Deutschland auf dem Weg in die Mangelwirtschaft. Sogar das Hundefutter wird knapp.

Der Chef der Fressnapf-Gruppe, Johannes Steegmann hat bereits der Bundesregierung seine  „große Besorgnis“ vor einem Futtermittelmangel für Haustiere zum Ausdruck gebracht. Er  verwies auf die energieintensive und größtenteils erdgasabhängige Herstellung von Heimtierfutter. Damit dieses haltbar bleibt und den Hygieneanforderungen entspricht, muss das Futter für Dosenkonserven sehr stark erhitzt werden. Eine Priorisierung von Gas für die kritische Infrastruktur ginge zulasten der Tierfutterproduzenten. Steegmann sieht durch den drohenden Engpass in der Gas-Versorgung seinen wir Auftrag der artgerechten Versorgung der Heimtiere in konkreter Gefahr.

Entsprechende Warnungen kommen auch vom Präsidenten des Industrieverbandes Heimtierbedarf, Geog Müller und vom Deutschen Tierschutzbund. Tierheime spürten den Anstieg der Preise für Energie, aber auch Futter und anderer Materialien bereits deutlich. Ein Gasstopp könnte sich als fatal für den karitativen Tierschutz herausstellen. 

Die Einstufung der Branche  als „systemrelevant“ wird gefordert. In Deutschland gibt es rund 34,7 Millionen Hunde, Katzen, Ziervögel und Kleintiere. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Futter, womit auch der Preis für das verarbeitete Fleisch und damit wiederum auch für das Futter steigt.

Die Hersteller von Heimtierfutter schlagen Alarm: Da die Produktion in hohem Umfang von Gas abhängig ist, droht im Winter ein Futtermittelmangel. Alleine in Deutschland wären davon 11 Millionen Hunde betroffen.

Die Hundehalter sollten die Hersteller von Hundefutter im Interesse ihrer Hunde  in ihrer Forderung nach der Einstufung als  „systemrelavent“ tatkräftig unterstützen.

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Wenn es nix zu futtern gibt…. dann werde ich richtig sauer.. aber sowas von sauer…..

Der Gesichtsmaskenwahn im Rückblick

Wie entsteht der Mainstream in den Medien? Woher kommt die Masken Propaganda? Warum widerspricht niemand der  Tunnelperspektive der «Mainstream-Medien»?

Wer dies doch tut wird dafür   oft angefeindet und verunglimpft. Besonders wenn man Menschen den Spiegel vorhält, damit Sie endlich erkennen, dass sie bereits Teil eines bestimmten Narrativs geworden sind und gewisse Denkmuster schon fest verinnerlicht haben.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e. V. versucht  mit allen erdenklichen Mitteln den Mainstream um alternative Perspektiven und unabhängige Stimmen zu bereichern.

Es ist seit Jahrzehnten bekannt, dass Gesichtsmasken nicht gegen Epidemien von Atemwegsviren wirken. Aber die Politik  kann und will einfach nicht auf ihren Maskenterror verzichten, obwohl diese „Schutzmaßnahme“ überhaupt nichts bringt) und wohl eher gesundheitsschädlich ist.

Was wir nicht ausschließen können, ist ein Placebo-Effekt. (Der Placebo-Effekt ist die etwas abschätzige Bezeichnung für Wirkungen einer Therapie, die nicht der Behandlung selbst zugeschrieben werden können.  Zum Beispiel könnten sie statt einer Schmerztablette eine Zuckerpille erhalten und trotzdem eine Besserung verspüren.)

Dies ist eine eine Manifestation der schlecht verstandenen Geist-Körper-Verbindung, die wir alle haben. Beim tragen einer Maske würde der Placebo-Effekt Änderungen in der Denkweise und damit verbundene Verhaltensanpassungen umfassen, die eine Person annehmen könnte, während sie eine Maske trägt oder sogar jemand anderen sieht der eine Maske trägt. Positiv ist z.B.: Es wir dadurch an die Einhaltung sicherer sozialer Abstände an öffentlichen Orten erinnert. Negativ dabei ist die verringerte Fähigkeit, sich sinnvoll mit anderen zu verbinden und eventuell auch  ständige Erinnerung an potenziell tödliche Risiken.

Vielen Maskenträgern gibt es einfach auch das Gefühl, etwas für den eigenen Schutz zu tun – ein Placebo-Effekt – und  die zyklische Angst, die von der Sorge um eine Ansteckung mit dem Virus herrührt zu reduzieren.

Allerdings ist dies nicht nur eine Demonstration des Placebo-Effekts, sondern zeigt  auch einen Unterschied in der Lebenseinstellung einer Person im Vergleich zu einer anderen. Wir sind alle verschieden, und wir alle verdienen die Freiheit, durch diese Welt zu navigieren, wie wir es für richtig halten, solange unsere Entscheidungen keine Auswirkungen auf andere haben. Das bringt uns zurück zu Masken, zu den Nebenwirkungen und zu diesen Placebo-Effekten, die unweigerlich mit ihrer Verwendung verbunden sind, und warum etwas scheinbar Einfaches und Wirksames so viel komplizierter ist als wir gemein hin annehmen.

Derzeit ist dieser Virus buchstäblich unausweichlich. Die Auswirkungen der Pandemie sind allgegenwärtig. Dennoch treffen wir unterschiedliche Entscheidungen: Einige entscheiden sich dafür, diesem Virus frontal zu begegnen, mit dem Ziel, jegliche Auswirkungen zu minimieren, in der Hoffnung, einen neuen – wenn auch anderen – Weg nach vorne zu beschreiten: eine neue Normalität. Aber einige wollen keine neue Normalität und ziehen es vor, weiterzumachen wie bisher, nicht vergessend, aber die neuen Risiken akzeptierend, die mit menschlicher Interaktion verbunden sind.

Beides hat seine Berechtigung. Wir müssen es nur akzeptieren.

Die Masken bieten für manche Menschen  sowohl physiologische als auch Placebo-Vorteile. Sie bieten einen gewissen Schutz vor einer versteckten Bedrohung und vermitteln ein psychologisches Sicherheitsgefühl. Das Problem dabei ist, dass dieser Placebo-Effekt bei Masken extrem stark, aber nicht immer von Vorteil ist und nicht auf die Person beschränkt ist, die die Maske trägt.

Der Placebo-Effekt von Masken ist sehr real. Für einige gibt es ein Gefühl der Sicherheit, aber für andere verursacht es sehr realen Schaden. Es entfernt eine absolut lebenswichtige Komponente des Lebens: die menschliche Verbindung. Es verstärkt eine  lähmende Angst. Dese anhaltende Angst hindert uns daran, grundlegende Dinge wie die Bildung der nächsten Generation zu fördern und nicht etwa zu unterbinden.

Weil Masken zu einem politischen und ethischen Symbol gemacht wurden – werden Menschen, die sich gegen die Maske wehren, gesellschaftlich ausgegrenzt, diffamiert und mitunter sogar bestraft. 

Es gibt sicher andere Wege, diesen Kampf gegen Corona zu führen, effektivere Wege, nachhaltigere Wege, Wege, die uns zusammenbringen, anstatt uns auseinanderzutreiben, Wege, auf denen wir uns gegenseitig unterstützen, während wir alle versuchen, so gut wie möglich weiterzumachen.

Das Leben ist viel komplizierter als wir bereit sind zuzugeben und wenn wir nicht alle anderen Komplexitäten in unsere Analyse einbeziehen und die Unterschiede zwischen den Menschen erkennen  verlieren wir möglicherweise sowohl die Schlacht als auch den Krieg.

Es stellt sich nun die Frage, warum ist ein Großteil der Welt auf die Torheit der Gesichtsmasken hereingefallen?

Eine Analyse von Swiss Policy Research (SPR) https://swprs.org/einem  unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien, nennt dafür Zwölf Gründe:

1) Das Tropfenmodell

Viele Gesundheitsbehörden haben sich auf das veraltete „Tröpfchenmodell“ der Virusübertragung verlassen. Wenn dieses Modell richtig wäre, würden Gesichtsmasken tatsächlich funktionieren. Aber in Wirklichkeit spielen Atemtröpfchen – die per Definition nicht eingeatmet werden können – bei der Virusübertragung fast keine Rolle. Stattdessen werden Atemwegsviren über viel kleinere Aerosole sowie möglicherweise einige Objektoberflächen übertragen . Gesichtsmasken wirken gegen keinen dieser Übertragungswege.

2) Das asiatische Paradoxon

Im ersten Jahr der Pandemie hatten mehrere ostasiatische Länder eine sehr niedrige Coronavirus-Infektionsrate, und viele Gesundheitsexperten gingen fälschlicherweise davon aus, dass dies auf Gesichtsmasken zurückzuführen war. In Wirklichkeit war dies auf sehr schnelle Grenzkontrollen in einigen Nachbarländern Chinas sowie auf eine Kombination aus metabolischen und immunologischen Faktoren zurückzuführen , die die Übertragungsraten verringerten. Trotzdem wurden schließlich auch viele ostasiatische Länder  vom Coronavirus überwältigt (siehe Diagramme unten).

3) Die tschechische Fata Morgana

Tschechien war im Frühjahr 2020 eines der ersten europäischen Länder, das Gesichtsmasken eingeführt hat. Weil die tschechische Infektionsrate zunächst niedrig blieb, schlossen viele Gesundheitsexperten fälschlicherweise, dass dies an den Maskenliege. In Wirklichkeit hat der größte Teil Osteuropas die erste Welle der Epidemie einfach verpasst. Ein paar Monate später hatte die Tschechische Republik die höchste Infektionsrate der Welt , aber bis dahin hatte ein Großteil der Welt bereits ein Gesichtsmasken-Mandat eingeführt.

4) Gefälschte Wissenschaft

Jahrzehntelang haben Studien gezeigt, dass Gesichtsmasken gegen Epidemien von Atemwegsviren nicht wirken. Doch mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie und zunehmendem politischen Druck (siehe unten) tauchten plötzlich Studien auf, die das Gegenteil behaupteten. In Wirklichkeit waren diese Studien eine Mischung aus konfundierten Beobachtungsdaten, unrealistischen Modellen und Laborergebnissen und offenem Betrug. Die einflussreichste betrügerische Studie war sicherlich die von der WHO in Auftrag gegebene Metastudie, die in The Lancet veröffentlicht wurde.

5) Asymptomatische Übertragung

Ein weiterer Faktor, der zur Umsetzung der Maskenpflicht beitrug, war der Begriff der „asymptomatischen Übertragung“. Die Idee war, dass jeder eine Maske tragen sollte, da auch Menschen ohne Symptome das Virus verbreiten könnten. Die Bedeutung der asymptomatischen und präsymptomatischen Übertragung ist immer noch umstritten – bis zur Hälfte aller Übertragungen könnten vor dem Einsetzen der Symptome erfolgen –, aber Gesichtsmasken wirken so oder so einfach nicht gegen die Aerosolübertragung.

6) Politischer Druck

Mehrere politische Faktoren trugen zur Umsetzung der Maskenpflicht bei. Erstens wollten einige Politiker einfach „etwas tun“ gegen die Pandemie; Zweitens dachten einige Politiker, dass Gesichtsmasken einen „psychologischen Effekt“ haben und die Bürger „erinnern“ könnten, vorsichtig zu bleiben (wenn überhaupt, hatte dies den gegenteiligen Effekt: ein „falsches Sicherheitsgefühl“ zu schaffen); Drittens nutzten einige Politiker Maskenpflichten, um die Einhaltung der Vorschriften durchzusetzen und die Bevölkerung unter Druck zu setzen, Massenimpfungen zu akzeptieren.

kam ein Teufelskreis zwischen Wissenschaft und Politik: Politiker behaupteten, „der Wissenschaft zu folgen“, aber Wissenschaftler folgten der Politik. So gab die WHO beispielsweise zu, dass ihre aktualisierten Maskenrichtlinien eine Reaktion auf „politisches Lobbying“ und keine neuen Beweise seien. Die einflussreichste Lobbygruppe war „Masks For All“ , gegründet von einem „Young Leader“ des World Economic Forum (WEF).

7) Die Medien

Vielleicht nicht überraschend, verstärkten die meisten „Massenmedien“ die betrügerische Wissenschaft und den politischen Druck, der Maskenmandate antreibt. Nur einige unabhängige Medien und einige wirklich unabhängige Experten stellen die Gültigkeit der zugrunde liegenden Beweise in Frage. Ihre Stimmen wurden jedoch gedeutet, als dubiose „Faktenprüfungs“-Organisationen eifrig offizielle Richtlinien durchsetzten und viele Artikel und Videos, die Gesichtsmasken kritisch behandelt, drosselten oder zensierten .

8) „Chirurgen tragen Masken“

Chirurgen tragen Masken, also müssen sie effektiv sein, oder? Dies war ein weiterer Gedanke, der zum Missverständnis der Gesichtsmaske beitrug. In Wirklichkeit tragen Chirurgen Masken nicht gegen Viren, sondern gegen viel größere Bakterien, aber noch wichtiger ist, dass Studien seit langem zeigen, dass selbst Chirurgenmasken in Bezug auf bakterielle Wundinfektionen keinen Unterschied machen .

9) „Masken unterdrückten die Grippe“

„Masken haben die Grippe unterdrückt, also funktionieren sie offensichtlich.“ Dies war eine weitere sehr verbreitete Behauptung zugunsten von Masken. Es stimmt zwar, dass die Grippe (also Influenzaviren) im Frühjahr 2020 verschwanden und während der gesamten Coronavirus-Pandemie ausblieben, aber Masken hatten damit nichts zu tun.

Dies ist offensichtlich, da die Grippe auch in Staaten ohne Masken, Lockdowns und Schulschließungen – wie Schweden, Florida und Weißrussland – verschwunden ist, während die Grippe während früherer Grippeepidemien und Pandemien trotz weit verbreiteter Maskennutzung (z. B. während der Grippe 2019) nicht verschwunden war Epidemie in Japan ).

Stattdessen verschwanden Influenzaviren weltweit, weil sie vorübergehend durch das ansteckendere neuartige Coronavirus verdrängt wurden (sogenannte virale Interferenz , bekannt aus früheren Pandemien); Aus dem gleichen Grund verdrängten neue Coronavirus-Varianten wiederholt bestehende Varianten, oft innerhalb von Wochen. Tatsächlich kehrte die Grippe in Ländern, die ein sehr hohes Maß an Bevölkerungsimmunität gegen das Coronavirus erreicht hatten, bis zum Sommer 2021 zurück (z. B. in Indien mit 80 % Bevölkerungsimmunität).

10) Irreführende Meme

Um Social-Media-Nutzer mit niedrigem IQ von der Wirksamkeit von Gesichtsmasken zu überzeugen, wurden mehrere unwissenschaftliche Memes erstellt. Das berüchtigtste war wahrscheinlich das Meme „In die Hose pinkeln“ , das von vielen „Gesundheitsexperten“ ( wirklich ) geteilt wird. Viele dieser Meme nutzten die Tatsache aus, dass die meisten Menschen einfach nicht erkennen, wie klein und allgegenwärtig virale Aerosole wirklich sind.

11) Verdoppeln

Nachdem Maskenpflichten weltweit eingeführt und Milliarden von Dollar für Masken ausgegeben wurden, wurde bald – wieder einmal – deutlich, dass Masken einfach nicht gegen Atemwegsvirus-Epidemien wirken (siehe Diagramme unten). Aber zu diesem Zeitpunkt wollte das weder Politiker noch „Gesundheitsexperten“ noch betrogene Bürger, die sie monatelang tragen mussten, mehr zugeben.

Stattdessen verdoppelten sich einige „Gesundheitsbehörden“ und erzwangen vergeblich eine Maskierung im Freien (sogar an Stränden), eine Doppelmaskierung oder eine N95/FFP2-Maskierung. Die einzige neuartige wissenschaftliche Erkenntnis, die während der Coronavirus-Pandemie hervorgebracht wurde, war, dass selbst N95/FFP2-Maskenmandate überhaupt keinen Unterschied gemacht haben .

12) Schweden: Die Ausnahme, die die Regel bestätigt

Nur sehr wenige Länder der Welt haben sich der Torheit der Gesichtsmasken widersetzt. Das bekannteste Beispiel ist wohl Schweden (siehe Grafiken unten), das sich ebenfalls dem Lockdown-Experiment widersetzt hat. Natürlich ist die schwedische Coronavirus-Sterblichkeit unter dem europäischen Durchschnitt geblieben . Aber die vielen bösartigen Angriffe vieler internationaler Medien auf Schweden zeigten, wie schwierig es war, während dieser bizarren Pandemie dem globalen Wahnsinn zu entkommen und der wahren Wissenschaft zu folgen.

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Mit der Corona Impf-Propaganda wurde eine Nebenwirkungs-Lawine ausgelöst.

„Deutschland krempelt die Ärmel Hoch“ „Mit der Corona Schutzimpfung holen wir uns unseren Alltag zurück.“ Mit diesen haltlosen Werbesprüchen wurden die Menschen in die Impfzentern gelockt.

Impfskeptiker wurden ausgegrenzt, als Idioten bezeichnet und litten unter einer richtigen Hexenjagd. Von Nichtbehandlung auf der Intensivstation, Ausschluß aus der Öffentlichkeit, wurden alle Register gezogen. Auch ARD und ZDF spielten täglich auf dieser Klaviatur der Gesellschaftsspaltung.   

Karl Lauterbach trommelte in unzähligen Talkshow Auftritten für die „nebenwirkungsfreie Impfung“. Heute wissen wir dass sich unser Bundesgesundheitsminister in ein gefährlich weltfremdes Wunschdenken verstiegen hat.

Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Menschen über den Impfstoff falsch informiert. Nun macht Herr Lauterbach die Rolle rückwärts und informiert nun die Öffentlichkeit über doch mögliche Impfschäden. Frei nach dem Motto: „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.

Nebenwirkungen und Folgeschäden von Corona-„Impfungen“

Nebenwirkungsfrei und völlig unbedenklich – so hieß es bisher immer – seien die neuartigen Corona-Impfstoffe. Doch jetzt kommen mehr und mehr Informationen über Impfschäden als Folge der gentechnischen Corona-Impfstoffe heraus. Ein Bericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung legte entsprechende Informationen vor.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte vor kurzem das erste Mal über Twitter zugegeben, dass die sogenannten Corona-Impfstoffe, also die mRNA-basierten, zu schweren Nebenwirkungen führen können. Lauterbach hatte dagegen immer betont, dass diese Impfstoffe „nebenwirkungsfrei“ seien.

„Der bis vor einigen Tagen anhaltende Aufwärtstrend bei den Corona-Infektionen durch Geimpfte zeichnet sich immer deutlicher auch bei den Krankschreibungen ab, wird auf https://journalistenwatch.com/2022/07/21/geimpfte-zahl-krankschreibungen berichtet. Das geht aus aktuellen Daten der Krankenkasse Barmer hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Donnerstagausgaben berichten. Nach einem Tiefstand von 64 Arbeitsunfähigen je 10.000 Versicherten in der 22. Kalenderwoche vom 29. Mai bis 4. Juni stieg deren Zahl bis zur 26. Kalenderwoche vom 26. Juni bis 2. Juli um fast 100 Prozent auf 123 je 10.000 Versicherte. In der Woche zuvor waren noch 99 je 10.000 Versicherte wegen einer Covid-19-Infektion krankgeschrieben. Es handelt sich dabei um die neusten verfügbaren Zahlen aus der Arbeitsunfähigkeitsstatistik. Die Barmer ist mit rund neun Millionen Versicherten Deutschlands zweitgrößte gesetzliche Kasse.

Das neu erschienen Sachbuch „Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ hat es bereits in die Spiegelbestsellerliste geschafft. Dort ist zu lesen:

 „Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen können noch wesentlich gravierender ausfallen. Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Erfassung von Nebenwirkungen bei Impfschäden, ist mit der Bearbeitung der gemeldeten Verdachtsfälle bereits völlig überlastet“.

Die Covid-Impfstoffe haben im Jahr 2021 möglicherweise ein paar Millionen Leben gerettet, hauptsächlich durch die Abschwächung der Alpha- und Delta-Wellen in Europa, den Vereinigten Staaten und anderswo (wenn auch nicht „20 Millionen Leben“, wie kürzlich von einigen Gates Forschern behauptet). Aber der Impfschutz selbst gegen schwere Krankheiten nimmt rapide ab: Die Niederlande berichteten kürzlich von 77 % Schutz nach vier Dosen vor Wochen, 63 % Schutz nach drei Dosen vor einem Monat und 0 % Schutz nach zwei Dosen vor Jahr.

Insgesamt könnten Covid-Impfstoffe noch einen Nobelpreis für Medizin gewinnen oder sich als der größte medizinische Skandal in der jüngeren Geschichte herausstellen, oder vielleicht beides.

Auf jeden Fall war die Impfung von Menschen, die nicht von einer schweren akuten Covid-Erkrankung bedroht waren, mit ziemlicher Sicherheit ein Fehler und in einigen Fällen ein Verbrechen. Quelle: (https://swprs.org)

Opfer von Impfschäden sollten Etschädigung geltend machen

Ein Impfschaden ist ein gesundheitlicher Schaden, der als Reaktion auf eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung entstanden ist. Der gesundheitliche Schaden muss 6 Monate nach der Impfung immer noch vorhanden sein. Für die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen können Geschädigte Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) erhalten. Das gilt auch für die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe.Menschen die als Folge eines Impfschadens eine vorübergehende gesundheitliche Schädigung vor (nicht länger als 6 Monate) hinnehmen mussten, die jedoch folgenlos abheilt, haben keinen Anspruch auf laufende Entschädigungsleistungen.
Für Menschen, deren Gesundheitsstörung als Impfschaden anerkannt ist, die also aufgrund dieser Schutzimpfung einen Gesundheitsschaden erleiden, haben unter Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) im Bedarfsfall Anspruch auf:
• Versorgung mit Hilfsmitteln
• Heil- und Krankenbehandlung
• Pflegekosten
• laufende Geldleistungen
• Fürsorgeleistungen
Die Höhe der Geldleistungen bemisst sich am Grad der Schädigungsfolgen (Gds) Der Anspruch auf eine monatliche Rente beginnt bei einem GdS von 30. Diese sogenannte Grundrente wird nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet.
Sollte der/die Betroffene aufgrund des Gesundheitsschadens nicht mehr in der Lage sein, einen Beruf auszuüben, wird geprüft, ob ein Berufsschadensausgleich zusteht.
Unter Fürsorgeleistungen fallen auch Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des Sozialgesetzbuches Teil 9 (SGB IX).

Soweit diese Leistungen aufgrund der Schädigung erbracht werden, erfolgt dies grundsätzlich ohne Einsatz von Einkommen und Vermögen..
Folgende Leistungen sind möglich:

Heilbehandlung (medizinische Rehabilitation, Übernahme der Kosten für einen stationären Aufenthalt, orthopädische Hilfsmittel, Kuren)

Rentenzahlungen je nach Schwere des durch die Impfung verursachten Gesundheitsschadens

Hinterbliebenenversorgung (Witwen-, Witwer-, Waisen- und Elternrente)

Bestattungs- und Sterbegeld

Kann der bisherige Beruf durch den Impfschaden nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgeübt werden, können

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (z.B. Umschulung)

Leistungen zum Ausgleich der wirtschaftlichen Folgen (z.B. Berufsschadensausgleich)

gewährt werden.

Voraussetzungen

Die Impfung war öffentlich empfohlen

z.B. vom Bundesgesundheitsministerium oder einer Landesgesundheitsbehörde

z.B. Grippe-Impfung, Corona-Impfung

Die Impfung war gesetzlich angeordnet

wie z.B. die Masern-Impfung für Lehrer/innen und medizinisches Personal

Schädigung hält seit mind. 6 Monaten an

Die infolge der Impfung aufgetretenen gesundheitliche Schädigung bzw. deren Folgen liegen nach sechs Monaten noch immer vor.

Rechtsgrundlagen

Infektionsschutzgesetz (IfSG) § 60

Bundesversorgungsgesetz (BVG)

Alle Corona Impfstoffe sind Arzneimittel und unterliegen  den Regelungen des deutschen Arzneimittelgesetzes.

Im § 8 ist dort zu lesen:

Verbote zum Schutz vor Täuschung

1) Es ist verboten, Arzneimittel oder Wirkstoffe herzustellen oder in den Verkehr

zu bringen, die

1. durch Abweichung von den anerkannten pharmazeutischen Regeln in ihrer

Qualität nicht unerheblich gemindert sind

Denn Sinn und Zweck aller deutschen und europäischen Arzneimittelvorschriften

ist der Schutz der Menschen durch entsprechende Qualität, Sicherheit und Wirk-

samkeit der Arzneimittel

.Die nachfolgende Liste  möglicher Nebenwirkungen haben wir  bei Swiss Policy Research (SPR) dem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien gefunden. (https://swprs.org)

A) Neurologische Störungen

Covid-Impfungen wurden mit mehreren neuroentzündlichen und neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter Guillain-Barré-Syndrom ( GBS ), Multiple Sklerose ( MS , Neubeginn oder Rückfall), transversale Myelitis ( TM ) und akute disseminierte Enzephalomyelitis ( ADEM ) . .

Neurologische Autoimmunreaktionen können auf einer antigenen Kreuzreaktivität beruhen und treten typischerweise innerhalb von Tagen oder Wochen nach der Impfung auf. Die Symptome variieren und können Muskelschwäche und Lähmungen, Zittern und Krampfanfälle sowie kognitive Probleme umfassen.

Bis November 2021 wurden etwa 2000 Fälle von GBS nach der Impfung an die US-amerikanischen VAERS-Systeme und etwa 500 Fälle an das britische MHRA-System gemeldet. Bereits 1976 wurde die US-Schweinegrippe-Impfkampagne wegen eines erhöhten GBS-Risikos gestoppt.

Siehe auch : Studien und Fallberichte (TG)

B) Menstruationsstörungen, Fehlgeburten, Geburtsfehler

Die US-Behörden haben argumentiert, dass Covid-Impfstoffe „für schwangere Frauen völlig sicher zu sein scheinen“ ( NIH ) und „kein Risiko für stillende Menschen oder ihre stillenden Babys darstellen“ ( CDC ). Das US-amerikanische VAERS-System zählt jedoch bereits mehr als 3.000 Fehlgeburten nach der Impfung, und seit März 2021 ist bekannt, dass Covid-Impfstoffe oder das von ihnen produzierte Spike-Protein in die Muttermilch gelangen und ein Baby krank machen oder töten können (z innere Blutungen oder allergische Reaktionen).

Darüber hinaus hatten bis September 2021 mehr als 30.000 britische Frauen Menstruationsstörungen nach der Impfung wie übermäßige Blutungen gemeldet , und mehrere Fälle von Geburtsfehlern nach der Impfung, einschließlich Herzanomalien oder Lungenblutungen , wurden gemeldet.

In Schottland wurde eine Untersuchung zu einem Anstieg der Todesfälle bei Neugeborenen eingeleitet. Bemerkenswert ist, dass sich die Pfizer-Impfstoffstudie an schwangeren Frauen wegen „Mangel an Teilnehmern“ weiterhin verzögert . In Bezug auf die weibliche Fruchtbarkeit ist es noch zu früh, um zu wissen, ob Covid-Impfstoffe Auswirkungen haben könnten .

Update : Eine alters- und trimesterbereinigte Analyse britischer Totgeburtsdaten ergab, dass die Covid-Impfung das Risiko einer Totgeburt um etwa 33 % erhöhte . Österreichische Hebammen beschreiben in einem offenen Brief, was sie bei geimpften Schwangeren als Zunahme von Fehlgeburten, vorzeitigen Wehen, vorzeitigem Blasensprung, vaginalen Blutungen, Frühgeburten, Wachstumsverzögerungen und Krampfanfällen wahrnehmen.

C) Herzentzündung, Herzinfarkt, Herzstillstand

Im März 2021 meldete Israel erstmals eine „düstere Welle von Herzinfarkten“ und einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit nach der Impfung. Im Juni bestätigte das anerkannte Gesundheitsministerium , dass Covid-mRNA-Impfstoffe Herzentzündungen (Myokarditis) und Herzinfarkte verursachen können, insbesondere bei jungen Menschen. Im September zeigte sich eine US-Studie, dass bei gesunden männlichen Jugendlichen das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung etwa fünfmal höher ist als das Risiko einer Covid-Krankenhauseinweisung.

Bei jungen Männern kann das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung etwa 1 zu 1000 erreichen (einschließlich subklinischer Fälle). Im Oktober haben mehrere nordische Länder die Verwendung des hochdosierten Moderna-mRNA-Impfstoffs aufgrund des erhöhten Myokarditisrisikos teilweise oder vollständig eingestellt. Im November setzte Taiwan die zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs bei Jugendlichen aus.

Eine Myokarditis nach der Impfung kann auch Sportler betreffen und zu einem plötzlichen Herzstillstand führen . Seit Beginn der Covid-Impfkampagne sind mehrere hundert Profisportler kollabiert oder an Herzstillstand oder Herzinfarkt gestorben. In mehreren Ländern haben die Fälle von Myokarditis während Covid-Impfkampagnen deutlich zugenommen . Myokarditis, selbst wenn sie „mild“ (d. h. selbstlimitierend) ist, kann langfristige Herzprobleme verursachen .

Eine Studie an Mäusen ergab, dass der Herzmuskel, wenn der mRNA-Impfstoff in eine Vene gelangt, die mRNA berechnet, mit der Produktion des Coronavirus-Spike-Proteins, beginnt vom Immunsystem angegriffen wird und Entzündungen und Zellschäden (z. B. Myokarditis) entwickelt. Dies passiert wahrscheinlich auch beim Menschen, wenn der Impfstoff in ein Blutgefäß statt in Muskelzellen injiziert wird.

Siehe auch : Herzstillstand bei Sportlern (Überblick) und Herzstillstand bei Sportlern (TG)

D) Blutgerinnsel und Schlaganfälle

Blutgerinnsel, Schlaganfall und Lungenembolie sind nach wie vor schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bei Covid-Impfstoffen, insbesondere nach Adenovektor-Covid-Impfstoffen (AstraZeneca, Johnson&Johnson). Als Reaktion darauf haben mehrere Länder die Verwendung von Adenovektor-Covid-Impfstoffen ganz oder bei Nicht-Senioren ausgesetzt, bei denen das Risiko am ausgeprägtesten ist.

Im April 2021 räumte AstraZeneca ein, dass bis zu 10 % der Personen, die ihren Covid-Impfstoff erhalten, eine vorübergehende Thrombozytopenie (niedrige Blutplättchenzahl) entwickeln können, die sich in schweren Fällen zu einer thrombotischen Thrombozytopenie und einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel entwickeln kann.

Lebensgefährliche Blutgerinnsel haben auch Profisportler betroffen und Lungenembolien ( Blutgerinnsel in der Lunge) und Hirnblutungen verursacht . Ein 44-jähriger BBC-Moderator starb an einer Gehirnblutung, die durch den AstraZeneca-Impfstoff verursacht wurde. Es wurden auch mehrere Fälle von Beinamputationen aufgrund von impfstoffinduzierten Blutgerinnseln gemeldet (siehe Abbildung unten).

Zu beachten ist, dass das Risiko von Blutgerinnseln während Flugreisen steigen kann . British Airways bestätigte den Tod von drei ihrer Piloten im Alter von 30 bis 55 Jahren, ohne ihre Todesursache oder ihren Impfstatus preiszugeben. Ein deutscher First Officer der Lufthansa ist während eines Fluges von Spanien nach Deutschland zusammengebrochen .

Es gibt auch „anekdotische“ Berichte über ungewöhnliche kardiovaskuläre Komplikationen mehrere Monate nach der Impfung, die die Frage nach möglichen kardiovaskulären Langzeitschäden aufwerfen: So erlitt ein gesunder 13-jähriger Junge sechs Monate nach der Impfung einen tödlichen Herzstillstand , a ein gesundes 15-jähriges Mädchen hatte ein tödliches Hirnaneurysma und eine gesunde, etwa 35-jährige Frau erlitt einen lebensbedrohlichen Schlaganfall .

E) Schwere Hautreaktionen

Nach Covid-Impfungen wurde recht häufig über Hautreaktionen berichtet . Dazu gehören verschiedene Arten von Hautausschlägen und Ekzemen, chronische Nesselsucht , aber auch Immunreaktionen, die Blutgefäße in der Haut betreffen (Eryhtema multiforme oder thrombotisch-thrombozytopenische Purpura).

Weiterlesen : COVID -19-Impfstoffe und die Haut (Dermatologische Kliniken)

F) Augenerkrankungen und Erblindung

Covid-Impfstoffe können zu Blutungen und Entzündungen in den Augen und in schweren Fällen zu Netzhautablösung und Erblindung führen. Im Vereinigten Königreich wurden mehrere hundert Fälle von Erblindung nach der Impfung gemeldet . In den USA erwähnen etwa 2.500 Meldungen an das VAERS-System die Erblindung nach der Impfung. Es gibt auch Berichte über Augenerkrankungen nach der Impfung, die die Augenlinse betreffen (z. B. Katarakt), aber die Kausalität ist in diesen Fällen derzeit weniger klar.

G) Bell-Lähmung (Gesichtslähmung)

Die Bell-Lähmung ist eine einseitige Gesichtslähmung , die bis zu sechs Monaten andauern kann. Bis Dezember 2021 wurden etwa 12.000 Fälle von Bell-Lähmung nach der Impfung an das US-VAERS-System gemeldet, aber die tatsächliche Zahl der Fälle liegt wahrscheinlich bei Zehntausenden.

H) Gürtelrose und andere Virusreaktivierungen

Berichte über Gürtelrose nach der Impfung (dh Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus) waren recht häufig: Bis Dezember 2021 wurden etwa 11.000 Fälle von Gürtelrose nach der Impfung an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet (die wahre Zahl könnte bei fast 100.000 liegen ).

Eine Varizella-Zoster-Virus-Reaktivierung kann aufgrund einer vorübergehenden durch den Impfstoff induzierten Immunsuppression ( Lymphozytopenie ) auftreten; Etwa 20 % der Gürtelrosepatienten entwickeln eine Art langanhaltender neurologischer Schmerzen, die als postzosterische Neuralgie (PHN) bezeichnet wird.

Es wurde auch über die durch den Impfstoff induzierte Reaktivierung anderer latenter Virusinfektionen, einschließlich des humanen Papillomavirus (HPV) und des Epstein-Barr-Virus (EBV), berichtet.

Siehe auch : Schüsse und Gürtelrose: Was sagen sie uns? (Ärzte für Covid-Ethik)

J) Tinnitus, Hörverlust, Schwindel

Das erneute Auftreten von Tinnitus ist eine ziemlich häufig gemeldete Nebenwirkung von Covid-Impfstoffen: Bis Dezember 2021 wurden etwa 16.000 Fälle von Tinnitus nach der Impfung an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet. Darüber hinaus wurden mehrere tausend Fälle von Taubheit oder plötzlichem Hörverlust gemeldet.

Bemerkenswert ist, dass die klinische Studie mit dem Covid-Impfstoff von Johnson & Johnson bereits sechs Fälle von Tinnitus nach der Impfung umfasste, aber die US-Zulassungsbehörde FDA entschied später, dass sie „nicht mit der Impfung zusammenhängen“. Impfinduzierter Tinnitus kann durch Neuroinflammation oder Blutgefäßerkrankungen, wie z. B. endotheliale Dysfunktion, verursacht werden.

Neben Tinnitus gibt es auch zahlreiche Berichte über Impfschwindel und Schwindel, die auf Immunreaktionen zurückzuführen sein können, die das vestibuläre System im Innenohr betreffen.

K) Anaphylaktischer Schock

Covid-Impfungen können einen potenziell lebensbedrohlichen anaphylaktischen (allergischen) Schock auslösen . Menschen, die von einem anaphylaktischen Schock betroffen sind, kollabieren typischerweise kurz nach der Impfung. Bis Dezember 2021 wurden etwa 8.500 Fälle von Anaphylaxie an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet. Studien zufolge kommt es nach Covid-Impfstoffen häufiger zu einer Anaphylaxie als nach anderen Impfstoffen.

Tumorwachstum und Krebs

Obwohl es keine Beweise dafür gibt, dass Covid-Impfstoffe selbst krebserregend (dh krebserregend) sind, hat sich gezeigt, dass Covid-Impfstoffe bei bis zu 50 % der Menschen eine vorübergehende Immunsuppression (Lymphozytopenie) verursachen können, was wiederum in einigen Fällen der Fall sein könnte , das Tumorwachstum beeinflussen (ähnlich der oben beschriebenen Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus).

In offiziellen Meldesystemen für unerwünschte Ereignisse und in impfbezogenen Online-Patientengruppen gibt es bereits mehrere tausend Fallberichte über plötzliches Tumorwachstum und Krebs nach der Impfung, auch bei jungen Menschen, obwohl einige dieser Fälle sicherlich zufällig sein können.

Weiterlesen : Covid-Impfstoffe und Krebs (SPR)

M) Blinddarmentzündung

Bis Dezember 2021 wurde eine Appendizitis nach der Impfung in etwa 1.000 Meldungen an das US-amerikanische VAERS-System erwähnt. Laut US CDC waren „die häufigsten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse in der Impfstoff-[Studien-]Gruppe, die zahlenmäßig höher waren als in der Placebo-Gruppe, Blinddarmentzündung, akuter Myokardinfarkt und Schlaganfall“. Eine Appendizitis kann aufgrund einer impfstoffinduzierten Immunsuppression oder aufgrund einer impfstoffinduzierten mesenterialen venösen Mikrothrombose auftreten.

N) Kinder: PIMS, Myokarditis, Blutgerinnsel

Es wurde angenommen, dass die Covid-Impfung das pädiatrische entzündliche Multisystemsyndrom ( PIMS ) verhindert, eine seltene Erkrankung, die mit Covid bei Kindern in Verbindung gebracht wird. Stattdessen stellte sich heraus, dass Covid-Impfstoffe selbst PIMS auslösen können , was höchstwahrscheinlich durch eine Immunreaktion auf das Spike-Protein verursacht wird. Impfinduziertes PIMS wurde zuerst in Israel bemerkt und später von der EMA bestätigt .

Bis Dezember 2021 hatte das US-VAERS-System  mehrere hundert Berichte über Herzentzündungen nach der Impfung und sogar Schlaganfälle bei Kindern im Alter von 5 bis 17 Jahren erhalten. Einige dieser Kinder hatten sich bereits vor ihrer Impfung von einer leichten oder sogar asymptomatischen Covid erholt.

In einem Brief an das British Medical Journal schrieb eine Gruppe von Ärzten : „Für junge Altersgruppen, in denen die Covid-bedingte Morbidität und Mortalität gering ist, und für diejenigen, die bereits eine Covid-19-Infektion hatten und anscheinend seit langem an einer immunologischen Erkrankung leiden Gedächtnis, die Schäden einer Impfung überwiegen mit ziemlicher Sicherheit die Vorteile für den Einzelnen, und das Ziel, die Übertragung auf andere Personen mit höherem Risiko zu reduzieren, wurde nicht sicher nachgewiesen.“

Weiterlesen : Unerwünschte Ereignisse nach der Impfung bei Kindern

Long Covid: Ein weiterer Mythos?

Quelle: (https://swprs.org)

Im Fall der „asymptomatischen Übertragung“ versuchten viele Gesundheitsbehörden, das Risiko einer „langen Covid“ zu nutzen, um Maskenpflichten oder Impfvorschriften auch für junge Menschen zu rechtfertigen, viele Skeptiker versuchten, mit dem Argument, dass „long covid“ sei Ein Mythos oder ein psychologischer Zustand zurückzudrängen

Doch seit Sommer 2020 ist die klinische Realität von Long Covid offensichtlich, und es ist auch klar, dass Long Covid die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit selbst von zuvor gesunden jungen Menschen, die nur scheinbar milde Covid hatte, ernsthaft riskieren kann.

Die Pathologie von Long Covid ist auch kein völliges Rätsel mehr. Erstens gibt es Patienten, die ihren Geschmacks- oder Geruchssinn nicht (vollständig) wiedererlangen . Zweites gibt es Patienten, die aufgrund von asthmaähnlichen Zuständen, Gasaustauschanomalien oder Lungenperfusionsproblemen (Blutfluss) (wahrscheinlich aufgrund von Endothelschäden) Atemprobleme zeigen . Drittens gibt es Patienten, die neu auftretende neurologische oder Autoimmunerkrankungen entwickeln, die oft schwer zu diagnostizieren sind.

Ist eine Herzentzündung im Allgemeinen kein Covid- oder Long-Covid-Risiko, sondern ein Covid-Impfrisiko , insbesondere bei jungen Männern.

Studien, die behaupten, „Long Covid“ sei ein Mythos, machen einen repräsentativen von drei Fehlern: Erstens sie unspezifische Symptome, die nichts mit Covid und Long Covid zu tun haben; zweites verlassen sie sich auf unzuverlässige Antikörperdaten; oder drittes gehen sie davon aus, dass, wenn ein Hausarzt eine Ursache nicht identifizieren kann, keine Ursache vorliegt.

In diesem Zusammenhang ergab eine kürzlich in Lancet eBioMedicine veröffentlichte Studie , dass fast 50 % der Patienten mit langem Covid, die keine SARS-CoV-2-Antikörper zeigten, eine SARS-CoV-2-spezifische T-Zell-Antwort zeigten (dh sie waren infiziert). . Es ist auch bekannt, dass einige weit verbreitete Antikörpertests (z. B. Abbott) ein Jahr nach einer leichten Infektion eine Sensitivität von nur 20 % aufweisen.

Die eigentlichen Fragen in Bezug auf lange Covid sind eher this: Wie viele Menschen sind betroffen, wie schwer sind diese Fälle, wie ist die Genesungsrate, das Risiko einer langen Covid erhöht oder verschlimmert sie eine lange Covid und gibt es Behandlungen?

Eine kürzlich durchgeführte deutsche Versicherungsstudie ergab beispielsweise , dass unter den Covid-Patienten im Jahr 2020 1 % bis 5 % im Jahr 2021 eine medizinische Langzeit-Covid-Diagnose veranlasst wurde; Die durchschnittlich lange krankheitsbedingte Abwesenheit von der Arbeit im Jahr 2021 betrug 90 Tage selbst bei nicht hospitalisierten Patienten und 105 Tage insgesamt.

Lange Covid zu leugnen ist ungefähr so ​​​​vernünftig wie Impfverletzungen zu leugnen. Sie ist leider Teil der komplexen Realität dieser Pandemie, auch wenn die Krankheit in einigen Fällen tatsächlich für Angstmacherei und politische Zwecke missbraucht wurde

Menschen die durch Covid-Impfungen schwere gesundheitliche Schädigungen erlitten haben, fühlen sich oft nicht ernst genommen und verzweifeln an Ihrer Situation.

Das darf man so nicht hinnehmen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Zumindest Schadensersatz sollten die Betroffenen geltend machen.

Der UTR e.V. bietet Betroffenen die Möglichkeit zur Teilnahme an der UTR Geschädigtengemeinschaft Impfschaden.

Die notwendigen Schritte werden aus Sicherheitsgründen nicht online sondern ausschließlich per e-Mail ausgeführt. UTR e.V. nutzt dazu den Mail Service des unabhängigen deutschen  E-Mailanbieters Posteo mit Sitz in Berlin. Posteo ist komplett werbefrei und eigenfinanziert. Gegründet wurde Posteo 2009. Posteo  will  einen Impuls für mehr Sicherheit, Datenschutz und Nachhaltigkeit im Internet geben.

Posteo verfügt über ein umfassendes Verschlüsselungskonzept. Die Server von Posteo stehen in Rechenzentren in Frankfurt am Main, Bielefeld und Berlin. Sie werden zu 100% mit Strom von Green Planet Energy versorgt. Auf allen Posteo-Servern kommt aus Sicherheitsgründen ausschließlich Open Source Software zum Einsatz. Die Festplatten sind mit LUKS voll verschlüsselt – und auch alle Verbindungen zwischen den Posteo Servern sind verschlüsselt.

UTR e.V. hat sich für den Service von Posteo entschieden, weil wir damit  unseren Kunden, die genug von Daten sammelnden Konzernen, werbeverseuchten Posteingängen und der allgegenwärtigen Überwachung im Internet haben, eine sichere Kommunikation anbieten können. Genau wie bei UTR e.V.ist es auch das Anliegen von Posteo, die Daten unserer Nutzer zu schützen und sie nicht meistbietend an die Werbewirtschaft zu verkaufen. Deshalb verzichtet Posteo auf Tracking-Tools und fertigt täglich Sicherheits-Backups an. Posteo verfügt über ein innovatives Verschlüsselungskonzept. Posteo  verschlüsselt Ihre Daten stets mit den neuesten Technologien – und fördert die Verbreitung offener Standards.

Impfgeschädigte melden sich unter Angabe Ihrer E-Mailadresse zur Gechädigtengemeinschaft an. Sie werden dann in eine geschlossene E-mailgruppe aufgenommen. Die Bitte um Aufnahme in die Gechädigtengemeinschaft richten Sie bitte an folgende Mailadresse. Impfschaden@posteo.de

Wenn  Sie Kontakt mit anderen Teilnehmern aufnehmen möchten, geschieht dies auch über  die Mailadresse Impfschaden@posteo.de. Der UTR leitet Ihre Mail, unter Nennung Ihrer Teilnehmernummer  dann an die anderen Gruppenmitglieder weiter. Ihre Absenderadresse wird nicht weitergeleitet und durch Ihre Teilenehmernummer ersetzt. Das macht es möglich auch gezielt nur mit einem bestimmten Teilnehmer über Posteo sicher zu kommunizieren.

Die Aufnahme in die Geschädigtengemeinschaft ist kostenlos.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit.

Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

„Deutschland krempelt die Ärmel Hoch“ „Mit der Corona Schutzimpfung holen wir uns unseren Alltag zurück.“ Mit diesen haltlosen Werbesprüchen wurden die Menschen in die Impfzentern gelockt.

Impfskeptiker wurden ausgegrenzt, als Idioten bezeichnet und litten unter einer richtigen Hexenjagd. Von Nichtbehandlung auf der Intensivstation, Ausschluß aus der Öffentlichkeit, wurden alle Register gezogen. Auch ARD und ZDF spielten täglich auf dieser Klaviatur der Gesellschaftsspaltung.   

Karl Lauterbach trommelte in unzähligen Talkshow Auftritten für die „nebenwirkungsfreie Impfung“. Heute wissen wir dass sich unser Bundesgesundheitsminister in ein gefährlich weltfremdes Wunschdenken verstiegen hat.

Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Menschen über den Impfstoff falsch informiert. Nun macht Herr Lauterbach die Rolle rückwärts und informiert nun die Öffentlichkeit über doch mögliche Impfschäden. Frei nach dem Motto: „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“.

Nebenwirkungen und Folgeschäden von Corona-„Impfungen“

Nebenwirkungsfrei und völlig unbedenklich – so hieß es bisher immer – seien die neuartigen Corona-Impfstoffe. Doch jetzt kommen mehr und mehr Informationen über Impfschäden als Folge der gentechnischen Corona-Impfstoffe heraus. Ein Bericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung legte entsprechende Informationen vor.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatte vor kurzem das erste Mal über Twitter zugegeben, dass die sogenannten Corona-Impfstoffe, also die mRNA-basierten, zu schweren Nebenwirkungen führen können. Lauterbach hatte dagegen immer betont, dass diese Impfstoffe „nebenwirkungsfrei“ seien.

„Der bis vor einigen Tagen anhaltende Aufwärtstrend bei den Corona-Infektionen durch Geimpfte zeichnet sich immer deutlicher auch bei den Krankschreibungen ab, wird auf https://journalistenwatch.com/2022/07/21/geimpfte-zahl-krankschreibungen berichtet. Das geht aus aktuellen Daten der Krankenkasse Barmer hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Donnerstagausgaben berichten. Nach einem Tiefstand von 64 Arbeitsunfähigen je 10.000 Versicherten in der 22. Kalenderwoche vom 29. Mai bis 4. Juni stieg deren Zahl bis zur 26. Kalenderwoche vom 26. Juni bis 2. Juli um fast 100 Prozent auf 123 je 10.000 Versicherte. In der Woche zuvor waren noch 99 je 10.000 Versicherte wegen einer Covid-19-Infektion krankgeschrieben. Es handelt sich dabei um die neusten verfügbaren Zahlen aus der Arbeitsunfähigkeitsstatistik. Die Barmer ist mit rund neun Millionen Versicherten Deutschlands zweitgrößte gesetzliche Kasse.

Das neu erschienen Sachbuch „Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“ hat es bereits in die Spiegelbestsellerliste geschafft. Dort ist zu lesen:

 „Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen können noch wesentlich gravierender ausfallen. Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Erfassung von Nebenwirkungen bei Impfschäden, ist mit der Bearbeitung der gemeldeten Verdachtsfälle bereits völlig überlastet“.

Die Covid-Impfstoffe haben im Jahr 2021 möglicherweise ein paar Millionen Leben gerettet, hauptsächlich durch die Abschwächung der Alpha- und Delta-Wellen in Europa, den Vereinigten Staaten und anderswo (wenn auch nicht „20 Millionen Leben“, wie kürzlich von einigen Gates Forschern behauptet). Aber der Impfschutz selbst gegen schwere Krankheiten nimmt rapide ab: Die Niederlande berichteten kürzlich von 77 % Schutz nach vier Dosen vor Wochen, 63 % Schutz nach drei Dosen vor einem Monat und 0 % Schutz nach zwei Dosen vor Jahr.

Insgesamt könnten Covid-Impfstoffe noch einen Nobelpreis für Medizin gewinnen oder sich als der größte medizinische Skandal in der jüngeren Geschichte herausstellen, oder vielleicht beides.

Auf jeden Fall war die Impfung von Menschen, die nicht von einer schweren akuten Covid-Erkrankung bedroht waren, mit ziemlicher Sicherheit ein Fehler und in einigen Fällen ein Verbrechen. Quelle: (https://swprs.org)

Opfer von Impfschäden sollten Etschädigung geltend machen

Ein Impfschaden ist ein gesundheitlicher Schaden, der als Reaktion auf eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung entstanden ist. Der gesundheitliche Schaden muss 6 Monate nach der Impfung immer noch vorhanden sein. Für die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen können Geschädigte Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) erhalten. Das gilt auch für die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe.

Menschen die als Folge eines Impfschadens eine vorübergehende gesundheitliche Schädigung vor (nicht länger als 6 Monate) hinnehmen mussten, die jedoch folgenlos abheilt, haben keinen Anspruch auf laufende Entschädigungsleistungen.


Für Menschen, deren Gesundheitsstörung als Impfschaden anerkannt ist, die also aufgrund dieser Schutzimpfung einen Gesundheitsschaden erleiden, haben unter Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) im Bedarfsfall Anspruch auf


• Versorgung mit Hilfsmitteln
• Heil- und Krankenbehandlung
• Pflegekosten
• laufende Geldleistungen
• Fürsorgeleistungen


Die Höhe der Geldleistungen bemisst sich am Grad der Schädigungsfolgen (Gds) Der Anspruch auf eine monatliche Rente beginnt bei einem GdS von 30. Diese sogenannte Grundrente wird nicht auf andere Sozialleistungen angerechnet.


Sollte der/die Betroffene aufgrund des Gesundheitsschadens nicht mehr in der Lage sein, einen Beruf auszuüben, wird geprüft, ob ein Berufsschadensausgleich zusteht.


Unter Fürsorgeleistungen fallen auch Teilhabeleistungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des Sozialgesetzbuches Teil 9 (SGB IX).


Soweit diese Leistungen aufgrund der Schädigung erbracht werden, erfolgt dies grundsätzlich ohne Einsatz von Einkommen und Vermögen..


Folgende Leistungen sind möglich:

Heilbehandlung (medizinische Rehabilitation, Übernahme der Kosten für einen stationären Aufenthalt, orthopädische Hilfsmittel, Kuren)

Rentenzahlungen je nach Schwere des durch die Impfung verursachten Gesundheitsschadens

Hinterbliebenenversorgung (Witwen-, Witwer-, Waisen- und Elternrente)

Bestattungs- und Sterbegeld

Kann der bisherige Beruf durch den Impfschaden nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgeübt werden, können

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (z.B. Umschulung)

Leistungen zum Ausgleich der wirtschaftlichen Folgen (z.B. Berufsschadensausgleich)

gewährt werden.

Voraussetzungen

Die Impfung war öffentlich empfohlen

z.B. vom Bundesgesundheitsministerium oder einer Landesgesundheitsbehörde

z.B. Grippe-Impfung, Corona-Impfung

Die Impfung war gesetzlich angeordnet

wie z.B. die Masern-Impfung für Lehrer/innen und medizinisches Personal

Schädigung hält seit mind. 6 Monaten an

Die infolge der Impfung aufgetretenen gesundheitliche Schädigung bzw. deren Folgen liegen nach sechs Monaten noch immer vor.

Rechtsgrundlagen

Infektionsschutzgesetz (IfSG) § 60

Bundesversorgungsgesetz (BVG)

Alle Corona Impfstoffe sind Arzneimittel und unterliegen  den Regelungen des deutschen Arzneim

ittelgesetzes.

Im & 8 ist dort zu lesen:

Verbote zum Schutz vor Täuschung

1) Es ist verboten, Arzneimittel oder Wirkstoffe herzustellen oder in den Verkehr

zu bringen, die

1. durch Abweichung von den anerkannten pharmazeutischen Regeln in ihrer

Qualität nicht unerheblich gemindert sind

Denn Sinn und Zweck aller deutschen und europäischen Arzneimittelvorschriften

ist der Schutz der Menschen durch entsprechende Qualität, Sicherheit und Wirk-

samkeit der Arzneimittel

.

Die nachfolgende Liste  möglicher Nebenwirkungen haben wir  bei Swiss Policy Research (SPR) dem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien gefunden. (https://swprs.org)

A) Neurologische Störungen

Covid-Impfungen wurden mit mehreren neuroentzündlichen und neurodegenerativen Erkrankungen in Verbindung gebracht, darunter Guillain-Barré-Syndrom ( GBS ), Multiple Sklerose ( MS , Neubeginn oder Rückfall), transversale Myelitis ( TM ) und akute disseminierte Enzephalomyelitis ( ADEM ) . .

Neurologische Autoimmunreaktionen können auf einer antigenen Kreuzreaktivität beruhen und treten typischerweise innerhalb von Tagen oder Wochen nach der Impfung auf. Die Symptome variieren und können Muskelschwäche und Lähmungen, Zittern und Krampfanfälle sowie kognitive Probleme umfassen.

Bis November 2021 wurden etwa 2000 Fälle von GBS nach der Impfung an die US-amerikanischen VAERS-Systeme und etwa 500 Fälle an das britische MHRA-System gemeldet. Bereits 1976 wurde die US-Schweinegrippe-Impfkampagne wegen eines erhöhten GBS-Risikos gestoppt.

Siehe auch : Studien und Fallberichte (TG)

B) Menstruationsstörungen, Fehlgeburten, Geburtsfehler

Die US-Behörden haben argumentiert, dass Covid-Impfstoffe „für schwangere Frauen völlig sicher zu sein scheinen“ ( NIH ) und „kein Risiko für stillende Menschen oder ihre stillenden Babys darstellen“ ( CDC ). Das US-amerikanische VAERS-System zählt jedoch bereits mehr als 3.000 Fehlgeburten nach der Impfung, und seit März 2021 ist bekannt, dass Covid-Impfstoffe oder das von ihnen produzierte Spike-Protein in die Muttermilch gelangen und ein Baby krank machen oder töten können (z innere Blutungen oder allergische Reaktionen).

Darüber hinaus hatten bis September 2021 mehr als 30.000 britische Frauen Menstruationsstörungen nach der Impfung wie übermäßige Blutungen gemeldet , und mehrere Fälle von Geburtsfehlern nach der Impfung, einschließlich Herzanomalien oder Lungenblutungen , wurden gemeldet.

In Schottland wurde eine Untersuchung zu einem Anstieg der Todesfälle bei Neugeborenen eingeleitet. Bemerkenswert ist, dass sich die Pfizer-Impfstoffstudie an schwangeren Frauen wegen „Mangel an Teilnehmern“ weiterhin verzögert . In Bezug auf die weibliche Fruchtbarkeit ist es noch zu früh, um zu wissen, ob Covid-Impfstoffe Auswirkungen haben könnten .

Update : Eine alters- und trimesterbereinigte Analyse britischer Totgeburtsdaten ergab, dass die Covid-Impfung das Risiko einer Totgeburt um etwa 33 % erhöhte . Österreichische Hebammen beschreiben in einem offenen Brief, was sie bei geimpften Schwangeren als Zunahme von Fehlgeburten, vorzeitigen Wehen, vorzeitigem Blasensprung, vaginalen Blutungen, Frühgeburten, Wachstumsverzögerungen und Krampfanfällen wahrnehmen.

C) Herzentzündung, Herzinfarkt, Herzstillstand

Im März 2021 meldete Israel erstmals eine „düstere Welle von Herzinfarkten“ und einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit nach der Impfung. Im Juni bestätigte das anerkannte Gesundheitsministerium , dass Covid-mRNA-Impfstoffe Herzentzündungen (Myokarditis) und Herzinfarkte verursachen können, insbesondere bei jungen Menschen. Im September zeigte sich eine US-Studie, dass bei gesunden männlichen Jugendlichen das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung etwa fünfmal höher ist als das Risiko einer Covid-Krankenhauseinweisung.

Bei jungen Männern kann das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung etwa 1 zu 1000 erreichen (einschließlich subklinischer Fälle). Im Oktober haben mehrere nordische Länder die Verwendung des hochdosierten Moderna-mRNA-Impfstoffs aufgrund des erhöhten Myokarditisrisikos teilweise oder vollständig eingestellt. Im November setzte Taiwan die zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs bei Jugendlichen aus.

Eine Myokarditis nach der Impfung kann auch Sportler betreffen und zu einem plötzlichen Herzstillstand führen . Seit Beginn der Covid-Impfkampagne sind mehrere hundert Profisportler kollabiert oder an Herzstillstand oder Herzinfarkt gestorben. In mehreren Ländern haben die Fälle von Myokarditis während Covid-Impfkampagnen deutlich zugenommen . Myokarditis, selbst wenn sie „mild“ (d. h. selbstlimitierend) ist, kann langfristige Herzprobleme verursachen .

Eine Studie an Mäusen ergab, dass der Herzmuskel, wenn der mRNA-Impfstoff in eine Vene gelangt, die mRNA berechnet, mit der Produktion des Coronavirus-Spike-Proteins, beginnt vom Immunsystem angegriffen wird und Entzündungen und Zellschäden (z. B. Myokarditis) entwickelt. Dies passiert wahrscheinlich auch beim Menschen, wenn der Impfstoff in ein Blutgefäß statt in Muskelzellen injiziert wird.

Siehe auch : Herzstillstand bei Sportlern (Überblick) und Herzstillstand bei Sportlern (TG)

D) Blutgerinnsel und Schlaganfälle

Blutgerinnsel, Schlaganfall und Lungenembolie sind nach wie vor schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bei Covid-Impfstoffen, insbesondere nach Adenovektor-Covid-Impfstoffen (AstraZeneca, Johnson&Johnson). Als Reaktion darauf haben mehrere Länder die Verwendung von Adenovektor-Covid-Impfstoffen ganz oder bei Nicht-Senioren ausgesetzt, bei denen das Risiko am ausgeprägtesten ist.

Im April 2021 räumte AstraZeneca ein, dass bis zu 10 % der Personen, die ihren Covid-Impfstoff erhalten, eine vorübergehende Thrombozytopenie (niedrige Blutplättchenzahl) entwickeln können, die sich in schweren Fällen zu einer thrombotischen Thrombozytopenie und einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel entwickeln kann.

Lebensgefährliche Blutgerinnsel haben auch Profisportler betroffen und Lungenembolien ( Blutgerinnsel in der Lunge) und Hirnblutungen verursacht . Ein 44-jähriger BBC-Moderator starb an einer Gehirnblutung, die durch den AstraZeneca-Impfstoff verursacht wurde. Es wurden auch mehrere Fälle von Beinamputationen aufgrund von impfstoffinduzierten Blutgerinnseln gemeldet (siehe Abbildung unten).

Zu beachten ist, dass das Risiko von Blutgerinnseln während Flugreisen steigen kann . British Airways bestätigte den Tod von drei ihrer Piloten im Alter von 30 bis 55 Jahren, ohne ihre Todesursache oder ihren Impfstatus preiszugeben. Ein deutscher First Officer der Lufthansa ist während eines Fluges von Spanien nach Deutschland zusammengebrochen .

Es gibt auch „anekdotische“ Berichte über ungewöhnliche kardiovaskuläre Komplikationen mehrere Monate nach der Impfung, die die Frage nach möglichen kardiovaskulären Langzeitschäden aufwerfen: So erlitt ein gesunder 13-jähriger Junge sechs Monate nach der Impfung einen tödlichen Herzstillstand , a ein gesundes 15-jähriges Mädchen hatte ein tödliches Hirnaneurysma und eine gesunde, etwa 35-jährige Frau erlitt einen lebensbedrohlichen Schlaganfall .

E) Schwere Hautreaktionen

Nach Covid-Impfungen wurde recht häufig über Hautreaktionen berichtet . Dazu gehören verschiedene Arten von Hautausschlägen und Ekzemen, chronische Nesselsucht , aber auch Immunreaktionen, die Blutgefäße in der Haut betreffen (Eryhtema multiforme oder thrombotisch-thrombozytopenische Purpura).

Weiterlesen : COVID -19-Impfstoffe und die Haut (Dermatologische Kliniken)

F) Augenerkrankungen und Erblindung

Covid-Impfstoffe können zu Blutungen und Entzündungen in den Augen und in schweren Fällen zu Netzhautablösung und Erblindung führen. Im Vereinigten Königreich wurden mehrere hundert Fälle von Erblindung nach der Impfung gemeldet . In den USA erwähnen etwa 2.500 Meldungen an das VAERS-System die Erblindung nach der Impfung. Es gibt auch Berichte über Augenerkrankungen nach der Impfung, die die Augenlinse betreffen (z. B. Katarakt), aber die Kausalität ist in diesen Fällen derzeit weniger klar.

G) Bell-Lähmung (Gesichtslähmung)

Die Bell-Lähmung ist eine einseitige Gesichtslähmung , die bis zu sechs Monaten andauern kann. Bis Dezember 2021 wurden etwa 12.000 Fälle von Bell-Lähmung nach der Impfung an das US-VAERS-System gemeldet, aber die tatsächliche Zahl der Fälle liegt wahrscheinlich bei Zehntausenden.

H) Gürtelrose und andere Virusreaktivierungen

Berichte über Gürtelrose nach der Impfung (dh Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus) waren recht häufig: Bis Dezember 2021 wurden etwa 11.000 Fälle von Gürtelrose nach der Impfung an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet (die wahre Zahl könnte bei fast 100.000 liegen ).

Eine Varizella-Zoster-Virus-Reaktivierung kann aufgrund einer vorübergehenden durch den Impfstoff induzierten Immunsuppression ( Lymphozytopenie ) auftreten; Etwa 20 % der Gürtelrosepatienten entwickeln eine Art langanhaltender neurologischer Schmerzen, die als postzosterische Neuralgie (PHN) bezeichnet wird.

Es wurde auch über die durch den Impfstoff induzierte Reaktivierung anderer latenter Virusinfektionen, einschließlich des humanen Papillomavirus (HPV) und des Epstein-Barr-Virus (EBV), berichtet.

Siehe auch : Schüsse und Gürtelrose: Was sagen sie uns? (Ärzte für Covid-Ethik)

J) Tinnitus, Hörverlust, Schwindel

Das erneute Auftreten von Tinnitus ist eine ziemlich häufig gemeldete Nebenwirkung von Covid-Impfstoffen: Bis Dezember 2021 wurden etwa 16.000 Fälle von Tinnitus nach der Impfung an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet. Darüber hinaus wurden mehrere tausend Fälle von Taubheit oder plötzlichem Hörverlust gemeldet.

Bemerkenswert ist, dass die klinische Studie mit dem Covid-Impfstoff von Johnson & Johnson bereits sechs Fälle von Tinnitus nach der Impfung umfasste, aber die US-Zulassungsbehörde FDA entschied später, dass sie „nicht mit der Impfung zusammenhängen“. Impfinduzierter Tinnitus kann durch Neuroinflammation oder Blutgefäßerkrankungen, wie z. B. endotheliale Dysfunktion, verursacht werden.

Neben Tinnitus gibt es auch zahlreiche Berichte über Impfschwindel und Schwindel, die auf Immunreaktionen zurückzuführen sein können, die das vestibuläre System im Innenohr betreffen.

K) Anaphylaktischer Schock

Covid-Impfungen können einen potenziell lebensbedrohlichen anaphylaktischen (allergischen) Schock auslösen . Menschen, die von einem anaphylaktischen Schock betroffen sind, kollabieren typischerweise kurz nach der Impfung. Bis Dezember 2021 wurden etwa 8.500 Fälle von Anaphylaxie an das US-amerikanische VAERS-System gemeldet. Studien zufolge kommt es nach Covid-Impfstoffen häufiger zu einer Anaphylaxie als nach anderen Impfstoffen.

Tumorwachstum und Krebs

Obwohl es keine Beweise dafür gibt, dass Covid-Impfstoffe selbst krebserregend (dh krebserregend) sind, hat sich gezeigt, dass Covid-Impfstoffe bei bis zu 50 % der Menschen eine vorübergehende Immunsuppression (Lymphozytopenie) verursachen können, was wiederum in einigen Fällen der Fall sein könnte , das Tumorwachstum beeinflussen (ähnlich der oben beschriebenen Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus).

In offiziellen Meldesystemen für unerwünschte Ereignisse und in impfbezogenen Online-Patientengruppen gibt es bereits mehrere tausend Fallberichte über plötzliches Tumorwachstum und Krebs nach der Impfung, auch bei jungen Menschen, obwohl einige dieser Fälle sicherlich zufällig sein können.

Weiterlesen : Covid-Impfstoffe und Krebs (SPR)

M) Blinddarmentzündung

Bis Dezember 2021 wurde eine Appendizitis nach der Impfung in etwa 1.000 Meldungen an das US-amerikanische VAERS-System erwähnt. Laut US CDC waren „die häufigsten schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse in der Impfstoff-[Studien-]Gruppe, die zahlenmäßig höher waren als in der Placebo-Gruppe, Blinddarmentzündung, akuter Myokardinfarkt und Schlaganfall“. Eine Appendizitis kann aufgrund einer impfstoffinduzierten Immunsuppression oder aufgrund einer impfstoffinduzierten mesenterialen venösen Mikrothrombose auftreten.

N) Kinder: PIMS, Myokarditis, Blutgerinnsel

Es wurde angenommen, dass die Covid-Impfung das pädiatrische entzündliche Multisystemsyndrom ( PIMS ) verhindert, eine seltene Erkrankung, die mit Covid bei Kindern in Verbindung gebracht wird. Stattdessen stellte sich heraus, dass Covid-Impfstoffe selbst PIMS auslösen können , was höchstwahrscheinlich durch eine Immunreaktion auf das Spike-Protein verursacht wird. Impfinduziertes PIMS wurde zuerst in Israel bemerkt und später von der EMA bestätigt .

Bis Dezember 2021 hatte das US-VAERS-System  mehrere hundert Berichte über Herzentzündungen nach der Impfung und sogar Schlaganfälle bei Kindern im Alter von 5 bis 17 Jahren erhalten. Einige dieser Kinder hatten sich bereits vor ihrer Impfung von einer leichten oder sogar asymptomatischen Covid erholt.

In einem Brief an das British Medical Journal schrieb eine Gruppe von Ärzten : „Für junge Altersgruppen, in denen die Covid-bedingte Morbidität und Mortalität gering ist, und für diejenigen, die bereits eine Covid-19-Infektion hatten und anscheinend seit langem an einer immunologischen Erkrankung leiden Gedächtnis, die Schäden einer Impfung überwiegen mit ziemlicher Sicherheit die Vorteile für den Einzelnen, und das Ziel, die Übertragung auf andere Personen mit höherem Risiko zu reduzieren, wurde nicht sicher nachgewiesen.“

Weiterlesen : Unerwünschte Ereignisse nach der Impfung bei Kindern

Long Covid: Ein weiterer Mythos?

Quelle: (https://swprs.org)

Im Fall der „asymptomatischen Übertragung“ versuchten viele Gesundheitsbehörden, das Risiko einer „langen Covid“ zu nutzen, um Maskenpflichten oder Impfvorschriften auch für junge Menschen zu rechtfertigen, viele Skeptiker versuchten, mit dem Argument, dass „long covid“ sei Ein Mythos oder ein psychologischer Zustand zurückzudrängen

Doch seit Sommer 2020 ist die klinische Realität von Long Covid offensichtlich, und es ist auch klar, dass Long Covid die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit selbst von zuvor gesunden jungen Menschen, die nur scheinbar milde Covid hatte, ernsthaft riskieren kann.

Die Pathologie von Long Covid ist auch kein völliges Rätsel mehr. Erstens gibt es Patienten, die ihren Geschmacks- oder Geruchssinn nicht (vollständig) wiedererlangen . Zweites gibt es Patienten, die aufgrund von asthmaähnlichen Zuständen, Gasaustauschanomalien oder Lungenperfusionsproblemen (Blutfluss) (wahrscheinlich aufgrund von Endothelschäden) Atemprobleme zeigen . Drittens gibt es Patienten, die neu auftretende neurologische oder Autoimmunerkrankungen entwickeln, die oft schwer zu diagnostizieren sind.

Ist eine Herzentzündung im Allgemeinen kein Covid- oder Long-Covid-Risiko, sondern ein Covid-Impfrisiko , insbesondere bei jungen Männern.

Studien, die behaupten, „Long Covid“ sei ein Mythos, machen einen repräsentativen von drei Fehlern: Erstens sie unspezifische Symptome, die nichts mit Covid und Long Covid zu tun haben; zweites verlassen sie sich auf unzuverlässige Antikörperdaten; oder drittes gehen sie davon aus, dass, wenn ein Hausarzt eine Ursache nicht identifizieren kann, keine Ursache vorliegt.

In diesem Zusammenhang ergab eine kürzlich in Lancet eBioMedicine veröffentlichte Studie , dass fast 50 % der Patienten mit langem Covid, die keine SARS-CoV-2-Antikörper zeigten, eine SARS-CoV-2-spezifische T-Zell-Antwort zeigten (dh sie waren infiziert). . Es ist auch bekannt, dass einige weit verbreitete Antikörpertests (z. B. Abbott) ein Jahr nach einer leichten Infektion eine Sensitivität von nur 20 % aufweisen.

Die eigentlichen Fragen in Bezug auf lange Covid sind eher this: Wie viele Menschen sind betroffen, wie schwer sind diese Fälle, wie ist die Genesungsrate, das Risiko einer langen Covid erhöht oder verschlimmert sie eine lange Covid und gibt es Behandlungen?

Eine kürzlich durchgeführte deutsche Versicherungsstudie ergab beispielsweise , dass unter den Covid-Patienten im Jahr 2020 1 % bis 5 % im Jahr 2021 eine medizinische Langzeit-Covid-Diagnose veranlasst wurde; Die durchschnittlich lange krankheitsbedingte Abwesenheit von der Arbeit im Jahr 2021 betrug 90 Tage selbst bei nicht hospitalisierten Patienten und 105 Tage insgesamt.

Lange Covid zu leugnen ist ungefähr so ​​​​vernünftig wie Impfverletzungen zu leugnen. Sie ist leider Teil der komplexen Realität dieser Pandemie, auch wenn die Krankheit in einigen Fällen tatsächlich für Angstmacherei und politische Zwecke missbraucht wurde

Menschen die durch Covid-Impfungen schwere gesundheitliche Schädigungen erlitten haben, fühlen sich oft nicht ernst genommen und verzweifeln an Ihrer Situation.

Das darf man so nicht hinnehmen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Zumindest Schadensersatz sollten die Betroffenen geltend machen.

Der UTR e.V. bietet Betroffenen die Möglichkeit zur Teilnahme an der UTR Geschädigtengemeinschaft Impfschaden.

Die notwendigen Schritte werden aus Sicherheitsgründen nicht online sondern ausschließlich per e-Mail ausgeführt. UTR e.V. nutzt dazu den Mail Service des unabhängigen deutschen  E-Mailanbieters Posteo mit Sitz in Berlin. Posteo ist komplett werbefrei und eigenfinanziert. Gegründet wurde Posteo 2009. Posteo  will  einen Impuls für mehr Sicherheit, Datenschutz und Nachhaltigkeit im Internet geben.

Posteo verfügt über ein umfassendes Verschlüsselungskonzept. Die Server von Posteo stehen in Rechenzentren in Frankfurt am Main, Bielefeld und Berlin. Sie werden zu 100% mit Strom von Green Planet Energy versorgt. Auf allen Posteo-Servern kommt aus Sicherheitsgründen ausschließlich Open Source Software zum Einsatz. Die Festplatten sind mit LUKS voll verschlüsselt – und auch alle Verbindungen zwischen den Posteo Servern sind verschlüsselt.

UTR e.V. hat sich für den Service von Posteo entschieden, weil wir damit  unseren Kunden, die genug von Daten sammelnden Konzernen, werbeverseuchten Posteingängen und der allgegenwärtigen Überwachung im Internet haben, eine sichere Kommunikation anbieten können. Genau wie bei UTR e.V.ist es auch das Anliegen von Posteo, die Daten unserer Nutzer zu schützen und sie nicht meistbietend an die Werbewirtschaft zu verkaufen. Deshalb verzichtet Posteo auf Tracking-Tools und fertigt täglich Sicherheits-Backups an. Posteo verfügt über ein innovatives Verschlüsselungskonzept. Posteo  verschlüsselt Ihre Daten stets mit den neuesten Technologien – und fördert die Verbreitung offener Standards.

Impfgeschädigte melden sich unter Angabe Ihrer E-Mailadresse zur Gechädigtengemeinschaft an. Sie werden dann in eine geschlossene E-mailgruppe aufgenommen. Die Bitte um Aufnahme in die Gechädigtengemeinschaft richten Sie bitte an folgende Mailadresse. Impfschaden@posteo.de

Wenn  Sie Kontakt mit anderen Teilnehmern aufnehmen möchten, geschieht dies auch über  die Mailadresse Impfschaden@posteo.de. Der UTR leitet Ihre Mail, unter Nennung Ihrer Teilnehmernummer  dann an die anderen Gruppenmitglieder weiter. Ihre Absenderadresse wird nicht weitergeleitet und durch Ihre Teilenehmernummer ersetzt. Das macht es möglich auch gezielt nur mit einem bestimmten Teilnehmer über Posteo sicher zu kommunizieren.

Die Aufnahme in die Geschädigtengemeinschaft ist kostenlos.

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„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Das Urteil zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Wo bleibt der Grundrechtsschutz?

Bevor wir hier an dieser Stelle das von Holger Douglas mit Rechtsanwalt Uwe Lipinski geführte Gespräch  zum Urteil des BVerfG zu einrichtungsbezogener Impfpflicht wiedergeben, möchten wir von weiteren Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen, wiedergeben.

Diese Fakten zu Covid-19 wurden veröffentlicht von Swiss Policy Research (SPR) einem unabhängigen Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien. (https://swprs.org)

In der Kurzfassung schreibt SPR zum Impfschutz:

Covid-Impfstoffe bieten einen sehr hohen, aber schnell nachlassenden Schutz vor schweren Erkrankungen. Eine Impfung kann eine Ansteckung und Übertragung nicht verhindern. Eine frühere Infektion verleiht im Allgemeinen eine überlegene Immunität im Vergleich zu einer Impfung (teilweise aufgrund der Schleimhautimmunität). Impfverletzungen: Covid-Impfungen können schwere und tödliche Impfreaktionen hervorrufen, darunter kardiovaskuläre, neurologische und immunologische Reaktionen. Aus diesem Grund bleibt das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Covid-Impfung bei gesunden Kindern und Erwachsenen unter 40 Jahren umstritten

Fakten zu Covid-19

Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.” (Albert Camus, 1947)

Übersicht

Letalität: Die Letalität von SARS-CoV-2 liegt in der Allgemein­bevölkerung (ohne Pflegeheime) in den meisten Ländern bei insgesamt circa 0.1% bis 0.5% (IFR), was am ehesten mit den mittelstarken Grippe­pandemien von 1936, 1957 und 1968 vergleichbar ist.

Altersprofil: Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten westlichen Ländern bei über 80 Jahren (in den USA bei 78 Jahren). Circa 5% der Verstorbenen hatten keine Vor­er­kran­kungen. In den meisten westlichen Ländern erfolgten etwa 50% der Todesfälle in Pflegeheimen.

Impfschutz: Die Covid-Impfung bietet einen zunächst sehr hohen, aber rasch abnehmenden Schutz vor schwerer Covid-Erkrankung. Eine Infektion und Ansteckung Dritter kann die Impfung nicht verhindern. Eine überstandene Infektion schützt generell besser vor Re-Infektion als eine Impfung (unter anderem aufgrund der Schleimhau­t­-Immunität).

Impfschäden: Die Covid-Impfung sowie Booster-Impfungen können in allen Altersgruppen schwere und tödliche Impfschäden verursachen, darunter insbesondere kardiovaskuläre, neurologische und immunologische Schäden. Bei gesunden Kindern und Erwachsenen unter 40 Jahren ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Covid-Impfung daher umstritten.

Übersterblichkeit: Die Pandemie führte in den meisten Ländern zu einer um 5% bis 25% erhöhten Sterblichkeit. Ein Teil der zusätzlichen Todesfälle wurde nicht durch Covid verursacht, sondern durch die indirekten Folgen von Pandemie und Lockdowns.

Symptome: Etwa 30% aller mit SARS-CoV-2 infizierten Personen bleiben symptomfrei. Insgesamt entwickeln circa 95% aller Personen höchstens moderate Symptome und müssen nicht hospitalisiert werden. Ein Hauptrisikofaktor für schweres Covid ist hohes Übergewicht.

Behandlung: Bei Personen mit hohem Risiko ist eine frühzeitige Behandlung entscheidend, um eine Progression der Erkrankung zu vermeiden. Laut internationalen Studien kann eine frühzeitige Behandlung Hospitalisierungen und Sterbefälle deutlich reduzieren.

Long Covid: Bis zu 10% der Erkrankten berichten von post-akutem Covid, d.h. von Corona-bedingten Symptomen über mehrere Wochen oder Monate. Dies betrifft auch jüngere und zuvor gesunde Menschen mit einem zunächst milden Krankheitsverlauf.

Übertragung: Die Übertragung des Coronavirus erfolgt nach derzeitigem Kenntnisstand hauptsächlich durch Aerosole in Innenräumen, während Aerosole im Freien, Tröpfchen sowie die meisten Objekt­oberflächen eine untergeordnete Rolle zu spielen scheinen.

Masken: Masken hatten keinen Einfluss auf die Infektionsrate, was bereits aus früheren Studien bekannt war. Selbst FFP2-Masken hatten keinen Einfluss auf die Infektionsrate. Die langfristige oder unsach­gemäße Nutzung von Masken kann indes zu Gesundheits­problemen führen.

Lockdowns: Im Unterschied zu frühen Grenzkontrollen (z.B. in Neuseeland) hatten Lockdowns auf die Pandemie kaum einen Einfluss. Laut Weltbank verursachten Lockdowns eine “historisch einzigartige Zunahme” der Armut um 100 Millionen Menschen.

Kinder und Schulen: Im Unterschied zur Influenza ist das Risiko einer schweren Covid-Erkrankung bei Kindern im Normalfall sehr gering. Die Schließung von Schulen hatte zudem keinen Einfluss auf die Infektionsrate in der Allgemeinbevölkerung (keine “Pandemie-Treiber”).

PCR-Tests: Die hochsensitiven PCR-Virentests sind fehleranfällig und können falsche positive oder falsche negative Resultate ergeben. Auf die Infektionsrate hatten die PCR- und Antigen-Massentests insgesamt keinen Einfluss (Ausnahme: für umfassende Grenzkontrollen).

Contact Tracing: Manuelles Contact Tracing und Contact-Tracing-Apps hatten keinen Einfluss auf die Infektionsrate. Eine WHO-Studie zu Grippepandemien kam bereits 2019 zum Ergebnis, dass Kontakt­verfolgung “unter keinen Umständen zu empfehlen” ist.

Impfpässe: Impfpässe hatten keinen Einfluss auf die Infektionsrate, da die Impfung Infektionen nicht verhindern kann. Impfpässe könnten indes als Grundlage für die Einführung digitaler biometrischer Identitäts- und Zahlungssysteme dienen. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte bereits im März 2020 vor einem Ausbau der Überwachung während der Pandemie.

Virus-Mutationen: Ähnlich wie bei Grippeviren kommt es bei Coronaviren häufig zu Mutationen. Die Omikron-Variante, die womöglich im Rahmen der Impfstoff-Forschung entstand, zeigte eine deutlich höhere Infektiosität und Immunflucht, aber eine 90% geringere Letalität.

Schweden: In Schweden lag die Corona-Mortalität ohne Lockdown im Bereich einer starken Grippewelle und deutlich unter dem EU-Durchschnitt. 50% der schwedischen Todesfälle erfolgten in Pflege­heimen, das Medianalter der Todesfälle lag bei 84 Jahren.

Grippeviren: Grippeviren verschwanden während der Corona-Pandemie weitgehend. Dies geschah indes nicht aufgrund der “Corona-Maßnahmen”, sondern da diese Viren durch das Coronavirus temporär verdrängt wurden, auch in Ländern ohne Maßnahmen.

Medien: Viele Medien berichteten oftmals unseriös über die Pandemie und haben dadurch eine Maximierung der Angst sowie eine starke Überschätzung der Mortalität durch Covid bewirkt. Einige Medien verwendeten sogar manipulative Bilder, um die Situation zu dramatisieren.

Ursprung: Die genetische Evidenz deutet auf einen Labor-Ursprung des neuen Coronavirus hin. Über entsprechende Viren und Forschungs­möglichkeiten verfügen sowohl das Virologische Institut in Wuhan (WIV) als auch einige US-Labore, die mit dem WIV kooperierten.

Quelle: (https://swprs.org)

Hier nun der Beitrag von Holger Douglas:

VerfG zu einrichtungsbezogener Impfpflicht: „Wir können den Grundrechtsschutz in Deutschland vergessen“

Argumente wie beispielsweise die überbewertete Schutzwirkung der mRNA-Impfungen und ihre unterschätzten Nebenwirkungen wurden jetzt vom Verfassungsgericht allesamt vom Tisch gewischt. Anwalt Uwe Lipinski im Gespräch mit Holger Douglas.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesen sei rechtmäßig. Das erklärte das Bundesverfassungsgericht am Donnerstag und wies sämtliche Beschwerden gegen das sogenannte Infektionsschutzgesetz zurück. Dieses immerhin höchste deutsche Gericht unter seinem Präsidenten, dem ehemaligen CDU Bundestagsabgeordneten Harbarth, wischte sämtliche Beschwerden vor allem gegen die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht vom Tisch. Es führte die scheinbar unantastbaren Aussagen der beiden tonangebenden Institute, Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut ins Feld, die nach Auffassung des Verfassungsgerichtes die wissenschaftlich korrekten Grundlagen liefern würden.

Sogenannte vulnerable Menschen vor einer Infektion zu schützen, verfolge einen legitimen Zweck, meinte das Verfassungsgericht, ohne zu prüfen, ob die sogenannte Impfung mit einer gentechnischen Substanz dies auch erfülle. Nebenwirkungen der neuen Impfstoffe spielten keine Rolle, auch nicht, dass diese nicht nach geltenden Regeln ausreichend getestet und untersucht wurden. An der Impfung Verstorbene sind demnach billigend in Kauf zu nehmen, gewissermaßen Kollateralschäden.

Eine inhaltliche Auseinandersetzung und mündliche Verhandlung fand nicht statt. Dr. Uwe Lipinski ist Rechtsanwalt in Heidelberg und vertritt 57 Personen, die sich vor dem Verfassungsgericht gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht wehren wollten, darunter Ärzte, Zahnärzte, Hebammen, Medizinstudenten, Reinigungspersonal verbeamtete Rettungssanitäter. Die sind alle Ungeimpfte und wollen dies auch bleiben und haben deswegen geklagt. Ihn hat der Entscheid des Bundesverfassungsgerichtes überrascht. Sein wesentliches Ergebnis: ‚Wir können den Grundrechtsschutz in Deutschland vergessen.‘

Er hatte gehofft, dass sich das Bundesverfassungsgericht zumindest im Hauptsacheverfahren wirklich mit allen Argumenten fundiert auseinandersetzt: »Und das ist, mit Verlaub, noch nicht einmal ansatzweise geschehen. Der Beschluss umfasst zwar knapp 99 Seiten, da könnte man auf den ersten Blick denken, ‚ja, da müssen die doch eigentlich auf alles eingegangen sein‘. Das relativiert sich aber, wenn man bedenkt, dass da allein fünf bis zehn Seiten dabei sind, auf denen das Verfassungsgericht über die damals im Dezember und jetzt seit März geltenden Rechtsnormen wörtlich wiedergibt. Im Ergebnis ist auf sehr, sehr viele Einwände überhaupt nicht eingegangen worden. Die findet man auch nicht im Beschluss.«

Das Verfassungsgericht schreibe praktisch wortwörtlich immer nur das Paul-Ehrlich-Institut ab und sagt, die seien halt so kompetent. »Wenn die sagen, ernsthafte Nebenwirkungen sind nur so extrem selten, dann ist das quasi ein Gottesurteil.«

Lipinski habe sich nie träumen lassen, dass das Bundesverfassungsgericht auch im Hauptsacheverfahren den alten ehernen juristischen Grundsatz aufgehoben hat, Leben gegen Leben aufzurechnen. Bisher galt: »Leben gegen Leben ist nicht abwägbar«. Doch: »Nach diesem Urteil ist es jetzt abwägbar.«

Das gab es noch nie, dass mit einem nicht nach den geltenden medizinischen Standards getesteter Impfstoff Millionen von Menschen geimpft werden. Auf die Frage: »Was sagt denn dies für Sie über einen Staat aus, der so mit der körperlichen Unversehrtheit seiner Bürger umgeht?« antwortet Lipinski: »Da sprechen Sie einen sehr, sehr wichtigen Punkt an. Ich hätte mir das jedenfalls im Hauptsacheverfahren nicht träumen lassen. Letztlich hat das Verfassungsgericht das bisherige Abwägungsverbot ‚Leben gegen Leben‘, das ja bislang laut Luftsicherheitsurteil des Verfassungsgerichts unzulässig war, aufgehoben. Das Gericht räumt immerhin ein, sogar das Paul-Ehrlich-Institut erkennt ein paar Todesfälle durch die Impfung an – mal unabhängig davon, ob diese Zahl realistisch ist.«


Argumente wie beispielsweise die überbewertete Schutzwirkung der Impfung und die unterschätzten Nebenwirkungen wurden jetzt vom Verfassungsgericht allesamt vom Tisch gewischt.

Lipinski: »Das ist, wenn überhaupt, eine Ergebnis-Jurisprudenz. Man wollte ganz offensichtlich ein bestimmtes Ergebnis haben. Man sagt, OK, ein Musterverfahren wählen wir aus. Das werden wir zumindest überwiegend als zulässig erachten. Aber im Ergebnis weisen wir alles ab.« Die Kläger hatten auch im letzten Schriftsatz eine offizielle Studie der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC vorgelegt mit dem Ergebnis eines katastrophal schlechten Impfschutzes, der zudem sehr schnell nachlasse. An dem fünften Monat schlage er in sein Gegenteil um, in einen sogenannten negativen Impfschutz. »Das heißt, ab da steigt das Risiko für Geimpfte, selber infiziert zu werden.«

»All das finden Sie hier in dem Beschluss nicht. Da kommen Sie nie drauf, dass die Kläger so etwas vorgetragen hätte. Und das ist für mich auch nicht seriöse Wissenschaft.« Argumente müssen vorgetragen werden, und man sollte sich ansatzweise auch mal damit befassen, und nicht einfach so tun, als ob nichts vorgetragen worden wäre.

Jetzt müssen Kliniken, Arztpraxen und andere Einrichtungen in der Pflege den Gesundheitsämtern melden, wenn Mitarbeiter nicht geimpft sind. Danach entscheidet das Gesundheitsamt, ob diejenigen dann weiter arbeiten dürfen – oder nicht. Voraussichtlich tun sie dies je nach Notlage und Mangel an Arbeitskräften. Eine staatliche Willkür?

Lipinski bestätigt: »In der Tat … Immerhin ist das Gericht ansatzweise darauf eingegangen, dass es eine Ermessensnorm gibt, die aber weder aus der Gesetzesbegründung noch zwingend aus der Systematik hervorgeht. Nach welchen Kriterien wird denn dann entschieden? Arzt eins, zwei, vier bekommt ein Tätigkeitsverbot? Arzt drei und vier hören: Nee, euch lassen wir mal für drei Monate noch und dann sehen wir weiter. Arzt fünf und sechs: euch lassen wir vielleicht sogar mal für sechs Monate noch unbehelligt? Wir wissen es nicht.«

»Ich bin gespannt, wie die Verwaltungsgerichte diese vielen oder mutmaßlich relativ vielen Einzelfälle entscheiden werden.«

Lipinski: »Das Problem ist, dass selbst die Verwaltungsgerichte, die bislang etwas regierungskritisch waren, dass die jetzt natürlich alle an diese Entscheidung formal gebunden sind, selbst wenn sie innerlich sagen, das ist ja eine ganz merkwürdige Entscheidung.«

Wichtig werde die Frage, ob dieses Gesetz verlängert wird oder nicht. »Der Beschluss des Verfassungsgerichts stellt an mehreren Stellen darauf ab und sagt so sinngemäß: ‚Na ja, das gilt ja nur bis 31.12.. Die Maskenpflicht wurde im März 2020 beschlossen, und sie gilt zumindest in Teilen des öffentlichen Lebens auch heute noch. Sie wurde immer wieder verlängert, ein bisschen modifiziert. Wenn man bedenkt, dass in den USA teilweise schon die fünfte Impfung verabreicht wird, aber bedenkt, dass Herr Lauterbach sehr klar gesagt hat, dass für ihn die vierte Impfung eigentlich der absolute Mindeststandard ist, dann kann ich mir fast nicht vorstellen, dass dieses bereichsbezogene Impfpflichtgesetz nicht verlängert wird.«

Die Mandanten müssen laut Lipinski jetzt überlegen, ob sie vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen. Dort sitzen wenigstens keine deutschen Richter. Lipinski kommt schließlich zu einer bemerkenswerten Schlussfolgerung. Das Bundesverfassungsgericht misst den beiden Instituten eine erstaunliche Korrektheit und Fehlerfreiheit zu. Beide sind jedoch weisungsabhängige Behörden. Aus Gleichheitsgründen müsse dies jetzt auch für alle anderen Behörden angenommen werden.

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Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

Übrigens:…

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DUH e.V. verlangt einen Baustopp für die LNG-Terminals: Deutschland braucht keine umweltpolitische Nebenregierung wie den Deutsche Umwelthilfe e.V.

Ankündigungen von Katastrophen für möglich stattfindende Ereignisse verbreiten sich schnell, werden aber kaum hinterfragt. Je lauter sie verkündet werden, umso öfter finden sie überhaupt nicht statt. 

Aber es gibt auch Katastrophen, die ganz bewusst ignoriert werden und dann scheinbar völlig überraschend über uns hereinbrechen, wie zum Beispiel die Gerichtsurteile zu Fahrverboten in unseren Städten.

Die Grünen und der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V.  nutzen das Katastrophenszenario Klimawandel um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu steuern. Das funktioniert wie man sieht hervorragend. Die Grünen erleben damit einen politischen Höhenflug, der DUH e.V. ist in aller Munde.

Allerdings, kaum eine Katastrophe die auch tatsächlich stattgefunden hat, wurde vorher angekündigt.  Der Trick mit dem Katastrophenszenario Klimawandel funktioniert einzig und alleine durch ständige Wiederholung der Vorhersage und die Leichtgläubigkeit der Menschen.

Der eingetragene Verein Deutsche Umwelthilfe übt mit einer Klageflut gegen Autoindustrie, Kommunen und die Dieselfahrer erheblichen politischen Einfluss aus.

Ein politisches  Mandat hat dieser Verein nicht. Er spielt sich aber als eigenmächtige Nebenregierung auf. Das ist in unserer parlamentarischen Demokratie ein Unding.

Deutschland ist im Würgegriff einer sich verselbstständigten Klageindustrie gefangen, die offensichtlich auch von Interessengruppen und Konkurrenten unterstützt wird die niemand kontrolliert

Mittlerweile übernehmen Abmahnvereine wie der DUH e.V. im ganzen Land hoheitliche Aufgaben und Bund, Länder und Kommunen sehen tatenlos zu.

Jetzt verlangt der Deutsche Umwelthilfe e.V. einen Baustopp für die  LNG-Terminals weil das Terminal Schweinswale gefährden und ein Unterwasser-Biotop unwiederbringlich zerstören könne.

Robert Habeck nannte im Interview mit dem NDR die Klage der Umwelthilfe „an der Stelle falsch“. Für den rund 370 Meter langen Anleger werden 150 Stahlpfähle mit einer Länge von 50 Metern in den Meeresboden gerammt. Der DUH e.V. sieht das Rechtsstaatlichkeitsprinzip verletzt, da Naturschutzverbände bisher nicht in die Planungen eingebunden worden seien. Der  DUH e.V. hat deshalb Widerspruch gegen die Genehmigung eingelegt. Pikant dabei ist, dass der DUH e.V. wesentlich vom Umweltministerium gefördert  und von der früheren Umweltministerin mit vielen Staatsaufträgen finanziert wurde.

Es ist in unserem Rechtsstaat nicht hinzunehmen, dass ein kleiner Verein, bedeutsame politische Entscheidungen trifft.

Die allgemeine Klageberechtigung die diesem Verein im Jahr 2004 zugestanden wurde, beinhaltet kein politisches Mandat und es ist auch fraglich, ob sie Heute überhaupt noch Gültigkeit hat. Der Verein stellt nämlich nicht in Abrede, dass nicht jedermann Mitglied werden kann: „Der DUH e.V. könnte ansonsten leicht unterlaufen und lahmgelegt werden“, fürchtet Vorstand Resch in der Süddeutschen Zeitung vom 7.August 2017 ganz offen. Unterlaufen von wem? Mit diesem Satz hat sich Resch nun endgültig entlarvt und riskiert (hoffentlich) die allgemeine Klageberechtigung, wenn sie von der Politik endlich mal ernsthaft in Frage gestellt würde.

Wo „Rechtspflege“ einzig zu dem Zweck betrieben wird, den Beteiligten Einkünfte zu verschaffen und zwar auf Kosten anderer, die letztlich durch staatlichen Zwang veranlasst werden, die Mittel aufzubringen, da verdient sie den Namen Rechtspflege nicht mehr. Das ist staatlich sanktionierte Raubritterei.

Wenn tatsächlich Wettbewerbs- und Umwelt- Verstöße lückenlos verfolgt werden und damit zu einem Ableger des Strafrechts gemacht werden sollen, dann gehört diese Aufgabe nicht mehr in private Verfügungsgewalt, sondern in die Hände einer Behörde, die der Dienstaufsicht, klar geregelten Verfahrensvorschriften und letztlich parlamentarischer Kontrolle unterliegt. Wenn das geltende Recht einen Missstand legalisiert, wenn die bloße Anwendung des Rechts nicht ausreicht, eine solche asoziale Handlungsmöglichkeit zu bekämpfen, dann muss das geltende Recht überprüft werden.

Schon das Wort „Deutsche“ im Vereinsnamen ist zur Täuschung geeignet, weil so der Allgemeinheit der Eindruck vermittelt wird, es handle sich um die übergeordnete Dachorganisation aller anderen Umweltschutzvereine in Deutschland – was bei diesem Verein, der ja weniger Mitglieder als der Dieburger Karnevalverein hat, nicht zutrifft. An diesem Täuschungsmanöver sind auch die Medien beteiligt, die meist über die „Deutsche Umwelthilfe“ und nicht über den „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ berichten. Ohne Nennung der Gesellschaftsform vermittelt die Bezeichnung „Deutsche Umwelthilfe“ den Eindruck eines umfassenden Repräsentationsanspruchs, manche Bürger halten ihn dadurch sogar für eine staatliche Einrichtung.

Da auch Namen eine Nachricht sind, handelt es sich bei solchen Behauptung, dass die „Deutsche Umwelthilfe“ klagt, eigentlich um Falschmeldungen. Geklagt wird nämlich von dem „Deutsche Umwelthilfe e.V.“

Ohne Nennung der Gesellschaftsform vermittelt die Bezeichnung „Deutsche Umwelthilfe“ den Eindruck eines umfassenden Repräsentationsanspruchs. Manche Bürger halten ihn dadurch sogar für eine staatliche Einrichtung. Gerade weil der Verein das Wort „Deutsche“ im Vereinsnamen führt, ist eine solche falsche Berichterstattung zur Täuschung geeignet, weil so der Allgemeinheit der Eindruck vermittelt wird, es handle sich um die übergeordnete Dachorganisation aller anderen Umweltschutzvereine in Deutschland – was bei diesem Verein, der ja weniger Mitglieder als der Dieburger Karnevalverein hat, nicht zutrifft.

Ist ein Verein im Vereinsregister eingetragen, ist der Zusatz e.V. (eingetragener Verein) zwingend zu führen, da er Bestandteil des Vereinsnamens ist.

Rechtlich gesehen dürfte das „e.V.“ bei dem Deutsche Umwelthilfe e.V. mittlerweile aber tatsächlich fehl am Platz sein und er sollte eigentlich in eine Kapitalgesellschaft überführt werden, da die von ihm erzielten Umsatzhöhen dem Grundgedanken des ideellen Zwecks zuwider laufen. Aber diese Rechtsbrüche werden offensichtlich durch einen Grünen Bonus toleriert.

Die Medien sollten nicht länger an diesem Täuschungsmanöver festhalten und sich lieber an dem Grundsatz der Firmennamenswahrheit orientieren. Verzichten sie weiterhin bei Nennung des Vereinsnamens auf die Rechtsform des e.V., müssen sie sich vorhalten lassen, mit Vorsatz über Art, Zweck und Größe des Vereins zu täuschen.

Für die Täuschung der Öffentlichkeit durch weglassen der Rechtsform, ist der Eindruck maßgebend, der unter Anlegung objektiver Maßstäbe bei der Allgemeinheit dadurch erweckt wird. Die<Namensnennung ohne den klarstellenden Zusatz e.V. ist somit zu unterlassen.

Der Deutsche Umwelthilfe e.V. nimmt sich das Recht, den Aufpasser zu spielen, nicht einfach heraus. Die Politik hat es ihm ausdrücklich verliehen:  Als „qualifizierte Einrichtung“ hat der Ökoverband nach dem Unterlassungsklagegesetz das Recht, Firmen bei Verstößen stellvertretend für Millionen Einzelkunden vor Gericht zu zerren.

Allerdings sollte man doch denken, dass der DUH e.V. in erster Linie daran interessiert sein sollte, dass sein Vereinsname vollständig in der Öffentlichkeit publiziert wird. „Gerade wer Autohäuser wegen teilweisen Bagatellverstößen abmahnt, sollte zumindest in eigener Sache Vorbild sein“, rät Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD VerbrennerClub Deitschland im UTR e.V.

„Wenn das Bundesamt für Justiz die Klagebefugnis des DUH e.V. widerrufen würde, wäre der Spuk schlagartig beendet!“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V.

Nachstehend lesen Sie den Beitrag von Holger Douglas

Sicherung der Gasversorgung: Natur- und Umweltverbände machen Front gegen Habecks LNG-Terminals

Nach Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck soll alles ganz schnell gehen: Schnell sollen LNG-Terminals errichtet werden, schnell soll ein Gesetz zum schnellen Ausbau verabschiedet werden. Doch jetzt schießen Umwelt- und Naturschutzverbände gegen diese Vorhaben.

In Wilhelmshaven haben die Arbeiten für eine Anlegeanlage für ein neues LNG-Terminal begonnen. Es wird ein Anlegesteg mit Rohren gebaut, an dem eine schwimmende Fabrik liegt und an der die gewaltigen LNG-Tanker mit ihrer auf minus 162 Grad abgekühlten Fracht festmachen. Das soll dazu beitragen, eine Energienot in Deutschland zu bremsen.

Habeck will weiterhin in Eile auch mehr Spezialtanker für das sogenannte verflüssigte Erdgas LNG anmieten, bevor Deutschland ohne Gas dasteht. Er plant eine Reihe mobiler LNG-Terminals, an denen die Tanker ihre Ladung löschen können. Ab August soll die Rohrleitung verlegt werden, um das Terminal an das Gasfernnetz anzubinden.

Doch jetzt schießen eine Reihe großer Umwelt- und Naturschutzverbände gegen Habecks Gesetz zum schnellen Ausbau von Terminals für Flüssiggas. Das Gesetz sorge für eine Überversorgung mit Erdgas und gefährde die Einhaltung des Klimaschutzgesetzes, heißt es in einem offenen Brief der Verbände an die Bundestagsabgeordneten der Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP.

Kürzlich haben die Grünen in Schleswig-Holstein beschlossen, dass ein LNG-Terminal nicht notwendig sei.

Auch der Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe e.V. hatte bereits angekündigt, gegen die LNG-Terminals zu klagen. Mit dessen Bau stünde die unumkehrbare Zerstörung eines Unterwasserbiotops bevor, unter dem insbesondere der gefährdete Schweinswal zu leiden hätte. Der Abmahnverein strebt deswegen einen Baustopp an und hat Widerspruch gegen den Bescheid des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten und Naturschutz eingelegt. Der Baustart sei ohne Offenlegung der Unterlagen und Beteiligung von Umweltverbänden genehmigt worden. Gerade in Krisenzeiten müssten die Prinzipien des Rechtsstaates gewahrt werden, das gelte auch für den Klima- und Umweltschutz, sagt ausgerechnet der Verein, der mit Verweis auf angebliche tödliche Innenstadt-Luft in Sachen Diesel gegen viele Städte mit Klagen vorgeht.

Dieser Verein wurde wesentlich vom Umweltministerium gefördert und ist von der früheren Umweltministerin mit vielen Staatsaufträgen finanziert worden. Während des Wahlkampfes baten Annalena Baerbock und Robert Habeck schon fast in weinerlichem Ton sowohl bei der Umwelthilfe als auch bei vielen grünen NGOs um Unterstützung. Von denen wurden sie heftig angegriffen.

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Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

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„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

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Der Beitrag entspricht dem Sachstand vom 13.05.2022

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Man kann den neuen 7er BMW durchaus als eine ästhetische moderne automobile Skulptur wahrnehmen.

Die Automobilzeitschrift Auto, Motor und Sport  (ams) war einmal meine beliebte Pflichtlektüre, erzählt Horst Roosen vom VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Das Highlight war die Artikelserie „Für Männer die Pfeife rauchen“, von Fritz B. Busch. Legendär bis heute sein 1961 erschienener Beitrag  „ Whisky pur oder: Die Flunder!

Durch seine einzigartige Schreibe durfte ich an seiner Begegnung mit dem Jaguar E-Type teilhaben, erinnert sich Roosen:

Leseprobe: „Es war ein Auto, das man sogar noch mit dem Kännchen ölen durfte, ein Auto, das ich nur widerwillig zurückgab. Die Leute haben sich umgedreht, wo immer es auch fuhr oder stand und die Mädchen an den Fußgänger-Überwegen haben mit Tricks gearbeitet, die mir den Schweiß aus den Poren trieben… Das war schon ein Auto!“

Die 60er Jahre sind Vergangenheit. Auto, Motor und Sport gehört auch nicht mehr zu meiner Pflichtlektüre, sagt Roosen. Ich besuche jetzt gerne die Internetseite des Motor Journalisten Peter Groschupf https://automotive-opinion.com.  Aber Achtung: wenn heute wirklich mal ein E-Type auf der Straße auftaucht, drehen sich die Mädels immer noch um.

Heute im Jahr 2022 Spaß am Auto zu haben, ist offenbar eine Umweltsünde! 

Dass Deutschland seine wirtschaftliche Stärke dem Auto verdankt ist scheinbar vergessen. Das Ausland wundert sich über das Autoland Deutschland, sagt Horst Roosen.

Die EU sagt, dass mit geringeren CO2-Ausstößen das Weltklima gerettet werden soll.

Ein Zusammenhang zwischen dem CO2 Gehalt der Luft und einer Klimaveränderung ist nicht belegt. Kohlendioxid ist als sogenanntes Spurengas mit 400 Teilchen in einer Million Luftteilchen ( 400 ppm ) enthalten und ist der wichtigste »Baustoff« für die Pflanzen. Den benötigt sie, um mit Hilfe des Sonnenlichtes Blattmasse, Stämme und Äste zu produzieren. Der Wachstumsstoff soll jetzt bekämpft werden. Natürlich geht es nur um die Menge; und doch verblüfft der Glaubenseifer, der da an den Tag gelegt wird. Denn klar ist: Deutschlands Anteil an den Emissionen beträgt gerade 2,2 Prozent; und davon entfällt wiederum nur ein Bruchteil auf den Straßenverkehr.

Es geht nicht um „saubere“ Luft! Es ist grüner Lobbyismus, der sich hinter der Vernichtung eines Grundpfeilers unserer Wirtschaft versteckt“ ärgert sich Roosen.

In Deutschland, ein Land in dem wir- laut Frau Dr. Merkel –  gut und gerne leben, haben die Menschen bisher die Wahl ob Sie mit dem Zug, dem Bus, dem Fahrrad oder dem Auto, zur Arbeit, zum Spaß, oder in den Urlaub fahren. Das Auto ist für die Bürger ein Allzweckgerät, welches sie zuverlässig und pünktlich zur Arbeit bringt, Mobilität, Privatsphäre und Spaß sicher stellt. „Das soll auch so bleiben< und dafür setzen wir uns ein“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des Verbenner Club Deutschland im UTR e.V.

Staus auf den Autobahnen, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Parkplatznot, teure Spritpreise, Steuern, Bußgelder, Radarfallen, Polizeikontrollen, keine dieser Beeinträchtigungen  ändert etwas an der Tatsache, dass die Menschen das Auto als das beste Transportmittel ansehen. Das Auto ist flexibel, pünktlich, bietet Komfort, schafft mehr Privatsphäre, ermöglicht die Auswahl der Mitreisenden und transportiert von Tür zu Tür.

Selbst wenn der CO2-Ausstoß der Autos auf Null gezaubert würde, wird die Kampagne gegen das Auto weitergehen.

Es wird nicht aufhören, weil die Klimakirche dann ohne Feindbild dastehen würde und die Kassen leer blieben.

Wir lassen es uns nicht verbieten auch weiterhin mit schnellen, modernen, teils atemberaubenden  Autos auf kurvigen Odenwaldstraßen mit herrlichen Aussichtspunkten und romantischen Städtchen und Dörfern und urigen Landgasthöfen auch nur zum Spaß unterwegs zu sein.

Auch der Verbrenner Club Deutschland im UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. kämpft mit Leidenschaft und Engagement für das Erlebnis Auto!

Auto Motor und Sport-Chefin Birgit Priemer schreibt: Sie sei angesichts des neuen  7er sprachlos: „Ein Auto, das auf den ersten Blick so wirkt, als wolle es alles von der Straße wegfegen, was sich ihm in den Weg stellt. Aufgeblasene, völlig überdimensionierte Nieren, die nicht nur Kindern Angst einflößen dürften, sondern auch schwächeren Verkehrsteilnehmern, die in Kleinwagen oder auf dem Fahrrad und Motorrad sitzen.“

Es ist zwar richtig, dass der BMW 7er der ersten Generation noch einigermaßen zierlich daher kam. Alle Neuauflage des BMW 7er sind immer um ein Stück gewachsen. Aber ob man in einer Autozeitschrift das Produkt eines Premiumherstellers so subjektiv heruntermachen muss, ist doch eigentlich unverständlich.

Gerade der Autobauer BMW ist es doch. der in Sachen Design. Autolegenden geschaffen hat.  I

Ich erwähne hier nur die Baureihe  502. Besser bekannt unter dem Namen „Barockengel“.  Der neu 7er hat ebenfalls das Zeug dazu zur Legende zu werden. 1977 war das Geburtsjahr der 7er Baureihe, da war Helmut Schmidt noch Bundekanzler und Walter Scheel Bundespräsident, Borussia Mönchengladbach war deutscher Meister. Der Rover SD1 mit seinem V8-Zylindewar Auto des Jahres 1977. Heute ist dieses Auto nur noch Automobilgeschichte, vom Rost aufgefressen, oder Schrott weil sein Fahrer nicht früh genug auf die Bremse getreten hat. Der 7er BMW dagegen vermittelt immer noch Freude am Fahren und kommt als moderne automobile Skulptur daher.

Mein guter Rat: Parken Sie Ihr Auto nicht neben einem neuen 7-er. Ihr Fahrzeug könnte dann nämlich leicht als „Kassenmodell“ wahrgenommen werden.

Der bekannte Motor Journaliste Peter Groschupf nimmt auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com. zum AMS-Artikel Stellung.  Peter Groschupf begleitet die Automobil-Szene seit über 40 Jahren. Mit seiner freundlichen Empfehlung lesen Sie hier seinen Beitrag :

Auto motor und Sport-Chefredakteurin kritisiert die BMW-Strategie als „zynisch“

Von: Peter Groschupf 26. April 2022

„Wie kann man einem Auto eine solche Anmutung verschaffen“, kritisiert die Auto Motor und Sport-Chefin Birgit Priemer. Man muss den neuen Siebener nicht schön finden, aber was die Chefredakteurin sonst noch dazu schreibt, wird viele Leser der „Bibel“ des Vollgas-Genres überraschen. Schon länger outet sich die Journalistin als für den Job ziemlich grüne Protagonistin einer autounfreundlichen Betrachtung. Einer Betrachtung, die nicht nur Verbrenner zu verachten scheint, sondern immer wieder gesellschaftliche Entwicklungen als falsch kritisiert und dem von Links-Grün geforderten „Transformationsprozess“ das Wort redet. Sicher nicht die Aufgabe einer Autozeitschrift.

Über Geschmack lässt sich streiten. Niemand muss den 7er als Statement ästhetischer Moderne wahrnehmen. Aber die BMW-Strategie zu kritisieren, auf die Wünsche unterschiedlicher Märkte einzugehen, ist sehr überheblich. Überall erfolgreich sein zu wollen ist legitim. „ams“ würde sofort kritisieren, wenn BMW von der Erfolgsspur abkäme.

Das Pariser Klimaabkommen hat nichts mit dem neuen Siebener zu tun.

Das Argument, auf Marktwünsche der Länder zu reagieren, lässt Frau Primer nicht gelten: „…mit dieser Argumentation stellt sich für mich die Frage, ob denn wirklich der Klimaschutz an der Grenze aufhört. Und ob eine Marke nicht weltweit an ihrem Image arbeiten muss, wenn sie weltweit agieren will?“ Die Autorin geht davon aus, dass grüne Symbolpolitik weltweit anerkannt oder gar gefordert ist, um ein gutes Image zu haben. Das ist eine sehr enge Weltsicht. Frau Priemer fragt: „Warum dann auch das imageträchtige Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens?“ Die Journalistin übersieht dabei, dass viele Länder, so auch China, sich zwar ebenso zu Paris bekennen, das Abkommen ihnen aber bis 2030 unbeschränkten Zuwachs beim CO2-Ausstoß zugesteht.“ Wenn BMW in China V8-Siebener verkauft, dann geht das also auch in Anbetracht des Pariser Abkommens absolut in Ordnung.

Entwürfe wie der neue Siebener passen nicht mehr in eine Zeit, in der es darum geht, Energie zu sparen und sorgfältiger mit Rohstoffen umzugehen.“ Und weiter polemisiert die Dame: „Ich finde das zynisch gegenüber allen Menschen auf dieser Welt, die ihren Teil zum Transformationsprozess genauso beitragen wollen wie zur Bewältigung einer drohenden Energiekrise.“

Wenn das zynisch ist, dann ist es auch zynisch, wenn ams weiterhin Supersportwagen testet, die mehr CO2ausstoßen als jeder Siebener. Wäre ams konsequent und ehrlich, dürften überhaupt keine Verbrenner mehr getestet werden, weil sie den „Transformationsprozess“ sicher nicht beschleunigen. Auch „ams“ entspricht ja damit den Wünschen ihrer Leser, also dem Mark, die ganze Bandbreite der Angebote zu präsentieren. „ams“ macht also das, was auch BMW macht: den Wünschen der Kunden zu entsprechen.

Ob die autokritische Strategie von „ams“ bei den Lesern ankommt, wird sich zeigen.

Quelle: https://automotive-opinion.com.

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„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

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Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

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Auto und Verkehr.7er BMW

Der reichste Mann der Welt, Tesla-Chef Elon Musk, will Twitter kaufen. Kann man mit Geld wirklich alles kaufen?

Der reichste Mann der Welt, Tesla-Chef Elon Musk, will  Twitter kaufen. „Was hat Herr Musk mit dem Microblogging Dienst, dessen Tweets  aus maximal 280 Zeichen bestehen dürfen, wirklich vor? fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Facebook und Twitter sind bei politischen und geopolitischen Themen stark zensiert und manipuliert. Quelle: https://swprs.org/mediennutzung-tipps.

Der größte Teil der internationalen Nachrichten in all unseren Medien stammt von nur drei globalen Nachrichtenagenturen aus New York, London und Paris.

Die Schlüsselrolle dieser Agenturen hat zur Folge, dass unsere Medien zumeist über dieselben Themen berichten und dabei sogar oftmals dieselben Formulierungen verwenden. Zudem nutzen Regierungen, Militärs und Geheimdienste die globalen Agenturen als Multiplikator für die weltweite Verbreitung ihrer Botschaften. Die transatlantische Vernetzung der etablierten Medien gewährleistet dabei, dass die gewünschte Sichtweise kaum hinterfragt wird. Eine Untersuchung der Syrien-Berichterstattung von je drei führenden Tageszeitungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz illustriert diese Effekte deutlich: 78% aller Artikel basieren ganz oder teilweise auf Agenturmeldungen, jedoch 0% auf investigativer Recherche. Zudem sind 82% aller Kommentare und Interviews USA/NATO-freundlich, während Propaganda ausschließlich auf der Gegenseite verortet wird. Quelle: https://swprs.org/der-propaganda-multiplikator

„Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt und gehört nicht in Hände, die es sich einfach nur  leisten können und daran glauben alles kaufen zu können was ihnen gerade so in den Sinn kommt“, sagt Roosen. Die sozialen Netzwerke insbesondere Twitter stehen für schnellen Nachrichtenaustausch, und sind für jedermann zugänglich und nutzbar. Twitter bietet Menschen über alle Grenzen hinweg die Möglichkeit sich zu organisieren, kollektiv zu agieren und ihre Nachrichten und Botschaften weltweit zu verbreiten. Und das soll auch so bleiben, wünscht sich Roosen,

Lesen Sie nachfolgend den Beitrag von Holger Douglas:

Übernahmeangebot: 43 Milliarden Dollar. Bevor Twitter ihn löschen kann, will Musk den Laden kaufen

Musk hat mit 80 Millionen „Followern“ eine internationale Reichweite – mit rund 17.000 Nachrichten ist er im Dauereinsatz und einflussreichster Nutzer des Dienstes. Diese Position hielt Donald Trump, bis Twitter seinen Account löschte. Bevor Twitter ihn löschen kann, will Musk den Laden aufkaufen. Oder eine Konkurrenz gründen.

Donnerstag meldete er, dass er sich 46,5 Milliarden gesichert hat, darunter sollen 21 Milliarden Dollar aus seinem eigenen Vermögen stammen. Der Rest über 25,5 Milliarden seien laut Aussage von Elon Musk Kreditzusagen eines Bankenkonsortiums um Morgan Stanley.

Elon Musk gilt als reichster Mensch der Welt mit einem Vermögen von rund 282 Milliarden Dollar – allerdings der größte Teil in Unternehmensbeteiligungen.

Nach Berechnungen von Bloomberg verfügt Musk derzeit über etwa drei Milliarden Dollar in bar oder anderen liquiden Mitteln. Er wurde schon vor einiger Zeit zum größten Twitter-Aktionär. Er hatte sich für knapp 3 Milliarden Dollar Aktien an dem Kurznachrichtendienst gekauft und besitzt damit knapp zehn Prozent aller Anteile. Der Chef von Tesla gilt damit als Einzelperson mit dem größten Aktienpaket unter den Twitter-Anteilseignern.


Nach einem Bericht von Bloomberg ist unklar, ob Musk, der Tesla Inc. und Space Exploration Technologies Corp. leitet, einen Teil seines Anteils an einem seiner wertvollsten Unternehmen verkaufen würde, um Twitter zu erwerben. Nach Berechnungen von Bloomberg verfüge Musk derzeit über etwa 3 Mrd. USD in bar oder anderen einigermaßen liquiden Mitteln.

Zuletzt lehnte ein saudi-arabischer Investor als einer der Hauptaktionäre von Twitter ein Übernahmeangebot von Elon Musk ab. Musk wollte Twitter übernehmen mit einem Übernahmeangebot in Höhe von 43 Milliarden Dollar – in bar. Er wollte dann Twitter von der Börse nehmen und betonte, der Social-Media-Riese müsse privatisiert werden, um zu wachsen und eine Plattform für freie Meinungsäußerung zu werden. Doch der saudi-arabische Twitter-Großaktionär lehnte Musks 43-Milliarden-Dollar-Angebot ab.

Jetzt will Musk ein Angebot machen und 54,20 Dollar pro Aktie zahlen, um das Unternehmen zu übernehmen. Die Aktien notierten in New York wenig verändert bei 46,61 $. Die Aktien wurden deutlich unter dem Angebotspreis von Musk gehandelt, was laut Bloomberg darauf hindeutet, dass die Anleger weniger enthusiastisch als Musk seien. Die Aktien von Tesla, die am Mittwoch einen unerwartet hohen Gewinn meldeten, stiegen um 6,7 Prozent.

Twitter bestätigte, einen »aktualisierten, unverbindlichen Vorschlag von Elon Musk erhalten zu haben, der zusätzliche Informationen zum ursprünglichen Vorschlag und neue Informationen zur möglichen Finanzierung enthält«. Der Vorstand reagierte am Donnerstagabend mit einer zurückhaltenden Stellungnahme: „Der Verwaltungsrat verpflichtet sich, eine sorgfältige, umfassende und überlegte Prüfung durchzuführen, um die Vorgehensweise zu bestimmen, die seiner Meinung nach im besten Interesse des Unternehmens und aller Twitter-Aktionäre ist.“

Im Gegensatz zu vielen großen Technologieunternehmen wird Twitter nicht mehrheitlich von einem Gründer kontrolliert. Das bedeutet, dass es einige große institutionelle Anleger gibt, die große Anteile besitzen. Musks Angebot hätte nach Einschätzung von Bloomberg eine Chance auf Erfolg, wenn er genügend von ihnen überzeugen könnte, sich für sein Angebot einzusetzen.

Musk hatte am 25. März seinen Unmut über den Social-Media-Dienst geäußert. Twitter werde seiner Stellung als „Marktplatz“ der öffentlichen Meinung nicht gerecht. Die Missachtung der Meinungsfreiheit untergrabe die Demokratie. „Wird eine neue Plattform benötigt?“, fragte er in die Runde.

Musk hat sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch über den Nachrichtendienst geäußert und vertrat Meinungen, die nicht dem linken Twitter-Konformismus entsprechen. Musk hat mit 80 Millionen „Followern“ eine internationale Reichweite und nutzt die Plattform intensiv – mit rund 17.000 Nachrichten ist er im Dauereinsatz und einflussreichster Nutzer des Dienstes. Diese Position hielt zuvor Donald Trump, bis Twitter seinen Account löschte.
Doch bevor Twitter ihn löschen kann, will Musk den Laden aufkaufen. Oder eine Konkurrenz gründen.

***

Was Tesla-Chef Elon Musk so alles twittert. Eine interessante und aufschlussreiche Analyse der letzten Jahre, hat der bekannte Motor Journaliste Peter Groschupf auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com.veröffentlicht. . Mit seiner freundlichen Empfehlung lesen Sie hier bei UTR e.V. seinen Beitrag:

Der Meister der Sprücheklopfer

Peter Groschupf 21. April 2022

Von Harald Kaiser

Seine Worte haben Gewicht. Wenn Elon Musk in die Tasten greift und eine Botschaft twittert, dann schmelzen die meisten seiner mehr als 80 Millionen Follower dahin.

Den Eindruck kann man jedenfalls haben. Diese Masse ist in etwa so viel, wie Deutschland Einwohner hat. Damit besitzt der Tesla-Chef einen der reichweitenstärksten Accounts des Kurznachrichtendienstes. Über diesen Kanal macht er nicht nur Stimmung, seine Tweets können auch millionenschwere Auswirkungen erzeugen.

Etwa wenn er den Wert von Kryptowährungen in die Höhe schnellen lässt oder den seines eigenen Unternehmens Tesla in den Keller schickt. Daraufhin warf ihm die US-Börsenaufsicht SEC Kursmanipulation vor und zwang ihn, seinen Posten als Verwaltungsratschef von Tesla abzugeben. Seit April 2022 ist Musk mit 9,2 Prozent sogar größter Anteilseigner von Twitter. Unlängst hat er sogar verkündet, Twitter für 41 Milliarden US-Dollar komplett übernehmen zu wollen.

Um zu verstehen, wie der Exzentriker und geschickte Menschenfänger tickt hat das US-Onlinemagazin Visual Capitalist* Musks Tweets der letzten zehn Jahre auf die Frage hin ausgewertet, worüber der von vielen Medien distanzlos zum neuen Autogott hochgejazzte Musk am liebsten schreibt. Tesla und Elektromobilität, SpaceX und die Raumfahrt sind zentrale Themen. Politik spielt eine geringere Rolle, dafür werden Kryptowährungen und die Forschung zur Künstlichen Intelligenz (KI) immer wichtiger. Der deutlichste Trend ist aber: Seit 2017 twittert Elon Musk immer mehr, immer unkontrollierter und mit immer größeren Folgen. Eine Chronologie der letzten Jahre macht das deutlich.

Die Redakteure des Online-Magazins haben seinen gesamten Twitter-Feed durchforstet und 15.000 Tweets zu einem umfassenden Datensatz zusammengestellt. Warum das Ganze? Antwort: Die Follower interessieren sich dafür, was er zu sagen hat. Selbst 08/15-Antworten an normale Twitter-Nutzer erhalten Tausende von Shares, Likes und Kommentaren. Es komme sogar oft vor, dass er mehr als 30 Tweets an einem einzigen Tag absetzt. Und seine Twitter-Einlassungen decken ein breites Themenspektrum ab, von ernsthaften Gesprächen über technische Aspekte seiner Produkte bis hin zu harmlosem Geblubber. Man fragt sich: Hat der Chef eines riesigen Konzerns mit inzwischen mehr als 100.000 Mitarbeitern nichts anderes zu tun? Es gab auch Fälschungen von angeblichen Musk-Tweets. Der erste echte stammt von 2010. Zuvor gab ein Unbekannter vor, Musk zu sein, und benutzte dazu den Twitter-Account @elonmusk. Am häufigsten twittert der echte Musk über Tesla und seine Raumfahrtfirma SpaceX. Es gibt aber auch eine Menge Verrücktheiten, die er twittert — und sich dabei vermutlich mordsmäßig amüsiert. Hier Beispiele:

Dezember 2017: Ankündigung aus Spaß oder Langeweile, dass (seine) Boring Company einen Flammenwerfer in limitierter Auflage auf den Markt bringen will. Vorausgesetzt, es werden 50.000 Baseballkappen mit der Aufschrift „Boring“ (Langeweile) verkauft. Das klappte, so dass Musk 20.000 Flammenwerfer herstellen ließ und auch alle für je 500 Dollar verkaufen konnte.

Februar 2018: Er teilt mit, dass ein Tesla Roadster an der Spitze einer SpaceX-Rakete aus Jux und Dollerei auf dem Weg ins All ist. Seither flitzt, kreist oder taumelt das Automobil irgendwo durchs galaktische Nichts.

Juli 2018: Als 12 Jungen und ihr Lehrer in einer Höhle in Thailand von Wasser eingeschlossen werden, bietet Musk technische Hilfe für deren Rettung an. Als die dankend abgelehnt wird, versteigt sich der beleidigte Musk zu einem peinlichen – inzwischen gelöschten – Tweet, in dem er einen britischen Höhlentaucher als Pädophilen bezeichnet.

August 2018: Musk gibt auf Twitter bekannt, dass er erwägt, Tesla für 420 Dollar pro Aktie zu privatisieren. Der Aktienkurs von Tesla steigt daraufhin von 340 auf zeitweise bis zu 390 US-Dollar an. Dabei ist davon auszugehen, dass Musk die Privatisierung offenbar als Scherz gemeint hat, denn 420 ist für Eingeweihte ein Code für Cannabis. Die US-Börsenaufsicht SEC fand die Aktion gar nicht lustig und Musk musste persönlich 20 Millionen Dollar an den Staat zahlen, Tesla als Firma noch einmal genauso viel. Von besonderem Interesse bei dem Vorgang ist die Zahl 420. Laut des Marihuana-Enthusiasten-Magazins „High Times“ wurde der Begriff „420“ 1971 von einer Gruppe von Schülern namens „Waldos“ an der San Rafael High School in Kalifornien geprägt. Der Begriff bezeichnet die Zeit (16:20 Uhr), an dem die Gruppe  angeblich jeden Nachmittag zum Marihuanarauchen verabredet war.

September 2018: Musk erscheint in einer Podcast-TV-Sendung und raucht Gras mit mit dem Moderator. Das Spektakel sorgt für Kopfschütteln.

März 2020: Seiner Meinung nach ist „die Coronavirus-Panik dumm.“ Seitdem äußert er lautstark sein Misstrauen gegenüber Antigentests und hat keine Angst, seine Frustrationen über Lockdowns mit seinen Anhängern zu teilen. Er sagte auch, dass das Virus nicht so tödlich sei und dass die Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 überhöht seien, weil Ärzte Todesfälle fälschlicherweise dem Virus und nicht anderen Ursachen zuschrieben.

Januar 2021: Er fügte „#bitcoin“ zu seiner Twitter-Profilseite hinzu, was auf eine Strategie hindeutete. Wenige Tage danach gab Musk bekannt, dass Tesla Bitcoin im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar erworben hat, mit der Absicht, es als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Die Nachricht ließ den Preis von Bitcoin um 17 Prozent auf 44.000 Dollar steigen, damals ein Rekordhoch. Bitcoin blieb das ganze Jahr über im Rampenlicht, da die Kryptowährung weiterhin Unterstützung von großen Finanzinstituten erhielt. Einige Tage vor dem Coup hat Musk das Spekulationsfeuer um die GameStop-Aktie angeheizt. Der Wert stieg um mehr als 150 Prozent. Anschließend fragte er die Twitter-Benutzer, ob er zehn Prozent seiner Tesla-Aktien verkaufen sollte, um Steuern zu zahlen. Die Mehrheit der Twitter-Nutzer stimmte mit Ja. Der Milliardär tat es tatsächlich und verkaufte Tesla-Aktien im Wert von mehr als 16 Milliarden US-Dollar.
März 2022: Musk rät Politikern, die Atomkraft wieder zu beleben. Bereits Ende 2021 erklärte er, ebenfalls auf Twitter, wenn Atomkraftwerke nicht von Naturkatastrophen bedroht seien, solle man sie laufen lassen. Jetzt ging Musk noch weiter: Mittlerweile sei es „hoffentlich extrem offensichtlich, dass in Europa ruhende Kernkraftwerke neu gestartet und die Stromerzeugung in bestehenden erhöht werden sollte“, schrieb er. Das sei entscheidend für nationale und internationale Sicherheit. Und im Übrigen sei auch das von vielen gefürchtete Strahlenrisiko gar nicht so hoch. Zum letzten Punkt bot der Tesla-CEO natürlich keine wissenschaftlichen Daten an, sondern lediglich persönliche Erfahrungen. Kurz nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima sei er dort gewesen und habe Lebensmittel aus der Region gegessen, schrieb er. „Das Strahlungsrisiko ist viel, viel geringer, als die meisten Menschen glauben“, lautet seine Erkenntnis.

14. März 2022: Seine Twitter-Verrückheiten hat Musk auf die vorläufige Spitze getrieben, als er Wladimir Putin über den Onlinekanal zum Zweikampf aufforderte. Der Sinn dahinter: Er wollte auf diese Weise dafür sorgen, dass der Krieg in der Ukraine beendet wird. Musk schrieb an Putin: „Sind Sie mit diesem Kampf einverstanden?“ Verwunderte Twitter-Nutzer fragten, ob Musk das durchdacht habe, woraufhin dieser mitteilte, dass es ihm absolut ernst sei. Elon Musk ist 1,84 Meter groß, Putin 1,69 Meter. Zudem sei er 19 Jahre jünger. Ferner sagte Musk, dass er als Kind Kyokushin-Karate, Taekwondo, Judo und Jiu-Jitsu trainiert habe. Putin hat nach eigenen Angaben Boxen, Sambo (russischer Kampfsport) und Judo ausgeübt. In Judo wurde er Leningrader Stadtmeister und erhielt nach eigener Aussage mit etwa 18 Jahren den schwarzen Gürtel – wobei seit Jahren darüber spekuliert wird, ob Putin den schwarzen Gürtel tatsächlich über echte Kämpfe erworben hat oder ihm der Gürtel lediglich nur aus Gefälligkeit verleihe wurde. Mit seinem Tweet traf Elon Musk den Nerv der Twitter-Gemeinde – auch wenn etliche Kommentare die Erfolgsaussichten Elon Musks in einem Zweikampf mit dem Kreml-Chef anzweifelten: „Junge, er ist ein Ex-KGB-Agent, schau ihn dir an.“ Oder: „Ich hätte gern etwas von dem, was du dir eingeworfen hast“ sind nur einige der schmunzelnden Reaktionen auf Elon Musks Tweet.

Klar, dass Putin nicht reagiert hat. Statt des „lupenreinen Demokraten“ (Ex-Kanzler Gerhard Schröder) hat Ramsan Kadyrow, Putin-treuer Präsident der russischen Teilrepublik Tschetschenien reagiert. „Messen Sie sich nicht mit Wladimir Putin, sie spielen in zwei völlig unterschiedlichen Ligen“, riet Kadyrow Musk auf dem Web-Portal Telegram. Es würde unsportlich aussehen, wenn Putin „einen viel schwächeren Gegner verprügeln würde“, führte Kadyrow aus. Deshalb müsse Musk trainieren, um von der sanften „Elona“ zum brutalen Elon zu werden, den es für diesen Zweikampf brauche. Wenn er in eines der tschetschenischen Trainingszentren kommen würde – unter anderem einen Trainingsgelände für Spezialkräfte – würde aus Elona dann auch Elon werden. Musk antwortete prompt via Twitter: „Vielen Dank für das Angebot, aber solch ein hervorragendes Training würde mir einen zu großen Vorteil verschaffen. Wenn er (Putin) Angst hat zu kämpfen, werde ich zustimmen, nur meine linke Hand zu benutzen, und ich bin nicht einmal Linkshänder. Elona.“

16. April 2022: Musk twitterte, dass Tesla beim Autokauf künftig keine Ladekabel mehr beilegen wird. Wer dennoch ein Kabel möchte, muss dafür 200 Dollar extra berappen, obwohl die Preise für die Autos zuvor teils kräftig angehoben worden sind. Musks Begründung: „Die Nutzungsstatistiken waren extrem niedrig, was als Verschwendung empfunden wurde. Ein (kleiner) Pluspunkt ist, dass wir dem mobilen Steckerkit mehr Steckeradapter beilegen werden.“

18. April 2022: In einem Tweet teilt der Multimilliardär mit, dass er für den Fall einer gelungen Twitter- Übernahme der Geschäftsführung das komplette Gehalt streichen will. So ließen sich drei Millionen Dollar sparen. Er selbst hingegen sahnt ab. Angesichts eines Rekordergebnisses im ersten Quartal 2022 mit einem Gewinn von 3,3 Milliarden Dollar (+ 70 Prozent zu 1/2021) stehen ihm angeblich Aktienoptionen im Wert von 23 Milliarden Dollar zu, die sich aber mutmaßlich nicht nur auf das gerade abgelaufene Quartal beziehen werden. Der Herr bezieht kein Gehalt, sondern er lässt sich — abhängig von entsprechen positiven Geschäftszahlen — mit Tesla-Aktien entlohnen.*https://www.visualcapitalist.com/a-decade-of-elon-musks-tweets-visualized/

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Feinstaubvermeidung: Besser Audi S4 Limousine TDI fahren als Kuchen backen, Brot zu toasten oder gar Zigaretten zu rauchen.

Mit alternativen  Fakts über Klima und Corona wurden  inzwischen alle anderen Politikbereiche ins Abseits geschoben und einen Kult erzeugt, der von den wahren Problemen ablenkt. Wenn man ein ganzes Land wirtschaftlich still legen kann, dann wird es auch gelingen ein ganzes Volk auf das Fahrrad zu setzen.

Zur Verwirklichung des Zieles der „Entkarbonisierten Gesellschaft“ wird die Umgestaltung des freiheitlichen Rechtsstaates in einen „starken gestaltenden Ökostaat“ immer sichtbarer. Die Bevölkerung soll zu einem „veränderten Lebensstil“ und zu einer „verschlankten Nachfrage“ erzogen werden. „Die staatstragende Ideologie ist schon jetzt der „Klimaschutz“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Die grüne Katastrophenindustrie schürt in der Bevölkerung Ängste vor kommenden katastrophalen Klimaentwicklungen, um die Bereitschaft zur Akzeptanz von Steuererhöhungen und persönlichen Einschränkungen zu vergrößern. Die deutschen Steuerzahler müssen für den grünen Kreuzzug den Planeten zu retten tief in die Tasche greifen.

Heute sind Automobile Objekte von heftigen Anfeindungen.

Sogar Tausende von erfundenen Toten müssen herhalten, um ihre Gefährlichkeit zu belegen. Grüne, NGO´s und Heerscharen von „Umweltschützern“ bekämpfen Otto- und Dieselantrieb bis aufs Blut. „Die Grünen Pläne sollen verhindern, dass es in Deutschland jemals wieder ein Wirtschaftswunder geben könnte und die Menschen eventuell sogar Freude an deutschen Autos haben könnten.

In den Städten werden bereits Fakten zur innovativen Fahrzeugtechnologie geschaffen. Das Motto: „Fahrrad vor Auto“. Den Autos wird zu Gunsten des Fahrrads immer mehr Platz weggenommen. Abgesehen davon, dass lediglich der Autostau durch den Fahrradstau getauscht wird, sollte man den Bürgern schon die Wahl der Verkehrsmittel überlassen. Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft ist das Fahrrad nicht unbedingt das geeignete Fortbewegungsmittel.

Wer bei der Stickoxyd- und Feinstaub Debatte  nicht dem grünen Zeigefinger und den Horrorszenarien des DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. folgte, wurde schnell als Klimaleugner stigmatisiert. Aktuell wiederholt sich dieser Vorgang bei der Corona-Krise. Wer hier wagt von der „öffentlichen Meinung“ abzuweichen, wird postwendend zum Verschwörungstheoretiker erklärt.

Was ist, wenn die Gründe für verhängte Einschränkungen entfallen? Gilt dann wieder der vorherige Zustand? Da sich nun durch die Corona-Krise gezeigt hat, dass die Diesel-Motoren erwiesenermaßen nicht für die überhöhten Stickoxyd- und Feinstaubanteile z.B. am Neckartor in Stuttgart verantwortlich sind, werden dann die Fahrverbote aufgehoben, das Diesel-Bashing beendet und die Betroffenen entschädigt?

Diesel-Fahrzeuge sind es ganz offensichtlich nicht, die in der Stadt für Feinstaub und überhöhte NO2-Werte sorgen. Der Straßenverkehr trägt deutlich weniger zur Luftsituation in den Städten bei, als dies der Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« und das Umweltbundesamt behaupten

Corona entlarvt eine ganze Menge. Die Diesel-Fahrzeuge sind es nicht, die in der Stadt für Feinstaub und überhöhte NO2-Werte sorgen. Kaum Autos in der Stadt – dennoch ähnliche Werte wie zuvor bei vollem Verkehr. Keine Frage: Da stimmt vieles nicht von dem, was Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium seit langem immer erzählen und damit die gigantischen Schäden bei Autofahrern und in der Autoindustrie rechtfertigen.

Kaum Autoverkehr, die Fabriken standen großteils still, die Städte »dicht«, es floss kaum Verkehr. Und dennoch zeigte sich zum Beispiel an Deutschlands berühmtester Messstelle am Neckartor in der Stuttgarter Innenstadt keine Verminderung der NO2-Werte, wie man sie eigentlich nach einem solch kompletten Shutdown erwarten müsste. Noch dazu ist diese Station entgegen der EU-Vorschriften so manipulativ dicht an der Straße in einer Hausecke aufgestellt, dass sie wie ein Spiegel die Luftmassen konzentriert und besonders hohe Werte produziert. Umso stärker also müssten die Werte zurückgehen.

Doch das tun sie nicht!

Ingenieur Martin Schraag, der sich seit langem mit den Verkehrsmessungen befasst, sagt: »Die berühmte Stuttgarter Messstation Am Neckartor und die Messstation an der Hohenheimer Straße sind Verkehrsmessstationen. Sie müssten also besonders empfindlich einem fallenden Verkehrsaufkommen folgen. Das aber ist im Frühjahr 2020 nicht passiert.«

Schraag weiter: »Die NOx-Emissionen der Haushalte und Wärmekraftwerke überwiegen inzwischen die des Straßenverkehrs – auch wenn die Umweltbehörde LUBW mit veralteten Daten anderes behauptet – und treiben die NO2-Konzentrationen auch in Bad Cannstatt schon mal auf über 100 µg/m³ hohe Stundenwerte. Dies passiert gerade im Winter, wenn die Emissionen der Heizanlagen maximal sind.«

Martin Schraag weist auf einen weiteren Zusammenhang hin: »In den letzten 20 Jahren ist der Mittelwert um ca. 7 µg/m³ auf nunmehr knapp 25 µg/m³ NO2 gefallen. Den Hauptbeitrag dazu haben verbesserte Abgaswerte des Straßenverkehrs erbracht, dessen NOx-Eintrag nach Daten des Umweltbundesamts um über 50 % gefallen sind. Von den 7 µg/m³ dürften ungefähr 5 µg/m³ auf den Straßenverkehr entfallen. Das heißt, der restliche Beitrag des Straßenverkehrs an der heutigen Exposition der allgemeinen Bevölkerung ist 20 %.«

Dies bedeutet, dass der Straßenverkehr deutlich weniger zur Luftsituation in den Städten beiträgt, als dies der Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« und Umweltbundesamt behaupten.

Auch kein Wunder, denn die Autos sind seit den achtziger Jahren sauber gemacht geworden. Eine teure, aufwendige und übrigens auch fehleranfällige Abgasreinigungstechnologie hat die Autos umweltfreundlich gemacht. Aus einem modernen Diesel kommen kein Feinstaub und keine NOx mehr heraus.

Diese Entwicklung war den treibenden Kräften der Fraktion ‚Das Auto muss verschwinden‘ natürlich klar. Deshalb setzten sie als letztes Mittel im Kampf gegen die individuelle Mobilität jenen Stoff ein, der heute zur Allzweckwaffe im Kampf gegen alles geworden ist: Kohlendioxid, CO2. Dieser wichtige Stoff für das Wachstum der Pflanzen und Bäume entsteht bei jeder Verbrennung, in jeder Biogasanlage, auch beim Atmen. Deswegen wurden über die EU die Grenzwerte für den CO2-Ausstoß soweit heruntergesetzt, dass sie beim Fahrzeugen mit Motorentechnik nicht mehr erreichbar ist. CO2 als Mittel, um dem Auto den Garaus zu machen. Ab dem kommenden Jahr sollen die neuen Grenzwerte gelten, übrigens auch für Hausbrand.

Ein Blick in Städte wie Ulm zeigt, dass dort sogar die Stadt jetzt befindet:

Die Luft ist so gut, dass die Messungen eingestellt werden können. Das liege nicht an Corona, sondern – natürlich – an »den ergriffenen Maßnahmen«, wie es im schönsten Bürokratendeutsch heißt: »Die Belastung durch Feinstaub und andere Schadstoffe konnte durch die in den letzten Jahren ergriffenen Maßnahmen signifikant und dauerhaft unter die Grenzwerte gesenkt werden.

«

Ulm hatte es auch nicht so auf maximale Messwerte abgesehen wie zum Beispiel das grüne Stuttgart, sondern die Messtationen wurden in der Karl- und in der Zinglerstraße aufgestellt, die selbst an wichtigen Innenstadtstraßen selten Messwerte über den Grenzwerten lieferten. Die Messstelle Karlstraße lieferte aufgrund einer Baustelle eine Zeitlang keine Werte, ehe sie dann 2018 wieder aufgenommen wurden. Dann ergab sie Werte für Stickstoffdioxid NO2, die deutlich unter den 40 µg/m3 Luft lagen. Die Messstelle wurde wieder abgebaut. Auch die letzten Messstellen werden voraussichtlich ab 2021 nicht mehr weiter betrieben.

Wenn schon »Luftalarm«, dann müsste er nicht für die Straßen unserer Städte, sondern für Küchen und Wohnungen geschlagen werden.

40 unterschiedlich große Wohnungen in Leipzig und Berlin wurden eine Woche lang zu unterschiedlichen Jahreszeiten auf die Luftwerte hin untersucht. Denn Backen, Toasten und Kerzen brennen lassen sind große Feinstaubquellen im Haushalt, wie das gerade Leipziger Forscher in einer Langzeituntersuchung zum Feinstaub in Innenräumen vom Leipziger Leibniz-Institut Tropos im Auftrag des Umweltbundesamtes festgestellt haben.

Mehr als 10.000 Messstunden investierten sie in das breit angelegte Programm zur Ermittlung der Luftschadstoffe in Küche, Bad und Wohnzimmer. Aus dem geht hervor, dass Braten und Kochen im Mittelfeld der Belastung in einer Wohnung liege. Doch bereits eine Kerze in der Wohnung, der Kuchen im Backherd, erhöhten die ultrafeinen Teilchen in der Luft auf das 50-Fache, bei einigen Messungen auch auf das 100-Fache.

Doch während im Straßenverkehr der Feinstaub mit Gesetzen stark limitiert wird, sei in Wohnungen jeder für sich selbst verantwortlich, sagte Alfred Wiedensohler der Sächsischen Zeitung zum Ergebnis der Studie: »Das ist eine Belastung, höher als an einer stark befahrenen Straße.« Die Werte haben selbst ihn in seiner Wohnung überrascht. »Man sieht am Gerät, wie schnell Unmengen an Partikeln produziert sind, die man danach stundenlang noch einatmet.«

Wenn man nichts dagegen unternimmt, dauert es eben Stunden, bis sich diese Nano-Teilchen auf Oberflächen abgesetzt haben.

Anders als Staub wirbeln die dann auch nicht mehr auf, sondern haften aufgrund ihrer Winzigkeit. Nur Abwischen würde sie dort fortbringen. Über Nacht wäre jedenfalls der Normalwert wieder erreicht. Es sei denn, dann wird morgens der Toaster angeworfen. Wiedensohler kann trösten: Grenzwerte werde es vom Umweltbundesamt nicht geben, aber künftig klare Empfehlungen, daher wurde diese Untersuchung gemacht. Glücklicherweise wird es also kein Kuchenbackverbot in der Küche geben. Eigentlich helfe nur eins, meinte er: Lüften, lüften, lüften, das geht ebenfalls aus der Studie hervor.

Das erstaunt: Mit der angeblich so schlechten Luft in den Städten soll die schlechte Luft in Wohnungen und Küchen durch Lüften verbessert werden? Aufgrund der Daten müsste also gelten: Besser Diesel fahren als Kuchen zu backen oder gar Brot zu toasten – und natürlich auf das Zigarettenrauchen verzichten – aus Gründen der Feinstaubvermeidung.

Ist das bald Geschichte? „Vorsprung durch Technik“ “ Das Auto“ „Freude am Fahren“ „

Auch 50 Jahre nach der Präsentation des zweisitzigen Coupés Opel GT gibt es Fans rund um den Globus. Mit dem GT gelang Opel damals nämlich eine Auto-Ikone deren Werbeslogan „Nur Fliegen ist schöner“ treffender nicht sein konnte.

„Der zischt ab!“ kam aus dem gleichen Haus. Mit diesem Auto wurde Opel zur Nummer 1 in Deutschland. Der Opel Commodore: mit kleinem Preis und toller Fahrleistung  düpierte dieses Modell die Konkurrenz.

Heute Spaß am Auto zu haben ist eine Umweltsünde.  Dass Deutschland seine wirtschaftliche Stärke dem Auto verdankt ist scheinbar vergessen. Das Ausland wundert sich über das Autoland Deutschland, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V.ben Autos“.

„Über das typische und für Kenner süchtig machende  V8-Blubbern eines samtweich laufenden 8-Zylinder-Reihenmotors, darf man sich heute leider nur noch hinter vorgehaltener Hand austauschen“, bedauert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|| e.V. Richtige Autoliebhaber lassen ihren Emotionen trotzdem freien Lauf und lassen sich ihren Spaß nicht durch politische Abenteurer verderben.

„Jedes Mal, wenn ich im Audi S4 TDI Gas gebe, grüßt das Murmeltier. Es nickt mir zu und fragt: Was willst du mit einem Batterie-Auto, wenn dir dieser Diesel so viel Freude macht und dir in allen Autotester-Kriterien gnadenlos seine Qualitäten vor Augen führt? Nämlich: schier endlose Reichweite, einen euphorisierenden Beschleunigungs-Bums und bei all der Dynamik eine ausgeprägte Tankstellenphobie: Der Audi S4 TDI bietet also alles, was dein Autofahrer-Herz begehrt. Und selbst dein Umweltbewusstsein wird mit der strengen Abgasnorm Euro 6d zufrieden gestellt.“

Das schreibt der bekannten Motor Journalisten Peter Groschupf auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com Peter Groschupf begleitet die Automobil-Szene seit über 40 Jahren. Mit seiner freundlichen Empfehlung lesen Sie hier seinen Beitrag :

Audi S4 Limousine TDI: Was das Diesel-Herz begehrt

„Halt!“ werden jetzt Batterie-Mobilisten rufen, mit einem E-Auto ist die Fahrfreude nicht weniger ausgeprägt und der CO2-Ausstoß mit 0 Gramm geradezu optimal. Das Argument zur Fahrfreude stimmt ohne Frage. Das mit null Gramm CO2 ist falsch, siehe weiter unten. Die Fahrdynamik stimmt nur auf den ersten paar 100 Metern, weil das maximale Drehmoment beim E-Motor sofort aus dem Drehzahl-Keller springt. Aber das ist es dann auch. Ständig dynamisch unterwegs sein zu wollen, schrumpft die Energie-Reserven der Batterie schneller als die Abbuchungen deinen Kontostand. Im Ernst: Kaum ein Elektroauto mit Batterie erreicht die im Prospekt versprochenen Reichweiten. Ich habe viele von ihnen auf der Autobahn überholt, weil sie batterieschonend im Bereich unter der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h unterwegs waren. Das ist durchaus vernünftig, aber im Audi S4 TDI muss ich mir keine Gedanken machen, wie weit ich noch komme und wie schnell ich fahren darf, um das Reichweitenoptimum auszunutzen. Diesel-Zapfsäulen gibt es an jeder Tankstelle, das Tanken dauert nur wenige Minuten.

ber wir wollen hier eigentlich nicht über E-Mobilität reden, sondern über einen Top-Antrieb ganz oben in der Kfz-Nahrungskette. Nein, ich bin kein Gegner von Batterie-Autos. Aber ich fühle mich nachgerade verpflichtet, dem High-Tech-Treibsatz Diesel die Ehre zu geben, die ihm und seinen Ingenieuren gebührt. Ich gehe davon aus, dass sich die E-Dynamik auf dem Markt abschwächt, sobald die Autokäufer nicht mehr mit hohen Prämien überzeugt werden (müssen), sondern den vollen Preis zu bezahlen haben. Die exorbitant steigenden Strompreise werden die Abverkäufe reiner E-Modelle auch nicht gerade beflügeln.

„100 Kilometer im Elektroauto für 13,80 Euro im Fernverkehr, keine 9 Euro mit dem Diesel: Die Entwicklung der Ladestrom-Preise gefährdet die Energiewende auf der Straße“, warnt der Chefredakteur des renommierten Magazins für elektrisches Autofahren, „Edison“. Lassen wir mal die ökonomische Seite außer Acht und wenden wir uns der ökologischen Betrachtung zu: Wenn wir darüber kritisch nachdenken, dass in Deutschland 40 Prozent des Stroms immer noch mit Kohle und Öl erzeugt werden, der CO2-Rucksack aus der Batterieproduktion erheblich ist, dann besteht die „Klima“-Bilanz des Batterieautos nur vordergründig aus „grüner Nachhaltigkeit“. Dass die Autofirmen in der Werbung für ihre E-Modelle den CO2-Ausstoß mit 0 Gramm angeben, überschreitet die Pflicht zur Wahrheit erheblich.

Das Diesel-Bashing ist sehr ungerecht

Es ist die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit: Meine Augen tränen, wenn ich daran denke, wie böse dem Diesel-Image auch heute noch zugesetzt wird. Längst sind die betrügerischen Defeat Devices, die mittels raffinierter Software auf Prüfständen saubere Abgase vortäuschten, Geschichte. Oxydationskatalysator, Dieselpartikelfilter, Abgasrückführung, SCR-Katalysator mit AdBlue-Einspritzung machen diesen V-6-Dreiliter-Motor zu einem Euro-6d-Musterknaben. 341 PS und ein maximales

Drehmoment von 700 Newtonmetern zwischen 1.750 und 3.250 Umdrehungen machen klar, was die Entwickler hier geleistet haben. Der Dreiliter-Turbodiesel zeigt beim Gasgeben eine so spontane Kraftentfaltung, dass es eine helle Freude ist. Der intelligent gesteuerte quattro-Antrieb und die sehr gut auf den Motorcharakter abgestimmte 8-Gang-Automatik summieren sich zu einem Fahrgefühl, wie es früher nur in echten Sportwagen zu erfahren war. Der Standardwert aus dem Stand auf 100 km/h in 4,6 Sekunden ist mehr als beeindruckend. Die abgeriegelten 250 km/h sind da nur das Sahnehäubchen auf der Dynamik-Torte des Antriebs.

Dass der Audi so gut am Gas hängt und ohne das früher übliche Turboloch antritt, ist unter anderem einem elektrisch angetriebenen Verdichter im Ansaugtrakt zu verdanken. Der schaufelt elektrisch angetrieben schon Sauerstoff in die Brennräume, bevor die Abgase die Turboschaufeln auf Drehzahl bringen. Der Vortrieb setzt nahezu sofort ein und beweist, dass die Feinarbeiten am Diesel immer noch mehr Effizienz zu Tage fördern. Es wäre zu bedauern, würde Audi die Weiterentwicklung des Diesels tatsächlich einschlafen lassen. Zumal der sogar mit dem Segen der Ampel-Koalition weiterleben darf, wenn er mit CO2-freiem E-Fuel betrieben wird. Das angestrebte Verbrenner-Aus betrifft nämlich nur solche Motoren, die mit fossilen Kraftstoffen betrieben werden. Auch Audi arbeitet ja an der Entwicklung synthetischer Kraftstoffe und wird eines Tages vielleicht froh sein, top entwickelte Kolbenmotoren anbieten zu können.

Die Effizienz entscheidet das Gaspedal

Die offiziellen Verbrauchswerte haben wir natürlich auch bei zurückhaltender Fahrweise nicht erreicht. Der kombinierte Verbrauch soll bei 6,9 Litern liegen. Unsere Erfahrung lag immer zwischen 7,5 und 8,5 Litern. Wären wir noch sportlicher gefahren hätten wir sicher auch die 9-Liter-Marke überschritten. Tatsächlich ist vorausschauendes Fahren das beste Rezept, selten eine Tankstelle anfahren zu müssen. Insofern sind die offiziellen Werte immer nur ein vager Anhaltspunkt für den Verbrauch. Letztlich entscheidet der Fuß auf dem Gaspedal, wie effizient und sparsam ein Fahrzeug unterwegs ist.

Was der S4 TDI sonst noch zu bieten hat, ist bei uns schon mehrfach angesprochen worden. Eine Fülle von Fahrerassistenten, das optionale virtuelle Cockpit, eine ergonomisch perfekt geformtes Armaturen-Design, die sprichwörtliche Verarbeitung und eine qualitativ hochwertige Materialauswahl. Nicht zufrieden waren wir diesmal mit der Verkehrszeichen-Erkennung, die in anderen Audi-Modellen hervorragend funktioniert hat. Immer wieder begeistert uns die prädiktive Vorausschau: der A4 nimmt das Gas weg, wenn er ihn eine 50-km/h-Zone einfährt oder wenn ein Kreisverkehr langsameres Fahren erfordert. Der Fahrer kann diese Regelung auch abschalten, aber sie hat mir in gedankenlosen Momenten schon mehrfach den Sprung in die Flensburger Punkte-Kartei verhindert. Die Wahl zwischen mehreren Fahrprogrammen von sportlich bis ökonomisch, ein je nach Wunsch straffes oder komfortables Fahrwerk; zahlreiche Systeme sind intelligent miteinander verknüpft, so dass wir jederzeit das optimale Fahrverhalten auskosten konnten.

Die Audi S4 TDI Limousine ist in ihrer neuesten Variante ein hoch entwickeltes Fahrzeug, das zwischen Komfort und Sportlichkeit alles bietet, was das Herz begehrt. Allerdings ist der S4 kein Billigangebot. Der Basispreis von 66.750 Euro wurde bei unserem Testwagen deutlich um fast 16.000 Euro überboten. Die verbauten Sonderausstattungen waren es allemal wert. Wir hätten auf kaum eine verzichten wollen.

Der Diesel wird weiterleben, wenn wir mit E-Fuels fahren

Warum baut Audi so exzellente Diesel, obwohl der Volkswagenkonzern und damit auch Audi doch allein die batteriegetriebene E-Mobilität für zukunftsfähig halten? Das Wort „allein“ können wir allerdings streichen, denn auch Audi forscht wie gesagt an synthetischen Kraftstoffen. Unser Vorschlag zur Güte: Den TDI mit seinem wunderbaren 341 PS-Treibsatz im Audi und CO2-freies E-fuel im Tank. Das wäre unsere Idealvorstellung von individueller Mobiliät, ohne nervenaufreibende Suche nach einer E-Ladesäule. Weil die Welt dieser Vorstellung noch eine Zeit lang nicht entsprechen wird, müssen wir uns mit dem Fossil-Verbrenner „begnügen“ und konstatieren dennoch Begeisterung im Grenzbereich zur Euphorie. Dass es immer noch mehr Kunden gibt, die einen Verbrenner einem reinen E-Antrieb vorziehen, lässt hoffen, dass sich die Zeit bis zur Marktreife von E-fuels überbrücken lässt.

Quelle: https://automotive-opinion.com

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Auto-Design: „Warum anstrengen, wenn man Ideen abkupfern kann!

„Das schäbige Design  so mancher China-Autos beleidigt das Auge des Autoliebhabers. Um ein Design, das Pfiff hat als echte Innovation auf die Räder zu stellen, fehlt es mitunter an eigenen Ideen. Da greift man dann schon mal zu Gestaltungsmitteln bei denen am Ende ein Plagiat herauskommt. „Aber wehe, man schaut unter das schicke Design Blechkleid“, schaudert es Horst Roosen vom VCD  Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. (https://verbrenner.club )

„Warum anstrengen, wenn man Ideen abkupfern kann! Zumeist sogar ungestraft. Jedenfalls in China. Dort schmücken sich Autofirmen gerne mit fremden Federn und kopieren ungeniert westliche Modelle“. Das schreibt der bekannten Motor Journalisten Peter Groschupf auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com Peter Groschupf begleitet die Automobil-Szene seit über 40 Jahren. Mit seiner freundlichen Empfehlung lesen Sie hier seinen Beitrag :

Alles nur geklaut: Chinesen kopieren Auto-Designs wild drauf los

Foto: http://automotive-opinion.com

von: Peter Groschupf

Warum anstrengen, wenn man Ideen abkupfern kann! Zumeist sogar ungestraft. Jedenfalls in China. Dort schmücken sich Autofirmen gerne mit fremden Federn und kopieren ungeniert westliche Modelle.

Von Harald Kaiser

Da staunt der Laie, der Experte wundert sich. Ist das nun das Original oder eine Fälschung? Es geht um den VW Beetle, auf dessen Heckklappe „ORA Punk Cat“ steht. Es ist eine Fälschung aus China. Eine, bei der sich die Bosse des Herstellers über die Frage nach der Rechtmäßigkeit herzlich amüsieren dürften. Rechtliche Bedenken? Was für ein Quatsch. Stattdessen einfach brutal abkupfern, das ist das Geschäftsmodell. Denn so lassen sich Kosten sparen, weil ein Konkurrent bereits die notwendige Design-Vorarbeit geleistet hat.

Nach dieser Maßgabe arbeiten diverse chinesische Autohersteller seit Jahren, wenn sie sich auf Märkten etablieren wollen, auf denen beispielsweise deutsche Konkurrenten erfolgreich sind. Aktuell betroffen ist Volkswagen. Obwohl der Wolfsburger Autoriese die fernöstliche Kopiersucht seit langem kennt, muss er zur Kenntnis nehmen, dass Great Wall Motors die Produktion einer Beetle-Kopie mit Elektromotor gestartet hat. Es gibt lediglich drei augenfällige Unterschiede:
vier Türen statt zwei wie am Original,
der Wagen ist einen Tick länger
und das Namensschild hinten.

Ansonsten sieht die chinesische Doublette dem VW-Beetle wie aus dem Gesicht geschnitten ähnlich.

Zudem trägt die rotzfreche Kopie, die bereits auf der Shanghai Motor Show im April 2021 gezeigt wurde, viel Chromschmuck um die Radläufe, den Stoßstangen, den Fenstern und an den Karosseriesicken. Am Heck kopiert der Ora Punk Cat die ovalen Rückleuchten der frühen Käfer-Modelle. Selbst das Lenkrad mit dem filigranen Hupring könnte aus dem VW-Regal stammen. Jetzt soll der Wagen in Serie gehen.

Die formale Nähe zum alten VW Käfer oder auch zum modernen VW Beetle ist den Wolfsburgern natürlich nicht verborgen geblieben, zumal der Konzern in China ja  mächtig tätig ist. Dazu ein paar Fakten: Die Volkswagen Group China betreibt 33 Werke in Shanghai, Changchun, Dalian, Nanjing, Yizheng, Chengdu, Foshan, Ningbo, Changsha, Urumtschi, Hefei und Tianjin für die Produktion von Fahrzeugen und Komponenten. Ende Oktober 2019 hatte die Volkswagen Group China einschließlich der Mitarbeiter dieser Joint Ventures mehr als 100.000 Mitarbeiter. Jedes Jahr werden dort vier bis fünf Millionen Autos hergestellt, durch Corona stockte die Produktion zuletzt jedoch.

Neu ist die Kopiererei nicht

Angesichts dieses großen Engagements von Volkswagen in dem Riesenreich, was selbstverständlich enorme und vor allem willkommene volkswirtschaftliche Effekte hat, sollte man annehmen, dass die Zentralregierung den frechen Kopierern in die Parade fährt und derartiges Geschäftsgebaren verbietet. Doch davon ist zumindest offiziell nichts zu spüren. VW sagt, man prüfe, ob gegen Great Wall Motors wegen Design-Patentverletzungen rechtlich vorgegangen werden könne. Mitte Februar hat VW-Chef Herbert Diess – irgendwie hilflos – mitgeteilt, dass man erwäge, den Beetle als Elektroversion rauszubringen.

Darüber lacht Great Wall und hat nach einer Meldung des Automagazins „auto motor und sport“ inzwischen das Design des Ora Punk Cat in China als auch in Europa patenrechtlich in zwei Varianten schützen lassen. Der Schutz auf diese Geschmacksmuster läuft zunächst fünf Jahre – also bis wenigstens 2026. Er kann aber wiederholt um jeweils fünf Jahre auf maximal 25 Jahre verlängert werden. Unklar ist derzeit, ob Great Wall Motors beide Varianten demnächst auch in Europa verkaufen will. Klar ist indes, dass die dreisten Kopisten zunächst ein anderes Auto in Europa anbieten werden: den Elektro-Kleinwagen „Ora Cat“, der von vorne wie ein kleiner Porsche wirkt und der gegen den Mini Cooper SE, den VW ID3 und den Renault Zoe antritt.

Internationalen Design-Schutz gibt es praktisch nicht

Neu ist die Kopiererei nicht. Chinesische Autohersteller kupfern immer wieder Designs anderer Marken ab, ohne dass diese dagegen vorgehen, denn einen internationalen Design-Schutz gibt es nicht. Jeder Markt hat seine eigenen rechtlichen Rahmenbedingungen, was die Durchsetzung eventueller Ansprüche schwierig macht. Die Kölner

„Auto Zeitung“ monierte schon 2020, dass der „Songsan Summer,“ der „Huansu Hyosow C60“ und der „BAIC BJ80 (6×6)“ Plagiate des kultigen VW Bus T1, des Sport-SUV Lamborghini Urus und der Mercedes G-Klasse sind. Auch der „Beijing BJ40L“ und der „Zotye SR8“ besitzen Vorbilder: Jeep Wrangler und Porsche Macan. Der Möchtegern-Porsche, umgerechnet 15.000 Euro billig, unterschiedet sich äußerlich vom Original nur dadurch, dass er keinen Porsche-Schriftzug trägt.

Ein Gericht in Peking gab Range Rover Recht

Was tun? Zumeist ist mangels entsprechender chinesischer Gesetze kein Kraut dagegen gewachsen.Bisher hat es lediglich Land Rover 2019 nach mehr als drei Jahren rechtlicher Auseinandersetzung geschafft, den „Landwind X7“ von „Jiangling Motors“ verbieten zu lassen, der dem Range Rover Evoque nachgebaut worden ist. Das Distriktgericht Peking Chaoyang stellte in dem Verfahren fest, dass der Landwind X7 von Jiangling eine Kopie des Evoque ist. Die Ähnlichkeit der beiden

Fahrzeuge sei zu hoch und es sei bereits zu weit verbreiteten Verwechslungen bei Kunden gekommen. Das Gericht legte fest, dass Verkauf, Herstellung und Marketing des Landwind sofort einzustellen sind. Zudem musste die Jiangling Motor Corporation den Briten eine Entschädigung zahlen. Über die Höhe der Summe wurde Vertraulichkeit vereinbart. Wer aber will prüfen, was in den Weiten des großen Landes in irgendwelchen Wellblechbuden munter weiter nachgebaut wird?

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Die Ukraine ist nun an das europäische Stromnetz angeschlossen.

ie Ukraine glaubt durch diesen Schritt eine engere Anbindung an die EU zu erreichen. Außerdem rechnet sie  mit  geringeren Stromgestehungskosten. „Wenn sie sich da mal nicht getäuscht hat befürchtet Horst Roosen Vorstand des UTR|Umwelt|Technik|Recht e.V.

Die EU hofft in der Ukraine viele Windräder aufstellen zu können um das eigene wackelige grüne Stromnetz durch Stromimporte stabiler machen zu können. „Die Ukrainer werden sich freuen wenn ihr weites schönes Land mit Windrädern zugepflastert wird“, vermutet Roosen.

Welche Risiken für unsere Stromversorgung durch den Anschluss der Ukraine an das EU Stromnetz bestehen, lesen Sie im folgenden Beitrag des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas.

Ukraine an EU-Stromnetze. Der Windstrom-Imperialismus erobert das ukrainische Stromnetz

Schon lange träumt man in Brüssel davon, die Ukraine über die Energiegemeinschaft an die EU zu koppeln. Damit könnten die Öko-Lobbies, die am „Green Deal“ hängen, ihr Geschäft nach Osten erweitern. Doch die Gefahr eines Stromausfalls in Europa wächst – besonders in Kriegszeiten.

Seit Mittwochnachmittag fließt Strom zwischen der Ukraine und der Europäischen Union. Die Ukraine ist damit an das westeuropäische Stromnetz angeschlossen. Auch die Republik Moldau bezieht jetzt ihren Strom aus Europa. Bis vor Kurzem waren beide Länder an das russische Stromnetz angebunden.

Wenige Tage nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine hatten sich die zuständigen Energieminister der 27 EU-Länder auf diese Maßnahme geeinigt. Die EU stellt den Anschluss als Teil der Solidarität der EU mit der Ukraine dar. Kommissionspräsidentin von der Leyen twittert rührselige Worte, sie begrüße den Schritt, um »Lichter anzulassen und Häuser warmzuhalten in diesen dunklen Zeiten«. Der ukrainische Präsident Selenskyj lobt die EU für den Anschluss.

Die EU wollte die Ukraine schon lange ans eigene Stromnetz anbinden.

Eine solche Verbindung war bereits vor dem russischen Einmarsch geplant. Eine engere Anbindung der Ukraine an Europa sollte auch über das Stromnetz geschaffen werden. Bisher war die Ukraine mit Russland und Weißrussland in einem stabilen Stromverbund vernetzt. Doch bereits 2005 unterzeichneten die EU und die Ukraine eine Absichtserklärung, die Netze zu verbinden. 2011 trat das Land der europäischen Energiegemeinschaft bei. Damit ist es auch verpflichtet, die wesentlichen Teile des EU-Rechts zu übertragen.

Dies bedeutet: die Bindung der Ukraine an die grüne Ideologie Brüssels. Die grünen Energiewender und großen Transformateure träumen von einem Europa als erstem »klimaneutralen« Kontinent. Dazu gehört auch ein großeuropäischer Stromverbund – unter sozialistisch-grünen Vorzeichen allerdings, also ohne Kohle- und Kernkraftwerke, bei dem Strom zur Mangelware und teuer wird.

Dazu gehören auch der Zugang der Windindustrie auf den ukrainischen Markt sowie die Anbindung an das zerstörerische CO2-Abzocksystem. Die Ukraine soll den Green-Deal-Schwindel mitmachen; auch dort sollen die Stromverbraucher CO2-Steuern mitbezahlen – zu entrichten direkt in die Kassen Brüssels, das damit wieder NGOs und anderen grünen Unsinn weiter finanziert.

Mit den „Erneuerbaren“ kann Brüssel nun auch in der Ukraine kassieren

Kein Wunder, dass die korrupten ukrainischen Oligarchen und Politiker begeistert auf Anschluss an die EU drängen. Ein solches Betrugssystem konnten nicht mal sie durchsetzen, sie dürften ganz neidisch auf die EU schauen. Sie werden beim Bau der sogenannten »Erneuerbaren« mitkassieren, bei jedem Windrad, bei jeder Photovoltaikanlage, bei jeder »Biogas«-Anlage.

Kadri Simson bekleidet derzeit das Amt der EU-Energiekommissarin und freut sich schon ungemein, wenn die Zeit kommt, um die gemeinsame Kooperation für die »grüne« Transformation und für Marktreformen zu vertiefen. Gute Zeiten für Windstrom-Imperialismus.

Die Ukraine soll für Windräder und andere Segnungen geöffnet werden. Denn die Zeiten sind auch für Windradhersteller und den ökoindustriellen Komplex mau. Dem geht es hierzulande schlecht; die Materialkosten sind hoch, die Aufträge bescheiden. Das verwegene Projekt, noch mehr Windräder in Gegenden ohne Wind zu stellen, kommt nur mühsam voran. Noch immer wollen zu wenige Einwohner deren Nutzen einsehen. Da kämen Aufträge für Windräder in der Ukraine gerade recht. Wind weht dort allerdings genauso wenig wie in Bayern oder Baden-Württemberg. Doch das Land ist groß, das Land ist weit, ein paar dieser Dinger stören nicht weiter, wenn der deutsche Steuerbürger sie bezahlt.

Jetzt haben erst einmal die Ingenieure die »Schwarze Peter«-Karte gezogen und müssen zusehen, dass die Netze nicht zusammenbrechen. Der Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (Entso-E) beobachtet jetzt genau die Stromsituation an der Grenze. Ein Stromausfall in der Ukraine etwa aufgrund der Zerstörung von Überlandleitungen oder Beschuss eines Kraftwerkes kann sich desaströs auf die Systemstabilität der europäischen Netze auswirken.

Was, wenn es zum Stromausfall im Ukraine-Krieg kommt?

Noch in Erinnerung ist der 8. Januar vergangenen Jahres, als es zu einem Fast-Blackout in ganz Europa kam. In Rumänien sank plötzlich die Netzfrequenz ab, es war nicht mehr genügend Strom vorhanden. Die Netze wurden schlagartig getrennt. Im nordwesteuropäischen Teil kam es innerhalb von Bruchteilen von Sekunden zu einem dramatischen Leistungseinbruch, zu Folgestörungen auf dem Wiener Flughafen sowie in Krankenhäusern, in denen Notstromaggregate ansprangen. Gleichzeitig stieg in Südosteuropa der Leistungsüberschuss rapide an. Gigantische Energien »schwappten« kaskadenartig quer durch die europäischen Leitungen, unvorhersehbar, unberechenbar, fast mit Lichtgeschwindigkeit. Bei rund 10 Millionen Stromverbrauchern wurde es dunkel.

Aus Sicht eines stabilen europäischen Netzes wäre unter normalen Bedingungen ein solcher Verbund zwar ein Gewinn für die Stabilität der Netze. Die Ukraine kann bisher das, was Deutschland nicht mehr kann: sich selbst mit Strom versorgen. Das Land hat ausreichende Kraftwerkskapazitäten aufgebaut, 115 Prozent über dem eigenen Bedarf. 23 Prozent des Stroms liefern Kernkraftwerke, den Rest generieren Kohlekraftwerke. Kohlevorkommen gibt es reichlich in Luhansk und dem Donezk-Becken. Dort liegen noch weitere riesige Kohlevorkommen.

Fraglich allerdings, wie weit die Kohlelieferungen nach dem Krieg weiterhin funktionieren werden, sollten diese Bezirke von der Ukraine abgetrennt werden. Dort steht das größte europäische Atomkraftwerk, das allerdings von russischen Truppen besetzt ist, die es nach Belieben ein- oder ausschalten können. Und sie sind damit »drin« in den europäischen Netzen, können mit ihren Cyberfähigkeiten munter herumspielen.

Und auf EU-Seite werden die »Zertifizierer« schon ganz unruhig und wollen wie Pleitegeier nach dem Krieg in der Ukraine »grüne« Energien zertifizieren, also genehmigen. Immerhin dürften dazu auch Atomkraftwerke gehören. Die gelten ja trotz deutschen Widerspruchs als »grün«.

Dies bedeutet: die Bindung der Ukraine an die grüne Ideologie Brüssels. Die grünen Energiewender und großen Transformateure träumen von einem Europa als erstem »klimaneutralen« Kontinent. Dazu gehört auch ein großeuropäischer Stromverbund – unter sozialistisch-grünen Vorzeichen allerdings, also ohne Kohle- und Kernkraftwerke, bei dem Strom zur Mangelware und teuer wird.

Dazu gehören auch der Zugang der Windindustrie auf den ukrainischen Markt sowie die Anbindung an das zerstörerische CO2-Abzocksystem. Die Ukraine soll den Green-Deal-Schwindel mitmachen; auch dort sollen die Stromverbraucher CO2-Steuern mitbezahlen – zu entrichten direkt in die Kassen Brüssels, das damit wieder NGOs und anderen grünen Unsinn weiter finanziert.

Mit den „Erneuerbaren“ kann Brüssel nun auch in der Ukraine kassieren

Kein Wunder, dass die korrupten ukrainischen Oligarchen und Politiker begeistert auf Anschluss an Ein Stromausfall in der Ukraine etwa aufgrund der Zerstörung von Überlandleitungen oder Beschuss eines Kraftwerkes kann sich desaströs auf die Systemstabilität der europäischen Netze auswirken.

Und auf EU-Seite werden die »Zertifizierer« schon ganz unruhig und wollen wie Pleitegeier nach dem Krieg in der Ukraine »grüne« Energien zertifizieren, also genehmigen. Immerhin dürften dazu auch Atomkraftwerke gehören. Die gelten ja trotz deutschen Widerspruchs als »grün«

***

Deutschland ist das Land mit den höchsten Strompreisen in Europa. Die Grüne Ideologie hat uns die Energiearmut beschert.Die Energiewender versprechen wider besseres Wissen, dem Industrieland Deutschland Versorgungssicherheit durch Wind und Sonne. Das Märchen von dem Wind und der Sonne die keine Rechnung schicken, ist so schnell geschmolzen wie die Eiskugel mit deren Gegenwert einst der ehemalige Umweltminister Jürgen Tritten die Energiewende finanzieren wollte.Die Stromerzeugung auf Basis erneuerbarer Energietechnologien und die Weltklima-Rettung durch Preistreiberei mit Benzin und Diesel ist für viele Stromkunden  und Autofahrer zum direkten Weg in den finanziellen Ruin geworden. Weil die Ampel-Regierung die Kosten ihrer Energiepolitik nicht in den Griff bekommt, müssen deutsche Verbraucher die höchsten Strompreise in Europa bezahlen.

Es sind keineswegs steigende Ölpreise, die Diesel und Benzin zum Luxusgut machen. Nein, ein großer Teil des Spritpreises sind Steuern und Abgaben.

  • Haupttreiber der Kraftstoffpreise soll angeblich  die steigende Nachfrage nach Rohöl und der Krieg in der Ukraine sein. In Wahrheit soll mit hohen Steuern und Abgaben das Aus für Autos mit Verbrenner-Motor herbei geführt werden.

Die Ampel-Parteien könnten durch Senkung der Steuern und Abgaben, um mindestens 50% auf Diesel und Benzin, demonstrieren wie ernst es ihnen tatsächlich mit der sozialen Gerechtigkeit ist, sagt UTR Vorstand Roosen.

Denn Spannungen in der Gesellschaft, wachsende soziale Ungleichheit,  steigender Populismus Nationalismus in der Politik der technologische Wandel und die Inflation tragen zu einer erheblichen Unsicherheit in der Bevölkerung bei.  

Die Menschen wollen auch keine Benzingutscheine, oder Sprit-Gutscheine für Grundsicherungsbezieher. Der UTR e.V. fordert eine Senkung der Steuern und Abgaben auf Diesel und Benzin um mindestens 50%, ohne wenn und aber!

Ob wir in Zukunft noch zuverlässig mit Strom, Diesel und Benzin versorgt werden können und diese für alle Bevölkerungsschichten auch bezahlbar bleiben wird, hängt davon ab, ob die als weitestgehend gescheitert zu betrachtende sogenannte Energiewende grundlegend umgestaltet werden kann.

Wie sich die Hysterie und die passende wissenschaftliche Meinung im Zusammenhang mit dem Klimawandel finanziert, wird von niemandem hinterfragt. Fortschritte bei der Bekämpfung des Klimawandels  gibt es offensichtlich nicht. Aber es wird für jede noch so absurde rhetorische Klima-Rakete Geld  bereit gestellt. Um eine Kostenkontrolle kümmert sich offenbar keiner. Geschweige denn um  eine Kontrolle des Nutzens.

Der Planet erhitzt sich wenig, die Köpfe sehr.

Die Politik hat kaum noch etwas zu sagen; hatte sie früher NGO´s als Hilfstruppen gefüttert, will jetzt das Mündel Vormund sein. Ein links-grünes radikales Netzwerk, bestehend aus vielen auch vom Staat gut gefütterten NGO´s und dahinterstehenden Fondsgesellschaften, haben das Zepter übernommen und von diesen werden die entsprechenden Botschaften medial in die Massen gehämmert.

Die sogenannten Klimaschützer wollen uns vorschreiben wie wir zu leben haben.

Diesem Vorhaben gilt es mit aller Macht entgegen zu treten.  Je mehr Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit es gibt, desto schwieriger wird es für die sogenannten „Klima-Aktivisten“ weitere Menschen  mit dem Klima-Virus zu infizieren. Es gilt die inzwischen zur Psychose gewordene Selbststilisierung der Klima-Aktivisten und den als Lifestyle-Happening inszenierten kalkulierten Gesetzesbruch durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit zu beenden. 

Demokratie und das Leben in einer intakten gesunden Umwelt mit bezahlbaren Preisen ist ein zentraler Wert unserer Gesellschaft, den es zu erhalten und zu verteidigen gilt.

Zur Erinnerung:

1947 war die Versorgung der Bevölkerung in Deutschland komplett zusammengebrochen.

Die Menschen hungerten und froren. Am 31. Dezember 1946 hielt der Erzbischof und Kardinal Josef Frings in der Kirche St. Engelbert im Stadtteil Riehl seine Jahresendpredigt. Er sprach über die zehn Gebote; zum siebten Gebot, „Du sollst nicht stehlen“, sagte er: „Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“ Das Wort „fringsen“ war geboren und machte diesen Seelsorger unvergessen.

Die EU und die Grünen haben einen milliardenschweren Markt für den Klimawandel geschaffen. Die Klimapakete und die Klimafinanzierunsprogramme, führen dazu, dass es  auch den Wissenschaftlern nicht allzu schwer fällt, zu der Schlussfolgerung zu gelangen, dass die Klima-Apokalypse bevorsteht.

Einige Menschen profitieren vom Klimawandel-Geschäft, die Mehrheit zahlt oder rutscht in die Armut.

Viele Milliarden Euro Subventionen wurden für Wind- und Sonnenenergie verpulvert. Ergebnis: Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa. Die Versorgungssicherheit ist nicht mehr gewährleistet!

Einst versprach die Politik  den Deutschen, dass die Strompreise nach dem Ausstieg aus der Atomkraft nicht steigen würden. Alle Argumente für den Deutschen Ausstieg aus der Atomenergie haben sich allesamt längst als falsch herausgestellt.  Die absurden Alternativen zum Atomstrom kann jeder besichtigen der mit offenen Augen durch unsere mit Windrädern und Solaranlagen verschandelte Kulturlandschaft geht.

Wenn die Energiekosten weiter steigen, wird es zu Unruhen kommen, befürchtet Roosen. Ob es dann beim „fringsen“ bleibt ist fraglich.

Vor wenigen Tagen hatte die irische Regierung angekündigt, die Steuern auf Benzin und Diesel zu senken. In Polen hat die Regierung schon vor einiger Zeit die Kraftstoffsteuer aufgehoben. Bis kommenden Mai wurde ebenso die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe von 23 auf 8 Prozent gesenkt.

Und was passiert in Deutschland? Nichts als Sonntagsreden!

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Man zeigt wieder Autoaufkleber! Hätten Sie gedacht, dass Ihre Botschaft auf dem Sticker von mehr als 90% der Menschen die Blickkontakt zu Ihrem Auto haben, gelesen wird? weltoffen – gewaltfrei – tolerant. Überraschen Sie die anderen Verkehrsteilnehmer mit Ihrer persönlichen Botschaft für Weltoffenheit – Gewaltfreiheit und Toleranz! Demokraten sind Menschen, die das Innere nach Außen kehren und Ihre Kultur und Menschenfreundlichkeit jedermann offenbaren. Der UTR e.V. Autoaufkleber für Weltoffenheit, Gewaltfreiheit und Toleranz ist eine greifbarere Erklärung als ein anonymer Facebook- oder Twitter- Post. Der UTR e.V. Autoaufkleber ist für Sie der effektivste Weg gezielt und wirksam die Aufmerksamkeit der Menschen auf Ihre Botschaft zu lenken: weltoffen – gewaltfrei – tolerant!

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„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

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