Die Sabotage in der Ostsee: Wer war es? Was sind die Folgen?

Das Energie-Casino Deutschland ist implodiert. Die Regierung erzählt den Bürgern der Grund für die hohen Energiepreise  sei Putin und sein Krieg in der Ukraine. Die vollständige Deregulierung des Erdgasmarktes, wurde den Bürgern als Liberalisierung“ des Erdgasmarktes der Europäischen Union verkauft. Es war jedoch der Startschuß um Preise, statt langfristiger Verträge festzulegen. Mit am Zockertisch für extrem hohe Spekulationsgewinne sitzen internationale Megabanken und Hedgefonds.

Der Wahnsinn wird noch dadurch getoppt, dass die Erzeuger von Strom aus Sonne oder Wind automatisch den gleichen Preis erhalten wie für den höchsten Erdgaspreis verlangt wird.

Den EU-Gasmarkt zu deregulieren kann man getrost als Teil des Plans zur Deindustrialisierung Deutschlands sehen.

Nachdem nun Nordstream 1+2 wohl nie wieder Gas liefern werden, sollte man eigentlich davon ausgehen, dass die derzeit einzigen zuverlässigen Energiequellen, Öl und Atomkraft, ausgebaut und genutzt werden. Stattdessen erklären Herr Habeck und Frau von der Leyen noch mehr Geld in Wind – und Solarenergie zu investieren.  „Damit ist das Energiedesaster eindeutig Made in Germany, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Beitrag Die Sabotage in der Ostsee ist ein Anschlag auf den Industriestandort Deutschland

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Keine Zeit mehr zu verlieren

Die Sabotage in der Ostsee ist ein Anschlag auf den Industriestandort Deutschland

Wer war es? Diese Frage muss derzeit offenbleiben. Wichtiger noch ist der Blick auf die Folgen. Mit diesem Anschlag wurden Fakten geschaffen, die so schnell nicht wieder aus der Welt zu bringen sind. Die Folgen beschädigen die energiehungrige Industrienation Deutschland anhaltend und nachhaltig.

Es sind eindrucksvolle Bilder, die dänische Militärflieger über der Ostsee gemacht haben: Heftig brodelt die Oberfläche, Gasblasen blubbern nach oben und lassen eine Vorstellung von den Mengen zu, die aus den zerstörten Gaspipelines strömen. Der gewaltige Blasenteppich auf der Ostsee soll einen Durchmesser in der Größe von rund einem Kilometer haben.

Der schwedische Seismologe Björn Lund sagte, es gebe keinen Zweifel, dass es sich um Sprengungen handele. Die Daten zeigten eindeutig, dass die Explosionen im Wasser und nicht im Gestein unter dem Meeresboden stattfanden. Kaum Zweifel bestehen also noch, dass es sich um eine Sabotageaktion handelt.

Offen ist – nach außen hin zumindest –, wer es war. Auch die Frage »Wem nützt es?« hilft im Augenblick nicht weiter – zu viele profitieren auf verschiedene Weise von der Zerstörung zweier wichtiger Gaspipelines nach Deutschland.

Dass amerikanische Kriegsschiffe durch die Ostsee kreuzen – geschenkt; dies tun auch russische und andere. Wer einen solchen Anschlag plant, schaltet auch nicht unbedingt sein Ortungssystem ein.

Die norwegische Petroleum Safety Authority hatte zu Beginn der Woche gewarnt, dass mehrere Drohnen unbekannter Herkunft in der Nähe von mindestens sechs Ölplattformen geflogen sind. Die könnten für Angriffe genutzt werden. Bemerkenswerterweise reagierte das norwegische Fischerei- und Meeresministerium mit der Ankündigung, Geheimdienstaktivitäten verstärkt bekämpfen zu wollen – auch auf See.

Laut Spiegel ging bereits vor Wochen ein Warnhinweis des US-Geheimdienstes CIA in Berlin ein. Die Vereinigten Staaten haben offenbar bereits im Sommer vor möglichen Anschlägen auf die Gaspipelines gewarnt.

Wichtiger ist der Blick auf die Folgen. Mit diesem Anschlag wurden Fakten geschaffen, die so schnell nicht wieder aus der Welt zu bringen sind. An eine Reparatur der Pipelines ist derzeit nicht zu denken; es steht noch nicht einmal fest, wer die unternehmen könnte. Die Betreibergesellschaft von Nord Stream 2 befindet sich in einem Konkursverfahren und ist handlungsunfähig.

Klar sind nur die dramatischen Folgen dieses Anschlages auf die Energieversorgung Deutschlands: Auf längere Zeit kann kein russisches Gas durch diese wichtige Pipeline mehr nach Deutschland strömen. Auch wenn beide Leitungen derzeit ohnehin nicht genutzt wurden: Bei dramatischer werdender Energieknappheit im tiefen Winter hätten sich in einem politischen Kuhhandel vielleicht Lösungsmöglichkeiten ergeben, zumindest eine Leitung wieder zu öffnen. Diese Möglichkeit gibt es bis auf Weiteres nicht mehr.

Dies beschädigt die energiehungrige Industrienation Deutschland gravierend. Bisher gibt es keinen Ersatz, um solche hohen Gasmengen zu liefern, wie sie allein durch Nord Stream 1 kamen. Schon gleich gar nicht zu so günstigen Preisen. Entscheidend sind jedoch für ein Industrieland verfügbare und vor allem preisgünstige Energiemengen. Erdgas sollte nicht zuletzt die notwendige Ausgleichsfunktion bei der sogenannten „Energiewende“ bilden, wenn Windräder mal wieder nichts liefern, weil Flaute ist.

Der Anschlag zeigt auch, wie verwundbar das System der Erdgaspipelines geworden ist, das mittlerweile quer durch Nord- und Ostsee verläuft. Hilflos erschienen die  Worte der EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, die Lecks in den Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und 2 seien durch einen gezielten Angriff entstanden. Ja, sie drohte sogar, jede vorsätzliche Störung der aktiven europäischen Energieinfrastruktur sei inakzeptabel und werde zur stärkstmöglichen Reaktion führen.

Mehr ist aus Brüssel bislang nicht zu hören gewesen.

Die zuständige EU-Kommissarin Johansson hatte noch im Juni bei der Verabschiedung der »Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen« getönt: »Die neue Richtlinie wird die Bereitstellung grundsätzlicher Dienstleistungen wie Energie, Verkehr, Wasser und Gesundheitsfürsorge sicherstellen und gleichzeitig die Auswirkungen natürlicher und vom Menschen verursachter Zwischenfälle minimieren.« Sie hatte vermutlich nur den vom Menschen verursachten Klimawandel im Blick, aber keine von Menschen verursachten Sprengstoffattentate.

Es zeigt sich erneut der Irrsinn der Energiewende-Politik: Andere Quellen wie Kohle und Kernkraft abschalten, auf Erdgas als sogenannte »Brückentechnologie« setzen und dann von einem Energie-Paradies mit Sonne und Windmühlen träumen. Dies alles untere heftigem Beifall der EU, die damit die dramatische Abhängigkeit von russischen Energielieferungen befeuert hat.

Erdgas ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit einem Anteil von 31,2 Prozent wichtigster Energieträger in der Industrie, 2019 deckten private Haushalte mit 41,2 Prozent den größten Teil ihres Bedarfes an Wohnenergie mit Erdgas. Zusätzlich kommen 13 Prozent des in Deutschland erzeugten Stromes aus mit Erdgas betriebenen Kraftwerken.

95 Prozent des Erdgases wurden in Deutschland importiert. Dabei spielte die Pipeline Nordstream 1 die wichtigste Rolle als Transporteur. Durch beide Rohre dieser Leitung wurde etwa so viel Erdgas gepumpt wie durch fast alle anderen Leitungen wie Jamal, Transgas, Europipe 1 und 2 aus Norwegen sowie Eynatten zusammen. Das macht die zentrale Bedeutung dieses Energiestranges deutlich – und führt gleichzeitig auch die gefährliche Abhängigkeit vor Augen, in die eine Bundesregierung nach der anderen, Schröder und Merkel ganz besonders,  Deutschland gesteuert hat.

Dieser Energiewende-Irrsinn erst hat die nicht dramatisch genug einzuschätzende Abhängigkeit von einer Energiequelle und einem wesentlichen Lieferanten möglich gemacht. Nicht umsonst galt zuvor als Handlungsmaxime ein Energiemix aus vielen unterschiedlichen Quellen und keine einseitige Abhängigkeit von einem Lieferanten.


Wie gefährlich diese einseitige Abhängigkeit und die zentrale Funktion des Erdgases als Energieträger ist, zeigt der Anschlag am Grunde der Ostsee.

Die Folgen dieses Anschlages auf den Industriestandort Deutschland werden katastrophal sein: Industrie und Gewerbe bekommen derzeit keine akzeptablen Angebote für Strom und Gaslieferungen mehr. Die sogenannte »Ersatzversorgung« ist bereits sehr teuer und wird noch teurer werden. Doch die meisten Unternehmen können die hohen Energiekosten kaum an ihre Kunden weitergeben. Versorger und Netzbetreiber bereiten sich gerade darauf vor, Vorauskasse zu verlangen und den Anschluss zu sperren, wenn die Unternehmen nicht fristgerecht zahlen.

Die Energieversorgung sicherstellen kann jetzt nur der Weiterbetrieb aller vorhandenen Kohle- und Kernkraftwerke – soweit nicht noch wesentliche Teile zerstört werden, wie zum Beispiel beim Kernkraftwerk Philippsburg oder dem abgerissenen Kernkraftwerk in Mühlheim-Kärlich geschehen.

Ein schneller Beginn der Förderung der eigenen Gasvorräte ist notwendig. Immerhin liegen unter Norddeutschland noch solche Gasmengen, die die Gaslieferungen aus Russland locker ausgleichen können. Deutschland könnte nach der Energiestudie 2013 der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe seinen derzeitigen Gasbedarf über ein Jahrzehnt lang vollständig decken. Oder muss erst, um Robert Habeck zu paraphrasieren, die Hütte vollständig abbrennen?

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Versprechen eingelöst? „….dann wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden dem ein Ende bereiten.“

Die Lecks in den Nord-Stream-Gaspipelines sind nach Ansicht vieler europäische Staats- und Regierungschefs wahrscheinlich Sabotage

Die Nord Stream 2 Pipeline hat  noch nicht einmal eine endgültige Zertifizierung durch die deutschen Aufsichtsbehörden. Es gab viele Stimmen gegen Nord Stream 2. Mehrere EU-Länder, darunter die Ukraine, England und auch die Vereinigten Staaten, hatten sich gegen die Pipeline ausgesprochen. Deutschland  hat lange versucht, Nord Stream 2 als privates Wirtschaftsprojekt darzustellen. Ein Bundesland hatte sogar eine Stiftung gegründet um die von den USA gegen das Projekt Nord Stream 2 verhängten Sanktionen zu umschiffen. Das alles ist nicht gelungen. Spätestens nachdem Russland die Ukraine angegriffen hat, wurde die Pipeline zu einem hochpolitischen Projekt.

Würde Nord Stream 2 genehmigt und könnte liefern, dann hätte Deutschland keine Energiekrise mehr.

Beim damaligen Besuch des  Bundeskanzlers im Weißen Haus soll Nord Stream 2 im Mittelpunkt der Gespräche gestanden haben. In der nachfolgenden Pressekonferenz hat Präsident Biden gesagt: „Wenn Russland einmarschiert … wird es kein Nord Stream 2 mehr geben“, „Wir werden dem ein Ende bereiten“.

Auf abc Nachrichten ist folgender Text zu lesen:

abc Nachrichten

@ABC

Präs. Biden: „Wenn Russland einmarschiert … dann wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden dem ein Ende bereiten.“

 Reporter: „Aber wie genau machen Sie das, da … das Projekt unter deutscher Kontrolle steht?“

 Biden: „Ich verspreche Ihnen, das werden wir schaffen.“ _ http://abcn.ws/3B5SScx abc Nachrichten

@ABC

„US-Beamte haben angedeutet, dass die Fähigkeit der Regierung, die Inbetriebnahme der Pipeline zu verhindern, selbst mit zusätzlichen Sanktionen begrenzt ist“, schrieben Analysten des Congressional Research Service im Dezember.

Die Deutsche Politik versucht nun den Bürgern weiszumachen, dass sie in der Lage sei das ausbleibende russische Gas durch andere Lieferquellen zu ersetzen. Die Einkaufstouren der Herren Habeck und Scholz konnten das aber nicht einlösen. Es gibt offensichtlich keine Möglichkeit, das ausbleibende Russengas sinnvoll zu ersetzen.

Lesen Sie hier den Beitrag Nord Stream 1 und Nord Stream 2: Löchrige Gas-Leitungen in der Ostsee

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

+++

Immer rätselhafter: Nord Stream 1 und Nord Stream 2: Löchrige Gas-Leitungen in der Ostsee

Bei den Lecks kann es sich entweder um technische Fehlfunktionen handeln oder um Sabotage. Damit ist jedenfalls klar: In diesem Winter wird kein Gas durch Ostsee-Pipelines strömen können – weder durch Nord Stream 1 noch 2.

Immer rätselhafter werden die Vorgänge um Löcher in den beiden Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 in der Ostsee. Insgesamt sind mittlerweile drei Lecks gemeldet worden. Sie traten auf, kurz bevor die Pipeline Baltic Pipe heute feierlich eingeweiht wurde. Die soll Gas von Norwegen nach Polen transportieren und soll Polen unabhängiger von russischen Gaslieferungen machen.

Ursprünglich hatte Nord Stream am späten Montagabend einen Druckabfall in beiden Strängen der Pipeline gemeldet. Dänische Behörden bestätigten in der vergangenen Nacht, dass aus Nord Stream 2 Erdgas entweicht. Südlich der dänischen Insel Bornholm sei ein Gasleck beobachtet worden. Nach Angaben des Betreibers sei in der Nacht zum Montag ein Druckverlust in der Röhre A festgestellt worden.

Ebenso hat die schwedische Schifffahrtsbehörde am Dienstag früh bestätigt, dass Nord Stream 1 leckt. Es gebe zwei Lecks in dieser Pipeline, von denen eins in der schwedischen, das andere in der dänischen Wirtschaftszone liege. Die Lecks befänden sich nordöstlich der dänischen Insel Bornholm, sagte ein Behördensprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Schiffe wurden aufgefordert, ein Seegebiet in einem Radius von fünf Seemeilen südöstlich von Bornholm zu meiden.

Die Erdgaspipeline Nord Stream 2 liegt fertiggestellt am Boden der Ostsee und ist mit Gas gefüllt. Das steht nach Angaben der Betreibergesellschaft unter einem Druck von etwas über 100 bar, doch der fiel am Montag drastisch ab. Das Genehmigungsverfahren für Nord Stream 2 liegt seit Anfang dieses Jahres auf Eis. Durch die parallele Leitung Nord Stream 1 strömt seit Ende August kein Gas mehr, nachdem die russische Gazprom erklärt hatte, aufgrund technischer Wartungsarbeiten die Pipeline außer Betrieb nehmen zu müssen.

Warum das Leck bei den Röhren am Grunde der Ostsee auftrat, ist bisher noch nicht bekannt. Brüche in Gasleitungen kämen zwar vor, sagte der Leiter der dänischen Energieagentur, Kristoffer Bottzauw, sie seien aber äußerst selten. Ein Unfall gilt eher als unwahrscheinlich, für möglich wird ein Sabotageakt gehalten. Das Handelsblatt berichtet „aus deutschen Sicherheitskreisen“, dass „viel für gezielte Sabotage“ spräche. Wegen des technischen Aufwands für ein solches Vorgehen komme als möglicher Urheber eigentlich nur ein staatlicher Akteur infrage, hieß es.

Erstaunlich auch, dass die beiden Lecks an Nord Stream 1 und 2 kurz vor der Einweihung der Baltic Pipe auftraten. Die Beschädigungen liegen an einem Kreuzungspunkt verschiedener Gasleitungen.

Auch Russland erklärte, dass das Leck im russischen Netz Anlass zur Sorge gebe und Sabotage eine mögliche Ursache sei, wie Kremlsprecher Peskow gegenüber Reportern sagte. Der Nord Stream-1-Betreiber sagte, es sei nicht möglich, einen Zeitplan für die Wiederherstellung der Pipelines abzuschätzen. Die Zerstörungen an gleich drei Strängen der Pipelines des Nordstreamsystems an einem Tag seien ohne Beispiel.

Reuters zitiert Professor Jakub Godzimirski vom Norwegischen Institut für Auswärtige Angelegenheiten und Spezialist für russische Energiepolitik, nach dem es sich bei den Lecks entweder um technische Fehlfunktionen handeln könnte oder eben um Sabotage.

Damit ist auch klar: In diesem Winter wird kein Gas durch Ostsee-Pipelines strömen können – weder durch Nord Stream 1 noch 2.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die sich auch darauf  konzentrieren, leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert,  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt, Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben!“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt leben

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

EU-Gerichtshof hält die sogenannte anlasslose Vorratsdatenspeicherung als grundsätzlichen Verstoß gegen EU-Recht

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass eine deutsche Verpflichtung für Unternehmen, die Standort- und Verbindungsdaten aller Personen, die ihre Dienste nutzen, zu speichern, rechtswidrig ist.

Ausnahmen können nur in Fällen gemacht, in denen die nationale Sicherheit bedroht ist.

Zu dem Urteil lesen Sie hier bei uns den Beitrag: „Schlecht für Innenministerin Faeser und SPD

Urteil des Gerichtshofs der EU gegen Vorratsdatenspeicherung“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

+++

„Schlecht für Innenministerin Faeser und SPD. Urteil des Gerichtshofs der EU gegen Vorratsdatenspeicherung“

Die Anbieter von Telekommunikationsdiensten und Internetprovider müssen die Daten ihrer Kunden nicht speichern. Das hat heute der Gerichtshof der EU entschieden. Damit ist die deutsche Sonderlösung vom Tisch

Es ist nicht zulässig, dass die Anbieter von Diensten der elektronischen Kommunikation die Verkehrsdaten ab dem Zeitpunkt der Speicherung zur Bekämpfung von Straftaten des Marktmissbrauchs, u. a. von Insidergeschäften, präventiv ein Jahr lang allgemein und unterschiedslos auf Vorrat speichern«, lautet das klare Urteil des Gerichtshofs der EU.

Der Gerichtshof stellte als Erstes fest, dass weder die Marktmissbrauchsrichtlinie noch die Marktmissbrauchsverordnung im Hinblick auf die Ausübung der den zuständigen Finanzaufsichtsbehörden durch sie übertragenen Befugnisse eine Rechtsgrundlage für eine allgemeine Verpflichtung zur Aufbewahrung der Datenverkehrsaufzeichnungen im Besitz der Anbieter von Diensten der elektronischen Kommunikation bilden können.

Der Gerichtshof der EU stärkt den Datenschutz, indem er als Zweites darauf hinweist, dass es sich bei der Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation um den Referenzrechtsakt im Bereich der Speicherung und allgemein der Verarbeitung personenbezogener Daten in der elektronischen Kommunikation handelt. Damit sei auch die Datenschutzrichtlinie maßgeblich.
Der Gerichtshof der EU kam deshalb zum Schluss, dass es auch im »Lichte der Charta« nicht zulässig sei, die Verkehrsdaten ein Jahr lang allgemein und unterschiedslos auf Vorrat zu speichern.

Die Bundesnetzagentur hatte einen Rechtsstreit mit Telekom und SpaceNet vom Zaun gebrochen, die sich gegen eine Speicherpflicht wehren. Die Vorratsdatenspeicherung soll Polizei und Behörden erlauben, Telefon- und Internetdaten auszuwerten, die Telekommunikationsanbieter auf Vorrat speichern müssen. Mit diesen Daten kann genau nachvollzogen werden, wer mit wem wann telefoniert hat, wo er sich zum Zeitpunkt der Verbindung befunden hat und wie die IP-Adresse lautet. Das deutsche Telekommunikationsgesetz sieht diese Pflicht ab Juli 2017 vor.

Seit langem beschäftigte die Vorratsdatenspeicherung die Gerichte. Unmittelbar bevor die Vorschrift in Kraft treten sollte, hatte 2017 das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden, das SpaceNet nicht zur Speicherung der Daten verpflichtet werden darf.

Der Gerichtshof der EU hatte bisher regelmäßig Vorstößen einzelner Staaten eine Absage erteilt und die sogenannte anlasslose Vorratsdatenspeicherung als grundsätzlichen Verstoß gegen EU-Recht vom Tisch gewischt. Ausnahme: wenn es um nationale Sicherheitsinteressen geht. Der Begriff allerdings wird sehr eng umrissen.

Über weitere Fälle auch aus Irland und Frankreich verhandelten die Richter in Luxemburg zuletzt im April. Bei diesen Fällen ging es nicht nur um Speicherpflichten, sondern auch um einen Mordfall in Irland, Geldwäsche und Insidergeschäfte, für deren Aufklärung gespeicherte Daten verwendet wurden. Der irische Supreme Court wollte in dem Verfahren unter anderem klären, welche Anforderungen das Unionsrecht an die Vorratsdatenspeicherung zur Bekämpfung schwerer Kriminalität stellt. Ein wegen Mordes Verurteilter wollte erwirken, dass seine Kommunikationsdaten nicht als Beweismittel hätten verwendet werden können. Dies wurden ebenfalls abgelehnt, weil nicht im nationalen Sicherheitsinteresse.

Der Fall geht jetzt wieder zurück an das Bundesverwaltungsgericht. Im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP steht: »Angesichts der gegenwärtigen rechtlichen Unsicherheit, des bevorstehenden Urteils des Europäischen Gerichtshofs und der daraus resultierenden sicherheitspolitischen Herausforderungen werden wir die Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung so ausgestalten, dass Daten rechtssicher anlassbezogen und durch richterlichen Beschluss gespeichert werden können.«

FDP und Grüne wollen keine Vorratsdatenspeicherung. Die SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser jedoch will »Eingriffbefugnisse auf der Höhe der Zeit«, wie sie beim Jahresempfang der Sicherheitsbehörden betonte.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Nur noch wenige Deutsche können sich vorstellen wie es ist, ohne Strom zu leben.

enn die Lichter ausgehen, kann kein Wasser gepumpt werden, kein Abwasser kann behandelt werden. Die Zapfsäulen an den Tankstellen funktionieren ohne Strom nicht. In den stromlosen Kühlschränken vergammeln unsere Lebensmittel. Handy ist tot. Geldautomaten spucken kein Geld mehr aus. Kreditkartentransaktionen außer Betrieb. Krankenhäuser in Not. Supermarktkassen bleiben geschlossen. Stellen Sie sich nun vor, dass wir diese Art von Energienotstand nicht nur in eine Stadt sondern in Ganz Deutschland zu verkraften hätten.

Weil sich viel Bürger  auf die Energierationierung in diesem Winter vorbereiten, sollen die Vorräte an Elektroheizungen, Brennholz und Öfen erschöpft sein.

Forstbehörden melden dass der Diebstahl von Brennholz dramatisch zugenommen hat. Trotz des Vorschlags von Herrn Kretschmann, Waschlappen zu verwenden, anstatt zu duschen, sollen in den einschlägigen Geschäften noch ausreichend Vorräte an Waschlappen vorhanden sein.

Strom hamstern  wie bei den Panikkäufen von Toilettenpapier in den ersten Wochen der COVID-19-Pandemie?

Aus Angst vor Lebensmittelknappheit infolge der Invasion in der Ukraine gab es Anfang dieses Jahres auch Ansturm auf Artikel wie Mehl und Speiseöl.

Die Grünen wollen, eine Welt  ohne fossile Brennstoffe.

Nur Wind und Sonne sollen uns mit Energie versorgen. Wenn aber kein Wind weht, keine Sonne scheint, wer soll dann den Laden am Laufen halten? Wie wird   Strom ohne Kohle und Öl produziert? Das wissen unsere Energiewender offenbar nicht, sonst hätten wir keinen Energienotstand. Es braucht eben mehr als eine grüne Fantasie-Ideologie um Deutschland sicher und bezahlbar mit Energie zu versorgen. 

  • „Ich frage Sie, „wie kann man die Öl-, Gas- und Kohleförderung einstellen. Die Kernkraftwerke in die Luft sprengen, ohne einen Plan B zu haben?“ ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht< e.V. und Initgiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Wie sollen die Elektroautos die mit viel Steuergeld in den Markt gedrückt werden eigentlich aufgeladen werden? „Going green“ kann uns noch nicht einmal unser tägliches Essen garantieren.

Die unerkennbare Komplexität der realen Welt ist der Grund, warum Revolutionen scheitern und Fortschritt in hart erkämpften schrittweisen Veränderungen mit vielen falschen Wendungen auf dem Weg kommt.

  • Bevor das Märchen von der Grünen Energie in die Tat umgesetzt wurde, hätte man doch erwarten können, dass entsprechende Alternativen aktiviert werden, um im Notfall zu verhindern, dass wir alle im Dunkeln sitzen.

Viele schlecht geplante politische Versprechungen haben es möglich gemacht , dass wir daran geglaubt haben, nur Wind und Sonne zu nutzen sei eine Formel für Nachhaltigkeit, und Wohlstand für alle. Stattdessen  sehen wir die einseitige Kapitulation vor dem Bankrott und dem Zusammenbruch unserer Wirtschaft und der modernen Zivilisation.

Diejenigen, die uns diese Suppe eingebrockt haben, können sich an nichts mehr erinnern, wissen aber, dass es andere sind, die daran schuld haben.

Bürger, welch das nicht so hinnehmen wollen und ihren Frust über die Inflation, die Energiekrise, steigende Lebensmittelpreise, Wohnungsnotstand und Energiearmut durch Proteste zum Ausdruck bringen wollen, werden als heimische Extremisten dämonisiert. Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul (CDU)  hat Deutsche, die möglicherweise planen, gegen Stromausfälle zu protestieren, als „Staatsfeinde“ und „Extremisten“ bezeichnet “, die die Regierung stürzen wollen.

„Demonstrationen, als Reaktion auf die Energiekrise mit allen ihren schrecklichen Begleiterscheinungen, sind die demokratischen Notwehrmechanismen gegen eine sich vom Wählerwillen abgewandte Politik“, sagt Roosen.

Lesen Sie hier den Beitrag  „Blackout – oder der Tod in der Thermoskanne“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

In der Stromfalle: Blackout – oder der Tod in der Thermoskanne

Ein auf preisgünstige und verfügbare Energie angewiesenes Industrieland redet über Vorbereitung auf einen Blackout wie über die Ausgestaltung der nächsten Ferien. Eine durchgedrehte Regierung kümmert sich nicht um sichere Energieversorgung, sondern provoziert Mangel und Abwürgen der Energieproduktion.

Mittlerweile sagt auch der Chef des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, was sämtliche Spatzen von allen Dächern pfeifen: „Wir können flächendeckende Stromausfälle nicht ausschließen.“ Vor allem, wenn die in diesem Jahr verkauften 650.000 Heizlüfter gleichzeitig ans Netz gehen, gebe es dafür nicht mehr genügend Strom, meint er. Jeder Bürger müsste sich vor Augen führen, was passiert, wenn kein Strom fließt, sagt er tatsächlich.

Ein auf preisgünstige und verfügbare Energie angewiesenes Industrieland redet über Vorbereitung auf einen Blackout wie über die Ausgestaltung der nächsten Ferien. Eine vollkommen durchgedrehte Regierung kümmert nicht eine sichere Energieversorgung, sondern sie provoziert Mangel, Not und Abwürgen der Energieproduktion. Das hat Auswirkungen, die man spätestens merkt, wenn das Rolltor der Garage nicht mehr aufgeht, weil kein Strom mehr da ist, und man nicht mehr wegfahren kann.

Habeck & Co preisen derzeit Wärmepumpen an. Heiztechnikhersteller schauen sowieso schon ganz neidisch auf Big-Pfizer-Pharma. Was die mit politischer Schützenhilfe absahnen, muss doch auch im Hausenergiesektor möglich sein. So wird alle Jahre eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Vor einiger Zeit sollten es Pellet-Heizungen sein, weil sie angeblich als so CO2-neutral gelten. Abgesehen vom sehr energieaufwendigen Herstellungsprozess sorgen in den Heizungsanlagen Motoren und Gebläse dafür, dass die Holzschnitzel aus dem Vorratsbehälter in die Brennkammer transportiert werden. Doch ohne Strom dreht sich kein Motor und kein Gebläse.

Jetzt sind Wärmepumpen angesagt.

Das sind umgekehrte elektrische Kühlschränke, die ein bisschen Wärme aus der Erde, dem Grundwasser oder sogar der Luft heraussaugen. Dafür müssen sich ebenfalls Motoren, Pumpen und Gebläse bewegen, häufig so laut, dass es für ausgedehnte Nachbarschaftsstreits reicht. Sie werden angetrieben – durch elektrischen Strom. Ohne Strom versagt die Umwälzung und das wärmepumpenbeheizte Haus bleibt kalt.

Die Energiedifferenz ist vor allem im Winter ziemlich dünn oder nicht mehr vorhanden. Deshalb muss elektrisch durch eine Art Tauchsieder zugeheizt werden. Doch auch hier: Wieder mal ohne Strom nix los, das Haus bleibt weiterhin kalt

Smart soll das Heim schon lange werden. Fenster öffnen und schließen per App, Gardinen auf und zu, Licht an und aus – das sind die in PR- und mittelklassigen Tech-Texten oft und gern vermittelten Zukunftsvorstellungen. Ohne App funktioniert nichts mehr. Die Haustechnik ist über ein Computer-Bussystem verbunden. Schnell ein paar Bits zur Deckenbeleuchtung geschickt und schon wird sie gedimmt. Aus der Ferne geprüft, ob alle Fenster geschlossen sind oder ob die Waschmaschine noch läuft – kein Problem mit Strom. Doch ohne Strom lassen sich keine Türen öffnen, Fenster mehr schließen, Lichter löschen

Hübsch wird es bei Stromausfall auch im sogenannten Null-Energiehaus zugehen.

Dieser Energiestandard für Gebäude soll nach den Vorstellungen des Industrieausschusses des EU-Parlaments zumindest für alle öffentlichen Gebäude gelten. Idee: Das Haus, in das außer beim Bau keine Energie mehr hineingesteckt werden muss. Dazu ist das Gebäude wie eine Thermoskanne so rundum abgeschirmt, dass keine Energie mehr verloren gehen soll. Luftaustausch durch Wände und undichte Fenster soll es nicht mehr geben. So jedenfalls der ideologische Ansatz, bei dem Fenster – außer denen in südliche Richtungen – auf Schießschartengröße verkleinert werden, die sich auch kaum noch öffnen lassen.

Denn Fenster öffnen, frische Luft hineinlassen – wie schrecklich, geht doch dabei Wärme verloren. Luft wird stattdessen durch dünne Rohre und Filteranlagen geführt, frische Luft atmet man gewissermaßen durch Strohhalme. Die sogenannte „Luftwechselrate“ ist fest definiert, „Lüftungswärmeverluste“ sollen verschwinden. Jedes Fünkchen Wärme aus Waschmaschine, Geschirrspüler und sonstigen Ablüftern soll über Wärmetauscher an die hereinkommende Luft abgegeben werden. Kontrollierte Wohnraumlüftung nennt man das im Gegensatz zur old fashioned „freien Wohnraumlüftung“, bei der noch Fenster geöffnet werden können. Doch irgendwas läuft schief, wenn an warmen Darmwinden die Welt genesen soll.

Das funktioniert nur mit einem ausgeklügelten System an Ventilatoren, Filtern und Mess- und Steuerungstechnik. Dies bedeutet auch: keine Ventilatoren ohne Strom, keine Lüftungstechnik, keine Frischluft mehr von außen. Fenster öffnen geht meist auch nicht mehr. Innen sammelt sich verbrauchte Luft. Blackout – oder der Tod in der Thermoskanne.

Vielleicht können Noch-nicht-solange-hier-Lebende Beratungsstellen aufmachen, wie man mit Stromausfall am besten umgeht, wie es ganz ohne Strom geht. Damit kennt man sich in vielen Ländern aus. Energiewende heißt, von der Dritten Welt lernen. Der Rat muss ja nicht gleich sein, die Dielenbretter zu verfeuern.

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Brauchen wir Umweltvereine welche sich als Teil einer Klageindustrie positionieren?

Leider gibt es bereits bestehende Umweltvereine die nicht kooperativ und nicht für jedermann zugänglich sind. Darunter sind Vereine die ausschließlich ihre eigenen Interessen vertreten und finanzielle Aspekte in den Fordergrund stellen.

Wenn es um schädliche Umweltauswirkungen geht, sollten nach Meinung des UTR e.V., die Umweltvereine darüber die Öffentlichkeit informieren und die staatlichen Stellen ihre Arbeit machen lassen. „Es gibt leider Umweltvereine die sich mehr oder weniger als Nebenregierung aufspielen“ bedauert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.  Das hindert sie in vielen Fällen aber nicht daran, erhebliche staatliche Förderbeiträge zu kassieren.

Wir brauchen keine Umweltvereine welche sich als Teil einer Klageindustrie positionieren, sondern   Zusammenarbeit und Kooperation in den Vordergrund ihres Handelns stellen. Zusammenarbeit und Kooperation  sind wichtig, um Probleme mit effizienten Lösungen anzugehen, ohne zu versuchen mit gerichtlichen Klagen eigene Positionen durchzusetzen..

Es sind keineswegs, die mit dem meisten Steuergeld finanzierten Vereine, welche die Interessen eines ausgewogenen Umweltschutzes mit Augenmaß und sozialverträglich durchzusetzen versuchen.   

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können.

Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. 

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit.

Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen. Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt, Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseiten willkommen.

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

***

Der Motorjournalist Peter Groschupf berichtet auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com  

Über die Klage des DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. gegen Merceds-Benz.

Mit freundlicher Empfehlung des Autors Peter Groschupf können Sie seinen Bericht hier bei uns lesen.

Mercedes-Benz: Schlappe für die „Umwelthilfe“ – Klage gegen BMW noch nicht entschieden

Von: Peter Groschupf 18. September 2022

Die Klage des Vereins „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ gegen Mercedes-Benz vor dem Landgericht Stuttgart, der Autobauer müsse ab 2030 auf den Bau von Verbrennern verzichten, ist vom Landgericht abgewiesen worden.

Diese herbe Schlappe gegen den klagefreudigen Verein mit der „Anmaßung zum Volkserzieher“ (ein gegnerischer Anwalt) wird nicht die letzte sein. Weder die letzte eingereichte Klage noch die letzte verlorene. Allerdings hat der Verein auch schon viele gewonnen, die z.B. zu Fahrverboten für Diesel in bestimmten Straßen bzw. Regionen geführt haben. Mit der Klimaklage, wortreich geführt von der Kanzlei Geulen und Klinger bzw. dem Umweltspezialisten Prof. Dr. Remo Klinger setzt die „Umwelthilfe“ ihren juristischen Feldzug gegen den Verbrenner fort. Der Haus-Anwalt der „Umwelthilfe“ gilt als Spezialist im europäischen Umweltrecht und wird auch vom Bundesverfassungsgericht als juristisches Schwergewicht respektiert.

Gericht verweist auf den Gesetzgeber

Das Stuttgarter Verfahrensurteil könne laut Rechtsanwalt Klinger keinen Bestand haben. Man habe dieses Urteil sogar erwartet und hoffe nun vor dem Oberlandesgericht erfolgreicher zu sein. Selbstverständlich werde man Rechtsmittel einlegen. Das Stuttgarter Landgericht hat die Klage aus prinzipiellen Gründen abgewiesen. Allein der Gesetzgeber könne entscheiden, welche Maßnahmen zum Klimaschutz ergriffen werden müssen. Eine Individualklage vor einem Zivilgericht dürfe gesetzliche Regelungen nicht vorwegnehmen. Die „Umwelthilfe“ fordert in der aufrecht erhaltenen Klage, dass Mercedes-Benz ab November 2030 keine herkömmlichen Verbrenner mehr verkaufen darf., die Treibhausgase ausstoßen. Zwischen den Zeilen hält sich die Klage damit subtil offen, dass Verbrenner mit synthetischen Kraftstoffen weiter verkauft werden können.

Die „Umwelthilfe“ beruft sich in ihren Klagen gegen Unternehmen in Deutschland auf den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom April 2021. Dieser Beschluss wird allerdings von namhaften Klimawissenschaftlern wegen mangelnder Kompetenz und Missachtung von Fakten scharf kritisiert. Das Gericht weist diese Kritik allerdings zurück, den man habe auf den Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung gehört.

Mercedes-Benz sei für 83,4 Millionen Tonnen CO2 verantwortlich

Die „Umwelthilfe“ hat in ihrer Klage argumentiert, „dass Mercedes-Benz allein aufgrund der Emissionen der verkauften Pkw weltweit für 83,4 Millionen Tonnen CO2 verantwortlich“ sei. Der Marktanteil des Unternehmens in Deutschland betrug 9,4 Prozent. Ähnlich klingt es in der Klage gegen BMW vor dem Münchner Landgericht, die noch nicht entschieden ist. „Die Emissionen der von BMW im Jahr 2019 verkauften Pkw summieren sich auf insgesamt 71,2 Millionen Tonnen CO2. In Deutschland hielt BMW dabei in 2019 einen Marktanteil von 7,7 Prozent.“

„Angesichts des aggressiven Marketings und der angekündigten immer größeren und schwereren Fahrzeuge sowie der stark zunehmenden Plug-In-Hybride (PHEV) Modelle – die im Realbetrieb deutlich mehr CO2 ausstoßen als vergleichbare Modelle mit reinem Verbrennerantrieb – ist zu befürchten, dass die von Mercedes-Benz und BMW zu verantwortenden CO2-Emissionen auch weiterhin zunehmen werden. Erst Jahre nach ihren Mitbewerbern haben beide Unternehmen überhaupt mit der halbherzigen Entwicklung rein batteriebetriebener Pkw begonnen. Einen klaren Ausstiegspfad beziehungsweise Enddatum ihrer Produktion von Pkw mit Verbrennungsmotor gibt es weder von Mercedes-Benz noch von BMW. Für das Klima entscheidend ist letztlich nicht, wie viele E-Autos verkauft werden, sondern wie viele Verbrennerautos noch auf die Straßen gespült werden“, argumentiert die „Umwelthilfe“. Bei aller Klagefreudigkeit der „Umwelthilfe“: Sie muss sich auf Deutschland beschränken. Kein deutsches Gericht wird durchsetzen können, dass sein Urteil auch im Ausland zu gelten hat.

***

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leistet mit Nachrichten auf seinen Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten die ohne  Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No Go!

Der UTR e.V.Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Angesichts der Aussicht auf eine Katastrophe besteht die grundlegende Frage darin, ob die Abwendung der Katastrophe in den Händen derjenigen, die sie verursacht haben, belassen werden kann, oder ob der ausgebeutete Souverän mit einer Neuwahl die Weichen neu stellen sollte.

Wenn es das Ziel der Energiewende war, die höchsten Strompreise der Welt zu haben, dann ist diese Operation zu 100%  gelungen. Dabei ist aber noch nicht einmal gewährleistet, dass es überhaupt Strom gibt. Wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint liefern Windräder und Solaranlagen absolut nichts.

Unter den Millionen Bürgern, die mit unbezahlbar hohen Stromrechnungen zu kämpfen haben, oder sich Strom überhaupt nicht mehr leisten können, sind kaum noch Fans der Energiewende auszumachen.

Einst hat sich Deutschland der Welt als strahlendes Beispiel für seine „Energiewende“ präsentiert. Heute dient Deutschland nur noch als abschreckendes Beispiel! Deutschland wird von seinen Nachbarländern mittlerweile als Energie-Risiko Patient angesehen.

Die Grünen tun wirklich  alles, um die deutsche Wirtschaft zu zerstören. Solange die Grünen in der Bundesregierung sind, wird es in Deutschland Probleme geben, und der Krieg in der Ukraine oder Putin haben damit absolut nichts zu tun“,

Ein Fehler der Wirtschaft war es, sich  ganz auf billiges Gas aus Russland zu  fokussieren. Außerdem wurde nicht erkannt, dass  die Grünen, der Umwelt zuliebe die deutsche Wirtschaft grundlegend zerstören wollen. Beispiel:  die Ablehnung Atomkraftwerke Strom produzieren zu lassen.

Dazu hat man auch noch die Sanktionspolitik gegen Russland mitgetragen.

Was hat die deutsche Gesellschaft geritten auf eine Null-Emissions“-Politik zu setzen? Nichts was die Grünen vorschlagen, wird das Klima spürbar beeinflussen. Sonne und Wind sind nun nicht mal einfach so bereit, fossile Brennstoffe zu ersetzen.

Unsere Links Grüne Regierung macht gerne den Krieg zwischen Russland und der Ukraine dafür verantwortlich, aber die Gas- und Energiepreise im Allgemeinen stiegen schon lange vorher.

Das Merkel.Deutschland hatte sich wegen Fukushima von fossilen Brennstoffen und Atomkraft getrennt. Da Solar- und Windenergie die Lücke nicht  füllen können, sind die Kosten für die Energieerzeugung aus weniger fossilen und nuklearen Quellen  enorm gestiegen.

 China und Indien kaufen sich nicht in dieses „grüne Energie“-Programm ein, weil sie verlässliche Energie brauchen. Viele kleinere Entwicklungsländer werden zu einer wirklich schlechten „grünen Energie“-Politik gedrängt, und das zerstört ihre Volkswirtschaften. Sie wenden sich stattdessen an China, um Kohlekraftwerke zu finanzieren.

Null-Emissionen-Wirtschaft sind eine grüne Fantasie.

 Was dem Klima Alarmismus der Grünen fehlt, ist eine rationale Kosten-Nutzen-Analyse.

Offenbar glaubt unsere Regierung, dass die Verteuerung fossiler Brennstoffe den Wechsel zu „erneuerbaren Energien“ wie Wind und Sonne vorantreiben wird. Es interessiert die vom Steuerzahler gut und sicher versorgten Mandatsträger wenig, wenn sich die Strompreise verdrei- oder gar vervierfachen, weil Energieknappheit herrscht? Nein, sie sind alle gut versorgt und einige von ihnen sind durch grüne staatliche Subventionen sogar reich geworden. Es ist ihnen egal, ob sich Ihr Strompreis verdreifacht oder Ihr Gaspreis verdoppelt.

Es ist schon ein erschreckendes Bild wenn Regierungsmitglieder mit dem  Reservebenzinkanister in der Hand weltweit auf Energie Betteltour gehen,  währenddessen sie die heimische Ölförderung verhindern und die noch verbliebenen Kernkraftwerke keinen Strom produzieren lassen.

Die Wähler erleben jetzt die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser von ihnen gewählten Politik, dass Klimaalarmismus eine schlechte Sache ist und eine darauf basierende Politik sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch katastrophal darstellt.

Es besteht ein breiter wissenschaftlicher Konsens darüber, dass der Klimawandel mit der schwindelerregenden Zunahme von Treibhausgasen in der Atmosphäre als Folge menschlicher Aktivitäten zusammenhängt. Aber das Problem ist nicht die menschliche Aktivität im Allgemeinen. Das Problem sind die Aktivitäten, die innerhalb unserer Produktionsweise durchgeführt werden. Die Notwendigkeit drastischer Maßnahmen gegen den Klimawandel ist unbestreitbar.

Angesichts des Katastrophenszenarios, das die globale Erwärmung mit sich bringt, schwanken die Kräfte des internationalen Kapitalismus zwischen zwei Strategien: Einerseits gibt es eine Kampagne, um wissenschaftliche Beweise als vermeintliche Ideologie zu leugnen; andererseits gibt es eine Strategie zur Förderung eines „grünen“ oder „nachhaltigen“ Kapitalismus. Der grüne Kapitalismus verteidigt absurde internationale Vereinbarungen und schlägt teilweise und begrenzte Änderungen der Produktionssysteme vor, während er das Modell der kapitalistischen Akkumulation und Ausbeutung stärkt.

Die Grünen in Deutschland schlagen zum Beispiel vor, mit Maßnahmen für eine ökologische Wende „die deutsche Wirtschaft zu retten“ und gleichzeitig die Militarisierung des deutschen Imperialismus zu unterstützen (sie forderten eine Intervention im Konflikt mit dem Iran unter europäischer Führung). Das ist eine Politik des „grünen Imperialismus“ zur Lösung der Krise des deutschen Kapitalismus.

Zu den Maßnahmen dieser Art, zählt die Steuer auf CO2-Emissionen.

Tatsächlich geht es um die Ausweitung von Profit und Akkumulation um jeden Preis, auch wenn dies die materielle Zerstörung des Planeten einschließt. Deshalb ist grüner Kapitalismus ein Wunschtraum. Sie erhebt den Anspruch, die Ursachen der globalen Umweltkatastrophe, die uns bedroht, wirksam zu beseitigen und eine nachhaltige Entwicklung der Menschheit und der Arten, die den Planeten bevölkern, zu fördern. Aber so etwas kann es nicht. Die Lösung der globalen Klimakrise kann nicht aus dem System hervorgehen, das sie geschaffen hat.

Noch fehlt es in Deutschland an einer Bürgerbewegung die sich gegen „grüne“ Maßnahmen, welche die Bürger in Armut stürzen, positionieren.

Und auch dafür einsteht, dass nicht das individuelle menschliche Verhalten zur ökologischen Krise beiträgt.

Ein Oxfam-Bericht aus dem Jahr 2015 zeigte, dass die reichsten 10 % des Planeten die Hälfte der CO2-Emissionen verursachen, während die ärmsten 50 % (3,5 Milliarden Menschen) nur für 10 % verantwortlich sind.

Die Logik, die Umweltbewegung auf Veränderungen im individuellen Verhalten zu fokussieren,

verstärkt das reaktionäre Argument, dass „die Menschen für die Krise verantwortlich sind“, was zu Maßnahmen führt, die die Bürger und die ärmsten Schichten der Gesellschaft zwingen, für die Umweltkrise zu zahlen.

Eine der Lehren der Gelbwesten-Bewegung in Frankreich – einer gewaltigen sozialen Bewegung, die durch eine Erhöhung der Benzinsteuer ausgelöst wurde – ist, dass der „ökologische Übergang“ nicht auf die Schultern der armen Massen fallen darf.

Im Zusammenhang mit der ökologischen Krise ist das zentrale Problem nicht die „Spaltung“ zwischen Verschmutzern und Nichtverschmutzern, sondern zwischen der gesellschaftlichen Mehrheit, die bereits die Kosten der Krise trägt, und denjenigen, die sie verursacht haben.

Die Notwendigkeit für die arbeitende Bevölkerung, ist mehr denn je, eigene Forderungen zu stellen und eigene Protestmethoden zu entwickeln, welche für die Entwicklung ihrer Bewegung von entscheidender Bedeutung sind. Angesichts einer drohenden Katastrophe ist die Notwendigkeit drastischer und dringender Maßnahmen offensichtlich. Aber diese können nicht vom guten Willen der Regierung abhängen, die für die aktuelle Katastrophe hauptverantwortlich ist.

Eine Lösung für die uns drohende Katastrophe besteht darin, Gegenwart und Zukunft in unsere Hände zu nehmen, indem wir die Enteignung der gesamten Energiewirtschaft anstreben. Auf diese Weise kann der Energiesektor zu einem nachhaltigen und diversifizierten Energiemix voranschreiten und Gleichzeitig würden missbräuchliche Strompreise reduziert.

Es wird ein Schuldenerlass für alle Unternehmen und Bürger gefordert, die Ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen können. Die Verantwortlichen der Katastrophe können sich hier ihrer Verantwortung stellen.

„Angesichts der Aussicht auf eine Katastrophe besteht die grundlegende Frage darin, ob die Abwendung der Katastrophe in den Händen derjenigen, die sie verursacht haben, belassen werden kann,  oder ob der ausgebeutete Souverän mit einer Neuwahl die Weichen neu stellen sollte.“ Fragt Horst Roosen, Vorstand des UTR e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Wegen eines neuen Steuergesetzes in den USA, stoppt Tesla offenbar den Bau seiner Batteriefabrik in Deutschland.

Aus verschiedenen Quellen wird berichtet, dass Tesla sein Bauvorhaben für eine Batteriefabrik in Deutschland vorerst auf Eis gelegt hat.

Wie das Wall Street Journal berichtet, prüft das Unternehmen von Elon Musk derzeit, ob ein Standort in den USA angesichts eines neuen US-Gesetzes zur Förderung der heimischen Batterieproduktion vorteilhafter wäre.

Demnach plant die Regierung von Präsident Joe Biden, US-Bürgern eine Steuergutschrift in Höhe von 7.500 US-Dollar für den Kauf von in den USA hergestellten Elektrofahrzeugen mit einer in den USA hergestellten Batterie zu gewähren.

Tesla soll Ende August, wenige Tage nach der Verabschiedung des Gesetzes, auch ein Dossier beim Texas Audit Office eingereicht haben, um die Möglichkeit des Baus einer Lithium-Raffinerie in dem Südstaat zu prüfen.

Die Regierung in Brandenburg dürfte von dieser Entwicklung nicht gerade begeistert sein, hatte man  doch schon beim Bau der „Gigafactory“ trotz Umweltwiderständen , Bürokratie und Planungszwicken, die Eröffnung der sogenannten „Gigafactory“ des Elon Musk  in der beschaulichen Gemeinde Grünheide vor den Toren Berlins, schnell, unbürokratisch und mit allerlei Zugeständnissen möglich gemacht. Und das obwohl sich das Gelände teilweise mit einer Trinkwasserschutzzone überschneidet und an ein Naturschutzgebiet grenzt. Tausende Hektar Wald wurden abgeholzt, um die nötige Infrastruktur und Wohnraum zu schaffen“.

Woher Tesla eigentlich  seine Unmengen an Strom bekommen wird und ob dem Werk, wegen der Energiekrise, auch der Strom rationiert wird, dass sind spannende aber offene Fragen. Geplant war ursprünglich den Strombedarf des Standorts aus lokalen erneuerbaren Energiequellen zu decken.

Die Bundesregierung hat  dem US-Amerikaner den roten Teppich ausgerollt und ihm allerhand Privilegien eingeräumt von denen deutsche Unternehmen nur Träumen können.

Am 25. Januar – einen Monat vor Ausbruch des Ukraine Krieges –soll die RAND Corporation den geheimen Bericht „Eindämmung Deutschlands im Interesse der USA und der ganzen Welt“ für die US-Geheimdienste und das Demokratische Nationalkomitee der US-Demokraten verfasst worden sein. Ziel: Die USA provozieren Russland, um es zum Aggressor zu erklären, und um Deutschland zu zwingen, selbstmörderische Sanktionen gegen die Russen zu verhängen.

Das Ziel der US-Politik sei es, Deutschland so weit wie möglich zu schwächen, heißt es in dem Rand-Bericht.

Obwohl Deutschland ein Land mit begrenzter Souveränität bleibt, hängt das Tempo der wirtschaftlichen Entwicklung in der EU von der Lage der deutschen Wirtschaft ab. Die Entwicklung Deutschlands Europa könnte schließlich nicht nur zu einem politischen, sondern auch zu einem wirtschaftlichen Konkurrenten der USA machen, schreiben die Rand-Experten. Das darf nicht passieren. Da passt natürlich eine US Batteriefabrik in Deutschland nicht ins Konzept.

Die Aktivitäten der RAND corporation vor allem wegen ihrer massiven Finanzierung durch US-Steuergelder können eine Gefahr für Europa darstellen. „RAND scheint nicht nur eine, normale NGO´ zu sein. RAND wird von der US Regierung mit 245 Millionen US-Dollar im Jahr gefördert.

Ob der Stopp der Tesla Batteriefertigung in Grünheide dem Bericht der RAND Corporation „Eindämmung Deutschlands im Interesse der USA und der ganzen Welt“ geschuldet ist, gehört zur Zeit noch in den Bereich der Spekulation.

„Es zeigt aber, wie auch bei der unsäglichen Sanktionspolitik, wie naiv unsere Regierung, in jede Falle tappt, die Deutschland zum Schaden gereicht“  ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V. und initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Wichtiger Hinweis!

Zu dem vorgehend genannte Bericht derRAND Corporation geben wir hier einen Text der auf der Webseite des RAND-Büro für Medienbeziehungen veröffentlicht wurde:

Ein angeblich durchgesickerter RAND-Bericht über eine bizarre US-Verschwörung zur „Schwächung Deutschlands“ ist gefälscht.

Echte RAND-Forschung, Analysen und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auf dieser Seite .

Angesichts der potenziellen Ursprünge dieses gefälschten Dokuments empfehlen wir Ihnen, diese Ressource über den „Feuerschlauch der Lüge“ -Ansatz für Propaganda und die umfangreiche Forschung von RAND zum „Wahrheitsverfall“ zu erkunden, einem Phänomen, das teilweise durch die Verbreitung von Desinformationen verursacht

Quelle: https://www.rand.org/news/press/2022/09/14.html

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

EU will Strom rationieren: „Erlebt der Bezugsschein nun wegen des Strommangels seine Renaissance?“

Der ehemalige Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte zu seiner Zeit bereits mit Wirtschaftsvertretern über mögliche Engpässe im Stromnetz beim Hochlauf der Elektromobilität beraten. Altmeier sah unter dem Begriff „Spitzenglättung“ vorübergehende Leistungsverringerungen vor, falls ansonsten eine Überlastung des Stromnetzes droht. Die Autoindustrie hatte dies damals  vehement kritisiert. Zuletzt hatte Altmaier das weit fortgeschrittene Gesetz zur Einführung von Spitzenglättung im Stromnetz gestoppt

Nach dem damaligen Entwurf sollten Stromversorger zeitweilig Ladestrom für E-Autos abschalten dürfen, wenn wieder einmal zu wenig Strom vorhanden ist. Als »Spitzenglättung« stand diese Vorstellung schon länger im Raum. Praktiziert werden Abschaltungen aufgrund von Strommangel schon seit längerem. So müssen Aluminiumhütten erdulden, dass ihnen für begrenzte Zeit der Strom abgeschaltet wird. Die verschlingen ebenso wie Kühlhäuser erhebliche Mengen. Ein gefährliches Spiel, denn nach drei Stunden ist die Schmelze erstarrt, die Fabrik ruiniert.

Der Plan »Spitzenglättung« ist zwar vom Tisch, aber die Lage in den Stromnetzen wird immer kritischer.

Da helfen nur noch abstruse Vorstellungen wie:  Sie dürfen täglich von 10 bis 20 Uhr ihr Auto nicht betanken!‘

Das Desaster „Energiewende“ sollte  mit der »Spitzenglättung« abgemildert werden. Der damalige Einfall zeigt, wie die Energiewende neue Wortkreationen hervorbringt. »Strom abschalten, weil wir keinen haben« klingt nicht so schön fortschrittlich.

Immer öfter fällt der Strom aus, das Netz wird durch viele Quellen instabil. Doch immer mehr Infrastruktur kommt ohne Elektrizität nicht mehr aus.

Die Deutschen Grünen-Wähler, verschließen weiter tapfer die Augen vor der größten freiwilligen Demontage im Energiesektor seit Beginn des Industriezeitalters – und beklatschen weiter den Kohle- und Atomausstieg, für den sie schon heute tief in die Tasche greifen müssen.

Fast auf der ganzen Welt sind Kernkraftwerke Bestandteil der Strategie weil dort eine ökologisch-ökonomische Gesamtbetrachtung vorgenommen wird. Damit ist das Grüne Deutschland offensichtlich überfordert. Effizienter Umweltschutz und die Sicherheit der Energieversorgung kann sicher nur durch eine kluge technologische Diversifizierung der Energiequellen und nicht durch Grüne politische Tricks gewährleistet werden.

Die Versorgungssicherheit in Deutschland war bisher durch unseren hohen effizienten und robusten technologischen Standard nie gefährdet.

Was vorher Fachleuten von Anfang an klar war, macht langsam auch in breiteren Kreisen die Runde: Das Stromnetz beginnt bedenklich zu wackeln. Kohle- und Kernkraftwerke, die allein eine sichere und preiswerte Stromversorgung gewährleisten können, werden reihenweise abgeschaltet. Bis Ende 2022 sollen Kraftwerke mit rund 20 GW Leistung abgeschaltet werden. Die lieferten etwa ein Viertel des Strombedarfes. Das letzte Kraftwerk soll nach bisherigen Planungen 2038 vom Netz gehen. Hardcore-Energiewender träumen sogar schon von einem früheren Zeitpunkt.

Da ohne Strom heute nix mehr funktioniert, haben sich einige scheinbar Clevere auf flächendeckende Stromausfälle bereits mit Notstromaggregaten vorbereitet. Die laufen mit Dieselkraftstoff, der von einer Tankstelle kommt die für ihre Pumpen natürlich auch Strom braucht. Clever!

Die Bundesregierung hatte vor mehr als zehn Jahren festgelegt, dass der Bruttostromverbrauch von 2008 bis 2050 um rund 25 Prozent vermindert werden soll.

Wenn nicht genügend Strom generiert werden kann, muss er eben rationiert werden. Das klingt für eine „Zukunftstechnik“ nicht sonderlich elegant und wird deswegen mit Begriffen wie »intelligent« verbrämt. »Intelligente« Stromnetze sollen ausgleichen, was nicht vorhanden ist.

Nunmehr hat die Europäische Kommission als Teil umfassender neuer Maßnahmen zur Bewältigung der Energiekrise eine obligatorische Reduzierung des Stromverbrauchs während der Spitzenzeiten vorgeschlagen. EU-Präsidentin Ursula von der Leyen hat die Einführung einer „obligatorischen“ Energierationierung während der Spitzenzeiten gefordert, um die Nachfragekurve inmitten der weitgehend selbstverschuldeten Energiekrise im gesamten Block „abzuflachen

Sie sagte gegenüber Reportern: „Wir müssen also die Kurve abflachen und Spitzenlasten vermeiden. Wir werden ein verbindliches Ziel zur Reduzierung des Stromverbrauchs zu Spitzenzeiten vorschlagen und wir werden sehr eng mit den Mitgliedstaaten zusammenarbeiten, um dies zu erreichen.“

„Das sind harte Zeiten und sie sind noch lange nicht vorbei“, sagte von der Leyen. „Aber ich bin überzeugt, dass die Europäer die wirtschaftliche Stärke, den politischen Willen und die Einigkeit haben, um die Oberhand zu behalten.“

Die Verwendung der gleichen Rhetorik aus den frühen Stadien des Ausbruchs des Wuhan-Virus ist unheilvoll, da ein Ende der Energiekrise, die den Kontinent erfasst, nicht in Sicht zu sein scheint, was bedeutet, dass die Energierationierung zu einer weiteren „neuen Normalität“ für die Bürger werden könnte.

Schon vor dem eigentlichen Wintereinbruch sind bundesweit Proteste gegen die Sanktionen der Regierung gegen Russland laut geworden.

Ob solche Proteste die Regierung bewegen werden, ist allerdings fraglich, denn Außenministerin Annalena Baerbock erklärte, die Regierungskoalition werde die Kriegsanstrengungen der Ukraine weiter unterstützen, „egal, was die] deutschen Wähler denken

Ben van Beurden, der Vorstandsvorsitzende des multinationalen Öl- und Gasgiganten Shell,warnte bereits davor, dass Europa jahrelang mit Engpässen konfrontiert sein werde, und sagte : „Es kann gut sein, dass wir eine Reihe von Wintern haben werden, in denen wir irgendwie Lösungen finden müssen

Neben dem Vorschlag einer obligatorischen Energierationierung werde die Kommission auch mehrere andere Maßnahmen zur Bekämpfung der wachsenden Krise vorschlagen, sagte von der Leyen, darunter die Einführung einer Preisobergrenze für aus Russland in den Block importiertes Gas.

Russland manipuliert unsere Energiemärkte und wir sind mit astronomischen Preisen konfrontiert“, begründete sie den Schritt und ignorierte die jahrelange groteske grüne Politik, die es nicht geschafft hat, Energieunabhängigkeit zu erreichen.

Das Festlegen einer Preisgrenze könnte jedoch nach hinten losgehen, da Russland sich dafür entscheiden könnte, seine fossilen Brennstoffe an andere Käufer – wie Indien oder China – zu verkaufen, und Energieversorger pleite gehen könnten, wie dies zuvor in Großbritannien unter einem ähnlichen Preiskontrollsystem geschehen ist.

„Erlebt der Bezugsschein nun wegen des Strommangels  seine Renaissance?“, fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Bezugsscheine werden in der Regel in Notzeiten vom Staat an die Bevölkerung ausgegeben, um den allgemeinen Mangel an Lebensmitteln und anderen Konsumgütern besser verwalten zu können. So wurde in Deutschland  im Ersten Weltkrieg  zunächst, mit der Einführung der Brotkarte, Brot rationiert. Dieser Rationierung folgte später Milch Fett, Eier und andere Nahrungsmittel.

Wird es in Deutschland demnächst Strom-Bezugsscheine geben?

Das grüne Deutschland ist jedoch  (immer noch) stolz auf seine Wirtschaft schädliche  Energiewende und der damit verbundenen Sonderrolle in der Welt.

Die EU hat jetzt erkannt, dass es im künftigen Stromsystem nicht mehr möglich sein wird, jeden Bedarf zu jeder Zeit zu befriedigen.  Deshalb sollte die Steuerung der Verbraucherseite auf gesetzliche Füße gestellt werden. Steuerbare Verbraucher wie Wärmepumpen, Elektroheizungen und Wallboxen, also Ladestationen für E-Mobile, könnten dann EO-konform zeitweise variabel abgeschaltet werden.

Dank einer von der EU vorangetriebenen Stromrationierung  werden wir viele Arbeitslose sehen und der Lebensstandard wird dank der von der EU vorangetriebenen Strombewirtschaftung zusammenbrechen. Die geplante Stromrationierung dient nur dazu, tiefere Verarmung und soziale Spannungen hervorzurufen.  Das grundlegendste aller Arbeitnehmerrechte – das Recht auf Arbeit – würde als direkte Folge der durch die Stromrationierung verursachten Massenarbeitslosigkeit Millionen Menschen vorenthalten.

Diese beispiellose selbst herbeigeführte Energiekrise ist der Aufruf an alle Bürger, die volle Macht ihrer Stimme zu nutzen, um politische Führer zu wählen, die es auch fachlich verstehen Deutschland wieder eine bezahlbare und sichere Energieversorgung zu verschaffen. Die aktuelle Energiekrise ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn zu viel Ideologie und Parteipolitik einer strategischen Planung im Wege stehen. „Die Ampel wird Deutschland keine umfassenden wirtschaftlichen Vorteile schaffen können, die zu einer nachhaltigeren Wirtschaft, Frieden und Wohlstand für alle führen, befürchtet Roosen.

 Lesen Sie hier  bei UTR e.V. den Beitrag „Reaktion auf steigende Strompreise: Die EU will Strom rationieren“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Die EU will Strom rationieren

Die EU-Kommission will eine verbindliche Senkung des Stromverbrauchs sowie eine Gewinnsteuer. Die Herausforderung werde darin bestehen, eine EU-weite Lösung zu finden, die den einzelnen Mitgliedstaaten mit ihren unterschiedlichen Energiequellen, ihrem Wohlstand und ihrer industriellen Stärke gerecht wird.

Die EU will eine verbindliche Senkung des Stromverbrauches und eine Gewinnsteuer in dieser Woche vorschlagen. Wenn dieser Plan zur Nachfragereduzierung die Mitgliedstaaten passiert, so die Nachrichtenagentur Bloomberg, wäre dies ein radikaler und ein erster konkreter Schritt zur Reduzierung des Verbrauchs mit Maßnahmen, die einer Rationierung entsprechen.

Der dramatische Anstieg der Strompreise setze Haushalte, kleine und mittlere Unternehmen sowie die Industrie unter Druck und berge die Gefahr, dass er weiteren sozialen und wirtschaftlichen Schaden anrichtet, so die Kommission in einem Vorschlagsentwurf, der Bloomberg News am Montag vorlag. Dieser wirtschaftliche Kontext erfordere eine rasche und koordinierte EU-weite Reaktion. Die Kommission schlägt nach dem Bloomberg-Bericht zwei Vorhaben zur Senkung der Stromnachfrage vor:

Zum einen eine Senkung des Gesamtverbrauchs und ein verbindliches Ziel zur Senkung der Nachfrage während ausgewählter Spitzenstunden. Das verbindliche Ziel für Spitzenzeiten würde für 3 bis 4 Stunden pro Wochentag gelten. Dabei könnten auch Stunden einbezogen werden, in denen die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien voraussichtlich gering ist.

Und zum anderen eine »außergewöhnliche und befristete« Abgabe für Unternehmen der Öl-, Gas-, Kohle- und Raffineriebranche auf der Grundlage ihrer zusätzlichen Gewinne. Es soll ein Mindestniveau basierend auf den Vorsteuergewinnen des im Jahr 2022 beginnenden Steuerjahres festgelegt werden, die um einen noch festzulegenden Prozentsatz über den durchschnittlichen Vorsteuergewinnen der drei Jahre ab 2019 liegen. Die Mitgliedstaaten sollen jedoch einen höheren Satz anwenden können.

Begrenzung »übermäßiger« Einnahmen von Unternehmen, die Strom aus anderen Quellen als Gas erzeugen, durch eine Begrenzung des Preises für Strom, der mit Technologien wie erneuerbaren Energien, Braunkohle oder Kernkraft erzeugt wird, heißt es weiter. Die Obergrenze werde so festgelegt, dass »die Verfügbarkeit und Rentabilität bestehender Anlagen« und Investitionen nicht gefährdet werden. Sie werde nur für die realisierten Markteinnahmen gelten und nicht auf Erzeuger abzielen, die ihre Einnahmen zu einem Preis unterhalb der Obergrenze absichern mussten.

Die Herausforderung werde darin bestehen, eine EU-weite Lösung zu finden, die den einzelnen Mitgliedstaaten mit ihren unterschiedlichen Energiequellen, ihrem Wohlstand und ihrer industriellen Stärke gerecht wird, so heißt es.

In einem ersten Schritt muss der Entwurf des Plans am Dienstag von den EU-Kommissaren gebilligt werden, bevor Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Details am Mittwoch während einer Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg vorstellt.

Die tschechische Regierung, die derzeit den EU-Vorsitz innehat, will nach Bloomberg-Informationen eine Einigung bis Ende September erreichen. Allerdings erfordert das Paket möglicherweise die Beteiligung der Staats- und Regierungschefs. Diese werden am 6. und 7. Oktober zu einem informellen Treffen in Prag zusammenkommen, ein weiterer Gipfel ist für den 20. und 21. Oktober in Brüssel geplant.

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

BezugsscheineEUStromStrommange

Deutschland wird seine Anti-Atom-Haltung gründlich überdenken müssen.

„Gas ist in Deutschland ab sofort knapp“, sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck auf einer Pressekonferenz. „Auch wenn Sie es noch nicht spüren, wir befinden uns in einer Gaskrise.“ (das ist keine Satire, das hat er tatsächlich so gesagt)

Der Grund für die Gaskrise ist, dass die enorme Abhängigkeit von russischem Gas von Berlin lange ignoriert wurde. Der größte Teil des russischen Gases kam durch die Pipeline Nord Stream 1, die Erdgas direkt aus der Ostsee nach Deutschland bringt. 2021 lag der Anteil russischer Lieferungen bei 55 %.

Es ist leicht für jede europäische Regierung, Putin allein für die Energiekrise verantwortlich zu machen.

Deutschland ist jedoch zu einem großen Teil der Urheber seines eigenen Unglücks. Es war doch klar, dass Russland gegen die vom Westen verhängten Sanktionen Vergeltung üben würde. Und genau das ist jetzt der Fall.

Gerhard Schröder und Angela Merkel haben Deutschland völlig vom russischen Gas abhängig gemacht. Als ob das nicht schon genug gefährliche Abhängigkeit von Russland gewesen wäre, hat Frau Merkel auch noch die Atomkraftwerke in Deutschland schließen lassen.

Die letzten drei verbliebenen Atomkraftwerke  sollen bis Ende des Jahres abgeschaltet werden. „Während einer so dramatischen Energiekrise überhaupt nur daran zu denken, diese 3 Mailer abzuschalten, sollte sich gründlich überlegen ob er weiterhin politische Verantwortung  für Deutschland tragen kann“ befindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Deutschland wird seine Anti-Atom-Haltung gründlich überdenken müssen.

Die vorhersehbare Katastrophe in diesem Winter wird ein wenig überraschendes Ergebnis bringen. Der dramatische Energie-Preisianstieg  der von großen Teilen der Bevölkerung nicht mehr verkraftet werden kann, wird seinen Teil dazu beitragen.

Der soziale Frieden in Deutschland ist massiv gefährdet.

Wen wunder das noch?, wenn da der Wirtschaftsminister Robert Habeck als Gast bei Sandra Maischberger über die  deutsche Wirtschaft in der Energiekrise plaudert. Die Atomkraftwerke brauche Deutschland nicht, weil mit ihnen der Strompreis, ja auch gestiegen sei. Wenn Unternehmen wegen der hohen Energiekosten die Insolvenz drohe, dann sollten sie doch einfach aufhören zu arbeiten.

Das kann man wirklich nicht kommentieren, da verschlägt es einem die Sprache“, empört sich Roosen.

Mit Sparempfehlungen, Entlastungspaketen, Einmalzahlungen und Verzicht werden keine Krisen verhindert. Es geht mittlerweile um die nackte Existenz von vielen  Familien. Die hohe Inflation so wie die bedrohliche Preislawine welche alle Dämme einreißen.

Der Bundeskanzler Olaf Scholz zeigt sein Verständnis für die verzweifelten Menschen indem er angekündigt, dass kein Land der Welt die erwartete Preislawine kompensieren kann. „Wir können nicht jede Preiserhöhung nach unten subventionieren. Derweil fordert Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck die Deutschen seit Wochen zum Spritsparen auf.

Sparen kommt immer gut an, denn der Deutsche spart ja nicht für einen bestimmten Zweck sondern aus Prinzip, zumal Sparen ja auch noch eine Tugend sein soll. Nur, wenn man mit einem knappen Gut auch noch so sparsam  umgeht, am Ende wird es auch einfach nicht mehr vorhanden sein.

Es ist an der Zeit, wieder nach den Grundregeln der Marktwirtschaft zu handeln: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wer Energie künstlich verknappt, muss sich nicht wundern, wenn die Preise nach oben schießen. Das Gebot der Stunde wäre also: so viel Strom wie möglich auf den Markt zu bringen. Dass verdirbt nicht nur den Energiespekulanten das Geschäft, sondern treibt die Preise auch erheblich nach unten. Die  drei noch vorhandenen Atomkraftwerke, sollten ab sofort wieder Strom produzieren dürfen. Kohlekraftwerke müssen zur Stromgewinnung genutzt werden können, um mit Gas zu heizen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Stresstest: Alle Möglichkeiten zur Erhöhung der Strom-Erzeugungs-Kapazitäten nutzen“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Was Habeck nicht sagte: Stresstest: Alle Möglichkeiten zur Erhöhung der Strom-Erzeugungs-Kapazitäten nutzen

In dem „Stresstest“, auf den sich Robert Habeck beruft, stehen Sätze, die gerade nicht rechtfertigen, die Kernkraftwerke nur in Reserve zu halten.

Die Worte können nicht deutlich genug sein: »In allen drei betrachteten Szenarien zeigt sich die Versorgungssituation im kommenden Winterhalbjahr äußerst angespannt – in Europa kann im Strommarkt die Last nicht vollständig gedeckt werden.« Und: »Die Verfügbarkeit der KKW ist ein weiterer Baustein zur Beherrschung kritischer Situationen.« Das steht in den »Sonderanalysen Winter 2022/2023«, jener meist als »Stresstest« bezeichneten Bestandsaufnahme, die die vier Übertragungsnetzbetreiber 50hertz, Amprion, Tennet und Transnet BW im Auftrag des Wirtschaftsministeriums vorgelegt haben. Darin heißt es:

»In drei unterschiedlichen Szenarien mit jeweils zunehmend kritischeren Prämissen (+, ++, +++) wurde darin die Stromversorgungssituation im Winter 2022/23 aus zwei Perspektiven untersucht: Zum einen von der Frage ausgehend, ob die Stromnachfrage gedeckt ist (Leistungsbilanz) und zum anderen von der Frage der Netzsicherheit (Transmission Adequacy). (…)

Im Vergleich zur ersten Sonderanalyse (März bis Mai 2022), in der Berechnungen mit dem Fokus auf Gaseinsparungen im Vordergrund standen, widmet sich diese zweite Sonderanalyse deutlich schärferen Annahmen: Dies insbesondere mit Blick auf nicht zur Verfügung stehender Kraftwerkskapazität in Deutschland und Europa und mit dem Ziel der Identifizierung von unterschiedlich ausgeprägten Stresssituationen für die Stromnachfrage und die Netzsicherheit. Dafür wurde im mittleren Szenario (++) eine Sensitivitätsanalyse der Auswirkungen des Streckbetriebs (Betrieb bis zum Verzehr der beladenen Brennelemente im ersten Quartal 2023) der Kernkraftwerke Emsland, Isar und Neckarwestheim durchgeführt.«

Daraus hat der derzeitige Wirtschaftsminister Habeck seine Idee abgeleitet, nur zwei der drei noch laufenden Kernkraftwerke noch vier Monate kalt stehen zu lassen, ohne dass sie Strom produzieren. Falls es notwendig werden sollte, sollten die Kernkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim Strom erzeugen, so Habeck. Denn es könnte – so wörtlich – »stundenhafte Mangelsituationen« im Stromnetz geben.

Neue Brennelemente würden nicht geladen werden, sagte er weiter. Die Betreiber der Kernkraftwerke würden selbstverständlich – so Habeck – für Personal und Betriebskosten entschädigt werden, also weiterhin Steuergelder bekommen. Habeck hat auch nicht ausgeführt, warum teure Kernkraftwerke keinen Strom produzieren sollen, aber nicht abgerissen werden sollen.

Deutlicher werden die Übetragungsnetzbetreiber in ihrer Analyse: »In den beiden kritischeren Szenarien (++, +++) treten in einigen Stunden Lastunterdeckungen auch in Deutschland auf.« Im Klartext: Es ist nicht genügend Strom vorhanden. Noch kritischer sieht es in Sachen Netzsicherheit aus:

»Zum Management von Netzengpässen reichen die inländischen Redispatch-Potenziale in keinem der drei Szenarien aus. Es wird mindestens 5,8 GW gesichertes Potenzial im Ausland benötigt, davon werden 1,5 GW über eine Redispatch-Kooperation mit AT vorgehalten. Darüber hinaus werden derzeit rund 1,6 GW kontrahiert (Ergebnis der Bedarfsanalyse 2022, aktuell laufendes Interessenbekundungsverfahren). Dabei ist die tatsächliche Verfügbarkeit dieser Mengen aufgrund der in ganz Europa angespannten Versorgungslage unsicher.«

Daher lautet die Empfehlung der Übertragungsnetzbetreiber: »Nutzung aller Möglichkeiten zur Erhöhung der Strom-Erzeugungs- und Transportkapazitäten wird dringend empfohlen!« Das bedeutet ebenfalls im Klartext: Alle Stromerzeugungsmöglichkeiten volle Kraft voraus. Jedes Kraftwerk, das Strom liefert, senkt zugleich die Stromkosten in Milliardenhöhe. Die wesentlichen Ergebnisse fassen die Übertragungsnetzbetreiber folgedermaßen zusammen:

»1. Transportkapazitäten erhöhen: Zusätzliche Potenziale des witterungsabhängigen Freileitungsbetriebes müssen kurzfristig erschlossen werden, um damit die Nord-Süd-Transportkapazität zu erhöhen.
2. Redispatch-Potential im Ausland in den Fokus nehmen: Hierfür sind klare und verbindliche Absprachen mit den Nachbarländern erforderlich.
3. Vertragliches Lastmanagement: Kurzfristige Potenziale müssen gehoben werden.
4. Reserven für Stresssituationen breiter nutzbar machen: Sämtliche Reserven (auch Netzreserve und besondere netztechnische Betriebsmittel) müssen für die bilanzielle Lastdeckung und den Redispatch nutzbar gemacht werden.
5. Nutzung weiterer Kraftwerkskapazitäten in Stresssituationen absichern:
a. Marktrückkehr der Kohlekraftwerke aus der Reserveerleichtern (Genehmigungen, Kostenanerkennungen/Kostenübernahmen).
b. Alle in einer Stresssituation notwendigen Gaskraftwerke müssen gesichert mit Gas versorgt werden.
c. Verfügbarkeit der KKW ist ein weiterer Baustein zur Beherrschung kritischer Situationen.«

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Die linksgrünen Handlungsmuster in der Energiekrise helfen den Bürgern nicht wirklich, deuten aber auf eine möglicherweise kommende Finanzkatastrophe hin.

Wenn jetzt auch noch unser politisches Führungspersonal das Ziel „Germany first“ verspielt, bleibt nicht mehr viel.

Deutschland gibt in Europa normalerweise den Ton an. Umso schwerer wiegt die Aussage unserer Außenministerin bei der Podiumsdiskussion „Forum 2000“ am Mittwoch in Prag, sie werde bedingungslos und unter allen Umständen, auch auf Kosten der eigenen Bevölkerung, zur Ukraine stehen.

Wörtlich sagte Baerbock :„Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: ‚Wir stehen an eurer Seite, so lange, wie ihr uns braucht‘, dann will ich auch liefern. Egal, was meine deutschen Wähler denken: Ich möchte für die Ukraine liefern. Und deshalb ist es für mich immer wichtig, immer sehr offen und eindeutig zu sein. Und das bedeutet, dass ich bei jeder Maßnahme, die ich ergreife, eindeutig machen muss, dass diese Maßnahme so lange hält, wie die Ukraine mich braucht. (…) Wir gehen nun auf einen Winter zu, in dem wir als demokratische Politiker herausgefordert werden. Menschen werden auf die Straße gehen und sagen: Wir können unsere Energiepreise nicht bezahlen. Und ich werde sagen: Ja, ich weiß, wir werden euch also mit sozialen Maßnahmen helfen. Aber ich will nicht sagen: Okay, dann beenden wir die Sanktionen gegen Russland. Wir werden an der Seite der Ukraine stehen, und das bedeutet, dass die Sanktionen auch über den Winter bleiben werden, auch wenn es wirklich hart für Politiker wird.“„Egal, was meine deutschen Wähler denken“

Wenn den Grünen ihre Wähler nicht egal wären, dann würden sie dafür sorgen,

dass in Deutschland Fracking und horizontal bohren, um aus heimischem Boden Öl und Ergas fördern zu können, ab sofort möglich ist. Sie würden mehr Atomkraft, Wasserkraftprojekte und saubere Kohletechnologien vorantreiben – zumindest bis neue Quellen sauberer Energien sicher, grundlastfähig  und rentabel werden. Und vor allem das Merit-Order-Prinzip, welches Betreibern von Windrädern genauso viel Geld für ihren Strom garantiert, wie etwa die von teuren Gaskraftwerken, sofort abschaffen bzw. reformieren.  Jetzt, da der Gaspreis stark ansteigt, wird hier auf Kosten der Verbraucher kräftig Kasse gemacht.

Übrigens: „Wie kann man Vorträge über Treibhausgase halten während man gleichzeitig weltweit nach fossilen Brennstoffen sucht, sogar bei Ländern, mit denen man eigentlich sonst nicht so gern in Verbindung gebracht werden möchte seinen Bückling macht und darum bettelt? Fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR <Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Die linksgrünen Handlungsmuster in der Energiekrise helfen den Bürgern nicht, deuten aber auf eine kommende Finanzkatastrophe hin.

„Konjunkturpakete“, „Rettungspakete“ Energie-Sparverordnungen, hemmungslose staatliche Eingriffe in die Wirtschaft und massive neue Staatsschulden beschleunigen die Fahrt in die Finanzkatastrophe.

Wer schnürt heute eigentlich noch seine Pakete? Wo doch das Paketband die bessere Möglichkeit darstellt. Man würde sich wünschen die „Paketschnürer“ würden umgehend ihr eigenes Bündel schnüren.

Man muss kein Wirtschaftswissenschaftler sein um zu erkennen, dass wir vor einer beispiellosen Schulden- und Insolvenzkrise stehen, die zu einer globalen Finanzkatastrophe führen wird, sagt Roosen. Die Schuldenblase, die in den letzten Jahrzehnten unseren Wohlstand angeheizt hat, droht zu platzen, und wenn dies geschieht, wird das daraus resultierende Chaos entsetzlich sein.

Die Werkzeuge, mit denen in der Vergangenheit Krisen bewältigt wurden sind heute weniger effektiv, weil die Probleme die Zahlungsfähigkeit und nicht die Liquidität betreffen.

Der Bundesbank-Chef Weidmann warnt die  Regierung vor steigenden Konjunkturrisiken.

Der Bundesbank-Präsident sieht steigende Risiken – auf die sich die Regierung vorbereiten müsse.

Auch der Bundesrechnungshof warnt aktuell davor, dass Deutschland seine finanzielle Handlungsfähigkeit verliere.

Der öffentliche Haushalt gerate derart unter Druck, dass künftige Regierungen kaum noch auf unerwartete Krisen reagieren könnten. Mit ein Grund: Die explodierenden Ausgaben für Pensionen und Zuschüsse zu den Renten.

 Die 4-fach-Krise, Pandemie, Energienotstand, Verschuldung und Krieg in Europa,  ist beispiellos in der Geschichte der Bundesrepublik.

Deutschland war noch nie in einem Zustand wie diesem. Daher liegt jeder, der hier meine Prognose bezweifelt‚ völlig falsch und wird schockiert sein über das Chaos, das auf uns zukommt.“ Verschärft wird diese Situation bei uns noch durch ein politisches Personal, welches daran glaubt  einfach Geldkaninchen aus dem Hut ziehen zu können.

Wir befinden uns nicht mehr „in einem Land in dem wir gut und gerne leben“ sondern in einer Situation des absoluten Ausnahmezustands, der schlimmsten Krise, die wir je erlebt haben“

Die hausgemachte Energiekrise zwingt die Wirtschaft in die Knie. Milder ausgedrückt:  Die deutsche Wirtschaft schwächelt zusehends.

Wenn jetzt auch noch unser politisches Führungspersonal das Ziel „Germany first“ verspielt, bleibt nicht mehr viel.

Wenn man die politische Diskussion aufmerksam verfolgt, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass uns die Krise jahrelang begleiten wird. Es könnten auch Jahrzehnte daraus werden. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass die Situation noch viel viel schlimmer werden wird, bis schlussendlich dann  (vielleicht) eine Besserung eintritt.

Ein Wachstum des realen persönlichen Einkommens wird es durch eine steigende Inflation für die Mehrheit der Bürger in absehbarer Zeit nicht mehr geben.

Die ausufernden Energiepreise  zwingen Bürger und die Unternehmen, sich  auf Schlimmeres vorzubereiten.

Die Arbeitslosenquote in Deutschland wird deutlich steigen

  • Wenn die Politik dabei bleibt, weiterhin das „Schnüren von Rettungspaketen“ anzukündigen um  die Menschen zu beruhigen und davon abzuhalten auf die Straße zu gehen, anstatt für ausreichend und für jedermann bezahlbare Energie zu sorgen, wird ein  immer größerer Teil der Bevölkerung in Sozialprogramme und zu den Tafeln abdriften, während die steuerzahlende produktive Bevölkerung weiter schrumpfen wird.

„Die grüne Politik will das Leben, wie wir es führen und kennen, beenden.  Am Ende wird unser Geld wertlos sein, das Land still stehen, und unser Essen ein knappes Gut sein“ befürchtet Roosen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht: Das Merit-Order-Prinzip. Ein Grund mehr für den hohen Strompreis: Die Windmühlen werden wie teure Gaskraftwerke abgerechnet.

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Merit-Order-Prinzip Ein Grund mehr für den hohen Strompreis: Die teuren Kraftwerke entscheiden

Windrädern wurden stets die günstigsten Erzeugerkosten zugerechnet. Durch das Merit-Order-Prinzip blieb verborgen, dass Betreiber von Windrädern genauso viel Geld für ihren Strom erhalten wie etwa die von Gaskraftwerken. Jetzt, da der Gaspreis stark ansteigt, fällt das auf.

Wie setzt man ein untaugliches System durch? Oder konkret: Wie sorgt man dafür, dass massenhaft Windräder gebaut werden, die normalerweise freiwillig niemand in die Landschaft setzen würde, um allein mit dem produzierten Strom Geld zu verdienen. Den liefern die Windräder viel zu selten und vor allem im Binnenlandbereich zu wenig. Da müssen schon kräftige Fördergelder fließen, um zumindest den Bau schmackhaft zu machen.

Etwas Hokuspokus gehört auch dazu, um hinter einem »Merit Order«-Gestrüpp zu verbergen, dass Windräder genauso viel Geld für ihren Strom erhalten wie etwa Gaskraftwerke, gleich zu welchen Zeiten, auch dann, wenn der Strom überflüssig ist und kein Absatz vorhanden ist.

Das Merit Order-Prinzip gibt es schon seit jener sogenannten Marktliberalisierung und Auflösung der alten Kraftwerksstrukturen und Versorgungsunternehmen, die als Monopole gebrandmarkt wurden. Es fiel nur nicht auf, weil der Preisunterschied zwischen den verschiedenen Energieformen nicht so groß war wie jetzt, da der Gaspreis dramatisch ansteigt. Deshalb wurde das System nicht öffentlich zu einem großen Thema.

Bei den sogenannten Auktionen müssen die Stromanbieter ihre Preisofferten an der Strombörse auf den Tisch legen, wo sie von billig nach teuer zu einer aggregierten Angebotskurve sortiert werden. Diese Abfolge, „Merit-Order“ genannt,  beginnt mit den günstigsten Stromproduzenten, die zuerst zum Zuge kommen, und steigt an mit den Produzenten, die höhere Grenzkosten haben. Diese Preise beziehen sich grundsätzlich auf die variablen Kosten der Stromerzeugung. Nach dieser Milchmädchenrechnung kostet Wind nichts, deshalb wird Strom aus Windrädern grundsätzlich erst einmal bei Null angesetzt.

Der Preis wird dann durch das teuerste Kraftwerk bestimmt, das gerade noch be­nötigt wird, um die Nachfrage der Verbraucher zu bedienen.

Diesen Preis erhalten dann auch die anderen, günstigeren Anbieter und können die Differenz zu ihren Erzeugerkosten als „Produzentenrente“ einstreichen. Der hohe Gaspreis hat diese Differenz nun besonders groß werden lassen, die Stromanbieter, deren Produktionskosten nicht gestiegen sind, können Strom trotzdem ebenso teuer verkaufen wie Gaskraftwerke und umso höhere Gewinne machen.

Der für die Stromversorgung eines Landes äußerst missliche Effekt: Die teuren Kraftwerke haben damit wirtschaftlich kaum noch eine Chance und verschwinden meist ganz vom Markt. Das sind nun aber einmal jene Spitzenlastkraftwerke, die schnell angeworfen werden können, wenn die Stromnachfrage plötzlich anstieg. Das waren meist Gaskraftwerke; eine Gasturbine mit angeschlossenem Generator fährt innerhalb weniger Minuten hoch und liefert Strom – eine wichtige Voraussetzung, jederzeit Strom zur Verfügung zu haben. Sie sind vor allem bei Flauten und nachts notwendig, wenn die sogenannten »Erneuerbaren« wieder nichts liefern.

Das politische Ziel lautet: Bis 2030 sollen die sogenannten Erneuerbaren verdoppelt werden. Mehr als doppelt so viele Photovoltaik-Anlagen und Windräder wie bisher sollen errichtet werden. Nur: Die können kein Industrieland gleichmäßig mit Strom versorgen. Deshalb muss hinter jedem Windrad und hinter jeder Photovoltaik-Anlage ein konventionelles Kraftwerk stehen, das liefern kann, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint. Gleichzeitig sollen Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz abgeschaltet werden. Gaskraftwerke sollten ihren Platz einnehmen, weil sie etwas weniger CO2 ausscheiden als Kohlekraftwerke.

Dies bedeutet: Bis 2030 müssen auch die Gaskraftwerke verdoppelt werden. Die müssen bei Flaute und nachts einspringen. Und das ist ziemlich häufig. 1800 Stunden produzieren Windräder durchschnittlich Strom pro Jahr mit seinen 8760 Stunden. Gaskraftwerke müssen also die restlichen 6960 Stunden pro Jahr laufen, allein um die stillstehenden Windräder zu ersetzen. Damit steigt auch der Gasverbrauch dramatisch an. Der Gas-Peak wird ebenfalls 2030 erwartet.

Die bisherige Weigerung der Bundesregierung, Kernkraftwerke weiterlaufen zu lassen, verknappt weiterhin die Energie. Diese Konstruktion wird Strommarkt genannt, obwohl sie mit einem freien Markt nicht das Geringste zu tun hat. So wird mit aller Gewalt dafür gesorgt, dass der Windradindustrie Millionen zufließen.

Warum fällt der Effekt gerade jetzt den Energiewendern auf die Füße? Weil fossile Energie zur Mangelware, also teuer wurde. Zudem wehte der Wind in den vergangenen Jahren deutlich schwächer; die 30.000 Windräder lieferten in den windarmen Jahren eher dürftige Stromerträge.

Zudem haben es die Energiewender geschafft, Deutschland mit seinem gut funktionierenden und leistungsfähigen Kraftwerkspark von einem Stromüberschussland in ein Energiearmenhaus zu verwandeln, das international um Energie betteln muss. Baden-Württemberg zum Beispiel exportierte früher erhebliche Mengen an Strom nach Frankreich. Seitdem der grüne Ministerpräsident Kretschmann das Kernkraftwerk Philipsburg abschaltete, die Kühltürme in die Luft sprengen ließ und damit Milliardenwerte vernichtete, muss das Land Strom importieren. Doch in ganz Europa herrscht derzeit ein Mangel an Strom.

Kritisch wird die Lage, seitdem Russlands Präsident Putin Energie als Waffe einsetzt und sein Erdgas lieber abfackelt, als es in die Pipelines zu pumpen. Das sorgt für dramatische Knappheit, damit für hohe Preise beim Erdgas und erschüttert westliche Industrienationen bis ins Mark.

Zusätzlich erhöhten rot-schwarz-grüne Politiker die Preise für den Brennstoff für Kohlekraftwerke drastisch. Denn als jene hässlichen Schlagzeilen auftauchten, Deutschland habe seine sogenannten »Klimaziele« nicht erreicht, Frankreich mit seinen Kernkraftwerken und dem Null-CO2-Ausstoß dagegen sehr wohl, machte die rot-schwarze Koalition die Kohle drastisch teurer.

Vor allem 2013 wollten Sigmar Gabriel (damals Minister), Rainer Haake (damals Staatssekretär), Angela Merkel (damals Bundeskanzlerin) und Peter Altmaier (damals Wirtschaftsminister) verkünden können, endlich spare Deutschland CO2.

Ab 2016 reformierten Gabriel und Baake mit Altmaier das ETS-Zertifikate-System. Ihre fatale Lösung: Sie verknappten die ETS-Zertifikate. Damit begann ein weiteres gigantisches Vernichtungsprogramm der Energieerzeugung. Diese Zertifikate wurden also deutlich teurer gemacht. Ergebnis: Kurz vor dem Ukraine-Krieg kostete der Ausstoß einer Tonne CO2 etwa 100 Euro nach weniger als fünf Euro in den jahren zuvor.

So würgten Merkel, Gabriel & Co die Kohlekraftwerke ab. Denn die konnten ihren Strom nur noch sehr teuer produzieren. Kein Wunder, dass die Betreiber ihre Kraftwerke stilllegen wollten. Beispiel Moorburg: Das sehr moderne, fünf Jahre alte Kraftwerk in der Nähe von Hamburg rechnete sich nicht mehr und hat als eines der ersten Kohlekraftwerke die Stilllegung beantragt.

Gleichzeitig wurde Gas bereits vor dem Ukraine-Krieg deutlich teurer. Ursache: Weltweit steigt der Bedarf an Erdgas, unter anderem übrigens deswegen, weil deutsche Energiewender mit viel Geld zum Beispiel Ägypten überredeten, keine neuen Kohlekraftwerke mehr zu bauen. Siemens hat dafür vom deutschen Steuerzahler bezahlte Gasturbinen hingestellt.

Jene Energiewendepolitik Deutschlands hat dazu geführt, dass die Energieversorgung dramatisch gefährdet ist. Die extrem hohen Gaspreise fallen den Energiewendern auf die Füße. Sie legen das Hazard-Spiel bloß, das unter anderem Gabriel, Blake und mit dem entscheidenden Faktor einer Industrienation trieben, der Versorgung mit sicherem und preiswerten Strom

»Wie sich die Produktion und auch die Preise von konventionellem Erdgas, LNG und Schiefergas zukünftig entwickeln werden, bleibt abzuwarten, da neben technologischen Innovationen in der Förderung und dem Transport vor allem auch geopolitische Faktoren maßgeblich sind. Ebenso sind etwaige Rückkopplungseffekte auf die Erdölpreise nur eingeschränkt prognostizierbar«, schrieb bereits die Monopolkommission in einem Sondergutachten Energiewende 2013. Ihr erschien schon damals die Wettbewerbsentwicklung vor allem in Bereichen, die im Zuge der Energiewende und der massiven Förderung der erneuerbaren Energien geschaffen und ausgebaut wurden, als problematisch.

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de