Wie Deutschlands Energiewende zur Energiekrise wurde

Imme mehr Bürger rutschten durch die antirussischen Sanktionen in die Armut ab.

„Zum Schluss dieses Beitrags, haben wir für die Kunden, welche mit ihrem Energieversorger eine Preisgarantie vereinbart haben eine gute Nachricht“ freut sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Die exorbitanten Preiserhöhungen bedeuten für viele normale deutsche Haushalte  den finanziellen Blackout. Nicht nur der Gaspreis schießt durch die Decke sondern auch der Strompreis wird unbezahlbar.  

DasDeutsche Institut für Wirtschaftsforschung (IW) berichtet, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung inzwischen mehr als 10 % ihres Lohns für Gas, Strom und Öl ausgibt. Zum Vergleich: Verbraucher zahlen jetzt 38 % mehr für Energie und 11 % mehr für Lebensmittel, zitiert BILD. Mehr als 20 Millionen Deutsche sind inzwischen von Energiearmut bedroht, verursacht durch Sanktionen gegen Russland.

Die Energiekonzerne fahren höchste Gewinne ein.

Diese Spekulationsgewinne müssen über die astronomisch hohen Preise von den deutschen Haushalten bezahlt werde. Die Ampelkoalition setzt aber noch einen darauf. Sie erfand den Gaszuschlag, der die Energiehändler für die erhöhten Beschaffungspreise entschädigen soll. Davon profitieren auch Konzerne die Milliarden Euro Gewinn einfahren. Susanne Ungrad, die  Sprecherin von Wirtschaftsminister Robert Habeck, beantwortete auf einer Pressekonferenz die Frage warum auch profitable Unternehmen die Gasabgabe kassieren könnten,: „Unsere Position ist, dass ein Unternehmen auch Gewinne machen muss.“

Russland liefert schätzungsweise 30 % des europäischen Ölbedarfs. Durch den Ukraine Krieg und die EU Sanktionspolitik  kann Putin  de facto die Kontrolle  über die europäische Wirtschaft ausüben.

Beispiel:

Metsa Tissue, ein Hersteller von Körperpflegeartikeln, drosselt die Produktion wegen der Energiekrise.

Metsa Tissue, ein finnisches Unternehmen mit Hauptsitz in Espoo, das Tissuepapiere und Pergamentpapiere herstellt, muss seine Tissueproduktion aufgrund der Energiekrise reduzieren, berichtet das Yle-Portal unter Berufung auf eine Pressemitteilung des Unternehmens. Produktionskürzungen könnten die Verfügbarkeit von Tissue-Produkten des täglichen Bedarfs beeinträchtigen, warnt das Unternehmen. Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen bereits vorübergehende Produktionsstillstände in seinen Werken in Deutschland und der Slowakei angekündigt, und die Situation hat sich laut Pressemitteilung noch verschlechtert.

Deutschland hat bedingt durch die Corona Pandemie schon ausreichend Erfahrung gesammelt, wie mit dem Mangel an Toilettenpapier umzugehen ist, sagt Roosen

Die EU fördert lautstark Freiheit und Demokratie im Ausland, bettelt aber auch bei ölexportierenden Autokratien, die im Gegensatz zu allen von den Europäern vertretenen Werten stehen, um Gas und Öl,,

Die Angst der Bürger vor dem kommenden Winter ist durchaus berechtigt.

In schlechter Erinnerung ist da noch der vergangene Winter. Da ist Deutschland mehrfach nur knapp von großflächigen Stromausfällen verschont geblieben. Im kommenden Winter ist das Risiko großer Stromausfälle noch größer. Schuld an der drohenden Krise ist das wichtigste Instrument der deutschen Energiepolitik: das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“.  Die wirtschaftlichen Kosten eines großflächigen Stromausfalls werden in Milliarden Euro pro Tag gemessen.

Alte Kohlekraftwerke müssen in Betrieb bleiben, sonst droht Deutschlands Stromnetz zu kollabieren.

Weil durch die Abschaltung von sechs Kernkraftwerken im vergangenen Jahr die Blackout-Gefahr wächst, schlägt die Bundesnetzagentur vor, gesetzliche Emissionsgrenzwerte für Anlagen auszusetzen. Alte Kraftwerke, die wegen ihrer hohen Umweltbelastung abgeschaltet werden sollen, sollen weiter betrieben werden.

Die Bundesnetzagentur hat in einer Pressemitteilung davor gewarnt, dass das nationale Stromnetz in ernsthaften Schwierigkeiten steckt und dringend etwas unternommen werden muss. Deutschlands einst tadellos stabiles Weltklasse-Stromnetz wurde transformiert und ist heute nur noch einen Schritt davon entfernt, in Entwicklungsländern zum Gespött zu werden. All dies wurde in nur wenigen Jahren erreicht – dank des rücksichtslosen und unkontrollierten Vertrauens auf erneuerbare Energien,

Das Energieproblem ist durchaus kurzfristig lösbar:  Nord Stream 2-Pipeline müsste in Betrieb genommen werden.

Statt  den Schwerpunkt auf eine  ausreichende und sichere Energieversorgung  zu setzen, reagiert Minister Robert Habeck mit direkten staatlichen Eingriffen in den bundesdeutschen Alltag und glaubt  damit den Energieverbrauch deutlich senken zu können.

Arbeitsplätze, an denen schwere körperliche Arbeit verrichtet wird, dürfen nach den neuen Regeln nicht über 12 C geheizt werden. Die Temperaturen, die mäßige Arbeit im Stehen verrichten, haben eine Obergrenze von 16 ° C und mäßige Arbeit im Sitzen von 17 ° C. An Orten, an denen leichte Arbeit im Stehen verrichtet wird, sind Temperaturen von bis zu 18 ° C zulässig, während in Angestelltenbüros alle Sitze und Typen dürfen nicht wärmer als 19 C sein. Das Heizen von Fluren und anderen Gemeinschaftsräumen wird verboten, ebenso wie bestimmte Arten von Warmwasserbereitern für Toiletten. Es wird ein generelles Verbot der Nutzung von Strom oder Gas zum Beheizen privater Pools geben, und Geschäfte werden angewiesen, Außentüren jederzeit geschlossen zu halten. Der politische Druck für ähnliche Verordnungen zur Begrenzung des Gasverbrauchs in Wohnungen wächst.

Die kommunalen Schwimmbäder werden wieder geschlossen und die Städte werden nachts dunkel gehalten, eine de facto Einschränkung der abendlichen Mobilität , die einige Orte dazu ermutigen könnte, die zuletzt im Winter 2020/21 geltenden Ausgangssperren wieder einzuführen. In der Zwischenzeit werden einige der gleichen Räume, die kürzlich wegen überschüssiger Krankenhauskapazitäten und Massenimpfungen  requiriert wurden, als  beheizte Unterkünfte für Alte, Kranke und Arme umfunktioniert.

Die voreilige  Abschaltung der Kernenergie war an ein  schwerer Fehler.  

Frau Merkel hatte kurz vor der Nuklearkatastrophe in Fukushima argumentiert , es sei unsinnig, Kernreaktoren abzuschalten, die kein Kohlendioxid ausstoßen. Drei Tage nach der Katastrophe von 2011 und unter extremem politischen Druck einer emotionalen Öffentlichkeit, die besorgt war, dass eine solche Atomkatastrophe in Deutschland passieren könnte, rief sie eine „ Energiewende “ aus“ Spätestens 2022 würden die deutschen Atommeiler, deren Betriebszeit sie gerade verlängert habe, vom Netz gehen, sagte sie.

Heute muss man sich fragen, wie es bei all der technologischen Innovation in Deutschland zu solchen Defiziten kommen konnte?

Im Ziele setzen, ist Deutschland Weltmeister: bis 2045 will man  treibhausgasneutral sein, die Gasemissionen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 gesenkt haben. Bei der Zielsetzung hat man die Rechnung allerdings ohne das Wetter gemacht. Im Jahr gibt es nicht nur die Schönwettermonaten wie zum Beispiel im Juni 2021, da  lieferte die  Solarenergie 20,6 Prozent der deutschen Stromerzeugung. Es gibt aber auch viele Monate wo die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.

Es ist bemerkenswert, wenn andere Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaabkommens wie Frankreich, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten die Kernenergie als Teil der Umweltlösung und nicht wie Deutschland  als Problem sehen.

In den letzten zehn Jahren ist der Stromverbrauch Deutschlands kaum gesunken.

Wie auch, bei einer wachsenden Wirtschaft und einer merklich wachsenden Bevölkerung. Bedingt durch die Energiewende steht weniger Kernkraftleistung und weniger Kohleleistung zur Verfügung. Was eine solch schlechte Mathematik für unsere Energiesicherheit bedeutet, sehen wir jetzt in einer handfesten Energiekrise.

Wenn die Regierung verspricht viele weitere  Windparks und Sonnenkollektoren zu erstellen, heißt das nicht, dass es genug Wind und Sonne geben wird, um unser Land sicher und ausreichend mit bezahlbarer Energie zu versorgen.

Die Energie muss für die Bürger wieder bezahlbar gemacht werden.

Eigentlich sollte man doch denken, dass die Leute,  welche für die Schließung der Kernkraftwerke und die Abhängigkeit von Gasimporten aus Russland, verantwortlich sind, die Bürger nicht mit Verzichts- und Sparparolen  abspeisen, sondern für eine vernünftigen Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen sorgen würden. Zumal Europa von Natur aus reich an fossilen Brennstoffen ist. Es verfügt wahrscheinlich über mehr Schiefergasreserven als die Vereinigten Staaten, die derzeit der weltweit größte Produzent von Öl und Erdgas sind von wo wir demnächst Fracking-Gas beziehen werden.

Doch die  heimische Förderung von Öl und Gas verhindert, wie bei der Kernenergie, eine von den Grünen  bei der Bevölkerung geschürte  unbegründete Angst vor allen möglichen Schäden. Das hat dazu geführt, dass  Horizontalbohrungen und Fracking zur Gewinnung von Gas und Öl in Deutschland verboten sind.  Das Ergebnis ist, dass Europa fast vollständig von russischen, nahöstlichen und afrikanischen Energiequellen abhängig ist.

Selbst in einer Existenz bedrohenden Energiekrise will man die eigenen Gas- und Ölreserven nicht fördern.

Selbst noch immer mehr Windparks und Sonnenkollektoren können nicht dafür sorgen, dass wir täglich genug Benzin und Heizöl zu bezahlbaren Preisen haben.

„Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass es zu viele Leute in der Ampel gibt, die bei der Energiefrage immer noch auf Russland setzen oder bei ölexportierenden Autokratien, die im Gegensatz zu allen von den Europäern vertretenen Werten stehen, um Gas und Öl betteln“ ärgert sich Roosen.

Die Grünen haben es geschafft Deutschland zum sowohl weltgrößten Importeur von Gas und Öl zu machen, als auch der lauteste Kritiker fossiler Brennstoffe und der Kernenergie zu sein. Eine grüne Meisterleistung.

Zum Schluss dieses Beitrags, haben wir für die Kunden, welche mit ihrem Energieversorger eine Preisgarantie vereinbart haben eine gute Nachricht.

Ein Landgericht hat entschieden, dass für Kunden, die mit Versorgern eine Preisgarantie vereinbart haben,  die Preise nicht wegen höherer Beschaffungskosten  erhöht werden können. Demnach rechtfertigen höhere Beschaffungspreise der Energieversorger keine Preiserhöhungen, wenn die Unternehmen mit ihren Kunden vorher Preisgarantien vereinbart haben. 

Es war an der Zeit, dass einmal festgestellt wurde, dass es immer noch die Vertragstreue gilt, und Garantien nicht einfach so außer Kraft gesetzt werden können, freut sich Horst Roosen.

-§- Verträge sind einzuhalten -§-

Wer mit seinem Energieversorger wegen einer bestehenden Preisgarantie Probleme hat,

kann sich vertrauensvoll an den UTR e.V. wenden. Die UTR e.V. Vertragsanwälte stehen Betroffenen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung. Einfach eine Mail an utr-ev@posteo.de schicken.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

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Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

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Außer Deutschland hat kein einziges Land auf dieser Welt einen Gasnotstand ausgerufen.

Die Politk verkauft unter tatkräftiger Hilfe der Mainstream Medien den deutschen Bürgern eine ziemlich einfach gestrickte Geschichte über die so „völlig überraschend“ und unverschuldet  über Deutschland hereingebrochene Energiekrise. Eigenes politisches Versagen gab und gibt es natürlich nicht. Schuld an der Krise ist ganz alleine Putins Krieg gegen die Ukraine.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist der Frage nachgegangen, ob Russland tatsächlich die Gaslieferungen nach Europa beschränkt?

Die Antwort auf diese Frage haben wir bei dem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien, ( Swiss Policy Research (SPR))

gefunden. Der entsprechenden Text lautet wie folgt:

Beschränkt Russland die Gaslieferungen nach Europa? Die überraschende Antwort lautet: Nein.

Viele Menschen in Europa und den USA scheinen zu glauben, dass Russland als Reaktion auf westliche Sanktionen die Gaslieferungen nach Europa begrenzt hat. Dies ist jedoch nicht der Fall, wie die folgende Analyse zeigt.

Derzeit gibt es fünf große Pipelines, die russisches Gas nach Europa liefern oder liefern könnten: Nord Stream I und Nord Stream II durch die Ostsee nach Deutschland; die Jamal-Pipeline durch Polen nach Deutschland; die Pipelines Sojus und Brotherhood durch die Ukraine; und die TurkStream-Pipeline durch das Schwarze Meer und die Türkei nach Südost- und Mitteleuropa.

Alle diese Pipelines sind derzeit außer Betrieb oder laufen mit begrenzter Kapazität – allerdings nicht wegen russischer Vergeltungsmaßnahmen, sondern wegen westlicher Sanktionen oder politischer Entscheidungen:

•           Die Jamal-Pipeline ist geschlossen, weil Polen das Betriebsabkommen mit Russland gekündigt hat (nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine und um von russischem Gas unabhängig zu werden).

•           Die Sojus-Pipeline – die etwa ein Drittel des durch die Ukraine gelieferten Gases ausmacht – wurde  von der Ukraine geschlossen, nachdem LPR-Streitkräfte die Kontrolle über die Gaskompressorstation übernommen hatten.

•           Nord Stream I läuft mit begrenzter Kapazität, weil kanadische und EU-Sanktionen die Reparatur und Rückgabe einer Siemens-Gaskompressorturbine verhindert haben.

•           Nord Stream II wurde Ende 2021 fertiggestellt, aber aufgrund des politischen Drucks der USA auf Deutschland nie in Betrieb genommen; Deutschland hat am 22. Februar die Zertifizierung der Pipeline annulliert .

•           TurkStream – das 2014 das South Stream-Projekt ersetzte – bleibt in Betrieb, aber wegen EU-Sanktionen hat Bulgarien die Euro-Zahlung an die russische Gazprom Bank verweigert. Im Gegensatz dazu hat sich Ungarn den EU-Sanktionen widersetzt und bezieht weiterhin Gas über TurkStream.

Ein weiterer weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Russland als Vergeltung gegen westliche Sanktionen „Zahlungen in Rubel“ forderte. Doch auch dies ist nicht der Fall. Stattdessen entschied Russland, nachdem westliche Sanktionen gegen die russische Zentralbank etwa 300 Milliarden Dollar an russischen Devisenreserven eingefroren hatten, dass Euro- und Dollarzahlungen für Gas auf ein Konto bei der russischen Gazprom Bank zu leisten sind und dann von den Russen in Rubel umgerechnet werden Zentralbank (um eine Beschlagnahme durch die USA/EU zu vermeiden).

Warum begrenzt oder stoppt Russland Gaslieferungen nach Europa (noch) nicht aktiv? Einfach, weil Russland daran interessiert ist, Einnahmen aus Gasexporten zu erzielen, als zuverlässiger Lieferant angesehen zu werden und eine weitere Eskalation des Ukraine-Konflikts und eine direkte Konfrontation mit NATO-Staaten zu vermeiden. Allerdings übte Russland Druck auf Kasachstan aus, kasachische Ölexporte über die Türkei statt über Russland zu verhindern.

Warum setzt Europa dann seine eigene Gasversorgung durch Sanktionen gegen Russland aufs Spiel? Das ursprüngliche Ziel war wahrscheinlich, die russischen Exporteinnahmen und die russische Wirtschaft zu lähmen. Dies ist jedoch weitgehend gescheitert, da die internationalen Öl- und Gaspreise auf Rekordhöhen gestiegen sind. So sind die russischen Öl- und Gaseinnahmen seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges tatsächlich gestiegen (obwohl die Tech-Sanktionen immer noch beißen

Die westliche Reaktion kann jedoch nur aus US-amerikanischer Sicht wirklich verstanden werden, nicht aus europäischer Sicht. Aus US-Sicht ist die Unterbrechung russischer Gasflüsse nach Europa ein Mittel, um Russland zu isolieren, Europa unter Druck zu setzen, den US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu unterstützen, und Europa zu zwingen, auf amerikanische oder arabische LNG-Gaslieferungen umzusteigen . Das offensichtlichste Beispiel für diese Strategie ist die Pipeline Nord Stream II, die die USA trotz einer deutsch-russischen Vereinbarung blockierten.

Darüber hinaus muss die US-Strategie in der Ukraine im Kontext der umfassenderen US-Strategie in Eurasien gesehen werden. Bereits im Juni erklärte der ehemalige US-Außenminister und ehemalige CIA-Direktor Mike Pompeo in einer Rede am Hudson Institute: „Indem wir der Ukraine geholfen haben, haben wir die Schaffung einer russisch-chinesischen Achse untergraben, die darauf aus ist, militärische und wirtschaftliche Hegemonie in Europa auszuüben, in Asien und im Nahen Osten. () Indem wir die Ukraine ermächtigen, demonstrieren wir China die Kosten einer Invasion Taiwans. () Wir müssen die Bildung eines pan-eurasischen Kolosses verhindern, der Russland einschließt, aber von China geführt wird.“

Trotz reduzierter russischer Gasflüsse werden die meisten europäischen Länder – darunter auch Deutschland – ihre Speicherziele für die Wintersaison noch erreichen , wenn auch zu deutlich höheren Marktpreisen. Das hat schon zu einigen skurrilen Situationen geführt, etwa dass Deutschlands größter Düngemittelhersteller die Produktion einstellen musste, während Düngemittelengpässe durch Importe aus Russland ersetzt wurden, die von Sanktionen ausgenommen wurden.

Quelle: https://swprs.org

Während Kanzler und Minister um Gas und Öl  bettelnd um die Welt reisen, wird aus ideologischen Gründen einfach ausgeblendet, dass Deutschland selbst derzeit über rund 32 Milliarden Kubikmeter Erdgasreserven verfügt. (Quelle: Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG))

Das Verbot der Förderung von Öl und Gas aus Grundgestein hat dazu geführt dass die Vereinigten Staaten davon kräftig profitieren. Wir importieren bereits amerikanisches Gas in Form von LNG, aber es ist verboten, es in der EU zu fördern. Diese Logik verstehen offenbar nur die Grünen.

In Deutschland wurden im Jahr 2021 knapp 5,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. Die geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven lagen bei 32 Milliarden Kubikmeter (Stand 31.12.2021).  Es kommen Ressourcen dazu, die momentan noch nicht wirtschaftlich förderbar oder geologisch noch nicht exakt erfasst sind. Dazu gehören sowohl konventionelle Erdgasvorkommen als auch die erheblichen Potenziale in neuen, unkonventionellen Lagerstätten. Mit hoch entwickelten Fördertechnologien kann auch den Zugang zu diesen Ressourcen gelingen.

Hierzu gehören:

•           450 Milliarden Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Kohleflözen

•           bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Schiefergesteinen

Quelle: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgasreserven-in-deutschland/

            Das denkt Deutschland über die Gas- und Ölförderung im eigenen Land

Klimawandel, Energiesicherheit und Krieg in der Ukraine: Welche Rolle haben Gas und Öl aus Deutschland vor diesem Hintergrund für die Menschen? Sollen diese Rohstoffe weiterhin in Deutschland gefördert werden? Wie wichtig ist die Förderung im eigenen Land auf dem Weg zur Klimaneutralität?

•           In einer repräsentativen Befragung ist das IMUG Institut aus Hannover im Auftrag des BVEG diesen Fragen nachgegangen. Dabei wurden zwischen dem 25. Februar und dem 11. März 2022 rund 2.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 75 Jahren im ganzen Land zu ihrer Meinung befragt.

•           73% der Bevölkerung sagen „Ja“ zur Erdgas- und Erdölförderung in Deutschland. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich die Anzahl der Befürworter der heimischen Förderung damit um 8%-Punkte erhöht.

Quelle: https://www.bveg.de

Die ständigen Warnungen vor einem sich anbahnenden Energiedesaster gepaart mit ironischen Ratschlägen aus der Politik, statt zu Duschen doch gefälligst einen Waschlappen zu benutzen, führen schlussendlich dazu, dass die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung verlieren und in Panik geraten. Die Lage wird durch dramatisch hohe Strom- Gas- und Lebensmittelpreise, so wie eine weiter fortschreitende Inflation extrem beunruhigend.

„Bei den Bürgern entsteht der Eindruck, dass sich die Regierung mehr darauf vorbereitet, wie sie eventuell sich ausbreitende Unruhen niederschlagen kann, als für ausreichend  und bezahlbare Energie zu sorgen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Für die Niederhaltung von Bürgerprotesten und Unruhen, die aufgrund der  hausgemachten, rein selbstverschuldeten beispiellosen Energiekrise in wenigen Wochen Realität werden könnten, ist der Bundeswehreinsatz im Inneren schon beschlossene Sache. Wie „Epoch Times” meldet , hat das Bundesverteidigungsministerium unbemerkt von der Öffentlichkeit eine neue Struktur innerhalb der Bundeswehr geschaffen, um damit auch Einsätze innerhalb Deutschlands zu organisieren; das Mitte Juni von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) ins Leben gerufene „Territoriale Führungskommando der Bundeswehr“ (TerrFüKdoBw) soll pünktlich ab Oktober dieses Jahres –einsatzbereit sein.

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/08/25/militarisierung-innenpolitik-neues

Diese Meldung braucht man eigentlich nicht zu kommentieren, sagt Roosen.

Bürger die im wahrsten Sinne des Wortes schon auf Sparflamme kochen, an Lebensmitteln sparen müssen, sich praktisch nichts mehr leisten können und mit panischer Angst auf Post ihres Energieversorgers warten, haben kein Verständnis für eine Politik, die Sie mit wohlfeilen Sparvorschlägen konfrontiert und Milliardenschwere Entlastungspakete ankündigt, die doch nie bei ihnen ankommen.

Die im Raum stehenden extremen Energierationierungsmaßnahmen die  gegebenenfalls ergriffen werden müssten, um einen totalen Zusammenbruch des Landes zu verhindern, schüren weitere Ängste.

Die Ankündigung vom Vizekanzler Robert Habeck dass es öffentlichen Gebäuden in ganz Deutschland verboten wird, ihre Gebäude in diesem Winter über 19 Grad Celsius zu heizen, in privaten Wohnungen die Heiztemperaturen zu senken sind, Saunabesuche oder zu viele Duschen vermieden werden muss und private Pools nicht beheizt werden dürfen, versetzen die Bürger in Angst.  Darüber hinaus soll im  Rahmen des sogenannten  „Energiesicherheitsgesetzes“ in Deutschland auch nachts das Licht in Regierungsgebäuden und rund um Denkmäler ausgeschaltet bleiben. Lichtwerbung wird ebenfalls stark eingeschränkt. Bei vielen älteren Mitbürgern kommt da die Erinnerung an die Verdunkelungsverordnung in den frühen 40-er Jahren. Damals nicht aus Angst vor ausbleibender Gaslieferung sondern vor den Bomben der Alliierten.

Weil sich Deutschland ohne Not vom Russengas abhängig gemacht hat sind wir nun in diese Krise geschlittert. Aus rein ideologischen Gründen weigert sich die linksgrüne Regierung das russische Erdgas in Rubel zu bezahlen, obwohl Russland dann weiterhin Gas liefern würde.

Deutschland weigert sich auch weiterhin, dies zu tun, und führt den Einmarsch Russlands in die Ukraine als Vorwand an, das Land in diesem Winter in eisige Ödnis zu stürzen.

Die deutschen Familien sollen  ihren Energieverbrauch um 20 Prozent senken, um Gasknappheit im Dezember zu verhindern. Die Bürger müssen also ausbaden, was die Regierung versemmelt  hat.

Dass Wladimir Putin einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, hat nicht Deutschland zu vertreten. Mit dem Hass und der Hetze des Mainstreams  gegen den russischen Präsidenten, steht nun Deutschland kurz davor sich selbst auszuhungern.

Es ist an der Zeit diese sich ausbreitende Katastrophe zu stoppen.

Im andern Fall sind massive Proteste wegen „ Gasmangel, Energieprobleme, Versorgungsschwierigkeiten, möglicher Rezession, Arbeitslosigkeit, aber auch die wachsende Armut bis hin zur Mittelschicht zu erwarten.

„Die vorherrschende zukunftspessimistische Stimmung in der Gesellschaft, ist das Resultat einer mit sich selbst beschäftigten dem Volk abgewandten Politik, die nicht bemerken will, dass das   Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und politischen Akteure mit massiven Zweifeln behaftet ist“ stellt Roosen fest.

Natürlich wird es auch ein paar Bürger geben, die diesen Winter- wegen der „Guten Sache“  frieren und sich auch noch darüber freuen und „gut fühlen“ können.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken.

Läutet demnächst für den Green Deal der EU das Totenglöcklein?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Öl und  Erdgas in vollem Umfang.

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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Deutschland verdunkelt sich um Energie zu sparen

Dunkeldeutschland bekommt jetzt  eine ganz neue Bedeutung.

Deutschland wurde von vielen Seiten davor gewarnt, sich bei Gas und Öl alleine von Russland abhängig zumachen. Die Warnungen wurden ignoriert und trotzdem wurden sogar die  Kernkraftwerke  stillgelegt. Eigentlich ein unglaublicher Vorgang den man treffend nur mit ideologischer Verbohrtheit oder maßloser Dummheit bezeichnen kann. Die Bürger müssen jetzt für die Fehler ihrer Regierung bezahlen und demnächst vielleicht sogar erbärmlich frieren.

Die nationale Sicherheit Deutschland wurde aus ideologischen Gründen auf`s Spiel gesetzt. Die Lage ist so dramatisch, dass sogar der soziale Frieden Deutschlands in höchster Gefahr ist.

Deutschland, als die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und  eines der reichsten Länder dieser Erde muss Energie rationieren und die Lichter ausschalten, seinen Bürgern vorschreiben, wie lange sie unter der Dusche stehen dürfen, und wie hoch sie ihre Heizung drehen dürfen.

Die deutsche Regierungs-“Elite“ geht Weltweit auf Energie Betteltour anstatt mit zielgerichteten Maßnahmen die kommende Katastrophe zu verhindern. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, dann wird Deutschland  voraussichtlich in eine schwere Rezession stürzen.

Die die nationale Sicherheit bedrohenden Schwächen der deutschen Energiepolitik wurden durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gnadenlos offengelegt.

Jetzt sollen stillgelegte Kohlekraftwerke wieder ihre Arbeit aufnehmen, um die Wirtschaft und nationale Sicherheit zu stützen. Dabei ist Kohle eine der schmutzigsten Stromquellen und setzt mehr Treibhausgasemissionen und tödliche Luftverschmutzung frei als jede andere Energie. Die Steigerung seiner Produktion ist ein vernichtendes politisches Versagen.

Die Energiewende war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Deutschland setzte auf Sonne und Wind und schaltete seine Kernkraftwerke ab, obwohl es auf erneuerbare Energien hätte verzichten und stattdessen sein Kernenergieprogramm ausbauen sollen. Deutschlands Anti-Atom-Ideologie ist so starr, dass trotz der globalen Energiekrise im Dezember 2021 drei Kernkraftwerke geschlossen wurden. Die letzten verbliebenen drei Kernkraftwerke sollten weiterhin am Netz bleiben und nicht wie geplant still gelegt werden.

Wie sich  Deutschland darauf einlassen konnte, das Wind und Sonne das Rückgrat des Stromnetzes einer Industrienation sein soll ist aus heutiger Sicht nicht erklärbar.

Die Energieversorgung eines Industrielandes von den Launen des Wetters abhängig zu machen grenzt schon an Sabotage.

Um zuverlässigen Strom aus erneuerbarer Energien bereitzustellen sind  Batteriespeicher erforderlich  die Strom speichern und liefern können, wenn Sonne und Wind keine Energie produzieren. Ein Speicher, der wochenlange Schwankungen tragen kann ist jedoch nicht in Sicht.

Ein wesentliches Problem bei Solar- und Windkraft ist die fehlende Energiedichte  Eine Stromquelle mit niedriger Energiedichte benötigt mehr Platz und physikalische Materialien zur Stromerzeugung als eine Quelle mit hoher Energiedichte. Solaranlagen in Deutschland beanspruchen etwa 500-mal mehr Fläche als Kernkraftwerke, Wind 415-mal mehr.

Diese hohen Landkosten lösen schließlich heftigen lokalen Widerstand aus.

Die meisten Menschen wollen nicht in der Nähe von elektrischer Infrastruktur leben, und erneuerbare Energien sind eher in der Nähe von Menschen als energiedichte Quellen wie Kernenergie.

Erneuerbare Energien können eine moderne Wirtschaft nicht dekarbonisieren oder antreiben. Es gibt nur eine Quelle sauberer Energie, die fossile Brennstoffe in großem Umfang ersetzen kann und dabei minimale Landnutzungs- und Umweltauswirkungen hat. Das ist Kernenergie..

Bis Heute können von Seiten der Politik keine belastbaren Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke angeben werden.

Die volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen der Vernichtung der deutschen Kerntechnik sind enorm. Ohne Kernenergie ist der Industriestandort Deutschland nicht konkurrenzfähig. Deutschland ist die einzige Industrienation, die ihre sicheren Kernkraftwerke verschrottet.

Kernkraft ist laut einer in The Lancet veröffentlichten Studie der sicherste Weg, um zuverlässig Strom zu erzeugen. Eine Studie aus dem Jahr 2013, die von Forschern der NASA und der Columbia University durchgeführt wurde, ergab, dass die Kernenergie 1,8 Millionen Leben gerettet hat, indem sie die Verbrennung fossiler Brennstoffe verhindert hat. Die Energiewende hat also durch die Stilllegung von Kernkraftwerken statt Kohlekraftwerken effektiv zu vermeidbaren Todesfällen beigetragen. Kernkraft könnte 1,8 Millionen Leben gerettet haben, die andernfalls durch fossile Brennstoffe verloren gegangen wären,

Von Glauben als Grundlage politischer Entscheidungen (so wie die Bundesregierung glaubt, dass OffshoreWindkraftanlagen die Meeresfauna nicht schädigt, denn sonst würde derlei ja nicht genehmigt werden, oder?) haben viele Bürger dieser Republik langsam die Faxen dicke.

Die Bürger  wünschen  sich solche Politiker und die Republik braucht solche Politiker, die nicht glauben, es gebe Anlässe für ihr politisches Handeln zumal auf der Ebene der pol. Exekutive, sondern Politiker, die fundiert von den Anlässen ihres Handelns wissen. Das Fatale an der Sache ist, dass Glauben und Vermutungen bei allen sog. „etablierten“, also im Bundestag vertretenen Parteien nicht mehr oder weniger intensiv marginaler Art sind, sondern zunehmend wesentliche Anlässe des pol. Handelns zu werden drohen.

Seit 50 Jahren wird in Deutschland Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist.

Deutschland ist die einzige Ausnahme des weltweiten Ausbaus der Kernenergienutzung.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke ist sozialschädlich, verursacht volkswirtschaftliche Verluste, die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleitet. Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz, Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende (Strom)-Armut.

Mit „Atomkraft nein danke“ wurde die  irrationale Strahlungsangst in der Bevölkerung geschürt und auch als Argument für eine energiepolitische falsche Entscheidung genutzt. Es hat zu keinem Zeitpunkt belastbare Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke gegeben.

In Finnland ist die Stimmung gegenüber der Kernkraft sehr positiv. Selbst Bürgerinitiativen setzen sich dafür ein. Sogar die Grünen stimmen für Kernkraft.

Die Grünen in Deutschland dürften ihren Selbstbetrug mittlerweile schon erkannt haben. Trotzdem  fordern sie, dass die Bundesregierung verstärkt die Welt zum Atomausstieg bekehrt. „Es soll aber auch grüne Politiker geben, die bereits nach gesichtswahrenden Auswegen suchen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Atommüll ist eine große Sorge der Menschen gegenüber der Technologie.

Aber Atommüll hat in den 60 Jahren ziviler Atomenergie noch niemandem geschadet. Die Kühlbecken und Beton- und Stahlbehälter, in denen Atommüll gelagert wird, haben sich als sehr effektiv erwiesen.

Trotz hoher Baukosten ist Strom aus Kernkraftwerken meist bezahlbar, da die Anlagen kostengünstig zu betreiben sind. Umgekehrt ist die Integration erheblicher Mengen erneuerbarer Energien kostspielig. Bis 2025 wird Deutschland rund 580 Milliarden US-Dollar für die Energiewende ausgegeben haben. Hätte Deutschland diese Mittel für neue Kernkraftwerke anstelle von erneuerbaren Energien ausgegeben, hätte Deutschland laut einer Analyse des Think Tanks Environmental Progress ein zu 100 Prozent emissionsfreies Stromnetz sowie genug saubere Energie, um seine Autos und leichten Lastwagen anzutreibe .

Atomkraft kann schnell skaliert werden, was bedeutet, dass sie eine Nation schnell dekarbonisieren kann. Aufgrund der Ölkrise von 1973 hat Frankreich mit der Investition in die Kernenergie die schnellste Energiewende aller großen Volkswirtschaften eingeleitet. In 15 Jahren hat Frankreich 56 Kernreaktoren in Betrieb genommen . Am Ende dieser Emtwicklung erzeugte Frankreich 76 Prozent seiner Energie aus Kernenergie. Heute werden rund 70 Prozent des französischen Stroms aus Kernenergie erzeugt, der höchste Anteil aller Nationen.

Die aktuelle Situation Frankreichs untergräbt jedoch seinen Ruf als Erfolgsgeschichte. Rund die Hälfte der 56 Kernreaktoren Frankreichs sind derzeit vom Netz , ein Rekord für das Land. Sie sind aufgrund verzögerter Sicherheitskontrollen aufgrund von COVID-19-Sperren und peinlichen, unvorhergesehenen Wartungsproblemen außer Betrieb. Normalerweise ist Frankreich ein Nettoexporteur von Energie, aber möglicherweise muss es im kommenden Winter Strom importieren und droht Stromausfälle.

Dieses Fiasko hat wenig mit Atomkraft zu tun und viel mehr mit schlechtem Management durch die französische Regierung. Frankreich hat jahrzehntelang Geld aus seinem staatlichen Nuklearprogramm geplündert, und einige seiner Führer stehen ihm offen ablehnend gegenüber. Andere Nationen mit Nuklearprogrammen haben die gleichen Probleme nicht gesehen. Auch Deutschlands verbliebene Reaktoren laufen hervorragend.

Nur Kernenergie kann fossile Brennstoffe ersetzen und eine wohlhabende Nation mit Energie versorgen.

Die Energiewende ist gut gemeint, und sie ist zu retten. Wenn Deutschland massiv in die Kernenergie investiert, kann es die Kohle aufgeben und die westliche Nation sein, die wieder lernt, schnell und kostengünstig Kernenergie zu bauen.

Es ist in hohem Maße verantwortungslos, dass  die Politik die Vernichtung der deutschen Kerntechnik weiter vorantreibt, aber überhaupt keine Überlegungen hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen einer solchen Maßnahme anstellt.

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Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

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Energienotstand. Kernenergie

Deutschland wollte noch vor kurzer Zeit zur führenden Wasserstoff-Nation werden, stattdessen sind wir jetzt weltweit auf Betteltour um ein Energiedesaster zu vermeiden.

Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck versuchen mit ihrer Reise nach Kanada das im Winter in  Deutschland drohende Energiedesaster abzuwenden. Das Ergebnis ist das gleiche wie bei den Reisen nach Katar oder Norwegen. Auch Kanada kann uns für diesen Winter nicht zur Hilfe eilen. Scholz und Habeck kehren mit leeren Händen nach Berlin zurück.

In schönstem Politsprech war die Reise jedoch ein voller Erfolg. Man strebt mit Kanada eine engere Zusammenarbeit im Klima- und Energiebereich zwischen den beiden Ländern an. Und Deutschland darf kanadischen „grünen“ Wasserstoff einkaufen. Irgendwann einmal, wenn alles klappt. Auf gut Deutsch: „Außer Spesen nix gewesen“.

„Was ist eigentlich aus der nationalen Wasserstoffstrategie geworden, die das Bundeskabinett am 10. Juni 2020 beschlossen hatte?“ fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

In Erinnerung sind noch die Jubelschlagzeilen der Medien:

Deutschland strebt weltweite Marktführerschaft bei Wasserstofftechnologien an

Deutschland soll weltweit zur führenden Wasserstoff-Nation werden

Bundesregierung will die Weichen dafür stellen, dass Deutschland bei Wasserstofftechnologien die Nummer 1 in der Welt wird.

Die damalige Bundesumweltministerin Svenja Schulze: Wasserstoffstrategie gibt Schub beim Klimaschutz und Neustart der Wirtschaft

Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung lesen wir unter dem Datum

16.05.2022  auch heute noch folgenden Text:

Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für die Energiewende: Klimafreundlich hergestellter „Grüner“ Wasserstoff kann in Industrie und Verkehr dazu beitragen, CO2-Emissionen zu verringern.

Ob in der Industrie, im Verkehr oder im Wärmesektor: Wir brauchen grüne Energie in allen Lebensbereichen, um unsere Klimaziele zu erreichen. Dafür müssen wir die Erneuerbaren auch in die Anwendungsfelder bringen können, die sich schwer oder gar nicht elektrifizieren lassen. Hinzu kommt: Deutschland wird auch in Zukunft auf Energieimporte angewiesen sein. Aber wir wollen die Abhängigkeit von Lieferanten fossiler Energieträger – Erdgas, Erdöl, Kohle – beenden. Wasserstoff ermöglicht es, grüne Energie aus sonnen- und windreichen Weltregionen zu importieren. Damit können wir gleichzeitig unsere Energieimporte diversifizieren.

Was ist Grüner Wasserstoff?

Grüner Wasserstoff ist der dringend benötigte Baustein für die sogenannte Sektorenkopplung und den Aufbau eines nachhaltigen, globalen Energiesystems auf Grundlage der erneuerbaren Energien. Grüner Wasserstoff wird – etwa durch Elektrolyse – klimaneutral aus erneuerbarem Strom erzeugt. Die Energie von Sonne und Wind können wir so mit einem vielseitig einsetzbaren Energieträger speichern, transportieren und je nach Bedarf einsetzen – etwa in Brennstoffzellen zur Erzeugung von Strom und Wärme oder in Industrieprozessen.

Gemäß dem Motto „Shipping the sunshine“ kann Grüner Wasserstoff in Regionen mit viel Wind, Sonne und Wasser produziert und von dort aus exportiert werden, um den Energiebedarf der Welt zu decken. Der globale Markt für Wasserstofftechnologien entwickelt sich bereits heute dynamisch. Deutsche Unternehmen haben gute Chancen, von diesem Wachstum zu profitieren.

Nationale Wasserstoffstrategie: Klimaschutz „made in Germany“

Technologien rund um den Grünen Wasserstoff sind daher von höchster Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Diese wollen wir nach dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr neu auflegen: noch ambitionierter, noch verbindlicher.

Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie zeigt Deutschland, wie wir mithilfe von Grünem Wasserstoff in Industrie, Verkehr und Energiesystem unsere Wettbewerbsfähigkeit erhalten, die Klimaschutzziele erreichen und neue Märkte erschließen können. Dabei verfolgen wir einen systemischen Ansatz und denken Erzeugung, Transport, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff – einschließlich der internationalen Dimension – zusammen.

Die Nationale Wasserstoffstrategie verzahnt Klima-, Energie-, Industrie- und Innovationspolitik. Ziel ist es, Deutschland zu einem globalen Vorreiter bei Grünem Wasserstoff zu machen und langfristig die Marktführerschaft bei Wasserstofftechnologien zu erlangen und zu sichern.

Klimaschutztechnologien „made in Germany“ sollen zu einem neuen Markenzeichen werden: Deutsche Forschung und Unternehmen gehören zur Weltspitze bei Wasserstofftechnologien und der Aufbau von komplexen Industrieanlagen ist eine Kernkompetenz unseres Anlagenbaus. Die einmalige Chance, mit unserem Know-How zum Ausstatter einer globalen Energiewende zu werden, gilt es zu nutzen.

Quelle:https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/energiewende-und-nachhaltiges-wirtschaften/nationale-wasserstoffstrategie/nationale-wasserstoffstrategie_node.html

„Was soll man dazu sagen?“ fragt sich Roosen. Man kann nur sagen: „Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“. Ob der Kanzler deswegen vor seiner Kanada Reise einen Besuch bei den Bauern gemacht hat?

Lesen Sie hier bei uns den Bericht: Keine gute Idee. Scholz beim Bauern: „Das ist großartig, ich wechsle den Beruf “

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Keine gute Idee. Scholz beim Bauern: „Das ist großartig, ich wechsle den Beruf “

Olaf Scholz gab sich bei einem Besuch besonders begeistert von der Arbeit der Bauern und stellte scherzhaft einen Berufswechsel in Aussicht. Das wäre keine gute Idee.

Nach seinem schmachvollen Auftritt in Hamburg vor dem Cum-Ex-Untersuchungsausschuss benötigte Kanzler Scholz vor seinem Trip nach Kanada womöglich noch ein schönes Erlebnis, geeignet zur Besänftigung der Gemüter. Was könnte noch schnell passen? Irgendwas mit Bauern, Landwirtschaft; also besichtigte er die Agrargenossenschaft AGT Trebbin. Vorteil: Die liegt nicht weit von seinem Wohnort Potsdam, um die Ecke in Brandenburg, also noch schnell erreichbar.

Die großen Landmaschinen hätten es dem Kanzler angetan, konnten die staatstragenden Medien vermelden. »Das ist großartig, ich wechsle den Beruf«, zitiert die dpa Scholzens warme Worte, als er auf einem Trecker saß. Bei näherer Betrachtung ist das allerdings keine so gute Idee – der Landmann muss sich sehr genau erinnern können an die Ernten der vergangenen Jahre zum Beispiel. Kaum ein Boden gleicht dem anderen, ja sogar auf großen Flächen unterscheiden sich die Eigenschaften bereits auf wenigen Hektar. Eher schlecht, da etwas zu verwechseln oder sich nicht erinnern zu können.

Äußerst misslich auch, wenn der Landwirt vergisst, welche Eigenschaften jene 2.200 Sorten Mais haben, aus denen er die passende Sorte wählen muss, die er auf seinem Acker anbauen will. Einmal vor der Aussaat die für die Eigenschaften seines Ackers falsche Sorte gewählt – schon sind Ertrag und damit Gewinn dahin.

Er könnte den zahlreichen Kolleginnen in seinen Koalitionsfraktionen von seinem Traktorerlebnis erzählen und sie auffordern, den Maschinenbauingenieuren in der Landmaschinentechnik gegenüber dankbar zu sein. Denn erst die Mechanisierung der Landwirtschaft hat dazu geführt, dass ein Landmann mit seiner Arbeit heute um die 140 Menschen mit Lebensmitteln versorgen kann. Um 1900 waren es nur drei. Noch in den 1950er Jahren hätten sie kräftig auf dem Acker mithelfen müssen, anstelle politischen Unsinn daherzureden; im Frühjahr bei Feldbestellung und Unkraut zupfen, im Mai und Juni beim Käfer einsammeln, die die Frucht wegzufressen drohen, und später bei der Ernte und beim Kartoffel klauben. In sengender Sonne – die gab’s auch früher – eine harte Arbeit.

Die nehmen heute jene Landmaschinen-Hightechmonster ab, die GPS-gesteuert präzise ihre Bahnen über die Äcker ziehen, dabei nur noch so viel Saatgut und Dünger beispielsweise verwenden, wie der Boden an den verschiedenen Stellen tatsächlich verträgt. Grundlage sind Daten, die der Mähdrescher liefert. Sensoren in der Maschine messen kontinuierlich, wie viel geerntet wird, das GPS-System speichert den genauen Ort. Ertragskartierung nennen das die Techniker. Hier würde Technik dem mangelnden Erinnerungsvermögen von Scholz helfen.

Mit Sicherheit würde er sich jedoch nicht mehr an die große Kulturleistung der Vorfahren erinnern, das Land urbar gemacht und hochwertige Ackerflächen aufgebaut zu haben. Die wird gerade durch grüne Landwirtschaftspolitik gründlich zerstört. Vor allem eine EU unter dem linksradikalen Kommissar Timmermans will zudem, dass die Anbauflächen immer weniger und damit Lebensmittel verknappt werden. Das in einem Europa, das zu den weltweiten Standorten zählt, in denen gute Anbaubedingungen vorherrschen. Auch das kann man leicht vergessen.

Alzheimer-Erscheinungen sind auch eher eine ungünstige Eigenschaft für Tierhalter. Wenn der Bauer in seinen Kuhstall geht, sieht er es einem Tier sofort an, ob es sich wohl fühlt und ob es gesund ist. Denn nur dann gibt die Kuh Milch.

Es ist auch nicht damit getan, den Stall mit Robotern technisch hochzurüsten, die die Kühe automatisch melken und die sogar die Bewegungen der Tiere aufzeichnen, damit der Landwirt an deren Gangmustern etwa erkennen kann, ob alles in Ordnung ist. Entscheidend ist die Anwesenheit des Menschen im Stall. Würde sich ein Scholz auch nicht mehr an die Tiere erinnern können, so tun es umgekehrt die Tiere sehr wohl. Die Anwesenheit von vertrauten Menschen lässt die Kühe auch eine merkbar bessere Milchqualität liefern.

Ganz schlecht erscheint der Satz von Scholz »ich wechsle den Beruf« auch im Hinblick auf die Dokumentationspflichten, die ein Landwirt heute zu erfüllen hat. Die Vielzahl an Dokumentationsvorschriften, mit denen ein wildgewordener Staat die Bauern traktiert, sind mittlerweile existenzgefährdend. Olaf Scholz würde mehr Zeit hinter dem Computer als auf dem Traktorsitz verbringen, um auf die Kommastelle genau aufzuschreiben, welche Düngemengen oder Pflanzenschutzmittel wohin ausgebracht wurden. Aber dazu müsste er sich erst einmal erinnern können, was er denn tagsüber getan hat.

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

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Die deutschen Bürger kochen bereits auf Sparflamme und würden auf die wohlfeilen Sparappelle der Politk gerne verzichten.

Holzdiebstähle aus deutschen Wäldern häufen sich und bei Google soll derzeit eine der häufigsten Suchanfragen „Brennholz“ sein.

Die ständigen Warnungen vor einem sich anbahnenden Energiedesaster gepaart mit ironischen Ratschlägen aus der Politik, statt zu Duschen doch gefälligst einen Waschlappen zu benutzen, führen schlussendlich dazu, dass die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung verlieren und in Panik geraten. Die Lage wird durch dramatisch hohe Strom- Gas- und Lebensmittelpreise, so wie eine weiter fortschreitende Inflation extrem beunruhigend.

„Bei den Bürgern entsteht der Eindruck, dass sich die Regierung mehr darauf vorbereitet, wie sie eventuell sich ausbreitende Unruhen niederschlagen kann, als für ausreichend  unm bezahlbare Energie zu sorgen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Bürger die im wahrsten Sinne des Wortes schon auf Sparflamme kochen, an Lebensmitteln sparen müssen, sich praktisch nichts mehr leisten können und mit panischer Angst auf Post ihres Energieversorgers warten, haben kein Verständnis für eine Politik, die Sie mit wohlfeilen Sparvorschlägen konfrontiert und Milliardenschwere Entlastungspakete ankündigt, die doch nie bei ihnen ankommen.

Die im Raum stehenden extremen Energierationierungsmaßnahmen die  gegebenenfalls ergriffen werden müssten, um einen totalen Zusammenbruch des Landes zu verhindern, schüren weitere Ängste.

Die Ankündigung vom Vizekanzler Robert Habeck dass es öffentlichen Gebäuden in ganz Deutschland verboten wird, ihre Gebäude in diesem Winter über 19 Grad Celsius zu heizen, in privaten Wohnungen die Heiztemperaturen zu senken sind, Saunabesuche oder zu viele Duschen vermieden werden muss und private Pools nicht beheizt werden dürfen, versetzen die Bürger in Angst.  Darüber hinaus soll im  Rahmen des sogenannten  „Energiesicherheitsgesetzes“ in Deutschland auch nachts das Licht in Regierungsgebäuden und rund um Denkmäler ausgeschaltet bleiben. Lichtwerbung wird ebenfalls stark eingeschränkt. Bei vielen älteren Mitbürgern kommt da die Erinnerung an die Verdunkelungsverordnung in den frühen 40-er Jahren. Damals nicht aus Angst vor ausbleibender Gaslieferung sondern vor den Bomben der Alliierten.

Weil sich Deutschland ohne Not vom Russengas abhängig gemacht hat sind wir nun in diese Krise geschlittert. Aus rein ideologischen Gründen weigert sich die linksgrüne Regierung das russische Erdgas in Rubel zu bezahlen, obwohl Russland dann weiterhin Gas liefern würde.

Deutschland weigert sich auch weiterhin, dies zu tun, und führt den Einmarsch Russlands in die Ukraine als Vorwand an, das Land in diesem Winter in eisige Ödnis zu stürzen.

Die deutschen Familien sollen  ihren Energieverbrauch um 20 Prozent senken, um Gasknappheit im Dezember zu verhindern. Die Bürger müssen also ausbaden, was die Regierung versemmelt  hat.

Dass Wladimir Putin einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, hat nicht Deutschland zu vertreten. Mit dem Hass und der Hetze des Mainstreams  gegen den russischen Präsidenten, steht nun Deutschland kurz davor sich selbst auszuhungern.

Es ist an der Zeit diese sich ausbreitende Katastrophe zu stoppen. Im andern Fall sind massive Proteste wegen „ Gasmangel, Energieprobleme, Versorgungsschwierigkeiten, mögliche Rezession, Arbeitslosigkeit, aber auch die wachsende Armut bis hin zur Mittelschicht zu erwarten.

„Die vorherrschende zukunftspessimistische Stimmung in der Gesellschaft, ist das Resultat einer mit sich selbst beschäftigten dem Volk abgewandten Politik, die nicht bemerken will, dass das   Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und politischen Akteure mit massiven Zweifeln behaftet ist“ stellt Roosen fest.

Natürlich wird es auch ein paar Bürger geben, die diesen Winter- wegen der „Guten Sache“  frieren und sich auch noch darüber freuen und „gut fühlen“ können.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken.

Läutet demnächst für den Green Deal der EU das Totenglöcklein?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

+++

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

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„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

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„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben

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Heizkosten werden durch die Gasumlage für viele Bürger nicht mehr bezahlbar.

Es sind wieder einmal die Bürger die von der Bundesregierung zur Kasse gebeten werden. Zusätzlich zu den hohen Gasrechnungen, die viele Stadtwerke im Herbst versenden, erhebt die Regierung ab dem 1. Oktober die Gasumlage. Der Zuschlag beträgt 2,419 Cent pro Kilowattstunde  und wird von allen Gaskunden kassiert. Auf diesen Zuschlag wird dann – entgegen allen anderen Ankündigungen- auch noch die Mehrwertsteuer erhoben.

Die jährlichen Mehrkosten, die den Haushalten durch die Umlage entstehen, betragen je nach  verbrauchter Gasmenge mehreren hundert  Euro.  „Die Gasumlage ist damit ein regelrechter Inflationstreiber“ ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD VerbrennerClub Deutschland im UTR e.V.  

Kaum eine Nachrichtensendung im Fernsehen,  in der nicht Entlastungen für die Bürger angekündigt werden.

Da schwadroniert die Politik von Milliardenschweren Entlastungspaketen die bereits schon auf den Weg gebracht wurden, und von solchen die gerade noch „geschnürt“ würden. Aber was passiert tatsächlich? Genau das Gegenteil! Die Gasumlage sorgt dafür, dass viele Hauhalte nicht mehr wissen, woher sie das Geld nehmen sollen um ihre Energierechnung zu bezahlen.

  • Die Geringverdiener fragen sich natürlich, warum sie genau so viel bezahlen sollen wie Besserverdienende oder sogar die Spitzenverdiener, denn die geraten durch die zusätzliche Belastung in Existenznot, während die finanziell besser gestellten Gruppen die zusätzliche Belastung kaum spüren. Sozial ausgewogen ist das auf keinen Fall!   

Die Umlage wird an die Energieversorger weitergegeben, die damit für massiv gestiegene Importpreise entschädigt werden.

Dies betrifft sowohl Stadtwerke, die nur wenige Zehntausend Kunden beliefern, als auch Großkonzerne wie Uniper, die Gas und Öl nicht selbst produzieren, sondern kaufen, verteilen und an Endverbraucher liefern. Sie werden für 90 Prozent der Preissteigerung der Beschaffungskosten kompensiert. Am Ende landet die Gasumlage in den Kassen der großen Energiekonzerne, die von den hohen Weltmarktpreisen profitieren und bereits Rekordgewinne verbuchen.

Der deutsche Energieriese RWE erwartet für 2022 einen Gewinn von 5,5 Milliarden Euro, 1,5 Milliarden Euro mehr als bisher angenommen. Begründet wird das gute Ergebnis mit der „starken operativen Performance“ im Energiehandel. Der Aktienkurs des Konzerns stieg nach Bekanntgabe der Gewinnprognose stark an.

Das britische Ölunternehmen Shell, weltweit führend im Handel mit verflüssigtem Erdgas (LNG), erzielte im ersten Quartal 2022 einen Rekordgewinn von 9,13 Milliarden US-Dollar. BP, Exxon Mobil, Chevron und TotalEnergies meldeten ebenfalls starke Gewinnsteigerungen. BP hat seinen bereinigten Gewinn mehr als verdoppelt – von 2,6 Milliarden US-Dollar in den ersten drei Monaten des Vorjahres auf 6,25 Milliarden US-Dollar, dem höchsten Quartalsgewinn seit mehr als zehn Jahren.

Die Energiekrise ist der Preis für den Stellvertreterkrieg, den Deutschland, die USA und die Nato in der Ukraine gegen Russland führen. Der Versuch, Russland mit Wirtschaftssanktionen und milliardenschweren Waffenlieferungen in die Knie zu zwingen, hat die Öl- und Gaspreise in astronomische Höhen getrieben. Die Regierung nutzt den Krieg offenbar dazu um Deutschland wieder zur führenden Militärmacht in Europa zu machen. Den Preis dafür zahlen die Bürger.

  • Eine Mehrheit der Deutschen soll zwar nach wie vor bereit sein, persönliche Nachteile durch die Sanktionen gegen Russland in Kauf zu nehmen. Das könnte sich aber schnell ändern wenn die Gasrechnungen zugestellt werden.

Dass viele Haushalte ihre Gasrechnungen einfach nicht mehr bezahlen können, nimmt die Regierung billigend in Kauf.

Die Bevölkerung soll gezwungen werden, den Gasverbrauch zu reduzieren. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass die Gasspeicher bis zum Winter nicht ausreichend gefüllt sind, um einen möglichen Zusammenbruch der deutschen Industrie zu verhindern. Minister Habeck hat bereits unmissverständlich klar gemacht, dass private Haushalte im Zweifelsfall in der Energie-Warteschlange nach hinten gedrängt werden könnten.

 Hier wird nach der Erkenntnis gehandelt, dass sich über hohe Preise mehr erreichen lässt als über staatliche Regulierungen, die in der Praxis kaum zu kontrollieren und durchzusetzen sind.

Professor Klaus Schmidt, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Bundeswirtschaftsministeriums, verteidigte den Gaszuschlag im Morgenmagazin mit dieser Begründung: „Das wichtigste Instrument, um Gaseinsparungen auf die Beine zu stellen, ist der Preismechanismus.“ Schmidt sprach von einem „Preissignal“, das nun die Verbraucher erreiche, damit sie verstehen, „Gas wird teurer“.

„Bei dieser Energiepolitik werden die Gaspreise noch lange hoch bleiben“ befürchtet Roosen.

Derzeit kompensieren höhere Gasimporte aus den Niederlanden und Norwegen einen Teil der eingeschränkten Produktion aus Russland. Seit Juli fließt russisches Gas nach Abschluss der jährlichen Wartungsarbeiten wieder durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 nach Deutschland, doch Moskau begrenzte die Förderung im Juni auf 40 Prozent und in der vergangenen Woche auf 20 Prozent.

Die Bundesregierung versucht, möglichst schnell vollständig unabhängig von russischen Gasimporten zu werden, um den Krieg gegen Russland noch aggressiver fortführen zu können. Es wird hart daran gearbeitet, verflüssigtes Erdgas (LNG) zu importieren, um die Nachfrage zu decken, aber der Aufbau der notwendigen Infrastruktur braucht Zeit und die Preise dafür sind extrem hoch.

Daher wird Anfang nächsten Jahres eine massive Energiekrise erwartet, insbesondere wenn der Winter kalt wird. Für die Koalitionsregierung aus Sozialdemokraten, Liberaldemokraten und Grünen ist bereits klar, dass die Geringverdiener  dafür bezahlen und vielleicht auch frieren müssen.

  • In Deutschland wurde die Kernenergie ohne Not beendet. Auch die Gasförderung wurde aus konfuser Angst vor Fracking stillgelegt. Dabei verfügt Deutschland  über geschätzte 800 Milliarden Kubikmeter eigene Gasreserven. Die Merkel Regierung hat die Gasförderung durch Fracking verboten.

Die Industrie versucht vergeblich zu erklären, dass Fracking nicht nur völlig ungefährlich, sondern eine absolut sichere Methode der Gasförderung ist.

Über die heimische Produktion von Erdgas informiert der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) auf seiner Internerseite sehr ausführlich. Nachstehend einige Textauszüge:

„Schon seit mehr als 60 Jahren wird in Deutschland Erdgas gefördert.

Seitdem wurden hier mehr als 20.000 Bohrungen erstellt. Die Erforschung sämtlicher geologischer Gegebenheiten, vielfältige technische Planungen und die Prüfung der Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Pflanzen, Wasser (…) gehen der Produktion voraus“. Mittlerweile spielt Erdgas eine Schlüsselrolle in der Energiewende, denn es ergänzt die erneuerbaren Energien und ist in der Lage, insbesondere bei der Stromerzeugung deren Versorgungsschwankungen auszugleichen. Die Erdgasproduktion im Land leistet einen wertvollen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Darüber hinaus verringert sie die Importabhängigkeit und reduziert CO2-intensive Transporte aus dem Ausland. Steuer- und Förderabgaben, qualifizierte Arbeitsstellen und das technologische Know-how machen die Erdgasindustrie zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für Deutschland.

Erdgas – ein gefragter fossiler Energieträger

Ob als Brennstoff, für die Warmwasserbereitung, zum Kochen, als Treibstoff oder als Energielieferant für die Industrie: Erdgas wird in Deutschland für viele Anwendungen benötigt und ist ein stark gefragter Energieträger. Der Energiebedarf in Deutschland ist immens. Trotz Energieeinsparung und effizienterer Nutzung konnte der Verbrauch in den vergangenen Jahren kaum signifikant gesenkt werden. Insbesondere der Bedarf an Erdgas liegt hierzulande auf einem sehr hohen Niveau. In den vergangenen vierzig Jahren ist der Verbrauch in Deutschland auf ca. 104 Milliarden Kubikmeter Erdgas in 2021 angestiegen. Experten gehen davon aus, dass der Bedarf an Erdgas in Deutschland in den kommenden Jahren weiter zunimmt.

Förderung von Erdgas in Deutschland

Die Vorkommen von Erdgas sind weltweit verteilt. Die größten Reserven befinden sich in Russland, Iran und Katar. Aber auch in Deutschland wird Erdgas aus Lagerstätten  gefördert: Im Jahr 2021 waren es rund 5,2 Milliarden  Kubikmeter  Über 97 Prozent des deutschen Fördervolumens werden in Niedersachsen gefördert: 5,01 Milliarden Kubikmeter Erdgas in 2021. Bedeutende Gebiete für die deutsche Produktion von Erdgas sind die Förderregionen zwischen Weser und Ems sowie zwischen Elbe und Weser. Allerdings ist die Erdgasförderung in Deutschland seit Jahrzehnten rückläufig – zur Jahrtausendwende betrugen die jährlichen Fördermengen noch rund das Vierfache der gegenwärtigen Produktion. Im Jahr 2021 deckte die heimische Erdgasförderung etwa 5 Prozent des Bedarfs in Deutschland; folglich müssen 95 Prozent importiert werden, u.a. aus Russland, Norwegen und den Niederlanden. Die Importe belasten die CO2-Bilanz von Deutschland.

 Versorgungssicherheit für Deutschland

Die heimische Produktion von Erdgas trägt spürbar zur Versorgungssicherheit in Deutschland bei. Zwar deckt diese nur einen kleinen Teil des hiesigen Bedarfs, doch jeder Kubikmeter Erdgas, der nicht importiert wird, erspart CO2-intensive Transporte aus dem Ausland. Durch diese Verbrauchernähe trägt die Erdgasförderung im Land zum Klimaschutz bei Heimische Erdgasförderung verbessert also die CO2-Bilanz Deutschlands und reduziert zugleich die Importabhängigkeit sowie die Wahrscheinlichkeit unsicherer Versorgungsszenarien. Über die aktive Förderung hinaus wird die Versorgungssicherheit durch Reserven sichergestellt. Die Summe der geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven Deutschlands betrug Ende 2021 32,4 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Die Reserven machen jedoch nur einen geringen Teil des insgesamt vorhandenen Potenzials aus: Auch die Ressourcen an Erdgas, die derzeit noch nicht wirtschaftlich förderbar oder geologisch noch nicht erfasst sind, stimmen vorsichtig optimistisch.

Sichere Versorgung mit Energie

Um die Energiesicherheit der zunehmend klimaschutzorientierten Energielandschaft zu gewährleisten, braucht es zuverlässige Partner der Erneuerbaren und technologieoffenes Denken.

Verbrauchernahe Energieversorgung durch gute Infrastruktur

Für den Transport von Erdgas verfügt Deutschland über eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur. Über das Leitungsnetz von 530.000 Kilometern Gesamtlänge gelangt das Gas sicher und zuverlässig zum Verbraucher. Durch Rohrleitungen und Pipelines lassen sich Energieverbrauch, Emissionen sowie  Umweltschadstoffe vermeiden, die durch lange Transportwege per Lkw oder Schiff aus dem Ausland entständen. Des Weiteren stehen in Deutschland unterirdische Erdgasspeicher bereit, um bereit, um eine Versorgung rund um die Uhr zu ermöglichen und Lieferschwankungen oder Mehrbedarfe auszubalancieren. Im Jahr 2021 betrug das Arbeitsgasvolumen deutscher Erdgasspeicher 23,4 Milliarden Kubikmeter.

Quelle: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgas-in-deutschland

Der gleichzeitige Ausstieg aus Atomkraft, Kohle und Gas, hat Deutschland eine handfeste Energiekrise beschert, deren Folgen jetzt die Bürger zu tragen haben

Hätte die deutsche Regierung Russland nicht den Wirtschaftskrieg erklärt, wäre die Rettung von Gaskonzernen überhaupt nicht nötig.

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

+++

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

Der UTR e.V. Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

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Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Wegen Deutschlands desaströser Energiepolitik sollen sich die Bürger jetzt in Verzicht üben.

Energie sparen, frieren, das Auto stehen lassen und explodierende Gas- und Benzinpreise bezahlen. Die Leute, die Deutschland in die Energieabhängigkeit von Russland getrieben haben, machen nunmehr das Energiesparen zum  zentralen Bestandteil ihrer Regierungspolitik. Vorbereitet ist der Staat nur auf mögliche Proteste der Bürger, auf sonst offensichtlich nichts.

„Selbst  wenn man nur den derzeitigen Zustand unseres Landes beschreibt, sieht man sich schon mit dem Vorwurf  konfrontiert „Hass und Hetze“ zu verbreiten“, bedauert Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Dabei ist die Meinungsfreiheit das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt. Die Meinungsfreiheit in Wort und Schrift ist für die Erhaltung  unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats von zentraler Bedeutung.

Die Meinungsfreiheit ist ein Schutzrecht gegenüber dem Staat. Es ist also der Staat, der die Meinungsfreiheit aller Menschen auf seinem Territorium zu achten hat. Der Staat darf die Meinungsfreiheit grundsätzlich nicht einschränken. Er darf vor allem nicht bestimmte Meinungen, etwa kritische Stimmen, verbieten.

Heute gehörte der Verstoß gegen die Verfassung offensichtlich schon  zum politischen Tagesgeschäft.

1963 in der noch jungen Demokratie sah sich der damalige CSU Bundesminister des Innern, Hermann Höcherl, massiver Kritik bis hin  zu Rücktrittsforderungen ausgesetzt, weil er sich während der „Abhöraffäre“ dazu äußerte, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz unter Verstoß gegen das Telefongeheimnis des Grundgesetzes Telefonabhörmaßnahmen durch alliierte Dienststellen hatte vornehmen lassen:

„Die Beamten können nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen.“

„Heute hat scheinbar keiner mehr das Grundgesetz unter dem Arm“ bedauert Roosen.

Wenn wir in Deutschland den (noch) hohen Lebensstandard erhalten wollen und Wohlstand für möglichst breite  Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, muss eine  langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten garantiert sein. Außerdem müsste  sich die Energiepolitik wieder an den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren. Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Einspeisung in Netze.

Auch wenn es die „Fraktion Kernenergie.. Nein Danke..!“ nicht hören will: „Die Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft“ ist sich Horst Roosen sicher.  

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht wie die Energie Versorgungssicherheit Deutschlands durch die Politik zerstört wird .Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Energieknappheit – so what?

Atomkraftwerk Emsland soll vom Netz gehen

Das Atomkraftwerk Emsland soll Ende des Jahres vom Netz gehen, trotz Energieknappheit. Damit ignoriert der niedersächsische Energieminister Olaf Lies den von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen „Stresstest“, in dem die Sicherheit der Stromversorgung geprüft werden soll – und vernichtet weitere Milliardenwerte.

Wie gleichgültig drohende erhebliche Versorgungslücken dem derzeitigen Politpersonal sind, zeigen jüngste Einwürfe etwa des niedersächsischen Energieministers Olaf Lies (SPD). Der betonte in einem Interview des Spiegel zum Kernkraftwerk Emsland: »Der Reaktor wird zum Jahresende vom Netz gehen. Alles andere macht keinen Sinn.« Die Brennelemente seien abgebrannt, sodass sie nicht mehr genügend Energie hätten, um bis zum Jahresende im Vollbetrieb zu laufen, meinte er. Das Kernkraftwerk werde bereits im November in den sogenannten »Stauchungsbetrieb« gehen, wie Lies sich ausdrückte.

Lies lehnte ab, neue Brennelemente zu bestellen. Dann »müssten wir diese vier bis fünf Jahre einsetzen, damit die dann so weit abgebrannt sind, dass man sie einlagern kann«. Das wäre ein Wiedereinstieg in die Kernenergie, den man nicht wolle. Damit ignoriert Landesminister Lies den von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen sogenannten zweiten »Stresstest«, in dem die Sicherheit der Stromversorgung geprüft werden soll. Diese Ergebnisse will er nicht mehr abwarten und will weitere Milliardenwerte locker vernichten.

Auch ein RWE-Sprecher, die das Kernkraftwerk Emsland betreibt, betonte gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung, dass das Kernkraftwerk auf einen »Auslaufbetrieb« zum Ende des Jahres hin ausgerichtet sei. Ein Weiterbetrieb sei mit hohen technischen und genehmigungsrechtlichen Hürden verbunden. Am 8. März noch hätten Bundesregierung und die Energieminister der Länder erklärt, dass eine Laufzeitverlängerung keine Option sei, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen und Abhängigkeiten von Gaslieferungen aus Russland zu reduzieren.

Bundesfinanzminister und FDP-Chef Lindner hatte vor kurzem in den politischen Raum geworfen, die Rückkehr zur Kernkraft zumindest nicht kategorisch auszuschließen. Gegenüber Bild betonte er noch: »Die Menschen erwarten, dass wegen des Klimaschutzes, der Abhängigkeit von Putin und der Inflation alle Möglichkeiten erwogen werden.« Wirtschaftlich sei er zwar noch nicht überzeugt, schob Lindner sein liberales Aber nach, dass sich neue Investitionen in Kernkraft wirklich rechneten. »Aber Deutschland darf sich der Debatte nicht verschließen, die überall auf der Welt geführt wird. Ich rate dazu, die Argumente vorurteilsfrei auf den Tisch zu legen.« Allerdings interessiert sein Rat außerhalb seines Umfeldes niemanden so recht.

Die Bundesnetzagentur hatte in ihrem Bericht zur kommenden Winterreserve angeführt, dass ein »Bedarf an Reserveleistung in Höhe von 8.264 MW für den Winter 2022/2023 bestehe. Der Strombedarf im Winter beträgt zwischen 80 und 85 GW. Das bedeutet, es müssen also mehr als 16 Kohle- oder Öl-Kraftwerke reaktiviert werden. Einen Plan dafür gibt es nicht. Der neue grüne Chef der Bundesnetzagentur ergießt sich in Sparappellen. Was anderes kann der frühere Chef der »Verbraucherschützer« nicht.

Gas solle gespart werden, dröhnt es panisch aus den Berliner Regierungsstuben. Doch zu sehen ist nicht viel davon. Gas strömt munter weiter in jene Gaskraftwerke, in denen Turbinen über Generatoren Strom produzieren. Von einer Verminderung des Verbrauchs ist erstaunlicherweise nichts zu sehen. Der Gasverbrauch für Kraftwerke sinkt nicht, sondern bleibt einigermaßen gleich mit leicht steigender Tendenz sogar.

Das wundert nicht weiter. Denn ausgerechnet Gaskraftwerke sind sehr flexibel regelbar. Innerhalb sehr kurzer Zeit können sie hochgefahren werden, damit auf einen gestiegenen Strombedarf reagieren und umgekehrt ebenso rasch wieder heruntergefahren werden. Das können ältere Kohlekraftwerke kaum – wohl aber Kernkraftwerke. Moderne KKWs zeichnen sich durch eine sogenannte hohe Lastwechselrate aus, können also relativ schnell entsprechend dem schwankenden Strombedarf geregelt werden und helfen damit übrigens, die stark schwankenden Einspeisungen von Strom aus Wind- und Photovoltaikanlagen auszugleichen. Denn die flattern vor allem jetzt bei der starken Sonneneinstrahlung sehr heftig, wie man sieht.

Der Wind spielt derzeit keine Rolle. Die Windräder tun das, was sie die meiste Zeit des Jahres machen: stillstehen.

Das bedeutet: An jedem Abend, wenn die Sonne untergeht und die Photovoltaikanlagen recht schnell weniger Leistung liefern, müssen konventionelle Kraftwerke ran, wenn das Licht nicht ausgehen soll. Die müssen sehr schnell wieder hochgefahren werden und hohe Strommengen liefern. Das ist zwar sehr teuer, weil parallel zu Windrädern und Photovoltaikanlagen konventionelle Kraftwerke die gesamte Zeit vorgehalten werden müssen, aber keinen Strom liefern dürfen. Nun gut – Kosten spielen in Energiewendezeiten bekanntlich keine Rolle mehr, und die letzten konventionellen Kernkraftwerke werden gerade abgeschaltet.

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Deutschland in der selbst gestellten Energiefalle.

Deutschland hat sich durch eigenes Verschulden in eine beispiellose Energiekrise manövriert.

Die wirtschaftlichen sozialen und politischen Folgen sind kaum vorhersehbar. Jetzt rächt sich der übereilte und durch nichts zu rechtfertigende Ausstieg aus den traditionellen Grundlastenergiequellen. Gas, Kohle und Atomkraft auf einen Schlag durch sogenannte erneuerbare Energien ersetzen zu wollen, hat sich nun als grüne Energiefalle entpuppt.  Das grüne Wunschdenken für Deutschlands CO2 Neutralität spielt nunmehr den großen Gasexporteuren wie Russland und Katar in die Karten.

Die Energiekatastrophe die auf Deutschland zu rollt ist wahrscheinlich das Ergebnis einer von Putin langfristig verfolgten Strategie.  Das  Energiepokerspiel hat trotz aller Sanktionen Putin gewonnen.    

Der russische Energiekonzern Gazprom reduziert die Gas-Lieferung durch Nord Stream 1 auf 20 Prozent. Ab heute werden nur noch 33 Millionen Kubikmeter durch die Ostsee-Pipeline fließen.

Erst vor vier Tagen waren die Lieferungen durch die Pipeline nach einer geplanten, mehrtägigen Wartung wieder aufgenommen worden, allerdings nur mit 40 Prozent der Maximalleistung. Bereits auf diesem Niveau ist es laut Bundesnetzagentur kaum möglich, bis November in Deutschland den angestrebten Speicherstand von 95 Prozent zu erreichen.

Die grünen „Energieexperten“ versuchen nunmehr das Energiedesaster durch Appelle an die Bevölkerung zu Energiesparmaßnahmen zu verhindern.

Der Aufforderung, Energie zu sparen hätte es nicht bedurft. Durch die immensen Energiepreise senken Die Verbraucher ihren Energieverbrauch  notgedrungen sowieso bereits bis zur Schmerzgrenze. Es zeigt aber wie weit sich unsere „Elite“ bereits vom Alltag der Normalbürger entfernt hat.  

Gespart wird in Deutschland aus Prinzip schon immer, weil sparen eine Tugend sein soll. Stolz ist man zum Beispiel auf sein erspartes Vermögen, weil es schlussendlich durch persönlichen  Konsumverzicht angehäuft wurde. 

Sich reich sparen, das funktioniert aber nur für den Einzelnen, nie für alle und vor allen Dingen nur für einen kurzen Zeitraum. Vor allem die Wohlhabenden können ihren Reichtum vergrößern. Die Arbeitseinkommen vieler Menschen haben sich dagegen deutlich verringert. Die sozialen Unterschiede in Deutschland verschärfen sich weiter: Reiche werden reicher, Arme ärmer!

Ob der Deutsch nun 5 Minuten länger oder kürzer unter der Dusche steht, wird am Ende nicht zur Lösung des Energieproblems beitragen, da darf es schon intelligenterer Vorschläge, meint Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Der Verzicht auf ausreichende Hygiene  ist meine Meinung nach ein Vorschlag der zum Himmel stinkt.

Im nachfolgenden Bericht des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas erfährt der geneigte Leser etwas zum Stuttgarter Spargipfel:

Mangelverwaltung statt Versorgung. Das Spargipfele zu Stuttgart

In Baden-Württemberg steigt Kretschmann ein in das Rennen um die schönsten Sparvorschläge. Nach dem Sommer soll eine Kampagne gestartet werden, die den Bürgern einhämmert, was Ziel sein soll: Sparen: das gerade in dem Land, das nachgerade für Sparsamkeit steht, ist schon recht grobhumorig.

Der wichtigste Satz fiel erst gegen Ende: »Über Atomkraftwerke ist nicht gesprochen worden.« Gesprochen von Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) erst auf Nachfrage, und damit war eigentlich »älles gschwätzt«.

Kretschmann hat erkannt: »Der russische Präsident Wladimir Putin setzt auch die Energie als Waffe ein. Er will uns vorführen und spalten, und das werden wir nicht zulassen.« Deswegen hat Kretschmann zum »Spargipfel« eingeladen: »Land und Kommunen, Wirtschaft und Gewerkschaften, Handwerk, Genossenschaften, Energieversorger, Netzbetreiber, Betreiber, Verbraucher und Sozialverbände sind heute zusammengekommen. Das Kabinett war praktisch vollständig anwesend, und ich will einfach mal sagen, das war ein von der Atmosphäre her ein sehr produktiver Gipfel. Und man hat einfach gespürt, dass alle entschlossen sind, dass wir das gemeinsam meistern.«

Der Chef der Bundesnetzagentur, der von Habeck eingesetzte grüne Parteisoldat Müller, erzählt zunächst von einer angespannten Situation und meinte, nur mit deutlichen Einsparungen könne in den beiden kommenden Wintern eine Mangellage vermieden werden. Er hat offenbar noch nicht seine neue Rolle begriffen; die Bundesnetzagentur hat den gesetzlichen Auftrag, die Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland sicherzustellen und nicht, einen Mangel zu verwalten. Also: Wo kommt Energie künftig her – und nicht: was geht künftig alles nicht mehr?

Kretschmann habe ihm deutlich gemacht, dass die Bundesnetzagentur für eine »gleichmäßige, bedarfsgerechte Verteilung des Gases im gesamten Netz der Bundesrepublik Deutschland« sorgen solle. Es seien »große Ängste im Spiel«, meinte er über die vielen Unternehmen, deren wichtigste Geschäftsgrundlage Energie ist.


Genauere Zahlen, um welche Energiemengen es beispielsweise geht – mit solch schon fast lächerlichen Details hält man sich in Stuttgart nicht mehr auf. Kaum Zahlen also, dafür großes Wortgeklingel vom gemeinsamen Sparen.

In Baden-Württemberg steigt der Ministerpräsident ein in das Rennen um die schönsten Sparvorschläge. Nach dem Sommer soll eine Kampagne gestartet werden, die den Bürgern einbläut, was Ziel sein soll: Sparen, sparen, sparen. Dass Kretschmann und seine grüne Umweltministerin damit gerade in jenem Land auftreten wollen, das nachgerade für Sparsamkeit steht, ist schon sehr grobhumorig.

Energieminsterin Walker will den Schwaben sogar das alte Sprichwort weismachen: »Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. Also das ist jetzt das Motto für die nächsten Monate und dann gelingt es uns meiner Meinung nach sehr gut, auch durch diesen Winter zu gehen.«
»Wir« können bis zu 20 Prozent Gas einsparen, meinte sie, die noch vor kurzem das Ziel der Landesregierung, 1.000 Windräder zu bauen, für realistisch hielt. Die vergangenen Tage, in denen sich Windräder kaum drehten, zeigten, dass damit der Energiemangel nur noch größer wird.

Sparvorschläge sollen gemacht werden, wo Industrie und Haushalte Energie sparen können. Spaß- und Hallenbäder könnten auch schon mal geschlossen werden, um Gas zu sparen, so Kretschmann in der vergangenen Woche. Wer braucht schon etwas Spaß in diesen Zeiten.
Plötzlich ist Patriotismus angesagt, der sonst als fürchterlich »rechts« gilt, doch jetzt haftet ihm nichts Böses mehr an: Gassparen ist patriotisch.

Alarmstimmung kann aufkommen, wenn der Ministerpräsident eines Industrielandes wie Baden-Württemberg allen Ernstes Binsenweisheiten von sich gibt: »Unsere Gesellschaft ist heute so vernetzt, dass eins ins andere greift. … 70 Prozent der Bäcker backen mit Gas und wenn die nicht mehr mit Gas, dann haben halt 70 Prozent keine Wecken mehr am Morgen und kein Schwarzbrot am Abend. Also daran sieht man, wie das ineinandergreift.«

Die wesentliche Voraussetzung für ein Industrieland ist preiswerte und verfügbare Energie. Sonst klappt das nicht. Zum Energiesparen muss eine Industrie nicht aufgefordert werden, das tut die allein, Energieeinsatz kostet bekanntlich Geld.


Immerhin ist ihm klar, was droht, wenn keine oder zu wenig Energie vorhanden ist: »Wenn wir in eine Gasnotlage reinlaufen, werden die Fliehkräfte groß sein. Größer als bei Corona, und dieses Problem haben wir ja noch zusätzlich an der Backe.«

Innenminister Thomas Strobl, der sich gerade nur mühsam gegen staatsanwaltschaftliche Ermittlungen über Weitergabe von Dienstgeheimnissen wehren kann und einen entsprechenden Untersuchungsausschuss überstehen muss, ruft schwitzend: »Baden Württemberg spart gemeinsam Energie.« Und schickt als Drohung noch nach, dass sich das Innenministerium »intensiv und mit voller Kraft auf die kommenden Wintermonate« vorbereite und er Sparen nötigenfalls »mit harter Hand« durchsetzen werde.

Das Land wolle beim Energiesparen vorangehen. Enger zusammenrücken sollen die Landesbediensteten, die Räume durch gemeinsame Schreibtische sollen besser genutzt werden. Immerhin sorgt das für zusätzliche Energie. Jeder Mensch gibt um die 100 Watt im Ruhemodus ab, das wärmt also.

Wärmereduzierung in den Gebäuden des Landes bedeutet, dass die Temperaturen auf das gesetzlich vorgeschriebene Minimum gesenkt werden. Warmwasser soll es nur noch dort geben, wo es notwendig ist und ungenutzte Räume sollen nicht mehr beheizt werden. Im übrigen gilt: Schimmel marsch. In kalten Räumen sinkt der Taupunkt, an kalten Wänden und in den Ecken sammelt sich Feuchte, schnell bildet sich Schimmel. Ein nicht gering genug zu schätzender zivilisatorischer Effekt einer warmen Wohnung wird kurzerhand von grüner Politik zunichte gemacht.

Kretschmann wies auf das Berliner »Erfolgsmodell« hin, den Gasbedarf in kurzer Zeit erheblich gesenkt zu haben und sich vollständig unabhängig zu machen, sei ein Erfolg. Dass man einsparen kann, was man nicht hat, ist auch eine neue Erkenntnis des Spargipfels.


»Schwarmintelligenz« hat er in der vergangenen Woche tatsächlich als das einzige Mittel benannt, um beim Energiesparen voranzukommen. Er hat nicht dazu gesagt, wieviel Schwarmintelligenz bereits im Spiel war, das vorletzte Kernkraftwerk Baden-Württembergs, Philippsburg, abzuschalten und die Kühltürme in die Luft zu sprengen.

Das letzte Kernkraftwerk Baden-Württembergs im eine Dreiviertelstunde von der Landeshauptstadt mit dem Auto entfernt gelegenen Neckarwestheim soll ebenfalls zum Ende des Jahres abgeschaltet werden. Auch ein bei dramatischem Energiemangel nicht zu erklärender Akt. Kein Thema natürlich beim »Spargipfele« in Stuttgart.

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China fördert energiesparende Verbrennungsmotoren. Die EU dagegen verbietet den Verbrenner ab 2035.

Der Volksmund sagt:  „Das Glück dieser Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde…“

Kaiser Wilhelm II. wird das Zitat zugeschrieben:

„‚Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung.“

Und Gottlieb Daimler soll gesagt haben:

Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten  – allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren.“

Die Grünen sagen:

Das Autofahren mit Elektroautos sei CO2 Klimaneutral.

Heute wissen wir, das waren alles groteske Fehleinschätzungen.

Deutschland als Geburtsstätte des Automobils war schon immer das Zentrum der Automobilindustrie. Die Autoindustrie ist (noch) der größte Arbeitgeber Deutschlands. „Das Verbrenner-Verbot ab 2035 wird weltweite Auswirkungen haben“ befürchtet Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutgschland im UTR e.V.

In ferner Zukunft werden unsere Nachkommen dereinst verwundert zur Kenntnis nehmen, wie eine Partei die sich „die Grünen nannte“ bis zu ihrem Untergang unter tatkräftiger Mithilfe grüner Interessenvertretungen (sogenannter NGO´s) Angst und Schrecken vor dem Automobil verbreitete, die deutsche Autoindustrie ins wanken brachte und Deutschland in das Mittelalter zurückversetzte.

Nicht nur der blubbernde V8-Motor sondern auch der schnurrende Motor der deutschen Wirtschaft werden hier leichtfertig zu Grabe getragen.

Wie weit Deutschland schon Grün „durchseucht“ ist, zeigt sich an den ausbleibenden Protesten gegen das Verbrennerverbot.

„Die Menschen haben offensichtlich noch nicht realisiert, welche drastische Veränderungen, auf sie zukommen werden“, befürchtet Horst Roosen,

Rund 800.000 Arbeitsplätze hängen vor allem im Südwesten an der Automobilindustrie.

Da verblüffte die schon recht frühe Aussage des Personalvorstandes von Daimler, das Land Baden-Württemberg solle sich nicht mehr nur auf diesen Industriezweig verlassen: »Klar ist, dass Baden-Württemberg sicher gut beraten wäre, sich nicht die nächsten 100 Jahre nur auf die Automobilindustrie zu verlassen, was Wohlstand und industrielle Wertschöpfung angeht.« Offen sprach er die Standortfrage an: »Die Frage, wo die Wertschöpfung angesiedelt wird, ist wie seit Jahrzehnten völlig offen.«

Die Absetzbewegungen der Autohersteller dauern schon länger.

Nicht umsonst hat Daimler in China ein zweites Sindelfingen aufgebaut, eine zweite Konzernzentrale mitsamt Forschungszentrum. Fast alle Hersteller verlegen Produktionsstätten in andere Länder.

Sie bekommen gratis, was sie schon lange wollten:

Weniger teure Arbeitsplätze im Hochlohnland Deutschland, in dem die Energie sündhaft teuer ist, zu teuer und mittlerweile zu mangelhaft, Verlagerung in billigere Länder. Dies unter öffentlichem Beifall und betulichen Gewerkschaften, die dem Arbeitsplatzabbau tatenlos zusehen. Was kann es für einen Automanager Schöneres geben?

Baden-Württembergs nervöser Ministerpräsident (fährt selbst wohlweislich nicht mit Elektroauto, sondern noch mit Verbrennerantrieb) hat die drohenden Verwerfungen auf dem Schirm. Viele vor allem mittelständische Zulieferer sind bereits in der Krise, Hunderttausende in der Regel gut bezahlte Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, da muss der grüne Kretschmann viel erklären. Er erklärte schon gereizt, notfalls wolle er die Übernahme von Mercedes durch chinesische Firmen verhindern. Die Beijing Automotive Group BAIC ist bereits mit einem Anteil von 9,98 Prozent größter Einzelaktionär, der chinesische Investor Li Shufu hält 9,69 Prozent, China gilt als der wichtigste Absatzmarkt.

China verstärkt seine Bemühungen zur Entwicklung energiesparender Verbrennungsmotoren, und wird deren Einsatz in den kommenden Jahren fördern, um Emissionen zu reduzieren:

So lautet eine vom Staatsrat herausgegebene Richtlinie.

Bis 2015 sollen energiesparende Verbrennungsmotoren 60 Prozent aller eingesetzten Motoren ausmachen, heißt es in der Richtlinie des chinesischen Kabinetts.

China werde die Erforschung und Entwicklung neuer Technologien beschleunigen sowie den Einsatz energiesparender und emissionsmindernder Verbrennungsmotoren fördern, hieß es in der Richtlinie. Der Richtlinie zufolge wird das Land ein einheitliches System zur Regulierung der Verbrennungsmotorenindustrie schaffen. Es sagte auch, dass China den Energieverbrauch von Verbrennungsmotoren bis 2015 um 6 Prozent bis 10 Prozent im Vergleich zum Niveau von 2010 reduzieren werde.

Durch die Ausweitung des Einsatzes energiesparender Produkte will China in diesem Zeitraum 20 Millionen Tonnen Kraftstoff einsparen, die Kohlendioxidemissionen um 62 Millionen Tonnen reduzieren und die Stickoxidemissionen um 10 Prozent senken.

Der jüngste Schritt erfolgte inmitten der wachsenden Betonung Chinas auf ein saubereres und gesünderes Wachstumsmodell, nachdem Jahre der rasanten Entwicklung die Ressourcen und die Umwelt des Landes stark in Mitleidenschaft gezogen hatten. Bis Ende 2015 wird China seinen Energieverbrauch pro BIP-Einheit gegenüber 2010 um 16 Prozent und seine Kohlendioxidemissionen pro BIP-Einheit um 17 Prozent senken, so der 12. Fünfjahresplan des Landes (2011-2015).

Chinas größter Hersteller von Elektrofahrzeugen BYD, gab bekannt, dass er seit letztem Monat die Produktion von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor eingestellt hat und nur noch vollelektrische und stark elektrifizierte Plug-in-Hybridautos herstellt.

„BYD wird sich künftig auf reine Elektro- und Plug-in-Hybride im Automobilbereich konzentrieren“, sagte das Unternehmen in einer Erklärung, die am Sonntag an der Hongkonger Börse eingereicht wurde.

BYD wird die Produktion von Benzinmotoren nicht vollständig einstellen, da kleinere hocheffiziente Motoren weiterhin in Plug-in-Hybridautos verwendet werden. Sein Schritt ist eine Reaktion auf Pekings Versprechen, den Verbrauch grüner Energie zu steigern, um die CO2-Emissionen bis 2030 auf einen Höchststand zu bringen.

BYD gehört zu den sechs Autoherstellern – die anderen sind Volvo, Ford, General Motors, Mercedes-Benz und Jaguar Land Rover – die sich einer globalen Kampagne zum Ausstieg aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor bis 2040 angeschlossen haben.

BYD verkaufte im März 104.878 Einheiten von New Energy Vehicles (NEV), ein Anstieg von nur 24.218 Einheiten im gleichen Monat des Vorjahres, und markierte den höchsten monatlichen Absatz aller Zeiten. Die Verkäufe des letzten Monats umfassten 53.664 reine Elektroautos und 50.674 Plug-in-Hybridautos sowie 540 kommerzielle NEV-Autos. Das Unternehmen sagte in der Erklärung auch, dass es weiterhin umfassende Dienstleistungen und Lieferungen von Ersatzteilen während des gesamten Lebenszyklus für bestehende Kunden von Kraftstofffahrzeugen anbieten werde.

Auch sogenannte synthetische Kraftstoffe soll es in der EU nicht mehr geben.

Es sollen nach dem Diktum der EU nur noch Elektroautos gefahren werden dürfen. Maßgeblich an dieser unseligen Entscheidung mitgewirkt hat natürlich Deutschland. Bundumweltministerin Steffi Lemke hatte schon im März zugesichert, „die Ampel-Regierung unterstütze die Abschaffung des Verbrennungsmotors bei Autos und Transportern.“

Mit diesem von grüner Ideologie getriebenen Aus für den Verbrenner wird der technische Fortschritt auch für Bio- und synthetische Kraftstoffe, sogenannte „reFuels”, brutal abgewürgt.

Die EU will demnach keine Wasserstoff-Motoren und auch keine CO2-neutralen Kraftstoffe.

Die rund 46 Millionen zugelassenen Pkw in Deutschland könnten mit E-Fuels klimaneutral angetrieben werden. Das Tankstellennetz ist vorhanden.

Die sich im Klima-Rettungs-Hype total verirrte grün dominierte Planwirtschaft  will den Wechsel auf das E-Auto, koste es was es wolle. Das Konzept, wenn es genügend E-Auto Angebote gibt, wird die Verkaufszahl nach oben schnellen, wird, wie sich nun zeigt, auch mit einer fetten Kaufprämie nicht aufgehen. Die Menschen  vertrauen lieber einer bewährten Technologie für die auch die notwendige Infrastruktur vorhanden ist und die Deutschland auch Wohlstand beschert hat.

Statt einen ganzen Industriezweig zu zerschlagen um ein Auto auf die Straße zu bringen, wo noch nicht einmal gewährleistet ist, dass dafür bei Bedarf auch jederzeit ausreichend und bezahlbarer Strom vorhanden ist, wäre es einfach nur logisch, das Know-How unserer Ingenieure dafür zu nutzen den Verbrennungsmotor noch effizienter und umweltfreundlicher zu machen. Deutsche Autos haben weltweit den besten Ruf. Mercedes Stern, AUDI, BMW und VW Logo sind in vielen Ländern bekannter als die deutsche Flagge.

Mit grüner Planwirtschaft wird eine bewährte Technologie zerstört und das Rad des Fortschritts zurück gedreht.

Mit Rücksicht auf das Klima ist es durchaus sinnvoll ein Fahrzeug mit Dieselmotor  zu kaufen“, rät Horst Roosen. Die neuen Dieselmotoren schlucken nämlich mehr Feinstaub als sie selbst ausstoßen. Wenn dieser Diesel dann auch noch mit Ökosprit betankt werden kann, haben wir die derzeit mögliche umweltfreundlichste Art der individuellen Mobilität erreicht.

In einer Demokratischen Gesellschaft jedoch sollte der Autokäufer die Wahlfreiheit der Antriebsform seines Autos haben. Nur er kann entscheiden was für seine Bedürfnisse, seinen Geldbeutel und seinen Besitz das am besten geeignete Auto ist. Das haben sogar die Chinesen verinnerlicht.

Ab 2035 wenn bei uns keine Verbrenner mehr verkauft werden dürfen, steht China mit neu entwickelten sparsamen Verbrennermotoren lieferbereit schon in den Startlöchern. „es ist zum grün Ärgern!“

Auf jouwatch haben wir nachstehnden Beitrag gefunden: (https://journalistenwatch.com/2022/07/14/naechste-luege-strom)

Die zerstörerischer Energiepolitik dürfte in Kürze dazu führen, dass die Fahrtkosten für Elektroautos die von Verbrennern überholen.

Auf E-Autofahrer kommt eine Welle von Kostensteigerungen zu: Für Juni bis August haben Versorger in 435 Fällen die Preise erhöht oder Erhöhungen angekündigt. Betroffen von den Preiserhöhungen im Sommer sind rund 6,1 Millionen Haushalte. Im Durchschnitt betragen die Preiserhöhungen 22,6 Prozent und betreffen rund 7,7 Millionen Haushalte.

Wie das Magazin Auto-Bild berichtet kostet seit April eine Kilowattstunde fürs normale Laden knapp 40 Cent, fürs Schnelladen fast 50 Cent. Reichen die Anbieter die 310prozentige Verteuerung von der Leipziger Strombörse EEX an die Verbraucher weiter, könnte das bejubelte E-Autofahren bald eine sehr teure Angelegenheit werden. Preise von 1,10 Euro pro Kilowattstunde sind im Gespräch. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 19 kWh auf 100 Kilometer entspräche dies einem Preis von über 21 Euro.

Damit liegen dann die Kosten fürs angeblich CO2-neutrale E-Fahren etwa 50 Prozent über denen für die Mobilität mit einem bösen Verbrennern.  Denn hier rechnet das Vergleichsportal Verivox mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 7,7 Litern auf 100 Kilometer. Bei Fahrzeugen, die Super-E10 brauchen, entspricht dies Kosten von 14,10 Euro.E-Autobesitzer können ihren Dank an Habeck und Co. entsenden. Durch eine selbstzerstörerische Energiepolitik steuert Deutschland – CO2-neutral – auf ein Fiasko zu.

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/07/14/naechste-luege-strom

Zigaretten rauchen ist schädlich für die Gesundheit. Auch wer die Zigarettenmarke wechselt, ändert daran nicht.

Genau so ist es mit dem Auto. Durch den Wechsel vom Benzin- oder Diesel Auto auf ein Elektroauto ändert sich nichts.

Das Verkehrsaufkommen bleibt das gleiche, die Stunden im Stau bleiben gleich hoch, und schlussendlich ist die Umweltverschmutzung unter Berücksichtigung aller Faktoren nicht geringer. Der Stressfaktor bei Fahrern von E-Autos ist jedoch wesentlich höher als bei Fahrern von Diesel- oder Benzinfahrzeugen. Wer bei 35-Grad Außentemperatur im Stau steht, wird kaum die Klimaanlage ausschalten. Wer bei 15-Grad Minus im Stau steht, wird auch nicht auf die Heizung verzichten.  In beiden Fällen wird der Akku entladen, so dass der Fahrer ständig die noch verbleibende Ladung im Auge behalten muss.

„Wer dann liegen bleibt, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass er einer der vielen grünen  Hightech-Illusionen aufgesessen ist“, vermutet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Die Wahl des Fahrzeugs ist das Ergebnis eines freien Marktes in dem die Spielregeln von Angebot und Nachfrage gelten. Da wollen sich die Autokäufer auch nicht vom Staat hineinreden lassen.

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Bilanz nach 20 Jahren Energiewende: Abschaltorgien in Deutschland – Betteleien im Ausland um Energie.

Keine Sorge: Die Apokalypse findet nicht statt!

»Klimakatastrophen töten nicht mehr Menschen oder machen Katastrophen teurer, und doch haben sich viele Menschen in die Irre führen lassen.«

Entgegen der allgemeinen Überzeugung besteht kein wissenschaftlicher Konsens über die Tragweite der Erwärmung. Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. setzt sich für einen wirkungsvollen Schutz unserer Umwelt ein und befürworten Maßnahmen, die unnötige Belastungen der Ökosysteme verhindern. „Der UTR e.V. warnt davor, unter dem Deckmantel einer heraufbeschworenen “Klimakatastrophe“ Maßnahmen zu ergreifen, die unserer Umwelt nicht nützen und volkswirtschaftlichen Schaden anrichten“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Energiewende: Deutschland gegen den Rest der Welt.

Die Versorgungssicherheit in Deutschland war bisher durch unseren hohen effizienten und robusten technologischen Standard nie gefährdet.

Nun gibt es nur noch  Strom, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. „Es ist deshalb für mich nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung nun die Nutzung der „Erneuerbaren Energien“ unter dem  Siegel der „nationalen Sicherheit“ vorantreiben will“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Wind und Sonne richten sich nicht nach dem Erneuerbaren Energie Gesetz, sondern wehen, wann sie wollen. Das bedeutet, Strom gibt es nur dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint.

Es gibt keinen Strom mehr.

Allein auf Stromhilfen aus dem benachbarten Ausland verlassen ist für ein noch Industrieland reichlich unsicher. In allen Ländern hat im Zweifel die nationale Stromversorgung Vorrang vor Stromhilfen für ein dunkles Deutschland.

Da ohne Strom heute nix mehr funktioniert, hat sich, wie der Norddeutsch Rundfunk meldete, Schleswig-Holstein auf flächendeckende Stromausfälle bereits mit Notstromaggregaten vorbereitet. Die laufen mit Dieselkraftstoff, der von einer Tankstelle kommt die für ihre Pumpen natürlich auch Strom braucht. Clever!

Das grüne Deutschland ist weiterhin stolz auf seine Wirtschaft schädliche  Energiewende und der damit verbundenen Sonderrolle in der Welt.

Die Deutschen Grünen-Wähler, verschließen weiter tapfer die Augen vor der größten freiwilligen Demontage im Energiesektor seit Beginn des Industriezeitalters – und beklatschen weiter den Kohle- und Atomausstieg, für den sie schon heute tief in die Tasche greifen und demnächst auch noch frieren müssen.

Lesen Sie den Beitrag von Holger Douglas über die Fachtagung in Stuttgart

Bilanz nach 20 Jahren Energiewende – die Illusion von Europa als Energietauschraum

Zur grünen Vorstellung gehört, dass quer über Europa Energien ausgetauscht werden können, um die Stromversorgung zu sichern. Doch Europa ist nicht dafür ausgerüstet, so Energieverteilungsexperte Harald Schwarz bei der Fachtagung »20 Jahre Energiewende«.

Abschaltorgien in Deutschland – Betteleien im Ausland um Energie.

Ob Wirtschaftsminister Habeck mit Bückling in Katar oder Außenministerin Baerbock in Tokio: Hoffen auf das Ausland – das ist das Prinzip, nach dem die Energiewende funktionieren soll.

Die eigenen Kraftwerke werden abgeschaltet, Windräder sollen es richten – das können sie aber nicht. Der Hauptbetriebszustand eines Windrades ist der Stillstand. Ein Rad kommt auf durchschnittlich 1800 Vollaststunden von insgesamt 8760 Stunden des Jahres – ziemlich wenig. Dazu kommen noch immer windärmere Jahre mit entsprechend geringeren Strommengen, wie Fritz Vahrenholt nachgewiesen hat.

Woher also künftig Strom nehmen?

Kupferplatte Europa – das ist die rettende grüne Vorstellung, dass quer über Europa Energien ausgetauscht werden können. Gewaltige Strommengen aus französischen Kernkraftwerken, aus Spanien oder gar von marokkanischen Wüstenstromkraftwerken nach Deutschland sollen so locker verschoben werden wie spanische Tomaten nach Hamburg.

Die allerdings werden mit dem LKW auf Autobahnen transportiert, Strom kann nur über Leitungen weitergeleitet werden. Wobei Energietransport über Stromleitungen eine ineffektive Lösung ist, weil sehr verlustreich: Viel Strom geht dabei verloren, das kostet Geld. Nicht umsonst bauten die früheren Ingenieure große Kraftwerke und Netzsysteme in die Nähe der Zentren, in denen viel Strom gebraucht wurde. Die Umkreise waren dabei nicht einmal besonders groß: Rund 400 km groß sollten die Radien für zum Beispiel eine 400 kV Leitung sein. Als unsinnig hätten sie die Pläne von »Stromautobahnen« von der Nordsee nach Bayern abgetan. Unterirdisch verlegte HGÜ Leitungen sind dabei nette Kosmetik.

Doch heute gelten andere Regeln.

Der Import von Strom ist die letzte Rettung der Energiewender. Allerdings harmoniert diese Vorstellung nicht unbedingt mit der Realität. Der Strom muss ebenso Grenzen überqueren wie die Tomaten auf dem Lastwagen. Dafür gibt es nur wenige Übergänge.

Aus dem Vortrag des Leiters des Lehrstuhls »Energieverteilung und Hochspannungstechnik«, Prof. Dr.-Ing. Harald Schwarz, bei der Fachtagung »20 Jahre Energiewende« des Instituts für Energiespeicherung der Universität Stuttgart ging hervor, dass dies bei näherer Betrachtung Illusion ist. Denn das Verbundnetz in Europa wurde in den 1960er und -70er Jahren unter anderen Voraussetzungen errichtet.

Das aktuelle europäische Verbundnetz sei immer dazu gedacht gewesen, die Versorgungssicherheit zu erhöhen, so Schwarz. »Aber es galt immer der Grundsatz ‚jedes Land kümmert sich um sein eigenes Land‘«.

Jedes Land sorgt also für eigene Energieproduktion. 

»Wenn durch irgendwelche Defekte, Kraftwerksausfälle oder was auch immer plötzlich Leistung ausfällt, dann waren die Leitungen über die Grenze hinweg in der Lage, etwa 2000, 3000 MW pro Leitung zu liefern. Damit konnte man den Ausfall von einem oder zwei großen Kernkraftwerksblöcken zum Beispiel verkraften. Das ist das heute existierende System.« Heute werde das System ebenfalls dazu genutzt, um Energie zu handeln. Schwarz: »Wenn ich irgendwann gerade temporär Überkapazitäten habe und irgendeiner was kaufen will, ist das ja okay. Was eben heute definitiv nicht geht, ist, dass sich ganze Länder in hohen Größenordnungen aus dem Ausland versorgen, weil die Leitungen das gar nicht können.«

Deutschland – so heißt es häufig – habe rund 20 Gigawatt oder vielleicht etwas mehr an Grenzkuppelleistung. Das sind allerdings alle Leistungen über Grenzen in Länder rund um Deutschlands Netz zusammengerechnet. Schwarz: »Hilft ja auch nicht unbedingt, man muss ja auch die Netze in Polen, in Österreich, in Frankreich so weit so ertüchtigen, dass überhaupt die Leistung über die Leitungen kommen kann.« Diese Länder müssten also ihre Netze zu den Grenzen hin erst einmal ausbauen, sodass die viel mehr Leistungen durchleiten könnten.

Doch warum sollten sie sich auf dieses teure Unterfangen einlassen?

Das hat noch niemand beantwortet. »Also es ist noch viel, viel, ich sage jetzt mal Wunschdenken dabei, wenig ingenieurtechnische Realität, und die Gefahr ist, dass die negativen Realitäten schneller hochkommen als die Wünsche erfüllt werden können, die man sich so im Moment macht.«

Bereits jetzt belasten die plötzlichen starken Schwankungen aufgrund der sehr volatilen Einspeisung der Windräder, Windparks und Solarenergie, deren Leistungen schlagartig entweder zunehmen oder absacken, die Netze. Schwarz: »Man braucht sich ja bloß die Energy Charts angucken. Fraunhofer ISE macht ganz schöne Bilder, wo man sich das Portfolio angucken kann; wo man auch sieht, was ist die Last, was ist die Einspeisung? Dann sieht man natürlich auch, dass plötzlich tagelang kein Wind vorhanden ist. PV ist nachts sowieso nicht da, und Wind ist dann auch tagsüber nicht da.«

»Also es gibt viele, viele Tage, wo man merkt, die ›Regenerativen‹ aus Wind und PV können rein physikalisch oder meteorologisch eben nicht. Wir haben jetzt durch den zunehmenden Ausstieg aus fossilen und aus Kernkraftwerken die Situation, dass wir unser Land selbst nicht mehr versorgen können. Es gibt Tage, wo Sie merken, in Größenordnungen fehlt da was, was eingekauft werden muss, und man sagt OK, wenn ich dieses Gap, das übrig bleibt, immer mehr vergrößere – wann kommt der Punkt, dass wir nicht mehr können?«

Beispiel Januar 2021.

In Deutschland waren ebenso wie in Frankreich nicht alle Kraftwerke in Betrieb. Auch Spanien musste intensiv Energie in Rumänien und Bulgarien kaufen. Diese gewaltigen Energiemengen mussten quer durch die europäischen Netze geschickt werden. »Es waren irgendwo 6000, 7000 Megawatt quer durch Europa unterwegs. Also erst mal von Bulgarien, Rumänien Richtung Nordwesten, dann Deutschland rein und Frankreich nach Spanien runter.« TE berichtete darüber. Schwarz weiter: »Plötzlich gab es an einer kleinen Schaltanlage irgendwo in Kroatien einen Defekt, weil die einfach überlastet war. Die fiel raus und dann ist Gesamteuropa aufgerissen in zwei Teile, einmal mit einer extremen Überproduktion und einmal mit einer extremen Unterproduktion. Dummerweise waren wir in dem Bereich, wo die Frequenz nach unten schoss.«

»Es ist an dem Tag nichts passiert. Aber man sieht eben: Europa ist nicht dafür ausgerüstet, 6000, 7000, 8000 MW zu transportieren. Wenn wir es einmal aus Kohle und Kernenergie rausgeht, reden wir über 20.000, 30.000, 40.000 MW, die uns fehlen. Und damit merkt man, da ist einfach eine Lücke, die ist so nicht auf die Schnelle geschlossen werden kann.« »Alle Lösungen, die im Moment in der Diskussion sind, dieses Problem zu lösen, dauern furchtbar lange und kosten wahnsinnig viel Geld.«

»Man kann natürlich wie gesagt über viele Technologien Energie speichern, in die Sektorkopplung gehen und auf den Gassektor und wieder zurück – das kann man alles tun. Nur bis ich das auf 10, 20, 50 Gigawatt habe, da haben wir locker, also Bauchgefühl – 25 Jahre zu tun – und müssen auch richtig Geld in die Hand nehmen. Nur in acht Jahren wollen wir aus der Kohle raus sein und aus Kernenergie dieses Jahr.«

Das Fazit von Schwarz: »Damit merken wir also: Die Geschwindigkeit des Ausstiegs ist viel, viel größer als die Geschwindigkeit des Umsteuerns auf was Neues, und da wird uns der Spagat irgendwann mal ziemlich wehtun.«

Autor: Holger Douglas

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Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

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