert der Amtsschimmel auf den Bauernhöfen.

Heute erleichtern Maschinen die schwere Arbeit der Landwirte.  Nun  ist den Bauern ein Pferd in die Quere gekommen was sich nicht als treuer Helfer zeigt und auch kaum zu bändigen ist. Es ist der Amtsschimmel der auf den Bauernhöfen wiehert.

Die grünen Fortschrittsfeinde sorgen nach Leibeskräften dafür, dass Deutschland auf das Niveau eines Drittweltlandes zurückfällt. Deren Verklärte Ideologie: So naturnah wie möglich solle produziert werden, denn Mutter Natur sei gütig und weise, sanft und zahm. Was sie hervorbringe sei von Haus aus gut, wie man an den ach so schönen Heilkräutern sehen könne.

„So mancher Pilssammler würde hier vehement widersprechen – wenn er denn noch könnte“ ist sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. sicher.

Im nachfolgenden Bericht des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas erfährt der geneigte Leser etwas über das gigantische Unternehmen „Ernte“

Ernte 2022: Das Großunternehmen Ernte ist fast abgeschlossen – noch einmal mit gutem Ertrag

Seit ein paar Tagen ruhen die meisten Mähdrescher. Das große Unternehmen „Ernte“ ist weitgehend abgeschlossen. Später im Jahr kommen noch die Mais- und Rübenernten dran.

Weitgehend unbemerkt lief einer der größten Produktionsprozesse in Deutschland über die Bühne. Zehntausende Landwirte brachten und bringen noch in Deutschland die Ernte ein. In Tag- und Nachtschichten fahren Hightech-Mähdrescher über die Äcker, mähen das Getreide, dreschen im selben Arbeitsgang die Körner aus den Ähren und legen das Stroh auf dem Boden ab.

Teilweise während des Fahrens über den Acker entladen die gigantischen Ungetüme die Körner aus ihren Tanks in Anhänger, Traktoren fahren sie in Getreidelager, während andere mit Ballenpressen das Stroh aufnehmen und in Ballen zusammenpressen, fest verbinden und auswerfen. Schließlich müssen die Strohballen auf dem Feld eingesammelt und auf große Anhänger verladen und in die Scheunen gefahren werden.

Ein immenser Aufwand, vor allem, da die vielen Arbeiten wie Dreschen, Pressen, Schwaden nahezu gleichzeitig ablaufen.

Es sind viele Lohn- und Fuhrunternehmer mit ihren teilweise sündhaft teuren Maschinen beteiligt. Es ist ein beeindruckendes Unternehmen, das zeitlich präzise abgesprochen abläuft. Ohne Flexibilität würde es scheitern, der alles bestimmende Faktor ist das Wetter. Vor dem nächsten Regen muss die Ernte eingebracht werden, das setzt hohe Schlagkraft voraus, dass viele Geräte und Maschinen gleichzeitig zur Verfügung stehen.

Bei einem geplatzten Reifen eines Mähdreschers muss sofort der Landmaschinenmechaniker mit einem Reservereifen zur Stelle sein. Die 500 kg schweren Räder sind empfindlicher, als es ihre Größe vermuten lässt.

Ohne Mobiltelefone und die schnelle Kommunikation wäre ein solcher Ernteprozess nicht möglich. Dies vermag nur ein marktwirtschaftliches System; der Sozialismus mit seinen geplanten Ernteeinsätzen, bei denen sich das Wetter dem Politkommissar unterzuordnen hatte, scheiterte regelmäßig. Es reicht nicht, dass die Plankommission neue Geräte, die benötigt werden, in den nächsten Fünfjahresplan aufnehmen. Die müssen im Winter für die Ernte des kommenden Sommers bestellt werden. Doch erst diese Arbeiten sorgen dafür, dass wir bis in den kommenden Sommer Lebensmittel in einer herausragenden Qualität und günstigen Preisen haben.

Die ersten Abschätzungen über die Weizenernte in diesem Jahr sind verhalten.

Die Mengen liegen über denen des Vorjahrs – das allerdings ziemlich verregnet war –, bleiben aber dennoch nach Schätzungen des Deutschen Bauernverbandes 10 bis 12 Prozent unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre.

In diesem Jahr machte den Landwirten die außerordentlich große Trockenheit zu schaffen. Regional sind die Unterschiede beachtlich. In den Gebieten, in denen es regnete und die über genügend feuchte Standorte verfügen, wurden im Gegensatz zu den Trockengebieten sehr gute Erntemengen eingefahren.

Doch erstaunlich, dass die Landwirte trotz der zu hohen Trockenheit noch eine gute durchschnittliche Ernte eingebracht haben. Denn vor allem in der so wichtigen Zeit im Juni, in der das Korn gefüllt werden muss, fehlte Wasser. Sonne war genügend da, sodass die Fotosynthese funktionieren konnte. Im vergangenen Jahr war es übrigens gerade umgekehrt: Es war zu lange zu feucht und zu wenig Sonne da. Noch Mitte August bangten die Landwirte, ob sie ihre Felder befahren und ernten konnten, so feucht waren sie.

Bei Roggen und Triticale, deren Ernten noch nicht abgeschlossen sind, dürften nach Schätzungen des Bauernverbandes die Mengen vergangener Jahre erreicht werden. Allerdings ist noch offen, in welcher Qualität das Erntegut dann vorliegen wird.

Die Futterknappheit dürfte zunehmen. War der erste Grünlandschnitt nach einem Frühjahr noch zufriedenstellend, so fiel der zweite Grünlandschnitt in weiten Teilen aus.

Nur der hohen Kunst und der Fähigkeiten der Landwirte ist es zu verdanken, dass die diesjährige Ernte nicht schlimmer ausgefallen ist, sondern von Landwirten noch als einigermaßen durchschnittlich beurteilt wird – trotz politischer Versuche, die Landwirtschaft immer weiter zu erschweren oder zu verunmöglichen.

Denn in Sachen »Weizenqualität« liegt der entscheidende Gehalt an Rohprotein im Weizen deutlich unter den Werten vergangener Jahre. Dies bedeutet: Die Qualität des Weizens sinkt, insbesondere taugt er immer weniger als hochwertiger Weizen zum Brotbacken. In diesem Jahr dürfte einerseits viel die Trockenheit zu einem geringeren Rohproteingehalt beigetragen haben.

Zum anderen macht sich langsam jene unheilvolle Düngeverordnung bemerkbar.

Sie sorgt dafür, dass in den kommenden Jahren deutlich weniger hochwertiger Weizen mit einem hohen Eiweißgehalt geerntet werden kann. Die verheerende Landwirtschaftspolitik führt dazu, dass die Bauern in den sogenannten roten Gebieten nicht mehr ausreichend düngen dürfen. Das führt dazu, dass die Pflanzen nicht mehr genügend Stickstoff im Boden vorfinden, unterernährt werden und damit nicht mehr richtig wachsen können. Die Erträge sinken. Es werden also weniger Lebensmittel produziert werden können. Ein Effekt, der sich in den kommenden Jahren immer stärker bemerkbar machen wird, weil noch aufgrund der bisherigen qualitativ guten Arbeit der Landwirte die Böden eine Humusschicht aufbauen konnten.

Die große Kulturleistung der Vorfahren, Land urbar gemacht zu haben und hochwertige Ackerflächen aufgebaut zu haben, zerstört grüne Landwirtschaftspolitik.

Vor allem eine EU unter dem linksradikalen Kommissar Timmermans will zudem, dass die Anbauflächen immer weniger werden und damit Lebensmittel verknappt werden. Das in einem Europa, das zu den weltweiten Gunststandorten zählt, in denen gute Anbaubedingungen vorherrschen.

Und vor allem noch ein erstaunlicher Faktor war entscheidend für die einigermaßen zufriedenstellende Ernte in diesem Jahr: der gestiegene Gehalt an CO2 in der Atmosphäre.
In den vergangenen Jahrzehnten stieg er von 280 ppm (parts per million) auf derzeit 420 ppm an, unter 1 Million Teile Luft sind also 420 Teile CO2. Damit bekommen die Pflanzen mehr Kohlenstoff und können ihn mithilfe der Fotosynthese in Stärke umwandeln.

Ein weiterer positiver Effekt des leicht gestiegenen CO2 Gehaltes: Die Pflanzen müssen ihre Spaltöffnungen nicht so lange offen halten, durch die die CO2-Moleküle in das Blattinnere kommen, sondern können sie schneller schließen. Damit verlieren sie auch weniger Wasser. Der höhere CO2-Gehalt hilft ihnen also, Trockenheit besser zu vertragen. Forscher schätzen, dass je nach Pflanzenart – bis zu 60 Prozent der Ertragssteigerungen der letzten Jahrzehnte auf den erhöhten CO2-Gehalt zurückzuführen sind. Das darf man allerdings keinem Grünen erzählen.

Ältere Bauern bestätigen übrigens, dass die Landschaft in den letzten vergangenen 40, 50 Jahren deutlich grüner geworden ist.

Ein Umstand, den auch Satellitenbilder der NASA bestätigen. Beispielsweise verwandeln sich derzeit große Teile der wüstenähnlichen baumlosen Savannen Namibias als Folge der steigenden CO2-Gehalte und der potenziell verbesserten Wasseraufnahmefähigkeit der Luft in Buschland. Die vielen Büsche wiederum haben einst Hamburger Grüne dazu bewogen, darüber nachzudenken, ob man nicht diesen klimabedingten Aufwuchs nach Hamburg importieren und dort statt der Kohle zur Energiegewinnung verfeuern könnte. Aber wie das so ist mit dem Denken und dem Glück …

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Der Gesichtsmaskenwahn im Rückblick

Wie entsteht der Mainstream in den Medien? Woher kommt die Masken Propaganda? Warum widerspricht niemand der  Tunnelperspektive der «Mainstream-Medien»?

Wer dies doch tut wird dafür   oft angefeindet und verunglimpft. Besonders wenn man Menschen den Spiegel vorhält, damit Sie endlich erkennen, dass sie bereits Teil eines bestimmten Narrativs geworden sind und gewisse Denkmuster schon fest verinnerlicht haben.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e. V. versucht  mit allen erdenklichen Mitteln den Mainstream um alternative Perspektiven und unabhängige Stimmen zu bereichern.

Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass Gesichtsmasken nicht gegen Epidemien von Atemwegsviren wirken. Aber die Politik  kann und will einfach nicht auf ihren Maskenterror verzichten, obwohl diese „Schutzmaßnahme“ überhaupt nichts bringt) und wohl eher gesundheitsschädlich ist.

Was wir nicht ausschließen können, ist ein Placebo-Effekt. (Der Placebo-Effekt ist die etwas abschätzige Bezeichnung für Wirkungen einer Therapie, die nicht der Behandlung selbst zugeschrieben werden können.  Zum Beispiel könnten sie statt einer Schmerztablette eine Zuckerpille erhalten und trotzdem eine Besserung verspüren.)

Dies ist eine eine Manifestation der schlecht verstandenen Geist-Körper-Verbindung, die wir alle haben. Beim tragen einer Maske würde der Placebo-Effekt Änderungen in der Denkweise und damit verbundene Verhaltensanpassungen umfassen, die eine Person annehmen könnte, während sie eine Maske trägt oder sogar jemand anderen sieht der eine Maske trägt. Positiv ist z.B.: Es wir dadurch an die Einhaltung sicherer sozialer Abstände an öffentlichen Orten erinnert. Negativ dabei ist die verringerte Fähigkeit, sich sinnvoll mit anderen zu verbinden und eventuell auch  ständige Erinnerung an potenziell tödliche Risiken.

Vielen Maskenträgern gibt es einfach auch das Gefühl, etwas für den eigenen Schutz zu tun – ein Placebo-Effekt – und  die zyklische Angst, die von der Sorge um eine Ansteckung mit dem Virus herrührt zu reduzieren.

Allerdings ist dies nicht nur eine Demonstration des Placebo-Effekts, sondern zeigt  auch einen Unterschied in der Lebenseinstellung einer Person im Vergleich zu einer anderen. Wir sind alle verschieden, und wir alle verdienen die Freiheit, durch diese Welt zu navigieren, wie wir es für richtig halten, solange unsere Entscheidungen keine Auswirkungen auf andere haben. Das bringt uns zurück zu Masken, zu den Nebenwirkungen und zu diesen Placebo-Effekten, die unweigerlich mit ihrer Verwendung verbunden sind, und warum etwas scheinbar Einfaches und Wirksames so viel komplizierter ist als wir gemein hin annehmen.

Derzeit ist dieser Virus buchstäblich unausweichlich. Die Auswirkungen der Pandemie sind allgegenwärtig. Dennoch treffen wir unterschiedliche Entscheidungen: Einige entscheiden sich dafür, diesem Virus frontal zu begegnen, mit dem Ziel, jegliche Auswirkungen zu minimieren, in der Hoffnung, einen neuen – wenn auch anderen – Weg nach vorne zu beschreiten: eine neue Normalität. Aber einige wollen keine neue Normalität und ziehen es vor, weiterzumachen wie bisher, nicht vergessend, aber die neuen Risiken akzeptierend, die mit menschlicher Interaktion verbunden sind.

Beides hat seine Berechtigung. Wir müssen es nur akzeptieren.

Die Masken bieten für manche Menschen  sowohl physiologische als auch Placebo-Vorteile. Sie bieten einen gewissen Schutz vor einer versteckten Bedrohung und vermitteln ein psychologisches Sicherheitsgefühl. Das Problem dabei ist, dass dieser Placebo-Effekt bei Masken extrem stark, aber nicht immer von Vorteil ist und nicht auf die Person beschränkt ist, die die Maske trägt.

Der Placebo-Effekt von Masken ist sehr real. Für einige gibt es ein Gefühl der Sicherheit, aber für andere verursacht es sehr realen Schaden. Es entfernt eine absolut lebenswichtige Komponente des Lebens: die menschliche Verbindung. Es verstärkt eine  lähmende Angst. Dese anhaltende Angst hindert uns daran, grundlegende Dinge wie die Bildung der nächsten Generation zu fördern und nicht etwa zu unterbinden.

Weil Masken zu einem politischen und ethischen Symbol gemacht wurden – werden Menschen, die sich gegen die Maske wehren, gesellschaftlich ausgegrenzt, diffamiert und mitunter sogar bestraft. 

Es gibt sicher andere Wege, diesen Kampf gegen Corona zu führen, effektivere Wege, nachhaltigere Wege, Wege, die uns zusammenbringen, anstatt uns auseinanderzutreiben, Wege, auf denen wir uns gegenseitig unterstützen, während wir alle versuchen, so gut wie möglich weiterzumachen.

Das Leben ist viel komplizierter als wir bereit sind zuzugeben und wenn wir nicht alle anderen Komplexitäten in unsere Analyse einbeziehen und die Unterschiede zwischen den Menschen erkennen  verlieren wir möglicherweise sowohl die Schlacht als auch den Krieg.

Es stellt sich nun die Frage, warum ist ein Großteil der Welt auf die Torheit der Gesichtsmasken hereingefallen?

Eine Analyse von Swiss Policy Research (SPR) https://swprs.org/einem  unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien, nennt dafür Zwölf Gründe:

1) Das Tropfenmodell

Viele Gesundheitsbehörden haben sich auf das veraltete „Tröpfchenmodell“ der Virusübertragung verlassen. Wenn dieses Modell richtig wäre, würden Gesichtsmasken tatsächlich funktionieren. Aber in Wirklichkeit spielen Atemtröpfchen – die per Definition nicht eingeatmet werden können – bei der Virusübertragung fast keine Rolle. Stattdessen werden Atemwegsviren über viel kleinere Aerosole sowie möglicherweise einige Objektoberflächen übertragen . Gesichtsmasken wirken gegen keinen dieser Übertragungswege.

2) Das asiatische Paradoxon

Im ersten Jahr der Pandemie hatten mehrere ostasiatische Länder eine sehr niedrige Coronavirus-Infektionsrate, und viele Gesundheitsexperten gingen fälschlicherweise davon aus, dass dies auf Gesichtsmasken zurückzuführen war. In Wirklichkeit war dies auf sehr schnelle Grenzkontrollen in einigen Nachbarländern Chinas sowie auf eine Kombination aus metabolischen und immunologischen Faktoren zurückzuführen , die die Übertragungsraten verringerten. Trotzdem wurden schließlich auch viele ostasiatische Länder  vom Coronavirus überwältigt (siehe Diagramme unten).

3) Die tschechische Fata Morgana

Tschechien war im Frühjahr 2020 eines der ersten europäischen Länder, das Gesichtsmasken eingeführt hat. Weil die tschechische Infektionsrate zunächst niedrig blieb, schlossen viele Gesundheitsexperten fälschlicherweise, dass dies an den Maskenliege. In Wirklichkeit hat der größte Teil Osteuropas die erste Welle der Epidemie einfach verpasst. Ein paar Monate später hatte die Tschechische Republik die höchste Infektionsrate der Welt , aber bis dahin hatte ein Großteil der Welt bereits ein Gesichtsmasken-Mandat eingeführt.

4) Gefälschte Wissenschaft

Jahrzehntelang haben Studien gezeigt, dass Gesichtsmasken gegen Epidemien von Atemwegsviren nicht wirken. Doch mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie und zunehmendem politischen Druck (siehe unten) tauchten plötzlich Studien auf, die das Gegenteil behaupteten. In Wirklichkeit waren diese Studien eine Mischung aus konfundierten Beobachtungsdaten, unrealistischen Modellen und Laborergebnissen und offenem Betrug. Die einflussreichste betrügerische Studie war sicherlich die von der WHO in Auftrag gegebene Metastudie, die in The Lancet veröffentlicht wurde.

5) Asymptomatische Übertragung

Ein weiterer Faktor, der zur Umsetzung der Maskenpflicht beitrug, war der Begriff der „asymptomatischen Übertragung“. Die Idee war, dass jeder eine Maske tragen sollte, da auch Menschen ohne Symptome das Virus verbreiten könnten. Die Bedeutung der asymptomatischen und präsymptomatischen Übertragung ist immer noch umstritten – bis zur Hälfte aller Übertragungen könnten vor dem Einsetzen der Symptome erfolgen –, aber Gesichtsmasken wirken so oder so einfach nicht gegen die Aerosolübertragung.

6) Politischer Druck

Mehrere politische Faktoren trugen zur Umsetzung der Maskenpflicht bei. Erstens wollten einige Politiker einfach „etwas tun“ gegen die Pandemie; Zweitens dachten einige Politiker, dass Gesichtsmasken einen „psychologischen Effekt“ haben und die Bürger „erinnern“ könnten, vorsichtig zu bleiben (wenn überhaupt, hatte dies den gegenteiligen Effekt: ein „falsches Sicherheitsgefühl“ zu schaffen); Drittens nutzten einige Politiker Maskenpflichten, um die Einhaltung der Vorschriften durchzusetzen und die Bevölkerung unter Druck zu setzen, Massenimpfungen zu akzeptieren.

kam ein Teufelskreis zwischen Wissenschaft und Politik: Politiker behaupteten, „der Wissenschaft zu folgen“, aber Wissenschaftler folgten der Politik. So gab die WHO beispielsweise zu, dass ihre aktualisierten Maskenrichtlinien eine Reaktion auf „politisches Lobbying“ und keine neuen Beweise seien. Die einflussreichste Lobbygruppe war „Masks For All“ , gegründet von einem „Young Leader“ des World Economic Forum (WEF).

7) Die Medien

Vielleicht nicht überraschend, verstärkten die meisten „Massenmedien“ die betrügerische Wissenschaft und den politischen Druck, der Maskenmandate antreibt. Nur einige unabhängige Medien und einige wirklich unabhängige Experten stellen die Gültigkeit der zugrunde liegenden Beweise in Frage. Ihre Stimmen wurden jedoch gedeutet, als dubiose „Faktenprüfungs“-Organisationen eifrig offizielle Richtlinien durchsetzten und viele Artikel und Videos, die Gesichtsmasken kritisch behandelt, drosselten oder zensierten .

8) „Chirurgen tragen Masken“

Chirurgen tragen Masken, also müssen sie effektiv sein, oder? Dies war ein weiterer Gedanke, der zum Missverständnis der Gesichtsmaske beitrug. In Wirklichkeit tragen Chirurgen Masken nicht gegen Viren, sondern gegen viel größere Bakterien, aber noch wichtiger ist, dass Studien seit langem zeigen, dass selbst Chirurgenmasken in Bezug auf bakterielle Wundinfektionen keinen Unterschied machen .

9) „Masken unterdrückten die Grippe“

„Masken haben die Grippe unterdrückt, also funktionieren sie offensichtlich.“ Dies war eine weitere sehr verbreitete Behauptung zugunsten von Masken. Es stimmt zwar, dass die Grippe (also Influenzaviren) im Frühjahr 2020 verschwanden und während der gesamten Coronavirus-Pandemie ausblieben, aber Masken hatten damit nichts zu tun.

Dies ist offensichtlich, da die Grippe auch in Staaten ohne Masken, Lockdowns und Schulschließungen – wie Schweden, Florida und Weißrussland – verschwunden ist, während die Grippe während früherer Grippeepidemien und Pandemien trotz weit verbreiteter Maskennutzung (z. B. während der Grippe 2019) nicht verschwunden war Epidemie in Japan ).

Stattdessen verschwanden Influenzaviren weltweit, weil sie vorübergehend durch das ansteckendere neuartige Coronavirus verdrängt wurden (sogenannte virale Interferenz , bekannt aus früheren Pandemien); Aus dem gleichen Grund verdrängten neue Coronavirus-Varianten wiederholt bestehende Varianten, oft innerhalb von Wochen. Tatsächlich kehrte die Grippe in Ländern, die ein sehr hohes Maß an Bevölkerungsimmunität gegen das Coronavirus erreicht hatten, bis zum Sommer 2021 zurück (z. B. in Indien mit 80 % Bevölkerungsimmunität).

10) Irreführende Meme

Um Social-Media-Nutzer mit niedrigem IQ von der Wirksamkeit von Gesichtsmasken zu überzeugen, wurden mehrere unwissenschaftliche Memes erstellt. Das berüchtigtste war wahrscheinlich das Meme „In die Hose pinkeln“ , das von vielen „Gesundheitsexperten“ ( wirklich ) geteilt wird. Viele dieser Meme nutzten die Tatsache aus, dass die meisten Menschen einfach nicht erkennen, wie klein und allgegenwärtig virale Aerosole wirklich sind.

11) Verdoppeln

Nachdem Maskenpflichten weltweit eingeführt und Milliarden von Dollar für Masken ausgegeben wurden, wurde bald – wieder einmal – deutlich, dass Masken einfach nicht gegen Atemwegsvirus-Epidemien wirken (siehe Diagramme unten). Aber zu diesem Zeitpunkt wollte das weder Politiker noch „Gesundheitsexperten“ noch betrogene Bürger, die sie monatelang tragen mussten, mehr zugeben.

Stattdessen verdoppelten sich einige „Gesundheitsbehörden“ und erzwangen vergeblich eine Maskierung im Freien (sogar an Stränden), eine Doppelmaskierung oder eine N95/FFP2-Maskierung. Die einzige neuartige wissenschaftliche Erkenntnis, die während der Coronavirus-Pandemie hervorgebracht wurde, war, dass selbst N95/FFP2-Maskenmandate überhaupt keinen Unterschied gemacht haben .

12) Schweden: Die Ausnahme, die die Regel bestätigt

Nur sehr wenige Länder der Welt haben sich der Torheit der Gesichtsmasken widersetzt. Das bekannteste Beispiel ist wohl Schweden (siehe Grafiken unten), das sich ebenfalls dem Lockdown-Experiment widersetzt hat. Natürlich ist die schwedische Coronavirus-Sterblichkeit unter dem europäischen Durchschnitt geblieben . Aber die vielen bösartigen Angriffe vieler internationaler Medien auf Schweden zeigten, wie schwierig es war, während dieser bizarren Pandemie dem globalen Wahnsinn zu entkommen und der wahren Wissenschaft zu folgen.

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