Vom Auto-Fotojournalist über den Autospion zum Erlkönig-Jäger.

Die Automobilhersteller machen um ihre zukünftigen Modelle bis zur öffentlichen Enthüllung meist ein großes Geheimnis. Dieser Geheimniskrämerei geschuldet entstand der Beruf des „Autospions“.

Mitunter waren die Spionagegeschichten spannender als das enttarnte neue Auto. Aber auch die vielfältigen Anstrengungen der Autohersteller sich den Fotolinsen der Autospione zu entziehen entfalteten oft einen gewissen Unterhaltungswert.

Die Autohersteller betreiben einen großen Aufwand, um für jedes neue Modell eine maßgeschneiderte Tarnung zu entwickeln. Denn für die Hersteller ist es wichtig, zukünftige Modelle geheim zu halten, um den Verkauf der aktuellen Modelle nicht zu beeinträchtigen.

Dank des Einfallsreichtums und ihrer Beharrlichkeit gelingt es „Autospionen“ immer wieder Fotos neuer Automodelle zu schießen.

In den 50-er Jahren mutierten die Fotojournalisten vom Autospion zum Erlkönig-Jäger.

Laut Wikipedia  geht die Namensgebung auf Goethes Ballade Erlkönig zurück, die mit dem Vers „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind“ beginnt.

Erstmals verwendeten den Begriff die beiden Motorjournalisten Heinz-Ulrich Wieselmann, Chefredakteur der Automobilzeitschrift auto motor und sport und Werner Oswald, von Anfang 1950 bis Ende 1957 stellvertretender Chefredakteur. Ab Heft 15 (vom 19. Juli 1952) erschien eine Zeitlang in jeder Ausgabe das mehr oder weniger deutliche Foto eines Automobilprototyps.

Nach Wikipedia war der erste Erlkönig  der Prototyp des Mercedes-Benz 180 Die Bildunterschrift lautete wie folgt:

Erlkönig
1. Folge

Wer fährt da so rasch durch Nacht und Wind?

Ist es ein Straßenkreuzer von drüben,
der nur im Umfang zurückgeblieben

oder gar Daimlers jüngstes Kind?

Der stille Betrachter wär gar nicht verwundert,

wenn jenes durchgreifend neue Modell,
das selbst dem Fotografen zu schnell,

nichts anderes wär als der Sohn vom »Dreihundert«.

Heute, sind Automobile Objekte von heftigen Anfeindungen.

Sogar Tausende von erfundenen Toten müssen herhalten, um ihre Gefährlichkeit zu belegen. Grüne, NGO´s und Heerscharen von „Umweltschützern“ bekämpfen Otto- und Dieselantrieb bis aufs Blut. „Die Grünen Pläne sollen verhindern, dass es in Deutschland jemals wieder ein Wirtschaftswunder geben könnte und die Menschen eventuell sogar Freude an deutschen Autos haben könnten,ärget sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Clun Deutschland im UTR e.V.

In den Städten werden bereits Fakten zur innovativen Fahrzeugtechnologie geschaffen. Das Motto: „Fahrrad vor Auto“. Den Autos wird zu Gunsten des Fahrrads immer mehr Platz weggenommen. Abgesehen davon, dass lediglich der Autostau durch den Fahrradstau getauscht wird, sollte man den Bürgern schon die Wahl der Verkehrsmittel überlassen. Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft ist das Fahrrad nicht unbedingt das geeignete Fortbewegungsmittel.

Wer bei der Stickoxyd- und Feinstaub Debatte  nicht dem grünen Zeigefinger und den Horrorszenarien des DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. folgt, wird schnell als Klimaleugner stigmatisiert. Wer hier wagt von der „öffentlichen Meinung“ abzuweichen, wird postwendend zum Verschwörungstheoretiker erklärt.

In einer Zeit, in der  Klimaschützer und selbst ernannte Umweltexperten Autos fordern, die mit null

Emissionen 100% Leistung erbringen, und Elektroautos als emmissionsfrei bezeichnen, ist die Jagd auf Erlkönige leider etwas in den Hintergrund geraten.

Der Motorjournalist Peter Groschupf hat  auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com  unter der Überschrift, „Vor 70 Jahren begann die Erlkönig-Jagd – Unscharf, teuer und geheim,“ einen sehr lesenswerten Beitrag zum Thema veröffentlicht.

Vor 70 Jahren begann die Erlkönig-Jagd – Unscharf, teuer und geheim

Mercedes-Benz startete Jagd auf die QR-Code Erlkönige als innovativen PR-Gag. Foto:https://automotive-opinion.co

VON: PETER GROSCHUPF 1. FEBRUAR 2023

Wie kommen Zeitungen an Fotos von geheimen Autos? Harald Kaiser, lange stern-Ressortleiter für Auto und Technik, plaudert aus dem Nähkästchen, wie es zum ersten Erlkönigfoto kam und wie die Industrie bis heute damit umgeht.

Von Harald Kaiser

„Was issn dat fürn Hobel?“ In Schwarzweiß liegt ein Bild auf dem Tisch des Chefs vom Dienst beimstern, das den Prototyp eines neuen Autos zeigt. „Das ist der neue Opel Astra“, sagte ich als verantwortlicher Redakteur und hoffte, dass das Bild gedruckt wird. Das Erlebnis ist etwa 30 Jahre her.

Sicher konnte ich nie sein. Solch ein Bild ist zwar eine Nachricht, die steht aber in Konkurrenz zu vielen anderen Nachrichten oder Bildern, die auf die Seite sollen, die noch frei ist. „Hat uns 14 Tage und 30 000 Mark gekostet“, schob ich als Argument in der Hoffnung nach, dass der Blattmacher die Druckpflicht angesichts der horrenden Summe nun auch sieht. Doch die Reaktion kommt einem Niederschlag gleich: „Kann man dat Ding nich schärfer kriegen, frag‘ doch mal die Presseabteilung von Opel, ob die uns ein besseres Bild von dem Hobel geben können.“

Immer nah am Geheimnisverrat

Es ist wie immer. Da steht man schon seit Jahren mit einem Bein vorm Kadi, weil Erlkönigbilder oft mit Geheimnisverrat in Verbindung gebracht werden können, reißt sich den Hintern auf, damit man die Bilder vor der Konkurrenz hat und dann diese Ignoranz. Es interessiert wenig, dass der Verband der Automobilindustrie damals unserem Erlkönigjäger gefährlich dicht auf den Fersen war oder dass die Auto-Lobby auf Betreiben eines einzelnen Vorstandsvorsitzenden, eines knorrigen Österreichers, einen Stab von Anwälten mit der Prüfung rechtlicher Schritte betraute, weil die Veröffentlichung solcher Bilder angeblich schnell zu einer Kaufzurückhaltung bei den aktuellen Modellen und damit zu Umsatzausfällen in Millionenhöhe führt. All dies wird vom Blattmacher mit einem gequältem „Ja, ja“ vom Tisch gewischt.

Mit einem Erlkönigfoto dieses Mercedes 180 – Premiere 1953 – wurde die Erlkönigj-Jägerei ausgelöst Foto:ttps://automotive-opinion.com

Mitunter habe ich geglaubt, dass ich einen schon deswegen angemosert werde, weil die neuen Autos sich oft gleichen wie ein Ei dem anderen. Was können wir dafür, wenn den Leuten in den Designstuben nichts besseres einfällt? Bilder sind Bilder. Ein letzter Versuch: „Die Konkurrenz wäre froh, sie hätte so ein Foto.“ Er lächelt mich mitleidig an als wollte er damit sagen: „Du armer Tropf.“

Erlkönig-Fotograf lauerte oft tagelang im Schnee

Tja, wenn das Auto einen knackigen Busen hätte oder wenigstens eine halbnackte Promi-Lady drinsäße, dann wäre Aussicht auf Veröffentlichung hoch gewesen. Also bin ich in meine Stube getrottelt, habe das Bild ins Handarchiv gesteckt, die Füße auf den Tisch gelegt und mich gefragt: Wie sag‘ ich das dem Fotografen, der 14 Tage im Dreck lag oder stundenlang reglos auf einem Baum saß, nur um dieses verdammte Bild zu schießen? Nun gut, er hat sein Geld für den Einsatz natürlich bekommen. Wie immer in bar.

Das weltweit erste Auto, das abgeschossen wurde, war der Mercedes 180, der 1953 in die Verkaufsräume geschoben wurde. Wenige Monate zuvor veröffentlichte das Stuttgarter Magazin „Auto Motor und Sport“ ein unscharfes Schwarzweißbild des Wagens auf Testfahrt, das ein Leser zufällig knipsen konnte. 70 Jahre ist das nun her. Die Texter in der Schwabenmetropole dachten sich auch den Namen für solche oft düsteren Fotos aus: Erlkönig. Begrifflich abgeleitet von Goethes Erlkönig-Gedicht des Jahres 1782 mit der mystifizierenden ersten Zeile „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind.“ Dieses Foto etablierte vor allem in Deutschland allmählich einen Berufstand, der dank der zahlreichen Automarken lukrativ zu werden versprach: der des Erlkönigjägers. Eine Sensation war beispielsweise das Bild des noch geheimen VW Golf, der 1974 den ollen Käfer ablöste. Das Erlkönigfoto kam auf den stern-Titel. Damit stieg die Auflage. Inzwischen leider noch nicht mal mehr der Puls des Chefredakteurs.

„Warum haben wir das nicht?“

Wehe aber, die Blattleitung hat den Eindruck, man ließe die Zügel schleifen und ein noch so unscharfes Bild irgendeines Hobels taucht in einem Konkurrenzblatt auf. Dann wird man sogar sonntags zuhause am Telefon abgemeiert. „Warum haben wir das nicht?“ fragt der Boss scharf. Antwort: „Sorry, Euer Merkwürden, das habe ich schon vor zwei Wochen angeboten.“ Stille am anderen Ende. „Ähm, so, na, ja. Dann ist es gut.“

2012 erregte das Bild und der Artikel über die A-Klasse den Zorn des Mercedes-Pressechefs Foto:https://automotive-opinion.com

Genau so ist es abgelaufen, als mich irgendwann 1989 ein neuer stern-Chefredakteur in sein Büro zum Rapport bestellte. Es ging um eine Doppelseite in der BUNTEN, worauf das neue Sportcoupé von BMW zu sehen war, der 850i. Unverholen blaffte er mich mit den Worten an: „Warum haben wir das Bild nicht?“ Meine Antwort: „Wir hatten ein Foto des 850i schon vor drei oder vier Wochen im Blatt, aber das können Sie nicht wissen, weil Sie noch nicht solange im Amt sind.“ Antwort: „Das glaube ich nicht.“ Meine Reaktion: „Ich hole das Heft, in dem die Geschichte stand.“ Als der neue Boss die Einzelseite anschaute, auf der das Erlkönigfoto dieses Autos zu sehen war, brummte er und stichelte weiter: „Warum nur auf einer Seite?“ Antwort: „Das müssen Sie die damalige Blattleitung fragen.“ Wie man’s macht, ist’s falsch. Und hat man den Knaller, auf den Millionen warten, dessen Bild sich obendrein blendend weiterverkaufen ließe, es wird nicht einmal ignoriert.

Bilder von geheimen Autos  stoßen auf brennendes Interesse

Ich erinnere mich noch gut an einen ganz besonderen Fall. Damals hatten wir gestochen scharfe Bilder des Autos mit dem Namen einer Uhr. Stolz ging ich damit in die tägliche Konferenz und pries sie an wie die Entdeckung eines Goldschatzes. Es wurde zur Kenntnis genommen. Mehr nicht. Vorübergehend hieß es, die Bilder seien im Blatt. Aber eigentlich waren sie draußen. „Vielleicht kommt ja noch was besseres“, wurde mir mitgeteilt. Dann, am Tag des Redaktionsschlusses, endgültig: „Vielleicht nächste Woche.“ Als kurz darauf ein bekanntes  Nachrichten-Magazin lediglich eine Zeichnung davon druckte und ich deswegen schadenfroh rummaulte, dass die Chefredaktion wiedermal irgendein Blut-Bild für wichtiger gehalten habe, kam das Thema endlich ins Blatt. Nun wurde es sogar, kaum zu glauben, am Montagmorgen punkt acht Uhr „reinaktualisiert“.

Dieses Erlkönig-Foto vom künftigen Porsche 911 entstand 1962 Foto:https://automotive-opinion.com/

Die Moral von der Geschicht‘ ist die: Ich weiß, dass Bilder von geheimen Autos bei den Lesern auf großes Interesse stoßen. Für die Auflage scheinen sie jedoch nicht mehr viel zu bringen. Vor Jahren hat mir ein ehemaliger Chefredakteur von Auto Motor und Sport, einst die Bibel der Autowelt, dies zu dem Thema gesagt: „Wissen Sie, wenn ich den geheimen Porsche auf den Titel nehme, bringt der nicht soviel wie die Kaufberatung des neuen Passat.“

Warum, bitte schön, hetzen dann immer noch Fotografen rund um die Welt den Prototypen neuer Autos hinterher? Mal im vereisten schwedischen Arjeplog, mal in der staubigen Savanne Südafrikas, im glühend heißen Death Valley in Nevada oder irgendwo im bitterkalten Finnland. Warum werden tausende von Euro für die grobkörnigen Bilder rausgeschmissen, die früher noch von Hand aufwändig retuschiert werden mussten? Antwort: Weil es die Leser nach wie vor brennend interessiert. Heutzutage allerdings mit einer anderen Quellenlage und deutlich unaufwändiger, wovon gleich noch zu reden sein wird.

990 lagen auf meinem Schreibtisch mehrere Fotos des neuen, noch unbekannten Golf II, der deutlich runder gestaltet worden war als sein kantiger Vorgänger. Er würde bestimmt wieder ein Weltbestseller und Publikumsliebling schlechthin, mutmaßte ich und ging davon aus, dass das Bild ein ein großes Leserinteresse auslösen wird. Der Fotograf hatte nach der Entwicklung der Bilder selbst zum Retuschepinsel gegriffen, um die Umgebung weitgehend unkenntlich zu machen. Die Vernebelung sollte verhindern, dass ihm Volkswagen auf die Schliche kommen kann, wo er die Bilder geschossen hat.

Hausdurchsuchung beim Erlkönig-Fotografen

Doch so glatt lief die Chose nicht. Nachdem der stern zwei Bilder und eine Exklusivstory über eine geheime Publikumsbefragung zu dem Auto im Blatt hatte, kam heraus, dass der VW-Werksschutz den Lichtbildner damals bereits in der Zieloptik hatte. Offenbar konnte der sich auf das VW-Testgelände Ehra-Lessien in der Nähe Wolfsburgs einschleichen. Unter anderem dort wurde jener neue Golf getestet. Der Mann wurde schließlich angezeigt. Vor Gericht wurde zudem offenkundig, dass die VW-Aufpasser routinemäßig alle Nummernschilder ortsfremder Autos überprüfen ließen, die im Umfeld des Testgeländes beobachtet wurden. Durch eine Recherche dank entsprechender Kontakte wurde festgestellt, dass es sich bei dem Auto um einen Mietwagen handelte, der von jenem Fotografen gefahren wurde. An seinem Wohnort in der Nähe Münchens kam es anschließend zu einer Hausdurchsuchung, die am Ende der Reibereien in eine Geldstrafe wegen Hausfriedensbruchs mündete.

Im Zusammenhang mit dieser Golf-Affäre gibt es noch eine ulkige Begebenheit zu berichten. Als mir der Fotograf die Fotos aushändigte betrachtete ich auch eines, das einen Schäferhund zeigte, der mit seiner Nase ganz dicht an der Kameralinse schnüffelte. Der Fotograf lachte und erzählte: „Offenbar hat der Hund der VW-Wachmannschaft zwar registriert, dass es sich bei der automatisch arbeitenden Kamera um ein fremdes Objekt handelt, dies aber nicht durch Bellen vermeldet, sondern er hat das Objektiv durch Anpinkeln sozusagen in Besitz genommen.“

Heute kommen Erlkönig-Bilder meistens aus dem Computer

Inzwischen hat sich der Kampf um die ersten Erlkönigfotos eines neuen Autos grundlegend gewandelt. Er findet zumeist nicht mehr in der Affenhitze oder der Eiseskälte eines fernen Landes statt, sondern am Computer-Bildschirm im Büro. Auf Basis einigermaßen sicherer Informationen von Insidern zaubert ein talentierter Grafiker mit Hilfe seiner schlauen Software ein realistische Bild des in Frage kommenden Autos. So haben wir das beispielsweise 1998 gehandhabt, als der stern in Heft 14 ein computeranimiertes Bild des kommenden Geländewagens von Porsche und 2005 in Heft 29 eines der ersten viertürigen Limousine Porsches veröffentlicht hast .

Solch ein Verfahren ist nicht nur deutlich billiger, sondern auch rechtlich nicht angreifbar. Jahrzehnte früher brauchten wir noch Infos von Werksangehörigen, die gegen Honorar dem freiberuflichen Fotografen verrieten, wann welcher Prototyp wo fährt, damit er seine Reise planen konnte. Der sternwar im übrigen nie Auftraggeber, sondern lediglich Aufkäufer der Bilder mit Erstveröffentlichungsrecht.

Bei den Erlkönigen steht vor allem das Verschleiern des Designs im Mittelpunkt. Denn von den Formen soll die stets wache Konkurrenz so wenig wie möglich im Vorfeld der Markteinführung erfahren. Obendrein wird das Design zur Sicherheit in der Regel patentiert, um  Abkupferungen einen Riegel vorzuschieben. Eine sensible Sache also. Deswegen die Tarnung. Früher geschah dies mit allerlei Verklebungen, heute mit ganzen Tarnkleidern in schwarz oder weiß, die ausgefuchste grafische Elemente enthalten, mit deren Hilfe Design-Details wie die Linienführung oder besondere optische Kniffe im Blechkleid auf den ersten Blick unsichtbar gemacht werden sollen.

Nicht nur das. Längst verhält sich die Autoindustrie bei dem Katz-und-Maus-Spiel um Erlkönigabschüsse auch nicht mehr durchgängig defensiv. Früher kam schon mal vor, dass Testfahrer aus den geheimen Vorserienmodellen rausgeschossen sind, um lästigen Fotografien mit Armfuchteln das Knipsen zu vermasseln. Ab und an kam es dabei sogar zu kleineren Handgreiflichkeiten Inzwischen hat sich die Szene entspannt und die Autoindustrie ging auf zwei Arten in die Offensive. Zum einen werden schon mal alte Autos als Erlkönige getarnt und auf die Reise geschickt, um die Fotografen zu täuschen. Zum anderen wird das nach wie vor große Interesse in der Öffentlichkeit dafür genutzt, um genau damit Stimmungen einzufangen.

Die Mercedes A-Klasse wurde vollflächig mit QR-Codes beklebt

Wie 2012 Mercedes. Damals drehten die schwäbischen Pfiffikusse den Spieß um, sie wurden nicht mehr gejagt, sondern sie riefen stattdessen die Autointeressierten zu einer inszenierten Erlkönigjagd auf. Eigens dafür schickten die Stuttgarter Erlkönige der damals neuen A-Klasse quer durch Deutschland. Statt mit den üblichen psychedelischen Tarnmustern waren die schwarzen Fahrzeuge vollflächig mit QR-Codes beklebt. Autointeressenten konnten diese mit ihren Smartphones scannen, erhielten darüber Zugang zu einer App, die es nach entsprechenden Eingaben schließlich ermöglichte, eine Reise zur Weltpremiere des Autos zu gewinnen.

Mehr als ein Jahr im Vorfeld der A-Klasse-Premiere druckte der stern 2010 nicht nur eine zutreffende Computersimulation des Autos, sondern enthüllte im Text dazu auch, dass Mercedes für den Golf-Gegner die Motoren von Renault beziehen wird. Dieses Verständnis von Pressefreiheit, zu veröffentlichen, was recherchiert und belegbar ist, passte dem damaligen PR-Chef für die PKW-Sparte nicht. Vermutlich weil er von seinen Bossen für das Infoleck gedeckelt worden war, rief er mich ein paar Tage später an, um mir mitzuteilen, dass er es gerade noch verhindern konnte, dass sein Konzernchef mit meinem Chefredakteur telefoniert, um sich über jene Passage im Bericht zu beschweren, die die (zutreffende) Motoren-Kooperation mit Renault öffentlich machte. Dem Subtext seiner Worte entnahm ich, dass er für diese „Hilfe“ offenbar Dankbarkeit erwartet. Darauf bin ich nicht eingegangen. Stattdessen fragte ich ihn, ob an dem Text etwas nicht stimme, was die Lage rapide verschlechtert hätte, oder ob lediglich die frühzeitige Enthüllung ungelegen gekommen ist. Als Antwort brummte er ein leises „mmh“ ins Telefon. Wir verabredeten uns zu einem Bier – das nie getrunken wurde.

Nicht ohne schalen Beigeschmack ist auch die Entwicklung, dass seit Jahren schon Redakteuren insbesondere von Fachblättern in Aussicht gestellt wird, in nahezu serienfertigen Erlkönigen mitfahren zu dürfen, um darüber exklusiv zu berichten. Erreicht werden soll durch solch ein Manöver wohl dreierlei: Um eine zu frühe und vor allem unauthorisierte Erlkönig-Veröffentlichung des Autotyps zu verhindern, der Journalisten-Eitelkeit zu schmeicheln, weil der Schreiber in den inneren Zirkel reinschnuppern darf, verbunden mit der Hoffnung der PR-Strategen, das jeweilige Blatt so auf Schmusekurs trimmen zu können.

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Erlkönig

Kann man seinen Sonntagbraten eigentlich noch mit gutem Gewissen genießen?

Eigentlich nicht. Wenn es nach der EU geht, dann dürfen wir nun auch Insekten futtern, damit wir die Welt vor Klimawandel und Hunger bewahren

Die EU erlaubt seit Anfang Januar die Beimischung von Insekten in Lebensmittel. Unserem Essen darf nun Pulver aus gemahlenen Grillen beigemischt werden. Pro 100 Gramm Fleisch dürfen jetzt fünf Gramm aus Insekten bestehen. Denn die gemeine Grille leidet nicht wie das Hausrind an lästigen Blähungen  und sie produziert weder CO2 noch Methan.

Die Europäische Kommission hat grünes Licht für den Verzehr von Heuschrecken gegeben. Nach der Zulassung von Mehlwürmern ist es erst die zweite Insektenart, die in der Europäischen Union offiziell als Lebensmittel zugelassen ist.

Seit 2018 gilt in Europa die sogenannte „Novel-Food-Verordnung“, die vorschreibt, dass neue Lebensmittel (einschließlich Insekten) nur nach einer Reihe umfassender Sicherheits- und Gesundheitschecks verzehrt werden dürfen. Dies ist jetzt der Locusta migratoria oder Zugheuschrecke passiert: Sie kann jetzt gefroren, getrocknet und in Pulverform in Lebensmitteln, als Snack oder in jedes andere Gericht eingearbeitet werden.

Den Verzehr von Mehlwürmern hat die EU schon erlaubt. Damals ging es darum, das Insekt mit menschlicher Nahrung zu vermischen.

Auch wenn die Zulassung für Heuschrecken erst jetzt erfolgt ist, sind die Tiere schon seit einiger Zeit in diversen Supermärkten erhältlich.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat kürzlich eine positive Bewertung für den Verzehr des Gelben Mehlwurms und der Heimchen abgegeben. Darüber hinaus befinden sich derzeit neun Insektenanwendungen in einer Sicherheitsbewertung durch die EFSA.

Insekten sind prächtige Proteinlieferanten, so natürlich, keine Massentierhaltung.  Asien, Afrika, Japan und viele andere Länder machen uns vor: Geht doch!! Wir sparen viel Futter, CO2, Methan und all die andern schlimmen Gase, die das Klima der Welt zerstören

Mücken, Schmetterlingsraupen und Kakerlaken werden gefuttert, was das Zeug hält.  Ordentlich knackende Wanzen liefern die Proteine, die wir brauchen und damit die Welt retten. Na prima! Was den Syltern ihre Krabben, sind Chinesen und Ökos in siedendem Wasser gesottene Seidenraupen.

Wie zu hören ist, untersuchen Forscher in gut dotierten und großangelegten Projekten, wie sich Heuschrecken, Insekten und Würmer als Grundlage unserer Nahrung von morgen nutzen lassen können. Viele sprechen jetzt schon vom Superfood. Heuchrecken-Haschee mit Spätzle?!

Holger Douglas verrät ein paar Rezepte, die er in seinem Buch „mit Vollgas gegen die Natur Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird.“ Veröffentlicht hat.  (Das Buch können Sie hier bestellen,

Was wird  benötigt :

  • 1 Packung Tortillas
  • 1 Eisbergsalat, in schmale Streifen geschnitten
  • Bohnenbrei: 2 Dosen Kidneybohnen, abgetropft, zwei kleine Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, Pfeffer und Salz und Öl zum Braten.
  • Guacamole: 2 reife Advocados, 1 kleingeschnittene reife Tomate, 1 kleingehackte Zwiebel, Salz, Pfeffer
  • Salsa
  • Sauere Sahne
  • Bohnenbrei: Zwiebeln und Knoblauch schälen und in der Küchenmaschine klein hacken, dann abgetropfte Kidneybohnen hinzufügen, bis eine gleichförmigeMasse entsteht. In der Pfanne etwas Öl heiß werden lassen, den Bohnenbrei einrühren und aufbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Guacamole: Die Avocados am Kern entlang schneiden und halbieren, das Fruchtfleisch herauslöffeln und mit der Gabel zerdrücken, die Kerne wieder dazugeben, – so bleibt das Fruchtfleisch grün und dunkelt nicht – , Tomate und Zwiebel hinzugeben, umrühren und abschmecken.
  • Tortillas in trockner Pfanne anwärmen, in ein Handtuch einschlagen und warm halten.
  • Die Heuschrecken in einer Pfanne rösten, bis sie angenehm duften.
  • Ein Taco wird dann wie folgt zusammengestellt: Zunächst wird etas Bohnenbrei und /oder Guacamole auf eine Seite der Tortilla geschmiert, darüber kommen die Heuschrecken, dann der Salat, und darauf jeweils einen Klecks Salsa und sauere Sahne.

Unsere Grünen Freunde fordern sicher demnächst, dass die Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden muss. Man muss doch wissen: Woher kommt meine Kakerlake? Hatte sie ein gutes Leben? Und der moslemfreundliche Mitteleuropäer kommt angesichts aktueller Entwicklungen ins Grübeln: Heuschrecken sind die jetzt halal oder helau?

Und bald werden die nächsten  „Auch Heuschrecken haben eine Seele“ und „Das geheime Leben der Heuschrecken“ Bestseller auf den Markt kommen und wieder den Spaß verderben.  Also müssen auch Insekten unter Schutz gestellt werden: Nichts mehr ist es dann mit dem „nussigenGeschmack“, wenn sie knusprig frittiert werden.

Welchen Wein wir zu diesem Menü reichen sollen.

Mit einem guten Rheingauer Riesling hat man den passenden Begleiter für das leckereMenü.

Deutschlands lange kulinarische Geschichte, lebt von der Vielfalt ihrer regionalen Spezialitäten und hatte in keiner Region bisher Insekten auf dem Speiseplan. Wenn wir schon fürs Klima frieren und mit höchsten Strompreisen in die Pleite getrieben werden, warum sollten wir dann der Umwelt zuliebe nicht auch Insekten futtern, fragt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner club Deutschland im UTR e.V.  

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Wer Angst hat, er könnte etwas falsch machen und der Umwelt schaden, anstatt sie zu hegen und zu pflegen, hat sich bestimmt schon eine der folgenden Fragen gestellt:

Darf man noch Diesel Fahren?

Warum will niemand ein Elektro-Auto?

Wo kommt der Strom für E-Autos her?

Darf man noch Pommes frites essen?

Darf man Plastiktüten benutzen?

Alles nur Chemie oder was?

Diese und noch 30 weitere Fragen werden in dem Buch „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn  wird von Holger Douglas ausführlich und verständlich beantwortet

Holger Douglas ist Wissenschafts- und Technikjournalist. Er produziert seit langem Film-Dokumentationen und schreibt fundierte Artikel aus Politik, Wissenschaft und Technik. Er veröffentlichte Bücher, welche die wahren Hintergründe des Dieselskandals aufdecken (»Die Diesel-Lüge«), darüber, was alles an Erstaunlichem bei Muskelarbeit geschieht (»Kraftwerk Körper«) und berichtet Faszinierendes aus der Welt der geheimnisvollen Netzwerke der Pflanzen.

„In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

Der UTR|Umwelt|Technik|Recht e.V. leitet Buchbestellungen gerne an den Verlag weiter.

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Darf man auch in diesem Jahr fröhliche Weihnachten feiern, wo doch Krieg, Grausamkeit, Energiekrise, Inflation, Krankheit, und steigende Armut die Schlagzeilen beherrschen?

Grüne Weihnachten oder Früher war mehr Lametta.

Ist es wirklich richtig, Geld auszugeben, zu lachen, sich zu entspannen und zu schwelgen, wenn so viele Menschen in Isolation, Angst und Armut leben, oder auf der Flucht sind?    

Aber sicher doch!  Wer trotz aller Hektik, das perfekte Weihnachtsfest für seine Lieben zu gestalten, noch nicht vergessen hat, warum wir Weihnachten feiern, dem wird jegliche Angst genommen und macht Friede, Freude und Zuversicht bereitwillig Platz.

„Fürchtet euch nicht, denn siehe ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren wird.   Denn euch ist heute in der Stadt Davids ein Retter geboren, nämlich Christus, der Herr.  Und dies wird ein Zeichen für dich sein: Du wirst ein Baby finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt“.

Deshalb ist Weihnachten ein fröhliches Fest, das von Christen auf der ganzen Welt gefeiert wird.

„Feiern Sie mit“. Das Rezept ist einfach: Liebe, Vergebung und Verständnis. Wir besiegen die Traurigkeit und die Übel dieser Welt nicht, indem wir sie zu ihrer Gesamtsumme hinzufügen.  Es wäre doch sehr schade, wenn an einem Ort kein Sonnenschein wäre, weil es an einem anderen regnet.

Es ist an der Zeit, zu vergessen, was fehlgeschlagen ist, und die nächsten 365 Tage zu nutzen, um es erneut zu versuchen und es noch besser zu machen.

Aber ein paar dornige  grüne Spitzen seien mir hier doch erlaubt:

Es mag sein, dass die Liebe des Herrn überwältigend und seelenstillend ist, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass für die meisten hungernden Menschen ein gut belegter Sandwich besser passen würde.

In letzter Konsequenz glaube ich, dass wir es dieses Jahr etwas bescheidener angehen sollten, wo doch    Hunger, das Sterben von Flüchtlingen auf dem Meer und der Krieg in der Ukraine immer noch Realität sind. Weihnachten ist nicht nur eine Zeit zum Feiern und Spaß haben; es ist auch eine Zeit, über die Bedeutung der Geburt Jesu und ihre Bedeutung für uns Christen nachzudenken.

Ich bin Jahrgang 1940. Damals hatten viele Leute kein Geld. Aber keiner hielt sich für arm oder gar benachteiligt. Wir hatten eine Wohnung zum Leben, Essen und Wärme (zwar nicht immer, aber meistens) Es war vielleicht nicht immer nach unserem Geschmack, aber in vielerlei Hinsicht waren wir reicher als heute. Wir haben damals nicht so viel erwartet, und wurden deshalb auch nie enttäuscht.  Wir fanden Freude an einfachen Freuden. Die Probleme von heute erscheinen mir da manchmal einfach nur grotesk.

Nach Kriegsende waren sich die Deutschen einig; „Nie wieder Krieg“

Doch schon zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der deutschen Kapitulation erfolgte die Gründung der Bundeswehr. Als Reaktion auf den Korea-Krieg trafen sich Anfang Oktober 1950 im Eifelkloster Himmerod ehemalige Offiziere der Wehrmacht, um in Adenauers Auftrag und mit Duldung der Westalliierten über westdeutsche Streitkräfte zu beraten. Es sollte „ohne Anlehnung an die Formen der alten Wehrmacht heute grundlegend Neues“ geschaffen werden.

Im Anschluss an die Konferenz berief Adenauer den CDUChristlich Demokratische Union-Bundestagsabgeordneten Theodor Blank zum „Beauftragten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen“. Wegen dieser sperrigen Amtsbezeichnung sprach man bald vom „Amt Blank“. Es wurde die Keimzelle des späteren Verteidigungsministeriums.

Am 7. Juni 1955 wurde das Amt Blank in der früheren Bonner Ermekeilkaserne in Bundesministerium für Verteidigung umbenannt.

Theodor Blank wurde erster westdeutscher Verteidigungsminister. Obwohl es ein Amt gab und deutsche Delegierte an verschiedenen Konferenzen zur EVG teilgenommen hatten, gab es bis zum 12. November 1955 noch keine Soldaten. Doch an diesem Tag, dem 200. Geburtstag des preußischen Heeresreformers Generalleutnant Gerhard Johann David von Scharnhorst (1755-1813), erhielten die ersten 101 Freiwilligen ihre Ernennungsurkunden zum freiwilligen Dienst in den Streitkräften.

Die Gründung der Bundeswehr war offiziell vollzogen.

Dass es zu diesem „Festakt“ in der Kraftfahrzeughalle der Bonner Ermekeil-Kaserne, dem Sitz des Amts Blank, kam, war einem findigen Mitarbeiter zu verdanken: Er hatte erkannt, wie gut der 200. Geburtstag des preußischen Heeresreformers und Schöpfer der Allgemeinen Wehrpflicht zur Gründung der Bundeswehr als Armee in einer Demokratie passte. Von den Mitarbeitern im Blank, die nun zu Soldaten wurden, besaßen aber nicht alle schon die neuen Uniformen. Nicht wenige erschienen daher – weisungsgemäß – im „Straßenanzug“ zu ihrer Ernennung.

Heute, im Jahr 2022 ist wieder von Blank die Rede. Gemeint ist aber nicht das ehemalige „Amt Blank“. Blank ist die Bundeswehr insgesamt. Kaputt gespart und von Verteidigungsministern und Verteidigungsministerinnen schlecht verwaltet und nicht gut geführt.

Adenauer als erster Kanzler der Bundesrepublik sagte damals zu der Truppe, „Nun siegt mal schön“!

Zurück zu Weihnachten 2022. Jetzt lernen wir wie „green Chrsitmas“ geht.

Packen Sie ihre Weihnachtsgeschenke bitte sehr sorgfältig aus, damit Sie das Geschenkpapier nicht, beschädigen. Wenn Sie das beherzigen, können Sie umweltfreundlich Weihnachten feiern, denn

viele Geschenkpapiere sind wegen starker Farbstoffe und Metalle nicht recycelbar, Sie können aber nächstes Jahr Geschenke wieder darin verpacken.

Überhaupt sollten Sie versuchen die Weihnachtszeit umweltbewusst zu gestalten. Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr Weihnachtsessen umweltfreundlich zu planen. Ihre Weihnachtsgans aus Freilandhaltung gibt Ihnen bestimmt ein gutes Gefühl.

Auch an Weihnachten sollten Sie daran denken, Strom zu sparen. Lassen Sie aber von Kerzen die Finger, das sind nämlich böse Feinstaubschleudern. Nutzen Sie  energieeffiziente „LED-Leuchten. (Sparen, das kenne ich zur Genüge aus meiner Kindheit)

Sicherlich haben Sie sich für einen Bio-Weihnachtsbaum, der ohne Pestizide gewachsen ist, entschieden. Nur so kann Green Christmas gelingen.

Apropos „grüne Weihnachten“. Kennen Sie eigentlich die Weihnachtsfarben?

Rot und Grün! Warum das so ist? Es hat etwas mit dem knallroten Anzug des Weihnachtsmanns und dem grünen Weihnachtsbaum zu tun. Diesen Farbmix haben wir Coca-Cola zu verdanken. In den 1930er Jahren wollte Coca-Cola während der Feiertage für seine Limonaden werben. Sie wollten einen Weihnachtsmann kreieren, der für ihr Getränk wirbt. Das Bild, das Coca-Cola entworfen hat, sah so aus, wie Sie es sich vorstellen würden. Er hatte einen großen Bart, einen dicken Bauch und ein rotes Outfit. Außerdem stand der Typ im roten Anzug neben einem großen grünen Baum. Ja, Coca-Cola ist ein wichtiger Grund, warum diese Farben und Bilder zum Mainstream wurden.

Kennen Sie die beiden beliebtesten Weihnachtsfarben nach Rot und Grün?

Richtig, Gold und Silber nehmen die Plätze Nr. 3 und Nr. 4 in Bezug auf die Beliebtheit von Weihnachtsfarben ein – und beide ergänzen sich wunderbar mit Rot und Grün, also macht es Sinn! Weiß ist natürlich auch da oben ( Schnee, Nikolausbart und Zuckerstangenstreifen sei Dank), sonst wäre „ Weiße Weihnacht “ völlig irrelevant.

Rot und Grün sind zwei der beliebtesten Farben. Sie sind lebendig, erhebend und erinnern viele Menschen an Weihnachten. Sie werden jedoch überrascht sein, welche Farbe Rot und Grün ergeben, wenn sie zusammengemischt werden. Schließlich kann das Ergebnis je nach verwendetem Medium sowie den Rot- und Grünarten variieren.

Welche Farbe ergeben Rot und Grün mit Farbe?

Wenn Sie rote und grüne Farbe miteinander mischen, erhalten Sie normalerweise einen unangenehmen Braunton. Grün ist eine Mischung aus Blau und Gelb, also ist das Mischen mit Rot wie das Mischen aller drei Primärfarben, was auch Braun ergeben würde.

Rot und Grün sind Komplementärfarben, das heißt, sie befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten des Farbkreises. Komplementärfarben passen in Designs gut zusammen, aber sie kollidieren, wenn sie gemischt werden. Wenn Sie also nicht nach einer bestimmten Art von Braun suchen, sollten Sie es vermeiden, Rot und Grün zu mischen.

Früher war mehr Lametta. Heute sollen wir sogar auf das Licht verzichten.

Ein Weihnachten ohne Licht? – Das wäre für viele Menschen auch ein Weihnachten  ohne Hoffnung.

Weihnachten mit Licht und Wärme des Kerzenlichts festlich zu gestalten, ist viel älter als die Elektrizität. Viele Jahre lang drückten die Menschen, ihre Weihnachtsstimmung aus, indem sie Kerzen am Christbaum anzündeten.

In viele Familien wird der Christbaum im Wohnzimmer aufgestellt um den sich dann die ganze Familie zur Bescherung versammelt. Früher wurden Kerzen am Baum angezündet um das Licht Jesu zu symbolisieren. Heute erstrahlt  der Baum überwiegend mit elektrischem Licht. Übrigens, der erste Weihnachtsbaum mit elektrischem Licht wurde bereits 1882 erleuchtet.

Eine strahlende Weihnachtsbeleuchtung gehört zum Fest wie die Weihnachtslieder oder die Weihnachtsplätzchen.

Das Interesse der Bürger an der Weihnachtsbeleuchtung ist Dank  ihre Schönheit, ihre Einzigartigkeit und ihrer mystischen Ausstrahlung von Jahr zu Jahr größer geworden.

Nun interessiert sich auch der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. für die Weihnachtsbeleuchtung. Das Interesse dürfte jedoch weniger christlicher Natur sein.

Der Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch sagte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND):

„In diesem Winter sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass sowohl auf die Weihnachtsbeleuchtung in Städten, wie auch die der Häuser und Wohnungen verzichtet wird“

„Angesichts des Kriegs in der Ukraine, der Energieknappheit, aber auch aus Gründen des Klimaschutzes sollten wir einmal innehalten“, erklärte Resch und wies auf den Stromverbrauch hin: „Allein die privaten Beleuchtungsorgien verursachen pro Jahr einen Stromverbrauch von mehr als 600 Millionen Kilowattstunden Strom – so viel wie eine mittlere Großstadt mit 400.000 Einwohnern im Jahr verbraucht.“ Hinzu kämen die möglichen Einsparungen durch den Verzicht auf die Weihnachtsbeleuchtung in den Städten und Gemeinden.

„Vielleicht lässt sich dies ja auf jeweils einen beleuchteten Baum pro Gemeinde reduzieren“, schlug Resch vor. Hier bewusst zu verzichten, zu sparen und solidarisch zu sein, das könne diese Weihnachtszeit sogar zu einer ganz besonderen machen“

Weihnachten ist das Fest des Lichts der Welt,“ ruft Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. in Erinnerung.

„Offensichtlich  versteht Herr Resch vom DUH e,V. die wahre Bedeutung von Weihnachten nicht so richtig,“ vermutet Roosen. „An Weihnachten geht es nicht  um den Weihnachtsmann und darum, herumzueilen und haufenweise  Geschenke zu kaufen, und um Essen und Trinken und Lichtdekorationen.“

Es ist nichts falsch mit dem Weihnachtsmann und mit dem Kauf von Geschenken und den Lichtdekorationen. Das Problem ist, wenn diese Dinge verwendet werden, um den wahren Grund für die Weihnachtszeit zu ersetzen.  

Aber dem DUH e.V. möchten wir doch sagen: „Licht ist ein Symbol der Hoffnung und Jesus, das Licht der Welt, kam, um Hoffnung in eine hoffnungslose Welt zu bringen. Er kam, um Licht zu bringen und Licht zu sein in einer Welt, die völlig in Dunkelheit gehüllt war und so dringend Licht brauchte.“ Weihnachten ist ein Fest von Jesus, dem Licht der Welt.

Die Weihnachtslichter entfachen Freude durch die Feier der Liebe, Hoffnung, des Glaubens und der Familie, die während der gesamten Weihnachtszeit so gut zum Ausdruck kommen.

Die Weihnachtsfreude darf nicht unter Quarantäne gestellt werden auch nicht vom DUH e.V.

Der UTR e.V. ermutigt die Menschen auch diese Weihnachten sich mit faszinierenden Lichtern zu umgeben, von Weihnachtsbäumen über Kerzen bis hin zu beleuchteten Dekorationen an den Häusern. Sie inspirieren uns weiterhin mit Freude, Liebe und Hoffnung.

  • Licht kann die Dunkelheit vertreiben und in den dunkelsten Tagen Hoffnung verbreiten.
  • Licht kann uns durch die Dunkelheit führen und den Weg nach vorne weisen.
  • Licht kann uns Frieden und Hoffnung bringen.

Wo auch immer Sie diese Weihnachtszeit verbringen, ich wünsche Ihnen dass Sie den Frieden Jesus Christus seine Hoffnung, seine Güte und seine führende Hand in dieser Weihnachtszeit und immer in Ihrem Leben spüren mögen!

Um der weihnachtlichen Stimmung gerecht zu werden, habe ich es mir verkniffen die Farben von Weihnachten mit den Farben unserer Regierung zu vergleichen.

UTR e.V. Vorstand Horst Roosen wünscht Ihnen  „Frieden, Freude und alles Gute für dieses besondere Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr!“

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

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Dank Mercedes-AMG: Mick Schumacher bleibt der Formel 1 erhalten

Das meldet der Motorjournalist Peter Groschupf am 15.Dezember 2022 auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com 

Mit freundlicher Empfehlung des Autors Peter Groschupf können Sie seinen Bericht hier bei uns lesen.

von: Peter Groschupf 15. Dezember 2022

„Das Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team freut sich, die Verpflichtung von Mick Schumacher als Ersatzfahrer für die Saison 2023 bekanntgeben zu können“, heißt es in einer Pressemitteilung. Irgendwie erscheint diese Entscheidung auch als noble Dankbarkeits-Geste gegenüber seinem Vater Michael.

Mick Schumacher und Mercedes-Formel1-Chef Toto Wolff Foto: https://automotive-opinion.com

Mercedes-AMG wäre sicher nicht auf ihn angewiesen, um in die nächste Formel-1-Saison zu starten. Vehement betrieben hat Schumachers Engagement vor allem Teamchef Toto Wolff, der sich im Herzen der Familie Schumacher verbunden und wohl auch verpflichtet fühlt. Allerdings wird Mercedes-AMG von Mick auch profitieren.

Auf Mick wartet viel Entwicklungsarbeit

„Mick wird eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung des W14 spielen. Er wird das ganze Jahr über regelmäßig im Simulator in Brackley arbeiten, während wir uns nach einer schwierigen Saison 2022 zurückmelden möchten. Diese Arbeit wird auch an der Rennstrecke fortgesetzt, denn Mick wird in seiner neuen Rolle auch alle Grands Prix besuchen und Marketingaufgaben übernehmen“, heißt es bei Mercedes.

Mick Schumacher freut sich, dass er in der Formel 1 bleiben kann Fotos: Mercedes-AMG

Foto: https://automotive-opinion.com

Toto Wolff sagt: „Mick ist ein talentierter junger Fahrer, und wir freuen uns, ihn im Team zu haben. Er ist ein harter Arbeiter, hat eine ruhige und methodische Herangehensweise und ist immer noch hungrig, zu lernen und sich als Fahrer zu verbessern. Das sind alles wichtige Eigenschaften, und wir freuen uns darauf, dass er uns bei der Weiterentwicklung des W14 helfen wird. Wir wissen auch, dass er mit zwei Jahren Erfahrung in der Formel 1 in der Lage sein wird, kurzfristig für Lewis oder George einzuspringen, sollte dies nötig sein.“

+++

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und der VCD Verbrenner Club Deutschland leisten mit Nachrichten auf ihren Internetseiten https://verbrenner.club  und https://www.ad-infinitum.online  einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung durch umfassende, vielfältige und sachgerechte Information insbesondere über politische, wirtschaftliche, soziale Zusammenhänge und natürlich über Auto, Verkehr und Technik so wie Umwelt und Klimapolitk.

Auf den UTR e.V. Internetseiten schreiben Journalisten, die ohne Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen arbeiten. Die im Internet leider weit verbreitete Unsitte tendenziöser Wortwahl und abwertenden Formulierungen, sind auf den UTR Seiten verpönt. Diffamieren, Diskreditieren oder Verhöhnen ist ein No-Go!

Der UTR e.V.Gendert nicht, bemüht sich aber, so zu schreiben, dass ein bestimmtes Geschlecht, soziales Geschlecht oder eine Geschlechtsidentität nicht diskriminiert wird.

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Abmahnfalle „Stellenangebot“

Es gibt eine Reihe von Vereinen, die Zeitungen und Internetseiten nach „Rechtsverstößen“ durchsuchen, um dann gegen den Verursacher eine kostenpflichtige Abmahnung ausfertigen zu können. Hier werden dann mit allen Mitteln, die unser Rechtssystem hergibt, selbst kleinste Fehler abgemahnt. So ist zum Beispiel bei Autohäusern der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. als Abmahnverein gefürchtet. Abgemahnt wird in der Regel wegen Verstößen gegen Verbraucherschutzvorschriften. Für die Abgemahnten ärgerlich und teuer. Für den Verein, ein einträgliches Geschäft.

Selbst bei Stellenangeboten ist man vor Abmahnungen nicht sicher.

„Damit Unternehmen, die Jobangebote ausschreiben, nicht in die Abmahnfalle stolpern, empfehlen wir dringen den Beitrag  „Stolperfalle Stellenanzeige“ gründlich zu studieren“, empfiehlt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei unsWie Unternehmen Diskriminierung bei Jobausschreibungen vermeiden

Der Autor ist Paul-Benjamin Gashon, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der Kanzlei gunnercooke mit über 300 Partnern, einer der führenden internationalen Rechtsberatungen mit deutschen Standorten in Berlin, Düsseldorf, München und Hamburg. Mit seiner umfassenden Expertise im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht berät und vertritt er seine Mandanten vor Arbeits- und Zivilgerichten. Die gunnercooke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH schlägt nicht nur eine Brücke über den Ärmelkanal, sondern setzt auch national auf flexible Zusammenarbeit erfahrener Rechtsanwälte und Spezialisten zum Vorteil ihrer Mandanten.

Stolperfalle Stellenanzeige

Wie Unternehmen Diskriminierung bei Jobausschreibungen vermeiden!

Hamburg, Dezember 2022.

Früher oder später befindet sich jedes Unternehmen auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Dementsprechend gehören Jobangebote zum Alltag – auf die leichte Schulter sollten die Verantwortlichen sie jedoch nicht nehmen. „Was genau eine Stellenausschreibung beinhalten muss, ist nicht verbindlich festgelegt“, betont Paul-Benjamin Gashon, Rechtsanwalt der Großkanzlei gunnercooke. „Unabhängig von den üblichen Inhalten wie der Berufsbezeichnung, den Anforderungen, den gewünschten Kompetenzen und den anfallenden Tätigkeiten, müssen sie allerdings dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gerecht werden“, erklärt der Rechtsexperte. „Sonst drohen Strafen und Entschädigungszahlungen. Mit leicht zu folgenden Schritten lassen sich Stellenausschreibungen jedoch rechtssicher formulieren.“

Neutral wie die Schweiz

Noch immer gibt es sie: Stellenausschreibungen, die spezifisch nach einem bestimmten Geschlecht suchen, obwohl Personen mit anderem Geschlecht (beispielsweise männlich, weiblich, zwischengeschlechtlich, zweigeschlechtlich oder divers) die gleiche Position ebenfalls ausfüllen können. „Hierbei handelt es sich um eine klassische Form der Diskriminierung, die laut AGG verboten ist. Unternehmen dürfen Bewerber nicht aufgrund von Geschlecht, Rasse, Alter, Sexualität, Religion, Ideologie oder einer Behinderung ausschließen“, erklärt der Rechtsexperte. Dementsprechend gilt es Elemente wie Berufstitel, Anforderungsprofile und gewünschte Kompetenzen neutral zu formulieren. Gashon rät: „Dazu gehört, inklusive Berufsbezeichnungen zu nutzen und die Angabe von Kriterien zu vermeiden, die Personengruppen pauschal und explizit aussortieren.“

Zwischen den Zeilen aufpassen

Auch implizite Diskriminierungen gehören vermieden. „Wenn Unternehmen ‚Deutsch als Muttersprache‘ fordern oder ‚Berufsanfänger‘ suchen, sortieren sie indirekt Menschen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder ihres Alters aus. Letzteres gilt auch für die Festlegung von Jahreszahlen in jeglicher Form.“ Phrasen wie ‚Suchen Bewerber mit ein bis fünf Jahren Arbeitserfahrung‘ sind also nicht zulässig. Gashon weiß: „Arbeitsgerichte sehen selbst gut gemeinte Anmerkungen außerhalb des Anforderungsprofils wie ‚Wir bieten ein junges, dynamisches Team‘ als Pressemitteilung diskriminierend. Unternehmen müssen dementsprechend genau darauf achten, dass sie durch ihre Formulierungen keine Personengruppe ausschließen.“

Begründeter Ausschluss möglich

In besonderen Fällen lässt das AGG auch Ausnahmen zu, so zum Beispiel, wenn eine geforderte Eigenschaft eine wesentliche und wichtige berufliche Voraussetzung für den Job darstellt. „Wichtig ist hierbei eine nachvollziehbare Begründung, aus der logisch hervorgeht, warum eine Personengruppe nicht für eine Stelle infrage kommt.“ Als Beispiel: Sucht ein Modeunternehmen ein Modell für Herrenkleidung dürfen sie explizit nach einem Mann suchen. Jedoch sind die Richtlinien sehr streng, sodass Unternehmen die Begründung entsprechend eindeutig und logisch nachvollziehbar formulieren müssen.

Auch Absagen rechtlich sicher gestalten

Es gehört zur Besetzung vakanter Stellen einfach dazu, dass nur eine einzige Person den Job bekommen kann. Absagen sind somit ein fester Bestandteil aller Auswahlprozesse. „Auch für negative Rückmeldungen gilt das AGG, sodass hier der gleiche Duktus wie in der Stellenausschreibung Anwendung finden muss“, betont Gashon. „Im Idealfall erfolgt eine Antwort so neutral wie möglich, mit klarer und unmissverständlicher Formulierung. Verantwortliche sollten auf die gesuchten Kompetenzen verweisen und die spezifisch gefassten fachlichen Anforderungen als Gründe nutzen.“ Website: https://gunnercooke.de

Quelle: Borgmeier Public Relations,Petra Kothe, Senior PR-Beraterin,
Lange Straße 112D-27749 Delmenhorst
fon: +49 4221 9345-344
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Corona-Ursprung: Liegt die Wahrheit jetzt auf dem Tisch?

Eine sich von der herrschenden Meinung unterscheidende Auffassung zum Coronavirus wurde und wird von der Politik und den sogenannten Corona-Experten schnell mit Verschwörung in Verbindung gebracht.

„Die  Corona-Pandemie wird später einmal wahrscheinlich  als das Zeitalter, der Halbwahrheiten, Angstmacherei, Unterdrückung der persönlichen Freiheit, und einer sich der Politik beugenden Wissenschaft, bezeichnet werden“ glaubt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.


Heute muss die Frage gestellt werden, wer die tatsächlichen Verbreiter von Verschwörungstheorien eigentlich waren, und ob sie noch weiterhin in Amt und Würden sind?

Wer von Talk Show zu Talk Show tingelt um gruselige Geschichten zu erzählen, dem ist offenbar der neutrale Blick auf die Realität abhanden gekommen

Auch heute noch ist es eine persönliche Herauforderung, einem „Corona-Experten zu sagen, dass seine „Theorien“ ohne Grundlage von Fakten und empirischen Beweisen sind. Diese „Experten“ neigen dazu, jede Form von Kritik nur als Bestätigung ihrer eigenen Weltanschauungen und Überzeugungen zu interpretieren.

Wer die Frage stellt, wem die Panikmache eigentlich gedient hat, der greift schnell in ein Wespennest.

Als Stichwort will ich hier nur die Maskenbeschaffung nennen. Ich will hier keineswegs die Moralkeule schwingen, aber wer sich auf Kosten der Steuerzahler die Taschen vollstopft, der hat mit Moral nichts mehr am Hut. Und schlussendlich darf er das viele Geld auch noch behalten.

Nur um die Angst in der Bevölkerung zu schüren  und die Freiheit der Menschen einzuschränken hat man Daten und Modelle der Wissenschaft dem eigenen Zweck angepasst und verbreitet.

Wenn es jedoch darum geht, Menschen die unter „Long COVID“ leiden Hilfe anzubieten, ist von den Experten kaum etwas zu hören, geschweige denn tatkräftige Hilfe zu erwarten.

Statt Hilfe und Therapie erleben Betroffene ein Hopping zwischen Behörden und medizinischen Einrichtungen. „Ich bin in meinem persönlichen Umfeld selbst mit Long Covid konfrontiert“ sagt Roosen Bei vielen niedergelassenen Ärzten fehlt das Verständnis für ihre Patienten. Man fühlt sich von den Stellen, von denen man Hilfe erwartet hätte, im Stich gelassen und abgewimmelt.

Es ist ein absolutes  Drama, wenn die Alltagsbewältigung selbst für junge Menschen  zur Herausforderung wird! Da wird den Betroffenen der Boden unter den Füßen weggezogen wenn sie von Den Ärzten von denen sie sich Hilfe erhofft haben teilweise mit Worten wie „Da ist nix, sie haben nix“ weg- oder zu Psychologen weitergeschickt werden.

Die Long-Covid Patienten benötigen dringend medizinische Hilfe. Und zwar jetzt und nicht erst in 3 oder vier Monaten. Der derzeitige Zustand ist eine Bankrotterklärung unseres Gesundheitssystems.

Der Gesundheitsminister ignoriert offenbar, dass in Deutschland geschätzt rund 250.000 Menschen an Long Covid-Symptomen leiden. Dabei werden dringend  individuell angepasste Therapien, die auf die persönliche Leistungsgrenze Rücksicht nehmen – gebraucht. Den betroffenen Patienten  müssen

kurzfristig spezialisierte Reha-Einrichtungen zur Verfügung stehen. „Dringend ist auch die Frage zu klären, wie den Patienten, bei denen die Heilung ausbleibt, geholfen werden kann“, fordert Roosen

Deutscher Virologe im Faktencheck

Das unabhängige Forschungs- und Informationsprojekt „Swiss Policy Research (SPR)“ zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien berichtet über ein Interview welches der bekannte deutsche Virologe Dr. Christian Drosten dem Schweizer Online-Magazin „Republik“,  im Juni gab

Der bekannte deutsche Virologe Dr. Christian Drosten gab ein Interview zur Corona-Pandemie. Doch ein aktualisierter Faktencheck zeigt: Dr. Drosten lag mit fast allen seinen Einschätzungen und Prognosen falsch.

Der Fall Drosten illustriert beispielhaft die Komplexität der Pandemie, die Gefahr einer politisierten Wissenschaft, sowie das weitgehende Versagen klassisch-konformer Medien.

Hinweis: Es folgt eine sachlich-kritische Analyse. Bitte verwenden Sie diese nicht für persönliche Angriffe oder Agitation; die Analyse muss sonst depubliziert werden.

1) Ursprung des Coronavirus

Drosten : “Diese Idee eines Forschungs­unfalls ist für mich ausgesprochen unwahrscheinlich, weil es viel zu umständlich wäre. () Hätte man im Labor also eine Art Sars-2 entwickeln wollen, dann hätte man Änderungen, zum Beispiel diese furin site, in so einen Sars-1-Klon eingefügt. () Aber das war hier nicht der Fall.”

Bewertung: Eine sonderbare Aussage, denn es wurde von Fachleuten nie angenommen, Sars-Cov-2 sei aus Sars-Cov-1 entstanden oder entwickelt worden. Vielmehr verfügte das Wuhan-Institut über circa ein dutzend der nächsten Verwandten von Sars-Cov-2 und forschte mit diesen Viren seit 2017 , wobei durch Kooperationen noch andere Labore Zugriff auf diese Daten hatten. Auch die genetische Evidenz (FCS mit CGG-Doppel-Arginin-Codon) deutet auf eine Manipulation hin.

Tatsächlich zeigen in den USA freigegebene E-Mails , dass Dr. Drosten schon im Februar 2020 einer Gruppe von Virologen um NIAID-Direktor Dr. Anthony Fauci angehörte , die den intern bereits vermuteten Labor-Ursprung des Coronavirus zu vertuschen versuchte. Das NIAID arbeitete mit dem Wuhan-Institut zusammen und unterstützte dessen Coronaviren-Forschung. Damit erscheint Dr. Drostens irreführende Argumentation womöglich in einem neuen Licht.

2) Suche nach dem Ursprung des Virus

Drosten: “Und jetzt kann ich Ihnen sagen, dass es keinerlei Studien gibt in der wissenschaftlichen Literatur – keinerlei –, welche die Frage beleuchten, ob Marderhund-Zucht­bestände oder auch andere Karnivoren-Zucht­bestände, Nerze zum Beispiel, in China dieses Virus, Sars-2, tragen.”

Bewertung: Auch diese Einschätzung ist nicht zutreffend: Sowohl innerhalb Chinas als auch außerhalb Chinas gab es umfangreiche Nachforschungen nach einem tierischen Wirt, die jedoch alle erfolglos blieben . Die Resultate dieser erfolglosen Nachforschungen wurden auch in mehreren wissenschaftlichen Arbeiten publiziert , von den Medien indes kaum aufgegriffen.

3) Wirksamkeit der Impfung

Drosten: “Nun haben wir etwas Zusätzliches, das Übertragungen noch viel besser reduziert als Kontakt­maßnahmen: die Impfung. () Alle, die sich nicht impfen lassen, werden sich mit Sars-2 infizieren. () Die Impfung schützt uns deswegen vermutlich tatsächlich mehrere Jahre davor, ernsthaft krank zu werden. () Also eine Mutante, die auf einmal wieder eine schwere Krankheit macht bei der Mehrheit der Geimpften, das kann ich mir nicht vorstellen.”

Bewertung: Drosten überschätzte die längerfristige Wirksamkeit der Impfung massiv. Der Schutz vor Infektion und Übertragung schwindet bereits nach wenigen Wochen . Deshalb werden sich nicht nur die Ungeimpften, sondern auch die Geimpften infizieren. Auch der Schutz vor schwerer Erkrankung lässt bereits nach wenigen Monaten deutlich nach. Zudem gelang es bereits der indischen Delta-Variante, den Impfschutz teilweise zu umgehen und schwere Erkrankungen auszulösen.

4) Saisonale Effekte

Drosten: “Beides zusammen [Impfung und Lockdown] und die wärmeren Temperaturen, welche Übertragungen um rund 20 Prozent reduzieren, heißt: Es geht runter mit den Zahlen. () Wenn es jetzt so weitergeht, mit Augenmaß, und wenn man die Pandemie so definiert, wie wir das eben getan haben: dann, ja, die Situation ist dann zu Ende.”

Bewertung: Diese Einschätzung ist gleich mehrfach unrichtig:

Erstens geht es beim saisonalen Effekt nicht primär um die Temperaturen – sonst hätten Länder wie Brasilien oder Indien keine Pandemie erlebt – sondern um bis heute weitgehend unverstandene Faktoren wie etwa relative Luftfeuchtigkeit oder UV-Strahlung.

Zweitens beträgt der saisonale Effekt nicht “rund 20%”, sondern nahezu 100% , weshalb Grippe- und Coronaviren in den gemäßigten Klimazonen im Sommer normalerweise weitgehend verschwinden. Allerdings gelang der indischen Delta-Variante “trotz Impfungen” und entgegen der Prognose von Dr. Drosten erstmals eine Sommerwelle mit erneut steil ansteigenden Infektionen.

Drittens hatten Lockdowns und Impfungen im Frühjahr kaum einen Einfluss auf den Rückgang der Infektionen in Europa: so gingen die Infektionen auch in Ländern ohne Lockdown (z.B. der Schweiz ) und mit minimaler Impfquote (z.B. in Osteuropa ) gleich stark zurück wie in Deutschland.

5) Impfung von Kindern

Droste: “Soeben ist eine Studie heraus­gekommen, die zeigt: Ungefähr viereinhalb Prozent der infizierten Kinder haben nach einem Monat noch Symptome wie Geruchs­verlust, Geschmacks­verlust, dauerhafte Müdigkeit. () Das andere ist das sogenannte Multi­system-Inflammations­syndrom [PIMS], das bei einem von ein paar tausend auftritt: eine schwere Erkrankung, die bis zu sechs Monate dauern kann. Aus Eltern­perspektive wäre mein Kind geimpft. Klarer Fall.”

Bewertung: Das Nutzen-Risiko-Verhältnis für eine Impfung von Kindern ist keineswegs ein “klarer Fall”, da Covid bei Kindern zumeist mild bleibt, während die Covid-Impfung zu schweren und tödlichen Reaktionen wie Herzentzündungen, Hirnblutungen und neurologischen Schäden führen kann. Zudem zeigen Studien, dass Covid-Impfungen das Risiko für “Long Covid” und PIMS kaum reduzieren können – im Gegenteil kann die Covid-Impfung selbst PIMS auslösen .

Das Risiko von “Long Covid” bei Kindern setzte Dr. Drosten anhand einer einzelnen, nicht repräsentativen Studie hoch an. Der Sprecher des Berufsverbandes der deutschen Kinder- und Jugendärzte erklärte dazu in einem Interview : “Sie müssen schon mit einer sehr, sehr großen Lupe suchen, um Fälle von Long Covid bei Kindern zu entdecken.”

6) “False balance” durch Medien

Drosten: “Was mir überhaupt nicht klar war, ist diese false balance, die entstehen kann in der Öffentlichkeit, in den Medien. Und dass man diese nur bedingt korrigieren kann. () Dass man sagt: Okay, hier ist eine Mehrheits­meinung, die wird von hundert Wissenschaftlern vertreten. Aber dann gibt es da noch diese zwei Wissenschaftler, die eine gegenteilige These vertreten. In der medialen Präsentation aber stellt man dann einen von diesen hundert gegen einen von diesen zweien. Und dann sieht das so aus, als wäre das 50:50, ein Meinungs­konflikt.”

Bewertung: Der vorliegende Faktencheck zeigte, dass Dr. Drosten mit fast allen seiner Einschätzungen und Prognosen selbst falsch lag, darunter auch mit seiner folgenreichen Fehleinschätzung , Kinder seien “Treiber der Corona-Pandemie” und Schulen müssten geschlossen werden. Es stellt sich mithin eher der Frage, ob die Medien nicht Dr. Drosten zu viel und seinen seriösen Kritikern zu wenig Platz eingeräumt haben

Quelle: https://swprs.org/dr-drosten-im-faktencheck/

Corona-Ursprung: Virologen versuchten, die Labor-These zu diskreditieren

Labor oder nicht Labor?

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Der öffentlich gewordene Mail-Verkehr zwischen Virologen – unter anderem Christian Drosten – legt nahe, dass die wahrscheinliche These des Corona-Ursprungs aus dem Labor in Wuhan diskreditiert werden sollte.

In Amerika tauchen interne Emails aus Korrespondenzen unter Virologen auf, die sich über Herkunft des SARS CoV-2 Virus austauschen und Gegenstrategien erörtern. Der Beharrlichkeit vor allem des unabhängigen amerikanischen Journalisten James Tobias ist es zu verdanken, dass die jetzt ungeschwärzt an die Öffentlichkeit kommen. In mühseligen Klagen nach dem Informationsfreiheitsgesetz erkämpften sie sich den Zugang.

Die jetzt veröffentlichten Mails von Anfang 2020 belegen die ausführlichen Diskussionen der Virologen und Epidemiologen untereinander. Zunächst wurde über die Wahrscheinlichkeit eines Übersprunges des SARS CoV-2 Virus vom Tier auf den Menschen diskutiert; solche Übertragungen finden sehr häufig statt, Zoonosen zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten.

Ganz vorn mit dabei: Professor Dr. Christian Drosten, jener Charité-Virologe, der lange die Deutungshoheit über die Pandemie und deren Bekämpfung hatte. Seine Intention war, alle Spuren zu verwischen, die einen Laborunfall nahelegen und deren Vertreter als Verschwörungstheoretiker zu desavouieren. Mit dabei auch Dr. Anthony Fauci, amerikanischer Epidemiologe, Chef der amerikanischen National Institute of Alergy and Infectious Deseases, einer Unterbehörde der amerikanischen Gesundheitsbehörde (NIH). Das amerikanische Gegenstück zu Drosten beriet die US-Präsidenten und hatte während der Corona-Pandemie eine besonders starke Stellung.

Dem erlauchten Kreis der Experten ging es, so der Eindruck des Mailverkehrs, allerdings vorwiegend darum, eine offene Debatte über den Ursprung des Virus zu unterdrücken. Auch die offenbar miserablen Sicherheitsbedingungen, unter denen in den Sicherheitslaboren des Wuhan Institute of Virology gearbeitet wurde, sollten offenbar nicht weiter öffentlich thematisiert werden. In den E-Mails finden sich Hinweise eines Virologen, die Forschung in Wuhan gleiche dem »Wilden Westen«. Doch die verschwanden aus der ursprünglichen Fassung eines fertigen Arbeitspapiers.

Stattdessen wurden in wissenschaftlichen Arbeiten dargestellt, dass SARS CoV-2 natürlichen Ursprung sei und von Tieren auf Menschen übergesprungen sei. So in der Arbeit »The proximal origin of SARS-CoV-2«, die im März 2020 in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde. Als Folge dieser halbwissenschaftlichen Paukenschläge war die Labortheorie vom Tisch.

Dies, obwohl viele an der Diskussion beteiligte Wissenschaftler einen Laborursprung für sehr glaubhaft hielten. »Viele Wissenschaftler sind sich inzwischen einig, dass ein Laborleck höchst plausibel ist, aber die meisten Beweise wurden von Hackern und abtrünnigen Wissenschaftlern gefunden, die als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt wurden, weil sie die gängige Meinung in Frage stellten«, fasst die  britische Zeitung Telegraph Aussagen in den E-Mails zusammen. »Die jüngste E-Mail-Veröffentlichung zeigt, dass Wissenschaftler, die eine undichte Stelle im Labor ablehnten, diese hinter verschlossenen Türen für möglich hielten. In einer E-Mail vom 8. Februar räumte Prof. Edward Holmes von der Universität Sydney, einer der Autoren des Nature Medicine-Artikels, ein, dass viele Menschen glaubten, das Virus sei aus dem Labor in Wuhan ausgetreten.

Er schrieb: ‚Seit Beginn dieses Ausbruchs gibt es Vermutungen, dass das Virus aus dem Labor in Wuhan entwichen ist, und sei es nur, weil der Ort des Ausbruchs und der Standort des Labors zusammenfallen. Ich arbeite viel in China und ich kann Ihnen sagen, dass viele Menschen dort dies glauben und glauben, dass sie belogen werden.‘«

Der Hamburger Physikprofessor Roland Wiesendanger hatte bereits Anfang des vergangenen Jahres seine Studie veröffentlicht, nach der das SARS CoV-2 Virus einem Laborunfall entstammte und belegte dies mit einer Sammlung von vielen Merkwürdigkeiten und Unstimmigkeiten. Dies war kein endgültiger Beweis wohl gemerkt, sondern eine sehr plausibel untermauerte Hypothese. TE hatte mehrfach darüber berichtet und einen ausführlichen TV Talk mit Wiesendanger geführt.

Er griff damit direkt auch Drosten an. Drosten wiederum wehrte sich mit einer Klage gegen Wiesendanger. Er legte März dieses Jahres eine eidesstattliche Versicherung ab, er habe kein Interesse, den Verdacht über den Ursprung des SARS CoV-2 Virus in eine bestimmte Richtung zu lenken. Und weiter wörtlich: »Insbesondere hatte und habe ich kein persönliches Interesse, die sogenannte Laborthese als Ursprung des Virus auszuschließen.« 

Die jetzt aufgetauchten E-Mails zeigen, dass dies nicht stimmen kann.

Wiesendanger jedenfalls, so das Hamburger Landgericht in einer ersten mündlichen Verhandlung, dürfe Dorsten keine gezielte Täuschung der Öffentlichkeit vorwerfen.

Auffallend war in der Tat, wie direkt Beteiligte vehement der Laborunfallthese widersprachen wie der amerikanische Zoologe und Ecohealth-Alliance-Vorsitzender, Dr. Peter Daszak. Der arbeitete eng mit der legendären chinesischen »Fledermausfrau« Shi Zhengli in jenem ominösen Virenlabor in Wuhan zusammen. Die wurde immer wieder in Reportagen präsentiert, wie sie in schwer zugänglichen Höhen Fledermauskolonien untersuchte und deren Virenausstattung erforschte. Die Frage zu klären, warum Fledermäuse als über Träger teils gefährlicher Viren gelten, selbst aber nicht daran erkranken, gilt als von hohem wissenschaftlichen Wert. 

Daszak verdammte sehr schnell und auffällig laut Verfechter der Laborunfallthese als Verschwörungstheoretiker. »Verschwörungstheorien schaffen nichts als Angst, Gerüchte und Vorurteile«, so heißt es in einem offenen Brief, den das Medizinfachblatt The Lancet veröffentlichte. Weltweit hatte eine Reihe von Virologen diesen Brief mit unterzeichnet – darunter auch Drosten von der Berliner Charité. 

Dieser Mechanismus, Kritik als Verschwörung zu verdammen, erwies sich gerade in der medialen Schlacht um die Deutungshoheit Corona Pandemie als besonders »hilfreich«. 

Die Diskussion in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten über die Laborunfall-These ist deutlich weiter fortgeschritten als hierzulande. Es geht immerhin um den größten Labor Unfall der Geschichte, Virenforscher experimentieren mit Viren herum, versuchen sie »schärfer« zu machen, als sie von Natur aus sind, oder versuchen, mit loss-of-gain-Experimenten sie unschädlicher zu machen. Dass selbst in Sicherheitslabore der höchsten Stufe Unfälle vorkommen, wurde in der Vergangenheit hinlänglich belegt.

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BMW hat den neuen 7er in Palm Springs vorgestellt.

Für den VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.. ein Grund, einmal einen Blick in die US- Autowelt zu werfen. Was wir gefunden haben, war dann doch überraschend.  

Auf der Internetseite https://rationalmotoring.com  haben wir gelesen:

 „Europa hat in der Geschichte des Automobils eine große Rolle gespielt. Europäische Autos waren tatsächlich die ersten modernen Autos, dank Karl Benz und dem Benz Patent Motorwagen von 1886.
Während des gesamten 20. Jahrhunderts waren in Europa hergestellte Autos DER GOLDSTANDARD für hervorragende Ingenieurskunst. Ob es die Zuverlässigkeit des Mercedes-Benz W123, die unvergängliche Schlichtheit des Volkswagen Käfers, die schöne Silhouette des Jaguar E Type oder die Erfindung des modernen Supersportwagens durch Ferruccio Lamborghini mit dem Miura war, Europa war lange Zeit DIE QUELLE der weltbesten Autos.“
 Warum ist das? Das liegt daran, dass diese europäischen Autos ein Image von EXKLUSIVITÄT geschaffen haben. Wie ist das ein Problem? Nun, für diese älteren Käufer, die sich an eine Zeit erinnern, als europäische Autos die besten der Welt waren, ist diese Exklusivität sinnvoll, aber wie jeder und  Instagram-Influencer sie sehen? Diese Exklusivität sieht zunehmend kitschig aus, besonders wenn ich an einen jüngeren Käufer eines europäischen Luxus- oder Exotenautos denke, denke ich an die Kinder eines Dubai Oil Sheikh, die mehr Geld als Geschmack haben. Und sobald eine Marke die Wahrnehmung verliert, dass ihr Besitz ein Zeichen von Geschmack ist, haben sie keine Zukunft mehr. Und während die älteren Käufer die Marken noch eine Weile stützen werden, ist die Wahrheit, dass es für jüngere Käufer ehrgeizig ist, einen Tesla zu besitzen. Ich mag denken, dass Teslas Müll sind , aber ich kann nicht leugnen, dass Tesla die Herzen jüngerer Käufer erobert hat, die nach einem Statussymbol suchen. Söldner und Bimmer? Das ist das Auto ihres Vaters. Oder noch schlimmer, das Auto ihres Opas. Das kann nie cool sein. Außerdem erinnert das Aufschieben eines Bildes von Exklusivität an eine Ära privater Golfplätze und Harvard-Legacy-Eintritte. Eine Ära der alten weißen Männer, des alten Geldes; eine Zeit, in der Diskriminierung gesellschaftlich akzeptiert war. Genau das ist ein Rezept für Marken, die keine solide Zukunft haben, insbesondere in der gegenwärtigen politischen Landschaft. 
Zusammenfassung
Europäische Autohersteller riskieren, ähnlich wie Europa selbst, zu historischen Artefakten degradiert zu werden, wenn sie nicht akzeptieren, dass sich die Marktbedürfnisse der Kunden geändert haben. Exklusivität? Was ist das, die 1920er? Private Country-Clubs? Eher wie „entspann dich, der Arzt sagt, wenn du es nicht tust, wird die Arthritis schlimmer.“ Hohe Anschaffungskosten und häufigere Reparaturen? Ein harter Verkauf sowohl für Kunden aus der Mittelschicht, deren Löhne seit 50 Jahren stagnieren, als auch für reiche Kunden, die ihre Zeit über alles schätzen.

Quelle: https://rationalmotoring.com  

Das muss man erst einmal verdauen.

Ist das nur bösartig? „Mir gefällt der neue 7-er sehr gut (bis auf den Kaufpreis)“ sagt Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. . Ich habe mich mal bei jungen Leuten umgehört und die waren voll auf der Seite des US-Motorjournalisten. Aber dass soll auch Sie nicht daran hindern dieses Luxusschiff zu mögen.

Der Motorjournalist Peter Groschupf stellt auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com den neuen 7er vor.

Mit freundlicher Empfehlung des Autors Peter Groschupf können Sie seinen Bericht hier bei uns lesen.

von: Peter Groschupf 8. November 2022

BMW 7er und i7: Luxus neu definiert

Es war wohl einfach das zuverlässig gute Wetter und die schönen Pisten, die BMW bewogen haben, den neuen 7er in Palm Springs vorzustellen. Aber es gibt sicher noch einen weiteren Grund: Die Dimensionen des neuen Flaggschiffs passen einfach besser in die kalifornische Wüstenstadt, wo die Straßen und Parkflächen groß genug für Straßenkreuzer und riesige Pickup-Trucks sind.

Erinnerung an traditionelle Siebener-Formgebung Fotos: Autoren-Union Mobilität/Knödler

Denn der neue 7er sprengt die bekannten Dimensionen. 195 cm Breite und 154 cm Höhe sind noch im Rahmen des Klassenüblichen, von einer Länge von 539 cm lässt sich das nicht mehr behaupten. Aber das bajuwarische Spitzenmodell ist längst ein Chauffeurs-Wagen geworden, der sich weit mehr an den Bedürfnissen von Kunden in Asien und Nordamerika als denen in Europa orientieren muss. Die Zahlen von BMW sprechen eine eindeutige Sprache: Nur noch neun Prozent des neuen 7er dürften in Europa verkauft werden, dafür jedoch 20 Prozent in den USA und stolze 45 Prozent in China.

Noch ein paar weitere Zahlen sind in diesem Zusammenhang interessant: Während die Kundschaft in China mit einem Durchschnittsalter von 38 Jahren zu den Millenials gehört, befinden sich die Kunden in Europa und den USA mit einem Durchschnittsalter in den hohen 50ern an der Schwelle von Generation X und Boomern. Ob es eine rein regionale Angelegenheit ist, wenn sich die Kunden in den USA zu 50 Prozent und in Europa sogar zu 70 Prozent für elektrifizierte Antriebe entscheiden, in China aber lediglich zu 25 Prozent? Oder ist die E-Mobilität eine Technologie für Boomer? Es gibt wohl keine Baureihe, in der die Antriebe so regional diversifiziert sind wie beim neuen 7er: Europa bekommt nur den sehr sparsamen 740d mit 3,0-Liter-Sechszylinder-Dieselmotor (299 PS), die Sechszylinder-Benziner-Plug-In-Hybride 750e (489 PS) und 760e (571 PS) sowie den vollelektrischen i7 (544 PS).

Den V8 wird es nicht in Europa geben

Auf anderen Märkten gibt es auch den 735i (als einzigen 7er mit Hinterradantrieb) sowie den stärkeren 740i und den 760i mit 544 PS starken 4,4-Liter-V8. Für uns waren dieser V8 sowie der i7 zu fahren. Weil BMW Verbrenner und Elektroauto auf die gleiche Plattform setzt, sind die Antriebsvarianten gut vergleichbar.

Doch zunächst zur Optik: Die Form ist eindrucksvoll und modern, die Proportionen eher dem Raumangebot als der Ästhetik gehorchend, wobei es die Möglichkeit gibt, den optischen Auftritt mit Chrom- oder M-Paketen sowie Zweifarben-Lackierung stark zu differenzieren. Die Türen öffnen elektrisch per App oder per Knopfdruck am Türgriff. Gleich hier werden die Passagiere „entschleunigt“: Die Portale geht erst einen Spalt auf und dann dauert es eine Gedenksekunde, bis die Sensoren am Schweller erkennen, ob genug Platz ist. Steht man falsch, passiert erst einmal gar nichts. Schon beim Einsteigen fällt die moderne Kombination des optionalen Woll-Kaschmir-Stoffs mit Leder im Schulterbereich auf. Stoff, das gehört für nicht wenige Kunden inzwischen zu einer modernen Innenausstattung. Die sehr hochwertigen Materialien und hervorragende Verarbeitung zeigen, dass man in einem echten Luxuswagen sitzt. Die Sitze sind bequem, bei sportlicher Gangart wird sich später zeigen, dass auch der Seitenhalt passt.

Der Luxus übertrifft wohl  die Mercedes S-Klasse

Das neue 7er-Cockpit Foto http://groschupf.de

Sitzmassage, Belüftung und Heizung sind erstklassig umgesetzt. Der als „Interaction Bar“  bezeichnete Lichtstreifen in Kristalloptik am Armaturenbrett und der 31 Zoll große „Theaterscreen“-Bildschirm im Fond sind die wohl auffälligsten Elemente in diesem Auto. Das alles wirkt sehr klar und aufgeräumt. Für die elektronikaffine Klientel sind, vom neuen BMW Operating System 8 unterstützt, vielfältige weitere Funktionen an den Bildschirmen zu erkunden. Angenehm finden wir, dass der Automatikschalthebel gegen einen Kippschalter ersetzt wurde, denn Ladeschale und Becherhalter sind nun ungestört zugänglich. Das Head-Up-Display, ein Muss bei einem Luxuswagen, liefert das richtige Maß an Informationen; es ist gut ablesbar und unauffällig an der Oberseite der Armaturentafel integriert.

Hans Zimmer hat den Sound komponiert

Der Breitband-Bildschirm mit den Fahrinstrumenten ist leicht zu Fahrer hin gewölbt – eine kaum merkliche Verneigung vor der früheren BMW-Tradition der Fahrerorientierung. Ein BMW-Ingenieur sagt, dass der i7 alles besser könne als der Verbrenner, und wir beginnen voller Neugier mit diesem Derivat. Mit einem Gewichtsdelta von rund einer halben Tonne im Vergleich zu den Sechszylindern ist er jedenfalls die bei weitem gewichtigste Interpretation der 7er-Reihe. Der i7 bringt stolze 2715 Kilogramm auf die Waage – und das ohne Extras und mit 19-Zoll-Rädern. Zuladung und Kofferraumvolumen sind geringer als bei den Verbrenner- und Hybrid-Varianten. Gleich beim Losfahren fallen die vom bekannten Filmmusik-Komponisten Hans Zimmer kreierten „E-Sounds“ auf – teils faszinierend, teils befremdlich.

Einmalig im Luxussegment: Großes Kino im Fond Foto: http://groschupf.de/

Dank der Batterie im Boden liegt der Schwerpunkt tief (je weniger Passagiere auf der Batterie sitzen, desto tiefer) und in Kombination mit serienmäßiger Luftfederung, mitlenkender Hinterachse und Wankstabilisierung liefert der i7 sowohl luxuriösen Komfort als auch überraschende Sportlichkeit. Die Spreizung der Fahrmodi ist groß, der i7 lenkt präzise dahin, wo man ihn positionieren möchte. Die Beschleunigung ist gut, aber nicht brutal, genau richtig für einen Luxuswagen. Die genießerische Fahrt durch den Joshua-Tree-Nationalpark lässt die Eigenschaften des i7 perfekt zur Geltung kommen. Nach vier Stunden Probefahrt kommen wir auf einen Verbrauch von 19,4 kWh (/100km). Die von BMW angegebenen Werte sind somit realistisch.

Der V8 ist das emotionalere Auto

Prüfung bestanden, Umstieg in den 760i mit seinem neu entwickelten V8 – in Europa nicht bestellbar und damit eine „verbotene Frucht“. Neuerungen wie die abschaltbaren Auslass-Schlepphebel oder die weiter verbesserte Partikelfilter-Regeneration beweisen allerdings, dass die Entwicklung des Verbrenners noch lange nicht vorbei ist. Beim 760i tritt an die Stelle der künstlichen Klänge des i7 das sonore Geräusch des großvolumigen Achtzylinders; dennoch ist er bei Konstantfahrt nicht lauter als das Elektromodell. Je nach Fahrmodus wird der Klang noch leicht verstärkt, um den Genuss zu steigern. Und diesen Genuss vermittelt auch das Fahrwerk mit Luftfederung und Integral-Aktivlenkung: Der 760er ist ein echter BMW, gerade auf kurvigen Pisten, man vergisst die ausladenden Dimensionen. Zweifellos ist er das emotionalere Auto, und es ist schade, dass den Kunden in Europa dieser Fahrgenuss entgehen wird.

Jeder Siebener steckt voller technischer Highlights

Egal für welchen Antrieb man sich entscheidet: Der 7er steckt voller technischer Höhepunkte, Klimaanlage und Sitzbelüftung funktionieren auch bei Extremtemperaturen perfekt, der Klang der Bowers&Wilkins-Musikanlage unterstreicht den Luxus dieser Baureihe. Im Konkurrenzumfeld profilieren sich 7er und i7 als überzeugender Neuzugang, wobei der i7 von der gemeinsamen Plattform mit dem klassischen 7er stark profitiert. Denn während Elektrofahrer beim Mercedes-Benz EQS im Vergleich mit der S-Klasse einige Abstriche in Kauf nehmen müssen, bietet der i7 praktisch alle Features des 7er. Uns hat die Baureihe mit beiden Antrieben gefallen, die Plug-In-Hybride fehlen noch, auf den Diesel sind wir sehr gespannt. Die Preise beginnen bei 114.300 Euro für den 740d, der i7 kostet 135.900 Euro. (aum/mkn)Daten BMW i7 xDrive 60Länge x Breite x Höhe (m): 5,39 x 1,95 x 1,54Radstand (m): 3,22Antrieb: Elektroantrieb, Allradantrieb, Automatik-Leistung: 400 kW / 544 PSMax. Drehmoment: 745 Nm, Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h, Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 4,7 Sek., elektr. Reichweite: 625 km (WLTP)WLTP-Durchschnittsverbrauch: 18,4 kWh, Effizienzklasse: A+CO2-Emissionen: 0 g/km, Preis: 135.900 Euro

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Deutschland auf dem Weg in die Mangelwirtschaft. Sogar das Hundefutter wird knapp.

Der Chef der Fressnapf-Gruppe, Johannes Steegmann hat bereits der Bundesregierung seine  „große Besorgnis“ vor einem Futtermittelmangel für Haustiere zum Ausdruck gebracht. Er  verwies auf die energieintensive und größtenteils erdgasabhängige Herstellung von Heimtierfutter. Damit dieses haltbar bleibt und den Hygieneanforderungen entspricht, muss das Futter für Dosenkonserven sehr stark erhitzt werden. Eine Priorisierung von Gas für die kritische Infrastruktur ginge zulasten der Tierfutterproduzenten. Steegmann sieht durch den drohenden Engpass in der Gas-Versorgung seinen wir Auftrag der artgerechten Versorgung der Heimtiere in konkreter Gefahr.

Entsprechende Warnungen kommen auch vom Präsidenten des Industrieverbandes Heimtierbedarf, Geog Müller und vom Deutschen Tierschutzbund. Tierheime spürten den Anstieg der Preise für Energie, aber auch Futter und anderer Materialien bereits deutlich. Ein Gasstopp könnte sich als fatal für den karitativen Tierschutz herausstellen. 

Die Einstufung der Branche  als „systemrelevant“ wird gefordert. In Deutschland gibt es rund 34,7 Millionen Hunde, Katzen, Ziervögel und Kleintiere. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Futter, womit auch der Preis für das verarbeitete Fleisch und damit wiederum auch für das Futter steigt.

Die Hersteller von Heimtierfutter schlagen Alarm: Da die Produktion in hohem Umfang von Gas abhängig ist, droht im Winter ein Futtermittelmangel. Alleine in Deutschland wären davon 11 Millionen Hunde betroffen.

Die Hundehalter sollten die Hersteller von Hundefutter im Interesse ihrer Hunde  in ihrer Forderung nach der Einstufung als  „systemrelavent“ tatkräftig unterstützen.

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Wenn es nix zu futtern gibt…. dann werde ich richtig sauer.. aber sowas von sauer…..

Der Gesichtsmaskenwahn im Rückblick

Wie entsteht der Mainstream in den Medien? Woher kommt die Masken Propaganda? Warum widerspricht niemand der  Tunnelperspektive der «Mainstream-Medien»?

Wer dies doch tut wird dafür   oft angefeindet und verunglimpft. Besonders wenn man Menschen den Spiegel vorhält, damit Sie endlich erkennen, dass sie bereits Teil eines bestimmten Narrativs geworden sind und gewisse Denkmuster schon fest verinnerlicht haben.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e. V. versucht  mit allen erdenklichen Mitteln den Mainstream um alternative Perspektiven und unabhängige Stimmen zu bereichern.

Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass Gesichtsmasken nicht gegen Epidemien von Atemwegsviren wirken. Aber die Politik  kann und will einfach nicht auf ihren Maskenterror verzichten, obwohl diese „Schutzmaßnahme“ überhaupt nichts bringt) und wohl eher gesundheitsschädlich ist.

Was wir nicht ausschließen können, ist ein Placebo-Effekt. (Der Placebo-Effekt ist die etwas abschätzige Bezeichnung für Wirkungen einer Therapie, die nicht der Behandlung selbst zugeschrieben werden können.  Zum Beispiel könnten sie statt einer Schmerztablette eine Zuckerpille erhalten und trotzdem eine Besserung verspüren.)

Dies ist eine eine Manifestation der schlecht verstandenen Geist-Körper-Verbindung, die wir alle haben. Beim tragen einer Maske würde der Placebo-Effekt Änderungen in der Denkweise und damit verbundene Verhaltensanpassungen umfassen, die eine Person annehmen könnte, während sie eine Maske trägt oder sogar jemand anderen sieht der eine Maske trägt. Positiv ist z.B.: Es wir dadurch an die Einhaltung sicherer sozialer Abstände an öffentlichen Orten erinnert. Negativ dabei ist die verringerte Fähigkeit, sich sinnvoll mit anderen zu verbinden und eventuell auch  ständige Erinnerung an potenziell tödliche Risiken.

Vielen Maskenträgern gibt es einfach auch das Gefühl, etwas für den eigenen Schutz zu tun – ein Placebo-Effekt – und  die zyklische Angst, die von der Sorge um eine Ansteckung mit dem Virus herrührt zu reduzieren.

Allerdings ist dies nicht nur eine Demonstration des Placebo-Effekts, sondern zeigt  auch einen Unterschied in der Lebenseinstellung einer Person im Vergleich zu einer anderen. Wir sind alle verschieden, und wir alle verdienen die Freiheit, durch diese Welt zu navigieren, wie wir es für richtig halten, solange unsere Entscheidungen keine Auswirkungen auf andere haben. Das bringt uns zurück zu Masken, zu den Nebenwirkungen und zu diesen Placebo-Effekten, die unweigerlich mit ihrer Verwendung verbunden sind, und warum etwas scheinbar Einfaches und Wirksames so viel komplizierter ist als wir gemein hin annehmen.

Derzeit ist dieser Virus buchstäblich unausweichlich. Die Auswirkungen der Pandemie sind allgegenwärtig. Dennoch treffen wir unterschiedliche Entscheidungen: Einige entscheiden sich dafür, diesem Virus frontal zu begegnen, mit dem Ziel, jegliche Auswirkungen zu minimieren, in der Hoffnung, einen neuen – wenn auch anderen – Weg nach vorne zu beschreiten: eine neue Normalität. Aber einige wollen keine neue Normalität und ziehen es vor, weiterzumachen wie bisher, nicht vergessend, aber die neuen Risiken akzeptierend, die mit menschlicher Interaktion verbunden sind.

Beides hat seine Berechtigung. Wir müssen es nur akzeptieren.

Die Masken bieten für manche Menschen  sowohl physiologische als auch Placebo-Vorteile. Sie bieten einen gewissen Schutz vor einer versteckten Bedrohung und vermitteln ein psychologisches Sicherheitsgefühl. Das Problem dabei ist, dass dieser Placebo-Effekt bei Masken extrem stark, aber nicht immer von Vorteil ist und nicht auf die Person beschränkt ist, die die Maske trägt.

Der Placebo-Effekt von Masken ist sehr real. Für einige gibt es ein Gefühl der Sicherheit, aber für andere verursacht es sehr realen Schaden. Es entfernt eine absolut lebenswichtige Komponente des Lebens: die menschliche Verbindung. Es verstärkt eine  lähmende Angst. Dese anhaltende Angst hindert uns daran, grundlegende Dinge wie die Bildung der nächsten Generation zu fördern und nicht etwa zu unterbinden.

Weil Masken zu einem politischen und ethischen Symbol gemacht wurden – werden Menschen, die sich gegen die Maske wehren, gesellschaftlich ausgegrenzt, diffamiert und mitunter sogar bestraft. 

Es gibt sicher andere Wege, diesen Kampf gegen Corona zu führen, effektivere Wege, nachhaltigere Wege, Wege, die uns zusammenbringen, anstatt uns auseinanderzutreiben, Wege, auf denen wir uns gegenseitig unterstützen, während wir alle versuchen, so gut wie möglich weiterzumachen.

Das Leben ist viel komplizierter als wir bereit sind zuzugeben und wenn wir nicht alle anderen Komplexitäten in unsere Analyse einbeziehen und die Unterschiede zwischen den Menschen erkennen  verlieren wir möglicherweise sowohl die Schlacht als auch den Krieg.

Es stellt sich nun die Frage, warum ist ein Großteil der Welt auf die Torheit der Gesichtsmasken hereingefallen?

Eine Analyse von Swiss Policy Research (SPR) https://swprs.org/einem  unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien, nennt dafür Zwölf Gründe:

1) Das Tropfenmodell

Viele Gesundheitsbehörden haben sich auf das veraltete „Tröpfchenmodell“ der Virusübertragung verlassen. Wenn dieses Modell richtig wäre, würden Gesichtsmasken tatsächlich funktionieren. Aber in Wirklichkeit spielen Atemtröpfchen – die per Definition nicht eingeatmet werden können – bei der Virusübertragung fast keine Rolle. Stattdessen werden Atemwegsviren über viel kleinere Aerosole sowie möglicherweise einige Objektoberflächen übertragen . Gesichtsmasken wirken gegen keinen dieser Übertragungswege.

2) Das asiatische Paradoxon

Im ersten Jahr der Pandemie hatten mehrere ostasiatische Länder eine sehr niedrige Coronavirus-Infektionsrate, und viele Gesundheitsexperten gingen fälschlicherweise davon aus, dass dies auf Gesichtsmasken zurückzuführen war. In Wirklichkeit war dies auf sehr schnelle Grenzkontrollen in einigen Nachbarländern Chinas sowie auf eine Kombination aus metabolischen und immunologischen Faktoren zurückzuführen , die die Übertragungsraten verringerten. Trotzdem wurden schließlich auch viele ostasiatische Länder  vom Coronavirus überwältigt (siehe Diagramme unten).

3) Die tschechische Fata Morgana

Tschechien war im Frühjahr 2020 eines der ersten europäischen Länder, das Gesichtsmasken eingeführt hat. Weil die tschechische Infektionsrate zunächst niedrig blieb, schlossen viele Gesundheitsexperten fälschlicherweise, dass dies an den Maskenliege. In Wirklichkeit hat der größte Teil Osteuropas die erste Welle der Epidemie einfach verpasst. Ein paar Monate später hatte die Tschechische Republik die höchste Infektionsrate der Welt , aber bis dahin hatte ein Großteil der Welt bereits ein Gesichtsmasken-Mandat eingeführt.

4) Gefälschte Wissenschaft

Jahrzehntelang haben Studien gezeigt, dass Gesichtsmasken gegen Epidemien von Atemwegsviren nicht wirken. Doch mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie und zunehmendem politischen Druck (siehe unten) tauchten plötzlich Studien auf, die das Gegenteil behaupteten. In Wirklichkeit waren diese Studien eine Mischung aus konfundierten Beobachtungsdaten, unrealistischen Modellen und Laborergebnissen und offenem Betrug. Die einflussreichste betrügerische Studie war sicherlich die von der WHO in Auftrag gegebene Metastudie, die in The Lancet veröffentlicht wurde.

5) Asymptomatische Übertragung

Ein weiterer Faktor, der zur Umsetzung der Maskenpflicht beitrug, war der Begriff der „asymptomatischen Übertragung“. Die Idee war, dass jeder eine Maske tragen sollte, da auch Menschen ohne Symptome das Virus verbreiten könnten. Die Bedeutung der asymptomatischen und präsymptomatischen Übertragung ist immer noch umstritten – bis zur Hälfte aller Übertragungen könnten vor dem Einsetzen der Symptome erfolgen –, aber Gesichtsmasken wirken so oder so einfach nicht gegen die Aerosolübertragung.

6) Politischer Druck

Mehrere politische Faktoren trugen zur Umsetzung der Maskenpflicht bei. Erstens wollten einige Politiker einfach „etwas tun“ gegen die Pandemie; Zweitens dachten einige Politiker, dass Gesichtsmasken einen „psychologischen Effekt“ haben und die Bürger „erinnern“ könnten, vorsichtig zu bleiben (wenn überhaupt, hatte dies den gegenteiligen Effekt: ein „falsches Sicherheitsgefühl“ zu schaffen); Drittens nutzten einige Politiker Maskenpflichten, um die Einhaltung der Vorschriften durchzusetzen und die Bevölkerung unter Druck zu setzen, Massenimpfungen zu akzeptieren.

kam ein Teufelskreis zwischen Wissenschaft und Politik: Politiker behaupteten, „der Wissenschaft zu folgen“, aber Wissenschaftler folgten der Politik. So gab die WHO beispielsweise zu, dass ihre aktualisierten Maskenrichtlinien eine Reaktion auf „politisches Lobbying“ und keine neuen Beweise seien. Die einflussreichste Lobbygruppe war „Masks For All“ , gegründet von einem „Young Leader“ des World Economic Forum (WEF).

7) Die Medien

Vielleicht nicht überraschend, verstärkten die meisten „Massenmedien“ die betrügerische Wissenschaft und den politischen Druck, der Maskenmandate antreibt. Nur einige unabhängige Medien und einige wirklich unabhängige Experten stellen die Gültigkeit der zugrunde liegenden Beweise in Frage. Ihre Stimmen wurden jedoch gedeutet, als dubiose „Faktenprüfungs“-Organisationen eifrig offizielle Richtlinien durchsetzten und viele Artikel und Videos, die Gesichtsmasken kritisch behandelt, drosselten oder zensierten .

8) „Chirurgen tragen Masken“

Chirurgen tragen Masken, also müssen sie effektiv sein, oder? Dies war ein weiterer Gedanke, der zum Missverständnis der Gesichtsmaske beitrug. In Wirklichkeit tragen Chirurgen Masken nicht gegen Viren, sondern gegen viel größere Bakterien, aber noch wichtiger ist, dass Studien seit langem zeigen, dass selbst Chirurgenmasken in Bezug auf bakterielle Wundinfektionen keinen Unterschied machen .

9) „Masken unterdrückten die Grippe“

„Masken haben die Grippe unterdrückt, also funktionieren sie offensichtlich.“ Dies war eine weitere sehr verbreitete Behauptung zugunsten von Masken. Es stimmt zwar, dass die Grippe (also Influenzaviren) im Frühjahr 2020 verschwanden und während der gesamten Coronavirus-Pandemie ausblieben, aber Masken hatten damit nichts zu tun.

Dies ist offensichtlich, da die Grippe auch in Staaten ohne Masken, Lockdowns und Schulschließungen – wie Schweden, Florida und Weißrussland – verschwunden ist, während die Grippe während früherer Grippeepidemien und Pandemien trotz weit verbreiteter Maskennutzung (z. B. während der Grippe 2019) nicht verschwunden war Epidemie in Japan ).

Stattdessen verschwanden Influenzaviren weltweit, weil sie vorübergehend durch das ansteckendere neuartige Coronavirus verdrängt wurden (sogenannte virale Interferenz , bekannt aus früheren Pandemien); Aus dem gleichen Grund verdrängten neue Coronavirus-Varianten wiederholt bestehende Varianten, oft innerhalb von Wochen. Tatsächlich kehrte die Grippe in Ländern, die ein sehr hohes Maß an Bevölkerungsimmunität gegen das Coronavirus erreicht hatten, bis zum Sommer 2021 zurück (z. B. in Indien mit 80 % Bevölkerungsimmunität).

10) Irreführende Meme

Um Social-Media-Nutzer mit niedrigem IQ von der Wirksamkeit von Gesichtsmasken zu überzeugen, wurden mehrere unwissenschaftliche Memes erstellt. Das berüchtigtste war wahrscheinlich das Meme „In die Hose pinkeln“ , das von vielen „Gesundheitsexperten“ ( wirklich ) geteilt wird. Viele dieser Meme nutzten die Tatsache aus, dass die meisten Menschen einfach nicht erkennen, wie klein und allgegenwärtig virale Aerosole wirklich sind.

11) Verdoppeln

Nachdem Maskenpflichten weltweit eingeführt und Milliarden von Dollar für Masken ausgegeben wurden, wurde bald – wieder einmal – deutlich, dass Masken einfach nicht gegen Atemwegsvirus-Epidemien wirken (siehe Diagramme unten). Aber zu diesem Zeitpunkt wollte das weder Politiker noch „Gesundheitsexperten“ noch betrogene Bürger, die sie monatelang tragen mussten, mehr zugeben.

Stattdessen verdoppelten sich einige „Gesundheitsbehörden“ und erzwangen vergeblich eine Maskierung im Freien (sogar an Stränden), eine Doppelmaskierung oder eine N95/FFP2-Maskierung. Die einzige neuartige wissenschaftliche Erkenntnis, die während der Coronavirus-Pandemie hervorgebracht wurde, war, dass selbst N95/FFP2-Maskenmandate überhaupt keinen Unterschied gemacht haben .

12) Schweden: Die Ausnahme, die die Regel bestätigt

Nur sehr wenige Länder der Welt haben sich der Torheit der Gesichtsmasken widersetzt. Das bekannteste Beispiel ist wohl Schweden (siehe Grafiken unten), das sich ebenfalls dem Lockdown-Experiment widersetzt hat. Natürlich ist die schwedische Coronavirus-Sterblichkeit unter dem europäischen Durchschnitt geblieben . Aber die vielen bösartigen Angriffe vieler internationaler Medien auf Schweden zeigten, wie schwierig es war, während dieser bizarren Pandemie dem globalen Wahnsinn zu entkommen und der wahren Wissenschaft zu folgen.

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Mit der Corona Impf-Propaganda wurde eine Nebenwirkungs-Lawine ausgelöst.

„Deutschland krempelt die Ärmel Hoch“ „Mit der Corona Schutzimpfung holen wir uns unseren Alltag zurück.“ Mit diesen haltlosen Werbesprüchen wurden die Menschen in die Impfzentern gelockt.

Impfskeptiker wurden ausgegrenzt, als Idioten bezeichnet und litten unter einer richtigen Hexenjagd. Von Nichtbehandlung auf der Intensivstation, Ausschluß aus der Öffentlichkeit, wurden alle Register gezogen. Auch ARD und ZDF spielten täglich auf dieser Klaviatur der Gesellschaftsspaltung.   

Karl Lauterbach trommelte in unzähligen Talkshow Auftritten für die „nebenwirkungsfreie Impfung“. Heute wissen wir dass sich unser Bundesgesundheitsminister in ein gefährlich weltfremdes Wunschdenken verstiegen hat.

Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Menschen über den Impfstoff falsch informiert. Nun macht Herr Lauterbach die Rolle rückwärts und informiert nun die Öffentlichkeit über doch mögliche Impfschäden. Frei nach dem Motto: „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.

Nebenwirkungen und Folgeschäden von Corona-„Impfungen“

Nebenwirkungsfrei und völlig unbedenklich – so hieß es bisher immer – seien die neuartigen Corona-Impfstoffe. Doch jetzt kommen mehr und mehr Informationen über Impfschäden als Folge der gentechnischen Corona-Impfstoffe heraus. Ein Bericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung legte entsprechende Informationen vor.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte vor kurzem das erste Mal über Twitter zugegeben, dass die sogenannten Corona-Impfstoffe, also die mRNA-basierten, zu schweren Nebenwirkungen führen können. Lauterbach hatte dagegen immer betont, dass diese Impfstoffe „nebenwirkungsfrei“ seien.

„Der bis vor einigen Tagen anhaltende Aufwärtstrend bei den Corona-Infektionen durch Geimpfte zeichnet sich immer deutlicher auch bei den Krankschreibungen ab, wird auf https://journalistenwatch.com/2022/07/21/geimpfte-zahl-krankschreibungen berichtet. Das geht aus aktuellen Daten der Krankenkasse Barmer hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Donnerstagausgaben berichten. Nach einem Tiefstand von 64 Arbeitsunfähigen je 10.000 Versicherten in der 22. Kalenderwoche vom 29. Mai bis 4. Juni stieg deren Zahl bis zur 26. Kalenderwoche vom 26. Juni bis 2. Juli um fast 100 Prozent auf 123 je 10.000 Versicherte. In der Woche zuvor waren noch 99 je 10.000 Versicherte wegen einer Covid-19-Infektion krankgeschrieben. Es handelt sich dabei um die neusten verfügbaren Zahlen aus der Arbeitsunfähigkeitsstatistik. Die Barmer ist mit rund neun Millionen Versicherten Deutschlands zweitgrößte gesetzliche Kasse.

Das neu erschienen Sachbuch „Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ hat es bereits in die Spiegelbestsellerliste geschafft. Dort ist zu lesen:

 „Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen können noch wesentlich gravierender ausfallen. Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Erfassung von Nebenwirkungen bei Impfschäden, ist mit der Bearbeitung der gemeldeten Verdachtsfälle bereits völlig überlastet“.

Die Covid-Impfstoffe haben im Jahr 2021 möglicherweise ein paar Millionen Leben gerettet, hauptsächlich durch die Abschwächung der Alpha- und Delta-Wellen in Europa, den Vereinigten Staaten und anderswo (wenn auch nicht „20 Millionen Leben“, wie kürzlich von einigen Gates Forschern behauptet). Aber der Impfschutz selbst gegen schwere Krankheiten nimmt rapide ab: Die Niederlande berichteten kürzlich von 77 % Schutz nach vier Dosen vor Wochen, 63 % Schutz nach drei Dosen vor einem Monat und 0 % Schutz nach zwei Dosen vor Jahr.

Insgesamt könnten Covid-Impfstoffe noch einen Nobelpreis für Medizin gewinnen oder sich als der größte medizinische Skandal in der jüngeren Geschichte herausstellen, oder vielleicht beides.

Auf jeden Fall war die Impfung von Menschen, die nicht von einer schweren akuten Covid-Erkrankung bedroht waren, mit ziemlicher Sicherheit ein Fehler und in einigen Fällen ein Verbrechen. Quelle: (https://swprs.org)

Opfer von Impfschäden sollten Etschädigung geltend machen

Ein Impfschaden ist ein gesundheitlicher Schaden, der als Reaktion auf eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung entstanden ist. Der gesundheitliche Schaden muss 6 Monate nach der Impfung immer noch vorhanden sein. Für die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen können Geschädigte Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) erhalten. Das gilt auch für die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe.Menschen die als Folge eines Impfschadens eine vorübergehende gesundheitliche Schädigung vor (nicht länger als 6 Monate) hinnehmen mussten, die jedoch folgenlos abheilt, haben keinen Anspruch auf laufende Entschädigungsleistungen.
Für Menschen, deren Gesundheitsstörung als Impfschaden anerkannt ist, die also aufgrund dieser Schutzimpfung einen Gesundheitsschaden erleiden, haben unter Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) im Bedarfsfall Anspruch auf:
• Versorgung mit Hilfsmitteln
• Heil- und Krankenbehandlung
• Pflegekosten
• laufende Geldleistungen
• Fürsorgeleistungen
Die Höhe der Geldleistungen bemisst sich am Grad der Schädigungsfolgen (Gds) Der Anspruch auf eine monatliche Rente beginnt bei einem GdS von 30. Diese sogenannte Grundrente wird nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet.
Sollte der/die Betroffene aufgrund des Gesundheitsschadens nicht mehr in der Lage sein, einen Beruf auszuüben, wird geprüft, ob ein Berufsschadensausgleich zusteht.
Unter Fürsorgeleistungen fallen auch Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des Sozialgesetzbuches Teil 9 (SGB IX).

Soweit diese Leistungen aufgrund der Schädigung erbracht werden, erfolgt dies grundsätzlich ohne Einsatz von Einkommen und Vermögen..
Folgende Leistungen sind möglich:

Heilbehandlung (medizinische Rehabilitation, Übernahme der Kosten für einen stationären Aufenthalt, orthopädische Hilfsmittel, Kuren)

Rentenzahlungen je nach Schwere des durch die Impfung verursachten Gesundheitsschadens

Hinterbliebenenversorgung (Witwen-, Witwer-, Waisen- und Elternrente)

Bestattungs- und Sterbegeld

Kann der bisherige Beruf durch den Impfschaden nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgeübt werden, können

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (z.B. Umschulung)

Leistungen zum Ausgleich der wirtschaftlichen Folgen (z.B. Berufsschadensausgleich)

gewährt werden.

Voraussetzungen

Die Impfung war öffentlich empfohlen

z.B. vom Bundesgesundheitsministerium oder einer Landesgesundheitsbehörde

z.B. Grippe-Impfung, Corona-Impfung

Die Impfung war gesetzlich angeordnet

wie z.B. die Masern-Impfung für Lehrer/innen und medizinisches Personal

Schädigung hält seit mind. 6 Monaten an

Die infolge der Impfung aufgetretenen gesundheitliche Schädigung bzw. deren Folgen liegen nach sechs Monaten noch immer vor.

Rechtsgrundlagen

Infektionsschutzgesetz (IfSG) § 60

Bundesversorgungsgesetz (BVG)

Alle Corona Impfstoffe sind Arzneimittel und unterliegen  den Regelungen des deutschen Arzneimittelgesetzes.

Im § 8 ist dort zu lesen:

Verbote zum Schutz vor Täuschung

1) Es ist verboten, Arzneimittel oder Wirkstoffe herzustellen oder in den Verkehr

zu bringen, die

1. durch Abweichung von den anerkannten pharmazeutischen Regeln in ihrer

Qualität nicht unerheblich gemindert sind

Denn Sinn und Zweck aller deutschen und europäischen Arzneimittelvorschriften

ist der Schutz der Menschen durch entsprechende Qualität, Sicherheit und Wirk-

samkeit der Arzneimittel

.Die nachfolgende Liste  möglicher Nebenwirkungen haben wir  bei Swiss Policy Research (SPR) dem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien gefunden. (https://swprs.org)

A) Neurologische Störungen

Covid-Impfungen wurden mit mehreren neuroentzündlichen und neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter Guillain-Barré-Syndrom ( GBS ), Multiple Sklerose ( MS , Neubeginn oder Rückfall), transversale Myelitis ( TM ) und akute disseminierte Enzephalomyelitis ( ADEM ) . .

Neurologische Autoimmunreaktionen können auf einer antigenen Kreuzreaktivität beruhen und treten typischerweise innerhalb von Tagen oder Wochen nach der Impfung auf. Die Symptome variieren und können Muskelschwäche und Lähmungen, Zittern und Krampfanfälle sowie kognitive Probleme umfassen.

Bis November 2021 wurden etwa 2000 Fälle von GBS nach der Impfung an die US-amerikanischen VAERS-Systeme und etwa 500 Fälle an das britische MHRA-System gemeldet. Bereits 1976 wurde die US-Schweinegrippe-Impfkampagne wegen eines erhöhten GBS-Risikos gestoppt.

Siehe auch : Studien und Fallberichte (TG)

B) Menstruationsstörungen, Fehlgeburten, Geburtsfehler

Die US-Behörden haben argumentiert, dass Covid-Impfstoffe „für schwangere Frauen völlig sicher zu sein scheinen“ ( NIH ) und „kein Risiko für stillende Menschen oder ihre stillenden Babys darstellen“ ( CDC ). Das US-amerikanische VAERS-System zählt jedoch bereits mehr als 3.000 Fehlgeburten nach der Impfung, und seit März 2021 ist bekannt, dass Covid-Impfstoffe oder das von ihnen produzierte Spike-Protein in die Muttermilch gelangen und ein Baby krank machen oder töten können (z innere Blutungen oder allergische Reaktionen).

Darüber hinaus hatten bis September 2021 mehr als 30.000 britische Frauen Menstruationsstörungen nach der Impfung wie übermäßige Blutungen gemeldet , und mehrere Fälle von Geburtsfehlern nach der Impfung, einschließlich Herzanomalien oder Lungenblutungen , wurden gemeldet.

In Schottland wurde eine Untersuchung zu einem Anstieg der Todesfälle bei Neugeborenen eingeleitet. Bemerkenswert ist, dass sich die Pfizer-Impfstoffstudie an schwangeren Frauen wegen „Mangel an Teilnehmern“ weiterhin verzögert . In Bezug auf die weibliche Fruchtbarkeit ist es noch zu früh, um zu wissen, ob Covid-Impfstoffe Auswirkungen haben könnten .

Update : Eine alters- und trimesterbereinigte Analyse britischer Totgeburtsdaten ergab, dass die Covid-Impfung das Risiko einer Totgeburt um etwa 33 % erhöhte . Österreichische Hebammen beschreiben in einem offenen Brief, was sie bei geimpften Schwangeren als Zunahme von Fehlgeburten, vorzeitigen Wehen, vorzeitigem Blasensprung, vaginalen Blutungen, Frühgeburten, Wachstumsverzögerungen und Krampfanfällen wahrnehmen.

C) Herzentzündung, Herzinfarkt, Herzstillstand

Im März 2021 meldete Israel erstmals eine „düstere Welle von Herzinfarkten“ und einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit nach der Impfung. Im Juni bestätigte das anerkannte Gesundheitsministerium , dass Covid-mRNA-Impfstoffe Herzentzündungen (Myokarditis) und Herzinfarkte verursachen können, insbesondere bei jungen Menschen. Im September zeigte sich eine US-Studie, dass bei gesunden männlichen Jugendlichen das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung etwa fünfmal höher ist als das Risiko einer Covid-Krankenhauseinweisung.

Bei jungen Männern kann das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung etwa 1 zu 1000 erreichen (einschließlich subklinischer Fälle). Im Oktober haben mehrere nordische Länder die Verwendung des hochdosierten Moderna-mRNA-Impfstoffs aufgrund des erhöhten Myokarditisrisikos teilweise oder vollständig eingestellt. Im November setzte Taiwan die zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs bei Jugendlichen aus.

Eine Myokarditis nach der Impfung kann auch Sportler betreffen und zu einem plötzlichen Herzstillstand führen . Seit Beginn der Covid-Impfkampagne sind mehrere hundert Profisportler kollabiert oder an Herzstillstand oder Herzinfarkt gestorben. In mehreren Ländern haben die Fälle von Myokarditis während Covid-Impfkampagnen deutlich zugenommen . Myokarditis, selbst wenn sie „mild“ (d. h. selbstlimitierend) ist, kann langfristige Herzprobleme verursachen .

Eine Studie an Mäusen ergab, dass der Herzmuskel, wenn der mRNA-Impfstoff in eine Vene gelangt, die mRNA berechnet, mit der Produktion des Coronavirus-Spike-Proteins, beginnt vom Immunsystem angegriffen wird und Entzündungen und Zellschäden (z. B. Myokarditis) entwickelt. Dies passiert wahrscheinlich auch beim Menschen, wenn der Impfstoff in ein Blutgefäß statt in Muskelzellen injiziert wird.

Siehe auch : Herzstillstand bei Sportlern (Überblick) und Herzstillstand bei Sportlern (TG)

D) Blutgerinnsel und Schlaganfälle

Blutgerinnsel, Schlaganfall und Lungenembolie sind nach wie vor schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bei Covid-Impfstoffen, insbesondere nach Adenovektor-Covid-Impfstoffen (AstraZeneca, Johnson&Johnson). Als Reaktion darauf haben mehrere Länder die Verwendung von Adenovektor-Covid-Impfstoffen ganz oder bei Nicht-Senioren ausgesetzt, bei denen das Risiko am ausgeprägtesten ist.

Im April 2021 räumte AstraZeneca ein, dass bis zu 10 % der Personen, die ihren Covid-Impfstoff erhalten, eine vorübergehende Thrombozytopenie (niedrige Blutplättchenzahl) entwickeln können, die sich in schweren Fällen zu einer thrombotischen Thrombozytopenie und einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel entwickeln kann.

Lebensgefährliche Blutgerinnsel haben auch Profisportler betroffen und Lungenembolien ( Blutgerinnsel in der Lunge) und Hirnblutungen verursacht . Ein 44-jähriger BBC-Moderator starb an einer Gehirnblutung, die durch den AstraZeneca-Impfstoff verursacht wurde. Es wurden auch mehrere Fälle von Beinamputationen aufgrund von impfstoffinduzierten Blutgerinnseln gemeldet (siehe Abbildung unten).

Zu beachten ist, dass das Risiko von Blutgerinnseln während Flugreisen steigen kann . British Airways bestätigte den Tod von drei ihrer Piloten im Alter von 30 bis 55 Jahren, ohne ihre Todesursache oder ihren Impfstatus preiszugeben. Ein deutscher First Officer der Lufthansa ist während eines Fluges von Spanien nach Deutschland zusammengebrochen .

Es gibt auch „anekdotische“ Berichte über ungewöhnliche kardiovaskuläre Komplikationen mehrere Monate nach der Impfung, die die Frage nach möglichen kardiovaskulären Langzeitschäden aufwerfen: So erlitt ein gesunder 13-jähriger Junge sechs Monate nach der Impfung einen tödlichen Herzstillstand , a ein gesundes 15-jähriges Mädchen hatte ein tödliches Hirnaneurysma und eine gesunde, etwa 35-jährige Frau erlitt einen lebensbedrohlichen Schlaganfall .

E) Schwere Hautreaktionen

Nach Covid-Impfungen wurde recht häufig über Hautreaktionen berichtet . Dazu gehören verschiedene Arten von Hautausschlägen und Ekzemen, chronische Nesselsucht , aber auch Immunreaktionen, die Blutgefäße in der Haut betreffen (Eryhtema multiforme oder thrombotisch-thrombozytopenische Purpura).

Weiterlesen : COVID -19-Impfstoffe und die Haut (Dermatologische Kliniken)

F) Augenerkrankungen und Erblindung

Covid-Impfstoffe können zu Blutungen und Entzündungen in den Augen und in schweren Fällen zu Netzhautablösung und Erblindung führen. Im Vereinigten Königreich wurden mehrere hundert Fälle von Erblindung nach der Impfung gemeldet . In den USA erwähnen etwa 2.500 Meldungen an das VAERS-System die Erblindung nach der Impfung. Es gibt auch Berichte über Augenerkrankungen nach der Impfung, die die Augenlinse betreffen (z. B. Katarakt), aber die Kausalität ist in diesen Fällen derzeit weniger klar.

G) Bell-Lähmung (Gesichtslähmung)

Die Bell-Lähmung ist eine einseitige Gesichtslähmung , die bis zu sechs Monaten andauern kann. Bis Dezember 2021 wurden etwa 12.000 Fälle von Bell-Lähmung nach der Impfung an das US-VAERS-System gemeldet, aber die tatsächliche Zahl der Fälle liegt wahrscheinlich bei Zehntausenden.

H) Gürtelrose und andere Virusreaktivierungen

Berichte über Gürtelrose nach der Impfung (dh Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus) waren recht häufig: Bis Dezember 2021 wurden etwa 11.000 Fälle von Gürtelrose nach der Impfung an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet (die wahre Zahl könnte bei fast 100.000 liegen ).

Eine Varizella-Zoster-Virus-Reaktivierung kann aufgrund einer vorübergehenden durch den Impfstoff induzierten Immunsuppression ( Lymphozytopenie ) auftreten; Etwa 20 % der Gürtelrosepatienten entwickeln eine Art langanhaltender neurologischer Schmerzen, die als postzosterische Neuralgie (PHN) bezeichnet wird.

Es wurde auch über die durch den Impfstoff induzierte Reaktivierung anderer latenter Virusinfektionen, einschließlich des humanen Papillomavirus (HPV) und des Epstein-Barr-Virus (EBV), berichtet.

Siehe auch : Schüsse und Gürtelrose: Was sagen sie uns? (Ärzte für Covid-Ethik)

J) Tinnitus, Hörverlust, Schwindel

Das erneute Auftreten von Tinnitus ist eine ziemlich häufig gemeldete Nebenwirkung von Covid-Impfstoffen: Bis Dezember 2021 wurden etwa 16.000 Fälle von Tinnitus nach der Impfung an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet. Darüber hinaus wurden mehrere tausend Fälle von Taubheit oder plötzlichem Hörverlust gemeldet.

Bemerkenswert ist, dass die klinische Studie mit dem Covid-Impfstoff von Johnson & Johnson bereits sechs Fälle von Tinnitus nach der Impfung umfasste, aber die US-Zulassungsbehörde FDA entschied später, dass sie „nicht mit der Impfung zusammenhängen“. Impfinduzierter Tinnitus kann durch Neuroinflammation oder Blutgefäßerkrankungen, wie z. B. endotheliale Dysfunktion, verursacht werden.

Neben Tinnitus gibt es auch zahlreiche Berichte über Impfschwindel und Schwindel, die auf Immunreaktionen zurückzuführen sein können, die das vestibuläre System im Innenohr betreffen.

K) Anaphylaktischer Schock

Covid-Impfungen können einen potenziell lebensbedrohlichen anaphylaktischen (allergischen) Schock auslösen . Menschen, die von einem anaphylaktischen Schock betroffen sind, kollabieren typischerweise kurz nach der Impfung. Bis Dezember 2021 wurden etwa 8.500 Fälle von Anaphylaxie an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet. Studien zufolge kommt es nach Covid-Impfstoffen häufiger zu einer Anaphylaxie als nach anderen Impfstoffen.

Tumorwachstum und Krebs

Obwohl es keine Beweise dafür gibt, dass Covid-Impfstoffe selbst krebserregend (dh krebserregend) sind, hat sich gezeigt, dass Covid-Impfstoffe bei bis zu 50 % der Menschen eine vorübergehende Immunsuppression (Lymphozytopenie) verursachen können, was wiederum in einigen Fällen der Fall sein könnte , das Tumorwachstum beeinflussen (ähnlich der oben beschriebenen Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus).

In offiziellen Meldesystemen für unerwünschte Ereignisse und in impfbezogenen Online-Patientengruppen gibt es bereits mehrere tausend Fallberichte über plötzliches Tumorwachstum und Krebs nach der Impfung, auch bei jungen Menschen, obwohl einige dieser Fälle sicherlich zufällig sein können.

Weiterlesen : Covid-Impfstoffe und Krebs (SPR)

M) Blinddarmentzündung

Bis Dezember 2021 wurde eine Appendizitis nach der Impfung in etwa 1.000 Meldungen an das US-amerikanische VAERS-System erwähnt. Laut US CDC waren „die häufigsten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse in der Impfstoff-[Studien-]Gruppe, die zahlenmäßig höher waren als in der Placebo-Gruppe, Blinddarmentzündung, akuter Myokardinfarkt und Schlaganfall“. Eine Appendizitis kann aufgrund einer impfstoffinduzierten Immunsuppression oder aufgrund einer impfstoffinduzierten mesenterialen venösen Mikrothrombose auftreten.

N) Kinder: PIMS, Myokarditis, Blutgerinnsel

Es wurde angenommen, dass die Covid-Impfung das pädiatrische entzündliche Multisystemsyndrom ( PIMS ) verhindert, eine seltene Erkrankung, die mit Covid bei Kindern in Verbindung gebracht wird. Stattdessen stellte sich heraus, dass Covid-Impfstoffe selbst PIMS auslösen können , was höchstwahrscheinlich durch eine Immunreaktion auf das Spike-Protein verursacht wird. Impfinduziertes PIMS wurde zuerst in Israel bemerkt und später von der EMA bestätigt .

Bis Dezember 2021 hatte das US-VAERS-System  mehrere hundert Berichte über Herzentzündungen nach der Impfung und sogar Schlaganfälle bei Kindern im Alter von 5 bis 17 Jahren erhalten. Einige dieser Kinder hatten sich bereits vor ihrer Impfung von einer leichten oder sogar asymptomatischen Covid erholt.

In einem Brief an das British Medical Journal schrieb eine Gruppe von Ärzten : „Für junge Altersgruppen, in denen die Covid-bedingte Morbidität und Mortalität gering ist, und für diejenigen, die bereits eine Covid-19-Infektion hatten und anscheinend seit langem an einer immunologischen Erkrankung leiden Gedächtnis, die Schäden einer Impfung überwiegen mit ziemlicher Sicherheit die Vorteile für den Einzelnen, und das Ziel, die Übertragung auf andere Personen mit höherem Risiko zu reduzieren, wurde nicht sicher nachgewiesen.“

Weiterlesen : Unerwünschte Ereignisse nach der Impfung bei Kindern

Long Covid: Ein weiterer Mythos?

Quelle: (https://swprs.org)

Im Fall der „asymptomatischen Übertragung“ versuchten viele Gesundheitsbehörden, das Risiko einer „langen Covid“ zu nutzen, um Maskenpflichten oder Impfvorschriften auch für junge Menschen zu rechtfertigen, viele Skeptiker versuchten, mit dem Argument, dass „long covid“ sei Ein Mythos oder ein psychologischer Zustand zurückzudrängen

Doch seit Sommer 2020 ist die klinische Realität von Long Covid offensichtlich, und es ist auch klar, dass Long Covid die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit selbst von zuvor gesunden jungen Menschen, die nur scheinbar milde Covid hatte, ernsthaft riskieren kann.

Die Pathologie von Long Covid ist auch kein völliges Rätsel mehr. Erstens gibt es Patienten, die ihren Geschmacks- oder Geruchssinn nicht (vollständig) wiedererlangen . Zweites gibt es Patienten, die aufgrund von asthmaähnlichen Zuständen, Gasaustauschanomalien oder Lungenperfusionsproblemen (Blutfluss) (wahrscheinlich aufgrund von Endothelschäden) Atemprobleme zeigen . Drittens gibt es Patienten, die neu auftretende neurologische oder Autoimmunerkrankungen entwickeln, die oft schwer zu diagnostizieren sind.

Ist eine Herzentzündung im Allgemeinen kein Covid- oder Long-Covid-Risiko, sondern ein Covid-Impfrisiko , insbesondere bei jungen Männern.

Studien, die behaupten, „Long Covid“ sei ein Mythos, machen einen repräsentativen von drei Fehlern: Erstens sie unspezifische Symptome, die nichts mit Covid und Long Covid zu tun haben; zweites verlassen sie sich auf unzuverlässige Antikörperdaten; oder drittes gehen sie davon aus, dass, wenn ein Hausarzt eine Ursache nicht identifizieren kann, keine Ursache vorliegt.

In diesem Zusammenhang ergab eine kürzlich in Lancet eBioMedicine veröffentlichte Studie , dass fast 50 % der Patienten mit langem Covid, die keine SARS-CoV-2-Antikörper zeigten, eine SARS-CoV-2-spezifische T-Zell-Antwort zeigten (dh sie waren infiziert). . Es ist auch bekannt, dass einige weit verbreitete Antikörpertests (z. B. Abbott) ein Jahr nach einer leichten Infektion eine Sensitivität von nur 20 % aufweisen.

Die eigentlichen Fragen in Bezug auf lange Covid sind eher this: Wie viele Menschen sind betroffen, wie schwer sind diese Fälle, wie ist die Genesungsrate, das Risiko einer langen Covid erhöht oder verschlimmert sie eine lange Covid und gibt es Behandlungen?

Eine kürzlich durchgeführte deutsche Versicherungsstudie ergab beispielsweise , dass unter den Covid-Patienten im Jahr 2020 1 % bis 5 % im Jahr 2021 eine medizinische Langzeit-Covid-Diagnose veranlasst wurde; Die durchschnittlich lange krankheitsbedingte Abwesenheit von der Arbeit im Jahr 2021 betrug 90 Tage selbst bei nicht hospitalisierten Patienten und 105 Tage insgesamt.

Lange Covid zu leugnen ist ungefähr so ​​​​vernünftig wie Impfverletzungen zu leugnen. Sie ist leider Teil der komplexen Realität dieser Pandemie, auch wenn die Krankheit in einigen Fällen tatsächlich für Angstmacherei und politische Zwecke missbraucht wurde

Menschen die durch Covid-Impfungen schwere gesundheitliche Schädigungen erlitten haben, fühlen sich oft nicht ernst genommen und verzweifeln an Ihrer Situation.

Das darf man so nicht hinnehmen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Zumindest Schadensersatz sollten die Betroffenen geltend machen.

Der UTR e.V. bietet Betroffenen die Möglichkeit zur Teilnahme an der UTR Geschädigtengemeinschaft Impfschaden.

Die notwendigen Schritte werden aus Sicherheitsgründen nicht online sondern ausschließlich per e-Mail ausgeführt. UTR e.V. nutzt dazu den Mail Service des unabhängigen deutschen  E-Mailanbieters Posteo mit Sitz in Berlin. Posteo ist komplett werbefrei und eigenfinanziert. Gegründet wurde Posteo 2009. Posteo  will  einen Impuls für mehr Sicherheit, Datenschutz und Nachhaltigkeit im Internet geben.

Posteo verfügt über ein umfassendes Verschlüsselungskonzept. Die Server von Posteo stehen in Rechenzentren in Frankfurt am Main, Bielefeld und Berlin. Sie werden zu 100% mit Strom von Green Planet Energy versorgt. Auf allen Posteo-Servern kommt aus Sicherheitsgründen ausschließlich Open Source Software zum Einsatz. Die Festplatten sind mit LUKS voll verschlüsselt – und auch alle Verbindungen zwischen den Posteo Servern sind verschlüsselt.

UTR e.V. hat sich für den Service von Posteo entschieden, weil wir damit  unseren Kunden, die genug von Daten sammelnden Konzernen, werbeverseuchten Posteingängen und der allgegenwärtigen Überwachung im Internet haben, eine sichere Kommunikation anbieten können. Genau wie bei UTR e.V.ist es auch das Anliegen von Posteo, die Daten unserer Nutzer zu schützen und sie nicht meistbietend an die Werbewirtschaft zu verkaufen. Deshalb verzichtet Posteo auf Tracking-Tools und fertigt täglich Sicherheits-Backups an. Posteo verfügt über ein innovatives Verschlüsselungskonzept. Posteo  verschlüsselt Ihre Daten stets mit den neuesten Technologien – und fördert die Verbreitung offener Standards.

Impfgeschädigte melden sich unter Angabe Ihrer E-Mailadresse zur Gechädigtengemeinschaft an. Sie werden dann in eine geschlossene E-mailgruppe aufgenommen. Die Bitte um Aufnahme in die Gechädigtengemeinschaft richten Sie bitte an folgende Mailadresse. Impfschaden@posteo.de

Wenn  Sie Kontakt mit anderen Teilnehmern aufnehmen möchten, geschieht dies auch über  die Mailadresse Impfschaden@posteo.de. Der UTR leitet Ihre Mail, unter Nennung Ihrer Teilnehmernummer  dann an die anderen Gruppenmitglieder weiter. Ihre Absenderadresse wird nicht weitergeleitet und durch Ihre Teilenehmernummer ersetzt. Das macht es möglich auch gezielt nur mit einem bestimmten Teilnehmer über Posteo sicher zu kommunizieren.

Die Aufnahme in die Geschädigtengemeinschaft ist kostenlos.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit.

Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

„Deutschland krempelt die Ärmel Hoch“ „Mit der Corona Schutzimpfung holen wir uns unseren Alltag zurück.“ Mit diesen haltlosen Werbesprüchen wurden die Menschen in die Impfzentern gelockt.

Impfskeptiker wurden ausgegrenzt, als Idioten bezeichnet und litten unter einer richtigen Hexenjagd. Von Nichtbehandlung auf der Intensivstation, Ausschluß aus der Öffentlichkeit, wurden alle Register gezogen. Auch ARD und ZDF spielten täglich auf dieser Klaviatur der Gesellschaftsspaltung.   

Karl Lauterbach trommelte in unzähligen Talkshow Auftritten für die „nebenwirkungsfreie Impfung“. Heute wissen wir dass sich unser Bundesgesundheitsminister in ein gefährlich weltfremdes Wunschdenken verstiegen hat.

Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Menschen über den Impfstoff falsch informiert. Nun macht Herr Lauterbach die Rolle rückwärts und informiert nun die Öffentlichkeit über doch mögliche Impfschäden. Frei nach dem Motto: „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.

Nebenwirkungen und Folgeschäden von Corona-„Impfungen“

Nebenwirkungsfrei und völlig unbedenklich – so hieß es bisher immer – seien die neuartigen Corona-Impfstoffe. Doch jetzt kommen mehr und mehr Informationen über Impfschäden als Folge der gentechnischen Corona-Impfstoffe heraus. Ein Bericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung legte entsprechende Informationen vor.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte vor kurzem das erste Mal über Twitter zugegeben, dass die sogenannten Corona-Impfstoffe, also die mRNA-basierten, zu schweren Nebenwirkungen führen können. Lauterbach hatte dagegen immer betont, dass diese Impfstoffe „nebenwirkungsfrei“ seien.

„Der bis vor einigen Tagen anhaltende Aufwärtstrend bei den Corona-Infektionen durch Geimpfte zeichnet sich immer deutlicher auch bei den Krankschreibungen ab, wird auf https://journalistenwatch.com/2022/07/21/geimpfte-zahl-krankschreibungen berichtet. Das geht aus aktuellen Daten der Krankenkasse Barmer hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Donnerstagausgaben berichten. Nach einem Tiefstand von 64 Arbeitsunfähigen je 10.000 Versicherten in der 22. Kalenderwoche vom 29. Mai bis 4. Juni stieg deren Zahl bis zur 26. Kalenderwoche vom 26. Juni bis 2. Juli um fast 100 Prozent auf 123 je 10.000 Versicherte. In der Woche zuvor waren noch 99 je 10.000 Versicherte wegen einer Covid-19-Infektion krankgeschrieben. Es handelt sich dabei um die neusten verfügbaren Zahlen aus der Arbeitsunfähigkeitsstatistik. Die Barmer ist mit rund neun Millionen Versicherten Deutschlands zweitgrößte gesetzliche Kasse.

Das neu erschienen Sachbuch „Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ hat es bereits in die Spiegelbestsellerliste geschafft. Dort ist zu lesen:

 „Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen können noch wesentlich gravierender ausfallen. Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Erfassung von Nebenwirkungen bei Impfschäden, ist mit der Bearbeitung der gemeldeten Verdachtsfälle bereits völlig überlastet“.

Die Covid-Impfstoffe haben im Jahr 2021 möglicherweise ein paar Millionen Leben gerettet, hauptsächlich durch die Abschwächung der Alpha- und Delta-Wellen in Europa, den Vereinigten Staaten und anderswo (wenn auch nicht „20 Millionen Leben“, wie kürzlich von einigen Gates Forschern behauptet). Aber der Impfschutz selbst gegen schwere Krankheiten nimmt rapide ab: Die Niederlande berichteten kürzlich von 77 % Schutz nach vier Dosen vor Wochen, 63 % Schutz nach drei Dosen vor einem Monat und 0 % Schutz nach zwei Dosen vor Jahr.

Insgesamt könnten Covid-Impfstoffe noch einen Nobelpreis für Medizin gewinnen oder sich als der größte medizinische Skandal in der jüngeren Geschichte herausstellen, oder vielleicht beides.

Auf jeden Fall war die Impfung von Menschen, die nicht von einer schweren akuten Covid-Erkrankung bedroht waren, mit ziemlicher Sicherheit ein Fehler und in einigen Fällen ein Verbrechen. Quelle: (https://swprs.org)

Opfer von Impfschäden sollten Etschädigung geltend machen

Ein Impfschaden ist ein gesundheitlicher Schaden, der als Reaktion auf eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung entstanden ist. Der gesundheitliche Schaden muss 6 Monate nach der Impfung immer noch vorhanden sein. Für die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen können Geschädigte Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) erhalten. Das gilt auch für die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe.

Menschen die als Folge eines Impfschadens eine vorübergehende gesundheitliche Schädigung vor (nicht länger als 6 Monate) hinnehmen mussten, die jedoch folgenlos abheilt, haben keinen Anspruch auf laufende Entschädigungsleistungen.


Für Menschen, deren Gesundheitsstörung als Impfschaden anerkannt ist, die also aufgrund dieser Schutzimpfung einen Gesundheitsschaden erleiden, haben unter Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) im Bedarfsfall Anspruch auf


• Versorgung mit Hilfsmitteln
• Heil- und Krankenbehandlung
• Pflegekosten
• laufende Geldleistungen
• Fürsorgeleistungen


Die Höhe der Geldleistungen bemisst sich am Grad der Schädigungsfolgen (Gds) Der Anspruch auf eine monatliche Rente beginnt bei einem GdS von 30. Diese sogenannte Grundrente wird nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet.


Sollte der/die Betroffene aufgrund des Gesundheitsschadens nicht mehr in der Lage sein, einen Beruf auszuüben, wird geprüft, ob ein Berufsschadensausgleich zusteht.


Unter Fürsorgeleistungen fallen auch Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des Sozialgesetzbuches Teil 9 (SGB IX).


Soweit diese Leistungen aufgrund der Schädigung erbracht werden, erfolgt dies grundsätzlich ohne Einsatz von Einkommen und Vermögen..


Folgende Leistungen sind möglich:

Heilbehandlung (medizinische Rehabilitation, Übernahme der Kosten für einen stationären Aufenthalt, orthopädische Hilfsmittel, Kuren)

Rentenzahlungen je nach Schwere des durch die Impfung verursachten Gesundheitsschadens

Hinterbliebenenversorgung (Witwen-, Witwer-, Waisen- und Elternrente)

Bestattungs- und Sterbegeld

Kann der bisherige Beruf durch den Impfschaden nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgeübt werden, können

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (z.B. Umschulung)

Leistungen zum Ausgleich der wirtschaftlichen Folgen (z.B. Berufsschadensausgleich)

gewährt werden.

Voraussetzungen

Die Impfung war öffentlich empfohlen

z.B. vom Bundesgesundheitsministerium oder einer Landesgesundheitsbehörde

z.B. Grippe-Impfung, Corona-Impfung

Die Impfung war gesetzlich angeordnet

wie z.B. die Masern-Impfung für Lehrer/innen und medizinisches Personal

Schädigung hält seit mind. 6 Monaten an

Die infolge der Impfung aufgetretenen gesundheitliche Schädigung bzw. deren Folgen liegen nach sechs Monaten noch immer vor.

Rechtsgrundlagen

Infektionsschutzgesetz (IfSG) § 60

Bundesversorgungsgesetz (BVG)

Alle Corona Impfstoffe sind Arzneimittel und unterliegen  den Regelungen des deutschen Arzneim

ittelgesetzes.

Im & 8 ist dort zu lesen:

Verbote zum Schutz vor Täuschung

1) Es ist verboten, Arzneimittel oder Wirkstoffe herzustellen oder in den Verkehr

zu bringen, die

1. durch Abweichung von den anerkannten pharmazeutischen Regeln in ihrer

Qualität nicht unerheblich gemindert sind

Denn Sinn und Zweck aller deutschen und europäischen Arzneimittelvorschriften

ist der Schutz der Menschen durch entsprechende Qualität, Sicherheit und Wirk-

samkeit der Arzneimittel

.

Die nachfolgende Liste  möglicher Nebenwirkungen haben wir  bei Swiss Policy Research (SPR) dem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien gefunden. (https://swprs.org)

A) Neurologische Störungen

Covid-Impfungen wurden mit mehreren neuroentzündlichen und neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter Guillain-Barré-Syndrom ( GBS ), Multiple Sklerose ( MS , Neubeginn oder Rückfall), transversale Myelitis ( TM ) und akute disseminierte Enzephalomyelitis ( ADEM ) . .

Neurologische Autoimmunreaktionen können auf einer antigenen Kreuzreaktivität beruhen und treten typischerweise innerhalb von Tagen oder Wochen nach der Impfung auf. Die Symptome variieren und können Muskelschwäche und Lähmungen, Zittern und Krampfanfälle sowie kognitive Probleme umfassen.

Bis November 2021 wurden etwa 2000 Fälle von GBS nach der Impfung an die US-amerikanischen VAERS-Systeme und etwa 500 Fälle an das britische MHRA-System gemeldet. Bereits 1976 wurde die US-Schweinegrippe-Impfkampagne wegen eines erhöhten GBS-Risikos gestoppt.

Siehe auch : Studien und Fallberichte (TG)

B) Menstruationsstörungen, Fehlgeburten, Geburtsfehler

Die US-Behörden haben argumentiert, dass Covid-Impfstoffe „für schwangere Frauen völlig sicher zu sein scheinen“ ( NIH ) und „kein Risiko für stillende Menschen oder ihre stillenden Babys darstellen“ ( CDC ). Das US-amerikanische VAERS-System zählt jedoch bereits mehr als 3.000 Fehlgeburten nach der Impfung, und seit März 2021 ist bekannt, dass Covid-Impfstoffe oder das von ihnen produzierte Spike-Protein in die Muttermilch gelangen und ein Baby krank machen oder töten können (z innere Blutungen oder allergische Reaktionen).

Darüber hinaus hatten bis September 2021 mehr als 30.000 britische Frauen Menstruationsstörungen nach der Impfung wie übermäßige Blutungen gemeldet , und mehrere Fälle von Geburtsfehlern nach der Impfung, einschließlich Herzanomalien oder Lungenblutungen , wurden gemeldet.

In Schottland wurde eine Untersuchung zu einem Anstieg der Todesfälle bei Neugeborenen eingeleitet. Bemerkenswert ist, dass sich die Pfizer-Impfstoffstudie an schwangeren Frauen wegen „Mangel an Teilnehmern“ weiterhin verzögert . In Bezug auf die weibliche Fruchtbarkeit ist es noch zu früh, um zu wissen, ob Covid-Impfstoffe Auswirkungen haben könnten .

Update : Eine alters- und trimesterbereinigte Analyse britischer Totgeburtsdaten ergab, dass die Covid-Impfung das Risiko einer Totgeburt um etwa 33 % erhöhte . Österreichische Hebammen beschreiben in einem offenen Brief, was sie bei geimpften Schwangeren als Zunahme von Fehlgeburten, vorzeitigen Wehen, vorzeitigem Blasensprung, vaginalen Blutungen, Frühgeburten, Wachstumsverzögerungen und Krampfanfällen wahrnehmen.

C) Herzentzündung, Herzinfarkt, Herzstillstand

Im März 2021 meldete Israel erstmals eine „düstere Welle von Herzinfarkten“ und einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit nach der Impfung. Im Juni bestätigte das anerkannte Gesundheitsministerium , dass Covid-mRNA-Impfstoffe Herzentzündungen (Myokarditis) und Herzinfarkte verursachen können, insbesondere bei jungen Menschen. Im September zeigte sich eine US-Studie, dass bei gesunden männlichen Jugendlichen das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung etwa fünfmal höher ist als das Risiko einer Covid-Krankenhauseinweisung.

Bei jungen Männern kann das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung etwa 1 zu 1000 erreichen (einschließlich subklinischer Fälle). Im Oktober haben mehrere nordische Länder die Verwendung des hochdosierten Moderna-mRNA-Impfstoffs aufgrund des erhöhten Myokarditisrisikos teilweise oder vollständig eingestellt. Im November setzte Taiwan die zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs bei Jugendlichen aus.

Eine Myokarditis nach der Impfung kann auch Sportler betreffen und zu einem plötzlichen Herzstillstand führen . Seit Beginn der Covid-Impfkampagne sind mehrere hundert Profisportler kollabiert oder an Herzstillstand oder Herzinfarkt gestorben. In mehreren Ländern haben die Fälle von Myokarditis während Covid-Impfkampagnen deutlich zugenommen . Myokarditis, selbst wenn sie „mild“ (d. h. selbstlimitierend) ist, kann langfristige Herzprobleme verursachen .

Eine Studie an Mäusen ergab, dass der Herzmuskel, wenn der mRNA-Impfstoff in eine Vene gelangt, die mRNA berechnet, mit der Produktion des Coronavirus-Spike-Proteins, beginnt vom Immunsystem angegriffen wird und Entzündungen und Zellschäden (z. B. Myokarditis) entwickelt. Dies passiert wahrscheinlich auch beim Menschen, wenn der Impfstoff in ein Blutgefäß statt in Muskelzellen injiziert wird.

Siehe auch : Herzstillstand bei Sportlern (Überblick) und Herzstillstand bei Sportlern (TG)

D) Blutgerinnsel und Schlaganfälle

Blutgerinnsel, Schlaganfall und Lungenembolie sind nach wie vor schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bei Covid-Impfstoffen, insbesondere nach Adenovektor-Covid-Impfstoffen (AstraZeneca, Johnson&Johnson). Als Reaktion darauf haben mehrere Länder die Verwendung von Adenovektor-Covid-Impfstoffen ganz oder bei Nicht-Senioren ausgesetzt, bei denen das Risiko am ausgeprägtesten ist.

Im April 2021 räumte AstraZeneca ein, dass bis zu 10 % der Personen, die ihren Covid-Impfstoff erhalten, eine vorübergehende Thrombozytopenie (niedrige Blutplättchenzahl) entwickeln können, die sich in schweren Fällen zu einer thrombotischen Thrombozytopenie und einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel entwickeln kann.

Lebensgefährliche Blutgerinnsel haben auch Profisportler betroffen und Lungenembolien ( Blutgerinnsel in der Lunge) und Hirnblutungen verursacht . Ein 44-jähriger BBC-Moderator starb an einer Gehirnblutung, die durch den AstraZeneca-Impfstoff verursacht wurde. Es wurden auch mehrere Fälle von Beinamputationen aufgrund von impfstoffinduzierten Blutgerinnseln gemeldet (siehe Abbildung unten).

Zu beachten ist, dass das Risiko von Blutgerinnseln während Flugreisen steigen kann . British Airways bestätigte den Tod von drei ihrer Piloten im Alter von 30 bis 55 Jahren, ohne ihre Todesursache oder ihren Impfstatus preiszugeben. Ein deutscher First Officer der Lufthansa ist während eines Fluges von Spanien nach Deutschland zusammengebrochen .

Es gibt auch „anekdotische“ Berichte über ungewöhnliche kardiovaskuläre Komplikationen mehrere Monate nach der Impfung, die die Frage nach möglichen kardiovaskulären Langzeitschäden aufwerfen: So erlitt ein gesunder 13-jähriger Junge sechs Monate nach der Impfung einen tödlichen Herzstillstand , a ein gesundes 15-jähriges Mädchen hatte ein tödliches Hirnaneurysma und eine gesunde, etwa 35-jährige Frau erlitt einen lebensbedrohlichen Schlaganfall .

E) Schwere Hautreaktionen

Nach Covid-Impfungen wurde recht häufig über Hautreaktionen berichtet . Dazu gehören verschiedene Arten von Hautausschlägen und Ekzemen, chronische Nesselsucht , aber auch Immunreaktionen, die Blutgefäße in der Haut betreffen (Eryhtema multiforme oder thrombotisch-thrombozytopenische Purpura).

Weiterlesen : COVID -19-Impfstoffe und die Haut (Dermatologische Kliniken)

F) Augenerkrankungen und Erblindung

Covid-Impfstoffe können zu Blutungen und Entzündungen in den Augen und in schweren Fällen zu Netzhautablösung und Erblindung führen. Im Vereinigten Königreich wurden mehrere hundert Fälle von Erblindung nach der Impfung gemeldet . In den USA erwähnen etwa 2.500 Meldungen an das VAERS-System die Erblindung nach der Impfung. Es gibt auch Berichte über Augenerkrankungen nach der Impfung, die die Augenlinse betreffen (z. B. Katarakt), aber die Kausalität ist in diesen Fällen derzeit weniger klar.

G) Bell-Lähmung (Gesichtslähmung)

Die Bell-Lähmung ist eine einseitige Gesichtslähmung , die bis zu sechs Monaten andauern kann. Bis Dezember 2021 wurden etwa 12.000 Fälle von Bell-Lähmung nach der Impfung an das US-VAERS-System gemeldet, aber die tatsächliche Zahl der Fälle liegt wahrscheinlich bei Zehntausenden.

H) Gürtelrose und andere Virusreaktivierungen

Berichte über Gürtelrose nach der Impfung (dh Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus) waren recht häufig: Bis Dezember 2021 wurden etwa 11.000 Fälle von Gürtelrose nach der Impfung an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet (die wahre Zahl könnte bei fast 100.000 liegen ).

Eine Varizella-Zoster-Virus-Reaktivierung kann aufgrund einer vorübergehenden durch den Impfstoff induzierten Immunsuppression ( Lymphozytopenie ) auftreten; Etwa 20 % der Gürtelrosepatienten entwickeln eine Art langanhaltender neurologischer Schmerzen, die als postzosterische Neuralgie (PHN) bezeichnet wird.

Es wurde auch über die durch den Impfstoff induzierte Reaktivierung anderer latenter Virusinfektionen, einschließlich des humanen Papillomavirus (HPV) und des Epstein-Barr-Virus (EBV), berichtet.

Siehe auch : Schüsse und Gürtelrose: Was sagen sie uns? (Ärzte für Covid-Ethik)

J) Tinnitus, Hörverlust, Schwindel

Das erneute Auftreten von Tinnitus ist eine ziemlich häufig gemeldete Nebenwirkung von Covid-Impfstoffen: Bis Dezember 2021 wurden etwa 16.000 Fälle von Tinnitus nach der Impfung an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet. Darüber hinaus wurden mehrere tausend Fälle von Taubheit oder plötzlichem Hörverlust gemeldet.

Bemerkenswert ist, dass die klinische Studie mit dem Covid-Impfstoff von Johnson & Johnson bereits sechs Fälle von Tinnitus nach der Impfung umfasste, aber die US-Zulassungsbehörde FDA entschied später, dass sie „nicht mit der Impfung zusammenhängen“. Impfinduzierter Tinnitus kann durch Neuroinflammation oder Blutgefäßerkrankungen, wie z. B. endotheliale Dysfunktion, verursacht werden.

Neben Tinnitus gibt es auch zahlreiche Berichte über Impfschwindel und Schwindel, die auf Immunreaktionen zurückzuführen sein können, die das vestibuläre System im Innenohr betreffen.

K) Anaphylaktischer Schock

Covid-Impfungen können einen potenziell lebensbedrohlichen anaphylaktischen (allergischen) Schock auslösen . Menschen, die von einem anaphylaktischen Schock betroffen sind, kollabieren typischerweise kurz nach der Impfung. Bis Dezember 2021 wurden etwa 8.500 Fälle von Anaphylaxie an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet. Studien zufolge kommt es nach Covid-Impfstoffen häufiger zu einer Anaphylaxie als nach anderen Impfstoffen.

Tumorwachstum und Krebs

Obwohl es keine Beweise dafür gibt, dass Covid-Impfstoffe selbst krebserregend (dh krebserregend) sind, hat sich gezeigt, dass Covid-Impfstoffe bei bis zu 50 % der Menschen eine vorübergehende Immunsuppression (Lymphozytopenie) verursachen können, was wiederum in einigen Fällen der Fall sein könnte , das Tumorwachstum beeinflussen (ähnlich der oben beschriebenen Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus).

In offiziellen Meldesystemen für unerwünschte Ereignisse und in impfbezogenen Online-Patientengruppen gibt es bereits mehrere tausend Fallberichte über plötzliches Tumorwachstum und Krebs nach der Impfung, auch bei jungen Menschen, obwohl einige dieser Fälle sicherlich zufällig sein können.

Weiterlesen : Covid-Impfstoffe und Krebs (SPR)

M) Blinddarmentzündung

Bis Dezember 2021 wurde eine Appendizitis nach der Impfung in etwa 1.000 Meldungen an das US-amerikanische VAERS-System erwähnt. Laut US CDC waren „die häufigsten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse in der Impfstoff-[Studien-]Gruppe, die zahlenmäßig höher waren als in der Placebo-Gruppe, Blinddarmentzündung, akuter Myokardinfarkt und Schlaganfall“. Eine Appendizitis kann aufgrund einer impfstoffinduzierten Immunsuppression oder aufgrund einer impfstoffinduzierten mesenterialen venösen Mikrothrombose auftreten.

N) Kinder: PIMS, Myokarditis, Blutgerinnsel

Es wurde angenommen, dass die Covid-Impfung das pädiatrische entzündliche Multisystemsyndrom ( PIMS ) verhindert, eine seltene Erkrankung, die mit Covid bei Kindern in Verbindung gebracht wird. Stattdessen stellte sich heraus, dass Covid-Impfstoffe selbst PIMS auslösen können , was höchstwahrscheinlich durch eine Immunreaktion auf das Spike-Protein verursacht wird. Impfinduziertes PIMS wurde zuerst in Israel bemerkt und später von der EMA bestätigt .

Bis Dezember 2021 hatte das US-VAERS-System  mehrere hundert Berichte über Herzentzündungen nach der Impfung und sogar Schlaganfälle bei Kindern im Alter von 5 bis 17 Jahren erhalten. Einige dieser Kinder hatten sich bereits vor ihrer Impfung von einer leichten oder sogar asymptomatischen Covid erholt.

In einem Brief an das British Medical Journal schrieb eine Gruppe von Ärzten : „Für junge Altersgruppen, in denen die Covid-bedingte Morbidität und Mortalität gering ist, und für diejenigen, die bereits eine Covid-19-Infektion hatten und anscheinend seit langem an einer immunologischen Erkrankung leiden Gedächtnis, die Schäden einer Impfung überwiegen mit ziemlicher Sicherheit die Vorteile für den Einzelnen, und das Ziel, die Übertragung auf andere Personen mit höherem Risiko zu reduzieren, wurde nicht sicher nachgewiesen.“

Weiterlesen : Unerwünschte Ereignisse nach der Impfung bei Kindern

Long Covid: Ein weiterer Mythos?

Quelle: (https://swprs.org)

Im Fall der „asymptomatischen Übertragung“ versuchten viele Gesundheitsbehörden, das Risiko einer „langen Covid“ zu nutzen, um Maskenpflichten oder Impfvorschriften auch für junge Menschen zu rechtfertigen, viele Skeptiker versuchten, mit dem Argument, dass „long covid“ sei Ein Mythos oder ein psychologischer Zustand zurückzudrängen

Doch seit Sommer 2020 ist die klinische Realität von Long Covid offensichtlich, und es ist auch klar, dass Long Covid die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit selbst von zuvor gesunden jungen Menschen, die nur scheinbar milde Covid hatte, ernsthaft riskieren kann.

Die Pathologie von Long Covid ist auch kein völliges Rätsel mehr. Erstens gibt es Patienten, die ihren Geschmacks- oder Geruchssinn nicht (vollständig) wiedererlangen . Zweites gibt es Patienten, die aufgrund von asthmaähnlichen Zuständen, Gasaustauschanomalien oder Lungenperfusionsproblemen (Blutfluss) (wahrscheinlich aufgrund von Endothelschäden) Atemprobleme zeigen . Drittens gibt es Patienten, die neu auftretende neurologische oder Autoimmunerkrankungen entwickeln, die oft schwer zu diagnostizieren sind.

Ist eine Herzentzündung im Allgemeinen kein Covid- oder Long-Covid-Risiko, sondern ein Covid-Impfrisiko , insbesondere bei jungen Männern.

Studien, die behaupten, „Long Covid“ sei ein Mythos, machen einen repräsentativen von drei Fehlern: Erstens sie unspezifische Symptome, die nichts mit Covid und Long Covid zu tun haben; zweites verlassen sie sich auf unzuverlässige Antikörperdaten; oder drittes gehen sie davon aus, dass, wenn ein Hausarzt eine Ursache nicht identifizieren kann, keine Ursache vorliegt.

In diesem Zusammenhang ergab eine kürzlich in Lancet eBioMedicine veröffentlichte Studie , dass fast 50 % der Patienten mit langem Covid, die keine SARS-CoV-2-Antikörper zeigten, eine SARS-CoV-2-spezifische T-Zell-Antwort zeigten (dh sie waren infiziert). . Es ist auch bekannt, dass einige weit verbreitete Antikörpertests (z. B. Abbott) ein Jahr nach einer leichten Infektion eine Sensitivität von nur 20 % aufweisen.

Die eigentlichen Fragen in Bezug auf lange Covid sind eher this: Wie viele Menschen sind betroffen, wie schwer sind diese Fälle, wie ist die Genesungsrate, das Risiko einer langen Covid erhöht oder verschlimmert sie eine lange Covid und gibt es Behandlungen?

Eine kürzlich durchgeführte deutsche Versicherungsstudie ergab beispielsweise , dass unter den Covid-Patienten im Jahr 2020 1 % bis 5 % im Jahr 2021 eine medizinische Langzeit-Covid-Diagnose veranlasst wurde; Die durchschnittlich lange krankheitsbedingte Abwesenheit von der Arbeit im Jahr 2021 betrug 90 Tage selbst bei nicht hospitalisierten Patienten und 105 Tage insgesamt.

Lange Covid zu leugnen ist ungefähr so ​​​​vernünftig wie Impfverletzungen zu leugnen. Sie ist leider Teil der komplexen Realität dieser Pandemie, auch wenn die Krankheit in einigen Fällen tatsächlich für Angstmacherei und politische Zwecke missbraucht wurde

Menschen die durch Covid-Impfungen schwere gesundheitliche Schädigungen erlitten haben, fühlen sich oft nicht ernst genommen und verzweifeln an Ihrer Situation.

Das darf man so nicht hinnehmen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Zumindest Schadensersatz sollten die Betroffenen geltend machen.

Der UTR e.V. bietet Betroffenen die Möglichkeit zur Teilnahme an der UTR Geschädigtengemeinschaft Impfschaden.

Die notwendigen Schritte werden aus Sicherheitsgründen nicht online sondern ausschließlich per e-Mail ausgeführt. UTR e.V. nutzt dazu den Mail Service des unabhängigen deutschen  E-Mailanbieters Posteo mit Sitz in Berlin. Posteo ist komplett werbefrei und eigenfinanziert. Gegründet wurde Posteo 2009. Posteo  will  einen Impuls für mehr Sicherheit, Datenschutz und Nachhaltigkeit im Internet geben.

Posteo verfügt über ein umfassendes Verschlüsselungskonzept. Die Server von Posteo stehen in Rechenzentren in Frankfurt am Main, Bielefeld und Berlin. Sie werden zu 100% mit Strom von Green Planet Energy versorgt. Auf allen Posteo-Servern kommt aus Sicherheitsgründen ausschließlich Open Source Software zum Einsatz. Die Festplatten sind mit LUKS voll verschlüsselt – und auch alle Verbindungen zwischen den Posteo Servern sind verschlüsselt.

UTR e.V. hat sich für den Service von Posteo entschieden, weil wir damit  unseren Kunden, die genug von Daten sammelnden Konzernen, werbeverseuchten Posteingängen und der allgegenwärtigen Überwachung im Internet haben, eine sichere Kommunikation anbieten können. Genau wie bei UTR e.V.ist es auch das Anliegen von Posteo, die Daten unserer Nutzer zu schützen und sie nicht meistbietend an die Werbewirtschaft zu verkaufen. Deshalb verzichtet Posteo auf Tracking-Tools und fertigt täglich Sicherheits-Backups an. Posteo verfügt über ein innovatives Verschlüsselungskonzept. Posteo  verschlüsselt Ihre Daten stets mit den neuesten Technologien – und fördert die Verbreitung offener Standards.

Impfgeschädigte melden sich unter Angabe Ihrer E-Mailadresse zur Gechädigtengemeinschaft an. Sie werden dann in eine geschlossene E-mailgruppe aufgenommen. Die Bitte um Aufnahme in die Gechädigtengemeinschaft richten Sie bitte an folgende Mailadresse. Impfschaden@posteo.de

Wenn  Sie Kontakt mit anderen Teilnehmern aufnehmen möchten, geschieht dies auch über  die Mailadresse Impfschaden@posteo.de. Der UTR leitet Ihre Mail, unter Nennung Ihrer Teilnehmernummer  dann an die anderen Gruppenmitglieder weiter. Ihre Absenderadresse wird nicht weitergeleitet und durch Ihre Teilenehmernummer ersetzt. Das macht es möglich auch gezielt nur mit einem bestimmten Teilnehmer über Posteo sicher zu kommunizieren.

Die Aufnahme in die Geschädigtengemeinschaft ist kostenlos.

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Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

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