SPIELT DIE „GERMAN ANGST“ bei der Einführung autonomen Fahrens in Deutschland eine Rolle?

Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum Deutschland möglicherweise hinter anderen Ländern wie den USA in der Einführung und Akzeptanz autonomer Fahrzeuge zurückbleibt:

  1. Regulatorische Hürden: Deutschland hat sehr strenge regulatorische Standards für die Zulassung von Fahrzeugen und neuen Technologien. Dies kann den Prozess der Einführung autonomer Fahrzeuge verlangsamen, da eine umfassende Prüfung der Sicherheitsstandards erforderlich ist.
  2. Kulturelle Faktoren: Deutschland hat eine starke Autoindustrie, die auf traditionellen Fahrzeugen basiert. Es könnte eine gewisse kulturelle Zurückhaltung gegenüber der Einführung autonomer Fahrzeuge geben, insbesondere wenn es um das Vertrauen in die Technologie und die Sicherheit geht.
  3. Infrastruktur: Die Entwicklung eines umfassenden und zuverlässigen Infrastrukturnetzwerks für autonomes Fahren erfordert erhebliche Investitionen in Straßeninfrastruktur und digitale Technologien. Deutschland könnte möglicherweise nicht so schnell wie andere Länder in diesem Bereich vorankommen.
  4. Datenschutz und Sicherheit: Deutschland hat strenge Datenschutzgesetze, und die Nutzung autonomer Fahrzeuge könnte Datenschutzbedenken hervorrufen. Darüber hinaus gibt es möglicherweise Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit und der Möglichkeit von Hacks oder anderen Sicherheitsverletzungen.
  5. Öffentliche Wahrnehmung und Akzeptanz: Die Einführung autonomer Fahrzeuge erfordert auch eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit. Es könnte sein, dass die deutschen Verbraucher skeptischer sind oder mehr Zeit benötigen, um sich an die Idee zu gewöhnen, in Fahrzeugen ohne menschliche Fahrer zu fahren.

Diese Faktoren könnten dazu beitragen, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern möglicherweise langsamer ist, wenn es um die Einführung und den Einsatz autonomer Fahrzeuge geht. Es ist möglich, dass die sogenannte „German Angst“ eine Rolle bei der Zurückhaltung Deutschlands in Bezug auf die Einführung autonomer Fahrzeuge spielt. Der Begriff „German Angst“ beschreibt im Allgemeinen eine kulturelle Neigung in Deutschland, Risiken und

Unsicherheiten sehr ernst zu nehmen und möglicherweise vorsichtiger zu sein, wenn es um neue Technologien geht.

In Bezug auf autonomes Fahren könnten die deutschen Verbraucher und Entscheidungsträger aufgrund der „German Angst“ möglicherweise stärker darauf bedacht sein, potenzielle Risiken zu bewerten und sicherzustellen, dass die Technologie ausreichend sicher und zuverlässig ist, bevor sie weit verbreitet eingesetzt wird. Dies könnte zu einer vorsichtigeren Annäherung an die Einführung autonomer Fahrzeuge führen, insbesondere wenn es um regulatorische Entscheidungen und die öffentliche Wahrnehmung geht.

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die „German Angst“ nicht der einzige Faktor ist, der die Einführung autonomer Fahrzeuge in Deutschland beeinflusst. Andere Faktoren wie regulatorische Hürden, kulturelle Präferenzen, Infrastruktur und Datenschutz spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Einfach faszinierend: Im Taxi ohne Taxi-Fahrer

Während in Deutschland noch über das „autonome“ Fahren quasi als Science fiction diskutiert wird, ist es im kalifornischen San Francisco und Phoenix (Arizona) längst Alltag. Die Firma Waymo betreibt hier eine Flotte von fahrerlos betriebenen Taxis. In Kürze sollen Los Angeles und Austin in Texas dazu kommen.

Peter Groschupf, ein renommierter Motorjournalist

wollte wissen, ob und wie das funktioniert und ist in Phoenix ins Taxi ohne Taxi-Fahrer eingestiegen.  https://automotive-opinion.com 

Lesen Sie hier seinen Beitrag:

Einfach faszinierend: Im Taxi ohne Taxi-Fahrer

VON: PETER GROSCHUPF 8. MÄRZ 2024

Während in Deutschland noch über das „autonome“ Fahren quasi als Science fiction diskutiert wird, ist es im kalifornischen San Francisco und Phoenix (Arizona) längst Alltag. Die Firma Waymo betreibt hier eine Flotte von fahrerlos betriebenen Taxis. In Kürze sollen Los Angeles und Austin in Texas dazu kommen. Wir wollten wissen, ob und wie das funktioniert und sind in Phoenix ins Taxi ohne Taxi-Fahrer eingestiegen.

Wir haben unseren Mietwagen auf dem vorgesehen Parkplatz außerhalb Phoenix abgestellt und auf dem Mobile ein fahrerloses Waymo-Taxi bestellt. Sofort kommt die Information, dass ein Wagen in der Nähe unseres Anfrage-Ortes sei und in etwa sechs Minuten vor uns stehen werde. Tatsächlich biegt auf die Sekunde genau ein mit zig Sensoren und Radar-Geräten ausgerüsteter Jaguar in unsere Straße ein. Schon da sucht das Auge intuitiv-automatisch nach einem Menschen hinterm Steuer und meldet überrascht ins Kleinhirn: Da ist keiner!

Sicheres Fahrgefühl auch in der Rush Hour

Wir, mein Sohn Kai und ich, steigen hinten ein, machen es uns bequem. Anschnallen ist Pflicht, denn sonst fährt der Wagen nicht los. Ich überlege, dass die übers Handy eingegebene Zieleingabe, das Terminal für Privatflugzeuge, das Fahren durch dichten Stadtverkehr erforderlich macht. Wird unser „Fahrer“ die Strecke problemlos meistern? Zumal weil es Rush Hour ist?

Kein menschlicher Fahrer könnte es besser machen

Schon auf den ersten Metern wird klar, dass da ein „Profi“ am Lenkrad zu sitzen scheint. Kein unsicheres Anfahr-Bummeln, sondern zügige Beschleunigung. An der ersten Vorfahrtstraße kommt ein Auto nach dem anderen quer und lässt kaum eine größere Lücke zum Einbiegen offen. Als eine kommt, beschleunigt unser Taxi ziemlich dynamisch, aber ohne bei uns Furcht-Reflexe

Am Ziel angekommen, hält unser Taxi auf der rechten Seite einer Nebenstraße, direkt an unserem Ziel. Allerdings mache ich jetzt den Fehler, auf die Taste „Pull over“ zu drücken. Ich will erreichen, dass das Taxi wendet, obwohl das Taxi das richtiger Weise als „rechts ranfahren“ versteht. Das Missverständnis verwirrt nur mich, nicht unseren KI-Fahrer. Weil an unserem Taxi ständig Autos vorbeifahren, kann ich nicht zur Straßenseite

Auf einem Display zwischen den Vordersitzen und auf einem Display vorne wird minutengenau angezeigt, wann wir am Ziel ankommen werden und ob vor uns ein Stau entsteht oder freie Fahrt zu erwarten ist. Die Fahrt macht Spaß und wird von keinerlei mentaler Unsicherheit belastet. Mancher Taxifahrer macht da mehr Angst, fährt ruckartiger und bremst unangenehmer als unser von zig Sensoren informierter KI-Fahrer. Unser Jaguar beschleunigt zügig, bremst sanft ab, hält sicher Abstand, durchfährt Kurven zügig, biegt jeweils so ab, dass kein Risiko wahrgenommen wird. Einfach großartig. Das System würde auch jede deutsche Führerschein-Prüfungsfahrt bestehen.

Am Ziel angekommen, hält unser Taxi auf der rechten Seite einer Nebenstraße, direkt an unserem Ziel. Allerdings mache ich jetzt den Fehler, auf die Taste „Pull over“ zu drücken. Ich will erreichen, dass das Taxi wendet, obwohl das Taxi das richtiger Weise als „rechts ranfahren“ versteht. Das Missverständnis verwirrt nur mich, nicht unseren KI-Fahrer. Weil an unserem Taxi ständig Autos vorbeifahren, kann ich nicht zur Straßenseite

Unsere Fahrt kostet am Ziel 12,96 US-Dollar. Barzahlung geht natürlich nicht. Auch ein Trinkgeld muss nicht gezahlt werden. Mehr auf der Seite Waymo.com.

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„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

Haben Sie auch schon die neue schöne grüne Welt der E-Autos entdeckt?

Liebe Autofreunde,

haben Sie auch schon die neue schöne grüne Welt der E-Autos entdeckt? Eine Welt, in der die Luft rein und der Himmel blauer ist, in der die Vögel wieder fröhlich zwitschern und die Bienen emsig ihre Arbeit verrichten. Eine Welt, in der der Verkehr leise und emissionsfrei ist und die Straßen frei von Abgasen und Staus sind. Klingt das nicht traumhaft?

Doch bevor Sie jetzt jubelnd in den nächsten Elektroauto-Laden rennen und Ihr altes, „umweltverschmutzendes Auto“ verschrotten, lassen Sie mich Ihnen erst einmal die Realität hinter den Kulissen dieser ’schönen grünen Welt‘ zeigen.

Zunächst einmal müssen Sie sich bewusst machen, dass die Produktion eines E-Autos alles andere als umweltfreundlich ist. Für die Herstellung der Batterien werden seltene Erden benötigt, die unter menschenunwürdigen Bedingungen in Entwicklungsländern abgebaut werden. Und auch die Entsorgung der Batterien ist ein großes Problem, da sie giftige Stoffe enthalten und nicht einfach recycelt werden können.

Aber hallo, das ist nur ein kleiner Preis, den wir für die Umwelt zahlen müssen, oder? Nun, schauen wir uns doch mal den Strom an, mit dem die E-Autos betrieben werden. Zwar entstehen bei der Fahrt keine Abgase, aber der Strom muss ja irgendwo herkommen. Und leider wird dieser immer noch zu großen Teilen aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Das bedeutet, dass wir zwar keine Abgase mehr direkt vor Ort haben, aber die Umweltbelastung wird einfach an andere Orte verlagert.

Aber das ist noch nicht alles. Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, woher der Strom für die ganzen Ladestationen kommen soll? Denn wenn wir alle auf E-Autos umsteigen, brauchen wir auch entsprechend viele Ladestationen. Und diese benötigen wiederum mehr Strom. Ein Teufelskreis.

Doch das ist noch längst nicht das Ende der Geschichte. Denn wer glaubt, dass die E-Autos die Straßen leiser machen, hat sich getäuscht. Zwar ist der Motor leise, aber die Reifen sind es nicht. Durch das hohe Gewicht der Batterien sind sie breiter und schwerer, was zu mehr Lärm führt. Und auch der Windwiderstand ist höher, was wiederum zu mehr Lärm führt. Aber hallo, dafür haben wir ja jetzt einen blauen Himmel über unseren Köpfen, oder nicht?

Und was ist mit der Wartung und Reparatur? Auch hier gibt es einige Tücken. Denn die E-Autos sind technisch viel komplexer als herkömmliche Autos und benötigen speziell geschulte Werkstätten. Und wer trägt die Kosten dafür? Richtig, der Kunde. Aber das ist ja nur fair, schließlich haben wir ja auch eine schöne grüne Welt dafür.

Es gibt keinen Grund, E-Fahrzeuge zu fördern. Das ist ein sozialer Skandal.

Sie sind in der Herstellung und Nutzung umweltschädlicher als Verbrenner-Fahrzeuge. Die Energie für die Herstellung von E-Autos stammt zum größten Teil aus Verbrennungskraftwerken, die im Wirkungsgrad nicht besser als 50 % sind. Dann muss der Strom über die Leitungen transportiert werden, was weitere Verluste zur Folge hat. Bei der Herstellung von E-Autos werden Tonnen von seltenen Erden verbraucht und bei der Entsorgung wird es noch umweltschädlicher. E-Autos und auch Hybrid-Fahrzeuge sind ein Verlustgeschäft und können nur aufgrund der hohen Subventionen überhaupt produziert werden. Mit E-Autos sind nur sehr begrenzte Strecken möglich, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Dann gibt es noch das Problem der fehlenden Ladeinfrastruktur. E-Fahrzeuge sind also nicht nur umweltschädlicher, sondern auch unpraktisch und unbequem. Der Einsatz von E-Autos ist eindeutig politisch motiviert und hat mit dem Umweltschutz nichts zu tun.

Die E-Autos sind sowieso nicht für alle Menschen geeignet, weil nicht jeder eine Garage oder einen Stellplatz mit Lademöglichkeit hat. Für das Thema Elektromobilität gibt es auch keine einheitliche Meinung in der EU. Es gibt Länder, die sich nicht für die Elektromobilität eignen, weil sie keine Infrastruktur haben und keine Energiegewinnung.

Die Zukunft gehört dem Wasserstoff-Antrieb.

Wasserstoff kann aus Wasser gewonnen werden und ist somit unerschöpflich. Die Brennstoffzelle ist umweltfreundlich und die Energie wird direkt am Fahrzeug erzeugt. Wasserstoff ist leichter als Luft und entweicht somit aus den Tanks, bevor es zu einer Explosion kommen kann. Wasserstoff kann auch aus Strom gewonnen werden, kann also auch als Speicher für Überschuss-Strom dienen. Der Wirkungsgrad von Wasserstoff-Fahrzeugen ist höher als bei Verbrennern, da die Energie direkt am Fahrzeug erzeugt wird. Der Verbrauch von Wasserstoff-Fahrzeugen ist vergleichbar mit dem von Verbrennern. Die Brennstoffzelle ist langlebig und einfach. Auch die Herstellung von Wasserstoff-Fahrzeugen ist einfacher als die von E-Autos. Die Infrastruktur für Wasserstoff-Fahrzeuge ist leicht zu errichten, da man die vorhandenen Tankstellen nutzen kann. Auch die Entsorgung von Wasserstoff-Fahrzeugen ist einfacher, da es keine großen Batterien gibt. Wasserstoff-Fahrzeuge sind also nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch praktischer und wirtschaftlicher als E-Autos.

Es gibt also keinen Grund, warum E-Fahrzeuge gefördert werden sollten.

Die Förderung von E-Autos ist ein reines politisches Spiel, das nichts mit dem Umweltschutz zu tun hat. Es gibt bessere Alternativen wie Wasserstoff, die in Zukunft das Potenzial haben, den Transportsektor umweltfreundlicher zu gestalten. Es ist Zeit, die Subventionen für E-Autos zu beenden und sich auf nachhaltigere Lösungen zu konzentrieren.

Ich hoffe, Sie haben jetzt einen kleinen Einblick in die Welt der E-Autos bekommen und können sich nun ein realistischeres Bild davon machen. Denn auch wenn sie uns als die Lösung für alle Umweltprobleme verkauft werden, haben sie doch ihre ganz eigenen Schattenseiten. Aber hallo,, immerhin können wir jetzt mit gutem Gewissen behaupten, umweltbewusst unterwegs zu sein, während wir uns still und leise die Ohren zuhalten, um den Lärm der E-Autos zu ignorieren.

In diesem Sinne, auf eine schöne grüne Welt voller E-Autos!

 Und immer gute Fahrt!

Horst Roosen

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225 Euro für sechs Stunden Parken im Zentrum von Paris.

Eine Stunde parken im Zentrum von Paris kostet nun 18 Euro statt wie bisher 6 Euro. Diese Beträge steigen noch mal überproportional bei einem längeren Aufenthalt. Für sechs Stunden Parken im Zentrum von Paris werden schlappe  225 Euro fällig. Die Erhöhung der Parkgebühren erfolgte aufgrund eines Bürgerentscheids. Knapp über die Hälfte (54,5 Prozent) der Stimmberechtigten stimmten für die Anhebung, 45,5 Prozent dagegen. Allerdings lag die Wählerbeteiligung bei mickrigen 5,6 Prozent.

Nun, da die Paris Besucher  die mit ihren „Geländewagen-Giganten“ die Stadt verstopfen endlich zur Kasse gebeten werden, können wir uns alle zurücklehnen und den Duft von sauberer Luft und ökologischer Verantwortung genießen. Es ist wirklich rührend zu sehen, wie die Pariser Bürgerinnen und Bürger „mit einer Stimme“ sagen: „Genug ist genug, wir wollen keine Luftverschmutzung mehr von diesen monströsen Statussymbolen!“

Natürlich müssen wir denjenigen danken, die zu den 5,6 Prozent gehören, welche an der Abstimmung teilgenommen haben. Und sie verdienen unseren Respekt für ihren mutigen Schritt gegen die Umweltverschmutzung. Endlich wird den SUV-Fahrern beigebracht, dass die Luftverschmutzung nicht nur ein Problem für diejenigen ist, die nicht das Geld haben, um sich in ihren gläsernen Schlosstürmen zu verstecken.

Ja, ich verstehe, dass einige Leute vielleicht denken, dass dies eine Belastung für die SUV-Besitzer ist. Aber wer hat gesagt, dass das Leben fair ist? Wenn man sich entscheidet, einen riesigen „Spritfresser“ durch die Stadt zu lenken, muss man eben bereit sein, den Preis zu zahlen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Und lasst uns nicht vergessen, dass Paris hier wirklich eine Vorreiterrolle übernimmt.

Die ganze Welt schaut auf sie und denkt: „Wow, wenn Paris es schafft, die SUVs in Schach zu halten, können wir das auch!“ Vielleicht werden wir in ein paar Jahren auf unsere SUV-Ära zurückblicken und uns fragen, wie wir jemals so gedankenlos sein konnten.

Also lasst uns applaudieren für Paris, die Stadt der Liebe, die jetzt auch die Stadt der Umweltliebe ist.

Möge diese Entscheidung dazu beitragen, dass unsere Straßen sauberer und unsere Luft klarer wird. Und möge sie auch als Erinnerung dienen, dass es nie zu spät ist, um den Schalter zu umweltfreundlicheren Entscheidungen umzulegen – selbst wenn es bedeutet, ein paar zusätzliche Euro fürs Parken auszugeben.

Vielleicht sollten wir auch darüber nachdenken, wie wir diejenigen belohnen können, die sich bereits für umweltfreundlichere Transportmittel entschieden haben. Vielleicht könnten wir kostenlose Parkplätze für Fahrräder oder Elektrofahrzeuge anbieten und denjenigen, die zu Fuß gehen, eine Umweltmedaille verleihen. Schließlich sollten wir diejenigen, die sich für die umweltfreundliche Option entscheiden, nicht vergessen, während wir diejenigen, die weiterhin mit ihren monströsen Geländewagen die Straßen blockieren, auf die harte Tour unterrichten.

Betroffen von der enormen Verteuerung der Parkgebühren sind lediglich Besucher der Metropole an der Seine, die einen Verbrenner oder einen Hybrid fahren, die schwerer sind als 1,6 Tonnen oder ein Elektroauto, das mehr als 2 Tonnen wiegt. Das sind beispielsweise der Mazda CX-60, BMW X5 oder der VW Tiguan; bei den Elektroautos fallen der Audi Q8 e-tron, das Tesla Model Y und der Mercedes EQE in diese Kategorie. Ausschlaggebend ist dabei das Leergewicht.

Ausgenommen sind Pariser Anwohnende wie auch Handwerker und Pflegedienste. Auch private Parkhäuser müssen sich der Erhöhung nicht anpassen.

Ah, wie großzügig von den Behörden, diejenigen auszunehmen, die tatsächlich in Paris leben und arbeiten – schließlich müssen sie ja mit den Folgen dieser Entscheidungen leben. Es wäre ja schrecklich, wenn die privilegierten Pariser ihre eigenen Luxus-SUVs nicht weiterhin ungehindert durch die Stadt rollen könnten, während die armen Seelen, die nur zu Besuch sind, zur Kasse gebeten werden. Und natürlich müssen wir sicherstellen, dass die Handwerker und Pflegedienste nicht beeinträchtigt werden – schließlich könnten wir es uns nicht leisten, dass diejenigen, die wirklich wichtige Arbeit leisten, von dieser drakonischen Maßnahme betroffen sind. Schließlich sind es nur die Touristen, die das Geld der Stadt mit ihren umweltbelastenden Karren verprassen.

Aber hallo, solange die Luxus-SUVs der Pariser Eliten und die Elektro-Panzer der High-Tech-Enthusiasten weiterhin frei durch die Straßen gleiten dürfen, können wir alle sicher sein, dass der Kampf gegen die Umweltverschmutzung auf dem richtigen Weg ist.

Nun, da sind sie also, die glorreichen Ergebnisse des Bürgerentscheids – ganze 5,6 Prozent der Pariser Bevölkerung haben sich die Mühe gemacht, ihre Meinung zu äußern. Und ganze 54,5 Prozent dieser heroischen Minderheit haben beschlossen, die Parkgebühren für die SUV-Fahrer zu erhöhen. Ich kann mir kaum vorstellen, wie diese Menschen es geschafft haben, sich von ihren ach so beschäftigten Leben abzulenken, um an diesem wichtigen Urnengang teilzunehmen. Bravo, wirklich!

Natürlich haben diejenigen, die dagegen gestimmt haben, es nicht leicht. Mit ihren lächerlichen 45,5 Prozent der Stimmen müssen sie sich nun mit den Konsequenzen dieser wahrhaft demokratischen Entscheidung herumschlagen. Aber, wer braucht schon eine breite Mehrheit, wenn man eine überwältigende 5,6-prozentige Beteiligung der Bevölkerung hat?

Und was für ein Schnäppchen für diejenigen, die sich entscheiden, länger als eine Stunde in diesem Paradies namens Paris zu verweilen! Für nur 225 Euro können sie sechs Stunden lang das Vergnügen haben, ihre SUVs in den Straßen der Stadt zu parken. Welch ein Deal! Es ist wirklich erfrischend zu sehen, wie die Behörden so großzügig sind, wenn es darum geht, uns eine Ode an den finanziellen Wahnsinn zu präsentieren.

Ich bin sicher, diejenigen, die für diese drastische Erhöhung gestimmt haben, haben sicherlich das Beste im Sinn. Schließlich ist es viel wichtiger, den Umweltschutz über die kleinen Details wie finanzielle Vernunft zu stellen, nicht wahr?

Den grünen Autohassern in Deutschland dürfte schon das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Ah ja, Deutschland, das Land der grünen Autohasser, wo die bloße Erwähnung eines SUVs ausreicht, um einen Aufschrei der Empörung auszulösen. Man kann sich schon vorstellen, wie sie sich die Hände reiben und vor Vorfreude sabbern, wenn sie von den drastischen Parkgebührenerhöhungen in Paris hören. Endlich bekommen sie die Bestätigung, dass ihre Mission, alle Autos zu verbannen, nicht umsonst ist.

Für sie ist es wahrscheinlich wie ein Triumphmarsch, jedes Mal wenn eine Stadt Maßnahmen ergreift, um den Gebrauch von Autos zu verteuern oder zu beschränken. Paris erhöht die Parkgebühren für SUVs? Perfekt! Das ist genau die Art von Nachricht, die ihre Herzen höher schlagen lässt und ihre Anti-Auto-Kampagne weiter antreibt.

Aber hallo, wer braucht schon logische Argumente, wenn man Autohass im Überfluss hat?

Schließlich ist es viel einfacher, auf SUV-Fahrer zu zeigen und sie als die Bösen zu brandmarken, anstatt sich ernsthaft mit den komplexen Herausforderungen des Umweltschutzes auseinanderzusetzen. Aber solange sie sich in ihrer selbstgerechten Moral suhlen können, ist alles in Ordnung, nicht wahr?

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„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

Richtigstellung: Unser Beitrag vom 23. Januar 2024: „Die EU plant ein Reparaturverbot für alle Autos, die älter als 15 Jahre sind.“

Mit diesem Beitrag haben wir leider falsche Informationen weitergegeben. Das bedauern wir zutiefst! Wir möchten uns aufrichtig bei unseren Lesern für diesen Fehler entschuldigen.

Der VCD erhält täglich eine Vielzahl von Informationen und Meldungen aus unterschiedlichen Quellen. Obwohl wir uns bemühen, diese sorgfältig zu prüfen, ist uns bedauerlicherweise bei der Überprüfung dieser speziellen Information über ein vermeintliches „Reparaturverbot“ ein Fehler unterlaufen. Wir bedauern diesen Vorfall aufrichtig und versichern, dass wir aus diesem Fehler lernen werden, um solche Irrtümer zukünftig zu vermeiden.

Die Europäische Kommission hat in einem Blogbeitrag vom 23. Januar 2024 klargestellt, dass sie nicht die Absicht hat, die Reparatur älterer Autos zu verbieten.

Der Beitrag mit dem Titel „EU-Vorschlag für neue Elektrofahrzeugverordnung: Was bedeutet das für Sie?“ erläutert, dass Bürgerinnen und Bürger weiterhin ihre Autos, unabhängig vom Alter, reparieren lassen können.

Der Vorschlag der Europäischen Kommission zielt darauf ab, den Export nicht verkehrstauglicher Fahrzeuge zu verhindern, eine ordnungsgemäße Recyclingpraxis für Altfahrzeuge sicherzustellen und die Entwicklung neuer Technologien für die Reparatur und Wartung von Elektrofahrzeugen zu fördern.

Darüber hinaus sieht der Vorschlag vor, dass Fahrzeuge, die 15 Jahre oder älter sind und eine hohe Laufleistung aufweisen, als „Abfallfahrzeuge“ klassifiziert werden. Diese Fahrzeuge dürfen nicht mehr exportiert werden und müssen entweder in der EU recycelt oder auf sichere Weise verschrottet werden.

Die endgültige Entscheidung über die Einführung dieser neuen Vorschriften liegt bei den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, und es ist noch ungewiss, ob der Vorschlag der Kommission angenommen wird.

Nochmals bitten wir unsere Leser um Vergebung für diese Falschmeldung und versichern, dass wir unser Bestes tun werden, um solche Ungenauigkeiten in Zukunft zu vermeiden.

Wir versichern Ihnen, dass Transparenz und Korrektheit für uns oberste Priorität haben. Wir werden weiterhin daran arbeiten, unsere Informationsquellen zu überprüfen und sicherzustellen, dass unsere Leser stets korrekte und verlässliche Informationen erhalten. Fehler können passieren, aber es ist wichtig, daraus zu lernen und unseren Lesern gegenüber offen und ehrlich zu sein. Wir danken unseren Lesern für ihr Verständnis und ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,

Horst Roosen

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Unsere Journalisten arbeiten ohne Unterstellungen, unbelegte oder falsche Behauptungen und vermeiden tendenziöse Wortwahl und abwertende Formulierungen. Der UTR e.V. ist bemüht, so zu schreiben, dass keine Geschlechterdiskriminierung stattfindet.

Wir freuen uns über jeden Beitrag externer interessierter Bürger und Experten.

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Du und ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

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Liebe Leserinnen und Leser,

wir wenden uns heute mit einem dringenden Anliegen an Sie, denn gemeinsam können wir einen bedeutenden Beitrag für die Umwelt und die Meinungsfreiheit leisten. Der UTR e.V. |Umwelt|Technik|Recht| kämpft tagtäglich für umfassende, vielfältige und sachgerechte Informationen in den Bereichen Politik, Auto, Verkehr, Technik, Umwelt und Klimapolitik. Doch wir können diese Mission nicht allein erfüllen – wir brauchen Ihre Unterstützung.

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„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

Die EU plant ein Reparaturverbot für alle Autos, die älter als 15 Jahre sind.

Inmitten der Kontroverse um das drohende Verbot der Reparatur älterer Fahrzeuge in der EU, bleibt eine grundlegende Frage unbeantwortet: Was ist mit der Seele dieser Fahrzeuge? Diese historischen Autos sind nicht bloß Maschinen; sie sind lebendige Zeugen einer vergangenen Ära, rollende Chroniken der Automobilgeschichte.

Die Faszination für Oldtimer erstreckt sich über Generationen hinweg. Sie sind nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern Spiegelbilder der Zeit, in der sie gebaut wurden. Ihre Karosserien erzählen Geschichten von Handwerkskunst und Design, die heutzutage oft verloren gegangen sind. Ein Verbot der Reparatur würde nicht nur den Verlust von Fahrzeugen bedeuten, sondern auch den Verlust von lebendigen Erzählungen vergangener Jahrzehnte.

Die Oldtimer-Enthusiasten sind keine Menschen, die einfach nur in alten Autos fahren wollen.

Es sind Hüter von Traditionen, Bewahrer von Erinnerungen und Experten in der Kunst der Restaurierung. Ein Verbot würde nicht nur ihre Leidenschaft treffen, sondern auch ein Stück kulturelles Erbe vernichten, das für viele Menschen von unschätzbarem Wert ist.

Es stellt sich die Frage, ob die EU-Kommission nicht alternative Wege finden kann, umweltfreundliche Ziele zu erreichen, ohne dabei die kulturelle Bedeutung historischer Fahrzeuge zu opfern. Vielleicht könnten Anreize für umweltfreundliche Restaurierungen geschaffen werden, anstatt pauschale Verbote zu erlassen.

In einem Zeitalter, in dem die Technologie rasante Fortschritte macht, ist es wichtig, auch den Raum für Nostalgie und Tradition zu bewahren.

Oldtimer sind mehr als nur Fahrzeuge – sie sind rollende Denkmäler der Vergangenheit, und ihre Erhaltung sollte genauso viel Priorität haben wie der Umweltschutz.

Der Sinn der Nachhaltigkeit wird hier einfach auf den Kopf gestellt. Zwar wurde der groteske Plan von der EU-Kommission vom Europäischen Parlament noch nicht genehmigt, aber das wird sicher so geschehen befürchtet Horst Roosen, vom VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Sollte dieser Plan Wirklichkeit werden, dann wird auch der Verbrauchernutzen, die Lebensdauer von Autos, die Arbeitsplätze im Kfz-Gewerbe, die Freude am Fahren und die individuelle Mobilität radikal eingeschränkt.

Doch das ist noch nicht alles: Die EU will auch die in Deutschland beliebte Möglichkeit der privaten Pkw-Reparatur einschränken. So soll es nur noch zertifizierten Werkstätten erlaubt sein, Autos zu reparieren und zu warten. Viele kleine Werkstätten, die oft auch ältere Modelle reparieren, hätten damit keine Existenzgrundlage mehr und müssten schließen.  Eine weitere Einschränkung der Wahlfreiheit für die Autofahrer und eine massive Förderung von Monopolen wäre die Folge.

Es ist an der Zeit, dass die EU aufwacht und ihre überzogenen, ideologischen Ziele überdenkt.

Die Menschen haben ein Recht auf individuelle Mobilität, auf Wahlfreiheit und auf eine nachhaltige und vernünftige Politik, die nicht von Verboten und Einschränkungen geprägt ist. Es ist an der Zeit, dass die Politik aufhört, den Menschen ihre Lebensweise aufzuzwingen und stattdessen auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung eingeht. Sonst wird die EU bald nicht mehr als Garant für Freiheit und Demokratie, sondern als bevormundende Diktatur wahrgenommen werden.

Dieser absurde Plan eines Reparaturverbotes für Autos die älter als 15 Jahre sind, ist Ausdruck eines totalitären Überwachungsstaats, der seine Bürger in allen Lebensbereichen bevormunden will.

Dabei wird aus den Augen verloren, dass viele Autofahrer aufgrund ihrer finanziellen Lage, aber auch aus ökologischen Gründen, auf ältere Modelle angewiesen sind. Sie können sich keine teuren Neuwagen leisten und vertrauen auf die Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit ihrer alten Fahrzeuge. Doch diese Freiheit soll ihnen nun genommen werden, im Namen eines fragwürdigen Klimaziels, das vor allem den Interessen der Autoindustrie dient. Denn wer keine alten Autos mehr reparieren kann, wird gezwungen sein, sich ein neues, vermeintlich umweltfreundlicheres Fahrzeug zu kaufen. Es ist wünschenswert, dass die EU ihre ideologischen Scheuklappen ablegt und sich auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger konzentriert. Eine Gesellschaft, die ihre Bürger in ihren individuellen Freiheiten einschränkt und bevormundet, ist keine freie Gesellschaft mehr. Es ist höchste Zeit, dass wir uns gegen diesen Irrsinn wehren und für unsere Rechte und Freiheiten kämpfen. Denn die Zukunft sollte nicht von bürokratischen Vorgaben, sondern von Vernunft und Verantwortungsbewusstsein geprägt sein.

Der VCD bringt es nochmals deutlich zum Ausdruck:

Die Menschen haben ein Recht auf individuelle Mobilität, auf Wahlfreiheit und auf eine nachhaltige und vernünftige Politik, die nicht von Verboten und Einschränkungen geprägt ist. Es ist an der Zeit, dass die Politik aufhört, den Menschen ihre Lebensweise aufzuzwingen und stattdessen auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung eingeht. Sonst wird die EU bald nicht mehr als Garant für Freiheit und Demokratie, sondern als bevormundende Diktatur wahrgenommen werden.

Richtigstellung: Unser Beitrag vom 23. Januar 2024: „Die EU plant ein Reparaturverbot für alle Autos, die älter als 15 Jahre sind.“

Mit diesem Beitrag haben wir leider falsche Informationen weitergegeben. Das bedauern wir zutiefst! Wir möchten uns aufrichtig bei unseren Lesern für diesen Fehler entschuldigen.

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Die Europäische Kommission hat in einem Blogbeitrag vom 23. Januar 2024 klargestellt, dass sie nicht die Absicht hat, die Reparatur älterer Autos zu verbieten.

Der Beitrag mit dem Titel „EU-Vorschlag für neue Elektrofahrzeugverordnung: Was bedeutet das für Sie?“ erläutert, dass Bürgerinnen und Bürger weiterhin ihre Autos, unabhängig vom Alter, reparieren lassen können.

Der Vorschlag der Europäischen Kommission zielt darauf ab, den Export nicht verkehrstauglicher Fahrzeuge zu verhindern, eine ordnungsgemäße Recyclingpraxis für Altfahrzeuge sicherzustellen und die Entwicklung neuer Technologien für die Reparatur und Wartung von Elektrofahrzeugen zu fördern.

Darüber hinaus sieht der Vorschlag vor, dass Fahrzeuge, die 15 Jahre oder älter sind und eine hohe Laufleistung aufweisen, als „Abfallfahrzeuge“ klassifiziert werden. Diese Fahrzeuge dürfen nicht mehr exportiert werden und müssen entweder in der EU recycelt oder auf sichere Weise verschrottet werden.

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„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

Vom Greenwshing zum Umweltbewusstsein: Wie ein Verbot die Autoindustrie verändern könnte.

Die Diskussion um Greenwashing hatte in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Unternehmen versuchten, mit vermeintlich umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen bei den Verbrauchern zu punkten. Doch oft stellte sich heraus, dass diese Angebote nur leere Versprechungen waren und die Unternehmen in Wahrheit nicht viel für die Umwelt taten.

Aber was genau ist Greenwashing?

Diese Frage stellen sich viele Menschen, die mit dem Begriff nichts anfangen können. Greenwashing ist eine Form der Täuschung, bei der Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen als umweltfreundlich oder nachhaltig bewerben, obwohl sie dies nicht sind. Es gab viele verschiedene Methoden, mit denen Unternehmen versuchten, die Verbraucher zu täuschen.

Zum Beispiel verwendeten sie irreführende Begriffe wie ‚umweltfreundlich‘, ’nachhaltig‘ oder ‚klimaneutral‘, um ihre Produkte besser darzustellen. Oder sie betonten unbedeutende Umweltvorteile, während sie wesentliche Umweltbelastungen ignorierten. Eine weitere Methode ist die Verwendung von Kompensationsmechanismen, um negative Umweltauswirkungen auszugleichen, ohne diese tatsächlich zu verringern.

Das Verbot von Greenwashing hat  weitreichende Folgen. Es soll sicherstellen, dass Unternehmen nicht mehr mit falschen Versprechen werben können und die Verbraucher besser vor Täuschungen geschützt werden. Das Verbot umfasst verschiedene Maßnahmen, die den Unternehmen klare Grenzen setzten.So  ist es zum Beispiel nur noch erlaubt, Begriffe wie ‚umweltfreundlich‘ oder ’nachhaltig‘ zu verwenden, wenn diese durch unabhängige Nachweise gestützt werden.. Unternehmen wurden auch dazu verpflichtet, alle wesentlichen Umweltauswirkungen ihrer Produkte oder Dienstleistungen offenzulegen. Und die Verwendung von Kompensationsmechanismen ist nur noch erlaubt, wenn sie nachweislich dazu beitragen, die negativen Umweltauswirkungen eines Unternehmens zu verringern.Die Auswirkungen des Verbots sind bereits jetzt schon spürbar. Die Verbraucher können sich endlich sicher sein, dass sie nicht länger getäuscht wurden. Unternehmen mussten sich nun stärker anstrengen, um tatsächlich umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Doch diese Anstrengungen zahlen sich aus, denn der Markt für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen wurde gestärkt.Nicht alle Unternehmen sind begeistert von dem Verbot. Viele müssen nun ihre Werbestrategien ändern und sich tatsächlich um eine bessere Umweltbilanz bemühen. Doch es gibt auch Unternehmen, die das Verbot als Chance sehen, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Sie investieren in nachhaltigere Produktionsmethoden und entwickeln tatsächlich umweltfreundliche Produkte. Diese Unternehmen werden von den Verbrauchern belohnt und können ihre Umsätze steigern.

Das Verbot von Greenwashing schützt nicht nur die Verbraucher, sondern wird auch zu einem positiven Wandel in der Wirtschaft beigetragen. 

Die Aussage, dass Elektroautos umweltfreundlich seien ist keineswegs unumstritten und verstößt eindeutig gegen das Greenwashing-Gesetz.

Am 17. Januar 2024 stimmte das Europäische Parlament mit großer Mehrheit für ein Verbot von Greenwashing. Die Abgeordneten waren sich einig, dass es an der Zeit war, die Verbraucher besser vor irreführenden Umweltaussagen zu schützen.

Jetzt ist es zum Beispiel nur noch erlaubt, Begriffe wie ‚umweltfreundlich‘ oder ’nachhaltig‘ zu verwenden, wenn diese durch unabhängige Nachweise gestützt werden. Unternehmen werden auch dazu verpflichtet, alle wesentlichen Umweltauswirkungen ihrer Produkte oder Dienstleistungen offenzulegen. Und die Verwendung von Kompensationsmechanismen ist nur noch erlaubt, wenn sie nachweislich dazu beitragen, die negativen Umweltauswirkungen eines Unternehmens zu verringern.

Das Verbot von Greenwashing ist ein großer Schritt in Richtung einer besseren Zukunft. Es zeigte, dass die Politik endlich handelte und sich für den Schutz der Umwelt einsetzte. Die Verbraucher konnten nun bewusster entscheiden, welche Produkte und Dienstleistungen sie unterstützen wollen. Und die Unternehmen werden dazu angehalten, tatsächlich umweltfreundliche Maßnahmen zu ergreifen, anstatt nur leere Versprechungen zu machen. Es ist  ein wichtiger Schritt, um den Klimawandel zu bekämpfen und die Natur zu schützen.

Die angebliche Umweltfreundlichkeit von Elektroautos, Windkraftanlagen und Wärmepumpen verstößt massiv gegen das Greenwashing-Gesetz.

Das Greenwashing-Gesetz, das in Deutschland gilt, verbietet Unternehmen, Verbraucher mit irreführenden Angaben über die Umweltfreundlichkeit ihrer Produkte oder Dienstleistungen zu verleiten.

Nach Ansicht einiger Kritiker verstoßen die Hersteller von Elektroautos, Windkraftanlagen und Wärmepumpen gegen dieses Gesetz, indem sie diese Produkte als umweltfreundlicher darstellen, als sie in Wirklichkeit sind.

Elektroautos

Elektroautos sind in der Regel umweltfreundlicher als Benzin- oder Dieselautos, da sie keine Emissionen von Luftschadstoffen und Treibhausgasen verursachen. Allerdings ist die Herstellung von Elektroautos und ihrer Akkus mit einem hohen Energie- und Ressourcenverbrauch verbunden.

Eine Studie des Öko-Instituts hat ergeben, dass die Klimabilanz eines Elektroautos erst nach etwa 150.000 Kilometern besser ist als die eines Benzin- oder Dieselautos. Bei kürzeren Laufleistungen kann ein Elektroauto sogar klimaschädlicher sein als ein herkömmliches Auto.

Windkraftanlagen

Windkraftanlagen sind eine erneuerbare Energiequelle, die keine Emissionen verursacht. Allerdings haben Windkraftanlagen einen erheblichen Flächenbedarf und können zu Lärmbelästigung und Schattenwurf führen.

Eine Studie des Deutschen Windenergie-Instituts hat ergeben, dass die Herstellung einer Windkraftanlage etwa 600 Tonnen CO2 verursacht. Die Lebensdauer einer Windkraftanlage beträgt etwa 20 Jahre.

Wärmepumpen

Wärmepumpen nutzen die Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser, um Gebäude zu heizen. Wärmepumpen sind eine effizientere Art zu heizen als fossile Energieträger wie Öl oder Gas.

Allerdings benötigen Wärmepumpen auch Strom, um zu funktionieren. Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängt von der Außentemperatur und der Effizienz der Wärmepumpe ab.

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme hat ergeben, dass der Stromverbrauch einer Wärmepumpe bei einer Außentemperatur von -10 Grad Celsius etwa 250 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr beträgt.

Fazit

Die Produkte Elektroautos, Windkraftanlagen und Wärmepumpen sind in der Regel umweltfreundlicher als ihre fossilen Pendants. Allerdings sind sie nicht so umweltfreundlich, wie sie von den Herstellern oft dargestellt werden.

Die Hersteller dieser Produkte sollten die Umweltauswirkungen ihrer Produkte transparenter kommunizieren und den Verbrauchern die Möglichkeit geben, eine fundierte Entscheidung über den Kauf dieser Produkte zu treffen.

Rechtliche Konsequenzen

Unternehmen, die gegen das Greenwashing-Gesetz verstoßen, können mit Bußgeldern von bis zu 50 Millionen Euro oder 10 % ihres weltweiten Jahresumsatzes belegt werden.

In den vergangenen Monaten sind bereits mehrere Unternehmen wegen Greenwashings abgemahnt oder verklagt worden. So hat beispielsweise die Verbraucherzentrale Hamburg den Autobauer Volkswagen wegen irreführender Werbung für Elektroautos abgemahnt.

Es ist zu erwarten, dass die Zahl der Klagen gegen Unternehmen, die gegen das Greenwashing-Gesetz verstoßen, in den kommenden Jahren weiter steigen wird.

In den letzten Jahren wurden Elektroautos immer mehr in den Fokus gerückt, wenn es um die Reduzierung von CO2-Emissionen und den Kampf gegen den Klimawandel geht. Viele Menschen kamen somit zu der Meinung, dass Elektroautos eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren darstellen, da sie keine schädlichen Abgase ausstoßen. Doch die Aussage, dass Elektroautos umweltfreundlich sind, ist nicht unumstritten und verstößt  gegen das Greenwashing-Gesetz.

Das Greenwashing-Gesetz verbietet es auch Herstellern von Elektroautos , diese als umweltfreundlich zu bewerben, wenn sie dies nicht tatsächlich sind. Das heißt, dass Unternehmen keine falschen oder irreführenden Aussagen über die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte machen dürfen. Doch genau das geschieht oft im Zusammenhang mit Elektroautos.

Ein Beispiel dafür ist die Herstellung der Batterien für Elektroautos. Diese benötigen seltene Erden wie Lithium und Kobalt, die unter fragwürdigen Arbeitsbedingungen und mit einem hohen Energieaufwand abgebaut werden. Auch die Entsorgung der Batterien ist problematisch und belastet die Umwelt. Zudem entstehen bei der Herstellung der Batterien große Mengen an CO2-Emissionen.

Ein weiterer Faktor, der oft übersehen wird, ist die Stromerzeugung für die Elektroautos. Zwar stoßen sie selbst keine Abgase aus, aber der Strom für das Aufladen der Batterien wird oft noch aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Somit ist die tatsächliche CO2-Bilanz von Elektroautos stark von der Energiequelle abhängig.

Auch die Rohstoffgewinnung für die Produktion von Elektroautos ist nicht unbedenklich. Für den Bau von Elektromotoren werden beispielsweise seltene Erden wie Neodym benötigt, die ebenfalls unter fragwürdigen Bedingungen abgebaut werden. Zudem ist die Herstellung von Elektroautos aufgrund der komplexen Technik und der teuren Batterien sehr ressourcenintensiv.

Angesichts dieser Fakten ist es fragwürdig, Elektroautos als umweltfreundlich zu bezeichnen.

Sie sind sicherlich eine bessere Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren, aber sie sind keineswegs die Lösung für alle Umweltprobleme. Dennoch nutzen viele Unternehmen und Autohersteller die vermeintliche Umweltfreundlichkeit von Elektroautos als Marketingstrategie, um sich ein grünes Image zu verleihen und von ihren tatsächlichen Umweltauswirkungen abzulenken.

Die Diskussion um die tatsächliche Umweltverträglichkeit von Elektroautos ist daher in vollem Gange. Auf der einen Seite stehen Befürworter, die auf die Vorteile wie die Reduzierung von CO2-Emissionen und die Möglichkeit der Nutzung erneuerbarer Energien hinweisen. Auf der anderen Seite stehen Kritiker, die auf die negativen Auswirkungen der Rohstoffgewinnung, der Batterieherstellung und der Stromerzeugung hinweisen.

Um wirklich umweltfreundliche Autos zu schaffen, müssen nicht nur die Antriebsart, sondern auch die gesamte Produktionskette und die Energiequelle betrachtet werden. Zudem müssen alternative Mobilitätskonzepte wie der Ausbau von öffentlichen Verkehrsmitteln und die Förderung von Fahrrad- und Fußwegen stärker in den Fokus rücken.

Insgesamt zeigt die Debatte um Elektroautos, dass die Aussage, sie seien umweltfreundlich, keineswegs unumstritten ist und gegen das Greenwashing-Gesetz verstößt. Es ist wichtig, die Fakten zu beleuchten und kritisch zu hinterfragen, um eine realistische Einschätzung der Umweltauswirkungen von Elektroautos zu erhalten und letztendlich eine nachhaltige Mobilität zu fördern.

Die Debatte um die vermeintliche Umweltfreundlichkeit von Elektroautos hat die Gemüter in den letzten Jahren erhitzt. Während viele Menschen in ihnen eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren sehen, steht diese Annahme nun im Widerspruch zum Greenwashing-Gesetz, das in Deutschland gilt.

Wenn Greenwashing eine Form der Täuschung ist bei der Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen als umweltfreundlich oder nachhaltig bewerben, obwohl sie dies nicht sind, ergibt sich doch die Frage, ob der Staat mit seinen Kauf-bzw. Förderprämien mit dazu beigetragen hat  die Verbraucher zu täuschen?

Das Verbot von Greenwashing ist ein großer Schritt in Richtung einer besseren Zukunft. Die Verbraucher können nun bewusster entscheiden, welche Produkte und Dienstleistungen sie unterstützen wollten. Und die Unternehmen werden dazu angehalten, tatsächlich umweltfreundliche Maßnahmen zu ergreifen, anstatt nur leere Versprechungen zu machen. Es ist ein wichtiger Schritt, um den Klimawandel zu bekämpfen und die Natur zu schützen.

Die angebliche Umweltfreundlichkeit von Elektroautos, Windkraftanlagen und Wärmepumpen verstößt massiv gegen das Greenwashing-Gesetz

Das Greenwashing-Gesetz, verbietet  nicht nur Unternehmen, Verbraucher mit irreführenden Angaben über die Umweltfreundlichkeit ihrer Produkte oder Dienstleistungen zu verleiten sondern es gilt natürlich auch für die Politik, die mit fetten Kaufprämien die Menschen zum Kauf eines E-Autos verleitet hat.

Nach Ansicht zahlreicher  Kritiker verstoßen die Hersteller von Elektroautos, Windkraftanlagen und Wärmepumpen gegen dieses Gesetz, indem sie diese Produkte als umweltfreundlicher darstellen, als sie in Wirklichkeit sind.

Elektroautos

Elektroautos sind in der Regel umweltfreundlicher als Benzin- oder Dieselautos, da sie keine Emissionen von Luftschadstoffen und Treibhausgasen verursachen. Allerdings ist die Herstellung von Elektroautos und ihrer Akkus mit einem hohen Energie- und Ressourcenverbrauch verbunden.

Eine Studie des Öko-Instituts hat ergeben, dass die Klimabilanz eines Elektroautos erst nach etwa 150.000 Kilometern besser ist als die eines Benzin- oder Dieselautos. Bei kürzeren Laufleistungen kann ein Elektroauto sogar klimaschädlicher sein als ein herkömmliches Auto.

Windkraftanlagen

Windkraftanlagen sind eine erneuerbare Energiequelle, die keine Emissionen verursacht. Allerdings haben Windkraftanlagen einen erheblichen Flächenbedarf und können zu Lärmbelästigung und Schattenwurf führen.

Eine Studie des Deutschen Windenergie-Instituts hat ergeben, dass die Herstellung einer Windkraftanlage etwa 600 Tonnen CO2 verursacht. Die Lebensdauer einer Windkraftanlage beträgt etwa 20 Jahre.

Wärmepumpen

Wärmepumpen nutzen die Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser, um Gebäude zu heizen. Wärmepumpen sind eine effizientere Art zu heizen als fossile Energieträger wie Öl oder Gas.

Allerdings benötigen Wärmepumpen auch Strom, um zu funktionieren. Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängt von der Außentemperatur und der Effizienz der Wärmepumpe ab.

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme hat ergeben, dass der Stromverbrauch einer Wärmepumpe bei einer Außentemperatur von -10 Grad Celsius etwa 250 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr beträgt.

Diee Produkte Elektroautos, Windkraftanlagen und Wärmepumpen sind in der Regel umweltfreundlicher als ihre fossilen Pendants. Allerdings sind sie nicht so umweltfreundlich, wie sie von den Herstellern odfer der Politik oft dargestellt werden.

Die Hersteller dieser Produkte sollten die Umweltauswirkungen ihrer Produkte transparenter kommunizieren und den Verbrauchern die Möglichkeit geben, eine fundierte Entscheidung über den Kauf dieser Produkte zu treffen.

Rechtliche Konsequenzen

Unternehmen, die gegen das Greenwashing-Gesetz verstoßen, können mit Bußgeldern von bis zu 50 Millionen Euro oder 10 % ihres weltweiten Jahresumsatzes belegt werden.

In den vergangenen Monaten sind bereits mehrere Unternehmen wegen Greenwashings abgemahnt oder verklagt worden. So hat beispielsweise die Verbraucherzentrale Hamburg den Autobauer Volkswagen wegen irreführender Werbung für Elektroautos abgemahnt.

Es ist zu erwarten, dass die Zahl der Klagen gegen Unternehmen, die gegen das Greenwashing-Gesetz verstoßen, in den kommenden Jahren weiter steigen wird.

In den letzten Jahren wurden Elektroautos von der grünen Politik immer mehr in den Fokus gerückt, wenn es um die Reduzierung von CO2-Emissionen und den Kampf gegen den Klimawandel geht. Viele Menschen kamen somit zu der Meinung, dass Elektroautos eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren darstellen, da sie keine schädlichen Abgase ausstoßen. Doch nunmehr sind die Käufer dieser Autos mit der Tatsache konfrontiert, dass ihre Elektroautos nicht so umweltfreundlich sind wie es ihnne versprochen wurde, Das Greenwashing-Gesetz verbietet es Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen als umweltfreundlich zu bewerben, wenn sie dies nicht tatsächlich sind. Das heißt, dass Unternehmen keine falschen oder irreführenden Aussagen über die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte machen dürfen. Doch genau das geschieht  im Zusammenhang mit Elektroautos auch jetzt noch, jeden Tag.

Warum die E-Atos nicht so umweltfreundlich sind , wie sie beworben werden, steht hier:

Ein Beispiel dafür ist die Herstellung der Batterien für Elektroautos. Diese benötigen seltene Erden wie Lithium und Kobalt, die unter fragwürdigen Arbeitsbedingungen und mit einem hohen Energieaufwand abgebaut werden. Auch die Entsorgung der Batterien ist problematisch und belastet die Umwelt. Zudem entstehen bei der Herstellung der Batterien große Mengen an CO2-Emissionen.

Ein weiterer Faktor, der oft übersehen wird, ist die Stromerzeugung für die Elektroautos. Zwar stoßen sie selbst keine Abgase aus, aber der Strom für das Aufladen der Batterien wird oft noch aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Somit ist die tatsächliche CO2-Bilanz von Elektroautos stark von der Energiequelle abhängig.

Auch die Rohstoffgewinnung für die Produktion von Elektroautos ist nicht unbedenklich. Für den Bau von Elektromotoren werden beispielsweise seltene Erden wie Neodym benötigt, die ebenfalls unter fragwürdigen Bedingungen abgebaut werden. Zudem ist die Herstellung von Elektroautos aufgrund der komplexen Technik und der teuren Batterien sehr ressourcenintensiv.

Angesichts dieser Fakten ist es fragwürdig, Elektroautos als umweltfreundlich zu bezeichnen.

Sie sind sicherlich eine bessere Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren, aber sie sind keineswegs die Lösung für alle Umweltprobleme. Dennoch nutzen viele Unternehmen und Autohersteller die vermeintliche Umweltfreundlichkeit von Elektroautos als Marketingstrategie, um sich ein grünes Image zu verleihen und von ihren tatsächlichen Umweltauswirkungen abzulenken.

Die Diskussion um die tatsächliche Umweltverträglichkeit von Elektroautos ist daher in vollem Gange. Auf der einen Seite stehen Befürworter, die auf die Vorteile wie die Reduzierung von CO2-Emissionen und die Möglichkeit der Nutzung erneuerbarer Energien hinweisen. Auf der anderen Seite stehen Kritiker, die auf die negativen Auswirkungen der Rohstoffgewinnung, der Batterieherstellung und der Stromerzeugung hinweisen.

Um wirklich umweltfreundliche Autos zu schaffen, müssen nicht nur die Antriebsart, sondern auch die gesamte Produktionskette und die Energiequelle betrachtet werden. Zudem müssen alternative Mobilitätskonzepte wie der Ausbau von öffentlichen Verkehrsmitteln und die Förderung von Fahrrad- und Fußwegen stärker in den Fokus rücken.

Insgesamt zeigt die Debatte um Elektroautos, dass die Aussage, sie seien umweltfreundlich, keineswegs unumstritten ist und gegen das Greenwashing-Gesetz verstößt. Es ist wichtig, die Fakten zu beleuchten und kritisch zu hinterfragen, um eine realistische Einschätzung der Umweltauswirkungen von Elektroautos zu erhalten und letztendlich eine nachhaltige Mobilität zu fördern.

Das Gesetz hat Unternehmen dazu verpflichtet, keine irreführenden Aussagen über die Umweltfreundlichkeit ihrer Produkte zu machen. Und doch scheint die Werbung für Elektroautos gegen diese Vorgabe zu verstoßen. Ein genauerer Blick auf die Produktionskette und die tatsächliche Umweltbilanz dieser Fahrzeuge enthüllt die Widersprüche.

Diese Erkenntnisse werfen die Frage auf, ob Elektroautos wirklich als umweltfreundliche Alternative gelten können. Zweifelsohne sind sie effizienter und emissionsärmer als ihre konventionellen Pendants, aber sie sind keinesfalls die universelle Lösung für alle Umweltprobleme.

Die Diskussion um die tatsächliche Umweltfreundlichkeit von Elektroautos verdeutlicht, dass eine ganzheitliche Betrachtung der Produktionskette und der Energiequellen notwendig ist. Alternativen wie der Ausbau von öffentlichen Verkehrsmitteln und die Förderung von umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten müssen stärker in den Fokus rücken, um eine nachhaltige Verkehrswende zu ermöglichen.

Das Greenwashing-Gesetz hat Unternehmen in die Pflicht genommen, transparent über die Umweltauswirkungen ihrer Produkte zu informieren. Die Debatte um Elektroautos zeigt, dass diese Transparenz nicht nur eine rechtliche Anforderung, sondern auch eine ethische Verantwortung ist. Nur durch eine kritische Auseinandersetzung mit den Fakten können Verbraucher informierte Entscheidungen treffen und Unternehmen dazu bewegen, tatsächlich umweltfreundliche Maßnahmen zu ergreifen. Das Greenwashing-Gesetz hat somit nicht nur die rechtlichen, sondern auch die moralischen Grundlagen für eine nachhaltige Zukunft gestärkt.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Debatte um Elektroautos und ihre tatsächliche Umweltfreundlichkeit dynamisch ist. Die Forschung und Entwicklung in der Automobilindustrie schreiten voran, und innovative Lösungen könnten die aktuellen Herausforderungen überwinden.

Die Fortschritte in der Batterietechnologie, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien und die Verbesserung der Recyclingprozesse könnten dazu beitragen, die Umweltauswirkungen von Elektroautos erheblich zu reduzieren. Es liegt in der Verantwortung sowohl der Hersteller als auch der Verbraucher, diese Entwicklungen kritisch zu begleiten und aktiv zur Förderung nachhaltiger Lösungen beizutragen.

Darüber hinaus muss die Diskussion um umweltfreundliche Mobilität breiter gefasst werden. Es wäre unklug, alle Hoffnungen nur auf eine Technologie zu setzen. Die Förderung von öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrradinfrastruktur und die Entwicklung von klimafreundlichen alternativen Transportmitteln sind entscheidende Aspekte einer ganzheitlichen Verkehrswende.

Insgesamt zeigt die Debatte um Elektroautos und das Greenwashing-Gesetz, dass Transparenz, kritisches Denken und kontinuierliche Innovation Schlüsselelemente für eine nachhaltige Zukunft sind. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir den Weg zu umweltfreundlicher Mobilität ebnen und gleichzeitig die Bedürfnisse der Gesellschaft und der Umwelt in Einklang bringen.

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„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

Hertz, einer der größten Autovermieter weltweit, hat angekündigt, sich von seinen Elektrofahrzeugen zu trennen und stattdessen herkömmliche Verbrenner-Fahrzeuge zu kaufen.

Die Entscheidung wurde aufgrund der hohen Reparaturkosten nach Unfällen bei den Elektroautos getroffen, wie das Unternehmen am Donnerstag bekanntgab. Vor nur zwei Jahren hatten die grünen PR-Abteilungen von Hertz noch voller Begeisterung verkündet, insgesamt 165.000 Elektroautos zu kaufen. Doch nun ist von dieser Begeisterung nicht mehr viel übrig. Die Realität hat Einzug gehalten und das Unternehmen muss die Konsequenzen tragen.

Die Entscheidung, sich von den Elektroautos zu trennen und stattdessen Benziner und Diesel zu kaufen, kommt für viele überraschend. Schließlich hatten Elektroautos in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen und galten als umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen.

Doch die hohen Reparaturkosten nach Unfällen haben Hertz dazu gezwungen, seine Pläne zu überdenken. Laut dem Unternehmen waren diese Kosten bei den Elektrofahrzeugen besonders hoch und haben zu einem Verlust von 245 Millionen Dollar geführt.

Nun werden die 20.000 Elektroautos, die Hertz in seiner Flotte hat, verkauft und durch Benziner und Diesel ersetzt. Für viele ist dies ein herber Rückschlag in der Entwicklung hin zu einer umweltfreundlicheren Mobilität.

Die Entscheidung von Hertz zeigt jedoch auch, dass die Realität oft anders aussieht als die ambitionierten Pläne und Versprechungen von Unternehmen. Trotz aller Bemühungen, grüner und umweltbewusster zu werden, sind die Kosten und Herausforderungen oft zu hoch, um sie zu bewältigen.

Für Hertz ist es nun an der Zeit, die Konsequenzen zu tragen und sich auf das zu konzentrieren, was für das Unternehmen am besten funktioniert. Und das sind im Moment herkömmliche Verbrenner-Fahrzeuge.

Obwohl die Entscheidung von Hertz sicherlich für Enttäuschung und Kritik sorgen wird, zeigt sie doch auch, dass der Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft nicht einfach ist und manchmal auch Rückschläge mit sich bringt. Doch es bleibt zu hoffen, dass Unternehmen wie Hertz weiterhin nach Alternativen suchen und sich weiterentwickeln, um einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten.

***

Lesen Sie hier bei uns den Beitrag von  Holger Douglas:

„Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Autovermieter

Elektroautos, die Kosten – und die Kälte

Eine größere Ohrfeige kann es kaum geben: Da erklären zwei bedeutende Autovermieter, dass sie Elektroautos abstoßen und dafür benzin- oder dieselbewegte Fahrzeuge kaufen. Der Grund: Reparaturen zu teuer, Wiederverkaufswert zu gering.

Der Autovermieter Hertz trennt sich von seinen Elektroautos und kauft stattdessen Verbrenner-Fahrzeuge. Vor allem die Ausgaben für Reparaturen nach Unfällen seien bei Elektroautos besonders hoch gewesen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. 20.000 Elektroautos werden jetzt verkauft und dafür Benziner und Diesel gekauft.

Hatten noch vor zwei Jahren die grünen PR-Abteilungen getönt, insgesamt 165.000 Elektroautos zu kaufen, ist von dieser Begeisterung nicht mehr viel übrig. Die Realität hält Einzug. 245 Millionen Dollar muss der Vermieter abschreiben.

Ebenso hatte bereits Autovermieter Sixt angekündigt, keine Elektroautos mehr von Tesla zu vermieten.

Grund: Reparaturen zu teuer und Wiederverkaufswert zu gering. Wenn das knallhart kalkulierende Autovermieter schon laut nach außen sagen, ist das ein deutliches Alarmzeichen.

Auch sonst ist absehbar: Die Verkäufe schwächeln, Elektroautos entwickeln sich zu Ladenhütern und wenig überraschend ist, dass damit nicht das große Geschäft zu machen ist.

Da ist es erstaunlich, dass BMW jetzt mitgeteilt hat, im Stammwerk in München ab 2027 nur noch Elektroautos produzieren zu wollen. Bisher hatte BMW sich differenziert geäußert und betont, sowohl Elektro- als auch Verbrennerantrieb zu bauen. 75 Jahre nach Einführung des BMW 501 gehe damit eine Ära von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zu Ende und es beginne eine neue Zeitrechnung, heißt es bei BMW.

Das sind ganz neue Töne aus München. Das mit der neuen Zeitrechnung glauben die gestandenen Ingenieure wohl selber nicht. Aber es ist eine ideale Gelegenheit, teure Arbeitsplätze in Deutschland außer Landes zu schaffen. Wenn später zu wenig E-Autos verkauft werden, nun gut, dann müssen Arbeitsplätze abgebaut und Mitarbeiter entlassen werden. Das wollte »die Gesellschaft« ja so … besser kann es für Hersteller nicht gehen. Früher wären die Gewerkschaften auf der Barrikade gewesen.

Darüber wurde schon des Öfteren geschrieben, wie unter gesellschaftlichem Beifall Firmen Arbeitsplätze abbauen. In München eröffnet sich zudem noch die reizvolle Perspektive, dass dabei mitten in bester Lage irrsinnig teure Grundstücke frei werden.

Von der neuen Zeitrechnung künden jetzt bei der Kältewelle gravierende Mängel der Batterien: Sie verlieren drastisch an Ladung. Jahreszeiten-Probleme wie im Sozialismus: Kälte und Hitze. Sommerliche Hitze zermürbt Akkus, Kälte kostet Kapazität.

Fast ein Drittel verliert ein E-Auto von seiner Reichweite. Das zeigte vor kurzem wieder eine Analyse von Batteriedaten, die das auf den Handel mit gebrauchten E-Autos spezialisierte US-Startup Recurrent veröffentlichte. Ergebnis: Bei Kälte kommen E-Auto-Batterien durchschnittlich nur noch auf 70,3 Prozent der normalen Kapazität.

Mit allen möglichen Tricks versuchen Entwickler, die Batterie auch in der Kälte etwas warm zu halten, und zwacken dafür etwas Strom ab. Audi macht es bei seinem neueren E-Tron etwas besser und verliert nur 16 Prozent Reichweite, VW macht es schlechter und verliert mit seinem ID 4 in der US-Version sogar 46 Prozent.

Neue Zeitrechnung auch auf Autobahnen: Im Windschatten von LKWs fahrende Elektro-Porsches, Audis und Teslas zeugen davon. Im Inneren frieren Fahrer in Wintermantel, Fellmütze, Handschuhe und Schal, denn auch die Heizung kostet Energie. Der Verbrenner liefert sie als Abwärme des Motors kostenlos mit. Tipp des US-Startups: Lassen Sie ihr Elektroauto über Nacht an der Steckdose. Dann ist es zumindest warm.

Trost kommt vom grünen ADAC: Reichweiten zwischen 30 und 40 Kilometer mit dem E-Auto am Tag seien kein Problem.

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Ist der Hype um die Elektromobilität schon wieder vorbei?

In den letzten Jahren hat die Elektromobilität einen regelrechten Hype erlebt. Immer mehr Automobilhersteller haben angekündigt, ihre Modelle auf Elektroantrieb umzustellen und auch die Politik hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil von E-Autos auf deutschen Straßen deutlich zu erhöhen. Doch in letzter Zeit häufen sich die Schlagzeilen, die das Ende der Elektromobilität prophezeien.

Ist der Hype schon wieder vorbei?

Ja, es gibt zahlreiche kritische Stimmen, die behaupten, dass die Elektromobilität bereits gescheitert sei. Ein Argument ist dabei oft die begrenzte Reichweite der E-Autos. Doch auch hier gibt es Entwicklungen, die zeigen, dass sich die Technologie stetig verbessert. Immer mehr E-Autos können mittlerweile Strecken von über 500 Kilometern zurücklegen, was für viele Autofahrer ausreichend ist. Zudem wird auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur vorangetrieben, um die Sorge vor einer leeren Batterie unterwegs zu minimieren.

Natürlich gibt es noch einige Herausforderungen, die die Elektromobilität zu meistern hat.

Dazu gehören unter anderem die Begrenzung der Rohstoffe für die Batterieproduktion, die Integration von erneuerbaren Energien in die Stromversorgung und die Entsorgung der Batterien am Ende ihrer Lebensdauer. Doch auch hier wird intensiv an Lösungen gearbeitet, um die Elektromobilität nachhaltiger zu gestalten.

Die Stimmung in der Automobilbranche ist getrübt.

Nachdem der Autovermieter Hertz angekündigt hat, sich von einem Drittel seiner E-Auto-Flotte zu trennen und stattdessen wieder auf Verbrenner zu setzen, schlagen Experten Alarm: Ist die Elektromobilität schon wieder am Ende?

Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig.

Zum einen machen die unsicheren Restwerte den Autovermietern und Leasinggesellschaften Sorgen. Auch der private Gebrauchtwagenmarkt ist davon betroffen. Die immer günstiger werdenden Preise für E-Autos führen zu einem massiven Preisverfall und damit zu niedrigen Wiederverkaufswerten. Dies wiederum resultiert aus einer geringeren Nachfrage aufgrund von Bedenken bezüglich der Reichweite und der Netzversorgung sowie dem Abbau staatlicher Subventionen für die Technologie. Schlampige und ohne klare Strategie durchgeführte öffentliche Ladestationen.

In einem Interview mit dem Magazin ‚Focus‘ spricht Ferdinand Dudenhöffer, Auto-Experte und Leiter des Bochumer Center Automotive Research, von einer ‚riesigen Welle‘, die sich gegen das Elektroauto aufbaut. Auch der ‚Autopapst‘ Franz Indra äußert sich skeptisch zu dieser Entwicklung.

Dudenhöffer warnt vor einer massiven Verunsicherung bei Autovermietern, Leasinggesellschaften, Händlern und schließlich auch bei den potenziellen Gebrauchtwagenkäufern. E-Fahrzeuge würden wie ‚heiße Kartoffeln‘ in der Verwertungskette weitergereicht, was zwangsläufig zu Verlusten führe. Besonders betroffen sind jedoch die Hersteller, die bereits jetzt versuchen, ihre Elektromodelle mit hohen Rabatten auf den Markt zu drücken. Im Zweifelsfall würden die Verbraucher letztendlich wieder zu Verbrennerfahrzeugen greifen.

Dudenhöffer sieht die Schuld für diese Entwicklung bei den ‚Fehlentscheidungen der Ampel-Koalition‘ in Deutschland.

Die plötzliche Streichung der Förderung für ‚klimafreundliche‘ E-Autos, die von Robert Habeck verkündet wurde, habe zu einem fatalen Ergebnis geführt. Die potenziellen Käufer sehen nunmehr das Elektroauto nur noch mit ’sehr spitzen Fingern‘ an.

Doch nicht nur die fehlende Förderung sorgt für Probleme. Es gibt auch grundlegende Bedenken bezüglich der Stromversorgungssicherheit in einem immer stärker belasteten Netz. Zudem wird die öffentliche Infrastruktur für Ladestationen ohne klare Strategie und Planung ausgebaut.

Die pessimistischen Prognosen der Experten haben bereits Auswirkungen auf den Markt.

Die Verkäufe von E-Autos sind rückläufig und die Hersteller haben mit hohen Verlusten zu kämpfen. Es scheint, als würde die Elektromobilität erneut ins Wanken geraten.

Es bleibt abzuwarten, ob sich die Situation in Zukunft wieder zum Besseren wenden wird. Doch eines ist sicher: Die Elektromobilität steht vor großen Herausforderungen und es bedarf dringend einer klaren und langfristigen Strategie, um die Technologie voranzubringen und die Akzeptanz der Verbraucher zu gewinnen. Sonst könnte die Elektromobilität tatsächlich schon wieder am Ende sein.

Der VCD will hier nicht voreilig das Ende der Elektromobilität prognostizieren, sondern vielmehr dazu auffordern gemeinsam nach Lösungen zu suchen, wie wir eine nachhaltige Zukunft für den Verkehrssektor schaffen können.

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„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

Die Luxusstrategie von Mercedes könnte darauf hinauslaufen, dass Autofahren in Zukunft nur noch für Reiche möglich sein wird.

Statt die Kluft zwischen verschiedenen Gesellschaftsschichten weiter zu vertiefen, sollten Unternehmen wie Mercedes sich für eine nachhaltige und inklusive Mobilität einsetzen. Nur so kann eine gerechtere und umweltfreundlichere Zukunft für alle Menschen geschaffen werden, mahnt der VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Wir haben uns einmal vorgestellt, wie unter diesen Umständen demnächst ein Verkaufsgespräch mit einem kritischen Kunden im Mercedes Autohaus laufen könnte:

Der Verkäufer bei Mercedes ist sicher darauf trainiert, die Luxusstrategie des Unternehmens zu verteidigen und den Kunden von deren Vorteilen zu überzeugen.

Mit einem breiten „Mercedes-Lächeln“ begrüßte er den potenziellen Käufer in der Ausstellungshalle. ‚Guten Tag, Herr Müller. Wie kann ich Ihnen heute behilflich sein?‘, fragte er höflich.

„Ich bin auf der Suche nach einem neuen Auto und habe gehört, dass Mercedes eine neue Luxusstrategie verfolgt. Könnten Sie mir mehr darüber erzählen?“, antwortete Herr Müller.

 Natürlich, gerne. Unsere neue Strategie sieht vor, dass wir uns als Luxusmarke noch stärker von anderen Automobilherstellern abheben wollen. Wir werden uns auf qualitativ hochwertige und teure Fahrzeuge spezialisieren, die nur für eine exklusive Kundschaft zugänglich sein werden. Wir möchten unseren Kunden ein einzigartiges Fahrerlebnis bieten und uns von der breiten Masse abgrenzen‘, erklärte der Verkäufer stolz.

 ‚Das klingt sehr interessant, aber ist es nicht bedenklich, dass nur noch eine bestimmte Schicht der Gesellschaft sich ein Auto von Mercedes leisten kann?‘, fragte Herr Müller skeptisch.

‚Verstehen Sie mich nicht falsch, Herr Müller. Wir möchten niemanden ausschließen. Unsere Luxusstrategie ermöglicht es uns, qualitativ hochwertige und teure Fahrzeuge anzubieten, die unseren Kunden ein unvergleichliches Fahrerlebnis bieten. Zudem können wir so einen höheren Gewinn erzielen und unsere Marke noch weiter stärken‘, antwortete der Verkäufer mit überzeugtem Ton.

‚Aber was ist mit Menschen, die sich ein solches Auto nicht leisten können? Gerade in Zeiten von steigender Umweltbelastung und Klimawandel wäre es wichtig, dass auch Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen Zugang zu umweltfreundlichen und hochwertigen Fahrzeugen haben‘, gab Herr Müller zu bedenken.

 ‚Ich verstehe Ihre Bedenken, Herr Müller. Aber es gibt mittlerweile viele alternative Mobilitätskonzepte wie Carsharing oder öffentliche Verkehrsmittel, die eine kostengünstige und umweltfreundliche Fortbewegung ermöglichen. Unsere Luxusstrategie hat auch zum Ziel, unsere Umwelt weniger zu belasten, indem wir uns auf hochwertige und umweltfreundliche Fahrzeuge konzentrieren‘, versuchte der Verkäufer zu erklären.

‚Ich sehe, dass Sie sich bemühen, die Vorteile Ihrer Luxusstrategie zu betonen. Aber glauben Sie nicht, dass eine solche Strategie zu einer weiteren Kluft zwischen Arm und Reich führen könnte?‘, fragte Herr Müller skeptisch.

 ‚Ich verstehe Ihre Bedenken, aber wir sind ein Unternehmen und müssen wirtschaftlich denken. Unsere Luxusstrategie ermöglicht es uns, einen höheren Gewinn zu erzielen und unsere Marke zu stärken. Zudem bieten wir auch günstigere Modelle an, die für eine breitere Kundschaft zugänglich sind‘, erklärte der Verkäufer geduldig.

‚Ich verstehe Ihre Argumente, aber ich bin der Meinung, dass es wichtig ist, dass wir uns für eine nachhaltige und inklusive Mobilität einsetzen. Anstatt die Kluft zwischen verschiedenen Gesellschaftsschichten weiter zu vertiefen, sollten Unternehmen wie Mercedes sich für eine gerechtere und umweltfreundlichere Zukunft einsetzen‘, gab Herr Müller zu bedenken und verabschiedete sich.

Der Verkäufer war beeindruckt von Herrn Müllers Meinung und versprach, seine Gedanken weiterzugeben. Vielleicht konnte er dazu beitragen, dass die Luxusstrategie von Mercedes noch einmal überdacht werden würde. Denn am Ende des Tages sollte es nicht nur um den Gewinn gehen, sondern auch um die Verantwortung, die große Unternehmen wie Mercedes in der Gesellschaft tragen.

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Glück ist ein sehr subjektives Thema und jeder hat seine eigenen Vorstellungen davon. Menschen, die sich auf Glück konzentrieren, leben jedoch gesünder, zufriedener und erfüllter. Unterstützen Sie uns daher gerne mit Ihrer Spende und machen Sie sich selbst zum Schmied Ihres eigenen Glücks.

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Diesel im Wandel: Vom Knattern zum High-Tech-Wunder – Grüner Feldzug bedroht das „Dieselprivileg“

Ein knatternder Start im Jahr 1897 markierte den Beginn einer Ära, die die Welt revolutionieren sollte – der Dieselmotor nach dem genialen Prinzip von Rudolf Diesel. Dieser Motor avancierte zu einer der tragenden Säulen des industriellen Aufstiegs Deutschlands und fand weltweit Anwendung als unverzichtbare Kraftquelle. Doch nun steht das so genannte „Dieselprivileg“ vor dem Aus, gefährdet durch den grünen Feldzug.

Einst galt der Dieselmotor im Vergleich zum Benzinantrieb als grobschlächtig. Doch in den 50er und 60er Jahren eroberte er auch im Bereich der Personenkraftwagen einen immer größeren Marktanteil. Autokäufer schätzten den sparsamen Verbrauch und den kostengünstigen Kraftstoff. Dennoch begleiteten ihn von Anfang an der unangenehme Geruch und der Ruß, der in dunklen Wolken aus dem Auspuff aufstieg.

Die Ingenieure reagierten darauf, indem sie den Druck im Zylinder erhöhten, Gehäuse und Wände verstärkten und leistungsfähigere Einspritzpumpen einbauten. Partikelfilter wurden entwickelt, um die winzigen Rußpartikel zu eliminieren. Heute ist der moderne Dieselantrieb sauberer als sein Ruf – tatsächlich sauberer als der Benzinmotor.

Die Leistungen von Dieselautos sind beeindruckend. Technikmonster auf vier Rädern, die in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten können. Unter der Haube arbeiten Zylinder unter extremen Drücken, die mehrere tausend Explosionen pro Minute erzeugen und Fahrzeuge mit mehreren Tonnen Gewicht antreiben. Ein sanftes Säuseln begleitet diese Kraftmeister, während sie mit erstaunlich geringem Spritverbrauch dahingleiten.

Der einst als „grün“ geltende Dieselkraftstoff wurde in den letzten zwei Jahrzehnten als kohlenstoffarmer Kraftstoff gefördert, da er effizienter als Benzin verbrennt. Doch nun steht der Diesel unter Beschuss. Die Frage nach der Abschaffung des „Dieselprivilegs“ polarisiert die öffentliche Debatte.

Fachleute zweifeln an der Verantwortung des Diesels für hohe Schadstoffwerte in Städten. Der Lockdown mit reduziertem Verkehrsaufkommen hat gezeigt, dass andere Quellen dominieren. Die Frage nach dem „Dieselprivileg“ spaltet die Gemüter, zwischen denen, die es als ungerechte Subvention betrachten, und anderen, die es als Ausgleich für höhere Hubraumsteuern verteidigen.

Der grüne Feldzug, der einst die Atomkraft bezwang, hat nun den Diesel ins Visier genommen. Die grünen Siege jedoch haben ihren Preis, und die vermeintliche Rettung durch Elektroautos erweist sich als Nachhaltigkeitsfalle. So bleibt die Frage: Ist das „Dieselprivileg“ wirklich ein Privileg oder ein Opfer des grünen Feldzugs?

Fazit

In Anbetracht der evolutionären Reise des Dieselmotors von einem grobschlächtigen Gesellen zu einem technologischen Wunderwerk lässt sich feststellen, dass der Diesel heute sauberer und effizienter ist als je zuvor. Die Bemühungen der Motoreningenieure, von der Rußentwicklung bis hin zu modernen Filtertechnologien, haben den Diesel zu einem respektablen Antrieb gemacht.

Das „Dieselprivileg“ steht jedoch im Zentrum einer kontroversen Debatte, bei der die Fronten zwischen Befürwortern und Gegnern stark verhärtet sind. Die grüne Bewegung, einst siegreich in der Atomkraftdebatte, hat den Diesel als nächstes Ziel ausgewählt. Die Frage nach der Verantwortung des Diesels für hohe Schadstoffwerte in Städten bleibt umstritten, und der Lockdown hat gezeigt, dass andere Faktoren hier eine Rolle spielen.

Die propagierte Rettung durch Elektroautos wird inzwischen von Kritikern als Nachhaltigkeitsfalle betrachtet. Es wird deutlich, dass der grüne Feldzug, während er auf der einen Seite Erfolge verbucht, uns allen teuer zu stehen kommt und sorgfältige Abwägung erfordert.

Insgesamt stellt sich die Frage nach dem „Dieselprivileg“ als komplexes Thema dar, das nicht nur ökologische, sondern auch soziale und wirtschaftliche Aspekte berührt. Die Perspektive von Motorjournalist Peter Groschupf auf https://automotive-opinion.com bietet eine lesenswerte Analyse dieser Thematik, die zum Nachdenken anregt und eine differenzierte Betrachtung erlaubt. In einer Zeit, in der die Weichen für die Zukunft des Diesels gestellt werden, bleibt es entscheidend, einen ausgewogenen Blick auf die Vor- und Nachteile dieser Antriebsform zu werfen.

Peter Groschupf, ein renommierter Motorjournalist, wirft auf seiner Seite https://automotive-opinion.com einen lesenswerten Blick auf dieses kontroverse Thema. In diesem Beitrag soll die Frage untersucht werden, ob das „Dieselprivileg“ tatsächlich ein Privileg ist.

Der Motorjournalist Peter Groschupf hat auf seiner Internetseite https://automotive-opinion.com  .

Einen lesenswerten Beitrag zum Thema „Diesel-Privileg“ eingestellt:

Lesen Sie hier seinen Beitrag:

Nach dem abrupten Ende der E-Prämie: Wackelt jetzt auch noch das Diesel-„Privileg“?

on: Peter Groschupf 18. Dezember 2023

Mir fällt kein Begriff ein, der so falsch und bösartig verfälscht in die mediale Landschaft geblasen wird wie jener vom angeblichen Diesel-Privileg. Leider haben nicht nur die Politiker, sondern auch die Medienmacher ein Gedächtnis wie unser Bundeskanzler. Als kürzlich Professor Harald Allwissend h.c. Lesch beim sonntäglichen Presseclub anrief, um seine Sparvorschläge für die Ampel auszubreiten, nannte er natürlich das „Diesel-Privileg“ als Möglichkeit, fehlende Milliarden abzuschöpfen.

Tatsächlich wird Diesel weniger besteuert, aber das ist kein Privileg. Sondern ein Ausgleich dafür, dass die Hubraumsteuer beim Diesel fast fünfmal so hoch angesetzt wurde wie bei einem Benziner. Das Berechnungsverfahren für aktuelle Pkw beruht auf einem Sockelbetrag von zwei Euro je angefangene 100 cm³ Hubraum bei Ottomotoren und 9,50 Euro (!!)  je angefangene 100 cm³ Hubraum bei Dieselfahrzeugen. Genau damit wurde die unterschiedliche Besteuerung von Diesel-Kraftstoff begründet. Und auf einmal wird so getan, als hätten Diesel-Motoren einen ungerechtfertigten steuerlichen Vorteil.

„Allein die Subventionen von Diesel und Flugbenzin kosten den Staat neun Milliarden Euro pro Jahr“, heißt es im Spiegel. Und es wird immer wieder nicht nur im Spiegel insinuiert, Diesel-Fahrer würden somit Milliarden Kosten für den Staat verursachen. Für linksgrüne Medien ist der Verzicht auf Steuern bereits eine Subvention. Waren früher Subventionen noch echte Zahlungen an die Subventionierten, ist heute der „Verzicht“ auf Steuern bereits eine Subvention. Im zugespitzten denklogischen Klartext bedeutet dies, dass jeder Gehaltsempfänger subventioniert wird, solange ihm der Staat noch etwas Netto vom Brutto-Lohn übrig lässt.

Ob die Besteuerung von Kerosin wirklich etwas bringt und praktisch durchzusetzen ist, bleibt abzuwarten. Denn die meisten Jets der Lufthansa fliegen nicht nur innerdeutsch, sondern können jederzeit in jedem ausländischen Flughafen volltanken. Ein Flug von München nach Amsterdam oder Zürich lässt sich beispielsweise so organisieren, dass überwiegend im Ausland getankt wird. Was dann an Mehreinnahmen beim deutschen Finanzmister übrig bleiben soll, haben die Milchmädchen der Ampelregierung berechnet. Und damit weit übertrieben.

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