Die linksgrünen Handlungsmuster in der Energiekrise helfen den Bürgern nicht wirklich, deuten aber auf eine möglicherweise kommende Finanzkatastrophe hin.

Wenn jetzt auch noch unser politisches Führungspersonal das Ziel „Germany first“ verspielt, bleibt nicht mehr viel.

Deutschland gibt in Europa normalerweise den Ton an. Umso schwerer wiegt die Aussage unserer Außenministerin bei der Podiumsdiskussion „Forum 2000“ am Mittwoch in Prag, sie werde bedingungslos und unter allen Umständen, auch auf Kosten der eigenen Bevölkerung, zur Ukraine stehen.

Wörtlich sagte Baerbock :„Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: ‚Wir stehen an eurer Seite, so lange, wie ihr uns braucht‘, dann will ich auch liefern. Egal, was meine deutschen Wähler denken: Ich möchte für die Ukraine liefern. Und deshalb ist es für mich immer wichtig, immer sehr offen und eindeutig zu sein. Und das bedeutet, dass ich bei jeder Maßnahme, die ich ergreife, eindeutig machen muss, dass diese Maßnahme so lange hält, wie die Ukraine mich braucht. (…) Wir gehen nun auf einen Winter zu, in dem wir als demokratische Politiker herausgefordert werden. Menschen werden auf die Straße gehen und sagen: Wir können unsere Energiepreise nicht bezahlen. Und ich werde sagen: Ja, ich weiß, wir werden euch also mit sozialen Maßnahmen helfen. Aber ich will nicht sagen: Okay, dann beenden wir die Sanktionen gegen Russland. Wir werden an der Seite der Ukraine stehen, und das bedeutet, dass die Sanktionen auch über den Winter bleiben werden, auch wenn es wirklich hart für Politiker wird.“„Egal, was meine deutschen Wähler denken“

Wenn den Grünen ihre Wähler nicht egal wären, dann würden sie dafür sorgen,

dass in Deutschland Fracking und horizontal bohren, um aus heimischem Boden Öl und Ergas fördern zu können, ab sofort möglich ist. Sie würden mehr Atomkraft, Wasserkraftprojekte und saubere Kohletechnologien vorantreiben – zumindest bis neue Quellen sauberer Energien sicher, grundlastfähig  und rentabel werden. Und vor allem das Merit-Order-Prinzip, welches Betreibern von Windrädern genauso viel Geld für ihren Strom garantiert, wie etwa die von teuren Gaskraftwerken, sofort abschaffen bzw. reformieren.  Jetzt, da der Gaspreis stark ansteigt, wird hier auf Kosten der Verbraucher kräftig Kasse gemacht.

Übrigens: „Wie kann man Vorträge über Treibhausgase halten während man gleichzeitig weltweit nach fossilen Brennstoffen sucht, sogar bei Ländern, mit denen man eigentlich sonst nicht so gern in Verbindung gebracht werden möchte seinen Bückling macht und darum bettelt? Fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR <Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Die linksgrünen Handlungsmuster in der Energiekrise helfen den Bürgern nicht, deuten aber auf eine kommende Finanzkatastrophe hin.

„Konjunkturpakete“, „Rettungspakete“ Energie-Sparverordnungen, hemmungslose staatliche Eingriffe in die Wirtschaft und massive neue Staatsschulden beschleunigen die Fahrt in die Finanzkatastrophe.

Wer schnürt heute eigentlich noch seine Pakete? Wo doch das Paketband die bessere Möglichkeit darstellt. Man würde sich wünschen die „Paketschnürer“ würden umgehend ihr eigenes Bündel schnüren.

Man muss kein Wirtschaftswissenschaftler sein um zu erkennen, dass wir vor einer beispiellosen Schulden- und Insolvenzkrise stehen, die zu einer globalen Finanzkatastrophe führen wird, sagt Roosen. Die Schuldenblase, die in den letzten Jahrzehnten unseren Wohlstand angeheizt hat, droht zu platzen, und wenn dies geschieht, wird das daraus resultierende Chaos entsetzlich sein.

Die Werkzeuge, mit denen in der Vergangenheit Krisen bewältigt wurden sind heute weniger effektiv, weil die Probleme die Zahlungsfähigkeit und nicht die Liquidität betreffen.

Der Bundesbank-Chef Weidmann warnt die  Regierung vor steigenden Konjunkturrisiken.

Der Bundesbank-Präsident sieht steigende Risiken – auf die sich die Regierung vorbereiten müsse.

Auch der Bundesrechnungshof warnt aktuell davor, dass Deutschland seine finanzielle Handlungsfähigkeit verliere.

Der öffentliche Haushalt gerate derart unter Druck, dass künftige Regierungen kaum noch auf unerwartete Krisen reagieren könnten. Mit ein Grund: Die explodierenden Ausgaben für Pensionen und Zuschüsse zu den Renten.

 Die 4-fach-Krise, Pandemie, Energienotstand, Verschuldung und Krieg in Europa,  ist beispiellos in der Geschichte der Bundesrepublik.

Deutschland war noch nie in einem Zustand wie diesem. Daher liegt jeder, der hier meine Prognose bezweifelt‚ völlig falsch und wird schockiert sein über das Chaos, das auf uns zukommt.“ Verschärft wird diese Situation bei uns noch durch ein politisches Personal, welches daran glaubt  einfach Geldkaninchen aus dem Hut ziehen zu können.

Wir befinden uns nicht mehr „in einem Land in dem wir gut und gerne leben“ sondern in einer Situation des absoluten Ausnahmezustands, der schlimmsten Krise, die wir je erlebt haben“

Die hausgemachte Energiekrise zwingt die Wirtschaft in die Knie. Milder ausgedrückt:  Die deutsche Wirtschaft schwächelt zusehends.

Wenn jetzt auch noch unser politisches Führungspersonal das Ziel „Germany first“ verspielt, bleibt nicht mehr viel.

Wenn man die politische Diskussion aufmerksam verfolgt, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass uns die Krise jahrelang begleiten wird. Es könnten auch Jahrzehnte daraus werden. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass die Situation noch viel viel schlimmer werden wird, bis schlussendlich dann  (vielleicht) eine Besserung eintritt.

Ein Wachstum des realen persönlichen Einkommens wird es durch eine steigende Inflation für die Mehrheit der Bürger in absehbarer Zeit nicht mehr geben.

Die ausufernden Energiepreise  zwingen Bürger und die Unternehmen, sich  auf Schlimmeres vorzubereiten.

Die Arbeitslosenquote in Deutschland wird deutlich steigen

  • Wenn die Politik dabei bleibt, weiterhin das „Schnüren von Rettungspaketen“ anzukündigen um  die Menschen zu beruhigen und davon abzuhalten auf die Straße zu gehen, anstatt für ausreichend und für jedermann bezahlbare Energie zu sorgen, wird ein  immer größerer Teil der Bevölkerung in Sozialprogramme und zu den Tafeln abdriften, während die steuerzahlende produktive Bevölkerung weiter schrumpfen wird.

„Die grüne Politik will das Leben, wie wir es führen und kennen, beenden.  Am Ende wird unser Geld wertlos sein, das Land still stehen, und unser Essen ein knappes Gut sein“ befürchtet Roosen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht: Das Merit-Order-Prinzip. Ein Grund mehr für den hohen Strompreis: Die Windmühlen werden wie teure Gaskraftwerke abgerechnet.

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Merit-Order-Prinzip Ein Grund mehr für den hohen Strompreis: Die teuren Kraftwerke entscheiden

Windrädern wurden stets die günstigsten Erzeugerkosten zugerechnet. Durch das Merit-Order-Prinzip blieb verborgen, dass Betreiber von Windrädern genauso viel Geld für ihren Strom erhalten wie etwa die von Gaskraftwerken. Jetzt, da der Gaspreis stark ansteigt, fällt das auf.

Wie setzt man ein untaugliches System durch? Oder konkret: Wie sorgt man dafür, dass massenhaft Windräder gebaut werden, die normalerweise freiwillig niemand in die Landschaft setzen würde, um allein mit dem produzierten Strom Geld zu verdienen. Den liefern die Windräder viel zu selten und vor allem im Binnenlandbereich zu wenig. Da müssen schon kräftige Fördergelder fließen, um zumindest den Bau schmackhaft zu machen.

Etwas Hokuspokus gehört auch dazu, um hinter einem »Merit Order«-Gestrüpp zu verbergen, dass Windräder genauso viel Geld für ihren Strom erhalten wie etwa Gaskraftwerke, gleich zu welchen Zeiten, auch dann, wenn der Strom überflüssig ist und kein Absatz vorhanden ist.

Das Merit Order-Prinzip gibt es schon seit jener sogenannten Marktliberalisierung und Auflösung der alten Kraftwerksstrukturen und Versorgungsunternehmen, die als Monopole gebrandmarkt wurden. Es fiel nur nicht auf, weil der Preisunterschied zwischen den verschiedenen Energieformen nicht so groß war wie jetzt, da der Gaspreis dramatisch ansteigt. Deshalb wurde das System nicht öffentlich zu einem großen Thema.

Bei den sogenannten Auktionen müssen die Stromanbieter ihre Preisofferten an der Strombörse auf den Tisch legen, wo sie von billig nach teuer zu einer aggregierten Angebotskurve sortiert werden. Diese Abfolge, „Merit-Order“ genannt,  beginnt mit den günstigsten Stromproduzenten, die zuerst zum Zuge kommen, und steigt an mit den Produzenten, die höhere Grenzkosten haben. Diese Preise beziehen sich grundsätzlich auf die variablen Kosten der Stromerzeugung. Nach dieser Milchmädchenrechnung kostet Wind nichts, deshalb wird Strom aus Windrädern grundsätzlich erst einmal bei Null angesetzt.

Der Preis wird dann durch das teuerste Kraftwerk bestimmt, das gerade noch be­nötigt wird, um die Nachfrage der Verbraucher zu bedienen.

Diesen Preis erhalten dann auch die anderen, günstigeren Anbieter und können die Differenz zu ihren Erzeugerkosten als „Produzentenrente“ einstreichen. Der hohe Gaspreis hat diese Differenz nun besonders groß werden lassen, die Stromanbieter, deren Produktionskosten nicht gestiegen sind, können Strom trotzdem ebenso teuer verkaufen wie Gaskraftwerke und umso höhere Gewinne machen.

Der für die Stromversorgung eines Landes äußerst missliche Effekt: Die teuren Kraftwerke haben damit wirtschaftlich kaum noch eine Chance und verschwinden meist ganz vom Markt. Das sind nun aber einmal jene Spitzenlastkraftwerke, die schnell angeworfen werden können, wenn die Stromnachfrage plötzlich anstieg. Das waren meist Gaskraftwerke; eine Gasturbine mit angeschlossenem Generator fährt innerhalb weniger Minuten hoch und liefert Strom – eine wichtige Voraussetzung, jederzeit Strom zur Verfügung zu haben. Sie sind vor allem bei Flauten und nachts notwendig, wenn die sogenannten »Erneuerbaren« wieder nichts liefern.

Das politische Ziel lautet: Bis 2030 sollen die sogenannten Erneuerbaren verdoppelt werden. Mehr als doppelt so viele Photovoltaik-Anlagen und Windräder wie bisher sollen errichtet werden. Nur: Die können kein Industrieland gleichmäßig mit Strom versorgen. Deshalb muss hinter jedem Windrad und hinter jeder Photovoltaik-Anlage ein konventionelles Kraftwerk stehen, das liefern kann, wenn kein Wind weht und die Sonne nicht scheint. Gleichzeitig sollen Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz abgeschaltet werden. Gaskraftwerke sollten ihren Platz einnehmen, weil sie etwas weniger CO2 ausscheiden als Kohlekraftwerke.

Dies bedeutet: Bis 2030 müssen auch die Gaskraftwerke verdoppelt werden. Die müssen bei Flaute und nachts einspringen. Und das ist ziemlich häufig. 1800 Stunden produzieren Windräder durchschnittlich Strom pro Jahr mit seinen 8760 Stunden. Gaskraftwerke müssen also die restlichen 6960 Stunden pro Jahr laufen, allein um die stillstehenden Windräder zu ersetzen. Damit steigt auch der Gasverbrauch dramatisch an. Der Gas-Peak wird ebenfalls 2030 erwartet.

Die bisherige Weigerung der Bundesregierung, Kernkraftwerke weiterlaufen zu lassen, verknappt weiterhin die Energie. Diese Konstruktion wird Strommarkt genannt, obwohl sie mit einem freien Markt nicht das Geringste zu tun hat. So wird mit aller Gewalt dafür gesorgt, dass der Windradindustrie Millionen zufließen.

Warum fällt der Effekt gerade jetzt den Energiewendern auf die Füße? Weil fossile Energie zur Mangelware, also teuer wurde. Zudem wehte der Wind in den vergangenen Jahren deutlich schwächer; die 30.000 Windräder lieferten in den windarmen Jahren eher dürftige Stromerträge.

Zudem haben es die Energiewender geschafft, Deutschland mit seinem gut funktionierenden und leistungsfähigen Kraftwerkspark von einem Stromüberschussland in ein Energiearmenhaus zu verwandeln, das international um Energie betteln muss. Baden-Württemberg zum Beispiel exportierte früher erhebliche Mengen an Strom nach Frankreich. Seitdem der grüne Ministerpräsident Kretschmann das Kernkraftwerk Philipsburg abschaltete, die Kühltürme in die Luft sprengen ließ und damit Milliardenwerte vernichtete, muss das Land Strom importieren. Doch in ganz Europa herrscht derzeit ein Mangel an Strom.

Kritisch wird die Lage, seitdem Russlands Präsident Putin Energie als Waffe einsetzt und sein Erdgas lieber abfackelt, als es in die Pipelines zu pumpen. Das sorgt für dramatische Knappheit, damit für hohe Preise beim Erdgas und erschüttert westliche Industrienationen bis ins Mark.

Zusätzlich erhöhten rot-schwarz-grüne Politiker die Preise für den Brennstoff für Kohlekraftwerke drastisch. Denn als jene hässlichen Schlagzeilen auftauchten, Deutschland habe seine sogenannten »Klimaziele« nicht erreicht, Frankreich mit seinen Kernkraftwerken und dem Null-CO2-Ausstoß dagegen sehr wohl, machte die rot-schwarze Koalition die Kohle drastisch teurer.

Vor allem 2013 wollten Sigmar Gabriel (damals Minister), Rainer Haake (damals Staatssekretär), Angela Merkel (damals Bundeskanzlerin) und Peter Altmaier (damals Wirtschaftsminister) verkünden können, endlich spare Deutschland CO2.

Ab 2016 reformierten Gabriel und Baake mit Altmaier das ETS-Zertifikate-System. Ihre fatale Lösung: Sie verknappten die ETS-Zertifikate. Damit begann ein weiteres gigantisches Vernichtungsprogramm der Energieerzeugung. Diese Zertifikate wurden also deutlich teurer gemacht. Ergebnis: Kurz vor dem Ukraine-Krieg kostete der Ausstoß einer Tonne CO2 etwa 100 Euro nach weniger als fünf Euro in den jahren zuvor.

So würgten Merkel, Gabriel & Co die Kohlekraftwerke ab. Denn die konnten ihren Strom nur noch sehr teuer produzieren. Kein Wunder, dass die Betreiber ihre Kraftwerke stilllegen wollten. Beispiel Moorburg: Das sehr moderne, fünf Jahre alte Kraftwerk in der Nähe von Hamburg rechnete sich nicht mehr und hat als eines der ersten Kohlekraftwerke die Stilllegung beantragt.

Gleichzeitig wurde Gas bereits vor dem Ukraine-Krieg deutlich teurer. Ursache: Weltweit steigt der Bedarf an Erdgas, unter anderem übrigens deswegen, weil deutsche Energiewender mit viel Geld zum Beispiel Ägypten überredeten, keine neuen Kohlekraftwerke mehr zu bauen. Siemens hat dafür vom deutschen Steuerzahler bezahlte Gasturbinen hingestellt.

Jene Energiewendepolitik Deutschlands hat dazu geführt, dass die Energieversorgung dramatisch gefährdet ist. Die extrem hohen Gaspreise fallen den Energiewendern auf die Füße. Sie legen das Hazard-Spiel bloß, das unter anderem Gabriel, Blake und mit dem entscheidenden Faktor einer Industrienation trieben, der Versorgung mit sicherem und preiswerten Strom

»Wie sich die Produktion und auch die Preise von konventionellem Erdgas, LNG und Schiefergas zukünftig entwickeln werden, bleibt abzuwarten, da neben technologischen Innovationen in der Förderung und dem Transport vor allem auch geopolitische Faktoren maßgeblich sind. Ebenso sind etwaige Rückkopplungseffekte auf die Erdölpreise nur eingeschränkt prognostizierbar«, schrieb bereits die Monopolkommission in einem Sondergutachten Energiewende 2013. Ihr erschien schon damals die Wettbewerbsentwicklung vor allem in Bereichen, die im Zuge der Energiewende und der massiven Förderung der erneuerbaren Energien geschaffen und ausgebaut wurden, als problematisch.

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

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mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

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Deutschland verdunkelt sich um Energie zu sparen

Dunkeldeutschland bekommt jetzt  eine ganz neue Bedeutung.

Deutschland wurde von vielen Seiten davor gewarnt, sich bei Gas und Öl alleine von Russland abhängig zumachen. Die Warnungen wurden ignoriert und trotzdem wurden sogar die  Kernkraftwerke  stillgelegt. Eigentlich ein unglaublicher Vorgang den man treffend nur mit ideologischer Verbohrtheit oder maßloser Dummheit bezeichnen kann. Die Bürger müssen jetzt für die Fehler ihrer Regierung bezahlen und demnächst vielleicht sogar erbärmlich frieren.

Die nationale Sicherheit Deutschland wurde aus ideologischen Gründen auf`s Spiel gesetzt. Die Lage ist so dramatisch, dass sogar der soziale Frieden Deutschlands in höchster Gefahr ist.

Deutschland, als die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und  eines der reichsten Länder dieser Erde muss Energie rationieren und die Lichter ausschalten, seinen Bürgern vorschreiben, wie lange sie unter der Dusche stehen dürfen, und wie hoch sie ihre Heizung drehen dürfen.

Die deutsche Regierungs-“Elite“ geht Weltweit auf Energie Betteltour anstatt mit zielgerichteten Maßnahmen die kommende Katastrophe zu verhindern. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, dann wird Deutschland  voraussichtlich in eine schwere Rezession stürzen.

Die die nationale Sicherheit bedrohenden Schwächen der deutschen Energiepolitik wurden durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gnadenlos offengelegt.

Jetzt sollen stillgelegte Kohlekraftwerke wieder ihre Arbeit aufnehmen, um die Wirtschaft und nationale Sicherheit zu stützen. Dabei ist Kohle eine der schmutzigsten Stromquellen und setzt mehr Treibhausgasemissionen und tödliche Luftverschmutzung frei als jede andere Energie. Die Steigerung seiner Produktion ist ein vernichtendes politisches Versagen.

Die Energiewende war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Deutschland setzte auf Sonne und Wind und schaltete seine Kernkraftwerke ab, obwohl es auf erneuerbare Energien hätte verzichten und stattdessen sein Kernenergieprogramm ausbauen sollen. Deutschlands Anti-Atom-Ideologie ist so starr, dass trotz der globalen Energiekrise im Dezember 2021 drei Kernkraftwerke geschlossen wurden. Die letzten verbliebenen drei Kernkraftwerke sollten weiterhin am Netz bleiben und nicht wie geplant still gelegt werden.

Wie sich  Deutschland darauf einlassen konnte, das Wind und Sonne das Rückgrat des Stromnetzes einer Industrienation sein soll ist aus heutiger Sicht nicht erklärbar.

Die Energieversorgung eines Industrielandes von den Launen des Wetters abhängig zu machen grenzt schon an Sabotage.

Um zuverlässigen Strom aus erneuerbarer Energien bereitzustellen sind  Batteriespeicher erforderlich  die Strom speichern und liefern können, wenn Sonne und Wind keine Energie produzieren. Ein Speicher, der wochenlange Schwankungen tragen kann ist jedoch nicht in Sicht.

Ein wesentliches Problem bei Solar- und Windkraft ist die fehlende Energiedichte  Eine Stromquelle mit niedriger Energiedichte benötigt mehr Platz und physikalische Materialien zur Stromerzeugung als eine Quelle mit hoher Energiedichte. Solaranlagen in Deutschland beanspruchen etwa 500-mal mehr Fläche als Kernkraftwerke, Wind 415-mal mehr.

Diese hohen Landkosten lösen schließlich heftigen lokalen Widerstand aus.

Die meisten Menschen wollen nicht in der Nähe von elektrischer Infrastruktur leben, und erneuerbare Energien sind eher in der Nähe von Menschen als energiedichte Quellen wie Kernenergie.

Erneuerbare Energien können eine moderne Wirtschaft nicht dekarbonisieren oder antreiben. Es gibt nur eine Quelle sauberer Energie, die fossile Brennstoffe in großem Umfang ersetzen kann und dabei minimale Landnutzungs- und Umweltauswirkungen hat. Das ist Kernenergie..

Bis Heute können von Seiten der Politik keine belastbaren Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke angeben werden.

Die volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen der Vernichtung der deutschen Kerntechnik sind enorm. Ohne Kernenergie ist der Industriestandort Deutschland nicht konkurrenzfähig. Deutschland ist die einzige Industrienation, die ihre sicheren Kernkraftwerke verschrottet.

Kernkraft ist laut einer in The Lancet veröffentlichten Studie der sicherste Weg, um zuverlässig Strom zu erzeugen. Eine Studie aus dem Jahr 2013, die von Forschern der NASA und der Columbia University durchgeführt wurde, ergab, dass die Kernenergie 1,8 Millionen Leben gerettet hat, indem sie die Verbrennung fossiler Brennstoffe verhindert hat. Die Energiewende hat also durch die Stilllegung von Kernkraftwerken statt Kohlekraftwerken effektiv zu vermeidbaren Todesfällen beigetragen. Kernkraft könnte 1,8 Millionen Leben gerettet haben, die andernfalls durch fossile Brennstoffe verloren gegangen wären,

Von Glauben als Grundlage politischer Entscheidungen (so wie die Bundesregierung glaubt, dass OffshoreWindkraftanlagen die Meeresfauna nicht schädigt, denn sonst würde derlei ja nicht genehmigt werden, oder?) haben viele Bürger dieser Republik langsam die Faxen dicke.

Die Bürger  wünschen  sich solche Politiker und die Republik braucht solche Politiker, die nicht glauben, es gebe Anlässe für ihr politisches Handeln zumal auf der Ebene der pol. Exekutive, sondern Politiker, die fundiert von den Anlässen ihres Handelns wissen. Das Fatale an der Sache ist, dass Glauben und Vermutungen bei allen sog. „etablierten“, also im Bundestag vertretenen Parteien nicht mehr oder weniger intensiv marginaler Art sind, sondern zunehmend wesentliche Anlässe des pol. Handelns zu werden drohen.

Seit 50 Jahren wird in Deutschland Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist.

Deutschland ist die einzige Ausnahme des weltweiten Ausbaus der Kernenergienutzung.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke ist sozialschädlich, verursacht volkswirtschaftliche Verluste, die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleitet. Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz, Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende (Strom)-Armut.

Mit „Atomkraft nein danke“ wurde die  irrationale Strahlungsangst in der Bevölkerung geschürt und auch als Argument für eine energiepolitische falsche Entscheidung genutzt. Es hat zu keinem Zeitpunkt belastbare Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke gegeben.

In Finnland ist die Stimmung gegenüber der Kernkraft sehr positiv. Selbst Bürgerinitiativen setzen sich dafür ein. Sogar die Grünen stimmen für Kernkraft.

Die Grünen in Deutschland dürften ihren Selbstbetrug mittlerweile schon erkannt haben. Trotzdem  fordern sie, dass die Bundesregierung verstärkt die Welt zum Atomausstieg bekehrt. „Es soll aber auch grüne Politiker geben, die bereits nach gesichtswahrenden Auswegen suchen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Atommüll ist eine große Sorge der Menschen gegenüber der Technologie.

Aber Atommüll hat in den 60 Jahren ziviler Atomenergie noch niemandem geschadet. Die Kühlbecken und Beton- und Stahlbehälter, in denen Atommüll gelagert wird, haben sich als sehr effektiv erwiesen.

Trotz hoher Baukosten ist Strom aus Kernkraftwerken meist bezahlbar, da die Anlagen kostengünstig zu betreiben sind. Umgekehrt ist die Integration erheblicher Mengen erneuerbarer Energien kostspielig. Bis 2025 wird Deutschland rund 580 Milliarden US-Dollar für die Energiewende ausgegeben haben. Hätte Deutschland diese Mittel für neue Kernkraftwerke anstelle von erneuerbaren Energien ausgegeben, hätte Deutschland laut einer Analyse des Think Tanks Environmental Progress ein zu 100 Prozent emissionsfreies Stromnetz sowie genug saubere Energie, um seine Autos und leichten Lastwagen anzutreibe .

Atomkraft kann schnell skaliert werden, was bedeutet, dass sie eine Nation schnell dekarbonisieren kann. Aufgrund der Ölkrise von 1973 hat Frankreich mit der Investition in die Kernenergie die schnellste Energiewende aller großen Volkswirtschaften eingeleitet. In 15 Jahren hat Frankreich 56 Kernreaktoren in Betrieb genommen . Am Ende dieser Emtwicklung erzeugte Frankreich 76 Prozent seiner Energie aus Kernenergie. Heute werden rund 70 Prozent des französischen Stroms aus Kernenergie erzeugt, der höchste Anteil aller Nationen.

Die aktuelle Situation Frankreichs untergräbt jedoch seinen Ruf als Erfolgsgeschichte. Rund die Hälfte der 56 Kernreaktoren Frankreichs sind derzeit vom Netz , ein Rekord für das Land. Sie sind aufgrund verzögerter Sicherheitskontrollen aufgrund von COVID-19-Sperren und peinlichen, unvorhergesehenen Wartungsproblemen außer Betrieb. Normalerweise ist Frankreich ein Nettoexporteur von Energie, aber möglicherweise muss es im kommenden Winter Strom importieren und droht Stromausfälle.

Dieses Fiasko hat wenig mit Atomkraft zu tun und viel mehr mit schlechtem Management durch die französische Regierung. Frankreich hat jahrzehntelang Geld aus seinem staatlichen Nuklearprogramm geplündert, und einige seiner Führer stehen ihm offen ablehnend gegenüber. Andere Nationen mit Nuklearprogrammen haben die gleichen Probleme nicht gesehen. Auch Deutschlands verbliebene Reaktoren laufen hervorragend.

Nur Kernenergie kann fossile Brennstoffe ersetzen und eine wohlhabende Nation mit Energie versorgen.

Die Energiewende ist gut gemeint, und sie ist zu retten. Wenn Deutschland massiv in die Kernenergie investiert, kann es die Kohle aufgeben und die westliche Nation sein, die wieder lernt, schnell und kostengünstig Kernenergie zu bauen.

Es ist in hohem Maße verantwortungslos, dass  die Politik die Vernichtung der deutschen Kerntechnik weiter vorantreibt, aber überhaupt keine Überlegungen hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen einer solchen Maßnahme anstellt.

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Energienotstand. Kernenergie

Atomkraft und Erdgas gelten fortan als grün.

Die von höchsten Energiepreisen gebeutelten deutschen Bürger haben offenbar erkannt, dass es unmöglich ist, ein industrielles und technologisch fortschrittliches Land zu bleiben, wenn man sich auf eine grüne Ideologie einlässt, die kompetenten Industriellen, Industriearbeitern und Technologen alles rauben will, was sie haben, um die Beute mit irgendwelchen Grünen Spinnereien zu verbraten und wenden sich von den Grünen ab.

Die Ergebnisse der Grünen Klima-Politik können einfach niemals zu einem anderen Ergebnis als dem Verfall führen, befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner-Club im UTR e.V.

Nein, grünes Gedankengut ist kein menschenfreundliches Gedankengut.

Ihnen hilft der Glaube, das „Richtige“ im Sinn zu haben, nur sie könnten die Welt  vor dem Untergang retten. Da kann man schon mal die Demokratie ausschalten, wie das „Klimaschützer“ forderten, für das „Gute“ ist alles erlaubt.

Wie die Lebensreformer früher stehen die Grünen heute fest auf dem Boden eines vorindustriellen Systems.

Durch die Bank zieht sich Technikfeindlichkeit. Nicht vergessen ist, wie lange sich in den Anfangszeiten der Personal Computer die Grünen weigerten, PC`s zu akzeptieren. Das übertrifft noch die Sozialdemokraten, bei denen der Fortschritt beim Farbfernsehen aufhörte.

Wenn die Grünen ein energiepolitisches Konzept entwickeln wollen, müssen sie darlegen, welche Vorstellungen sie von der anzustrebenden Zukunft Deutschlands haben. Die Umwandlung Deutschlands in einen Biotop würde den Energiebedarf durch die von den Grünen  geforderten Energieeinsparungen drastisch senken. Ein Agrarstaat hat einen anderen Energiebedarf als ein Industriestaat.

Neomarxistische Kräfte, die seit 1998 die Bundesregierung prägen, bekämpfen die freie Marktwirtschaft, das freie Unternehmertum und haben die Vernichtung der Kerntechnologie und der Gentechnologie zum Ziel. Eine wesentliche Stützung hat der Neomarxismus durch die Ökologismus-Bewegung erfahren. Aus der Sicht des Ökologismus zerstört die Industrie die biologische Existenzgrundlage der Menschheit. Im Sinne von Jean-Jacques Rousseau muss der Mensch zurück zur Natur und ein „naturbelassenes“ Dasein führen, um glücklich zu sein.

Der Ökologismus hat dazu geführt, dass durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen unwirtschaftliche Energieerzeugungsmethoden eingeführt wurden, die drastische Strompreiserhöhungen zur Finanzierung erforderten.

Eine der Folgen ist beispielsweise das Auswandern der Aluminiumindustrie. „Außerdem bezahlen wir die Engstirnigkeit der Atomgegner mit dem Verlust von Arbeitsplätzen. Der industrielle Kern wird abschmelzen. Nach der Schließung der Aluminium-Werke sind Kupfer, Stahl, Magnesium und Chlor dran. Das sind alles energieintensive Industrien, die nicht gehalten werden können. Das muss der Bevölkerung klar sein.“ (VAHRENHOLT 2006).

Wegen Deutschlands desaströser Energiepolitik sollen sich die Bürger jetzt in Verzicht üben, Energie sparen, frieren, das Auto stehen lassen und explodierende Gas- und Benzinpreise bezahlen.

Der Krieg in der Ukraine dient jetzt offensichtlich auch  dazu, die grüne Planwirtschaft durchzusetzen. Die Leute, die Deutschland in die Energieabhängigkeit von Russland getrieben haben, machen nunmehr das Energiesparen zum  zentralen Bestandteil ihrer Regierungspolitik.

Mit 9.000 Euro pro Auto bezahlt Deutschland den höchsten Zuschuss für Elektroautos in ganz Europa.

Dafür sind auch die deutschen Strompreise die höchsten in Europa. Für den UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist die Fokussierung auf das Batterie-Auto ein schwerer Fehler, zudem stellt sich die Frage wie die hohen Förderbeträge fvür Elektroautos mit dem Stromsparprogramm in Einklang zu bringen sind. Wo soll der Strom für all diese E-Autos herkommen?

Eine über 100 Jahre alte sehr erfolgreiche Technologie, die sich im Gegensatz zum Elektroauto auch jeder leisten kann, einfach auf den technischen Müllhaufen zu werfen, wird sich bitter rächen. Die Autos mit Verbrennungsmotor sind sehr sparsam und darüber hinaus auch sehr sauber geworden. Diese Technologie gilt in vielen Ländern noch für sehr sehr lange als zukunftsfähig.

Wenn in Deutschland der hohe Lebensstandard erhalten bleiben und Wohlstand für möglichst breite  Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, muss eine  langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten garantiert sein.

Außerdem müsste  sich die Energiepolitik wieder an den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren.

In der Windenergienutzung steckt  kein technisches Entwicklungspotential, weil  Windenergieanlagen sehr einfache Maschinen sind, die praktisch nur aus einem Masten, einem Propeller und einem Generator bestehen. Zudem ist das Windaufkommen in Deutschland zu gering für  eine wirtschaftliche Nutzung der Windenergie.

Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Ein- speisung in Netze. Um eine kontinuierliche Stromversorgung zu gewährleisten, muss für jede Wind-

energieanlage ein unwirtschaftliches Gaskraftwerk bereitstehen, um bei Windstille in Betrieb ge- nommen zu werden.

Die Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft“ ist sich Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V und Initiator des VCD verbrenner Club Deutschland im UTR e.V., sicher.  

Die  Vorteile der Kernenergie liegen in der hohen Sicherheit,  etwa im Vergleich mit Gruben- und Öltransport-Unfällen, in der unübertroffenen Wirtschaftlichkeit, in der hohen Versorgungssicherheit und im Schutz der Umwelt.

Weltweit sind mehr als 436 Kernkraftwerke (KKW) in Betrieb, die 17% des globalen elektrischen Stroms erzeugen (HEINLOTH)

In den nächsten 10 Jahren werden 120 bis 140 neue Kernkraftwerksprojekte realisiert werden Das Nachbarland  Frankreich produziert 85% des Strombedarfs aus Kernenergie. Allein in der EU planen oder realisieren gegenwärtig 7 Länder neue Atomkraftwerke.

China, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Pakistan, Südafrika, USA wollen fossile Brennstoffe durch Kernenergie ersetzen.

Deutschland dagegen will fossile Brennstoffe durch Windenergie ersetzen.

Deutschland verfügt durch aufgelassene Salzbergwerke über ideale Verhältnisse zur Endlagerung von radioaktiven Abfällen, wodurch kommende Generationen nicht belastet werden. In Zukunft ist auch mit der  Aufarbeitung von radioaktiven Abfällen durch die Transmutationstechnik zu rechnen.  Anzustreben ist eine Gleichstellung der Kernenergienutzung mit Frankreich, also ebenfalls die Gewinnung von 85% des elektrischen Stromes aus Kernenergie.

Utopie vor Wirklichkeit

Aus den Verhandlungen Deutschlands mit Katar drang heraus, dass Deutschland nur für einen begrenzten Zeitraum Gaslieferverträge abschließen wolle. Denn wie bekannt steige Deutschland ja vollkommen aus fossilen Energien aus. Sie werden folglich ab 2040 nicht mehr benötigt. Deshalb wolle Habeck sich nicht auf 20-jährige Lieferverträge festlegen. Sehr langfristige Lieferverträge sind allerdings üblich, sie bestehen so mit vielen asiatischen Ländern.

Lebhaft kann man sich das ungläubige Staunen der katarischen Experten über die deutschen Vorstellungen ausmalen. Dort betreiben gestandene Fachleute ihr Geschäft, die in der Regel über abgeschlossene Ingenieursstudiengänge verfügen. Katar investiert gerade rund 30 Milliarden Dollar in neue Gasverflüssigungsanlagen, etwa so viel, wie Deutschland pro Jahr hinauswirft, um ein wenig Strom aus Windrädern, Photovoltaik sowie Kuhmist und Gärresten in Biogasanlagen zu erzeugen. Dass sich solche Anlagen nur mit langfristigen Lieferverträgen lohnen, ist jedem auf der Welt klar. Außer …

Der Klimawandel findet statt- unbestritten.

Was aber wurde aus der Idee, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern und dafür auf „saubere“ Windenergie zu setzen? Laute, krankmachende, ohne Subventionen unrentable, Natur zerstörende Windradmonster, die laut Bundesrechnungshof die Ziele der Energiewende bisher nicht erreichen.

Ein folgenschwerer Irrtum der Windapostel war die Annahme, irgendwo werde schon Wind wehen, man müsse die Energie nur entsprechend verteilen. Doch es zeigt sich: Flauten herrschen häufig über halb Europa, in kaum einem Gebiet kann dann Windstrom erzeugt werden.

Konventionelle Kraftwerke, die den Strom dann liefern, wenn er benötigt wird, wollen die Grünen abschalten, das Kernkraftwerk Philippsburg wurde bereits in die Luft gesprengt. Strom gibt es nur noch bei entsprechenden Wetterlagen, Kochen, Backen, warmes Wasser und Duschen nur noch, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Experten des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik e. V. (VDE) warnen, dass die Stabilität der Stromnetze gefährdet wird: »Das Abschalten der Kernkraftwerke und das Zurückfahren der Kohleverstromung in den nächsten zehn Jahren wird, trotz des geplanten Ausbaus von Windenergie- und Photovoltaikanlagen, zu einer Unterversorgung mit elektrischer Energie führen. Weder die Versorgungs- noch die Netzsicherheit ist gewährleistet.«

In Gefahr ist dagegen die nationale Sicherheit, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Da lohnt ein kurzer Blick nach Kalifornien, jenem grünen US-Bundesland, das noch vorreiternder als das grüne Deutschland sein will. Das macht es vor: Bis 2030 soll der Strom zur Hälfte aus Solarenergie erzeugt werden, alle Hausbauer wurden verpflichtet, ab diesem Jahr Fotovoltaikanlagen aufs Dach zu montieren. Konventionelle Kraftwerke werden abgeschaltet, das Stromnetz mit sehr stark schwankenden Einspeisung ist immer schwieriger zu beherrschen.

Der Wirtschaftsprofessor der Stanford University, Frank Wolak, warnt: »Wir haben jetzt eine viel riskantere Energieversorgung, weil die Sonne nicht immer scheint, wenn wir wollen, und der Wind nicht immer weht, wenn wir wollen.«

Folge: Die Kalifornier haben mit immer heftigeren Stromausfällen zu kämpfen.

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Die Kernkraftwerke könnten weiterlaufen

Ein Weiterbetrieb der Kernkraftwerke ist möglich, sagen die Fachleute der Betreiber, die Ideologen des Bundesumweltministeriums behaupten, nein, das sei nicht möglich.

Die Kernkraftwerke können weiterlaufen. Dies sagte bei einer Expertenanhörung im Bayerischen Landtag der Kraftwerksleiter des letzten bayerischen Kernkraftwerkes Isar 2, Carsten Müller. Aus Sicht des Betreibers PreussenElektra wäre dies technisch problemlos möglich, bis März 2023 könne der Reaktor ohne Leistungseinbußen zusätzlichen Strom erzeugen. Danach könnte bis Spätsommer 2023 mit alten Brennstäben weiter Strom produziert werden.

Uran für neue Brennstäbe könnte problemlos außerhalb Russlands beschafft werden, erläuterte Müller bei der Expertenanhörung. Personal müsste von anderen Standorten nach Bayern geholt und nachgeschult werden. Doch er betonte, eine Laufzeitverlängerung sei für den Betreiber nur dann sinnvoll, wenn die für 3-5 Jahre gelte.

Mit der bevorstehenden Energieknappheit nimmt die Diskussion noch einmal an Fahrt auf, die restlichen bestehenden Kernkraftwerke weiter laufen zu lassen. Die sind technisch in Ordnung, gehören zu den weltweit sichersten und repräsentieren noch Milliardenwerte.

Der bayerische Ministerpräsident Söder fordert mit Hinweis auf den Krieg in der Ukraine längere Laufzeiten für die verbliebenen Kernkraftwerke.

Die CSU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass die Laufzeit des bayerischen Atomkraftwerkes Isar II um drei bis fünf Jahre verlängert wird. Ziel sei es, vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges die Versorgungssicherheit unserer Energie zu gewährleisten.

Für eine Laufzeitverlängerung ist der Bund zuständig. Ende Februar versprach Wirtschaftsminister Habeck, alle Optionen zu prüfen, um die Versorgungssicherheit zu verbessern. Der Weiterbetrieb der letzten Kernkraftwerke solle ideologiefrei geprüft werden – ist nicht neu. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestag stellte einst fest: »Der Bundestag kann jederzeit ein Gesetz über den Wiedereinstieg in die zivile Kernkraftnutzung Beschließen. Er ist demokratisch legitimiert und verfügt über die verfassungsgemäße Entscheidungsfreiheit zur Aufhebung früherer Gesetze.«

Das war schon 2010. Die Stellungnahme endete: »Der Fortbetrieb der zivilen Nutzung der Atomkraft hängt auch von der Entscheidung des Bundesrates ab. Es gibt weder unüberwindbare rechtliche Hürden noch die „richtige“ politische Antwort. Es bedarf einer Gesamtwürdigung verschiedener Aspekte wie z. B. Energiekonzept, Versorgungssicherheit, Schadensvorsorge, Entsorgung, Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit. Erst dann kann verlässlich beurteilt werden, ob die Kernenergie eine Brücken-, Übergangs- oder Zukunftstechnologie ist.«
Es ist eine rein politische Entscheidung. Die Kernkraft ist politisch von Grünen nicht gewollt. Habecks Ansage erwies sich als Ablenkungsmanöver, die Entscheidung stand bereits fest.

Grüne, CDU und SPD betreiben weiterhin das schauerliche Spiel, einem Industrieland die Energieversorgung abzuwürgen und Milliardenwerte zu vernichten.

Lesen Sie hier  zum Thema den Beitrag von Holger Douglas.

EU Taxonomie: Kernkraftwerke gelten in der EU jetzt als „nachhaltig

Lange Gesichter und Wut in Berlin: In der EU gelten Kernkraftwerke zukünftig als „nachhaltig“. Frankreichs Präsident Emanuel Macron hat das durchgesetzt. In Brüssel stimmten auch die Abgeordneten der CDU/CSU zusammen mit den Grünen gegen diese Renaissance der AKWs.

Atomkraft und Erdgas gelten fortan als grün.

Das Europäische Parlament hat gestern einer Ergänzung der sogenannten Taxonomie der EU zugestimmt. Danach gelten Investitionen in Erdgas und Atomkraft unter bestimmten Bestimmungen als „nachhaltig“.

Ab dem kommenden Jahr zählen diese neuen Regeln für den Finanzmarkt. Diese sogenannte „Taxonomie“, eine Art politisch korrekte Einstufung von Investitionsvorhaben. Sie ist damit eine neue grüne Leitlinie, nach der Investitionen „grüne“ Projekte in gut, andere in schlecht eingeteilt und bewertet werden. Die EU will mit dieser Verordnung ihren sogenannten Green Deal umsetzen.

Für Planungen für Kernkraftwerke oder Windparks heißt dies beispielsweise, dass sie günstiger an Kredite herankommen – sie sind ja jetzt in der grünen „Taxonomie“ genannt. Und umgekehrt gilt ebenso: Investitionen in die Erschließung neuer Öl-, Gas- oder Kohlevorkommen sind schlecht. Dort wird nicht mehr so viel investiert, denn die Taxonomie verteuert die Zinssätze.

Eine weitreichende Folge: Westliche Konzerne werden nicht mehr in die Erschließung neuer Bergbauvorkommen oder Ölgebiete investieren können. Staatsgebundene Investoren wie Rentenfonds dürfen nicht mehr in Aktien investieren, wenn Kohle oder Öl im Portfolio eines Unternehmens enthalten sind. Damit machen sie den Weg frei für Länder wie China, Russland oder die reichen arabischen Länder. Die richten sich nicht nach Wunschträumen, sondern nach Realitäten und investieren dort, wo sich die größten Chancen ergeben. Und das sind nun mal Kohle, Öl und Gas sowie die Kernkraft. Das sind die mächtigsten Energievorräte, die zur Verfügung stehen.

Daher werden wohl künftig alle größeren Energievorkommen tendenziell diesen Ländern gehören; sie werden die Energievorräte der Zukunft beherrschen, während westliche Investoren über Windräder und Photozellen gebieten.

Immerhin: Frankreich wollte seine Energieversorgung nicht gefährden und der Atomkraft dieses sogenannte Ökosiegel umhängen; denn es bezieht seinen Strom vorwiegend aus Kernkraftwerken. Die Phase in Frankreich, in der Kernkraft abwertend behandelt wurde und entsprechend wenig investiert wurde, ist vorbei. Präsident Macron hatte im Februar eine ‚Renaissance der Atomkraft‘ versprochen. Jetzt werden die vorhandenen Kernkraftwerke überholt und ertüchtigt. Der Grund dafür, dass die Hälfte der Kernkraftwerke gerade abgeschaltet sind, was zur Stromknappheit in Europa beiträgt. Dementsprechend ist es ein Vorstoß von Macron, der zum Entsetzen der Berliner Regierung die Aufnahme der Kernkraftwerke in die grüne Taxonomie gefordert hat.

Die deutschen Grünen versuchten, genau dies zu verhindern.

Sie konnten sich aber nicht durchsetzen; obwohl sie dabei von den Abgeordneten von CDU und CSU unterstützt wurden. Ein Teil der Union stimmt damit in Brüssel gegen AKWs, während die Parteifreunde in Berlin für AKWs votieren sollen – Friedrich Merz hat seine Partei  offensichtlich nicht im Griff. Die Nichtregierungsorganisation Greenpeace kündigte nach der Abstimmung rechtliche Schritte gegen die Kommission an. Bis zum 11. Juli haben die EU-Mitgliedsstaaten Zeit, den Plänen zu widersprechen.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

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Telefax 06071- 9816829

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utr-ev@posteo.de

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Versorgungssicherheit: Längere Laufzeiten für die noch verbliebenen Kernkraftwerke

Noch am Wahlabend der NRW Wahl hatte das Wort “historisch“ bei den Grünen Hochkonjunktur. Die 18,2% der für die Grünen von den Wählern abgegebenen Stimmen haben diesen aber offensichtlich den Blick auf das tatsächliche Geschehen getrübt.  Es sind nämlich gerade einmal 10,3 % wenn man die Wahlberechtigten und nicht die abgegebenen Stimmen zu Grunde legt.

Als historisch. kann man mit Fug und Recht die geringe Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in NRW bezeichnen. 55,5 Prozent ist historischer Tiefstand! Die Bürger von NRW hatten scheinbar nicht auf dem Schirm, dass ihnen  ihre Wahlabstinenz eine Gebots- und Verbotspartei bescheren  könnte, die ihnen vorschreiben könnte wie sie zu leben haben.

89.7 Prozent der Wahlberechtigten habe offenbar erkannt, dass es unmöglich ist, ein industrielles und technologisch fortschrittliches Land zu bleiben, wenn man sich auf eine grüne Ideologie einlässt, die kompetenten Industriellen, Industriearbeitern und Technologen alles rauben will, was sie haben, um die Beute mit irgendwelchen Grünen Spinnereien zu verbraten und haben aus diesen Gründen die Grünen nicht gewählt.

Eine Bertelsmann-Studie aus dem Jahr 2015 zeigt: Es sind besonders die Gutbetuchten, die ihr Wahlrecht nutzen.  Bei 88 Prozent liegt die Wahlbeteiligung in der sozialen Oberschicht, nur 47,7 Prozent aller Bürger aus dem sozial schwachen Milieu gehen wählen.

Jeder Cent, der den Bürgern für Grüne Programme abgepresst wird, stammt direkt aus den produktiven Sektoren, die unseren Reichtum hervorgebracht haben.

Die Ergebnisse der Grünen Klima-Politik können einfach niemals zu einem anderen Ergebnis als dem Verfall führen, befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner-Club im UTR e.V.

Nein, grünes Gedankengut ist kein menschenfreundliches Gedankengut. Ihnen hilft der Glaube, das „Richtige“ im Sinn zu haben, nur sie könnten die Welt  vor dem Untergang retten. Da kann man schon mal die Demokratie ausschalten, wie das „Klimaschützer“ forderten, für das „Gute“ ist alles erlaubt.

Wie die Lebebensreformer früher stehen die Grünen heute fest auf dem Boden eines vorindustriellen Systems.

Durch die Bank zieht sich Technikfeindlichkeit. Nicht vergessen ist, wie lange sich in den Anfangszeiten der Personal Computer die Grünen weigerten, PC`s zu akzeptieren. Das übertrifft noch die Sozialdemokraten, bei denen der Fortschritt beim Farbfernsehen aufhörte.

Wenn die Grünen ein energiepolitisches Konzept entwickeln wollen, müssen sie darlegen, welche Vorstellungen sie von der anzustrebenden Zukunft Deutschlands haben. Die Umwandlung Deutschlands in einen Biotop würde den Energiebedarf durch die von den Grünen  geforderten Energieeinsparungen drastisch senken. Ein Agrarstaat hat einen anderen Energiebedarf als ein Industriestaat.

Neomarxistische Kräfte, die seit 1998 die Bundesregierung prägen, bekämpfen die freie Marktwirtschaft, das freie Unternehmertum und haben die Vernichtung der Kerntechnologie und der Gentechnologie zum Ziel. Eine wesentliche Stützung hat der Neomarxismus durch die Ökologismus-Bewegung erfahren. Aus der Sicht des Ökologismus zerstört die Industrie die biologische Existenzgrundlage der Menschheit. Im Sinne von Jean-Jacques Rousseau muss der Mensch zurück zur Natur und ein „naturbelassenes“ Dasein führen, um glücklich zu sein.

Der Ökologismus hat dazu geführt, dass durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen unwirtschaftliche Energieerzeugungsmethoden eingeführt wurden, die drastische Strompreiserhöhungen zur Finanzierung erforderten.

Eine der Folgen ist beispielsweise das Auswandern der Aluminiumindustrie. „Außerdem bezahlen wir die Engstirnigkeit der Atomgegner mit dem Verlust von Arbeitsplätzen. Der industrielle Kern wird abschmelzen. Nach der Schließung der Aluminium-Werke sind Kupfer, Stahl, Magnesium und Chlor dran. Das sind alles energieintensive Industrien, die nicht gehalten werden können. Das muss der Bevölkerung klar sein.“ (VAHRENHOLT 2006).

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat zum Energiesparen aufgerufen und einen „Arbeitsplan Energieeffizienz“ vorgelegt.

Energie zu sparen und auf Erneuerbare zu wechseln, sei „eine gemeinsame nationale Aufgabe“, bei der Politik, Industrie, Unternehmen und Verbraucher alle mithelfen könnten, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wer Energie spart, schützt das Klima, stärkt das Land und schont den Geldbeutel.“

Konkret setzt Habeck darauf, Förderprogramme neu auszurichten und Beratungsangebote zu stärken. So soll laut „Arbeitsplan Energieeffizienz“, über den die Funke-Zeitungen berichten, ab Juni eine Energiesparkampagne gestartet werden. Unternehmer und Verbraucher sollen sich beraten lassen können, wie sie beispielsweise eine Solaranlage auf dem Dach installieren können oder mit welchen Alltagstipps sich Energie sparen lässt.

Wegen Deutschlands desaströser Energiepolitik sollen sich die Bürger jetzt in Verzicht üben, Energie sparen, frieren, das Auto stehen lassen und explodierende Gas- und Benzinpreise bezahlen.

Der Krieg in der Ukraine dient jetzt offensichtlich auch  dazu, die grüne Planwirtschaft durchzusetzen. Die Leute, die Deutschland in die Energieabhängigkeit von Russland getrieben haben, machen nunmehr das Energiesparen zum  zentralen Bestandteil ihrer Regierungspolitik.

Mit 9.000 Euro pro Auto bezahlt Deutschland den höchsten Zuschuss für Elektroautos in ganz Europa.

Dafür sind auch die deutschen Strompreise die höchsten in Europa. Für den UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. ist die Fokussierung auf das Batterie-Auto ein schwerer Fehler, zudem stellt sich die Frage wie die hohen Förderbeträge fvür Elektroautos mit dem Stromsparprogramm in Einklang zu bringen sind. Wo soll der Strom für all diese E-Autos herkommen?

Eine über 100 Jahre alte sehr erfolgreiche Technologie, die sich im Gegensatz zum Elektroauto auch jeder leisten kann, einfach auf den technischen Müllhaufen zu werfen, wird sich bitter rächen. Die Autos mit Verbrennungsmotor sind sehr sparsam und darüber hinaus auch sehr sauber geworden. Diese Technologie gilt in vielen Ländern noch für sehr sehr lange als zukunftsfähig.

Wenn in Deutschland der hohe Lebensstandard erhalten bleiben und Wohlstand für möglichst breite  Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, muss eine  langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten garantiert sein.

Außerdem müsste  sich die Energiepolitik wieder an den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren.

In der Windenergienutzung steckt  kein technisches Entwicklungspotential, weil  Windenergieanlagen sehr einfache Maschinen sind, die praktisch nur aus einem Masten, einem Propeller und einem Generator bestehen. Zudem ist das Windaufkommen in Deutschland zu gering für  eine wirtschaftliche Nutzung der Windenergie.

Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Ein- speisung in Netze. Um eine kontinuierliche Stromversorgung zu gewährleisten, muss für jede Wind-

energieanlage ein unwirtschaftliches Gaskraftwerk bereitstehen, um bei Windstille in Betrieb ge- nommen zu werden.

„Die Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft“ ist sich Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V und Initiator des VCD verbrenner Club Deutschland im UTR e.V., sicher.  

Die  Vorteile der Kernenergie liegen in der hohen Sicherheit,  etwa im Vergleich mit Gruben- und Öltransport-Unfällen, in der unübertroffenen Wirtschaftlichkeit, in der hohen Versorgungssicherheit und im Schutz der Umwelt.

Weltweit sind mehr als 436 Kernkraftwerke (KKW) in Betrieb, die 17% des globalen elektrischen Stroms erzeugen (HEINLOTH)

In den nächsten 10 Jahren werden 120 bis 140 neue Kernkraftwerksprojekte realisiert werden Das Nachbarland  Frankreich produziert 85% des Strombedarfs aus Kernenergie. Allein in der EU planen oder realisieren gegenwärtig 7 Länder neue Atomkraftwerke

China, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Pakistan, Südafrika, USA wollen fossile Brennstoffe durch Kernenergie ersetzen.

Deutschland dagegen will fossile Brennstoffe durch Windenergie ersetzen.

Deutschland verfügt durch aufgelassene Salzbergwerke über ideale Verhältnisse zur Endlagerung von radioaktiven Abfällen, wodurch kommende Generationen nicht belastet werden. In Zukunft ist auch mit der  Aufarbeitung von radioaktiven Abfällen durch die Transmutationstechnik zu rechnen.  Anzustreben ist eine Gleichstellung der Kernenergienutzung mit Frankreich, also ebenfalls die Gewinnung von 85% des elektrischen Stromes aus Kernenergie.

Utopie vor Wirklichkeit

Aus den Verhandlungen Deutschlands mit Katar drang heraus, dass Deutschland nur für einen begrenzten Zeitraum Gaslieferverträge abschließen wolle. Denn wie bekannt steige Deutschland ja vollkommen aus fossilen Energien aus. Sie werden folglich ab 2040 nicht mehr benötigt. Deshalb wolle Habeck sich nicht auf 20-jährige Lieferverträge festlegen. Sehr langfristige Lieferverträge sind allerdings üblich, sie bestehen so mit vielen asiatischen Ländern.

Lebhaft kann man sich das ungläubige Staunen der katarischen Experten über die deutschen Vorstellungen ausmalen. Dort betreiben gestandene Fachleute ihr Geschäft, die in der Regel über abgeschlossene Ingenieursstudiengänge verfügen. Katar investiert gerade rund 30 Milliarden Dollar in neue Gasverflüssigungsanlagen, etwa so viel, wie Deutschland pro Jahr hinauswirft, um ein wenig Strom aus Windrädern, Photovoltaik sowie Kuhmist und Gärresten in Biogasanlagen zu erzeugen. Dass sich solche Anlagen nur mit langfristigen Lieferverträgen lohnen, ist jedem auf der Welt klar. Außer …

Der Klimawandel findet statt- unbestritten.

Was aber wurde aus der Idee, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern und dafür auf „saubere“ Windenergie zu setzen? Laute, krankmachende, ohne Subventionen unrentable, Natur zerstörende Windradmonster, die laut Bundesrechnungshof die Ziele der Energiewende bisher nicht erreichen.

Ein folgenschwerer Irrtum der Windapostel war die Annahme, irgendwo werde schon Wind wehen, man müsse die Energie nur entsprechend verteilen. Doch es zeigt sich: Flauten herrschen häufig über halb Europa, in kaum einem Gebiet kann dann Windstrom erzeugt werden.

Konventionelle Kraftwerke, die den Strom dann liefern, wenn er benötigt wird, wollen die Grünen abschalten, das Kernkraftwerk Philippsburg wurde bereits in die Luft gesprengt. Strom gibt es nur noch bei entsprechenden Wetterlagen, Kochen, Backen, warmes Wasser und Duschen nur noch, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Experten des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik e. V. (VDE) warnen, dass die Stabilität der Stromnetze gefährdet wird: »Das Abschalten der Kernkraftwerke und das Zurückfahren der Kohleverstromung in den nächsten zehn Jahren wird, trotz des geplanten Ausbaus von Windenergie- und Photovoltaikanlagen, zu einer Unterversorgung mit elektrischer Energie führen. Weder die Versorgungs- noch die Netzsicherheit ist gewährleistet.«

In Gefahr ist dagegen die nationale Sicherheit, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Da lohnt ein kurzer Blick nach Kalifornien, jenem grünen US-Bundesland, das noch vorreiternder als das grüne Deutschland sein will. Das macht es vor: Bis 2030 soll der Strom zur Hälfte aus Solarenergie erzeugt werden, alle Hausbauer wurden verpflichtet, ab diesem Jahr Fotovoltaikanlagen aufs Dach zu montieren. Konventionelle Kraftwerke werden abgeschaltet, das Stromnetz mit sehr stark schwankenden Einspeisung ist immer schwieriger zu beherrschen.

Der Wirtschaftsprofessor der Stanford University, Frank Wolak, warnt: »Wir haben jetzt eine viel riskantere Energieversorgung, weil die Sonne nicht immer scheint, wenn wir wollen, und der Wind nicht immer weht, wenn wir wollen.«

Folge: Die Kalifornier haben mit immer heftigeren Stromausfällen zu kämpfen.

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Lesen Sie hier den Beitrag von Holger Douglas:

Expertenanhörung im Bayerischen Landtag. Die Kernkraftwerke können weiterlaufen

Ein Weiterbetrieb der Kernkraftwerke ist möglich, sagen die Fachleute der Betreiber, die Ideologen des Bundesumweltministeriums behaupten, nein, das sei nicht möglich.

Die Kernkraftwerke können weiterlaufen. Dies sagte bei einer Expertenanhörung im Bayerischen Landtag der Kraftwerksleiter des letzten bayerischen Kernkraftwerkes Isar 2, Carsten Müller. Aus Sicht des Betreibers PreussenElektra wäre dies technisch problemlos möglich, bis März 2023 könne der Reaktor ohne Leistungseinbußen zusätzlichen Strom erzeugen. Danach könnte bis Spätsommer 2023 mit alten Brennstäben weiter Strom produziert werden.

Uran für neue Brennstäbe könnte problemlos außerhalb Russlands beschafft werden, erläuterte Müller bei der Expertenanhörung. Personal müsste von anderen Standorten nach Bayern geholt und nachgeschult werden. Doch er betonte, eine Laufzeitverlängerung sei für den Betreiber nur dann sinnvoll, wenn die für 3-5 Jahre gelte.

Mit der bevorstehenden Energieknappheit nimmt die Diskussion noch einmal an Fahrt auf, die restlichen bestehenden Kernkraftwerke weiter laufen zu lassen. Die sind technisch in Ordnung, gehören zu den weltweit sichersten und repräsentieren noch Milliardenwerte.

Der bayerische Ministerpräsident Söder fordert mit Hinweis auf den Krieg in der Ukraine längere Laufzeiten für die verbliebenen Kernkraftwerke.

Die CSU-Fraktion setzt sich dafür ein, dass die Laufzeit des bayerischen Atomkraftwerkes Isar II um drei bis fünf Jahre verlängert wird. Ziel sei es, vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges die Versorgungssicherheit unserer Energie zu gewährleisten.

Die energiepolitische Sprecherin der CSU-Fraktion Kerstin Schreyer: »Die Zeit drängt! Der Betreiber vom Atomkraftwerk Isar II braucht bis 30. Mai eine Entscheidung, sonst droht die Abschaltung. Der Bund muss die Versorgung der Bürger und der Unternehmen in Deutschland und in Bayern sicherstellen. Wenn er nicht glaubhaft belegen kann, dass er diese Sicherheit durch erneuerbare Energien garantieren kann, dann muss die Laufzeit der Kernkraftwerke, bei denen das möglich ist, um drei bis fünf Jahre verlängert werden. Wir können uns hier keine Experimente erlauben!«

In Bayern wurde Ende des vergangenen Jahres das Kernkraftwerk Gundremmingen abgeschaltet, das könne weiter betrieben werden, sagte jetzt Ludwig Kohler vom bayerischen Umweltministerium, das sei technisch und rechtlich möglich. Die beiden Atomkraftwerke Isar II und Gundremmingen könnten rund 25 Prozent des bayerischen Strombedarfs decken. Doch für Gundremmingen müsse eine rasche Entscheidung getroffen werden, denn ab Anfang Juni sei dort der Rückbau so weit fortgeschritten, dass eine schnelle Wiederinbetriebnahme nicht mehr möglich sei. Ein anderes Kernkraftwerk in Grafenrheinfeld könne nicht mehr hochgefahren werden, das wurde 2015 abgeschaltet.

Der grün dominierte Bund allerdings will keine Laufzeitverlängerung:

»Wir sehen in einer Laufzeitverlängerung eine Risikoerhöhung, die angesichts der Stromversorgungssicherheit nicht gerechtfertigt ist«, sagte Gerrit Neuhaus vom Berliner Bundesumweltministerium in der Landtagsanhörung in München. Dieser dunkelgrüne Jurist ist jetzt Abteilungsleiter für nukleare Sicherheit und Strahlenschutz im neuen Bundesumweltministerium und schwindelt bei der Anhörung in München unverblümt von Risikoerhöhung bei einer Laufzeitverlängerung. Kann man ja mal in die Welt setzen. Der kontrollierte bisher in Baden-Württemberg als »Atomabbruchaufseher«, ob auch sämtliche Kernkraftwerke richtig abgeschaltet und unwiederbringlich zerstört werden. Es fehlten Ersatzteile und qualifiziertes Personal für einen Weiterbetrieb, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen seien im Hinblick auf die Abschaltung ausgefallen.

Ein Weiterbetrieb der KKW ist möglich, sagen die Fachleute der Betreiber, die Ideologen des Bundesumweltministeriums behaupten, nein, das sei nicht möglich.
Zur Stromerzeugung gebaute Kernkraftwerke könnten keinen sinnvollen Beitrag zur Einsparung von Gas leisten, behauptet Johannes Kemper von der Bundesnetzagentur. Kohlereservekraftwerke könnten Energieengpässe durch mögliche russische Gaslieferstopps besser kompensieren.

In Bayern unterstützen Landtagsabgeordnete von CSU, freien Wählern, FDP und AF eine vorübergehende Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke.

Grüne und SPD dagegen glauben, dass mit Windrädern und Photozellen Bayern mit Energie versorgt werden können, wollen einen schnelleren Ausbau sogenannter erneuerbaren Energien und lehnen die Verschiebung des Aufstieges ab.

Für eine Laufzeitverlängerung ist der Bund zuständig. Ende Februar versprach Wirtschaftsminister Habeck, alle Optionen zu prüfen, um die Versorgungssicherheit zu verbessern. Der Weiterbetrieb der letzten Kernkraftwerke solle ideologiefrei geprüft werden – ist nicht neu. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestag stellte einst fest: »Der Bundestag kann jederzeit ein Gesetz über den Wiedereinstieg in die zivile Kernkraftnutzung Beschließen. Er ist demokratisch legitimiert und verfügt über die verfassungsgemäße Entscheidungsfreiheit zur Aufhebung früherer Gesetze.«

Das war schon 2010. Die Stellungnahme endete: »Der Fortbetrieb der zivilen Nutzung der Atomkraft hängt auch von der Entscheidung des Bundesrates ab. Es gibt weder unüberwindbare rechtliche Hürden noch die „richtige“ politische Antwort. Es bedarf einer Gesamtwürdigung verschiedener Aspekte wie z. B. Energiekonzept, Versorgungssicherheit, Schadensvorsorge, Entsorgung, Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit. Erst dann kann verlässlich beurteilt werden, ob die Kernenergie eine Brücken-, Übergangs- oder Zukunftstechnologie ist.«
Es ist eine rein politische Entscheidung. Die Kernkraft ist politisch von Grünen nicht gewollt. Habecks Ansage erwies sich als Ablenkungsmanöver, die Entscheidung stand bereits fest.

Grüne, CDU und SPD betreiben weiterhin das schauerliche Spiel, einem Industrieland die Energieversorgung abzuwürgen und Milliardenwerte zu vernichten.

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„Wenn jetzt schon 89.7 Prozent der Wahlberechtigten bei der NRW Wahl, den Grünen die Stimme verweigert haben, ist die Prognose, dass es bei der nächsten Wahl durchaus 10,3% mehr sein könnten, nicht von der Hand zu weisen, sagt Roosen.

Der Planet erhitzt sich wenig, die Köpfe sehr.

Die Politik hat kaum noch etwas zu sagen; hatte sie früher NGO´s als Hilfstruppen gefüttert, will jetzt das Mündel Vormund sein. Ein links-grünes radikales Netzwerk, bestehend aus vielen auch vom Staat gut gefütterten NGO´s und dahinterstehenden Fondsgesellschaften, haben das Zepter übernommen und von diesen werden die entsprechenden Botschaften medial in die Massen gehämmert.

Die sogenannten Klimaschützer wollen uns vorschreiben wie wir zu leben haben.

Diesem Vorhaben gilt es mit aller Macht entgegen zu treten.  Je mehr Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit es gibt, desto schwieriger wird es für die sogenannten „Klima-Aktivisten“ weitere Menschen  mit dem Klima-Virus zu infizieren. Es gilt die inzwischen zur Psychose gewordene Selbststilisierung der Klima-Aktivisten und den als Lifestyle-Happening inszenierten kalkulierten Gesetzesbruch durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit zu beenden.  

Naturlandschaften werden der Ökoindustrie überlassen, ohne dass damit die Ziele der „Energiewende“ erreicht werden. Ideologie schlägt Ökonomie, Umweltschutz und gesunden Menschenverstand. Besuchen Sie die zur Vernichtung freigegebene Schönheiten vor ihrer Zerstörung.

Heute im Jahr 2022 Spaß am Auto zu haben, ist offenbar eine Umweltsünde! 

Dass Deutschland seine wirtschaftliche Stärke dem Auto verdankt ist scheinbar vergessen. Das Ausland wundert sich über das Autoland Deutschland, sagt Horst Roosen.

Die EU sagt, dass mit geringeren CO2-Ausstößen das Weltklima gerettet werden soll.

Ein Zusammenhang zwischen dem CO2 Gehalt der Luft und einer Klimaveränderung ist nicht belegt. Kohlendioxid ist als sogenanntes Spurengas mit 400 Teilchen in einer Million Luftteilchen ( 400 ppm ) enthalten und ist der wichtigste »Baustoff« für die Pflanzen. Den benötigt sie, um mit Hilfe des Sonnenlichtes Blattmasse, Stämme und Äste zu produzieren. Der Wachstumsstoff soll jetzt bekämpft werden. Natürlich geht es nur um die Menge; und doch verblüfft der Glaubenseifer, der da an den Tag gelegt wird. Denn klar ist: Deutschlands Anteil an den Emissionen beträgt gerade 2,2 Prozent; und davon entfällt wiederum nur ein Bruchteil auf den Straßenverkehr.

„Es geht nicht um „saubere“ Luft! Es ist grüner Lobbyismus, der sich hinter der Vernichtung eines Grundpfeilers unserer Wirtschaft versteckt“ ärgert sich Roosen.

In Deutschland, ein Land in dem wir- laut Frau Dr. Merkel –  gut und gerne leben, haben die Menschen bisher die Wahl ob Sie mit dem Zug, dem Bus, dem Fahrrad oder dem Auto, zur Arbeit, zum Spaß, oder in den Urlaub fahren. Das Auto ist für die Bürger ein Allzweckgerät, welches sie zuverlässig und pünktlich zur Arbeit bringt, Mobilität, Privatsphäre und Spaß sicher stellt. „Das soll auch so bleiben< und dafür setzen wir uns ein“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des Verbenner Club Deutschland im UTR e.V.

Staus auf den Autobahnen, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Parkplatznot, teure Spritpreise, Steuern, Bußgelder, Radarfallen, Polizeikontrollen, keine dieser Beeinträchtigungen  ändert etwas an der Tatsache, dass die Menschen das Auto als das beste Transportmittel ansehen. Das Auto ist flexibel, pünktlich, bietet Komfort, schafft mehr Privatsphäre, ermöglicht die Auswahl der Mitreisenden und transportiert von Tür zu Tür.

Selbst wenn der CO2-Ausstoß der Autos auf Null gezaubert würde, wird die Kampagne gegen das Auto weitergehen.

Es wird nicht aufhören, weil die Klimakirche dann ohne Feindbild dastehen würde und die Kassen leer blieben.

Wir lassen es uns nicht verbieten auch weiterhin mit schnellen, modernen, teils atemberaubenden  Autos auf kurvigen Odenwaldstraßen mit herrlichen Aussichtspunkten und romantischen Städtchen und Dörfern und urigen Landgasthöfen auch nur zum Spaß unterwegs zu sein.

Der VCD  Verbrenner Club Deutschland im UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. kämpft mit Leidenschaft und Engagement für das Erlebnis Auto!

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Autoaufkleber

Mit dem UTR e.V. Autoaufkleber bekennen sich Autofahrer der verschiedensten Automarken, auf eine besonders angenehme Art zu Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz! Man muss sich nur einmal die Wirkung vorstellen, wenn Tausende von Autos mit der Botschaft „weltoffen – gewaltfrei – tolerant“ auf unseren Straßen fahren. Dieser Autoaufkleber kann eine Eigendynamik entfalten welche eine gesellschaftliche Entwicklung positiv beeinflussen kann. Das UTR e.V. Bündnis gegen Gewalt und Terror bringt mit seinem Autoaufkleber, Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz wieder auf die Überholspur! Je öfter die Botschaft von Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz gelesen wird umso schneller kann sie auch wieder praktisch gelebt werden.

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Wegen Deutschlands desaströser Energiepolitik sollen sich die Bürger jetzt in Verzicht üben, Energie sparen, frieren, das Auto stehen lassen und explodierende Gas- und Benzinpreise bezahlen.

Der Krieg in der Ukraine dient jetzt offensichtlich auch  dazu, die grüne Planwirtschaft durchzusetzen. Die Leute, die Deutschland in die Energieabhängigkeit von Russland getrieben haben, machen nunmehr das Energiesparen zum  zentralen Bestandteil ihrer Regierungspolitik.

Bundeswirtschaft Robert Habeck hat in einem Statement zur Fortschreibung des Energiesicherheitsberichts einen Zwischenstand auf dem Weg zur Reduzierung der Abhängigkeit von russischen Energieimporten vorgestellt. Bei Öl und Kohle wird ein Ende der Abhängigkeit schon in wenigen Monaten der Fall sein. Neben der Umstellung der Importseite, Reduktion der Abhängigkeit und Investitionen in die LNG-Infrastruktur soll der Hochlauf der Erneuerbaren Energien im Fokus stehen. Ziel ist es, die Stromversorgung mit eigenen Energiequellen möglichst sicherzustellen. Derzeit wird ein großes Ausbaupaket für Erneuerbare Energien innerhalb der Ressorts abgestimmt, es ist laut Habeck „die größte EEG-Novelle, die wir gemacht haben in Deutschland mit erheblichen Steigerungsmengen der Ausschreibungen.“

Beim Ersatz von russischem Erdgas dauert die Umstellung bis zum Sommer 2024. Die Voraussetzungen für den Einsatz von drei großen und kurzfristig einsetzbaren, schwimmenden LNG-Schiffsterminals sind geschaffen worden, der Bau von stationären LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Brunsbüttel wird vorangetrieben. Mit den getroffenen Maßnahmen können die russischen Gasimporte dann weitgehend ersetzt werden.

Wenn in Deutschland der hohe Lebensstandard erhalten bleiben und Wohlstand für möglichst breite  Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, muss eine  langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten garantiert sein.

Außerdem müsste  sich die Energiepolitik wieder an den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren. In der Windenergienutzung steckt  kein technisches Entwicklungspotential, weil  Windenergieanlagen sehr einfache Maschinen sind, die praktisch nur aus einem Masten, einem Propeller und einem Generator bestehen. Zudem ist das Windaufkommen in Deutschland zu gering für  eine wirtschaftliche Nutzung der Windenergie.

Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Ein- speisung in Netze. Um eine kontinuierliche Stromversorgung zu gewährleisten, muss für jede Wind-

energieanlage ein unwirtschaftliches Gaskraftwerk bereitstehen, um bei Windstille in Betrieb ge- nommen zu werden.

„Die Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft“ ist sich Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V und Initiator des VCD verbrenner Club Deutschland im UTR e.V., sicher.  Die  Vorteile der Kernenergie liegen in der hohen Sicherheit,  etwa im Vergleich mit Gruben- und Öltransport-Unfällen, in der unübertroffenen Wirtschaftlichkeit, in der hohen Versorgungssicherheit und im Schutz der Umwelt.

Weltweit sind mehr als 436 Kernkraftwerke (KKW) in Betrieb, die 17% des globalen elektrischen Stroms erzeugen (HEINLOTH

In den nächsten 10 Jahren werden 120 bis 140 neue Kernkraftwerksprojekte realisiert werden Das Nachbarland  Frankreich produziert 85% des Strombedarfs aus Kernenergie. Allein in der EU planen oder realisieren gegenwärtig 7 Länder neue Atomkraftwerke

Bis zum Jahr  2016 sollen in Rußland zehn Kernkraftwerke neu gebaut werden.

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China, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Kanada, Pakistan, Südafrika, USA wollen fossile Brennstoffe durch Kernenergie ersetzen.

Deutschland dagegen will fossile Brennstoffe durch Windenergie ersetzen.

Deutschland verfügt durch aufgelassene Salzbergwerke über ideale Verhältnisse zur Endlagerung von radioaktiven Abfällen, wodurch kommende Generationen nicht belastet werden. In Zukunft ist auch mit der  Aufarbeitung von radioaktiven Abfällen durch die Transmutationstechnik zu rechnen.  Anzustreben ist eine Gleichstellung der Kernenergienutzung mit Frankreich, also ebenfalls die Gewinnung von 85% des elektrischen Stromes aus Kernen

Utopie vor Wirklichkeit

Aus den Verhandlungen Deutschlands mit Katar drang heraus, dass Deutschland nur für einen begrenzten Zeitraum Gaslieferverträge abschließen wolle. Denn wie bekannt steige Deutschland ja vollkommen aus fossilen Energien aus. Sie werden folglich ab 2040 nicht mehr benötigt. Deshalb wolle Habeck sich nicht auf 20-jährige Lieferverträge festlegen. Sehr langfristige Lieferverträge sind allerdings üblich, sie bestehen so mit vielen asiatischen Ländern.

Lebhaft kann man sich das ungläubige Staunen der katarischen Experten über die deutschen Vorstellungen ausmalen. Dort betreiben gestandene Fachleute ihr Geschäft, die in der Regel über abgeschlossene Ingenieursstudiengänge verfügen. Katar investiert gerade rund 30 Milliarden Dollar in neue Gasverflüssigungsanlagen, etwa so viel, wie Deutschland pro Jahr hinauswirft, um ein wenig Strom aus Windrädern, Photovoltaik sowie Kuhmist und Gärresten in Biogasanlagen zu erzeugen. Dass sich solche Anlagen nur mit langfristigen Lieferverträgen lohnen, ist jedem auf der Welt klar. Außer …

Der Klimawandel findet statt- unbestritten.

Was aber wurde aus der Idee, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern und dafür auf „saubere“ Windenergie zu setzen? Laute, krankmachende, ohne Subventionen unrentable, Natur zerstörende Windradmonster, die laut Bundesrechnungshof die Ziele der Energiewende bisher nicht erreichen.

Ein folgenschwerer Irrtum der Windapostel war die Annahme, irgendwo werde schon Wind wehen, man müsse die Energie nur entsprechend verteilen.

Doch es zeigt sich: Flauten herrschen häufig über halb Europa, in kaum einem Gebiet kann dann Windstrom erzeugt werden.

Konventionelle Kraftwerke, die den Strom dann liefern, wenn er benötigt wird, wollen die Grünen abschalten, das Kernkraftwerk Philippsburg wurde bereits in die Luft gesprengt. Strom gibt es nur noch bei entsprechenden Wetterlagen, Kochen, Backen, warmes Wasser und Duschen nur noch, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Experten des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik e. V. (VDE) warnen, dass die Stabilität der Stromnetze gefährdet wird: »Das Abschalten der Kernkraftwerke und das Zurückfahren der Kohleverstromung in den nächsten zehn Jahren wird, trotz des geplanten Ausbaus von Windenergie- und Photovoltaikanlagen, zu einer Unterversorgung mit elektrischer Energie führen. Weder die Versorgungs- noch die Netzsicherheit ist gewährleistet.«

In Gefahr ist dagegen die nationale Sicherheit, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Da lohnt ein kurzer Blick nach Kalifornien, jenem grünen US-Bundesland, das noch vorreiternder als das grüne Deutschland sein will. Das macht es vor: Bis 2030 soll der Strom zur Hälfte aus Solarenergie erzeugt werden, alle Hausbauer wurden verpflichtet, ab diesem Jahr Fotovoltaikanlagen aufs Dach zu montieren. Konventionelle Kraftwerke werden abgeschaltet, das Stromnetz mit sehr stark schwankenden Einspeisung ist immer schwieriger zu beherrschen.

Der Wirtschaftsprofessor der Stanford University, Frank Wolak, warnt: »Wir haben jetzt eine viel riskantere Energieversorgung, weil die Sonne nicht immer scheint, wenn wir wollen, und der Wind nicht immer weht, wenn wir wollen.«

Folge: Die Kalifornier haben mit immer heftigeren Stromausfällen zu kämpfen.

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Lesen Sie hier  zum Thema den Beitrag von Holger Douglas.

Gestörte Gasflüsse aus Russland: Wie Robert Habeck für Energiesicherheit sorgen will

Zum ersten Mal seit dem Einmarsch Russlands sind die Lieferungen durch die Ukraine unterbrochen. Die europäischen Gashändler werden nervös. Russland deckte im vergangenen Jahr etwa 40 Prozent des Gasbedarfs der Europäischen Union, etwa ein Drittel davon wurde über die Ukraine geliefert.

»Wir haben uns auf die Situation vorbereitet!« Es sollte nicht wie eine Drohung klingen, doch wirkte die Botschaft Habecks heute im Bundestag so. Deutschland könne einen Lieferstopp für russisches Gas im kommenden Winter überstehen, hatte er in einem Interview gegenüber der Wirtschaftswoche geäußert und die Bedingungen hinzugefügt: wenn mehr LNG-Terminals kommen und vor allem der Verbrauch gesenkt werde.

Vier neue schwimmende LNG-Terminals sollten eingerichtet werden. Eine sehr teure Angelegenheit, denn LNG-Gas ist drei- bis viermal so teuer wie normales Erdgas; schnelle Lieferungen sind derzeit nur an extrem teuren Spotmärkten verfügbar. Wenn es am Ende nicht funktioniere, ja dann sei er nicht daran schuld. Also heißt es sparen, sonst gibt es keine Energie mehr. Einige Unternehmen würden gerade kein Gas bekommen, berichtete Habeck weiter im Bundestag und trug im Plenum die formidable Erkenntnis vor, Energie sei eine Waffe. Energiesicherheit für Deutschland hingegen bedeute Ausbau der erneuerbaren Energien.

Putins Gas-Sanktionen und Habecks Energiedesaster mit Ansage

Zwischen der Ukraine und Russland kam es gerade zu einem Streit über Erdgas, das durch Pipelines nach Europa geleitet wird. Zum ersten Mal seit dem Einmarsch Russlands sind die Lieferungen durch die Ukraine unterbrochen. Nach Angaben des ukrainischen Gasnetzbetreibers wurde am Mittwoch der Durchfluss von russischem Gas über einen der beiden Haupteinlasspunkte gestoppt, die Besatzungstruppen hätten den Betrieb gestört. Der Netzbetreiber erklärte, der Brennstoff könne umgeleitet werden, um Unterbrechungen zu vermeiden. Der russische Gasriese Gazprom widersprach, eine solche Umleitung sei aufgrund der Funktionsweise seines Systems nicht möglich.

Russland hat bisher trotz des Konflikts normal Gas über die Ukraine geliefert. Doch Daten zeigten laut Bloomberg, dass die Gesamttransitlieferungen am Mittwoch gegenüber dem Vortag um etwa 18 Prozent zurückgingen. Parallel stiegen die Gasflüsse über den zweiten Grenzübergang. Die europäischen Gaspreise sprangen kurzzeitig um bis zu 6,8 Prozent in die Höhe.

Die Ukraine hatte Russland früher gewarnt, dass die Aktionen seiner Truppen und Besatzer in der Region Luhansk in der Ostukraine dazu führen könnten, dass etwa ein Drittel der Gaslieferungen nach Europa gestoppt werden könne. Die Ukraine trage keine Verantwortung für den Gastransit durch die von Russland besetzten Gebiete. Darüber sei Gazprom laut Naftogaz, dem staatlichen ukrainischen Energieunternehmen, ordnungsgemäß informiert worden. Ein Sprecher von Gazprom sagte, das Unternehmen sei von der Ukraine über die bevorstehende Unterbrechung informiert worden, habe aber keine Bestätigung für höhere Gewalt erhalten.

Die europäischen Gashändler sind nervös. Die Preise hätten sich zuletzt aufgrund der Lieferung von Flüssigerdgas und des warmen Wetters entspannt. Russland deckte im vergangenen Jahr etwa 40 Prozent des Gasbedarfs der Europäischen Union, etwa ein Drittel davon wurde über die Ukraine geliefert. Der Rückgang sei nicht katastrophal, aber die Alarmglocken würden läuten für das, was kommen könnte, so erklären Beobachter.

Bereits zehn weitere europäische Gaskäufer haben Konten bei der Gazprom-Bank JSC eröffnet, um ihre Gaslieferungen in Rubel zu bezahlen. Insgesamt hätten 20 europäische Unternehmen solche Konten eröffnet, 14 weitere hätten die erforderlichen Unterlagen angefordert, so ein Informant gegenüber Bloomberg. Die Transaktion sei effektiv abgeschlossen, sobald der Käufer in einer Fremdwährung seine Gasrechnung an diese Gazprom-Bank bezahlt. Die wiederum wandelt automatisch die Zahlung in Rubel um. Die russische Zentralbank wiederum, die den EU-Sanktionen unterliegt, sei bei diesem Geschäft nicht involviert.

Am Mittwoch hatte der italienische Ministerpräsident Mario Draghi papstgleich den Unternehmen Absolution erteilt, die auf diese Weise ihre Gasrechnungen in Rubel bezahlen. Sie würden nicht gegen die Sanktionen verstoßen. »Die meisten Gasimporteure haben ihr Konto bei Gazprom bereits in Rubel eröffnet«, sagte Draghi. Danach habe Deutschlands größter Gasimporteur bereits in Rubel gezahlt. Wie Italien ist auch Deutschland ein Großabnehmer von russischem Gas. 40 Prozent des italienischen Gases kommen aus Russland. Draghi besuchte gerade in Washington US-Präsident Biden, mit dem er wohl auch die neuen Sprachregelungen abgesprochen hat.

Utopie vor Wirklichkeit Habecks Problem mit Katar: Das Gas lässt auf sich warten

Aus den Verhandlungen Deutschlands mit Katar drang gerade heraus, dass Deutschland nur für einen begrenzten Zeitraum Gaslieferverträge abschließen wolle. Denn wie bekannt steige Deutschland ja vollkommen aus fossilen Energien aus. Sie werden folglich ab 2040 nicht mehr benötigt. Deshalb wolle Habeck sich nicht auf 20-jährige Lieferverträge festlegen. Sehr langfristige Lieferverträge sind allerdings üblich, sie bestehen so mit vielen asiatischen Ländern.

Lebhaft kann man sich das ungläubige Staunen der katarischen Experten über die deutschen Vorstellungen ausmalen. Dort betreiben gestandene Fachleute ihr Geschäft, die in der Regel über abgeschlossene Ingenieursstudiengänge verfügen. Katar investiert gerade rund 30 Milliarden Dollar in neue Gasverflüssigungsanlagen, etwa so viel, wie Deutschland pro Jahr hinauswirft, um ein wenig Strom aus Windrädern, Photovoltaik sowie Kuhmist und Gärresten in Biogasanlagen zu erzeugen. Dass sich solche Anlagen nur mit langfristigen Lieferverträgen lohnen, ist jedem auf der Welt klar. Außer …

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Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

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Man zeigt wieder Autoaufkleber! Hätten Sie gedacht, dass Ihre Botschaft auf dem Sticker von mehr als 90% der Menschen die Blickkontakt zu Ihrem Auto haben, gelesen wird? weltoffen – gewaltfrei – tolerant. Überraschen Sie die anderen Verkehrsteilnehmer mit Ihrer persönlichen Botschaft für Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz! Demokraten sind Menschen, die das Innere nach Außen kehren und Ihre Kultur und Menschenfreundlichkeit jedermann offenbaren. Der UTR e.V. Autoaufkleber für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz ist eine greifbarere Erklärung als ein anonymer Facebook- oder Twitter- Post. Der UTR e.V. Autoaufkleber ist für Sie der effektivste Weg gezielt und wirksam die Aufmerksamkeit der Menschen auf Ihre Botschaft zu lenken: weltoffen – gewaltfrei – tolerant!

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Wie steht es um die nationale Sicherheit Deutschlands? Eine Rückschau

Deutschland hat nicht nur ein Energiesicherheits-Problem sondern auch einmassives Wohnraumproblem. Dazu kommt noch die Inflation, eine gewaltige Energiekrise, eine massive Steuerbelastung und eine erschreckend hohe Angst vor einem 3. Weltkrieg und eine Ampelregierung deren Farbsignale teilweise gleichzeitig in Betrieb sind.

Die nationale Sicherheit ist aber auch in Gefahr, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Die Welt setzt auf Kernenergie – Deutschland auf Wind und Sonne. Ein extrem teures Experiment.

Seit 50 Jahren wird in Deutschland Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist. Deutschland ist die einzige Ausnahme des weltweiten Ausbaus der Kernenergienutzung.

Die Abschaltung der Kernkraftwerke ist sozialschädlich, verursacht volkswirtschaftliche Verluste, die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet. Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz.

Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende (Strom)-Armut.

Mit „Atomkraft nein danke“ wurde die  irrationale Strahlungsangst in der Bevölkerung geschürt und auch als Argument für eine energiepolitische falsche Entscheidung genutzt. Es hat zu keinem Zeitpunkt belastbare Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke gegeben.

Nicht nur in Finnland ist die Stimmung gegenüber der Kernkraft sehr positiv. Selbst Bürgerinitiativen setzen sich dafür ein. Sogar die Grünen stimmen für Kernkraft.

Die Grünen in Deutschland dürften ihren Selbstbetrug mittlerweile schon erkannt haben. Trotzdem  fordern sie, dass die Bundesregierung verstärkt die Welt zum Atomausstieg bekehrt. „Es soll aber auch grüne Politiker geben, die bereits nach gesichtswahrenden Auswegen suchen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

EMISSIONSARME QUELLE. Finnland: Vier Kernreaktoren produzieren Strom, ein Fünfter wird gebaut.

Die Stimmung gegenüber Kernkraft ist in Finnland sehr positiv; es setzen sich Bürgerinitiativen dafür ein, selbst die Grünen stimmen für Kernkraft.

Atomkraft: nein Danke« in Deutschland – »Atomkraft: ja bitte« in Finnland.

Welten trennen beide Länder in der Akzeptanz der Atomkraft. Vier Kernreaktoren produzieren Strom für Finnland, ein Fünfter wird gerade gebaut, Olkiluoto 3.

Wer Deutschland mit Windrädern zupflastert, welche die Erde austrocknen, durch Verdichtung der Böden zu Flutkatastrophen führt, Wälder zerstört und massenweise Insekten und Vögel mordet, der ist kein Klimaschützer sondern ein Umweltzerstörer.

Ein Eingriff in die Natur ist für die sogenannten Umweltaktivisten stets der Alarmruf zu massivem Protest. Dabei könne sie sich der Sympathie der Medien sicher sein. Das fast religiös gefeierte Projekt Windkraft darf auch an der Tötung von Vögeln nicht scheitern. „Hier zeigt sich wieder einmal die Doppelmoral der Grünen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Die Bürger sollten langsam aufwachen, damit sie erkennen, was hier tatsächlich passiert  und sich von der Illusion befreien Klimapolitik sei Umweltpolitik.

Die Klimapolitik wird dazu benutzt um die Wirtschaft an die Wand zu fahren und den Wohlstand umzuverteilen.  Was wir gerade erleben ist der Anfang der größten Umverteilung des Reichtums in der Geschichte der Deutschen.

In Deutschland wird ein Kernkraftwerk nach dem anderen abgeschaltet, in Finnland steht ein neues kurz vor der Fertigstellung. Der Bau hat sehr lange gedauert. Der erste Spatenstich fand immerhin vor fast 20 Jahren, 2003, statt. Typ: der neue Europäische Druckwasserreaktor EPR, eine Erweiterung der amerikanischen Druckwasserreaktoren aus den fünfziger Jahren. Siemens und der französische Kraftwerksbauer Areva haben ihn gemeinsam entwickelt, doch hat sich Siemens aus diesem Geschäft zurückgezogen. Bei diesem Reaktortyp würde eine große kühlbare Bodenwanne, der sogenannte Core Catcher, ein flüssiges radioaktive Gemisch auffangen, sollte das bei einer Havarie aus dem Reaktorkern austreten.

Olkiluoto 3 geriet in die Diskussion, weil es eine Reihe von Baupannen gab, die die Bauzeit drastisch verlängerten und die Kosten explodieren ließen. So wurde die 3,5 Meter dicke Betonplatte mit dem falschen Beton gegossen, das Fundament musste wieder aufgerissen werden. Wesentlich zur Verlängerung der Bauzeit und Kostenerhöhung beigetragen haben auch die häufig erhöhten Sicherheitsauflagen, nach denen die Bauten immer wieder verändert werden mussten. Derselbe Reaktortyp wird in China deutlich preiswerter gebaut – ist nach dem Urteil von Fachleuten aber dennoch nicht unsicherer.

Finnlands Ministerpräsidentin Sanna Marin ist die jüngste Ministerpräsidentin weltweit und regiert mit weiteren drei Ministerinnen. Sie erklärt gegenüber dem ZDF: »Atomkraft ist Teil unseres Energie-Mixes … Natürlich wollen wir die fossilen Energieträger durch die Erneuerbaren ersetzen. Ich denke, das ist ein großer Sprung. Und die Kernenergie hilft uns, diesen Sprung zu meistern.« Der ZDF-Bericht verwendet als einzige Quelle das grüne Öko-Institut.

Die Stimmung gegenüber Kernkraft ist in Finnland sehr positiv; es setzen sich Bürgerinitiativen dafür ein, selbst die Grünen stimmen für Kernkraft.

Kein Wunder, denn das Land mit langen dunklen und kalten Wintern ist auf eine sichere und preisgünstige Stromversorgung angewiesen; eine leichtsinnige Spielerei am Energieversorgungssystem verbietet sich.

Olkiluoto 3 ist eines von fünf neuen Kernkraftwerken, die in Europa gebaut werden. Turbine und Stromgenerator des ersten Reaktorblocks lieferte noch Siemens. Doch nach dem deutschen Atomausstieg war auch Siemens aus dem Geschäft. Konkurrent General Electric verdient jetzt daran und liefert verstärkt in alle Welt. Mittlerweile macht sich vor allem in Deutschland bemerkbar, dass radikal Forschung und Lehre sowie Ausbildung rund um die Kernkraft gekappt worden sind. Es fehlen auch in Europa mittlerweile die notwendigen Fachkräfte. Das merken die Erbauer der beiden neuen Kernkraftwerksblöcke in Hinkley Point an der Südwestküste Englands. In Großbritannien gibt es zu wenig zugelassene Schweißer, die die Spezialstähle schweißen dürfen.

Dieses Kraftwerk wird von der französischen Areva gebaut, die auch zwei Drittel der Kosten trägt, den Rest von einem Drittel der insgesamt 21 Milliarden Euro bezahlt China, eine politisch sehr umstrittene Entscheidung. Die Kompetenzen in Europa verschwinden, in Fernost werden sie aufgebaut. Dort werden Kernkraftwerke für die Hälfte der Kosten gebaut. Das Ausland zeigt, wie es geht.

In Deutschland wurde bereits 2011 ein neues Reaktorkonzept vorgestellt und in vielen Ländern patentiert, das als vielversprechendstes Reaktorkonzept angesehen wird, der Dual Fluid Reaktor. Hier wird die produzierte Wärme noch im Reaktorkern auf eine zweite Flüssigkeit übertragen und nach außen transportiert.

»Der DFR würde somit die Vorteile aller Generation-IV-Konzepte vereinen und dabei die Effizienz erheblich steigern«, schreiben die beiden Autoren Götz Ruprecht und Horst Joachim Lüdecke in ihrer aktuellen Übersicht über den Stand der Technik »Kernkraft – der Weg in die Zukunft. »Als schneller Reaktor mit flüssigem Brennstoff nutzt er die Ressourcen vollständig ohne geologisch endzulagernde Stoffe zu hinterlassen.«

Bau und Erprobung stehen allerdings noch in weiter Ferne, jetzt beginnt die Phase, in der größere Investoren gesucht werden.

In Frankreich liefern 58 Kernkraftwerke Strom, ein neues ist im Bau. 98 Kernreaktoren in den USA, 37 in Russland und 46 in China zeigen ein Bild, wie wichtig weltweit die Notwendigkeit von preiswerter und immer verfügbarer elektrischer Energie angesehen wird. Allein in China sind 11 weitere Reaktoren im Bau und 40 in Planung.

2036 soll in Tschechien ein neues Kernkraftwerk ans Netz gehen. Dort hat gerade die Regierung Vereinbarungen mit dem mehrheitlich staatlichen Stromerzeuger CEZ gebilligt, in denen der Rahmen für den Bau eines neuen Blocks festgelegt wurde. Seit längerem führt sie Gespräche mit CEZ über die Erweiterung des Kernkraftwerkparks. Eine Reihe von Kraftwerksblöcken laufen in den kommenden Jahrzehnten aus und müssen ersetzt werden.

Die Regierung will bis Ende Mai ein Finanzierungsmodell vorschlagen. Dann soll der Staat mit der Europäischen Kommission Gespräche über das Projekt aufnehmen. Tschechien drängt darauf, dass die Kernenergie nach den Regeln der Europäischen Union als eine grüne oder emissionsarme Quelle angesehen wird. Das würde Industrieminister Karel Havlícek zufolge dazu beitragen, die Finanzierungskosten zu senken.

Die Atomkraft sei die teuerste Art der Stromerzeugung, sagen die Grünen und übersehen, dass in Frankreich mit seinem hohen Kernkraftanteil die Strompreise nur halb so hoch wie in Deutschland sind.

  • Deutschland gehört mit zu den Ländern, in denen die Strompreise am höchsten sind: Ein Grund, warum sich in einem schleichenden Prozess immer mehr Industrie verabschiedet.

Der Grundlaststrom, sagen die Grünen, verstopfe zudem die Netze, die Kernenergie erzeuge angeblich mit 66 kg/MWh sechsmal so viel CO2 wie die Windkraft. Finnische Grüne nehmen solche Aussagen mit Befremden auf. In Finnland entsteht auch das erste Endlager für radioaktive Abfälle. »Onkalo« wird in Stollen 450 Meter unter der Erdoberfläche den gesamten radioaktiven Abfall aus finnischen Kernkraftwerken aufnehmen.

Der Klimawandel findet statt- unbestritten.

Was aber wurde aus der Idee, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern und dafür auf „saubere“ Windenergie zu setzen? Laute, krankmachende, ohne Subventionen unrentable, Natur zerstörende Windradmonster, die laut Bundesrechnungshof die Ziele der Energiewende bisher nicht erreichen.

Ein folgenschwerer Irrtum der Windapostel war die Annahme, irgendwo werde schon Wind wehen, man müsse die Energie nur entsprechend verteilen.

Doch es zeigt sich: Flauten herrschen häufig über halb Europa, in kaum einem Gebiet kann dann Windstrom erzeugt werden.

Konventionelle Kraftwerke, die den Strom dann liefern, wenn er benötigt wird, wollen die Grünen abschalten, das Kernkraftwerk Philippsburg wurde bereits in die Luft gesprengt. Strom gibt es nur noch bei entsprechenden Wetterlagen, Kochen, Backen, warmes Wasser und Duschen nur noch, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.

Experten des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik e. V. (VDE) warnen, dass die Stabilität der Stromnetze gefährdet wird: »Das Abschalten der Kernkraftwerke und das Zurückfahren der Kohleverstromung in den nächsten zehn Jahren wird, trotz des geplanten Ausbaus von Windenergie- und Photovoltaikanlagen, zu einer Unterversorgung mit elektrischer Energie führen. Weder die Versorgungs- noch die Netzsicherheit ist gewährleistet.«

In Gefahr ist dagegen die nationale Sicherheit, wenn wieder mal totale Flaute herrscht, sich kaum ein Windrad dreht und die Sonne nur tagsüber scheint.

Da lohnt ein kurzer Blick nach Kalifornien, jenem grünen US-Bundesland, das noch vorreiternder als das grüne Deutschland sein will. Das macht es vor: Bis 2030 soll der Strom zur Hälfte aus Solarenergie erzeugt werden, alle Hausbauer wurden verpflichtet, ab diesem Jahr Fotovoltaikanlagen aufs Dach zu montieren. Konventionelle Kraftwerke werden abgeschaltet, das Stromnetz mit sehr stark schwankenden Einspeisung ist immer schwieriger zu beherrschen.

Der Wirtschaftsprofessor der Stanford University, Frank Wolak, warnt: »Wir haben jetzt eine viel riskantere Energieversorgung, weil die Sonne nicht immer scheint, wenn wir wollen, und der Wind nicht immer weht, wenn wir wollen.«

Folge: Die Kalifornier haben mit immer heftigeren Stromausfällen zu kämpfen.

Krieg- Flucht- Benzinpreise – Propagandakrieg. Der undankbare Staat.

In den letzten zwei Jahren hatten die geopolitischen Propagandisten eher wenig zu tun – mit der teilweisen Ausnahme, dass sie schnell China für die Pandemie verantwortlich machten. Mit der Eskalation der Ukraine-Krise ist nun ein Propagandakrieg ausgebrochen.

Der „Kriegsberichtserstattung“ im deutschen Staatsfernsehen ist anzumerken, wie krampfhaft bemüht man ist die „richtigen“ Bilder in die deutschen Wohnzimmer zu transportieren. Die russische Kriegswalze mit brutaler Gewalt gegen die Ukrainische Zivilbevölkerung. Zerbombte Städte.  Auf der anderen Seite die bedauernswerten Opfer der heldenhaften Ukrainischen Armee und der Zivilbevölkerung. Flüchtlingselend und Interviews mit verzweifelten Müttern und ihren traumatisierten Kindern, sollen die Hilfs- und Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung  ankurbeln.

Die  Russen gelten jetzt als die brutalen Monster.

Es gibt sogar Stimmen welche die Ermordung des russischen Präsidenten Putin in Erwägung ziehen. Mit beispiellosen Sanktionen will man die Russen in die Knie zwingen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen bekommen auch die Deutschen zu spüren. Die Preise gallopieren in erschreckender Geschwindigkeit in ungeahnte Höhen. Die Inflation verbreitet sich wie eine Seuche.

Nun ist die Zeit für die Grünen Hilfstruppen gekommen um „Autofasten“, Tempolimits und noch mehr Windräder zu fordern.

Der Selbstzerstörungswille der Deutschen scheint grenzenlos.

Da wird geschwafelt: „Tempolimit und Autofasten, verbessert die Verkehrssicherheit und ist ein Gewinn für den Klimaschutz.“ Wie es aber um den Schutz der Bevölkerung steht, das ist offensichtlich nicht von Wichtigkeit. Eine Bundeswehr, deren Panzer zum Großteil  nicht einsatzfähig sind, kann natürlich auch die Klimabilanz nicht versauen.

Die Coronavirus-Pandemie hat deutlich gemacht, dass Deutschland noch nicht einmal in der Lage ist einen Virus in den Griff zu bekommen geschweige denn zu besiegen.  Der Angriffskrieg Russlands hat offenbart wie naiv unsere Politiker einen Großteil unserer Energieversorgung in russische Hände gelegt haben. Das Argument, Russland habe immer zuverlässig geliefert, auch im „Kalten Krieg“, erweist sich nun als falsch und zeugt von nicht gerade überwältigender Kompetenz. Wer alle Eier in einen Korb legt, muss sich nicht wundern, wenn er auf einmal mit leeren Händen und offenem Munde da steht.

Die Medien berichten vom „Krieg gegen die Pandemie“: Wer so etwas sagt, hat noch keinen Krieg erleben müssen und sollte dafür dankbar sein.

Den 2. Weltkrieg startete Hitler  am 1. September 1939 mit den Worten „Seit 05.45 wird jetzt zurückgeschossen“. Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich das Leben der Deutschen grundlegend. Am Ende saßen die Deutschen im Kohlenkeller oder im Luftschutzbunker und bangten um ihr Leben.

In Darmstadt, der Heimatstadt von Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. zum Beispiel. legten 234 Bomber der Royal Air Force die ganze Stadt in Schutt und Asche. Das Bombardement dauerte gerade einmal 30 Minuten. Zuerst wurden tausende Sprengbomben sowie mehrere hundert Luftminen abgeworfen. Durch die Druckwellen der Explosionen wurden die Dächer aufgerissen. Danach wurden mehr als 250.000 Elektron-Thermitstäbe über dem Stadtgebiet abgeworfen, die nun in die aufgerissenen Dachstühle der Häuser fielen und diese innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand versetzten. Ein schrecklicher Feuersturm brach aus.

Die Mehrheit derer, die in Kellern Zuflucht suchten – soweit sie nicht während des Angriffs durch Trümmer erschlagen wurden – erstickten oder verbrannten in den Kellern. Eine Flucht aus den Kellern über die Straßen war nur selten möglich, da die Hitzeentwicklung zu groß war und sich teilweise auch der Teer  des Straßenbelages entzündet hatte.

Dem Angriff auf die Innenstadt fielen 11.500 Menschen zum Opfer. Rund 66.000 von damals rund 110.000 Einwohnern wurden obdachlos. Es wurden 99 Prozent der Alt- und Innenstadt, des eigentlichen Stadtkerns, zerstört, insgesamt 78 Prozent der Bausubstanz Darmstadts.

Nach heutiger Lesart haben uns die Alliierten so von Hitler „befreit“.

Mit dieser Schilderung soll die Coronavirus-Pandemie keineswegs verharmlost werden, zumal es die Bundesrepublik Deutschland in ihrer Geschichte noch nie mit einer solchen Herausforderung zu tun hatte. Was hier gerügt wird ist die Wortwahl. Denn die falschen Worte können verheerende Folgen haben.

Für Teile unserer Gesellschaft ist „Solidarität“ ein Wort mit dem sie nichts anfangen können. Für viele Zeitgenossen gilt in der Krise: „ich zuerst“. Das sind die Leute, die man auch als Hamsterkäufer bezeichnet, welche die Supermark Regale leer räumen und sich den Keller mit Klopapier vollstopfen.

Wenn das Fernsehen und die Medien zum gefühlten  einhundertsten Mal die Kameras über leere Supermarktregale schwenken lassen, ist das quasi die Aufforderung für viele Menschen zum Hamsterkauf. Denn es könnte ja noch schlimmer kommen. Am sinnlosen Vorräte horten, zeigt sich nicht nur, wie unsolidarisch ein Teil unserer Gesellschaft geworden ist, sondern auch die Ungleichheit wird deutlich.

Ein großer Teil unserer Gesellschaft hat nicht die finanziellen Mittel sich ausreichend und gesund zu ernähren, geschweige denn, einen Notvorrat anzulegen. 6,33 Millionen Menschen in Deutschland leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter knapp 1,89 Millionen Kinder und Jugendliche. 

All das was egoistische Zeitgenossen hamstern und horten fehlt nun den Tafeln.

Denn wenn die Regale leer sind, haben die Supermärkte nichts, was sie den Tafeln zukommen lassen könnten. Viele Tafelkunden bekommen das bereits bitter zu spüren. Was sollen diese Menschen nun tun?

1947 war die Versorgung der Bevölkerung komplett zusammengebrochen.

Die Menschen hungerten und froren. Am 31. Dezember 1946 hielt der Erzbischof und Kardinal Josef Frings in der Kirche St. Engelbert im Stadtteil Riehl seine Jahresendpredigt. Er sprach über die zehn Gebote; zum siebten Gebot, „Du sollst nicht stehlen“, sagte er: „Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“ Das Wort „fringsen“ war geboren und machte diesen Seelsorger unvergessen.

Die Coronavirus-Pandemie offenbart auch schonungslos unsere deutsche und europäische Überheblichkeit.

Corona in China? 

Unsere „Elite“ hielt Wochenlang daran fest, dies sei nur ein Problem der Chinesen – und tat nichts! Doch etwas wurde getan, der ehemalige Außenminister Heiko Maas hat kurz bevor das Coronavirus sich in Europa auszubreiten begann medizinische Schutzausrüstung an China verschenkt.  Das Auswärtige Amt hat CORRECTIV bestätigt, dass Deutschland zweimal Hilfsmaterialien nach China geliefert hat: Das erste Mal am 1. Februar, als deutsche Staatsangehörige mit einem Flugzeug der Luftwaffe aus Wuhan zurückgeholt wurden. Dabei habe es sich um insgesamt 5,4 Tonnen Verbrauchsmaterial gehandelt, darunter Schutzanzüge, Gummistiefel, Handschuhe, Masken, Schutzbrillen, OP-Hauben und Handschuhe. Die zweite Hilfslieferung am 18. Februar umfasste nach Angaben des Auswärtigen Amts 8,7 Tonnen Material im Wert von mehr als 150.000 Euro. Darunter seien Sprühgeräte für Desinfektionsmittel und Schutzausrüstung gewesen. Diesen zweiten Transport bis nach Shanghai habe das Auswärtige Amt selbst organisiert und finanziert.

Europäische Solidarität – Fehlanzeige

Das von der Pandemie gebeutelte Italien musste sich mit einer Worthülse von Ursula von der Leyen begnügen: „Wir sind alle Italiener“. Italien hat bereits frühzeitig bei der EU um Hilfe angefragt, aber kein einziges EU-Land hat bisher Unterstützung angeboten. „Das ist dann die viel beschworene europäische Solidarität“, wundert sich Roosen.

Ganze zwei Monate hat unsere Elite die auf uns zurollende  Corona-Katastrophe ignoriert

Klimahysterie, Flüchtlinge, Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, „Kampf gegen rechts“ Hass im Netz und die eigenen Umfragewerte waren die bestimmenden Themen.

Der Ansturm besorgter Bürger nach Mundschutz und Desinfektionsmittel sorgt dafür, dass Krankenhäusern und Arztpraxen ihren Bedarf nicht mehr decken konnten. Anstatt für entsprechenden Nachschub zu sorgen, wird die Bevölkerung weisgemacht, dass zur  Pandemie-Bekämpfung Atemschutz und Handdesinfektion für Normalbürger von absoluter Nutzlosigkeit seien. Die müssen dass aber verkehrt verstanden haben, denn jetzt gab es kein Klopapier mehr zu kaufen.

„Wenn ich mir die rotgrüne Energiewende und die Klimahysterie genau betrachte, wird mir vor der Bewältigung der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine wirklich Angst“, sagt Roosen.  Wenn in einem kleinen Land wie der Bundesrepublik Deutschland in der Krisenbewältigung jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kochen kann, dann wäre es an der Zeit die Föderalismus-Flagge einzuholen.

Zur Erinnerung: Diesen Eid hat unser Bundeskanzler und seine  Minister bei Amtsantritt geleistet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Schutz Deutschlands vor Terrorismus, Krieg, Hass und Gewalt sollte Hauptaufgabe unserer politischen Elite sein und zwar zu 100%.

Die Bedrohung kann mittlerweile unmittelbar aus allen Ecken der Welt kommen. Statt den Bürgern zu erklären, dass man sie nur unzureichend schützen könne, wäre es dringend notwendig einen nationalen Abwehrplan vorzulegen und möglichst rasch umzusetzen und statt Panik, Zuversicht zu verbreiten.

Die Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms aus der Ukraine ist riesengroß.

Der Staat ist auf diese Hilfe auch dringend angewiesen. Allerdings kann diese „Willkommenskultur“ auch recht schnell kippen. Wahrscheinlich kann noch niemand über das tatsächliche Ausmaß dieser Fluchtbewegung eine belastbare Zahl nennen.

Die deutsche Gesellschaft kann schnell an Belastungsgrenzen kommen.

Vor einer solchen Herausforderung standen die Deutschen schon einmal.  Zwischen 1944/45 und 1950 waren zwölf bis 18 Millionen Deutsche von Flucht und Vertreibung aus den ehemaligen Ostgebieten betroffen, Eine der großen Aufgaben in der Nachkriegszeit war die Integration und Entschädigung der Vertriebenen beziehungsweise in der DDR als „Umsiedler“ bezeichnete Personen in das geteilte Nachkriegsdeutschland.

Für die einheimische Bevölkerung war der Flüchtlingsstrom mit schweren Belastungen und Einschnitten verbunden. „Größere und viele kleinere Städte waren schwer zerstört, die Wirtschaft lag darnieder, und die Versorgung in den städtischen Zentren war zusammengebrochen. Der Alltag war geprägt von allgegenwärtigem Mangel. Da kam es natürlich auch zu Verteilungskämpfen.“

Um die vielen Flüchtlinge unterbringen zu können, wurden Wohnungen beschlagnahmt und es wurden  Einquartierungen zwangsweise durchgesetzt. Dadurch kam es auch oft zu handfesten Auseinandersetzungen.

Deutschland heute ist zwar nicht vergleichbar mit dem Deutschland von damals, aber auch heute haben wir ein massives Wohnraumproblem. Dazu kommt noch die Inflation, eine gewaltige Energiekrise und eine massive Steuerbelastung.

Die Hilfebereitschaft der deutschen Bürger sollte eigentlich vom Staat mit einem gewissen Maß an Dankbarkeit  belohnt werden.

Das Gegenteil ist aber der Fall. Helfer die mit ihrem Auto weite Strecken fahren um Flüchtlinge in Sicherheit zu bringen, werde mit höchsten Spritpreisen belohnt. Bei jeder dieser Fahrten bereichert sich der Staat mit über 6O % Steuern und Abgaben auf den Diesel und Benzinpreis.

Der UTR e.V. fordert eine sofortige Senkung der Steuern und Abgaben auf Diesel und Benzin um mindestens 50%!

Die Energiearmut ist schon traurige Wirklichkeit! Kommt jetzt auch noch die Ernährungsarmut?

Durch immer mehr Auflagen und Verbote, wie das von der Bundesregierung verabschiedete Agrarpaket oder die Verschärfung der Düngeverordnung, sehen sich die Bauern in ihrer Existenz bedroht.

Diese Regierung hat die Energiearmut geschaffen, sie wird uns auch eine Hungersnot bescheren können.  

„Ich kann mich noch gut an die Hungerjahre nach dem 2.Weltkrieg erinnern, besonders an den Winter 1946/47“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.   Da waren uns die Bauern alle lieb und wert, wenn wir zum hamstern auf dem Land eingefallen sind. 

Heute glauben die Leute, dass sie von ihrem Supermarkt ernährt werden.

Diese städtische Publikum, das weder Weizen von Roggen noch Pflug von Egge unterscheiden kann, will Landwirten über Verordnungen ihre Betriebsweise vorschreiben.„Wir sollten uns alle von dem öffentlichen Bauernbashing mit Nachdruck distanzieren und den Bauern mit dem notwendigen Respekt  begegnen“, wünscht sich Roosen.

Wenn demnächst die Lebenmittelregale in den Supermärkten leer bleiben, dann ist das auch den hohen Dieselpreisen zuzuschreiben.

Die Laswagenfahrer können diese Preise nicht mehr bezahlen und nicht wenige werden ihre Versorgungsfahrten ersatzlos einstellen müssen. Auch für viele Berufspendler sind die Spritpreise existenzbedrohend.

Es sind keineswegs steigende Ölpreise, die Diesel und Benzin zum Luxusgut machen. Nein, ein großer Teil des Spritpreises sind Steuern und Abgaben.

Haupttreiber der Kraftstoffpreise soll angeblich  die steigende Nachfrage nach Rohöl und der Krieg in der Ukraine sein. In Wahrheit soll mit hohen Steuern und Abgaben das Aus für Autos mit Verbrenner-Motor herbei geführt werden.

Die Ampel-Parteien könnten durch Senkung der Steuern und Abgaben, um mindestens 50% auf Diesel und Benzin, demonstrieren wie ernst es ihnen tatsächlich mit der sozialen Gerechtigkeit ist, sagt UTR Vorstand Roosen.

Denn Spannungen in der Gesellschaft, wachsende soziale Ungleichheit,  steigender Populismus Nationalismus in der Politik der technologische Wandel und die Inflation tragen zu einer erheblichen Unsicherheit in der Bevölkerung bei.  

Der UTR e.V. fordert eine Senkung der Steuern und Abgaben auf Diesel und Benzin um mindestens 50%, ohne wenn und aber!

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Die grüne Verkehrswende steht im Kontrast zu den Wünschen und Plänen vieler Bürger.

Selbst die Städte tun wirklich alles, um auf ihren Straßen das perfekte Chaos anzurichten um ihren Bürgern drastisch vor Augen führen zu können, wozu man in der Lage ist.  Straßen werden für Autos gesperrt, grüne Wellen werden gestoppt, der Verkehrsfluss maximal behindert. Auf wichtigen Straßen werden »Umweltspuren« eingerichtet. Die sind dann allerdings meist leer, die Autos dagegen stauen sich auf der verbliebenen Spur daneben. Auf einer Reihe von Straßen dürfen nicht einmal mehr Anwohner parken. Mehr Radverkehr, mehr Bus und Bahn und weniger Autos, das  hätten die Grünen gern. Ergebnis: auf den Straßen  herrscht Verkehrschaos, das kostet Zeit, Geld und Nerven.

Die EU und die Grünen haben einen milliardenschweren Markt für den Klimawandel geschaffen. Die Klimapakete und die Klimafinanzierunsprogramme, führen dazu, dass es  auch den Wissenschaftlern nicht allzu schwer fällt, zu der Schlussfolgerung zu gelangen, dass die Klima-Apokalypse bevorsteht.

Einige Menschen profitieren vom Klimawandel-Geschäft, die Mehrheit zahlt oder rutscht in die Armut.

Viele Milliarden Euro Subventionen wurden für Wind- und Sonnenenergie verpulvert. Ergebnis: Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa. Die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet!

Einst versprach die Politik  den Deutschen, dass die Strompreise nach dem Ausstieg aus der Atomkraft nicht steigen würden.

Alle Argumente für den Deutschen Ausstieg aus der Atomenergie haben sich allesamt längst als falsch herausgestellt.  Die absurden Alternativen zum Atomstrom kann jeder besichtigen der mit offenen Augen durch unsere mit Windrädern und Solaranlagen verschandelte Kulturlandschaft geht.

Wie sich die Hysterie und die passende wissenschaftliche Meinung im Zusammenhang mit dem Klimawandel finanziert, wird von niemandem hinterfragt. Fortschritte bei der Bekämpfung des Klimawandels  gibt es offensichtlich nicht. Aber es wird für jede noch so absurde rhetorische Klima-Rakete Geld  bereit gestellt. Um eine Kostenkontrolle kümmert sich offenbar keiner. Geschweige denn um  eine Kontrolle des Nutzens.

Der Planet erhitzt sich wenig, die Köpfe sehr.

Die Politik hat kaum noch etwas zu sagen; hatte sie früher NGO´s als Hilfstruppen gefüttert, will jetzt das Mündel Vormund sein. Ein links-grünes radikales Netzwerk, bestehend aus vielen auch vom Staat gut gefütterten NGO´s und dahinterstehenden Fondsgesellschaften, haben das Zepter übernommen und von diesen werden die entsprechenden Botschaften medial in die Massen gehämmert.

Die sogenannten Klimaschützer wollen uns vorschreiben wie wir zu leben haben.

Diesem Vorhaben gilt es mit aller Macht entgegen zu treten.  Je mehr Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit es gibt, desto schwieriger wird es für die sogenannten „Klima-Aktivisten“ weitere Menschen  mit dem Klima-Virus zu infizieren. Es gilt die inzwischen zur Psychose gewordene Selbststilisierung der Klima-Aktivisten und den als Lifestyle-Happening inszenierten kalkulierten Gesetzesbruch durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit zu beenden. 

Demokratie und das Leben in einer intakten gesunden Umwelt mit bezahlbaren Preisen ist ein zentraler Wert unserer Gesellschaft, den es zu erhalten und zu verteidigen gilt.

Der Chef des Bundesverbandes Güterkraftverkehr warnte vor der schlimmsten Versorgungskrise seit 70 Jahren. Ebenso können sich Millionen von Berufspendlern den Weg zur Arbeit auf dem aktuellen Niveau schlicht nicht mehr leisten. Die Preise sind politisch gewollt so hoch. Den höchsten Anteil am Benzinpreis machen Steuern und Abgaben aus. An festen Abgaben entfallen nach Berechnungen des Automobilclubs von Deutschland (AvD) die Energiesteuer, Ökosteuer und der Erdölbevorratungsbeitrag. Die betragen 47,04 Cent pro Liter Diesel und 65,45 bei Benzin. Dazu kommt die Mehrwertsteuer von 19 Prozent.

Seit 2021 kommt noch jene unheilvolle CO2-Steuer auf den Preis dazu. Diese wurde im Januar auf 25 Euro pro Tonne CO2 erhöht und soll bis 2024 auf 45 Euro pro Tonne CO2 weiter ansteigen. Diese Steuer dient ebenfalls dazu, Energiepreise kräftig derart in die Höhe zu schrauben, dass die Wirtschaft immer weiter niedergedrückt wird. Begründet wird dies mit der angeblichen Erwärmung des Klimas durch CO2.

Die hohen Spritpreise spülen dem Staat zusätzliche Steuern in Milliardenhöhe in die Kassen.

20 Milliarden Euro Mehreinnahmen erwartet die Bundesregierung aus der Mehrwertsteuer, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht.

Zu kämpfen hat das Speditionsgewerbe ebenso mit einem knapper werdenden Angebot an dem Diesel-Zusatz AdBlue. Gerade hat der norwegische Yara-Konzern als größter Düngemittel- und AdBlue-Hersteller wieder die Produktion von AdBlue in seinen beiden Werken in Ferrara in Italien und Le Havre in Frankreich gedrosselt.

Der Grund: die exorbitanten Rekordpreise für Erdgas in Europa. Erdgas ist der wichtigste Rohstoff für diesen Dieselzusatz ebenso wie für Dünger, beides Stickstoffprodukte. Mit dem werden bei Dieselmotoren in den SCR-Katalysatoren die Stickoxide umgewandelt. Ohne AdBlue bewegt sich kein LKW nach der Abgasnorm Euro 6 mehr – ebenso wenig übrigens wie Diesel-PKW.

In Polen hat die Regierung schon vor einiger Zeit die Kraftstoffsteuer aufgehoben. Bis kommenden Mai wurde ebenso die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe von 23 auf 8 Prozent gesenkt.

Und was passiert in Deutschland?

Mit erneuerbaren Energien werden nicht nur die Bürger in die Energiearmut getrieben sondern auch Kapitalanleger um ihr Erspartes betrogen.  So wurden In einem der größten Betrugsfälle mit Umwelttechnik vermutlich mehr als 1000 Anleger mit Blockheizkraftwerken geprellt. Das berichtete die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 18.01.2011.
Wie die SZ weiter berichtete fühlten sich aber viele der Anleger überhaupt nicht geprellt. Sie glauben nach wie vor an die Versprechungen der mutmaßlichen Betrüger. In Internetforen, Briefen und E-Mails toben sie sich aus, nicht selten schwer esoterisch angehaucht – schließlich geht es um Energie. Selbst erfahrene Ermittler sind verblüfft. „Das hat Züge von religiösem Fanatismus“, sagt einer.

Die Frage von kritischen Marktteilnehmern wie die versprochenen Gewinne denn eigentlich entstehen sollen bleiben in der Regel unbeantwortet, berichtet Horst Roosen. Wird vor diesen Anlagen gewarnt, hagelt es in sektenartiger Weise Kritik, die diese „geniale Idee des sehr erfolgreichen Unternehmens“ vehement verteidigt und für die ausgesprochene Warnung für die  Berichterstattung beschimpft. Diese Reaktionen von Anlegern, die einfach die Realität nicht wahrhaben wollen, konnte schon vor vielen Jahren bei der Pleite des  European King Clubs beobachtet werden. Damals zogen die geprellten Anleger sogar vor die Gefängnistore um den inhaftierten  Betrügern ihre Sympathie auszudrücken und lautstark deren sofortige Freilassung zu fordern. Diesen Zustand haben wir mittlerweile auch da erreicht, wenn es um so genannte „grüne Anlagen“ geht.

Die sogenannte Green Investments als neue, alternative Kapitalanlagemöglichkeiten werden am Markt stark  beworben.

Sie verheißen hohe, zum Teil zweistellige Renditen pro Jahr und verbinden diese Verheißung für den bewussten Kapitalanleger zugleich mit der Gewissheit, das Geld nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch ökologisch wertvoll anzulegen. Gegenstand dieser Investments sind nachwachsende natürliche Rohstoffe, wie z.B. Holz, oder Plantagen zum Anbau dieser Rohstoffe sowie die Erzeugung erneuerbarer und ökologischer Energie.

Aber Vorsicht, gerade bei nachhaltigen Investitionen in „grüne Kapitalanlagen“ können Gefahren drohen.

Geschlossene Ökofonds erfreuen zunehmender Beliebtheit. So können sich nicht nur umweltbewusste Personen an der Energiewende beteiligen und damit auch noch Geld verdienen. Statt einer nachhaltigen Rendite erwirtschaften viele Ökofonds aber empfindliche Verluste.

Die Anbieter stellen nicht selten Renditen zwischen 5 und 10 Prozent in Aussicht. Den attraktiven Renditechancen stehen scheinbar nur geringe Risiken gegenüber, weil die staatlich garantierten Einspeisevergütungen für den Strom aus den Anlagen die Geldanlage absichern sollen. Die Praxis sieht aber häufig anders aus: Dort waren spektakuläre Pleiten bei grünen Anlagen in den vergangenen Jahren an der Tagesordnung.

Bei Green Investments ergeben sich die Risiken häufig erst auf den zweiten Blick.

Vordergründig sind sie renditestark, modern, zukunftsorientiert und ökologisch sauber. Mangelnde Transparenz der Produkte und fehlende Aufklärung lassen Risiken zunächst nicht augenscheinlich werden. Aber auch bei grünen Kapitalanlagen verbergen sich häufig erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Risiken, die, wären sie im Zeitpunkt der Zeichnung hinlänglich bekannt gewesen, zur Abstandnahme durch den Anleger, zumindest aber zu einer anderen Bewertung dieser Investitionsmöglichkeit geführt hätten.

Das Engagement in Öko-Beteiligungen fällt gerade Anlegern, die sonst eine natürliche Scheu vor einer Anlageberatung haben, sehr leicht, da sie das Gefühl haben, etwas Sinnvolles zu tun!“

Dabei lauert nach Ansicht von Experten für „Grüne Anlagen“ gerade im Öko-Investment große Gefahr: „Die Anleger sind da recht gutgläubig und hinterfragen die wirtschaftlichen Zusammenhänge oft kaum!“  Da gibt es unter diesen Anlegern Neulinge, die ohne wirklich gute Prüfung des Angebotes über 200.000 Euro in dubiosen Anlagen versenkt haben! „Rückblickend fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen, aber zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung war da nur das gute Gefühl, das Richtige zu tun“.

Die Folgen erleben mittlerweile immer mehr Beteiligte an sogenannten »Bürgerwindparks«: Zu hohe Annahmen über die Winderträge münden häufig in einem wirtschaftlichen Desaster. Windräder liefern oft nicht genügend Strom, damit die Kosten gedeckt werden. Rechtsstreitigkeiten sind die Folge, wenn »Bürger« ihre Ersparnisse in den Bau von nutzlosen Windrädern gesteckt haben. Die Projektierer und Erbauer sind meistens fein heraus; sie verdienen am Bau der Windräder. Was dann geschieht, kann ihnen gleichgültig sein.

Statt einer nachhaltigen Rendite erwirtschaften viele Ökofonds empfindliche Verluste. Für die betroffenen Anleger stellt sich in diesen Fällen die Frage, ob sie mit Aussicht auf Erfolg ihre Verluste erstattet verlangen können. Betroffene Anleger die von den Erfahrungen der ESK Anlegerschutzanwälte bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit verlustreichen geschlossenen Fonds profitieren wollen und ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen möchten, melden  sich per E-Mail: esk-schutzbund@email.de

Wer den Menschen, der Umwelt, der Natur, den Vögeln, den am Boden lebenden Tieren und unserer schönen Landschaft einen Dienst erweisen möchte, sollte sich die Investition in den Bau von Windrädern gut überlegen.

Die grüne Ideologie gibt vor, was richtig oder falsch, was Recht und Unrecht, was gut und böse ist, ungeachtet dessen, ob es mit der realen Wirklichkeit übereinstimmt oder nicht.

„Wenn Schäden am sozialen, ökologischen und ökonomischen System auftreten, wenn Gedachtes zur Tatsache erhoben wird und wenn Intoleranz die verhaltensbestimmende Grundeinstellung wird, dann verliert jede Ideologie ihre förderliche Eigenschaft und verkehrt sich ins Gegenteil. Dann muss zu Recht ein pathologischer Befund diagnostiziert werden.

Zum Thema Erneuerbare Energien lesen Sie hier bei uns den Beitrag von Holger Douglas

Wo bleibt Ihr Wind, Frau Kemfert?

Nach „Energieökonomin“ Claudia Kemfert könnten die Kernkraftwerke in Deutschland ohne Weiteres durch erneuerbare Energien ersetzt werden – wenn es nur genügend Windräder gebe. Doch die vergangene Woche zeigt wieder einmal: Ohne Kohle- und Kernkraftwerke säßen wir im Dunkeln.

In Bayern wollen seit Langem die Windradindustrie und seit Kurzem auch die CSU mehr Windräder in die schönen bayerischen Landschaften pflanzen. Natur- und Vogelschutz zählen nicht mehr. Gerade beschloss die CSU-Landtagsfraktion, die sogenannte 10-H-Regel aufzuweichen. Die legt den Mindestabstand von Windrädern zu den nächsten Häusern fest, der mindestens zehnmal so weit groß sein muss, wie das Windrad hoch ist. Jetzt soll es Ausnahmen geben, nach denen in sogenannten Windvorranggebieten der Mindestabstand nur noch 1000 Meter betragen muss. Das bedeutet Platz für rund 800 neue Windräder. Die Antwort von Ministerpräsident Söder auf den Druck, den Bundeswirtschaftsminister Habeck bei seinem Antrittsbesuch machte.

Laut Söder trage das dazu bei, Bayern von russischer Energie unabhängig zu machen. Nicht überliefert ist, ob der Spruch Claudia Kemferts in Bayern gehört wurde: »Wenn der Süden nicht aufholt, heißt es irgendwann Bremer Motorenwerke«. Die nennt sich »Energieökonomin« und entlässt regelmäßig Sätze in die Welt, dass Deutschland 100.000 Windräder benötige. Sie behauptete im vergangenen Herbst: »Wenn die letzten sechs Kernkraftwerke bis Ende 2022 vom Netz gehen, hat dies keine nennenswerten Auswirkungen auf die Stromkapazitäten insgesamt, die Lichter in Deutschland werden nicht ausgehen.«

Die hatten im vergangenen Jahr immerhin noch 11 Prozent des Stroms geliefert, den Deutschland benötigt. Die könnten ohne Weiteres durch sogenannte »Erneuerbare« ersetzt werden. Wenn »wir« nur genügend Windräder hätten. »Wir haben pauschale Abstandsregeln für Windenergie in Bayern und Nordrhein-Westfalen, die sind völlig kontraproduktiv, die sollte man sofort abschaffen, um dann eben auch die ausreichenden Flächen zu haben«, meinte sie gerade am Sonntag wieder in einem Rundfunkgespräch.

Doch ein Blick auf die vergangene Woche zeigt wieder einmal sehr deutlich: Ohne Kohle- und Kernkraftwerke säßen wir im Dunkeln. Am vergangenen Sonntag legte sich der Wind wieder schlafen und wachte die gesamte Woche nicht mehr auf.

Es lieferten lediglich die Photovoltaikanlagen Strom – aber eben nur von ungefähr 9 bis 15 Uhr. Danach sackte die Leistung drastisch ab. Ebenso leicht verständlich, nachts ist es dunkel, ohne konventionelle Kraftwerke hätte noch nicht einmal ein Elektroauto aufgeladen werden können.

Drastisch klafft die Lücke zu der Produktion von Windrädern und Photozellen. Da nutzen auch noch so viele Windräder nichts, ebenso wenig, wertvolle Ackerflächen noch mehr mit Photovoltaikanlagen zu bedecken.

Putin kann sich freuen, denn Bayern wird von russischer Energie nicht unabhängiger, sondern abhängiger. Und von Frau Kemfert fehlt noch die Erläuterung, woher der Wind kommen soll, der die Windräder antreibt. Integrale eines Jahres sagen nichts, wenn montags früh der Strom fehlt. Strom muss in jedem Augenblick genau in den Mengen zur Verfügung stehen, die gerade gebraucht werden. Sonst wird das nichts mit Kochen, Backen, Braten geschweige denn mit einer Industrieproduktion.

***

Wenn Armut zum Politikmodell gemacht werden kann und dem „Normalbürger“ immer höhere Kosten im Namen des Klimawandels zugemutet werden, dann zeigen sich nur all zu deutlich die Auswirkungen dieser menschenverachtenden Politik und wo die Reise eigentlich hingehen soll. „So lange sogenannte Klimaaktivisten ungehindert die Moralkeule schwingen können und keine Fragen nach der Berechtigung ihres Handelns gestellt werden, besteht kaum Hoffnung auf Änderung“ befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

  • Es macht wenig Sinn den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Deutschland ist jetzt schon ein Land der 1000 Tafeln, der Ernährungsarmut, der Flaschensammler, des Wohnungsnotstands, der Altersarmut, des Pflegenotstands, der Energiearmut………….

Offensichtlich hat sich der Staat von seiner sozialen Verantwortlichkeit bereits verabschiedet.

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Energiewende: In den kommenden Jahrhunderten werden sich die Menschen mit Sicherheit die Frage stellen, ob Ihre Vorfahren noch alle Latten am Zaun hatten oder direkte Nachfahren der Schildbürger waren.

Mehr Flächen für Windenergie an Land – Einigung zur besseren Vereinbarkeit von Funknavigation und Wetterradar mit der Windenergienutzung an Land erzielt

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr und das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz haben sich über ein umfassendes Maßnahmenpaket im Bereich Drehfunkfeuer und Wetterradare verständigt. Damit stehen kurzfristig mehr Flächen für die Windenergie an Land zur Verfügung, so dass eine wichtige Beschleunigung des Ausbaus erreicht werden kann.

Bundesminister Dr. Volker Wissing: „Wir haben uns mit dem Koalitionsvertrag auf eine bessere Vereinbarkeit von Luftfahrtsicherheit Windkraftausbau verständigt. Mit Hilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse können wir künftig geringere Abstände im Umfeld von rund 40 Drehfunkfeuern, die zur sicheren Navigation von Luftfahrzeugen dienen, zulassen. Gleiches gilt für die Areale rund um 17 Wetterradaren, die u. a. zur Vorhersage von Starkregenereignissen dienen. Damit konnten wir ein erhebliches Hindernis beim Windkraftausbau an Land aus dem Weg räumen.“

Bundesminister Robert Habeck: „Mit dem heute gemeinsam beschlossenen Maßnahmenpaket können wir zusätzliche Potentiale im Umfang von rund 5 Gigawatt zusätzlicher Windenergieleistung erschließen. Das entspricht bei 4-5 Megawatt pro Neuanlage mehr als 1.000 neue Windenergieanlagen. Das ist ein wichtiger Push für den Ausbau der Windenergie an Land. Wir erschließen durch moderne und kluge Regeln mehr Flächen für den Ausbau von Wind an Land. Das ist heute wichtiger denn je. Wir müssen mit ganzer Kraft den Erneuerbaren Ausbau voranbringen, um uns so schnell wie möglich aus der Klammer russischer Importe zu befreien.“

Das heute veröffentlichte gemeinsame Maßnahmenpapier modernisiert die bestehenden Regeln und nutzt neue Prognosemethoden bei Funknavigation und Drehfunkfeuern und sorgt so für neue Flächenpotenziale für Wind an Land.

Quelle:Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz  05.04.2022 – Gemeinsame Pressemitteilung – Erneuerbare Energien

Demokratie lebt vom Dialog der Bürger mit den Politikern und umgekehrt.

Allerdings muss mit Sorge beobachtet werden, dass in zunehmendem Maße Politiker den Dialog mit Bürgern verweigern und nicht bereit sind, über ihre politischen Entscheidungen Rechenschaft abzulegen. So konnten bisher keine belastbaren Gründe für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke angeben werden.

Die Logik der Energiewender, Versorgungssicherheit mit immer mehr Solar- und Windparks sichern zu wollen, setzt voraus, dass sie auch die Möglichkeit haben, die Sonne regelmäßiger scheinen  und den Wind auf Bestellung wehen zu lassen. Wer kann das schon?

Die Abschaltung der Kernkraftwerke birgt ein erhebliches Risiko und ist sozialschädlich:

hohe volkswirtschaftliche Verluste, Wegbrechen eines wichtigen Technologiezweiges, Kernstromimport statt Kernstromexport, Verlust wissenschaftlicher Kompetenz, Strompreiserhöhungen, Auswanderung energieintensiver Industriezweige, Arbeitslosigkeit, zunehmende Armut, zunehmende Staatsverschuldung.

Über diese Folgen machen sich die Deutschen offensichtlich keine Gedanken. In Deutschland wird seit 50 Jahren Kernstrom hergestellt ohne dass jemand zu Schaden gekommen ist. Die Bürger sollten sich einmal fragen, ob es tatsächlich belastbare Gründe gibt für die Stilllegung deutscher Kernkraftwerke.

Offensichtlich hat man sich hinsichtlich der volkswirtschaftlichen Kosten und Konsequenzen einer Vernichtung der deutschen Kerntechnik keine Gedanken gemacht. Dabei ist die Energiepolitik für Deutschland als Industrienation von existentieller Bedeutung. Die Förderung der Industrieproduktion erfordert niedrige Energiekosten. Die Energiepolitik der Bundesregierung zielt jedoch auf eine Erhöhung der Kosten des elektrischen Stromes ab durch die vom Verbraucher zu subventionierende Erzeugung von unwirtschaftlichen Stromerzeugungsmethoden

Die Energieversorgung muss mittlerweile über das Ausland durch Import von Atom- und Kohlestrom gesichert werden.

Die Bundesregierung fördert durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen unwirtschaftliche Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie. Per Gesetz müssen die Stromversorger Strom zu überhöhten Preisen abnehmen. Der Preisaufschlag wird den Stromkunden über die Stromrechnung abgenommen. Das betrifft vor allen Dingen Windstrom, Solarstrom und Biomassestrom.

Die Bundesregierung Deutschland verfügt über kein zukunftsorientiertes energiepolitisches Konzept. Wenn der Industriestandort Deutschland erhalten bleiben soll, ist eine preisgünstige Stromerzeugung unverzichtbar. „Erneuerbare Energien“ können das nicht leisten. „Übrigens können  Energien nur umgewandelt, aber nicht erneuert werden“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

„Den sichersten und Umweltfreundlichsten  Weg um Tag für Tag  zuverlässig Strom in der jeweils benötigten Menge und zum gewünschten Zeitpunkt preiswert liefern zu können haben wir leider ohne Not verlassen“, bedauert Horst Roosen.

Die unheilvollen Folgen der Energiewende machen sich allmählich für jedermann bemerkbar.

 „Wer soll das bezahlen, Wer hat das bestellt, Wer hat so viel Pinke-Pinke, Wer hat so viel Geld?“

Dieses Lied sang Jupp Schmitz 1948 im Kölner Karneval. Dieses Karnevalslied war eine Anspielung auf die durch die Währungsreform vom Juni 1948 ausgelösten Preissteigerungen. Das kurz nach der Währungsreform auf den Markt kommende Angebot überforderte die Kaufkraft der deutschen Konsumenten.

  • Heute wird dieser Karnevalsschlager von den deutschen Stromkunden gesungen, die ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. Wer soll das bezahlen, Wer hat das bestellt? Wer hat so viel Pinke-Pinke, Wer hat so viel Geld?“ um die weltweit höchsten Strompreise bezahlen zu können?

In den kommenden Jahrhunderten werden sich die Menschen mit Sicherheit die Frage stellen, ob Ihre Vorfahren noch alle Latten am Zaun hatten oder direkte Nachfahren der Schildbürger waren.

Sie werden es nicht verstehen, dass es einer kleinen Minderheit gelungen ist, beinahe alle Menschen auf der Welt davon zu überzeugen dass CO 2 ein gefährliches Gift ist, welches die Welt zerstören kann. Sie werden es nicht verstehen, dass ein führendes Industrieland wie Deutschland, so umfassend einer Propagandalüge aufgesessen ist, dass es in das vorindustrielle Zeitalter und in Armut zurückgefallen ist.

„Die Klimaalarmisten versuchen nicht, den Planeten zu retten, sie wollen Deutschland zu einem grünen Umerziehungslager wandeln,“ befürchtet Roosen.

Was vorher Fachleuten von Anfang an klar war, macht langsam auch in breiteren Kreisen die Runde: Das Stromnetz beginnt bedenklich zu wackeln. Kohle- und Kernkraftwerke, die allein eine sichere und preiswerte Stromversorgung gewährleisten können, werden reihenweise abgeschaltet. Bis Ende 2022 sollen Kraftwerke mit rund 20 GW Leistung abgeschaltet werden. Die lieferten etwa ein Viertel des Strombedarfes. Das letzte Kraftwerk soll nach bisherigen Planungen 2038 vom Netz gehen. Hardcore-Energiewender träumen sogar schon von einem früheren Zeitpunkt.

Damit wird es enger in den Stromnetzen. Blackouts drohen .Doch solche düsteren Ankündigungen passen nicht ganz zu den hehren politischen Zielen. 2021 sollte das Jahr der Stromer werden, denn noch immer fahren nicht jene eine Million Elektrofahrzeug auf den Straßen, wie EX-Kanzlerin Merkel das einst angeordnet hatte. So gelobte EX-Bundesverkehrsminister Scheuer im Dezember: »2021 soll das Jahr der Elektromobilität werden!«

Das grüne Deutschland ist jedoch  (immer noch) stolz auf seine Wirtschaft schädliche  Energiewende und der damit verbundenen Sonderrolle in der Welt. Es gibt keinen Strom mehr. Allein auf Stromhilfen aus dem benachbarten Ausland verlassen ist für ein noch Industrieland reichlich unsicher. In allen Ländern hat im Zweifel die nationale Stromversorgung Vorrang vor Stromhilfen für ein dunkles Deutschland.

Im Süden Deutschlands wird bereits Strom aus Frankreich importiert, seitdem im Dezember vor einem Jahr das Kernkraftwerk Philippsburg II abgeschaltet und in diesem Frühjahr von der grün-schwarzen Regierung Kretschmann in Baden-Württemberg in die Luft gesprengt wurde. Früher lieferte sogar Deutschland im Winter Strom nach Frankreich; dort wird zur kalten Jahreszeit viel benötigt, weil die Franzosen häufig mit Strom heizen.

Lesen Sie den Beitrag von Holger Douglas:

Boris Johnson will neue Kernkraftwerke statt Windindustrieanlagen

Auch Großbritannien hatte sich von der Kernkraft abgewendet, zwar nicht so radikal wie Deutschland. Doch leidet UK unter Energiemangel und unsicherer Stromerzeugung. Das Land muss Energie importieren, weil die vielen Windräder allein es nicht mit genügend Strom versorgen können.

Premierminister Boris Johnson will weitere Pläne für Windindustrieanlagen aufgeben und stattdessen neue Kernkraftwerke. Nach dem Brexit von der EU befreit wirft er mutig in den Raum, bis zu sieben neue Kraftwerke zu erstellen.

Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng schlug noch vor, die Zahl der Windräder bis 2030 zu verdoppeln. Er will die gesamte Leistung der Windräder von 14 GW auf 30 GW verdoppeln – vor allem in Schottland. Ihm schwebt sogar vor, sie auf 45 GW bis 2035 zu erhöhen. Allerdings handelt es sich um installierte Leistung – wenn kein Wind weht, kann diese Leistung nicht geliefert werden. All die vielen Windräder nützen dann nichts.

Auch Großbritannien hat sich von der Kernkraft abgewendet – nicht so radikal wie Deutschland, schon gleich gar nicht hat das Land Kraftwerkstürme in die Luft gesprengt –, und hat auch eine »Energiewende«, die unter verhängnisvollem Energiemangel und unter sehr wechselnder, vom Wetter abhängiger Stromerzeugung leidet. Gasquellen in der Nordsee dürfen nicht weiter erschlossen werden. Das Land muss Energie importieren, weil all die vielen Windräder das Land nicht mit Strom versorgen können.

Zurzeit werden zwei neue Leichtwasserreaktoren am Standort Hinckley Point in Somerset gebaut. Neuer Favorit sind vor allem kleinere Reaktoren; Rolls-Royce baut sie und will sie Anfang des nächsten Jahrzehnts betriebsbereit haben. Am kommenden Donnerstag soll Englands neue Energiestrategie veröffentlicht werden.

Während in Deutschland Wälder abgeholzt und Landschaften mit Windrädern zugemüllt werden, steht seit 1. April mit Block A des Kraftwerkes Grevenbroich-Neurath ein weiteres Braunkohlekraftwerk still. Weitere 300 MW Leistung wurden gerade abgeschaltet – unter dem Jubel von WDR (»kein Strom, aber auch kein CO«) und des Umweltkonzerns BUND, dessen Sprecher weismacht, dass Strom nicht das Problem sei: »Wir können locker 10 Prozent wegsparen«. Es könnten schnell Windräder angeschaltet werden, meint er unbedarft aus seinem warmen Büro in die Kamera und fügt hinzu, dass ein schnelles Verbot der Gasheizungen Putin schaden könne. Die galten gerade noch als Ausweg aus der Energiekrise. Der WDR-Mann vermag nicht kritisch nachzufragen.

»Mit Stilllegung von Block A des Kraftwerks Neurath setzt RWE den gesetzlichen Kohleausstieg planmäßig fort«, beschreibt die RWE-Pressemeldung das Abwürgen einer sicheren Energieversorgung Deutschlands. Allerdings scheinen viele Verantwortliche bei der Bundesnetzagentur immer kältere Füße zu bekommen. Das Kraftwerk soll noch nicht abgerissen werden, sondern »konserviert« für den Notfall zur Versorgungssicherheit beitragen. RWE: »Das Unternehmen wird somit zunächst alle Maßnahmen unterlassen, die eine Wiederinbetriebnahme für den Fall gefährden können, dass die Bundesregierung entscheidet, dass die Anlage temporär noch zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit benötigt wird.«

Währenddessen wird auch dem Vorstandschef des Chemiekonzerns BASF, Martin Brudermüller, angst und bange. So sehr, dass er sich öffentlich über einen Mangel an Energie und Gas äußert. Er hält einen Import-Boykott gegen russisches Erdgas für unverantwortlich. Viele Deutsche unterschätzten die Risiken. Klar müsste sein, so Brudermüller in einem Gespräch mit der FAZ, dass zum Beispiel Flüssiggaslieferungen aus den USA zu deutlich höheren Energiepreisen führen würden und nicht auf Knopfdruck umgesetzt werden könnten. Es reiche nicht, die Heizung um 2 Grad herunterdrehen. Russland deckt 55 Prozent des deutschen Erdgasverbrauchs. Würden die über Nacht wegfallen, würde vieles einbrechen, viele Unternehmen würden insolvent. Das würde zu irreversiblen Schäden führen.

Das könnte die deutsche Volkswirtschaft in ihre schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs bringen und den Wohlstand zerstören. Vielleicht in vier bis fünf Jahren könnte eine Abkehr vom russischen Gas vollzogen werden, meinte der Chef der BASF, die einer der größten Energieverbraucher Deutschlands ist. Er entgegnete auch der Aussage von Ökonomen, die einen Boykott handhabbar bezeichneten: »Lassen Sie mich das in aller Deutlichkeit sagen: Die größten Wortführer sind diejenigen, die an dieser Stelle keine Verantwortung tragen. Wenn Sie Verantwortung haben für viele Menschen, dann ist das anders. Wir stellen hier in Ludwigshafen auch Produkte für die Pharmaindustrie und andere lebenswichtige Bereiche her. Das ist alles sehr viel komplexer, als das von manchen in Modellen skizziert wird.«

Den Vogel schoss Niedersachsens Ministerpräsident Weil ab. Er fordert einen Kurswechsel. In einem Interview mit der Welt breitete er seine Vorstellung von einem Wiederaufleben der Förderung von Öl und Gas in Niedersachsen aus. Denn unter Norddeutschland und der Nordsee liegen bekanntlich solch große Mengen an Erdgas und Öl, dass die Deutschland lange mit Energie versorgen könnten. In der Gegend um Wietze bei Hannover befindet sich sogar der Ursprung der Ölförderung in Deutschland. Doch auf Betreiben der Grünen sind sämtliche Förderungen eingestellt worden – angeblich aus Umweltschutzgründen.

Weil sei gerade aus Großbritannien zurückgekommen; dort habe er über die Energieversorgung der Zukunft gesprochen, erzählte er. Er träumt von Lieferbeziehungen mit Schottland, denn die würden Offshore-Windstrom in Hülle und Fülle haben. Über neue Kernkraftwerke sprach er offenbar nicht. Jetzt will Weil mit Unternehmen reden, ob man bei den bereits erschlossenen und teilweise ausgeförderten Gebieten noch intensiver und mehr fördern könne. Erschrocken weist er die Frage zurück, ob jetzt nicht doch der Weg zum Fracking-Gas freigemacht werden solle: »Nein.«

Nach einem jahrelangen heillosen und emotionalen Streit habe auch die Gasindustrie erkannt, dass es dafür an Akzeptanz fehle. »Wir brauchen jetzt schnelle Lösungen«, so Weil. Doch schnelle Lösungen in der Energieversorgung gibt es nur in grünen Wunschvorstellungen. Immer wird eine umfangreiche Anlagentechnik benötigt, die man nicht wie einen Tofubratling mal schnell eben fabrizieren kann.

Was passieren kann, wenn es zu heftigen Preissteigerungen und tagelangen Stromausfällen kommt, sieht man in Sri Lanka. Dort demonstrierten am Sonntag 20.000 Bürger eben gegen die Notstände. Sie forderten den Rücktritt des Präsidenten und seiner Regierung sowie Neuwahlen. Diese hätten es nicht geschafft, die Krise zu lösen. Präsident Gotabaya Rajapaksa hatte den nationalen Notstand ausgerufen. Jetzt traten alle Minister zurück – bis auf den Präsidenten Rajapaksa und dessen Bruder.

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Grüner Strom: „Deutschland, Deutschland ohne alles“.

Ohne Butter, ohne Speck. Und das bisschen Marmelade frisst uns die Besatzung weg“ – so dichteten die hungernden und frierenden Deutschen zwei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg das Deutschlandlied um.

Am 30. Dezember 1947 zieht das „Westdeutsche Tagesblatt“ eine bittere Bilanz: „Betriebsschließungen wegen Kohlemangel, Viehabschlachtungen aus Nahrungsmangel für Mensch und Tier, Überfälle auf Kohlezüge und latente Ernährungskrise, … Demontage und Reparationen, dazu Kälte und Dürre – kurz: ein immer schärferer Kampf um das nackte Überleben, das war das Jahr 1947.“

Die Felder waren verwüstet; wegen des heißen, trockenen Sommers und zu wenig Dünger fiel die Ernte 1946 spärlich aus. Zudem mangelte es an Kohle, dem wichtigsten Rohstoff der Industrie. 1936 hatte der durchschnittliche Kalorienverbrauch in Deutschland noch 3113 Kalorien pro Tag betragen. Ende 1946 lag die vorgesehene Tagesration für erwachsene Normalverbraucher bei lediglich 1550 Kalorien.

1947 musste das Heu als Noternte eingebracht werden, die Getreide- und Kartoffelernten fallen dürftig aus. Schon zu Beginn des Herbstes sind die Scheunen leer. Das Vieh kann kaum gefüttert werden. In einer Denkschrift stellt die deutsche Ärzteschaft im Sommer 1947 fest, dass regional bis zu 80 Prozent der Bevölkerung unterernährt seien. Gesundheitliche Schäden werden diagnostiziert: Hungerödeme, Verdauungsstörungen, Leber- und Nierenschäden, Hautausschläge, Lungentuberkulose.

Während des ganzen Jahres kommt es immer wieder zu Hungerdemonstrationen und Streiks. Es gibt kaum Fett, Fleisch, Gemüse oder Obst. Erst der Marshall-Plan und die Währungsreform bringen die Wende.

Anhänger der neuen Klimareligion sollte  man auf eine Zeitreise in  die Jahre 1947/1948 schicken.

Zu der Energiewende könnte Deutschland jetzt noch eine Agrar- und Lebensmittelwende drohen. Über staatliche Mindestpreise wird schon ungeniert öffentlich diskutiert. Jetzt wissen wir wohin die Reise gehen soll: Die Energiewende hat uns die Stromarmut gebracht. Die Agrar- und Lebensmittelwende soll uns die Ernährungsarmut bescheren. Nein danke!

Die Stromerzeugung auf Basis „erneuerbarer“ Energietechnologien ist für viele Stromkunden zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden.

Immer mehr Deutsche können von ihrer monatlichen Rente nicht leben – und sind gezwungen, ins Ausland zu gehen. Laut Statistiken der Deutschen Rentenversicherung soll sich die Zahl der deutschen Rentner im Ausland seit 1984 mehr als verdoppelt haben. So sollen es aktuell 240.000 sein, die ihre Rente außerhalb von Deutschland erhalten. Der Grund dafür: In anderen Ländern leben sie meist viel günstiger.

Der Grüne Robert Habeck hat ein Verbot von Ramschpreisen gefordert. „Dieses Preisdumping im Supermarkt macht mich wütend. Das muss die Bundesregierung untersagen“, sagte Habeck der „Bild am Sonntag“.

Es macht wenig Sinn den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Deutschland ist jetzt schon ein Land der 1000 Tafeln, der Ernährungsarmut, der Flaschensammler, des Wohnungsnotstands, der Altersarmut, des Pflegenotstands, der Energiearmut………….

Die Klimapreistreiber können sich wahrscheinlich nicht vorstellen, wie es sich anfühlt wenn die Familie Tag für Tag mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat. Wenn man seinen Kindern kein Taschengeld geben kann. Auch das Geld für einen Kinobesuch verweigert werden muss, oder wenn sogar das Geld für das Pausenbrot nicht da ist. Und in nicht wenigen Fällen der Strom abgeschaltet wird.

Der Exportweltmeister und Wirtschaftsmotor Europas, wie die Politik Deutschland sieht, ist aber auch das Land mit den meisten armen Menschen auf dem Kontinent. Die Klimapolitik der Deutschen Regierung trägt zu einer bedenklichen Armutsentwicklung in Deutschland bei.

In der Energieversorgung, der Landwirtschaft und im Gesundheitswesen ist in Deutschland die sozialistische Planwirtschaft schon fast vollständig umgesetzt.

Ich stelle persönlich fest, was Planwirtschaft anrichtet:

Ein für mich dringend notwendiges Medikament ist seit Wochen nicht lieferbar. Betroffen sind tausende Patienten weil hunderte von Medikamenten nicht lieferbar sind.

Aber schleichend und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, wird Armut zum Politikmodell.

Immer höhere Kosten im Namen des Klimawandels, zeigt nur all zu deutlich die Auswirkungen dieser menschenverachtenden Politik und wo die Reise hingehen soll. So lange sogenannte Klimaaktivisten ungehindert die Moralkeule schwingen können und keine Fragen nach der Berechtigung ihres Handelns gestellt werden, besteht kaum Hoffnung auf Änderung.

Hier zeigt sich doch eindeutig, dass sich der Staat von seiner sozialen Verantwortlichkeit bereits verabschiedet hat. 

Wenn Menschen in unserem Land – selbst wenn sie Arbeit haben – nicht genug Geld haben um sich und ihre Familien zu versorgen, so ist das eine politische und volkswirtschaftliche Bankrotterklärung – oder eine beabsichtigte Spaltung der Gesellschaft. Mittlerweile wurde durch eine perfide Marketingstrategie erreicht, dass die ,,Armenspeisungen“, ,,Suppenküchen“ oder eben die ,,Tafeln“ nicht als das was sie tatsächlich sind, nämlich eine symbolische Armutslinderung nach Gutsherrenart, von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, sondern als soziale Errungenschaft gefeiert werden.

Diejenigen, die an der Macht sind und für die wachsende Energiearmut in Deutschland verantwortlich zeichnen, sind aber nicht bereit ihren eigenen Lebensstil zu ändern bzw. persönliche Opfer zu bringen.

Die deutschen Haushalte zahlen pro Monat zur angeblichen Bekämpfung des Klimawandels die höchsten Strompreise in Europa.

Der Berliner Klima-Wahnsinn wird hier offensichtlich. Deutschland ist nicht nur der Geburtsort der Ökologie sondern auch der Ort des Aufstiegs der grünen Politik.

Die Grünen wollten ursprünglich die Erlösung von dem, was sie für die Übel der Gegenwart hielten. Sie wollten auf Erscheinungen wie Welthunger, Umweltverschmutzung, unverstandene Wissenschaft und Technik die Antwort geben und ein Gegenmodell erschaffen.  Aber im Grunde genommen ist daraus  Technikfeindlichkeit und Fortschrittangst geworden.

Das grüne Streben nach 100% Dekarbonisierung kann ohne diktatorische Maßnahmen kaum durchgesetzt werden.

Wie schon Habeck das chinesische und diktatorische Gesellschaftsmodell im Durchsetzen von Vorgaben gut findet, so ist auch „Extinction Rebellion“ offenbar bereit, in einer Art Volkskongressen der gewählten Regierung vorschreiben zu können, was zu tun ist. Unglaublich welches Demokratieverständnis im verbalen Tarnmantel „neuer Formen der Demokratie“ hier sichtbar wird. Was dem „Guten“ diene, sei erlaubt. Das zeigt sich schon jetzt an der fragwürdigen einseitigen Förderung der E-Mobilität.

Deutschland war in Vergangenheit stets bestrebt auf vielen Gebieten weltweit führend zu sein.

Mit der gegenwärtigen Klimapolitik und dem selbst aufgebauten Druck „der Notwenigkeit sofortigen Handelns“, droht eine dramatische Schwächung der Deutschen Wirtschaft.  Die grüne Politik und die mit ihr verbundenen ökologischen Aktivisten betrachten sich als zukunftsorientiert und sozial fortschrittlich. Das Gegenteil ist aber der Fall.

„Klimanotstand“ und „Notstandsgesetze“ das sind Begriffe, die in unangenehmer Weise an das Dritte Reich erinnern.

Ökologischer Landbau, Vegetarismus, Naturkult waren starke Themen in der Regierungspolitik des Dritten Reiches. Damals wie heute wird die weit verbreitete Sorge der Bevölkerung um ökologische Probleme für eigene Interessen missbraucht. Der Ausruf des Klimanotstands durch die EU heizt die Klimahysterie  weiter an und macht die grünen NGO´s noch mächtiger, als sie es ohnehin schon sind.

Der Begriff Klimanotstand  dient den grünen Frontkämpfern nunmehr als Legitimation und  Sammelbegriff für weitere Aktionen zum Thema Klimawandel.  Der Wortbestandteil „Notstand“ sorgt dafür, dass den Grünen Aktivitäten künftig nicht aufschiebbare Priorität zugeschrieben werden. Es ist also mit weiteren extrem teuren Maßnahmen zu rechnen, die der wirtschaftlichen Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands weiterhin enorm schaden werden.

Notstand ist immer eine Gefahr für die Demokratie. Der Klimawandel hat die Gesellschaft bereits gespalten.

Die einen glauben daran, dass der Klimawandel von den Menschen verursacht wird, die anderen die das nicht glauben, werden als Klimaleugner ausgegrenzt. „Langsam aber sicher schlittern wir in eine Ökodiktatur“, befürchtet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Bei der neuen „Klimareligion“ übernimmt, entgegen aller Vernunft,  die „Erde“ die Vorherrschaft  über die Menschen. Der Mensch allein steht nicht mehr im Mittelpunkt des Denkens, sondern das Leben als Ganzes.“ Nein, grünes Gedankengut ist kein menschenfreundliches Gedankengut. Ihnen hilft der Glaube, das Richtige im Sinn zu haben, nur sie könnten die Welt vor dem Untergang retten. Da kann man schon mal die Demokratie absschalten

Es stellt sich die Frage ob man mit Geld und Verboten den Klimawandel verhindern kann.

Bei dem UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. vertritt man den Standpunkt, dass man mit nachhaltiger Förderung technologischer Innovationen und Erfindungen den Klimawandel wirkungsvoller und vor allem sozial verträglicher bekämpfen kann.

Die regressiven Auswirkungen der Energiepolitik und die Art und Weise, wie „gut gemeinte“ Umweltpolitik tatsächlich zur Energiearmut beigetragen haben, was es für die Armen schwieriger machte, ihre Wohnungen zu heizen und mit Strom zu versorgen, sind ein unterschätzter Diskussionsbereich um den Übergang von fossilen Brennstoffen zu Alternative Energiequellen. Die politische Entscheidungsträger ignorieren dies auf die Gefahr hin, die Republik auf dem Rücken der Armen zu „begrünen“..

Negative Strompreise sind zumindest teilweise auf die aggressive Energiepolitik der Regierung zurückzuführen, die zu einem enormen Anstieg des Einsatzes erneuerbarer Energien geführt hat.

Negative Preise gehen sowohl auf Kosten der Umwelt als auch des durchschnittlichen Steuerzahlers. Die politischen Entscheidungsträger in Deutschland, die Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreifen, sollten ihre Energiepolitik überdenken und sich mit ihren tatsächlichen Auswirkungen auf die Armen und die Umwelt auseinandersetzen

Merkel hat mit ihrem vorschnellen Ausstieg aus der Atomkraft, Strom in Deutschland zum Luxusgut gemacht.

Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.

Mehr als 300.000 Haushalte werden pro Jahr wegen unbezahlter Rechnungen vom Stromnetz abgeschaltet. Die Energiearmut ist das missratene  Kind der Energiewende. Die Energiewende ist zum großen Umverteiler der Gelder von den Armen an die Wohlhabenden geworden. Darüber hinaus werden viele Menschen durch die Windräder in ihrer Gesundheit massiv geschädigt.

„Die politische Märchen-Welt der Grünen die sich als Retter der Welt fühlen,  werden ihren grünen Fußabdruck nicht in den Geschichtsbüchern sondern in dem Märchenbüchern unter „es war einmal…“ hinterlassen“ vermutet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Die  grüne Politik macht hier das, was sie am besten kann, sie führt ein ganzes Volk hinter die Fichte.

Bei dem Thema Klimawandel spielen auch die Medien eine unrühmliche Rolle. Sie spielen „Stille Post“  wobei dann am Ende Hunderttausende Feinstaub Tote herauskommen. Sie unterstützen dabei die politische Marschrichtung: „Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken. (Angela Merkel, 03.02.2003 im Präsidium der CDU).

Der Klimawandel wird durch parteipolitische Zwänge und durch naive Verlautbarungen, dass  durch bestimmte Verhaltensweisen von einzelnen Personen die Erderwärmung minimiert oder gar verhindert werden könnte, sowohl trivialisiert als auch unglaubwürdig gemacht.

Mit einer fast unerträglichen Selbstgefälligkeit erwartet Deutschland dass andere Länder seinem Beispiel der Energiewende folgen und auf „saubere“ Energieerzeugung umstellen. Ausgeblendet wird dabei, dass Deutschland keineswegs der Musterschüler in Sachen Klimaschutz ist.

Deutschland ist zur kritischen Größe im europäischen Stromverbund geworden.

Die sogenannte »Energiewende« zeitigt mehr und mehr kritische Folgen in diesem Stromverbund. Ein Blackout wg. deutscher Energiewende wird mittlerweile in vielen Regierungen als eine der größten Bedrohungen angesehen.

Dazu fördert die Energiewende die soziale Ungleichheit in Deutschland.

Energiearmut ist mittlerweile weiter verbreitet als man denkt.  Die Energiewende produziert höchste Energiekosten und wird für viele Bürger zur Armutsfalle. Wer seine Stromrechnung nicht bezahlen kann, wird einfach vom Netzt abgeklemmt. „Das ist dann der 100% Beitrag zu Klimaschutz im schönen Neuen Energie Wunderland“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Am steigenden Strompreis haben die Erzeugungskosten den geringsten Anteil. Ein immer größerer Anteil der Stromrechnung begleicht die Kosten der Politik: Umverteilung, Subventionierung und Vetternwirtschaft auf höchstem Niveau belasten die Verbraucher.

Sind es böse Manager, die den Strom so teuer machen – allen voran die weitgehend im kommunalen Besitz befindlichen Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke RWE? Man könnte es meinen. Unschuldslämmer sind sie wahrlich nicht. Aber das Geschehen bestimmen nicht sie, sondern die Politik. Stromerzeugung und -Verteilung sind mittlerweile einer der am intensivsten vom Staat regulierten Wirtschaftsbereiche; übertroffen vielleicht noch von Krankenhäusern.

Da ohne Strom heute nix mehr funktioniert, hat sich, wie der Norddeutsch Rundfunk meldete, Schleswig-Holstein auf flächendeckende Stromausfälle bereits mit Notstromaggregaten vorbereitet. Die laufen mit Dieselkraftstoff, der von einer Tankstelle kommt die für ihre Pumpen natürlich auch Strom braucht. Clever!

Das grüne Deutschland ist weiterhin stolz auf seine Wirtschaft schädliche  Energiewende und der damit verbundenen Sonderrolle in der Welt.

Die Deutschen Grünen-Wähler, verschließen weiter tapfer die Augen vor der größten freiwilligen Demontage im Energiesektor seit Beginn des Industriezeitalters – und beklatschen weiter den Kohle- und Atomausstieg, für den sie schon heute tief in die Tasche greifen müssen.

Fast auf der ganzen Welt sind Kernkraftwerke Bestandteil der Strategie weil dort eine ökologisch-ökonomische Gesamtbetrachtung vorgenommen wird. Damit ist das Grüne Deutschland offensichtlich überfordert. Effizienter Umweltschutz und die Sicherheit der Energieversorgung kann sicher nur durch eine kluge technologische Diversifizierung der Energiequellen und nicht durch Grüne politische Tricks gewährleistet werden.

Die Versorgungssicherheit in Deutschland war bisher durch unseren hohen effizienten und robusten technologischen Standard nie gefährdet.

Nun gibt es nur noch  Strom, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. „Es ist deshalb für mich nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung die Nutzung der „Erneuerbaren Energien“ unter dem  Siegel der „nationalen Sicherheit“ vorantreiben will“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Wind und Sonne richten sich nicht nach dem Erneuerbaren Energie Gesetz, sondern wehen, wann sie wollen. Das bedeutet, Strom gibt es nur dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint.

Übrigens..: Kritik am deutschen Kernkraft- und Kohleausstiegssbeschluss übten damals niederländische Parlamentarier, die das deutsche Moratorium als »emotional getrieben und unnötig« bezeichneten. Der Wissenschaftsjournalist Karel Knip in der Tageszeitung »NRC Handelsblad«: politischer Aktionismus und eine Überreaktion. Es gebe keinen einzigen Grund für das Abschalten der sieben deutschen AKW, schreibt Knip. »Es ist absolut unverständlich, das zu tun, weil es ein falsches Zeichen an die Bevölkerung sendet und auch Europa schadet.«

Ähnlich argumentierte seinerzeit auch die damalige belgische liberale Ministerin Annemarie Turtelboom: »Wenn jedes Land wie Angela Merkel entscheidet, bekommt Europa ein Energie-Problem.« Über so etwas könne man nicht »leichtsinnig und unilateral« entscheiden. Argumentationen aus dem Jahr 2011, nachdem die Regierung Merkel in Deutschland der radikale Ausstiegsbeschluss verabschiedet hatte.

Die Anhänger der Energiewende: hoffen, dass das Ausland liefern kann und vor allem selbst über genügend Strom verfügt.

In Frankreich ist das zeitweise nicht der Fall. Die Franzosen heizen vor allem mit Strom, früher hat Baden-Württemberg im Winter Strom nach Frankreich exportiert. Seitdem die Grünen das Kernkraftwerk Philippsburg gesprengt haben, ist es damit vorbei. Eine Politik der sicheren Versorgung eines Industrielandes mit Strom sieht anders aus.

Eine realistische  Energiepolitik ist für Deutschland als Industrienation von existentieller Bedeutung.

Die Förderung der Industrieproduktion erfordert niedrige Energiekosten. Die Energiepolitik der Bundesregierung zielt jedoch auf eine Erhöhung der Kosten des elektrischen Stromes ab durch die vom Verbraucher zu subventionierende Erzeugung von unwirtschaftlichen Stromerzeugungsmethoden.

Die Bundesregierung Deutschland verfügt offenbar über kein zukunftsorientiertes energiepolitisches Konzept. Wenn der Industriestandort Deutschland erhalten bleiben soll, ist eine preisgünstige Stromerzeugung unverzichtbar.

Die Bundesregierung fördert durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen unwirtschaftliche Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie. Per Gesetz müssen die Stromversorger Strom zu überhöhten Preisen abnehmen. Der Preisaufschlag wird den Stromkunden über die Stromrechnung abgenommen. Das betrifft vor allen Dingen Windstrom, Solarstrom und Biomassestrom. Energien können nur umgewandelt, aber nicht erneuert werden.

Voraussetzung für den Industriestandort Deutschland sind niedrige Energiepreise. Die Strompreiserhöhungen der letzten Jahre haben bereits zur Abwanderung ganzer Industriezweige geführt und zur Emigration von Fachkräften.

Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft. Die Vorteile der Kernenergie liegen in der hohen Sicherheit, etwa im Vergleich mit Gruben- und Öltransport-Unfällen, in der unübertroffenen Wirtschaftlichkeit, in der hohen Versorgungssicherheit und im Schutz der Umwelt.

Wenn in Deutschland der hohe Lebensstandard erhalten bleiben und Wohlstand für möglichst breite

Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, ist eine effiziente Leistung der arbeitsfähigen Bevöl-

kerung erforderlich. Notwendig ist eine drastische  Senkung der Arbeitslosigkeit durch die unter-ehmerische Schaffung von konkurrenzfähigen Arbeitsplätzen. Der Bürokratiedruck und die Kosten

von Arbeitsplätzen müssen gesenkt werden. Ein nationaler Konsens muss gefunden werden, um eine

langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten zu ermöglichen. Die Energiepolitik muss sich an

den  Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren.

Die deutsche Energiepolitik muss auf den beiden Säulen Kernenergie und Kohle ruhen.  Die Erzeugung von elektrischem Strom muss überwiegen d durch Kernenergie erfolgen.

Lesen Sie im folgenden Beitrag des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas:

Kernkraftwerke: Kommt der Ausstieg vom Ausstieg?

Brandbrief an die Bundesregierung

Der Branchenverband der Atomwirtschaft fordert eine Verlängerung der Laufzeiten. Doch in Deutschland mangelt es an politischem Willen, und die Betreiber profitieren vom Geschäft mit der Energiewende. Den Schaden zahlt der Bürger.

Ein besseres Symbolbild kann es nicht geben: die Sprengung des Kernkraftwerkes Philippsburg. Kaum war der letzte Block des voll funktionstüchtigen Kraftwerkes stillgelegt, ließ der rot-grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, die Kühltürme sprengen, damit rasch Tatsachen geschaffen werden. Es konnte ihm mit dem Ausstieg offenbar gar nicht schnell genug gehen.

Ein sichtbares Zeichen einer Ideologie, bei der Milliardenwerte vernichtet werden, ohne dass es jemand Verantwortlichen sonderlich gestört hat. Kretschmann ist dafür verantwortlich, dass aus dem ehemaligen Stromexportland Baden-Württemberg ein Land geworden ist, das heute ein Drittel seines Stromes importieren muss.

Bei den Anhängern der Energiewende macht sich Panik breit

Mit dem Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich bei Koblenz zerstörte Rheinland-Pfalz ein weiteres fast neues Kernkraftwerk – das keine nennenswerte Leistung geliefert hat. Grün-rote Ideologie in einem Bundesland, das nicht in der Lage ist, seine Menschen zuverlässig vor Naturkatastrophen zu warnen. Genauso verantwortungslos wurde die Energieversorgung eines ganzen Landes in Schutt und Asche gelegt. Ein bisher einmaliges Experiment.

Doch überholt jetzt die Realität grün-rotes Wunschdenken? 

Energie wird knapp und immer teurer, Unternehmen schließen und wandern ab. Energiekosten spielen eine zentrale Rolle in der Kalkulation. Die Energieversorgung hängt jetzt von einer Pipeline aus Russland ab, und das ist durch den Angriffskrieg auf die Ukraine zu einem Lieferanten geworden, mit dem man nicht mehr zusammenarbeiten will. Panik ist bei Rot-Grün zu verspüren.

Habecks Erwachen, seine Verbeugungen und Bitten in Katar helfen nichts – das kleine Land im Persischen Golf ist ausgebucht und kann frühestens ab 2025 mehr flüssiges Erdgas liefern. Schon bizarr anzusehen, seine Verzweiflung zu fordern, bis Herbst müssten die Erdgasspeicher zu 90 Prozent gefüllt sein. Es helfen kein »Mit-dem-Fuß-auf-den-Boden-stampfen«, keine Gesetze: Wenn kein Erdgas da ist und nicht einmal die Frage geklärt ist, wer für die je nach Gaspreis 70 bis 100 Milliarden Euro aufkommt, die »einmal Vollmachen, bitte« kostet, dann gibt es nichts.

Verband richtet Brandbrief an Scholz: längere Laufzeiten für Kernkraftwerke

Der äußere Druck macht immer deutlicher, dass Spielereien an der Energieversorgung lebensgefährlich sind. Bisher attackieren Umwelt-NGOs ohne demokratisches Mandat das, was ein Staat bieten muss: sichere und bezahlbare Energieversorgung, sichere Versorgung mit Lebensmitteln und Schutz – im Gegenzug zu dem Schritt des Bürgers, der seine Waffen niedergelegt hat. Dieser Deal geht immer weniger auf.

Es scheint Bewegung in die Frage nach der Kernkraft zu kommen. Jetzt schickt »Kerntechnik Deutschland e.V.«, der Branchenverband der Atomwirtschaft, Kanzler Scholz einen Brandbrief und fordert ihn auf, die Laufzeiten der letzten drei Kernkraftwerke in Deutschland zu verlängern. Angesichts der aktuellen „Notsituation“, in der schnellstmöglich russische Energielieferungen ersetzt werden müssten, gelte es sofort, Schritte einzuleiten, um die Versorgungssicherheit sicherzustellen, heißt es in dem Schreiben.

»Um in einer weiter eskalierenden Situation als Folge des Krieges um die Ukraine, die zu Lücken in der Stromversorgung durchaus noch dieses Jahr, ungünstigstenfalls im kommenden Winter 2022/2023, führen kann, gewappnet zu sein, müssen alle verfügbaren Energiequellen genutzt werden. Bei der Stromversorgung sind dies auch zweifelsohne deutsche Kernkraftwerke, die mit ihrer Verfügbarkeit rund um die Uhr, zudem dabei auch klimaschonend, nicht nur das Stromnetz im Notfall stabilisieren, sondern auch mit ihrer Erzeugung einen nicht unerheblichen Teil des Grundlastbedarfs decken können.«

Doch der Zug scheint abgefahren. Von ehemals 19 Kernkraftwerken, die Deutschland mit Strom versorgten, sind nur noch drei in Betrieb. Diese liefern noch 11 Prozent des Stroms, kontinuierlich, preiswert und zuverlässig – und sollen gegen Ende des Jahres abgeschaltet werden. Woher die Strommengen dann zuverlässig und preiswert kommen sollen, hat die Ampel bisher nicht beantworten können.

Die Energieversorger haben sich an ihre subventionierten Windparks gewöhnt

Aus den Reihen der Energieversorger hört man, dass es grundsätzlich möglich sei, die drei letzten Atomreaktoren weiterlaufen zu lassen. Zuletzt hat E.ON noch bekundet, dass ein Weiterbetrieb möglich wäre, wenn die Politik dies wolle. Es ist eine Frage des Geldes. Nur der Oberopportunist von der CSU, Markus Söder, scheint so langsam zu merken, dass sich der Wind dreht.

Allzu verständlich der Horror der Energieversorger, das Thema öffentlich anzufassen.

Zu viel Geld, Nerven und Zeit haben die Schlachten um die Kernkraftwerke gekostet. Jetzt verdienen sie ihr gutes Geld mit hoch subventionierten Windradparks. Gleich, ob die Strom liefern oder nicht, wie unsinnig der ist – eine sichere Einkommensquelle. Einem betriebswirtschaftlichen Grundsätzen verpflichteten Unternehmen kann es erst einmal egal sein, woher das Geld kommt, das es verdient. Doch entgeht ihnen nicht, dass dieses Geschäftsmodell befristet ist, wenn der Zug mit Volldampf an die Wand gefahren ist. Doch es besteht Gesprächsbereitschaft bei den Energieversorgern.

Auch EnBW in Baden-Württemberg sagt, dass Kernkraftwerke weiterlaufen können. EnBW betreibt mit Neckarwestheim 2 das letzte Kernkraftwerk in Baden-Württemberg. Die technischen Voraussetzungen seien gegeben, betonte Vorstandsvorsitzender Frank Mastiaux. Das Kernkraftwerk sei ein sehr, sehr sicheres Kraftwerk. Das rot-grüne Bundesumweltministerium setzte die Behauptung in die Welt, dass ein Weiterbetrieb aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen sei.

Der politische Wille fehlt

Brennstäbe bekommt man zwar nicht im Supermarkt um die Ecke, sie müssen bestellt werden. Doch das ist grundsätzlich machbar, dauert eine Weile, fehlende Genehmigungen könnten nachgeholt werden. Wobei Kernkraftexperte Manfred Haferburg in seiner Einschätzung recht hat, dass dies lange dauert. Der Realist hat eben schon zahlreiche Aktenordner mit Dokumentationen lesen müssen. Nicht alle sind unsinniger Papierkram, sondern betreffen wesentliche Sicherheitsfragen.

Ein Kernkraftwerk ist keine Kaffeemaschine, die man einfach ein- oder ausschalten kann. Das ist viel komplizierter als in den durchideologisierten Kopf einer Grüne-Jugend-Vorsitzenden dringen will.

Kernkraftwerke könnten zudem, wie Kerntechnik Deutschland hinweist, »mittels eines sogenannten Streckbetriebs sowie gegebenfalls brennstoffsparender Fahrweise in diesem Sommer dann mindestens bis nächstes Frühjahr problemlos weiterbetrieben werden. Falls gewünscht, können sie durch Nachladung mit neuen Brennelementen auch durchaus noch weitere Jahre zur Sicherheit der deutschen sowie europäischen Stromversorgung beitragen und dabei gleichzeitig die Abhängigkeit von Einfuhren fossiler Energieträger reduzieren. Diese Maßnahme könnte sofort beschlossen und kurzfristig umgesetzt werden. Anders als beispielsweise die derzeit angedachten neuen Flüssiggasterminals oder auch Zubauten an Erneuerbaren Energien mit damit verbundenem Netzausbau.«

Doch der politische Wille fehlt eindeutig.

Auch Habeck ließ sein Wirtschaftsministerium vor einiger Zeit schon erklären, dass Kernkraftwerke zu unsicher seien – ohne allerdings die Sicherheitsexperten befragt zu haben.

Wer sich auf Windkraft verlässt, ist verlassen

Das Zerstörungswerk der Grünen und Roten (auch der ihnen aktiv Zuarbeitenden in der CDU) ist gründlich gelungen. Ehemals blühende Forschungslandschaften wie die im Kernforschungszentrum Karlsruhe oder Jülich sind zerstört worden. Mit viel Geld hochgepäppelt wurden dagegen »Forschungsinstitute«, die feststellen sollten, wie viel Himmel im Jahrmarkt der »Erneuerbaren« steckt. Die erzählen, dass Wind und Sonne ausreichen, ein Land mit Energie zu versorgen. Sie verdienen viel Geld mit Forschungsaufträgen, die zeigen sollen, wie eine »Wasserstoffwirtschaft« klappt. Man müsse die Anstrengungen nur vervielfachen. Die vergangenen Wochen zeigen es allerdings drastisch: kein Wind – kein Strom aus den Windrädern. Wer sich auf Windkraft und die Energiewendepäpste verlässt, ist verlassen.

Vielleicht muss Habeck demnächst noch eine noch tiefere Verbeugung hinlegen. Allerdings nicht vor seinen Gefolgsleuten, sondern vor der Mehrheit jener Bürger, die die massiven Schäden bezahlen müssen, die bereits in der Infrastruktur und Industrielandschaft angerichtet wurden – durch pure Ideologie.

Bisher hat noch immer am Ende die Realität über den Glauben gesiegt.

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Im Namen der Umwelt zu klagen hat Konjunktur. Rechtsmissbrauch im Namen der Umwelt?

Seit Jahren betreiben die diversen Bundesregierungen Deutschlands eine ruinöse Energiepolitik, die

nicht ausschließlich durch rationale Überlegungen und wissenschaftlich-technische Erkenntnisse  begründet ist, sondern wesentlich durch eine von den Parteien und ihren außerparlamentarischen Hilfstruppen vertretene Grüne Ideologie.

Diese Energiepolitik trifft den Industriestandort Deutschland an seiner empfindlichsten Stelle, den Stromkosten und  schwächt die deutsche Wirtschaft nachhaltig. Dringend erforderlich ist deshalb ein energiepolitischer Konsens, der die  Erhaltung Deutschlands als Industrienation zum Ziele hat.

Wenn die Bundesregierung ein energiepolitisches Konzept entwickeln will, muss sie darlegen, welche Vorstellungen sie von der anzustrebenden Zukunft Deutschlands hat. Die Umwandlung Deutschlands in einen  Biotop würde den Energiebedarf durch die von der Bundesregierung geforderten Energieeinsparungen drastisch senken. Ein Agrarstaat hat einen anderen Energiebedarf als ein Industriestaat. Elendsviertel in Großstädten haben einen anderen Energiebedarf als Wohnviertel wohlhabender Bürger.

In Deutschland sind Kräfte am Werk,  die aus unterschiedlichen Gründen und Motiven eine  Deindustrialisierung Deutschlands anstreben.

Der 1944 vom US-Finanzminister Henry Morgenthau vorgelegte Plan sah eine Deindustrialisierung Deutschlands und seine Reduzierung auf einen Agrarstaat vor. Obwohl dieser Plan zurückgezogen wurde, beeinlusste er die US-Politik bis 1946/47 und die Demontagen. Die Herstellung von synthetischem Benzin wurde verboten. Im Zweiten Weltkrieg wurde die deutsche Industrie durch Bombardierungen weitgehend zerstört. Durch Annektierungen gingen Kohleförderungsgebiete verloren.

Ein witerer Deindustrialisierungsschub ist innenpolitisch bedingt und geht von der neomarxistischen Bewegung seit 1968 aus. Der Neomarxismus hat die Entfremdungstheorie des Karl Marx aufgegriffen und sieht in der Industrialisierung eine die Freiheit und die Selbstverwirklichung des Induviduums bedrohende Macht

Aus der Sicht des Ökologismus zerstört die Industrie die biologische Existenzgrundlage der Menschheit. Im Sinne von  Jean-Jacques Rousseau muß der Mensch zurück zur Natur und ein „naturbelassenes“ Dasein führen, um  glücklich zu sein. Der Ökologismus hat dazu geführt, daß durch zwangswirtschaftliche Maßnahmen unwirtschaftliche Energieerzeugungsmethoden eingeführt wurden, die drastische Strompreiserhöhungen zur Finanzierung erforderten. Eine der Folgen ist beispielsweise das Auswandern der Aluminiumindustrie.

Außerdem bezahlen wir die Engstirnigkeit der Atomgegner mit dem Verlust von Arbeitsplätzen. Der industrielle Kern wird abschmelzen. Nach der Schließung der Aluminium-Werke sind Kupfer, Stahl, Magnesium, Papier und Chlor dran. Das sind alles energieintensive Industrien, die nicht gehalten werden können. Das muss der Bevölkerung klar sein.

Je kostengünstige Energie erzeugt wird, desto effizienter kann menschliche Arbeit eingesetzt werden.

Die Grundvoraussetzung für Wohlstand und Lebensqualität eines Landes ist eine ausreichende Kaufkraft  aller Bevölkerungsschichten. Dieses Ziel lässt sich nur erreichen durch eine ausreichende Anzahl von agronomischen oder industriellen Arbeitsplätzen und durch niedrige Energiekosten.

Voraussetzung für den Industriestandort Deutschland sind niedrige Energiepreise. Die Strompreiserhöhungen der letzten Jahre haben bereits zur Abwanderung ganzer Industriezweige geführt und zur Emigration von Fachkräften.

Als weitere Voraussetzung für eine nachhaltige Senkung der Energiekosten und der Arbeitslosigkeit ist die Verminderung der Abhängigkeit von Energielieferungen aus geopolitisch instabilen Regionen. Deutschland bezieht große Mengen  an  fossilen Kohlenwasserstoffen aus islamischen Länder und aus Russland.

Der Islam ist ideologisch auf den Koran fixiert, der die Bekämpfung der auf dem Christentum beruhenden abendländischen Kultur fordert. Es ist politisch sehr gefährlich, von Energie-Lieferungen aus islamischen Ländern abhängig zu sein. Die Erdölkrise von 1973 mit autofreiem Sonntag hatte diesen Sachverhalt drastisch vor Augen geführt.

Der Betrieb von Windkraftanlagen, die nur bei bestimmten Witterungsverhältnissen Strom erzeugen, in gleichem Umfang Gasturbinen zur Stromerzeugung bei Flauten vorgehalten werden müssen, steigt in Deutschland der Bedarf an Erdgas. Für den Eigenbedarf erzeugt Russland in steigendem Umfang Strom aus Kernenergie, um Erdgas für den Export zu sparen. Deutschland ist russischen Erdgas-Preissteigerungen ausgeliefert.Das Windaufkommen ist in Deutschland zu gering für  eine wirtschaftliche Nutzung der Windenergie. Diskontinuierlich zur Verfügung stehende Energiequellen eignen sich außerdem nicht für die Ein-speisung in Netze. Um eine kontinuierliche Stromversorgung zu gewährleisten, muss für jede Wind-energieanlage ein unwirtschaftliches Gaskraftwerk bereitstehen, um bei Windstille in Betrieb ge-nommen zu werden. In der Windenergienutzung steckt  kein technisches Entwicklungspotential, weilWindenergieanlagen sehr einfache Maschinen sind, die praktisch nur aus einem Masten, einem Pro-peller und einem Generator bestehen

Es sind dringend Maßnahmen zur Sicherung des Industriestandortes Deutschland erforderlich.

Energien sind im Gegensatz zu nachwachsenden Rohstoffen nicht „erneuerbar“, sondern nur umwandelbar.

Als „erneuerbar“ könnte allenfalls die Kernenergie bezeichnet werden, weil sie  nach der Einsteinschen Gleichung aus Materie gewonnen wird. Von großem Vorteil ist die elektrische Energie, weil sie mit nur geringen Verlusten transportierbar und an beliebigen Standorten einsetzbar ist zur Umwandlung in mechanische Energie. Die Grundvoraussetzung für die Erhaltung des Industriestandortes  Deutschland und damit für die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und die Erhaltung der Lebensqualität sind niedrige Strompreise.

Ein wesentlicher Nachteil der elektrischen Energie besteht darin, dass sie nicht in technischem Maßstabe gespeichert werden kann. Sie ist deshalb für Verkehrsmittel nur bedingt brauchbar.

Kernenergie ist die Energiequelle der Zukunft. Die Vorteile der Kernenergie liegen in der hohen Sicher

heit, etwa im Vergleich mit Gruben- und Öltransport-Unfällen, in der unübertroffenen Wirtschaftlichkeit, in der hohen Versorgungssicherheit und im Schutz der Umwelt.

Zusammenfassung

Wenn in Deutschland der hohe Lebensstandard erhalten bleiben und Wohlstand für möglichst breite

Bevölkerungsschichten ermöglicht werden soll, ist eine effiziente Leistung der arbeitsfähigen Bevöl-

kerung erforderlich. Notwendig ist eine drastische  Senkung der Arbeitslosigkeit durch die unter-ehmerische Schaffung von konkurrenzfähigen Arbeitsplätzen. Der Bürokratiedruck und die Kosten

von Arbeitsplätzen müssen gesenkt werden. Ein nationaler Konsens muss gefunden werden, um eine

langfristige Energieversorgung bei niedrigen Kosten zu ermöglichen. Die Energiepolitik muss sich an

den  Gesetzen der Physik und der Wirtschaft orientieren und geopolitische Risiken minimieren.

Die deutsche Energiepolitik muss auf den beiden Säulen Kernenergie und Kohle ruhen.  Die Erzeugung von elektrischem Strom muß überwiegen d durch Kernenergie erfolgen.

In Jaenschwalde legt sich der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. mit dem dortigen Kraftwerk und dem Braunkohletagebau an – mit Erfolg. Unterstützung bekommt er von der Klima-NGO ClientEarth, die eng mit der Öko-Lobby verdrahtet ist.

Das Kohlekraftwerk Jänschwalde gilt als modern und sauber. Sein warmes Abwasser kann zur Fischzucht verwendet werden.

Ab 15. Mai sollen die Kohlebagger im Tagebau Jänschwalde stillstehen, alle Blöcke des Kraftwerks Jänschwalde müssen abgeschaltet werden. Denn aus dem angrenzenden Tagebau darf kein Grundwasser mehr abgepumpt werden. Das Cottbusser Verwaltungsgericht gab jetzt einem entsprechenden Eilantrag recht.

So sorgen diese Umweltverbände  dafür, dass aus einer nationalen Energiekrise ein ausgewachsenes

Desaster wird.

Der Schlüssel, im Namen der Umwelt klagen zu dürfen, ist das Verbandsklagerecht.

Überall da, wo Sonderrechte erteilt werden, ist auch der Missbrauch nicht weit. Es ist ein Unding, dass selbst kleinste Vereine Projekte von nationalem Interesse mit Klagen überziehen können.. Es ist die Zeit gekommen, das Verbandsklagerecht gründlich zu überprüfen und falls erforderlich auch drastisch einzuschränken, fordert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Wenn eine Klage einen Verband rund 20.000 Euro kostet muss die Frage gestellt werden, wie das finanziert wird.  Einige kleinere Verbände lassen sich Klagen von anderen Interessengruppen finanzieren. In solchen Fällen besteht potentiell die Gefahr, dass die berechtigten Umweltbelange nicht mehr die entscheidende Motivation hinter Klagen sind, sondern andere

 Mittlerweile übernehmen Abmahnvereine wie der DUH e.V. im ganzen Land sogar hoheitliche Aufgaben und Bund, Länder und Kommunen sehen tatenlos zu.

Die Tätigkeit der Abmahnvereine beruht möglicherweise auf wirtschaftlichen Anreizen, die an Kopfgeldjäger erinnern. Im Vordergrund steht oft nicht mehr das Anliegen, für eine intakte Umwelt zu sorgen, sondern möglicherweise die finanziellen Eigeninteressen.

Wenn tatsächlich Umweltverstöße lückenlos verfolgt werden und damit zu einem Ableger des Strafrechts gemacht werden sollen, dann gehört diese Aufgabe nicht mehr in private Verfügungsgewalt, sondern in die Hände einer Behörde, die der Dienstaufsicht, klar geregelten Verfahrensvorschriften und letztlich parlamentarischer Kontrolle unterliegt.

Wenn der Staat die private Umwelt-Klageindustrie weiterhin gegen nationale Interessen agieren lässt untergräbt er immer mehr das Vertrauen in Regierung und Rechtsstaat.

Bei dem UTR  e.V. findet man das Verbandsklagerecht als eine gründlich aus dem Ruder gelaufene Paralleljustiz die erheblich eingeschränkt werden sollte. Es ist zwingend die Forderung nach einer politischen Lösung zu stellen. Wenn das geltende Recht einen Missstand legalisiert, wenn die bloße Anwendung des Rechts nicht ausreicht, eine solche asoziale Handlungsmöglichkeit zu bekämpfen, dann muss das geltende Recht überprüft werden. Es ist dringend erforderlich die Klagemöglichkeiten mittels des Verbandklagerechts erheblich einzuschränken. Nicht zuletzt ist auch die  Wiedereinführung der Präklusion zu fordern.

Der DUH e:V.  wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch seine Klagen und den daraus resultierenden  Dieselfahrverbote bekannt. Die Medien sorgten in ihrer Berichterstattung über den DUH e.V, dafür, dass dieser Verein sogar für eine staatliche Institution gehalten wurde. Es wurde meist berichtet;  „Erneut hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) geklagt“.

Da auch Namen eine Nachricht sind, handelt es sich bei der Behauptung, dass die „Deutsche Umwelthilfe (DUH)“ geklagt habe, um eine Falschmeldung. Geklagt hat nämlich der Deutsche Umwelthilfe e.V. Ist ein Verein im Vereinsregister eingetragen, ist der Zusatz e.V. (eingetragener Verein) zwingend zu führen, da er Bestandteil des Vereinsnamens ist.

Schon das Wort „Deutsche“ im Vereinsnamen ist zur Täuschung geeignet, weil so der Allgemeinheit der Eindruck vermittelt wird, es handle sich um die übergeordnete Dachorganisation aller anderen Umweltschutzvereine in Deutschland – was bei diesem Verein, der ja weniger Mitglieder als der Dieburger Karnevalverein hat, nicht zutrifft. An diesem Täuschungsmanöver sind auch die Medien beteiligt, die meist über die „Deutsche Umwelthilfe“ und nicht über den „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ berichten. Ohne Nennung der Gesellschaftsform vermittelt die Bezeichnung „Deutsche Umwelthilfe“ den Eindruck eines umfassenden Repräsentationsanspruchs, manche Bürger halten ihn dadurch sogar für eine staatliche Einrichtung.

Der DUH e.V. ist auch ein klassischer Abmahnverein, bei Autohäusern ist er berüchtigt für seine Abmahnungen auch der kleinsten Formfehler.

Übrigens….., der Staat trägt zur Finanzierung des DUH e.V. mit Millionen  Euro Steuergeld bei. Der Dieselfahrer finanziert  also sein Fahrverbot mit seinen gezahlten Steuern.  Das ist doch absurd!!

An der Rechtsstaatlichkeit zweifeln mittlerweile nicht nur die  von Abmahnungen Betroffenen Internethändler, sondern auch die Dieselfahrer.

Wenn Entscheidungen von Gerichten und nicht mehr von der Politik getroffen werden, dann widerspricht dies unserer Verfassung, denn die weist der Justiz den dritten Platz bei der Gewaltenteilung zu. Der erste Platz gehört dem Souverän, also uns dem Bürger. Die Bürger sind gerade dabei diesen Weg in den Richterstaat zu verhindern und wieder mehr Demokratie einzufordern. Das kann man an den Umfragewerten der politischen Parteien genau ablesen.

Der Gesetzgeber sieht die Qualität des Rechtsstaates offensichtlich erst dann gewährleistet, wenn er mit zusätzlichen Gesetzen und Verordnungen totale Rechtsunsicherheit geschaffen hat.

Lesen Sie im folgenden Beitrag des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas, wie der DUH e.V. mitten in der Krise Deutschlands drittgrößtes Kraftwerk lahmlegt.

Energie-Krise selbstgemacht. Mitten in der Krise: Der DUH legt Deutschlands drittgrößtes Kraftwerk lahm

In Jaenschwalde legt sich die Deutsche Umwelthilfe mit dem dortigen Kraftwerk und dem Braunkohletagebau an – mit Erfolg. Unterstützung bekommt sie von der dubiosen Klima-NGO ClientEarth, die eng mit der Öko-Lobby verdrahtet ist.

Das Kohlekraftwerk Jänschwalde gilt als modern und sauber. Sein warmes Abwasser kann zur Fischzucht verwendet werden.

Ab 15. Mai sollen die Kohlebagger im Tagebau Jänschwalde stillstehen, alle Blöcke des Kraftwerks Jänschwalde müssen abgeschaltet werden. Denn aus dem angrenzenden Tagebau darf kein Grundwasser mehr abgepumpt werden. Das Cottbusser Verwaltungsgericht gab jetzt einem entsprechenden Eilantrag recht.

Der Betreiber des Tagebaues, die Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG), pumpe angeblich zu viel Grundwasser ab. Aus dem Braunkohletagebau Jänschwalde muss Wasser abgepumpt werden, sonst würde der Tagebau voll laufen. Das soll der Betreiber jetzt nicht mehr dürfen, obwohl eine entsprechende wasserrechtliche Erlaubnis vorliegt. Die Grundwasserabsenkung für die Tagebaue sorgt übrigens auch für die Wasserhaltung der Spree. In trockenen Sommern wie dem vergangenen kommen 70 Prozent des Spreewassers aus den Tagebauen der Lausitz.

Die Ideologie greift ein sauberes und modernes Kraftwerk an

Dies ist ein weiteres Ergebnis einer langen Klageserie um eine angeblich übermäßige Wasserentnahme aus dem Braunkohletagebau in der Lausitz. Geklagt hatten der Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« (DUH) und die »Grüne Liga«, ein ominöser kleiner Verein, der irgendwie noch aus alten Nachwendezeiten übrig blieb und sein Geld mit Klagen gegen Energieversorgung und für einen »nachhaltigen Umbau des Energiesystems« verdient.

Bereits 2019 hatten die Verbände einen vorübergehenden Stopp des Tagebaus bewirkt, da angeblich eine nötige Umweltverträglichkeitsprüfung fehlte. Im Februar 2020 jedoch genehmigte die zuständige Behörde, das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR), den Hauptbetriebsplan für die Jahre 2020 bis 2023 inklusive vorliegender Umweltverträglichkeitsprüfung.

Für den Tagebau besteht eine gültige wasserrechtliche Erlaubnis, so weist die LEAG immer wieder hin. Auf dem Spiel steht der komplette Betrieb des Kohlekraftwerkes Jänschwalde, teuer mit moderner Technik wie Filteranlagen, Rauchgasentschwefelung und verbesserter Feuerung, bei der weniger Stickoxide entstehen, ausgestattet. Ein sauberes Kohlekraftwerk, bei dem sogar wie bei einer Reihe anderer Kraftwerke das warme Abwasser für die Fischzucht genutzt wird. Die fühlen sich im kalten Winter im geheizten Kühlwasser des Kraftwerkes wohl.

Ein Tagebaustopp könnte der Umwelt sogar schaden statt nützen

Gegenüber dem rbb warnt LEAG-Bergbauvorstand Phillipp Nellessen vor einem Stopp der Kohleförderung vor allem angesichts des Ukraine-Krieges: »Wir bedauern diese Gerichtsentscheidung zum Tagebau Jänschwalde, die aus unserer Sicht weitreichende Folgen sowohl für die aktuell bereits vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs in Frage gestellte Versorgungssicherheit mit Strom und Wärme hat als auch gravierende Auswirkungen für die Natur und die Strukturentwicklung in der Region um den Tagebau mit sich bringt.«

»Mit einem möglichen sofortigen und ungeplanten Tagebaustopp nimmt die DUH in Kauf, die Wasserhebung im Tagebau Jänschwalde zeitlich zu verlängern und damit die Umweltauswirkungen im Vergleich zum gegenwärtigen Zustand zu verschlechtern«, betont die Leiterin Geotechnik bei LEAG, Franziska Uhlig-May. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig. Die LEAG wird eine Beschwerde auch unter dem Aspekt der Versorgungssicherheit prüfen.

Hinter ClientEarth stecken die Verflechtungen bekannter Öko-Lobbys

Damit betätigt sich die DUH noch deutlich aggressiver als zuvor im Kampf gegen die Braunkohle. Schon 2018 hat man sich darüber den Kopf zerbrochen, wie man die Braunkohleförderung und die dazugehörigen Kraftwerke aus der Lausitz bekommt. Aus den Prozess-Zeiten gegen Diesel und Benziner steht ein alter Bekannter zur Seite: die Anwalts- und Klima-NGO ClientEarth.

Der internationale Abmahnverein ClientEarth hat es sich zum Ziel gesetzt, das aus seiner Sicht brachliegende Feld des Umweltrechts in Europa zu beackern und dabei kräftig abzusahnen. Er hat Anwaltsbüros in besten Lagen in London, Brüssel, Warschau, Madrid und Berlin eingerichtet. Der Chef des Vereins träumt auch schon mal vom Sturz einer europäischen Regierung und will mal eben ein Industrieland zerlegen und seine Energieversorgung zerstören wegen angeblicher Klimaschädlichkeit.

Wenn man sich anschaut, wer ClientEarth vertritt, dann finden wir sie in der Umgebung von typischen Verdächtigen. Ida Westphal zum Beispiel. Sieht man sich die Lebensstationen der Juristin an, dann zeigt sich dasselbe bekannte Netzwerk. Sie war „Fellow“ bei der Mercator-Stiftung; jener Stiftung, die den Ex-DUH-Chef Rainer Baake bei der Etablierung seiner „Agora“-Denkfabrik unterstützte. Außerdem war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Öko-Institut. Damit verdrahtet ist auch der Graichen-Clan, der heute im Wirtschaftsministerium den Ton angibt.

Eine andere Persönlichkeit bei ClientEarth ist der Anwalt Hermann Ott. Laut Anwaltsblatt „Gorleben-Demonstrant, Rechtsanwalt in der Kanzlei Schily, Becker, Geulen, Umweltwissenschaftler beim Wuppertal Institut, Bundestagsabgeordneter für die Grünen“. Besonders die Station bei Reiner Geulen ist interessant.

Die Kanzlei Geulen & Klinger – die aus Schily, Becker, Geulen hervorgegangen ist – hat in der Vergangenheit die DUH vertreten und für ClientEarth rechtliche Interessen wahrgenommen. Geulen selbst gilt als idealer Vertreter der 68er Generation, gehörte zur Studentenzeit dem SDS an und erwarb sich dann einen Ruf als Anwalt der Atomkraft-Gegner.

Hambacher Forst hui, Reinhardtswald pfui

Die Aktionen von DUH und ClientEarth laufen an parlamentarischer Willensbildung vorbei – unter dem Deckmantel des »Klimawandels« und Umweltschutzes. Damit lässt es sich prächtig herumjuristen, seitdem grüne Ideologen vor langer Zeit das Feld in Sachen Umweltgesetzgebung bereitet hatten. Jetzt geht die Saat auf.

Der Anwalt der klagenden DUH, Dirk Teßmer, sprach das Ziel aus: Der Tagebau muss weg. Denn: »Dass festgestellt werden kann, dass der Tagebau mit der Erhaltung der Moore und Feuchtgebiete vereinbar ist, kann ich mir kaum vorstellen.«

Teßmer war schon im Hambacher Forst aufgetreten und hat dort den Rodungsstopp durchgesetzt. Dies, obwohl die Grünen seinerzeit in der rot-grünen Koalitionsregierung Nordrhein-Westfalen den Beschluss zur Fortsetzung des rheinischen Tagebaues und zur Rodung des forstlich unbedeutenden Hambacher Forstes mitgetragen hatten. Die allerdings wollen nichts mehr davon wissen. Nicht bekannt ist übrigens, dass sich Teßmer gegen die Abholzung riesiger Flächen im Reinhardtswald oder im Odenwald ausgesprochen hat, die für Windkraftanlagen fallen sollen.

Mit ihrer Klage wolle die DUH die Landschaft vor dem Austrocknen schützen. Windräder begünstigen übrigens das Austrocknen der Landschaft. Der Verein klagt indes nicht gegen den drastischen Ausbau von Windrädern und das Abholzen von Wäldern zum Beispiel in hessischen Schutzgebieten in gigantischem Ausmaß.

Sigmar Gabriel gab der DUH den Hammer in die Hand

Die Auseinandersetzung wirft wieder einmal ein Licht auf jenes zweifelhafte Verbandsklagerecht. Denn erst auf dieser Grundlage sind solche Klagen möglich. Vor Einführung des Verbandsklagerechtes konnten nur Nachbarn klagen. Doch die wurden jetzt praktisch entmündigt und müssen zusehen, wie ihre Arbeitsplätze von internationalen NGOs mit Klagen abgeräumt werden.

Es war übrigens Sigmar Gabriel, der als Umweltminister der DUH die höheren Weihen zum Geldverdienen und Zertrümmern der Industrielandschaft Deutschlands verpasste, als er 2008 die DUH als klageberechtigte Vereinigung anerkannte.

Und Deutschland sieht zu, wie auf dem Klageweg ein Kraftwerk nach dem anderen abgeräumt wird. Gespannt darf man zusehen, was Habeck & Co dazu sagen werden, denen die Energienot Deutschlands immer mehr zum grünen Desaster gerät. Immerhin handelt es sich bei dem Kraftwerksblock Jänschwalde um das drittgrößte Kraftwerk Deutschlands.

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Windkraftanlagen: Der arrogante Fußabdruck einer links-grünen Politik die sich weder um die Gesundheit der Menschen noch um Natur- und Tierschutz schert.

Die vielen Windkraftanlagen, die unsere schöne Landschaft ruinieren sind der arrogante Fußabdruck einer links-grünen Politik die sich weder um die Gesundheit der Menschen noch um Natur- und Tierschutz schert. Diese Herrschaften ignorieren den Willen vieler Wähler und nehmen sich das Recht ihre unsinnigen Projekte auf Kosten der Steuerzahler durchzudrücken.

Die unübersehbare Dominanz dieser Windkraftanlagen in herrlichen Landschaften, wie Schwarzwald,  Odenwald oder Taunus und demnächst auch im Reinhardswald ist der traurige Beweis zu was diese links-grüne Politik fähig ist.

„Der Wind schickt keine Rechnung“, mit dieser Lügenparole wurden die Bürger getäuscht und Widerstand klein gehalten. Statt den Bürgern billige Energie zu liefern, sind die jetzt mit den höchsten Strompreisen in Europa konfrontiert. Ganz Wenige verdienen mit diesen Anlagen sehr viel Geld und  der Steuerzahler ist der Zahlmeister.

Wer im Einzugsbereich von Windkraftanlagen lebt, wird nicht selten in seiner Gesundheit massiv beeinträchtigt und muss auch noch den Anblick vieler toter Vögel ertragen, die zerschmettert  am Fuß eines solchen Windradmonster liegen.

„Die Auswirkungen dieser Industriemaschinen, die immer höher und höher werden und Tag und Nacht sichtbar sind, werden für viele bis jetzt noch unberührte Gebiete katastrophale Auswirkungen haben. Wenn im Schwarzwald, Odenwald oder Taunus nicht mehr Land und Himmel den Horizont bilden, sondern Windkraftanlagen, dann ist eine Kulturlandschaft zum Industriegebiet, von dem nur die Windradbetreiber   profitieren, verkommen.

Nun wird auch Grimms Märchenwald Opfer von Windradgiganten. Mit über 200 km² Fläche ist der Reinhardswald eine der größten Waldflächen und eines der am wenigsten besiedelten Gebiete Deutschlands; innerhalb Hessens stellt er das größte in sich geschlossene Waldgebiet dar, in dem insbesondere Buchen und Eichen gedeihen. Als Ort von Sagen und Legenden wie Grimmscher Märchen und besonders durch das Dornröschenschloss Sababurg ist der Reinhardswald überregional bekannt.

Wenn die Landschaften immer dichter mit Windkraftanlagen zugebaut werden, widerspricht das eigentlich Art. 20a des Grundgesetzes sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

In Art. 20a heißt es eindeutig: »Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.« Der gebietet dem Staat, die Tiere und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen.

Doch was macht unser Staat?.. Er zerstört das, was er eigentlich schützen soll. Die Bürger sollten langsam aufwachen, damit sie erkennen, was hier tatsächlich passiert  und sich von der Illusion befreien Klimapolitik sei Umweltpolitik. Die Klimapolitik wird dazu benutzt um die Wirtschaft an die Wand zu fahren und den Wohlstand umzuverteilen.  Was wir gerade erleben ist der Anfang der größten Umverteilung des Reichtums in der Geschichte der Deutschen, sagt Roosen.

Der Klimawandel findet statt- unbestritten. Was aber wurde aus der Idee, den Kohlenstoffdioxidausstoß zu verringern und dafür auf „saubere“ Windernergie zu setzen? Laute, krankmachende, ohne Subventionen unrentable, naturzerstörende Windradmonster, die laut Bundesrechnungshof die Ziele der Energiewende bisher nicht erreichen.

Welche Auswirkungen haben die gigantischen Industrieanlagen auf unsere Gesundheit? Diese Fragen sind bisher kaum ins Blickfeld geraten. Wer den Beteuerungen der Umweltbehörden glaubt, wird hinters Licht geführt. Windenergieanlagen senden außer den deutlich hörbaren Geräuschen aus dem Maschinenhaus auch tieffrequenten Schall und Infraschall aus. Diese Schallwellen reichen erheblich weiter, als man vermuten könnte, sind nicht so deutlich wahrnehmbar wie normaler Lärm, aber wirken sich massiv auf unseren Organismus aus. Wer im Schatten von Windrädern wohnt, kann gefährlich leben.

„Muss also hinter der Abschaltung der Kohlekraft und der Rettung des Weltklimas der Schutz der Gesundheit des Menschen zurücktreten?“, fragt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Lesen sie hier bei uns den Beitrag von Holger Douglas zum Thema Windkraft:

Naturzerstörung: Grimms Märchenwald wird abgeholzt

Das ging auffallend schnell: Genehmigung erteilt, Motorsägen dürfen anrücken. Die uralten Bäume im Reinhardswald nördlich von Kassel können gefällt werden. ‚Naturschutzverbände‘ stehen hinter dieser gigantischen Naturzerstörung.

Mehr Naturfrevel geht kaum: 18 Windräder mit 241 Meter Höhe dürfen in den Reinhardswald in Nordhessen gebaut werden. Das Regierungspräsidium Kassel hat jetzt endgültig Errichtung und Betrieb der Windindustrieanlagen im Forstgutsbezirk Reinhardswald genehmigt. Genehmigt wurde auch der Bau von autobahnähnlichen Zufahrtswegen für die Schwerlastwagen, die die Einzelteile auf die Höhenzüge transportieren sollen.

Von 690 Einwendungen von 736 Einwändern gegen den Bau des größten Windindustrieprojektes spricht das Regierungspräsidium Kassel. Tatsächlich gingen im langen Verlauf insgesamt mehr als 47.000 Stellungnahmen ein – sie wurden alle schnell von CDU und Grünen in Hessen beiseite gewischt oder flogen wohl direkt in die Papierkörbe. Der Wald gehört dem Land, das kann mehr oder weniger damit machen, was die Politik will. Geändert wurde jedenfalls nichts an dem wahnwitzigen Zerstörungsprogramm Nordhessens.

Vor allem das Regierungspräsidium Kassel beeilte sich, die schöne nordhessische Mittelgebirgslandschaft mit Windrädern zu zerstören. Das wundert nicht, denn die EAM GmbH in Dillenburg holzt jetzt den Wald ab und baut die Windräder. Die gehört wiederum zwölf Landkreisen und der Stadt Göttingen. Funktionäre der Kommunen und Landkreise entscheiden über sich selbst, dass sie den Reinhardswald zerstören dürfen. Widerspruch war also nicht zu erwarten. Der Politik blinken die Dollarzeichen aus den Augen.

Die Pläne für die Zerstörung der Landschaft reichen schon weit zurück. Erstmals im Frühjahr 2013 wurden sie offen ausgelegt, um, wie seinerzeit das Regierungspräsidium Kassel heuchelte, »Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Kommunen und Verwaltungen und andere Institutionen zu beteiligen«. Die Entscheidung allerdings stand schon längst fest: Auf die Höhenzüge kommen Windräder. »Gerade das Regierungspräsidium Kassel ist bemüht, dass im rechtlichen, naturfachlichen wie sachlichen Abwägungsprozess der Windenergie als eine der Energieerzeugungsformen Raum eingeräumt wird«, lautet die offizielle Doktrin. »In Anlehnung an den Teilregionalplan Energie und an das Bundesimmissionsschutzgesetz wurden für das Gebiet des Regierungsbezirks etliche Windenergieanlagen genehmigt, die schon heute eine beträchtliche Strommenge produzieren.« Wenn der Wind weht, wurde vergessen hinzuzufügen.

Trotz zehntausender Einsprüche gegen die Windkraftpläne des Landes hat im Oktober 2016 das Kabinett in der Landeshauptstadt Wiesbaden dem von der Regionalversammlung Nordhessen beschlossenen Teilregionalplan Energie »nach gründlicher Prüfung« zugestimmt, wie der grüne Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir stolz verkündete.

Eine besonders prekäre Rolle nahm der frühere, im Jahr 2019 in seinem Wohnhaus in Istha erschossene Regierungspräsident Walter Lübcke ein. Er sah den Reinhardswald im Norden Hessens als Top-Windstromzone an; das führte schon früh zu einer »Goldgräberstimmung«, wie Lübcke früher lobte. Er verdiente selbst als Geschäftsführer eines Windanlagenunternehmens an Windrädern und phantasierte einst sogar von einem Windstromland Nordhessen mit bis zu 1.000 Windrädern, die 150, 200 Meter hoch in den Himmel zwischen die Diemelsee und Rhön ragen. Windkraftanlagen seien hervorragend, so Lübcke in einem Zeitungsartikel, sein Schwiegervater könne damit ohne Arbeit Geld verdienen.

Reinhardswald: Eines der wertvollsten Waldgebiete Deutschlands wird der „Energiewende“ geopfert

Lübcke hat diesen Posten erst aufgegeben, als ihm ein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot vorgeworfen wurde. René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, warf seinerzeit Lübcke mangelnde Neutralität vor. Rock damals: »Herr Lübcke ist als Präsident des Regierungspräsidiums Kassel Chef der Behörde, die die Flächen für Windkraftanlagen plant, die Genehmigungen erteilt und Auflagen festlegt. Als solcher muss er sich an das staatliche Neutralitätsgebot halten und streng Recht und Gesetz beachten. Wer aber so redet wie Herr Lübcke und beispielsweise naturschutzrechtlich klar definierte Einschränkungen für Windindustrieanlagen abtut und sich zeitgleich öffentlich darüber freut, dass er privat viel Geld mit dem Ausbau der Windkraft verdient, der sollte nicht über die Genehmigung von Windkraftanlagen entscheiden dürfen.«

Lübcke wies die FDP-Vorwürfe seinerzeit pauschal zurück, ebenso wie die vielen Einsprüche der Bewohner Nordhessens gegen die Windpläne. Er selbst war nicht mehr Geschäftsführer der Windkraft Bründersen-Istha Verwaltungs GmbH, Wolfhagen, nachdem er Regierungspräsident wurde. Der damalige SPD-Landtagsabgeordnete Manfred Görig rief ihm seinerzeit herzerfrischend zu: »Walter Lübcke gehört zu den wenigen Unionspolitikern, die der Windkraft positiv gegenüber stehen, schließlich hat er als Geschäftsführender Gesellschafter der Windkraft Bründersen-Istha GmbH & Co. KG in Wolfhagen reichlich Erfahrung vorzuweisen. Insofern hoffen wir, dass er dazu beiträgt, das Potential der Erneuerbaren Energien zu nutzen.«

Als alles andere als Naturschutzverbände haben sich NABU und BUND erwiesen; sie haben sich vielmehr zu Naturzerstörern gewandelt. Sie stehen hinter dieser gigantischen Naturzerstörung, wollen die Windräder in den Wäldern und lassen den kommenden tausendfachen Vogelmord zu. Sie haben damit jede Berechtigung verloren, jemals wieder ihre Stimme gegen Naturzerstörung zu erheben. Das Wort »Vogelschutz« aus deren Mund ist geheuchelt. Das hätten sich die grünen Gründer wohl nie träumen lassen, dass sie sich dermaleinst vor der Geschichte als die wahren Naturzerstörer verantworten müssen.

Der märchenhafte Reinhardswald war Inspirationsquell der Brüder Grimm. Vom Turm der Trendelburg ließ Rapunzel ihr goldenes Haar herunter, die Sababurg war Schloss von Dornröschen. Heute findet Hans sein Glück nicht mehr wie früher im Reinhardswald, sondern stößt auf Windräder.

Die Märchensammler Brüder Grimm lebten 30 Jahre lang in Kassel; zahlreiche ihrer bekannten Märchen spielen oft im Wald, im tiefen, dunklen Reinhardswald. Der Unterschied: Im Märchen gewinnt das Gute. Wenn etwa Esel, Hund und Katze altersschwach von ihren Höfen weggejagt werden, müssen sie auf ihrem Weg nach Bremen durch den Wald gehen. Dort entwickeln sie ungeahnte Kräfte, um Gefahren zu überwinden. Wenn Kinder im Wald ausgesetzt werden, müssen sie das Böse überwinden. Im Märchen besiegen sie sogar die böse alte Hexe. Doch die ist heute grün.

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