Die Sabotage in der Ostsee: Wer war es? Was sind die Folgen?

Das Energie-Casino Deutschland ist implodiert. Die Regierung erzählt den Bürgern der Grund für die hohen Energiepreise  sei Putin und sein Krieg in der Ukraine. Die vollständige Deregulierung des Erdgasmarktes, wurde den Bürgern als Liberalisierung“ des Erdgasmarktes der Europäischen Union verkauft. Es war jedoch der Startschuß um Preise, statt langfristiger Verträge festzulegen. Mit am Zockertisch für extrem hohe Spekulationsgewinne sitzen internationale Megabanken und Hedgefonds.

Der Wahnsinn wird noch dadurch getoppt, dass die Erzeuger von Strom aus Sonne oder Wind automatisch den gleichen Preis erhalten wie für den höchsten Erdgaspreis verlangt wird.

Den EU-Gasmarkt zu deregulieren kann man getrost als Teil des Plans zur Deindustrialisierung Deutschlands sehen.

Nachdem nun Nordstream 1+2 wohl nie wieder Gas liefern werden, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass die derzeit einzigen zuverlässigen Energiequellen, Öl und Atomkraft, ausgebaut und genutzt werden. Stattdessen erklären Herr Habeck und Frau von der Leyen noch mehr Geld in Wind – und Solarenergie zu investieren.  „Damit ist das Energiedesaster eindeutig Made in Germany, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Beitrag Die Sabotage in der Ostsee ist ein Anschlag auf den Industriestandort Deutschland

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Keine Zeit mehr zu verlieren

Die Sabotage in der Ostsee ist ein Anschlag auf den Industriestandort Deutschland

Wer war es? Diese Frage muss derzeit offenbleiben. Wichtiger noch ist der Blick auf die Folgen. Mit diesem Anschlag wurden Fakten geschaffen, die so schnell nicht wieder aus der Welt zu bringen sind. Die Folgen beschädigen die energiehungrige Industrienation Deutschland anhaltend und nachhaltig.

Es sind eindrucksvolle Bilder, die dänische Militärflieger über der Ostsee gemacht haben: Heftig brodelt die Oberfläche, Gasblasen blubbern nach oben und lassen eine Vorstellung von den Mengen zu, die aus den zerstörten Gaspipelines strömen. Der gewaltige Blasenteppich auf der Ostsee soll einen Durchmesser in der Größe von rund einem Kilometer haben.

Der schwedische Seismologe Björn Lund sagte, es gebe keinen Zweifel, dass es sich um Sprengungen handele. Die Daten zeigten eindeutig, dass die Explosionen im Wasser und nicht im Gestein unter dem Meeresboden stattfanden. Kaum Zweifel bestehen also noch, dass es sich um eine Sabotageaktion handelt.

Offen ist – nach außen hin zumindest –, wer es war. Auch die Frage »Wem nützt es?« hilft im Augenblick nicht weiter – zu viele profitieren auf verschiedene Weise von der Zerstörung zweier wichtiger Gaspipelines nach Deutschland.

Dass amerikanische Kriegsschiffe durch die Ostsee kreuzen – geschenkt; dies tun auch russische und andere. Wer einen solchen Anschlag plant, schaltet auch nicht unbedingt sein Ortungssystem ein.

Die norwegische Petroleum Safety Authority hatte zu Beginn der Woche gewarnt, dass mehrere Drohnen unbekannter Herkunft in der Nähe von mindestens sechs Ölplattformen geflogen sind. Die könnten für Angriffe genutzt werden. Bemerkenswerterweise reagierte das norwegische Fischerei- und Meeresministerium mit der Ankündigung, Geheimdienstaktivitäten verstärkt bekämpfen zu wollen – auch auf See.

Laut Spiegel ging bereits vor Wochen ein Warnhinweis des US-Geheimdienstes CIA in Berlin ein. Die Vereinigten Staaten haben offenbar bereits im Sommer vor möglichen Anschlägen auf die Gaspipelines gewarnt.

Wichtiger ist der Blick auf die Folgen. Mit diesem Anschlag wurden Fakten geschaffen, die so schnell nicht wieder aus der Welt zu bringen sind. An eine Reparatur der Pipelines ist derzeit nicht zu denken; es steht noch nicht einmal fest, wer die unternehmen könnte. Die Betreibergesellschaft von Nord Stream 2 befindet sich in einem Konkursverfahren und ist handlungsunfähig.

Klar sind nur die dramatischen Folgen dieses Anschlages auf die Energieversorgung Deutschlands: Auf längere Zeit kann kein russisches Gas durch diese wichtige Pipeline mehr nach Deutschland strömen. Auch wenn beide Leitungen derzeit ohnehin nicht genutzt wurden: Bei dramatischer werdender Energieknappheit im tiefen Winter hätten sich in einem politischen Kuhhandel vielleicht Lösungsmöglichkeiten ergeben, zumindest eine Leitung wieder zu öffnen. Diese Möglichkeit gibt es bis auf Weiteres nicht mehr.

Dies beschädigt die energiehungrige Industrienation Deutschland gravierend. Bisher gibt es keinen Ersatz, um solche hohen Gasmengen zu liefern, wie sie allein durch Nord Stream 1 kamen. Schon gleich gar nicht zu so günstigen Preisen. Entscheidend sind jedoch für ein Industrieland verfügbare und vor allem preisgünstige Energiemengen. Erdgas sollte nicht zuletzt die notwendige Ausgleichsfunktion bei der sogenannten „Energiewende“ bilden, wenn Windräder mal wieder nichts liefern, weil Flaute ist.

Der Anschlag zeigt auch, wie verwundbar das System der Erdgaspipelines geworden ist, das mittlerweile quer durch Nord- und Ostsee verläuft. Hilflos erschienen die  Worte der EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, die Lecks in den Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2 seien durch einen gezielten Angriff entstanden. Ja, sie drohte sogar, jede vorsätzliche Störung der aktiven europäischen Energieinfrastruktur sei inakzeptabel und werde zur stärkstmöglichen Reaktion führen.

Mehr ist aus Brüssel bislang nicht zu hören gewesen.

Die zuständige EU-Kommissarin Johansson hatte noch im Juni bei der Verabschiedung der »Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen« getönt: »Die neue Richtlinie wird die Bereitstellung grundsätzlicher Dienstleistungen wie Energie, Verkehr, Wasser und Gesundheitsfürsorge sicherstellen und gleichzeitig die Auswirkungen natürlicher und vom Menschen verursachter Zwischenfälle minimieren.« Sie hatte vermutlich nur den vom Menschen verursachten Klimawandel im Blick, aber keine von Menschen verursachten Sprengstoffattentate.

Es zeigt sich erneut der Irrsinn der Energiewende-Politik: Andere Quellen wie Kohle und Kernkraft abschalten, auf Erdgas als sogenannte »Brückentechnologie« setzen und dann von einem Energie-Paradies mit Sonne und Windmühlen träumen. Dies alles untere heftigem Beifall der EU, die damit die dramatische Abhängigkeit von russischen Energielieferungen befeuert hat.

Erdgas ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit einem Anteil von 31,2 Prozent wichtigster Energieträger in der Industrie, 2019 deckten private Haushalte mit 41,2 Prozent den größten Teil ihres Bedarfes an Wohnenergie mit Erdgas. Zusätzlich kommen 13 Prozent des in Deutschland erzeugten Stromes aus mit Erdgas betriebenen Kraftwerken.

95 Prozent des Erdgases wurden in Deutschland importiert. Dabei spielte die Pipeline Nordstream 1 die wichtigste Rolle als Transporteur. Durch beide Rohre dieser Leitung wurde etwa so viel Erdgas gepumpt wie durch fast alle anderen Leitungen wie Jamal, Transgas, Europipe 1 und 2 aus Norwegen sowie Eynatten zusammen. Das macht die zentrale Bedeutung dieses Energiestranges deutlich – und führt gleichzeitig auch die gefährliche Abhängigkeit vor Augen, in die eine Bundesregierung nach der anderen, Schröder und Merkel ganz besonders,  Deutschland gesteuert hat.

Dieser Energiewende-Irrsinn erst hat die nicht dramatisch genug einzuschätzende Abhängigkeit von einer Energiequelle und einem wesentlichen Lieferanten möglich gemacht. Nicht umsonst galt zuvor als Handlungsmaxime ein Energiemix aus vielen unterschiedlichen Quellen und keine einseitige Abhängigkeit von einem Lieferanten.


Wie gefährlich diese einseitige Abhängigkeit und die zentrale Funktion des Erdgases als Energieträger ist, zeigt der Anschlag am Grunde der Ostsee.

Die Folgen dieses Anschlages auf den Industriestandort Deutschland werden katastrophal sein: Industrie und Gewerbe bekommen derzeit keine akzeptablen Angebote für Strom und Gaslieferungen mehr. Die sogenannte »Ersatzversorgung« ist bereits sehr teuer und wird noch teurer werden. Doch die meisten Unternehmen können die hohen Energiekosten kaum an ihre Kunden weitergeben. Versorger und Netzbetreiber bereiten sich gerade darauf vor, Vorauskasse zu verlangen und den Anschluss zu sperren, wenn die Unternehmen nicht fristgerecht zahlen.

Die Energieversorgung sicherstellen kann jetzt nur der Weiterbetrieb aller vorhandenen Kohle- und Kernkraftwerke – soweit nicht noch wesentliche Teile zerstört werden, wie zum Beispiel beim Kernkraftwerk Philippsburg oder dem abgerissenen Kernkraftwerk in Mühlheim-Kärlich geschehen.

Ein schneller Beginn der Förderung der eigenen Gasvorräte ist notwendig. Immerhin liegen unter Norddeutschland noch solche Gasmengen, die die Gaslieferungen aus Russland locker ausgleichen können. Deutschland könnte nach der Energiestudie 2013 der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe seinen derzeitigen Gasbedarf über ein Jahrzehnt lang vollständig decken. Oder muss erst, um Robert Habeck zu paraphrasieren, die Hütte vollständig abbrennen?

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Deutschland wird seine Anti-Atom-Haltung gründlich überdenken müssen.

„Gas ist in Deutschland ab sofort knapp“, sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck auf einer Pressekonferenz. „Auch wenn Sie es noch nicht spüren, wir befinden uns in einer Gaskrise.“ (das ist keine Satire, das hat er tatsächlich so gesagt)

Der Grund für die Gaskrise ist, dass die enorme Abhängigkeit von russischem Gas von Berlin lange ignoriert wurde. Der größte Teil des russischen Gases kam durch die Pipeline Nord Stream 1, die Erdgas direkt aus der Ostsee nach Deutschland bringt. 2021 lag der Anteil russischer Lieferungen bei 55 %.

Es ist leicht für jede europäische Regierung, Putin allein für die Energiekrise verantwortlich zu machen.

Deutschland ist jedoch zu einem großen Teil der Urheber seines eigenen Unglücks. Es war doch klar, dass Russland gegen die vom Westen verhängten Sanktionen Vergeltung üben würde. Und genau das ist jetzt der Fall.

Gerhard Schröder und Angela Merkel haben Deutschland völlig vom russischen Gas abhängig gemacht. Als ob das nicht schon genug gefährliche Abhängigkeit von Russland gewesen wäre, hat Frau Merkel auch noch die Atomkraftwerke in Deutschland schließen lassen.

Die letzten drei verbliebenen Atomkraftwerke  sollen bis Ende des Jahres abgeschaltet werden. „Während einer so dramatischen Energiekrise überhaupt nur daran zu denken, diese 3 Mailer abzuschalten, sollte sich gründlich überlegen ob er weiterhin politische Verantwortung  für Deutschland tragen kann“ befindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Deutschland wird seine Anti-Atom-Haltung gründlich überdenken müssen.

Die vorhersehbare Katastrophe in diesem Winter wird ein wenig überraschendes Ergebnis bringen. Der dramatische Energie-Preisianstieg  der von großen Teilen der Bevölkerung nicht mehr verkraftet werden kann, wird seinen Teil dazu beitragen.

Der soziale Frieden in Deutschland ist massiv gefährdet.

Wen wunder das noch?, wenn da der Wirtschaftsminister Robert Habeck als Gast bei Sandra Maischberger über die  deutsche Wirtschaft in der Energiekrise plaudert. Die Atomkraftwerke brauche Deutschland nicht, weil mit ihnen der Strompreis, ja auch gestiegen sei. Wenn Unternehmen wegen der hohen Energiekosten die Insolvenz drohe, dann sollten sie doch einfach aufhören zu arbeiten.

Das kann man wirklich nicht kommentieren, da verschlägt es einem die Sprache“, empört sich Roosen.

Mit Sparempfehlungen, Entlastungspaketen, Einmalzahlungen und Verzicht werden keine Krisen verhindert. Es geht mittlerweile um die nackte Existenz von vielen  Familien. Die hohe Inflation so wie die bedrohliche Preislawine welche alle Dämme einreißen.

Der Bundeskanzler Olaf Scholz zeigt sein Verständnis für die verzweifelten Menschen indem er angekündigt, dass kein Land der Welt die erwartete Preislawine kompensieren kann. „Wir können nicht jede Preiserhöhung nach unten subventionieren. Derweil fordert Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck die Deutschen seit Wochen zum Spritsparen auf.

Sparen kommt immer gut an, denn der Deutsche spart ja nicht für einen bestimmten Zweck sondern aus Prinzip, zumal Sparen ja auch noch eine Tugend sein soll. Nur, wenn man mit einem knappen Gut auch noch so sparsam  umgeht, am Ende wird es auch einfach nicht mehr vorhanden sein.

Es ist an der Zeit, wieder nach den Grundregeln der Marktwirtschaft zu handeln: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wer Energie künstlich verknappt, muss sich nicht wundern, wenn die Preise nach oben schießen. Das Gebot der Stunde wäre also: so viel Strom wie möglich auf den Markt zu bringen. Dass verdirbt nicht nur den Energiespekulanten das Geschäft, sondern treibt die Preise auch erheblich nach unten. Die  drei noch vorhandenen Atomkraftwerke, sollten ab sofort wieder Strom produzieren dürfen. Kohlekraftwerke müssen zur Stromgewinnung genutzt werden können, um mit Gas zu heizen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Stresstest: Alle Möglichkeiten zur Erhöhung der Strom-Erzeugungs-Kapazitäten nutzen“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Was Habeck nicht sagte: Stresstest: Alle Möglichkeiten zur Erhöhung der Strom-Erzeugungs-Kapazitäten nutzen

In dem „Stresstest“, auf den sich Robert Habeck beruft, stehen Sätze, die gerade nicht rechtfertigen, die Kernkraftwerke nur in Reserve zu halten.

Die Worte können nicht deutlich genug sein: »In allen drei betrachteten Szenarien zeigt sich die Versorgungssituation im kommenden Winterhalbjahr äußerst angespannt – in Europa kann im Strommarkt die Last nicht vollständig gedeckt werden.« Und: »Die Verfügbarkeit der KKW ist ein weiterer Baustein zur Beherrschung kritischer Situationen.« Das steht in den »Sonderanalysen Winter 2022/2023«, jener meist als »Stresstest« bezeichneten Bestandsaufnahme, die die vier Übertragungsnetzbetreiber 50hertz, Amprion, Tennet und Transnet BW im Auftrag des Wirtschaftsministeriums vorgelegt haben. Darin heißt es:

»In drei unterschiedlichen Szenarien mit jeweils zunehmend kritischeren Prämissen (+, ++, +++) wurde darin die Stromversorgungssituation im Winter 2022/23 aus zwei Perspektiven untersucht: Zum einen von der Frage ausgehend, ob die Stromnachfrage gedeckt ist (Leistungsbilanz) und zum anderen von der Frage der Netzsicherheit (Transmission Adequacy). (…)

Im Vergleich zur ersten Sonderanalyse (März bis Mai 2022), in der Berechnungen mit dem Fokus auf Gaseinsparungen im Vordergrund standen, widmet sich diese zweite Sonderanalyse deutlich schärferen Annahmen: Dies insbesondere mit Blick auf nicht zur Verfügung stehender Kraftwerkskapazität in Deutschland und Europa und mit dem Ziel der Identifizierung von unterschiedlich ausgeprägten Stresssituationen für die Stromnachfrage und die Netzsicherheit. Dafür wurde im mittleren Szenario (++) eine Sensitivitätsanalyse der Auswirkungen des Streckbetriebs (Betrieb bis zum Verzehr der beladenen Brennelemente im ersten Quartal 2023) der Kernkraftwerke Emsland, Isar und Neckarwestheim durchgeführt.«

Daraus hat der derzeitige Wirtschaftsminister Habeck seine Idee abgeleitet, nur zwei der drei noch laufenden Kernkraftwerke noch vier Monate kalt stehen zu lassen, ohne dass sie Strom produzieren. Falls es notwendig werden sollte, sollten die Kernkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim Strom erzeugen, so Habeck. Denn es könnte – so wörtlich – »stundenhafte Mangelsituationen« im Stromnetz geben.

Neue Brennelemente würden nicht geladen werden, sagte er weiter. Die Betreiber der Kernkraftwerke würden selbstverständlich – so Habeck – für Personal und Betriebskosten entschädigt werden, also weiterhin Steuergelder bekommen. Habeck hat auch nicht ausgeführt, warum teure Kernkraftwerke keinen Strom produzieren sollen, aber nicht abgerissen werden sollen.

Deutlicher werden die Übetragungsnetzbetreiber in ihrer Analyse: »In den beiden kritischeren Szenarien (++, +++) treten in einigen Stunden Lastunterdeckungen auch in Deutschland auf.« Im Klartext: Es ist nicht genügend Strom vorhanden. Noch kritischer sieht es in Sachen Netzsicherheit aus:

»Zum Management von Netzengpässen reichen die inländischen Redispatch-Potenziale in keinem der drei Szenarien aus. Es wird mindestens 5,8 GW gesichertes Potenzial im Ausland benötigt, davon werden 1,5 GW über eine Redispatch-Kooperation mit AT vorgehalten. Darüber hinaus werden derzeit rund 1,6 GW kontrahiert (Ergebnis der Bedarfsanalyse 2022, aktuell laufendes Interessenbekundungsverfahren). Dabei ist die tatsächliche Verfügbarkeit dieser Mengen aufgrund der in ganz Europa angespannten Versorgungslage unsicher.«

Daher lautet die Empfehlung der Übertragungsnetzbetreiber: »Nutzung aller Möglichkeiten zur Erhöhung der Strom-Erzeugungs- und Transportkapazitäten wird dringend empfohlen!« Das bedeutet ebenfalls im Klartext: Alle Stromerzeugungsmöglichkeiten volle Kraft voraus. Jedes Kraftwerk, das Strom liefert, senkt zugleich die Stromkosten in Milliardenhöhe. Die wesentlichen Ergebnisse fassen die Übertragungsnetzbetreiber folgedermaßen zusammen:

»1. Transportkapazitäten erhöhen: Zusätzliche Potenziale des witterungsabhängigen Freileitungsbetriebes müssen kurzfristig erschlossen werden, um damit die Nord-Süd-Transportkapazität zu erhöhen.
2. Redispatch-Potential im Ausland in den Fokus nehmen: Hierfür sind klare und verbindliche Absprachen mit den Nachbarländern erforderlich.
3. Vertragliches Lastmanagement: Kurzfristige Potenziale müssen gehoben werden.
4. Reserven für Stresssituationen breiter nutzbar machen: Sämtliche Reserven (auch Netzreserve und besondere netztechnische Betriebsmittel) müssen für die bilanzielle Lastdeckung und den Redispatch nutzbar gemacht werden.
5. Nutzung weiterer Kraftwerkskapazitäten in Stresssituationen absichern:
a. Marktrückkehr der Kohlekraftwerke aus der Reserveerleichtern (Genehmigungen, Kostenanerkennungen/Kostenübernahmen).
b. Alle in einer Stresssituation notwendigen Gaskraftwerke müssen gesichert mit Gas versorgt werden.
c. Verfügbarkeit der KKW ist ein weiterer Baustein zur Beherrschung kritischer Situationen.«

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Die linksgrünen Handlungsmuster in der Energiekrise helfen den Bürgern nicht wirklich, deuten aber auf eine möglicherweise kommende Finanzkatastrophe hin.

Wenn jetzt auch noch unser politisches Führungspersonal das Ziel „Germany first“ verspielt, bleibt nicht mehr viel.

Deutschland gibt in Europa normalerweise den Ton an. Umso schwerer wiegt die Aussage unserer Außenministerin bei der Podiumsdiskussion „Forum 2000“ am Mittwoch in Prag, sie werde bedingungslos und unter allen Umständen, auch auf Kosten der eigenen Bevölkerung, zur Ukraine stehen.

Wörtlich sagte Baerbock :„Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: ‚Wir stehen an eurer Seite, so lange, wie ihr uns braucht‘, dann will ich auch liefern. Egal, was meine deutschen Wähler denken: Ich möchte für die Ukraine liefern. Und deshalb ist es für mich immer wichtig, immer sehr offen und eindeutig zu sein. Und das bedeutet, dass ich bei jeder Maßnahme, die ich ergreife, eindeutig machen muss, dass diese Maßnahme so lange hält, wie die Ukraine mich braucht. (…) Wir gehen nun auf einen Winter zu, in dem wir als demokratische Politiker herausgefordert werden. Menschen werden auf die Straße gehen und sagen: Wir können unsere Energiepreise nicht bezahlen. Und ich werde sagen: Ja, ich weiß, wir werden euch also mit sozialen Maßnahmen helfen. Aber ich will nicht sagen: Okay, dann beenden wir die Sanktionen gegen Russland. Wir werden an der Seite der Ukraine stehen, und das bedeutet, dass die Sanktionen auch über den Winter bleiben werden, auch wenn es wirklich hart für Politiker wird.“„Egal, was meine deutschen Wähler denken“

Wenn den Grünen ihre Wähler nicht egal wären, dann würden sie dafür sorgen,

dass in Deutschland Fracking und horizontal bohren, um aus heimischem Boden Öl und Ergas fördern zu können, ab sofort möglich ist. Sie würden mehr Atomkraft, Wasserkraftprojekte und saubere Kohletechnologien vorantreiben – zumindest bis neue Quellen sauberer Energien sicher, grundlastfähig  und rentabel werden. Und vor allem das Merit-Order-Prinzip, welches Betreibern von Windrädern genauso viel Geld für ihren Strom garantiert, wie etwa die von teuren Gaskraftwerken, sofort abschaffen bzw. reformieren.  Jetzt, da der Gaspreis stark ansteigt, wird hier auf Kosten der Verbraucher kräftig Kasse gemacht.

Übrigens: „Wie kann man Vorträge über Treibhausgase halten während man gleichzeitig weltweit nach fossilen Brennstoffen sucht, sogar bei Ländern, mit denen man eigentlich sonst nicht so gern in Verbindung gebracht werden möchte seinen Bückling macht und darum bettelt? Fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR <Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Die linksgrünen Handlungsmuster in der Energiekrise helfen den Bürgern nicht, deuten aber auf eine kommende Finanzkatastrophe hin.

„Konjunkturpakete“, „Rettungspakete“ Energie-Sparverordnungen, hemmungslose staatliche Eingriffe in die Wirtschaft und massive neue Staatsschulden beschleunigen die Fahrt in die Finanzkatastrophe.

Wer schnürt heute eigentlich noch seine Pakete? Wo doch das Paketband die bessere Möglichkeit darstellt. Man würde sich wünschen die „Paketschnürer“ würden umgehend ihr eigenes Bündel schnüren.

Man muss kein Wirtschaftswissenschaftler sein um zu erkennen, dass wir vor einer beispiellosen Schulden- und Insolvenzkrise stehen, die zu einer globalen Finanzkatastrophe führen wird, sagt Roosen. Die Schuldenblase, die in den letzten Jahrzehnten unseren Wohlstand angeheizt hat, droht zu platzen, und wenn dies geschieht, wird das daraus resultierende Chaos entsetzlich sein.

Die Werkzeuge, mit denen in der Vergangenheit Krisen bewältigt wurden sind heute weniger effektiv, weil die Probleme die Zahlungsfähigkeit und nicht die Liquidität betreffen.

Der Bundesbank-Chef Weidmann warnt die  Regierung vor steigenden Konjunkturrisiken.

Der Bundesbank-Präsident sieht steigende Risiken – auf die sich die Regierung vorbereiten müsse.

Auch der Bundesrechnungshof warnt aktuell davor, dass Deutschland seine finanzielle Handlungsfähigkeit verliere.

Der öffentliche Haushalt gerate derart unter Druck, dass künftige Regierungen kaum noch auf unerwartete Krisen reagieren könnten. Mit ein Grund: Die explodierenden Ausgaben für Pensionen und Zuschüsse zu den Renten.

 Die 4-fach-Krise, Pandemie, Energienotstand, Verschuldung und Krieg in Europa,  ist beispiellos in der Geschichte der Bundesrepublik.

Deutschland war noch nie in einem Zustand wie diesem. Daher liegt jeder, der hier meine Prognose bezweifelt‚ völlig falsch und wird schockiert sein über das Chaos, das auf uns zukommt.“ Verschärft wird diese Situation bei uns noch durch ein politisches Personal, welches daran glaubt  einfach Geldkaninchen aus dem Hut ziehen zu können.

Wir befinden uns nicht mehr „in einem Land in dem wir gut und gerne leben“ sondern in einer Situation des absoluten Ausnahmezustands, der schlimmsten Krise, die wir je erlebt haben“

Die hausgemachte Energiekrise zwingt die Wirtschaft in die Knie. Milder ausgedrückt:  Die deutsche Wirtschaft schwächelt zusehends.

Wenn jetzt auch noch unser politisches Führungspersonal das Ziel „Germany first“ verspielt, bleibt nicht mehr viel.

Wenn man die politische Diskussion aufmerksam verfolgt, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass uns die Krise jahrelang begleiten wird. Es könnten auch Jahrzehnte daraus werden. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass die Situation noch viel viel schlimmer werden wird, bis schlussendlich dann  (vielleicht) eine Besserung eintritt.

Ein Wachstum des realen persönlichen Einkommens wird es durch eine steigende Inflation für die Mehrheit der Bürger in absehbarer Zeit nicht mehr geben.

Die ausufernden Energiepreise  zwingen Bürger und die Unternehmen, sich  auf Schlimmeres vorzubereiten.

Die Arbeitslosenquote in Deutschland wird deutlich steigen

  • Wenn die Politik dabei bleibt, weiterhin das „Schnüren von Rettungspaketen“ anzukündigen um  die Menschen zu beruhigen und davon abzuhalten auf die Straße zu gehen, anstatt für ausreichend und für jedermann bezahlbare Energie zu sorgen, wird ein  immer größerer Teil der Bevölkerung in Sozialprogramme und zu den Tafeln abdriften, während die steuerzahlende produktive Bevölkerung weiter schrumpfen wird.

„Die grüne Politik will das Leben, wie wir es führen und kennen, beenden.  Am Ende wird unser Geld wertlos sein, das Land still stehen, und unser Essen ein knappes Gut sein“ befürchtet Roosen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht: Das Merit-Order-Prinzip. Ein Grund mehr für den hohen Strompreis: Die Windmühlen werden wie teure Gaskraftwerke abgerechnet.

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Merit-Order-Prinzip Ein Grund mehr für den hohen Strompreis: Die teuren Kraftwerke entscheiden

Windrädern wurden stets die günstigsten Erzeugerkosten zugerechnet. Durch das Merit-Order-Prinzip blieb verborgen, dass Betreiber von Windrädern genauso viel Geld für ihren Strom erhalten wie etwa die von Gaskraftwerken. Jetzt, da der Gaspreis stark ansteigt, fällt das auf.

Wie setzt man ein untaugliches System durch? Oder konkret: Wie sorgt man dafür, dass massenhaft Windräder gebaut werden, die normalerweise freiwillig niemand in die Landschaft setzen würde, um allein mit dem produzierten Strom Geld zu verdienen. Den liefern die Windräder viel zu selten und vor allem im Binnenlandbereich zu wenig. Da müssen schon kräftige Fördergelder fließen, um zumindest den Bau schmackhaft zu machen.

Etwas Hokuspokus gehört auch dazu, um hinter einem »Merit Order«-Gestrüpp zu verbergen, dass Windräder genauso viel Geld für ihren Strom erhalten wie etwa Gaskraftwerke, gleich zu welchen Zeiten, auch dann, wenn der Strom überflüssig ist und kein Absatz vorhanden ist.

Das Merit Order-Prinzip gibt es schon seit jener sogenannten Marktliberalisierung und Auflösung der alten Kraftwerksstrukturen und Versorgungsunternehmen, die als Monopole gebrandmarkt wurden. Es fiel nur nicht auf, weil der Preisunterschied zwischen den verschiedenen Energieformen nicht so groß war wie jetzt, da der Gaspreis dramatisch ansteigt. Deshalb wurde das System nicht öffentlich zu einem großen Thema.

Bei den sogenannten Auktionen müssen die Stromanbieter ihre Preisofferten an der Strombörse auf den Tisch legen, wo sie von billig nach teuer zu einer aggregierten Angebotskurve sortiert werden. Diese Abfolge, „Merit-Order“ genannt,  beginnt mit den günstigsten Stromproduzenten, die zuerst zum Zuge kommen, und steigt an mit den Produzenten, die höhere Grenzkosten haben. Diese Preise beziehen sich grundsätzlich auf die variablen Kosten der Stromerzeugung. Nach dieser Milchmädchenrechnung kostet Wind nichts, deshalb wird Strom aus Windrädern grundsätzlich erst einmal bei Null angesetzt.

Der Preis wird dann durch das teuerste Kraftwerk bestimmt, das gerade noch be­nötigt wird, um die Nachfrage der Verbraucher zu bedienen.

Diesen Preis erhalten dann auch die anderen, günstigeren Anbieter und können die Differenz zu ihren Erzeugerkosten als „Produzentenrente“ einstreichen. Der hohe Gaspreis hat diese Differenz nun besonders groß werden lassen, die Stromanbieter, deren Produktionskosten nicht gestiegen sind, können Strom trotzdem ebenso teuer verkaufen wie Gaskraftwerke und umso höhere Gewinne machen.

Der für die Stromversorgung eines Landes äußerst missliche Effekt: Die teuren Kraftwerke haben damit wirtschaftlich kaum noch eine Chance und verschwinden meist ganz vom Markt. Das sind nun aber einmal jene Spitzenlastkraftwerke, die schnell angeworfen werden können, wenn die Stromnachfrage plötzlich anstieg. Das waren meist Gaskraftwerke; eine Gasturbine mit angeschlossenem Generator fährt innerhalb weniger Minuten hoch und liefert Strom – eine wichtige Voraussetzung, jederzeit Strom zur Verfügung zu haben. Sie sind vor allem bei Flauten und nachts notwendig, wenn die sogenannten »Erneuerbaren« wieder nichts liefern.

Das politische Ziel lautet: Bis 2030 sollen die sogenannten Erneuerbaren verdoppelt werden. Mehr als doppelt so viele Photovoltaik-Anlagen und Windräder wie bisher sollen errichtet werden. Nur: Die können kein Industrieland gleichmäßig mit Strom versorgen. Deshalb muss hinter jedem Windrad und hinter jeder Photovoltaik-Anlage ein konventionelles Kraftwerk stehen, das liefern kann, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint. Gleichzeitig sollen Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz abgeschaltet werden. Gaskraftwerke sollten ihren Platz einnehmen, weil sie etwas weniger CO2 ausscheiden als Kohlekraftwerke.

Dies bedeutet: Bis 2030 müssen auch die Gaskraftwerke verdoppelt werden. Die müssen bei Flaute und nachts einspringen. Und das ist ziemlich häufig. 1800 Stunden produzieren Windräder durchschnittlich Strom pro Jahr mit seinen 8760 Stunden. Gaskraftwerke müssen also die restlichen 6960 Stunden pro Jahr laufen, allein um die stillstehenden Windräder zu ersetzen. Damit steigt auch der Gasverbrauch dramatisch an. Der Gas-Peak wird ebenfalls 2030 erwartet.

Die bisherige Weigerung der Bundesregierung, Kernkraftwerke weiterlaufen zu lassen, verknappt weiterhin die Energie. Diese Konstruktion wird Strommarkt genannt, obwohl sie mit einem freien Markt nicht das Geringste zu tun hat. So wird mit aller Gewalt dafür gesorgt, dass der Windradindustrie Millionen zufließen.

Warum fällt der Effekt gerade jetzt den Energiewendern auf die Füße? Weil fossile Energie zur Mangelware, also teuer wurde. Zudem wehte der Wind in den vergangenen Jahren deutlich schwächer; die 30.000 Windräder lieferten in den windarmen Jahren eher dürftige Stromerträge.

Zudem haben es die Energiewender geschafft, Deutschland mit seinem gut funktionierenden und leistungsfähigen Kraftwerkspark von einem Stromüberschussland in ein Energiearmenhaus zu verwandeln, das international um Energie betteln muss. Baden-Württemberg zum Beispiel exportierte früher erhebliche Mengen an Strom nach Frankreich. Seitdem der grüne Ministerpräsident Kretschmann das Kernkraftwerk Philipsburg abschaltete, die Kühltürme in die Luft sprengen ließ und damit Milliardenwerte vernichtete, muss das Land Strom importieren. Doch in ganz Europa herrscht derzeit ein Mangel an Strom.

Kritisch wird die Lage, seitdem Russlands Präsident Putin Energie als Waffe einsetzt und sein Erdgas lieber abfackelt, als es in die Pipelines zu pumpen. Das sorgt für dramatische Knappheit, damit für hohe Preise beim Erdgas und erschüttert westliche Industrienationen bis ins Mark.

Zusätzlich erhöhten rot-schwarz-grüne Politiker die Preise für den Brennstoff für Kohlekraftwerke drastisch. Denn als jene hässlichen Schlagzeilen auftauchten, Deutschland habe seine sogenannten »Klimaziele« nicht erreicht, Frankreich mit seinen Kernkraftwerken und dem Null-CO2-Ausstoß dagegen sehr wohl, machte die rot-schwarze Koalition die Kohle drastisch teurer.

Vor allem 2013 wollten Sigmar Gabriel (damals Minister), Rainer Haake (damals Staatssekretär), Angela Merkel (damals Bundeskanzlerin) und Peter Altmaier (damals Wirtschaftsminister) verkünden können, endlich spare Deutschland CO2.

Ab 2016 reformierten Gabriel und Baake mit Altmaier das ETS-Zertifikate-System. Ihre fatale Lösung: Sie verknappten die ETS-Zertifikate. Damit begann ein weiteres gigantisches Vernichtungsprogramm der Energieerzeugung. Diese Zertifikate wurden also deutlich teurer gemacht. Ergebnis: Kurz vor dem Ukraine-Krieg kostete der Ausstoß einer Tonne CO2 etwa 100 Euro nach weniger als fünf Euro in den jahren zuvor.

So würgten Merkel, Gabriel & Co die Kohlekraftwerke ab. Denn die konnten ihren Strom nur noch sehr teuer produzieren. Kein Wunder, dass die Betreiber ihre Kraftwerke stilllegen wollten. Beispiel Moorburg: Das sehr moderne, fünf Jahre alte Kraftwerk in der Nähe von Hamburg rechnete sich nicht mehr und hat als eines der ersten Kohlekraftwerke die Stilllegung beantragt.

Gleichzeitig wurde Gas bereits vor dem Ukraine-Krieg deutlich teurer. Ursache: Weltweit steigt der Bedarf an Erdgas, unter anderem übrigens deswegen, weil deutsche Energiewender mit viel Geld zum Beispiel Ägypten überredeten, keine neuen Kohlekraftwerke mehr zu bauen. Siemens hat dafür vom deutschen Steuerzahler bezahlte Gasturbinen hingestellt.

Jene Energiewendepolitik Deutschlands hat dazu geführt, dass die Energieversorgung dramatisch gefährdet ist. Die extrem hohen Gaspreise fallen den Energiewendern auf die Füße. Sie legen das Hazard-Spiel bloß, das unter anderem Gabriel, Blake und mit dem entscheidenden Faktor einer Industrienation trieben, der Versorgung mit sicherem und preiswerten Strom

»Wie sich die Produktion und auch die Preise von konventionellem Erdgas, LNG und Schiefergas zukünftig entwickeln werden, bleibt abzuwarten, da neben technologischen Innovationen in der Förderung und dem Transport vor allem auch geopolitische Faktoren maßgeblich sind. Ebenso sind etwaige Rückkopplungseffekte auf die Erdölpreise nur eingeschränkt prognostizierbar«, schrieb bereits die Monopolkommission in einem Sondergutachten Energiewende 2013. Ihr erschien schon damals die Wettbewerbsentwicklung vor allem in Bereichen, die im Zuge der Energiewende und der massiven Förderung der erneuerbaren Energien geschaffen und ausgebaut wurden, als problematisch.

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Wie Deutschlands Energiewende zur Energiekrise wurde

Imme mehr Bürger rutschten durch die antirussischen Sanktionen in die Armut ab.

„Zum Schluss dieses Beitrags, haben wir für die Kunden, welche mit ihrem Energieversorger eine Preisgarantie vereinbart haben eine gute Nachricht“ freut sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Die exorbitanten Preiserhöhungen bedeuten für viele normale deutsche Haushalte  den finanziellen Blackout. Nicht nur der Gaspreis schießt durch die Decke sondern auch der Strompreis wird unbezahlbar.  

DasDeutsche Institut für Wirtschaftsforschung (IW) berichtet, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung inzwischen mehr als 10 % ihres Lohns für Gas, Strom und Öl ausgibt. Zum Vergleich: Verbraucher zahlen jetzt 38 % mehr für Energie und 11 % mehr für Lebensmittel, zitiert BILD. Mehr als 20 Millionen Deutsche sind inzwischen von Energiearmut bedroht, verursacht durch Sanktionen gegen Russland.

Die Energiekonzerne fahren höchste Gewinne ein.

Diese Spekulationsgewinne müssen über die astronomisch hohen Preise von den deutschen Haushalten bezahlt werde. Die Ampelkoalition setzt aber noch einen darauf. Sie erfand den Gaszuschlag, der die Energiehändler für die erhöhten Beschaffungspreise entschädigen soll. Davon profitieren auch Konzerne die Milliarden Euro Gewinn einfahren. Susanne Ungrad, die  Sprecherin von Wirtschaftsminister Robert Habeck, beantwortete auf einer Pressekonferenz die Frage warum auch profitable Unternehmen die Gasabgabe kassieren könnten,: „Unsere Position ist, dass ein Unternehmen auch Gewinne machen muss.“

Russland liefert schätzungsweise 30 % des europäischen Ölbedarfs. Durch den Ukraine Krieg und die EU Sanktionspolitik  kann Putin  de facto die Kontrolle  über die europäische Wirtschaft ausüben.

Beispiel:

Metsa Tissue, ein Hersteller von Körperpflegeartikeln, drosselt die Produktion wegen der Energiekrise.

Metsa Tissue, ein finnisches Unternehmen mit Hauptsitz in Espoo, das Tissuepapiere und Pergamentpapiere herstellt, muss seine Tissueproduktion aufgrund der Energiekrise reduzieren, berichtet das Yle-Portal unter Berufung auf eine Pressemitteilung des Unternehmens. Produktionskürzungen könnten die Verfügbarkeit von Tissue-Produkten des täglichen Bedarfs beeinträchtigen, warnt das Unternehmen. Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen bereits vorübergehende Produktionsstillstände in seinen Werken in Deutschland und der Slowakei angekündigt, und die Situation hat sich laut Pressemitteilung noch verschlechtert.

Deutschland hat bedingt durch die Corona Pandemie schon ausreichend Erfahrung gesammelt, wie mit dem Mangel an Toilettenpapier umzugehen ist, sagt Roosen

Die EU fördert lautstark Freiheit und Demokratie im Ausland, bettelt aber auch bei ölexportierenden Autokratien, die im Gegensatz zu allen von den Europäern vertretenen Werten stehen, um Gas und Öl,,

Die Angst der Bürger vor dem kommenden Winter ist durchaus berechtigt.

In schlechter Erinnerung ist da noch der vergangene Winter. Da ist Deutschland mehrfach nur knapp von großflächigen Stromausfällen verschont geblieben. Im kommenden Winter ist das Risiko großer Stromausfälle noch größer. Schuld an der drohenden Krise ist das wichtigste Instrument der deutschen Energiepolitik: das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“.  Die wirtschaftlichen Kosten eines großflächigen Stromausfalls werden in Milliarden Euro pro Tag gemessen.

Alte Kohlekraftwerke müssen in Betrieb bleiben, sonst droht Deutschlands Stromnetz zu kollabieren.

Weil durch die Abschaltung von sechs Kernkraftwerken im vergangenen Jahr die Blackout-Gefahr wächst, schlägt die Bundesnetzagentur vor, gesetzliche Emissionsgrenzwerte für Anlagen auszusetzen. Alte Kraftwerke, die wegen ihrer hohen Umweltbelastung abgeschaltet werden sollen, sollen weiter betrieben werden.

Die Bundesnetzagentur hat in einer Pressemitteilung davor gewarnt, dass das nationale Stromnetz in ernsthaften Schwierigkeiten steckt und dringend etwas unternommen werden muss. Deutschlands einst tadellos stabiles Weltklasse-Stromnetz wurde transformiert und ist heute nur noch einen Schritt davon entfernt, in Entwicklungsländern zum Gespött zu werden. All dies wurde in nur wenigen Jahren erreicht – dank des rücksichtslosen und unkontrollierten Vertrauens auf erneuerbare Energien,

Das Energieproblem ist durchaus kurzfristig lösbar:  Nord Stream 2-Pipeline müsste in Betrieb genommen werden.

Statt  den Schwerpunkt auf eine  ausreichende und sichere Energieversorgung  zu setzen, reagiert Minister Robert Habeck mit direkten staatlichen Eingriffen in den bundesdeutschen Alltag und glaubt  damit den Energieverbrauch deutlich senken zu können.

Arbeitsplätze, an denen schwere körperliche Arbeit verrichtet wird, dürfen nach den neuen Regeln nicht über 12 C geheizt werden. Die Temperaturen, die mäßige Arbeit im Stehen verrichten, haben eine Obergrenze von 16 ° C und mäßige Arbeit im Sitzen von 17 ° C. An Orten, an denen leichte Arbeit im Stehen verrichtet wird, sind Temperaturen von bis zu 18 ° C zulässig, während in Angestelltenbüros alle Sitze und Typen dürfen nicht wärmer als 19 C sein. Das Heizen von Fluren und anderen Gemeinschaftsräumen wird verboten, ebenso wie bestimmte Arten von Warmwasserbereitern für Toiletten. Es wird ein generelles Verbot der Nutzung von Strom oder Gas zum Beheizen privater Pools geben, und Geschäfte werden angewiesen, Außentüren jederzeit geschlossen zu halten. Der politische Druck für ähnliche Verordnungen zur Begrenzung des Gasverbrauchs in Wohnungen wächst.

Die kommunalen Schwimmbäder werden wieder geschlossen und die Städte werden nachts dunkel gehalten, eine de facto Einschränkung der abendlichen Mobilität , die einige Orte dazu ermutigen könnte, die zuletzt im Winter 2020/21 geltenden Ausgangssperren wieder einzuführen. In der Zwischenzeit werden einige der gleichen Räume, die kürzlich wegen überschüssiger Krankenhauskapazitäten und Massenimpfungen  requiriert wurden, als  beheizte Unterkünfte für Alte, Kranke und Arme umfunktioniert.

Die voreilige  Abschaltung der Kernenergie war an ein  schwerer Fehler.  

Frau Merkel hatte kurz vor der Nuklearkatastrophe in Fukushima argumentiert , es sei unsinnig, Kernreaktoren abzuschalten, die kein Kohlendioxid ausstoßen. Drei Tage nach der Katastrophe von 2011 und unter extremem politischen Druck einer emotionalen Öffentlichkeit, die besorgt war, dass eine solche Atomkatastrophe in Deutschland passieren könnte, rief sie eine „ Energiewende “ aus“ Spätestens 2022 würden die deutschen Atommeiler, deren Betriebszeit sie gerade verlängert habe, vom Netz gehen, sagte sie.

Heute muss man sich fragen, wie es bei all der technologischen Innovation in Deutschland zu solchen Defiziten kommen konnte?

Im Ziele setzen, ist Deutschland Weltmeister: bis 2045 will man  treibhausgasneutral sein, die Gasemissionen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 gesenkt haben. Bei der Zielsetzung hat man die Rechnung allerdings ohne das Wetter gemacht. Im Jahr gibt es nicht nur die Schönwettermonaten wie zum Beispiel im Juni 2021, da  lieferte die  Solarenergie 20,6 Prozent der deutschen Stromerzeugung. Es gibt aber auch viele Monate wo die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.

Es ist bemerkenswert, wenn andere Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaabkommens wie Frankreich, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten die Kernenergie als Teil der Umweltlösung und nicht wie Deutschland  als Problem sehen.

In den letzten zehn Jahren ist der Stromverbrauch Deutschlands kaum gesunken.

Wie auch, bei einer wachsenden Wirtschaft und einer merklich wachsenden Bevölkerung. Bedingt durch die Energiewende steht weniger Kernkraftleistung und weniger Kohleleistung zur Verfügung. Was eine solch schlechte Mathematik für unsere Energiesicherheit bedeutet, sehen wir jetzt in einer handfesten Energiekrise.

Wenn die Regierung verspricht viele weitere  Windparks und Sonnenkollektoren zu erstellen, heißt das nicht, dass es genug Wind und Sonne geben wird, um unser Land sicher und ausreichend mit bezahlbarer Energie zu versorgen.

Die Energie muss für die Bürger wieder bezahlbar gemacht werden.

Eigentlich sollte man doch denken, dass die Leute,  welche für die Schließung der Kernkraftwerke und die Abhängigkeit von Gasimporten aus Russland, verantwortlich sind, die Bürger nicht mit Verzichts- und Sparparolen  abspeisen, sondern für eine vernünftigen Energieversorgung zu bezahlbaren Preisen sorgen würden. Zumal Europa von Natur aus reich an fossilen Brennstoffen ist. Es verfügt wahrscheinlich über mehr Schiefergasreserven als die Vereinigten Staaten, die derzeit der weltweit größte Produzent von Öl und Erdgas sind von wo wir demnächst Fracking-Gas beziehen werden.

Doch die  heimische Förderung von Öl und Gas verhindert, wie bei der Kernenergie, eine von den Grünen  bei der Bevölkerung geschürte  unbegründete Angst vor allen möglichen Schäden. Das hat dazu geführt, dass  Horizontalbohrungen und Fracking zur Gewinnung von Gas und Öl in Deutschland verboten sind.  Das Ergebnis ist, dass Europa fast vollständig von russischen, nahöstlichen und afrikanischen Energiequellen abhängig ist.

Selbst in einer Existenz bedrohenden Energiekrise will man die eigenen Gas- und Ölreserven nicht fördern.

Selbst noch immer mehr Windparks und Sonnenkollektoren können nicht dafür sorgen, dass wir täglich genug Benzin und Heizöl zu bezahlbaren Preisen haben.

„Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass es zu viele Leute in der Ampel gibt, die bei der Energiefrage immer noch auf Russland setzen oder bei ölexportierenden Autokratien, die im Gegensatz zu allen von den Europäern vertretenen Werten stehen, um Gas und Öl betteln“ ärgert sich Roosen.

Die Grünen haben es geschafft Deutschland zum sowohl weltgrößten Importeur von Gas und Öl zu machen, als auch der lauteste Kritiker fossiler Brennstoffe und der Kernenergie zu sein. Eine grüne Meisterleistung.

Zum Schluss dieses Beitrags, haben wir für die Kunden, welche mit ihrem Energieversorger eine Preisgarantie vereinbart haben eine gute Nachricht.

Ein Landgericht hat entschieden, dass für Kunden, die mit Versorgern eine Preisgarantie vereinbart haben,  die Preise nicht wegen höherer Beschaffungskosten  erhöht werden können. Demnach rechtfertigen höhere Beschaffungspreise der Energieversorger keine Preiserhöhungen, wenn die Unternehmen mit ihren Kunden vorher Preisgarantien vereinbart haben. 

Es war an der Zeit, dass einmal festgestellt wurde, dass es immer noch die Vertragstreue gilt, und Garantien nicht einfach so außer Kraft gesetzt werden können, freut sich Horst Roosen.

-§- Verträge sind einzuhalten -§-

Wer mit seinem Energieversorger wegen einer bestehenden Preisgarantie Probleme hat,

kann sich vertrauensvoll an den UTR e.V. wenden. Die UTR e.V. Vertragsanwälte stehen Betroffenen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung. Einfach eine Mail an utr-ev@posteo.de schicken.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

Der UTR e.V. Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

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Außer Deutschland hat kein einziges Land auf dieser Welt einen Gasnotstand ausgerufen.

Die Politk verkauft unter tatkräftiger Hilfe der Mainstream Medien den deutschen Bürgern eine ziemlich einfach gestrickte Geschichte über die so „völlig überraschend“ und unverschuldet  über Deutschland hereingebrochene Energiekrise. Eigenes politisches Versagen gab und gibt es natürlich nicht. Schuld an der Krise ist ganz alleine Putins Krieg gegen die Ukraine.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist der Frage nachgegangen, ob Russland tatsächlich die Gaslieferungen nach Europa beschränkt?

Die Antwort auf diese Frage haben wir bei dem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien, ( Swiss Policy Research (SPR))

gefunden. Der entsprechenden Text lautet wie folgt:

Beschränkt Russland die Gaslieferungen nach Europa? Die überraschende Antwort lautet: Nein.

Viele Menschen in Europa und den USA scheinen zu glauben, dass Russland als Reaktion auf westliche Sanktionen die Gaslieferungen nach Europa begrenzt hat. Dies ist jedoch nicht der Fall, wie die folgende Analyse zeigt.

Derzeit gibt es fünf große Pipelines, die russisches Gas nach Europa liefern oder liefern könnten: Nord Stream I und Nord Stream II durch die Ostsee nach Deutschland; die Jamal-Pipeline durch Polen nach Deutschland; die Pipelines Sojus und Brotherhood durch die Ukraine; und die TurkStream-Pipeline durch das Schwarze Meer und die Türkei nach Südost- und Mitteleuropa.

Alle diese Pipelines sind derzeit außer Betrieb oder laufen mit begrenzter Kapazität – allerdings nicht wegen russischer Vergeltungsmaßnahmen, sondern wegen westlicher Sanktionen oder politischer Entscheidungen:

•           Die Jamal-Pipeline ist geschlossen, weil Polen das Betriebsabkommen mit Russland gekündigt hat (nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine und um von russischem Gas unabhängig zu werden).

•           Die Sojus-Pipeline – die etwa ein Drittel des durch die Ukraine gelieferten Gases ausmacht – wurde  von der Ukraine geschlossen, nachdem LPR-Streitkräfte die Kontrolle über die Gaskompressorstation übernommen hatten.

•           Nord Stream I läuft mit begrenzter Kapazität, weil kanadische und EU-Sanktionen die Reparatur und Rückgabe einer Siemens-Gaskompressorturbine verhindert haben.

•           Nord Stream II wurde Ende 2021 fertiggestellt, aber aufgrund des politischen Drucks der USA auf Deutschland nie in Betrieb genommen; Deutschland hat am 22. Februar die Zertifizierung der Pipeline annulliert .

•           TurkStream – das 2014 das South Stream-Projekt ersetzte – bleibt in Betrieb, aber wegen EU-Sanktionen hat Bulgarien die Euro-Zahlung an die russische Gazprom Bank verweigert. Im Gegensatz dazu hat sich Ungarn den EU-Sanktionen widersetzt und bezieht weiterhin Gas über TurkStream.

Ein weiterer weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Russland als Vergeltung gegen westliche Sanktionen „Zahlungen in Rubel“ forderte. Doch auch dies ist nicht der Fall. Stattdessen entschied Russland, nachdem westliche Sanktionen gegen die russische Zentralbank etwa 300 Milliarden Dollar an russischen Devisenreserven eingefroren hatten, dass Euro- und Dollarzahlungen für Gas auf ein Konto bei der russischen Gazprom Bank zu leisten sind und dann von den Russen in Rubel umgerechnet werden Zentralbank (um eine Beschlagnahme durch die USA/EU zu vermeiden).

Warum begrenzt oder stoppt Russland Gaslieferungen nach Europa (noch) nicht aktiv? Einfach, weil Russland daran interessiert ist, Einnahmen aus Gasexporten zu erzielen, als zuverlässiger Lieferant angesehen zu werden und eine weitere Eskalation des Ukraine-Konflikts und eine direkte Konfrontation mit NATO-Staaten zu vermeiden. Allerdings übte Russland Druck auf Kasachstan aus, kasachische Ölexporte über die Türkei statt über Russland zu verhindern.

Warum setzt Europa dann seine eigene Gasversorgung durch Sanktionen gegen Russland aufs Spiel? Das ursprüngliche Ziel war wahrscheinlich, die russischen Exporteinnahmen und die russische Wirtschaft zu lähmen. Dies ist jedoch weitgehend gescheitert, da die internationalen Öl- und Gaspreise auf Rekordhöhen gestiegen sind. So sind die russischen Öl- und Gaseinnahmen seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges tatsächlich gestiegen (obwohl die Tech-Sanktionen immer noch beißen

Die westliche Reaktion kann jedoch nur aus US-amerikanischer Sicht wirklich verstanden werden, nicht aus europäischer Sicht. Aus US-Sicht ist die Unterbrechung russischer Gasflüsse nach Europa ein Mittel, um Russland zu isolieren, Europa unter Druck zu setzen, den US-Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu unterstützen, und Europa zu zwingen, auf amerikanische oder arabische LNG-Gaslieferungen umzusteigen . Das offensichtlichste Beispiel für diese Strategie ist die Pipeline Nord Stream II, die die USA trotz einer deutsch-russischen Vereinbarung blockierten.

Darüber hinaus muss die US-Strategie in der Ukraine im Kontext der umfassenderen US-Strategie in Eurasien gesehen werden. Bereits im Juni erklärte der ehemalige US-Außenminister und ehemalige CIA-Direktor Mike Pompeo in einer Rede am Hudson Institute: „Indem wir der Ukraine geholfen haben, haben wir die Schaffung einer russisch-chinesischen Achse untergraben, die darauf aus ist, militärische und wirtschaftliche Hegemonie in Europa auszuüben, in Asien und im Nahen Osten. () Indem wir die Ukraine ermächtigen, demonstrieren wir China die Kosten einer Invasion Taiwans. () Wir müssen die Bildung eines pan-eurasischen Kolosses verhindern, der Russland einschließt, aber von China geführt wird.“

Trotz reduzierter russischer Gasflüsse werden die meisten europäischen Länder – darunter auch Deutschland – ihre Speicherziele für die Wintersaison noch erreichen , wenn auch zu deutlich höheren Marktpreisen. Das hat schon zu einigen skurrilen Situationen geführt, etwa dass Deutschlands größter Düngemittelhersteller die Produktion einstellen musste, während Düngemittelengpässe durch Importe aus Russland ersetzt wurden, die von Sanktionen ausgenommen wurden.

Quelle: https://swprs.org

Während Kanzler und Minister um Gas und Öl  bettelnd um die Welt reisen, wird aus ideologischen Gründen einfach ausgeblendet, dass Deutschland selbst derzeit über rund 32 Milliarden Kubikmeter Erdgasreserven verfügt. (Quelle: Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG))

Das Verbot der Förderung von Öl und Gas aus Grundgestein hat dazu geführt dass die Vereinigten Staaten davon kräftig profitieren. Wir importieren bereits amerikanisches Gas in Form von LNG, aber es ist verboten, es in der EU zu fördern. Diese Logik verstehen offenbar nur die Grünen.

In Deutschland wurden im Jahr 2021 knapp 5,2 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. Die geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven lagen bei 32 Milliarden Kubikmeter (Stand 31.12.2021).  Es kommen Ressourcen dazu, die momentan noch nicht wirtschaftlich förderbar oder geologisch noch nicht exakt erfasst sind. Dazu gehören sowohl konventionelle Erdgasvorkommen als auch die erheblichen Potenziale in neuen, unkonventionellen Lagerstätten. Mit hoch entwickelten Fördertechnologien kann auch den Zugang zu diesen Ressourcen gelingen.

Hierzu gehören:

•           450 Milliarden Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Kohleflözen

•           bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter technisch erschließbares Erdgas aus Schiefergesteinen

Quelle: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgasreserven-in-deutschland/

            Das denkt Deutschland über die Gas- und Ölförderung im eigenen Land

Klimawandel, Energiesicherheit und Krieg in der Ukraine: Welche Rolle haben Gas und Öl aus Deutschland vor diesem Hintergrund für die Menschen? Sollen diese Rohstoffe weiterhin in Deutschland gefördert werden? Wie wichtig ist die Förderung im eigenen Land auf dem Weg zur Klimaneutralität?

•           In einer repräsentativen Befragung ist das IMUG Institut aus Hannover im Auftrag des BVEG diesen Fragen nachgegangen. Dabei wurden zwischen dem 25. Februar und dem 11. März 2022 rund 2.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 75 Jahren im ganzen Land zu ihrer Meinung befragt.

•           73% der Bevölkerung sagen „Ja“ zur Erdgas- und Erdölförderung in Deutschland. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich die Anzahl der Befürworter der heimischen Förderung damit um 8%-Punkte erhöht.

Quelle: https://www.bveg.de

Die ständigen Warnungen vor einem sich anbahnenden Energiedesaster gepaart mit ironischen Ratschlägen aus der Politik, statt zu Duschen doch gefälligst einen Waschlappen zu benutzen, führen schlussendlich dazu, dass die Menschen das Vertrauen in ihre Regierung verlieren und in Panik geraten. Die Lage wird durch dramatisch hohe Strom- Gas- und Lebensmittelpreise, so wie eine weiter fortschreitende Inflation extrem beunruhigend.

„Bei den Bürgern entsteht der Eindruck, dass sich die Regierung mehr darauf vorbereitet, wie sie eventuell sich ausbreitende Unruhen niederschlagen kann, als für ausreichend  und bezahlbare Energie zu sorgen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Für die Niederhaltung von Bürgerprotesten und Unruhen, die aufgrund der  hausgemachten, rein selbstverschuldeten beispiellosen Energiekrise in wenigen Wochen Realität werden könnten, ist der Bundeswehreinsatz im Inneren schon beschlossene Sache. Wie „Epoch Times” meldet , hat das Bundesverteidigungsministerium unbemerkt von der Öffentlichkeit eine neue Struktur innerhalb der Bundeswehr geschaffen, um damit auch Einsätze innerhalb Deutschlands zu organisieren; das Mitte Juni von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) ins Leben gerufene „Territoriale Führungskommando der Bundeswehr“ (TerrFüKdoBw) soll pünktlich ab Oktober dieses Jahres –einsatzbereit sein.

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/08/25/militarisierung-innenpolitik-neues

Diese Meldung braucht man eigentlich nicht zu kommentieren, sagt Roosen.

Bürger die im wahrsten Sinne des Wortes schon auf Sparflamme kochen, an Lebensmitteln sparen müssen, sich praktisch nichts mehr leisten können und mit panischer Angst auf Post ihres Energieversorgers warten, haben kein Verständnis für eine Politik, die Sie mit wohlfeilen Sparvorschlägen konfrontiert und Milliardenschwere Entlastungspakete ankündigt, die doch nie bei ihnen ankommen.

Die im Raum stehenden extremen Energierationierungsmaßnahmen die  gegebenenfalls ergriffen werden müssten, um einen totalen Zusammenbruch des Landes zu verhindern, schüren weitere Ängste.

Die Ankündigung vom Vizekanzler Robert Habeck dass es öffentlichen Gebäuden in ganz Deutschland verboten wird, ihre Gebäude in diesem Winter über 19 Grad Celsius zu heizen, in privaten Wohnungen die Heiztemperaturen zu senken sind, Saunabesuche oder zu viele Duschen vermieden werden muss und private Pools nicht beheizt werden dürfen, versetzen die Bürger in Angst.  Darüber hinaus soll im  Rahmen des sogenannten  „Energiesicherheitsgesetzes“ in Deutschland auch nachts das Licht in Regierungsgebäuden und rund um Denkmäler ausgeschaltet bleiben. Lichtwerbung wird ebenfalls stark eingeschränkt. Bei vielen älteren Mitbürgern kommt da die Erinnerung an die Verdunkelungsverordnung in den frühen 40-er Jahren. Damals nicht aus Angst vor ausbleibender Gaslieferung sondern vor den Bomben der Alliierten.

Weil sich Deutschland ohne Not vom Russengas abhängig gemacht hat sind wir nun in diese Krise geschlittert. Aus rein ideologischen Gründen weigert sich die linksgrüne Regierung das russische Erdgas in Rubel zu bezahlen, obwohl Russland dann weiterhin Gas liefern würde.

Deutschland weigert sich auch weiterhin, dies zu tun, und führt den Einmarsch Russlands in die Ukraine als Vorwand an, das Land in diesem Winter in eisige Ödnis zu stürzen.

Die deutschen Familien sollen  ihren Energieverbrauch um 20 Prozent senken, um Gasknappheit im Dezember zu verhindern. Die Bürger müssen also ausbaden, was die Regierung versemmelt  hat.

Dass Wladimir Putin einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, hat nicht Deutschland zu vertreten. Mit dem Hass und der Hetze des Mainstreams  gegen den russischen Präsidenten, steht nun Deutschland kurz davor sich selbst auszuhungern.

Es ist an der Zeit diese sich ausbreitende Katastrophe zu stoppen.

Im andern Fall sind massive Proteste wegen „ Gasmangel, Energieprobleme, Versorgungsschwierigkeiten, möglicher Rezession, Arbeitslosigkeit, aber auch die wachsende Armut bis hin zur Mittelschicht zu erwarten.

„Die vorherrschende zukunftspessimistische Stimmung in der Gesellschaft, ist das Resultat einer mit sich selbst beschäftigten dem Volk abgewandten Politik, die nicht bemerken will, dass das   Vertrauen in den Staat, seine Institutionen und politischen Akteure mit massiven Zweifeln behaftet ist“ stellt Roosen fest.

Natürlich wird es auch ein paar Bürger geben, die diesen Winter- wegen der „Guten Sache“  frieren und sich auch noch darüber freuen und „gut fühlen“ können.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken.

Läutet demnächst für den Green Deal der EU das Totenglöcklein?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Öl und  Erdgas in vollem Umfang.

+++

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

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e

Deutschland verdunkelt sich um Energie zu sparen

Dunkeldeutschland bekommt jetzt  eine ganz neue Bedeutung.

Deutschland wurde von vielen Seiten davor gewarnt, sich bei Gas und Öl alleine von Russland abhängig zumachen. Die Warnungen wurden ignoriert und trotzdem wurden sogar die  Kernkraftwerke  stillgelegt. Eigentlich ein unglaublicher Vorgang den man treffend nur mit ideologischer Verbohrtheit oder maßloser Dummheit bezeichnen kann. Die Bürger müssen jetzt für die Fehler ihrer Regierung bezahlen und demnächst vielleicht sogar erbärmlich frieren.

Die nationale Sicherheit Deutschland wurde aus ideologischen Gründen auf`s Spiel gesetzt. Die Lage ist so dramatisch, dass sogar der soziale Frieden Deutschlands in höchster Gefahr ist.

Deutschland, als die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und  eines der reichsten Länder dieser Erde muss Energie rationieren und die Lichter ausschalten, seinen Bürgern vorschreiben, wie lange sie unter der Dusche stehen dürfen, und wie hoch sie ihre Heizung drehen dürfen.

Die deutsche Regierungs-“Elite“ geht Weltweit auf Energie Betteltour anstatt mit zielgerichteten Maßnahmen die kommende Katastrophe zu verhindern. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, dann wird Deutschland  voraussichtlich in eine schwere Rezession stürzen.

Die die nationale Sicherheit bedrohenden Schwächen der deutschen Energiepolitik wurden durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gnadenlos offengelegt.

Jetzt sollen stillgelegte Kohlekraftwerke wieder ihre Arbeit aufnehmen, um die Wirtschaft und nationale Sicherheit zu stützen. Dabei ist Kohle eine der schmutzigsten Stromquellen und setzt mehr Treibhausgasemissionen und tödliche Luftverschmutzung frei als jede andere Energie. Die Steigerung seiner Produktion ist ein vernichtendes politisches Versagen.

Die Energiewende war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Deutschland setzte auf Sonne und Wind und schaltete seine Kernkraftwerke ab, obwohl es auf erneuerbare Energien hätte verzichten und stattdessen sein Kernenergieprogramm ausbauen sollen. Deutschlands Anti-Atom-Ideologie ist so starr, dass trotz der globalen Energiekrise im Dezember 2021 drei Kernkraftwerke geschlossen wurden. Die letzten verbliebenen drei Kernkraftwerke sollten weiterhin am Netz bleiben und nicht wie geplant still gelegt werden.

Wie sich  Deutschland darauf einlassen konnte, das Wind und Sonne das Rückgrat des Stromnetzes einer Industrienation sein soll ist aus heutiger Sicht nicht erklärbar.

Die Energieversorgung eines Industrielandes von den Launen des Wetters abhängig zu machen grenzt schon an Sabotage.

Um zuverlässigen Strom aus erneuerbarer Energien bereitzustellen sind  Batteriespeicher erforderlich  die Strom speichern und liefern können, wenn Sonne und Wind keine Energie produzieren. Ein Speicher, der wochenlange Schwankungen tragen kann ist jedoch nicht in Sicht.

Ein wesentliches Problem bei Solar- und Windkraft ist die fehlende Energiedichte  Eine Stromquelle mit niedriger Energiedichte benötigt mehr Platz und physikalische Materialien zur Stromerzeugung als eine Quelle mit hoher Energiedichte. Solaranlagen in Deutschland beanspruchen etwa 500-mal mehr Fläche als Kernkraftwerke, Wind 415-mal mehr.

Diese hohen Landkosten lösen schließlich heftigen lokalen Widerstand aus.

Die meisten Menschen wollen nicht in der Nähe von elektrischer Infrastruktur leben, und erneuerbare Energien sind eher in der Nähe von Menschen als energiedichte Quellen wie Kernenergie.

Erneuerbare Energien können eine moderne Wirtschaft nicht dekarbonisieren oder antreiben. Es gibt nur eine Quelle sauberer Energie, die fossile Brennstoffe in großem Umfang ersetzen kann und dabei minimale Landnutzungs- und Umweltauswirkungen hat. Das ist Kernenergie..

Bis Heute können von Seiten der Politik keine belastbaren Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke angeben werden.

Die volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen der Vernichtung der deutschen Kerntechnik sind enorm. Ohne Kernenergie ist der Industriestandort Deutschland nicht konkurrenzfähig. Deutschland ist die einzige Industrienation, die ihre sicheren Kernkraftwerke verschrottet.

Kernkraft ist laut einer in The Lancet veröffentlichten Studie der sicherste Weg, um zuverlässig Strom zu erzeugen. Eine Studie aus dem Jahr 2013, die von Forschern der NASA und der Columbia University durchgeführt wurde, ergab, dass die Kernenergie 1,8 Millionen Leben gerettet hat, indem sie die Verbrennung fossiler Brennstoffe verhindert hat. Die Energiewende hat also durch die Stilllegung von Kernkraftwerken statt Kohlekraftwerken effektiv zu vermeidbaren Todesfällen beigetragen. Kernkraft könnte 1,8 Millionen Leben gerettet haben, die andernfalls durch fossile Brennstoffe verloren gegangen wären,

Von Glauben als Grundlage politischer Entscheidungen (so wie die Bundesregierung glaubt, dass OffshoreWindkraftanlagen die Meeresfauna nicht schädigt, denn sonst würde derlei ja nicht genehmigt werden, oder?) haben viele Bürger dieser Republik langsam die Faxen dicke.

Die Bürger  wünschen  sich solche Politiker und die Republik braucht solche Politiker, die nicht glauben, es gebe Anlässe für ihr politisches Handeln zumal auf der Ebene der pol. Exekutive, sondern Politiker, die fundiert von den Anlässen ihres Handelns wissen. Das Fatale an der Sache ist, dass Glauben und Vermutungen bei allen sog. „etablierten“, also im Bundestag vertretenen Parteien nicht mehr oder weniger intensiv marginaler Art sind, sondern zunehmend wesentliche Anlässe des pol. Handelns zu werden drohen.

Seit 50 Jahren wird in Deutschland Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist.

Deutschland ist die einzige Ausnahme des weltweiten Ausbaus der Kernenergienutzung.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke ist sozialschädlich, verursacht volkswirtschaftliche Verluste, die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleitet. Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz, Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende (Strom)-Armut.

Mit „Atomkraft nein danke“ wurde die  irrationale Strahlungsangst in der Bevölkerung geschürt und auch als Argument für eine energiepolitische falsche Entscheidung genutzt. Es hat zu keinem Zeitpunkt belastbare Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke gegeben.

In Finnland ist die Stimmung gegenüber der Kernkraft sehr positiv. Selbst Bürgerinitiativen setzen sich dafür ein. Sogar die Grünen stimmen für Kernkraft.

Die Grünen in Deutschland dürften ihren Selbstbetrug mittlerweile schon erkannt haben. Trotzdem  fordern sie, dass die Bundesregierung verstärkt die Welt zum Atomausstieg bekehrt. „Es soll aber auch grüne Politiker geben, die bereits nach gesichtswahrenden Auswegen suchen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Atommüll ist eine große Sorge der Menschen gegenüber der Technologie.

Aber Atommüll hat in den 60 Jahren ziviler Atomenergie noch niemandem geschadet. Die Kühlbecken und Beton- und Stahlbehälter, in denen Atommüll gelagert wird, haben sich als sehr effektiv erwiesen.

Trotz hoher Baukosten ist Strom aus Kernkraftwerken meist bezahlbar, da die Anlagen kostengünstig zu betreiben sind. Umgekehrt ist die Integration erheblicher Mengen erneuerbarer Energien kostspielig. Bis 2025 wird Deutschland rund 580 Milliarden US-Dollar für die Energiewende ausgegeben haben. Hätte Deutschland diese Mittel für neue Kernkraftwerke anstelle von erneuerbaren Energien ausgegeben, hätte Deutschland laut einer Analyse des Think Tanks Environmental Progress ein zu 100 Prozent emissionsfreies Stromnetz sowie genug saubere Energie, um seine Autos und leichten Lastwagen anzutreibe .

Atomkraft kann schnell skaliert werden, was bedeutet, dass sie eine Nation schnell dekarbonisieren kann. Aufgrund der Ölkrise von 1973 hat Frankreich mit der Investition in die Kernenergie die schnellste Energiewende aller großen Volkswirtschaften eingeleitet. In 15 Jahren hat Frankreich 56 Kernreaktoren in Betrieb genommen . Am Ende dieser Emtwicklung erzeugte Frankreich 76 Prozent seiner Energie aus Kernenergie. Heute werden rund 70 Prozent des französischen Stroms aus Kernenergie erzeugt, der höchste Anteil aller Nationen.

Die aktuelle Situation Frankreichs untergräbt jedoch seinen Ruf als Erfolgsgeschichte. Rund die Hälfte der 56 Kernreaktoren Frankreichs sind derzeit vom Netz , ein Rekord für das Land. Sie sind aufgrund verzögerter Sicherheitskontrollen aufgrund von COVID-19-Sperren und peinlichen, unvorhergesehenen Wartungsproblemen außer Betrieb. Normalerweise ist Frankreich ein Nettoexporteur von Energie, aber möglicherweise muss es im kommenden Winter Strom importieren und droht Stromausfälle.

Dieses Fiasko hat wenig mit Atomkraft zu tun und viel mehr mit schlechtem Management durch die französische Regierung. Frankreich hat jahrzehntelang Geld aus seinem staatlichen Nuklearprogramm geplündert, und einige seiner Führer stehen ihm offen ablehnend gegenüber. Andere Nationen mit Nuklearprogrammen haben die gleichen Probleme nicht gesehen. Auch Deutschlands verbliebene Reaktoren laufen hervorragend.

Nur Kernenergie kann fossile Brennstoffe ersetzen und eine wohlhabende Nation mit Energie versorgen.

Die Energiewende ist gut gemeint, und sie ist zu retten. Wenn Deutschland massiv in die Kernenergie investiert, kann es die Kohle aufgeben und die westliche Nation sein, die wieder lernt, schnell und kostengünstig Kernenergie zu bauen.

Es ist in hohem Maße verantwortungslos, dass  die Politik die Vernichtung der deutschen Kerntechnik weiter vorantreibt, aber überhaupt keine Überlegungen hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen einer solchen Maßnahme anstellt.

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„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Energienotstand. Kernenergie

Lösung der Energiekrise: Deutschland schaltet das Licht aus.

Tichys Einblick. hat als erstes Medium über die neuen Energiesparpakete von Robert Habeck berichtet. Jetzt soll es mit der Verdunkelung Deutschlands schnell vorangehen – Widerspruch wird nicht erwartet. Die Propaganda-Maschine der öffentlich-rechtlichen Medien läuft.

Habeck will Verdunkelungspläne schnellstmöglich umsetzen

Das Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Klima hat die Exklusivmeldung von TE bestätigt, wonach es aus Energiespargründen zu einer Verdunkelung Deutschlands durch Abschaltung der Werbebeleuchtung nach 22 Uhr und Beleuchtungsverbot von Denkmälern, dem Schließen von Ladentüren, einem Pool-Heizverbot und einer Absenkung der Raumtemperatur in öffentlichen Gebäuden auf 12 bis 19 Grad kommen soll – je nach Tätigkeit der Mitarbeiter. Diese Verordnung soll am kommenden Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden und ab 1. September gelten – dann wird es dunkel in Deutschland.

Auch in den Wohnungen soll es schnell kälter werden

Auch in Wohnungen soll die Temperatur gesenkt werden: „Mieterinnen und Mieter bekommen mehr Spielraum zum Sparen“, heißt es in bester Orwell-Sprech in einem Papier, das TE vorliegt: Mietvertragsklauseln, die, um Schimmel zu verhindern, eine Mindesttemperatur verlangen, sollen ausgesetzt werden. Deshalb sollen diese vertraglichen Verpflichtungen vorübergehend ausgesetzt werden, „so dass Mieterinnen und Mieter, die Energie einsparen und die Heizung herunterdrehen wollen, dies auch tun dürfen. Eine Schädigung von Gebäuden soll in der Regel durch entsprechendes Lüftungsverhalten verhindert werden.“

Hauskontrollen inklusive

Das Paket soll jetzt ganz schnell umgesetzt werden. Die dafür notwendige „Kurzfristverordnung“ bedarf laut Habeck keiner Zustimmung des Bundestages und Bundesrates, sondern nur des Kabinetts, und soll ab 1. September gelten.

Die „Mittelfristverordnung“ über den Ausbau von LNG-Terminals und Gasspeicher-Bevorratung bedarf der Zustimmung vom Kabinett sowie Bundesrat und soll erst ab 1. Oktober gelten. Die entsprechend früheste Bundesratssitzung wäre am 16. September und der Wirtschaftsausschuss tagt am 1. September, sodass der 1. Oktober als Datum des Inkrafttretens angepeilt wird.

Nach der aktuellen Kabinettszeitplanung sind beide Entwürfe in der nächsten Woche, am 24. August, im Kabinett zur Abstimmung.

Kein Widerspruch zu erwarten

Widerspruch von den Ländern wird nicht erwartet – im Gegenteil. Der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther fordert vielmehr, dass die „Begrenzung der Raumtemperatur auch in Privatwohnungen möglich sein muss“. Das würde bedeuten, dass künftig eine „Temperaturpolizei“ die Wärme prüft. Dem Grünen-Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann geht das alles nicht weit genug: Man müsse nicht jeden Tag duschen. „Auch der Waschlappen ist eine brauchbare Erfindung“, so Kretschmann. Wird also auch das Hygieneverhalten geprüft und kontrolliert?

Politischer Klimawandel

Habecks Pläne sind das Eingeständnis, dass die Energieverknappung in Deutschland sich weiter verschärfen und lange anhalten wird. Geplatzt sind seine Träume, Gas aus Norwegen, Katar oder Kanada zu erhalten. Lieferverträge werden mit Rostoffexporteuren angesichts der Milliardeninvestitionen in Förderung und Verschiffung in der Regel auf 25 Jahre geschlossen, nicht entlang der Kurzzeit-Perspektive deutscher Politiker von den Grünen.

Zu Ende geht damit eine freiheitliche Grundordnung; sie wird abgelöst von einem Klima-Überwachungsstaat, der das Verhalten seiner Bürger bis in privateste Details prüft und kontrolliert.

TE dokumentiert die wichtigsten Regeln für Private

§ 10 – Ladentüren und Eingangssysteme im Einzelhandel

Das dauerhafte Offenhalten von Ladentüren und Eingangssystemen in Geschäftsräumen des Einzelhandels ist untersagt und nur ausnahmsweise in Fällen gestattet, in denen das Offenhalten für die Funktion des Einganges als Notausgang oder Fluchtweg erforderlich ist.

§ 11 – Nutzungseinschränkung beleuchteter Werbeanlagen

Der Betrieb beleuchteter oder lichtemittierender Werbeanlagen ist nachts von 22 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages untersagt, soweit dies nicht aus Gründen der öffentlichen Sicherheit oder durch oder aufgrund einer Rechtsvorschrift oder behördlichen Anordnung vorgeschrieben ist.

§ 12 – Mindestwerte der Lufttemperatur für Arbeitsräume in Arbeitsstätten

Für Arbeitsräume in Arbeitsstätten gelten die in § 6 Absatz 1 Satz 1 festgelegten Höchstwerte für die Lufttemperatur als Mindesttemperaturwerte.

hierzu: 6 (1) In Arbeitsräumen in öffentlichen Gebäuden darf die Lufttemperatur höchstens auf die folgenden Höchstwerte geheizt werden:

1.    für körperlich leichte und überwiegend sitzende Tätigkeit 19 °C,

2.    für körperlich leichte Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 18 °C,

3.    für mittelschwere und überwiegend sitzende Tätigkeit 18 °C,

4.    für mittelschwere Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 16 °C und

5.    für körperlich schwere Tätigkeit 12 °C.

Außerdem sollen Heizanlagen, Pumpen, Thermen und Warmwasserverteilung künftig streng kontrolliert werden, ebenso die Dämmung von Rohren. Das sollen Kaminkehrer und Installateure übernehmen, die sich zwangsweise Zugang zu Räumen und Wohnungen verschaffen können.

Die Werbung in den Staatsmedien läuft. So veröffentlichte der WDR eine beruhigende Mitteilung für Frauen: Internationale Daten widersprechen der Furcht, dass bei Abschalten der Straßenbeleuchtung die Gefahr für Frauen wachse.

Quelle und zuerst veröffentlicht: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/habeck-will-verdunkelungsplaene-schnellstmoeglich-umsetzen

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„Als ich diesen Beitrag bei TE gelesen habe, fühlte ich mich in die frühen 40-er Jahre zurückversetzt, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

„Ich frage mich, ob Deutschland auf dem Weg in einen Maßnahmenstaat ist der den Rechtsstaat verdrängt?“ sorgt sich Roosen.  Aus der Erfahrung wissen wir, dass dessen Merkmale Willkür, Gewalt und Terror sowie die Loslösung seiner Organe von verfassungsmäßigen und juristischen Kontrollen sind.

Bereits 1936 wurde eine Verdunkelungsverordnung in Deutschland erlassen.

Jeder Hauseigentümer wurde verpflichtet lichtdichten Verdunkelungsstoff an den Fenstern anzubringen. Es sollte keinerlei Lichtquelle einen Ort verraten. Kontrollen stellten sicher, dass auch auf den Hofseiten der Häuser und bei Dachfenstern nicht gegen die Vorschriften verstoßen wurde.  Auf den Straßen fanden ebenso regelmäßig Verdunkelungskontrollen statt. Kraftfahrzeug- bzw. Fahrradscheinwerfer hatten geschwärzt oder mit Schlitzblenden ausgerüstet zu sein.

Hinter den meisten Anzeigen wegen Verstöße gegen die Verdunklungsverordnung steckten Denunziationen.

Bei Verstoß gegen die Verdunkelungsvorschriften, konnte man schnell als Volksschädling gebrandmarkt werden. Denunzianten sorgten dafür, dass Verstöße schnell bei den Behörden bekannt wurden.

An Häusern die schlecht verdunkelt waren brachten die Ortspolizeiverwaltungen amtliche Aushänge an. Der Text eins solchen Aushangs lautete:

Dieses Haus ist schlecht verdunkelt

Dadurch sind nicht nur seine Bewohner,

sondern auch die Nachbarn gefährdet.

Der Feind wirft seine Bomben dort ab,

wo er einen Lichtschein bemerkt.

Luftschutzwart und Haubewohner

Werden aufgefordert, selbst dafür zu sorgen,

dass auch in diesem Haus die Verdunkelung

schnellstens und restlos durchgeführt wird.

Dieser Anschlag wird erst entfernt werden,

wenn alle Wohnungen und das Treppenhaus –

auch nach der Hofseite – einwandfrei verdunkelt sind.

Der Ortpolizeiverwalter

Unbefugtes entfernen diese Anschlags wird bestraft.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Verdunkelung_(Luftschutz)#/media/Datei:2021-08-17_Deutsches_Technikmuseum_Berlin_068.jpg

Den Text der Verdunkelungsverordnung vom 23. Mai 1939, amtlich Achte Durchführungsverordnung zum Luftschutzgesetz ist hier zu lesen: http://bunker.amaot.info/8dfgvo.htm

Ein wirksamer Schutz gegen die Bomben der Alliierten war die Verdunkelung nicht. Davon zeugten die grausam  zerbombten deutschen Städte

Die Verdunkelungspläne von Herrn Habeck sollen aus Energiespargründen umgesetzt werden. Dabei bleibt aber die Frage offen, ob durch die weitere Einschränkung der Freiheit der Bevölkerung  tatsächlich nennenswert Energie eingespart werden kann.

Deutschland sieht sich nach wie vor als Vorreiter und Mentor in Sachen erneuerbare Energien.   Zu 100% will man seinen Energiebedarf aus erneuerbaren Energien decken. Von dieser Ideologie getrieben, ist man gleichzeitig aus Atom und Kohle ausgestiegen. Die Folge: eine handfeste Energiekrise und höchste Energiepreise.

Von vielen Seiten gab es Warnungen vor der Energiewende und der dramatischen Abhängigkeit von russischem Gas.

Viele Experten haben auf die Notwendigkeit der „Diversifizierung“ hingewiesen um die Energieversorgungssicherheit zu gewährleisten.

Jeder vernünftige Kapitalanleger beachtet die Regel, nicht alle Eier in den gleichen Korb zu legen. Deutschland hat sich jedoch entschieden, Atomkraft und Kohle abzuschaffen und sich stattdessen auf erneuerbare Energien zu konzentrieren. Dadurch wurde zwischenzeitlich Gas benötigt, denn erneuerbare Energien sind unstet und variabel. Das war Fehler Nr. 1

Deutschland hat sich beim Energieimport auf Russland konzentriert. 60% der deutschen Gasimporte kommen aus Russland. Deutschland hat alle Warnungen vor dieser Abhängigkeit in den Wind geschlagen. Das war Fehler Nr.2.

Deutschland hat leichtfertig darauf verzichtet Gasterminals zu bauen, um Gas aus Katar, Peru oder den Vereinigten Staaten zu importieren.  Das War Fehler Nr. 3

Deutschland hat seine Energieversorgungssicherheit dem Grünen Extremismus geopfert.

Nunmehr hat Wladimir Putin als Folge des Krieges in der Ukraine, alle Karten in der Hand, um Deutschland und der EU handfeste Probleme zu bereiten.»

Die Preisexplosionen, die wir heute erleben, sind die Folge einer vollkommen fehl geleiteten Energiepolitik.

Um die  Netzstabilität aufrechtzuerhalten, müssen wir gleichzeitig zwei energieerzeugende Quellen unterhalten. Und  es muss enorm viel Geld in eine Sache gesteckt werden, von der man sich vorher ohne Not verabschiedet hat: Kohle, Erdgas, Atomkraft.

Nunmehr sind die Kosten, will man keinen Black Out riskieren, für zwei sich überschneidende energieerzeugende Systeme zu stemmen. Trotzdem hat Europa einen neuen Höchststand bei Kohleverbrauch erreicht.

Noch nie zuvor in der Geschichte des Fortschritts der Menschheit war es möglich,  eine gut funktionierende Technologie gegen eine neue Technologie zu wechseln und zwar  mit schlechterer Energieökonomie oder schlechterer Energieeffizienz.

Eine alte bewährte Technologie einfach gegen eine neue auszutauschen und zu glauben, dass die Dekarbonisierung nur durch den Verzicht, auf fossile Brennstoffe gelingen könne, ist einfach nur dumm und naiv. Den Menschen weis zu machen, es wäre bis 2050 möglich unseren Energiebedarf zu 100% aus erneuerbaren Energien zu decken, entstammt der grünen Märchenküche und hat mit der Realität nichts zu tun.

Die schlimme Energiekrise lässt die Erkenntnis wachsen, schleunigst wieder zum Prinzip der Energiediversifizierung zurückkehren.

Unser Land braucht viel Energie; und zu glauben, dass wir unseren Energieverbrauch durch eine Verdunkelungsverordnung, weniger Heizen und weniger Duschen senken werden, ist eine Illusion.

Das notwendige Wirtschaftswachstum, von dem alle Bürger in unserem Land profitieren, führt dazu, dass der Energieverbrauch nur steigen kann. Dieses Wachstum wird mit nuklearen und fossilen Energien erfolgen und nicht mit erneuerbaren Energien. Letzteres kann nur eine sekundäre Energiequelle sein.

Mit der Bevorzugung erneuerbarer Energien haben wir die falsche  Energieform begünstigt, die Bürger umsonst zur Kasse gebeten, und investiertes Geld verbrannt.

Daher besteht die Lösung darin, an die Bedürfnisse aller Arten von Energie zu glauben.

Wir sind heute an dem Punkt angekommen, wo wir feststellen müssen, dass wir unsere CO2-Probleme nicht mit erneuerbaren Energien lösen können. Tun wir es trotzdem, werden wir alle viel ärmer werden und uns für lange Zeit  im Null-Wirtschaftswachstum befinden.

Das Wirtschaftswachstum findet dann in anderen Regionen dieser Welt statt. China und Indien, sind  die größten Umweltverschmutzer der Welt sind. Sie haben viel über ihre eigene Energiewende angekündigt, besonders China wegen der Umstellung auf erneuerbare Energien und so, aber sie verbrauchen immer noch sehr sehr viel.

Mit der Kernenergie gibt  es eine gute Alternative zu den erneuerbaren Energien.

An ein Mooresches Gesetz* in Windmühlen und Sonnenkollektoren  glauben nur noch die Grünen.

*1965 machte Gordon Moore eine Vorhersage, die das Tempo unserer modernen digitalen Revolution vorgab. Aus der genauen Beobachtung eines sich abzeichnenden Trends leitete Moore eine drastisch ansteigende Leistungsfähigkeit der Datenverarbeitung und eine Abnahme der relativen Kosten ab – und zwar im exponentiellen Maßstab. Diese als Mooresches Gesetz bekannt gewordene Erkenntnis wurde zur goldenen Regel der Elektronikindustrie und zu einer Triebfeder für Innovationen. Als Mitbegründer von Intel ebnete Gordon Moore den Weg des Unternehmens zur Herstellung von immer schnelleren, kleineren und kostengünstigeren Transistoren, die die Basis für unsere modernen Arbeitsgeräte und Spielzeuge bilden. Selbst nach über 50 Jahren macht sich die ungebrochene Wirksamkeit dieser Gesetzmäßigkeit auf vielerlei Weise bemerkbar.

Man muss sich nur die Fragen stellen, sind in den letzten zehn Jahren die Energiekosten gesunken?

Ist die Co2 Belastung gesunken?  Natürlich nicht, das Gegenteil ist der Fall.

Bei viel Bürgern läuten wegen unbezahlbarer Energierechnungen – bereits die Alarmglocken. Läutet demnächst für den Green Deal der EU die Totenglocke?

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

+++

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

Der UTR e.V. Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben

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Heizkosten werden durch die Gasumlage für viele Bürger nicht mehr bezahlbar.

Es sind wieder einmal die Bürger die von der Bundesregierung zur Kasse gebeten werden. Zusätzlich zu den hohen Gasrechnungen, die viele Stadtwerke im Herbst versenden, erhebt die Regierung ab dem 1. Oktober die Gasumlage. Der Zuschlag beträgt 2,419 Cent pro Kilowattstunde  und wird von allen Gaskunden kassiert. Auf diesen Zuschlag wird dann – entgegen allen anderen Ankündigungen- auch noch die Mehrwertsteuer erhoben.

Die jährlichen Mehrkosten, die den Haushalten durch die Umlage entstehen, betragen je nach  verbrauchter Gasmenge mehreren hundert  Euro.  „Die Gasumlage ist damit ein regelrechter Inflationstreiber“ ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD VerbrennerClub Deutschland im UTR e.V.  

Kaum eine Nachrichtensendung im Fernsehen,  in der nicht Entlastungen für die Bürger angekündigt werden.

Da schwadroniert die Politik von Milliardenschweren Entlastungspaketen die bereits schon auf den Weg gebracht wurden, und von solchen die gerade noch „geschnürt“ würden. Aber was passiert tatsächlich? Genau das Gegenteil! Die Gasumlage sorgt dafür, dass viele Hauhalte nicht mehr wissen, woher sie das Geld nehmen sollen um ihre Energierechnung zu bezahlen.

  • Die Geringverdiener fragen sich natürlich, warum sie genau so viel bezahlen sollen wie Besserverdienende oder sogar die Spitzenverdiener, denn die geraten durch die zusätzliche Belastung in Existenznot, während die finanziell besser gestellten Gruppen die zusätzliche Belastung kaum spüren. Sozial ausgewogen ist das auf keinen Fall!   

Die Umlage wird an die Energieversorger weitergegeben, die damit für massiv gestiegene Importpreise entschädigt werden.

Dies betrifft sowohl Stadtwerke, die nur wenige Zehntausend Kunden beliefern, als auch Großkonzerne wie Uniper, die Gas und Öl nicht selbst produzieren, sondern kaufen, verteilen und an Endverbraucher liefern. Sie werden für 90 Prozent der Preissteigerung der Beschaffungskosten kompensiert. Am Ende landet die Gasumlage in den Kassen der großen Energiekonzerne, die von den hohen Weltmarktpreisen profitieren und bereits Rekordgewinne verbuchen.

Der deutsche Energieriese RWE erwartet für 2022 einen Gewinn von 5,5 Milliarden Euro, 1,5 Milliarden Euro mehr als bisher angenommen. Begründet wird das gute Ergebnis mit der „starken operativen Performance“ im Energiehandel. Der Aktienkurs des Konzerns stieg nach Bekanntgabe der Gewinnprognose stark an.

Das britische Ölunternehmen Shell, weltweit führend im Handel mit verflüssigtem Erdgas (LNG), erzielte im ersten Quartal 2022 einen Rekordgewinn von 9,13 Milliarden US-Dollar. BP, Exxon Mobil, Chevron und TotalEnergies meldeten ebenfalls starke Gewinnsteigerungen. BP hat seinen bereinigten Gewinn mehr als verdoppelt – von 2,6 Milliarden US-Dollar in den ersten drei Monaten des Vorjahres auf 6,25 Milliarden US-Dollar, dem höchsten Quartalsgewinn seit mehr als zehn Jahren.

Die Energiekrise ist der Preis für den Stellvertreterkrieg, den Deutschland, die USA und die Nato in der Ukraine gegen Russland führen. Der Versuch, Russland mit Wirtschaftssanktionen und milliardenschweren Waffenlieferungen in die Knie zu zwingen, hat die Öl- und Gaspreise in astronomische Höhen getrieben. Die Regierung nutzt den Krieg offenbar dazu um Deutschland wieder zur führenden Militärmacht in Europa zu machen. Den Preis dafür zahlen die Bürger.

  • Eine Mehrheit der Deutschen soll zwar nach wie vor bereit sein, persönliche Nachteile durch die Sanktionen gegen Russland in Kauf zu nehmen. Das könnte sich aber schnell ändern wenn die Gasrechnungen zugestellt werden.

Dass viele Haushalte ihre Gasrechnungen einfach nicht mehr bezahlen können, nimmt die Regierung billigend in Kauf.

Die Bevölkerung soll gezwungen werden, den Gasverbrauch zu reduzieren. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass die Gasspeicher bis zum Winter nicht ausreichend gefüllt sind, um einen möglichen Zusammenbruch der deutschen Industrie zu verhindern. Minister Habeck hat bereits unmissverständlich klar gemacht, dass private Haushalte im Zweifelsfall in der Energie-Warteschlange nach hinten gedrängt werden könnten.

 Hier wird nach der Erkenntnis gehandelt, dass sich über hohe Preise mehr erreichen lässt als über staatliche Regulierungen, die in der Praxis kaum zu kontrollieren und durchzusetzen sind.

Professor Klaus Schmidt, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Bundeswirtschaftsministeriums, verteidigte den Gaszuschlag im Morgenmagazin mit dieser Begründung: „Das wichtigste Instrument, um Gaseinsparungen auf die Beine zu stellen, ist der Preismechanismus.“ Schmidt sprach von einem „Preissignal“, das nun die Verbraucher erreiche, damit sie verstehen, „Gas wird teurer“.

„Bei dieser Energiepolitik werden die Gaspreise noch lange hoch bleiben“ befürchtet Roosen.

Derzeit kompensieren höhere Gasimporte aus den Niederlanden und Norwegen einen Teil der eingeschränkten Produktion aus Russland. Seit Juli fließt russisches Gas nach Abschluss der jährlichen Wartungsarbeiten wieder durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 nach Deutschland, doch Moskau begrenzte die Förderung im Juni auf 40 Prozent und in der vergangenen Woche auf 20 Prozent.

Die Bundesregierung versucht, möglichst schnell vollständig unabhängig von russischen Gasimporten zu werden, um den Krieg gegen Russland noch aggressiver fortführen zu können. Es wird hart daran gearbeitet, verflüssigtes Erdgas (LNG) zu importieren, um die Nachfrage zu decken, aber der Aufbau der notwendigen Infrastruktur braucht Zeit und die Preise dafür sind extrem hoch.

Daher wird Anfang nächsten Jahres eine massive Energiekrise erwartet, insbesondere wenn der Winter kalt wird. Für die Koalitionsregierung aus Sozialdemokraten, Liberaldemokraten und Grünen ist bereits klar, dass die Geringverdiener  dafür bezahlen und vielleicht auch frieren müssen.

  • In Deutschland wurde die Kernenergie ohne Not beendet. Auch die Gasförderung wurde aus konfuser Angst vor Fracking stillgelegt. Dabei verfügt Deutschland  über geschätzte 800 Milliarden Kubikmeter eigene Gasreserven. Die Merkel Regierung hat die Gasförderung durch Fracking verboten.

Die Industrie versucht vergeblich zu erklären, dass Fracking nicht nur völlig ungefährlich, sondern eine absolut sichere Methode der Gasförderung ist.

Über die heimische Produktion von Erdgas informiert der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) auf seiner Internerseite sehr ausführlich. Nachstehend einige Textauszüge:

„Schon seit mehr als 60 Jahren wird in Deutschland Erdgas gefördert.

Seitdem wurden hier mehr als 20.000 Bohrungen erstellt. Die Erforschung sämtlicher geologischer Gegebenheiten, vielfältige technische Planungen und die Prüfung der Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Pflanzen, Wasser (…) gehen der Produktion voraus“. Mittlerweile spielt Erdgas eine Schlüsselrolle in der Energiewende, denn es ergänzt die erneuerbaren Energien und ist in der Lage, insbesondere bei der Stromerzeugung deren Versorgungsschwankungen auszugleichen. Die Erdgasproduktion im Land leistet einen wertvollen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Darüber hinaus verringert sie die Importabhängigkeit und reduziert CO2-intensive Transporte aus dem Ausland. Steuer- und Förderabgaben, qualifizierte Arbeitsstellen und das technologische Know-how machen die Erdgasindustrie zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für Deutschland.

Erdgas – ein gefragter fossiler Energieträger

Ob als Brennstoff, für die Warmwasserbereitung, zum Kochen, als Treibstoff oder als Energielieferant für die Industrie: Erdgas wird in Deutschland für viele Anwendungen benötigt und ist ein stark gefragter Energieträger. Der Energiebedarf in Deutschland ist immens. Trotz Energieeinsparung und effizienterer Nutzung konnte der Verbrauch in den vergangenen Jahren kaum signifikant gesenkt werden. Insbesondere der Bedarf an Erdgas liegt hierzulande auf einem sehr hohen Niveau. In den vergangenen vierzig Jahren ist der Verbrauch in Deutschland auf ca. 104 Milliarden Kubikmeter Erdgas in 2021 angestiegen. Experten gehen davon aus, dass der Bedarf an Erdgas in Deutschland in den kommenden Jahren weiter zunimmt.

Förderung von Erdgas in Deutschland

Die Vorkommen von Erdgas sind weltweit verteilt. Die größten Reserven befinden sich in Russland, Iran und Katar. Aber auch in Deutschland wird Erdgas aus Lagerstätten  gefördert: Im Jahr 2021 waren es rund 5,2 Milliarden  Kubikmeter  Über 97 Prozent des deutschen Fördervolumens werden in Niedersachsen gefördert: 5,01 Milliarden Kubikmeter Erdgas in 2021. Bedeutende Gebiete für die deutsche Produktion von Erdgas sind die Förderregionen zwischen Weser und Ems sowie zwischen Elbe und Weser. Allerdings ist die Erdgasförderung in Deutschland seit Jahrzehnten rückläufig – zur Jahrtausendwende betrugen die jährlichen Fördermengen noch rund das Vierfache der gegenwärtigen Produktion. Im Jahr 2021 deckte die heimische Erdgasförderung etwa 5 Prozent des Bedarfs in Deutschland; folglich müssen 95 Prozent importiert werden, u.a. aus Russland, Norwegen und den Niederlanden. Die Importe belasten die CO2-Bilanz von Deutschland.

 Versorgungssicherheit für Deutschland

Die heimische Produktion von Erdgas trägt spürbar zur Versorgungssicherheit in Deutschland bei. Zwar deckt diese nur einen kleinen Teil des hiesigen Bedarfs, doch jeder Kubikmeter Erdgas, der nicht importiert wird, erspart CO2-intensive Transporte aus dem Ausland. Durch diese Verbrauchernähe trägt die Erdgasförderung im Land zum Klimaschutz bei Heimische Erdgasförderung verbessert also die CO2-Bilanz Deutschlands und reduziert zugleich die Importabhängigkeit sowie die Wahrscheinlichkeit unsicherer Versorgungsszenarien. Über die aktive Förderung hinaus wird die Versorgungssicherheit durch Reserven sichergestellt. Die Summe der geschätzten sicheren und wahrscheinlichen Erdgasreserven Deutschlands betrug Ende 2021 32,4 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Die Reserven machen jedoch nur einen geringen Teil des insgesamt vorhandenen Potenzials aus: Auch die Ressourcen an Erdgas, die derzeit noch nicht wirtschaftlich förderbar oder geologisch noch nicht erfasst sind, stimmen vorsichtig optimistisch.

Sichere Versorgung mit Energie

Um die Energiesicherheit der zunehmend klimaschutzorientierten Energielandschaft zu gewährleisten, braucht es zuverlässige Partner der Erneuerbaren und technologieoffenes Denken.

Verbrauchernahe Energieversorgung durch gute Infrastruktur

Für den Transport von Erdgas verfügt Deutschland über eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur. Über das Leitungsnetz von 530.000 Kilometern Gesamtlänge gelangt das Gas sicher und zuverlässig zum Verbraucher. Durch Rohrleitungen und Pipelines lassen sich Energieverbrauch, Emissionen sowie  Umweltschadstoffe vermeiden, die durch lange Transportwege per Lkw oder Schiff aus dem Ausland entständen. Des Weiteren stehen in Deutschland unterirdische Erdgasspeicher bereit, um bereit, um eine Versorgung rund um die Uhr zu ermöglichen und Lieferschwankungen oder Mehrbedarfe auszubalancieren. Im Jahr 2021 betrug das Arbeitsgasvolumen deutscher Erdgasspeicher 23,4 Milliarden Kubikmeter.

Quelle: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgas-in-deutschland

Der gleichzeitige Ausstieg aus Atomkraft, Kohle und Gas, hat Deutschland eine handfeste Energiekrise beschert, deren Folgen jetzt die Bürger zu tragen haben

Hätte die deutsche Regierung Russland nicht den Wirtschaftskrieg erklärt, wäre die Rettung von Gaskonzernen überhaupt nicht nötig.

Statt einer Ideologie getriebenen wäre eine interessengeleitete Politik der Schlüssel zur Beendigung dieser schlimmen Energiekrise. Dazu gehört nach Meinung des UTR e.V. die Rückkehr zur Kernenergie so wie die Wiederaufnahme der  heimischen Produktion von Erdgas in vollem Umfang.

+++

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Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

Der UTR e.V. Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

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Versorgungssicherheit: Längere Laufzeiten für die noch verbliebenen Kernkraftwerke

Noch am Wahlabend der NRW Wahl hatte das Wort “historisch“ bei den Grünen Hochkonjunktur. Die 18,2% der für die Grünen von den Wählern abgegebenen Stimmen haben diesen aber offensichtlich den Blick auf das tatsächliche Geschehen getrübt.  Es sind nämlich gerade einmal 10,3 % wenn man die Wahlberechtigten und nicht die abgegebenen Stimmen zu Grunde legt.

Als historisch. kann man mit Fug und Recht die geringe Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in NRW bezeichnen. 55,5 Prozent ist historischer Tiefstand! Die Bürger von NRW hatten scheinbar nicht auf dem Schirm, dass ihnen  ihre Wahlabstinenz eine Gebots- und Verbotspartei bescheren  könnte, die ihnen vorschreiben könnte wie sie zu leben haben.

89.7 Prozent der Wahlberechtigten habe offenbar erkannt, dass es unmöglich ist, ein industrielles und technologisch fortschrittliches Land zu bleiben, wenn man sich auf eine grüne Ideologie einlässt, die kompetenten Industriellen, Industriearbeitern und Technologen alles rauben will, was sie haben, um die Beute mit irgendwelchen Grünen Spinnereien zu verbraten und haben aus diesen Gründen die Grünen nicht gewählt.

Eine Bertelsmann-Studie aus dem Jahr 2015 zeigt: Es sind besonders die Gutbetuchten, die ihr Wahlrecht nutzen.  Bei 88 Prozent liegt die Wahlbeteiligung in der sozialen Oberschicht, nur 47,7 Prozent aller Bürger aus dem sozial schwachen Milieu gehen wählen.

Jeder Cent, der den Bürgern für Grüne Programme abgepresst wird, stammt direkt aus den produktiven Sektoren, die unseren Reichtum hervorgebracht haben.

Die Ergebnisse der Grünen Klima-Politik können einfach niemals zu einem anderen Ergebnis als dem Verfall führen, befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner-Club im UTR e.V.

Nein, grünes Gedankengut ist kein menschenfreundliches Gedankengut. Ihnen hilft der Glaube, das „Richtige“ im Sinn zu haben, nur sie könnten die Welt  vor dem Untergang retten. Da kann man schon mal die Demokratie ausschalten, wie das „Klimaschützer“ forderten, für das „Gute“ ist alles erlaubt.

Wie die Lebebensreformer früher stehen die Grünen heute fest auf dem Boden eines vorindustriellen Systems.

Durch die Bank zieht sich Technikfeindlichkeit. Nicht vergessen ist, wie lange sich in den Anfangszeiten der Personal Computer die Grünen weigerten, PC`s zu akzeptieren. Das übertrifft noch die Sozialdemokraten, bei denen der Fortschritt beim Farbfernsehen aufhörte.

Wenn die Grünen ein energiepolitisches Konzept entwickeln wollen, müssen sie darlegen, welche Vorstellungen sie von der anzustrebenden Zukunft Deutschlands haben. Die Umwandlung Deutschlands in einen Biotop würde den Energiebedarf durch die von den Grünen  geforderten Energieeinsparungen drastisch senken. Ein Agrarstaat hat einen anderen Energiebedarf als ein Industriestaat.

Neomarxistische Kräfte, die seit 1998 die Bundesregierung prägen, bekämpfen die freie Marktwirtschaft, das freie Unternehmertum und haben die Vernichtung der Kerntechnologie und der Gentechnologie zum Ziel. Eine wesentliche Stützung hat der Neomarxismus durch die Ökologismus-Bewegung erfahren. Aus der Sicht des Ökologismus zerstört die Industrie die biologische Existenzgrundlage der Menschheit. Im Sinne von Jean-Jacques Rousseau muss der Mensch zurück zur Natur und ein „naturbelassenes“ Dasein führen, um glücklich zu sein.

Der Ökologismus hat dazu geführt, dass durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen unwirtschaftliche Energieerzeugungsmethoden eingeführt wurden, die drastische Strompreiserhöhungen zur Finanzierung erforderten.

Eine der Folgen ist beispielsweise das Auswandern der Aluminiumindustrie. „Außerdem bezahlen wir die Engstirnigkeit der Atomgegner mit dem Verlust von Arbeitsplätzen. Der industrielle Kern wird abschmelzen. Nach der Schließung der Aluminium-Werke sind Kupfer, Stahl, Magnesium und Chlor dran. Das sind alles energieintensive Industrien, die nicht gehalten werden können. Das muss der Bevölkerung klar sein.“ (VAHRENHOLT 2006).

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat zum Energiesparen aufgerufen und einen „Arbeitsplan Energieeffizienz“ vorgelegt.

Energie zu sparen und auf Erneuerbare zu wechseln, sei „eine gemeinsame nationale Aufgabe“, bei der Politik, Industrie, Unternehmen und Verbraucher alle mithelfen könnten, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wer Energie spart, schützt das Klima, stärkt das Land und schont den Geldbeutel.“

Konkret setzt Habeck darauf, Förderprogramme neu auszurichten und Beratungsangebote zu stärken. So soll laut „Arbeitsplan Energieeffizienz“, über den die Funke-Zeitungen berichten, ab Juni eine Energiesparkampagne gestartet werden. Unternehmer und Verbraucher sollen sich beraten lassen können, wie sie beispielsweise eine Solaranlage auf dem Dach installieren können oder mit welchen Alltagstipps sich Energie sparen lässt.

Wegen Deutschlands desaströser Energiepolitik sollen sich die Bürger jetzt in Verzicht üben, Energie sparen, frieren, das Auto stehen lassen und explodierende Gas- und Benzinpreise bezahlen.

Der Krieg in der Ukraine dient jetzt offensichtlich auch  dazu, die grüne Planwirtschaft durchzusetzen. Die Leute, die Deutschland in die Energieabhängigkeit von Russland getrieben haben, machen nunmehr das Energiesparen zum  zentralen Bestandteil ihrer Regierungspolitik.

Mit 9.000 Euro pro Auto bezahlt Deutschland den höchsten Zuschuss für Elektroautos in ganz Europa.

Dafür sind auch die deutschen Strompreise die höchsten in Europa. Für den UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist die Fokussierung auf das Batterie-Auto ein schwerer Fehler, zudem stellt sich die Frage wie die hohen Förderbeträge fvür Elektroautos mit dem Stromsparprogramm in Einklang zu bringen sind. Wo soll der Strom für all diese E-Autos herkommen?

Eine über 100 Jahre alte sehr erfolgreiche Technologie, die sich im Gegensatz zum Elektroauto auch jeder leisten kann, einfach auf den technischen Müllhaufen zu werfen, wird sich bitter rächen. Die Autos mit Verbrennungsmotor sind sehr sparsam und darüber hinaus auch sehr sauber geworden. Diese Technologie gilt in vielen Ländern noch für sehr sehr lange als zukunftsfähig.

Wenn in Deutschland der hohe Lebensstandard erhalten bleiben und Wohlstand für möglichst breite  Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, muss eine  langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten garantiert sein.

Außerdem müsste  sich die Energiepolitik wieder an den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren.

In der Windenergienutzung steckt  kein technisches Entwicklungspotential, weil  Windenergieanlagen sehr einfache Maschinen sind, die praktisch nur aus einem Masten, einem Propeller und einem Generator bestehen. Zudem ist das Windaufkommen in Deutschland zu gering für  eine wirtschaftliche Nutzung der Windenergie.

Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Ein- speisung in Netze. Um eine kontinuierliche Stromversorgung zu gewährleisten, muss für jede Wind-

energieanlage ein unwirtschaftliches Gaskraftwerk bereitstehen, um bei Windstille in Betrieb ge- nommen zu werden.

„Die Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft“ ist sich Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V und Initiator des VCD verbrenner Club Deutschland im UTR e.V., sicher.  

Die  Vorteile der Kernenergie liegen in der hohen Sicherheit,  etwa im Vergleich mit Gruben- und Öltransport-Unfällen, in der unübertroffenen Wirtschaftlichkeit, in der hohen Versorgungssicherheit und im Schutz der Umwelt.

Weltweit sind mehr als 436 Kernkraftwerke (KKW) in Betrieb, die 17% des globalen elektrischen Stroms erzeugen (HEINLOTH)

In den nächsten 10 Jahren werden 120 bis 140 neue Kernkraftwerksprojekte realisiert werden Das Nachbarland  Frankreich produziert 85% des Strombedarfs aus Kernenergie. Allein in der EU planen oder realisieren gegenwärtig 7 Länder neue Atomkraftwerke

China, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Pakistan, Südafrika, USA wollen fossile Brennstoffe durch Kernenergie ersetzen.

Deutschland dagegen will fossile Brennstoffe durch Windenergie ersetzen.

Deutschland verfügt durch aufgelassene Salzbergwerke über ideale Verhältnisse zur Endlagerung von radioaktiven Abfällen, wodurch kommende Generationen nicht belastet werden. In Zukunft ist auch mit der  Aufarbeitung von radioaktiven Abfällen durch die Transmutationstechnik zu rechnen.  Anzustreben ist eine Gleichstellung der Kernenergienutzung mit Frankreich, also ebenfalls die Gewinnung von 85% des elektrischen Stromes aus Kernenergie.

Utopie vor Wirklichkeit

Aus den Verhandlungen Deutschlands mit Katar drang heraus, dass Deutschland nur für einen begrenzten Zeitraum Gaslieferverträge abschließen wolle. Denn wie bekannt steige Deutschland ja vollkommen aus fossilen Energien aus. Sie werden folglich ab 2040 nicht mehr benötigt. Deshalb wolle Habeck sich nicht auf 20-jährige Lieferverträge festlegen. Sehr langfristige Lieferverträge sind allerdings üblich, sie bestehen so mit vielen asiatischen Ländern.

Lebhaft kann man sich das ungläubige Staunen der katarischen Experten über die deutschen Vorstellungen ausmalen. Dort betreiben gestandene Fachleute ihr Geschäft, die in der Regel über abgeschlossene Ingenieursstudiengänge verfügen. Katar investiert gerade rund 30 Milliarden Dollar in neue Gasverflüssigungsanlagen, etwa so viel, wie Deutschland pro Jahr hinauswirft, um ein wenig Strom aus Windrädern, Photovoltaik sowie Kuhmist und Gärresten in Biogasanlagen zu erzeugen. Dass sich solche Anlagen nur mit langfristigen Lieferverträgen lohnen, ist jedem auf der Welt klar. Außer …

Der Klimawandel findet statt- unbestritten.

Was aber wurde aus der Idee, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern und dafür auf „saubere“ Windenergie zu setzen? Laute, krankmachende, ohne Subventionen unrentable, Natur zerstörende Windradmonster, die laut Bundesrechnungshof die Ziele der Energiewende bisher nicht erreichen.

Ein folgenschwerer Irrtum der Windapostel war die Annahme, irgendwo werde schon Wind wehen, man müsse die Energie nur entsprechend verteilen. Doch es zeigt sich: Flauten herrschen häufig über halb Europa, in kaum einem Gebiet kann dann Windstrom erzeugt werden.

Konventionelle Kraftwerke, die den Strom dann liefern, wenn er benötigt wird, wollen die Grünen abschalten, das Kernkraftwerk Philippsburg wurde bereits in die Luft gesprengt. Strom gibt es nur noch bei entsprechenden Wetterlagen, Kochen, Backen, warmes Wasser und Duschen nur noch, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Experten des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik e. V. (VDE) warnen, dass die Stabilität der Stromnetze gefährdet wird: »Das Abschalten der Kernkraftwerke und das Zurückfahren der Kohleverstromung in den nächsten zehn Jahren wird, trotz des geplanten Ausbaus von Windenergie- und Photovoltaikanlagen, zu einer Unterversorgung mit elektrischer Energie führen. Weder die Versorgungs- noch die Netzsicherheit ist gewährleistet.«

In Gefahr ist dagegen die nationale Sicherheit, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Da lohnt ein kurzer Blick nach Kalifornien, jenem grünen US-Bundesland, das noch vorreiternder als das grüne Deutschland sein will. Das macht es vor: Bis 2030 soll der Strom zur Hälfte aus Solarenergie erzeugt werden, alle Hausbauer wurden verpflichtet, ab diesem Jahr Fotovoltaikanlagen aufs Dach zu montieren. Konventionelle Kraftwerke werden abgeschaltet, das Stromnetz mit sehr stark schwankenden Einspeisung ist immer schwieriger zu beherrschen.

Der Wirtschaftsprofessor der Stanford University, Frank Wolak, warnt: »Wir haben jetzt eine viel riskantere Energieversorgung, weil die Sonne nicht immer scheint, wenn wir wollen, und der Wind nicht immer weht, wenn wir wollen.«

Folge: Die Kalifornier haben mit immer heftigeren Stromausfällen zu kämpfen.

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Lesen Sie hier den Beitrag von Holger Douglas:

Expertenanhörung im Bayerischen Landtag. Die Kernkraftwerke können weiterlaufen

Ein Weiterbetrieb der Kernkraftwerke ist möglich, sagen die Fachleute der Betreiber, die Ideologen des Bundesumweltministeriums behaupten, nein, das sei nicht möglich.

Die Kernkraftwerke können weiterlaufen. Dies sagte bei einer Expertenanhörung im Bayerischen Landtag der Kraftwerksleiter des letzten bayerischen Kernkraftwerkes Isar 2, Carsten Müller. Aus Sicht des Betreibers PreussenElektra wäre dies technisch problemlos möglich, bis März 2023 könne der Reaktor ohne Leistungseinbußen zusätzlichen Strom erzeugen. Danach könnte bis Spätsommer 2023 mit alten Brennstäben weiter Strom produziert werden.

Uran für neue Brennstäbe könnte problemlos außerhalb Russlands beschafft werden, erläuterte Müller bei der Expertenanhörung. Personal müsste von anderen Standorten nach Bayern geholt und nachgeschult werden. Doch er betonte, eine Laufzeitverlängerung sei für den Betreiber nur dann sinnvoll, wenn die für 3-5 Jahre gelte.

Mit der bevorstehenden Energieknappheit nimmt die Diskussion noch einmal an Fahrt auf, die restlichen bestehenden Kernkraftwerke weiter laufen zu lassen. Die sind technisch in Ordnung, gehören zu den weltweit sichersten und repräsentieren noch Milliardenwerte.

Der bayerische Ministerpräsident Söder fordert mit Hinweis auf den Krieg in der Ukraine längere Laufzeiten für die verbliebenen Kernkraftwerke.

Die CSU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass die Laufzeit des bayerischen Atomkraftwerkes Isar II um drei bis fünf Jahre verlängert wird. Ziel sei es, vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges die Versorgungssicherheit unserer Energie zu gewährleisten.

Die energiepolitische Sprecherin der CSU-Fraktion Kerstin Schreyer: »Die Zeit drängt! Der Betreiber vom Atomkraftwerk Isar II braucht bis 30. Mai eine Entscheidung, sonst droht die Abschaltung. Der Bund muss die Versorgung der Bürger und der Unternehmen in Deutschland und in Bayern sicherstellen. Wenn er nicht glaubhaft belegen kann, dass er diese Sicherheit durch erneuerbare Energien garantieren kann, dann muss die Laufzeit der Kernkraftwerke, bei denen das möglich ist, um drei bis fünf Jahre verlängert werden. Wir können uns hier keine Experimente erlauben!«

In Bayern wurde Ende des vergangenen Jahres das Kernkraftwerk Gundremmingen abgeschaltet, das könne weiter betrieben werden, sagte jetzt Ludwig Kohler vom bayerischen Umweltministerium, das sei technisch und rechtlich möglich. Die beiden Atomkraftwerke Isar II und Gundremmingen könnten rund 25 Prozent des bayerischen Strombedarfs decken. Doch für Gundremmingen müsse eine rasche Entscheidung getroffen werden, denn ab Anfang Juni sei dort der Rückbau so weit fortgeschritten, dass eine schnelle Wiederinbetriebnahme nicht mehr möglich sei. Ein anderes Kernkraftwerk in Grafenrheinfeld könne nicht mehr hochgefahren werden, das wurde 2015 abgeschaltet.

Der grün dominierte Bund allerdings will keine Laufzeitverlängerung:

»Wir sehen in einer Laufzeitverlängerung eine Risikoerhöhung, die angesichts der Stromversorgungssicherheit nicht gerechtfertigt ist«, sagte Gerrit Neuhaus vom Berliner Bundesumweltministerium in der Landtagsanhörung in München. Dieser dunkelgrüne Jurist ist jetzt Abteilungsleiter für nukleare Sicherheit und Strahlenschutz im neuen Bundesumweltministerium und schwindelt bei der Anhörung in München unverblümt von Risikoerhöhung bei einer Laufzeitverlängerung. Kann man ja mal in die Welt setzen. Der kontrollierte bisher in Baden-Württemberg als »Atomabbruchaufseher«, ob auch sämtliche Kernkraftwerke richtig abgeschaltet und unwiederbringlich zerstört werden. Es fehlten Ersatzteile und qualifiziertes Personal für einen Weiterbetrieb, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen seien im Hinblick auf die Abschaltung ausgefallen.

Ein Weiterbetrieb der KKW ist möglich, sagen die Fachleute der Betreiber, die Ideologen des Bundesumweltministeriums behaupten, nein, das sei nicht möglich.
Zur Stromerzeugung gebaute Kernkraftwerke könnten keinen sinnvollen Beitrag zur Einsparung von Gas leisten, behauptet Johannes Kemper von der Bundesnetzagentur. Kohlereservekraftwerke könnten Energieengpässe durch mögliche russische Gaslieferstopps besser kompensieren.

In Bayern unterstützen Landtagsabgeordnete von CSU, freien Wählern, FDP und AF eine vorübergehende Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke.

Grüne und SPD dagegen glauben, dass mit Windrädern und Photozellen Bayern mit Energie versorgt werden können, wollen einen schnelleren Ausbau sogenannter erneuerbaren Energien und lehnen die Verschiebung des Aufstieges ab.

Für eine Laufzeitverlängerung ist der Bund zuständig. Ende Februar versprach Wirtschaftsminister Habeck, alle Optionen zu prüfen, um die Versorgungssicherheit zu verbessern. Der Weiterbetrieb der letzten Kernkraftwerke solle ideologiefrei geprüft werden – ist nicht neu. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestag stellte einst fest: »Der Bundestag kann jederzeit ein Gesetz über den Wiedereinstieg in die zivile Kernkraftnutzung Beschließen. Er ist demokratisch legitimiert und verfügt über die verfassungsgemäße Entscheidungsfreiheit zur Aufhebung früherer Gesetze.«

Das war schon 2010. Die Stellungnahme endete: »Der Fortbetrieb der zivilen Nutzung der Atomkraft hängt auch von der Entscheidung des Bundesrates ab. Es gibt weder unüberwindbare rechtliche Hürden noch die „richtige“ politische Antwort. Es bedarf einer Gesamtwürdigung verschiedener Aspekte wie z. B. Energiekonzept, Versorgungssicherheit, Schadensvorsorge, Entsorgung, Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit. Erst dann kann verlässlich beurteilt werden, ob die Kernenergie eine Brücken-, Übergangs- oder Zukunftstechnologie ist.«
Es ist eine rein politische Entscheidung. Die Kernkraft ist politisch von Grünen nicht gewollt. Habecks Ansage erwies sich als Ablenkungsmanöver, die Entscheidung stand bereits fest.

Grüne, CDU und SPD betreiben weiterhin das schauerliche Spiel, einem Industrieland die Energieversorgung abzuwürgen und Milliardenwerte zu vernichten.

++++

„Wenn jetzt schon 89.7 Prozent der Wahlberechtigten bei der NRW Wahl, den Grünen die Stimme verweigert haben, ist die Prognose, dass es bei der nächsten Wahl durchaus 10,3% mehr sein könnten, nicht von der Hand zu weisen, sagt Roosen.

Der Planet erhitzt sich wenig, die Köpfe sehr.

Die Politik hat kaum noch etwas zu sagen; hatte sie früher NGO´s als Hilfstruppen gefüttert, will jetzt das Mündel Vormund sein. Ein links-grünes radikales Netzwerk, bestehend aus vielen auch vom Staat gut gefütterten NGO´s und dahinterstehenden Fondsgesellschaften, haben das Zepter übernommen und von diesen werden die entsprechenden Botschaften medial in die Massen gehämmert.

Die sogenannten Klimaschützer wollen uns vorschreiben wie wir zu leben haben.

Diesem Vorhaben gilt es mit aller Macht entgegen zu treten.  Je mehr Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit es gibt, desto schwieriger wird es für die sogenannten „Klima-Aktivisten“ weitere Menschen  mit dem Klima-Virus zu infizieren. Es gilt die inzwischen zur Psychose gewordene Selbststilisierung der Klima-Aktivisten und den als Lifestyle-Happening inszenierten kalkulierten Gesetzesbruch durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit zu beenden.  

Naturlandschaften werden der Ökoindustrie überlassen, ohne dass damit die Ziele der „Energiewende“ erreicht werden. Ideologie schlägt Ökonomie, Umweltschutz und gesunden Menschenverstand. Besuchen Sie die zur Vernichtung freigegebene Schönheiten vor ihrer Zerstörung.

Heute im Jahr 2022 Spaß am Auto zu haben, ist offenbar eine Umweltsünde! 

Dass Deutschland seine wirtschaftliche Stärke dem Auto verdankt ist scheinbar vergessen. Das Ausland wundert sich über das Autoland Deutschland, sagt Horst Roosen.

Die EU sagt, dass mit geringeren CO2-Ausstößen das Weltklima gerettet werden soll.

Ein Zusammenhang zwischen dem CO2 Gehalt der Luft und einer Klimaveränderung ist nicht belegt. Kohlendioxid ist als sogenanntes Spurengas mit 400 Teilchen in einer Million Luftteilchen ( 400 ppm ) enthalten und ist der wichtigste »Baustoff« für die Pflanzen. Den benötigt sie, um mit Hilfe des Sonnenlichtes Blattmasse, Stämme und Äste zu produzieren. Der Wachstumsstoff soll jetzt bekämpft werden. Natürlich geht es nur um die Menge; und doch verblüfft der Glaubenseifer, der da an den Tag gelegt wird. Denn klar ist: Deutschlands Anteil an den Emissionen beträgt gerade 2,2 Prozent; und davon entfällt wiederum nur ein Bruchteil auf den Straßenverkehr.

„Es geht nicht um „saubere“ Luft! Es ist grüner Lobbyismus, der sich hinter der Vernichtung eines Grundpfeilers unserer Wirtschaft versteckt“ ärgert sich Roosen.

In Deutschland, ein Land in dem wir- laut Frau Dr. Merkel –  gut und gerne leben, haben die Menschen bisher die Wahl ob Sie mit dem Zug, dem Bus, dem Fahrrad oder dem Auto, zur Arbeit, zum Spaß, oder in den Urlaub fahren. Das Auto ist für die Bürger ein Allzweckgerät, welches sie zuverlässig und pünktlich zur Arbeit bringt, Mobilität, Privatsphäre und Spaß sicher stellt. „Das soll auch so bleiben< und dafür setzen wir uns ein“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des Verbenner Club Deutschland im UTR e.V.

Staus auf den Autobahnen, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Parkplatznot, teure Spritpreise, Steuern, Bußgelder, Radarfallen, Polizeikontrollen, keine dieser Beeinträchtigungen  ändert etwas an der Tatsache, dass die Menschen das Auto als das beste Transportmittel ansehen. Das Auto ist flexibel, pünktlich, bietet Komfort, schafft mehr Privatsphäre, ermöglicht die Auswahl der Mitreisenden und transportiert von Tür zu Tür.

Selbst wenn der CO2-Ausstoß der Autos auf Null gezaubert würde, wird die Kampagne gegen das Auto weitergehen.

Es wird nicht aufhören, weil die Klimakirche dann ohne Feindbild dastehen würde und die Kassen leer blieben.

Wir lassen es uns nicht verbieten auch weiterhin mit schnellen, modernen, teils atemberaubenden  Autos auf kurvigen Odenwaldstraßen mit herrlichen Aussichtspunkten und romantischen Städtchen und Dörfern und urigen Landgasthöfen auch nur zum Spaß unterwegs zu sein.

Der VCD  Verbrenner Club Deutschland im UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. kämpft mit Leidenschaft und Engagement für das Erlebnis Auto!

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

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Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

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Telefax 06071- 9816829

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utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

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Autoaufkleber

Mit dem UTR e.V. Autoaufkleber bekennen sich Autofahrer der verschiedensten Automarken, auf eine besonders angenehme Art zu Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz! Man muss sich nur einmal die Wirkung vorstellen, wenn Tausende von Autos mit der Botschaft „weltoffen – gewaltfrei – tolerant“ auf unseren Straßen fahren. Dieser Autoaufkleber kann eine Eigendynamik entfalten welche eine gesellschaftliche Entwicklung positiv beeinflussen kann. Das UTR e.V. Bündnis gegen Gewalt und Terror bringt mit seinem Autoaufkleber, Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz wieder auf die Überholspur! Je öfter die Botschaft von Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz gelesen wird umso schneller kann sie auch wieder praktisch gelebt werden.

10,00 €

Wie steht es um die nationale Sicherheit Deutschlands? Eine Rückschau

Deutschland hat nicht nur ein Energiesicherheits-Problem sondern auch einmassives Wohnraumproblem. Dazu kommt noch die Inflation, eine gewaltige Energiekrise, eine massive Steuerbelastung und eine erschreckend hohe Angst vor einem 3. Weltkrieg und eine Ampelregierung deren Farbsignale teilweise gleichzeitig in Betrieb sind.

Die nationale Sicherheit ist aber auch in Gefahr, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Die Welt setzt auf Kernenergie – Deutschland auf Wind und Sonne. Ein extrem teures Experiment.

Seit 50 Jahren wird in Deutschland Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist. Deutschland ist die einzige Ausnahme des weltweiten Ausbaus der Kernenergienutzung.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke ist sozialschädlich, verursacht volkswirtschaftliche Verluste, die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet. Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz.

Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende (Strom)-Armut.

Mit „Atomkraft nein danke“ wurde die  irrationale Strahlungsangst in der Bevölkerung geschürt und auch als Argument für eine energiepolitische falsche Entscheidung genutzt. Es hat zu keinem Zeitpunkt belastbare Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke gegeben.

Nicht nur in Finnland ist die Stimmung gegenüber der Kernkraft sehr positiv. Selbst Bürgerinitiativen setzen sich dafür ein. Sogar die Grünen stimmen für Kernkraft.

Die Grünen in Deutschland dürften ihren Selbstbetrug mittlerweile schon erkannt haben. Trotzdem  fordern sie, dass die Bundesregierung verstärkt die Welt zum Atomausstieg bekehrt. „Es soll aber auch grüne Politiker geben, die bereits nach gesichtswahrenden Auswegen suchen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

EMISSIONSARME QUELLE. Finnland: Vier Kernreaktoren produzieren Strom, ein Fünfter wird gebaut.

Die Stimmung gegenüber Kernkraft ist in Finnland sehr positiv; es setzen sich Bürgerinitiativen dafür ein, selbst die Grünen stimmen für Kernkraft.

Atomkraft: nein Danke« in Deutschland – »Atomkraft: ja bitte« in Finnland.

Welten trennen beide Länder in der Akzeptanz der Atomkraft. Vier Kernreaktoren produzieren Strom für Finnland, ein Fünfter wird gerade gebaut, Olkiluoto 3.

Wer Deutschland mit Windrädern zupflastert, welche die Erde austrocknen, durch Verdichtung der Böden zu Flutkatastrophen führt, Wälder zerstört und massenweise Insekten und Vögel mordet, der ist kein Klimaschützer sondern ein Umweltzerstörer.

Ein Eingriff in die Natur ist für die sogenannten Umweltaktivisten stets der Alarmruf zu massivem Protest. Dabei könne sie sich der Sympathie der Medien sicher sein. Das fast religiös gefeierte Projekt Windkraft darf auch an der Tötung von Vögeln nicht scheitern. „Hier zeigt sich wieder einmal die Doppelmoral der Grünen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Die Bürger sollten langsam aufwachen, damit sie erkennen, was hier tatsächlich passiert  und sich von der Illusion befreien Klimapolitik sei Umweltpolitik.

Die Klimapolitik wird dazu benutzt um die Wirtschaft an die Wand zu fahren und den Wohlstand umzuverteilen.  Was wir gerade erleben ist der Anfang der größten Umverteilung des Reichtums in der Geschichte der Deutschen.

In Deutschland wird ein Kernkraftwerk nach dem anderen abgeschaltet, in Finnland steht ein neues kurz vor der Fertigstellung. Der Bau hat sehr lange gedauert. Der erste Spatenstich fand immerhin vor fast 20 Jahren, 2003, statt. Typ: der neue Europäische Druckwasserreaktor EPR, eine Erweiterung der amerikanischen Druckwasserreaktoren aus den fünfziger Jahren. Siemens und der französische Kraftwerksbauer Areva haben ihn gemeinsam entwickelt, doch hat sich Siemens aus diesem Geschäft zurückgezogen. Bei diesem Reaktortyp würde eine große kühlbare Bodenwanne, der sogenannte Core Catcher, ein flüssiges radioaktive Gemisch auffangen, sollte das bei einer Havarie aus dem Reaktorkern austreten.

Olkiluoto 3 geriet in die Diskussion, weil es eine Reihe von Baupannen gab, die die Bauzeit drastisch verlängerten und die Kosten explodieren ließen. So wurde die 3,5 Meter dicke Betonplatte mit dem falschen Beton gegossen, das Fundament musste wieder aufgerissen werden. Wesentlich zur Verlängerung der Bauzeit und Kostenerhöhung beigetragen haben auch die häufig erhöhten Sicherheitsauflagen, nach denen die Bauten immer wieder verändert werden mussten. Derselbe Reaktortyp wird in China deutlich preiswerter gebaut – ist nach dem Urteil von Fachleuten aber dennoch nicht unsicherer.

Finnlands Ministerpräsidentin Sanna Marin ist die jüngste Ministerpräsidentin weltweit und regiert mit weiteren drei Ministerinnen. Sie erklärt gegenüber dem ZDF: »Atomkraft ist Teil unseres Energie-Mixes … Natürlich wollen wir die fossilen Energieträger durch die Erneuerbaren ersetzen. Ich denke, das ist ein großer Sprung. Und die Kernenergie hilft uns, diesen Sprung zu meistern.« Der ZDF-Bericht verwendet als einzige Quelle das grüne Öko-Institut.

Die Stimmung gegenüber Kernkraft ist in Finnland sehr positiv; es setzen sich Bürgerinitiativen dafür ein, selbst die Grünen stimmen für Kernkraft.

Kein Wunder, denn das Land mit langen dunklen und kalten Wintern ist auf eine sichere und preisgünstige Stromversorgung angewiesen; eine leichtsinnige Spielerei am Energieversorgungssystem verbietet sich.

Olkiluoto 3 ist eines von fünf neuen Kernkraftwerken, die in Europa gebaut werden. Turbine und Stromgenerator des ersten Reaktorblocks lieferte noch Siemens. Doch nach dem deutschen Atomausstieg war auch Siemens aus dem Geschäft. Konkurrent General Electric verdient jetzt daran und liefert verstärkt in alle Welt. Mittlerweile macht sich vor allem in Deutschland bemerkbar, dass radikal Forschung und Lehre sowie Ausbildung rund um die Kernkraft gekappt worden sind. Es fehlen auch in Europa mittlerweile die notwendigen Fachkräfte. Das merken die Erbauer der beiden neuen Kernkraftwerksblöcke in Hinkley Point an der Südwestküste Englands. In Großbritannien gibt es zu wenig zugelassene Schweißer, die die Spezialstähle schweißen dürfen.

Dieses Kraftwerk wird von der französischen Areva gebaut, die auch zwei Drittel der Kosten trägt, den Rest von einem Drittel der insgesamt 21 Milliarden Euro bezahlt China, eine politisch sehr umstrittene Entscheidung. Die Kompetenzen in Europa verschwinden, in Fernost werden sie aufgebaut. Dort werden Kernkraftwerke für die Hälfte der Kosten gebaut. Das Ausland zeigt, wie es geht.

In Deutschland wurde bereits 2011 ein neues Reaktorkonzept vorgestellt und in vielen Ländern patentiert, das als vielversprechendstes Reaktorkonzept angesehen wird, der Dual Fluid Reaktor. Hier wird die produzierte Wärme noch im Reaktorkern auf eine zweite Flüssigkeit übertragen und nach außen transportiert.

»Der DFR würde somit die Vorteile aller Generation-IV-Konzepte vereinen und dabei die Effizienz erheblich steigern«, schreiben die beiden Autoren Götz Ruprecht und Horst Joachim Lüdecke in ihrer aktuellen Übersicht über den Stand der Technik »Kernkraft – der Weg in die Zukunft. »Als schneller Reaktor mit flüssigem Brennstoff nutzt er die Ressourcen vollständig ohne geologisch endzulagernde Stoffe zu hinterlassen.«

Bau und Erprobung stehen allerdings noch in weiter Ferne, jetzt beginnt die Phase, in der größere Investoren gesucht werden.

In Frankreich liefern 58 Kernkraftwerke Strom, ein neues ist im Bau. 98 Kernreaktoren in den USA, 37 in Russland und 46 in China zeigen ein Bild, wie wichtig weltweit die Notwendigkeit von preiswerter und immer verfügbarer elektrischer Energie angesehen wird. Allein in China sind 11 weitere Reaktoren im Bau und 40 in Planung.

2036 soll in Tschechien ein neues Kernkraftwerk ans Netz gehen. Dort hat gerade die Regierung Vereinbarungen mit dem mehrheitlich staatlichen Stromerzeuger CEZ gebilligt, in denen der Rahmen für den Bau eines neuen Blocks festgelegt wurde. Seit längerem führt sie Gespräche mit CEZ über die Erweiterung des Kernkraftwerkparks. Eine Reihe von Kraftwerksblöcken laufen in den kommenden Jahrzehnten aus und müssen ersetzt werden.

Die Regierung will bis Ende Mai ein Finanzierungsmodell vorschlagen. Dann soll der Staat mit der Europäischen Kommission Gespräche über das Projekt aufnehmen. Tschechien drängt darauf, dass die Kernenergie nach den Regeln der Europäischen Union als eine grüne oder emissionsarme Quelle angesehen wird. Das würde Industrieminister Karel Havlícek zufolge dazu beitragen, die Finanzierungskosten zu senken.

Die Atomkraft sei die teuerste Art der Stromerzeugung, sagen die Grünen und übersehen, dass in Frankreich mit seinem hohen Kernkraftanteil die Strompreise nur halb so hoch wie in Deutschland sind.

  • Deutschland gehört mit zu den Ländern, in denen die Strompreise am höchsten sind: Ein Grund, warum sich in einem schleichenden Prozess immer mehr Industrie verabschiedet.

Der Grundlaststrom, sagen die Grünen, verstopfe zudem die Netze, die Kernenergie erzeuge angeblich mit 66 kg/MWh sechsmal so viel CO2 wie die Windkraft. Finnische Grüne nehmen solche Aussagen mit Befremden auf. In Finnland entsteht auch das erste Endlager für radioaktive Abfälle. »Onkalo« wird in Stollen 450 Meter unter der Erdoberfläche den gesamten radioaktiven Abfall aus finnischen Kernkraftwerken aufnehmen.

Der Klimawandel findet statt- unbestritten.

Was aber wurde aus der Idee, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern und dafür auf „saubere“ Windenergie zu setzen? Laute, krankmachende, ohne Subventionen unrentable, Natur zerstörende Windradmonster, die laut Bundesrechnungshof die Ziele der Energiewende bisher nicht erreichen.

Ein folgenschwerer Irrtum der Windapostel war die Annahme, irgendwo werde schon Wind wehen, man müsse die Energie nur entsprechend verteilen.

Doch es zeigt sich: Flauten herrschen häufig über halb Europa, in kaum einem Gebiet kann dann Windstrom erzeugt werden.

Konventionelle Kraftwerke, die den Strom dann liefern, wenn er benötigt wird, wollen die Grünen abschalten, das Kernkraftwerk Philippsburg wurde bereits in die Luft gesprengt. Strom gibt es nur noch bei entsprechenden Wetterlagen, Kochen, Backen, warmes Wasser und Duschen nur noch, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Experten des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik e. V. (VDE) warnen, dass die Stabilität der Stromnetze gefährdet wird: »Das Abschalten der Kernkraftwerke und das Zurückfahren der Kohleverstromung in den nächsten zehn Jahren wird, trotz des geplanten Ausbaus von Windenergie- und Photovoltaikanlagen, zu einer Unterversorgung mit elektrischer Energie führen. Weder die Versorgungs- noch die Netzsicherheit ist gewährleistet.«

In Gefahr ist dagegen die nationale Sicherheit, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Da lohnt ein kurzer Blick nach Kalifornien, jenem grünen US-Bundesland, das noch vorreiternder als das grüne Deutschland sein will. Das macht es vor: Bis 2030 soll der Strom zur Hälfte aus Solarenergie erzeugt werden, alle Hausbauer wurden verpflichtet, ab diesem Jahr Fotovoltaikanlagen aufs Dach zu montieren. Konventionelle Kraftwerke werden abgeschaltet, das Stromnetz mit sehr stark schwankenden Einspeisung ist immer schwieriger zu beherrschen.

Der Wirtschaftsprofessor der Stanford University, Frank Wolak, warnt: »Wir haben jetzt eine viel riskantere Energieversorgung, weil die Sonne nicht immer scheint, wenn wir wollen, und der Wind nicht immer weht, wenn wir wollen.«

Folge: Die Kalifornier haben mit immer heftigeren Stromausfällen zu kämpfen.

Krieg- Flucht- Benzinpreise – Propagandakrieg. Der undankbare Staat.

In den letzten zwei Jahren hatten die geopolitischen Propagandisten eher wenig zu tun – mit der teilweisen Ausnahme, dass sie schnell China für die Pandemie verantwortlich machten. Mit der Eskalation der Ukraine-Krise ist nun ein Propagandakrieg ausgebrochen.

Der „Kriegsberichtserstattung“ im deutschen Staatsfernsehen ist anzumerken, wie krampfhaft bemüht man ist die „richtigen“ Bilder in die deutschen Wohnzimmer zu transportieren. Die russische Kriegswalze mit brutaler Gewalt gegen die Ukrainische Zivilbevölkerung. Zerbombte Städte.  Auf der anderen Seite die bedauernswerten Opfer der heldenhaften Ukrainischen Armee und der Zivilbevölkerung. Flüchtlingselend und Interviews mit verzweifelten Müttern und ihren traumatisierten Kindern, sollen die Hilfs- und Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung  ankurbeln.

Die  Russen gelten jetzt als die brutalen Monster.

Es gibt sogar Stimmen welche die Ermordung des russischen Präsidenten Putin in Erwägung ziehen. Mit beispiellosen Sanktionen will man die Russen in die Knie zwingen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen bekommen auch die Deutschen zu spüren. Die Preise gallopieren in erschreckender Geschwindigkeit in ungeahnte Höhen. Die Inflation verbreitet sich wie eine Seuche.

Nun ist die Zeit für die Grünen Hilfstruppen gekommen um „Autofasten“, Tempolimits und noch mehr Windräder zu fordern.

Der Selbstzerstörungswille der Deutschen scheint grenzenlos.

Da wird geschwafelt: „Tempolimit und Autofasten, verbessert die Verkehrssicherheit und ist ein Gewinn für den Klimaschutz.“ Wie es aber um den Schutz der Bevölkerung steht, das ist offensichtlich nicht von Wichtigkeit. Eine Bundeswehr, deren Panzer zum Großteil  nicht einsatzfähig sind, kann natürlich auch die Klimabilanz nicht versauen.

Die Coronavirus-Pandemie hat deutlich gemacht, dass Deutschland noch nicht einmal in der Lage ist einen Virus in den Griff zu bekommen geschweige denn zu besiegen.  Der Angriffskrieg Russlands hat offenbart wie naiv unsere Politiker einen Großteil unserer Energieversorgung in russische Hände gelegt haben. Das Argument, Russland habe immer zuverlässig geliefert, auch im „Kalten Krieg“, erweist sich nun als falsch und zeugt von nicht gerade überwältigender Kompetenz. Wer alle Eier in einen Korb legt, muss sich nicht wundern, wenn er auf einmal mit leeren Händen und offenem Munde da steht.

Die Medien berichten vom „Krieg gegen die Pandemie“: Wer so etwas sagt, hat noch keinen Krieg erleben müssen und sollte dafür dankbar sein.

Den 2. Weltkrieg startete Hitler  am 1. September 1939 mit den Worten „Seit 05.45 wird jetzt zurückgeschossen“. Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich das Leben der Deutschen grundlegend. Am Ende saßen die Deutschen im Kohlenkeller oder im Luftschutzbunker und bangten um ihr Leben.

In Darmstadt, der Heimatstadt von Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. zum Beispiel. legten 234 Bomber der Royal Air Force die ganze Stadt in Schutt und Asche. Das Bombardement dauerte gerade einmal 30 Minuten. Zuerst wurden tausende Sprengbomben sowie mehrere hundert Luftminen abgeworfen. Durch die Druckwellen der Explosionen wurden die Dächer aufgerissen. Danach wurden mehr als 250.000 Elektron-Thermitstäbe über dem Stadtgebiet abgeworfen, die nun in die aufgerissenen Dachstühle der Häuser fielen und diese innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand versetzten. Ein schrecklicher Feuersturm brach aus.

Die Mehrheit derer, die in Kellern Zuflucht suchten – soweit sie nicht während des Angriffs durch Trümmer erschlagen wurden – erstickten oder verbrannten in den Kellern. Eine Flucht aus den Kellern über die Straßen war nur selten möglich, da die Hitzeentwicklung zu groß war und sich teilweise auch der Teer  des Straßenbelages entzündet hatte.

Dem Angriff auf die Innenstadt fielen 11.500 Menschen zum Opfer. Rund 66.000 von damals rund 110.000 Einwohnern wurden obdachlos. Es wurden 99 Prozent der Alt- und Innenstadt, des eigentlichen Stadtkerns, zerstört, insgesamt 78 Prozent der Bausubstanz Darmstadts.

Nach heutiger Lesart haben uns die Alliierten so von Hitler „befreit“.

Mit dieser Schilderung soll die Coronavirus-Pandemie keineswegs verharmlost werden, zumal es die Bundesrepublik Deutschland in ihrer Geschichte noch nie mit einer solchen Herausforderung zu tun hatte. Was hier gerügt wird ist die Wortwahl. Denn die falschen Worte können verheerende Folgen haben.

Für Teile unserer Gesellschaft ist „Solidarität“ ein Wort mit dem sie nichts anfangen können. Für viele Zeitgenossen gilt in der Krise: „ich zuerst“. Das sind die Leute, die man auch als Hamsterkäufer bezeichnet, welche die Supermark Regale leer räumen und sich den Keller mit Klopapier vollstopfen.

Wenn das Fernsehen und die Medien zum gefühlten  einhundertsten Mal die Kameras über leere Supermarktregale schwenken lassen, ist das quasi die Aufforderung für viele Menschen zum Hamsterkauf. Denn es könnte ja noch schlimmer kommen. Am sinnlosen Vorräte horten, zeigt sich nicht nur, wie unsolidarisch ein Teil unserer Gesellschaft geworden ist, sondern auch die Ungleichheit wird deutlich.

Ein großer Teil unserer Gesellschaft hat nicht die finanziellen Mittel sich ausreichend und gesund zu ernähren, geschweige denn, einen Notvorrat anzulegen. 6,33 Millionen Menschen in Deutschland leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter knapp 1,89 Millionen Kinder und Jugendliche. 

All das was egoistische Zeitgenossen hamstern und horten fehlt nun den Tafeln.

Denn wenn die Regale leer sind, haben die Supermärkte nichts, was sie den Tafeln zukommen lassen könnten. Viele Tafelkunden bekommen das bereits bitter zu spüren. Was sollen diese Menschen nun tun?

1947 war die Versorgung der Bevölkerung komplett zusammengebrochen.

Die Menschen hungerten und froren. Am 31. Dezember 1946 hielt der Erzbischof und Kardinal Josef Frings in der Kirche St. Engelbert im Stadtteil Riehl seine Jahresendpredigt. Er sprach über die zehn Gebote; zum siebten Gebot, „Du sollst nicht stehlen“, sagte er: „Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“ Das Wort „fringsen“ war geboren und machte diesen Seelsorger unvergessen.

Die Coronavirus-Pandemie offenbart auch schonungslos unsere deutsche und europäische Überheblichkeit.

Corona in China? 

Unsere „Elite“ hielt Wochenlang daran fest, dies sei nur ein Problem der Chinesen – und tat nichts! Doch etwas wurde getan, der ehemalige Außenminister Heiko Maas hat kurz bevor das Coronavirus sich in Europa auszubreiten begann medizinische Schutzausrüstung an China verschenkt.  Das Auswärtige Amt hat CORRECTIV bestätigt, dass Deutschland zweimal Hilfsmaterialien nach China geliefert hat: Das erste Mal am 1. Februar, als deutsche Staatsangehörige mit einem Flugzeug der Luftwaffe aus Wuhan zurückgeholt wurden. Dabei habe es sich um insgesamt 5,4 Tonnen Verbrauchsmaterial gehandelt, darunter Schutzanzüge, Gummistiefel, Handschuhe, Masken, Schutzbrillen, OP-Hauben und Handschuhe. Die zweite Hilfslieferung am 18. Februar umfasste nach Angaben des Auswärtigen Amts 8,7 Tonnen Material im Wert von mehr als 150.000 Euro. Darunter seien Sprühgeräte für Desinfektionsmittel und Schutzausrüstung gewesen. Diesen zweiten Transport bis nach Shanghai habe das Auswärtige Amt selbst organisiert und finanziert.

Europäische Solidarität – Fehlanzeige

Das von der Pandemie gebeutelte Italien musste sich mit einer Worthülse von Ursula von der Leyen begnügen: „Wir sind alle Italiener“. Italien hat bereits frühzeitig bei der EU um Hilfe angefragt, aber kein einziges EU-Land hat bisher Unterstützung angeboten. „Das ist dann die viel beschworene europäische Solidarität“, wundert sich Roosen.

Ganze zwei Monate hat unsere Elite die auf uns zurollende  Corona-Katastrophe ignoriert

Klimahysterie, Flüchtlinge, Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, „Kampf gegen rechts“ Hass im Netz und die eigenen Umfragewerte waren die bestimmenden Themen.

Der Ansturm besorgter Bürger nach Mundschutz und Desinfektionsmittel sorgt dafür, dass Krankenhäusern und Arztpraxen ihren Bedarf nicht mehr decken konnten. Anstatt für entsprechenden Nachschub zu sorgen, wird die Bevölkerung weisgemacht, dass zur  Pandemie-Bekämpfung Atemschutz und Handdesinfektion für Normalbürger von absoluter Nutzlosigkeit seien. Die müssen dass aber verkehrt verstanden haben, denn jetzt gab es kein Klopapier mehr zu kaufen.

„Wenn ich mir die rotgrüne Energiewende und die Klimahysterie genau betrachte, wird mir vor der Bewältigung der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine wirklich Angst“, sagt Roosen.  Wenn in einem kleinen Land wie der Bundesrepublik Deutschland in der Krisenbewältigung jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kochen kann, dann wäre es an der Zeit die Föderalismus-Flagge einzuholen.

Zur Erinnerung: Diesen Eid hat unser Bundeskanzler und seine  Minister bei Amtsantritt geleistet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Schutz Deutschlands vor Terrorismus, Krieg, Hass und Gewalt sollte Hauptaufgabe unserer politischen Elite sein und zwar zu 100%.

Die Bedrohung kann mittlerweile unmittelbar aus allen Ecken der Welt kommen. Statt den Bürgern zu erklären, dass man sie nur unzureichend schützen könne, wäre es dringend notwendig einen nationalen Abwehrplan vorzulegen und möglichst rasch umzusetzen und statt Panik, Zuversicht zu verbreiten.

Die Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms aus der Ukraine ist riesengroß.

Der Staat ist auf diese Hilfe auch dringend angewiesen. Allerdings kann diese „Willkommenskultur“ auch recht schnell kippen. Wahrscheinlich kann noch niemand über das tatsächliche Ausmaß dieser Fluchtbewegung eine belastbare Zahl nennen.

Die deutsche Gesellschaft kann schnell an Belastungsgrenzen kommen.

Vor einer solchen Herausforderung standen die Deutschen schon einmal.  Zwischen 1944/45 und 1950 waren zwölf bis 18 Millionen Deutsche von Flucht und Vertreibung aus den ehemaligen Ostgebieten betroffen, Eine der großen Aufgaben in der Nachkriegszeit war die Integration und Entschädigung der Vertriebenen beziehungsweise in der DDR als „Umsiedler“ bezeichnete Personen in das geteilte Nachkriegsdeutschland.

Für die einheimische Bevölkerung war der Flüchtlingsstrom mit schweren Belastungen und Einschnitten verbunden. „Größere und viele kleinere Städte waren schwer zerstört, die Wirtschaft lag darnieder, und die Versorgung in den städtischen Zentren war zusammengebrochen. Der Alltag war geprägt von allgegenwärtigem Mangel. Da kam es natürlich auch zu Verteilungskämpfen.“

Um die vielen Flüchtlinge unterbringen zu können, wurden Wohnungen beschlagnahmt und es wurden  Einquartierungen zwangsweise durchgesetzt. Dadurch kam es auch oft zu handfesten Auseinandersetzungen.

Deutschland heute ist zwar nicht vergleichbar mit dem Deutschland von damals, aber auch heute haben wir ein massives Wohnraumproblem. Dazu kommt noch die Inflation, eine gewaltige Energiekrise und eine massive Steuerbelastung.

Die Hilfebereitschaft der deutschen Bürger sollte eigentlich vom Staat mit einem gewissen Maß an Dankbarkeit  belohnt werden.

Das Gegenteil ist aber der Fall. Helfer die mit ihrem Auto weite Strecken fahren um Flüchtlinge in Sicherheit zu bringen, werde mit höchsten Spritpreisen belohnt. Bei jeder dieser Fahrten bereichert sich der Staat mit über 6O % Steuern und Abgaben auf den Diesel und Benzinpreis.

Der UTR e.V. fordert eine sofortige Senkung der Steuern und Abgaben auf Diesel und Benzin um mindestens 50%!

Die Energiearmut ist schon traurige Wirklichkeit! Kommt jetzt auch noch die Ernährungsarmut?

Durch immer mehr Auflagen und Verbote, wie das von der Bundesregierung verabschiedete Agrarpaket oder die Verschärfung der Düngeverordnung, sehen sich die Bauern in ihrer Existenz bedroht.

Diese Regierung hat die Energiearmut geschaffen, sie wird uns auch eine Hungersnot bescheren können.  

„Ich kann mich noch gut an die Hungerjahre nach dem 2.Weltkrieg erinnern, besonders an den Winter 1946/47“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.   Da waren uns die Bauern alle lieb und wert, wenn wir zum hamstern auf dem Land eingefallen sind. 

Heute glauben die Leute, dass sie von ihrem Supermarkt ernährt werden.

Diese städtische Publikum, das weder Weizen von Roggen noch Pflug von Egge unterscheiden kann, will Landwirten über Verordnungen ihre Betriebsweise vorschreiben.„Wir sollten uns alle von dem öffentlichen Bauernbashing mit Nachdruck distanzieren und den Bauern mit dem notwendigen Respekt  begegnen“, wünscht sich Roosen.

Wenn demnächst die Lebenmittelregale in den Supermärkten leer bleiben, dann ist das auch den hohen Dieselpreisen zuzuschreiben.

Die Laswagenfahrer können diese Preise nicht mehr bezahlen und nicht wenige werden ihre Versorgungsfahrten ersatzlos einstellen müssen. Auch für viele Berufspendler sind die Spritpreise existenzbedrohend.

Es sind keineswegs steigende Ölpreise, die Diesel und Benzin zum Luxusgut machen. Nein, ein großer Teil des Spritpreises sind Steuern und Abgaben.

Haupttreiber der Kraftstoffpreise soll angeblich  die steigende Nachfrage nach Rohöl und der Krieg in der Ukraine sein. In Wahrheit soll mit hohen Steuern und Abgaben das Aus für Autos mit Verbrenner-Motor herbei geführt werden.

Die Ampel-Parteien könnten durch Senkung der Steuern und Abgaben, um mindestens 50% auf Diesel und Benzin, demonstrieren wie ernst es ihnen tatsächlich mit der sozialen Gerechtigkeit ist, sagt UTR Vorstand Roosen.

Denn Spannungen in der Gesellschaft, wachsende soziale Ungleichheit,  steigender Populismus Nationalismus in der Politik der technologische Wandel und die Inflation tragen zu einer erheblichen Unsicherheit in der Bevölkerung bei.  

Der UTR e.V. fordert eine Senkung der Steuern und Abgaben auf Diesel und Benzin um mindestens 50%, ohne wenn und aber!

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Die grüne Verkehrswende steht im Kontrast zu den Wünschen und Plänen vieler Bürger.

Selbst die Städte tun wirklich alles, um auf ihren Straßen das perfekte Chaos anzurichten um ihren Bürgern drastisch vor Augen führen zu können, wozu man in der Lage ist.  Straßen werden für Autos gesperrt, grüne Wellen werden gestoppt, der Verkehrsfluss maximal behindert. Auf wichtigen Straßen werden »Umweltspuren« eingerichtet. Die sind dann allerdings meist leer, die Autos dagegen stauen sich auf der verbliebenen Spur daneben. Auf einer Reihe von Straßen dürfen nicht einmal mehr Anwohner parken. Mehr Radverkehr, mehr Bus und Bahn und weniger Autos, das  hätten die Grünen gern. Ergebnis: auf den Straßen  herrscht Verkehrschaos, das kostet Zeit, Geld und Nerven.

Die EU und die Grünen haben einen milliardenschweren Markt für den Klimawandel geschaffen. Die Klimapakete und die Klimafinanzierunsprogramme, führen dazu, dass es  auch den Wissenschaftlern nicht allzu schwer fällt, zu der Schlussfolgerung zu gelangen, dass die Klima-Apokalypse bevorsteht.

Einige Menschen profitieren vom Klimawandel-Geschäft, die Mehrheit zahlt oder rutscht in die Armut.

Viele Milliarden Euro Subventionen wurden für Wind- und Sonnenenergie verpulvert. Ergebnis: Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa. Die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet!

Einst versprach die Politik  den Deutschen, dass die Strompreise nach dem Ausstieg aus der Atomkraft nicht steigen würden.

Alle Argumente für den Deutschen Ausstieg aus der Atomenergie haben sich allesamt längst als falsch herausgestellt.  Die absurden Alternativen zum Atomstrom kann jeder besichtigen der mit offenen Augen durch unsere mit Windrädern und Solaranlagen verschandelte Kulturlandschaft geht.

Wie sich die Hysterie und die passende wissenschaftliche Meinung im Zusammenhang mit dem Klimawandel finanziert, wird von niemandem hinterfragt. Fortschritte bei der Bekämpfung des Klimawandels  gibt es offensichtlich nicht. Aber es wird für jede noch so absurde rhetorische Klima-Rakete Geld  bereit gestellt. Um eine Kostenkontrolle kümmert sich offenbar keiner. Geschweige denn um  eine Kontrolle des Nutzens.

Der Planet erhitzt sich wenig, die Köpfe sehr.

Die Politik hat kaum noch etwas zu sagen; hatte sie früher NGO´s als Hilfstruppen gefüttert, will jetzt das Mündel Vormund sein. Ein links-grünes radikales Netzwerk, bestehend aus vielen auch vom Staat gut gefütterten NGO´s und dahinterstehenden Fondsgesellschaften, haben das Zepter übernommen und von diesen werden die entsprechenden Botschaften medial in die Massen gehämmert.

Die sogenannten Klimaschützer wollen uns vorschreiben wie wir zu leben haben.

Diesem Vorhaben gilt es mit aller Macht entgegen zu treten.  Je mehr Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit es gibt, desto schwieriger wird es für die sogenannten „Klima-Aktivisten“ weitere Menschen  mit dem Klima-Virus zu infizieren. Es gilt die inzwischen zur Psychose gewordene Selbststilisierung der Klima-Aktivisten und den als Lifestyle-Happening inszenierten kalkulierten Gesetzesbruch durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit zu beenden. 

Demokratie und das Leben in einer intakten gesunden Umwelt mit bezahlbaren Preisen ist ein zentraler Wert unserer Gesellschaft, den es zu erhalten und zu verteidigen gilt.

Der Chef des Bundesverbandes Güterkraftverkehr warnte vor der schlimmsten Versorgungskrise seit 70 Jahren. Ebenso können sich Millionen von Berufspendlern den Weg zur Arbeit auf dem aktuellen Niveau schlicht nicht mehr leisten. Die Preise sind politisch gewollt so hoch. Den höchsten Anteil am Benzinpreis machen Steuern und Abgaben aus. An festen Abgaben entfallen nach Berechnungen des Automobilclubs von Deutschland (AvD) die Energiesteuer, Ökosteuer und der Erdölbevorratungsbeitrag. Die betragen 47,04 Cent pro Liter Diesel und 65,45 bei Benzin. Dazu kommt die Mehrwertsteuer von 19 Prozent.

Seit 2021 kommt noch jene unheilvolle CO2-Steuer auf den Preis dazu. Diese wurde im Januar auf 25 Euro pro Tonne CO2 erhöht und soll bis 2024 auf 45 Euro pro Tonne CO2 weiter ansteigen. Diese Steuer dient ebenfalls dazu, Energiepreise kräftig derart in die Höhe zu schrauben, dass die Wirtschaft immer weiter niedergedrückt wird. Begründet wird dies mit der angeblichen Erwärmung des Klimas durch CO2.

Die hohen Spritpreise spülen dem Staat zusätzliche Steuern in Milliardenhöhe in die Kassen.

20 Milliarden Euro Mehreinnahmen erwartet die Bundesregierung aus der Mehrwertsteuer, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht.

Zu kämpfen hat das Speditionsgewerbe ebenso mit einem knapper werdenden Angebot an dem Diesel-Zusatz AdBlue. Gerade hat der norwegische Yara-Konzern als größter Düngemittel- und AdBlue-Hersteller wieder die Produktion von AdBlue in seinen beiden Werken in Ferrara in Italien und Le Havre in Frankreich gedrosselt.

Der Grund: die exorbitanten Rekordpreise für Erdgas in Europa. Erdgas ist der wichtigste Rohstoff für diesen Dieselzusatz ebenso wie für Dünger, beides Stickstoffprodukte. Mit dem werden bei Dieselmotoren in den SCR-Katalysatoren die Stickoxide umgewandelt. Ohne AdBlue bewegt sich kein LKW nach der Abgasnorm Euro 6 mehr – ebenso wenig übrigens wie Diesel-PKW.

In Polen hat die Regierung schon vor einiger Zeit die Kraftstoffsteuer aufgehoben. Bis kommenden Mai wurde ebenso die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe von 23 auf 8 Prozent gesenkt.

Und was passiert in Deutschland?

Mit erneuerbaren Energien werden nicht nur die Bürger in die Energiearmut getrieben sondern auch Kapitalanleger um ihr Erspartes betrogen.  So wurden In einem der größten Betrugsfälle mit Umwelttechnik vermutlich mehr als 1000 Anleger mit Blockheizkraftwerken geprellt. Das berichtete die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 18.01.2011.
Wie die SZ weiter berichtete fühlten sich aber viele der Anleger überhaupt nicht geprellt. Sie glauben nach wie vor an die Versprechungen der mutmaßlichen Betrüger. In Internetforen, Briefen und E-Mails toben sie sich aus, nicht selten schwer esoterisch angehaucht – schließlich geht es um Energie. Selbst erfahrene Ermittler sind verblüfft. „Das hat Züge von religiösem Fanatismus“, sagt einer.

Die Frage von kritischen Marktteilnehmern wie die versprochenen Gewinne denn eigentlich entstehen sollen bleiben in der Regel unbeantwortet, berichtet Horst Roosen. Wird vor diesen Anlagen gewarnt, hagelt es in sektenartiger Weise Kritik, die diese „geniale Idee des sehr erfolgreichen Unternehmens“ vehement verteidigt und für die ausgesprochene Warnung für die  Berichterstattung beschimpft. Diese Reaktionen von Anlegern, die einfach die Realität nicht wahrhaben wollen, konnte schon vor vielen Jahren bei der Pleite des  European King Clubs beobachtet werden. Damals zogen die geprellten Anleger sogar vor die Gefängnistore um den inhaftierten  Betrügern ihre Sympathie auszudrücken und lautstark deren sofortige Freilassung zu fordern. Diesen Zustand haben wir mittlerweile auch da erreicht, wenn es um so genannte „grüne Anlagen“ geht.

Die sogenannte Green Investments als neue, alternative Kapitalanlagemöglichkeiten werden am Markt stark  beworben.

Sie verheißen hohe, zum Teil zweistellige Renditen pro Jahr und verbinden diese Verheißung für den bewussten Kapitalanleger zugleich mit der Gewissheit, das Geld nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch ökologisch wertvoll anzulegen. Gegenstand dieser Investments sind nachwachsende natürliche Rohstoffe, wie z.B. Holz, oder Plantagen zum Anbau dieser Rohstoffe sowie die Erzeugung erneuerbarer und ökologischer Energie.

Aber Vorsicht, gerade bei nachhaltigen Investitionen in „grüne Kapitalanlagen“ können Gefahren drohen.

Geschlossene Ökofonds erfreuen zunehmender Beliebtheit. So können sich nicht nur umweltbewusste Personen an der Energiewende beteiligen und damit auch noch Geld verdienen. Statt einer nachhaltigen Rendite erwirtschaften viele Ökofonds aber empfindliche Verluste.

Die Anbieter stellen nicht selten Renditen zwischen 5 und 10 Prozent in Aussicht. Den attraktiven Renditechancen stehen scheinbar nur geringe Risiken gegenüber, weil die staatlich garantierten Einspeisevergütungen für den Strom aus den Anlagen die Geldanlage absichern sollen. Die Praxis sieht aber häufig anders aus: Dort waren spektakuläre Pleiten bei grünen Anlagen in den vergangenen Jahren an der Tagesordnung.

Bei Green Investments ergeben sich die Risiken häufig erst auf den zweiten Blick.

Vordergründig sind sie renditestark, modern, zukunftsorientiert und ökologisch sauber. Mangelnde Transparenz der Produkte und fehlende Aufklärung lassen Risiken zunächst nicht augenscheinlich werden. Aber auch bei grünen Kapitalanlagen verbergen sich häufig erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Risiken, die, wären sie im Zeitpunkt der Zeichnung hinlänglich bekannt gewesen, zur Abstandnahme durch den Anleger, zumindest aber zu einer anderen Bewertung dieser Investitionsmöglichkeit geführt hätten.

Das Engagement in Öko-Beteiligungen fällt gerade Anlegern, die sonst eine natürliche Scheu vor einer Anlageberatung haben, sehr leicht, da sie das Gefühl haben, etwas Sinnvolles zu tun!“

Dabei lauert nach Ansicht von Experten für „Grüne Anlagen“ gerade im Öko-Investment große Gefahr: „Die Anleger sind da recht gutgläubig und hinterfragen die wirtschaftlichen Zusammenhänge oft kaum!“  Da gibt es unter diesen Anlegern Neulinge, die ohne wirklich gute Prüfung des Angebotes über 200.000 Euro in dubiosen Anlagen versenkt haben! „Rückblickend fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen, aber zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung war da nur das gute Gefühl, das Richtige zu tun“.

Die Folgen erleben mittlerweile immer mehr Beteiligte an sogenannten »Bürgerwindparks«: Zu hohe Annahmen über die Winderträge münden häufig in einem wirtschaftlichen Desaster. Windräder liefern oft nicht genügend Strom, damit die Kosten gedeckt werden. Rechtsstreitigkeiten sind die Folge, wenn »Bürger« ihre Ersparnisse in den Bau von nutzlosen Windrädern gesteckt haben. Die Projektierer und Erbauer sind meistens fein heraus; sie verdienen am Bau der Windräder. Was dann geschieht, kann ihnen gleichgültig sein.

Statt einer nachhaltigen Rendite erwirtschaften viele Ökofonds empfindliche Verluste. Für die betroffenen Anleger stellt sich in diesen Fällen die Frage, ob sie mit Aussicht auf Erfolg ihre Verluste erstattet verlangen können. Betroffene Anleger die von den Erfahrungen der ESK Anlegerschutzanwälte bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit verlustreichen geschlossenen Fonds profitieren wollen und ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen möchten, melden  sich per E-Mail: esk-schutzbund@email.de

Wer den Menschen, der Umwelt, der Natur, den Vögeln, den am Boden lebenden Tieren und unserer schönen Landschaft einen Dienst erweisen möchte, sollte sich die Investition in den Bau von Windrädern gut überlegen.

Die grüne Ideologie gibt vor, was richtig oder falsch, was Recht und Unrecht, was gut und böse ist, ungeachtet dessen, ob es mit der realen Wirklichkeit übereinstimmt oder nicht.

„Wenn Schäden am sozialen, ökologischen und ökonomischen System auftreten, wenn Gedachtes zur Tatsache erhoben wird und wenn Intoleranz die verhaltensbestimmende Grundeinstellung wird, dann verliert jede Ideologie ihre förderliche Eigenschaft und verkehrt sich ins Gegenteil. Dann muss zu Recht ein pathologischer Befund diagnostiziert werden.

Zum Thema Erneuerbare Energien lesen Sie hier bei uns den Beitrag von Holger Douglas

Wo bleibt Ihr Wind, Frau Kemfert?

Nach „Energieökonomin“ Claudia Kemfert könnten die Kernkraftwerke in Deutschland ohne Weiteres durch erneuerbare Energien ersetzt werden – wenn es nur genügend Windräder gebe. Doch die vergangene Woche zeigt wieder einmal: Ohne Kohle- und Kernkraftwerke säßen wir im Dunkeln.

In Bayern wollen seit Langem die Windradindustrie und seit Kurzem auch die CSU mehr Windräder in die schönen bayerischen Landschaften pflanzen. Natur- und Vogelschutz zählen nicht mehr. Gerade beschloss die CSU-Landtagsfraktion, die sogenannte 10-H-Regel aufzuweichen. Die legt den Mindestabstand von Windrädern zu den nächsten Häusern fest, der mindestens zehnmal so weit groß sein muss, wie das Windrad hoch ist. Jetzt soll es Ausnahmen geben, nach denen in sogenannten Windvorranggebieten der Mindestabstand nur noch 1000 Meter betragen muss. Das bedeutet Platz für rund 800 neue Windräder. Die Antwort von Ministerpräsident Söder auf den Druck, den Bundeswirtschaftsminister Habeck bei seinem Antrittsbesuch machte.

Laut Söder trage das dazu bei, Bayern von russischer Energie unabhängig zu machen. Nicht überliefert ist, ob der Spruch Claudia Kemferts in Bayern gehört wurde: »Wenn der Süden nicht aufholt, heißt es irgendwann Bremer Motorenwerke«. Die nennt sich »Energieökonomin« und entlässt regelmäßig Sätze in die Welt, dass Deutschland 100.000 Windräder benötige. Sie behauptete im vergangenen Herbst: »Wenn die letzten sechs Kernkraftwerke bis Ende 2022 vom Netz gehen, hat dies keine nennenswerten Auswirkungen auf die Stromkapazitäten insgesamt, die Lichter in Deutschland werden nicht ausgehen.«

Die hatten im vergangenen Jahr immerhin noch 11 Prozent des Stroms geliefert, den Deutschland benötigt. Die könnten ohne Weiteres durch sogenannte »Erneuerbare« ersetzt werden. Wenn »wir« nur genügend Windräder hätten. »Wir haben pauschale Abstandsregeln für Windenergie in Bayern und Nordrhein-Westfalen, die sind völlig kontraproduktiv, die sollte man sofort abschaffen, um dann eben auch die ausreichenden Flächen zu haben«, meinte sie gerade am Sonntag wieder in einem Rundfunkgespräch.

Doch ein Blick auf die vergangene Woche zeigt wieder einmal sehr deutlich: Ohne Kohle- und Kernkraftwerke säßen wir im Dunkeln. Am vergangenen Sonntag legte sich der Wind wieder schlafen und wachte die gesamte Woche nicht mehr auf.

Es lieferten lediglich die Photovoltaikanlagen Strom – aber eben nur von ungefähr 9 bis 15 Uhr. Danach sackte die Leistung drastisch ab. Ebenso leicht verständlich, nachts ist es dunkel, ohne konventionelle Kraftwerke hätte noch nicht einmal ein Elektroauto aufgeladen werden können.

Drastisch klafft die Lücke zu der Produktion von Windrädern und Photozellen. Da nutzen auch noch so viele Windräder nichts, ebenso wenig, wertvolle Ackerflächen noch mehr mit Photovoltaikanlagen zu bedecken.

Putin kann sich freuen, denn Bayern wird von russischer Energie nicht unabhängiger, sondern abhängiger. Und von Frau Kemfert fehlt noch die Erläuterung, woher der Wind kommen soll, der die Windräder antreibt. Integrale eines Jahres sagen nichts, wenn montags früh der Strom fehlt. Strom muss in jedem Augenblick genau in den Mengen zur Verfügung stehen, die gerade gebraucht werden. Sonst wird das nichts mit Kochen, Backen, Braten geschweige denn mit einer Industrieproduktion.

***

Wenn Armut zum Politikmodell gemacht werden kann und dem „Normalbürger“ immer höhere Kosten im Namen des Klimawandels zugemutet werden, dann zeigen sich nur all zu deutlich die Auswirkungen dieser menschenverachtenden Politik und wo die Reise eigentlich hingehen soll. „So lange sogenannte Klimaaktivisten ungehindert die Moralkeule schwingen können und keine Fragen nach der Berechtigung ihres Handelns gestellt werden, besteht kaum Hoffnung auf Änderung“ befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

  • Es macht wenig Sinn den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Deutschland ist jetzt schon ein Land der 1000 Tafeln, der Ernährungsarmut, der Flaschensammler, des Wohnungsnotstands, der Altersarmut, des Pflegenotstands, der Energiearmut………….

Offensichtlich hat sich der Staat von seiner sozialen Verantwortlichkeit bereits verabschiedet.

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