Abmahnfalle „Stellenangebot“

Es gibt eine Reihe von Vereinen, die Zeitungen und Internetseiten nach „Rechtsverstößen“ durchsuchen, um dann gegen den Verursacher eine kostenpflichtige Abmahnung ausfertigen zu können. Hier werden dann mit allen Mitteln, die unser Rechtssystem hergibt, selbst kleinste Fehler abgemahnt. So ist zum Beispiel bei Autohäusern der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. als Abmahnverein gefürchtet. Abgemahnt wird in der Regel wegen Verstößen gegen Verbraucherschutzvorschriften. Für die Abgemahnten ärgerlich und teuer. Für den Verein, ein einträgliches Geschäft.

Selbst bei Stellenangeboten ist man vor Abmahnungen nicht sicher.

„Damit Unternehmen, die Jobangebote ausschreiben, nicht in die Abmahnfalle stolpern, empfehlen wir dringen den Beitrag  „Stolperfalle Stellenanzeige“ gründlich zu studieren“, empfiehlt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei unsWie Unternehmen Diskriminierung bei Jobausschreibungen vermeiden

Der Autor ist Paul-Benjamin Gashon, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der Kanzlei gunnercooke mit über 300 Partnern, einer der führenden internationalen Rechtsberatungen mit deutschen Standorten in Berlin, Düsseldorf, München und Hamburg. Mit seiner umfassenden Expertise im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht berät und vertritt er seine Mandanten vor Arbeits- und Zivilgerichten. Die gunnercooke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH schlägt nicht nur eine Brücke über den Ärmelkanal, sondern setzt auch national auf flexible Zusammenarbeit erfahrener Rechtsanwälte und Spezialisten zum Vorteil ihrer Mandanten.

Stolperfalle Stellenanzeige

Wie Unternehmen Diskriminierung bei Jobausschreibungen vermeiden!

Hamburg, Dezember 2022.

Früher oder später befindet sich jedes Unternehmen auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Dementsprechend gehören Jobangebote zum Alltag – auf die leichte Schulter sollten die Verantwortlichen sie jedoch nicht nehmen. „Was genau eine Stellenausschreibung beinhalten muss, ist nicht verbindlich festgelegt“, betont Paul-Benjamin Gashon, Rechtsanwalt der Großkanzlei gunnercooke. „Unabhängig von den üblichen Inhalten wie der Berufsbezeichnung, den Anforderungen, den gewünschten Kompetenzen und den anfallenden Tätigkeiten, müssen sie allerdings dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gerecht werden“, erklärt der Rechtsexperte. „Sonst drohen Strafen und Entschädigungszahlungen. Mit leicht zu folgenden Schritten lassen sich Stellenausschreibungen jedoch rechtssicher formulieren.“

Neutral wie die Schweiz

Noch immer gibt es sie: Stellenausschreibungen, die spezifisch nach einem bestimmten Geschlecht suchen, obwohl Personen mit anderem Geschlecht (beispielsweise männlich, weiblich, zwischengeschlechtlich, zweigeschlechtlich oder divers) die gleiche Position ebenfalls ausfüllen können. „Hierbei handelt es sich um eine klassische Form der Diskriminierung, die laut AGG verboten ist. Unternehmen dürfen Bewerber nicht aufgrund von Geschlecht, Rasse, Alter, Sexualität, Religion, Ideologie oder einer Behinderung ausschließen“, erklärt der Rechtsexperte. Dementsprechend gilt es Elemente wie Berufstitel, Anforderungsprofile und gewünschte Kompetenzen neutral zu formulieren. Gashon rät: „Dazu gehört, inklusive Berufsbezeichnungen zu nutzen und die Angabe von Kriterien zu vermeiden, die Personengruppen pauschal und explizit aussortieren.“

Zwischen den Zeilen aufpassen

Auch implizite Diskriminierungen gehören vermieden. „Wenn Unternehmen ‚Deutsch als Muttersprache‘ fordern oder ‚Berufsanfänger‘ suchen, sortieren sie indirekt Menschen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder ihres Alters aus. Letzteres gilt auch für die Festlegung von Jahreszahlen in jeglicher Form.“ Phrasen wie ‚Suchen Bewerber mit ein bis fünf Jahren Arbeitserfahrung‘ sind also nicht zulässig. Gashon weiß: „Arbeitsgerichte sehen selbst gut gemeinte Anmerkungen außerhalb des Anforderungsprofils wie ‚Wir bieten ein junges, dynamisches Team‘ als Pressemitteilung diskriminierend. Unternehmen müssen dementsprechend genau darauf achten, dass sie durch ihre Formulierungen keine Personengruppe ausschließen.“

Begründeter Ausschluss möglich

In besonderen Fällen lässt das AGG auch Ausnahmen zu, so zum Beispiel, wenn eine geforderte Eigenschaft eine wesentliche und wichtige berufliche Voraussetzung für den Job darstellt. „Wichtig ist hierbei eine nachvollziehbare Begründung, aus der logisch hervorgeht, warum eine Personengruppe nicht für eine Stelle infrage kommt.“ Als Beispiel: Sucht ein Modeunternehmen ein Modell für Herrenkleidung dürfen sie explizit nach einem Mann suchen. Jedoch sind die Richtlinien sehr streng, sodass Unternehmen die Begründung entsprechend eindeutig und logisch nachvollziehbar formulieren müssen.

Auch Absagen rechtlich sicher gestalten

Es gehört zur Besetzung vakanter Stellen einfach dazu, dass nur eine einzige Person den Job bekommen kann. Absagen sind somit ein fester Bestandteil aller Auswahlprozesse. „Auch für negative Rückmeldungen gilt das AGG, sodass hier der gleiche Duktus wie in der Stellenausschreibung Anwendung finden muss“, betont Gashon. „Im Idealfall erfolgt eine Antwort so neutral wie möglich, mit klarer und unmissverständlicher Formulierung. Verantwortliche sollten auf die gesuchten Kompetenzen verweisen und die spezifisch gefassten fachlichen Anforderungen als Gründe nutzen.“ Website: https://gunnercooke.de

Quelle: Borgmeier Public Relations,Petra Kothe, Senior PR-Beraterin,
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Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen, für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren, leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

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Warum wird der Strom in Deutschland knapp? In Baden-Württemberg bereits Alarmstufe rot!

Die Antwort ist erschreckend einfach: Wind und Sonne machen zu oft Pause. Nochmals für alle Fans der Erneuerbaren: Solarparks produzieren nachts und an bewölkten Tagen keinen oder wenig Strom. Die Windräder stellen ihre Produktion ein, wenn kein Wind weht.

Aber unser Land braucht Tag und Nacht, das ganze Jahr über und bei jedem Wetter eine zuverlässige Stromproduktion. Das bedeutet, dass es eine andere Form der Erzeugung oder Speicherung geben muss, die einspringen und die Stromlücke nahtlos füllen kann, wenn die erneuerbaren Energien aufhören zu produzieren, damit Wind und Sonne überhaupt ein nennenswerter Teil des Stromsystems sein können.

Bisher war es kein Problem wenn die Erneuerbaren nichts, oder viel zu wenig geliefert haben.

Da erneuerbare Energien immer noch nur einen Teil des Energiemixes ausmachen, war es einfach, die Stromlücke aus dem Netz zu füllen. Aber die Nutzung des Netzes verursacht schmutzige Emissionen. Der meiste Netzstrom wird von den einzig zuverlässigen verfügbaren Quellen erzeugt – normalerweise Kohle oder Erdgas.

Dank ihrer aus dem Ruder gelaufenen Besessenheit von Wind- und Solarenergie befinden sich die Deutschen mitten in einer Strompreis- und Versorgungskatastrophe.

  • Deutschlands Stromversorgung, einst überwiegend aus einem Mix aus Kohle- und Atomkraft bestanden, gehörte früher zu den stabilsten und günstigsten der Welt. Stromausfälle waren selten und Netzeingriffe selten.

Grüne und Sozialisten versuchten sich dann an der elektrischen Energietechnik. Aber dann, in den 1990er Jahren, engagierten sich Umweltaktivisten und Politiker, die glaubten, sie könnten ein Netz und eine Stromversorgung verwalten und entwerfen, die technisch und ökologisch überlegen wäre, als das, was die führenden Energieerzeugungs- und Elektroingenieure und -experten selbst vorhatten.

Sonne und Wind seien angesagt, erklärten die Umweltschützer Grüne und SPD-Sozialisten. Denn Wind und Sonne schicken keine Stromrechnung und sind „zur freien Verfügung“. Davon haben sie es irgendwie geschafft, die Öffentlichkeit zu überzeugen. Und so begann die Begrünung des Netzes.

Während uns die grüne Klimaschutzsekte weismachen will, dass der Bau von immer mehr  Wind- und Solarparks es uns ermöglichen würde, schmutzige Kraftwerke zu schließen, sind wir von massivem Strommangel bedroht. Die alten, mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke müssen aus diesem Gunde nachts am Netz bleiben, oder auch dann, wenn Wolken die Sonne verdecken oder der Wind nachlässt. Und weil Sonnen- und Windausfälle eine Woche oder länger dauern können, müssen diese alten Kraftwerke tatsächlich die meiste Zeit laufen.

Deutschland hat Milliarden Euro für erneuerbare Energien ausgegeben, aber die CO2-Emissionen sind trotzdem hartnäckig hoch geblieben.

Die Schuldigen sind natürlich die CO2-Emissionen der Kraftwerke, die benötigt werden, um die erneuerbaren Energien zu unterstützen und die Lücke zu schließen.

Es ist schon grotesk wenn sich sogenannte Klimaschützer auf der Straße festkleben, um ihrer Forderung nach schnellerem und massiverem Ausbau von Solar und Windkraft Nachdruck zu verleihen.

Diese Leute sollten Ihre Energie lieber dafür einsetzen, dass die Leistungslücken geschlossen werden, denn das simple  Hinzufügen von immer mehr Windrädern oder Solarparks wird keine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen oder zu einer ausreichenden Stromversorgung beitragen.

Länder, die sich von Windparks abhängig gemacht haben, müssen feststellen, dass selbst an sehr windreichen Standorten, nicht genügend Strom produziert wird. Sowohl für Sonne als auch für Wind ist Notstrom unabdingbar.

Es ist kaum zu glauben, wie eine verantwortungslose Politik das unveräußerliche Grundrecht der Bürger auf Stromversorgung aufs Spiel gesetzt hat. 

Dieses seit 2012 bestehende Grundrecht hat übrigens Verfassungsrang. Wer solche Politiker hat, die das Grundrecht auf Energieversorgung, ideologischen Fantasien opfern, der braucht keine anderen Feinde zu fürchten.

Die uns einzig verbleibenden Möglichkeit dem finalen Energiegau zu entgehen ist die Kernenergie.

Sie ist die einzige kohlenstofffreie Energiequelle, die zuverlässige Notstromversorgung im erforderlichen Umfang liefern kann. Es ist auch die einzige kohlenstofffreie Quelle, die wir kennen, die – in großem Maßstab – die enormen Mengen an zusätzlicher Energie und Wärme liefern kann, die für andere kohlenstoffreduzierende Technologien benötigt werden.

In Deutschland jedoch, stößt die bloße Erwähnung von Kernenergie sofort auf Ablehnung.

Die Gehirnwäsche „Atomkraft, nein Danke“ wirkt noch heute, obwohl die gängigen Argumente, wie Sicherheit, Kosten und Abfall alle längst widerlegt sind.

Sicherheit. Die drei bemerkenswerten Unfälle Three Mile Island, Tschernobyl und Fukushima waren seltene Ausnahmen in der Sicherheitsbilanz von mehr als tausend Reaktoren (auf Schiffen und an Land), die seit 60 Jahren sicher in Betrieb sind. Kein anderes Kraftwerk oder Chemiewerk kommt auch nur annähernd an diesen Sicherheitsrekord heran. Von den drei Unfällen führte nur einer – Tschernobyl – zu strahlenbedingten Todesfällen oder Verletzungen. Und Geschichten über verstrahltes Land? Wiederum nur um Tschernobyl herum. Aber Tschernobyl war kein typischer oder „normaler“ Reaktor. Der Reaktor von Tschernobyl war ein Freak. Es war schrecklich konstruiert, es fehlte eine Containment-Struktur, es fehlten wesentliche Sicherheitsmerkmale und es wurde von der Sowjetunion inkompetent gebaut und betrieben. Es war nichts wie ein moderner wassergekühlter Reaktor der Generation II oder III.

Kosten. In den letzten Jahren waren im Westen gebaute Anlagen astronomisch teuer. Das war nicht immer so. Fast alle der heute in den Vereinigten Staaten in Betrieb befindlichen etwa 98 Kernkraftwerke wurden vor Mitte der 1970er Jahre gebaut, als die Versorgungsunternehmen sie aus wirtschaftlichen Gründen auswählten – sie kosten tatsächlich weniger als entsprechende Kohle- oder Ölkraftwerke! Aber nach Three Mile Island setzten sich Anti-Atomkräfte erfolgreich für eine massive Hochregulierung ein, die die Atomkraft effektiv stoppte, indem sie die Kosten in den Vereinigten Staaten und der westlichen Welt unerschwinglich machte. Im Gegensatz dazu bauen die Koreaner heute sichere Kernkraftwerke der Generation III nach amerikanischem Design für die Hälfte der Kosten eines neuen Kohlekraftwerks – und das in weniger als fünf Jahren. Mit mehr Bauerfahrung, Fachwissen und etwas gesundem Menschenverstand könnte man sichere Reaktoren mit Bauzeiten und -kosten bauen, die nur einen Bruchteil dessen betragen, was sie kürzlich waren.

Radioaktiver Abfall. Die Angst vor strahlendem Abfall  wurde von den Medien und der Anti-Atom-Lobby massiv übertrieben.

Erstens gibt es nicht viel davon. Der gesamte Abfall aus 60 Jahren Kernkraftwerksbetrieb in Amerika würde weniger Platz einnehmen als ein typischer Walmart-Laden. Vergleichen Sie das mit dem viel größeren Platzbedarf für die Lagerung des Giftmülls aus einem einzigen großen Kohlekraftwerk. Ehrlich gesagt ist das Atommüllproblem im Vergleich zu anderen Industrieabfallproblemen klein. Und wir verfügen über die gesamte Technologie, die erforderlich ist, um unseren gesamten kommerziellen Atommüll einfach, sicher, billig und dauerhaft zu entsorgen.

Die „Klimaaktivisten“  sollten endlich erkennen, dass Deutschland das Klimaproblem nicht allein lösen kann.

Neben der Rettung des Planeten stellt die Kernenergie auch wirtschaftlich die sinnvollste Lösung dar.

Auch das noch: Strommangel und Engpässe bei der Versorgung mit Batterien und Akkus dafür aber fette Kaufprämien vom Staat für E-Autos.

Nichts soll offenbar den „Siegeszug“ des Elektromobils stoppen. Auch nicht noch so stichhaltige Vorschläge, wie denn Reichweite und Ökologie besser unter einen Hut zu bringen seien als mit einem batteriegestützten Elektroauto. Bei dem hapert‘s bekanntlich an der Reichweite; die Physik setzt enge Grenzen, die sich auch kaum sprengen lassen.

Den bisher idealen Energiespeicher liefern seit Gottfried Daimler die sogenannten Kohlenwasserstoffe

»Batteriegestützte E-Mobile emittieren durch den heutigen Strommix ebenso viel CO2 wie ein moderner Diesel.

Auch die ökologisch höchst bedenkliche Herstellung von Batterien spricht gegen diese Technologie.«

Das Umweltbundesamt will offenkundig den Verbrennungsmotor mit Stumpf und Stiel ausrotten, um die Bürger zum Elektroauto zu zwingen. Denn seine prinzipiellen Schwächen machen es zur Randerscheinung auf einem freien Automarkt.

Bleibt noch festzuhalten: Hätte es nicht die Entdeckung des Erdöls und seiner Energie gegeben, wären schon längst unsere Wälder abgeholzt, und die Kohlenbergwerke und Tagebaue fräßen sich noch tiefer in die Landschaften. Es hätte vermutlich Kriege um den letzten Wald gegeben. Zu groß ist der unverzichtbare Hunger moderner Gesellschaften nach preiswerter und ständig verfügbarer Energie.

Noch ist nicht entschieden, ob das Batterie-Fahrzeug den Massenmarkt beherrschen wird oder ob alternative Entwicklungen – vom synthetischen Kraftstoff bis zur wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle – das Elektroauto mit Batterie auf dem Markt überholen werden.

Die Crux für alle Autohersteller ist, dass sie noch lange mit Verbrennern den Wandel wohin auch immer finanzieren müssen

Mit Gesetzen, Vorschriften, Anordnungen, neue Steuern aber auch mit Kaufprämien soll das Elektroauto nach dem Schema ‚Alles Gute kommt von oben’“ durchgesetzt werden.

Die Zeigefinger-Politik der Grünen zwingt Fahrzeugkäufern Autos auf, die diese bisher überhaupt nicht haben wollten.

„Es ist im Klimawandel-Deutschland schwierig geworden seine Autobegeisterung mit einem fetten V8-Verbrenner ohne schlechtes Gewissen öffentlich zu präsentieren. Die Autobegeisterung der Deutschen kocht nur noch auf Sparflamme. Deutsche Autos haben zwar weltweit immer noch den besten Ruf und Mercedes Stern, AUDI, BMW und VW Logo sind in vielen Ländern bekannter als die deutsche Flagge, aber mit  dem hysterischen Hinweis auf den Klimawandel wird jede Begeisterung im Keim erstickt.

Wichtige Umwelt- und Verkehrspolitische Fragen überlässt die Politik dubiosen teilweise mit Steuergeld finanzierten Vereinen, die mit Gerichtsprozessen ihre Kassen füllen und dazu beitragen die Autofahrer durch Fahrverbote zu enteignen.

Der UTR |Umwelt|Technik|Rec hat| e.V. hat ein völlig unverkrampftes Bild vom Auto. „Allerdings sollte man es den Mensche überlassen wie sie ihre eigene Mobilität gestalten wollen. Aber das scheint im  „klimahysterische Deutschland“ nicht mehr  möglich zu sein“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Für „Geld vom Staat“ setzt sich die/der Deutsche sogar auf eine Bombe.

Mit Planwirtschaft und Staatsknete wird das Elektroauto in den Markt gedrückt. Ob sich die Fahrer der mit viel Steuergeld subventionierten E-Autos bewusst sind oder sich bereits daran gewöhnt haben, auf einer Bombe zu sitzen wissen wir nicht.

Was wir wissen, ist dass ein 800kg Akku in seinem Inneren sehr viel Energie birgt. Bei einem Kurzschluss oder mechanischem Defekt fängt das Ding ziemlich schnell an zu brennen. Gelöscht werden kann es nicht. Der Akku brennt rasant ab.

Was passiert bei einem ordentlichen Stau mit einigen 100 Autos. Es ist kalt. 10 Grad minus, die Heizung muss laufen, das leert die Akkus rasch. Kommt dann der ADAC mit Reservestrom?

Mit was fährt so ein Elektroauto und woher kommt die „Tankfüllung“?

Kein Elektro-Auto fährt ohne Öl, Kohle, Gas oder Kernkraftwerk. Der Strom muss erzeugt werden. Wann und wo kann das Elektroauto „betankt“ werden?

Einige E-Autofahrer haben sich schon damit abgefunden möglichst nicht weiter als 50 Kilometer zu fahren. Alles andere verbraucht zu viel Energie.

Deutschland bezahlt den höchsten Zuschuss für Elektroautos in ganz Europa. Gleichzeitig wird der zukünftige Elektroauto-Fahrer mit den höchsten Strompreisen in Europa konfrontiert.

Für den UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist die Fokussierung auf das Batterie-Auto ein schwerer Fehler. Eine über 100 Jahre alte sehr erfolgreiche Technologie, die sich im Gegensatz zum Elektroauto auch jeder leisten kann, einfach auf den technischen Müllhaufen zu werfen, wird sich bitter rächen.

Die Autos mit Verbrennungsmotor sind sehr sicher, sparsam und darüber hinaus auch sehr sauber geworden. Diese Technologie gilt in vielen Ländern noch für sehr lange als zukunftsfähig.

Die Autofahrer wollen mehrheitlich keine Elektroautos kaufen.

Abgesehen von den Menschen, welche die hohe Förderung abgreifen, werden Neuanschaffungen ausfallen. Das wird zu einer Katastrophe in der Autoindustrie führen, befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR e.V., denn viele Menschen werden  ihr jetziges Auto weiterfahren. Und das hält, jedenfalls wenn es sich um einen klassischen Verbrenner handelt, ja auch locker 10, 20, 30 oder 40 Jahre und mehr. Bei einem Elektroauto macht die Batterie solche lange Laufzeiten nicht mit. Der hohe Neupreis einer Batterie macht einen Weiterverkauf eines alten Elektroautos sehr, sehr, schwierig um nicht zu sagen unmöglich.

Mit steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen wächst auch die Sorge vor Elektrofahrzeugbränden. Immer wieder wird betont wie sicher Elektrofahrzeuge sind. Aber bei Bränden, auch wenn diese selten auftreten sollen, wird es extrem gefährlich

Brennt ein E-Auto, werden mehr als 100 organische Chemikalien erzeugt. Darunter befinden sich  tödlich giftige Gase  wie Kohlenmonoxid und Blausäure. Für Helfer bzw. Rettungskräfte ist daher volle Schutzausrüstung erforderlich. Der zufällige Ersthelfer wird in der Regel über eine solche Schutzausrüstung nicht verfügen.

Ein Elektroauto, gerät es in Brand – wird es extrem gefährlich.

Ein Problem besteht darin, dass ein solcher Brand oft nicht gelöscht werden  kann. So wird auch von einigen Herstellern von E-Autos  das kontrollierte ausbrennen lassen, empfohlen. Die Auswirkung auf die Umwelt sind dabei schlimm.

Beim Versuch ein Elektroauto zu löschen, können bis zu 1000 Liter Wasser pro Minute verbraucht werden. Dabei wird das Wasser kontaminiert, d.h. es nimmt die Cemikalien die bei der Verbrennung entstehen auf. Das verunreinigte Wasser kann dann in die Kanalisation gelangen.

Damit aber nicht genug. Brände von Elektrofahrzeugen können sich nach Stunden, Tage oder sogar Wochen nach dem ersten Ereignis erneut entzünden. Feuer aus, bedeutet hier also nicht, dass der Brand endgültig gelöscht ist.

„Das ist dann der 100% Beitrag zu Klimaschutz im schönen Neuen Energie Wunderland“, sagt Horst Roosen

Wenn in Deutschland der hohe Lebensstandard erhalten bleiben und Wohlstand für möglichst breite  Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, muss eine  langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten garantiert sein.

Außerdem müsste  sich die Energiepolitik wieder an den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren. In der Windenergienutzung steckt  kein technisches Entwicklungspotential, weil  Windenergieanlagen sehr einfache Maschinen sind, die praktisch nur aus einem Masten, einem Propeller und einem Generator bestehen. Zudem ist das Windaufkommen in Deutschland zu gering für  eine wirtschaftliche Nutzung der Windenergie.

Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Ein- speisung in Netze. Um eine kontinuierliche Stromversorgung zu gewährleisten, muss für jede Wind-

energieanlage ein unwirtschaftliches Gaskraftwerk bereitstehen, um bei Windstille in Betrieb ge- nommen zu werden.

„Die Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft“ ist sich Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V., sicher.  Die  Vorteile der Kernenergie liegen in der hohen Sicherheit,  etwa im Vergleich mit Gruben- und Öltransport-Unfällen, in der unübertroffenen Wirtschaftlichkeit, in der hohen Versorgungssicherheit und im Schutz der Umwelt.

Weltweit sind mehr als 436 Kernkraftwerke (KKW) in Betrieb, die 17% des globalen elektrischen Stroms erzeugen

In den nächsten 10 Jahren werden 120 bis 140 neue Kernkraftwerksprojekte realisiert werden Das Nachbarland  Frankreich produziert 85% des Strombedarfs aus Kernenergie. Allein in der EU planen oder realisieren gegenwärtig 7 Länder neue Atomkraftwerke

Bis zum Jahr  2016 sollen in Rußland zehn Kernkraftwerke neu gebaut werden.

.China, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Pakistan, Südafrika, USA wollen fossile Brennstoffe durch Kernenergie ersetzen.Deutschland dagegen will fossile Brennstoffe durch Windenergie ersetzen.

Deutschland verfügt durch aufgelassene Salzbergwerke über ideale Verhältnisse zur Endlagerung von radioaktiven Abfällen, wodurch kommende Generationen nicht belastet werden. In Zukunft ist auch mit der  Aufarbeitung von radioaktiven Abfällen durch die Transmutationstechnik zu rechnen.  Anzustreben ist eine Gleichstellung der Kernenergienutzung mit Frankreich, also ebenfalls die Gewinnung von 85% des elektrischen Stromes aus Kernen.

Wegen Deutschlands desaströser Energiepolitik sollen sich die Bürger jetzt in Verzicht üben, Energie sparen, frieren, das Auto stehen lassen und explodierende Gas- und Benzinpreise bezahlen.

Der Krieg in der Ukraine dient jetzt offensichtlich auch  dazu, die grüne Planwirtschaft durchzusetzen. Die Leute, die Deutschland in die Energieabhängigkeit von Russland getrieben haben, machen nunmehr das Energiesparen zum  zentralen Bestandteil ihrer Regierungspolitik.

Der Klimawandel findet statt- unbestritten.

Was aber wurde aus der Idee, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern und dafür auf „saubere“ Windenergie zu setzen? Laute, krankmachende, ohne Subventionen unrentable, Natur zerstörende Windradmonster, die laut Bundesrechnungshof die Ziele der Energiewende bisher nicht erreichen.

Ein folgenschwerer Irrtum der Windapostel war die Annahme, irgendwo werde schon Wind wehen, man müsse die Energie nur entsprechend verteilen.

Doch es zeigt sich: Flauten herrschen häufig über halb Europa, in kaum einem Gebiet kann dann Windstrom erzeugt werden.

Konventionelle Kraftwerke, die den Strom dann liefern, wenn er benötigt wird, wollen die Grünen abschalten, das Kernkraftwerk Philippsburg wurde bereits in die Luft gesprengt. Strom gibt es nur noch bei entsprechenden Wetterlagen, Kochen, Backen, warmes Wasser und Duschen nur noch, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Das Abschalten der Kernkraftwerke und das Zurückfahren der Kohleverstromung in den nächsten zehn Jahren wird, trotz des geplanten Ausbaus von Windenergie- und Photovoltaikanlagen, zu einer Unterversorgung mit elektrischer Energie führen. Weder die Versorgungs- noch die Netzsicherheit ist gewährleistet.«

In Gefahr ist dagegen die nationale Sicherheit, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Da lohnt ein kurzer Blick nach Kalifornien, jenem grünen US-Bundesland, das noch vorreiternder als das grüne Deutschland sein will. Das macht es vor: Bis 2030 soll der Strom zur Hälfte aus Solarenergie erzeugt werden, alle Hausbauer wurden verpflichtet, ab diesem Jahr Fotovoltaikanlagen aufs Dach zu montieren. Konventionelle Kraftwerke werden abgeschaltet, das Stromnetz mit sehr stark schwankenden Einspeisung ist immer schwieriger zu beherrschen.

Der Wirtschaftsprofessor der Stanford University, Frank Wolak, warnt: »Wir haben jetzt eine viel riskantere Energieversorgung, weil die Sonne nicht immer scheint, wenn wir wollen, und der Wind nicht immer weht, wenn wir wollen.«

Folge: Die Kalifornier haben mit immer heftigeren Stromausfällen zu kämpfen.

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Zum Schluss noch einmal der Wunsch, doch endlich zu erkennen, dass wir das Klimaproblem  nicht lösen, indem  wir einfach mehr Solar- und Windparks bauen.  Wir benötigen die Kernenergie um Leistungslücken sicher zu schließen.  „Wir haben absolut keine Zeit, unsere Hoffnung auf die Zukunft oder  auf ideologische Märchenlösungen zu verlagern“, Warnt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht Stromversorgung: Alarmstufe rot in Baden-Württemberg

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

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Bürger aufgefordert, Energie zu sparen

Stromversorgung: Alarmstufe rot in Baden-Württemberg

Alarmstufe rot in Baden-Württemberg, meldete der Netzbetreiber TransnetBW. Strom wird so knapp, dass sogar Verbraucher zum Sparen aufgerufen wurden und Herde, Waschmaschinen und Backöfen ausschalten sollten.

Zum ersten Mal hat mit TransnetBW einer der Übertragungsnetzbetreiber eine angespannte Situation im Stromnetz angekündigt. Über eine App von TransnetBW wurden die Verbraucher darüber informiert, dass der verfügbare Strom in den Netzen nicht mehr ausreicht.

Am Mittwoch 0:00 Uhr sprang in der App erstmals die Warnung von grün auf gelb. Dies bedeutet »Verbrauch vorverlegen«. Also elektrische Haushaltsgeräte früher benutzen, Kaffee machen, Kuchen backen und Mittagessen kochen vorziehen, denn ob zur Mittagszeit noch genügend Strom für das Schnitzel mit Spätzle vorhanden sein würde, war unklar.

Ab 14:00 Uhr sprang die App auf rot. Soll bedeuten: »Die Situation im Stromnetz ist angespannt. Reduziere jetzt den Stromverbrauch, um mitzuhelfen, das Stromnetz stabil zu halten.« Bis 15:00 Uhr waren die Baden-Württemberger aufgefordert, Strom zu sparen.

Drastischer kann kaum deutlich werden, dass in Baden-Württemberg Kraftwerke fehlen. Der grüne Ministerpräsident Kretschmann hatte bestehende Kohle- und Kernkraftwerke stilllegen lassen. Es konnte ihm nicht schnell genug gehen, das Kernkraftwerk Philippsburg nach dem Abschalten unbrauchbar zu machen, in dem er die Kühltürme sprengen ließ, damit der Ausstiegsbeschluss nicht rückgängig gemacht werden konnte.

Sämtliche vorhandenen Reservekraftwerke wurden von den Übertragungsnetzbetreibern aufgefordert, Strom zu liefern.

Der Offenbarungseid: Die abgeschalteten Kernkraftwerke fehlen, ebenso wie weitere Reservekraftwerke, um die hohe Strom-Nachfrage zu bedienen. Aus der Schweiz werden hohe Strommengen importiert. Nur dort wird er auch knapp ebenso wie in Frankreich. Baden-Württemberg war früher Stromexportland und lieferte vor allem im Winter Strom nach Frankreich. Das ist vorbei, jetzt muss das Land um Strom betteln und teuer bezahlen.

Von einer angespannten Situation sprach TransnetBW. Offizielle Begründung laut TransnetBW-Sprecherin: unzureichende Transportkapazitäten im Stromnetz. Es hätte zu wenig Strom von den Windrädern aus Norddeutschland nach Süddeutschland geführt werden können.

Doch die Windräder dort stehen auch seit Tagen weitgehend still, eine weitere Stromtrasse hätte nichts transportieren können. Der Wind frischte gestern an der Küste etwas auf, die Windräder lieferten kurzzeitig um 12:00 Uhr knapp 14 GW, Deutschland benötigte um 12:00 Uhr 75,5 GW.

Doch in den vergangenen Wochen sieht es beim Energiewendewetter mau aus, sehr mau sogar. Von der Sonne kommt nichts, die Photovoltaik-Anlagen liefern praktisch nichts. Wenn die demnächst mit Schnee bedeckt sind, erst recht nichts.

Die rund 30.000 Windräder stehen weiterhin meist still, gestern Mittag lieferten die millionenteuren Apparate lächerliche 2 GW an Leistung. Um 12 Uhr benötigte Deutschland 77 GW Leistung, die kamen von Kohle- und Kernkraftwerken.

Dramatisch klafft die Lücke zwischen Erzeugung von Windrädern und Photovoltaik sowie Verbrauch.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Nichts dazu gelernt: Wirtschaftsminister Habeck feiert seinen Gas Deal mit Katar.

Katar wird  nun doch Flüssigerdgas (LNG) nach Deutschland liefern. Ein Lieferabkommen mit einer Laufzeit von 15 Jahren sei geschlossen worden, teilte das katarische  Energieministerium mit.

Der Deal darf aber nicht überbewertet werden, nur drei Prozent des deutschen Gasbedarfs können daraus gedeckt werden. Tatsächlich entsprechen die zwei Millionen Tonnen Flüssiggas knapp 2,8 Milliarden Kubikmeter Gas. Der deutsche Verbrauch lag im vergangenen Jahr bei gut 94 Milliarden Kubikmetern, allein die Ostseepipeline Nord Stream 1 hatte eine Kapazität von 55 Milliarden Kubikmetern. Die Lieferungen aus Katar sind zunächst nur ein Tropfen auf den heißen Stein, zumal sie noch Jahre entfernt sind.

Laut eines Berichts der „Bild“ wird das staatliche katarische Energieunternehmen Qatar Energy das Gas aber nicht direkt, sondern über den US-Energiekonzern Conoco Phillips an Deutschland verkaufen. Wie teuer das für den Verbraucher oder Steuerzahler wird, wird uns natürlich nicht verraten, wahrscheinlich würden wir auch sofort in der Hölle gefrieren, wenn das bekannt werden würde.

Deutschland hat sich ohne Not von ausländischen Staaten abhängig gemacht hat, obwohl es seine heimischen sauberen Energiequellen leicht hätte ausbauen können. Erst Russland – jetzt Katar. Oder auch vom Regen in die Traufe.

Deutschland macht sich für die Zukunft mit diesem Deal noch abhängiger von islamischen Staaten.

Wirtschaftsminister Habeck zeigte sich am Dienstag auch wegen der Laufzeit zufrieden mit dem Abschluss. „15 Jahre sind toll“, sagte Habeck in Berlin. Immerhin endet der Vertrag 2041 – vier Jahre bevor Deutschland erklärt hat, klimaneutral werden zu wollen

„Deutschlands Bürger werden trotz des Katar-Deals weiterhin mit Energieknappheit und astronomischen Energiepreisen leben müssen“, bedauert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Gas-Deal ohne Wirkung“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Gas-Deal ohne Wirkung

Deutschland erhält ab 2026 LNG aus Katar – statt eigenes Gas zu fördern

Derzeit schießen Gasverbrauch und Gaspreise in die Höhe. Grund: die Energiewende. Denn hinter jedem Windrad muss ein Gaskraftwerk stehen. Die Gaslieferungen aus Katar werden weder den Bedarf decken noch die Gaspreise senken. Besser wäre die Förderung eigener Gasvorkommen.

Katar hat sich bereit erklärt, Deutschland mit verflüssigtem Erdgas zu beliefern. Qatar Energy, das staatliche Energieunternehmen, und der amerikanische Energiekonzern ConocoPhillips haben Verträge unterzeichnet, nach denen ab dem Jahr 2026 jährlich bis zu zwei Millionen Tonnen LNG nach Deutschland geliefert werden. Die Verträge haben eine Laufzeit von mindestens 15 Jahren. Der US-Konzern ConocoPhillips ist deswegen mit von der Partie, weil er in einem Joint Venture am North Field East im Persischen Golf beteiligt ist.

Das North Field gilt als das Vorkommen mit den größten bekannten Erdgasreserven der Welt.

Dessen Produktion soll von 77 Millionen auf 110 Millionen Tonnen pro Jahr gesteigert werden. Geliefert werden soll ab 2026. Die Kosten für den Ausbau der Anlagen werden mit mehr als 28 Milliarden Dollar angegeben. Beteiligt an dem Joint Venture sind neben ConocoPhillips noch die französische TotalEnergies und die italienische ENI.

Insgesamt sollen die ausländischen Unternehmen etwa 25 Prozent an dem Projekt halten. Ausschlaggebend für die Auswahl der beteiligten Unternehmen seien, so seinerzeit Energieminister Saad Sherida al-Kaabi, der gezahlte Preis, sowie die technische »Kompetenz« und die Fähigkeit, Zugang zu neuen Märkten zu schaffen. Deutsche Energieunternehmen sind nicht mit dabei.

LNG-Lieferländer wie Katar und auch die USA können sich beruhigt zurücklehnen:

Ein weltweiter Run auf LNG-Gas hat eingesetzt, nachdem jetzt auch China langfristige Verträge mit erheblichen Liefermengen mit Katar unterzeichnet hat.

Ein paar Brotkrümel sind damit also vom Tisch der Großen abgefallen. Diese Gaslieferungen decken ungefähr drei Prozent des deutschen Bedarfs ab. Nach Angaben von Bloomberg entsprechen sie etwa sechs Prozent der 46 Milliarden Kubikmeter der Gasmenge, die 2021 aus Russland kamen.

Katars Energieministers Saad Sherida al-Kaabi ist aber bereit, in Zukunft noch mehr LNG-Gas nach Deutschland zu liefern. Man arbeite mit Unternehmen daran, „größere Mengen“ nach Deutschland zu bringen, sagte er dem TV-Sender von Bild. Den vergleichsweise geringen Umfang des am Dienstag abgeschlossenen Gasdeals begründete der Minister damit, dass es sich um die erste Vereinbarung für Gaslieferungen nach Deutschland handelt und dass es derzeit noch kein LNG-Terminal in Deutschland gebe. Zum Umfang der künftigen Lieferungen sagte er: „Wir werden so viel liefern, wie wir Aufträge bekommen“. Auf die Frage, ob es eine Höchstmenge gebe, antwortete der Minister: „Nicht wirklich.“

Interessant dabei, dass Wirtschaftsminister Robert Habeck einem relativ langen Liefervertrag zugestimmt hat, wollte er doch zunächst nur ein paar kleine Mengen, weil ja sonst das große grüne Traumziel der »Klimaneutralität« beschädigt würde. Aber drunter geht nichts. Das Gas muss schließlich aufwendig in Verflüssigungsanlagen auf minus 162 Grad abgekühlt werden, um dann mit Spezialtankern um die Welt transportiert zu werden.

Das macht die Angelegenheit so teuer und wird sich bitter auf die Energierechnung Deutschlands auswirken.

Denn hinzu kommen die exorbitanten Kosten für die angemieteten fünf LNG-Importanlagen, die in den nächsten 10 bis 15 Jahre mindestens 6,5 Milliarden Euro kosten werden. Die sollen laut Regierung ein Drittel des derzeitigen Gasbedarfs decken.

Knapp sind auch die Transportkapazitäten.

Rund 640 solcher teuren Spezialschiffe, die teilweise zu Qatargas gehören, sind derzeit auf den Weltmeeren unterwegs – weitgehend ausgebucht. Wie der katarische Energieminister Saad al Kaabi weiter sagte, führe das Land weiterhin Gespräche mit deutschen Abnehmern über zusätzliche Lieferungen. So seien Gespräche mit RWE und Uniper SE über weitere langfristige LNG-Verträge im Gange.

Derzeit schießen Gasverbrauch und Gaspreise in die Höhe. Grund: die Energiewende. Der Gasverbrauch, meldet die Bundesnetzagentur, steigt plötzlich stark an. Die Menschen mussten heizen, sagt die Behörde. Doch es ist im Wesentlichen der fehlende Wind. Die Windräder stehen schlaff in der Landschaft und liefern kaum etwas.

Hinter jedem Windrad muss ein Gaskraftwerk stehen.

Diese eiserne Regel merkt Großbritannien gerade besonders eindrucksvoll. Dort stehen ebenfalls die rund 11.000 Windräder still. Kein Wind – also auch kein Strom. Da müssen Gaskraftwerke anspringen. Die Preise für Strom im britischen Großhandel erreichen gerade den 15. höchsten Stand seit 2010. Trotz des bisher milden Winters ist der Gasverbrauch erheblich.

Das katarische LNG wird sich erst auf die Vergünstigung des Gaspreises auswirken, falls das Angebot tatsächlich wie vom Minister in Aussicht gestellt, erheblich ausgeweitet wird. Einfacher könnte Deutschland selbst für eine solche Angebotsausweitung sorgen, indem im eigenen Land Gas gefördert würde durch Fracking. Es würde je nach Schätzung 20, 30 oder auch 40 Jahre ausreichen, um Deutschland preisgünstig mit ausreichend Gas zu versorgen. Es müsste nur erlaubt werden.

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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Corona-Ursprung: Liegt die Wahrheit jetzt auf dem Tisch?

Eine sich von der herrschenden Meinung unterscheidende Auffassung zum Coronavirus wurde und wird von der Politik und den sogenannten Corona-Experten schnell mit Verschwörung in Verbindung gebracht.

„Die  Corona-Pandemie wird später einmal wahrscheinlich  als das Zeitalter, der Halbwahrheiten, Angstmacherei, Unterdrückung der persönlichen Freiheit, und einer sich der Politik beugenden Wissenschaft, bezeichnet werden“ glaubt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.


Heute muss die Frage gestellt werden, wer die tatsächlichen Verbreiter von Verschwörungstheorien eigentlich waren, und ob sie noch weiterhin in Amt und Würden sind?

Wer von Talk Show zu Talk Show tingelt um gruselige Geschichten zu erzählen, dem ist offenbar der neutrale Blick auf die Realität abhanden gekommen

Auch heute noch ist es eine persönliche Herauforderung, einem „Corona-Experten zu sagen, dass seine „Theorien“ ohne Grundlage von Fakten und empirischen Beweisen sind. Diese „Experten“ neigen dazu, jede Form von Kritik nur als Bestätigung ihrer eigenen Weltanschauungen und Überzeugungen zu interpretieren.

Wer die Frage stellt, wem die Panikmache eigentlich gedient hat, der greift schnell in ein Wespennest.

Als Stichwort will ich hier nur die Maskenbeschaffung nennen. Ich will hier keineswegs die Moralkeule schwingen, aber wer sich auf Kosten der Steuerzahler die Taschen vollstopft, der hat mit Moral nichts mehr am Hut. Und schlussendlich darf er das viele Geld auch noch behalten.

Nur um die Angst in der Bevölkerung zu schüren  und die Freiheit der Menschen einzuschränken hat man Daten und Modelle der Wissenschaft dem eigenen Zweck angepasst und verbreitet.

Wenn es jedoch darum geht, Menschen die unter „Long COVID“ leiden Hilfe anzubieten, ist von den Experten kaum etwas zu hören, geschweige denn tatkräftige Hilfe zu erwarten.

Statt Hilfe und Therapie erleben Betroffene ein Hopping zwischen Behörden und medizinischen Einrichtungen. „Ich bin in meinem persönlichen Umfeld selbst mit Long Covid konfrontiert“ sagt Roosen Bei vielen niedergelassenen Ärzten fehlt das Verständnis für ihre Patienten. Man fühlt sich von den Stellen, von denen man Hilfe erwartet hätte, im Stich gelassen und abgewimmelt.

Es ist ein absolutes  Drama, wenn die Alltagsbewältigung selbst für junge Menschen  zur Herausforderung wird! Da wird den Betroffenen der Boden unter den Füßen weggezogen wenn sie von Den Ärzten von denen sie sich Hilfe erhofft haben teilweise mit Worten wie „Da ist nix, sie haben nix“ weg- oder zu Psychologen weitergeschickt werden.

Die Long-Covid Patienten benötigen dringend medizinische Hilfe. Und zwar jetzt und nicht erst in 3 oder vier Monaten. Der derzeitige Zustand ist eine Bankrotterklärung unseres Gesundheitssystems.

Der Gesundheitsminister ignoriert offenbar, dass in Deutschland geschätzt rund 250.000 Menschen an Long Covid-Symptomen leiden. Dabei werden dringend  individuell angepasste Therapien, die auf die persönliche Leistungsgrenze Rücksicht nehmen – gebraucht. Den betroffenen Patienten  müssen

kurzfristig spezialisierte Reha-Einrichtungen zur Verfügung stehen. „Dringend ist auch die Frage zu klären, wie den Patienten, bei denen die Heilung ausbleibt, geholfen werden kann“, fordert Roosen

Deutscher Virologe im Faktencheck

Das unabhängige Forschungs- und Informationsprojekt „Swiss Policy Research (SPR)“ zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien berichtet über ein Interview welches der bekannte deutsche Virologe Dr. Christian Drosten dem Schweizer Online-Magazin „Republik“,  im Juni gab

Der bekannte deutsche Virologe Dr. Christian Drosten gab ein Interview zur Corona-Pandemie. Doch ein aktualisierter Faktencheck zeigt: Dr. Drosten lag mit fast allen seinen Einschätzungen und Prognosen falsch.

Der Fall Drosten illustriert beispielhaft die Komplexität der Pandemie, die Gefahr einer politisierten Wissenschaft, sowie das weitgehende Versagen klassisch-konformer Medien.

Hinweis: Es folgt eine sachlich-kritische Analyse. Bitte verwenden Sie diese nicht für persönliche Angriffe oder Agitation; die Analyse muss sonst depubliziert werden.

1) Ursprung des Coronavirus

Drosten : “Diese Idee eines Forschungs­unfalls ist für mich ausgesprochen unwahrscheinlich, weil es viel zu umständlich wäre. () Hätte man im Labor also eine Art Sars-2 entwickeln wollen, dann hätte man Änderungen, zum Beispiel diese furin site, in so einen Sars-1-Klon eingefügt. () Aber das war hier nicht der Fall.”

Bewertung: Eine sonderbare Aussage, denn es wurde von Fachleuten nie angenommen, Sars-Cov-2 sei aus Sars-Cov-1 entstanden oder entwickelt worden. Vielmehr verfügte das Wuhan-Institut über circa ein dutzend der nächsten Verwandten von Sars-Cov-2 und forschte mit diesen Viren seit 2017 , wobei durch Kooperationen noch andere Labore Zugriff auf diese Daten hatten. Auch die genetische Evidenz (FCS mit CGG-Doppel-Arginin-Codon) deutet auf eine Manipulation hin.

Tatsächlich zeigen in den USA freigegebene E-Mails , dass Dr. Drosten schon im Februar 2020 einer Gruppe von Virologen um NIAID-Direktor Dr. Anthony Fauci angehörte , die den intern bereits vermuteten Labor-Ursprung des Coronavirus zu vertuschen versuchte. Das NIAID arbeitete mit dem Wuhan-Institut zusammen und unterstützte dessen Coronaviren-Forschung. Damit erscheint Dr. Drostens irreführende Argumentation womöglich in einem neuen Licht.

2) Suche nach dem Ursprung des Virus

Drosten: “Und jetzt kann ich Ihnen sagen, dass es keinerlei Studien gibt in der wissenschaftlichen Literatur – keinerlei –, welche die Frage beleuchten, ob Marderhund-Zucht­bestände oder auch andere Karnivoren-Zucht­bestände, Nerze zum Beispiel, in China dieses Virus, Sars-2, tragen.”

Bewertung: Auch diese Einschätzung ist nicht zutreffend: Sowohl innerhalb Chinas als auch außerhalb Chinas gab es umfangreiche Nachforschungen nach einem tierischen Wirt, die jedoch alle erfolglos blieben . Die Resultate dieser erfolglosen Nachforschungen wurden auch in mehreren wissenschaftlichen Arbeiten publiziert , von den Medien indes kaum aufgegriffen.

3) Wirksamkeit der Impfung

Drosten: “Nun haben wir etwas Zusätzliches, das Übertragungen noch viel besser reduziert als Kontakt­maßnahmen: die Impfung. () Alle, die sich nicht impfen lassen, werden sich mit Sars-2 infizieren. () Die Impfung schützt uns deswegen vermutlich tatsächlich mehrere Jahre davor, ernsthaft krank zu werden. () Also eine Mutante, die auf einmal wieder eine schwere Krankheit macht bei der Mehrheit der Geimpften, das kann ich mir nicht vorstellen.”

Bewertung: Drosten überschätzte die längerfristige Wirksamkeit der Impfung massiv. Der Schutz vor Infektion und Übertragung schwindet bereits nach wenigen Wochen . Deshalb werden sich nicht nur die Ungeimpften, sondern auch die Geimpften infizieren. Auch der Schutz vor schwerer Erkrankung lässt bereits nach wenigen Monaten deutlich nach. Zudem gelang es bereits der indischen Delta-Variante, den Impfschutz teilweise zu umgehen und schwere Erkrankungen auszulösen.

4) Saisonale Effekte

Drosten: “Beides zusammen [Impfung und Lockdown] und die wärmeren Temperaturen, welche Übertragungen um rund 20 Prozent reduzieren, heißt: Es geht runter mit den Zahlen. () Wenn es jetzt so weitergeht, mit Augenmaß, und wenn man die Pandemie so definiert, wie wir das eben getan haben: dann, ja, die Situation ist dann zu Ende.”

Bewertung: Diese Einschätzung ist gleich mehrfach unrichtig:

Erstens geht es beim saisonalen Effekt nicht primär um die Temperaturen – sonst hätten Länder wie Brasilien oder Indien keine Pandemie erlebt – sondern um bis heute weitgehend unverstandene Faktoren wie etwa relative Luftfeuchtigkeit oder UV-Strahlung.

Zweitens beträgt der saisonale Effekt nicht “rund 20%”, sondern nahezu 100% , weshalb Grippe- und Coronaviren in den gemäßigten Klimazonen im Sommer normalerweise weitgehend verschwinden. Allerdings gelang der indischen Delta-Variante “trotz Impfungen” und entgegen der Prognose von Dr. Drosten erstmals eine Sommerwelle mit erneut steil ansteigenden Infektionen.

Drittens hatten Lockdowns und Impfungen im Frühjahr kaum einen Einfluss auf den Rückgang der Infektionen in Europa: so gingen die Infektionen auch in Ländern ohne Lockdown (z.B. der Schweiz ) und mit minimaler Impfquote (z.B. in Osteuropa ) gleich stark zurück wie in Deutschland.

5) Impfung von Kindern

Droste: “Soeben ist eine Studie heraus­gekommen, die zeigt: Ungefähr viereinhalb Prozent der infizierten Kinder haben nach einem Monat noch Symptome wie Geruchs­verlust, Geschmacks­verlust, dauerhafte Müdigkeit. () Das andere ist das sogenannte Multi­system-Inflammations­syndrom [PIMS], das bei einem von ein paar tausend auftritt: eine schwere Erkrankung, die bis zu sechs Monate dauern kann. Aus Eltern­perspektive wäre mein Kind geimpft. Klarer Fall.”

Bewertung: Das Nutzen-Risiko-Verhältnis für eine Impfung von Kindern ist keineswegs ein “klarer Fall”, da Covid bei Kindern zumeist mild bleibt, während die Covid-Impfung zu schweren und tödlichen Reaktionen wie Herzentzündungen, Hirnblutungen und neurologischen Schäden führen kann. Zudem zeigen Studien, dass Covid-Impfungen das Risiko für “Long Covid” und PIMS kaum reduzieren können – im Gegenteil kann die Covid-Impfung selbst PIMS auslösen .

Das Risiko von “Long Covid” bei Kindern setzte Dr. Drosten anhand einer einzelnen, nicht repräsentativen Studie hoch an. Der Sprecher des Berufsverbandes der deutschen Kinder- und Jugendärzte erklärte dazu in einem Interview : “Sie müssen schon mit einer sehr, sehr großen Lupe suchen, um Fälle von Long Covid bei Kindern zu entdecken.”

6) “False balance” durch Medien

Drosten: “Was mir überhaupt nicht klar war, ist diese false balance, die entstehen kann in der Öffentlichkeit, in den Medien. Und dass man diese nur bedingt korrigieren kann. () Dass man sagt: Okay, hier ist eine Mehrheits­meinung, die wird von hundert Wissenschaftlern vertreten. Aber dann gibt es da noch diese zwei Wissenschaftler, die eine gegenteilige These vertreten. In der medialen Präsentation aber stellt man dann einen von diesen hundert gegen einen von diesen zweien. Und dann sieht das so aus, als wäre das 50:50, ein Meinungs­konflikt.”

Bewertung: Der vorliegende Faktencheck zeigte, dass Dr. Drosten mit fast allen seiner Einschätzungen und Prognosen selbst falsch lag, darunter auch mit seiner folgenreichen Fehleinschätzung , Kinder seien “Treiber der Corona-Pandemie” und Schulen müssten geschlossen werden. Es stellt sich mithin eher der Frage, ob die Medien nicht Dr. Drosten zu viel und seinen seriösen Kritikern zu wenig Platz eingeräumt haben

Quelle: https://swprs.org/dr-drosten-im-faktencheck/

Corona-Ursprung: Virologen versuchten, die Labor-These zu diskreditieren

Labor oder nicht Labor?

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Der öffentlich gewordene Mail-Verkehr zwischen Virologen – unter anderem Christian Drosten – legt nahe, dass die wahrscheinliche These des Corona-Ursprungs aus dem Labor in Wuhan diskreditiert werden sollte.

In Amerika tauchen interne Emails aus Korrespondenzen unter Virologen auf, die sich über Herkunft des SARS CoV-2 Virus austauschen und Gegenstrategien erörtern. Der Beharrlichkeit vor allem des unabhängigen amerikanischen Journalisten James Tobias ist es zu verdanken, dass die jetzt ungeschwärzt an die Öffentlichkeit kommen. In mühseligen Klagen nach dem Informationsfreiheitsgesetz erkämpften sie sich den Zugang.

Die jetzt veröffentlichten Mails von Anfang 2020 belegen die ausführlichen Diskussionen der Virologen und Epidemiologen untereinander. Zunächst wurde über die Wahrscheinlichkeit eines Übersprunges des SARS CoV-2 Virus vom Tier auf den Menschen diskutiert; solche Übertragungen finden sehr häufig statt, Zoonosen zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten.

Ganz vorn mit dabei: Professor Dr. Christian Drosten, jener Charité-Virologe, der lange die Deutungshoheit über die Pandemie und deren Bekämpfung hatte. Seine Intention war, alle Spuren zu verwischen, die einen Laborunfall nahelegen und deren Vertreter als Verschwörungstheoretiker zu desavouieren. Mit dabei auch Dr. Anthony Fauci, amerikanischer Epidemiologe, Chef der amerikanischen National Institute of Alergy and Infectious Deseases, einer Unterbehörde der amerikanischen Gesundheitsbehörde (NIH). Das amerikanische Gegenstück zu Drosten beriet die US-Präsidenten und hatte während der Corona-Pandemie eine besonders starke Stellung.

Dem erlauchten Kreis der Experten ging es, so der Eindruck des Mailverkehrs, allerdings vorwiegend darum, eine offene Debatte über den Ursprung des Virus zu unterdrücken. Auch die offenbar miserablen Sicherheitsbedingungen, unter denen in den Sicherheitslaboren des Wuhan Institute of Virology gearbeitet wurde, sollten offenbar nicht weiter öffentlich thematisiert werden. In den E-Mails finden sich Hinweise eines Virologen, die Forschung in Wuhan gleiche dem »Wilden Westen«. Doch die verschwanden aus der ursprünglichen Fassung eines fertigen Arbeitspapiers.

Stattdessen wurden in wissenschaftlichen Arbeiten dargestellt, dass SARS CoV-2 natürlichen Ursprung sei und von Tieren auf Menschen übergesprungen sei. So in der Arbeit »The proximal origin of SARS-CoV-2«, die im März 2020 in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde. Als Folge dieser halbwissenschaftlichen Paukenschläge war die Labortheorie vom Tisch.

Dies, obwohl viele an der Diskussion beteiligte Wissenschaftler einen Laborursprung für sehr glaubhaft hielten. »Viele Wissenschaftler sind sich inzwischen einig, dass ein Laborleck höchst plausibel ist, aber die meisten Beweise wurden von Hackern und abtrünnigen Wissenschaftlern gefunden, die als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt wurden, weil sie die gängige Meinung in Frage stellten«, fasst die  britische Zeitung Telegraph Aussagen in den E-Mails zusammen. »Die jüngste E-Mail-Veröffentlichung zeigt, dass Wissenschaftler, die eine undichte Stelle im Labor ablehnten, diese hinter verschlossenen Türen für möglich hielten. In einer E-Mail vom 8. Februar räumte Prof. Edward Holmes von der Universität Sydney, einer der Autoren des Nature Medicine-Artikels, ein, dass viele Menschen glaubten, das Virus sei aus dem Labor in Wuhan ausgetreten.

Er schrieb: ‚Seit Beginn dieses Ausbruchs gibt es Vermutungen, dass das Virus aus dem Labor in Wuhan entwichen ist, und sei es nur, weil der Ort des Ausbruchs und der Standort des Labors zusammenfallen. Ich arbeite viel in China und ich kann Ihnen sagen, dass viele Menschen dort dies glauben und glauben, dass sie belogen werden.‘«

Der Hamburger Physikprofessor Roland Wiesendanger hatte bereits Anfang des vergangenen Jahres seine Studie veröffentlicht, nach der das SARS CoV-2 Virus einem Laborunfall entstammte und belegte dies mit einer Sammlung von vielen Merkwürdigkeiten und Unstimmigkeiten. Dies war kein endgültiger Beweis wohl gemerkt, sondern eine sehr plausibel untermauerte Hypothese. TE hatte mehrfach darüber berichtet und einen ausführlichen TV Talk mit Wiesendanger geführt.

Er griff damit direkt auch Drosten an. Drosten wiederum wehrte sich mit einer Klage gegen Wiesendanger. Er legte März dieses Jahres eine eidesstattliche Versicherung ab, er habe kein Interesse, den Verdacht über den Ursprung des SARS CoV-2 Virus in eine bestimmte Richtung zu lenken. Und weiter wörtlich: »Insbesondere hatte und habe ich kein persönliches Interesse, die sogenannte Laborthese als Ursprung des Virus auszuschließen.« 

Die jetzt aufgetauchten E-Mails zeigen, dass dies nicht stimmen kann.

Wiesendanger jedenfalls, so das Hamburger Landgericht in einer ersten mündlichen Verhandlung, dürfe Dorsten keine gezielte Täuschung der Öffentlichkeit vorwerfen.

Auffallend war in der Tat, wie direkt Beteiligte vehement der Laborunfallthese widersprachen wie der amerikanische Zoologe und Ecohealth-Alliance-Vorsitzender, Dr. Peter Daszak. Der arbeitete eng mit der legendären chinesischen »Fledermausfrau« Shi Zhengli in jenem ominösen Virenlabor in Wuhan zusammen. Die wurde immer wieder in Reportagen präsentiert, wie sie in schwer zugänglichen Höhen Fledermauskolonien untersuchte und deren Virenausstattung erforschte. Die Frage zu klären, warum Fledermäuse als über Träger teils gefährlicher Viren gelten, selbst aber nicht daran erkranken, gilt als von hohem wissenschaftlichen Wert. 

Daszak verdammte sehr schnell und auffällig laut Verfechter der Laborunfallthese als Verschwörungstheoretiker. »Verschwörungstheorien schaffen nichts als Angst, Gerüchte und Vorurteile«, so heißt es in einem offenen Brief, den das Medizinfachblatt The Lancet veröffentlichte. Weltweit hatte eine Reihe von Virologen diesen Brief mit unterzeichnet – darunter auch Drosten von der Berliner Charité. 

Dieser Mechanismus, Kritik als Verschwörung zu verdammen, erwies sich gerade in der medialen Schlacht um die Deutungshoheit Corona Pandemie als besonders »hilfreich«. 

Die Diskussion in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten über die Laborunfall-These ist deutlich weiter fortgeschritten als hierzulande. Es geht immerhin um den größten Labor Unfall der Geschichte, Virenforscher experimentieren mit Viren herum, versuchen sie »schärfer« zu machen, als sie von Natur aus sind, oder versuchen, mit loss-of-gain-Experimenten sie unschädlicher zu machen. Dass selbst in Sicherheitslabore der höchsten Stufe Unfälle vorkommen, wurde in der Vergangenheit hinlänglich belegt.

+++

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Die „letzte Generation“ ein Gewächs der grünen Ideologie?

Was ist eigentlich ein Aktivist? Wikipedia erklärt den Begriff wie folgt: „Als Aktivist (von lateinisch activus „tätig, aktiv“) wird eine Person bezeichnet, die mit Taten Ziele fördert.  

Ein Aktivist unterscheidet sich vom Politiker vor allem darin, dass er seine Ziele nicht über direkte Teilhabe an dem formellen politischen Prozess erreichen will, etwa durch Anstreben eines politischen Amts oder Mitarbeit in einer Partei, sondern auf eher informelle Art und Weise – etwa durch Öffentlichkeitsarbeit, Demonstrationen und Internet-Aktivitäten wie Online-Abstimmungen (auch als Cyberaktivismus) Von Teilen mancher Bewegungen wird auch Gewalt als Möglichkeit gesehen.  Ein informeller oder auch organisierter Zusammenschluss vieler Aktivisten wird bei entsprechenden Zielen auch Soziale Bewegung genannt. Größere organisierte Zusammenschlüsse von  gleichgesinnten Aktivisten werden teilweise auch als Nichtregierungsorganisationen (NGO) bezeichnet

Die  sogenannten Aktivisten der „Letzten Generation“ hatten vor zwei Wochen Proteste explizit an Flughäfen angekündigt.

Trotzdem wurden von den Flughafenbetreibern keine zusätzlichen Sicherungsvorkehrungen getroffen. Die „Aktivisten“ konnten am Berliner Hauptstadtflughafen BER somit ungestört einen Zaun aufschneiden, durchklettern und dann auf dem Flugfeld herumlaufen und sich schließlich auf dem Rollfeld festkleben.

Jetzt zeigt sich der „wehrhafte Staat“ mit seiner Doppelmoral und den in solchen Fällen üblichen Worthülsen empört:

  • FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai sagte dem Nachrichtenportal T-Online. „Hier muss die volle Härte des Rechtstaates greifen. Im Übrigen scheint es den Aktivisten völlig egal zu sein, dass sie mit derartigen Aktionen dem Klimaschutz einen Bärendienst erweisen und das Verständnis der Gesellschaft vollständig verspielen.“ Es gehe den Aktivisten seiner Ansicht nach längst nicht mehr um die Sache sondern nur noch um eine radikale Störung der öffentlichen Ordnung.
  • Der Berliner FDP-Chef Sebastian Czaja wählte noch schärfere Formulierungen. „Heute haben die Klima-Kriminellen eine weitere Eskalationsstufe gezündet, indem sie in den laufenden Betrieb des Flughafens BER eingegriffen haben“, sagte Czaja. Ein solches Verhalten könne leichtsinnig Menschenleben gefährden. „Die watteweiche Gangart des Senats bei der Bekämpfung solcher Aktionen, erreicht genau ihr offensichtliches Ziel: nichts“, so Czaja. Die geschädigten Bürger blieben auf ihren Schäden sitzen. Die Innenverwaltung müsse sofort eine zentrale Plattform zur Verfügung stellen, damit Geschädigte ihre Ansprüche anmelden könnten.„Außerdem muss der Senat alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, die Klima-Kriminellen an ihren Straftaten zu hindern“, sagte der FDP-Politiker.
  • Die Klima-Sonderbeauftragte Jennifer Morgan zum Beispiel wackelt lediglich mit dem Zeigefinger. „Wir brauchen das Engagement der jungen Menschen und der Zivilgesellschaft. Aber jeder Einsatz für den Klimaschutz muss im Rahmen der Gesetze unserer Demokratie bleiben“, sagte die Staatssekretärin im Auswärtigen Amt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). „Klimaprotest darf keine negativen Folgen für andere Menschen haben.“ Zugleich zeigte Morgan, die vormals Greenpeace-Chefin war, grundsätzliches Verständnis für die Proteste: „Ich kann verstehen, wie frustriert junge Menschen über die Klimapolitik sind. Wir sehen, was uns die Wissenschaft sagt. Und zugleich sehen wir, wie weit wir von unseren Zielen etwa bei der Begrenzung der Erderwärmung entfernt sind“, sagte Morgan. „Das ist für die jungen Menschen und ihre Zukunft eine Krisensituation.“

Nun wettern Politiker und verschiedene Medien gegen die „Letzte Generation“ was das Zeug hält.  Keine Unterstellung ist zu weit hergeholt, keine Verleumdung zu abwegig, keine Verfolgungsforderung zu exorbitant.

Jetzt hat man endlich einen Vorwand gefunden, wie man Proteste und Widerstand kriminalisieren und durch massive Einschüchterung unterbinden kann. Der Polizeistaat ist in greifbarer Nähe. Drohende Sicherungsverwahrung und Haftstrafen sollen als Maulkorb dienen.

In Bayern wird dies bereits praktiziert, wo die Polizei Anfang des Monats 12 Klimaaktivisten in Sicherungsverwahrung nahm, weil sie sich 90 Minuten lang auf dem Stachus, festgeklebt und den Verkehr behindert hatten.

Die Polizei stützt sich auf das Polizeibefugnisgesetz, das die regierende Landesregierung der CSU 2017 gegen massiven Widerstand in der Bevölkerung verabschiedet und 2018 erweitert hat. Zehntausende waren damals auf die Straße gegangen, um das Gesetz zu blockieren. Es gibt der Polizei das Recht, Personen in Sicherungsverwahrung zu nehmen, die sie verdächtigt oder beabsichtigt, „eine Ordnungswidrigkeit von erheblicher Bedeutung für die Allgemeinheit“ zu begehen oder fortzusetzen.

Für die Sicherungsverwahrung ist in den ersten 30 Tagen kein konkreter Tatverdacht oder gar eine gerichtliche Anordnung erforderlich. Erst bei einer Verlängerung der Sicherungsverwahrung um 30 Tage muss ein Richter zustimmen. Ursprünglich konnte das Gesetz beliebig oft verlängert werden, was einer „unbefristeten Haft“ gleichkam. Erst nach massiven Protesten wurde diese auf zwei Monate begrenzt.

Ob das Kleben auf der Straße überhaupt strafbar ist, ist rechtlich umstritten. Das Strafverfahren gegen die Klimaaktivisten würde laut Experten wahrscheinlich eingestellt.

Begründet wurde die Einführung der Sicherungsverwahrung mit der Gefahr islamistischer Anschläge. Die Begründung ist, dass „gefährliche Personen“ festgenommen werden können sollten, bevor sie einen Angriff begehen. Jetzt wird es, wie viele damals warnten, gegen Klimaaktivisten eingesetzt, deren einziges „Verbrechen“ darin besteht, den Autoverkehr mit friedlichen Mitteln zu blockieren.

Es ist offensichtlich, dass hier ein Präzedenzfall geschaffen wird, um jede Art von Protest und Widerstand zu kriminalisieren – Arbeiter, die ihre Fabrik besetzen, um deren Schließung oder Entfernung von Maschinen zu verhindern, Waffenlieferungen in Kriegsgebiete blockieren, Widerstand gegen Neonazi-Aufmärsche usw.

Während die bayerische Landesregierung Klimaaktivisten hinter Gitter sperrt, bringt die christdemokratische Opposition auf Bundesebene einen Gesetzentwurf in den Bundestag ein, der ihnen einen jahrelangen Verbleib sichert. CDU und CSU wollten das Gesetz gegen Nötigung, Sachbeschädigung und gefährliche Verkehrsbeeinträchtigungen verschärfen, sodass Straßenblockaden mit bis zu fünf Jahren Haft und Beschädigungen von Gemälden, die bisher mit einer Geldstrafe belegt waren, mit mindestens drei Monaten geahndet werden im Gefängnis.

Der Antrag scheiterte schließlich an der „Ampel“-Regierungsmehrheit aus Sozialdemokraten (SPD), Liberaldemokraten (FDP) und Grünen. Die Debatte im Bundestag hat aber gezeigt, dass es für eine solche Gesetzesverschärfung auch bei Abgeordneten der Ampelparteien viel Unterstützung gibt.

  • Während der CSU-Abgeordnete Alexander Dobrindt gegen die „Klima-RAF“ (eine Anspielung auf die Rote-Armee-Fraktion, die in den 1970er Jahren für die Ermordung mehrerer führender Politiker und Wirtschaftsvertreter verantwortlich war) und die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) den Klimawandel forderten Organisation zu verbieten, geriet die Grünen-Politikerin Irene Mihalic, eine ehemalige Polizistin, ins Schwärmen: „Das gefährliche Handeln der sogenannten letzten Generation ist klimapolitisch kontraproduktiv; sie sind rechtsstaatlich höchst problematisch.“
  • In Anlehnung an die AfD sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD): „Der Rechtsstaat wird nicht mit Füßen getreten. Die Polizei hat meine vollste Unterstützung dabei, hart gegen selbsternannte Klimaaktivisten vorzugehen, die seit Wochen mit völlig inakzeptablen Aktionen andere Menschen in Gefahr bringen.“
  • Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) betonte, dass auch Haftstrafen für die Klimaaktivisten möglich seien. Die Gewerkschaft der Polizei brachte die Idee auf, die Gruppe zu verbieten.
  • Auch Berliner Kommunalpolitiker starteten eine billige Propagandakampagne gegen die „Klima-Hooligans“. Die SPD-Abgeordneten Florian Dörstelmann und Tom Schreiber, Parteisprecher für Justiz und Inneres im Berliner Abgeordnetenhaus, schrieben eine Pressemitteilung, in der sie sagten: „Wer mit seinem Handeln bereitwillig die Gefährdung von Menschen in Kauf nimmt Das Leben handelt mit Vorsatz, und auch mit Vorsatz im Hinblick auf einen möglichen Mord! Ein solches Vorgehen ist einfach kriminell, menschenverachtend zynisch und von keinem noch so wichtigen Ziel gedeckt.“
  • Auch die Berliner Justiz geht mit aller Macht gegen die Klimaaktivisten vor. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung vom 8. November hat die Staatsanwaltschaft Berlin 266 Strafbefehle gegen Klimaaktivisten wegen Nötigung und Widerstands gegen Ordnungskräfte erlassen. Sieben davon wurden gerichtlich bestätigt.

Inzwischen hat ein Berliner Richter jedoch anders entschieden.

Im Fall eines Klimaaktivisten, der dreieinhalb Stunden lang eine Kreuzung in Friedrichshain blockierte, entschied er, dass dies völlig legal sei. Ihre rechte Hand auf den Asphalt zu kleben, sei weder Gewalt noch Nötigung, sagte der Richter. Auch das Verhältnis von Zweck und Mittel sei nicht „verwerflich“, sagte er. Die Klimakrise sei sehr ernst, es gebe eine „objektiv drängende Situation bei gleichzeitig nur mäßigem politischem Fortschritt, insbesondere mit Rücksicht auf die kommenden Generationen, wie auch dies erst kürzlich höchstrichterlich gerügt werden musste Gegen das Urteil hat die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt, eine Bestätigung durch die Oberinstanz ist sehr unwahrscheinlich.

Das Vorgehen gegen  die „Letzte Generation“ zeigt die Rücksichtslosigkeit, mit der die Machthaber gegen jeden Widerstand vorgehen, der ihre Interessen wirklich bedroht.

Die „Letzte Generation“ vertritt äußerst begrenzte politische Forderungen, die das kapitalistische Profitsystem, die Ursache der Umweltzerstörung, nicht in Frage stellen, fordert ein Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, ein Gesetz gegen Lebensmittelverschwendung und bundesweit ein 9 Euro Ticket.

Die Gruppe wendet sich nicht an die von den verheerenden Folgen des Klimawandels am stärksten betroffene Arbeiterklasse, sondern an die Regierungen auf Bundes- und Landesebene. Mit spektakulären Protestaktionen, die möglichst viel mediale Aufmerksamkeit erhalten, will sie Druck auf sie ausüben. Zu ihren Forderungen gehört ausdrücklich, Gespräche mit der Bundesregierung zu führen.

Die Gruppe entstand vor einem Jahr, als Aktivisten während der Bundestagswahl im Regierungsviertel in einen Hungerstreik traten. Sie forderte Gespräche mit den drei Kanzlerkandidaten aus CDU, SPD und Grünen und „sofortige Maßnahmen gegen die Klimakrise“.

„Letzte Generation“ ist mit ähnlichen Gruppen in anderen Ländern vernetzt, die neben Straßenblockaden auch spektakuläre Angriffe auf Kunstwerke und andere wertvolle Gegenstände durchführen.

Die Kritik an den Methoden der „Letzte Generation“, die einer Kombination aus Verzweiflung über das verheerende Ausmaß der Klimakrise und politischer Orientierungslosigkeit entspringen, rechtfertigt keine staatliche Verfolgung. Das demokratische Recht auf Meinungs- und Protestfreiheit gilt für jedermann und  muss energisch verteidigt werden.

Grund zu Protest und Widerstand gibt es in unserem Land reichlich.

„Der deutsche Michel wendet sich in der Regel nicht gegen seine Obrigkeit, er nimmt zum Beispiel klaglos hin, dass er weltweit die höchsten Energiepreise zu zahlen hat, mit einer schlimmen Inflation konfrontiert ist, und Schritt für Schritt in die Armut abrutscht“! befindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.  

Doch es gibt auch noch weitere mutige Bewegungen im Land.

Der Bund der Energieverbraucher zum Beispiel ruft zur Zahlungsverweigerung auf. Angesichts stark steigender Strom- und Gastarife wirft der Bund der Energieverbraucher den Stadtwerken und anderen Energieversorgern bewusste Preistreiberei vor. Der „Bild“ sagte Verbandsvorstand Aribert Peters mit Blick auf die geplanten Preiserhöhungen zum Jahreswechsel: „Das Ausmaß der Erhöhungen ist nicht durch die Marktpreise gerechtfertigt.“ Peters appellierte an Verbraucher, Zahlungen zu verweigern.

„Zahlen Sie Ihre Rechnungen nicht“, sagte er zu „Bild“. Die Versorger müssten „im Zweifel einen Nachweis darüber erbringen, dass die Erhöhungen durch die Marktpreise gerechtfertigt sind.“ Bis sie das tun, könnten Verbraucher „die Zahlung zurückhalten“, sagte Peters: „Stehen die Erhöhungen nicht im Verhältnis zu den Börsen-Preisen für Strom, ist die Erhöhung unrechtmäßig.“

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. kann sich durchaus vorstellen eine Demonstration zu initiieren die sich  zu dem von Ludwig Erhard einst  formulierten politischen Ziel „Wohlstand für Alle“ stark macht.

„Wohlstand für Alle und nicht Armut für Alle“, dafür könnte man doch auf die Straße gehen.

Die Deutschen merken es in ihrem Portemonnaie, der Wohlstand verabschiedet sich in Raten.  

Sicher, von Ludwig Erhard ist auch noch die Forderung nach „Maßhalten” in Erinnerung.

Damals ging es jedoch nicht darum, dass man der Bevölkerung wegen schwere Energie politischer Fehler vorschreiben musste. wie warm ihre Wohnungen sein dürfen und welche Autos sie fahren sollen, sondern  darum, nicht zu viel und nicht zu schnell zu konsumieren, damit sich die labile deutsche Nachkriegswirtschaft mit ihrer neuen Währung nicht überhitzen würde.

Heute lautet die Forderung an die deutschen Bürger  „Sparen“.

Diese Aufrufe gehen unseren, ein Leben lang finanziell  reichlich versorgten Politikern,  locker über die Lippen. Wie weit sich die Politik von ihren Wählern bereits entfernt hat, zeigte sich jüngst in dem Streit um das „Bürgergeld“. „Mit welch kruden Argumenten da um die Beibehaltung der Sanktionen gekämpft wurde, zeigt welches Bild unsere Politiker von ihren Wählern wirklich haben“ empört sich Roosen.  

Übrigens, der Verfassungsschutz sieht in der „Letzte Generation“  keine Bedrohung für die Demokratie.

Verfassungsschutz Präsident Thomas Haldenwang: „ Ich erkenne diese Gruppierung nicht als Gegner der freien inneren Ordnung an und ist damit auch kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Er sagte auch, dass die Aufgabe seiner Behörde darin bestehe, eine freiheitliche demokratische Ordnung zu schützen, und dass die Forderung der Letzten Generation nach Regierungsmaßnahmen in Fragen des Klimawandels Respekt vor dem gegenwärtigen demokratischen System zeigten.

„Wir alle sind Teil unseres politischen Systems. Wer bemerkt, dass es in die falsche Richtung läuft und dabei von ihm auch noch  erwartet wird  ausschließlich dem vorgegebenen Narrativ zu folgen, der sollt soviel Rückgrat haben um sich zu widersetzen. Die Beschränkung, auf das was ist, bedroht unsere persönliche Unabhängigkeit und unsere demokratische Ordnung  viel mehr, als es die Aktionen der „Letzte Generation“ auch nur  im Entferntesten vermögen“ sagt Roosen. 

Zum Schluss noch ein Blick auf Autoritäre Gegenreaktionen  und Bestrafungsfantasien, die zeigen, wie es in unserem Land mittlerweile um die demokratische Kultur bestellt ist:

Was diese Woche am BER passiert ist, war blanker Vandalismus. Das sind keine Klimaaktivisten, sondern kriminelle Straftäter. Für diese Chaoten, darf es null Toleranz geben. Ich weiß, die meisten werden im Gefängnis nicht besser. Aber so lange sie sitzen, ist draußen Ruhe.“Zitat: Bundesvorsitzender der CDU, Friedrich Merz,  auf dem CDU-Landesparteitag in Berlin.

Wenn Kritiker von Rechtsbrüchen ihr brüchiges Verhältnis zum Rechtsstaat offenbaren“ Zitat: Georg Restle, Redaktionsleiter des ARD- Magazins Monitor.

„Was ist das für ein Staat, in dem die Opfer zu Tätern gemacht werden“, fragt sich Roosen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Klima-Extremisten. Was beim Anschlag auf den Berliner Flughafen hätte passieren können

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

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Der Anschlag der „Letzten Generation“ auf den Berliner Flughafen ist noch verhältnismäßig glimpflich abgelaufen. Die Klimaextremisten hätten mit ihren Gesetzesbrüchen Schlimmes anrichten können.

Extremisten hatten einen Anschlag auf den Berliner Flughafen und die Flugsicherheit verübt. Sie hatten einen Maschendrahtzaun durchgeschnitten, waren durch das Loch auf das Gelände des Berliner Flughafens eingedrungen und sind auf das Rollfeld marschiert. Dort hatten sie sich festgeklebt.

Der Flugverkehr musste am Nachmittag eingestellt werden. Fünf Starts mussten gestrichen und 15 geplante Landungen umgeleitet werden. Ankommende Maschinen wurden nach Leipzig, Hannover oder Dresden umgeleitet, andere flogen in Warteschleifen in der Umgebung des Flughafens. An den kleineren Flughafen herrschte Chaos, weil die nicht auf die Abfertigung zahlreicher Maschinen eingerichtet waren.

Zehn Minuten nach Beginn des Anschlages war die Polizei dort und beseitigte die Attentäter vom Rollfeld. Dies gilt als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr, so Rechtsanwalt Oliver Allesch gegenüber Bild. Wenn ein Flugzeug dabei im Landeanflug gewesen wäre, hätte das ein Unglück verursachen können. Ausweichprozeduren beherrscht das System Luftfahrt, aber wenn Maschinen in lange Warteschleifen oder zu Ausweichflughäfen geschickt werden, verbrennen dabei Tonnen von Treibstoff.

Doch ein Unglück ist in der Regel Ergebnis einer Verkettung »unglücklicher« Umstände, die für sich allein genommen noch nicht kritisch sind, im Zusammenwirken jedoch eine Katastrophe auslösen können. Sehr kritisch wäre es etwa für Ambulanzflüge geworden, die beispielsweise ein Herz zur Transplantation sehr schnell transportieren müssen, ein Vorgang, der am Berliner Flughafen häufiger vorkommt. Wenn ein solches Flugzeug mit einem lebenden Herz im Kühlkoffer nicht starten oder landen kann, ist nach zwei Stunden das Herz zerstört. Auf Leben kommt es den Extremisten nicht mehr an.

Das Flughafengelände und vor allem Roll- und Startbahnen mussten anschließend aufwendig auf mögliche gefährliche Gegenstände gründlich abgesucht werden, bevor die ersten Flugzeuge wieder starten und landen konnten. Dazu zählen auch Metallgegenstände; zu gut ist noch die Katastrophe von Paris in Erinnerung, bei der eine Concorde brennend abstürzte, weil beim Startlauf ein Reifen einen Metallbügel hochgeschleudert hat, den das vorausstartende Flugzeug verloren hatte.

Wieso können die Extremisten ungehindert auf das Gelände kommen und darüberhinaus noch in aller Seelenruhe live über soziale Netzwerke Szenen ihres Anschlages verbreiten? Das Land ist nicht mehr in der Lage, seine Infrastruktur zu sichern. Deutschland ist Mitgliedsland der internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO, die die Luftfahrt standardisieren soll, für gleiche Luftverkehrsregeln und funktionierende Infrastrukturen sowie vor allem für Sicherheit in der Luftfahrt sorgen soll. Dazu gibt es einen eigenen Anhang 17 über Luftsicherheit, in dem nicht nur die Durchsuchung von Passagieren und Gepäck geregelt sind, sondern die Eigensicherungspflichten der Flughafenbetreiber.

Danach ist Deutschland verpflichtet – und nicht »hat sich selbst verpflichtet«, wie Klima-„aktivisten“ gern ausrufen –, seine Flughäfen gegen Terrorismus zu schützen. Verantwortlich dafür ist das Innenministerium unter Nancy Faeser.

Nicht das erste Mal: Am Düsseldorfer Flughafen kamen Islamisten unbehelligt in Sicherheitssbereiche hinein, die schon längst entlassen waren, aber deren Security Clearence vom Innenministerium nicht gelöscht wurde.

Dagegen muss sich jeder Pilot bis auf die Unterwäsche filzen lassen, bevor er an seinen Arbeitsplatz, in das Cockpit darf. Regelmäßig muss er eine sogenannte »ZÜP« über sich ergehen lassen, eine »Zuverlässigkeitsüberprüfung«, bei der auch schon eine Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Straße zulasten des Piloten ausgelegt wird und er dadurch seine Lizenz verliert.

»Der Schutz des Luftraums, der Bahnanlagen und des Grenzgebietes stellen wichtige sonderpolizeiliche Aufgaben dar, denen sich die Bundespolizei täglich stellt«, so heißt es beim Bundesinnenministerium. Sabotageaktionen bei der Bahn und jetzt dieser Anschlag zeigen, das dies nicht mehr funktioniert.

Passagiere werden im Flughafen peinlich kontrolliert, dürfen aus angeblichen Sicherheitsgründen nicht einmal mehr Wasserflaschen mit ins Flugzeug nehmen und bezahlen Luftsicherheitsgebühren – doch mit einem einfachen Seitenschneider kommt jeder leicht in sicherheitskritische Bereiche.

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Die Bücklingreise nach Qatar oder wenn jemand eine Reise tut so kann er was erzählen.

Vor etwas über einem halben Jahr jubelte die Presse mit diesen Schlagzeilen:

 „Deutschland verhandelt mit Qatar über einen langfristigen Liefervertrag für verflüssigtes Erdgas (LNG)“

„Deutschland vereinbart Gasabkommen mit Katar, um die Abhängigkeit von Russland zu beenden“

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck kündigte den Deal nach Gesprächen mit dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, in Doha an. Habeck sagte damals: „Es ist großartig, dass ich sagen kann, dass es fest vereinbart wurde, eine langfristige Energiepartnerschaft – eine Kooperation – einzugehen“, „Die Unternehmen, die jetzt an dieser Reise beteiligt sind, werden mit der katarischen Seite in Vertragsverhandlungen treten.“

Während von deutscher Seite aus behauptet wurde, dass ein Deal abgeschlossen wurde, hat das Qatar nicht bestätigt.

  • Einen Deal abgeschlossen  haben dagegen China und Qatar, und zwar eines der größten LNG-Geschäfte aller Zeiten. Deutschland geht  trotz der von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck angekündigten langfristigen Energiepartnerschaft leer aus. 

„Offensichtlich haben wir nicht nur ein Energieproblem sondern auch ein Kommunikationsproblem“ befindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbernner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Eines der größten LNG-Geschäfte aller Zeiten – Deutschland geht leer aus“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

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China und Qatar

Eines der größten LNG-Geschäfte aller Zeiten – Deutschland geht leer aus

Qatar liefert 27 Jahre lang verflüssigtes Erdgas nach China. Beide Länder haben eines der größten Geschäfte mit LNG aller Zeiten abgeschlossen. Ab 2026 wird Qatar Energy jährlich vier Millionen Tonnen LNG an die chinesische Gesellschaft Sinopec liefern. Deutschland geht dank Habeck leer aus.

Das ist einer der größten Mega-Deals in der relativ jungen Geschichte des LNG-Gases: Qatar liefert 27 Jahre lang verflüssigtes Erdgas nach China. Beide Länder haben eines der größten Geschäfte mit LNG aller Zeiten abgeschlossen. Ab dem Jahre 2026 wird Qatar Energy (QE) jährlich 4 Millionen Tonnen LNG an die chinesische Gesellschaft Sinopec liefern, wie am Montag bekannt gegeben.

Das Abkommen, dass der Energieminister von Qatar und Leiter von QE, Saad al Kaabi, dem Vorsitzenden von Sinopec MA Yongsheng, unterzeichnete, hat nach Berechnungen von Bloomberg einen Wert von 61 Milliarden Dollar. Dieser Deal werde die »ausgezeichneten bilateralen Beziehungen zwischen China und Katar weiter festigen und dazu beitragen, den wachsenden Energiebedarf Chinas zu decken«, sagte al Kaabi.

Qatar investiert gerade 30 Milliarden Dollar in die Erweiterung des North Field, eines der größten Erdgasvorkommen der Welt, und der entsprechenden Verflüssigungsanlagen an Land. Beteiligt sind übrigens auch Investoren wie Shell Plc und Exxon Mobil Corp. Diese Anlagen kühlen das Erdgas auf -162 Grad ab, dabei wird es flüssig und nimmt ein um das 640-Fache vermindertes Volumen ein. Erst mit Hilfe dieses energieaufwendigen Tricks wird es mit Spezialschiffen über längere Strecken transportwürdig.

Entdeckt wurde das einzigartige Vorkommen 1971. Doch erst mit neuen technischen Methoden gelang es, das kostbare Gas aus der Tiefe zu gewinnen und über weite Strecken zu transportieren. Denn für den bisher üblichen Erdgas-Transport über Pipelines liegt der Fundort zu weit von den Märkten entfernt, Förderung und Transport waren nicht rentabel.

Es ist eine komplizierte chemische Fabrik im Meer. So, wie Gas aus dem Boden strömt, taugt es nicht zum Gebrauch. Aus dem Boden bringt es eine Reihe von schwefligen Verbindungen mit ebenso wie Alkanthiole, organische Verbindungen, die bei Fäulnisprozessen frei werden. Auch Spuren von Quecksilber sind enthalten. Die unterschiedlichen Anteile werden vom Erdgas getrennt, Wasser abgesondert, gereinigt und wieder ins Meer geleitet. Die Bohrtechniker haben ein Steigrohr tief in die Erde geführt. Durch dieses Rohr kommt das Gas kontrolliert an die Oberfläche. Am unteren Ende hat das Steigrohr viele Löcher. Durch die dringt das Gas aus der Lagerstätte ein, strömt nach oben. In einem Eruptivkreuz – gewissermaßen der Absperrhahn – wird der Gasdruck gemessen und die Gasmenge reguliert. Durch weiße Leitungen strömt mit hohem Druck das bereits vorverarbeitete Gas in Richtung Festland.

Geologisch gesehen haben die Staaten rund um den Golf einfach Glück gehabt, dass sich im Laufe der Erdgeschichte in diesen Regionen Öl und Gas in großen Mengen eingelagert hat.

Diese Gasvorkommen haben Qatar so grundlegend verändert wie kaum ein anderes Land. Halb so groß wie Hessen leben hier nur rund 800.000 Einwohner. Gas hat Qatar reich gemacht, sehr reich, und zu einem der wesentlichen Spieler auf dem weltweiten Gasmarkt. Das Land hat sich mit dem »Gasdollar« überall in der Welt eingekauft, von Industriebeteiligungen bis hin zu Fußballclubs wie St. Germain in Paris. Heute ist Qatar an nahezu allen großen deutschen Konzernen beteiligt, bezahlt Forschungsinstitute, um an Spitzenforschung teilzuhaben, und schüttelt gleichzeitig mit dem Kopf, dass ein Industrieland sich von seinen wesentlichen Energiequellen abschaltet.

Qatar produziert bereits mit voller Kapazität, mehr geht nicht. Mit fast 30 Milliarden Dollar baut Qatar seine Produktionskapazitäten aus, doch die werden nicht vor Ende 2025 lieferfähig sein. Die meisten Ladungen werden zudem im Rahmen langfristiger Verträge nach Asien verschifft.
Doch die Produktionsanlagen sind mit langfristigen Verträgen ausgebucht, erst mit den Erweiterungen kann das Land auch seine Liefermengen steigern.

Am heißen Strand von Ras Laffan bei der Hauptstadt Doha wurden gewaltige Industrieanlagen in den Wüstenboden gestampft – zugleich eine der größten Baustellen der Welt. Denn noch immer wird gebaut, eine Baustelle, auf der – nebenbei bemerkt – Menschen aus über 40 Nationen arbeiten. Ras Laffan ist ein Riesenkomplex für die Verarbeitung von Erdgas, im Wesentlichen nichts anderes als ein gigantischer Kühlschrank in der Wüste.

Riesige Anlagen bereiten das Gas auf, trennen unter anderem Schwefel ab, der gut verkauft werden kann. Der Kühlprozess läuft in mehreren Stufen in gewaltigen Kühlaggregaten ab. Der Energieaufwand für die Abkühlung ist allerdings enorm. Immerhin muss eine Temperaturdifferenz von -161 Grad des kalten Gases zu den Außentemperaturen bis zu +50 Grad überwunden werden. Aber Energie gibt es hier in Hülle und Fülle, da muss niemand so genau nachrechnen. Insgesamt werden 15 Prozent der Energie des Erdgases allein für die Verflüssigung und den Transport verbraucht.

Länder auf der ganzen Welt drängen darauf, sich den Brennstoff für Kraftwerke und Heizungen von großen Exporteuren wie Qatar und den USA zu sichern, was die Preise in die Höhe treibt. Der Weltmarkt für verflüssigtes Erdgas ist so gut wie ausgeschöpft, und vor 2026 wird kaum noch neues Erdgas gefördert. Mit diesem »wegweisenden« (Bloomberg) Abkommen will China seine Energiesicherheit für Jahrzehnte absichern.

Europa versucht, russisches Pipeline-Gas durch LNG zu ersetzen, doch die Gespräche mit Katar sind ins Stocken geraten. Vor allem Deutschland ist nicht bereit, sich auf langfristige Verträge einzulassen. Viele EU-Regierungen wollen aus fossilen Brennstoffen aussteigen und glauben, dass LNG-Geschäfte ihren »Klimazielen« zuwiderlaufen würden.

Im März war der derzeitige Bundeswirtschaftsminister Habeck nach Qatar gereist und fragte unbedarft nach LNG. Das spöttische Lächeln über Habecks-Bückling und naive Anfrage bei den qatarischen Fachleuten, die als ausgewiesene Fachleute allesamt ein Ingenieurstudium in England oder in den USA hinter sich haben, war unübersehbar. Aufgrund der sehr hohen Investitionssummen haben sie allerdings nur Interesse an langfristigen Verträgen. Habeck erklärte jedoch, nur rasch für kurze Zeit in der Größenordnung von ein paar Monaten LNG haben zu wollen, als stunde es in Gasflaschen zur Abholung bereit. Gas sei nur eine Übergangsenergiequelle. Jetzt zeigt sich: China setzt langfristig auf Gas und nicht auf Wind und Solar.

Währenddessen kommt auch aus Japan die Warnung, dass sich der weltweite Wettbewerb um Flüssigerdgas in den nächsten drei Jahren verschärfen wird. Denn es wird zu wenig in die Versorgung investiert. Japan, das selbst über kaum eigene Kohle- oder Gasvorkommen verfügt, wird schon seit langem von Qatar mit LNG-Spezialschiffen mit LNG versorgt und gilt als der größte LNG-Importeur. Und wieder geht Deutschland leer aus und will mit Hoffnung heizen.

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„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

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„BASTA“ ATOM-ENERGIE

Wenn wir den Klimawandel ernsthaft bekämpfen wollen, dann werden uns Wind und Sonne dabei nur unterstützen, aber keinesfalls grundlegend dazu beitragen können, dazu ist nur die Kernenergie in der Lage.

Das Beharren auf parteipolitischer Ideologie „Atomkraft nein Danke“ und das Bauen von mehr Solar- und Windparks werden dazu beitragen, dass es auf der Erde immer heißer wird. Wir haben keine Zeit, um weiterhin auf das als bereits gescheitert zu betrachtende erneuerbare  Energieexperimente zu setzen.

Die Entscheidung zum Ende der Kernkraft sei endgültig. Das brachte Bundeswirtschaftsminister Habeck in der Illner-ZDF-Sendung unter dem Motto »Energiekrise« hervor und fügte hinzu: »Die Atomdebatte ist aus meiner Sicht für diese Koalition mit der Ansage von Olaf Scholz erledigt.« Man hat nicht gesehen, ob er mit dem Fuß aufstampfte.

Laut einer Empfehlung der EU-Kommission ist Atomkraft  dagegen unter bestimmten Auflagen für Investoren künftig als nachhaltige Technologie eingestuft. Demnach bedeutet Atomkraft also Umweltschutz. Für den Bundeswirtschaftsminister jedoch gilt der Atomausstieg als endgültig besiegelt.

In Deutschland steigen die Strompreise nach Jahren des energiepolitischen Wahnsinns auf Weltrekordhöhen … teuer, unzuverlässig und demnächst vielleicht sogar nicht mehr lieferbar. „Dem Wall Street Journal welches die deutsche Energiepolitik als „dümmste Energiepolitik der Welt“ bezeichnete, kann man vor diesem Hintergrund also kaum widersprechen“, resümiert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Es ist an der Zeit, dass die Deutschen erkennen, dass die uns  einzig verbliebene Möglichkeit die Kernenergie ist.

Sie ist die einzige kohlenstofffreie Energiequelle, die zuverlässige Notstromversorgung im erforderlichen Umfang liefern kann. Es ist auch die einzige kohlenstofffreie Quelle, die wir kennen, die – in großem Maßstab – die enormen Mengen an zusätzlicher Energie und Wärme liefern kann, die für andere kohlenstoffreduzierende Technologien benötigt werden. Einwände wie, Sicherheit, Kosten und Entsorgung sind  Argumente aus der Vergangenheit die heute nicht mehr gültig sind.

Die Technologie zur Gewinnung von Energie aus Wind und Sonne hat es nicht annähernd geschafft die bestehende Leistungslücke zu schließen. Wie die Ergebnisse zeigen, wird das einfache Hinzufügen von mehr erneuerbaren Energien keine signifikante Reduzierung des Kohlenstoffs bewirken, es sei denn, wir können kohlenstofffreie, lückenfüllende Energie bereitstellen.

Die Koreaner zeigen uns  wie man heute sichere Kernkraftwerke der Generation III für die Hälfte der Kosten eines neuen Kohlekraftwerks – und das in weniger als fünf Jahren erstellen kann.

Mit mehr Bauerfahrung, Fachwissen und etwas gesundem Menschenverstand und etwas weniger grüner Ideologie könnte Deutschland sichere Reaktoren mit Bauzeiten und -Kosten bauen, die nur einen Bruchteil dessen betragen, was sie in der Vergangenheit gekostet haben. 

Tatsächlich könnten wir, wenn wir denn wollten, , genug von den neuen wassergekühlten Reaktoren der Gen III oder Gen III+ bauen, um alle unsere erneuerbaren Energien – und mehr – mit kohlenstofffreier Energie zu versorgen. Und diese Reaktoren könnten alle weit vor 2050 an Ort und Stelle und in Betrieb sein. Das ist keine Spekulation. Frankreich und Schweden haben in weniger als 15 Jahren fast alle ihre fossilen Kraftwerke auf Kernkraftwerke umgestellt. Wir könnten dasselbe tun und vor Mitte des Jahrhunderts einen kohlenstofffreien Energiesektor haben.

Während wir versuchen den Klimawandel abzumildern, wurden die Menschen vergessen und hilflos zurückgelassen. Das Grundrecht der Bürger auf Energie wurde einem mittlerweile gescheitertem Energie-Experiment geopfert,

Wir hätten die Möglichkeit für auf Dauer verfügbare und bezahlbare Energie – nutzen sie aber nicht!

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Habecks Ende der Debatte: Basta Atomenergie“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Bei Illner zum Thema „Energiekrise“

Habecks Ende der Debatte: Basta Atomenergie

Unternehmen, die ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können, bekommen Kündigungsschreiben für ihre Elektrizitätsanschlüsse ins Haus geschickt, Menschen frieren in ihren Wohnungen und werden krank. Für Robert Habeck ist jedoch alles in Butter – er erklärt das Ende der Debatte um Atomenergie.

Basta Atomenergie. Die Entscheidung zum Ende der Kernkraft sei endgültig. Das brachte Bundeswirtschaftsminister Habeck in der Illner-ZDF-Sendung unter dem Motto »Energiekrise« hervor und fügte hinzu: »Die Atomdebatte ist aus meiner Sicht für diese Koalition mit der Ansage von Olaf Scholz erledigt.« Man hat nicht gesehen, ob er mit dem Fuß aufstampfte.

In der Sendung ging es auch darum, dass die Menschen Angst um bezahlbare Energie haben. Nicht verwunderlich: Heizen ist so teuer wie nie, die neuen Preiserhöhungen flattern ins Haus (»… wie Sie den Medien entnehmen konnten, sind die Beschaffungspreise für Energie an den Großhandelsmärkten stark angestiegen«, so formuliert zum Beispiel Versorger Süwag gerade in ihrer Ankündigung, dass sich die Strompreise im kommenden Jahr fast verdoppeln werden, Verzeihung: »anpassen« schreiben sie). Unternehmen bekommen Kündigungsschreiben für ihre Elektrizitätsanschlüsse ins Haus geschickt, die ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können, Menschen frieren in ihren Wohnungen und werden krank. Für Herrn Habeck alles in Butter – Ende der Debatte um mehr Energie.

Er versucht, den Basta-Ex-Kanzler Schröder nachzuahmen; doch das wird ihm nicht gelingen, wenn in den kommenden Wochen die Kosten auf den Tisch kommen und mögliche Einschränkungen beim Energieverbrauch. Juristisch ist alles vorbereitet: Laut »Energiesicherungsgesetz« darf er Strom, Gas und Öl abdrehen, wenn es knapp wird. Wie lange er das politisch überleben würde, ist eine andere Frage.

Er verweist auf die LNG-Terminals, die derzeit an der Nordsee errichtet werden. Er verschweigt, dass es sich bei den Anlegestegen mit einer schwimmenden Umwandlungsstation von verflüssigtem Gas in Erdgas handelt. Diese FSRU (Floating storage and regasification unit) genannten Spezialschiffe, von denen es weltweit 48 Stück geben soll, wurden bisher vor allem zahlungsschwachen Drittweltländern temporär vermietet und wieder abgezogen, wenn die nicht mehr zahlen konnten. Dies soll Deutschlands »zentraler Baustein für die Energiesicherheit« sein, wie Habeck anführt. Es ist ein exorbitant teurer Baustein: Die Kosten dürften bei rund 200.000 Euro liegen – pro Tag. Mitte April hatte Finanzminister Lindner (FDP) drei Milliarden Euro über zehn Jahre für das Chartern der Terminals freigegeben.

Bei LNG handelt es sich um eine Energieform, die aufgrund der europäischen verzweifelten Suche nach LNG gerade extrem teuer geworden ist. Ganz begeistert schicken jetzt US-Unternehmen Flüssiggastanker nach Europa, das jeden Preis bezahlen will. Wie der Business Insider berichtete, würde eine Ladung LNG für rund 60 Millionen Dollar nach Europa transportiert und dort 275 Millionen Dollar ergeben. Es führt kein Weg daran vorbei: Es muss sichere und preiswerte Energie her anstelle von allen möglichen Preisbremsen und schwimmenden LNG-Terminals, die letztlich der Dritten Welt vor der Nase weggenommen wurden.

Doch genau das Gegenteil ist seit Jahren Ziel der Energiepolitik. Kernenergie würde der linksgrünen Ökolobby das wichtigste Argument aus der Hand nehmen, mit der sie ein gehöriges Angstpotenzial aufgebaut hat: dem Kohlenstoffdioxid. Das angeblich böseste Molekül soll für Klimaveränderung, Tod und Verderben verantwortlich sein, deshalb müsse es weg und mit ihm die angeblichen Sündenbocke Industrie, Verkehr und Heizung. Doch die Lösung in dieser Logik müsste »mehr Kernernergie« lauten, gilt die doch als CO2-frei. Deswegen zaubern Länder wie Frankreich auch so schön niedrige CO2-Werte in jene dubiosen Listen der »umweltfreundlichsten« Länder. Dort bestreiten die bösen Atomkraftwerke den Löwenanteil der Energieversorgung. Nicht so in Deutschland: Nach dem Fukushima-Tsunami und dem »Ausstieg« von Merkel stiegen die »Emissionswerte« an.

Fast schon begeistert beschwören Heerscharen von NGOs Deutschlands angeblich zu hohe Werte, fordern laut Stopp aller industriellen Tätigkeiten und verdienen sich selbst zusätzlich dumm und dusselig an Anti-CO2-Kampagne wie die Deutsche Umwelthilfe. Keine Frage: Es geht den Trupps nicht um eine Umwelt, sondern um gesellschaftliche Kontrolle. Die Energiefrage und die Zerstörung der Energieversorgung sind der Hebel, Gesellschaften unter Druck zu setzen. Ein Land zerstört man am ehesten, indem die Energieversorgung lahmgelegt wird. Russland macht es in der Ukraine gerade vor.

Das Ziel formulierte – daran muss immer wieder erinnert werden – unter anderem bereits früh der obskure US-amerikanische Physiker und Umweltaktivist Amory Lovins: »Selbst wenn Kernenergie sauber, sicher, wirtschaftlich, mit reichlich Brennstoff versorgt und sozial unbedenklich wäre«, so Lovins im Jahr 1977, »wäre sie immer noch ungeeignet, nämlich wegen der politischen Bedeutung der Art von Energiewirtschaft, in die sie uns hinein zwingen würde.« Für ihn käme eine saubere, preiswerte und reichlich vorhandene Energiequelle einer Katastrophe gleich, so Lovins in aller Offenheit. Dann würde ein wichtiger gesellschaftspolitischer Hebel aus der Hand genommen. Sogenannter »Umweltschutz« soll als Hebel für Abschaffung des Kapitalismus dienen.

Dazu passt auch der Versuch, Kohlekraftwerke abzuschalten. Die sind meist mit moderner Filtertechnik »sauber« gemacht worden – entstaubt, entschwefelt, entstickt –, sodass praktisch kaum mehr etwas aus den Kaminen kommt. Außer – CO2. Das lässt sich bei keiner Verbrennung vermeiden. Dieser wichtige Baustein für die Photosynthese der Pflanzen konnte als Schadstoff hochstilisiert werden und dient seither als Hebel für alle möglichen irrealen Forderungen. Dazu passt auch die konsequente Weigerung, Deutschlands eigene Energievorkommen zu nutzen. Unter Norddeutschlands Tiefebene und an verschiedenen Stellen im Ruhrgebiet liegen erhebliche Gasvorkommen, die für mindestens 40 Jahre reichen.

Die Energieknappheit ist politisch gewollt, der Krieg in der Ukraine wirkt lediglich als Brandbeschleuniger. Die Strom- und Gaspreise stiegen schon vor dem Einmarsch der Russen deutlich nach oben. Einem Land, einem Industrieland zudem, die Energie abzuwürgen ist die sicherste Methode, es zu zerstören. Venezuela bietet ein anschauliches Beispiel, wohin das geführt hat. Erstaunlich schnell übrigens.

***

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Blackouts: Ja, vielleicht, oder doch nicht, oder nur in ganz begrenztem Ausmaß und hoffentlich nicht bei mir!

Mit Blackouts in diesem Winter rechnet der Leiter des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler. Es werde im Januar und Februar zu Unterbrechungen der Stromversorgung kommen, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Die Bundesnetzagentur dagegen tritt der Warnung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe vor Blackouts im Winter entgegen. „Deutschland verfügt über eines der weltweit zuverlässigsten Stromversorgungssysteme“, sagte ein Netzagentur-Sprecher den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Es gibt zahlreiche Mechanismen und Reserven zur Stabilisierung des Stromnetzes in angespannten Situationen. Die Bundesnetzagentur hält die Wahrscheinlichkeit für gering, dass erzwungene Abschaltungen im kommenden Winter erforderlich werden.“

Der Städtetagspräsident Markus Lewe, hat dagegen zu einer besseren Vorbereitung auf Blackouts in Deutschlands aufgerufen. „Es kann im Winter passieren, dass der Strom in bestimmten Regionen vorübergehend ausfällt“, sagte der Oberbürgermeister von Münster den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Wir gehen im Moment nicht davon aus, dass es längere Blackouts gibt. Es wird nicht tagelang in ganz Deutschland der Strom weg sein. Aber wir müssen auf besondere Krisensituationen vorbereitet sein, die Menschen wie die Städte.“ Dazu müssten Bund, Länder und Kommunen „noch intensiver zusammenarbeiten“, forderte Lewe.

Es scheint so als würde der Blackout-Alarmknopf je nach Interessenlage gedrückt empfindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Statt die Bürger mit Mangelwarnungen zu überziehen, sollte der Staat seiner Pflicht, für Energie zu sorgen, nachkommen. Wenn es an Energie mangelt geht es immer auch um Grundrechte. Allerdings, ein Grundrecht auf Energie, zumal „billige Energie“, ist nirgends niedergeschrieben. Aber, Energie ist die Voraussetzung für Teilhabe am wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben und das ist in unseren Grundrechten garantiert.

„Der Staat ist uns gegenüber zur Daseinsvorsorge verpflichtet“, erinnert Roosen. Wir alle haben ein Anrecht darauf, kochen zu können, einen Kühlschrank zu haben und eine Wohnung, die warm genug ist, um in ihr zu leben.

Warum  Deutschland in solch eine schlimme Energiekrise geraten ist erklärt sich damit, dass Gott der Intelligenz des Menschen Grenzen gesetzt hat. der Dummheit nicht. gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.  Wie sonst kann man erklären, dass man eine funktionierende und preiswerte Energieversorgung, um die uns die Welt einst beneidete, in einer Kamikaze-Aktion abgeschaltet hat, ohne eine gleichwertige Alternative zu haben.

Die einzige jetzt noch verbliebene Möglichkeit ist die Kernenergie.

Die Kühltürme wurden gesprengt und in Schutt und Asche gelegt.  Wer jetzt in der Not, sich wagt die Kernenergie nur in Erwägung zu ziehen, hat es wieder mit Sprengstoff zu tun. Mit politischem!

Die Kernenergie ist wahrscheinlich die einzige kohlenstofffreie Energiequelle, die zuverlässige Notstromversorgung im erforderlichen Umfang liefern könnte. Es ist auch die einzige kohlenstofffreie Quelle, die man kennt, die – in großem Maßstab – die enormen Mengen an zusätzlicher Energie und Wärme liefern kann, die für andere kohlenstoffreduzierende Technologien benötigt werden.

Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für unsere Zukunft, und wir sind die Generation, die etwas dagegen tun muss. 

Allerdings, Wind und Sonne können uns dabei nicht ausreichend helfen. Beide leiden nämlich unter einem intermittierenden Problem. Es wird eine plausible Sicherungsquelle benötigt – und es gibt nur eine, die Kernenergie.

Deutschland setzt alleine auf  Wind- und Solarenergie, weil Wind und Sonnenschein kostenlos und reichlich vorhanden sein soll und auch keine Rechnungen versenden. Aber leider haben Wind und Sonne ein Problem – viele Pausen. Die Solarparks produzieren nachts keinen Strom und an bewölkten Tagen wenig. Ebenso hören Windgeneratoren auf zu produzieren, wenn der Wind aufhört. Auf der anderen Seite brauchen wir das ganze Jahr über und bei jedem Wetter zuverlässigen Strom. Das bedeutet, dass es eine andere Form der Erzeugung oder Speicherung geben muss, die einspringen und die Stromlücke nahtlos füllen kann, wenn die erneuerbaren Energien aufhören zu produzieren, damit Wind und Sonne ein ernsthafter Teil des Stromsystems sein können. Dieser Umstand ist bisher nicht zum Problem geworden, da erneuerbare Energien immer noch nur einen kleinen Teil des Energiemixes ausmachen, und es bisher einfach war, die Stromlücke aus dem Netz zu füllen.

Ob die Politik tatsächlich daran geglaubt hat, dass der Bau von Wind- und Solarparks es  ohne dramatische Folgen ermöglichen würde, schmutzige Kraftwerke zu schließen, darf bezweifelt werden. Die alten, mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke müssen nachts am Netz bleiben, oder wenn Wolken die Sonne verdecken oder der Wind nachlässt. Und weil Sonnen- und Windausfälle eine Woche oder länger dauern können, müssen diese alten Kraftwerke tatsächlich die meiste Zeit laufen.

Obwohl Deutschland viele Milliarden Euro für erneuerbare Energien ausgegeben hat,  sind die CO2-Emissionen hartnäckig hoch geblieben. Der Öffentlichkeit werden dann die CO2-Emissionen der Kraftwerke als die Schuldigen präsentiert.

Die Schuldigen sind natürlich die, welche benötigt werden, um die erneuerbaren Energien zu unterstützen und die Lücke zu schließen. Wir sollten langsam erkennen, dass Deutschland das Klimaproblem nicht allein lösen kann und endlich damit aufhören den Weltmeister bei den Energiepreisen zu geben, die uns jeder Wettbewerbsfähigkeit berauben. 

Wie kann man eigentlich erklären: Strommangel und Engpässe bei der Versorgung mit Batterien und Akkus dafür aber fette Kaufprämien vom Staat für E-Autos. »Batteriegestützte E-Mobile emittieren durch den heutigen Strommix ebenso viel CO2 wie ein moderner Diesel. Auch die ökologisch höchst bedenkliche Herstellung von Batterien spricht gegen diese Technologie.«

Diese und ähnliche Aktionen sorgen dafür, dass Deutschland in der Energiepolitik international ziemlich alleine dasteht. Die Strompreis- und Versorgungskatastrophe verdanken wir der aus dem Ruder gelaufenen Besessenheit von Wind- und Solarenergie.

Immer mehr Windräder sind nicht gleich mehr Strom. Wenn ein Windrad sich nicht dreht weil kein Wind weht, dann  dreht sich auch ein zweites Windrad nicht. Denn Zweimal nichts ist immer noch nichts!

Das Problem Klimawandel kann mit parteipolitischer Ideologie  nicht gelöst werden, indem einfach mehr Solar- und Windparks gebaut werden.

Die Einschränkung zu all den Klima-Alarmen ist, dass die Modelle, die Wissenschaftler verwenden, um das zukünftige Klima zu untersuchen, auf der Grundlage vergangener, bekannter Bedingungen erstellt wurden. Es ist daher schwierig vorherzusagen, wie bestimmte Teile des Klimasystems in Szenarien mit extrem hohen Treibhausgasemissionen funktionieren könnten. Der Anstieg des Meeresspiegels , die zunehmende Häufigkeit und Intensität  extremer Wetterereignisse , die Bedrohung bedrohter Arten und einzigartiger  Ökosysteme sind aber schon einige der vielen Gründe, warum wir uns Sorgen machen müssen.

Der Klimawandel betrifft uns vielleicht nicht alle gleichermaßen, aber es gibt genug Beweise dafür in den Nachrichten und um uns herum, um ihn zu einem gegenwärtigen Problem zu machen. Waldbrände, steigende Meeresspiegel und Rekordtemperaturen sind alles Anzeichen dafür, dass das Klima einen Bruchpunkt erreicht. „Der Klimawandel ist also keineswegs ein Zukunftsproblem. wir sind die Generation, die etwas dagegen tun muss“ fordert Roosen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht “Katastrophenschützer warnt: Blackouts im Januar und Februar möglich

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

BBK-Präsident Ralph Tiesler

Katastrophenschützer warnt: Blackouts im Januar und Februar möglich

Ralph Tiesler empfiehlt Notstromaggregate, um Prozesse und Anlagen gegen Stromausfälle zu schützen. Diese Empfehlung, anstelle von laufenden Kohle- und Kernkraftwerken, ist wohl das erbärmlichste Zeugnis, das grüner Energiepolitik ausgestellt werden muss. Doch die spricht er nicht an.

Mit Blackouts in diesem Winter rechnet der Leiter des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler. Es werde im Januar und Februar zu Unterbrechungen der Stromversorgung kommen, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Mit Blackouts meint er nicht einen totalen Blackout in ganz Deutschland, sondern regional und zeitlich begrenzte Unterbrechungen der Stromversorgung. Fast in Habeckscher Diktion – ‚Unternehmen sind nicht pleite, sondern haben nur aufgehört zu produzieren‘ – umgeht er das Desaster der Energiewende und erklärt, die Ursache von Blackout sei nicht nur Energieknappheit, »sondern auch das gezielte, zeitweise Abschalten der Netze durch die Betreiber, mit dem Ziel, die Netze zu schützen und die Gesamtversorgung nicht zu gefährden«.

Das Risiko steige ab Januar und Februar; die Katastrophenschützer würden davon ausgehen, dass es von da an zu Unterbrechungen der Stromversorgung komme. Er erklärt allerdings nicht genauer, warum Januar und Februar Blackouts kommen würden.

Er wies darauf hin, dass Deutschland auch von Kriegen in Nachbarländern betroffen werde. Dies könne sich durch Energieknappheit, steigende Preise oder drohende Stromausfälle bemerkbar machen. Besser wappnen gegen Unterbrechungen von Lieferketten oder Attacken auf kritische Infrastrukturen, empfiehlt er. Dafür müssten Staat und Unternehmen enger zusammenarbeiten.

Notstromaggregate seien nötig, um Prozesse und Anlagen gegen Stromausfälle zu schützen.
Empfehlungen für Notstromaggregate anstelle von anständigen laufenden Kohle- und Kernkraftwerken ist wohl das erbärmlichste Zeugnis, das grüner Energiepolitik ausgestellt werden muss. Doch die spricht er nicht an. Ein Bewusstsein für Katastrophenszenarien sei in Deutschland sehr gering, meint Tiesler vielmehr, weil Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten vergleichsweise wenig schwere Krisen durchlebt habe.

Schon verwunderlich, wenn rote und grüne Truppen eine gut funktionierende Energieversorgung zerschlagen, Kühltürme in die Luft sprengen und hinterher Beschwerden kommen, ein Krisenbewusstsein sei nicht ausgeprägt. Moderne und saubere Kraftwerke reihenweise abschalten und dann vor Blackouts zu warnen, ist schon beschämend. Keine Frage: Die größten Gefahren sitzen derzeit in Berlin in verschiedenen Regierungsämtern.

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Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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„Gegen Windmühlen kämpfen“ ist kein hoffnungsloses Unterfangen mehr.

Die Grünen scheinen, seit sie an der Macht sind, tatsächlich zu glauben, sie wären ein eigenes Imperium und könnten sich ihre eigene Realität schaffen. Dazu bedient man sich diverser Umweltvereine (sogenannter NGO`s ) und willigen Medien, welche die grünen Ambitionen positiv darstellen.

Zu den  wichtigsten Techniken zählen dabei nicht »Fakes« – die widerlegt werden können – sondern eine geschickte Wahl von Themen, Aspekten und Interviewpartnern. Da man parteipolitisch agiert, wird vom Publikum auch keine neutrale Nachricht erwartet.

Eine breite Öffentlichkeit ist Opfer grüner Propaganda. So fordern die Grünen den schnellen Ausbau erneuerbarer Energien wie Sonne und Wind“ und ignorieren weitgehend die wesentliche Rolle, die die Kernenergie bei allen Dekarbonisierungsbemühungen spielen muss. Unter den Teppich gekehrt, werden Veröffentlichungen die nicht ins grüne Konzept passen. So haben zum Beispiel zwei Harvard-Forscher ein Papier veröffentlicht das zeigte, dass der Versuch, unsere energieintensive Gesellschaft ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu versorgen, karikaturhafte Mengen an Land erfordern würde. Wie karikaturhaft? Bedenken Sie: Um allein den derzeitigen Strombedarf Amerikas zu decken – ohne Benzin, Flugbenzin oder das Erdgas, das für Dinge wie Raumheizung und Düngemittelproduktion benötigt wird – müsste ein Gebiet doppelt so groß wie Kalifornien mit Windkraftanlagen abgedeckt werden. Um Deutschland auf 100 Prozent erneuerbare Energien umzustellen scheinen alle Mittel recht zu sein. So wollte Bundesjustizminister Marco Buschmann Gerichtsverfahren beschleunigen, damit Windräder schneller durchgesetzt werden können. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun schwere Bedenken gegenüber Plänen geäußert, die Klagemöglichkeiten einzuschränken.

Dass Energiepolitik und Landnutzungspolitik untrennbar zusammengehören, wird von den Fans der Erneuerbaren einfach ausgeblendet. Die meisten dieser Gruppen, behaupten wider besseres Wissen, dass die deutsche Wirtschaft ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben werden kann.  Eine Studie, die in Environmental Research Letters veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Achillesferse der Windenergie ihre geringe Leistungsdichte ist. „Wir fanden heraus, dass die durchschnittliche Leistungsdichte – d. h. die Rate der Energieerzeugung geteilt durch die umgebende Fläche der Windkraftanlage – bis zu 100-mal niedriger war als von einigen führenden Energieexperten geschätzt“, sagte Hauptautor Lee Miller, ein Postdoktorand, der den Bericht zusammen mit dem Harvard-Physikprofessor David Keith verfasst hat.    Das Problem besteht darin, dass die meisten Schätzungen des Potenzials der Windenergie den „ Windschatten “ ignorieren, ein Effekt, der auftritt, wenn Turbinen zu dicht beieinander platziert werden: Die gegen den Wind aufgestellten Turbinen rauben anderen, die in Windrichtung stehen, die Windgeschwindigkeit. 

Miller und Keith kamen zu dem Schluss, dass Sonnenkollektoren etwa 10-mal mehr Energie pro Landeinheit erzeugen als Windturbinen – eine bedeutende Erkenntnis –, aber ihre Arbeit erfordert aus zwei weiteren Gründen Aufmerksamkeit: Erstens verwendet sie reale Daten, keine Modelle, um diese Schlussfolgerungen zu erreichen, und zweitens zeigt es, dass die Leistungsdichte der Windenergie weit geringer ist, als das Grüne und Wissenschaftler behaupten. 

Aufgrund des Windschatteneffekts müssen höhere Turbinen immer weiter voneinander entfernt aufgestellt werden, was bedeutet, dass die riesigen Turbinen mehr Land bedecken. Je höher die Turbinen werden und sich über die Landschaft ausbreiten, desto mehr Menschen sehen sie. 

Die Menschen lehnen Windprojekte ab, weil sie ihre Eigentumswerte schützen wollen. Sie wollen nicht die ganze Nacht, für den Rest ihres Lebens die rot blinkenden Lichter auf diesen riesigen Turbinen sehen. Sie wollen auch nicht dem gesundheitsschädlichen Lärm – sowohl hörbar als auch unhörbar – ausgesetzt sein, den die Turbinen erzeugen. 

Windenergie wird als großartige Quelle „sauberer“ und preiswerter Energie verkauft. (Wind und Sonne schicken keine Rechnung)  Windenergie kann und wird einen erheblichen Teil unseres zukünftigen Energiebedarfs nicht decken, da sie zu viel Land benötigt.

In Deutschland stehen circa 28 000 größere Windkraftanlagen. Doch ob diese auch wirtschaftlich betrieben werden können, ist ein gut gehütetes Geheimnis der Betreiber. Mit entsprechenden Simulationsmodellen lässt sich jedoch die Auslastung der meisten Turbinentypen relativ genau berechnen. Die NZZ hat solche Simulationen für 18 000 Windkraftanlagen an verschiedenen deutschen Standorten durchgeführt. Zur Ermittlung der Bilanz wurden dabei die entsprechenden Wetterdaten der letzten 10 Jahre verwendet.

Das Ergebnis ist ernüchternd, denn bei gut einem Viertel aller Anlagen liegt die Auslastung unter 20 Prozent. Damit lässt sich eine Anlage nur über den Strompreis nicht wirtschaftlich betreiben. Die meisten Windkrafträder lohnen sich für ihre Betreiber nur durch die staatliche Förderung. Nur 15 Prozent aller Anlagen haben eine Auslastung von mehr als 30 Prozent. Allerdings stehen 83 Prozent davon in küstennahen Gebieten im windreichen Norden und nur zwei einzelne Windräder in Süddeutschland

Wie wird die Auslastung einer Windkraftanlage ermittelt?

Die Auslastung einer Windkraftanlage wird aus der jährlich produzierten Strommenge und der Nennleistung der Anlage ermittelt. Eine Auslastung von 30 Prozent bedeutet, dass die Anlage soviel Strom erzeugt hat, als wäre sie an 30 Prozent aller Stunden eines Jahres mit ihrer Nennleistung gelaufen und den Rest der Zeit stillgestanden.

Ab wann ist ein wirtschaftlicher Betrieb möglich?

Der Leiter des Stuttgarter Lehrstuhls für Windenergie, Po Wen Cheng, hält bei den heutigen Vergütungen eine Auslastung von mindestens 30 Prozent für einen wirtschaftlichen Betrieb einer Windkraftanlage für realistisch. Das deutsche Institut für Windenergie ging im Jahr 2003 noch von 23 Prozent Auslastung aus. Allerdings erhielten die Betreiber damals noch einen garantierten Strompreis, der deutlich über dem Marktpreis lag. Mit welchen Werten die Projektentwickler von Windparks heute rechnen, bleibt deren Geheimnis

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/11/12/windkraft-in-deutschland-eine-ernuechternde-bilanz 

Windkraftanlagen haben einige negative Auswirkungen auf die Umwelt.

Die meisten Windkraftprojekte an Land erfordern Zufahrtsstraßen, die zu den physikalischen Auswirkungen auf die Umwelt beitragen. Die Herstellung der Metalle und anderer Materialien, die zur Herstellung von Windkraftanlagenkomponenten verwendet werden, hat Auswirkungen auf die Umwelt, und möglicherweise wurden fossile Brennstoffe zur Herstellung der Materialien verwendet. Obwohl die meisten Materialien, die zur Herstellung von Windturbinen verwendet werden, wiederverwendet oder recycelt werden können, können Turbinenblätter, wie sie derzeit meist hergestellt werden, nicht recycelt werden.

Moderne Windturbinen sind sehr große Industriemaschinen  welche die Landschaft optisch negativ beeinflussen. Windkraftanlagen verursachen das Sterben von Vögeln und Fledermäusen. Diese Todesfälle können zu einem Rückgang der Population von Arten beitragen, die auch von anderen vom Menschen verursachten Auswirkungen betroffen sind. 

Das anhaltende Streben nach 100 Prozent erneuerbaren Energien und insbesondere die Vorstellung, dass Windenergie einen großen Beitrag zu diesem Ziel leisten wird, ist nicht nur falsch– es ist eine Energie-Sackgasse. 

„Gegen Windmühlen kämpfen“ wie   „Don Quijote de la Mancha“ im Roman von Miguel De Cervantes, ist, wie der nachfolgende Beitrag von Holger Douglas zeigt kein hoffnungsloses Unterfangen mehr, freut sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club IM UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den BerichtEinschränkung von Klagemöglichkeiten. Bundesverwaltungsgericht kritisiert Buschmanns Pläne für schnelleren Windkraftausbau“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Einschränkung von Klagemöglichkeiten

Bundesverwaltungsgericht kritisiert Buschmanns Pläne für schnelleren Windkraftausbau

Bundesjustizminister Marco Buschmann will Gerichtsverfahren beschleunigen, damit Windräder schneller durchgesetzt werden können. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun schwere Bedenken gegenüber Plänen geäußert, die Klagemöglichkeiten einzuschränken.

Erhebliche rechtliche Bedenken hat jetzt das Bundesverwaltungsgericht gegenüber Bundesjustizminister Marco Buschmanns Plänen geäußert, dass gegen wichtige Energie- und Infrastrukturprojekte nicht mehr gerichtlich vorgegangen werden kann. Der FDP-Mann will seit längerem Gerichtsverfahren beschleunigen und den juristischen Weg freimachen, dass Windräder schneller durchgesetzt werden können, und muss dafür Bürgerrechte kappen.

Der Windradindustrie sind die Einspruchsmöglichkeiten der Bürger schon lange ein Dorn im Auge.

In bestimmten Gebieten dürfen keine Windanlagen gebaut werden, zudem klagen viele Bürger in Gerichtsverfahren. Die dauern oft jahrelang; so lange können keine Anlagen gebaut werden.

Buschmann hatte im August einen Referentenentwurf vorgelegt mit dem Ziel, die Verfahrensdauer für Projekte mit einer sogenannten hohen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Bedeutung zu beschleunigen. Dafür solle es ein sogenanntes „Vorrang- und Beschleunigungsgebot“ geben. Unter anderem sollen gerichtliche Fristen Kläger daran hindern, mit immer neuen Schriftsätzen einen Prozess zu verlängern. Auch sollen Vorhaben nicht mehr mit Eilanträgen vorläufig gestoppt werden können. Er wollte dabei jedoch die Effektivität des Rechtsschutzes nicht beeinträchtigen, hieß es seinerzeit.

Er fing sich bereits Kritik der Umweltministerin Steffi Lemke von den Grünen ein, die Bedenken anmeldete, weil mit dem Gesetz auch Großprojekte beschleunigt werden würden, die das genaue Gegenteil von Klimaschutz darstellten. Also: Autobahnen und Flughäfen ‚nein‘ – Windräder in Wälder ‚ja‘.

Das Bundesverwaltungsgericht kritisierte bereits Anfang September in einem Schreiben: Mehrere geplante Vorschriften seien überflüssig oder gar kontraproduktiv. Dem eigentlichen Ziel werde der Entwurf nicht gerecht. Nach einem langen Planungsverfahren mit Beteiligung der Öffentlichkeit bestehe, so berichtet die Süddeutsche Zeitung aus dem Schreiben, normalerweise überhaupt kein Spielraum für einen gerichtlichen Vergleich mehr. „Ziel der Klage ist in diesen Fällen die dauerhafte Vorhabenverhinderung. Das gilt insbesondere für Klagen von Umweltverbänden.“

Das „Handelsblatt“ zitiert aus einem bisher unveröffentlichten Schreiben: „Einige der vorgeschlagenen Regelungen begegnen erheblichen rechtlichen Bedenken“, heißt es darin. „Sie sind überdies teils überschießend und praxisfremd und teils überflüssig.“ In dem Schreiben heißt es weiter: Die verfassungsrechtlichen Grundsätze des fairen Verfahrens, der Waffengleichheit der Beteiligten und der richterlichen Neutralität verbieten dem Gericht, sich als „Reparaturbetrieb“ für die Verwaltung zu betätigen und zielgerichtet die Behebung von Fehlern in einem ergänzenden Verfahren zu initiieren.

Bedeutung gewinnt diese Kritik deshalb, weil in der vergangenen Woche das Karlsruher Bundesverfassungsgericht ein generelles Verbot von Windrädern in Wäldern kassiert hatte. Das Verfassungsgericht befand kurzerhand, dass ein ausnahmsloses Verbot für Windkraftanlagen in Waldgebieten in Thüringen verfassungswidrig sei. Dieser Beschluss hat Signalwirkung für andere Bundesländer, die ebenso mit einem Pauschalverbot ihre Wälder nicht durch Windräder zerstört sehen wollen. Der Bundesverband Windenergie sprach von einem Paukenschlag aus Karlsruhe.

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Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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Ist uns wegen der Covid-Pandemie der Bezug zur Realität verlorengegangen?

Dieser Frage ist das unabhängige Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien. Swiss Policy Research, nachgegangen.( https://swprs.org )

Hier ein Auszug des Berichts:

Während der Coronavirus-Pandemie scheint eine Vielzahl von Menschen, wahrscheinlich mehr als 95 % der Welt- und westlichen Bevölkerung, irgendwann den Bezug zur Realität verloren zu haben.

Dies gilt offensichtlich für Menschen, die offiziellen Richtlinien und Narrativen gefolgt sind. Diese glücklosen Menschen wurden wirklich von Anfang bis Ende in die Irre geführt:

  • über die Herkunft des Coronavirus („Tiermarkt“),
  • über die Letalität des Coronavirus in der Allgemeinbevölkerung (100-fache Überschätzung ),
  • über Lockdowns („zwei Wochen, um die Kurve abzuflachen“),
  • über Gesichtsmasken ( „80 % weniger Infektionen“),
  • zu Schulen und Kindern („Treiber der Pandemie“),
  • zu Massentests („Test, Test, Test“),
  • zum Impfschutz („vollständig geimpft“),
  • ​​zu Impfnebenwirkungen (Myokarditis , Schlaganfall und mehr),
  • über Impfpässe („der einzige Ausweg aus der Pandemie“),
  • über Covid-Behandlungen (Beatmungsgeräte, Remdesivir, Paxlovid) und über mehrere andere Themen.

Aber es gilt auch für viele Covid-Skeptiker. Es gab einige Skeptiker, die die Existenz von SARS-CoV-2 leugneten oder nicht glaubten, dass es sich um ein neuartiges Virus handelte, oder dachten, sie hätten die Grippe einfach umbenannt, oder es leugneten, dass es eine Pandemie und eine besondere Sterblichkeit gab, oder die einen Impfstoff leugneten Schutz vor schwerer Krankheit und Tod, oder die die Realität von „long covid“ leugneten, oder die die Nebenwirkungen von Impfstoffen stark übertrieben („globale Depopulation“) oder die Vorteile einer frühen Behandlung überbewerteten („Crushing the Curve“) oder an etwas anderes Verrücktes glaubten Ideen (z. B. 5G-Strahlung, die Covid verursacht).

Es gab auch einige Leute, die „Zentristen“ sein wollten – eher eine politische als eine wissenschaftliche Position – was in der Praxis bedeutete, die Laborleck-Hypothese als „Verschwörungstheorie“ zu bezeichnen, die sehr realen Probleme der Impfstoffsicherheit weitgehend zu übersehen und den Vorstoß nicht in Frage zu stellen für „Impfpässe“.

Was hat diesen weit verbreiteten Realitätsverlust verursacht? Mehrere Faktoren könnten eine Rolle gespielt haben:

Abstraktheit einer Pandemie : Im Gegensatz zu anderen Naturkatastrophen ist eine Viruspandemie ein eher abstraktes und „unsichtbares“ Thema, und wichtige Aspekte bleiben auch heute noch ungelöst.

Propagandakampagnen: Viele Regierungen starteten massive Propagandakampagnen , die an Kriegspropaganda erinnerten und denen viele Menschen nur schwer widerstehen konnten.

Politisierung : Viele Aspekte der Pandemie wurden hochgradig politisiert , und politische Erwägungen verdrängten oft wissenschaftliche und rationale Erwägungen.

Psychischer Druck : Sowohl die Pandemie selbst als auch die Reaktion der Politik und der Medien darauf haben enorme medizinische, wirtschaftliche und soziale Ängste ausgelöst, die eine rationale Analyse behinderten.

Widersprüche:  Es gab viele scheinbar widersprüchliche Aspekte, die schwer zu vereinbaren waren (z. B. Impfstoffe retten und töten Menschen; Masken funktionieren im Labor, aber nicht in der Praxis).

Finanzielle Aspekte : Die Pandemie generierte Einnahmen in Milliardenhöhe in der Impfstoff-, Test- und PSA-Industrie und Millionen von Dollar in Buchverkäufen, Abonnements und Spenden.

Während traditionelle Medien als Wegweiser durch die Pandemie meist nicht hilfreich waren, war die Situation bei unabhängigen Medien und sozialen Medien komplexer: Einerseits haben sie viele irreführende offizielle Narrative erfolgreich in Frage gestellt, andererseits aber auch viel verstärkt von fragwürdigen Informationen und Ängsten („Biowaffen“, „Impfstoff-Holocaust“ usw.).

Darüber hinaus können unabhängige Autoren Opfer eines mächtigen Effekts werden, der als „Audience Capture“ bezeichnet wird .

Viele Regierungen und Social-Media-Plattformen reagierten mit großen Online-Zensurkampagnen, wie kürzlich in den Vereinigten Staaten aufgedeckt wurde, aber dies war eine offensichtlich fehlgeleitete und ungerechtfertigte Politik. Letztlich kann nur eine offene und faktenbasierte Debatte dabei helfen, klassische Fragen zu klären, aber vielleicht ist nicht jeder an einer solchen Debatte interessiert.

Neben einer medizinischen Pandemie war Covid auch eine Propagandapandemie, deren prominentester Vertreter sogar Gesundheitsminister werden konnte.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht; „Das Kartenhaus bröckelt immer mehr – Lauterbachs leiser Paukenschlag

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Das Kartenhaus bröckelt immer mehr –

Lauterbachs leiser Paukenschlag

Es ist nicht länger zu verheimlichen: Immer mehr Menschen haben mehr oder weniger schreckliche Erfahrungen mit den Covid-Impfstoffen machen müssen. Was im Ausland schon viel weitgehender diskutiert wird, wird hierzulande dank medialer Begleitpropaganda noch einigermaßen unter der Decke gehalten. Doch wie lange geht das noch?

Ziemlich still kam Gesundheitsminister Lauterbach mit der Botschaft um die Ecke, die Schließung der Kindertagesstätten seien unnötig und überflüssig gewesen. Von Kindern ginge keine Gefahr aus. Er präsentierte mit Familienministerin Paus von den Grünen die Corona-Kita-Studie des Deutschen Jugendinstitutes und des Robert-Koch-Institutes.

Danach waren die meisten Kita-Kinder nicht wirklich krank. Sie seien auch nicht besonders gefährdet gewesen, und langwierige Verläufe sowie schwere bleibende Schäden seien bei ihnen die Ausnahme gewesen. Also völlig das Gegenteil von dem, was er bisher verkündet hat. Auf Twitter erklärte Lauterbach lapidar: »Bei den Schließungen der Kitas in der Corona Pandemie haben wir uns geirrt.« Dies hatten bereits Mediziner und Wissenschaftler im Sommer 2020 gesagt und gefordert, Kitas und auch Schulen zu öffnen. Die Einschränkungen richteten bei Kindern eher schwere Schäden an, nützten aber bei der Bekämpfung von Corona kaum

Wohlgemerkt: Jener Lauterbach, der nur auf Panik sein politisches Geschäft aufbaut, eine Impfpflicht zu einem Machtkampf machte, der sagt jetzt nebenbei, ach, sorry, war nicht so schlimm. Das bedeutet übrigens auch, wie Dr. Friedrich Pürner  bei TE  schrieb, dass eine Impfung für diese Altersgruppe nicht notwendig ist. Auch er übrigens ein Opfer jener Corona-Schreckensherrschaft, die eine ganze Republik in Angst und Panik versetzte, Menschenleben kostete und unermessliche wirtschaftliche Schäden anrichtete.

Und was hat der Panik-Profiteur-Professor nicht noch alles von sich gegeben. »Es sei absolut indiskutabel, dass ein Abstrich an der Gesetzeskompetenz gemacht werde unter Druck der Straße«, so Lauterbach. Wörtlich beschimpfte er Demonstranten gegen Corona-Zwangsmaßnahmen: »Das sind Menschen, die diese Achtung nicht verdienten, definitiv nicht.« Er hat vollständig vergessen, dass zu einer Gesetzgebungskompetenz Lauterkeit gehört, nicht Lauterbach. Er missbrauchte das Vertrauen.

Für den Heidelberger Mediziner Dr. Gunter Frank, der im Gegensatz zu Lauterbach tatsächlich im medizinischen Bereich arbeitet und in seiner Praxis täglich mit impfgeschädigten Patienten zu tun hat, handelt es sich sogar um ein »Verbrechen gegen die Menschlichkeit«. Ihm ist sehr wohl bewusst, welch schwerer Vorwurf dies ist. Er hat einen Brief von einem 97-jährigen Mann bekommen, der noch auf der Schreibmaschine getippt wurde. »Er beschreibt, wie er als Ungeimpfter behandelt worden ist. Es ist unfassbar. Und es gibt Tausende solcher Berichte.« Für Frank nicht zu fassen, wie Kritiker systematisch »entmenschlicht« wurden.

Die massiven Schäden und Verwerfungen sind bei weitem noch nicht absehbar. Doch jetzt bröckelt das Kartenhaus immer mehr. Was im Ausland schon viel weitgehender diskutiert wird, wird hierzulande dank kräftiger medialer Begleitpropaganda noch einigermaßen unter der Decke gehalten. Es ist nicht länger zu verheimlichen: Immer mehr haben mehr oder weniger schreckliche Erfahrungen mit den neuen »Impfstoffen« machen müssen und sagen „nie wieder“.

Frank: »In Großbritannien wird es ganz offen diskutiert, dass da offensichtlich viel mehr Leute als normal sterben. Man hat in den großen Tageszeitungen noch nicht den großen Elefanten benannt, der natürlich im Raum steht, könnte es die Impfung sein? Alle anderen Faktoren gab es ja 2020 auch schon – bis auf die Impfung … Nur dann, als die Sterblichkeit losging, da kam ein neuer Faktor dazu – und das war die Impfung.«

Lauterbach könne gar nicht mehr anders, als jetzt in kleinen Schritten Rückzieher zu machen, sich auf plötzlich neue Studien zu berufen und immer mehr Abstand von jenem Covid-Terror zu nehmen, sagt Dr. Gunter Frank im Gespräch im TE-Wecker vom 6. November 2022: »Die Wirklichkeit klopft nicht mehr an die Tür, sie tritt sie ein!«

Das komplette Versagen wissenschaftlicher Standards lässt auch den Rückschluss zu, dass vieles mit der Entwicklung neuer Arzneistoffe nicht mehr stimmt. Frank: »Wir haben ein tief sitzendes Problem bezüglich Arzneimittelsicherheit.«

Vor allem erweist sich der Druck der Investoren auf Big Pharma als riskant, ja sogar tödlich. Es geht um dermaßen viel Geld, dass sämtliche Hemmschwellen fallen. Da schießt plötzlich der Wert eines bis dahin unbedeutenden Pharmaladens in nie gekannter Weise in die Höhe, einer mit allen Mitteln durchgepeitschten Pandemie sei dank. Die üblichen Verfahren bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffes werden bedenkenlos über den Haufen geworfen; wie sicher diese mRNA-Produkte sind, interessieren nicht mehr. Jeder Produktionsfachmann weiß, dass es unmöglich ist, neue Produktionslinien so schnell auf die Beine zu stellen, hochzufahren und derart große Mengen innerhalb kurzer Zeit zu produzieren, ohne dass die Qualität gesichert werden kann.

Die Aktien der beiden Impfstoffhersteller Moderna und Biontech sind unter Druck geraten. Deren Kurse fallen. Grund: Einbruch der Gewinne und der Ausblick für den Absatz der Impfstoffe ist mehr als getrübt. Am Montag wird Biontech seine neuen Zahlen erklären; die Erwartung der Investoren: Biontech muss in den kommenden Monaten weitere positive Neuigkeiten liefern.

Dies bedeutet: Die Vermarktung der mRNA-Impfstoffe muss um jeden Preis vorangetrieben werden. Neuester Plan: ein Impfdoppelpack. So veröffentlichte Biontech die Meldung, dass man zusammen mit Pfizer eine Phase-1-Studie über einen kombinierten mRNA-Impfstoffkandidaten sowohl gegen Influenza also auch Covid-19 begonnen habe.

Gunter Frank im Gespräch mit TE Wecker: »Wenn die Leute realisieren, dass ihre Schwester, ihr Bruder, ihr Ehemann, ihr Vater, ihre Mutter noch leben würde ohne die Impfung – wenn die Leute das anfangen zu realisieren, dann kann Herr Lauterbach sich warm anziehen. Dann wird auch von der Bevölkerung der Druck nach Aufklärung kommen.«

Schrecklich die Vorstellung für Frank, würden Lauterbach oder der ehemalige Gesundheitsminister Spahn mit höheren Posten belohnt: »Wenn die Opfer erleben müssen, dass Herr Spahn oder Herr Lauterbach irgendwann Pharmavorstand werden oder Vorstand einer Krankenkasse und dergleichen, dann ist das einfach noch mal eine Traumatisierung und noch mal eine dermaßen Ungerechtigkeit, dass ich glaube, dass es den inneren Frieden dieses Landes extrem auch belasten würde.«

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Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

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