Sie dürfen demnächst auf der Speisekarte zwischen Mehlwürmern, Heuschrecken und Grillen wählen

Die EU hat die EU-Verfütterungsverbotsverordnung geändert, um die Verwendung von verarbeiteten tierischen Proteinen aus Insekten in Geflügel- und Schweinefutter zuzulassen, in der Hoffnung, im Einklang mit ihrer Leitlinie Lebensmittelpolitik zur Schaffung einer „nahhaltigen Futtermittelkette“ beizutragen.

Aber nicht nur die Schweine sollen in den Genuss kommen Insekten futtern zu dürfen, nein auch der Mensch soll demnächst auf seiner Speisekarte zwischen Mehlwürmer, Heuschrecken und Grillen wählen dürfen. Das erlaubt die »Durchführungsverordnung zur Genehmigung des Inverkehrbringens von teilweise entfettetem Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) als neuartiges Lebensmittel«.

Auch die Botschaft des WEF Weltwirtschaftsforums lautet:  Käfer sind reich an Proteinen, gesunden Fetten und Vitaminen und können mit minimalem Fußabdruck in großem Maßstab gezüchtet werden.

Es bleibt abzuwarten ob die europäische Gastronomie tatsächlich für Mehlwurm-Burger, Heuschrecken-Aperitifs und Grillen-Müsli zu begeistern ist. Ich, jedenfalls, werde keine Insekten essen, um den Klimawandel zu bekämpfen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht  EU lässt Hausgrille auf den Teller krabbeln – und ins Bier schütten

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Ekel-EU

Fleisch für Europa: EU lässt Hausgrille auf den Teller krabbeln – und ins Bier schütten

Auf je 100 Gramm Fleisch jetzt fünf Gramm Insekten: Das sind Proteinlieferanten, so natürlich – und keine Massentierhaltung. Aber auch sie atmen und produzieren CO2: Sie haben einen Organismus, Stoffwechsel, Verdauung, atmen und stoßen neben Kot auch Methan aus und sollen in Nudeln,Snacks und Bier.

Heuschreckensuppe und Grillengeschnetzeltes auf die Teller! Ab 24. Januar darf EU-weit die Hausgrille unter das Essen gemischt werden. Das erlaubt die »Durchführungsverordnung zur Genehmigung des Inverkehrbringens von teilweise entfettetem Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) als neurtiges Lebensmittel«.

Auf je 100 Gramm Fleisch dürfen jetzt fünf Gramm aus Insekten bestehen – zerrieben und gemahlen versteht sich. Das Unternehmen Cricket One Co. Ltd stellte bereits am 24. Juli 2019 einen Antrag auf Genehmigung des Inverkehrbringens von teilweise entfettetem Pulver der Hausgrille als neuartiges Lebensmittel in der Union. In Mehrkornbrot und -brötchen kann jetzt nicht mehr nur Mehrkorn enthalten sein, sondern auch mehr Grillen. In Crackern, Brotstangen, Getreideriegeln, trockenen Vormischungen für Backwaren, Keksen, Soßen, sowie Fleischzubereitungen für die allgemeine Bevölkerung, so heißt es im Antrag.

Wo sonst fast jedes Lebensmittel darauf getestet wurde, ob es irgendwelche allergische Reaktionen auslöst, spielt dies bei dem politisch gewünschten Insektenfraß keine Rolle. Die Kommission prüft erst die Möglichkeiten, die nötigen Forschungsarbeiten zur Allergenität von Acheta domesticus durchzuführen. Bis etwas feststeht, müssen keine spezifischen Kennzeichnungspflichten in die Liste neuartiger Lebensmittel aufgenommen werden. Die EU erklärt, dass teilweise entfettetes Pulver aus der Hausgrille sicher ist. Neu ist das nicht. Seit 2021 sind der gelbe Mehlwurm und die europäische Wanderheuschrecke als neuartiges Lebensmittel zugelassen.

Denn die bei Weltrettern beliebte Geschichte geht folgendermaßen: Wir müssen alle nur mehr Insekten futtern, dann benötigen wir kein Fleisch mehr von Tieren, die grausam getötet werden müssen. Wir sparen viel Futter, CO2, Methan und all die anderen schlimmen Gase, die das Klima der Welt zerstören. Vor allem könnten wir damit jene bestialische Massentierhaltung beenden, hätten keine »Hühner-KZs« mehr und keine Schweine, die sich gegenseitig beißen.

Doch diese Geschichte hat einen entscheidenden Haken. Es stimmt zwar: Insekten sind prächtige Proteinlieferanten, so natürlich – und keine Massentierhaltung. Asien, Afrika, Japan und viele andere Länder machen es uns vor: Geht doch! Mücken, Schmetterlingsraupen und Kakerlaken werden gefuttert, was das Zeug hält. Ordentlich knackende Wanzen liefern die Proteine, die wir brauchen, und damit die Welt retten. Was den Syltern ihre Krabben, sind Chinesen und Ökos in siedendem Wasser gesottene Seidenraupen.

Wissenschaftler untersuchen in gutdotierten und großanlegten Projekten, wie sich Heuschrecken, Insekten und Würmer als Grundlage unserer Nahrung von morgen nutzen lassen können. Das, was unsere Vorfahren in grauen Notzeiten neben dem Kitt vom Fenster fraßen, kommt zu neuen Ehren: »Schoko-Berge mit Mehlwürmern«. Die wollten unsere Altvorderen eigentlich ziemlich rigide raus aus dem Mehl haben. Aber die waren auch politisch noch nicht so voll drauf.

Heuschrecken-Haschee – unser neues Food von morgen. Damit hätten dann auch die ideologischen Streitigkeiten um Wurst und Schweinebraten ein Ende. Es gibt bereits Kochkurse, wie Heuschrecken schmackhaft zubereitet werden können. Die Lisas, Lenas und Ann-Kathrins, die in den TV-Sendern was mit Medien machen, verkünden Rezepte für die Zubereitung von Insekten. Sie verbreiten köstliche multikulturell wertvolle Rezept-Empfehlungen wie »Chapulines a la Mexicana – Heuschrecken nach mexikanischer Art« oder »Tacos de Chapulines – Heuschrecken-Tacos«. Dazu gibt es ökologisch korrekt einen Salat.

Folgendes benötigen Sie:

  • 1 Packung Tortillas
  • 1 Eisbergsalat, in schmale Streifen geschnitten
  • Bohnenbrei: 2 Dosen Kidneybohnen, abgetropft, 2 kleine Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, Pfeffer und Salz, Öl zum Braten
  • Guacamole: 2 reife Avocados, 1 kleingeschnittene, reife Tomate, 1 kleingehackte Zwiebel, Salz, Pfeffer
  • Salsa
  • saure Sahne.

Bohnenbrei: Zwiebeln und Knoblauch schälen und in der Küchenmaschine klein hacken, dann abgetropfte Kidneybohnen hinzufügen, bis eine gleichförmige Masse entsteht. In der Pfanne etwas Öl heiß werden lassen, den Bohnenbrei einrühren und aufbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guacamole: Die Avocados am Kern entlang schneiden und halbieren, das Fruchtfleisch herauslöffeln und mit der Gabel zerdrücken, die Kerne wieder dazugeben (so bleibt das Fruchtfleisch grün und dunkelt nicht), Tomate und Zwiebel hinzugeben, umrühren und abschmecken.

Tortillas in trockener Pfanne anwärmen, in ein Handtuch einschlagen und warm halten.
Die Heuschrecken in einer Pfanne rösten, bis sie angenehm duften.

Ein Taco wird dann wie folgt zusammengestellt: Zunächst wird etwas Bohnenbrei und/oder Guacamole auf eine Seite der Tortilla geschmiert, darüber kommen die Heuschrecken, dann der Salat, und darauf jeweils einen Klecks Salsa und saure Sahne.

Das ist schön multikulti, diese Rezepte lassen sich auch mit anderen Insekten durchführen. 40 bis 50 Heuschrecken sind vorgesehen. Ob die alle satt machen? »Schmeckt doch wunderbar,« jubeln alle und beißen mutig in die Wüstengarnele. Entomophagen stürmen jetzt Anglerläden und Zoohandlungen auf der Suche nach Coleoptera, Hymenoptera, Orthoptera und Isoptera, also Käfer, Hautflügler, Heuschrecken und Termiten. Also alles, was futterbar ist.

Gerade noch konnte die letzte Kakerlake flüchten. Vogelspinnen, Geckos und Bartagamen schauen blöd drein, weil gerade ihr letztes Futter verhökert wird. Aber damit müssen sie sich abfinden. Schließlich dient es der Weltrettung und soll ein guter Ersatz jedenfalls für die achso schreckliche »Massentierhaltung« sein. 4.000 Liter Wasser für ein Steak, 10 Prozent der Treibhausgase nicht von Autos, sondern von Rindern und Schweinen. Geht gar nicht, hält kein Globus aus. Und dann noch ungesund. Herz, Kreislauf, Fett – was es halt alles so gibt. Alles von zu viel Fleischkonsum.

Über allem droht die bange Frage: Wie füttern wir dann bald 10 Milliarden Menschen? Ja, Insekten sind die Lösung. Die Menschheit darf nur noch Heuschrecken, Kakerlaken und fette Maden futtern. Fette? Sogar die UN empfehlen Insekten. Ein Haufen gut bezahlter Haus-und-Hof-Wissenschaftler findet sowas in fürstlich honorierten Studien heraus. Rot, grün, schwarz, gelb, blau – sämtliche Naturschützer sind zufrieden.

Doch gemach: Die Klima-Messgeräte zeigen extrem steigende Umweltschadstoffe in Deutschland an. Auch die Kakerlake muss kacken. Und nicht zu knapp. Heuschrecke & Co produzieren einzeln nur einen Bruchteil der schädlichen Klimagase wie Rinder. Das sieht man doch – wie klein die sind. Doch wo eine noch nicht einmal als Vorspeise reicht, müssen viele her. Und entsprechend milliardenfach produziert werden.

Auch die atmen und produzieren CO2, ebenso Ammoniak und Lachgas. Sie haben schließlich einen Organismus, einen Stoffwechsel, eine Verdauung, atmen und stoßen neben Kot auch Methan aus. Die Zukunft des Planeten Erde gerät wieder in Gefahr, wenn wir ausrechnen, was sämtliche Termiten, Kakerlaken und Spinnen an Stoffwechselprodukten ausstoßen.

Sie sind wechselwarme Tierchen. Sie passen sich der Temperatur ihrer Umgebung an, und ihr Organismus funktioniert trotzdem wunderbar. Das ist für sie gut, weil nicht der größte Teil ihrer Nahrung wie bei uns für die Erhaltung der Körpertemperatur draufgeht, sondern der Funktion des Organismus dienen kann. Wir stopfen drei Viertel unserer Nahrung hinein, nur um unsere Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Sonst nix. Dafür funktioniert der Insekten-Organismus nur bei hohen Außentemperaturen gut – eben wie in den Tropen. Dort gehören sie hin. Hierzulande müssten erhebliche Mengen an Energie von außen zugeführt werden, damit die »Mastleistung« stimmt.

Doch es gibt hierzulande Tiere, die gut an die niedrigen Außentemperaturen angepasst sind, dazu ein isolierendes Fell und wärmende Fettschichten haben und als Nahrungsproduzenten sinnvoll sind: Rinder. Die fressen noch auf Weiden und Hochalmen, auf denen sonst nix mehr wachsen würde, verwerten mit ihren ziemlich komplizierten vierfachen Mägen Grünfutter, das sonst kaum jemand nutzen könnte.

Wenn in großen, gut gewärmten Mastanlagen Insekten für Milliarden Menschen produziert werden müssen, dann ist das eine noch gewaltigere Massentierhaltung, als wir sie jetzt haben. Billiarden von kleinen Tierchen auf einem Haufen sollen überleben, Keimen trotzen und sich fortpflanzen. Wenn Bakterien und Viren nicht obsiegen sollen, dann müssen die Tierchen mit erheblichen Mengen an Antibiotika bekämpft werden. Die Fortpflanzung muss mit Hormonen gesteuert werden, sonst funktionieren Heuschrecken-Brut- und Mastanlagen nicht.

Billiarden kleiner Tierchen krabbeln durch die, ja, wie soll man sagen, Käfige, entweichen hoffentlich nicht – und müssen »geschlachtet« werden. Davor steht der Tierarzt, der eine Fleischbeschau wie bei Schwein und Rind machen muss.

Die Rückverfolgbarkeit soll sichergestellt werden. Der Kunde muss wissen: Woher kommt meine Kakerlake? Hatte sie ein gutes Leben? Und der moslemfreundliche Mitteleuropäer kommt angesichts aktueller Entwicklungen ins Grübeln: Heuschrecken – sind die jetzt halal oder helau?
Und wie ist das jetzt mit dem Insektensterben? Doch nicht so wild, dass »wir« sie sogar futtern können?

Und bald werden die nächsten Bestseller »Auch Heuschrecken haben eine Seele« und »Das geheime Leben der Heuschrecken« auf den Markt kommen und wieder den Spaß verderben. Prächtig vom Steuerzahler finanzierte NGOs werden verkünden: Auch Insekten müssen unter Schutz gestellt werden. Dann ist es wieder aus mit dem »nussigen Geschmack«, wenn sie knusprig frittiert wurden.

Den Lebenszyklus des Mehlwurms malt das »Weltwirtschaftsforum« als Vorbild für die Ernährung der Zukunft an die Wand und preist ihn als »gesunden« Eiweißlieferanten mit einer signifikanten Reduktion an angeblich so schädlichen Cholesterinen. Insektenproduktion sei weniger teuer als konventionelle Landwirtschaft, erzählen sie, und stoße angeblich weniger Methan aus als Kühe.

Hummer für Schwab & Co – Heuschrecken für Arme.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

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„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

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Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

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Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

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persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

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Kann man seinen Sonntagbraten eigentlich noch mit gutem Gewissen genießen?

Eigentlich nicht. Wenn es nach der EU geht, dann dürfen wir nun auch Insekten futtern, damit wir die Welt vor Klimawandel und Hunger bewahren

Die EU erlaubt seit Anfang Januar die Beimischung von Insekten in Lebensmittel. Unserem Essen darf nun Pulver aus gemahlenen Grillen beigemischt werden. Pro 100 Gramm Fleisch dürfen jetzt fünf Gramm aus Insekten bestehen. Denn die gemeine Grille leidet nicht wie das Hausrind an lästigen Blähungen  und sie produziert weder CO2 noch Methan.

Die Europäische Kommission hat grünes Licht für den Verzehr von Heuschrecken gegeben. Nach der Zulassung von Mehlwürmern ist es erst die zweite Insektenart, die in der Europäischen Union offiziell als Lebensmittel zugelassen ist.

Seit 2018 gilt in Europa die sogenannte „Novel-Food-Verordnung“, die vorschreibt, dass neue Lebensmittel (einschließlich Insekten) nur nach einer Reihe umfassender Sicherheits- und Gesundheitschecks verzehrt werden dürfen. Dies ist jetzt der Locusta migratoria oder Zugheuschrecke passiert: Sie kann jetzt gefroren, getrocknet und in Pulverform in Lebensmitteln, als Snack oder in jedes andere Gericht eingearbeitet werden.

Den Verzehr von Mehlwürmern hat die EU schon erlaubt. Damals ging es darum, das Insekt mit menschlicher Nahrung zu vermischen.

Auch wenn die Zulassung für Heuschrecken erst jetzt erfolgt ist, sind die Tiere schon seit einiger Zeit in diversen Supermärkten erhältlich.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat kürzlich eine positive Bewertung für den Verzehr des Gelben Mehlwurms und der Heimchen abgegeben. Darüber hinaus befinden sich derzeit neun Insektenanwendungen in einer Sicherheitsbewertung durch die EFSA.

Insekten sind prächtige Proteinlieferanten, so natürlich, keine Massentierhaltung.  Asien, Afrika, Japan und viele andere Länder machen uns vor: Geht doch!! Wir sparen viel Futter, CO2, Methan und all die andern schlimmen Gase, die das Klima der Welt zerstören

Mücken, Schmetterlingsraupen und Kakerlaken werden gefuttert, was das Zeug hält.  Ordentlich knackende Wanzen liefern die Proteine, die wir brauchen und damit die Welt retten. Na prima! Was den Syltern ihre Krabben, sind Chinesen und Ökos in siedendem Wasser gesottene Seidenraupen.

Wie zu hören ist, untersuchen Forscher in gut dotierten und großangelegten Projekten, wie sich Heuschrecken, Insekten und Würmer als Grundlage unserer Nahrung von morgen nutzen lassen können. Viele sprechen jetzt schon vom Superfood. Heuchrecken-Haschee mit Spätzle?!

Holger Douglas verrät ein paar Rezepte, die er in seinem Buch „mit Vollgas gegen die Natur Wie Umweltschutz zum Ökowahn wird.“ Veröffentlicht hat.  (Das Buch können Sie hier bestellen,

Was wird  benötigt :

  • 1 Packung Tortillas
  • 1 Eisbergsalat, in schmale Streifen geschnitten
  • Bohnenbrei: 2 Dosen Kidneybohnen, abgetropft, zwei kleine Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, Pfeffer und Salz und Öl zum Braten.
  • Guacamole: 2 reife Advocados, 1 kleingeschnittene reife Tomate, 1 kleingehackte Zwiebel, Salz, Pfeffer
  • Salsa
  • Sauere Sahne
  • Bohnenbrei: Zwiebeln und Knoblauch schälen und in der Küchenmaschine klein hacken, dann abgetropfte Kidneybohnen hinzufügen, bis eine gleichförmigeMasse entsteht. In der Pfanne etwas Öl heiß werden lassen, den Bohnenbrei einrühren und aufbraten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Guacamole: Die Avocados am Kern entlang schneiden und halbieren, das Fruchtfleisch herauslöffeln und mit der Gabel zerdrücken, die Kerne wieder dazugeben, – so bleibt das Fruchtfleisch grün und dunkelt nicht – , Tomate und Zwiebel hinzugeben, umrühren und abschmecken.
  • Tortillas in trockner Pfanne anwärmen, in ein Handtuch einschlagen und warm halten.
  • Die Heuschrecken in einer Pfanne rösten, bis sie angenehm duften.
  • Ein Taco wird dann wie folgt zusammengestellt: Zunächst wird etas Bohnenbrei und /oder Guacamole auf eine Seite der Tortilla geschmiert, darüber kommen die Heuschrecken, dann der Salat, und darauf jeweils einen Klecks Salsa und sauere Sahne.

Unsere Grünen Freunde fordern sicher demnächst, dass die Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden muss. Man muss doch wissen: Woher kommt meine Kakerlake? Hatte sie ein gutes Leben? Und der moslemfreundliche Mitteleuropäer kommt angesichts aktueller Entwicklungen ins Grübeln: Heuschrecken sind die jetzt halal oder helau?

Und bald werden die nächsten  „Auch Heuschrecken haben eine Seele“ und „Das geheime Leben der Heuschrecken“ Bestseller auf den Markt kommen und wieder den Spaß verderben.  Also müssen auch Insekten unter Schutz gestellt werden: Nichts mehr ist es dann mit dem „nussigenGeschmack“, wenn sie knusprig frittiert werden.

Welchen Wein wir zu diesem Menü reichen sollen.

Mit einem guten Rheingauer Riesling hat man den passenden Begleiter für das leckereMenü.

Deutschlands lange kulinarische Geschichte, lebt von der Vielfalt ihrer regionalen Spezialitäten und hatte in keiner Region bisher Insekten auf dem Speiseplan. Wenn wir schon fürs Klima frieren und mit höchsten Strompreisen in die Pleite getrieben werden, warum sollten wir dann der Umwelt zuliebe nicht auch Insekten futtern, fragt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner club Deutschland im UTR e.V.  

****

Wer Angst hat, er könnte etwas falsch machen und der Umwelt schaden, anstatt sie zu hegen und zu pflegen, hat sich bestimmt schon eine der folgenden Fragen gestellt:

Darf man noch Diesel Fahren?

Warum will niemand ein Elektro-Auto?

Wo kommt der Strom für E-Autos her?

Darf man noch Pommes frites essen?

Darf man Plastiktüten benutzen?

Alles nur Chemie oder was?

Diese und noch 30 weitere Fragen werden in dem Buch „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn  wird von Holger Douglas ausführlich und verständlich beantwortet

Holger Douglas ist Wissenschafts- und Technikjournalist. Er produziert seit langem Film-Dokumentationen und schreibt fundierte Artikel aus Politik, Wissenschaft und Technik. Er veröffentlichte Bücher, welche die wahren Hintergründe des Dieselskandals aufdecken (»Die Diesel-Lüge«), darüber, was alles an Erstaunlichem bei Muskelarbeit geschieht (»Kraftwerk Körper«) und berichtet Faszinierendes aus der Welt der geheimnisvollen Netzwerke der Pflanzen.

„In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

Der UTR|Umwelt|Technik|Recht e.V. leitet Buchbestellungen gerne an den Verlag weiter.

Preis 14.90 Euro. Keine Versandkosten. Nur gewünschte Stückzahl und Adresse angeben.

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In Deutschland herrscht der Mangel.

Mangel an: Fachkräften, Öl, Gas, Strom, Medikamenten, Fiebersaft und Fieberzäpfchen, Pflegekräften, Wohnraum, Baustoffen, Rohstoffen, und demnächst auch an Lebensmittteln.

Die Initiative „Farm to Fork der Europäischen Kommission, fordert die Beschränkungen bei der Nutzung landwirtschaftlicher Betriebsmittel wie Land, Antibiotika, Düngemittel und Pestizide in der landwirtschaftlichen Produktion der Europäischen Union. Die Handelspolitik der EG und andere internationale Bemühungen sollen dazu genutzt werden um eine Vision der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu fördern. Darüber hinaus soll die Reichweite der Politik über die  EU hinaus ausgedehnt werden.

Der Bauer will nicht „Unkraut“ – also Pflanzen die er nicht gesät hat- von seinem Acker ernten, sondern seine Nutzpflanzen, Gerste, Roggen und Weizen. Dehalb muss er mit chemischen Stoffen Unkräuter und Pilze bekämpfen. 

Es ist zu befürchten, dass  die Farm to Fork-Initiative genau wie die Energiewende, erheblichen Mangel verursacht und die Preise in die Höhe treibt, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. 

Die Verknappung des verfügbaren Angebots lässt immer die Preise steigen.

Die Zahl der Menschen mit Ernährungsunsicherheit in den am stärksten gefährdeten Regionen der Welt könnte sich drastisch erhöhen.

Die Farm to Fork-Initiative gibt vor die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft fördern zu wollen, die Auswirkungen über die Länder der EU hinaus haben könnte. Eine Verringerung des Einsatzes von Düngemitteln Pestiziden, antimikrobiellen Mitteln und die Entfernung bestehender Ackerflächen aus der landwirtschaftlichen Nutzung. Das Ergebnis kann nur eine hohe  Ernährungsunsicherheit sein, befürchtet Roosen.

Wer das verfügbare Angebot künstlich verknappt, handelt nicht nachhaltig.  Die Farm to Fork-Initiative

wird neue und zusätzliche Bewirtschaftungspraktiken, wie alternative Methoden zur Unkraut- und Schädlingsbekämpfung, erforderlich machen, die Produktionskosten drastisch erhöhen, und die Erträge minimieren.

Die Farm to Fork-Initiative wird einen Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion verursachen und zu einer Verknappung der Marktverfügbarkeit landwirtschaftlicher Produkte führen, was zu Preiserhöhungen führen wird, die sich letztendlich auf die Budgets der Verbraucher auswirken werden.

Ein Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion in der EU und ein Anstieg der Produktionskosten könnten ihre Wettbewerbsfähigkeit auf den Exportmärkten verringern und die landwirtschaftlichen Einfuhren der EU erhöhen, wenn die EU keine zusätzlichen Handelsbeschränkungen auferlegt. Wenn Länder außerhalb der EU eine ähnliche Politik verfolgen, könnten ähnliche Ergebnisse eintreten – weniger landwirtschaftliche Produktion und höhere Preise.

Steigende Lebensmittelpreise und Einkommensrückgänge werden zu einer weiteren Ernährungsunsicherheit führen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Es geht um unsere Versorgungssicherheit“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Es geht um unsere Versorgungssicherheit

Bauer Willi: »Einen guten Acker aufzubauen, ist ein Generationenprojekt«

Zwei Probleme hat Dr. Willi Kremer-Schillings. Das erste: Alle sind zu satt. Das zweite: Viele sind unzufrieden

Willi Kremer-Schillings muss es wissen. Er betreibt einen Hof bei Rommerskirchen auf den besten fruchtbaren Böden der Kölner Bucht. Eigentlich ist er kein »richtiger« Landwirt, sondern promovierter Agraringenieur mit Fachrichtung Pflanzenbau und führt seinen landwirtschaftlichen Betrieb mit seinem Nachbarn, der mit seinen Maschinen den Hauptteil der Feldarbeiten erledigt.

Bundesweit bekannt wurde er durch seinen Blog »Bauer Willi«, den er seit Jahren sehr erfolgreich betreibt. Er weiß also, von was er redet – im Gegensatz zu denjenigen, die in der warmen Stube in der Stadt genau wissen, was Landwirte alles falsch machen.

Jeder kann mitreden, ganz gleich, ob er etwas davon versteht oder nicht. Städter, die Weizen kaum von Gerste unterscheiden können oder nichts über den Wirkmechanismus von Glyphosat wissen, das den sogenannten Shikimisäureweg unterbricht, sind dagegen felsenfest nur von einem überzeugt: Der Bauer macht alles falsch, will vergiften und Glyphosat muss weg. Das »Latte macchiato Milieu« weiß, was es nicht will: keine sogenannte Massentierhaltung (wobei es selbst häufig in Massensiedlungen wohnt), keine Gentechnik, keine Monokulturen.

Kein Wunder, dass der erfahrene Bauer Willi Probleme bekommt – wie jeder Bauer, der heute nach guter fachlicher Praxis arbeitet und dabei in den vergangenen beiden Jahren hervorragende Ernten eingefahren und mitgeholfen hat, dass deutlich mehr Menschen mit preiswerten Lebensmitteln versorgt wurden.

Bauer Willi weiß: Der Satte hat viele Probleme – der Hungrige dagegen nur eines: Wie komme ich an Essen? Deswegen hat er jetzt ein neues höchst informatives und gut lesbares Buch geschrieben, mit dem er die Städter in seine Welt mitnehmen will: die der heutigen Landwirtschaft, die »gern auch moderne oder auch industrielle Landwirtschaft« genannt wird.

Selten klaffen Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander wie bei Lebensmitteln. Das ist das Problem von Bauer Willi: »Als Verbraucher kaufen Sie wenig regional, wenig saisonal, wenig Bio. Sie kaufen vor allen Dingen billig. In Umfragen antworten Sie jedoch anders.« Leere Sprüche wie »regional kaufen«, gehen Bauer Willi auf die Nerven, denn die eigentlich regionalen Produkte verfaulen wie das Obst auf Streuobstwiesen, weil es niemand mehr erntet. Aus bäuerlichen Betrieben sind mittlerweile hochprofessionelle Unternehmen geworden.

Früher, erinnert sich Kremer-Schillings i hatten sie noch Kühe, Schweine und Hühner. Das war 1964. »Dann kamen als Erstes die Kühe weg. Dann kamen die Schweine weg. Dann hatten wir nur noch Hühner. Dann kamen die Hühner auch noch weg. Dann waren wir ein reiner Ackerbaubetrieb. Dann haben wir eine Kooperation mit dem Nachbarn begonnen. Jetzt haben wir zusammen noch einen Trecker, einen Düngerstreuer, eine Pflanzenschutzspritze, eine Mähmaschine und sind ein reiner Ackerbaubetrieb, fast schon im Nebenerwerb.«

Die Aversion gegen Landwirte nimmt zum Teil immer extremere Formen an, beobachtet Kremer-Schillings: »Die Leute zeigen einem, während man mit dem Trecker und mit der Feldspritze fährt, einen Vogel.« Er steigt in solchen Fällen von seinem Traktor herunter und fragt die Leute, was das solle. Er erwähnt auch Landwirte mit Tierhaltung, die mittlerweile tatsächlich Angst haben, dass ihre Ställe des Nachts »besucht« werden. »Also alles Dinge, die vor zehn, fünfzehn Jahren undenkbar gewesen wären.«

Ihm leuchtet schon ein, wenn Städter neben seinem modernen Traktor mit angehängter riesiger Feldspritze ein bisschen mulmig wird: »Das ist eine riesige Technik und Leute haben oft vor Technik in der Landwirtschaft auch ein etwas Angst. Das heißt also: Ein bisschen sind wir selbst schuld an der Geschichte.«

»Ein zweiter Grund ist die Verstädterung. Wenn ich jetzt hier Köln sehe: in der Nähe eine Million Einwohner, das Ruhrgebiet vor der Haustür, fünf, sechs Millionen Einwohner. Da hat kaum einer mehr einen Bezug zu den Landwirten, und ich selber habe auch schon kaum noch Bezug zu den Leuten hier bei uns im Dorf. Irgendwie hat man sich auch entfremdet. Und dann werden natürlich Geschichten über Landwirte erzählt, die so nicht stimmen.« Darum wollte Bauer Willi seine Geschichte als Landwirt erzählen und erklären, warum er so wirtschaftet, wie er wirtschaftet.

»Ich bin ja ein böser konventioneller Landwirt«, sagt Kremer-Schillings »Man muss ja unterscheiden zwischen den ›bösen konventionellen‹ und den ›guten Bio-Landwirten‹. Und ich bin ein ›böser konventioneller‹, der auch ab und zu mal Glyphosat spritzt und der mit Kunstdünger arbeitet. Doch ich will den Leuten erzählen, warum ich das mache: Ich mache das deshalb so, damit die Leute gute, aber auch preiswerte Lebensmittel haben.«

Vor noch vollen Lebensmittelregalen ahnt niemand, welch harten Kampf es gegen, ja gegen die Natur bedeutet, um ordentliche Ernten einzufahren. Denn nein, die Natur ist nicht unbedingt unser Freund. Unkräuter bedrohen Nutzpflanzen auf den Feldern, versuchen schneller zu wachsen und nehmen damit Licht und Nährstoffe aus dem Boden weg; Schädlinge wie Maiszünsler nagen Pflanzenstängel an und saugen süßen Saft aus den Bahnen. Zusätzlich bedrohen jede Menge von Bakterien und Viren Pflanzen. So vernichteten sie auch in der Vergangenheit, wie die Kartoffelfäule, ganze Ernten und lösten Hungerkatastrophen aus.

Derzeit bereiten sich bei Zuckerrüben Poleroviren und Closteroviren aus, eine Gruppe von Viren, die die Fotosyntheseleistung der Pflanze vermindern und ihren Stoffwechsel beeinträchtigen. Erkennbar ist der Befall an den vergilbten Blättern der Zuckerrüben. Ganze Zuckerrübenfelder sind mittlerweile davon betroffen und in Gefahr. Der Virus wird meist durch Blattläuse übertragen. Die wurden bisher erfolgreich durch die sogenannten Neonicotinoide bekämpft, sehr selektive Nervengifte, die an Nervenzellen von Insekten andocken und deren Nervenreize stören. Ein sehr günstiges und sicheres Insektizid, das sich in der Pflanze gut verteilt und von den Insekten aufgenommen wird, die sich an Pflanzen gütlich tun wollen. Doch die wurden verboten, seitdem ist keine Kontrolle über die Blattläuse mehr möglich, der Ausbreitung des Virus wurde Tür und Tor geöffnet.

Und ohne Unkräuter regelmäßig zu beseitigen, würde keine Ernte eingebracht werden können. Denn ja, ein Weizenfeld ist eine Monokultur, schließlich soll nur Weizen geerntet werden und dies bedeutet gleichzeitig, andere Pflanzen vom Acker zu vertreiben. Zumindest vom Weizenfeld.

Bauer Willis größte Sorge ist jenes unglückselige Programm »Farm to Fork« im Rahmen des »Green Deal« der Europäischen Union. »Damit werden wir uns in extremer Art und Weise noch mehr als heute von Lebensmitteln aus dem Ausland abhängig machen«, sagt Bauer Willi.

»Das halte ich für eine unglaublich gefährliche Entwicklung. Wir haben es gerade bei der Energie gesehen, wie wir in eine Situation gekommen sind, in der uns diese Abhängigkeit von russischem Gas extrem auf die Füße fällt. Das ist aber auch so bei Lebensmitteln, also den Mitteln, von denen wir leben. Doch das ist dann eine ganz andere Hausnummer.«

»Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, uns in Europa – und das ganze Programm soll ja für ganz Europa durchgeführt werden – selber mit unseren eigenen Produkten zu ernähren, dann gehen wir in eine ganz gefährliche Richtung. Wenn es dann wirklich mal nur kleine Ernten gibt, wird derjenige, der die Lebensmittel hat, sie uns nicht mehr unbedingt verkaufen!«

»Wir haben hier bei uns zu Hause allerbeste Böden und sollen jetzt auf Dünger verzichten. Wir sollen auf Pflanzenschutzmittel verzichten, wir sollen mehr Bio machen. Ich kann nicht verstehen, dass das wirklich vernünftig sein soll, bitte schön.«

Kremer-Schillings stellt die Frage, ob er seinen Kindern noch guten Gewissens empfehlen dürfe, auch Bauer zu werden. Ein fundamentaler Bruch mit jener jahrhundertealten bäuerlichen Tradition, bei der die Kinder die Höfe erben. Damit erben sie nicht nur Gebäude, Vieh und Flächen, sondern viel wichtiger: Know-how, das Wissen um die Beschaffenheit und die Bearbeitung der Äcker. Jeder Acker ist anders, ja kann sogar in sich höchst unterschiedliche Bodenverhältnisse aufweisen. Die muss man als Bauer kennen, um die Böden richtig zu bearbeiten, passende Pflanzen anzubauen und entsprechend zu düngen. Nein, ohne Dünger und Pflanzenschutz geht es nicht, und nein, kein Bauer wirft zu viel Dünger oder Pflanzenschutzmittel auf seine Äcker – das kostet zu viel Geld. Einen guten Acker aufzubauen ist ein Generationenprojekt.

Was das bedeutet, mussten die Dänen erfahren. Dort begrenzte einst ahnungslose grüne Politik drastisch die Düngermengen, die Bauern ausbringen durften. Folge: Pflanzen wurden nicht mehr richtig ernährt und wuchsen nicht mehr richtig. Weitere Folge: Die Erträge brachen ein, Dänemark konnte seinen Brotweizen nicht mehr selbst produzieren, sondern musste ihn einführen. Gut, die Dänen haben mit diesem gefährlichen Unfug Schluss gemacht und die Bauern dürfen wieder nach Bedarf der Pflanze düngen. Doch es wird eine oder zwei Generationen dauern, bis die Böden wieder aufgebaut werden und gute Erträge liefern können.

Ein solches langfristiges Denken in der Landwirtschaft passt zu kurzfristigen städtischen Modeerscheinungen wie die legendäre Ananas nach Alaska. Bauer Willi greift auch eines der hohlsten Schlagwörter in der Debatte um die Landwirtschaft auf, den Verlust der sogenannten Biodiversität. Er zitiert dazu einen promovierten Agraringenieur: »Ich habe über Biodiversität auf dem Acker promoviert und zwei Dinge dabei gelernt: traue keiner Zahl und wir haben nicht den Hauch einer Ahnung, was Biodiversität eigentlich ist.«

Niemand weiß, wie viele Arten überhaupt auf der Erde leben. Er zitiert den bekannten Biologen Josef H. Reichholf, der 2008 ein Buch über das »Ende der Artenvielfalt« geschrieben hat: »Irgendwo zwischen zehn und 100 Millionen Arten dürfte die richtige Größenordnung liegen. In den letzten 25 Jahren ist man bei der Behandlung dieser Frage allerdings nicht viel weitergekommen, weil für die Erforschung der Artenvielfalt der Erde viel zu wenig Mittel bereitgestellt worden sind.« Reichholf setzt sich intensiv für Artenschutz ein, weiß aber auch, was man nicht weiß.

Diese Art differenzierten Denkens durchzieht das gesamte Buch. Willi Kremer-Schillings hat es in erstaunlich mildem Ton geschrieben, erstaunlich für jemanden, dessen Berufsstand gerade sprichwörtlich der Boden unter den Füßen weggezogen werden soll. Doch er warnt eindringlich: Ohne effektive Landwirtschaft haben jetzt noch satte Städter nicht mehr lange etwas zu essen.

Buchempfehlung.

Willi Kremer-Schillings, Satt und unzufrieden. Bauer Willi und das Dilemma der Essensmacher. Westend Verlag, Klappenbroschur, 288 Seiten, 24,00 €.

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Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

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Deutschlands klappriges und launisches Stromnetz mit extrem hohen Preisen, bedroht die gesamte europäische Stromnetzstabilität und treibt die Industrie außer Landes.

Strom rationieren: „Erlebt der Bezugsschein nun wegen des Strommangels seine Renaissance?“

Der ehemalige Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte zu seiner Zeit mit Wirtschaftsvertretern über mögliche Engpässe im Stromnetz beim Hochlauf der Elektromobilität beraten. Altmeier sah unter dem Begriff „Spitzenglättung“ vorübergehende Leistungsverringerungen vor, falls ansonsten eine Überlastung des Stromnetzes droht. Die Autoindustrie hatte dies damals  vehement kritisiert. Zuletzt hatte Altmaier das weit fortgeschrittene Gesetz zur Einführung von Spitzenglättung im Stromnetz gestoppt

Nach dem damaligen Entwurf sollten Stromversorger zeitweilig Ladestrom für E-Autos abschalten dürfen, wenn wieder einmal zu wenig Strom vorhanden ist. Als »Spitzenglättung« stand diese Vorstellung schon länger im Raum. Praktiziert werden Abschaltungen aufgrund von Strommangel schon seit längerem. So müssen Aluminiumhütten erdulden, dass ihnen für begrenzte Zeit der Strom abgeschaltet wird. Die verschlingen ebenso wie Kühlhäuser erhebliche Mengen. Ein gefährliches Spiel, denn nach drei Stunden ist die Schmelze erstarrt, die Fabrik ruiniert.

Der Plan »Spitzenglättung« ist zwar vom Tisch, aber die Lage in den Stromnetzen wird immer kritischer. Da helfen nur noch abstruse Vorstellungen wie:  Sie dürfen täglich von 10 bis 20 Uhr ihr Auto nicht betanken!‘ Das Desaster „Energiewende“ sollte  mit der »Spitzenglättung« abgemildert werden. Der damalige Einfall zeigt, wie die Energiewende neue Wortkreationen hervorbringt. »Strom abschalten, weil wir keinen haben« klingt nicht so schön fortschrittlich.

„Immer öfter fällt der Strom aus, das Netz wird durch viele Quellen instabil. Doch immer mehr Infrastruktur kommt ohne Elektrizität nicht mehr aus.

Deutschland versucht nun, seine Stromversorgung zu rationieren, um sein grünes Stromnetz zu stabilisieren. Die deutschen Energieprobleme bedrohen auch die Stabilität des größeren Netzes der Europäischen Union..

Klaus Müller, der Chef der Robert Habeck unterstehenden Bundesnetzagentur, befürchtet die Überlastung des Stromnetzes durch die steigende Zahl privater Elektroauto-Ladestationen sowie auch durch strombetriebener Wärmepumpen.

  • „Wenn weiter sehr viele neue Wärmepumpen und Ladestationen installiert werden, dann sind Überlastungsprobleme und lokale Stromausfälle im Verteilnetz zu befürchten, falls wir nicht handeln“, ließ er verlauten.

Insbesondere die lokalen Niedrigvolt-Ortsnetze machen ihm Sorgen.

Bei hoher Netzauslastung sei eine temporäre Stromrationierung für Wärmepumpen und Elektroauto-Ladestationen erforderlich.

Die Stromversorgung der Anlagen soll von den Netzbetreibern dann zwangsweise und zentral koordiniert gedrosselt werden. Die Pläne sollen zwar Anfang 2024 in Kraft treten, Heizungen und Ladegeräte aber in kritischen Phasen nicht gänzlich von der Stromversorgung getrennt werden, beruhigte Müller. Auch bei einer Stromrationierung würden private Ladestationen genügend Strom beziehen können, damit sie die Batterie eines E-Autos binnen drei Stunden für eine Reichweite von 50 Kilometern aufladen können, erklärte er. „Reichweitenangst“ bekommt so eine ganz neue Bedeutung.

Wegen der staatlich jahrelang mit viel Steuergeld geförderten  Elektro-Mobilität drohen nun also Überlastungen – mit dem Resultat, dass man künftig dann im Ernstfall grade noch Saft für ein paar Kilometer aufladen darf!

Die Deutschen Grünen-Wähler, verschließen weiter tapfer die Augen vor der größten freiwilligen Demontage im Energiesektor seit Beginn des Industriezeitalters – und beklatschen weiter den Kohle- und Atomausstieg, für den sie schon heute tief in die Tasche greifen müssen.

Fast auf der ganzen Welt sind Kernkraftwerke Bestandteil der Strategie weil dort eine ökologisch-ökonomische Gesamtbetrachtung vorgenommen wird. Damit ist das Grüne Deutschland offensichtlich überfordert. Effizienter Umweltschutz und die Sicherheit der Energieversorgung kann sicher nur durch eine kluge technologische Diversifizierung der Energiequellen und nicht durch Grüne politische Tricks gewährleistet werden.

Die Versorgungssicherheit in Deutschland war bisher durch unseren hohen effizienten und robusten technologischen Standard nie gefährdet.

Was vorher Fachleuten von Anfang an klar war, macht langsam auch in breiteren Kreisen die Runde: Das Stromnetz beginnt bedenklich zu wackeln. Kohle- und Kernkraftwerke, die allein eine sichere und preiswerte Stromversorgung gewährleisten können, werden reihenweise abgeschaltet.

Da ohne Strom heute nix mehr funktioniert, haben sich einige scheinbar Clevere auf flächendeckende Stromausfälle bereits mit Notstromaggregaten vorbereitet. Die laufen mit Dieselkraftstoff, der von einer Tankstelle kommt die für ihre Pumpen natürlich auch Strom braucht. Clever!

Die Bundesregierung hatte vor mehr als zehn Jahren festgelegt, dass der Bruttostromverbrauch von 2008 bis 2050 um rund 25 Prozent vermindert werden soll. Wenn nicht genügend Strom generiert werden kann, muss er eben rationiert werden. Das klingt für eine „Zukunftstechnik“ nicht sonderlich elegant und wird deswegen mit Begriffen wie »intelligent« verbrämt. »Intelligente« Stromnetze sollen ausgleichen, was nicht vorhanden ist.

„Erlebt der Bezugsschein nun wegen des Strommangels  seine Renaissance?“, fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Bezugsscheine werden in der Regel in Notzeiten vom Staat an die Bevölkerung ausgegeben, um den allgemeinen Mangel an Lebensmitteln und anderen Konsumgütern besser verwalten zu können.

So wurde in Deutschland  im Ersten Weltkrieg  zunächst, mit der Einführung der Brotkarte, Brot rationiert. Dieser Rationierung folgte später Milch Fett, Eier und andere Nahrungsmittel.

Wird es in Deutschland demnächst Strom-Bezugsscheine geben?

Das grüne Deutschland ist jedoch  (immer noch) stolz auf seine Wirtschaft schädliche  Energiewende und der damit verbundenen Sonderrolle in der Welt.

Die EU hat auch erkannt, dass es im künftigen Stromsystem nicht mehr möglich sein wird, jeden Bedarf zu jeder Zeit zu befriedigen.  Deshalb sollte die Steuerung der Verbraucherseite auf gesetzliche Füße gestellt werden. Steuerbare Verbraucher wie Wärmepumpen, Elektroheizungen und Wallboxen, also Ladestationen für E-Mobile, könnten dann EO-konform zeitweise variabel abgeschaltet werden.

Dank einer von der EU vorangetriebenen Stromrationierung  werden wir viele Arbeitslose sehen und der Lebensstandard wird dank der von der EU vorangetriebenen Strombewirtschaftung zusammenbrechen. Die geplante Stromrationierung dient nur dazu, tiefere Verarmung und soziale Spannungen hervorzurufen.  Das grundlegendste aller Arbeitnehmerrechte – das Recht auf Arbeit – würde als direkte Folge der durch die Stromrationierung verursachten Massenarbeitslosigkeit Millionen Menschen vorenthalten.

Diese beispiellose selbst herbeigeführte Energiekrise ist der Aufruf an alle Bürger, die volle Macht ihrer Stimme zu nutzen, um politische Führer zu wählen, die es auch fachlich verstehen Deutschland wieder eine bezahlbare und sichere Energieversorgung zu verschaffen.

Die aktuelle Energiekrise ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn zu viel Ideologie und Parteipolitik einer strategischen Planung im Wege stehen. „Die Ampel wird Deutschland keine umfassenden wirtschaftlichen Vorteile schaffen können, die zu einer nachhaltigeren Wirtschaft, Frieden und Wohlstand für alle führen, befürchtet Roosen.

Als das Geschäft der Stromerzeugung noch in den Händen von Ingenieuren und Experten lag., hatte Deutschland einst eines der stabilsten und zuverlässigsten Stromnetze weltweit,

Der Anstieg des Klimaalarmismus in den 1990er Jahren befähigte Aktivisten und ihre politischen Verbündeten jedoch, auf „grüne Energie“ zu drängen. Eine schwankende und intermittierende Energieversorgung könne leicht und kostengünstig bewältigt werden, betonten sie.

Ihre Bemühungen führten im Jahr 2000 zur Verabschiedung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Wie sich herausstellte, schadete die Wirksamkeit des EEG der deutschen Stromversorgung mehr als dass es ihr nützte. Es hat derzeit die höchsten Strompreise der Welt und ist gezwungen, sich stärker auf Importe zu verlassen. Es hat auch seine Emissionsziele immer wieder verfehlt.

Auf 100 Prozent Ökostrom zu setzen ist theoretisch gut, in der Praxis aber schlecht.

Man muss nicht über den Atlantik blicken, um das Problem zu sehen, wenn man auf erneuerbare Energien setzt. Im Juli 2018 forderte der Bundesstaat Kalifornien die Einwohner auf, ihren Stromverbrauch während der Stoßzeiten einzuschränken. Sein Ruf kam inmitten einer „Wärmekuppel“, die sich über dem südwestlichen Teil des Landes niederließ und dazu führte, dass mehr Kalifornier ihre Klimaanlagen benutzten. Zwei Monate zuvor hatte die North American Reliable Energy Corporation (NERC) davor gewarnt, dass der Staat einem „erheblichen Risiko ausgesetzt ist, auf Betriebsbedingungen zu stoßen, die zu Engpässen bei der Betriebsreserve führen könnten“.

Kaliforniens Abhängigkeit von Wind- und Sonnenenergie verschaffte ihm einen Vorteil im Kampf gegen die „globale Erwärmung“ – auf Kosten seiner Stromversorgung, die den Bedarf nicht deckte. ( „Grüne“ Energie ist der Grund dafür dass Kalifornien unter Stromausfällen leidet.

Das Ergebnis der deutschen Energiewende: Das Land befindet sich jetzt aufgrund von Netzinstabilität am Rande von Stromausfällen, hat die höchsten Strompreise der Welt, ist stärker auf Importe angewiesen und nicht einmal nah dran seine Emissionsziele zu erreichen.

Deutschlands klappriges und launisches Stromnetz bedroht nun die gesamte europäische Stromnetzstabilität.

Die grünen Energiewender haben auch schon eine Lösung parat: noch mehr Einmischung und noch mehr bürokratische Vorschriften. Dazu gehören die Abschaltung der verbleibenden Grundlast-Kohle- und Kernkraftwerke und die noch stärkere Abhängigkeit von den Energiequellen, die das Land überhaupt erst in seinen derzeitigen Schlamassel gebracht haben. Und Einschränkungen, wann Strom von Verbrauchern und Industrie verbraucht werden darf: Energierationierung und gezielte Stromausfälle!

 „Abschaltungen wegen Strommangels werden schon länger praktiziert.

Aluminiumhütten beispielsweise müssen zeitweilige Stromausfälle in Kauf nehmen“, berichtet Tichys Einblick . „Diese verbrauchen wie Kühlhäuser große Mengen. Es ist ein gefährliches Spiel, denn nach drei Stunden ist das geschmolzene Metall erstarrt und die Fabrik ist ruiniert.“

Deutschland fördert den Kauf von Elektroautos mit viel Geld.  Aber es gibt viel zu wenig Ladepunkte für Elektroautos. Die Regierung plant zwar für die Zukunft einen enormen Ausbau der Ladeinfrastruktur, ist sich aber nicht sicher, wo der Ladestrom herkommen soll. Die grüne Lösung: Stromrationierungen und  Reichweitenbegrenzung für E-Autos.

Ab 2030 sollen über Deutschlands Straßen nur noch Elektroautos schnurren dürfen. Autos mit Benzin oder Dieselantrieb dürfen dann nicht mehr verkauft werden. Jetzt hat auch der letzte Energiewender erkannt: So ein Elektro-Auto fährt nicht ohne Öl, Kohle, Gas oder Kernkraftwerk.  Der Strom muß erst erzeugt werden. Früher hat man gesagt: Es ist eine Sekundär-Energie, die erst aus einer Primärenergie erzeugt werden kann. Primärenergie – das könnten zum Beispiel Kohle- oder Kernkraftwerke sein.

Im Jahre 2030 dürften rund 50 Millionen Fahrzeuge vorhanden sein. Kaum jemand dürfte in der Lage sein, den Gesamtbedarf an zusätzlichem Strom für Elektrofahrzeuge  einigermaßen genau abzuschätzen. Das scheint auch gar nicht nötig zu sein. Denn was nicht vorhanden ist muss

auch nicht erfasst werden. Fazit: Bei Fahrzeugen die nur rumstehen beträgt der Stickoxid-Austoß Null.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Stromnetzbetreiber ruft zum Stromsparen auf“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Stromnetzbetreiber ruft zum Stromsparen auf

Immer öfter drohen in Baden-Württemberg massive Stromknappheit und Abschaltungen

Werden spätere Generationen verstehen, was Abbruch-Ministerpräsident Winfried Kretschmann getan hat? Die Stromwarnung in Baden-Württemberg ist ein weiteres Alarmsignal, in welch kritische Situation grüne Energiewender Deutschland gebracht haben: Strom wird knapp, Abschaltungen drohen

Energiewende pervers: viel Wind – und dennoch Aufrufe zum Stromsparen. Die Folgen der zerstörerischen Energiewendepolitik werden immer katastrophaler. Die Baden-Württemberger werden zum Stromsparen aufgerufen – schon zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Wochen.

Ein kräftiges Sturmtief wirbelt im Norden Deutschlands Wind auf – viel Wind, sehr viel Wind. Es überquert Norddeutschland und bescherte einen windigen bis stürmischen Tag mit Windböen bei Geschwindigkeiten von 80 km/h bis 90 km/h, an den Küsten bis 120 km/h. Eigentlich keine abnormal hohen Windgeschwindigkeiten, dennoch Stromalarm im Süden.

Die App „StromGedacht“ von TransnetBW warnt für den Sonntag vor einer angespannten Situation im Stromnetz.

Geräte sollen ausgeschaltet werden, um Strom zu sparen, ab 17 Uhr drohe sonst eine „Lastspitze“. Dann müsste aus Gründen der Stabilität der Netze Strom aus der Schweiz dazugekauft werden. Der ist teuer. Zusätzlich ist in Baden-Württemberg zurzeit das letzte verbliebene Kernkraftwerk Neckarwestheim gerade außer Betrieb, die Brennstäbe müssen im Reaktorkern umgruppiert werden, dass sie noch einmal ein wenig mehr Leistung liefern können.

In einem Zeitalter, in dem es in Deutschland vor Ampeln nur noch so wimmelt, schaltet die Stromampel in Baden-Württemberg auf Rot, nachdem sie tagsüber bereits gelb angezeigt hat. Gelb bedeutet, dass die Baden-Württemberger den Stromverbrauch vorziehen oder gar verschieben sollen, also auf den Sonntagsbraten im Backofen verzichten. Rot bedeutet: Verbrauch vermeiden. Die App empfiehlt kumpelhaft: »Reduziere jetzt deinen Stromverbrauch, um mitzuhelfen, dass Stromnetz stabil zu halten.«

TransnetBW feuert seine Kunden an: »An der Küste ist starker Wind am Sonntag Nachmittag prognostiziert. Wir beobachten die Auswirkungen auf das Stromsystem ganz genau und werden es stabil halten. Mit Ihrer Unterstützung können wir das aber noch besser. Helfen Sie mit!«

»Wir können alle gemeinsam zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen«, flötet TransnetBW seinen Kunden ins Ohr, nachdem eine Landesregierung die vormals sichere und stabile Stromversorgung mutwillig zerstört hat.

Jetzt sind »netzdienliche Maßnahmen« gefordert. Denn: »Es ist nicht genügend Strom dort, wo er gebraucht wird«, heißt es weiter. »Dein Beitrag zur Netzstabilisierung« besteht dann darin, Wasch- oder Spülmaschine dann laufen zu lassen, wenn Wind und Sonne es wollen. Elektroautos können dann ebenso wie das Elektrofahrrad nur nach Windverhältnissen geladen werden. Praktischerweise sollen die irgendwann mal fernabgeschaltet werden können, wenn kein Strom vorhanden ist. Pech am nächsten Morgen, wenn der Akku von E-Auto oder E-Bike leer ist.

Das Unternehmen verrät leider nicht, warum die Netze den Strom nicht speichern, wie das einst die derzeitige Außenministerin Baerbock gesagt hatte.

Stattdessen erklärt das Unternehmen die Hintergründe und betont, dass die Versorgungssituation angespannt ist. »Stromerzeugung und Stromverbrauch müssen stets im Gleichgewicht sein«, erklärt es. »Dieses Gleichgewicht ist notwendig für den sicheren und stabilen Betrieb unseres Stromnetzes.« Und fährt mit der Kritik an der Energiewende fort: »Der zunehmende Anteil wetterabhängiger Energien bei der Stromerzeugung wie Wind und Solarenergie, sowie aktuelle geopolitische Entwicklungen stellen die Sicherung der Stromversorgung vor Herausforderungen.«

Im Klartext: Ein Industrieland fällt in vorindustriellen Zeiten zurück und macht sich von mittelalterlichen Windmühlen wieder abhängig.

Kein Wunder, dass es an allen Ecken und Enden klappert, wackelt und schließlich zusammenbricht.

Denn die Stromwarnung in Baden-Württemberg ist ein weiteres Alarmsignal, in welch kritische Situation grüne Energiewender Deutschland gebracht haben, auch wenn jetzt unmittelbar keine Stromabschaltungen drohen:

Der massive Ausbau der Windräder an den Küsten liegt fernab der Verbrauchszentren, ist also alles andere als dezentral.

Es gibt keine Nord-Süd-Verbindungen, ein Ausbau ist nicht in Sicht.

Die Windradprofiteure wollen den verstärkten Ausbau in Bayern und Baden-Württemberg – dort weht aber kaum Wind.

Niemand hat einen Plan, wie die wackligen Windstrommengen ausgeglichen werden sollen. Dafür müssen Kohle oder Kernkraftwerke zur Verfügung gestellt werden. Die aber schalten grüne Maschinenstürmer in Windeseile ab.

Auslöser sind nicht mangelnde Transportleitungen von Nord nach Süd, sondern die Umstellung der Energieversorgung auf zufällige Stromlieferungen von Wind- und Sonnenanlagen.

Je mehr Windräder aufgestellt werden, desto wackliger wird die Stromversorgung.

Und hinter jedem Windrad muss ein konventionelles Kraftwerk stehen, das dann Strom erzeugt, wenn der Wind nicht mehr weht. Und das ist meist der Fall. Denn nur 1.800 Stunden im Jahr liefert ein durchschnittliches Windrad Strom, die restlichen 6.960 Stunden steht es still. Ab Windgeschwindigkeiten von etwa 90 km/h werden die Windanlagen abgeschaltet, um eventuelle Schäden zu vermeiden.

Ergebnis der sogenannten »Energiewende«: Eine Wirtschaft des Strommangels. Strom muss dabei rationiert werden, wie das Entwicklungsländer tun. Und lernen von Südafrika und seinen »load sheddings«, stundenweisen Stromabschaltungen, damit die Lichter nicht endgültig ausgehen.

Wenn wenig Wind weht, produzieren auch noch mehr Windräder wenig bis kein Strom. Bei starkem Wind wird viel Strom produziert – häufig zu viel wie heute am Sonntag. Dann ist der Strom wertlos, weil niemand diese Mengen zu der Zeit braucht. Windradbetreiber sind nicht verpflichtet, Strom dann zu liefern, wenn er benötigt wird.

Die Baden-Württemberger sollten es dem grünen Ministerpräsidenten Kretschmann danken, dem Abschaltministerpräsident, der die Kühltürme des ehemaligen Kernkraftwerkes Philippsburg in die Luft sprengen ließ und damit ein sichtbares Zeichen setzte: Kernkraftwerke aus! Ihm und seinen grünen Truppen steht das Verdienst zu, dem einstigen Industrieland Baden-Württemberg die Grundlage unter den Füßen weggezogen zu haben: eine sichere und preiswerte Energieerzeugung. Die Schäden sind kaum mehr wieder gut zumachen. Eine wacklige Stromversorgung zu extrem hohen Preisen treibt die Industrie außer Landes.

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Drei gewichtige Herren reden am Stammtisch über „Nachhaltigkeit“

Horst: Unser letzter Stammtisch liegt schon 2 Jahre zurück. Kurz gesagt. „Hurra wir leben noch“.

Holger: Richtig, allerdings, alles hat ein Ende, nur die Wurst…..

Axel:     olle Karnevalskamelle….

Holger:  Genau, bei der Wurst stimmt das ja auch mit dem Ende.  Aber stimmt das auch bei dem Öl, der Kohle und dem Gas?

Horst: Wir werden doch ständig zum Sparen aufgerufen, weil sonst sämtliche Ressourcen verbraucht würden und unsere Enkel nix mehr hätten.

Holger: Unfug! Wir dürfen nicht mehr verbrauchen als nachwächst, stimmt nicht und hat mit Nachhaltigkeit überhaupt nichts zu tun.

Axel: Apropos Nachhaltigkeit: Das ist mittlerweile eines der am meisten benutzten Schlagworte der ökologischen Bewegung.  In jeder Sonntagsrede vermittelt „nachhaltig“  eine angebliche Balance zwischen Gesellschaft und Umwelt, die es allerdings gar nicht gibt.

Horst: Das Wort „Nachhaltigkeit“ sollte aus dem fachlichen und politischen Diskurs eigentlich verbannt werden. Es ist so korrumpiert, dass es nicht nur bedeutungslos ist, sondern tatsächlich die wirklichen Probleme verschleiert, die behandelt werden müssen. Wenn es nach mir gehen würde, wäre das Unwort des Jahres 2022 nicht „Klimaterroristen“ sondern „Nachhaltigkeit“ geworden.

Holger: Zum Wort des Jahres 2022 wurde übrigens von der  Gesellschaft für deutsche Sprache, „Zeitenwende“, gekürt.  In die Top Ten der Vorschläge für das Wort des Jahres hat es übrigens auch der „Doppel-Wumms“ geschafft. Damit ist die Comicsprache endgültig in der Politik angekommen.

Axel: Beim Unwort des Jahres belegen  übrigens „Sozialtourismus“ und „defensive Architektur“ Platz zwei und drei.

Horst: Gaspreisbremse ,Strompreisbremse, Klimakleber«, »Sozialtourismus« und »technologieoffen wären auch würdige Kandidaten gewesen.

Holger: Der Begriff „Substainable“  erlebte seinen Durchbruch 1992 auf der Umweltkonferenz von Rio de Janeiro. Seitdem überbieten sich Institutionen und Unternehmen, möglichst häufig, „Nachhaltigkeit“ in ihre Leitfäden einzubauen. Klimaziele, Selbstverpflichtung und Nachhaltigkeit sind die Hauptbestandteile moderner Ökosprechs.

Horst: Klugsch….

Holger: von wegen! Die Geschichte geht ja noch weiter: Die Forstwirtschaften führten ihn ein als im 17, und 18, Jahrhundert fast alle Wälder abgeholzt waren. Das Holz wurde für Heizung den Hausbau, ,die energiefressende Glasbläserei und schließlich für den Schiffsbau vor allem in den Niederlanden verwendet, solange bis eben nichts mehr da war. Alte Zeichnungen von Städten des Kupferstechers Merian zeigen häufig kahle Bergrücken im Hintergrund der Häuser.

Horst: unglaublich…

Holger: Holz war in Europa des 17. Jahrhunderts ein knapp gewordener Rohstoff. Oberberghauptmann des Ezgebirges Hans Carl von Carlowitz formulierte 1713 in seinem Werk „ Sylvicuktura oeconomica“, oder haußwirtschaftlkiche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur wilden Baum-Zucht davn, „pfleglich mit dem Wald umzugehen und nur so viel Holz zu entnehmen, wie wieder nachwachsen kann. Es solle ein „contiunierliche“ beständige und nachhaltende Nutzung gebe und sowie eine dauerhafte neue Aussaat „ vermittelst Säe-Pflanzt und Versetzung  vielhand Bäume  zu prospicieren.“ Doch erst als die energiereichere Steinkohle das Holz in der Eisenverhüttung ersetzt hatte, konnten die Wälder aufatmen. Der Holzverbrauch ging deutlich zurück und die Aufforstungsprogramme konnten greifen.  – Heute ertönt mantraartig der Satz; „ Wir dürfen nicht alles aufbrauchen, damit nachfolgende Generationen noch was übrig bleibt.  Die müssen schließlich auch etwas zu essen haben und sollen nicht frieren.

Doch der Satz ist so banal wie falsch:

Axel: Ehe du in deinen Ausführungen  fortfährst, sagen wir doch erst einmal „ sehr zum Wohle“!

Holger/ Horst: Prosit

Holger: Das Problem knapper werdender Ressourcen wurde noch  nie dadurch gelöst, dass gespart wurde. Wenn ein begrenzter Rohstoff Mangelware ist, wird er in jedem Fall bald verbraucht und verschwunden sei. Da nutzt auch Sparen nichts, sondern andere Quellen müssen her oder eine neue Technologie, die diesen Rohstoff überflüssig macht.

Horst: Es hätte also nichts genutzt wenn unsere Vorfahren auf Kohlen verzichtet hätten, weil sie wollten, dass wir noch in warmen Räumen sitzen sollten?

Holger: Selbst wenn sie solchen Gedanken nachgegangen wären, was sie nicht taten, und im kalten Winter eher gefroren hätten als mit Kohle zu heizen- es wäre nicht besonders sinnvoll gewesen. 

Axel: Erkläre mal bitte, wie Du das begründest.

Holger: Wir haben heute andere Energieerzeugungsmöglichkeiten. Lokomotiven werden nicht mehr mit Kohle und Dampfkraft angetrieben, sondern mit Diesel und Strom. Häuser werden mit Öl oder Gas beheizt, immer weniger mit Kohle. Die Kohle hat viel von ihrer Bedeutung verloren, es sind neue Energieträger hinzugekommen, Erdöl und Kernkraft. Zudem sind neue Lagerstätten entdeckt worden. Wir können es uns in Deutschland sogar leisten unsere eigenen Kohlevorräte in der Erde zu lassen und Bergwerke zu schließen. Dies, obwohl sogar noch reichlich Kohlevorräte unter dem Ruhrgebiet liegen. Gute, fast schwefelfreie Kohle. Doch lagert sie leider recht tief in der Erde, sodass es aufwendig und teuer ist, sie zu fördern. Es kommt billiger, sie in Südamerika im Tagebau abzubauen, nach Rotterdam zu verschiffen und von dort dann in unsere Kraftwerke zu transportieren.

Horst: Da hätten unsere Vorfahren um 1900 also umsonst nachhaltig gehandelt und gefroren, um Kohle zu sparen, damit wir nicht frieren?

Holger: Hätten sie unter größten Mühen auch nur die Hälfte des damaligen Verbrauches gespart- wir könnten mit dieser geringen Menge heute kaum etwas anfangen. Wir benötigen ein Vielfaches an Energie als die Menschen vor 120 Jahren.

Axel: Bei dem Wort „Nachhaltigkeit“ , denken wir doch in der Regel an erneuerbare Brennstoffquellen, die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen, den Schutz der Umwelt und eine Möglichkeit, die empfindlichen Ökosysteme unseres Planeten im Gleichgewicht zu halten. Da geht es doch wohl in erster LInie darum, unsere eigene  Lebensweise nicht zu beeinträchtigen?

Horst: Ich glaube nicht, dass man Nachhaltigkeit so definieren kann. Ich denke, es geht darum, die Bedürfnisse der heutigen Generationen zu befriedigten ohne die Fähigkeit zukünftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse  befriedigen zu können. Die zentrale Rolle dürfte  die nachhaltige Anwendbarkeit auf die drei Elemente des Lebens; sozial, wirtschaftlich und ökologisch. sein.  Die Stichworte. Umweltprobleme. sozioökonomischen Fragen im Zusammenhang mit Armut und Ungleichheit und der Sorge um eine gesunde Zukunft für die Menschheit, dürften wichtige Säulen der Nachhaltigkeit sein.

Holger: Herausforderungen wie Umweltverschmutzung, Erschöpfung der Ressourcen, Verlust der biologischen Vielfalt und Klimawandel haben deutlich einen wachsenden menschlichen Fußabdruck gezeigt, der nicht nachhaltig ist.  Es gilt, nach neuen Wegen zu suchen die Beziehungen zwischen gesellschaftlichem Wachstum und Umweltzerstörung anzugehen, damit menschliche Gesellschaften wachsen können, ohne die Umwelt oder das Ökosystem, in dem sie existieren, zu zerstören oder übermäßig auszubeuten. Die drei Säulen Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Sozialverträglichkeit. Wirtschaftlichkeit beinhaltet; finanzielle Machbarkeit, langfristiges Ressourcenmanagement und Gleichgewicht der Weltwirtschaft. Die soziale Machbarkeit hingegen konzentriert sich auf; Förderung der Resilienz der Gemeinschaft, Beseitigung der Armut und Gewährleistung der Gleichberechtigung der Menschen. Schließlich umfasst der Umweltschutz; Ressourcenschonung, Naturschutz und Artenschutz. Um Nachhaltigkeit erfolgreich zu erreichen, müssen diese drei Säulen effizient eingebunden werden mit dem Ziel, Ressourcen zu schonen und zu erhalten. Es ist meiner Meinung nach, zu kurz gesprungen, Nachhaltigkeit auf die Art von Zukunft zu begrenzen, die wir der nächsten Generation hinterlassen .Unsere Aufgabe ist es Lösungen zu schaffen, wie die Erde erhalten und das Überleben zukünftiger Generationen gesichert und angepasst werden können.

Horst: Ich glaube, dass kann man so unterschreiben.

Holger: In meinem Buch, „ Mit Vollgas gegen die Natur-  wie Umweltschutz zum Ökowahn wird“ habe ich zur Nachhaltigkeitsdebatte ein blutiges Beispiel aus dem Jahre 1415 beschrieben.

Am 25. Oktober 1415 trugen französische Ritter und englische Langbogenschützen einen heftigen Krieg aus.  Bei dieser blutigen Schlacht von Agincourt hatten die französischen Ritter keine Chance gegen die englischen Schützen. Die konnten mit ihren Bogen Pfeile bis zu 400 Meter weit schießen und sogar Rüstungen durchbohren.

Axel: Was hat das mit Nachhaltigkeit zu tun?

Holger: Sehr viel, warte ab, Du wirst es gleich verstehen.

Das Geheimnis ihrer Langbogen war das Material aus dem sie gefertigt wurden. Eibenholz. Auch der Eismann“ Ötzi“ trug übrigens einen Bogen aus diesem Holz bei sich. Kein anderer Baum liefert besseres Holz für diese Zwecke als die Eibe. Sie ist in der Lage, durch Verformung hohe Energie zu speichern und sie schnell wieder abzugeben. Trotz hoher Spannung bricht das Holz fast nicht. Die Eibe hat nur einen Nachteil: Ihre Umtriebszeit beträgt etwa 250 Jahre. , sie wächst also sehr langsam, deshalb wird das Holz auch ziemlich hart. Eiben hatten einen hohen Wert.; ein Eibenwaldbesitzer war ein reicher Mann und die Bäume durften nur von bestimmten Eibenhauern geschlagen werden. Das Prinzip Nachhaltigkeit pur also: Die Folgen kommen uns bekannt vor: Die Knappheit des Rohstoffes Eibenholz führte zu Gesetzen, die den Gebrauch drastisch einschränkten und damit gleichzeitig zu einer Einschränkung der persönlichen Freiheit. Knappheit, Mangel sin immer Zeichen autoritärer Gesellschaftsordnungen. Mit Privilegien und der Zuteilung eines begehrten Stoffes lassen sich Untertanen, belohnen, bestrafen und damit beherrschen. Das erleben wir heute beispielsweise mit der künstlichen Verknappung von Energie oder mit dem Versuch,  das freie Autofahren einzuschränken.

Horst: Holger, wir trinken jetzt erst mal einen Schluck auf Deine interessanten Ausführungen. „Auf die Gesundheit“!

Holger: Danke! Das Prinzip Nachhaltigkeit gerät in der Regel rasch an seine Grenzen und führt geradewegs in die Sackgasse. Denn Mangel beschleunigt  in der Regel technischen Fortschritt.  Der machte im Mittelalter die Eibe überflüssig. Der Fortschritt hieß: Feuerwaffen.  Bald konnte Schützen mit dem zwar perfekten, aber doch altertümlichen Bogen keine Schlacht mehr gewinnen, der mit Feuerwaffen ausgerüstete Feind hatte die besseren Karten.

Das heißt: Ein Mangel an einem Rohstoff führt niemals zu einer ruhigen entspannten Situation. Hindernis ist immer die Abhängigkeit von einer begrenzten Rohstoffquelle. Und immer sucht eine Gesellschaft Wege, diese begrenzenden Faktoren zu beseitigen. Das nennt man auch Fortschritt.

Ein zusätzlicher Effekt: Als die neu gepflanzten Eiben 250 Jahre später schlagreif wurden, waren sie wertlos. Sie wurden nicht mehr gebraucht. Der Rohstoff „Eibe“  war plötzlich nicht mehr gefragt, die Besitzer von Eibenwäldern waren nicht mehr reich. Eine von Nachhaltigkeit geprägte Eibenwirtschaft war sinnlos.

Aus einem weiteren Grund gewinnt diese Überlegung an Bedeutsamkeit. Das Bedharren auf nachwachsenden Rohstoffen und Nachhaltigkeit führt zum Stillstand und dann zum Untergang. Fortschrittlichere Konkurrenten gewinnen die Oberhand.

Axel: Das ist richtig. Diese Erfahrung hat doch jeder von uns schon selbst gemacht. Was gestern knapp war, ist heute oder spätestens morgen im Überfluß vorhanden, häufig billiger und besser. Das sehen wir in vielen Bereichen, in den meisten technischen Bereichen, von sagenhaft leistungsfähigen und billigen Computerchips bis hin zu Lebensmitteln, die zumindest in den meisten Ländern der erde in ausreichendem Maße verfügbar sind. Gleichgültig, wie strak zum Beispiel Nahrungsmittel begrenzt werden- Sparsamkeit hätte nichts genutzt, Das Ende wäre verhungern. Die einzige Lösung: Suche nach neuen Nahrungsquellen, nach neuen Rohstoffen, nach neuen Technologien.

Horst: Da fällt mir spontan der Spruch ein: „Die Steinzeit ist nicht an einem Mangel an Steinen zu Ende gegangen“. Das klingt zwar simpel, stimmt aber dennoch.

 Holger: Sparsam mit einem Rohstoff umzugehen, ist sinnlos und sogar widersinnig. Irgendwann ist auch ein begrenzter Rohstoff zu Ende.

Salz ist solch ein weiteres Beispiel für einen Rohstoff. Das war früher knapp und teuer.  Nicht umsonst wurde es das „weiße Gold“ genannt. Um dieses „weiße Gold“ wurden kriege geführt, Handelswege quer über die unwirtlichen Alpen entstanden mit Städten an ihrer Route, die nur vom Salzhandel lebten.  Mit zunehmender Bevölkerung stieg auch der Bedarf an Salz erheblich an. Es wurde also immer mehr verbraucht… Hätte es geholfen, Salz zu sparen und „nachhaltig“ zu verwenden? Nein!

Das Gegenteil geschah: Mit neuen Technologien konnten Bergleute mehr Salz aus den bergwerken gewinnen. Sie entwickelten methoden, wie Salz in Form von Sole, also in Wasser gelöstem salz, schneller und effektiver aus dem berg herausgepumpt werden konnte. Heute bauen wenige Menschen mit riesigen Maschinen Salz Untertage ab, es ist im Überfluss vorhanden.

Genauso wie Erdöl und Erdgas im Überfluss in der Erdkruste schlummern.

Nach den Voraussagen des legendären Club of Rome, der in den siebziger Jahren, die „Grenzen des Wachstums“ beschworen hatte, sollte Erdöl seit dem Jahr 2001 nicht mehr vorhanden sein, Erdgas seit 2008 und die Kupfervorräte im Jahr 2006 aufgebraucht worden sein.

Nichts von seinen Vorhersagen ist eingetreten, im Gegenteil, wir verbrauchen immer mehr, die Produktivitätsfortschritte von der Landwirtschaft angefangen bis hin zur Fabrikation  sind legendär.Und es ist noch genügend vorhanden. Kohle, Mineralien in der Erde, geradezu gigantisch sind die mengen an Uran, die im Meerwasser gelöst sind.

Ein Ende gibt es allerdings: das der Sonne. Deren Energievorräte werden dermaleinst verbraucht sein, sie wird sich aufblasen zum roten Riesen, die Erde sowie sämtliche Planeten verschlingen, um dann schließlich zu einem schwarzen Stern zusammenzufallen. Spätestens dann wird es auch mit der Menschheit vorbei sein, wenn di sich nicht bis dahin auf irgendeinem anderen Stern ein heimeliges Zughause schaffen konnte.

Horst: Schöne Aussichten….

Holger:  Keine Angst! Bis dahin haben wir noch rund 4,5 Milliarden Jahre Zeit. Solange geben uns Astrophysiker noch.

Horst: Hoffen wir mal, dass wir unsern nächsten Stammtisch in kürzerer Zeit verabreden können.

Axel: So jetzt zahlen wir und fahren heim. Da der Weltuntergang keineswegs naht sehen wir uns demnächst hier am Stammtisch wieder.

Fazit:

Wir reden gerne darüber, wie schlimm es geworden ist, wie etwas getan werden muss. Manchmal weisen wir sogar darauf hin, wer etwas zu tun hat. Aber wir sind es nie. Wenn eine Veränderung passieren muss, sollte sie immer bei jemand anderem beginnen.

Wenn Sie sich also fragen, warum seit Jahren über Umweltprobleme gesprochen wird, aber fast nichts passiert ist, dann ist das der Grund. Es brauchte eine globale Pandemie, um die Dinge zum Erliegen zu bringen und die Menschen in China wieder den blauen Himmel sehen können.

Wer Angst hat, er könnte etwas falsch machen und der Umwelt schaden, anstatt sie zu hegen und zu pflegen, hat sich bestimmt schon eine der folgenden Fragen gestellt:

Darf man noch Diesel Fahren?

Warum will niemand ein Elektro-Auto?

Wo kommt der Strom für E-Autos her?

Darf man noch Pommes frites essen?

Darf man Plastiktüten benutzen?

Alles nur Chemie oder was?

Diese und noch 30 weitere Fragen werden in dem Buch „Mit Vollgas gegen die Natur“ „Wie Umweltschutz zum Ökowahn

ird von Holger Douglas ausführlich und verständlich beantwortet

Holger Douglas ist Wissenschafts- und Technikjournalist. Er produziert seit langem Film-Dokumentationen und schreibt fundierte Artikel aus Politik, Wissenschaft und Technik. Er veröffentlichte Bücher, welche die wahren Hintergründe des Dieselskandals aufdecken (»Die Diesel-Lüge«), darüber, was alles an Erstaunlichem bei Muskelarbeit geschieht (»Kraftwerk Körper«) und berichtet Faszinierendes aus der Welt der geheimnisvollen Netzwerke der Pflanzen.

„In den 36 Kapiteln dieses spannenden und flüssig zu lesenden Buchs verbergen sich handfeste Überraschungen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Man legt es tatsächlich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr aus der Hand!

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Nachhaltigkeit

Der CO2-Katastrophismus hat in Deutschland fast religiöse Züge angenommen

Jeder Bürger hat ein Recht, auf vielfältige Weise zu kommunizieren und seine Meinung zu sagen.

Prophezeiungen, dass die Welt untergehen wird, gibt es schon seit der Antike. Immer wieder sagten alle möglichen Gelehrten, Philosophen und Sektenführer ein präzises Datum für das Ende unserer Welt voraus. Recht hatte bis jetzt keiner.

Was sagt die Bibel? 

  • Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Ankündigungen von Katastrophen für möglich stattfindende Ereignisse verbreiten sich schnell, werden aber kaum hinterfragt. Je lauter sie verkündet werden, umso öfter finden sie überhaupt nicht statt.  Aber es gibt auch Katastrophen, die ganz bewusst ignoriert werden und dann scheinbar völlig überraschend über uns hereinbrechen, wie zum Beispiel die Gerichtsurteile zu Fahrverboten in unseren Städten.

Die Grünen und „Umweltschützer“ wie der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V.  nutzen das Katastrophenszenario Klimawandel, um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu steuern. Der Trick mit dem Katastrophenszenario Klimawandel funktioniert einzig und alleine durch ständige Wiederholung der Vorhersage und die Leichtgläubigkeit der Menschen.

Jeder Bürger konsumiert solche Nachrichten, aber nur wenige hinterfragen die aufgestellten Behauptungen. Als Beispiel, dient ein kleines Molekül, das in Verruf geraten ist, von allen Seiten beschimpft und für das Übel der Welt verantwortlich gemacht wird.  Es dürfte kaum ein anderes Molekül geben, bei dem sich selbst gestandene Wissenschaftler zwanghaft verpflichtet sehen, dieses Molekül als Hauptschuldigen bei der „vom Menschen gemachten Erderwärmung an die Wand zu malen“. „Es muss weg!“ Extreme Grenzwerte sollen eingehalten werden, auch um den Preis, dass der Grundlage einer Industrienation der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Alles egal – Hauptsache weg.

Doch wir finden dieses Spurengas kaum in der Erdatmosphäre. Sie liegen richtig, wenn Ihnen jetzt das Kohlendioxid in den Sinn kommt, CO₂, eine chemische Verbindung aus einem Kohlenstoff und zwei Sauerstoffmolekülen. Doch das Spurengas soll jetzt aus der Atmosphäre verschwinden, soll das Klima nicht endgültig zerstört werden, erzählen uns die Klimaalarmisten.

Doch was stimmt tatsächlich?

Fahrverbote für Autos, exorbitant hohe Strompreise, häufiger werdende Stromausfälle, auftürmende Kunststoffabfälle und ansteigende Meeresspiegel. Alles Umweltkatastrophen pur und wir hilflos mittendrin. Oder ist es eher ein Märchen von der Katastrophe, das uns erzählt wird?  Wenn die Stickoxidbelastung in den Kirchen und zu Hause beim Kerzenschein dramatisch höher ist als auf den Straßen, aber dort keine Autos mehr fahren sollen, dann wissen wir, es läuft etwas falsch.

Der  Verein |UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. sagt:

Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet.

Der Verein UTR wird seinen Aufgaben und Zielen jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Ktastrophenmeldungen  gerecht.

  • Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
  • Umweltfragen sind von der Politik und nicht von Gerichten zu lösen!
  • Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

Der UTR möchte dazu beitragen, dass die Bürger solche  Katastrophenmeldungen nicht nur konsumieren, sondern sich auch aktiv selbst einbringen.  Dazu hat sich der UTR  dem von Herrn Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner initiierten Email-Kontaktkreis angeschlossen.

Herr Dr. Penner schreibt: „viele Bürger konsumieren Nachrichten und beschweren sich auch. Nur wenige sind aktiv tätig. Wären Sie an einem zu einem konkreten Thema interessiert? Diese Kontaktkreise müssten aus Personen bestehen, die tatsächlich Mitteilungen versenden und unter CC miteinander kommunizieren.
Es gibt viele Missstände in Deutschland. Ich möchte mich zumindest zunächst auf das Thema „Kohlendioxid und Klima“ konzentrieren. Die Ergebnisse der Diskussion möchte ich unter www.fachinfo.eu/fi100k.pdf unterbringen. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluss auf das Klima. Siehe www.fachinfo.eu/fi100.pdf.“


Jeder Bürger hat ein Recht, auf vielfältige Weise zu kommunizieren und seine Meinung zu sagen.

Der UTR e.V.  verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag und empfehlen auch, sich dem von Herrn Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner initiierten Email-Kontaktkreis anzuschließen.

Nutzen Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Standpunkt öffentlich zu vertreten!  Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Übrigens: Bleiben Sie cool, wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

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Schützen wir die Umwelt, wenn wir weniger Fleisch verzehren?

Die sogenannten Klimaschützer produzieren ständig neue Alarmmeldungen zum Klimawandel. So sollen wir, der Umwelt zuliebe,  weniger Fleisch essen. Begründet wird dies, mit der nachweislich falschen Behauptung, dass die Fleischproduktion weltweit mehr Treibhausgase erzeugen würde, als der gesamte Autoverkehr. Alleine der Vergleich ist schon absurd! Die meisten Treibhausgasemissionen werden durch menschliche Aktivitäten verursacht.

Fleischverzicht rettet das Klima nicht und ist auch keineswegs das ökologische Allheilmittel, das uns viele glauben machen wollen.

Laut einer US Studie würden die Amerikaner, selbst wenn sie alle tierischen Proteine ​​aus ihrer Ernährung streichen würden, die Treibhausgasemissionen in den USA  nur um 2,6 Prozent reduzieren. Würden alle Amerikaner einen fleischlosen Tag einlegen, würde dies eine Reduzierung von nur 0,5 Prozent bewirken besagt eine Forschung an der University of California.

Im Jahr 2015 lag der durchschnittliche jährliche Pro-Kopf-Fleischkonsum in Industrieländern bei 92 Kilogramm, verglichen mit 24 Kilogramm im Nahen Osten und Nordafrika und 18 Kilogramm in Südostasien.

Die Entfernung von Tieren aus der Landwirtschaft würde zwar die nationalen Treibhausgasemissionen geringfügig senken, aber es würde auch die Deckung des Ernährungsbedarfs erschweren. Die Viehzucht ist eine Möglichkeit, den ernährungsphysiologischen und wirtschaftlichen Wert der Pflanzenlandwirtschaft zu steigern.

In Entwicklungsländern ist die Aufzucht von Nutztieren eine wichtige Nahrungs- und Einkommensquelle für viele Kleinbauern und Hirten. 

Die Weltbevölkerung soll bis  2050 voraussichtlich 9,8 Milliarden Menschen erreichen. So viele Menschen zu ernähren, wird enorme Herausforderungen mit sich bringen. Fleisch ist pro Portion nährstoffreicher als vegetarische Optionen, und Wiederkäuer gedeihen weitgehend mit Futter, das nicht für Menschen geeignet ist. Viehzucht bietet auch  dringend benötigte Einkommen für Kleinbauern in Entwicklungsländern. Vieh ist weltweit die Lebensgrundlage für 1 Milliarde Menschen.

Der Klimawandel erfordert sicher unsere Aufmerksamkeit, und die Viehwirtschaft hat  ihren  ökologischen Fußabdruck, der sich auf Luft, Wasser und Land auswirkt. Dies, kombiniert mit einer schnell wachsenden Weltbevölkerung, sind überzeugende Gründe, uns für noch mehr Effizienz in der Tierhaltung einzusetzen.

Die Wissenschaft ist dabei sicher wesentlich hilfreicher, als die grünen Alarmmeldungen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR | Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Im Fleisch stecken viele gute Dinge. Rindfleisch, ganz oder gehackt, ist eine großartige Quelle für Protein und essentielle Nährstoffe wie Eisen und Vitamin B12, die für unsere Gesundheit von entscheidender Bedeutung sind.

Scheuen Sie sich nicht in der Silvesterspeisekarte die Seite mit den Fleischgerichten aufzuschlagen.

Es gibt keinen Grund  auf ein Bratenessen mit der Familie oder Freunden zu verzichten. Ein schönes, mit Fett marmoriertes Rinderstück, perfekt zubereitet, ist ein toller Start ins Jahr 2023. „bon Appetit“ und ein glückliches gesundes Neues Jahr, wünscht Ihnen Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Zukunft der Ernährung“Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Zukunft der Ernährung

Spitzensportler“ Kühe: Warum Tiere so wichtig für die Landwirtschaft sind

Unter dem Vorwand, Kühe seien Klimakiller, sollen in Holland 3.000 Bauernhöfe dichtgemacht, die Landwirte von ihren Höfen vertrieben werden. Dabei sind Kühe Spitzensportler unter den landwirtschaftlichen Nutztieren, erklärt Professor Wilhelm Windisch im ersten Teil des Gesprächs, in dem es um die Zukunft der Ernährung geht.

Fleisch geht nicht mehr – sagen die einen. Es hat uns schon immer ernährt – sagen die anderen. Klar ist: Ohne Tiere in der Landwirtschaft geht es nicht. Immerhin kann man auf 30 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzflächen in Deutschland nichts für uns Menschen Essbares anbauen.

Wilhelm Windisch hatte den Lehrstuhl für Tierernährung am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München (TUM) inne. Er räumt unter anderem mit der Behauptung auf, dass ohne Tiere ein Anbau möglich ist. Auch Bio-Anbau ist ohne Tiere und ihre Hinterlassenschaften nicht denkbar.

Ein Gespräch mit ihm über Kreisläufe in der Natur und eine sich abzeichnende Knappheit an Lebensmitteln. In dieser Situation ist es sehr erstaunlich, dass in Europa eine Diskussion darüber geführt wird, die landwirtschaftliche Produktion einzuschränken oder vollständig aufzuheben. Unter dem Vorwand, Kühe seien im Augenblick Klimakiller, sollen in Holland beispielsweise 3.000 Bauernhöfe dichtgemacht, die Landwirte wie in der DDR mit Gewalt von ihren Höfen vertrieben werden.

Um die Zukunft der Ernährung geht es in einem ausführlichen Gespräch, das Holger Douglas mit Professor Wilhelm Windisch geführt haben.

Holger Douglas: Herr Windisch, an Sie als Professor, der sich intensiv mit Tierernährung und Leistungsphysiologie beschäftigt hat, zunächst die Frage: Wie ernährt man denn Tiere eigentlich richtig?

Wilhelm Windisch: Da geht es ganz einfach darum, dass man dem Tier, genauso wie dem Menschen auch, ausreichende Mengen an Nährstoffen zur Verfügung stellt über die Nahrung; also zum Beispiel an Eiweiß, an Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, den Bedarf an Kilokalorien, dass man den in Einklang bringt mit dem, was über die Nahrung in den Körper hineinkommt. Ich muss die Nahrungszusammensetzung beurteilen, die Nahrungsmenge und die Qualität der Nährstoffe in dieser Nahrung.

Ernährung ist etwas anderes als Autofahren: Wenn man viel Gas gibt, dann fährt das Auto schnell und verbraucht viel Sprit. Und so stellen sich viele Leute die Ernährung von Tieren vor. Das ist nicht so: Eine Kuh, die eine hohe Leistung hat – die will diese Leistung geben. Der Stoffwechsel verlangt dann entsprechend viele Nährstoffe. Es ist wie ein Auto, das eine fest eingestellte Drehzahl hat. Und Sie müssen dafür Sorge tragen, dass genügend Sprit kommt. Sonst wird das Tier krank oder der Stoffwechsel entgleist.

Was muss die Kuh denn an Höchstleistung bringen? Wo findet die statt bei der Kuh?

Kühe sind Spitzensportler unter den landwirtschaftlichen Nutztieren – so wie zum Beispiel Legehennen oder Zuchtsauen, die 14, 15, 16 Ferkel haben –, die eine große Menge an Milch produzieren müssen. Wenn man sich mal vorstellt, wie viel denn allein schon eine Menschenmutter, wenn sie ihr Baby stillt, wie viele zusätzliche Nährstoffe sie braucht und wie viele Kilokalorien, dann sind es allein schon von den Kilokalorien etwa 50 Prozent mehr als das, was die Frau ohne Kind braucht.

Bei einer Milchkuh ist es etwa das Dreifache, Vierfache dessen, was sie gegenüber dem normalen Haltungsbedarf benötigt und umsetzen muss. Das ist absolute Spitzenleistung. Wenn man es mit dem Sport vergleicht: Ein Radrennfahrer, der die Tour de France fährt und die Bergetappe, also die schwierigsten Etappen, macht, dann kommt er vielleicht gerade mal auf eine Verdoppelung seines normalen Energieumsatzes. Dann ist er immer noch weit unterhalb von dem, was eine ganz normale Milchkuh leistet. Selbst eine Mutter, die ihr Kind stillt, ist schon eine Spitzensportlerin. Für die Kuh heißt es natürlich, dass sie eine große Leistung vollbringen muss. Wir als Ernährer müssen dafür Sorge tragen, dass sie auch entsprechend gut ernährt wird. Sonst würde das Tier Schaden nehmen oder auch krank werden.

Also insofern ist es eine gewisse Belastung für das Tier. Aber auf der anderen Seite ist es etwas, was wir eigentlich schon immer getan haben mit der Züchtung. Wir haben die Tiere zu hohen Leistungen gezüchtet, um viele Lebensmittel zu bekommen. Das ist der Zielkonflikt, in dem wir stehen. Wir haben natürlich dann auch die Verantwortung, uns darum zu kümmern, dass die Tiere ordentlich gehalten und sehr gut ernährt werden.

Da kommt ja gleich die Frage auf: Ist das denn noch gut für die Kühe? ‚Hochleistungskühe‘ heißt das Stichwort.

Auch in der Natur gibt es Konstellationen, in denen die Tiere eine starke Belastungssituation haben. Also zum Beispiel bei der Milchproduktion: Um Nachkommen vom Neugeborenen bis zu einem einigermaßen selbständigen Wesen zu bringen, das ist immer eine große Belastung – auch unter natürlichen Verhältnissen. Das sind dann auch oftmals kritische Situationen im Leben von Wildtieren.

Die leben ja meistens auch nicht so lange wie zahm gehaltene Haus- und Nutztiere oder Tiere im Zoo.

Das ist richtig. Die Lebensdauer eines landwirtschaftlichen Nutztieres kann sehr lange sein, muss aber nicht sein. Es hängt von der Haltung ab. Die Tiere können in der Haltung sehr alt werden, wesentlich älter als in der Natur. Aber es ist schon so, dass in einer Landwirtschaft, in der es hauptsächlich um Produktion geht, die Tiere relativ rasch ausgetauscht werden. Das sind dann schon Kritikpunkte, an denen man in Zukunft ansetzen kann.

Es ist erstaunlich: Die Landwirtschaft hat heute ein so hohes Niveau erreicht, dass zumindest hierzulande die meisten einigermaßen satt werden. Und da kommt dann gleich die Frage – von satten Bürgern meistens – auf: Können wir uns denn Nutztiere in Zukunft noch leisten? Dürfen wir sie uns leisten? Ist das auch ethisch und moralisch vertretbar?

Also die Frage der Ethik und Moral? Das muss jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich habe mich dafür entschieden und vertrete das auch, dass es zulässig ist, Tiere zum eigenen Zweck zu benutzen, in dem Fall zum Zwecke der Erzeugung von höchstwertigen Lebensmitteln. Für die Landwirtschaft sind Nutztiere seit Jahrtausenden ein essenzieller Bestandteil. Wir brauchen Nutztiere auch, um eine hohe Produktivität an veganer Nahrung zu bekommen. Das klingt vielleicht widersprüchlich und merkwürdig, liegt aber daran, dass Nutztiere ein zentraler Punkt im Kreislauf von landwirtschaftlicher Biomasse sind.

Das kann man leicht erklären. Sie müssen nur mal aufs Feld rausgehen und dann schauen, wie viel von dem, was Sie da sehen, Sie überhaupt essen können. Dann werden Sie sehen, selbst wenn da viel Getreide steht, dass Sie nur einen kleinen Teil der Biomasse überhaupt essen können. Das geht damit los, dass ein großer Anteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche absolutes Grasland ist. Grasland, das Sie nicht zum Acker machen können. Im Allgäu etwa oder auch andere ackerreiche Gegenden: Da sind immer wieder Graslandflächen bei, da können Sie keinen Weizen anbauen, weil es zu steil ist, zu steinig, oder es ist ein Überschwemmungsgebiet. Diese Fläche macht schon mal nicht essbare Biomasse, in Deutschland sind das immerhin 30 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Selbst auf dem Acker werden Sie immer eine große Menge an nicht essbarer Biomasse produzieren. Allein schon das Stroh: ein Kilogramm Getreide geerntet – macht mindestens ein Kilogramm Stroh. Dann kann man das Getreide ja in der Regel nicht essen. Man kann vielleicht ein bisschen Vollkornbrot essen, aber man wird immer große Mengen an Mehl machen, und ein Kilo Mehl macht Ihnen automatisch 300, 400 Gramm Kleie. Wenn Sie alles zusammenzählen, dann geht von allen geernteten Produkten – von Getreide, von Kartoffeln, von Zuckerrüben und von Raps und was sie sonst so alles haben – mindestens ein Drittel nicht in die menschliche Ernährung. Das sind die sogenannten Nebenprodukte. Das ist alles nicht essbare Biomasse.

Wir wollen doch alles bio erzeugen, alles soll bio werden. Wir wollen keine mineralischen Stickstoffdünger haben. Das heißt, wir müssen grüne Düngung machen. Eine typische Fruchtfolge besteht aus acht Jahren mit unterschiedlichen Anbaukulturen. Von diesen acht Jahren sind drei Jahre dabei, in denen Kleegras wächst. Das bedeutet: Sie nehmen fast 40 Prozent der Ackerfläche aus der Erzeugung für Veganer heraus. Eine gewaltige Menge. Da wächst nur nicht essbare Biomasse. Wenn man all diese Biomasse zusammenzählt: Wenn Sie ins Geschäft gehen und Sie kaufen ein Kilogramm vegane Nahrung, dann haben Sie mindestens vier Kilogramm nicht essbare Biomasse mit der Landwirtschaft erzeugt. Und das muss irgendwie wiederverwertet werden. Es muss alles wieder zurück in den landwirtschaftlichen Kreislauf.

Was passiert denn, wenn ein Rind die Gräser frisst? Wir können ja mit unserem Verdauungssystem damit nichts anfangen. Aber was macht die Kuh denn anders? Und wie sieht dann deren Energiebilanz aus?

Kühe, Rinder, aber auch Schafe, Ziegen, sind Wiederkäuer, und Wiederkäuer haben Vormägen. Das ist eine ganz besondere Erfindung der Natur. Die Vormägen enthalten eine Kultur von Mikroorganismen, die in der Lage sind, Fasern abzubauen, zu fermentieren in kleine Moleküle, die von der Kuh aufgenommen werden und dann noch energetisch verwertet werden können.

Die zweite tolle Sache ist, dass diese Mikroorganismen in der Fermentation sich vermehren und damit Eiweiß bilden. Eiweiß aus etwas, was vorher gar kein Eiweiß war, also aus Stickstoffquellen und fermentierbarer Energie. So macht der Pansen aus Fasern Energiequellen, also Kilokalorien für die Kuh und eine Eiweißquelle und das alles gleichzeitig.

Wenn man es mal salopp ausdrückt, ist es so, dass die Kuh eigentlich gar kein Gras frisst, sondern sie füttert ihren Pansen mit Gras. Dieser Pansen wandelt das in hoch verdauliche sogenannte flüchtige Fettsäuren und Eiweiß um, und das frisst dann die Kuh. Daraus macht sie dann zum Beispiel Milcheiweiß.

Es gibt ein schönes Experiment aus den USA aus den 50er Jahren. Da hat man die berühmte Kuh Lorna mit Zeitungspapier und Harnstoff gefüttert, also Zeitungspapier ohne Druckerschwärze natürlich, als Modell für Fasern und Harnstoff, als Modell für eine lösliche Stickstoffverbindung. Harnstoff ist das, was wir an Stickstoff über den Harn ausscheiden, daher der Name. Für Menschen ist er als Nährstoff völlig wertlos. Mit diesem Harnstoff und dem Zeitungspapier machten die Bakterien in den Vorräten dermaßen viel Energie und Eiweiß, dass diese Kuh zwei Jahre lang fast 4000 Kilogramm Milch pro Jahr produziert hat. Das ist die Leistungsfähigkeit des Wiederkäuers. Ja, Sie können sagen: Die Kuh macht veganes Protein, die macht aus Dünger und nicht essbarem Material höchstwertiges Eiweiß.

Und hebt also diese natürlichen Stoffe für uns auf ein höheres Energieniveau, so dass wir uns besser davon ernähren können.

Genau. Das müssen Sie sich mal vorstellen: Vier Kilogramm nicht essbare Biomasse je Kilogramm vegane Nahrung! Die Kuh macht einen Teil dieser enormen Ressource für den Menschen verwertbar, und sie produziert gleichzeitig hochwertigen Dünger. Diesen hochwertigen Dünger kann der Landwirt nun lagern. Also Mist oder Gülle oder wie auch immer – das kann er lagern und kann diesen Dünger dann im nächsten Jahr punktgenau auf die landwirtschaftliche Kultur bringen, und zwar dann, wenn die nächste Kultur, also zum Beispiel der Weizen, es braucht.

Sie könnten es natürlich auch verrotten lassen; sie könnten alles verrotten lassen, dann würde der landwirtschaftliche Kreislauf auch geschlossen werden. Aber das ist ineffizient, weil die Freisetzung dieser Pflanzennährstoffe irgendwann erfolgt, aber nicht unbedingt dann, wenn es im nächsten Jahr die Kulturpflanze braucht.

Man kann sehr schön zeigen, dass in einer Landwirtschaft, in der man das nur verrotten lässt, nur halb so viel vegane Nahrung geerntet wird, als wenn man einen lagerbaren organischen Dünger hat. Das ist eine Win-Win-Situation. Deshalb sind Nutztiere so wichtig. Also nicht nur, dass sie zusätzlich für den Menschen Nahrung machen – und zwar ohne Nahrungskonkurrenz –, sondern auch, weil sie höchstwertigen Dünger bieten und dem Landwirt die Möglichkeit geben, dieses Düngermanagement effizient zu gestalten.

Der Misthaufen ist also nicht nur ein Abfallhaufen, ein Misthaufen ist die Lagerstätte für die Energie der Ernte fürs nächste Jahr.

Ja, für die Energie, für die Pflanzennährstoffe, für den Stickstoff und für den Phosphor. Sie haben ja mit der Ernte des Getreides einen starken Phosphorverlust. Das wird vom Feld weggefahren, geht sozusagen in die Müllerei und drei Viertel dieses Phosphors landet in der Kleie. Diese Kleie – wenn Sie jetzt eine rein vegane Landwirtschaft haben – müssen Sie unbedingt auf dem Acker ausstreuen, damit der Phosphor wieder zurückkommt. Oder Sie verfüttern an Nutztiere und sammeln den Dünger. Da haben Sie genau das Gleiche. Sie haben nur gleichzeitig Lebensmittel damit gemacht, und in dem anderen Fall haben sie einfach nur die Biomasse verrotten lassen, ohne einen Gewinn davon gehabt zu haben.

Also kann man sagen, das erst ist der ganz große Fortschritt in der Landwirtschaft: als man gelernt hatte, die Tierzucht hinzuzufügen und Tiere zu halten.

Die Tiere sind älter als der Ackerbau, weit älter. Man hat erst Tiere gehabt und dann Ackerbau. Die Tiere waren immer mit dabei. Immer. Man hat es auch ganz gezielt gemacht und hatte oftmals bestimmte Gebiete, die hat man einfach nur beweidet. Man hat aber den Mist gesammelt und auf die Äcker gebracht, also sozusagen die Pflanzennährstoffe von einem Areal runter genommen und über den Dünger auf Äcker, und auf andere Flächen gebracht, auf Weinberge zum Beispiel. So entstehen zum Beispiel diese Magerrasen. Das sind meistens Gebiete, die gezielt an Nährstoffen entleert worden sind zugunsten der Äcker. Es gibt ein schönes Sprichwort, das heißt, die Wiese ernährt den Acker.

Wurde das absichtlich gemacht? Dann wusste man schon von Anfang an um die Zusammenhänge. Oder hat man das ausprobiert?

Das wusste man schon immer. Dünger, Mist war immer eine begehrte Ressource. Die Landesherren haben sich den Mist geben lassen, oder sie haben die Tiere auf bestimmte Stellen treiben lassen, in der Nacht, zum Sammeln. Völker, die nomadisch oder zum Teil nomadisch leben, sammeln ihre Tiere nachts auf engem Raum und sammeln da dann auch den Mist, und der wird natürlich verwendet. Denken Sie einfach mal an diese Mythologie von einer dieser Heldentaten des Herkules: das Ausmisten vom Stall des Augias. Das ist nichts anderes als der Wartestall der Rinder für die Stadt Kolchis, in der die Tiere warten mussten, bevor sie dann für die Ernährung der Stadtbewohner geschlachtet wurden. Dieser Mist wird immer gesammelt, er ist wertvolles Gut.

Erstaunlich, dass dieser Mist und Dünger heute so im Ansehen gesunken sind. Die Bauern sollen ja ihre Felder nicht mehr düngen.

Ja, da sprechen Sie einen Punkt an, der wird jetzt auch dem Zuhörer sicher schon aufgefallen sein. Ich habe hier die Tierhaltung in einer sehr idealisierten Form dargestellt. Heutzutage haben wir Erzeugung von Lebensmitteln tierischer Herkunft in großen Mengen. Das schaffen wir natürlich nur, indem wir zusätzlich Futtermittel anbauen, denn diese nicht essbare Biomasse, die bei der Erzeugung von veganer Nahrung ohnehin entsteht, reicht vielleicht gerade mal so im Schnitt für ein Drittel bis zwei Drittel der tierischen Erzeugnisse, wie wir sie jetzt haben, also ein Drittel vielleicht beim Fleisch, zwei Drittel bei der Milch, so in der Größenordnung, oder vielleicht sogar noch weniger beim Fleisch.

Das heißt, wir haben ein Angebot an Fleisch, vor allem Geflügel- und Schweinefleisch, das so groß ist, dass wir es mit zusätzlichen Futtermitteln erzeugen. Diese zusätzlichen Futtermittel bauen wir natürlich auf der Ackerfläche an, entweder bei uns oder in anderen Ländern, und importieren dann die Futtermittel.

Damit das in großem Stil wächst, müssen wir zusätzlich düngen. Wir müssen mineralischen Dünger einsetzen, zum Beispiel mineralischen Phosphordünger, vor allen Dingen mineralischen Stickstoffdünger. Dieser mineralische Stickstoffdünger befreit uns von dieser Verkettung. Die Bauern früher mussten den Mist sammeln, das war ja ein ganz begehrtes Gut. Und es kam nur so viel Mist raus, wie diese vier Kilogramm pro Kilogramm vegane Nahrung erzeugen konnten. Das war nur wenig, das war Mangelware. Heutzutage können wir mit einem hohen Aufwand an mineralischem Dünger mehr Tiere füttern und haben mehr Wirtschaftsdünger von den Nutztieren.

Jetzt entsteht sozusagen eine Überschussproblematik. Die Leute haben vergessen, dass es eigentlich ein Mangelsubstrat ist, weil es durch den mineralischen Stickstoffdünger sozusagen ersetzt wird. Und jetzt sagen die Leute natürlich, wir sollen weniger Tiere halten, wir sollen am besten gar keine Tiere halten. Aber da muss man aufpassen, denn da werden wir das Kind mit dem Bade ausschütten.

Zum ersten Mal wird die Menschheit richtig satt, oder zum großen Teil jedenfalls. Der Hunger ist doch deutlich gegenüber früheren Jahrhunderten reduziert. Dann kommen solche Gegenreaktionen: „Das brauchen wir gar nicht mehr.“ Hat man vergessen, woher wir kommen und welches die Ursprünge sind?

Wir haben es vergessen, aber es kommt wieder – ob uns das passt oder nicht. Es wird uns wieder ins Bewusstsein kommen. Wir müssen das auch ein bisschen historisch sehen. Ich habe Ihnen ja dieses Beispiel mit diesen drei Jahren Kleegras bei insgesamt acht Jahren gesagt: Sie nehmen fast 40 Prozent der potenziellen Lebensmittelproduktion aus dem Acker raus, wenn Sie keine Mineraldünger haben. Die Erfindung des Mineraldüngers hat uns von diesem Zwang befreit, hat also eine enorme Steigerung der Getreideproduktion ermöglicht.

Das ist in den 1960er Jahren losgegangen. Dann kamen Maschinen dazu, Mähdrescher zum Beispiel. Eine Person hat schon 100 Hektar bewirtschaften können in den 70er Jahren, wir bekamen einen Überschuss an Getreide. Sie erinnern sich vielleicht: In den USA hat man Weizen zum Teil sogar in den Atlantik geschüttet, um den lokalen Preisverfall zu stoppen.

Wir haben auch in Europa eine Getreideschwemme bekommen. Und die Landwirtschaft macht genau das, was dann der Markt verlangt. Man versucht, diesen Überschuss, dieses reichliche Angebot zu veredeln, indem man Fleisch daraus macht. Wir haben einen Überschuss an energiereichen Futtermitteln, Getreide und Mais.

Um das in Fleisch umzuwandeln, vor allen Dingen Geflügel- und Schweinefleisch, brauchen wir noch ein Eiweiß-Futtermittel. Da hat man ursprünglich Fischmehl genommen, also einfach gnadenlos die Meere leergefischt. Dann ist man auf Soja übergegangen. Brasilien hat es ganz gezielt gemacht. Man hat also ein Eiweiß-Futtermittel zu diesem Getreideüberschuss produziert. Das ist also die Grundlage für unsere großen Mengen an Fleisch und Eiern.

Jetzt wächst aber die Weltbevölkerung. Damals in den 60er, 70er Jahren waren es sechs Milliarden, vor wenigen Wochen haben wir die Schwelle zu 8 Milliarden Menschen überschritten. Die landwirtschaftliche Nutzfläche wird immer weniger, durch Versiegelung, durch Urbanisierung, durch Erosion. Der Klimawandel nimmt uns viel weg. Wir hatten das früher ausgeglichen, indem man in anderen Ländern Urwald abgeholzt hat. Damit ist Schluss, sodass wir in den nächsten Jahrzehnten eine massive Verknappung der landwirtschaftlichen Nutzfläche erleben werden. Mehr Menschen bei weniger Fläche bedeutet: Es ist Schluss mit dem Getreideüberschuss, und Sie erleben es heute schon. Der Krieg in der Ukraine ist eine künstliche Verknappung der landwirtschaftlichen Produktionsfläche.

Welche Folgen das hat, sehen wir jetzt. Es ist aber nichts anderes als eine Vorwegnahme dessen, was in zehn Jahren sowieso passiert wäre. Und da kommen wir wieder in eine Situation, wo Getreide Mangelware ist, und wir werden es nicht mehr an die Nutztiere verfüttern können. Also wir werden wieder zurückgehen auf die nicht essbare Biomasse, und spätestens dann werden wir uns daran erinnern, wie wichtig die Nutztiere sind, um genügend vegane Nahrung produzieren zu können. Wir brauchen den Wirtschaftsdünger. Auch den Stickstoffdünger; den mineralischen Stickstoffdünger werden wir uns kaum noch leisten können. Er verbraucht gewaltige Mengen an Energie, die wir in Zukunft nicht mehr haben werden. Auch der Phosphor, den wir jetzt düngen, mit dieser hohen Pflanzenproduktion, das ist fossiler Phosphor. Wir schätzen, dass die in 30 Jahren zu Ende geht.

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2022/2023 mit Tempo 365 ins Chaos

Der Blick in die Kristallkugel ist genau so wenig hilfreich, wie die Prognosen  der „Seher“ und „Experten“,  deren Vorhersagen von der Realität meist sehr schnell einkassiert werden.  Anstatt zu fragen, was das Jahr 2023 für uns bereit hält, sollten wir uns lieber darauf konzentrieren, wie wir Überraschungen begegnen können. Es stellt sich somit die Frage welche Ursachen Überraschungen hervorrufen könnten, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Nur weil sich die Erde einmal um die Sonne gedreht hat, steht die Welt nicht Kopf. Die Zeit läuft unbeeindruckt weiter. Die Herausforderung Europas besteht darin, dass der Weg vor uns noch lang ist. Europa wird eine lange Zeit im Schatten einer geopolitischen Energiebedrohung leben. Dies sind gefährliche und unvorhersehbare Pfade, die nicht nur einen Plan, sondern viel Planung erfordern.

Deutschland konzentriert sich auf die Klimakrise.

Aber eine wesentliche Wahrheit bleibt außen vor: „Die Natur ist ein tiefgreifender Verbündeter im Kampf gegen den Klimawandel, und indem wir sie retten, retten wir uns selbst.“ Meeres-, Wald- und Feuchtgebietsökosysteme binden große Mengen an Kohlendioxid und bieten einen wesentlichen Schutz gegen die Auswirkungen des Klimawandels. Wichtiger als Windräder aufzustellen, ist es, Feuchtgebiete zu erhalten, Küstenlebensräume wiederherzustellen, alte Wälder zu erhalten und das Brandrisiko für Gemeinden in bewaldeten Regionen zu verringern.

Der Geldsegen, den die Klimaschutzgesetzgebung bietet, soll mehr Institutionen und Einzelpersonen ermutigen, sich am Übergang zu sauberer Energie zu beteiligen. Es sollte Autoherstellern helfen, eine inländische Lieferkette für Elektrofahrzeuge aufzubauen, und Familien den Kauf von Elektrofahrzeugen erleichtern – und damit einen wachsenden Markt für Elektrofahrzeuge schaffen. Ohne zirkuläre Wege für die Materialien, die für eine weit verbreitete Elektrifizierung benötigt werden, werden diese Technologien nicht weit genug gehen, um unsere Klimaauswirkungen zu mindern.

Die Prognose des Wachstumstempos im kommenden Jahr ist schwierig.

Was 2023 anders ist, ist, dass es nicht so offensichtlich ist, in welche Richtung sich die Wirtschaft bewegt. Wird es noch langsamer oder beschleunigt sich die Wirtschaft?

Statt zu fragen ob wir 2023 mit einer weiter ansteigenden Inflation zu rechnen haben, sollten wir lieber ergründen was sie verursachen könnte.

Mit entsprechenden Rahmenbedingungen welche mehrere mögliche Zukunftsszenarien berücksichtigen, können solche Risiken ausgebremst werden. Allerdings, kein Rahmen ist eine Kristallkugel. Er kann das sehr reale Inflationsrisiko nicht verringern, aber es kann mehr Nuancen erreichen als die düstere Stimmung, die viele Prognosen erzeugen.

Lieferketten und Energiepreise, Pandemie, Putins  Krieg in der Ukraine, sind nur einige Inflations Gründe. Auch hier gilt was Dwight Eisenhower bekanntlich gesagt hat: „Pläne sind nutzlos, aber Planung ist unverzichtbar.“ Wir sollten uns nicht die Frage stellen,  ob wir noch lange mit der Inflation leben müssen, sondern feststellen was nötig wäre, um dies zu verhindern, und die Perspektive von den Ergebnissen auf die Treiber verlagern. Die politischen Instrumente, die eine sanfte Verlangsamung von Wachstum und Preisen ermöglichen, sind wenig präzise. Wenn die politischen Entscheidungsträger die Zinsen erhöhen, steigt auch das Risiko einer Rezession.

Weil die globalen Energiepreise ein scharfer Gegenwind für die Wirtschaft sind, ist die Eurozone, in eine Rezession getrieben worden.  

Die Frage ist, wie tief und lang ein Abschwung sein könnte. Eine sehr tiefe Rezession der Realwirtschaft kann nicht ausgeschlossen werden, insbesondere wenn sich der Energieschock verschärft oder ein neuer Schock eintritt. Ohne diese könnte die Realwirtschaft weiterhin überraschen. Die Unternehmen haben nach wie vor erheblichen Investitionsbedarf und die entsprechenden Kapazitäten. Unterdessen bleibt der europäische Arbeitsmarkt so angespannt wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Für diejenigen, die nach negativen europäischen Narrativen suchen, liegt ein wachsendes Risiko im zweiten Rezessionstyp, der politisch bedingten Rezession. Die europäische Inflation drehte sich bisher hauptsächlich um Energiepreise, worauf die EZB keinen Einfluss hat, was zu einem weniger aggressiven Anstieg der Zinssätze führte. Sollte sich die Inflation ausweiten, könnte die Geldpolitik zu einem zweiten Rezessionstreiber in der Eurozone werden.

Das Preiswachstum ist viel zu hoch und der Weg zu einem akzeptablen Tempo ist alles andere als sicher. Selbst wenn der Preisdruck nachlässt, wird das Preiswachstum ohne eine Verlangsamung des Arbeitsmarktes – und damit der Löhne – zu schnell bleiben.

Die Wirtschaft passt sich immer noch an den Pandemieschock und die darauf folgende politische Reaktion an. Neue Komplikationen, die durch ein Aufeinanderprallen von Rückenwind und Gegenwind (starke Arbeitsmärkte, geopolitische Energieschocks und aggressive Straffung der Politik) verursacht wurden, machen es unwahrscheinlich, dass wir bald in ruhiges Fahrwasser eintreten.

Als Reaktion auf die aktuelle Energiesituation hat Europa versucht, Zugang zu neuen Gas- und Öllieferungen zu erhalten, unter anderem aus Norwegen, Algerien, Aserbaidschan (das kürzlich in Armenien einmarschierte) und insbesondere durch amerikanische und arabische LNG-Lieferungen. Doch die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen auf Versorgungssicherheit, Energiepreise, Industrie und Landwirtschaft dürften erheblich sein, weshalb westliche Medien und Regierungen darauf bedacht sind, Russland die Schuld zuzuschieben.

Die deutsche Wirtschaftsleistung wird einbrechen und eine gewaltige  Rezession kommt auf uns zu.

Die Deutschen halte ihr Geld zurück, angesichts der Angst vor extrem hohen Energierechnungen.

Auf Grund des Krieges in der Ukraine und der politischen Haltung Deutschlands zu diesem Konflikt: „Putin darf diesen Krieg nicht gewinnen“ kann ein kommender großer Krieg nicht ausgeschlossen werden. Zu einem nuklearen Krieg wird es aber sicher nicht kommen.

Zum Ukraine-Krieg können Sie hier eine Analyse von Swiss Policy Research (https://swprs-org) lesen:

Aus völkerrechtlicher Sicht befinden sich mehrere NATO-Staaten, darunter die USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich, wahrscheinlich bereits im Krieg mit Russland, da sie nicht nur Waffen, sondern auch strategische Informationen und die Ausbildung ukrainischer Truppen liefern.

Der Krieg in der Ukraine hat auch einen nahöstlichen Aspekt: ​​Während der Iran Kamikaze-Drohnen an Russland lieferte, lieferte Israel im Gegenzug Satelliteninformationen an die Ukraine.

Wenn Russland eine groß angelegte Bodenoffensive startet, könnten sowohl militärische als auch zivile Opfer dramatisch ansteigen. Angesichts der aktuellen politischen und militärischen Situation und der russischen Teilmobilisierung ist wahrscheinlich mit einer groß angelegten russischen Boden- und Luftoffensive zu rechnen. Die USA und die NATO könnten auf eine solche Offensive reagieren, indem sie der Ukraine stärkere Waffen liefern oder eine „Sicherheitszone“ in der Westukraine schaffen. Obwohl die ukrainischen Behörden versuchen werden, Einwohner in Großstädten zu halten, werden viele Menschen versuchen, in Nachbarländer und andere europäische Länder zu fliehen.

Die Wirtschafts- und Energiesituation in Europa und anderswo wird sich wahrscheinlich weiter verschlechtern,

Auf der Grundlage eines zweisprachigen Bundesstaates und einer neutralen Außenpolitik wäre ein ukrainisches Friedensabkommen zwar möglich gewesen, aber nur wenige Akteure waren an einer solchen Lösung interessiert. Angesichts der russischen Annexionen und der US/NATO-Stellvertreterkriegsstrategie ist ein Friedensabkommen derzeit wahrscheinlich nicht mehr realistisch.

Der Ukrainekrieg ist ein komplexer Krieg, weil er von ethnischen Aspekten („Ostslawischer Krieg“), historischen Aspekten (das sowjetische Erbe), geostrategischen Aspekten (NATO-Erweiterung), globalen Aspekten (US-Weltordnung vs. multipolare Weltordnung), und ideologische Aspekte (westlicher Liberalismus vs. östlicher Traditionalismus).

Das übergeordnete geopolitische Ziel der USA bleibt die Eindämmung oder Unterwerfung sowohl Russlands als auch Chinas und damit die globale Vorherrschaft, wie sie in den 1990er Jahren fast erreicht wurde. Dabei nutzen die USA sowohl Europa als auch Ostasien als „eurasische Brückenköpfe“ (Brzezinski). Im Gegensatz dazu könnten Russland und China, während sie eine multipolare Weltordnung befürworten, letztendlich versuchen, eine Art „eurasische Doktrin“, ähnlich der Monroe-Doktrin, durchzusetzen und US-Streitkräfte auf dem eurasischen Kontinent zu konfrontieren.“

Die bereits bestehende wirtschaftliche Katastrophe wird sich extrem verschärfen.

Die Lebenshaltungskosten werden dramatisch steigen. Der Hunger kehrt nach Deutschland zurück.

Die extrem hohen Lebenshaltungskosten, wachsender Ärger über Umweltschäden und Einkommensungleichheit bereiten den Weg für ernsthafte Unruhen im Jahr 2023. Der nicht endende  Zustrom an Flüchtlingen führt zu immensen Feindseligkeiten. Die Wohlhabende Bevölkerungsschicht, welche von den wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen wenig betroffen ist, spaltet sich vom Rest der Gesellschaft ab.

„Wer sich von meinen Ausführungen überrollt oder überfordert fühlt, spürt den Schmerz der Veränderung. Damit alle Menschen ihren ganz persönlichen Weg für 2023 gehen können, sollten überraschende Ereignisse gelassen angenommen werden“, rät Horst Roosen.  

Die von Herrn Scholz zitierte „Zeitenwende“ beschreibt nur unvollständig, was tatsächlich mit uns passieren wird. Wir werden uns wahrscheinlich in einer neuen Weltordnung wieder finden.

Ein neues Jahr kann ein guter Grund sein, die eigenen Befindlichkeiten zu überprüfen – und bei Bedarf notwendige Änderungen vorzunehmen. Die anstehenden drohenden Krisen haben uns 2022 noch nicht alle erreicht. Das bedeutet, dass wir uns auf weitere Krisen einstellen müssen – möglicherweise über mehrere Jahre hinweg.

Sie setzen in das neue Jahr wahrscheinlich viel Hoffnung. Ich wünsche Ihnen, dass diese Hoffnungen alle in Erfüllung gehen. Wenn wir dieses neue Jahr beginnen, lassen Sie uns viel, viel stärker für den Frieden kämpfen. Zählen, Freuen und würdigen Sie die guten Sachen in Ihrem Leben, nicht Ihre Probleme.

Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr, gesegnet mit Kraft und Mut, alle Herausforderungen zu meistern und erfolgreich daraus hervorzugehen. Da wir in ein schwieriges Jahr eintreten, wünsche ich, dass Gott Sie segnet und Sie bei jedem Schritt im Jahr 2023 beschützt und es zu einem glücklicheren und angenehmeren Jahr für Sie macht.

FROHES NEUES JAHR!

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Darf man auch in diesem Jahr fröhliche Weihnachten feiern, wo doch Krieg, Grausamkeit, Energiekrise, Inflation, Krankheit, und steigende Armut die Schlagzeilen beherrschen?

Grüne Weihnachten oder Früher war mehr Lametta.

Ist es wirklich richtig, Geld auszugeben, zu lachen, sich zu entspannen und zu schwelgen, wenn so viele Menschen in Isolation, Angst und Armut leben, oder auf der Flucht sind?    

Aber sicher doch!  Wer trotz aller Hektik, das perfekte Weihnachtsfest für seine Lieben zu gestalten, noch nicht vergessen hat, warum wir Weihnachten feiern, dem wird jegliche Angst genommen und macht Friede, Freude und Zuversicht bereitwillig Platz.

„Fürchtet euch nicht, denn siehe ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren wird.   Denn euch ist heute in der Stadt Davids ein Retter geboren, nämlich Christus, der Herr.  Und dies wird ein Zeichen für dich sein: Du wirst ein Baby finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt“.

Deshalb ist Weihnachten ein fröhliches Fest, das von Christen auf der ganzen Welt gefeiert wird.

„Feiern Sie mit“. Das Rezept ist einfach: Liebe, Vergebung und Verständnis. Wir besiegen die Traurigkeit und die Übel dieser Welt nicht, indem wir sie zu ihrer Gesamtsumme hinzufügen.  Es wäre doch sehr schade, wenn an einem Ort kein Sonnenschein wäre, weil es an einem anderen regnet.

Es ist an der Zeit, zu vergessen, was fehlgeschlagen ist, und die nächsten 365 Tage zu nutzen, um es erneut zu versuchen und es noch besser zu machen.

Aber ein paar dornige  grüne Spitzen seien mir hier doch erlaubt:

Es mag sein, dass die Liebe des Herrn überwältigend und seelenstillend ist, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass für die meisten hungernden Menschen ein gut belegter Sandwich besser passen würde.

In letzter Konsequenz glaube ich, dass wir es dieses Jahr etwas bescheidener angehen sollten, wo doch    Hunger, das Sterben von Flüchtlingen auf dem Meer und der Krieg in der Ukraine immer noch Realität sind. Weihnachten ist nicht nur eine Zeit zum Feiern und Spaß haben; es ist auch eine Zeit, über die Bedeutung der Geburt Jesu und ihre Bedeutung für uns Christen nachzudenken.

Ich bin Jahrgang 1940. Damals hatten viele Leute kein Geld. Aber keiner hielt sich für arm oder gar benachteiligt. Wir hatten eine Wohnung zum Leben, Essen und Wärme (zwar nicht immer, aber meistens) Es war vielleicht nicht immer nach unserem Geschmack, aber in vielerlei Hinsicht waren wir reicher als heute. Wir haben damals nicht so viel erwartet, und wurden deshalb auch nie enttäuscht.  Wir fanden Freude an einfachen Freuden. Die Probleme von heute erscheinen mir da manchmal einfach nur grotesk.

Nach Kriegsende waren sich die Deutschen einig; „Nie wieder Krieg“

Doch schon zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der deutschen Kapitulation erfolgte die Gründung der Bundeswehr. Als Reaktion auf den Korea-Krieg trafen sich Anfang Oktober 1950 im Eifelkloster Himmerod ehemalige Offiziere der Wehrmacht, um in Adenauers Auftrag und mit Duldung der Westalliierten über westdeutsche Streitkräfte zu beraten. Es sollte „ohne Anlehnung an die Formen der alten Wehrmacht heute grundlegend Neues“ geschaffen werden.

Im Anschluss an die Konferenz berief Adenauer den CDUChristlich Demokratische Union-Bundestagsabgeordneten Theodor Blank zum „Beauftragten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen“. Wegen dieser sperrigen Amtsbezeichnung sprach man bald vom „Amt Blank“. Es wurde die Keimzelle des späteren Verteidigungsministeriums.

Am 7. Juni 1955 wurde das Amt Blank in der früheren Bonner Ermekeilkaserne in Bundesministerium für Verteidigung umbenannt.

Theodor Blank wurde erster westdeutscher Verteidigungsminister. Obwohl es ein Amt gab und deutsche Delegierte an verschiedenen Konferenzen zur EVG teilgenommen hatten, gab es bis zum 12. November 1955 noch keine Soldaten. Doch an diesem Tag, dem 200. Geburtstag des preußischen Heeresreformers Generalleutnant Gerhard Johann David von Scharnhorst (1755-1813), erhielten die ersten 101 Freiwilligen ihre Ernennungsurkunden zum freiwilligen Dienst in den Streitkräften.

Die Gründung der Bundeswehr war offiziell vollzogen.

Dass es zu diesem „Festakt“ in der Kraftfahrzeughalle der Bonner Ermekeil-Kaserne, dem Sitz des Amts Blank, kam, war einem findigen Mitarbeiter zu verdanken: Er hatte erkannt, wie gut der 200. Geburtstag des preußischen Heeresreformers und Schöpfer der Allgemeinen Wehrpflicht zur Gründung der Bundeswehr als Armee in einer Demokratie passte. Von den Mitarbeitern im Blank, die nun zu Soldaten wurden, besaßen aber nicht alle schon die neuen Uniformen. Nicht wenige erschienen daher – weisungsgemäß – im „Straßenanzug“ zu ihrer Ernennung.

Heute, im Jahr 2022 ist wieder von Blank die Rede. Gemeint ist aber nicht das ehemalige „Amt Blank“. Blank ist die Bundeswehr insgesamt. Kaputt gespart und von Verteidigungsministern und Verteidigungsministerinnen schlecht verwaltet und nicht gut geführt.

Adenauer als erster Kanzler der Bundesrepublik sagte damals zu der Truppe, „Nun siegt mal schön“!

Zurück zu Weihnachten 2022. Jetzt lernen wir wie „green Chrsitmas“ geht.

Packen Sie ihre Weihnachtsgeschenke bitte sehr sorgfältig aus, damit Sie das Geschenkpapier nicht, beschädigen. Wenn Sie das beherzigen, können Sie umweltfreundlich Weihnachten feiern, denn

viele Geschenkpapiere sind wegen starker Farbstoffe und Metalle nicht recycelbar, Sie können aber nächstes Jahr Geschenke wieder darin verpacken.

Überhaupt sollten Sie versuchen die Weihnachtszeit umweltbewusst zu gestalten. Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr Weihnachtsessen umweltfreundlich zu planen. Ihre Weihnachtsgans aus Freilandhaltung gibt Ihnen bestimmt ein gutes Gefühl.

Auch an Weihnachten sollten Sie daran denken, Strom zu sparen. Lassen Sie aber von Kerzen die Finger, das sind nämlich böse Feinstaubschleudern. Nutzen Sie  energieeffiziente „LED-Leuchten. (Sparen, das kenne ich zur Genüge aus meiner Kindheit)

Sicherlich haben Sie sich für einen Bio-Weihnachtsbaum, der ohne Pestizide gewachsen ist, entschieden. Nur so kann Green Christmas gelingen.

Apropos „grüne Weihnachten“. Kennen Sie eigentlich die Weihnachtsfarben?

Rot und Grün! Warum das so ist? Es hat etwas mit dem knallroten Anzug des Weihnachtsmanns und dem grünen Weihnachtsbaum zu tun. Diesen Farbmix haben wir Coca-Cola zu verdanken. In den 1930er Jahren wollte Coca-Cola während der Feiertage für seine Limonaden werben. Sie wollten einen Weihnachtsmann kreieren, der für ihr Getränk wirbt. Das Bild, das Coca-Cola entworfen hat, sah so aus, wie Sie es sich vorstellen würden. Er hatte einen großen Bart, einen dicken Bauch und ein rotes Outfit. Außerdem stand der Typ im roten Anzug neben einem großen grünen Baum. Ja, Coca-Cola ist ein wichtiger Grund, warum diese Farben und Bilder zum Mainstream wurden.

Kennen Sie die beiden beliebtesten Weihnachtsfarben nach Rot und Grün?

Richtig, Gold und Silber nehmen die Plätze Nr. 3 und Nr. 4 in Bezug auf die Beliebtheit von Weihnachtsfarben ein – und beide ergänzen sich wunderbar mit Rot und Grün, also macht es Sinn! Weiß ist natürlich auch da oben ( Schnee, Nikolausbart und Zuckerstangenstreifen sei Dank), sonst wäre „ Weiße Weihnacht “ völlig irrelevant.

Rot und Grün sind zwei der beliebtesten Farben. Sie sind lebendig, erhebend und erinnern viele Menschen an Weihnachten. Sie werden jedoch überrascht sein, welche Farbe Rot und Grün ergeben, wenn sie zusammengemischt werden. Schließlich kann das Ergebnis je nach verwendetem Medium sowie den Rot- und Grünarten variieren.

Welche Farbe ergeben Rot und Grün mit Farbe?

Wenn Sie rote und grüne Farbe miteinander mischen, erhalten Sie normalerweise einen unangenehmen Braunton. Grün ist eine Mischung aus Blau und Gelb, also ist das Mischen mit Rot wie das Mischen aller drei Primärfarben, was auch Braun ergeben würde.

Rot und Grün sind Komplementärfarben, das heißt, sie befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten des Farbkreises. Komplementärfarben passen in Designs gut zusammen, aber sie kollidieren, wenn sie gemischt werden. Wenn Sie also nicht nach einer bestimmten Art von Braun suchen, sollten Sie es vermeiden, Rot und Grün zu mischen.

Früher war mehr Lametta. Heute sollen wir sogar auf das Licht verzichten.

Ein Weihnachten ohne Licht? – Das wäre für viele Menschen auch ein Weihnachten  ohne Hoffnung.

Weihnachten mit Licht und Wärme des Kerzenlichts festlich zu gestalten, ist viel älter als die Elektrizität. Viele Jahre lang drückten die Menschen, ihre Weihnachtsstimmung aus, indem sie Kerzen am Christbaum anzündeten.

In viele Familien wird der Christbaum im Wohnzimmer aufgestellt um den sich dann die ganze Familie zur Bescherung versammelt. Früher wurden Kerzen am Baum angezündet um das Licht Jesu zu symbolisieren. Heute erstrahlt  der Baum überwiegend mit elektrischem Licht. Übrigens, der erste Weihnachtsbaum mit elektrischem Licht wurde bereits 1882 erleuchtet.

Eine strahlende Weihnachtsbeleuchtung gehört zum Fest wie die Weihnachtslieder oder die Weihnachtsplätzchen.

Das Interesse der Bürger an der Weihnachtsbeleuchtung ist Dank  ihre Schönheit, ihre Einzigartigkeit und ihrer mystischen Ausstrahlung von Jahr zu Jahr größer geworden.

Nun interessiert sich auch der DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. für die Weihnachtsbeleuchtung. Das Interesse dürfte jedoch weniger christlicher Natur sein.

Der Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch sagte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND):

„In diesem Winter sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass sowohl auf die Weihnachtsbeleuchtung in Städten, wie auch die der Häuser und Wohnungen verzichtet wird“

„Angesichts des Kriegs in der Ukraine, der Energieknappheit, aber auch aus Gründen des Klimaschutzes sollten wir einmal innehalten“, erklärte Resch und wies auf den Stromverbrauch hin: „Allein die privaten Beleuchtungsorgien verursachen pro Jahr einen Stromverbrauch von mehr als 600 Millionen Kilowattstunden Strom – so viel wie eine mittlere Großstadt mit 400.000 Einwohnern im Jahr verbraucht.“ Hinzu kämen die möglichen Einsparungen durch den Verzicht auf die Weihnachtsbeleuchtung in den Städten und Gemeinden.

„Vielleicht lässt sich dies ja auf jeweils einen beleuchteten Baum pro Gemeinde reduzieren“, schlug Resch vor. Hier bewusst zu verzichten, zu sparen und solidarisch zu sein, das könne diese Weihnachtszeit sogar zu einer ganz besonderen machen“

Weihnachten ist das Fest des Lichts der Welt,“ ruft Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. in Erinnerung.

„Offensichtlich  versteht Herr Resch vom DUH e,V. die wahre Bedeutung von Weihnachten nicht so richtig,“ vermutet Roosen. „An Weihnachten geht es nicht  um den Weihnachtsmann und darum, herumzueilen und haufenweise  Geschenke zu kaufen, und um Essen und Trinken und Lichtdekorationen.“

Es ist nichts falsch mit dem Weihnachtsmann und mit dem Kauf von Geschenken und den Lichtdekorationen. Das Problem ist, wenn diese Dinge verwendet werden, um den wahren Grund für die Weihnachtszeit zu ersetzen.  

Aber dem DUH e.V. möchten wir doch sagen: „Licht ist ein Symbol der Hoffnung und Jesus, das Licht der Welt, kam, um Hoffnung in eine hoffnungslose Welt zu bringen. Er kam, um Licht zu bringen und Licht zu sein in einer Welt, die völlig in Dunkelheit gehüllt war und so dringend Licht brauchte.“ Weihnachten ist ein Fest von Jesus, dem Licht der Welt.

Die Weihnachtslichter entfachen Freude durch die Feier der Liebe, Hoffnung, des Glaubens und der Familie, die während der gesamten Weihnachtszeit so gut zum Ausdruck kommen.

Die Weihnachtsfreude darf nicht unter Quarantäne gestellt werden auch nicht vom DUH e.V.

Der UTR e.V. ermutigt die Menschen auch diese Weihnachten sich mit faszinierenden Lichtern zu umgeben, von Weihnachtsbäumen über Kerzen bis hin zu beleuchteten Dekorationen an den Häusern. Sie inspirieren uns weiterhin mit Freude, Liebe und Hoffnung.

  • Licht kann die Dunkelheit vertreiben und in den dunkelsten Tagen Hoffnung verbreiten.
  • Licht kann uns durch die Dunkelheit führen und den Weg nach vorne weisen.
  • Licht kann uns Frieden und Hoffnung bringen.

Wo auch immer Sie diese Weihnachtszeit verbringen, ich wünsche Ihnen dass Sie den Frieden Jesus Christus seine Hoffnung, seine Güte und seine führende Hand in dieser Weihnachtszeit und immer in Ihrem Leben spüren mögen!

Um der weihnachtlichen Stimmung gerecht zu werden, habe ich es mir verkniffen die Farben von Weihnachten mit den Farben unserer Regierung zu vergleichen.

UTR e.V. Vorstand Horst Roosen wünscht Ihnen  „Frieden, Freude und alles Gute für dieses besondere Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr!“

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

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Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

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persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

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Millionen deutsche Bürger werden demnächst ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. UTR e.V. vermittelt Energiepatenschaften.

Die deutschen Haushalte leiden unter explodierenden Strompreisen. Vielen Bürgern dämmert es erst jetzt, dass sie die Kosten für die Schließung von Kernkraftwerken und den Bau erneuerbarer Energien  zu tragen haben. Aber auch, dass es mit dem Klimaschutz nicht wirklich voran geht.

Die damaligen Märchenerzähler, dass Wind- und Solarenergie fast kostenlos sind, weil sie keine Brennstoffkosten haben, rufen nun die Verbraucher zum Energie sparen auf. Die Strompreise sind durch den Ausbau von Wind- und Solarenergie in das Stromnetz  explosive gestiegen, Die Steuerzahler haben die Last getragen, während die Versorgungsunternehmen die Kosten weiter in die Höhe getrieben haben. Die Energiekonzerne feiern derweil einen Gewinnboom. Bisher unvorstellbare Rekordpreise an den Energiebörsen bescheren ihnen Spekulationsgewinne in Milliardenhöhe.

Aufgrund des schleppenden Netzausbaus in Deutschland sind Entschädigungszahlungen für nicht eingespeisten Strom auf einen Höchststand von 807 Millionen Euro im Jahr gestiegen.

Das geht aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten. Demnach konnten die deutschen Stromproduzenten im vorigen Jahr rund 5.800 Gigawattstunden ihres erzeugten Stroms nicht ins Netz einspeisen und wurden dafür mit insgesamt 807,1 Millionen Euro entschädigt. Die Kosten für die Entschädigungen trägt der Stromverbraucher: Sie werden auf die Netzentgelte umgelegt. Auf die Entschädigungen über das sogenannte „Einspeisemanagement“ haben die Produzenten einen Anspruch, wenn ihr erzeugter Strom wegen Netzengpässen nicht zu den Verbrauchern abtransportiert werden kann.

Die Bereicherungsorgie der Energiekonzerne findet mit dem Segen der Ampelkoalition statt. Sie führte einen Gaszuschlag ein, der Zwischenhändler für die Differenz zwischen hohen Börsenkursen und den bisher niedrigen Importpreisen für russisches Gas entschädigt und damit direkt auf die Bankkonten der großen Energiekonzerne fließt. Sie wird als eine Art Kriegssteuer von allen Gaskunden erhoben. Für einen Familienhaushalt mit einem Verbrauch von 15.000 Kilowattstunden pro Jahr bedeutet das eine Mehrbelastung von rund 400 Euro. Hinzu kommt der steigende Gaspreis, der gerade für Neukunden horrend ist.

Hohe Spekulationsgewinne werden auch mit Erdgas erzielt, das durch die Sanktionen gegen Russland und den Nichtbetrieb der Pipeline Nord Stream 2 extrem knapp geworden ist.

Die Inflationsrate, die hauptsächlich auch dem Krieg in der Ukraine geschuldet ist,  liegt zur Zeit bei 10 Prozent. Die Preisexplosion ist eine direkte Folge des Stellvertreterkrieges, den die Nato in der Ukraine gegen Russland führt. Obwohl Deutschlands Energieversorgung stark von russischen Gaslieferungen abhängig war, für die es auf absehbare Zeit keinen Ersatz gab, entschied die Bundesregierung, Russland wirtschaftlich zu isolieren und die fertiggestellte Nord Stream 2-Pipeline nicht in Betrieb zu nehmen.

Deutschland ist zwar keine Kriegspartei, aber trotzdem muss der deutsche Steuerzahler die Kosten tragen – mit ihrem Lebensstandard, ihren demokratischen Rechten und ihrem Leben,.

Bei dem UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. stellt man sich vor diesem Hintergrund die Frage, „wer entschädigt eigentlich die Verbraucher für den künstlich in die Höhe getriebenen Strompreis“.

Es ist dazu noch zu befürchten, dass in Deutschland womöglich bald die Lichter ausgehen. Die Bürger werden dann erkennen, dass sie einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung beraubt wurden und nunmehr von Wind und Sonne abhängig sind. Dass Wind und Sonne keine Rechnung schicken, war einst eine Floskel aus dem grünen Märchenbuch.

Die Bürger werden bald gegen die hohen Energiekosten protestieren.  

In vielen türkischen Städten gibt es bereits Proteste gegen die hohen Elektrizitätskosten In der Hauptstadt Ankara verbrannten aufgebrachte Bürgerinnen und Bürger ihre Stromrechnungen öffentlich. Viele Händler hängen ihre Stromrechnungen aus Protest in die Schaufenster.

Auch die britische Regierung hat es, genau wie die deutsche Ampel, versäumt die Bevölkerung vor steigenden Kosten zu schützen, während Energiegiganten Rekordgewinne erzielen. In England hat eine Initiative gegen die hohen Energierechnungen großen Zulauf. Dazu eine Stimme aus dem Inrternet; „Ich gehöre zu den 120.000 Menschen, die sich dieser Bewegung angeschlossen haben, die darauf abzielt, die Stimmen der einfachen Einwohner des Vereinigten Königreichs zu erheben, die um ihre Zukunft fürchten, während Energieunternehmen enorme Gewinne einfahren“.

Die Uhr tickt für die Stromkunden.

Die Endabrechnungen flattern demnächst ins Haus. Viele Menschen werden ihre Rechnung nicht bezahlen können. Viele haben bereits Schulden bei ihrem Energieunternehmen.

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist ernsthaft von den steigenden Lebenshaltungskosten betroffen was bedeutet, dass hier eine Macht entsteht, die wenn sie sich zusammenschließt und gemeinsam handelt, eine mehr dem Bürger zugewandte Poliitk erzwingen könnte.

Da der deutsch Normalbürger weder ein Aktivist ist, auch keine Straßen blockiert, keine Kunstwerke mit Kartoffelbrei bewirft und sich auch nicht an prominenter Stelle festklebt sind kreativere und weniger spekulative Kampagnen gefragt.

Der UTR e.V. setzt seine Hoffnung auf die Menschen, denen es finanziell möglich ist, eine Energiepartnerschaft für Hauhalte die ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen können für ein Jahr zu übernehmen. Fühlen Sie sich angesprochen und wollen helfen, dann teilen Sie uns dies bitte per Mail mit. Utr-ev@posteo.de  Der UTR vermittelt ihnen dann eine Patenschaft. Wollen Sie anonym bleiben, kann die Patenschaft über Treuhandkonto abgewickelt werden. 

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Der Beitrag entspricht dem Sachstand vom 14.12.2022

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