Wir Hessen wollen unser Essen mit allen Sinnen genießen und uns nicht vor Ungeziefer auf unserem Teller ekeln müssen,

Der Verzehr von für Menschen essbaren Insekten (Entomophagie) gibt es in vielen Teilen der Welt und mag dort ja auch eine lange Tradition haben. Für mich als geborener Hesse gilt, die hessische Küche bleibt frei von Insekten. Ich kann mir nicht vorstellen, in Sachsenhausen zum Apfelwein, statt Rippchen mit Sauerkraut, Heuschrecken, Grillen oder Käferlarven zu bestellen, ekelt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.  und Initiator des VCD Verbrennner Club Deutschland im UTR e.V.

Es ist mir auch egal ob  Insekten als das Super-Food und nachhaltige Quelle für Proteine, Vitamine, Fette und essentielle Mineralien hoch gelobt werden. Mag sein, dass Grashüpfer, Grillen, Heuschrecken und Würmer, in vielen Ländern von Millionen Menschen als  Delikatesse verzehrt werden, für mich ist das Ungeziefer, was mir nicht auf meinen Teller kommt, sagt Roosen.

Die Weltklimaretter können mir mein Rindersteak nicht madig machen, indem sie mir vorwerfen, dass ich wegen meines Verzehrens von Fleisch, Schuld an der Abholzung tropischer Regenwälder hätte, versichert Roosen. Es interessiert mich nicht, dass Insekten im Vergleich zu Rindern fünfmal effizienter darin sind, Nahrung in essbares Gewebe umzuwandeln, und die Nahrungsumwandlungseffizienz von Insekten vielleicht 20-mal so hoch wie die von Rind sein soll.

Es muss schmecken und ich muss es mit Freude und Appetit zu mir nehmen können. Das ist bei meinem Rippchen mit Kraut garantiert, ist sich Roosen sicher. Ich bin mir sicher, dass Entomophagie in der hessischen Küche keine Erfolgsgeschichte wird. Wir Hessen haben nämlich keine kulturelle oder kulinarische Geschichte, die mit dem Verzehr von Insekten verbunden ist.

Mag sein, dass unsere hessischen Vorfahren, die Chatten vor 2000 Jahren Insekten auf ihrem Speiseplan führten. Gewitzter und geschickter als andere Germanen sollen sie gewesen sein und sollen auch recht schnell vom Verzehr von Käfern und Würmern auf den Verzehr von saftigem Fleisch umgestiegen sein. Na, also! Wir Hessen wollen unser Essen mit allen Sinnen genießen und uns nicht  vor Ungeziefer auf dem Teller ekeln. Und dabei soll es auch bleiben.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht  „Kretschmann, Peta und andere

Reaktionen auf die EU-Erlaubnis von Insekten als Nahrungsmittel“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Kretschmann, Peta und andere Reaktionen auf die EU-Erlaubnis von Insekten als Nahrungsmittel

Der Verzehr von für Menschen essbaren Insekten (Entomophagie) gibt es in vielen Teilen der Welt und mag dort ja auch eine lange Tradition haben. Für mich als geborener Hesse gilt, die hessische Küche bleibt frei von Insekten. Ich kann mir nicht vorstellen, in Sachsenhausen zum Apfelwein, statt Rippchen mit Sauerkraut, Heuschrecken, Grillen oder Käferlarven zu bestellen, ekelt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.  und Initiator des VCD Verbrennner Club Deutschland im UTR e.V.

Es ist mir auch egal ob  Insekten als das Super-Food und nachhaltige Quelle für Proteine, Vitamine, Fette und essentielle Mineralien hoch gelobt werden. Mag sein, dass Grashüpfer, Grillen, Heuschrecken und Würmer, in vielen Ländern von Millionen Menschen als  Delikatesse verzehrt werden, für mich ist das Ungeziefer, was mir nicht auf meinen Teller kommt, sagt Roosen.

Die Weltklimaretter können mir mein Rindersteak nicht madig machen, indem sie mir vorwerfen, dass ich wegen meines Verzehrens von Fleisch, Schuld an der Abholzung tropischer Regenwälder hätte, versichert Roosen. Es interessiert mich nicht, dass Insekten im Vergleich zu Rindern fünfmal effizienter darin sind, Nahrung in essbares Gewebe umzuwandeln, und die Nahrungsumwandlungseffizienz von Insekten vielleicht 20-mal so hoch wie die von Rind sein soll.

Es muss schmecken und ich muss es mit Freude und Appetit zu mir nehmen können. Das ist bei meinem Rippchen mit Kraut garantiert, ist sich Roosen sicher. Ich bin mir sicher, dass Entomophagie in der hessischen Küche keine Erfolgsgeschichte wird. Wir Hessen haben nämlich keine kulturelle oder kulinarische Geschichte, die mit dem Verzehr von Insekten verbunden ist.

Mag sein, dass unsere hessischen Vorfahren, die Chatten vor 2000 Jahren Insekten auf ihrem Speiseplan führten. Gewitzter und geschickter als andere Germanen sollen sie gewesen sein und sollen auch recht schnell vom Verzehr von Käfern und Würmern auf den Verzehr von saftigem Fleisch umgestiegen sein. Na, also! Wir Hessen wollen unser Essen mit allen Sinnen genießen und uns nicht  vor Ungeziefer auf dem Teller ekeln. Und dabei soll es auch bleiben.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht  „Kretschmann, Peta und andere

Reaktionen auf die EU-Erlaubnis von Insekten als Nahrungsmittel“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Kretschmann, Peta und andere

Reaktionen auf die EU-Erlaubnis von Insekten als Nahrungsmittel

Während ein prominenter Grünen-Politiker von Insekten als neuem Eiweiß-Lieferanten für Nahrungsmittel schwärmt, stellen sich Tierschützer strikt dagegen. Bisherige kommerzielle Erfahrungen sind nicht besonders vielversprechend.

Erstaunlich, wer sich nun nach Bekanntwerden der aktuellen EU-Rechtslage zu Insekten als Nahrungsmittel bekennt. Ganz vorne mit dabei ist Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der meint, es sei ein vernünftiger Weg, um an Proteine zu kommen, und Insekten seien ökologisch sinnvoll. Ein erster Schritt dabei wäre aus seiner Sicht, aus Insekten Tierfutter herzustellen.

„Wir stehen Insekten grundsätzlich positiv gegenüber“, sagt Daniela Krehl vom Verbraucherschutz Bayern gegenüber dem Focus. „Sie liefern viele wichtige Nährstoffe und sind proteinreich!“ Wichtig sei, dass Allergiker auf Gefahren hingewiesen werden.

Die Tierschützer von Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) wenden sich gegen das Verspeisen von Insekten. Mit demselben Argument, mit dem sie auch jede andere tierische Nahrung ablehnen: Tierquälerei! Insekten seien auch Tiere, die empfindungsfähig seien. Und natürlich „Massentierhaltung“! „Die Zucht von Massen an diesen Insekten, die dann dicht an dicht gedrängt gehalten werden“, so Bettina Eick, Fachreferentin für Ernährung bei Peta Deutschland, „und auch die Tötung durch Schockfrosten oder teilweise auch Verbrühen ist natürlich alles andere als artgerecht oder frei von Tierleid.“ Insekten könnten Schmerzen und andere Gefühle wahrnehmen, seien „auf ihre Art und Weise auch intelligent“. Das gelte auch für Grillen.

Zentraler Treiber ist das vietnamesische Unternehmen Cricket One, das auch in Europa Grillen in Pulverform als sogenannte Nahrungsergänzung anbieten will (Motto: »Klassische Proteine für eine moderne Welt«). Es betreibt die Zucht von Grillen (englisch: crickets), ist aber auch mit anderen Inhaltsstoffen für Lebensmittel, Getränke, Kosmetika und Tiernahrung befasst.

Cricket One beantragte 2019 bei der EU, seine pulverisierten Grillen (Wissenschaftlicher Name: Acheta domesticus) in Brot und Mehrkornsandwiches, Crackern und Brotstangen, Müsliriegeln, trockenen Vormischungen für Backwaren, Keksen, trockenen gefüllten und ungefüllten Teigwaren, Soßen, verarbeiteten Kartoffelprodukten, Gemüse- und Hülsenfruchtgerichten und Pizza, in Teigwaren, in Molkepulver, in Fleischersatzprodukten, in konzentrierten oder pulverisierten Suppen, in Maismehlsnacks, in bierähnlichen Getränken, in Schokoladenprodukten, in Nüssen und Ölsaaten, in anderen Snacks als Chips und in Fleischzubereitungen zu verwenden. Die EU stimmte zu – befristet auf fünf Jahre, nachdem die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am 23. März 2022 über die »Zulassung des Inverkehrbringens des teilweise entfetteten Pulvers von Acheta domesticus auf dem EU-Markt« positiv entschieden hatte. Eine Gefahr für die Gesundheit sah sie nicht.

Das ist übrigens das dritte Insekt, das in der EU zum Verzehr zugelassen ist. Im Februar 2022 wurde die Gelbmehlmotte (Tenebrio molitor) und im November 2021 die Wanderheuschrecke zugelassen. Vor einem Jahr hat die Firma Fair Insects B.V. bei der Europäischen Kommission auf Zulassung der Hausgrille (Acheta domesticus) als Lebensmittelzutat im Rahmen der Novel-Food-Verordnung einen Antrag gestellt und dies nun bewilligt bekommen. Fair Insects darf demnach Acheta domesticus ganz, gefroren, getrocknet und pulverförmig (gemahlen) zur Verwendung als Snacks und Lebensmittelzutat in einer Reihe von Lebensmitteln für die allgemeine Bevölkerung verwenden.

Das Gremium für Ernährung, neuartige Lebensmittel und Lebensmittelallergene der EFSA hat alle sicherheitsrelevanten Unterlagen geprüft: Die Hausgrille könne ohne gesundheitliche Bedenken verzehrt werden. Allerdings verbunden mit der Warnung, dass Menschen, die Allergien gegen Schalentiere haben, vorsichtig sein sollten, weil die Hausgrille ebenfalls allergische Reaktionen verursachen kann.

Insekten waren in Europa als Nahrung bisher unerwünscht, galten gemeinhin als Ungeziefer, das aus der Nahrung herausgehalten werden sollte. Waren Menschen früher froh, wenn sie ihr Mehl von Mehlwürmern, Mehlmotten und Mäusen einigermaßen rein halten konnten, so sollen also heute Würmer, Käfer und Grillen das Essen bereichern. Bisher gingen allerdings sämtliche Versuche, Burger aus Würmern feilzubieten, kommerziell schief.

Da gab es zum Beispiel jenen Burger aus gemahlenem Buffalowurm, der Larve des Getreideschimmelkäfers (Alphitobius Diaperinus). Eigentlich ist der glänzendschwarze Käfer ein Schädling und gilt vor allem in der Geflügelwirtschaft als Überträger von Krankheiten und Parasiten sowie Salmonellen. Eine Osnabrücker Firma namens Bugfoundation entwickelte einen Burger aus diesen gemahlenen Larven (Buffalowurm genannt) und verkaufte diesen vor sieben Jahren an ein Steakhouse in Brüssel, das den Buffalowurm-Burger neben Zebra, Känguru und Rentier feilbot – für 16,50 Euro pro Burger.

Zunächst galten Insekten entsprechend der »Novel Food Verordnung« der EU nicht als Lebensmittel und waren nicht in die Verordnung aufgenommen. Die einzelnen EU-Länder behandelten das Thema unterschiedlich. In Belgien und in den Niederlanden konnten Insekten als Lebensmittel verkauft werden.

Das änderte sich erst 2017, als Insekten offiziell als Lebensmittel in die Verordnung aufgenommen wurden. Die Lebensmittelkette REWE und Penny nahmen daraufhin den Burger von Bugfondation in ihr Programm, zwei Stück in einer Packung zu 5,99 Euro.

Damals lehnten bei einer YouGov-Umfrage 83 Prozent der Befragten Insekten auf dem Teller oder sonstwo in Lebensmitteln ab. Mittlerweile finden sich bei REWE Insektensprays, aber keine Insektenburger mehr. Da ist wohl noch viel Lobbyarbeit zu leisten.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

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64807 Dieburg

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utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Während ein prominenter Grünen-Politiker von Insekten als neuem Eiweiß-Lieferanten für Nahrungsmittel schwärmt, stellen sich Tierschützer strikt dagegen. Bisherige kommerzielle Erfahrungen sind nicht besonders vielversprechend.

Erstaunlich, wer sich nun nach Bekanntwerden der aktuellen EU-Rechtslage zu Insekten als Nahrungsmittel bekennt. Ganz vorne mit dabei ist Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der meint, es sei ein vernünftiger Weg, um an Proteine zu kommen, und Insekten seien ökologisch sinnvoll. Ein erster Schritt dabei wäre aus seiner Sicht, aus Insekten Tierfutter herzustellen.

„Wir stehen Insekten grundsätzlich positiv gegenüber“, sagt Daniela Krehl vom Verbraucherschutz Bayern gegenüber dem Focus. „Sie liefern viele wichtige Nährstoffe und sind proteinreich!“ Wichtig sei, dass Allergiker auf Gefahren hingewiesen werden.

Die Tierschützer von Peta (People for the Ethical Treatment of Animals) wenden sich gegen das Verspeisen von Insekten. Mit demselben Argument, mit dem sie auch jede andere tierische Nahrung ablehnen: Tierquälerei! Insekten seien auch Tiere, die empfindungsfähig seien. Und natürlich „Massentierhaltung“! „Die Zucht von Massen an diesen Insekten, die dann dicht an dicht gedrängt gehalten werden“, so Bettina Eick, Fachreferentin für Ernährung bei Peta Deutschland, „und auch die Tötung durch Schockfrosten oder teilweise auch Verbrühen ist natürlich alles andere als artgerecht oder frei von Tierleid.“ Insekten könnten Schmerzen und andere Gefühle wahrnehmen, seien „auf ihre Art und Weise auch intelligent“. Das gelte auch für Grillen.

Zentraler Treiber ist das vietnamesische Unternehmen Cricket One, das auch in Europa Grillen in Pulverform als sogenannte Nahrungsergänzung anbieten will (Motto: »Klassische Proteine für eine moderne Welt«). Es betreibt die Zucht von Grillen (englisch: crickets), ist aber auch mit anderen Inhaltsstoffen für Lebensmittel, Getränke, Kosmetika und Tiernahrung befasst.

Cricket One beantragte 2019 bei der EU, seine pulverisierten Grillen (Wissenschaftlicher Name: Acheta domesticus) in Brot und Mehrkornsandwiches, Crackern und Brotstangen, Müsliriegeln, trockenen Vormischungen für Backwaren, Keksen, trockenen gefüllten und ungefüllten Teigwaren, Soßen, verarbeiteten Kartoffelprodukten, Gemüse- und Hülsenfruchtgerichten und Pizza, in Teigwaren, in Molkepulver, in Fleischersatzprodukten, in konzentrierten oder pulverisierten Suppen, in Maismehlsnacks, in bierähnlichen Getränken, in Schokoladenprodukten, in Nüssen und Ölsaaten, in anderen Snacks als Chips und in Fleischzubereitungen zu verwenden. Die EU stimmte zu – befristet auf fünf Jahre, nachdem die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am 23. März 2022 über die »Zulassung des Inverkehrbringens des teilweise entfetteten Pulvers von Acheta domesticus auf dem EU-Markt« positiv entschieden hatte. Eine Gefahr für die Gesundheit sah sie nicht.

Das ist übrigens das dritte Insekt, das in der EU zum Verzehr zugelassen ist. Im Februar 2022 wurde die Gelbmehlmotte (Tenebrio molitor) und im November 2021 die Wanderheuschrecke zugelassen. Vor einem Jahr hat die Firma Fair Insects B.V. bei der Europäischen Kommission auf Zulassung der Hausgrille (Acheta domesticus) als Lebensmittelzutat im Rahmen der Novel-Food-Verordnung einen Antrag gestellt und dies nun bewilligt bekommen. Fair Insects darf demnach Acheta domesticus ganz, gefroren, getrocknet und pulverförmig (gemahlen) zur Verwendung als Snacks und Lebensmittelzutat in einer Reihe von Lebensmitteln für die allgemeine Bevölkerung verwenden.

Das Gremium für Ernährung, neuartige Lebensmittel und Lebensmittelallergene der EFSA hat alle sicherheitsrelevanten Unterlagen geprüft: Die Hausgrille könne ohne gesundheitliche Bedenken verzehrt werden. Allerdings verbunden mit der Warnung, dass Menschen, die Allergien gegen Schalentiere haben, vorsichtig sein sollten, weil die Hausgrille ebenfalls allergische Reaktionen verursachen kann.

Insekten waren in Europa als Nahrung bisher unerwünscht, galten gemeinhin als Ungeziefer, das aus der Nahrung herausgehalten werden sollte. Waren Menschen früher froh, wenn sie ihr Mehl von Mehlwürmern, Mehlmotten und Mäusen einigermaßen rein halten konnten, so sollen also heute Würmer, Käfer und Grillen das Essen bereichern. Bisher gingen allerdings sämtliche Versuche, Burger aus Würmern feilzubieten, kommerziell schief.

Da gab es zum Beispiel jenen Burger aus gemahlenem Buffalowurm, der Larve des Getreideschimmelkäfers (Alphitobius Diaperinus). Eigentlich ist der glänzendschwarze Käfer ein Schädling und gilt vor allem in der Geflügelwirtschaft als Überträger von Krankheiten und Parasiten sowie Salmonellen. Eine Osnabrücker Firma namens Bugfoundation entwickelte einen Burger aus diesen gemahlenen Larven (Buffalowurm genannt) und verkaufte diesen vor sieben Jahren an ein Steakhouse in Brüssel, das den Buffalowurm-Burger neben Zebra, Känguru und Rentier feilbot – für 16,50 Euro pro Burger.

Zunächst galten Insekten entsprechend der »Novel Food Verordnung« der EU nicht als Lebensmittel und waren nicht in die Verordnung aufgenommen. Die einzelnen EU-Länder behandelten das Thema unterschiedlich. In Belgien und in den Niederlanden konnten Insekten als Lebensmittel verkauft werden.

Das änderte sich erst 2017, als Insekten offiziell als Lebensmittel in die Verordnung aufgenommen wurden. Die Lebensmittelkette REWE und Penny nahmen daraufhin den Burger von Bugfondation in ihr Programm, zwei Stück in einer Packung zu 5,99 Euro.

Damals lehnten bei einer YouGov-Umfrage 83 Prozent der Befragten Insekten auf dem Teller oder sonstwo in Lebensmitteln ab. Mittlerweile finden sich bei REWE Insektensprays, aber keine Insektenburger mehr. Da ist wohl noch viel Lobbyarbeit zu leisten.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

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Deutschlands Russlandpolitik, ein einziger Scherbenhaufen

Deutschlands florierende Wirtschaft und sein Wohlstand war dem uneingeschränkten Zugang zu billigen russischen Energieressourcen geschuldet.  Deutschland als führendes Land in Europa war auf gutem Wege nicht nur zu einem wirtschaftlichen, sondern auch zu einem politischen Konkurrenten eines großen Verbündeten zu werden. Es stellt sich nun die Frage, ob dieser Verbündete Russland dazu provozierte, billige Energielieferungen an Deutschland einzustellen. Es ging auch darum, dafür zu sorgen, dass die Lieferungen über die Nordstream Pipelines  eingestellt würden. Die (indirekt angekündigte) Sprengung von Nord Stream 2 bestätigt diese These. Die Sperrung dieser Pipeline diente ausschließlich den wirtschaftlichen Interessen unseres Verbündeten.

Das Gerücht, Russland sei für die Sprengung verantwortlich wurde von interessierter Stelle verbreitet, war aber, wie wir heute wissen, falsch.

Zur wirtschaftlichen Schwächung Deutschlands trägt auch die führende Rolle der Grünen in der Regierung bei.

Sie wollen die Erde vor der globalen Erwärmung retten indem sie die Verwendung von Öl und Gas verhindern möchten. Wirtschaftliche Argumente werden dabei ignoriert. Volkswirtschaften werden mit Energie betrieben, und es gibt keine Möglichkeit, genug Wind- und Sonnenenergie zu nutzen, um Öl und Gas zu ersetzen.

Wir wollen hier nicht untersuchen was Russland bewogen hat die Ukraine anzugreifen. Außerdem sind diese Gründe bestens bekannt. 

Allerdings muss man feststellen, dass Deutschland in den militärischen Konflikt in der Ukraine mittlerweile eng verwickelt ist.

Das mediale Bild von Putins Angriffskrieg wurde so aufbereitet, um die Grünen zu glühenden und kompromisslosen Sanktionsbefürwortern und  einer „Kriegspartei“ zu machen. Es wurde so eine reibungslose Einführung des Sanktionsregimes ermöglicht.

Ist Deutschland in die Sanktionsfalle gedrängt worden um sich selbst zerstören zu lassen – zum Wohle eines großen Verbündeten?

Die Regierung trifft, wie sie zu jedem Anlass verlauten lässt, ihre Entscheidungen  immer in enger Abstimmung mit ihren Verbündeten. Was ist aber, wenn ein maßgebender Verbündeter nur den Anschein einer Zusammenarbeit erwecken möchte, und nur Lippenbekenntnisse zum Beispiel zu einer Lieferung von Kampfpanzern abgibt? 

Die deutsche Regierung wollte die Leopard-2-Panzer nur in die Ukraine schicken, wenn die USA auch zustimmten und der Ukraine den M1 Abrams liefern würden. Nun liefert Deutschland die Leos, aber die Amerikaner liefern keine M1 Abrams.

Trotz deutscher Bemühungen , Druck auf die USA auszuüben, der Ukraine Abrams-Panzer zur Verfügung zu stellen , seien die obersten Führer des Pentagon gegen deren Entsendung, sagten drei US-Beamte. Sie sagen, dass sowohl Verteidigungsminister Austin als auch der Vorsitzende des Joint Chiefs, General Milley, gegen die Entsendung von Panzern sind, und die Biden-Regierung  frustriert ist über Deutschlands Vorstoß.

General Mark Milley und  Austin haben angegeben, dass es sehr lange dauern würde Personal für die Bedienung der Tanks zu schulen, und wie schwierig die Wartung der Tanks sei. Sie haben auch argumentiert, dass sie derzeit nicht die richtigen Fahrzeuge für den Kampf in der Ukraine seien, so die Beamten.

Die historische Russland-Politik Deutschlands, die sich eher auf Diplomatie der „besonderen Beziehungen“ und Wirtschaftsbeziehungen als auf Konfrontation konzentriert hat, wurde durch Russlands Einmarsch in die Ukraine, plötzlich in Frage gestellt.

Die deutsche Außenpolitik  war immer geprägt von der Schuld Nazi-Deutschlands am Zweiten Weltkrieg. Dieser Krieg der von Deutschland begonnen wurde hat viele Millionen Russen das Leben gekostet.

Eine Normalisierung der Beziehungen zum kommunistischen Osteuropa wurde durch die bekannte Ostpolitik von Willy Brandt versucht.

„Das Konzept der Ostpolitik durch Willy Brandt wollte produktive Beziehungen aufbauen und die historische Last überwinden, die Deutschland mit dem Terror des Zweiten Weltkriegs angehäuft hatte.

Die auch von Brandts Nachfolger Helmut Schmidt aufgegriffene Idee, die Sowjetunion durch Freundschaft aufzuweichen, wurde von einem der einflussreichsten Kabinettsminister Brandts, Egon Bahr , in einem Satz zusammengefasst : „Wandel durch Annäherung„.

Der Höhepunkt der deutsch-russischen Beziehungen dürfte gewesen sein, als Bundeskanzler Helmut Kohl eine zunehmend fruchtbare Beziehung zum sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow pflegte. Das führte zu diversen Deals, die dafür sorgten, dass die russischen Truppen die DDR nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 verließen.

In jüngerer Zeit war die deutsche Regierung bestrebt, eine Zurückhaltung gegenüber Russland in wirtschaftlichen Vorteil umzuwandeln. Aus Wandel durch Annäherung wurde „Wandel durch Handel“. So hat Deutschland hat in den letzten 20 Jahren von relativ billiger Energie profitiert.

Der frühere SPD-Kanzler Gerhard Schröder verbrachte einen Großteil seiner letzten Monate im Amt damit, dafür zu sorgen, dass Nord-Stream-Abkommen zustande kommen würden, um russisches Gas nach Deutschland zu bringen. Später trat er in die Vorstände der Unternehmen ein, die die Pipeline betreiben.

Das Verhalten des Kreml lässt auch die Politik von Scholz‘ Vorgängerin Angela Merkel in Trümmern liegen.

Nach der Annexion der Krim im Jahr 2014 investierte Merkel viel Mühe in die Umsetzung der Minsker Protokolle: Sie schloss sich den Bemühungen Frankreichs an, zwischen Russland und der Ukraine zu vermitteln und einen fragilen Frieden zu schaffen.

Durch den Ukraine Krieg hat sich jetzt gezeigt, dass diese Politik, so vorteilhaft sie auch wirtschaftlich war, Deutschland nicht unbedingt einen besonderen Einfluss auf Russland verschafft hat.

Der Mangel an Professionalität der gegenwärtigen Führung des  Außenministeriums hat nun mit dazu beigetragen, dass  Deutschlands Russlandpolitik, ein einziger Scherbenhaufen ist.

Ein Sprecher des deutschen Außenministeriums sah sich genötigt die Aussage der Außenministerin, dass sich Deutschland im Krieg mit Russland befände, dahingehend zu kommentieren, dass Russland die Kommentare der deutschen Außenministerin über den Krieg in der Ukraine zu Propagandazwecken verdreht habe. Er betonte ausdrücklich  die Position Berlins, dass die NATO nicht Partei des Konflikts werden dürfe.

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat bei einer Veranstaltung in Straßburg Moskau mit Kommentaren verärgert, als sie auf Englisch sagte, dass „wir einen Krieg gegen Russland führen, und nicht gegeneinander“. Sie sprach am Tag vor der Ankündigung der deutschen Regierung, die Ukraine mit deutschen Leopard-Panzern zu bewaffnen, und räumte frühere Bedenken beiseite, ob ein solcher Schritt Moskau dazu veranlassen könnte, den Krieg zu eskalieren.

„Russische Propaganda übernimmt ständig Äußerungen, Sätze, Haltungen, Positionen der Regierung, unserer Partner und nutzt sie für ihre Zwecke“, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes.

Ob die „Kriegserklärung“ unserer Außenministerin nur ein „Ausrutscher“ war, oder ob mehr dahinter steckt, wird die Zukunft zeigen.

Der deutsche Imperialismus versuchte im 20. Jahrhundert zweimal, Russland militärisch zu unterwerfen, und scheiterte. Ist die Aussage von der Außenministerin eventuell so zu verstehen, dass nun ein dritter Versuch unternommen werden soll. Unter Berücksichtigung der antirussischen Kriegspropaganda des politischen Establishments und der Leit-Medien könnte man fast davon ausgehen.

Rassistische Hetze gegen Russland und alles Russische und der Aufruf zum Krieg im Osten  sind wieder an der Tagesordnung und sind salonfähig geworden.

Alle Russen sind jetzt unsere Feinde“, „Panzer für die Offensive“ ( Frankfurter Allgemeine Zeitung ) und „Ein militärisches Eingreifen der Nato darf kein Tabu mehr sein“ ( Die Welt ) sind Schlagzeilen in den großen deutschen Tageszeitungen.

Regierung und Opposition überbieten sich mit Forderungen nach mehr militärischer Unterstützung für Kiew, um in die Offensive gegen Russland zu gehen. Der Bundeskanzler: „Geliefert wird alles, was Sinn macht und schnell wirkt.“ Gleichzeitig behauptet Scholz, alle Entscheidungen würden „sicherstellen, dass die Nato-Partner nicht zu Kriegsparteien werden“.

Tatsächlich sind die Nato-Mächte und allen voran Deutschland längst zu einer Kriegspartei geworden.

Scholz machte in einer Rede deutlich, dass die Bundesregierung das Ziel verfolge, Russland militärisch und wirtschaftlich in die Knie zu zwingen.„Es muss unser Ziel bleiben, dass Russland diesen Krieg nicht gewinnt. Das steht hinter unseren Aktivitäten bei Rüstungslieferungen, bei der finanziellen und humanitären Hilfe, bei der Aufnahme von Flüchtlingen oder bei den Sanktionspaketen, auf die wir uns in Europa einigen auf der ganzen Welt“, erklärte er.

Der Ruf nach Verschärfung der Sanktionen“ und „dies in Abstimmung, auch bei Waffenlieferungen kommt von allen Seiten.

Die Regierung wird von einem CDU Abgeordneten aufgefordert, „in dieser Situation alles in unserer Macht Stehende zu tun … um sicherzustellen, dass dieser Krieg von den Ukrainern gewonnen wird“. Dazu bräuchten sie „schweres Gerät: gepanzerte Waffen, Bergungspanzer, Brückenpanzer, vielleicht sogar Kampfpanzer, vielleicht sogar Artilleriegeschosse“.

Wenn Russland den Konflikt gewinne, „können wir alle nicht mehr sicher sein, und deshalb müssen wir lernen, uns auch in Deutschland viel besser zur Wehr zu setzen“, verlautet es aus Berlin. .

Diese Idee stehe „hinter der vom Bundeskanzler angekündigten sicherheitspolitischen Wende“ und „dem 100-Milliarden-Euro-Sonderfonds für die Bundeswehr“.

Tatsächlich geht es bei der größten Aufrüstung seit Hitler nicht „um die Verteidigung unserer Werte Recht und Menschlichkeit gegen das Putin-System, wie behauptet wird. Hinter der deutschen Kriegsoffensive stehen ganz andere Motive. Hauptsächlich geht es darum die eigenen globalen geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen. Was wir hier sehen ist die Rückkehr des deutschen Militarismus.

Die Geschichte kehrt mit aller Macht zurück.

Fast 70 Jahre nach den Verbrechen der Nazis und ihrer Niederlage im Zweiten Weltkrieg übernimmt die deutsche herrschende Klasse erneut die imperialistische Großmachtpolitik des Kaiserreichs und Hitlers. Die Geschwindigkeit der Eskalation der Kriegspropaganda gegen Russland erinnert an den Vorabend des Ersten und Zweiten Weltkriegs. In der Ukraine kooperiert die Bundesregierung mit den Faschisten von Svoboda und dem Rechten Sektor, die in der Tradition der Nazi-Kollaborateure im Zweiten Weltkrieg stehen. Sie nutzt das von Deutschland in beiden Weltkriegen besetzte Land als Stützpunkt gegen Russland.

Deutschland und die Nato rüsten die ukrainische Armee und die darin operierenden faschistischen Kräfte gegen Russland auf und bereiten hinter dem Rücken der Bevölkerung eine direkte militärische Intervention gegen die Atommacht vor. Die Gefahr eines atomaren Dritten Weltkriegs ist akut.

So einen Rückfall in die Barbarei gilt es mit allen Mitteln abzuwenden,

In so einer dramatischen Situation erklärt die Deutsche Außenministerin Russland den Krieg.

Die Bundesregierung hat Russland in dieser Woche im Rahmen einer Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) offiziell den Krieg erklärt.

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock erklärte den Anwesenden unverblümt, dass sich Deutschland jetzt im Krieg mit Russland befinde:

Ironischerweise haben andere deutsche Beamte lange versucht zu betonen, dass ihr Land keine Partei des Konflikts ist, aus Angst vor einer unkontrollierbaren Eskalation.

Gegen diese offizielle Haltung sprach Baerbock den leisen Teil laut aus und leitete die Kommentare ein mit: „Und deshalb habe ich schon in den letzten Tagen gesagt – ja, wir müssen mehr tun, um die Ukraine zu verteidigen. Ja, wir müssen auch bei Panzern mehr tun.“

Und da beteuerte sie: „Aber das Wichtigste und Entscheidende ist, dass wir das gemeinsam machen und nicht in Europa die Schuld spielen, weil wir einen Krieg gegen Russland führen und nicht gegeneinander.“

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, griff die Kommentare auf und sagte, dies sei ein weiterer Beweis dafür, dass die westlichen Alliierten die ganze Zeit einen Krieg gegen Russland geplant hätten.

Von dem Konzept der Ostpolitik durch Willy Brandt hat man sich verabschiedet  und ist zu der feindseligen Politik gegenüber der Sowjetunion des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik, Konrad Adenauer zurückgefallen.

Adenauer arbeitete hart daran, Westdeutschland auf seine westlichen Verbündeten auszurichten, die sogenannte Westbindung oder Westintegration.

Berlins wiederholte Betonung, dass es vermeiden will, dass das NATO-Bündnis eine Partei des Konflikts wird, klingt  nun durch die Zustimmung zur Entsendung der Leopard-Panzer in die Ukraine, alles andere als glaubwürdig.

Interessant ist, welche Rolle die USA in diesem Konflikt spielen.

Die deutsche Regierung wollte die Leopard-2-Panzer nur in die Ukraine schicken, wenn die USA auch zustimmten und der Ukraine den M1 Abrams liefern würden. Nun liefert Deutschland die Leos, aber die Amerikaner liefern keine M1 Abrams.

Trotz deutscher Bemühungen , Druck auf die USA auszuüben, der Ukraine Abrams-Panzer zur Verfügung zu stellen , seien die obersten Führer des Pentagon gegen deren Entsendung, sagten drei US-Beamte. Sie sagen, dass sowohl Verteidigungsminister Austin als auch der Vorsitzende des Joint Chiefs, General Milley, gegen die Entsendung von Panzern sind, und die Biden-Regierung  frustriert ist über Deutschlands Vorstoß.

General Mark Milley und  Austin haben angegeben, dass es sehr lange dauern würde Personal für die Bedienung der Tanks zu schulen, und wie schwierig die Wartung der Tanks sei. Sie haben auch argumentiert, dass sie derzeit nicht die richtigen Fahrzeuge für den Kampf in der Ukraine seien, so die Beamten.

Zwei US-Beamte stellten auch fest, dass die Ukraine bereits über Hunderte von Panzern verfügt und im vergangenen Jahr Hunderte von russischen Panzern auf dem Schlachtfeld erbeutet und in ihr Inventar aufgenommen hat.

Am Freitag sagte Pentagon-Pressesprecher Brig. General Patrick Ryder lehnte es ab, sich zu den Ansichten von Austin und Milley zu dieser Angelegenheit zu äußern, und sagte in einer Erklärung, dass ihre Kommentare auf der Ramstein Air Base in Deutschland über US-Panzer „für sich selbst sprechen. Wir werden nichts zusätzlich zu bieten haben.“

Austin war Gastgeber der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein, einem Treffen von fast 50 Nationen, um Hilfe und Beiträge für die Ukraine zu diskutieren. Austin lenkte eine Frage zu Panzern ab, indem er sagte: „Wir konzentrieren uns wirklich darauf, sicherzustellen, dass die Ukraine die Fähigkeiten hat, die sie braucht, um jetzt erfolgreich zu sein.“

US-Beamte sagten, der Widerstand innerhalb der Biden-Regierung gegen die Entsendung von Abrams-Panzern in die Ukraine sei nicht auf Bedenken zurückzuführen, dass Russland den Schritt als Eskalation ansehen würde.

In Deutschland gab es einmal eine Mehrheit die mit der Forderung „NIE WIEDER KRIEG“ auf die Straße ging.

Auch die Grünen gehörten einst dazu. Die NATO wurde einst von der Mehrheit der Bevölkerung als Garant für den Frieden angesehen. Aber nach dem Ukraine-Krieg und den Geschehnissen in Afghanistan und anderen Ländern zu urteilen, glauben viele Menschen nicht mehr daran, dass die NATO Frieden und Sicherheit nach Europa und in die Welt bringt?

Die Bundesregierung nimmt den reaktionären Angriff des Putin-Regimes auf die Ukraine zum Anlass, langjährige Pläne zur massiven Aufrüstung der Bundeswehr und zur militärischen Konfrontation mit Russland umzusetzen.

Die aggressive deutsche Militärpolitik, wird von den Medien für die Bevölkerung in friedliebende Parolen gewandelt um Proteste erst gar nicht aufkommen zu lassen. So kommt bei der Bevölkerung gegen den von der Bundesregierung vorgeschlagenen 100-Milliarden-Euro-Sonderfonds für die Bundeswehr, kaum Protest auf. Die deutsche Aufrüstung und Waffenlieferungen an die Ukraine findet in der Bevölkerung  offensichtlich eine breite Unterstützung.

Die NATO-Aggression gegen Russland und die Rückkehr des deutschen Militarismus drohen den Planeten in die Barbarei zu stürzen. Vergessen ist der Ruf: Nie wieder Krieg, nie wieder Krieg.“

Friedensstiftung ist offensichtlich nicht mehr Teil der deutschen Außenpolitik,

bedauert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Wurden die Vereinten Nationen nicht hauptsächlich zu diesem Zweck gegründet: gegen Krieg und für Frieden?

Die Worte von John Kennedy scheinen vergessen:

Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende bereiten, oder der Krieg wird der Menschheit ein Ende bereiten.“

Es ist Frieden, der das Schicksal der Völker und der ganzen Menschheit leiten muss.

Deutschland wäre gut beraten, sich von der Klimahysterie zu verabschieden und sich  der Welt  als Architekt und Erbauer des Friedens zu präsentieren. Zur Zeit scheint es jedoch kaum möglich der selbstsüchtigen und kriegerische Mentalität unserer Elite Einhalt zu gebieten, befürchtet Roosen. Wer Frieden stiften möchte, muss die Waffen aus den Händen fallen lassen! Mit schweren Angriffswaffen wie dem Leopard Panzer kann man keinen Frieden stiften. Anstatt das „Weltklima“ retten zu wollen, sollten wir untersuchen. wie die Sicherheit des internationalen Lebens ohne den Einsatz von Waffen gewährleistet werden kann. Deutschland steht für die Grundrechte des Menschen, seine Würde und seine Freiheit. Wer sich aber für Waffen entscheidet, für den sind Menschenleben nicht heilig. Ihm fehlt die Achtung vor dem Leben.

Die ausgerufene Zeitenwende sollte dafür stehen die ungeheuren Energien der Erde und die großartigen Erfindungen der Wissenschaft nicht als Werkzeuge des Todes, sondern als Werkzeuge des Lebens für eine  neue Ära der Menschheit zu nutzen.  Auf diese Weise und auf keine andere Weise kann Frieden aufgebaut werden.

Auf ein persönliches Wort:

Vielen Lesern wird mein Beitrag nicht gefallen. Vermeintliche Faktenchecker und die anderen Sargnägel an der freien Meinungsäußerung, die sich mittlerweile in einem Zensurkartell vereint haben, werden den Hammer der Verschwörungstheorie, auspacken um sich als Wahrheitsbehörde zu profilieren. Aber das muss man wohl als  neue Zeitgeisterscheinung so hinnehmen. Was aber nicht bedeutet, dass ich mich über entsprechenden Zuspruch  nicht freuen würde.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

er UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leisten mit Nachrichten auf ihren Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

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In Deutschland gab es einmal eine Mehrheit die mit der Forderung „NIE WIEDER KRIEG“ auf die Straße ging.

Hat die deutsche Chefdiplomatin Russland versehentlich den Krieg erklärt?

Krieg und Frieden: Demokratie und das Leben in einer intakten gesunden Umwelt mit bezahlbaren Preisen ist ein zentraler Wert unserer Gesellschaft, den es zu erhalten und zu verteidigen gilt.

Nach der Ankündigung Deutschlands, Leopard-2-Panzer in die Ukraine zu schicken, hat die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock bei einem Treffen des Europarates in Straßburg zur Einigung des Westens aufgerufen und auf Englisch gesagt: „Wir führen einen Krieg gegen Russland, nicht gegeneinander.“ „Auch bei Panzern müssen wir mehr tun“, sagte Baerbock. „Aber der wichtigste, entscheidende Teil ist, dass wir es gemeinsam tun und nicht in Europa die Schuld suchen, weil wir einen Krieg gegen Russland führen und nicht gegeneinander.“

Frau Baerbock ist bekannt für ihre Ausrutscher und ihre eigenwillige Sprache. Trotzdem oder gerade deswegen ist sie scheinbar die beliebteste Politikerin Deutschlands.

Bei allem Mitgefühl für die Ukraine, sei aber auch einmal die Frage erlaubt, wie es eigentlich um die nationale Sicherheit Deutschlands steht?

Die Berichterstattung westlicher Medien über die Sanktionen gegenüber Russland wegen des Ukraine Krieges ist hauptsächlich Propaganda.

Es soll der Eindruck erweckt werden, dass Putin durch die Sanktionen zum Rückzug zu bewegen sei. Dass wir uns mit den Sanktionen ins eigene Knie schießen wird unter den Teppich gekehrt. Das Volk wird auf Verzicht für die „Gute Sache“ eingeschworen.

Experten wissen, dass die Sanktionen gegen Russland bisher keine politische Wirkung haben.

Die Einigkeit des Westens – zur Verhängung von EU-Sanktionen ist keineswegs so solidarisch und stark, wie es in der Öffentlichkeit  dargestellt wird. Fakt ist, dass sich Putin durch die  Androhung von Sanktionen  nicht vom Einmarsch in die Ukraine abhalten ließ. Anzunehmen, Putin werde wegen verhängter Sanktionen seine Truppen aus der Ukraine abziehen, ist Wunschdenken.  

„Mir stellt sich die Frage, was ein Öl-Embargo bringen soll, wenn bereits eine Reihe anderer Abnehmer auszumachen ist?“ wundert sich Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e,V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

„Die Sanktions-Politik des Westens ist eine Sackgasse“, befürchtet Roosen.

Statt über weitere Sanktionen nachzudenken sollte man vordringlich weitere Verhandlungen anstreben.

Deutschland hat nicht nur ein Energiesicherheits-Problem sondern auch ein massives Wohnraumproblem. Dazu kommt noch die Inflation, eine gewaltige Energiekrise, eine massive Steuerbelastung und eine erschreckend hohe Angst vor einem 3. Weltkrieg und eine Ampelregierung deren Farbsignale teilweise gleichzeitig in Betrieb sind –un jetzt auch noch eine Außenministerin die Russland versehentlich den Krieg erklärt.

Die nationale Sicherheit ist aber auch in Gefahr, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Die Welt setzt auf Kernenergie – Deutschland auf Wind und Sonne.

Ein extrem teures Experiment.

Die Aufrechterhaltung und sogar  Ausweitung des Wirtschaftskrieges gegen Russland  bedeutet, dass wir derzeit tatsächlich den wirtschaftlichen Selbstmord begehen.

Wir brauchen keine weiteren Waffenlieferungen in die Ukraine sondern ernsthafte diplomatische Anstrengungen, um eine Verhandlungslösung anzustreben, wie sie bereits bei den Verhandlungen in Istanbul Ende März in Sicht war. Und je länger der Krieg dauert, desto schrecklicher werden seine Auswirkungen sein, nicht nur für die Menschen in der Ukraine, sondern für Menschen auf der ganzen Welt.

Wer noch keinen Krieg erleben musste sollte dafür dankbar sein.

„Ich habe den 2. Weltkrieg miterlebt und begründe damit auch mein Recht mit diesem Beitrag um Frieden zu werben“ sagt Roosen.

Zur Erinnerung:

Den 2. Weltkrieg startete Hitler  am 1. September 1939 mit den Worten „Seit 05.45 wird jetzt zurückgeschossen“.

Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich das Leben der Deutschen grundlegend. Am Ende saßen die Deutschen im Kohlenkeller oder im Luftschutzbunker und bangten um ihr Leben.

In Darmstadt, meiner Heimatstadt, legten 234 Bomber der Royal Air Force die ganze Stadt in Schutt und Asche, berichtet Roosen. Das Bombardement dauerte gerade einmal 30 Minuten. Zuerst wurden tausende Sprengbomben sowie mehrere hundert Luftminen abgeworfen. Durch die Druckwellen der Explosionen wurden die Dächer aufgerissen. Danach wurden mehr als 250.000 Elektron-Thermitstäbe über dem Stadtgebiet abgeworfen, die nun in die aufgerissenen Dachstühle der Häuser fielen und diese innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand versetzten. Ein schrecklicher Feuersturm brach aus. Die Mehrheit derer, die in Kellern Zuflucht suchten – soweit sie nicht während des Angriffs durch Trümmer erschlagen wurden – erstickten  oder verbrannten in den Kellern. Eine Flucht aus den Kellern über die Straßen war nur selten möglich, da die Hitzeentwicklung zu groß war und sich teilweise auch der Teer  des Straßenbelages entzündet hatte.

Dem Angriff auf die Innenstadt fielen 11.500 Menschen zum Opfer. Rund 66.000 von damals rund 110.000 Einwohnern wurden obdachlos. Es wurden 99 Prozent der Alt- und Innenstadt, des eigentlichen Stadtkerns, zerstört, insgesamt 78 Prozent der Bausubstanz Darmstadts. Nach heutiger Lesart haben uns die Alliierten so von Hitler „befreit“.

In Deutschland gab es einmal eine Mehrheit die mit der Forderung „NIE WIEDER KRIEG“ auf die Straße ging.

Auch die Grünen gehörten einst dazu. Die NATO wurde einst von der Mehrheit der Bevölkerung als Garant für den Frieden angesehen. Aber nach dem Ukraine-Krieg und den Geschehnissen in Afghanistan und anderen Ländern zu urteilen, glauben viele Menschen nicht mehr daran, dass die NATO Frieden und Sicherheit nach Europa und in die Welt bringt?

Die westlichen Sanktionen können den Ukraine-Krieg nicht beenden.

Russlands Einnahmen aus Energieexporten sind trotz sinkender Umsätze und Mengen höher als vor einem Jahr, weil die Sanktionen die Preise in die Höhe getrieben haben. Dafür ist die deutsche Bevölkerung nun mit explodierenden Energie- und Lebensmittelpreisen sowie einer hohen Inflation konfrontiert. Es gibt aber auch Gewinner: Ölkonzerne und Waffenschmieden.

Von der Ampelregierung ist kaum eine Beendigung des selbstmörderischen Wirtschaftskrieges zu erwarten. Die Gaspreise werden also weiter steigen. Solange bis die Bürger auf die Barrikaden steigen.

Für Teile unserer Gesellschaft ist „Solidarität“ ein Wort mit dem sie nichts mehr anfangen können. Für viele Zeitgenossen gilt in der Krise: „ich zuerst“. Das sind die Leute, die man auch als Hamsterkäufer bezeichnet, welche in der Corona-Krise die Supermark Regale leer räumten und sich den Keller mit Klopapier vollstopfen.

Wenn das Fernsehen und die Medien zum gefühlten  einhundertsten Mal die Kameras über leere Supermarktregale schwenken lassen, ist das quasi die Aufforderung für viele Menschen zum Hamsterkauf. Denn es könnte ja noch schlimmer kommen. Am sinnlosen Vorräte horten, zeigt sich nicht nur, wie unsolidarisch ein Teil unserer Gesellschaft geworden ist, sondern auch die Ungleichheit wird deutlich.

Ein großer Teil unserer Gesellschaft hat nicht die finanziellen Mittel sich ausreichend und gesund zu ernähren, geschweige denn, einen Notvorrat anzulegen. 6,33 Millionen Menschen in Deutschland leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter knapp 1,89 Millionen Kinder und Jugendliche.

All das was egoistische Zeitgenossen hamstern und horten fehlt nun den Tafeln.

Denn wenn die Regale leer sind, haben die Supermärkte nichts, was sie den Tafeln zukommen lassen könnten. Viele Tafelkunden bekommen das bereits bitter zu spüren. Was sollen diese Menschen nun tun?

Ein Blick zurück in die Nachkriegsjahre:

1947 war die Versorgung der Bevölkerung komplett zusammengebrochen.

Die Menschen hungerten und froren. Am 31. Dezember 1946 hielt der Erzbischof und Kardinal Josef Frings in der Kirche St. Engelbert im Stadtteil Riehl seine Jahresendpredigt. Er sprach über die zehn Gebote; zum siebten Gebot, „Du sollst nicht stehlen“, sagte er: „Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“ Das Wort „fringsen“ war geboren und machte diesen Seelsorger unvergessen.

Die Coronavirus-Pandemie hat schonungslos unsere deutsche und europäische Überheblichkeit gezeigt:

Corona in China? 

Unsere „Elite“ hielt Wochenlang daran fest, dies sei nur ein Problem der Chinesen – und tat nichts! Doch etwas wurde getan, der ehemalige Außenminister Heiko Maas hat kurz bevor das Coronavirus sich in Europa auszubreiten begann medizinische Schutzausrüstung an China verschenkt.  Das Auswärtige Amt hat CORRECTIV bestätigt, dass Deutschland zweimal Hilfsmaterialien nach China geliefert hat: Das erste Mal am 1. Februar, als deutsche Staatsangehörige mit einem Flugzeug der Luftwaffe aus Wuhan zurückgeholt wurden. Dabei habe es sich um insgesamt 5,4 Tonnen Verbrauchsmaterial gehandelt, darunter Schutzanzüge, Gummistiefel, Handschuhe, Masken, Schutzbrillen, OP-Hauben und Handschuhe. Die zweite Hilfslieferung am 18. Februar umfasste nach Angaben des Auswärtigen Amts 8,7 Tonnen Material im Wert von mehr als 150.000 Euro. Darunter seien Sprühgeräte für Desinfektionsmittel und Schutzausrüstung gewesen. Diesen zweiten Transport bis nach Shanghai habe das Auswärtige Amt selbst organisiert und finanziert.

Europäische Solidarität – Fehlanzeige

Das damals von der Pandemie gebeutelte Italien musste sich mit einer Worthülse von Ursula von der Leyen begnügen: „Wir sind alle Italiener“. Italien hat bereits frühzeitig bei der EU um Hilfe angefragt, aber kein einziges EU-Land hat bisher Unterstützung angeboten. „Das ist dann die viel beschworene europäische Solidarität“, wundert sich Roosen.

Ganze zwei Monate hat unsere Elite die auf uns zurollende  Corona-Katastrophe ignoriert. 

Klimahysterie, Flüchtlinge, Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, „Kampf gegen rechts“ Hass im Netz und die eigenen Umfragewerte waren die bestimmenden Themen.

Der Ansturm besorgter Bürger nach Mundschutz und Desinfektionsmittel sorgte dafür, dass Krankenhäusern und Arztpraxen ihren Bedarf nicht mehr decken konnten. Anstatt für entsprechenden Nachschub zu sorgen, wurde die Bevölkerung weisgemacht, dass zur  Pandemie-Bekämpfung Atemschutz und Handdesinfektion für Normalbürger von absoluter Nutzlosigkeit seien. Die müssen dass aber verkehrt verstanden haben, denn jetzt gab es kein Klopapier mehr zu kaufen.

„Wenn ich mir die rotgrüne Energiewende und die Klimahysterie genau betrachte, wird mir vor der Bewältigung der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine wirklich Angst“, sagt Roosen.  Wenn in einem kleinen Land wie der Bundesrepublik Deutschland in der Krisenbewältigung jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kochen kann, dann wäre es an der Zeit die Föderalismus-Flagge einzuholen.

Der Schutz Deutschlands vor Terrorismus, Krieg, Hass und Gewalt sollte Hauptaufgabe unserer politischen Elite sein und zwar zu 100%.

Die Bedrohung kann mittlerweile unmittelbar aus allen Ecken der Welt kommen. Statt den Bürgern zu erklären, dass man sie nur unzureichend schützen könne, wäre es dringend notwendig einen nationalen Abwehrplan vorzulegen und möglichst rasch umzusetzen und statt Panik, Zuversicht zu verbreiten.

Die Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms aus der Ukraine ist riesengroß.

Der Staat ist auf diese Hilfe auch dringend angewiesen. Allerdings kann diese „Willkommenskultur“ auch recht schnell kippen. Wahrscheinlich kann noch niemand über das tatsächliche Ausmaß dieser Fluchtbewegung eine belastbare Zahl nennen.

Die deutsche Gesellschaft kann schnell an Belastungsgrenzen kommen.

Vor einer solchen Herausforderung standen die Deutschen schon einmal. 

Zwischen 1944/45 und 1950 waren zwölf bis 18 Millionen Deutsche von Flucht und Vertreibung aus den ehemaligen Ostgebieten betroffen, Eine der großen Aufgaben in der Nachkriegszeit war die Integration und Entschädigung der Vertriebenen beziehungsweise in der DDR als „Umsiedler“ bezeichnete Personen in das geteilte Nachkriegsdeutschland.

Für die einheimische Bevölkerung war der Flüchtlingsstrom mit schweren Belastungen und Einschnitten verbunden. „Größere und viele kleinere Städte waren schwer zerstört, die Wirtschaft lag darniede, und die Versorgung in den städtischen Zentren war zusammengebrochen. Der Alltag war geprägt von allgegenwärtigem Mangel. Da kam es natürlich auch zu Verteilungskämpfen.“

Um die vielen Flüchtlinge unterbringen zu können, wurden Wohnungen beschlagnahmt und es wurden  Einquartierungen zwangsweise durchgesetzt. Dadurch kam es auch oft zu handfesten Auseinandersetzungen.

Deutschland heute ist zwar nicht vergleichbar mit dem Deutschland von damals, aber auch heute haben wir ein massives Wohnraumproblem. Dazu kommt noch die Inflation, eine gewaltige Energiekrise und eine massive Steuerbelastung.

Die Hilfebereitschaft der deutschen Bürger sollte eigentlich vom Staat mit einem gewissen Maß an Dankbarkeit  belohnt werden.

Das Gegenteil ist aber der Fall. Helfer die mit ihrem Auto weite Strecken fahren um Flüchtlinge in Sicherheit zu bringen, werde mit höchsten Spritpreisen belohnt. Bei jeder dieser Fahrten bereichert sich der Staat mit über 6O % Steuern und Abgaben auf den Diesel und Benzinpreis.

Der UTR e.V. fordert eine sofortige Senkung der Steuern und Abgaben auf Diesel und Benzin um mindestens 50%!

Die Energiearmut ist schon traurige Wirklichkeit! Kommt jetzt auch noch die Ernährungsarmut?

Durch immer mehr Auflagen und Verbote, wie das von der Bundesregierung verabschiedete Agrarpaket oder die Verschärfung der Düngeverordnung, sehen sich die Bauern in ihrer Existenz bedroht.

Diese Regierung hat die Energiearmut geschaffen, sie wird uns auch eine Hungersnot bescheren können, oder auch in einen Krieg treiben können.   

„Ich kann mich noch gut an die Hungerjahre nach dem 2.Weltkrieg erinnern, besonders an den Winter 1946/47“ sagt Horst Roosen. Da waren uns die Bauern alle lieb und wert, wenn wir zum hamstern auf dem Land eingefallen sind. 

Heute glauben die Leute, dass sie von ihrem Supermarkt ernährt werden.

Diese städtische Publikum, das weder Weizen von Roggen noch Pflug von Egge unterscheiden kann, will Landwirten über Verordnungen ihre Betriebsweise vorschreiben. „Wir sollten uns alle von dem öffentlichen Bauernbashing mit Nachdruck distanzieren und den Bauern mit dem notwendigen Respekt  begegnen“, wünscht sich Roosen.

Wenn demnächst die Lebenmittelregale in den Supermärkten leer bleiben, dann ist das auch den hohen Dieselpreisen zuzuschreiben.

Die Laswagenfahrer können diese Preise nicht mehr bezahlen und nicht wenige werden ihre Versorgungsfahrten ersatzlos einstellen müssen. Auch für viele Berufspendler sind die Spritpreise existenzbedrohend.

Es sind keineswegs steigende Ölpreise, die Diesel und Benzin zum Luxusgut machen. Nein, ein großer Teil des Spritpreises sind Steuern und Abgaben.

Haupttreiber der Kraftstoffpreise soll angeblich  die steigende Nachfrage nach Rohöl und der Krieg in der Ukraine sein. In Wahrheit soll mit hohen Steuern und Abgaben das Aus für Autos mit Verbrenner-Motor herbei geführt werden.

Die Ampel-Parteien könnten durch Senkung der Steuern und Abgaben, um mindestens 50% auf Diesel und Benzin, demonstrieren wie ernst es ihnen tatsächlich mit der sozialen Gerechtigkeit ist, sagt UTR Vorstand Roosen.

Denn Spannungen in der Gesellschaft, wachsende soziale Ungleichheit,  steigender Populismus Nationalismus in der Politik der technologische Wandel und die Inflation tragen zu einer erheblichen Unsicherheit in der Bevölkerung bei.  

Der UTR e.V. fordert eine Senkung der Steuern und Abgaben auf Diesel und Benzin um mindestens 50%, ohne wenn und aber!

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Die grüne Verkehrswende steht im Kontrast zu den Wünschen und Plänen vieler Bürger.

Selbst die Städte tun wirklich alles, um auf ihren Straßen das perfekte Chaos anzurichten um ihren Bürgern drastisch vor Augen führen zu können, wozu man in der Lage ist.  Straßen werden für Autos gesperrt, grüne Wellen werden gestoppt, der Verkehrsfluss maximal behindert. Auf wichtigen Straßen werden »Umweltspuren« eingerichtet. Die sind dann allerdings meist leer, die Autos dagegen stauen sich auf der verbliebenen Spur daneben. Auf einer Reihe von Straßen dürfen nicht einmal mehr Anwohner parken. Mehr Radverkehr, mehr Bus und Bahn und weniger Autos, das  hätten die Grünen gern. Ergebnis: auf den Straßen  herrscht Verkehrschaos, das kostet Zeit, Geld und Nerven.

Die EU und die Grünen haben einen milliardenschweren Markt für den Klimawandel geschaffen.

Die Klimapakete und die Klimafinanzierunsprogramme, führen dazu, dass es  auch den Wissenschaftlern nicht allzu schwer fällt, zu der Schlussfolgerung zu gelangen, dass die Klima-Apokalypse bevorsteht.

Einige Menschen profitieren vom Klimawandel-Geschäft, die Mehrheit zahlt oder rutscht in die Armut.

Viele Milliarden Euro Subventionen wurden für Wind- und Sonnenenergie verpulvert. Ergebnis: Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa. Die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet!

Einst versprach die Politik  den Deutschen, dass die Strompreise nach dem Ausstieg aus der Atomkraft nicht steigen würden.

Alle Argumente für den Deutschen Ausstieg aus der Atomenergie haben sich allesamt längst als falsch herausgestellt.  Die absurden Alternativen zum Atomstrom kann jeder besichtigen der mit offenen Augen durch unsere mit Windrädern und Solaranlagen verschandelte Kulturlandschaft geht.

Wie sich die Hysterie und die passende wissenschaftliche Meinung im Zusammenhang mit dem Klimawandel finanziert, wird von niemandem hinterfragt. Fortschritte bei der Bekämpfung des Klimawandels  gibt es offensichtlich nicht. Aber es wird für jede noch so absurde rhetorische Klima-Rakete Geld  bereit gestellt. Um eine Kostenkontrolle kümmert sich offenbar keiner. Geschweige denn um  eine Kontrolle des Nutzens.

Der Planet erhitzt sich wenig, die Köpfe sehr.

Die Politik hat kaum noch etwas zu sagen; hatte sie früher NGO´s als Hilfstruppen gefüttert, will jetzt das Mündel Vormund sein. Ein links-grünes radikales Netzwerk, bestehend aus vielen auch vom Staat gut gefütterten NGO´s und dahinterstehenden Fondsgesellschaften, haben das Zepter übernommen und von diesen werden die entsprechenden Botschaften medial in die Massen gehämmert.

Die sogenannten Klimaschützer wollen uns vorschreiben wie wir zu leben haben.

Diesem Vorhaben gilt es mit aller Macht entgegen zu treten.  Je mehr Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit es gibt, desto schwieriger wird es für die sogenannten „Klima-Aktivisten“ weitere Menschen  mit dem Klima-Virus zu infizieren. Es gilt die inzwischen zur Psychose gewordene Selbststilisierung der Klima-Aktivisten und den als Lifestyle-Happening inszenierten kalkulierten Gesetzesbruch durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit zu beenden. 

Demokratie und das Leben in einer intakten gesunden Umwelt mit bezahlbaren Preisen ist ein zentraler Wert unserer Gesellschaft, den es zu erhalten und zu verteidigen gilt.

Der Chef des Bundesverbandes Güterkraftverkehr warnte vor der schlimmsten Versorgungskrise seit 70 Jahren. Ebenso können sich Millionen von Berufspendlern den Weg zur Arbeit auf dem aktuellen Niveau schlicht nicht mehr leisten. Die Preise sind politisch gewollt so hoch. Den höchsten Anteil am Benzinpreis machen Steuern und Abgaben aus. Seit 2021 kommt noch jene unheilvolle CO2-Steuer auf den Preis dazu. Diese wurde im Januar auf 25 Euro pro Tonne CO2 erhöht und soll bis 2024 auf 45 Euro pro Tonne CO2 weiter ansteigen. Diese Steuer dient ebenfalls dazu, Energiepreise kräftig derart in die Höhe zu schrauben, dass die Wirtschaft immer weiter niedergedrückt wird. Begründet wird dies mit der angeblichen Erwärmung des Klimas durch CO2.

Die hohen Spritpreise spülen dem Staat zusätzliche Steuern in Milliardenhöhe in die Kassen.

20 Milliarden Euro Mehreinnahmen erwartet die Bundesregierung aus der Mehrwertsteuer, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht.

Zu kämpfen hat das Speditionsgewerbe ebenso mit einem knapper werdenden Angebot an dem Diesel-Zusatz AdBlue.

Gerade hat der norwegische Yara-Konzern als größter Düngemittel- und AdBlue-Hersteller wieder die Produktion von AdBlue in seinen beiden Werken in Ferrara in Italien und Le Havre in Frankreich gedrosselt.

Der Grund: die exorbitanten Rekordpreise für Erdgas in Europa. Erdgas ist der wichtigste Rohstoff für diesen Dieselzusatz ebenso wie für Dünger, beides Stickstoffprodukte. Mit dem werden bei Dieselmotoren in den SCR-Katalysatoren die Stickoxide umgewandelt. Ohne AdBlue bewegt sich kein LKW nach der Abgasnorm Euro 6 mehr – ebenso wenig übrigens wie Diesel-PKW.

Und was passiert in Deutschland?

Mit erneuerbaren Energien werden nicht nur die Bürger in die Energiearmut getrieben sondern auch Kapitalanleger um ihr Erspartes betrogen.  So wurden In einem der größten Betrugsfälle mit Umwelttechnik vermutlich mehr als 1000 Anleger mit Blockheizkraftwerken geprellt. Das berichtete die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 18.01.2011.

Wie die SZ weiter berichtete fühlten sich aber viele der Anleger überhaupt nicht geprellt. Sie glauben nach wie vor an die Versprechungen der mutmaßlichen Betrüger. In Internetforen, Briefen und E-Mails toben sie sich aus, nicht selten schwer esoterisch angehaucht – schließlich geht es um Energie. Selbst erfahrene Ermittler sind verblüfft. „Das hat Züge von religiösem Fanatismus“, sagt einer.

Die Frage von kritischen Marktteilnehmern wie die versprochenen Gewinne denn eigentlich entstehen sollen bleiben in der Regel unbeantwortet, berichtet Horst Roosen. Wird vor diesen Anlagen gewarnt, hagelt es in sektenartiger Weise Kritik, die diese „geniale Idee des sehr erfolgreichen Unternehmens“ vehement verteidigt und für die ausgesprochene Warnung für die  Berichterstattung beschimpft. Diese Reaktionen von Anlegern, die einfach die Realität nicht wahrhaben wollen, konnte schon vor vielen Jahren bei der Pleite des  European King Clubs beobachtet werden. Damals zogen die geprellten Anleger sogar vor die Gefängnistore um den inhaftierten  Betrügern ihre Sympathie auszudrücken und lautstark deren sofortige Freilassung zu fordern. Diesen Zustand haben wir mittlerweile auch da erreicht, wenn es um so genannte „grüne Anlagen“ geht.

Die sogenannte Green Investments als neue, alternative Kapitalanlagemöglichkeiten werden am Markt stark  beworben.

Sie verheißen hohe, zum Teil zweistellige Renditen pro Jahr und verbinden diese Verheißung für den bewussten Kapitalanleger zugleich mit der Gewissheit, das Geld nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch ökologisch wertvoll anzulegen. Gegenstand dieser Investments sind nachwachsende natürliche Rohstoffe, wie z.B. Holz, oder Plantagen zum Anbau dieser Rohstoffe sowie die Erzeugung erneuerbarer und ökologischer Energie.

Aber Vorsicht, gerade bei nachhaltigen Investitionen in „grüne Kapitalanlagen“ können Gefahren drohen.

Geschlossene Ökofonds erfreuen zunehmender Beliebtheit. So können sich nicht nur umweltbewusste Personen an der Energiewende beteiligen und damit auch noch Geld verdienen. Statt einer nachhaltigen Rendite erwirtschaften viele Ökofonds aber empfindliche Verluste.

Die Anbieter stellen nicht selten Renditen zwischen 5 und 10 Prozent in Aussicht. Den attraktiven Renditechancen stehen scheinbar nur geringe Risiken gegenüber, weil die staatlich garantierten Einspeisevergütungen für den Strom aus den Anlagen die Geldanlage absichern sollen. Die Praxis sieht aber häufig anders aus: Dort waren spektakuläre Pleiten bei grünen Anlagen in den vergangenen Jahren an der Tagesordnung.

Bei Green Investments ergeben sich die Risiken häufig erst auf den zweiten Blick.

Vordergründig sind sie renditestark, modern, zukunftsorientiert und ökologisch sauber. Mangelnde Transparenz der Produkte und fehlende Aufklärung lassen Risiken zunächst nicht augenscheinlich werden. Aber auch bei grünen Kapitalanlagen verbergen sich häufig erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Risiken, die, wären sie im Zeitpunkt der Zeichnung hinlänglich bekannt gewesen, zur Abstandnahme durch den Anleger, zumindest aber zu einer anderen Bewertung dieser Investitionsmöglichkeit geführt hätten.

Das Engagement in Öko-Beteiligungen fällt gerade Anlegern, die sonst eine natürliche Scheu vor einer Anlageberatung haben, sehr leicht, da sie das Gefühl haben, etwas Sinnvolles zu tun!“

Dabei lauert nach Ansicht von Experten für „Grüne Anlagen“ gerade im Öko-Investment große Gefahr: „Die Anleger sind da recht gutgläubig und hinterfragen die wirtschaftlichen Zusammenhänge oft kaum!“  Da gibt es unter diesen Anlegern Neulinge, die ohne wirklich gute Prüfung des Angebotes über 200.000 Euro in dubiosen Anlagen versenkt haben! „Rückblickend fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen, aber zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung war da nur das gute Gefühl, das Richtige zu tun“.

Die Folgen erleben mittlerweile immer mehr Beteiligte an sogenannten »Bürgerwindparks«: Zu hohe Annahmen über die Winderträge münden häufig in einem wirtschaftlichen Desaster. Windräder liefern oft nicht genügend Strom, damit die Kosten gedeckt werden. Rechtsstreitigkeiten sind die Folge, wenn »Bürger« ihre Ersparnisse in den Bau von nutzlosen Windrädern gesteckt haben. Die Projektierer und Erbauer sind meistens fein heraus; sie verdienen am Bau der Windräder. Was dann geschieht, kann ihnen gleichgültig sein.

Statt einer nachhaltigen Rendite erwirtschaften viele Ökofonds empfindliche Verluste. Für die betroffenen Anleger stellt sich in diesen Fällen die Frage, ob sie mit Aussicht auf Erfolg ihre Verluste erstattet verlangen können. Betroffene Anleger die von den Erfahrungen der ESK Anlegerschutzanwälte bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit verlustreichen geschlossenen Fonds profitieren wollen und ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen möchten, melden  sich per E-Mail: esk-schutzbund@email.de

Wer den Menschen, der Umwelt, der Natur, den Vögeln, den am Boden lebenden Tieren und unserer schönen Landschaft einen Dienst erweisen möchte, sollte sich die Investition in den Bau von Windrädern gut überlegen.

Die grüne Ideologie gibt vor, was richtig oder falsch, was Recht und Unrecht, was gut und böse ist, ungeachtet dessen, ob es mit der realen Wirklichkeit übereinstimmt oder nicht.

„Wenn Schäden am sozialen, ökologischen und ökonomischen System auftreten, wenn Gedachtes zur Tatsache erhoben wird und wenn Intoleranz die verhaltensbestimmende Grundeinstellung wird, dann verliert jede Ideologie ihre förderliche Eigenschaft und verkehrt sich ins Gegenteil. Dann muss zu Recht ein pathologischer Befund diagnostiziert werden.

EU-Sanktionen: Wem schadet das Öl-Embargo gegen Russland am meisten?

Dass der Druck auf Russland durch das Teil-Ölembargo der EU steigt, ist keineswegs sicher. Im Augenblick kassiert Russland deutlich mehr aufgrund der insgesamt gestiegenen Gas- und Ölpreise.

Es soll eine Keule sein, die den Kreml mächtig beeindruckt. Mehr als zwei Drittel der russischen Öl-Lieferungen in die EU sollen künftig von einem Einfuhrverbot betroffen sein. Die EU-Staaten haben sich auf einen Kompromiss in Sache Öl-Embargo gegen Russland geeinigt.

»Dies deckt sofort mehr als zwei Drittel der Ölimporte aus Russland ab und schneidet eine große Finanzierungsquelle für seine Kriegsmaschinerie ab«, so EU-Ratspräsident Charles Michel in einem Tweet. »Maximaler Druck auf Russland, den Krieg zu beenden.«

Die Sanktionen würden den Kauf von Rohöl und Erdölerzeugnissen aus Russland, die auf dem Seeweg in die Mitgliedstaaten geliefert werden, verbieten, aber eine Ausnahme für Rohöl aus Pipelines erlauben, so Michel. Damit würde die EU Russland von einer riesigen Finanzierungsquelle für seine Kriegsmaschinerie abschneiden, betont Michel stolz über die gefundene Lösung.

Wie hoch der Druck tatsächlich ist und auf wen er ausgeübt wird, wird sich noch herausstellen. Im Augenblick kassiert Russland deutlich mehr aufgrund der insgesamt gestiegenen Gas- und Ölpreise.

Ferner fließen die Ölströme bereits seit einigen Wochen verstärkt nach China, Indien und auch in die Türkei. Diese Mengen gleichen jene aus, die aufgrund des europäischen Embargos künftig entfallen. Diese Länder profitieren zudem von den relativ günstigeren Preisen, zu denen Russland jetzt Öl verkaufen muss. Allerdings sind die Transportwege noch kompliziert, Russland chartert verstärkt griechische Öltanker.

Der Warenwert russischer Ölexporte nach China belief sich bereits im Jahr 2020 nach Angaben von Statista auf rund 24 Milliarden US-Dollar – so viel, wie die gesamten Ölimporte von Deutschland, den Niederlanden, Polen und Italien aus Russland. In diesem Jahr befanden sich sechs EU-Staaten unter den Top 10 der größten Exportländer für russisches Öl. Diese Staaten müssen jetzt ihr Öl über andere Quellen beziehen etwa durch die Adria-Pipeline. 

»Je nach Fortschritt dieser Entwicklung«, zu diesem Schluss kommt Statista, »könnte ein Öl-Embargo der EU also weniger Einfluss auf den russischen Staatshaushalt haben als erhofft.«

Wenn die Folgen eines Embargos für diejenigen, die das Embargo aussprechen, größer sind als für das adressierte Land, wäre es nicht verkehrt, den Sinn des Embargos zu hinterfragen, und nicht ganz dumm erscheint der Gedanke, vorher Alternativen durchzuspielen. Vor allem erscheint die Strategie der deutschen Grünen und CDU, sämtliche eigene Energiequellen zu zerstören und auszuschalten und nur noch auf Gasimporte ausgerechnet noch aus einem verfemten Land zu setzen, als nicht besonders »hilfreich«.

Zurück zum Krieg in der Ukraine:

Ohne oder gegen Russland wird es keinen Frieden in Europa geben.

Mit der Lieferung von Waffen durch Deutschland soll Russland nachhaltig geschwächt werden. Anders ausgedrückt, Deutschland liefert die Werkzeuge um Tausende junge Russen umzubringen. Das hilft der Ukraine nicht, sondern trägt zu deren Zerstörung bei.

Sicher, Russlands Angriffskrieg in der Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen. Aber es ist zu einfach gestrickt, wenn man Präsident Putin als den allein verantwortlichen des Konflikts präsentiert.

Durch Waffellieferungen ist noch kein Krieg beendet worden, aber durch Verhandlungen schon!

Und das ist weitreichend wichtig, um den Frieden zu wahren und globale Herausforderungen wie Pandemie und Klimawandel zu lösen, aber auch im Interesse der deutschen Bevölkerung. Da Deutschland wirtschaftlich eng mit China verbunden ist, sollte die Bundesregierung den Weg der Kooperation statt Konfrontation gehen.

Ich hoffe, dass die Bundesregierung und die Europäische Union die Auswirkungen des von ihnen begonnenen Wirtschaftskriegs gegen Russland sehr ernst und sehr ehrlich betrachten werden. Sie werden sehen, dass Wirtschaft und Handel in unserer Welt eng miteinander verbunden sind. Wenn sie beginnen, sich abzukoppeln und auch einen Wirtschaftskrieg gegen China zu führen, werden sie noch mehr verlieren als jetzt gegenüber Russland.

Deutschland hat sich mit den Russland-Sanktionen selbst ins Knie geschossen.

Deutschland und die EU sind  den USA bei den Sanktionen gegen Russland wieder einmal  blind gefolgt. Die Folge: Deutschland steckt in einer dramatischen Energie und Preiskrise. Der Anstieg der Energiepreise wirkt sich extrem stark auf die Produktionskosten aus. Der Preis der Grundnahrungsmittel ist entsprechend gestiegen. In vielen europäischen Ländern, von Deutschland über Italien, Spanien, Frankreich und Griechenland, protestieren Menschen gegen die kaum noch zu bewältigenden Lebenshaltungskosten.

Verschiedene Quellen berichten, dass die Wirtschaftskrise in Deutschland  das Ergebnis einer gezielten Provokation der USA sei.

Die Amerikaner lassen die deutsche Wirtschaft kollabieren, um einen Konkurrenten zu vernichten. Bereits am 25. Januar – einen Monat vor Ausbruch des Krieges –soll die RAND Corporation den geheimen Bericht „Eindämmung Deutschlands im Interesse der USA und der ganzen Welt“ für die US-Geheimdienste und das Demokratische Nationalkomitee der US-Demokraten verfasst worden sein. Ziel: Die USA provozieren Russland, um es zum Aggressor zu erklären, und um Deutschland zu zwingen, selbstmörderische Sanktionen gegen die Russen zu verhängen. Das Ziel der US-Politik sei es, Deutschland so weit wie möglich zu schwächen, heißt es in dem Rand-Bericht. Obwohl Deutschland ein Land mit begrenzter Souveränität bleibt, hängt das Tempo der wirtschaftlichen Entwicklung in der EU von der Lage der deutschen Wirtschaft ab. Die Entwicklung Deutschlands Europa könnte schließlich nicht nur zu einem politischen, sondern auch zu einem wirtschaftlichen Konkurrenten der USA machen, schreiben die Rand-Experten. Das darf nicht passieren.

Die deutsche Wirtschaft ist leicht verwundbar, weil sie auf dem unbegrenzten Zugang zu billiger russischer Energie beruht.

Ein gegen Russland provozierter Sanktionskrieg könnte dem ein Ende setzen. Eine Unterbrechung der russischen Lieferung könnte eine systemische Krise auslösen, die für die deutsche Wirtschaft verheerend wäre. Dies sei dem Randbericht zufolge der Zweck der US-Provokationspolitik.

Es kam wie geplant: Nach der Invasion der Ukraine am 24. Februar verhängten westliche Nationen weitreichende Sanktionen gegen Moskau, die auf seine Finanzen abzielten, einschließlich des Einfrierens seiner Zentralbankgelder, um den Zugang zu Devisenreserven zu blockieren.

In den ersten Wochen entstand in der russischen Öffentlichkeit Panik, als die Menschen versuchten, so viel Bargeld wie möglich von den Banken zu bekommen und Waren zu kaufen, als die Preise für importierte Artikel in die Höhe schossen. Die Verbraucherpreise stiegen im April um 17,5 Prozent. Die russische Währung verlor fast die Hälfte ihres Wertes und fiel am 7. März auf ein Rekordtief von 143 Rubel pro US-Dollar.

Aber im folgenden Monat erholte sich der russische Rubel im Vergleich zum Januar um 40 Prozent gegenüber dem Dollar, erreichte ein Siebenjahreshoch und wurde 2022 zu einer der leistungsstärksten Währungen.

Offensichtlich hat Moskau, im Gegensatz zu Berlin, bisher die richtigen Schritte unternommen, um den Auswirkungen der Sanktionen standzuhalten.

Moskau hat seine Rohstoffexporte diversifiziert. Die Forderung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass ausländische Käufer das Erdgas des Landes in der lokalen Währung bezahlen – oder ihre Lieferungen kürzen – half unter anderem, die lokale Währung zu stützen. Drei weitere Faktoren haben den Rubel gestützt: „eskalierende Ölpreise aufgrund von Sanktionen, Kapitalkontrollen und ein Rückgang der Dollarnachfrage und überschüssige FX [Devisen]-Liquidität aufgrund hoher FX Einnahmen aus Öl- und Gasexporten“. Aufgrund von Sanktionen und Kapitalkontrollen ist ein „künstliches und höchst unterstützendes Umfeld“ für den Rubel geschaffen worden, Die russische Zentralbank hat nunmehr ihre dritte Zinssenkung in über einem Monat vorgenommen, um eine Aufwertung des Rubels zu stoppen.

Analysten sagen, dass Russland bisher die richtigen Schritte unternommen hat, um der Wirkung von Sanktionen zu widerstehen.

Die Frage ist, ob der Westen in der Lage sein wird, seine eigenen Sanktionen zu überstehen.

Fast 20 Prozent der globalen Öl- und Erdölprodukte  und 17,5 Prozent des weltweiten Gases kommen aus Russland.

Das macht Russland zum größten Exporteur der Welt. Die russische Regierung ist auf Öl und Gas als Haupteinnahmequelle angewiesen, die jetzt 65 Prozent ihres Haushalts ausmachen, verglichen mit nur 30 Prozent vor der Invasion in der Ukraine.

Die Sanktionen gegen Russland richten in Europa und insbesondere in Deutschland mehr Schaden an als in Russland. Deutschland hat sich mit den Sanktionen gegen Russland  selbst ins Knie geschossen.

Die dümmste Energiepolitik der Welt“:

Dies war nicht nur die Aussage des AfD-Abgeordneten Peter Böhringer bei den Haushaltsberatungen, sondern auch das vernichtende Urteil des weltweit angesehenen „Wall Street Journals” in den USA über die selbstverursachte, geradezu provozierte, jahrelange Energie-Misswirtschaft Deutschlands. So urteilen unsere „besten Freunde”, die uns erst in dieses energie- und wirtschaftspolitische Dilemma gelotst haben (unterstützt von linksgrünen „Transformern”, die dies dankbar aufgriffen)! Dieselben Freunde, die schon am 25. Januar 2022 den geheimen RAND-Corporation-Bericht „Containment of Germany for the United States and the world“ („Eindämmung Deutschlands im Interesse der USA und der ganzen Welt“) erstellten. Wie konnte man günstige und langfristige Verträge mit Gazprom aus politisch kurzsichtigen Motiven nicht verlängern, sondern aufkündigen – und dann das Gas zum aktuellen und viel teureren Tagespreis am Spotmarkt oder -noch schlimmer – aus Second Hand zurückkaufen?

Deutschland ist sehr leicht verwundbar, weil die Grünen viel zu stark ideologisiert sind.

Die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland auf die deutsche Wirtschaft sind mehr als dramatisch: ein Verlust von 200-300 Milliarden Euro allein im Jahr 2022. Ein massiver Rückgang des Euro-Kurses unter den Dollarkurs. Das deutsche BIP wird in den nächsten 5-6 Jahren um 3-4 % pro Jahr sinken. Deutschland befindet sich in einer Wirtschaftskrise, deren Ausmaß mit den Verlusten der deutschen Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg vergleichbar ist.

Deutschland ist zum Opfer einer Provokation durch die Vereinigten Staaten geworden.

Der Krieg in der Ukraine wurde von den Amerikanern gebraucht, um die EU-Wirtschaftslokomotive zu zerstören, den Euro abzuwerten und die deutsche Industrie zu stoppen. Die Sanktionen, mit denen sich Deutschland im Krieg gegen Russland befindet, waren nur nötig, um den Amerikanern zu gefallen.

Die Preise für Gas, aber auch für Lebensmittel werden weiter nach oben schießen.

Millionen Menschen haben Angst vor der Zukunft. Zu Recht. Denn kaum ein Land ist derart abhängig von russischen Rohstoffen und russischer Energie wie Deutschland.

Die verrückte Idee der Ampel, gegen unseren wichtigsten Energielieferanten einen Wirtschaftskrieg anzuzetteln, ist der eigentliche Kern des Problems. Wie bescheuert muss man sein, um zu glauben, dass wir Putin bestrafen und der Ukraine helfen, wenn wir Millionen Menschen in unserem Land in Armut stürzen?

Um besser zu verstehen, warum westliche Medienberichterstattung über geopolitische Konflikte hauptsächlich Propaganda ist, lesen Sie Sie The American Empire and its Media , The „Integrity Initiative“ und The Propaganda Multiplier (über Nachrichtenagenturen) oder sehen Sie sich The CIA and the Media (Channel 4, 1986) ein. . Um mehr über russische Propagandatechniken zu erfahren, lesen Sie die Analyse zur russischen Propaganda .

Quelle: https://swprs.org

Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj drängt den Westen nicht nur um die Lieferung von immer mehr Waffen, sondern fordert weitere und schärfere Sanktionen gegen Russland.

Wie passt das zu folgender Meldung der italienischen Zeitung Zeitung “Il Tirreno ?

„Selenskyj vermietet Villa an wohlhabende Russen!“

Diese Schlagzeile sorgt für Aufsehen: Eine italienische Zeitung berichtet von der Vermietung einer noblen Villa um 50.000 Euro pro Monat an ein Paar aus Russland. Der Vermieter soll ausgerechnet der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj sein.

Es sind brisante Vorwürfe der Zeitung “Il Tirreno” – In Forte dei Marmi in der Toskana, 90 Kilometer entfernt von Florenz, tuscheln Anwohner aufgeregt mit ihren Nachbarn. “Ich habe Russisch gehört”, sagt einer gegenüber einem Journalisten. “Aber bitte, sagen Sie meinen Namen nicht”, soll er noch angemerkt haben. Der mutmaßliche Besitzer der Villa ist der Grund für die Nervosität im Ort. Ausgerechnet Wolodymyr Selenskyj soll es sein, der sein Haus wohlhabenden Russen zur Verfügung stellt.

Die Sanktionen gegen Russland schaffen in Deutschland für die Bevölkerung und die Wirtschaft kaum zu bewältigende Probleme.

Die Lebensmittelpreise sind sehr stark unter Druck geraten, der Rückgang der Exporte von Lebensmitteln und kritischen Agrarprodukten gibt Anlass zur Sorge. Die Ukraine und Russland sind beide als globale Brotkörbe der Welt bekannt. Aufgrund der Sanktionen erhöhten die Händler seit Anfang Februar den Getreidepreis um etwa 77 %.

Entgegen allen Beschwichtigungsversuchen aus Berlin, ist festzustellen: Deutschland hat keinen Ersatz für russisches Gas.

Es kündigt sich jetzt schon der Zusammenbruch ganzer Produktions- und Lieferketten an. Deutschland ist jetzt mit der schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg konfrontiert.

Deutschland wollte eigentlich die eigene Politik unabhängig von den Vereinigten Staaten  bestimmen, trotzdem ist man Washington in seiner Sanktionspolitik gegen Russland treu gefolgt und in die Sanktionsfalle getappt.

 Es gab viel Stimmen die gewarnt haben dass sich die Sanktionen negativ auf uns auswirken würden. Konzernchefs warnten vor einem kompletten Stillstand der Produktion in ihren Werken.

Der deutsche Branchenverband BDI warnte vor steigenden Energie- und Gaspreisen, „drohen die Wirtschaft zu erdrücken“, und fügte hinzu: „Die Lage ist so ernst, dass auch standorttreue mittelständische Unternehmen aus verschiedenen Branchen über eine Verlagerung ins Ausland nachdenken müssen.”

Die Sanktionen haben zu dramatisch  „höheren Kosten in der gesamten Preisstruktur“ in der Wirtschaft der Eurozone geführt. Wirtschaftssanktionen, die Russland anfangs zu schaden schienen, wirken jetzt massiv auf Deutschland.

Sanktionen zur Bestrafung Russlands  ist sicher keine kluge Strategie, um den Krieg zu beenden.

Frieden ist aus wirtschaftlicher Sicht viel besser als jede Art von Krieg. Es sollte verstärkt der Versuch unternommen werden, den Krieg in der Ukraine durch Verhandlungen zu beenden. Dafür müssten aber die Sanktionen aufgehoben oder zumindest wesentlich gelockert werden.  Das müsste Deutschland auch der Biden-Administration klar machen.

Mit der Lieferung von weiteren schrecklichen  Werkzeugen zum töten von Menschen minimiert man vorsätzlich die auch in kriegerischen Auseinandersetzungen immer bestehenden Verhandlungschancen.

Eine Analyse von Swiss Policy Research. https://swprs-org. stellt die Frage: Energiekrieg: Von wem?

Der Mainstream behauptet immer wieder, dass Russland einen Energiekrieg führt, indem es Öl- und Gasexporte einschränkt, um die NATO-Staaten und insbesondere Europa zu destabilisieren. Bei näherer Betrachtung wird jedoch deutlich, dass der Energiekrieg tatsächlich über Sanktionen der NATO-Staaten geführt wird, um Russland finanziell zu destabilisieren – obwohl dies bisher gescheitert zu sein scheint und sogar nach hinten losgegangen ist, wobei die Energiesicherheit in Europa zunehmend unsicherer wird und Russland exportiert mehr Öl nach China und Indien.

Tatsächlich hat Russland (oder die UdSSR) weder während noch nach dem Kalten Krieg die „Energiewaffe“ gegen (West-)Europa eingesetzt, da Russland sehr daran interessiert ist, sowohl als zuverlässiger Lieferant zu gelten als auch Devisenexporteinnahmen zu erhalten.

Man kann jedoch argumentieren, dass Russland auf eine Art „indirekte Energiewaffe“ setzt: Als zuverlässiger Energielieferant darf Russland hoffen, dass Europa und die NATO unabhängig von russischen Militäraktionen nicht feindlich werden. Zudem könnte Russland bei einer weiteren Würdigung der Beziehungen natürlich die „Energiewaffe“ einsetzen und die Energieexporte nach Europa ganz einstellen.

Die russische Regierung betont gerne, dass die Auswirkungen westlicher Sanktionen eher gering seien und der russische Rubel stark geblieben sei. Aber Russland musste Kapitalverkehrskontrollen einführen – das heißt, der Rubel ist nicht mehr frei handelbar – und die wirtschaftlichen Auswirkungen sind erheblich, da beispielsweise Zehntausende von IT-Spezialisten das Land bereit verlassen haben. Quelle: Eine Analyse von Swiss Policy Research. https://swprs-org

Deutschland  bezieht seine Stärke (noch) aus der Kraft seiner Wirtschaft und den sogenannten „gemeinsamen Werten“ der schwindenden liberalen Ordnung, die auf Demokratie, Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit basiert.  Jetzt werden diese Elemente eines nach dem anderen ausgehöhlt, da sich Zensur, Autoritarismus und Kriegsprofite innerhalb der westlichen Regierungsführung durchsetzen.

Die Masken sind gefallen.

Diese „Werte“ werden stattdessen schnell durch offenkundige rassistische Empfindsamkeiten ersetzt, und neonazistische und extremistische Bewegungen mobilisiert, um die westliche „regelbasierte Ordnung“ aufrechtzuerhalten.

Der wirtschaftliche Wohlstand, die Sicherheit und die Stabilität, die Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs genießt, sind das erste Opfer dieser Konfrontation Der kommende finanzielle Zusammenbruch, begleitet von politischem Chaos und einer innerstaatlichen  Fragmentierung ist vorhersehbar.

Die Deutschen  Außenministerin  sollte sich einmal mit der Tatsache befassen, dass die Vereinigten Staaten den Irak, Syrien, Afghanistan und Libyen zerstört haben und sich nicht an der Rekonstruktion der Zerstörungen beteiligten.  In der aktuellen Situation wird das Opfer Europa hier insbesondere Deutschland sein. Russland als die stärkere Weltmacht und zudem von dem klugen geopolitischen Strategen Wladimir Putin geführt, wird gestärkt aus diesem Konflikt hervortreten. Zumal die Atommacht Russland sich möglicherweise mit anderen Atomstaaten wie China, Nordkorea und möglicherweise Indien verbündet.  

Das Leid und die Zerstörungen in der Ukraine und die wirtschaftlichen Turbulenzen, die der Krieg im Westen verursacht hat, sind für viele Menschen in Deutschland überzeugende Gründe genug, von der Diplomatie zu verlangen,  mit Verhandlungen auf ein baldiges Ende dieses schrecklichen Krieges hin zu arbeiten. Unsere grüne Bundesaußenministerin jedoch sichert der Ukraine jahrelange Unterstützung Deutschlands im Kampf gegen die russische Invasion zu, auch mit schweren Waffen.

Die deutschen Bürger haben in keinster Weise Interesse an einer Verlängerung dieses Krieges.  Aber das interessiert die Außenministerin – nach ihrer eigenen Aussage – nicht.  Man sollt Frau Baerbock doch einmal daran erinnern, dass die Grünen aus der Friedensbewegung hervorgegangen sind. „Nie wieder Krieg“ das war damals die  politische Botschaft, die auch heute noch von der Mehrheit der deutschen Bürger vertreten wird.

Zur Erinnerung hier eine kurze Zusammenfassung der Militärischen Lage, die wir auf  https://swprs-org gefunden haben.

„Im September startete die Ukraine eine erfolgreiche Gegenoffensive gegen die russischen Streitkräfte und konnte bedeutende Gebiete sowohl im Nordosten (Charkiw) als auch im Süden (Cherson) der Ukraine zurückerobern. Die ukrainischen Truppen nutzten ihre zahlenmäßige Überlegenheit, die von den NATO-Staaten bereitgestellte hochpräzise Langstreckenartillerie und die Aufklärungsinformationen sowohl von taktischen Drohnen als auch von westlichen Satelliten.

Laut einer Analyse, glaubte oder hoffte die russische Regierung zunächst, sie könne ihre Ziele in der Ukraine erreichen, indem sie eine „spezielle Militäroperation“ durchführte, die nur ihre Berufsarmee in Friedenszeiten (ohne Reservesoldaten oder Wehrpflichtige), Donbass-Milizen und Wagner einsetzte Söldner.

Diese Strategie basierte wahrscheinlich auf innenpolitischen Erwägungen (insbesondere Vermeidung der Wehrpflicht) und einer Unterschätzung der militärischen Unterstützung der NATO für die Ukraine. Als Reaktion auf die erfolgreiche ukrainische Gegenoffensive war die russische Regierung gezwungen, Ende September eine Teilmobilisierung von 300.000 Mann anzukündigen. Es gibt Hinweise darauf, dass Russland möglicherweise noch mehr Männer mobilisiert und dass Weißrussland zusätzliche Truppen beisteuern wird.

Dies könnte darauf hindeuten, dass Russland eine groß angelegte Boden- und Luftoffensive im Stil des Zweiten Weltkriegs mit bis zu einer halben Million Mann starten wird, um zu versuchen, den stationären Grabenkrieg im Stil des Ersten Weltkriegs zu überwinden.

Es wird für Russland sehr schwierig bleiben, ukrainische Großstädte zu erobern, ohne auf groß angelegte Zerstörung, Belagerungskriege oder Häuserkriege zurückzugreifen. Darüber hinaus könnte die NATO irgendwann beschließen, Truppen oder Flugzeuge zu entsenden, um eine „sichere Zone“ in der Westukraine zu schaffen. Unterdessen kündigte das US-Pentagon die Schaffung eines neuen Kommandos in Deutschland an, um die US/NATO-Operation in der Ukraine zu koordinieren. Aus völkerrechtlicher Sicht befinden sich wahrscheinlich bereits mehrere NATO-Staaten, darunter die USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich, im Krieg mit Russland, da sie nicht nur Waffen, sondern auch strategische Informationen und die Ausbildung ukrainischer Truppen liefern.

Der Krieg in der Ukraine hat auch einen nahöstlichen Aspekt:

Während der Iran Kamikaze-Drohnen an Russland lieferte, lieferte Israel im Gegenzug Satelliteninformationen an die Ukraine. In Bezug auf militärische Verluste dürfte die Ukraine bis Oktober etwa 30.000 Soldaten (nur Tote) verloren haben, Russland etwa 10.000 Soldaten und die Donbass-Milizen etwa 5.000 Soldaten. Darüber hinaus sind in der West- und Ostukraine möglicherweise etwa 5.000 Zivilisten gestorben. Wenn Russland eine groß angelegte Bodenoffensive startet, könnten sowohl militärische als auch zivile Opfer dramatisch ansteigen.“

Die Grüne Außenministerin ist eine der lautstärksten Stimmen in Deutschland für die ukrainischen Kriegsanstrengungen gegen Russland. So sagte die Außenministerin im September in Prag, dass ihre Regierung bereit sei, die Ukraine jahrelang zu unterstützen, „ egal, was mein deutscher Wähler denkt “

Die Bundesregierung nimmt den reaktionären Angriff des Putin-Regimes auf die Ukraine zum Anlass, langjährige Pläne zur massiven Aufrüstung der Bundeswehr und zur militärischen Konfrontation mit Russland umzusetzen.

Die aggressive deutsche Militärpolitik, wird von den Medien für die Bevölkerung in friedliebende Parolen gewandelt um Proteste erst gar nicht aufkommen zu lassen. So kommt bei der Bevölkerung gegen den von der Bundesregierung vorgeschlagenen 100-Milliarden-Euro-Sonderfonds für die Bundeswehr, kaum Protest auf. Die deutsche Aufrüstung und Waffenlieferungen an die Ukraine findet in der Bevölkerung  offensichtlich eine breite Unterstützung.

Die NATO-Aggression gegen Russland und die Rückkehr des deutschen Militarismus drohen den Planeten in die Barbarei zu stürzen. Vergessen ist der Ruf: Nie wieder Krieg, nie wieder Krieg.“

Friedensstiftung ist offensichtlich nicht mehr Teil der deutschen Außenpolitik,

bedauert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Wurden die Vereinten Nationen nicht hauptsächlich zu diesem Zweck gegründet: gegen Krieg und für Frieden?

Die Worte von John Kennedy scheinen vergessen:

Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende bereiten, oder der Krieg wird der Menschheit ein Ende bereiten.“

Es ist Frieden, der das Schicksal der Völker und der ganzen Menschheit leiten muss.

Deutschland wäre gut beraten, sich von der Klimahysterie zu verabschieden und sich  der Welt  als Architekt und Erbauer des Friedens zu präsentieren. Zur Zeit scheint es jedoch kaum möglich der selbstsüchtigen und kriegerische Mentalität unserer Elite Einhalt zu gebieten, befürchtet Roosen. Wer Frieden stiften möchte, muss die Waffen aus den Händen fallen lassen! Mit schweren Angriffswaffen wie dem Leopard Panzer kann man keinen Frieden stiften. Anstatt das „Weltklima“ retten zu wollen, sollten wir untersuchen. wie die Sicherheit des internationalen Lebens ohne den Einsatz von Waffen gewährleistet werden kann. Deutschland steht für die Grundrechte des Menschen, seine Würde und seine Freiheit. Wer sich aber für Waffen entscheidet, für den sind Menschenleben nicht heilig. Ihm fehlt die Achtung vor dem Leben.

Die ausgerufene Zeitenwende sollte dafür stehen die ungeheuren Energien der Erde und die großartigen Erfindungen der Wissenschaft nicht als Werkzeuge des Todes, sondern als Werkzeuge des Lebens für eine  neue Ära der Menschheit zu nutzen.  Auf diese Weise und auf keine andere Weise kann Frieden aufgebaut werden.

Auf ein persönliches Wort:

Vielen Lesern wird mein Beitrag nicht gefallen. Vermeintliche Faktenchecker und die anderen Sargnägel an der freien Meinungsäußerung, die sich mittlerweile in einem Zensurkartell vereint haben, werden den Hammer der Verschwörungstheorie, auspacken um sich als Wahrheitsbehörde zu profilieren. Aber das muss man wohl als  neue Zeitgeisterscheinung so hinnehmen. Was aber nicht bedeutet, dass ich mich über entsprechenden Zuspruch  nicht freuen würde.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

er UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leisten mit Nachrichten auf ihren Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

Der UTR e.V.Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

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„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Helfen Sie mit „Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz“ in das kollektive Bewusstsein aller Menschen zu verankern.

Kleben Sie den Autoaufkleber für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz an Ihr Auto. Sehen Sie das Heck ihres Autos nicht als Designobjekt, sondern als Werbeträger für ihr ganz persönliches Engagement für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz. Ihr Beitrag für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz wird in einer Zeit totaler Orientierungslosigkeit heute mehr benötigt denn je. Bekennen Sie Farbe, kleben Sie den Sticker an Ihr Autoheck.

Da sich Trends wie eine Epidemie verbreiten wird es sehr schnell „mega cool“ sein, Gewalt und Terror zu ächten. 

Das Logo als Symbol für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz. Je öfter die Menschen lesen, dass es mega in ist, weltoffen, gewaltfrei und tolerant zu sein, desto schneller werden wir uns von Gewalt und Terror befreien können. Wenn viele Menschen diesem Aufkleber  an dem Auto, der Haustür, dem Büro, der Werkstatt, in der Fabrik oder bei der Behörde begegnen, entsteht Solidarität  und es ist kein Raum mehr für rassistische und faschistische Gesinnung.

Sie können dazu beitragen, dass Gewalt, Terror, Fremdenhass, Rassismus, Intoleranz und Antisemitismus geächtet werden. Sie müssen nur das tun, was Sie sonst – manchmal ganz unbewusst – sowieso mehrmals am Tage tun: Sie geben Weiterempfehlungen für Dienstleistungen und Produkte die Sie selbst als gut empfinden! 

Empfehlen oder schenken Sie den  Autoaufkleber für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz Ihren Freunden, Geschäftspartnern und Bekannten.

So bauen Sie aktiv mit an einem ständig wachsenden Netzwerk für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz. Nicht zusehen……….aktiv mitmachen! Ab sofort kann jedermann seinen Mitmenschen mit diesem Aufkleber signalisieren, dass er für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz steht.

Der 4-farbige Aufkleber kann ab sofort gegen einen selbst zu bestimmenden Förderbeitrag (nicht unter 10.- Euro) bei dem UTR e. V. bestellt werden.

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Kaum zu glauben, aber es wird wieder einmal für ein Tempolimit und für „autofreie Tage“ geworben.

Die hohen Spritpreise haben zu einem veränderten Fahrverhalten geführt. Der Tritt aufs Gaspedal verbietet sich für viele Autofahrer schon aus finanziellen Gründen von selbst. Man ist der jetzigen  Situation geschuldet sparsamer unterwegs.

Wer jetzt Tempolimit und autofreie Tage fordert sollte sich zunächst einmal mit der Realität vertraut machen, fordert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Fahrverbote als Reaktion auf steigende Energiepreise wie in den 70er Jahren lehnt der VCD genau so wie ein Tempolimit ab.

Hohe Kraftstoffpreise sind kein Grund für ein Tempolimit. Insofern ist ein Vergleich mit den 70igern nicht richtig. Damals war Sprit knapp, nicht der Preis zu hoch.

Um eine ausgewogene Berichterstattung bemüht, informieren wir auch über eine Untersuchung des UBA (Umweltbundesamt) inwieweit die Umweltbelastungen des Straßenverkehrs in Zusammenhang mit den gefahrenen Geschwindigkeiten stehen und welchen Beitrag Geschwindigkeitsbeschränkungen zu einer Verminderung der Umweltbelastungen leisten können.

Tempolimit auf Autobahnen

Die Einführung eines allgemeinen Tempolimits auf Autobahnen wäre ein kurzfristig realisierbarer, kostengünstiger und wirksamer Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Verkehrs. Zudem würde auch die Verkehrssicherheit erhöht und die Lärm- und Schadstoffemissionen gemindert.

Basierend auf von der Bundesanstalt für Straßenwesen 2019 veröffentlichten Daten zu den mittleren Geschwindigkeiten und Geschwindigkeitsverteilungen auf Bundesautobahnen hat das Umweltbundesamt die Treibhausgaseinsparungen eines Tempolimits auf Autobahnen in Deutschland neu berechnet.

Im Jahr 2020 verursachten Pkw und leichte Nutzfahrzeuge auf Bundesautobahnen in Deutschland Treibhausgasemissionen in Höhe von rund 30,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2-Äquivalente). Durch die Einführung eines generellen Tempolimits von 120 km/h auf Bundesautobahnen würden die Emissionen um jährlich 2,0 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente reduziert. Selbst ein Tempolimit von 130 km/h würde die Treibhausgasemissionen bereits um 1,5 Millionen Tonnen, ein Tempolimit von 100 km/h sogar um 4,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr mindern.

Diese Werte gelten unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich nicht alle an das vorgegebene Tempolimit halten. Die jetzt ausgewiesenen Minderungen fallen aufgrund der durch Corona bedingten reduzierten ⁠Fahrleistung⁠ und der damit auch geringen Treibhausgasemissionen im Jahr 2020 niedriger aus als bisher vom UBA veröffentlichte Werte für ältere Jahre. Würden alle Verkehrsteilnehmer die Höchstgeschwindigkeit (Tempo 100) befolgen, fiele die Einsparung sogar rund 20 Prozent höher aus.

Zu diesem Thema hat das Umweltbundesamt das Kurzpapier „Tempolimit auf Autobahnen“ veröffentlicht.

Tempolimit auf Außerortsstraßen

Auf Autobahnen, Straßen mit mindestens zwei markierten Fahrstreifen pro Richtung sowie Straßen, deren Richtungen durch bauliche Einrichtungen getrennt sind (autobahnähnliche Straßen) gilt in Deutschland kein generelles Tempolimit. Allerdings gilt auf den anderen Straßen außerhalb geschlossener Ortschaften, umgangssprachlich auch Landstraßen genannt, in Deutschland eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 100 km/h.

Auf solchen Straßen würde eine Absenkung der Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf 80 km/h einen wertvollen Beitrag zum ⁠Klimaschutz⁠ leisten. Auf diese Weise könnten bezogen auf das Jahr 2020 rund 1,0 Mio. Tonnen ⁠CO2⁠ pro Jahr eingespart werden. Doch nicht nur für den Klimaschutz wäre eine Reduktion der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Außerortsstraßen vorteilhaft: Auch die Emissionen von Luftschadstoffen wie Feinstaub und Stickoxiden würden gesenkt und die Lärmemissionen verringert. Zudem würde die Anzahl an Verkehrstoten sowie Schwerverletzen durch ein Tempolimit von 80 km/h auf Außerortsstraßen aller Voraussicht nach reduziert.

Auch zu diesem Thema hat das Umweltbundesamt das Kurzpapier „Tempolimit auf Straßen außerorts“ veröffentlicht.

Tempolimit auf Innerortsstraßen

Viele Städte und Gemeinden denken grundsätzlich über die Bedeutung von Straßen für die Stadtökologie, das Stadtbild und die Lebensqualität nach und entwickeln umweltschonende, stadtverträgliche Verkehrskonzepte.

Verkehrssicherheit, Lärmschutz, Luftreinhaltung, Förderung von Fuß- und Radverkehr sowie die Erhöhung der Aufenthaltsqualität sind Gründe für Kommunen Tempo 30 verstärkt auch an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen anzuordnen. Vielerorts bestehen Unsicherheiten über die tatsächlichen Auswirkungen einer Tempo-30-Anordnung an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen. Das ⁠UBA⁠ hat die wichtigsten Erkenntnisse aus Messungen der Tempo-30-Wirkungen in der Broschüre „Wirkungen von Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen“ zusammengetragen. Fazit: Tempo 30 verbessert überwiegend Umweltqualität, Sicherheit sowie Verkehrsfluss und Anwohnende nehmen die Entlastung wahr.

1957 wurde in der Bundesrepublik Deutschland die Innerortshöchstgeschwindigkeit von 50 km/h eingeführt. Die Erfahrungen mit diesem Tempolimit zeigen, dass Tempo 50 für einen bedeutenden Teil des Straßennetzes nicht mehr stadtverträglich ist. Die Einführung von 30 km/h als neue Regelgeschwindigkeit ist daher geboten.

Quelle;https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/nachhaltige-mobilitaet/tempolimit#tempolimit-auf-innerortsstrassen

Als Unfallursache wird oft überhöhte Geschwindigkeit genannt.  Wenn ein Hersteller seine Fahrzeuge bei einer Geschwindigkeit von 180 km/h abriegelt, dass aber „absichern“ nennt, so verfolgt er mit dieser sprachlichen Akrobatik sicher einen bestimmten Zweck. Mehr Sicherheit kann es jedoch nicht sein.  

Eingebremst:

Überhöhte Geschwindigkeit, sprachliche und optische Täuschungen.

Hier sitzen wir keiner sprachlichen sondern einer optischen Täuschung auf.  In Kraftfahrzeugen sind LED-Leuchten seit einigen Jahren weit verbreitet. Die Überschrift soll nun nicht suggerieren, dass Fahrzeuge mit LED-Licht etwa schneller fahren können. Nein, aber es gibt ein Geschwindigkeitsessgerät, welches sehr empfindlich auf LED-Licht reagiert und deshalb auch mal höhere Geschwindigkeiten misst, als das Fahrzeug tatsächlich gefahren ist. Wenn Messergebnisse von amtlich zugelassenen und geeichten Messgeräten zum Nachteil der/s Betroffenen deutlich abweichen von den tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten, dann kann das sparsame Licht plötzlich teuer werden.

Quelle:

Wenn wir es genau nehmen, ist also jeder Unfall, der mit einem rollenden Fahrzeug passiert, ein Unfall mit „überhöhter“ Geschwindigkeit. Wird die Geschwindigkeit eines Fahrzeugs mit LED Licht gemessen, so kann es sein, dass das Messergebnis über der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit liegt.  Anders ausgedrückt: Ein stehendes Auto verunfallt nicht und kann auch nicht mit „überhöhter“ Geschwindigkeit gemessen werden, konstatiert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Als ob Unfälle erst darüber gefährlich wären: Volvo wirbt subtil für ein Tempolimit – ab 180 km/h

Während Volvo in einer Pressemitteilung mit physikalisch „unwiderlegbaren“ Argumenten für ein Tempolimit wirbt, kommunizieren Daimler und Bosch positiv 25 Jahre erwiesene Lebensrettung durch ESP.

Die Argumentation Volvos scheint zwar plausibel, ist aber so falsch wie eine Wettervorhersage für nächstes Weihnachten. Um die Konzernentscheidung zu begründen, Volvos künftig bei 180 Stundenkilometer abzuriegeln, greift Volvo in die verbale Trickkiste, deren Argumente zwar physikalisch richtig, aber dennoch nicht wahr sind. Dass Volvo davon redet, die Fahrzeuge bei 180 km/h „abzusichern“ anstatt abzuregeln, ist verbaler Nonsens. Wieso ist ein Auto unter 180 Stundenkilometer sicher?

„Überhöhte Geschwindigkeit“ sei eine der häufigsten Unfallursachen, behauptet Volvo.

Natürlich ist das richtig. ABER: Fast jeder Unfall ist auf „überhöhte“ Geschwindigkeit zurückzuführen. Dabei fällt mir ein Fall ein, als ein Autofahrer in Stuttgart in einer 30er-Zone trotz eingehaltenen Limits einen Fußgänger verletzte. Auch dieser Unfall ist überhöhter Geschwindigkeit anzulasten, denn mit Tempo 0 wäre das nicht passiert.

Volvo nennt abriegeln “absichern”

Wenn wir es genau nehmen, ist also jeder Unfall, der mit einem rollenden Fahrzeug passiert, ein Unfall mit „überhöhter“ Geschwindigkeit. Anders ausgedrückt: Ein stehendes Auto verunfallt nicht. Es sei denn, es wird von einem Volvo angefahren.

Ok, mag dass eine zugespitzte Argumentation sein, aber sie ist physikalisch erwiesen. Dass nun Volvo subtil zwischen den Zeilen den Eindruck zu erwecken versucht, dass schwere Unfälle erst ab 180 km/h passieren, macht das Ganze nachgerade lächerlich. Und ein Stück weit gefährlich. Wie wir alle wissen, passieren schwere Unfälle vor allem im Stadtverkehr und auf Landstraßen bei Geschwindigkeiten weit unter 180 km/h. Volvos PR-Strategie fußt offensichtlich darauf, einem vermeintlichen Zeitgeist zu folgen und das alte Sicherheitsimage wieder aufzufrischen.

Aber wir sollten nicht von Bevormundung sprechen

Dass ausgerechnet ein schwedischer Hersteller seine Kunden in Sachen Tempo bremsen möchte, liegt keinesfalls daran, dass Volvo dem chinesischen Konzern der Geely-Gruppe gehört. Volvo ist schon immer Sicherheits-Pionier gewesen und der Slogan „Sicherheit aus Schwedenstahl“ ist noch in vielen Köpfen verankert. Allerdings sollten wir beim Tempolimit ab Werk nicht von Bevormundung sprechen, denn niemand wird gezwungen, einen tempolimitierten Volvo zu kaufen. Trotzdem wird wohl kaum ein Volvo-Fan auf den Kauf dieses Schweden verzichten.

Aber so zu tun, als ob abgeriegelte, pardon: „abgesicherte“ 180 km/h mehr Verkehrssicherheit brächten, ist einfach unredlich.

Was die Sache so gefährlich macht: dass andere Hersteller ohne eingebautes Tempolimit subtil moralisch kritisiert werden. Allerdings sind so ziemlich alle Fahrzeuge bei 250 abgeriegelt. Es bleibt allerdings den Kunden überlassen, ob sie so schnell oder gegen Aufpreis schneller fahren wollen.

Gut ist die Volvo-Idee, dass künftig das Limit auch tiefer eingestellt werden kann. Zum Beispiel wenn der Eigner das Fahrzeug an den Nachwuchs verleiht und sicher stellen will, dass der Sohnemann oder die Tochter in Sachen Geschwindigkeit nicht über die Stränge schlagen.

Ganz anders und positiv zeitgleich zwei Pressemitteilungen von Bosch und Daimler: Beide feiern zu Recht 25 Jahre Schleuder-Bremse ESP, die tatsächlich und nicht nur theoretisch Tausende Leben gerettet hat. Werbung für ein 180-km/h-Tempolimit erscheint dagegen irgendwie deplatziert.

Wieder zurück zum geforderten Tempolimit.

Es fahren immer mehr Elektroautos auf unseren Straßen. Für diese Fahrzeuge wird verschiedentlich eine Ausnahme vom Tempolimit gefordert. Diese Forderung ist genauso falsch wie die Behauptung, dass ein E-Auto Emmissionsfrei unterwegs sei.  

Die E-Autos verschärfen doch unsere Energiekrise. Wenn  der Strom knapp wird erwägen einige Länder sogar ein Fahrverbot für Elektroautos. Die Schweiz zum Beispiel  plant Tempo 100 statt 120 für E-Autos.

Um einen Blackout zu vermeiden, könnten auch in Deutschland Elektroautos von Einschränkungen betroffen sein. Da die Anzahl der Elektroautos stetig steigt, nimmt auch das Sparpotenzial zu, das mit einem Tempolimit umgesetzt werden kann.. Es muss auch weniger „getankt“ werden, was wiederum den Stromverbrauch senkt.

Halterinnen und Halter von Elektroautos könnten aufgefordert werden, ihre Fahrzeuge zu Zeiten von schwacher Stromnachfrage zu laden – zum Beispiel in der Nacht.

Bezüglich eines Tempolimits bin ich der Meinung, dass es keine „richtige“ und keine „falsche“ Geschwindigkeit gibt, sagt Roosen.  

Es kommt immer darauf an wer am Lenkrad sitzt!

Laut Umfragen sollen über 50 Prozent der Deutschen für ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen sein. In den Medienberichten ist die Rede von einem »breiten gesellschaftlichen Bündnis«. So breit scheint das Bündnis aber nicht zu sein. „Was solche Umfragen Wert sind, zeigt sich in der Regel, wenn darüber verbindlich per Wahl abgestimmt werden soll“, befindet Horst Roosen.

Es ist ein „alter Hut“ über ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen zu diskutieren. Es gibt keine „richtige“ und keine „falsche“ Geschwindigkeit.

Für eine freie Fahrt für freie Bürger sorgten schon 1934 die Nazis.

Sie hoben alle bestehenden Geschwindigkeitsbegrenzungen auf und schafften sogar die KFZ-Steuer ab. Nach fünf Jahren war aber wieder Schluss damit. Außerorts durfte dann nur noch mit maximal 100 km/h und in der Stadt mit 60 km/h gefahren werden.

1953 wurden alle bestehenden Tempolimits aufgehoben. Heute unvorstellbar, dass man in geschlossenen Ortschaften so schnell fahren konnte, wie man wollte. Ab 1957  durfte in geschlossenen Ortschaften nur noch 50 km/h gefahren werden. Es hatte durch die Raserei einfach zu viel Tote und verletzte gegeben. 1972 kam dann die Einschränkung von 100 km/h auf Landstraßen.

Zu allen Zeiten hat es bei geplanten Änderungen der vorgeschriebenen Geschwindigkeit emotionale Debatten gegeben. Das sah man sogar die Demokratie gefährdet. In der Rückschau stellt sich heraus, dass es immer die gleichen Gründe waren die schlussendlich zu einer Änderung geführt haben: Sicherheit und Umwelt bzw. Ressourcenschonung.

„Wenn demnächst viele E-Autos auf unseren Straßen unterwegs sein sollten, dann dürfte sich das Thema Tempolimit auf Autobahnen, durch die technischen Gegebenheiten, von selbst erledigt haben“, denkt UTR e.V. Vorstand Horst Roosen.

Mittlerweile stellt sich ohnehin eher die Frage, wo es angesichts von Staus, Dauerbaustellen, unsicheren Brücken und ramponierten Fahrbahnen noch möglich ist, schnell zu fahren.

Im internationalen Vergleich zählen deutsche Autobahnen zu den sichersten. In anderen Ländern passieren wesentlich mehr Unfälle auch mit tödlichen Folgen als in Deutschland, obwohl dort überall Geschwindigkeiten reduziert sind.

Nur noch auf wenigen Kilometern auf den Autobahnen gibt es keine Geschwindigkeitsbeschränkungen. Die Autobahnen hierzulande gelten als vergleichsweise sicher, die meisten Unfälle passieren bei niedrigeren Geschwindigkeiten auf innerstädtischen und auf Landstraßen. Entscheidend ist nicht die absolute Geschwindigkeit, sondern die für den jeweiligen Streckenteil angepasste. An bestimmten Stellen können bereits 50 km/h zu schnell sein, während auf einer freien Autobahn deutlich mehr als 130 noch gut vertretbar sind. Bei starkem Regen oder Schnee sind auch Tempo 130 zu viel. Wer will, muss bekanntlich nicht schneller fahren.

Nichts spricht aber dagegen, auf den letzten freien Strassenteilen das Auto schnell rollen zu lassen. Die Fahrzeuge sind dementsprechend konstruiert, dass Fahrwerk und Bremsen ihre Dienste tun und die Autos sicher auf der Straße halten. Eines der wenigen Werbeargumente für den deutschen Automobilbau übrigens noch weltweit.

Mittlerweile stellt sich die Frage auch eher andersherum: Wo ist es angesichts von Staus, Dauerbaustellen und unsicheren Brücken und gesperrten Brücken und ramponierten Fahrbahnen noch möglich, schnell zu fahren?

Die einschlägigen NGOs und Lobbyvereine wie Deutsche Umwelthilfe we.V., Verkehrsklub Deutschland und unter anderem der BUND wollten Tempo 120 und am besten gleichzeitig Tempo 30 in den Städten. Sie zitieren gern angeblich aktuelle Umfragen, nach denen die Mehrheit der Deutschen für ein Limit sei. In den Medienberichten ist dann die Rede von einem »breiten gesellschaftlichen Bündnis«. So breit scheint das Bündnis nicht zu sein, die Umfragen fanden wohl eher unter den Mitgliedern dieser Organisationen statt.

Dass der ADFC, der Allgemeine Deutsche Fahrradclub für ein Tempolimit ist, kann kaum überraschen.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V., seine Mitglieder und Förderer

stehen für Meinungsfreiheit in einer freien Gesellschaft.

Das Recht, seine Gedanken auszudrücken und frei mit anderen zu kommunizieren, bestätigt die Würde und den Wert jedes einzelnen Mitglieds der Gesellschaft und ermöglicht es jedem Einzelnen, sein volles menschliches Potenzial auszuschöpfen. Meinungsfreiheit ist also Selbstzweck – und verdient als solche den größten Schutz der Gesellschaft.

Der UTR e.V. vertritt den Standpunkt, dass ein Urteil erst dann möglich ist, wenn man alle Fakten und Ideen, aus welcher Quelle auch immer, berücksichtigt und seine eigenen Schlussfolgerungen gegen gegensätzliche Ansichten geprüft hat.

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Sie dürfen demnächst auf der Speisekarte zwischen Mehlwürmern, Heuschrecken und Grillen wählen

Die EU hat die EU-Verfütterungsverbotsverordnung geändert, um die Verwendung von verarbeiteten tierischen Proteinen aus Insekten in Geflügel- und Schweinefutter zuzulassen, in der Hoffnung, im Einklang mit ihrer Leitlinie Lebensmittelpolitik zur Schaffung einer „nahhaltigen Futtermittelkette“ beizutragen.

Aber nicht nur die Schweine sollen in den Genuss kommen Insekten futtern zu dürfen, nein auch der Mensch soll demnächst auf seiner Speisekarte zwischen Mehlwürmer, Heuschrecken und Grillen wählen dürfen. Das erlaubt die »Durchführungsverordnung zur Genehmigung des Inverkehrbringens von teilweise entfettetem Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) als neuartiges Lebensmittel«.

Auch die Botschaft des WEF Weltwirtschaftsforums lautet:  Käfer sind reich an Proteinen, gesunden Fetten und Vitaminen und können mit minimalem Fußabdruck in großem Maßstab gezüchtet werden.

Es bleibt abzuwarten ob die europäische Gastronomie tatsächlich für Mehlwurm-Burger, Heuschrecken-Aperitifs und Grillen-Müsli zu begeistern ist. Ich, jedenfalls, werde keine Insekten essen, um den Klimawandel zu bekämpfen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht  EU lässt Hausgrille auf den Teller krabbeln – und ins Bier schütten

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Ekel-EU

Fleisch für Europa: EU lässt Hausgrille auf den Teller krabbeln – und ins Bier schütten

Auf je 100 Gramm Fleisch jetzt fünf Gramm Insekten: Das sind Proteinlieferanten, so natürlich – und keine Massentierhaltung. Aber auch sie atmen und produzieren CO2: Sie haben einen Organismus, Stoffwechsel, Verdauung, atmen und stoßen neben Kot auch Methan aus und sollen in Nudeln,Snacks und Bier.

Heuschreckensuppe und Grillengeschnetzeltes auf die Teller! Ab 24. Januar darf EU-weit die Hausgrille unter das Essen gemischt werden. Das erlaubt die »Durchführungsverordnung zur Genehmigung des Inverkehrbringens von teilweise entfettetem Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) als neurtiges Lebensmittel«.

Auf je 100 Gramm Fleisch dürfen jetzt fünf Gramm aus Insekten bestehen – zerrieben und gemahlen versteht sich. Das Unternehmen Cricket One Co. Ltd stellte bereits am 24. Juli 2019 einen Antrag auf Genehmigung des Inverkehrbringens von teilweise entfettetem Pulver der Hausgrille als neuartiges Lebensmittel in der Union. In Mehrkornbrot und -brötchen kann jetzt nicht mehr nur Mehrkorn enthalten sein, sondern auch mehr Grillen. In Crackern, Brotstangen, Getreideriegeln, trockenen Vormischungen für Backwaren, Keksen, Soßen, sowie Fleischzubereitungen für die allgemeine Bevölkerung, so heißt es im Antrag.

Wo sonst fast jedes Lebensmittel darauf getestet wurde, ob es irgendwelche allergische Reaktionen auslöst, spielt dies bei dem politisch gewünschten Insektenfraß keine Rolle. Die Kommission prüft erst die Möglichkeiten, die nötigen Forschungsarbeiten zur Allergenität von Acheta domesticus durchzuführen. Bis etwas feststeht, müssen keine spezifischen Kennzeichnungspflichten in die Liste neuartiger Lebensmittel aufgenommen werden. Die EU erklärt, dass teilweise entfettetes Pulver aus der Hausgrille sicher ist. Neu ist das nicht. Seit 2021 sind der gelbe Mehlwurm und die europäische Wanderheuschrecke als neuartiges Lebensmittel zugelassen.

Denn die bei Weltrettern beliebte Geschichte geht folgendermaßen: Wir müssen alle nur mehr Insekten futtern, dann benötigen wir kein Fleisch mehr von Tieren, die grausam getötet werden müssen. Wir sparen viel Futter, CO2, Methan und all die anderen schlimmen Gase, die das Klima der Welt zerstören. Vor allem könnten wir damit jene bestialische Massentierhaltung beenden, hätten keine »Hühner-KZs« mehr und keine Schweine, die sich gegenseitig beißen.

Doch diese Geschichte hat einen entscheidenden Haken. Es stimmt zwar: Insekten sind prächtige Proteinlieferanten, so natürlich – und keine Massentierhaltung. Asien, Afrika, Japan und viele andere Länder machen es uns vor: Geht doch! Mücken, Schmetterlingsraupen und Kakerlaken werden gefuttert, was das Zeug hält. Ordentlich knackende Wanzen liefern die Proteine, die wir brauchen, und damit die Welt retten. Was den Syltern ihre Krabben, sind Chinesen und Ökos in siedendem Wasser gesottene Seidenraupen.

Wissenschaftler untersuchen in gutdotierten und großanlegten Projekten, wie sich Heuschrecken, Insekten und Würmer als Grundlage unserer Nahrung von morgen nutzen lassen können. Das, was unsere Vorfahren in grauen Notzeiten neben dem Kitt vom Fenster fraßen, kommt zu neuen Ehren: »Schoko-Berge mit Mehlwürmern«. Die wollten unsere Altvorderen eigentlich ziemlich rigide raus aus dem Mehl haben. Aber die waren auch politisch noch nicht so voll drauf.

Heuschrecken-Haschee – unser neues Food von morgen. Damit hätten dann auch die ideologischen Streitigkeiten um Wurst und Schweinebraten ein Ende. Es gibt bereits Kochkurse, wie Heuschrecken schmackhaft zubereitet werden können. Die Lisas, Lenas und Ann-Kathrins, die in den TV-Sendern was mit Medien machen, verkünden Rezepte für die Zubereitung von Insekten. Sie verbreiten köstliche multikulturell wertvolle Rezept-Empfehlungen wie »Chapulines a la Mexicana – Heuschrecken nach mexikanischer Art« oder »Tacos de Chapulines – Heuschrecken-Tacos«. Dazu gibt es ökologisch korrekt einen Salat.

Folgendes benötigen Sie:

  • 1 Packung Tortillas
  • 1 Eisbergsalat, in schmale Streifen geschnitten
  • Bohnenbrei: 2 Dosen Kidneybohnen, abgetropft, 2 kleine Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, Pfeffer und Salz, Öl zum Braten
  • Guacamole: 2 reife Avocados, 1 kleingeschnittene, reife Tomate, 1 kleingehackte Zwiebel, Salz, Pfeffer
  • Salsa
  • saure Sahne.

Bohnenbrei: Zwiebeln und Knoblauch schälen und in der Küchenmaschine klein hacken, dann abgetropfte Kidneybohnen hinzufügen, bis eine gleichförmige Masse entsteht. In der Pfanne etwas Öl heiß werden lassen, den Bohnenbrei einrühren und aufbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guacamole: Die Avocados am Kern entlang schneiden und halbieren, das Fruchtfleisch herauslöffeln und mit der Gabel zerdrücken, die Kerne wieder dazugeben (so bleibt das Fruchtfleisch grün und dunkelt nicht), Tomate und Zwiebel hinzugeben, umrühren und abschmecken.

Tortillas in trockener Pfanne anwärmen, in ein Handtuch einschlagen und warm halten.
Die Heuschrecken in einer Pfanne rösten, bis sie angenehm duften.

Ein Taco wird dann wie folgt zusammengestellt: Zunächst wird etwas Bohnenbrei und/oder Guacamole auf eine Seite der Tortilla geschmiert, darüber kommen die Heuschrecken, dann der Salat, und darauf jeweils einen Klecks Salsa und saure Sahne.

Das ist schön multikulti, diese Rezepte lassen sich auch mit anderen Insekten durchführen. 40 bis 50 Heuschrecken sind vorgesehen. Ob die alle satt machen? »Schmeckt doch wunderbar,« jubeln alle und beißen mutig in die Wüstengarnele. Entomophagen stürmen jetzt Anglerläden und Zoohandlungen auf der Suche nach Coleoptera, Hymenoptera, Orthoptera und Isoptera, also Käfer, Hautflügler, Heuschrecken und Termiten. Also alles, was futterbar ist.

Gerade noch konnte die letzte Kakerlake flüchten. Vogelspinnen, Geckos und Bartagamen schauen blöd drein, weil gerade ihr letztes Futter verhökert wird. Aber damit müssen sie sich abfinden. Schließlich dient es der Weltrettung und soll ein guter Ersatz jedenfalls für die achso schreckliche »Massentierhaltung« sein. 4.000 Liter Wasser für ein Steak, 10 Prozent der Treibhausgase nicht von Autos, sondern von Rindern und Schweinen. Geht gar nicht, hält kein Globus aus. Und dann noch ungesund. Herz, Kreislauf, Fett – was es halt alles so gibt. Alles von zu viel Fleischkonsum.

Über allem droht die bange Frage: Wie füttern wir dann bald 10 Milliarden Menschen? Ja, Insekten sind die Lösung. Die Menschheit darf nur noch Heuschrecken, Kakerlaken und fette Maden futtern. Fette? Sogar die UN empfehlen Insekten. Ein Haufen gut bezahlter Haus-und-Hof-Wissenschaftler findet sowas in fürstlich honorierten Studien heraus. Rot, grün, schwarz, gelb, blau – sämtliche Naturschützer sind zufrieden.

Doch gemach: Die Klima-Messgeräte zeigen extrem steigende Umweltschadstoffe in Deutschland an. Auch die Kakerlake muss kacken. Und nicht zu knapp. Heuschrecke & Co produzieren einzeln nur einen Bruchteil der schädlichen Klimagase wie Rinder. Das sieht man doch – wie klein die sind. Doch wo eine noch nicht einmal als Vorspeise reicht, müssen viele her. Und entsprechend milliardenfach produziert werden.

Auch die atmen und produzieren CO2, ebenso Ammoniak und Lachgas. Sie haben schließlich einen Organismus, einen Stoffwechsel, eine Verdauung, atmen und stoßen neben Kot auch Methan aus. Die Zukunft des Planeten Erde gerät wieder in Gefahr, wenn wir ausrechnen, was sämtliche Termiten, Kakerlaken und Spinnen an Stoffwechselprodukten ausstoßen.

Sie sind wechselwarme Tierchen. Sie passen sich der Temperatur ihrer Umgebung an, und ihr Organismus funktioniert trotzdem wunderbar. Das ist für sie gut, weil nicht der größte Teil ihrer Nahrung wie bei uns für die Erhaltung der Körpertemperatur draufgeht, sondern der Funktion des Organismus dienen kann. Wir stopfen drei Viertel unserer Nahrung hinein, nur um unsere Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Sonst nix. Dafür funktioniert der Insekten-Organismus nur bei hohen Außentemperaturen gut – eben wie in den Tropen. Dort gehören sie hin. Hierzulande müssten erhebliche Mengen an Energie von außen zugeführt werden, damit die »Mastleistung« stimmt.

Doch es gibt hierzulande Tiere, die gut an die niedrigen Außentemperaturen angepasst sind, dazu ein isolierendes Fell und wärmende Fettschichten haben und als Nahrungsproduzenten sinnvoll sind: Rinder. Die fressen noch auf Weiden und Hochalmen, auf denen sonst nix mehr wachsen würde, verwerten mit ihren ziemlich komplizierten vierfachen Mägen Grünfutter, das sonst kaum jemand nutzen könnte.

Wenn in großen, gut gewärmten Mastanlagen Insekten für Milliarden Menschen produziert werden müssen, dann ist das eine noch gewaltigere Massentierhaltung, als wir sie jetzt haben. Billiarden von kleinen Tierchen auf einem Haufen sollen überleben, Keimen trotzen und sich fortpflanzen. Wenn Bakterien und Viren nicht obsiegen sollen, dann müssen die Tierchen mit erheblichen Mengen an Antibiotika bekämpft werden. Die Fortpflanzung muss mit Hormonen gesteuert werden, sonst funktionieren Heuschrecken-Brut- und Mastanlagen nicht.

Billiarden kleiner Tierchen krabbeln durch die, ja, wie soll man sagen, Käfige, entweichen hoffentlich nicht – und müssen »geschlachtet« werden. Davor steht der Tierarzt, der eine Fleischbeschau wie bei Schwein und Rind machen muss.

Die Rückverfolgbarkeit soll sichergestellt werden. Der Kunde muss wissen: Woher kommt meine Kakerlake? Hatte sie ein gutes Leben? Und der moslemfreundliche Mitteleuropäer kommt angesichts aktueller Entwicklungen ins Grübeln: Heuschrecken – sind die jetzt halal oder helau?
Und wie ist das jetzt mit dem Insektensterben? Doch nicht so wild, dass »wir« sie sogar futtern können?

Und bald werden die nächsten Bestseller »Auch Heuschrecken haben eine Seele« und »Das geheime Leben der Heuschrecken« auf den Markt kommen und wieder den Spaß verderben. Prächtig vom Steuerzahler finanzierte NGOs werden verkünden: Auch Insekten müssen unter Schutz gestellt werden. Dann ist es wieder aus mit dem »nussigen Geschmack«, wenn sie knusprig frittiert wurden.

Den Lebenszyklus des Mehlwurms malt das »Weltwirtschaftsforum« als Vorbild für die Ernährung der Zukunft an die Wand und preist ihn als »gesunden« Eiweißlieferanten mit einer signifikanten Reduktion an angeblich so schädlichen Cholesterinen. Insektenproduktion sei weniger teuer als konventionelle Landwirtschaft, erzählen sie, und stoße angeblich weniger Methan aus als Kühe.

Hummer für Schwab & Co – Heuschrecken für Arme.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

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Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

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Was gehört in welche Tonne! Wer darf in der Umweltzone mit oder gar ohne Plakette fahren oder parken?

Wir sind in Deutschland, wenn auf Straße und Hinterhöfen bis zu einem Dutzend unterschiedliche Mülltonnen stehen. In die einen soll normaler Hausmüll, in die anderen kompostierbarer Müll, Papier, Glas, Kunsstoffabfälle hineingeworfen werden jeweils dazu noch getrennt nach Stoffgemischen.  Doch wer blickt noch durch? Eine ordentliche Trennung überfordert fast jeden. Was gehört in welche Tonne?

Haben Sie  Angst, Sie könnten etwas falsch machen und der Umwelt schaden, anstatt sie zu hegen und pflegen. Darf man überhaupt noch Auto fahren?

Ja, ein Elektroauto, sagt der grüne Staat, weil da kein böses CO₂ aus dem Auspuff kommt. Der E-Autokäufer erhält sogar eine Anschaffungsprämie von mehreren Tausend Euro vom grünen Staat.

Jetzt fahren Sie mit so einem umweltfreundlichen Elektroauto guten Gewissens in eine Umweltzone ein und siehe da, die Ordnungsmacht wartet schon auf Sie. 100,- Euro Bußgeld sollen Sie berappen!

Warum? Weil auch für Elektroautos eine Umweltplakette Pflicht ist.  

Sie glauben, weil Sie mit Ihrem Elektroauto emissionsfrei umweltfreundlich unterwegs sind, brauchen Sie keine Umweltplakette? Da kann der Amtsschimmel nur milde lachen.

Die sogenannte Plakettenverordnung kennt bislang keine Ausnahmeregelung für Elektroautos.  Also muss die grüne Plakette  als Aufkleber gut sichtbar en der Innenseite der Windschutzscheibe angepappt sein. Wenn nicht, wird kassiert.

Da hätten Sie sich doch mal besser einen Oldtimer zugelegt, der braucht nämlich keine Plakette, befindet Horst Roosen, Vorstnd des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

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Der CO2-Katastrophismus hat in Deutschland fast religiöse Züge angenommen

Jeder Bürger hat ein Recht, auf vielfältige Weise zu kommunizieren und seine Meinung zu sagen.

Prophezeiungen, dass die Welt untergehen wird, gibt es schon seit der Antike. Immer wieder sagten alle möglichen Gelehrten, Philosophen und Sektenführer ein präzises Datum für das Ende unserer Welt voraus. Recht hatte bis jetzt keiner.

Was sagt die Bibel? 

  • Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Ankündigungen von Katastrophen für möglich stattfindende Ereignisse verbreiten sich schnell, werden aber kaum hinterfragt. Je lauter sie verkündet werden, umso öfter finden sie überhaupt nicht statt.  Aber es gibt auch Katastrophen, die ganz bewusst ignoriert werden und dann scheinbar völlig überraschend über uns hereinbrechen, wie zum Beispiel die Gerichtsurteile zu Fahrverboten in unseren Städten.

Die Grünen und „Umweltschützer“ wie der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V.  nutzen das Katastrophenszenario Klimawandel, um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu steuern. Der Trick mit dem Katastrophenszenario Klimawandel funktioniert einzig und alleine durch ständige Wiederholung der Vorhersage und die Leichtgläubigkeit der Menschen.

Jeder Bürger konsumiert solche Nachrichten, aber nur wenige hinterfragen die aufgestellten Behauptungen. Als Beispiel, dient ein kleines Molekül, das in Verruf geraten ist, von allen Seiten beschimpft und für das Übel der Welt verantwortlich gemacht wird.  Es dürfte kaum ein anderes Molekül geben, bei dem sich selbst gestandene Wissenschaftler zwanghaft verpflichtet sehen, dieses Molekül als Hauptschuldigen bei der „vom Menschen gemachten Erderwärmung an die Wand zu malen“. „Es muss weg!“ Extreme Grenzwerte sollen eingehalten werden, auch um den Preis, dass der Grundlage einer Industrienation der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Alles egal – Hauptsache weg.

Doch wir finden dieses Spurengas kaum in der Erdatmosphäre. Sie liegen richtig, wenn Ihnen jetzt das Kohlendioxid in den Sinn kommt, CO₂, eine chemische Verbindung aus einem Kohlenstoff und zwei Sauerstoffmolekülen. Doch das Spurengas soll jetzt aus der Atmosphäre verschwinden, soll das Klima nicht endgültig zerstört werden, erzählen uns die Klimaalarmisten.

Doch was stimmt tatsächlich?

Fahrverbote für Autos, exorbitant hohe Strompreise, häufiger werdende Stromausfälle, auftürmende Kunststoffabfälle und ansteigende Meeresspiegel. Alles Umweltkatastrophen pur und wir hilflos mittendrin. Oder ist es eher ein Märchen von der Katastrophe, das uns erzählt wird?  Wenn die Stickoxidbelastung in den Kirchen und zu Hause beim Kerzenschein dramatisch höher ist als auf den Straßen, aber dort keine Autos mehr fahren sollen, dann wissen wir, es läuft etwas falsch.

Der  Verein |UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. sagt:

Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet.

Der Verein UTR wird seinen Aufgaben und Zielen jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Ktastrophenmeldungen  gerecht.

  • Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
  • Umweltfragen sind von der Politik und nicht von Gerichten zu lösen!
  • Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

Der UTR möchte dazu beitragen, dass die Bürger solche  Katastrophenmeldungen nicht nur konsumieren, sondern sich auch aktiv selbst einbringen.  Dazu hat sich der UTR  dem von Herrn Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner initiierten Email-Kontaktkreis angeschlossen.

Herr Dr. Penner schreibt: „viele Bürger konsumieren Nachrichten und beschweren sich auch. Nur wenige sind aktiv tätig. Wären Sie an einem zu einem konkreten Thema interessiert? Diese Kontaktkreise müssten aus Personen bestehen, die tatsächlich Mitteilungen versenden und unter CC miteinander kommunizieren.
Es gibt viele Missstände in Deutschland. Ich möchte mich zumindest zunächst auf das Thema „Kohlendioxid und Klima“ konzentrieren. Die Ergebnisse der Diskussion möchte ich unter www.fachinfo.eu/fi100k.pdf unterbringen. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluss auf das Klima. Siehe www.fachinfo.eu/fi100.pdf.“


Jeder Bürger hat ein Recht, auf vielfältige Weise zu kommunizieren und seine Meinung zu sagen.

Der UTR e.V.  verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag und empfehlen auch, sich dem von Herrn Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner initiierten Email-Kontaktkreis anzuschließen.

Nutzen Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Standpunkt öffentlich zu vertreten!  Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Übrigens: Bleiben Sie cool, wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

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Schützen wir die Umwelt, wenn wir weniger Fleisch verzehren?

Die sogenannten Klimaschützer produzieren ständig neue Alarmmeldungen zum Klimawandel. So sollen wir, der Umwelt zuliebe,  weniger Fleisch essen. Begründet wird dies, mit der nachweislich falschen Behauptung, dass die Fleischproduktion weltweit mehr Treibhausgase erzeugen würde, als der gesamte Autoverkehr. Alleine der Vergleich ist schon absurd! Die meisten Treibhausgasemissionen werden durch menschliche Aktivitäten verursacht.

Fleischverzicht rettet das Klima nicht und ist auch keineswegs das ökologische Allheilmittel, das uns viele glauben machen wollen.

Laut einer US Studie würden die Amerikaner, selbst wenn sie alle tierischen Proteine ​​aus ihrer Ernährung streichen würden, die Treibhausgasemissionen in den USA  nur um 2,6 Prozent reduzieren. Würden alle Amerikaner einen fleischlosen Tag einlegen, würde dies eine Reduzierung von nur 0,5 Prozent bewirken besagt eine Forschung an der University of California.

Im Jahr 2015 lag der durchschnittliche jährliche Pro-Kopf-Fleischkonsum in Industrieländern bei 92 Kilogramm, verglichen mit 24 Kilogramm im Nahen Osten und Nordafrika und 18 Kilogramm in Südostasien.

Die Entfernung von Tieren aus der Landwirtschaft würde zwar die nationalen Treibhausgasemissionen geringfügig senken, aber es würde auch die Deckung des Ernährungsbedarfs erschweren. Die Viehzucht ist eine Möglichkeit, den ernährungsphysiologischen und wirtschaftlichen Wert der Pflanzenlandwirtschaft zu steigern.

In Entwicklungsländern ist die Aufzucht von Nutztieren eine wichtige Nahrungs- und Einkommensquelle für viele Kleinbauern und Hirten. 

Die Weltbevölkerung soll bis  2050 voraussichtlich 9,8 Milliarden Menschen erreichen. So viele Menschen zu ernähren, wird enorme Herausforderungen mit sich bringen. Fleisch ist pro Portion nährstoffreicher als vegetarische Optionen, und Wiederkäuer gedeihen weitgehend mit Futter, das nicht für Menschen geeignet ist. Viehzucht bietet auch  dringend benötigte Einkommen für Kleinbauern in Entwicklungsländern. Vieh ist weltweit die Lebensgrundlage für 1 Milliarde Menschen.

Der Klimawandel erfordert sicher unsere Aufmerksamkeit, und die Viehwirtschaft hat  ihren  ökologischen Fußabdruck, der sich auf Luft, Wasser und Land auswirkt. Dies, kombiniert mit einer schnell wachsenden Weltbevölkerung, sind überzeugende Gründe, uns für noch mehr Effizienz in der Tierhaltung einzusetzen.

Die Wissenschaft ist dabei sicher wesentlich hilfreicher, als die grünen Alarmmeldungen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Im Fleisch stecken viele gute Dinge. Rindfleisch, ganz oder gehackt, ist eine großartige Quelle für Protein und essentielle Nährstoffe wie Eisen und Vitamin B12, die für unsere Gesundheit von entscheidender Bedeutung sind.

Scheuen Sie sich nicht in der Silvesterspeisekarte die Seite mit den Fleischgerichten aufzuschlagen.

Es gibt keinen Grund  auf ein Bratenessen mit der Familie oder Freunden zu verzichten. Ein schönes, mit Fett marmoriertes Rinderstück, perfekt zubereitet, ist ein toller Start ins Jahr 2023. „bon Appetit“ und ein glückliches gesundes Neues Jahr, wünscht Ihnen Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Zukunft der Ernährung“Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Zukunft der Ernährung

Spitzensportler“ Kühe: Warum Tiere so wichtig für die Landwirtschaft sind

Unter dem Vorwand, Kühe seien Klimakiller, sollen in Holland 3.000 Bauernhöfe dichtgemacht, die Landwirte von ihren Höfen vertrieben werden. Dabei sind Kühe Spitzensportler unter den landwirtschaftlichen Nutztieren, erklärt Professor Wilhelm Windisch im ersten Teil des Gesprächs, in dem es um die Zukunft der Ernährung geht.

Fleisch geht nicht mehr – sagen die einen. Es hat uns schon immer ernährt – sagen die anderen. Klar ist: Ohne Tiere in der Landwirtschaft geht es nicht. Immerhin kann man auf 30 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzflächen in Deutschland nichts für uns Menschen Essbares anbauen.

Wilhelm Windisch hatte den Lehrstuhl für Tierernährung am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München (TUM) inne. Er räumt unter anderem mit der Behauptung auf, dass ohne Tiere ein Anbau möglich ist. Auch Bio-Anbau ist ohne Tiere und ihre Hinterlassenschaften nicht denkbar.

Ein Gespräch mit ihm über Kreisläufe in der Natur und eine sich abzeichnende Knappheit an Lebensmitteln. In dieser Situation ist es sehr erstaunlich, dass in Europa eine Diskussion darüber geführt wird, die landwirtschaftliche Produktion einzuschränken oder vollständig aufzuheben. Unter dem Vorwand, Kühe seien im Augenblick Klimakiller, sollen in Holland beispielsweise 3.000 Bauernhöfe dichtgemacht, die Landwirte wie in der DDR mit Gewalt von ihren Höfen vertrieben werden.

Um die Zukunft der Ernährung geht es in einem ausführlichen Gespräch, das Holger Douglas mit Professor Wilhelm Windisch geführt haben.

Holger Douglas: Herr Windisch, an Sie als Professor, der sich intensiv mit Tierernährung und Leistungsphysiologie beschäftigt hat, zunächst die Frage: Wie ernährt man denn Tiere eigentlich richtig?

Wilhelm Windisch: Da geht es ganz einfach darum, dass man dem Tier, genauso wie dem Menschen auch, ausreichende Mengen an Nährstoffen zur Verfügung stellt über die Nahrung; also zum Beispiel an Eiweiß, an Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, den Bedarf an Kilokalorien, dass man den in Einklang bringt mit dem, was über die Nahrung in den Körper hineinkommt. Ich muss die Nahrungszusammensetzung beurteilen, die Nahrungsmenge und die Qualität der Nährstoffe in dieser Nahrung.

Ernährung ist etwas anderes als Autofahren: Wenn man viel Gas gibt, dann fährt das Auto schnell und verbraucht viel Sprit. Und so stellen sich viele Leute die Ernährung von Tieren vor. Das ist nicht so: Eine Kuh, die eine hohe Leistung hat – die will diese Leistung geben. Der Stoffwechsel verlangt dann entsprechend viele Nährstoffe. Es ist wie ein Auto, das eine fest eingestellte Drehzahl hat. Und Sie müssen dafür Sorge tragen, dass genügend Sprit kommt. Sonst wird das Tier krank oder der Stoffwechsel entgleist.

Was muss die Kuh denn an Höchstleistung bringen? Wo findet die statt bei der Kuh?

Kühe sind Spitzensportler unter den landwirtschaftlichen Nutztieren – so wie zum Beispiel Legehennen oder Zuchtsauen, die 14, 15, 16 Ferkel haben –, die eine große Menge an Milch produzieren müssen. Wenn man sich mal vorstellt, wie viel denn allein schon eine Menschenmutter, wenn sie ihr Baby stillt, wie viele zusätzliche Nährstoffe sie braucht und wie viele Kilokalorien, dann sind es allein schon von den Kilokalorien etwa 50 Prozent mehr als das, was die Frau ohne Kind braucht.

Bei einer Milchkuh ist es etwa das Dreifache, Vierfache dessen, was sie gegenüber dem normalen Haltungsbedarf benötigt und umsetzen muss. Das ist absolute Spitzenleistung. Wenn man es mit dem Sport vergleicht: Ein Radrennfahrer, der die Tour de France fährt und die Bergetappe, also die schwierigsten Etappen, macht, dann kommt er vielleicht gerade mal auf eine Verdoppelung seines normalen Energieumsatzes. Dann ist er immer noch weit unterhalb von dem, was eine ganz normale Milchkuh leistet. Selbst eine Mutter, die ihr Kind stillt, ist schon eine Spitzensportlerin. Für die Kuh heißt es natürlich, dass sie eine große Leistung vollbringen muss. Wir als Ernährer müssen dafür Sorge tragen, dass sie auch entsprechend gut ernährt wird. Sonst würde das Tier Schaden nehmen oder auch krank werden.

Also insofern ist es eine gewisse Belastung für das Tier. Aber auf der anderen Seite ist es etwas, was wir eigentlich schon immer getan haben mit der Züchtung. Wir haben die Tiere zu hohen Leistungen gezüchtet, um viele Lebensmittel zu bekommen. Das ist der Zielkonflikt, in dem wir stehen. Wir haben natürlich dann auch die Verantwortung, uns darum zu kümmern, dass die Tiere ordentlich gehalten und sehr gut ernährt werden.

Da kommt ja gleich die Frage auf: Ist das denn noch gut für die Kühe? ‚Hochleistungskühe‘ heißt das Stichwort.

Auch in der Natur gibt es Konstellationen, in denen die Tiere eine starke Belastungssituation haben. Also zum Beispiel bei der Milchproduktion: Um Nachkommen vom Neugeborenen bis zu einem einigermaßen selbständigen Wesen zu bringen, das ist immer eine große Belastung – auch unter natürlichen Verhältnissen. Das sind dann auch oftmals kritische Situationen im Leben von Wildtieren.

Die leben ja meistens auch nicht so lange wie zahm gehaltene Haus- und Nutztiere oder Tiere im Zoo.

Das ist richtig. Die Lebensdauer eines landwirtschaftlichen Nutztieres kann sehr lange sein, muss aber nicht sein. Es hängt von der Haltung ab. Die Tiere können in der Haltung sehr alt werden, wesentlich älter als in der Natur. Aber es ist schon so, dass in einer Landwirtschaft, in der es hauptsächlich um Produktion geht, die Tiere relativ rasch ausgetauscht werden. Das sind dann schon Kritikpunkte, an denen man in Zukunft ansetzen kann.

Es ist erstaunlich: Die Landwirtschaft hat heute ein so hohes Niveau erreicht, dass zumindest hierzulande die meisten einigermaßen satt werden. Und da kommt dann gleich die Frage – von satten Bürgern meistens – auf: Können wir uns denn Nutztiere in Zukunft noch leisten? Dürfen wir sie uns leisten? Ist das auch ethisch und moralisch vertretbar?

Also die Frage der Ethik und Moral? Das muss jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich habe mich dafür entschieden und vertrete das auch, dass es zulässig ist, Tiere zum eigenen Zweck zu benutzen, in dem Fall zum Zwecke der Erzeugung von höchstwertigen Lebensmitteln. Für die Landwirtschaft sind Nutztiere seit Jahrtausenden ein essenzieller Bestandteil. Wir brauchen Nutztiere auch, um eine hohe Produktivität an veganer Nahrung zu bekommen. Das klingt vielleicht widersprüchlich und merkwürdig, liegt aber daran, dass Nutztiere ein zentraler Punkt im Kreislauf von landwirtschaftlicher Biomasse sind.

Das kann man leicht erklären. Sie müssen nur mal aufs Feld rausgehen und dann schauen, wie viel von dem, was Sie da sehen, Sie überhaupt essen können. Dann werden Sie sehen, selbst wenn da viel Getreide steht, dass Sie nur einen kleinen Teil der Biomasse überhaupt essen können. Das geht damit los, dass ein großer Anteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche absolutes Grasland ist. Grasland, das Sie nicht zum Acker machen können. Im Allgäu etwa oder auch andere ackerreiche Gegenden: Da sind immer wieder Graslandflächen bei, da können Sie keinen Weizen anbauen, weil es zu steil ist, zu steinig, oder es ist ein Überschwemmungsgebiet. Diese Fläche macht schon mal nicht essbare Biomasse, in Deutschland sind das immerhin 30 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Selbst auf dem Acker werden Sie immer eine große Menge an nicht essbarer Biomasse produzieren. Allein schon das Stroh: ein Kilogramm Getreide geerntet – macht mindestens ein Kilogramm Stroh. Dann kann man das Getreide ja in der Regel nicht essen. Man kann vielleicht ein bisschen Vollkornbrot essen, aber man wird immer große Mengen an Mehl machen, und ein Kilo Mehl macht Ihnen automatisch 300, 400 Gramm Kleie. Wenn Sie alles zusammenzählen, dann geht von allen geernteten Produkten – von Getreide, von Kartoffeln, von Zuckerrüben und von Raps und was sie sonst so alles haben – mindestens ein Drittel nicht in die menschliche Ernährung. Das sind die sogenannten Nebenprodukte. Das ist alles nicht essbare Biomasse.

Wir wollen doch alles bio erzeugen, alles soll bio werden. Wir wollen keine mineralischen Stickstoffdünger haben. Das heißt, wir müssen grüne Düngung machen. Eine typische Fruchtfolge besteht aus acht Jahren mit unterschiedlichen Anbaukulturen. Von diesen acht Jahren sind drei Jahre dabei, in denen Kleegras wächst. Das bedeutet: Sie nehmen fast 40 Prozent der Ackerfläche aus der Erzeugung für Veganer heraus. Eine gewaltige Menge. Da wächst nur nicht essbare Biomasse. Wenn man all diese Biomasse zusammenzählt: Wenn Sie ins Geschäft gehen und Sie kaufen ein Kilogramm vegane Nahrung, dann haben Sie mindestens vier Kilogramm nicht essbare Biomasse mit der Landwirtschaft erzeugt. Und das muss irgendwie wiederverwertet werden. Es muss alles wieder zurück in den landwirtschaftlichen Kreislauf.

Was passiert denn, wenn ein Rind die Gräser frisst? Wir können ja mit unserem Verdauungssystem damit nichts anfangen. Aber was macht die Kuh denn anders? Und wie sieht dann deren Energiebilanz aus?

Kühe, Rinder, aber auch Schafe, Ziegen, sind Wiederkäuer, und Wiederkäuer haben Vormägen. Das ist eine ganz besondere Erfindung der Natur. Die Vormägen enthalten eine Kultur von Mikroorganismen, die in der Lage sind, Fasern abzubauen, zu fermentieren in kleine Moleküle, die von der Kuh aufgenommen werden und dann noch energetisch verwertet werden können.

Die zweite tolle Sache ist, dass diese Mikroorganismen in der Fermentation sich vermehren und damit Eiweiß bilden. Eiweiß aus etwas, was vorher gar kein Eiweiß war, also aus Stickstoffquellen und fermentierbarer Energie. So macht der Pansen aus Fasern Energiequellen, also Kilokalorien für die Kuh und eine Eiweißquelle und das alles gleichzeitig.

Wenn man es mal salopp ausdrückt, ist es so, dass die Kuh eigentlich gar kein Gras frisst, sondern sie füttert ihren Pansen mit Gras. Dieser Pansen wandelt das in hoch verdauliche sogenannte flüchtige Fettsäuren und Eiweiß um, und das frisst dann die Kuh. Daraus macht sie dann zum Beispiel Milcheiweiß.

Es gibt ein schönes Experiment aus den USA aus den 50er Jahren. Da hat man die berühmte Kuh Lorna mit Zeitungspapier und Harnstoff gefüttert, also Zeitungspapier ohne Druckerschwärze natürlich, als Modell für Fasern und Harnstoff, als Modell für eine lösliche Stickstoffverbindung. Harnstoff ist das, was wir an Stickstoff über den Harn ausscheiden, daher der Name. Für Menschen ist er als Nährstoff völlig wertlos. Mit diesem Harnstoff und dem Zeitungspapier machten die Bakterien in den Vorräten dermaßen viel Energie und Eiweiß, dass diese Kuh zwei Jahre lang fast 4000 Kilogramm Milch pro Jahr produziert hat. Das ist die Leistungsfähigkeit des Wiederkäuers. Ja, Sie können sagen: Die Kuh macht veganes Protein, die macht aus Dünger und nicht essbarem Material höchstwertiges Eiweiß.

Und hebt also diese natürlichen Stoffe für uns auf ein höheres Energieniveau, so dass wir uns besser davon ernähren können.

Genau. Das müssen Sie sich mal vorstellen: Vier Kilogramm nicht essbare Biomasse je Kilogramm vegane Nahrung! Die Kuh macht einen Teil dieser enormen Ressource für den Menschen verwertbar, und sie produziert gleichzeitig hochwertigen Dünger. Diesen hochwertigen Dünger kann der Landwirt nun lagern. Also Mist oder Gülle oder wie auch immer – das kann er lagern und kann diesen Dünger dann im nächsten Jahr punktgenau auf die landwirtschaftliche Kultur bringen, und zwar dann, wenn die nächste Kultur, also zum Beispiel der Weizen, es braucht.

Sie könnten es natürlich auch verrotten lassen; sie könnten alles verrotten lassen, dann würde der landwirtschaftliche Kreislauf auch geschlossen werden. Aber das ist ineffizient, weil die Freisetzung dieser Pflanzennährstoffe irgendwann erfolgt, aber nicht unbedingt dann, wenn es im nächsten Jahr die Kulturpflanze braucht.

Man kann sehr schön zeigen, dass in einer Landwirtschaft, in der man das nur verrotten lässt, nur halb so viel vegane Nahrung geerntet wird, als wenn man einen lagerbaren organischen Dünger hat. Das ist eine Win-Win-Situation. Deshalb sind Nutztiere so wichtig. Also nicht nur, dass sie zusätzlich für den Menschen Nahrung machen – und zwar ohne Nahrungskonkurrenz –, sondern auch, weil sie höchstwertigen Dünger bieten und dem Landwirt die Möglichkeit geben, dieses Düngermanagement effizient zu gestalten.

Der Misthaufen ist also nicht nur ein Abfallhaufen, ein Misthaufen ist die Lagerstätte für die Energie der Ernte fürs nächste Jahr.

Ja, für die Energie, für die Pflanzennährstoffe, für den Stickstoff und für den Phosphor. Sie haben ja mit der Ernte des Getreides einen starken Phosphorverlust. Das wird vom Feld weggefahren, geht sozusagen in die Müllerei und drei Viertel dieses Phosphors landet in der Kleie. Diese Kleie – wenn Sie jetzt eine rein vegane Landwirtschaft haben – müssen Sie unbedingt auf dem Acker ausstreuen, damit der Phosphor wieder zurückkommt. Oder Sie verfüttern an Nutztiere und sammeln den Dünger. Da haben Sie genau das Gleiche. Sie haben nur gleichzeitig Lebensmittel damit gemacht, und in dem anderen Fall haben sie einfach nur die Biomasse verrotten lassen, ohne einen Gewinn davon gehabt zu haben.

Also kann man sagen, das erst ist der ganz große Fortschritt in der Landwirtschaft: als man gelernt hatte, die Tierzucht hinzuzufügen und Tiere zu halten.

Die Tiere sind älter als der Ackerbau, weit älter. Man hat erst Tiere gehabt und dann Ackerbau. Die Tiere waren immer mit dabei. Immer. Man hat es auch ganz gezielt gemacht und hatte oftmals bestimmte Gebiete, die hat man einfach nur beweidet. Man hat aber den Mist gesammelt und auf die Äcker gebracht, also sozusagen die Pflanzennährstoffe von einem Areal runter genommen und über den Dünger auf Äcker, und auf andere Flächen gebracht, auf Weinberge zum Beispiel. So entstehen zum Beispiel diese Magerrasen. Das sind meistens Gebiete, die gezielt an Nährstoffen entleert worden sind zugunsten der Äcker. Es gibt ein schönes Sprichwort, das heißt, die Wiese ernährt den Acker.

Wurde das absichtlich gemacht? Dann wusste man schon von Anfang an um die Zusammenhänge. Oder hat man das ausprobiert?

Das wusste man schon immer. Dünger, Mist war immer eine begehrte Ressource. Die Landesherren haben sich den Mist geben lassen, oder sie haben die Tiere auf bestimmte Stellen treiben lassen, in der Nacht, zum Sammeln. Völker, die nomadisch oder zum Teil nomadisch leben, sammeln ihre Tiere nachts auf engem Raum und sammeln da dann auch den Mist, und der wird natürlich verwendet. Denken Sie einfach mal an diese Mythologie von einer dieser Heldentaten des Herkules: das Ausmisten vom Stall des Augias. Das ist nichts anderes als der Wartestall der Rinder für die Stadt Kolchis, in der die Tiere warten mussten, bevor sie dann für die Ernährung der Stadtbewohner geschlachtet wurden. Dieser Mist wird immer gesammelt, er ist wertvolles Gut.

Erstaunlich, dass dieser Mist und Dünger heute so im Ansehen gesunken sind. Die Bauern sollen ja ihre Felder nicht mehr düngen.

Ja, da sprechen Sie einen Punkt an, der wird jetzt auch dem Zuhörer sicher schon aufgefallen sein. Ich habe hier die Tierhaltung in einer sehr idealisierten Form dargestellt. Heutzutage haben wir Erzeugung von Lebensmitteln tierischer Herkunft in großen Mengen. Das schaffen wir natürlich nur, indem wir zusätzlich Futtermittel anbauen, denn diese nicht essbare Biomasse, die bei der Erzeugung von veganer Nahrung ohnehin entsteht, reicht vielleicht gerade mal so im Schnitt für ein Drittel bis zwei Drittel der tierischen Erzeugnisse, wie wir sie jetzt haben, also ein Drittel vielleicht beim Fleisch, zwei Drittel bei der Milch, so in der Größenordnung, oder vielleicht sogar noch weniger beim Fleisch.

Das heißt, wir haben ein Angebot an Fleisch, vor allem Geflügel- und Schweinefleisch, das so groß ist, dass wir es mit zusätzlichen Futtermitteln erzeugen. Diese zusätzlichen Futtermittel bauen wir natürlich auf der Ackerfläche an, entweder bei uns oder in anderen Ländern, und importieren dann die Futtermittel.

Damit das in großem Stil wächst, müssen wir zusätzlich düngen. Wir müssen mineralischen Dünger einsetzen, zum Beispiel mineralischen Phosphordünger, vor allen Dingen mineralischen Stickstoffdünger. Dieser mineralische Stickstoffdünger befreit uns von dieser Verkettung. Die Bauern früher mussten den Mist sammeln, das war ja ein ganz begehrtes Gut. Und es kam nur so viel Mist raus, wie diese vier Kilogramm pro Kilogramm vegane Nahrung erzeugen konnten. Das war nur wenig, das war Mangelware. Heutzutage können wir mit einem hohen Aufwand an mineralischem Dünger mehr Tiere füttern und haben mehr Wirtschaftsdünger von den Nutztieren.

Jetzt entsteht sozusagen eine Überschussproblematik. Die Leute haben vergessen, dass es eigentlich ein Mangelsubstrat ist, weil es durch den mineralischen Stickstoffdünger sozusagen ersetzt wird. Und jetzt sagen die Leute natürlich, wir sollen weniger Tiere halten, wir sollen am besten gar keine Tiere halten. Aber da muss man aufpassen, denn da werden wir das Kind mit dem Bade ausschütten.

Zum ersten Mal wird die Menschheit richtig satt, oder zum großen Teil jedenfalls. Der Hunger ist doch deutlich gegenüber früheren Jahrhunderten reduziert. Dann kommen solche Gegenreaktionen: „Das brauchen wir gar nicht mehr.“ Hat man vergessen, woher wir kommen und welches die Ursprünge sind?

Wir haben es vergessen, aber es kommt wieder – ob uns das passt oder nicht. Es wird uns wieder ins Bewusstsein kommen. Wir müssen das auch ein bisschen historisch sehen. Ich habe Ihnen ja dieses Beispiel mit diesen drei Jahren Kleegras bei insgesamt acht Jahren gesagt: Sie nehmen fast 40 Prozent der potenziellen Lebensmittelproduktion aus dem Acker raus, wenn Sie keine Mineraldünger haben. Die Erfindung des Mineraldüngers hat uns von diesem Zwang befreit, hat also eine enorme Steigerung der Getreideproduktion ermöglicht.

Das ist in den 1960er Jahren losgegangen. Dann kamen Maschinen dazu, Mähdrescher zum Beispiel. Eine Person hat schon 100 Hektar bewirtschaften können in den 70er Jahren, wir bekamen einen Überschuss an Getreide. Sie erinnern sich vielleicht: In den USA hat man Weizen zum Teil sogar in den Atlantik geschüttet, um den lokalen Preisverfall zu stoppen.

Wir haben auch in Europa eine Getreideschwemme bekommen. Und die Landwirtschaft macht genau das, was dann der Markt verlangt. Man versucht, diesen Überschuss, dieses reichliche Angebot zu veredeln, indem man Fleisch daraus macht. Wir haben einen Überschuss an energiereichen Futtermitteln, Getreide und Mais.

Um das in Fleisch umzuwandeln, vor allen Dingen Geflügel- und Schweinefleisch, brauchen wir noch ein Eiweiß-Futtermittel. Da hat man ursprünglich Fischmehl genommen, also einfach gnadenlos die Meere leergefischt. Dann ist man auf Soja übergegangen. Brasilien hat es ganz gezielt gemacht. Man hat also ein Eiweiß-Futtermittel zu diesem Getreideüberschuss produziert. Das ist also die Grundlage für unsere großen Mengen an Fleisch und Eiern.

Jetzt wächst aber die Weltbevölkerung. Damals in den 60er, 70er Jahren waren es sechs Milliarden, vor wenigen Wochen haben wir die Schwelle zu 8 Milliarden Menschen überschritten. Die landwirtschaftliche Nutzfläche wird immer weniger, durch Versiegelung, durch Urbanisierung, durch Erosion. Der Klimawandel nimmt uns viel weg. Wir hatten das früher ausgeglichen, indem man in anderen Ländern Urwald abgeholzt hat. Damit ist Schluss, sodass wir in den nächsten Jahrzehnten eine massive Verknappung der landwirtschaftlichen Nutzfläche erleben werden. Mehr Menschen bei weniger Fläche bedeutet: Es ist Schluss mit dem Getreideüberschuss, und Sie erleben es heute schon. Der Krieg in der Ukraine ist eine künstliche Verknappung der landwirtschaftlichen Produktionsfläche.

Welche Folgen das hat, sehen wir jetzt. Es ist aber nichts anderes als eine Vorwegnahme dessen, was in zehn Jahren sowieso passiert wäre. Und da kommen wir wieder in eine Situation, wo Getreide Mangelware ist, und wir werden es nicht mehr an die Nutztiere verfüttern können. Also wir werden wieder zurückgehen auf die nicht essbare Biomasse, und spätestens dann werden wir uns daran erinnern, wie wichtig die Nutztiere sind, um genügend vegane Nahrung produzieren zu können. Wir brauchen den Wirtschaftsdünger. Auch den Stickstoffdünger; den mineralischen Stickstoffdünger werden wir uns kaum noch leisten können. Er verbraucht gewaltige Mengen an Energie, die wir in Zukunft nicht mehr haben werden. Auch der Phosphor, den wir jetzt düngen, mit dieser hohen Pflanzenproduktion, das ist fossiler Phosphor. Wir schätzen, dass die in 30 Jahren zu Ende geht.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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2022/2023 mit Tempo 365 ins Chaos

Der Blick in die Kristallkugel ist genau so wenig hilfreich, wie die Prognosen  der „Seher“ und „Experten“,  deren Vorhersagen von der Realität meist sehr schnell einkassiert werden.  Anstatt zu fragen, was das Jahr 2023 für uns bereit hält, sollten wir uns lieber darauf konzentrieren, wie wir Überraschungen begegnen können. Es stellt sich somit die Frage welche Ursachen Überraschungen hervorrufen könnten, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Nur weil sich die Erde einmal um die Sonne gedreht hat, steht die Welt nicht Kopf. Die Zeit läuft unbeeindruckt weiter. Die Herausforderung Europas besteht darin, dass der Weg vor uns noch lang ist. Europa wird eine lange Zeit im Schatten einer geopolitischen Energiebedrohung leben. Dies sind gefährliche und unvorhersehbare Pfade, die nicht nur einen Plan, sondern viel Planung erfordern.

Deutschland konzentriert sich auf die Klimakrise.

Aber eine wesentliche Wahrheit bleibt außen vor: „Die Natur ist ein tiefgreifender Verbündeter im Kampf gegen den Klimawandel, und indem wir sie retten, retten wir uns selbst.“ Meeres-, Wald- und Feuchtgebietsökosysteme binden große Mengen an Kohlendioxid und bieten einen wesentlichen Schutz gegen die Auswirkungen des Klimawandels. Wichtiger als Windräder aufzustellen, ist es, Feuchtgebiete zu erhalten, Küstenlebensräume wiederherzustellen, alte Wälder zu erhalten und das Brandrisiko für Gemeinden in bewaldeten Regionen zu verringern.

Der Geldsegen, den die Klimaschutzgesetzgebung bietet, soll mehr Institutionen und Einzelpersonen ermutigen, sich am Übergang zu sauberer Energie zu beteiligen. Es sollte Autoherstellern helfen, eine inländische Lieferkette für Elektrofahrzeuge aufzubauen, und Familien den Kauf von Elektrofahrzeugen erleichtern – und damit einen wachsenden Markt für Elektrofahrzeuge schaffen. Ohne zirkuläre Wege für die Materialien, die für eine weit verbreitete Elektrifizierung benötigt werden, werden diese Technologien nicht weit genug gehen, um unsere Klimaauswirkungen zu mindern.

Die Prognose des Wachstumstempos im kommenden Jahr ist schwierig.

Was 2023 anders ist, ist, dass es nicht so offensichtlich ist, in welche Richtung sich die Wirtschaft bewegt. Wird es noch langsamer oder beschleunigt sich die Wirtschaft?

Statt zu fragen ob wir 2023 mit einer weiter ansteigenden Inflation zu rechnen haben, sollten wir lieber ergründen was sie verursachen könnte.

Mit entsprechenden Rahmenbedingungen welche mehrere mögliche Zukunftsszenarien berücksichtigen, können solche Risiken ausgebremst werden. Allerdings, kein Rahmen ist eine Kristallkugel. Er kann das sehr reale Inflationsrisiko nicht verringern, aber es kann mehr Nuancen erreichen als die düstere Stimmung, die viele Prognosen erzeugen.

Lieferketten und Energiepreise, Pandemie, Putins  Krieg in der Ukraine, sind nur einige Inflations Gründe. Auch hier gilt was Dwight Eisenhower bekanntlich gesagt hat: „Pläne sind nutzlos, aber Planung ist unverzichtbar.“ Wir sollten uns nicht die Frage stellen,  ob wir noch lange mit der Inflation leben müssen, sondern feststellen was nötig wäre, um dies zu verhindern, und die Perspektive von den Ergebnissen auf die Treiber verlagern. Die politischen Instrumente, die eine sanfte Verlangsamung von Wachstum und Preisen ermöglichen, sind wenig präzise. Wenn die politischen Entscheidungsträger die Zinsen erhöhen, steigt auch das Risiko einer Rezession.

Weil die globalen Energiepreise ein scharfer Gegenwind für die Wirtschaft sind, ist die Eurozone, in eine Rezession getrieben worden.  

Die Frage ist, wie tief und lang ein Abschwung sein könnte. Eine sehr tiefe Rezession der Realwirtschaft kann nicht ausgeschlossen werden, insbesondere wenn sich der Energieschock verschärft oder ein neuer Schock eintritt. Ohne diese könnte die Realwirtschaft weiterhin überraschen. Die Unternehmen haben nach wie vor erheblichen Investitionsbedarf und die entsprechenden Kapazitäten. Unterdessen bleibt der europäische Arbeitsmarkt so angespannt wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Für diejenigen, die nach negativen europäischen Narrativen suchen, liegt ein wachsendes Risiko im zweiten Rezessionstyp, der politisch bedingten Rezession. Die europäische Inflation drehte sich bisher hauptsächlich um Energiepreise, worauf die EZB keinen Einfluss hat, was zu einem weniger aggressiven Anstieg der Zinssätze führte. Sollte sich die Inflation ausweiten, könnte die Geldpolitik zu einem zweiten Rezessionstreiber in der Eurozone werden.

Das Preiswachstum ist viel zu hoch und der Weg zu einem akzeptablen Tempo ist alles andere als sicher. Selbst wenn der Preisdruck nachlässt, wird das Preiswachstum ohne eine Verlangsamung des Arbeitsmarktes – und damit der Löhne – zu schnell bleiben.

Die Wirtschaft passt sich immer noch an den Pandemieschock und die darauf folgende politische Reaktion an. Neue Komplikationen, die durch ein Aufeinanderprallen von Rückenwind und Gegenwind (starke Arbeitsmärkte, geopolitische Energieschocks und aggressive Straffung der Politik) verursacht wurden, machen es unwahrscheinlich, dass wir bald in ruhiges Fahrwasser eintreten.

Als Reaktion auf die aktuelle Energiesituation hat Europa versucht, Zugang zu neuen Gas- und Öllieferungen zu erhalten, unter anderem aus Norwegen, Algerien, Aserbaidschan (das kürzlich in Armenien einmarschierte) und insbesondere durch amerikanische und arabische LNG-Lieferungen. Doch die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen auf Versorgungssicherheit, Energiepreise, Industrie und Landwirtschaft dürften erheblich sein, weshalb westliche Medien und Regierungen darauf bedacht sind, Russland die Schuld zuzuschieben.

Die deutsche Wirtschaftsleistung wird einbrechen und eine gewaltige  Rezession kommt auf uns zu.

Die Deutschen halte ihr Geld zurück, angesichts der Angst vor extrem hohen Energierechnungen.

Auf Grund des Krieges in der Ukraine und der politischen Haltung Deutschlands zu diesem Konflikt: „Putin darf diesen Krieg nicht gewinnen“ kann ein kommender großer Krieg nicht ausgeschlossen werden. Zu einem nuklearen Krieg wird es aber sicher nicht kommen.

Zum Ukraine-Krieg können Sie hier eine Analyse von Swiss Policy Research (https://swprs-org) lesen:

Aus völkerrechtlicher Sicht befinden sich mehrere NATO-Staaten, darunter die USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich, wahrscheinlich bereits im Krieg mit Russland, da sie nicht nur Waffen, sondern auch strategische Informationen und die Ausbildung ukrainischer Truppen liefern.

Der Krieg in der Ukraine hat auch einen nahöstlichen Aspekt: ​​Während der Iran Kamikaze-Drohnen an Russland lieferte, lieferte Israel im Gegenzug Satelliteninformationen an die Ukraine.

Wenn Russland eine groß angelegte Bodenoffensive startet, könnten sowohl militärische als auch zivile Opfer dramatisch ansteigen. Angesichts der aktuellen politischen und militärischen Situation und der russischen Teilmobilisierung ist wahrscheinlich mit einer groß angelegten russischen Boden- und Luftoffensive zu rechnen. Die USA und die NATO könnten auf eine solche Offensive reagieren, indem sie der Ukraine stärkere Waffen liefern oder eine „Sicherheitszone“ in der Westukraine schaffen. Obwohl die ukrainischen Behörden versuchen werden, Einwohner in Großstädten zu halten, werden viele Menschen versuchen, in Nachbarländer und andere europäische Länder zu fliehen.

Die Wirtschafts- und Energiesituation in Europa und anderswo wird sich wahrscheinlich weiter verschlechtern,

Auf der Grundlage eines zweisprachigen Bundesstaates und einer neutralen Außenpolitik wäre ein ukrainisches Friedensabkommen zwar möglich gewesen, aber nur wenige Akteure waren an einer solchen Lösung interessiert. Angesichts der russischen Annexionen und der US/NATO-Stellvertreterkriegsstrategie ist ein Friedensabkommen derzeit wahrscheinlich nicht mehr realistisch.

Der Ukrainekrieg ist ein komplexer Krieg, weil er von ethnischen Aspekten („Ostslawischer Krieg“), historischen Aspekten (das sowjetische Erbe), geostrategischen Aspekten (NATO-Erweiterung), globalen Aspekten (US-Weltordnung vs. multipolare Weltordnung), und ideologische Aspekte (westlicher Liberalismus vs. östlicher Traditionalismus).

Das übergeordnete geopolitische Ziel der USA bleibt die Eindämmung oder Unterwerfung sowohl Russlands als auch Chinas und damit die globale Vorherrschaft, wie sie in den 1990er Jahren fast erreicht wurde. Dabei nutzen die USA sowohl Europa als auch Ostasien als „eurasische Brückenköpfe“ (Brzezinski). Im Gegensatz dazu könnten Russland und China, während sie eine multipolare Weltordnung befürworten, letztendlich versuchen, eine Art „eurasische Doktrin“, ähnlich der Monroe-Doktrin, durchzusetzen und US-Streitkräfte auf dem eurasischen Kontinent zu konfrontieren.“

Die bereits bestehende wirtschaftliche Katastrophe wird sich extrem verschärfen.

Die Lebenshaltungskosten werden dramatisch steigen. Der Hunger kehrt nach Deutschland zurück.

Die extrem hohen Lebenshaltungskosten, wachsender Ärger über Umweltschäden und Einkommensungleichheit bereiten den Weg für ernsthafte Unruhen im Jahr 2023. Der nicht endende  Zustrom an Flüchtlingen führt zu immensen Feindseligkeiten. Die Wohlhabende Bevölkerungsschicht, welche von den wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen wenig betroffen ist, spaltet sich vom Rest der Gesellschaft ab.

„Wer sich von meinen Ausführungen überrollt oder überfordert fühlt, spürt den Schmerz der Veränderung. Damit alle Menschen ihren ganz persönlichen Weg für 2023 gehen können, sollten überraschende Ereignisse gelassen angenommen werden“, rät Horst Roosen.  

Die von Herrn Scholz zitierte „Zeitenwende“ beschreibt nur unvollständig, was tatsächlich mit uns passieren wird. Wir werden uns wahrscheinlich in einer neuen Weltordnung wieder finden.

Ein neues Jahr kann ein guter Grund sein, die eigenen Befindlichkeiten zu überprüfen – und bei Bedarf notwendige Änderungen vorzunehmen. Die anstehenden drohenden Krisen haben uns 2022 noch nicht alle erreicht. Das bedeutet, dass wir uns auf weitere Krisen einstellen müssen – möglicherweise über mehrere Jahre hinweg.

Sie setzen in das neue Jahr wahrscheinlich viel Hoffnung. Ich wünsche Ihnen, dass diese Hoffnungen alle in Erfüllung gehen. Wenn wir dieses neue Jahr beginnen, lassen Sie uns viel, viel stärker für den Frieden kämpfen. Zählen, Freuen und würdigen Sie die guten Sachen in Ihrem Leben, nicht Ihre Probleme.

Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr, gesegnet mit Kraft und Mut, alle Herausforderungen zu meistern und erfolgreich daraus hervorzugehen. Da wir in ein schwieriges Jahr eintreten, wünsche ich, dass Gott Sie segnet und Sie bei jedem Schritt im Jahr 2023 beschützt und es zu einem glücklicheren und angenehmeren Jahr für Sie macht.

FROHES NEUES JAHR!

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Darf man auch in diesem Jahr fröhliche Weihnachten feiern, wo doch Krieg, Grausamkeit, Energiekrise, Inflation, Krankheit, und steigende Armut die Schlagzeilen beherrschen?

Grüne Weihnachten oder Früher war mehr Lametta.

Ist es wirklich richtig, Geld auszugeben, zu lachen, sich zu entspannen und zu schwelgen, wenn so viele Menschen in Isolation, Angst und Armut leben, oder auf der Flucht sind?    

Aber sicher doch!  Wer trotz aller Hektik, das perfekte Weihnachtsfest für seine Lieben zu gestalten, noch nicht vergessen hat, warum wir Weihnachten feiern, dem wird jegliche Angst genommen und macht Friede, Freude und Zuversicht bereitwillig Platz.

„Fürchtet euch nicht, denn siehe ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren wird.   Denn euch ist heute in der Stadt Davids ein Retter geboren, nämlich Christus, der Herr.  Und dies wird ein Zeichen für dich sein: Du wirst ein Baby finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt“.

Deshalb ist Weihnachten ein fröhliches Fest, das von Christen auf der ganzen Welt gefeiert wird.

„Feiern Sie mit“. Das Rezept ist einfach: Liebe, Vergebung und Verständnis. Wir besiegen die Traurigkeit und die Übel dieser Welt nicht, indem wir sie zu ihrer Gesamtsumme hinzufügen.  Es wäre doch sehr schade, wenn an einem Ort kein Sonnenschein wäre, weil es an einem anderen regnet.

Es ist an der Zeit, zu vergessen, was fehlgeschlagen ist, und die nächsten 365 Tage zu nutzen, um es erneut zu versuchen und es noch besser zu machen.

Aber ein paar dornige  grüne Spitzen seien mir hier doch erlaubt:

Es mag sein, dass die Liebe des Herrn überwältigend und seelenstillend ist, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass für die meisten hungernden Menschen ein gut belegter Sandwich besser passen würde.

In letzter Konsequenz glaube ich, dass wir es dieses Jahr etwas bescheidener angehen sollten, wo doch    Hunger, das Sterben von Flüchtlingen auf dem Meer und der Krieg in der Ukraine immer noch Realität sind. Weihnachten ist nicht nur eine Zeit zum Feiern und Spaß haben; es ist auch eine Zeit, über die Bedeutung der Geburt Jesu und ihre Bedeutung für uns Christen nachzudenken.

Ich bin Jahrgang 1940. Damals hatten viele Leute kein Geld. Aber keiner hielt sich für arm oder gar benachteiligt. Wir hatten eine Wohnung zum Leben, Essen und Wärme (zwar nicht immer, aber meistens) Es war vielleicht nicht immer nach unserem Geschmack, aber in vielerlei Hinsicht waren wir reicher als heute. Wir haben damals nicht so viel erwartet, und wurden deshalb auch nie enttäuscht.  Wir fanden Freude an einfachen Freuden. Die Probleme von heute erscheinen mir da manchmal einfach nur grotesk.

Nach Kriegsende waren sich die Deutschen einig; „Nie wieder Krieg“

Doch schon zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der deutschen Kapitulation erfolgte die Gründung der Bundeswehr. Als Reaktion auf den Korea-Krieg trafen sich Anfang Oktober 1950 im Eifelkloster Himmerod ehemalige Offiziere der Wehrmacht, um in Adenauers Auftrag und mit Duldung der Westalliierten über westdeutsche Streitkräfte zu beraten. Es sollte „ohne Anlehnung an die Formen der alten Wehrmacht heute grundlegend Neues“ geschaffen werden.

Im Anschluss an die Konferenz berief Adenauer den CDUChristlich Demokratische Union-Bundestagsabgeordneten Theodor Blank zum „Beauftragten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen“. Wegen dieser sperrigen Amtsbezeichnung sprach man bald vom „Amt Blank“. Es wurde die Keimzelle des späteren Verteidigungsministeriums.

Am 7. Juni 1955 wurde das Amt Blank in der früheren Bonner Ermekeilkaserne in Bundesministerium für Verteidigung umbenannt.

Theodor Blank wurde erster westdeutscher Verteidigungsminister. Obwohl es ein Amt gab und deutsche Delegierte an verschiedenen Konferenzen zur EVG teilgenommen hatten, gab es bis zum 12. November 1955 noch keine Soldaten. Doch an diesem Tag, dem 200. Geburtstag des preußischen Heeresreformers Generalleutnant Gerhard Johann David von Scharnhorst (1755-1813), erhielten die ersten 101 Freiwilligen ihre Ernennungsurkunden zum freiwilligen Dienst in den Streitkräften.

Die Gründung der Bundeswehr war offiziell vollzogen.

Dass es zu diesem „Festakt“ in der Kraftfahrzeughalle der Bonner Ermekeil-Kaserne, dem Sitz des Amts Blank, kam, war einem findigen Mitarbeiter zu verdanken: Er hatte erkannt, wie gut der 200. Geburtstag des preußischen Heeresreformers und Schöpfer der Allgemeinen Wehrpflicht zur Gründung der Bundeswehr als Armee in einer Demokratie passte. Von den Mitarbeitern im Blank, die nun zu Soldaten wurden, besaßen aber nicht alle schon die neuen Uniformen. Nicht wenige erschienen daher – weisungsgemäß – im „Straßenanzug“ zu ihrer Ernennung.

Heute, im Jahr 2022 ist wieder von Blank die Rede. Gemeint ist aber nicht das ehemalige „Amt Blank“. Blank ist die Bundeswehr insgesamt. Kaputt gespart und von Verteidigungsministern und Verteidigungsministerinnen schlecht verwaltet und nicht gut geführt.

Adenauer als erster Kanzler der Bundesrepublik sagte damals zu der Truppe, „Nun siegt mal schön“!

Zurück zu Weihnachten 2022. Jetzt lernen wir wie „green Chrsitmas“ geht.

Packen Sie ihre Weihnachtsgeschenke bitte sehr sorgfältig aus, damit Sie das Geschenkpapier nicht, beschädigen. Wenn Sie das beherzigen, können Sie umweltfreundlich Weihnachten feiern, denn

viele Geschenkpapiere sind wegen starker Farbstoffe und Metalle nicht recycelbar, Sie können aber nächstes Jahr Geschenke wieder darin verpacken.

Überhaupt sollten Sie versuchen die Weihnachtszeit umweltbewusst zu gestalten. Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr Weihnachtsessen umweltfreundlich zu planen. Ihre Weihnachtsgans aus Freilandhaltung gibt Ihnen bestimmt ein gutes Gefühl.

Auch an Weihnachten sollten Sie daran denken, Strom zu sparen. Lassen Sie aber von Kerzen die Finger, das sind nämlich böse Feinstaubschleudern. Nutzen Sie  energieeffiziente „LED-Leuchten. (Sparen, das kenne ich zur Genüge aus meiner Kindheit)

Sicherlich haben Sie sich für einen Bio-Weihnachtsbaum, der ohne Pestizide gewachsen ist, entschieden. Nur so kann Green Christmas gelingen.

Apropos „grüne Weihnachten“. Kennen Sie eigentlich die Weihnachtsfarben?

Rot und Grün! Warum das so ist? Es hat etwas mit dem knallroten Anzug des Weihnachtsmanns und dem grünen Weihnachtsbaum zu tun. Diesen Farbmix haben wir Coca-Cola zu verdanken. In den 1930er Jahren wollte Coca-Cola während der Feiertage für seine Limonaden werben. Sie wollten einen Weihnachtsmann kreieren, der für ihr Getränk wirbt. Das Bild, das Coca-Cola entworfen hat, sah so aus, wie Sie es sich vorstellen würden. Er hatte einen großen Bart, einen dicken Bauch und ein rotes Outfit. Außerdem stand der Typ im roten Anzug neben einem großen grünen Baum. Ja, Coca-Cola ist ein wichtiger Grund, warum diese Farben und Bilder zum Mainstream wurden.

Kennen Sie die beiden beliebtesten Weihnachtsfarben nach Rot und Grün?

Richtig, Gold und Silber nehmen die Plätze Nr. 3 und Nr. 4 in Bezug auf die Beliebtheit von Weihnachtsfarben ein – und beide ergänzen sich wunderbar mit Rot und Grün, also macht es Sinn! Weiß ist natürlich auch da oben ( Schnee, Nikolausbart und Zuckerstangenstreifen sei Dank), sonst wäre „ Weiße Weihnacht “ völlig irrelevant.

Rot und Grün sind zwei der beliebtesten Farben. Sie sind lebendig, erhebend und erinnern viele Menschen an Weihnachten. Sie werden jedoch überrascht sein, welche Farbe Rot und Grün ergeben, wenn sie zusammengemischt werden. Schließlich kann das Ergebnis je nach verwendetem Medium sowie den Rot- und Grünarten variieren.

Welche Farbe ergeben Rot und Grün mit Farbe?

Wenn Sie rote und grüne Farbe miteinander mischen, erhalten Sie normalerweise einen unangenehmen Braunton. Grün ist eine Mischung aus Blau und Gelb, also ist das Mischen mit Rot wie das Mischen aller drei Primärfarben, was auch Braun ergeben würde.

Rot und Grün sind Komplementärfarben, das heißt, sie befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten des Farbkreises. Komplementärfarben passen in Designs gut zusammen, aber sie kollidieren, wenn sie gemischt werden. Wenn Sie also nicht nach einer bestimmten Art von Braun suchen, sollten Sie es vermeiden, Rot und Grün zu mischen.

Früher war mehr Lametta. Heute sollen wir sogar auf das Licht verzichten.

Ein Weihnachten ohne Licht? – Das wäre für viele Menschen auch ein Weihnachten  ohne Hoffnung.

Weihnachten mit Licht und Wärme des Kerzenlichts festlich zu gestalten, ist viel älter als die Elektrizität. Viele Jahre lang drückten die Menschen, ihre Weihnachtsstimmung aus, indem sie Kerzen am Christbaum anzündeten.

In viele Familien wird der Christbaum im Wohnzimmer aufgestellt um den sich dann die ganze Familie zur Bescherung versammelt. Früher wurden Kerzen am Baum angezündet um das Licht Jesu zu symbolisieren. Heute erstrahlt  der Baum überwiegend mit elektrischem Licht. Übrigens, der erste Weihnachtsbaum mit elektrischem Licht wurde bereits 1882 erleuchtet.

Eine strahlende Weihnachtsbeleuchtung gehört zum Fest wie die Weihnachtslieder oder die Weihnachtsplätzchen.

Das Interesse der Bürger an der Weihnachtsbeleuchtung ist Dank  ihre Schönheit, ihre Einzigartigkeit und ihrer mystischen Ausstrahlung von Jahr zu Jahr größer geworden.

Nun interessiert sich auch der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. für die Weihnachtsbeleuchtung. Das Interesse dürfte jedoch weniger christlicher Natur sein.

Der Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch sagte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND):

„In diesem Winter sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass sowohl auf die Weihnachtsbeleuchtung in Städten, wie auch die der Häuser und Wohnungen verzichtet wird“

„Angesichts des Kriegs in der Ukraine, der Energieknappheit, aber auch aus Gründen des Klimaschutzes sollten wir einmal innehalten“, erklärte Resch und wies auf den Stromverbrauch hin: „Allein die privaten Beleuchtungsorgien verursachen pro Jahr einen Stromverbrauch von mehr als 600 Millionen Kilowattstunden Strom – so viel wie eine mittlere Großstadt mit 400.000 Einwohnern im Jahr verbraucht.“ Hinzu kämen die möglichen Einsparungen durch den Verzicht auf die Weihnachtsbeleuchtung in den Städten und Gemeinden.

„Vielleicht lässt sich dies ja auf jeweils einen beleuchteten Baum pro Gemeinde reduzieren“, schlug Resch vor. Hier bewusst zu verzichten, zu sparen und solidarisch zu sein, das könne diese Weihnachtszeit sogar zu einer ganz besonderen machen“

Weihnachten ist das Fest des Lichts der Welt,“ ruft Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. in Erinnerung.

„Offensichtlich  versteht Herr Resch vom DUH e,V. die wahre Bedeutung von Weihnachten nicht so richtig,“ vermutet Roosen. „An Weihnachten geht es nicht  um den Weihnachtsmann und darum, herumzueilen und haufenweise  Geschenke zu kaufen, und um Essen und Trinken und Lichtdekorationen.“

Es ist nichts falsch mit dem Weihnachtsmann und mit dem Kauf von Geschenken und den Lichtdekorationen. Das Problem ist, wenn diese Dinge verwendet werden, um den wahren Grund für die Weihnachtszeit zu ersetzen.  

Aber dem DUH e.V. möchten wir doch sagen: „Licht ist ein Symbol der Hoffnung und Jesus, das Licht der Welt, kam, um Hoffnung in eine hoffnungslose Welt zu bringen. Er kam, um Licht zu bringen und Licht zu sein in einer Welt, die völlig in Dunkelheit gehüllt war und so dringend Licht brauchte.“ Weihnachten ist ein Fest von Jesus, dem Licht der Welt.

Die Weihnachtslichter entfachen Freude durch die Feier der Liebe, Hoffnung, des Glaubens und der Familie, die während der gesamten Weihnachtszeit so gut zum Ausdruck kommen.

Die Weihnachtsfreude darf nicht unter Quarantäne gestellt werden auch nicht vom DUH e.V.

Der UTR e.V. ermutigt die Menschen auch diese Weihnachten sich mit faszinierenden Lichtern zu umgeben, von Weihnachtsbäumen über Kerzen bis hin zu beleuchteten Dekorationen an den Häusern. Sie inspirieren uns weiterhin mit Freude, Liebe und Hoffnung.

  • Licht kann die Dunkelheit vertreiben und in den dunkelsten Tagen Hoffnung verbreiten.
  • Licht kann uns durch die Dunkelheit führen und den Weg nach vorne weisen.
  • Licht kann uns Frieden und Hoffnung bringen.

Wo auch immer Sie diese Weihnachtszeit verbringen, ich wünsche Ihnen dass Sie den Frieden Jesus Christus seine Hoffnung, seine Güte und seine führende Hand in dieser Weihnachtszeit und immer in Ihrem Leben spüren mögen!

Um der weihnachtlichen Stimmung gerecht zu werden, habe ich es mir verkniffen die Farben von Weihnachten mit den Farben unserer Regierung zu vergleichen.

UTR e.V. Vorstand Horst Roosen wünscht Ihnen  „Frieden, Freude und alles Gute für dieses besondere Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr!“

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Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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