Nichts dazu gelernt: Wirtschaftsminister Habeck feiert seinen Gas Deal mit Katar.

Katar wird  nun doch Flüssigerdgas (LNG) nach Deutschland liefern. Ein Lieferabkommen mit einer Laufzeit von 15 Jahren sei geschlossen worden, teilte das katarische  Energieministerium mit.

Der Deal darf aber nicht überbewertet werden, nur drei Prozent des deutschen Gasbedarfs können daraus gedeckt werden. Tatsächlich entsprechen die zwei Millionen Tonnen Flüssiggas knapp 2,8 Milliarden Kubikmeter Gas. Der deutsche Verbrauch lag im vergangenen Jahr bei gut 94 Milliarden Kubikmetern, allein die Ostseepipeline Nord Stream 1 hatte eine Kapazität von 55 Milliarden Kubikmetern. Die Lieferungen aus Katar sind zunächst nur ein Tropfen auf den heißen Stein, zumal sie noch Jahre entfernt sind.

Laut eines Berichts der „Bild“ wird das staatliche katarische Energieunternehmen Qatar Energy das Gas aber nicht direkt, sondern über den US-Energiekonzern Conoco Phillips an Deutschland verkaufen. Wie teuer das für den Verbraucher oder Steuerzahler wird, wird uns natürlich nicht verraten, wahrscheinlich würden wir auch sofort in der Hölle gefrieren, wenn das bekannt werden würde.

Deutschland hat sich ohne Not von ausländischen Staaten abhängig gemacht hat, obwohl es seine heimischen sauberen Energiequellen leicht hätte ausbauen können. Erst Russland – jetzt Katar. Oder auch vom Regen in die Traufe.

Deutschland macht sich für die Zukunft mit diesem Deal noch abhängiger von islamischen Staaten.

Wirtschaftsminister Habeck zeigte sich am Dienstag auch wegen der Laufzeit zufrieden mit dem Abschluss. „15 Jahre sind toll“, sagte Habeck in Berlin. Immerhin endet der Vertrag 2041 – vier Jahre bevor Deutschland erklärt hat, klimaneutral werden zu wollen

„Deutschlands Bürger werden trotz des Katar-Deals weiterhin mit Energieknappheit und astronomischen Energiepreisen leben müssen“, bedauert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Gas-Deal ohne Wirkung“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Gas-Deal ohne Wirkung

Deutschland erhält ab 2026 LNG aus Katar – statt eigenes Gas zu fördern

Derzeit schießen Gasverbrauch und Gaspreise in die Höhe. Grund: die Energiewende. Denn hinter jedem Windrad muss ein Gaskraftwerk stehen. Die Gaslieferungen aus Katar werden weder den Bedarf decken noch die Gaspreise senken. Besser wäre die Förderung eigener Gasvorkommen.

Katar hat sich bereit erklärt, Deutschland mit verflüssigtem Erdgas zu beliefern. Qatar Energy, das staatliche Energieunternehmen, und der amerikanische Energiekonzern ConocoPhillips haben Verträge unterzeichnet, nach denen ab dem Jahr 2026 jährlich bis zu zwei Millionen Tonnen LNG nach Deutschland geliefert werden. Die Verträge haben eine Laufzeit von mindestens 15 Jahren. Der US-Konzern ConocoPhillips ist deswegen mit von der Partie, weil er in einem Joint Venture am North Field East im Persischen Golf beteiligt ist.

Das North Field gilt als das Vorkommen mit den größten bekannten Erdgasreserven der Welt.

Dessen Produktion soll von 77 Millionen auf 110 Millionen Tonnen pro Jahr gesteigert werden. Geliefert werden soll ab 2026. Die Kosten für den Ausbau der Anlagen werden mit mehr als 28 Milliarden Dollar angegeben. Beteiligt an dem Joint Venture sind neben ConocoPhillips noch die französische TotalEnergies und die italienische ENI.

Insgesamt sollen die ausländischen Unternehmen etwa 25 Prozent an dem Projekt halten. Ausschlaggebend für die Auswahl der beteiligten Unternehmen seien, so seinerzeit Energieminister Saad Sherida al-Kaabi, der gezahlte Preis, sowie die technische »Kompetenz« und die Fähigkeit, Zugang zu neuen Märkten zu schaffen. Deutsche Energieunternehmen sind nicht mit dabei.

LNG-Lieferländer wie Katar und auch die USA können sich beruhigt zurücklehnen:

Ein weltweiter Run auf LNG-Gas hat eingesetzt, nachdem jetzt auch China langfristige Verträge mit erheblichen Liefermengen mit Katar unterzeichnet hat.

Ein paar Brotkrümel sind damit also vom Tisch der Großen abgefallen. Diese Gaslieferungen decken ungefähr drei Prozent des deutschen Bedarfs ab. Nach Angaben von Bloomberg entsprechen sie etwa sechs Prozent der 46 Milliarden Kubikmeter der Gasmenge, die 2021 aus Russland kamen.

Katars Energieministers Saad Sherida al-Kaabi ist aber bereit, in Zukunft noch mehr LNG-Gas nach Deutschland zu liefern. Man arbeite mit Unternehmen daran, „größere Mengen“ nach Deutschland zu bringen, sagte er dem TV-Sender von Bild. Den vergleichsweise geringen Umfang des am Dienstag abgeschlossenen Gasdeals begründete der Minister damit, dass es sich um die erste Vereinbarung für Gaslieferungen nach Deutschland handelt und dass es derzeit noch kein LNG-Terminal in Deutschland gebe. Zum Umfang der künftigen Lieferungen sagte er: „Wir werden so viel liefern, wie wir Aufträge bekommen“. Auf die Frage, ob es eine Höchstmenge gebe, antwortete der Minister: „Nicht wirklich.“

Interessant dabei, dass Wirtschaftsminister Robert Habeck einem relativ langen Liefervertrag zugestimmt hat, wollte er doch zunächst nur ein paar kleine Mengen, weil ja sonst das große grüne Traumziel der »Klimaneutralität« beschädigt würde. Aber drunter geht nichts. Das Gas muss schließlich aufwendig in Verflüssigungsanlagen auf minus 162 Grad abgekühlt werden, um dann mit Spezialtankern um die Welt transportiert zu werden.

Das macht die Angelegenheit so teuer und wird sich bitter auf die Energierechnung Deutschlands auswirken.

Denn hinzu kommen die exorbitanten Kosten für die angemieteten fünf LNG-Importanlagen, die in den nächsten 10 bis 15 Jahre mindestens 6,5 Milliarden Euro kosten werden. Die sollen laut Regierung ein Drittel des derzeitigen Gasbedarfs decken.

Knapp sind auch die Transportkapazitäten.

Rund 640 solcher teuren Spezialschiffe, die teilweise zu Qatargas gehören, sind derzeit auf den Weltmeeren unterwegs – weitgehend ausgebucht. Wie der katarische Energieminister Saad al Kaabi weiter sagte, führe das Land weiterhin Gespräche mit deutschen Abnehmern über zusätzliche Lieferungen. So seien Gespräche mit RWE und Uniper SE über weitere langfristige LNG-Verträge im Gange.

Derzeit schießen Gasverbrauch und Gaspreise in die Höhe. Grund: die Energiewende. Der Gasverbrauch, meldet die Bundesnetzagentur, steigt plötzlich stark an. Die Menschen mussten heizen, sagt die Behörde. Doch es ist im Wesentlichen der fehlende Wind. Die Windräder stehen schlaff in der Landschaft und liefern kaum etwas.

Hinter jedem Windrad muss ein Gaskraftwerk stehen.

Diese eiserne Regel merkt Großbritannien gerade besonders eindrucksvoll. Dort stehen ebenfalls die rund 11.000 Windräder still. Kein Wind – also auch kein Strom. Da müssen Gaskraftwerke anspringen. Die Preise für Strom im britischen Großhandel erreichen gerade den 15. höchsten Stand seit 2010. Trotz des bisher milden Winters ist der Gasverbrauch erheblich.

Das katarische LNG wird sich erst auf die Vergünstigung des Gaspreises auswirken, falls das Angebot tatsächlich wie vom Minister in Aussicht gestellt, erheblich ausgeweitet wird. Einfacher könnte Deutschland selbst für eine solche Angebotsausweitung sorgen, indem im eigenen Land Gas gefördert würde durch Fracking. Es würde je nach Schätzung 20, 30 oder auch 40 Jahre ausreichen, um Deutschland preisgünstig mit ausreichend Gas zu versorgen. Es müsste nur erlaubt werden.

+++

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

„BASTA“ ATOM-ENERGIE

Wenn wir den Klimawandel ernsthaft bekämpfen wollen, dann werden uns Wind und Sonne dabei nur unterstützen, aber keinesfalls grundlegend dazu beitragen können, dazu ist nur die Kernenergie in der Lage.

Das Beharren auf parteipolitischer Ideologie „Atomkraft nein Danke“ und das Bauen von mehr Solar- und Windparks werden dazu beitragen, dass es auf der Erde immer heißer wird. Wir haben keine Zeit, um weiterhin auf das als bereits gescheitert zu betrachtende erneuerbare  Energieexperimente zu setzen.

Die Entscheidung zum Ende der Kernkraft sei endgültig. Das brachte Bundeswirtschaftsminister Habeck in der Illner-ZDF-Sendung unter dem Motto »Energiekrise« hervor und fügte hinzu: »Die Atomdebatte ist aus meiner Sicht für diese Koalition mit der Ansage von Olaf Scholz erledigt.« Man hat nicht gesehen, ob er mit dem Fuß aufstampfte.

Laut einer Empfehlung der EU-Kommission ist Atomkraft  dagegen unter bestimmten Auflagen für Investoren künftig als nachhaltige Technologie eingestuft. Demnach bedeutet Atomkraft also Umweltschutz. Für den Bundeswirtschaftsminister jedoch gilt der Atomausstieg als endgültig besiegelt.

In Deutschland steigen die Strompreise nach Jahren des energiepolitischen Wahnsinns auf Weltrekordhöhen … teuer, unzuverlässig und demnächst vielleicht sogar nicht mehr lieferbar. „Dem Wall Street Journal welches die deutsche Energiepolitik als „dümmste Energiepolitik der Welt“ bezeichnete, kann man vor diesem Hintergrund also kaum widersprechen“, resümiert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Es ist an der Zeit, dass die Deutschen erkennen, dass die uns  einzig verbliebene Möglichkeit die Kernenergie ist.

Sie ist die einzige kohlenstofffreie Energiequelle, die zuverlässige Notstromversorgung im erforderlichen Umfang liefern kann. Es ist auch die einzige kohlenstofffreie Quelle, die wir kennen, die – in großem Maßstab – die enormen Mengen an zusätzlicher Energie und Wärme liefern kann, die für andere kohlenstoffreduzierende Technologien benötigt werden. Einwände wie, Sicherheit, Kosten und Entsorgung sind  Argumente aus der Vergangenheit die heute nicht mehr gültig sind.

Die Technologie zur Gewinnung von Energie aus Wind und Sonne hat es nicht annähernd geschafft die bestehende Leistungslücke zu schließen. Wie die Ergebnisse zeigen, wird das einfache Hinzufügen von mehr erneuerbaren Energien keine signifikante Reduzierung des Kohlenstoffs bewirken, es sei denn, wir können kohlenstofffreie, lückenfüllende Energie bereitstellen.

Die Koreaner zeigen uns  wie man heute sichere Kernkraftwerke der Generation III für die Hälfte der Kosten eines neuen Kohlekraftwerks – und das in weniger als fünf Jahren erstellen kann.

Mit mehr Bauerfahrung, Fachwissen und etwas gesundem Menschenverstand und etwas weniger grüner Ideologie könnte Deutschland sichere Reaktoren mit Bauzeiten und -Kosten bauen, die nur einen Bruchteil dessen betragen, was sie in der Vergangenheit gekostet haben. 

Tatsächlich könnten wir, wenn wir denn wollten, , genug von den neuen wassergekühlten Reaktoren der Gen III oder Gen III+ bauen, um alle unsere erneuerbaren Energien – und mehr – mit kohlenstofffreier Energie zu versorgen. Und diese Reaktoren könnten alle weit vor 2050 an Ort und Stelle und in Betrieb sein. Das ist keine Spekulation. Frankreich und Schweden haben in weniger als 15 Jahren fast alle ihre fossilen Kraftwerke auf Kernkraftwerke umgestellt. Wir könnten dasselbe tun und vor Mitte des Jahrhunderts einen kohlenstofffreien Energiesektor haben.

Während wir versuchen den Klimawandel abzumildern, wurden die Menschen vergessen und hilflos zurückgelassen. Das Grundrecht der Bürger auf Energie wurde einem mittlerweile gescheitertem Energie-Experiment geopfert,

Wir hätten die Möglichkeit für auf Dauer verfügbare und bezahlbare Energie – nutzen sie aber nicht!

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Habecks Ende der Debatte: Basta Atomenergie“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Bei Illner zum Thema „Energiekrise“

Habecks Ende der Debatte: Basta Atomenergie

Unternehmen, die ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können, bekommen Kündigungsschreiben für ihre Elektrizitätsanschlüsse ins Haus geschickt, Menschen frieren in ihren Wohnungen und werden krank. Für Robert Habeck ist jedoch alles in Butter – er erklärt das Ende der Debatte um Atomenergie.

Basta Atomenergie. Die Entscheidung zum Ende der Kernkraft sei endgültig. Das brachte Bundeswirtschaftsminister Habeck in der Illner-ZDF-Sendung unter dem Motto »Energiekrise« hervor und fügte hinzu: »Die Atomdebatte ist aus meiner Sicht für diese Koalition mit der Ansage von Olaf Scholz erledigt.« Man hat nicht gesehen, ob er mit dem Fuß aufstampfte.

In der Sendung ging es auch darum, dass die Menschen Angst um bezahlbare Energie haben. Nicht verwunderlich: Heizen ist so teuer wie nie, die neuen Preiserhöhungen flattern ins Haus (»… wie Sie den Medien entnehmen konnten, sind die Beschaffungspreise für Energie an den Großhandelsmärkten stark angestiegen«, so formuliert zum Beispiel Versorger Süwag gerade in ihrer Ankündigung, dass sich die Strompreise im kommenden Jahr fast verdoppeln werden, Verzeihung: »anpassen« schreiben sie). Unternehmen bekommen Kündigungsschreiben für ihre Elektrizitätsanschlüsse ins Haus geschickt, die ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können, Menschen frieren in ihren Wohnungen und werden krank. Für Herrn Habeck alles in Butter – Ende der Debatte um mehr Energie.

Er versucht, den Basta-Ex-Kanzler Schröder nachzuahmen; doch das wird ihm nicht gelingen, wenn in den kommenden Wochen die Kosten auf den Tisch kommen und mögliche Einschränkungen beim Energieverbrauch. Juristisch ist alles vorbereitet: Laut »Energiesicherungsgesetz« darf er Strom, Gas und Öl abdrehen, wenn es knapp wird. Wie lange er das politisch überleben würde, ist eine andere Frage.

Er verweist auf die LNG-Terminals, die derzeit an der Nordsee errichtet werden. Er verschweigt, dass es sich bei den Anlegestegen mit einer schwimmenden Umwandlungsstation von verflüssigtem Gas in Erdgas handelt. Diese FSRU (Floating storage and regasification unit) genannten Spezialschiffe, von denen es weltweit 48 Stück geben soll, wurden bisher vor allem zahlungsschwachen Drittweltländern temporär vermietet und wieder abgezogen, wenn die nicht mehr zahlen konnten. Dies soll Deutschlands »zentraler Baustein für die Energiesicherheit« sein, wie Habeck anführt. Es ist ein exorbitant teurer Baustein: Die Kosten dürften bei rund 200.000 Euro liegen – pro Tag. Mitte April hatte Finanzminister Lindner (FDP) drei Milliarden Euro über zehn Jahre für das Chartern der Terminals freigegeben.

Bei LNG handelt es sich um eine Energieform, die aufgrund der europäischen verzweifelten Suche nach LNG gerade extrem teuer geworden ist. Ganz begeistert schicken jetzt US-Unternehmen Flüssiggastanker nach Europa, das jeden Preis bezahlen will. Wie der Business Insider berichtete, würde eine Ladung LNG für rund 60 Millionen Dollar nach Europa transportiert und dort 275 Millionen Dollar ergeben. Es führt kein Weg daran vorbei: Es muss sichere und preiswerte Energie her anstelle von allen möglichen Preisbremsen und schwimmenden LNG-Terminals, die letztlich der Dritten Welt vor der Nase weggenommen wurden.

Doch genau das Gegenteil ist seit Jahren Ziel der Energiepolitik. Kernenergie würde der linksgrünen Ökolobby das wichtigste Argument aus der Hand nehmen, mit der sie ein gehöriges Angstpotenzial aufgebaut hat: dem Kohlenstoffdioxid. Das angeblich böseste Molekül soll für Klimaveränderung, Tod und Verderben verantwortlich sein, deshalb müsse es weg und mit ihm die angeblichen Sündenbocke Industrie, Verkehr und Heizung. Doch die Lösung in dieser Logik müsste »mehr Kernernergie« lauten, gilt die doch als CO2-frei. Deswegen zaubern Länder wie Frankreich auch so schön niedrige CO2-Werte in jene dubiosen Listen der »umweltfreundlichsten« Länder. Dort bestreiten die bösen Atomkraftwerke den Löwenanteil der Energieversorgung. Nicht so in Deutschland: Nach dem Fukushima-Tsunami und dem »Ausstieg« von Merkel stiegen die »Emissionswerte« an.

Fast schon begeistert beschwören Heerscharen von NGOs Deutschlands angeblich zu hohe Werte, fordern laut Stopp aller industriellen Tätigkeiten und verdienen sich selbst zusätzlich dumm und dusselig an Anti-CO2-Kampagne wie die Deutsche Umwelthilfe. Keine Frage: Es geht den Trupps nicht um eine Umwelt, sondern um gesellschaftliche Kontrolle. Die Energiefrage und die Zerstörung der Energieversorgung sind der Hebel, Gesellschaften unter Druck zu setzen. Ein Land zerstört man am ehesten, indem die Energieversorgung lahmgelegt wird. Russland macht es in der Ukraine gerade vor.

Das Ziel formulierte – daran muss immer wieder erinnert werden – unter anderem bereits früh der obskure US-amerikanische Physiker und Umweltaktivist Amory Lovins: »Selbst wenn Kernenergie sauber, sicher, wirtschaftlich, mit reichlich Brennstoff versorgt und sozial unbedenklich wäre«, so Lovins im Jahr 1977, »wäre sie immer noch ungeeignet, nämlich wegen der politischen Bedeutung der Art von Energiewirtschaft, in die sie uns hinein zwingen würde.« Für ihn käme eine saubere, preiswerte und reichlich vorhandene Energiequelle einer Katastrophe gleich, so Lovins in aller Offenheit. Dann würde ein wichtiger gesellschaftspolitischer Hebel aus der Hand genommen. Sogenannter »Umweltschutz« soll als Hebel für Abschaffung des Kapitalismus dienen.

Dazu passt auch der Versuch, Kohlekraftwerke abzuschalten. Die sind meist mit moderner Filtertechnik »sauber« gemacht worden – entstaubt, entschwefelt, entstickt –, sodass praktisch kaum mehr etwas aus den Kaminen kommt. Außer – CO2. Das lässt sich bei keiner Verbrennung vermeiden. Dieser wichtige Baustein für die Photosynthese der Pflanzen konnte als Schadstoff hochstilisiert werden und dient seither als Hebel für alle möglichen irrealen Forderungen. Dazu passt auch die konsequente Weigerung, Deutschlands eigene Energievorkommen zu nutzen. Unter Norddeutschlands Tiefebene und an verschiedenen Stellen im Ruhrgebiet liegen erhebliche Gasvorkommen, die für mindestens 40 Jahre reichen.

Die Energieknappheit ist politisch gewollt, der Krieg in der Ukraine wirkt lediglich als Brandbeschleuniger. Die Strom- und Gaspreise stiegen schon vor dem Einmarsch der Russen deutlich nach oben. Einem Land, einem Industrieland zudem, die Energie abzuwürgen ist die sicherste Methode, es zu zerstören. Venezuela bietet ein anschauliches Beispiel, wohin das geführt hat. Erstaunlich schnell übrigens.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Blackouts: Ja, vielleicht, oder doch nicht, oder nur in ganz begrenztem Ausmaß und hoffentlich nicht bei mir!

Mit Blackouts in diesem Winter rechnet der Leiter des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler. Es werde im Januar und Februar zu Unterbrechungen der Stromversorgung kommen, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Die Bundesnetzagentur dagegen tritt der Warnung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe vor Blackouts im Winter entgegen. „Deutschland verfügt über eines der weltweit zuverlässigsten Stromversorgungssysteme“, sagte ein Netzagentur-Sprecher den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Es gibt zahlreiche Mechanismen und Reserven zur Stabilisierung des Stromnetzes in angespannten Situationen. Die Bundesnetzagentur hält die Wahrscheinlichkeit für gering, dass erzwungene Abschaltungen im kommenden Winter erforderlich werden.“

Der Städtetagspräsident Markus Lewe, hat dagegen zu einer besseren Vorbereitung auf Blackouts in Deutschlands aufgerufen. „Es kann im Winter passieren, dass der Strom in bestimmten Regionen vorübergehend ausfällt“, sagte der Oberbürgermeister von Münster den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Wir gehen im Moment nicht davon aus, dass es längere Blackouts gibt. Es wird nicht tagelang in ganz Deutschland der Strom weg sein. Aber wir müssen auf besondere Krisensituationen vorbereitet sein, die Menschen wie die Städte.“ Dazu müssten Bund, Länder und Kommunen „noch intensiver zusammenarbeiten“, forderte Lewe.

Es scheint so als würde der Blackout-Alarmknopf je nach Interessenlage gedrückt empfindet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Statt die Bürger mit Mangelwarnungen zu überziehen, sollte der Staat seiner Pflicht, für Energie zu sorgen, nachkommen. Wenn es an Energie mangelt geht es immer auch um Grundrechte. Allerdings, ein Grundrecht auf Energie, zumal „billige Energie“, ist nirgends niedergeschrieben. Aber, Energie ist die Voraussetzung für Teilhabe am wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben und das ist in unseren Grundrechten garantiert.

„Der Staat ist uns gegenüber zur Daseinsvorsorge verpflichtet“, erinnert Roosen. Wir alle haben ein Anrecht darauf, kochen zu können, einen Kühlschrank zu haben und eine Wohnung, die warm genug ist, um in ihr zu leben.

Warum  Deutschland in solch eine schlimme Energiekrise geraten ist erklärt sich damit, dass Gott der Intelligenz des Menschen Grenzen gesetzt hat. der Dummheit nicht. gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.  Wie sonst kann man erklären, dass man eine funktionierende und preiswerte Energieversorgung, um die uns die Welt einst beneidete, in einer Kamikaze-Aktion abgeschaltet hat, ohne eine gleichwertige Alternative zu haben.

Die einzige jetzt noch verbliebene Möglichkeit ist die Kernenergie.

Die Kühltürme wurden gesprengt und in Schutt und Asche gelegt.  Wer jetzt in der Not, sich wagt die Kernenergie nur in Erwägung zu ziehen, hat es wieder mit Sprengstoff zu tun. Mit politischem!

Die Kernenergie ist wahrscheinlich die einzige kohlenstofffreie Energiequelle, die zuverlässige Notstromversorgung im erforderlichen Umfang liefern könnte. Es ist auch die einzige kohlenstofffreie Quelle, die man kennt, die – in großem Maßstab – die enormen Mengen an zusätzlicher Energie und Wärme liefern kann, die für andere kohlenstoffreduzierende Technologien benötigt werden.

Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für unsere Zukunft, und wir sind die Generation, die etwas dagegen tun muss. 

Allerdings, Wind und Sonne können uns dabei nicht ausreichend helfen. Beide leiden nämlich unter einem intermittierenden Problem. Es wird eine plausible Sicherungsquelle benötigt – und es gibt nur eine, die Kernenergie.

Deutschland setzt alleine auf  Wind- und Solarenergie, weil Wind und Sonnenschein kostenlos und reichlich vorhanden sein soll und auch keine Rechnungen versenden. Aber leider haben Wind und Sonne ein Problem – viele Pausen. Die Solarparks produzieren nachts keinen Strom und an bewölkten Tagen wenig. Ebenso hören Windgeneratoren auf zu produzieren, wenn der Wind aufhört. Auf der anderen Seite brauchen wir das ganze Jahr über und bei jedem Wetter zuverlässigen Strom. Das bedeutet, dass es eine andere Form der Erzeugung oder Speicherung geben muss, die einspringen und die Stromlücke nahtlos füllen kann, wenn die erneuerbaren Energien aufhören zu produzieren, damit Wind und Sonne ein ernsthafter Teil des Stromsystems sein können. Dieser Umstand ist bisher nicht zum Problem geworden, da erneuerbare Energien immer noch nur einen kleinen Teil des Energiemixes ausmachen, und es bisher einfach war, die Stromlücke aus dem Netz zu füllen.

Ob die Politik tatsächlich daran geglaubt hat, dass der Bau von Wind- und Solarparks es  ohne dramatische Folgen ermöglichen würde, schmutzige Kraftwerke zu schließen, darf bezweifelt werden. Die alten, mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerke müssen nachts am Netz bleiben, oder wenn Wolken die Sonne verdecken oder der Wind nachlässt. Und weil Sonnen- und Windausfälle eine Woche oder länger dauern können, müssen diese alten Kraftwerke tatsächlich die meiste Zeit laufen.

Obwohl Deutschland viele Milliarden Euro für erneuerbare Energien ausgegeben hat,  sind die CO2-Emissionen hartnäckig hoch geblieben. Der Öffentlichkeit werden dann die CO2-Emissionen der Kraftwerke als die Schuldigen präsentiert.

Die Schuldigen sind natürlich die, welche benötigt werden, um die erneuerbaren Energien zu unterstützen und die Lücke zu schließen. Wir sollten langsam erkennen, dass Deutschland das Klimaproblem nicht allein lösen kann und endlich damit aufhören den Weltmeister bei den Energiepreisen zu geben, die uns jeder Wettbewerbsfähigkeit berauben. 

Wie kann man eigentlich erklären: Strommangel und Engpässe bei der Versorgung mit Batterien und Akkus dafür aber fette Kaufprämien vom Staat für E-Autos. »Batteriegestützte E-Mobile emittieren durch den heutigen Strommix ebenso viel CO2 wie ein moderner Diesel. Auch die ökologisch höchst bedenkliche Herstellung von Batterien spricht gegen diese Technologie.«

Diese und ähnliche Aktionen sorgen dafür, dass Deutschland in der Energiepolitik international ziemlich alleine dasteht. Die Strompreis- und Versorgungskatastrophe verdanken wir der aus dem Ruder gelaufenen Besessenheit von Wind- und Solarenergie.

Immer mehr Windräder sind nicht gleich mehr Strom. Wenn ein Windrad sich nicht dreht weil kein Wind weht, dann  dreht sich auch ein zweites Windrad nicht. Denn Zweimal nichts ist immer noch nichts!

Das Problem Klimawandel kann mit parteipolitischer Ideologie  nicht gelöst werden, indem einfach mehr Solar- und Windparks gebaut werden.

Die Einschränkung zu all den Klima-Alarmen ist, dass die Modelle, die Wissenschaftler verwenden, um das zukünftige Klima zu untersuchen, auf der Grundlage vergangener, bekannter Bedingungen erstellt wurden. Es ist daher schwierig vorherzusagen, wie bestimmte Teile des Klimasystems in Szenarien mit extrem hohen Treibhausgasemissionen funktionieren könnten. Der Anstieg des Meeresspiegels , die zunehmende Häufigkeit und Intensität  extremer Wetterereignisse , die Bedrohung bedrohter Arten und einzigartiger  Ökosysteme sind aber schon einige der vielen Gründe, warum wir uns Sorgen machen müssen.

Der Klimawandel betrifft uns vielleicht nicht alle gleichermaßen, aber es gibt genug Beweise dafür in den Nachrichten und um uns herum, um ihn zu einem gegenwärtigen Problem zu machen. Waldbrände, steigende Meeresspiegel und Rekordtemperaturen sind alles Anzeichen dafür, dass das Klima einen Bruchpunkt erreicht. „Der Klimawandel ist also keineswegs ein Zukunftsproblem. wir sind die Generation, die etwas dagegen tun muss“ fordert Roosen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht “Katastrophenschützer warnt: Blackouts im Januar und Februar möglich

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

BBK-Präsident Ralph Tiesler

Katastrophenschützer warnt: Blackouts im Januar und Februar möglich

Ralph Tiesler empfiehlt Notstromaggregate, um Prozesse und Anlagen gegen Stromausfälle zu schützen. Diese Empfehlung, anstelle von laufenden Kohle- und Kernkraftwerken, ist wohl das erbärmlichste Zeugnis, das grüner Energiepolitik ausgestellt werden muss. Doch die spricht er nicht an.

Mit Blackouts in diesem Winter rechnet der Leiter des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler. Es werde im Januar und Februar zu Unterbrechungen der Stromversorgung kommen, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Mit Blackouts meint er nicht einen totalen Blackout in ganz Deutschland, sondern regional und zeitlich begrenzte Unterbrechungen der Stromversorgung. Fast in Habeckscher Diktion – ‚Unternehmen sind nicht pleite, sondern haben nur aufgehört zu produzieren‘ – umgeht er das Desaster der Energiewende und erklärt, die Ursache von Blackout sei nicht nur Energieknappheit, »sondern auch das gezielte, zeitweise Abschalten der Netze durch die Betreiber, mit dem Ziel, die Netze zu schützen und die Gesamtversorgung nicht zu gefährden«.

Das Risiko steige ab Januar und Februar; die Katastrophenschützer würden davon ausgehen, dass es von da an zu Unterbrechungen der Stromversorgung komme. Er erklärt allerdings nicht genauer, warum Januar und Februar Blackouts kommen würden.

Er wies darauf hin, dass Deutschland auch von Kriegen in Nachbarländern betroffen werde. Dies könne sich durch Energieknappheit, steigende Preise oder drohende Stromausfälle bemerkbar machen. Besser wappnen gegen Unterbrechungen von Lieferketten oder Attacken auf kritische Infrastrukturen, empfiehlt er. Dafür müssten Staat und Unternehmen enger zusammenarbeiten.

Notstromaggregate seien nötig, um Prozesse und Anlagen gegen Stromausfälle zu schützen.
Empfehlungen für Notstromaggregate anstelle von anständigen laufenden Kohle- und Kernkraftwerken ist wohl das erbärmlichste Zeugnis, das grüner Energiepolitik ausgestellt werden muss. Doch die spricht er nicht an. Ein Bewusstsein für Katastrophenszenarien sei in Deutschland sehr gering, meint Tiesler vielmehr, weil Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten vergleichsweise wenig schwere Krisen durchlebt habe.

Schon verwunderlich, wenn rote und grüne Truppen eine gut funktionierende Energieversorgung zerschlagen, Kühltürme in die Luft sprengen und hinterher Beschwerden kommen, ein Krisenbewusstsein sei nicht ausgeprägt. Moderne und saubere Kraftwerke reihenweise abschalten und dann vor Blackouts zu warnen, ist schon beschämend. Keine Frage: Die größten Gefahren sitzen derzeit in Berlin in verschiedenen Regierungsämtern.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

„Gegen Windmühlen kämpfen“ ist kein hoffnungsloses Unterfangen mehr.

Die Grünen scheinen, seit sie an der Macht sind, tatsächlich zu glauben, sie wären ein eigenes Imperium und könnten sich ihre eigene Realität schaffen. Dazu bedient man sich diverser Umweltvereine (sogenannter NGO`s ) und willigen Medien, welche die grünen Ambitionen positiv darstellen.

Zu den  wichtigsten Techniken zählen dabei nicht »Fakes« – die widerlegt werden können – sondern eine geschickte Wahl von Themen, Aspekten und Interviewpartnern. Da man parteipolitisch agiert, wird vom Publikum auch keine neutrale Nachricht erwartet.

Eine breite Öffentlichkeit ist Opfer grüner Propaganda. So fordern die Grünen den schnellen Ausbau erneuerbarer Energien wie Sonne und Wind“ und ignorieren weitgehend die wesentliche Rolle, die die Kernenergie bei allen Dekarbonisierungsbemühungen spielen muss. Unter den Teppich gekehrt, werden Veröffentlichungen die nicht ins grüne Konzept passen. So haben zum Beispiel zwei Harvard-Forscher ein Papier veröffentlicht das zeigte, dass der Versuch, unsere energieintensive Gesellschaft ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu versorgen, karikaturhafte Mengen an Land erfordern würde. Wie karikaturhaft? Bedenken Sie: Um allein den derzeitigen Strombedarf Amerikas zu decken – ohne Benzin, Flugbenzin oder das Erdgas, das für Dinge wie Raumheizung und Düngemittelproduktion benötigt wird – müsste ein Gebiet doppelt so groß wie Kalifornien mit Windkraftanlagen abgedeckt werden. Um Deutschland auf 100 Prozent erneuerbare Energien umzustellen scheinen alle Mittel recht zu sein. So wollte Bundesjustizminister Marco Buschmann Gerichtsverfahren beschleunigen, damit Windräder schneller durchgesetzt werden können. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun schwere Bedenken gegenüber Plänen geäußert, die Klagemöglichkeiten einzuschränken.

Dass Energiepolitik und Landnutzungspolitik untrennbar zusammengehören, wird von den Fans der Erneuerbaren einfach ausgeblendet. Die meisten dieser Gruppen, behaupten wider besseres Wissen, dass die deutsche Wirtschaft ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben werden kann.  Eine Studie, die in Environmental Research Letters veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Achillesferse der Windenergie ihre geringe Leistungsdichte ist. „Wir fanden heraus, dass die durchschnittliche Leistungsdichte – d. h. die Rate der Energieerzeugung geteilt durch die umgebende Fläche der Windkraftanlage – bis zu 100-mal niedriger war als von einigen führenden Energieexperten geschätzt“, sagte Hauptautor Lee Miller, ein Postdoktorand, der den Bericht zusammen mit dem Harvard-Physikprofessor David Keith verfasst hat.    Das Problem besteht darin, dass die meisten Schätzungen des Potenzials der Windenergie den „ Windschatten “ ignorieren, ein Effekt, der auftritt, wenn Turbinen zu dicht beieinander platziert werden: Die gegen den Wind aufgestellten Turbinen rauben anderen, die in Windrichtung stehen, die Windgeschwindigkeit. 

Miller und Keith kamen zu dem Schluss, dass Sonnenkollektoren etwa 10-mal mehr Energie pro Landeinheit erzeugen als Windturbinen – eine bedeutende Erkenntnis –, aber ihre Arbeit erfordert aus zwei weiteren Gründen Aufmerksamkeit: Erstens verwendet sie reale Daten, keine Modelle, um diese Schlussfolgerungen zu erreichen, und zweitens zeigt es, dass die Leistungsdichte der Windenergie weit geringer ist, als das Grüne und Wissenschaftler behaupten. 

Aufgrund des Windschatteneffekts müssen höhere Turbinen immer weiter voneinander entfernt aufgestellt werden, was bedeutet, dass die riesigen Turbinen mehr Land bedecken. Je höher die Turbinen werden und sich über die Landschaft ausbreiten, desto mehr Menschen sehen sie. 

Die Menschen lehnen Windprojekte ab, weil sie ihre Eigentumswerte schützen wollen. Sie wollen nicht die ganze Nacht, für den Rest ihres Lebens die rot blinkenden Lichter auf diesen riesigen Turbinen sehen. Sie wollen auch nicht dem gesundheitsschädlichen Lärm – sowohl hörbar als auch unhörbar – ausgesetzt sein, den die Turbinen erzeugen. 

Windenergie wird als großartige Quelle „sauberer“ und preiswerter Energie verkauft. (Wind und Sonne schicken keine Rechnung)  Windenergie kann und wird einen erheblichen Teil unseres zukünftigen Energiebedarfs nicht decken, da sie zu viel Land benötigt.

In Deutschland stehen circa 28 000 größere Windkraftanlagen. Doch ob diese auch wirtschaftlich betrieben werden können, ist ein gut gehütetes Geheimnis der Betreiber. Mit entsprechenden Simulationsmodellen lässt sich jedoch die Auslastung der meisten Turbinentypen relativ genau berechnen. Die NZZ hat solche Simulationen für 18 000 Windkraftanlagen an verschiedenen deutschen Standorten durchgeführt. Zur Ermittlung der Bilanz wurden dabei die entsprechenden Wetterdaten der letzten 10 Jahre verwendet.

Das Ergebnis ist ernüchternd, denn bei gut einem Viertel aller Anlagen liegt die Auslastung unter 20 Prozent. Damit lässt sich eine Anlage nur über den Strompreis nicht wirtschaftlich betreiben. Die meisten Windkrafträder lohnen sich für ihre Betreiber nur durch die staatliche Förderung. Nur 15 Prozent aller Anlagen haben eine Auslastung von mehr als 30 Prozent. Allerdings stehen 83 Prozent davon in küstennahen Gebieten im windreichen Norden und nur zwei einzelne Windräder in Süddeutschland

Wie wird die Auslastung einer Windkraftanlage ermittelt?

Die Auslastung einer Windkraftanlage wird aus der jährlich produzierten Strommenge und der Nennleistung der Anlage ermittelt. Eine Auslastung von 30 Prozent bedeutet, dass die Anlage soviel Strom erzeugt hat, als wäre sie an 30 Prozent aller Stunden eines Jahres mit ihrer Nennleistung gelaufen und den Rest der Zeit stillgestanden.

Ab wann ist ein wirtschaftlicher Betrieb möglich?

Der Leiter des Stuttgarter Lehrstuhls für Windenergie, Po Wen Cheng, hält bei den heutigen Vergütungen eine Auslastung von mindestens 30 Prozent für einen wirtschaftlichen Betrieb einer Windkraftanlage für realistisch. Das deutsche Institut für Windenergie ging im Jahr 2003 noch von 23 Prozent Auslastung aus. Allerdings erhielten die Betreiber damals noch einen garantierten Strompreis, der deutlich über dem Marktpreis lag. Mit welchen Werten die Projektentwickler von Windparks heute rechnen, bleibt deren Geheimnis

Quelle: https://journalistenwatch.com/2022/11/12/windkraft-in-deutschland-eine-ernuechternde-bilanz 

Windkraftanlagen haben einige negative Auswirkungen auf die Umwelt.

Die meisten Windkraftprojekte an Land erfordern Zufahrtsstraßen, die zu den physikalischen Auswirkungen auf die Umwelt beitragen. Die Herstellung der Metalle und anderer Materialien, die zur Herstellung von Windkraftanlagenkomponenten verwendet werden, hat Auswirkungen auf die Umwelt, und möglicherweise wurden fossile Brennstoffe zur Herstellung der Materialien verwendet. Obwohl die meisten Materialien, die zur Herstellung von Windturbinen verwendet werden, wiederverwendet oder recycelt werden können, können Turbinenblätter, wie sie derzeit meist hergestellt werden, nicht recycelt werden.

Moderne Windturbinen sind sehr große Industriemaschinen  welche die Landschaft optisch negativ beeinflussen. Windkraftanlagen verursachen das Sterben von Vögeln und Fledermäusen. Diese Todesfälle können zu einem Rückgang der Population von Arten beitragen, die auch von anderen vom Menschen verursachten Auswirkungen betroffen sind. 

Das anhaltende Streben nach 100 Prozent erneuerbaren Energien und insbesondere die Vorstellung, dass Windenergie einen großen Beitrag zu diesem Ziel leisten wird, ist nicht nur falsch– es ist eine Energie-Sackgasse. 

„Gegen Windmühlen kämpfen“ wie   „Don Quijote de la Mancha“ im Roman von Miguel De Cervantes, ist, wie der nachfolgende Beitrag von Holger Douglas zeigt kein hoffnungsloses Unterfangen mehr, freut sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.  und Initiator des VCD Verbrenner Club IM UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den BerichtEinschränkung von Klagemöglichkeiten. Bundesverwaltungsgericht kritisiert Buschmanns Pläne für schnelleren Windkraftausbau“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Einschränkung von Klagemöglichkeiten

Bundesverwaltungsgericht kritisiert Buschmanns Pläne für schnelleren Windkraftausbau

Bundesjustizminister Marco Buschmann will Gerichtsverfahren beschleunigen, damit Windräder schneller durchgesetzt werden können. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun schwere Bedenken gegenüber Plänen geäußert, die Klagemöglichkeiten einzuschränken.

Erhebliche rechtliche Bedenken hat jetzt das Bundesverwaltungsgericht gegenüber Bundesjustizminister Marco Buschmanns Plänen geäußert, dass gegen wichtige Energie- und Infrastrukturprojekte nicht mehr gerichtlich vorgegangen werden kann. Der FDP-Mann will seit längerem Gerichtsverfahren beschleunigen und den juristischen Weg freimachen, dass Windräder schneller durchgesetzt werden können, und muss dafür Bürgerrechte kappen.

Der Windradindustrie sind die Einspruchsmöglichkeiten der Bürger schon lange ein Dorn im Auge.

In bestimmten Gebieten dürfen keine Windanlagen gebaut werden, zudem klagen viele Bürger in Gerichtsverfahren. Die dauern oft jahrelang; so lange können keine Anlagen gebaut werden.

Buschmann hatte im August einen Referentenentwurf vorgelegt mit dem Ziel, die Verfahrensdauer für Projekte mit einer sogenannten hohen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Bedeutung zu beschleunigen. Dafür solle es ein sogenanntes „Vorrang- und Beschleunigungsgebot“ geben. Unter anderem sollen gerichtliche Fristen Kläger daran hindern, mit immer neuen Schriftsätzen einen Prozess zu verlängern. Auch sollen Vorhaben nicht mehr mit Eilanträgen vorläufig gestoppt werden können. Er wollte dabei jedoch die Effektivität des Rechtsschutzes nicht beeinträchtigen, hieß es seinerzeit.

Er fing sich bereits Kritik der Umweltministerin Steffi Lemke von den Grünen ein, die Bedenken anmeldete, weil mit dem Gesetz auch Großprojekte beschleunigt werden würden, die das genaue Gegenteil von Klimaschutz darstellten. Also: Autobahnen und Flughäfen ‚nein‘ – Windräder in Wälder ‚ja‘.

Das Bundesverwaltungsgericht kritisierte bereits Anfang September in einem Schreiben: Mehrere geplante Vorschriften seien überflüssig oder gar kontraproduktiv. Dem eigentlichen Ziel werde der Entwurf nicht gerecht. Nach einem langen Planungsverfahren mit Beteiligung der Öffentlichkeit bestehe, so berichtet die Süddeutsche Zeitung aus dem Schreiben, normalerweise überhaupt kein Spielraum für einen gerichtlichen Vergleich mehr. „Ziel der Klage ist in diesen Fällen die dauerhafte Vorhabenverhinderung. Das gilt insbesondere für Klagen von Umweltverbänden.“

Das „Handelsblatt“ zitiert aus einem bisher unveröffentlichten Schreiben: „Einige der vorgeschlagenen Regelungen begegnen erheblichen rechtlichen Bedenken“, heißt es darin. „Sie sind überdies teils überschießend und praxisfremd und teils überflüssig.“ In dem Schreiben heißt es weiter: Die verfassungsrechtlichen Grundsätze des fairen Verfahrens, der Waffengleichheit der Beteiligten und der richterlichen Neutralität verbieten dem Gericht, sich als „Reparaturbetrieb“ für die Verwaltung zu betätigen und zielgerichtet die Behebung von Fehlern in einem ergänzenden Verfahren zu initiieren.

Bedeutung gewinnt diese Kritik deshalb, weil in der vergangenen Woche das Karlsruher Bundesverfassungsgericht ein generelles Verbot von Windrädern in Wäldern kassiert hatte. Das Verfassungsgericht befand kurzerhand, dass ein ausnahmsloses Verbot für Windkraftanlagen in Waldgebieten in Thüringen verfassungswidrig sei. Dieser Beschluss hat Signalwirkung für andere Bundesländer, die ebenso mit einem Pauschalverbot ihre Wälder nicht durch Windräder zerstört sehen wollen. Der Bundesverband Windenergie sprach von einem Paukenschlag aus Karlsruhe.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb sollen ab 2035 in der EU verboten sein.

Es sollen nur noch Neuwagen verkauft werden dürfen, die im Betrieb keine sogenannten Treibhausgase ausstoßen.

Das Elektroauto wird uns  als grün und umweltfreundlich aufgedrängt, obwohl diese grünen Wunder einen viel größeren ökologischen Fußabdruck mitbringen als unsere derzeitigen Fahrzeuge mit Verbrennermotor. Darüber hinaus sind E-Autos deutlich teurer als Benziner und Diesel, und sie werden auch teuer bleiben. Ohne Subventionen bleiben sie für den Massenmarkt unbezahlbar. Frau Merkel fantasierte dereinst, dass im Jahr 2020 eine Million E-Autos auf den Straßen fahren würden. Im Juli dieses Jahres fuhren nach Kraftfahrtbundesamtsdaten 618.000 Elektroautos auf den Straßen von insgesamt rund 60 Millionen Kfz.

E-Autos sind natürlich immer nur so sauber sein wie die Stromquelle, die den Strom erzeugt!

Sofern überhaupt genügend Strom vorhanden ist. Wenn der Strom aus Kohle oder Erdgas stammt, warum betreiben wir unsere Fahrzeuge dann nicht direkt mit Erdgas?  Das hätte den Vorteil, dass man keinen Strom nur für die Fortbewegung der schweren Batterien verschwenden müsste, denn Erdgasfahrzeuge fahren ohne solch Gewichtsmonster mitschleppen zu müssen. Über leichtere Fahrzeuge würden sich nicht nur unsere Straßen freuen, sondern auch die Autofahrer, welche auf leistungsfähigere Bremsen, aufwendigere Fahrwerke, stabilere Räder und spezielle Reifen verzichten könnten.

Logisch wäre es doch, wenn man Erdgas nicht erst in Strom umwandeln, sondern sofort  nutzen würde. Das wäre doch wesentlich effizienter! Zudem müssten keine Ressourcen für den Bau von Elektroautos verschwendet werden, da der vorhandene Fahrzeugbestand mit geringem Aufwand auf Erdgasbetrieb umgerüstet werden könnte. Außerdem hat Erdgas geringere Emissionen als Benzin.

Neue Technik hat alte immer dann abgelöst, wenn sie Vorteile versprach, also besser, schneller, ja und auch energiesparender war.

Statt einen ganzen Industriezweig zu zerschlagen um ein Auto auf die Straße zu bringen, wo noch nicht einmal gewährleistet ist, dass dafür bei Bedarf auch jederzeit ausreichend und bezahlbarer Strom vorhanden ist, wäre es einfach nur logisch, das Know-How unserer Ingenieure dafür zu nutzen den Verbrennungsmotor noch effizienter und umweltfreundlicher zu machen. Deutsche Autos haben weltweit den besten Ruf. Mercedes Stern, AUDI, BMW und VW Logo sind in vielen Ländern bekannter als die deutsche Flagge.

Mit grüner Planwirtschaft wird eine bewährte Technologie zerstört und das Rad des Fortschritts zurück gedreht.

Deutschland hätte  kein Energieproblem, und könnte alle in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge ausrechend mit Energie versorgen, wenn die unter Deutschland liegenden riesigen Mengen an Erdgas genutzt würden. Nach Ansicht von Geologen könnte Deutschland damit  über Jahrzehnte versorgt werden. Aber grüne Ideologie macht es immer schwieriger – oder sogar unmöglich –, natürliche Ressourcen auszubeuten.

Im  Vergleich zum direkten Antrieb der  Autos mit Erdgas, ist die Stromerzeugung aus Erdgas für den Antrieb eines Autos viel komplizierter. Dies bedeutet eine ineffizientere Nutzung von Ressourcen, was bedeutet, dass mehr Ressourcen verbraucht werden, und mehr CO2-Emissionen. Genau das, was wir versuchen, zu verringern! Oder doch nicht, weil die Absichten ganz andere sind, fragt sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Techni|Recht|e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V. Die deutschen Energiereserven könnten durch Fracking erschlossen werden.

Doch die Bundesregierung hatte die Bohrtechnik 2017 verboten, obwohl wissenschaftliche Gutachten Fracking auch in Deutschland als praktikabel erwiesen hatten. Trotz Gaskrise besteht das Fracking-Verbot weiterhin.

Sollte es die EU 2035 wirklich noch geben und das Ende des Verbrenners Wirklichkeit werden, bedeutet das nicht, dass keine Verbrenner mehr gebaut würden. Die EU ist keineswegs der automobile Weltmarkt, die Autohersteller könnten ihre Fahrzeuge mit Verbrennermotor noch viel Jahre lang anderswo in der Welt verkaufen. Es wird Weltweit viele Verbraucher geben, die sich ein E-Auto finanziell nicht leisten können, oder ein E-Auto einfach den erforderlichen Ansprüchen nicht genügt. Autofahrer werden Ihre Verbrenne also so lange wie möglich fahren und das können leicht 30, 40, oder mehr Jahre sein. Das EU Verbrennerverbot wird die Lebenserwartung von Autos mit Verbrennungsmotor erheblich steigen lassen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht Deindustrialisierung. Wer ist eher weg – Benziner, Diesel oder die EU?

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Deindustrialisierung. Wer ist eher weg – Benziner, Diesel oder die EU?

Verbrennermotoren haben sich als Prinzip, Wärme in Kraft umzusetzen, bisher als am effektivsten bewährt. Ihre Energieversorgung ist mit Kohlenwasserstoffen deutlich effektiver als bei Batterien. Gerade deshalb sind sie schon über 130 Jahre alt – die EU nach Maastricht magere 30 Jahre. Die Frage ist, wer eher verschwindet.

Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb sollen ab 2035 in der EU verboten sein. Es sollen nur noch Neuwagen verkauft werden dürfen, die im Betrieb keine sogenannten Treibhausgase ausstoßen. Darauf haben sich in der vergangenen Woche Unterhändler der EU-Staaten und des EU-Parlaments in Brüssel geeinigt. Im Jahr 2026 soll die Entscheidung überprüft werden können, hieß es schwammig. Geprüft werden solle möglicherweise, ob der Einsatz von sogenannten E-Fuels für Autos künftig in Frage kommen könnte. Darauf hatte in der Bundesregierung vor allem die FDP gedrängt. Sie hat sich jedoch nicht durchgesetzt.

Damit will die EU-Spitze jenes unheilvolle »Fit for 55«-Programm im Rahmen des »Green Deal« durchsetzen, jenes Deindustrialisierungsprogramm vor allem Deutschlands, über das niemand abgestimmt hat. Timmermans große Worte: »Diese Übereinkunft sendet ein starkes Signal an die Industrie und Verbraucher: Europa vollzieht den Übergang zu emissionsfreier Mobilität.« Keiner lacht über die unsinnigen Worte von der »emissionsfreien Mobilität« – als ob es die gäbe.

Neue Technik hat alte immer dann abgelöst, wenn sie Vorteile versprach, also besser, schneller, ja und auch energiesparender war. Energieeffizienz war bisher immer schon ein wesentlicher Antrieb für neue Entwicklungen. James Watts Dampfmaschine setzte sich durch, weil sie den Brennstoff Kohle besser in Kraft verwandelte als alle anderen Maschinen, die es seinerzeit gab. Sie brauchte keine Zwangsverordnung, eine andere Technik musste nicht eigens verboten werden. Dieses jetzt angestrebte Verbot des Verbrennerantriebes zeigt, dass etwas Ausgereiftes zerstört werden soll.

Jetzt sollen Automobile verboten werden, ohne dass eine neue Technik verfügbar ist.

Es gibt keine Infrastruktur. Elektrizitätsversorger lächeln milde, wenn sie erklären, was eigentlich getan werden müsste, um die Strommengen zu produzieren und zu verteilen: komplette Städte aufgraben, neue, dicke Leitungen verlegen – dann haben wir noch nicht über das weite Land geredet, in das auch die Energiemengen über Stromkabel transportiert werden müssten. Nicht verraten wurde bisher, wo die Fachkräfte sind, die dieses Jahrhundertwerk ausführen sollen.

Es ist auch nicht absehbar, woher die benötigten gewaltigen Strommengen kommen sollen. Geradezu lächerlich in einem Lande, in dem grüne Minister mit Begeisterung Kraftwerke abschalten und zum Stromsparen aufrufen, weil kein Strom vorhanden ist, und in dem Blackout-Planspiele mittlerweile gängig geworden sind.

E-Autos sind deutlich teurer als Benziner und Diesel, und sie werden auch teuer bleiben. Ohne Subventionen bleiben sie für den Massenmarkt unbezahlbar. Zur Erinnerung noch die lustige Ansage Merkels (war mal Bundeskanzlerin) aus dem Jahre 2013, im Jahre 2020 sollten eine Million E-Autos auf den Straßen fahren. Von diesem sozialistischen Planungsziel ist nichts übrig geblieben. Im Juli dieses Jahres fuhren nach Kraftfahrtbundesamtsdaten 618.000 Elektroautos auf den Straßen von insgesamt rund 60 Millionen Kfz.

Bei der Produktion des zentralen Bausteins, den Elektro-Batterien, handelt es sich letztlich um eine Materialschlacht, bei der es darum geht, so viele Rohstoffe wie möglich zu bekommen, zu vermischen und in Zellen abzupacken. 80 Prozent des Preises hängen von den notwendigen Rohstoffen ab, vor allem Lithium, Nickel, Kobalt. Die sind knapp, deren Preise steigen. China nimmt zudem eine entscheidende Position bei Rohstoffen und Produktion ein, und wird diese Industriemacht mit Sicherheit ausnutzen. Dagegen ist die Beteiligung an einem Hafenterminal unerheblich zu nennen.

Aus dem Fernen Osten werden auch die künftigen Benzin- und Dieselmotoren kommen. Bereits jetzt haben europäische Autohersteller in China große Autowerke errichtet, sie werden aus dem Mutterland der Autoentwicklung verschwinden. Denn nicht nur die Chemieindustrie verlagert ihre Produktion nach China.


Wohl nur selten wurde ein derartig irreales Unterfangen angeschoben, wie einem kompletten Kontinent die Mobilität drastisch einzuschränken und sie auf wenige zu beschränken, die sie sich leisten können.

Dies geschieht alles unter dem Narrativ »Klimakatastrophe«, einer Hypothese, mit der Menschen vor allem Angst gemacht werden soll, und die zur Rechtfertigung von nahezu allem dient. Dabei geht es um die Vernichtung der individuellen Mobilität. Freie Fahrt für Rennradfahrer wie Audi-Chef Duesmann jubelt. Der fordert mittlerweile auch autofreie Tage und ein Tempolimit in Deutschland. Duesmann führt ebenfalls eine sogenannte »Energie- und Klimakrise« an als Grund für ein sogenanntes Umdenken in der deutschen Verkehrspolitik.

Eigentlich wären verstopfte Straßen, marode und gesperrte Brücken, stillstehende und unpünktliche Züge in der Tat genügend Anlass schon seit langem gewesen für ein Umdenken in der Verkehrspolitik. Doch für den Audi-Chef fahren Leute sonntags aus purem Freizeitspaß herum. Bei einem Sonntagsfahrverbot würde er gerne mit seinem Rennrad über die gesperrte Autobahn fahren, hat er noch hinzugefügt. Intern hat er die Audi-Strategie an weltweite Trends angepasst. Dort ist keine Abkehr von Benzin- und Dieselantrieb zu sehen – im Gegenteil, den Menschen ist nicht klarzumachen, warum sie auf ihre wichtige Errungenschaft verzichten sollen, der individuellen Mobilität.

Audi steigt in die Formel 1 ein und wird ab 2026 mit dem Formel-1-Rennstall Sauber als Audi-Werksteam antreten. Der Rennwagen soll mit einem Hybridantrieb fahren, also einer Kombination aus Verbrenner und Elektroantrieb. Der ach so böse Verbrenner soll aber nur mit aufwendig hergestelltem synthetischen Sprit befeuert werden.


Außerdem hält er die Entscheidung, als erster Autohersteller auf Autos mit Verbrennungsmotoren verzichten zu wollen, für richtig. Wird der jüngste Beschluss der EU, »Autos weg!« wahr, muss er gleich auf sein Unternehmen in Deutschland ganz verzichten.
Er ist dann nicht mehr Audi-Chef – ebensowenig wie die Brüsseler Besatzung in ihren Ämtern sitzt. Sie müssen nichts ausbaden, was sie anrichten.
Das müssen die Menschen ausbaden – sowohl in der Autoindustrie, vor allem der deutschen, als auch diejenigen, die morgens noch zur Arbeit fahren müssen, ohne Bus oder Bahn, weil es sie nicht gibt.

Welchen Bestand der jetzige Beschluss haben wird, ist offen. Er muss noch Rat und Parlament passieren. Wenn sich der politische Wind in Europa dreht, ist ein solches Verbot schnell aufgehoben. Vor allem süd- und osteuropäische Länder müssten eine drastische Einschränkung der Mobilität ihren Bürgern klarmachen und sehen den Schritt entschieden kritischer. Die EU will Kritik dieser Länder offensichtlich mit altbewährten Mitteln stopfen: mit Milliarden bei Wohlverhalten. Immerhin hat Matteo Salvini in Italien wiederholt, was er im Wahlkampf schon sagte: Verbrennerverbot ist falsch.

Bleibt die Frage: Wer ist eher weg – Benziner oder Diesel oder die EU? Noch sind solche Beschlüsse vom EU-Bürger zu weit weg, um sie wahrzunehmen. Doch kaum auszumalen, was geschieht, wenn das Elend angesichts Hunderttausender entlassener Mitarbeiter aus der Autoindustrie sichtbar wird und die Gewerkschaftsbosse ihren »Kollegen« nicht mehr erklären können, warum sie keinen Arbeitsplatz mehr haben.

Verbrennermotoren haben sich als Prinzip, Wärme in Kraft umzusetzen, bisher als am effektivsten bewährt. Ihre Energieversorgung ist mit Kohlenwasserstoffen deutlich effektiver als bei Batterien. Gerade deshalb sind sie schon über 130 Jahre alt – die EU nach Maastricht magere 30 Jahre. Die Frage ist, wer eher verschwindet.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Selbst der beste Zweck heiligt nicht alle Mittel. Wo Arbeitgeber diesen Winter Energie sparen dürfen – und wo nicht!

Es gab mal eine Zeit da mussten Arbeitnehmer  um den Büroofen zu beheizen, Briketts zur Arbeit mitbringen. Wer in den späten 40-er Jahren die Schule besuchte, kennt das auch. Mangel war zu dieser Zeit allgegenwärtig. Nachmittagsunterricht gehörte zu dieser Zeit zu den Selbstverständlichkeiten des schulischen Lebens. Das lag schon daran, dass es nicht genügend Räume für alle Schüler gab.  Dafür waren die Klassenräume mitunter eiskalt.

Jetzt ist das Problem Mangel wieder zurückgekehrt.

Im Gegensatz zum Jahr 1947 in welchem die Versorgung der Bevölkerung komplett zusammengebrochen war, rückt die Gesellschaft nicht enger zusammen sondern sie driftet auseinander.

1947 hungerten und froren die Menschen. Der Not geschuldet, bedienten sich viele Menschen an den auf den Bahngleisen abgestellten Kohlezügen. Der Diebstahl von Kohle, war für viele Menschen in dieser Zeit die einzige Möglichkeit zum Überleben. Verboten war der „Kohleklau“ trotzdem.

Am 31. Dezember 1946 hielt der Erzbischof und Kardinal Josef Frings in der Kirche St. Engelbert im Stadtteil Riehl seine Jahresendpredigt. Er sprach über die zehn Gebote; zum siebten Gebot, „Du sollst nicht stehlen“, sagte er: „Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“ Das Wort „fringsen“ war geboren und machte diesen Seelsorger unvergessen.

Heute Im Jahr 2022 haben wir leider keinen Kardinal Frings!

Dafür schnürt die Politik Entlastungspakete, die aber bei vielen Menschen leider nicht ankommen. Und wir haben Politiker, welche die Bürger mit wohlfeilen Ratschlägen zum Energiesparen beglücken. Dazu kommen noch Gesetze, Verordnungen und Vorschriften, wie, wo und wann wir Energie zu sparen haben.  „Wobei sich für mich ganz persönlich die Frage stellt, „Wie kann man an etwas sparen, was gar nicht vorhanden ist ?,ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.  Zudem ist bei vielen deutschen Haushalten die finanzielle Not so groß, dass es überhaupt keinen Spielraum für irgendwelche Sparmaßnahmen gibt.

Lesen Sie hier bei uns „Wo Arbeitgeber diesen Winter Energie sparen dürfen – und wo nicht“

Der Autor ist Paul-Benjamin Gashon, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der Großkanzlei gunnercooke, eine der führenden internationalen Rechtsberatungen mit deutschen Standorten in Berlin, Düsseldorf, München und Hamburg. Mit seiner umfassenden Expertise im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht berät und vertritt er seine Mandanten vor Arbeits- und Zivilgerichten. Die gunnercooke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH schlägt nicht nur eine Brücke über den Ärmelkanal, sondern setzt auch national auf flexible Zusammenarbeit, die all ihren Mandanten zugute kommt.

Website: https://gunnercooke.de

Selbst der beste Zweck heiligt nicht alle Mittel.  Wo Arbeitgeber diesen Winter Energie sparen dürfen – und wo nicht

Berlin, Oktober 2022.

Gasmangel, kalte Heizungen, steigende Energiepreise, finanzielle Strapazen – die kalte Jahreszeit wartet dieses Mal mit besonderen Herausforderungen auf, die sich nur mit Einsparungen bewältigen lassen. Auch die Regierung hat diesen Umstand bereits erkannt und beratschlagt über entlastende Maßnahmen vor allem für Unternehmen.

„All dies stellt Firmen vor eine schwierige Aufgabe. Sie müssen ihren Gasverbrauch reduzieren, den Verordnungen der Politik folgen, aber natürlich auch dem bestehenden Arbeitsrecht gerecht werden“, weiß Paul-Benjamin Gashon, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der Großkanzlei gunnercooke. „Hierbei gilt, dass nicht alles rechtens ist, was Entlastungen verspricht.“

Auf Freiwilligkeit setzen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sieht eine mögliche Lösung darin, die Option der Telearbeit für Arbeitnehmer auszuweiten. Unter bestimmten Bedingungen ließe sich hiermit die Energiebilanz positiv gestalten, beispielsweise wenn Betriebe leere Büros nicht wärmen müssen und das Personal von zu Hause in ohnehin beheizten Zimmern arbeitet. Sollen also Unternehmen ihre eingestellten Bürokräfte zu Remote Work verpflichten?

„Auch wenn dies wie eine simple Möglichkeit klingt: Der Arbeitgeber kann seine Angestellten nicht regelmäßig hierzu zwingen. Weiterhin haben Letztere ein Recht darauf, einen Arbeitsplatz gestellt zu bekommen, was vor allem relevant wird, wenn die Mitarbeiter keine geeigneten Räume zu Hause einrichten können“, erklärt Paul-Benjamin Gashon. Trotzdem führt ein Weg in die eigenen vier Wände, wie der Experte weiß: „Vorgesetzte dürfen auf ihre Kollegen zugehen, sie über kommende Herausforderungen für die Firma informieren und sie zwanglos bitten, wann immer es möglich ist, remote zu arbeiten.

Ausschlaggebend ist die Freiwilligkeit und eine im besten Fall schriftlich dokumentierte Einigung.“ Kein Grad darüber oder darunter Innerhalb der Betriebe stellt sich das Heizen als einer der größten Energiefresser heraus, denn Räume müssen aus verschiedenen Gründen konstant gewärmt werden. Sollen Vorgesetzte also den Regler nach unten drehen und die Mitnahme dicker Klamotten anordnen? „Auch dies ist nicht so einfach möglich“, betont Gashon. „Unternehmen mussten schon immer gewisse Mindesttemperaturen einhalten, um die Gesundheit ihrer Angestellten zu schützen. Diese lagen bisher je nach Art und Schwere der verübten Tätigkeiten zwischen 12 und 20 Grad.“ Früher konnten Pressemitteilung Unternehmen jedoch nach eigenem Ermessen davon abweichen, was sich aktuell jedoch aufgrund der bis zum 28. Februar 2023 geltenden Kurzfristenenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung (EnSikuMaV) geändert hat.

Firmen müssen nun die Temperaturen in ihren Büros so weit wie möglich herunterschrauben und einen festen Wert einhalten. Je nach Art und Schwere der Tätigkeit liegt dieser zwischen 12 und 19 Grad. Auf Anreize und Motivation setzen Auch ohne Homeofficepflicht und ausgestellte Heizungen können Unternehmen Kosten reduzieren. „Es existieren verschiedene rechtlich sichere Möglichkeiten, Firmen abseits der bereits genannten Maßnahmen zu entlasten. Sie können zuerst die Angestellten über mögliche Einsparpotenziale aufklären“, rät Gashon. Hierzu zählen beispielsweise Informationen über das konsequente Ausschalten von unnötigen Lichtern, das Abstellen von Geräten, anstelle sie im Stand-by-Modus zu lassen, das Etablieren von effizienten Lüftungskonzepten und das Schließen von Türen zu unbeheizten Räumen.

„Kombinieren Unternehmen diese Ideen etwa mit finanziellen Anreizen wie Prämien und Boni, braucht es keinen Zwang, um Energie zu sparen“, erklärt Gashon. „Dieser Weg ist gesetzlich unproblematisch und motiviert Mitarbeiter, sich freiwillig sparsam zu verhalten.“

Quelle; Borgmeier Public Relations • Carmen Bauer, Petra Kothe • Lange Straße 112 • 27749 Delmenhorst • Tel: 0049-4221-9345-341; -344 • E-Mail: bauer@borgmeier.de; kothe@borgmeier.de +

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Warum wird der unter Deutschland liegende riesige Energieschatz nicht geborgen?

Die deutschen Haushalte können ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen. Die Verbraucher sind dem undurchsichtigen Energiepoker geschuldet mit den höchsten Energiepreisen in Europa  konfrontiert und  werden von der Politik mit teilweise abstrusen Aufrufen zum Energie sparen aufgefordert. Die Schuld an dem Energiedesaster wird dem russischen Präsidenten Putin zugeschoben. Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Die Politik war es, die Deutschland in die Abhängigkeit vom russischen Gas geführt hat.

Deutschland hätte  kein Energieproblem, wenn die unter Deutschland liegenden riesigen Mengen an Erdgas genutzt würden. Nach Ansicht von Geologen könnte Deutschland damit  über Jahrzehnte versorgt werden. Aber grüne Ideologie macht es immer schwieriger – oder sogar unmöglich –, natürliche Ressourcen auszubeuten.

Die deutschen Grünen wollen eine Abkehr von Öl, Kohle und Gas hin zu erneuerbaren „grünen“ Energiequellen unter allen Umständen durchsetzen. Die rot-grüne Regierung von  1998 bis 2005 hat damals schon die Armen ärmer gemacht, indem sie den deutschen Wohlfahrtsstaat massiv  geschwächt hat. In  der Ampel ist dieses  armutsschaffende Wirtschaftssystem wieder auferstanden.

Die Grünen  träumen von einem Wachstum mit Windrädern, und Elektroautos in einem klimaneutralen Europa. Sie haben dabei die Marke „Made in Germany“ von einem Gütesiegel in ein Warnsiegel gewandelt.

Die deutschen Energiereserven könnten durch Fracking erschlossen werden.

Doch die Bundesregierung hatte die Bohrtechnik 2017 verboten, obwohl wissenschaftliche Gutachten Fracking auch in Deutschland als praktikabel erwiesen hatten. Trotz Gaskrise besteht das Fracking-Verbot weiterhin.

Den deutschen Haushalten und den Unternehmen steht wegen unbezahlbarer Energiepreisen das Wasser bis zum Hals, und die Ampel weigert sich den unter Deutschland ruhenden Energieschatz zu heben. Da muss die Frage schon erlaubt sein, ob die Koalitionsregierung den Bezug zu ihren Wählern verloren hat? Was soll man von einem grünen Vizekanzler halten, der zum Energie sparen mit der Parole „Jede gesparte Kilowattstunde Energie hilft“, aufruft?  Wenn sich der Vizekanzler um Kilowattstunden kümmert, wer kümmert sich dann um die notwendigen Terawattstunden?

Die Politiker wollen das Land sicher durch diesen Winter bringen. Dabei wird Deutschland sicher mehrere Winter überstehen müssen, bis eine Veränderung der Lage eintreten wird. Die Aussichten sind düster. Es erwarten uns unterdurchschnittliche Ernten, Düngemittelknappheit und steigende Lebensmittelpreise. Der Lebensstandard wird, nicht zuletzt wegen der Inflation,  weiter  sinken.

Die Bürger sollten Druck auf ihre Wahlkreisabgeordneten ausüben und die Nutzung des unter Deutschland liegenden Energieschatzes fordern, wünscht sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|| e.V. und Initiator des VCD Verbrennerclub Deutschland im UTR e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Erdgasförderung in Deutschland.  Fracking – und der deutsche Kampf dagegen“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Erdgasförderung in Deutschland.  Fracking – und der deutsche Kampf dagegen

Beim 2017 eingeführten Fracking-Verbot spielten Umwelt-NGOs eine entscheidende Rolle: Sie zeichneten ein Schreckensbild der Technologie, das mit der Realität nichts zu tun hat. Das Verbot sollte bis mindestens 2021 gelten, danach sollte der Bundestag entscheiden. Doch der rührt sich nicht.

Der Erdgaspreis stieg dramatisch an. Die Erdgasmengen, die die Gasfelder in Nordamerika und in der Nordsee lieferten, gingen zurück. Das war 2008, also noch gar nicht so lange her. ‚Das war’s jetzt mit dem Erdgas‘ – war die Stimmung zu jener Zeit.

Doch bereits vor 25 Jahren hatte der amerikanische Erdöl-Ingenieur Nick Steinsberger probiert, wie man Schiefergestein tief unter der Erde aufspaltet, damit Erdgas entströmen kann. Eine alte Idee: Bereits in den 1940er Jahren war die sogenannte hydraulische Frakturierung erfunden worden. Dabei pumpen die Ingenieure Erdölgele in gashaltige Schichten, um das Gas zum Fließen zu bringen. Doch das funktionierte nicht im Schiefergestein, das jedoch erhebliche Mengen an Gas und Öl enthält. Die Schieferschichten schließen die Gasvorkommen ein; es galt also, das Gestein durchlässig zu machen.

Steinsberger probierte es, indem er Wasser und dann Sand in die Risse leitete. So wurde das Gas aus den Bläschen im Gestein herausgedrückt. Mit dieser »Slick-Water-Fracking«-Methode kam er mit weit weniger Chemikalien aus als bei früheren Technologien – der Weg zur Ausbeutung mächtiger weltweiter Schiefergasvorkommen war frei.

Ein Ergebnis dieser neuen Methode: Die Erdgasproduktion in den USA stieg rasch an, bald darauf ebenso die Öl-Produktion. Die USA überholten Russland als größten Gasproduzenten der Welt und Saudi-Arabien als größten Ölproduzenten. Heute ist Steinberger Chef eines Gasconsulting-Unternehmens und war bereits an mehr als 1000 Schieferbohrungen beteiligt.

Der billige Gaspreis zog zahlreiche Chemieunternehmen an, die Fabriken in den USA aufbauten – darunter auch die deutsche BASF. Dies ist die große Energiegeschichte des letzten Jahrzehnts, so sagen Öl- und Gasexperten – im Gegensatz zur Wind- und Solarenergie, die kaum mehr als zwei Prozent der weltweiten Primärenergie liefern. Damals dachte man sich nichts dabei, ölhaltige Stoffe ins Gestein zu pumpen. Denn diese Gesteine sind schließlich bereits mit Öl und Gas getränkt. Die Panik vor dem Fracking kam erst später auf, als NGOs Kampagnen gegen Fracking als lukratives neues Geschäftsfeld entdeckten.

Es war im Wesentlichen ein Videofilm aus dem Jahr 2010, der mit zweifelhaften Methoden massive Angst vor dem Fracking erzeugte: »Gasland«. Vor allem eine Szene schürte die Angst, in der aus einem Wasserhahn strömendes Methan angezündet wurde. Doch ist dies an einer Reihe von Orten ein natürliches Phänomen, wenn Grundwasser mit Gas in Verbindung kommt und »verunreinigt« wird. In diesem Fall, von dem der Film erzählt, wurde das Wasser vom Wasserwerk durch Kohleflöze geleitet; dabei reicherte es sich auch etwas mit Methan an. Mit Frackingmethoden hatte dies nichts zu tun.

Auch hierzulande wird eine Verschmutzung des Grundwassers bei der Gewinnung von Schiefergas als Argument gegen das Fracking vorgeschoben. Doch Grundwasser kommt meist aus Tiefen zwischen 20 und 50 Meter, mitunter auch maximal bis 400 Meter. Erdgas dagegen wird aus 3000 bis 5000 Meter Tiefe gefördert. Die notwendigen Chemikalien sollen wie Seife die Gleitfähigkeit erhöhen, Bakterien bekämpfen und Ablagerungen verhindern. Je nach Bohrloch-Lagerstätten werden unterschiedliche Mittel in sehr verdünntem Maßstab eingesetzt.

Der ehemalige Generalsekretär der Nato, Anders Rasmussen, hat seinerzeit sogar  Russland vorgeworfen, die Umweltbewegung im Westen zu unterstützen – mit dem Ziel: die Abhängigkeit Europas von importiertem russischen Gas aufrechtzuerhalten.

In Deutschland werden nur noch etwa fünf Prozent des Bedarfs an Erdgas selbst gefördert. Doch die Mengen ließen sich relativ rasch wesentlich erhöhen. Nach der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe würden die Vorkommen ausreichen, den Bedarf von Deutschland für etwa 25 Jahre zu decken. Die Förderung könnte innerhalb eines halben Jahres beginnen und schnell gesteigert werden.

Doch seit 2017 besteht ein Frackingverbot in Deutschland. Die damalige CDU-Kanzlerin hat mit der damaligen SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks in einer Nacht- und Nebelaktion das sogenannte Fracking-Verbot durchgedrückt. Das Verbot des sogenannten unkonventionellen Frackings sollte bis mindestens 2021 gelten. Danach sollte der Bundestag eigentlich entscheiden, ob es bei den Regelungen bleibt. Tut der Bundestag nichts, würde das Verbot weiter gelten. Doch der Bundestag rührte sich nicht.

Im Augenblick stellt auch der stellvertretende Vorsitzende der Expertenkommission Fracking, Holger Weiß, das in Deutschland geltende Verbot der Erdgasförderung in Frage. »Man kann das eigentlich nur mit ideologischen Vorbehalten erklären. Einer sachlichen Grundlage entbehrt das«, so Weiß gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die beim Fracking mittlerweile verwendete Flüssigkeit sei kein Gift. »Das ist Spüli!« Weiß: »Heutzutage kann man Fracking mit einem vertretbaren Restrisiko machen.« Auch der Geologe Christoph Hilgers vom Karlsruher Institut für Technologie meinte: »Wenn man Fracking richtig macht, ist das Risiko gering. Das ist eine etablierte Technologie.«

Der ehemalige Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hans-Joachim Kümpel, wies in einem Gespräch mit der Welt auf die hohen Sicherheitsstandards und umfangreiche Genehmigungsverfahren hin, die es hier gebe. Einige Frackingvorhaben in den USA wären hier nicht genehmigt worden. Außerdem verfügten die Geologischen Dienste über hochaufgelöste Daten aus dem Untergrund und wüssten daher ziemlich genau über die Verhältnisse im Untergrund Bescheid. Nicht nur im Untergrund von Niedersachsen, sondern auch in Nordrhein-Westfalen sei mit den alten Flözgasen ein großes Potenzial vorhanden.

Doch hierzulande geht die derzeit bescheidene inländische Erdgasförderung weiter zurück – anstatt ausgeweitet zu werden. Die Frage ist jetzt: Wie viele Unternehmen, die viel Gas benötigen, müssen noch dicht machen, bevor Bewegung in die Förderung eigener Energievorkommen kommt? In Großbritannien wurde das Frackingverbot Ende September aufgehoben. Ein entsprechendes Fracking-Moratorium wurde Ende September aufgehoben, damit solle die Energiesicherheit des Landes gestärkt werden.

Außerdem will Großbritannien bis 2040 zum Netto-Energieexporteur werden. Die Kurzzeit-Premierministerin Lizz Truss hatte noch am Rande der UN-Generalversammlung in New York die Aufhebung verteidigt: »Fracking ist ein Teil des Energiemixes, wir sollten alle Optionen prüfen«. Alles müsse auf den Tisch, um die Energiesicherheit zu verbessern. »Denn das ist das Hauptproblem, mit dem wir konfrontiert sind.« Großbritannien verfügt ebenfalls über sehr reichhaltige Schiefervorkommen vor allem in Lancashire und Yorkshire, die für viele Jahrzehnte ausreichen.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Das von Deutschland aufgelegte 200 Milliarden Euro schwere Energieförderprogramm, gefällt unseren Nachbarn nicht.

Das 200 Milliarden Euro schwere Energieförderprogramm, das Deutschland aufgelegt hat, ohne vorher seinen engsten EU-Partner zu konsultieren hat Neid bei den weniger reichen EU-Ländern  ausgelöst. Es wird eine Verzerrung des europäischen Binnenmarktes befürchtet.

„Die Deutschen Unternehmen und ihre Arbeitnehmer waren es, welche Deutschland zu seiner Wirtschaftskraft verholfen haben, deshalb ist es richtig, dass die Regierung nun die  deutsche Wirtschaft schützt“, argumentiert Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.  

Um dem solidarischen Gedanken Rechnung zu tragen, könnte die EU unter tatkräftiger Mithilfe Deutschlands ein Programm auflegen, welches es Ländern mit hohen Zinssätzen ermöglichen würde, billig Kredite aufzunehmen, indem ihre Kredite von denen mit besseren Finanzen garantiert werden. Das würde den europäischen Neidern ein Stück weit die Gewissheit geben, dass Deutschland zwar seine eigenen Interessen in den Vordergrund stellt, aber nicht ganz vergessen hat, Teil der EU zu sein.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht: keine „ziemlich besten Freunde“ mehr? Macron sagt Treffen mit Scholz ab – Frankreich ist „wütend“ auf Berlin.

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalist Holger Douglas, der schon seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Keine „ziemlich besten Freunde“ mehr? Macron sagt Treffen mit Scholz ab – Frankreich ist „wütend“ auf Berlin.

Keine „ziemlich besten Freunde“ mehr? Macron sagt Treffen mit Scholz ab – Frankreich ist „wütend“ auf Berlin.

Frankreichs Präsident Macron hat das für den kommenden Mittwoch geplante Treffen mit Kanzler Scholz abgesagt. Einer der Gründe: „Wut“ über das 200 Milliarden Euro schwere Energieförderprogramm, das Deutschland aufgelegt hat, ohne vorher seinen engsten EU-Partner zu konsultieren.

Der Knall war gestern bis über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu hören. Dort reichte er sogar an den Lärm um die neue Regierungschefin Liz Truss heran, die – kaum angetreten – erstaunlich rasch ihre Unfähigkeit demonstrierte und nach den Tories lieber heute als morgen aus dem Amt gefegt werden sollte. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verschiebt sein Treffen mit Kanzler Olaf Scholz, das für den kommenden Mittwoch geplant war. Der Grund: »Wut« über Deutschlands Energieförderprogramm, wie der Pariser Korrespondent des britischen Telegraph schreibt und sehr ausführlich die gegenseitigen Befindlichkeiten berichtet.

Frankreich sei »wütend« auf Berlin, weil es ein 200-Milliarden-Euro-Energieprogramm aufgelegt habe, ohne vorher seinen engsten EU-Partner zu konsultieren. Deutschland wiederum soll sich insgeheim über französische Heuchelei und Egoismus beschwert haben.

Die traditionellen deutsch-französischen Regierungskonsultationen zu verschieben, komme zu jenem Zeitpunkt – so der Telegraph –, als Macron innenpolitisch unter Beschuss gerät. Er habe nämlich die Abgeordneten umgangen, um seinen Haushalt 2023 durch das Parlament zu bringen. Im Parlament hat er seit den letzten Parlamentswahlen keine Mehrheit mehr. Die Opposition kündigte daraufhin an, einen Misstrauensantrag zu stellen. Unwahrscheinlich, dass dies durchkommt, ist aber doch ein deutliches Zeichen, dass Macron nicht mehr wie ein Alleinherrscher schalten und walten kann.

Deutsche und französische Regierungsstellen spielten zwar die Angelegenheit herunter und sagten, sie bräuchten »mehr Zeit«, bevor sich die Staats- und Regierungschefs treffen – die ersten derartigen Beratungen seit Amtsantritt von Scholz. Doch unübersehbar ist der Zwist nicht zuletzt aufgrund jener grauenvollen Energiepolitik, die den europäischen Stromnetzen schon lange zu schaffen macht. Die Nachbarn schotten mit millionenteuren Stromsperren (Phasenschieber) ihre Netze gegenüber den deutschen ab, sodass keine plötzlichen und unerwarteten Strommengen aus den Windrädern mehr die Nachbarnetze empfindlich aus dem Gleichgewicht bringen. Dennoch sorgt die »Energiewende« auch auf den Märkten für erhebliche Verwerfungen.

Der Sprecher von Bundeskanzler Scholz, Steffen Hebestreit, räumte ein, dass es – so wörtlich – »eine Reihe von verschiedenen Themen gibt, mit denen wir uns im Moment befassen … und zu denen wir noch keine einheitliche Position erreicht haben«. Beide Seiten hielten es für »sinnvoll«, die Gespräche auf Januar zu verschieben.

Unter vier Augen – so wieder der Telegraph – sei die Sprache jedoch weniger diplomatisch ausgefallen. Danach seien die Franzosen spürbar sauer auf die Deutschen, vor allem auf Scholz. Sie sagten es nicht öffentlich, aber sie seien privat wütend, zitiert der Telegraph eine Brüsseler Quelle.

Auf französischer Seite werde unter anderem die Entscheidung Berlins beklagt, einen Großteil der zusätzlichen 100 Milliarden Euro an Militärausgaben für Standardwaffen aus den USA auszugeben, statt für neue EU-Verteidigungsprojekte zur Steigerung der Kapazitäten im eigenen Land, auf die Frankreich gedrängt hat. Macron sagte weiterhin, dass die Entscheidung, ein 200 Milliarden Euro schweres Unterstützungsprogramm gegen ausufernde Energiepreise einzuführen, zu »Verzerrungen« in der EU führen könnten.

Berlin wurde auch beschuldigt, eine Obergrenze für die Gaspreise auf EU-Ebene zu blockieren. Befürchtet werde, dass dadurch der Anreiz für die Verbraucher zum Energiesparen wegfallen und sich die Situation verschlechtern würde, sodass sich die Versorger andere Märkte suchen würden. Berlin seinerseits sei unzufrieden mit Paris, weil es das neue Pipeline-Projekt zwischen Portugal, Spanien, Frankreich und Deutschland wiederzubeleben, nicht unterstützt. Frankreich hält dies für zu kostspielig und unnötig, da das Land bereits über genügend Flüssiggasterminals an seiner Küste verfügt.

Bemerkenswert, wie schnell es Rot-Grün in Berlin geschafft hat, »ziemlich beste Freunde« gegen sich aufzubringen. Kein Jahr Amtszeit hat es gedauert.

***

Du und ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen, Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren, leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben.“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Wenn auch arg verspätet, beugt sich Deutschland nun doch der Rationalität und beschließt, dass die drei verbliebenen Kernkraftwerke jetzt über den 31. Dezember hinaus laufen sollen.

Deutschland bezog vor dem Krieg 55 Prozent seines Erdgases aus Russland. In der Zwischenzeit hat Deutschland funktionstüchtige Kernreaktoren abgeschaltet, die das Land unabhängiger von den Launen des russischen Präsidenten Wladimir Putin gemacht hätten. Vor 2010 waren in Deutschland 17 Kernkraftwerke in Betrieb. In einer panischen Überreaktion auf die Kernschmelze von Fukushima im Jahr 2011 beschloss die Bundesregierung jedoch, alle zu schließen.

Das Land von russischem Erdgas abhängig zu machen, war wie wir jetzt erleben müssen, ein schwerer Fehler. Die verantwortlichen Politiker sehen die Schuld  an der schlimmen Energiekrise allerdings alleine bei dem russischen Präsidenten Putin und dem Ukraine Krieg. Diese  Nachricht wird auch so von den Medien verbreitet und auch ständig wiederholt.

Die Menschen fragen sich leider nicht „Woher weiß die Zeitung, was sie weiß?“

Die Antwort auf diese Frage dürfte manche Zeitungsleser überraschen. Das unabhängige Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien Swiss Policy Research (SPR) https://swprs.org/ hat dazu einen interessanten Beitrag veröffentlicht.

„Die Hauptinformationsquelle sind Meldungen von Nachrichtenagenturen. Die fast anonym agierenden Nachrichtenagenturen sind gewissermaßen der Schlüssel zum Weltgeschehen. Wie heißen diese Agenturen, wie arbeiten sie und wer finanziert sie? Um beurteilen zu können, wie gut man über Ereignisse in Ost und West informiert ist, sollte man die Antworten auf diese Fragen kennen.“

Es ist einer der wichtigsten Aspekte unseres Mediensystems und dennoch der Öffentlichkeit kaum bekannt: Der Großteil der internationalen Berichterstattung in westlichen Medien wird von nur drei globalen Nachrichtenagenturen mit Sitz in New York, London und Paris geliefert.

Die Schlüsselrolle dieser Agenturen führt dazu, dass westliche Medien oft über dieselben Themen berichten, sogar mit denselben Formulierungen. Darüber hinaus nutzen Regierungen, Militär und Geheimdienste diese globalen Nachrichtenagenturen als Multiplikatoren, um ihre Botschaften weltweit zu verbreiten.

Tatsächlich stammen nicht nur die Texte, sondern auch die Bilder, Ton- und Videoaufnahmen, die uns täglich in unseren Medien begegnen, meist von denselben Agenturen. Was der Laie für Beiträge der Lokalzeitung oder des Fernsehsenders halten mag, sind tatsächlich kopierte Berichte aus New York, London und Paris.

Einige Medien sind sogar noch einen Schritt weiter gegangen und haben mangels Ressourcen ihre gesamte Auslandsredaktion an eine Agentur ausgelagert. Zudem ist bekannt, dass viele Nachrichtenportale im Internet überwiegend Agenturmeldungen veröffentlichen.

Letztlich schafft diese Abhängigkeit von den globalen Agenturen eine verblüffende Ähnlichkeit in der internationalen Berichterstattung:

Von Wien bis Washington berichten unsere Medien oft über die gleichen Themen, mit vielen gleichen Phrasen – ein Phänomen, das man sonst eher mit »kontrollierten Medien« in Verbindung bringen würde « in autoritären Staaten

Was die Agentur nicht meldet, findet nicht statt“

Die zentrale Rolle der Nachrichtenagenturen erklärt auch, warum die meisten Medien in geopolitischen Konflikten auf dieselben Originalquellen zurückgreifen. Im Syrienkrieg spielte beispielsweise die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ – eine dubiose Ein-Mann-Organisation mit Sitz in London – eine herausragende Rolle. Direkt bei diesem „Observatorium“ wurde selten von den Medien nachgefragt, denn der Betreiber war selbst für Journalisten nur schwer erreichbar.

Vielmehr lieferte das „Observatory“ seine Geschichten an globale Agenturen, die sie dann an Tausende von Medienunternehmen weiterleiteten, die wiederum Hunderte Millionen Leser und Zuschauer weltweit „informierten“. Warum ausgerechnet die Agenturen in ihrer Berichterstattung auf dieses seltsame „Observatorium“ verweisen – und wer es wirklich finanziert hat –, ist eine selten gestellte Frage.

Der ehemalige Chefredakteur der Deutschen Nachrichtenagentur DPA, Manfred Steffens, stellt deshalb in seinem Buch „The Business of News“ fest:

„Eine Nachricht wird nicht richtiger, nur weil man eine Quelle dafür angeben kann.

Es ist in der Tat eher fragwürdig, einer Nachricht mehr zu vertrauen, nur weil eine Quelle zitiert wird. () Hinter dem Schutzschild einer solchen „Quelle“ für eine Geschichte neigt mancher dazu, recht abenteuerliche Dinge zu verbreiten, auch wenn man selbst berechtigte Zweifel an deren Richtigkeit hat; die Verantwortung, zumindest moralisch, kann immer der zitierten Quelle zugeschrieben werden.“ (Steffens 1969, S. 106)

Die Abhängigkeit von globalen Agenturen ist auch ein Hauptgrund dafür, dass die Medienberichterstattung über geopolitische Konflikte oft oberflächlich und unberechenbar ist, während historische Beziehungen und Hintergründe fragmentiert oder ganz fehlen. Steffens: „Nachrichtenagenturen beziehen ihre Impulse fast ausschließlich aus dem Zeitgeschehen und sind daher von Natur aus ahistorisch. Sie zögern, mehr Kontext hinzuzufügen, als unbedingt erforderlich ist.“ (Steffens 1969, S. 32)

Schließlich erklärt die Dominanz globaler Agenturen, warum bestimmte geopolitische Themen und Ereignisse – die oft nicht sehr gut in das US/NATO-Narrativ passen oder zu „unwichtig“ sind – in unseren Medien überhaupt nicht erwähnt werden.

Quelle: https://swprs.org/

Wie die Energiesituation im Hinblick auf den Ukrainekrieg tatsächlich ist, darüber wird von den Medien kaum berichtet. „Aus diesem Grunde haben wir vorstehend erklärt, wie Nachrichten eigentlich zustande kommen“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Zu der Energiesituation im Ukrainekrieg schreibt  das unabhängige Forschungs- und Informationsprojekt zu geopolitischer Propaganda in Schweizer und internationalen Medien Swiss Policy Research (SPR) https://swprs.org/:

In einer früheren Analyse wurde gezeigt, dass die Entscheidung, Europa von russischen  Energielieferungen abzukoppeln, im Gegensatz zu weit verbreiteten Medienberichten eine rein westliche geostrategische Entscheidung war, keine russische Entscheidung oder russische Vergeltung: während Russland weiterhin Öl und Gas exportieren möchte und Deviseneinnahmen erhalten, möchten die NATO-Staaten und insbesondere die USA die russischen Exporteinnahmen und den russischen wirtschaftlichen Einfluss in Europa reduzieren.

So wurde die Jamal-Pipeline im Mai von Polen geschlossen, die Sojus-Pipeline wurde im Mai von der Ukraine geschlossen, die Nord Stream II-Pipeline blieb auf Druck der USA geschlossen und die Nord Stream I-Pipeline wurde im September von Russland aufgrund westlicher Sanktionen geschlossen Dies verhinderte die Reparatur und Rückgabe mehrerer Gasturbinen (siehe Karte der Pipelines unten).

Bis September waren nur die Brotherhood-Pipeline in die Ukraine und Westeuropa und die TurkStream-Pipeline nach Südost- und Mitteleuropa in Betrieb , obwohl einige Länder verweigerten die Zahlung in Euro an die Gazprom Bank aufgrund von EU-Sanktionen gegen russische Finanzinstitute . Darüber hinaus bot Russland an , zusätzliches Gas über die von Russland selbst unterhaltene Pipeline Nord Stream II zu liefern, sobald Deutschland diese eröffnet.

In den letzten Monaten haben jedoch mehrere neue und wichtige Entwicklungen in Bezug auf die russische Energieinfrastruktur und die russischen Energielieferungen nach Europa stattgefunden.

Im Juni beschloss die EU, russische Öllieferungen auf See bis Januar 2023 zu verbieten. Darüber hinaus beschlossen Deutschland und einige andere EU-Staaten, russische Öllieferungen über die große Druschba-Pipeline zu stoppen. die EU und die USA Darüber hinaus kündigten ihre Absicht an, eine globale „Preisobergrenze“ für russische Ölexporte einzuführen, wahrscheinlich durch Sanktionen gegen nicht konforme Länder oder Versicherungsunternehmen. Die USA hofften, dass die OPEC-Staaten die Ölpreisobergrenze unterstützen würden, aber dies war nicht der Fall: Die OPEC stellte sich Anfang Oktober auf die Seite Russlands und drosselte ihre Ölförderung weiter.

Im August schloss die Ukraine als Reaktion auf die Finanzsanktionen der EU gegen Russland kurzzeitig die Druschba-Ölpipeline nach Europa. Im September forderte die Ukraine von Russland die Zahlung von Transitgebühren für die Sojus-Gaspipeline, die die Ukraine bereits im Mai geschlossen hatte; Wenn dieser Transitgebührenstreit eskaliert, könnten die Ukraine oder Russland beschließen, die größere Brotherhood-Gaspipeline nach Europa zu schließen.

Der russische Sicherheitsdienst am 22. September behauptete , eine ukrainische Sabotageoperation gegen die Offshore-Pipeline TurkStream vereitelt zu haben; Kiew dementierte dies, hatte aber zuvor einen erfolgreichen Drohnenangriff auf eine russische Ölraffinerie gestartet. Am 12. Oktober meldete Polen ein kleineres Leck im polnischen Zweig der Druschba-Ölpipeline nach Europa; Es war nicht sofort klar, ob dieses Leck auf einen Unfall oder auf Sabotage zurückzuführen war.

Am wichtigsten ist, dass am 26. September – vier Tage nach der angeblichen ukrainischen Sabotage der TurkStream-Pipeline und einen Tag vor der Eröffnung der baltischen Pipeline, die Norwegen über Dänemark mit Polen verbindet – eine Reihe von Explosionen beschädigte die Offshore-Pipelines NordStream I und II zwischen Russland und Russland Deutschland. Obwohl niemand die Verantwortung übernahm, bestätigten europäische Experten, dass diese Explosionen mit ziemlicher Sicherheit das Ergebnis einer Sabotageoperation waren.

Interessanterweise blieb trotz insgesamt vier Explosionen offenbar eine der beiden Leitungen von Nord Stream II unbeschädigt, und Russland erneuerte sein Angebot, Gas über diese verbleibende Leitung zu liefern. Darüber hinaus betonte Russland, dass eine Reparatur der beschädigten Nord-Stream-Pipelines möglich sei, zumal bereits Ersatzsegmente in Deutschland gelagert würden . Doch keines dieser Angebote erhielt eine Antwort; Stattdessen wurde Russland ausgeschlossen . von der Untersuchung der Explosionen

Daher scheinen die verfügbaren Beweise auf eine von der NATO unterstützte Sabotageoperation gegen die Nord Stream-Pipelines hinzudeuten, an der möglicherweise die USA und Großbritannien (die beiden Länder, die die militärische Reaktion der NATO gegen Russland leiten und koordinieren), Dänemark und Schweden (die beiden kontrollierenden Länder) beteiligt sind der Offshore-Bereich der Explosionen und der Untersuchung) und vielleicht Polen und die Ukraine (die beiden Länder, die am stärksten gegen die Nord Stream-Pipelines sind).

Vor den Explosionen wurde die Bundesregierung sowohl von den deutschen Wählern als auch von der deutschen Industrie zunehmend unter Druck gesetzt , die Nord Stream II-Pipeline zu öffnen, um Versorgungssicherheit und erschwingliche Energiepreise in der bevorstehenden Wintersaison zu gewährleisten.

Es wurde festgestellt, dass US- und NATO-Militäreinheiten im Juni und erneut im September Marineübungen, einschließlich Unterwasserübungen, in der Ostsee in der Nähe der Orte der nachfolgenden Pipeline-Explosionen durchführten. Solche Übungen könnten als Tarnung für die Sabotageaktion gedient haben. Das einfache Absenken eines ferngesteuerten Unterwasser-Sprengkörpers erfordert jedoch nicht unbedingt fortschrittliche U-Boot-Technologie. Tatsächlich hat die Ukraine nach russischen Informationen, die von der US-CIA an Deutschland weitergegeben wurden, versucht, zu ein Boot zu mieten . diesem Zweck in Schweden

Insbesondere Großbritannien plant seit dem Frühjahr Sabotageaktionen gegen die russische Energie- und Transportinfrastruktur, wie kürzlich durchgesickerte Dokumente enthüllten (siehe Diskussion unten). In the aftermath of the explosions, British media, referring to “anonymous military sources”, proposed that Russia itself might have sabotaged its own infrastructure – a classic propaganda narrative that has been used repeatedly since the beginning of the Ukraine war (see below).

der ehemalige polnische Verteidigungsminister Radek Sikorski Unterdessen dankte den USA öffentlich für die Sabotage von Nord Stream, und US-Außenminister Anthony Blinken bezeichnete die Zerstörung der Pipelines als „enorme strategische Gelegenheit“, den russischen Einfluss in Europa zu verringern. Sowohl US-Präsident Biden als auch die US-Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland ( „fuck the EU“ ), schworen zuvor , „Nord Stream auf die eine oder andere Weise zu beenden“, falls Russland in die Ukraine einmarschieren sollte.

Tatsächlich könnte die Zerstörung von Nord Stream als Höhepunkt einer 40-jährigen US-Bemühung angesehen werden, den russischen Energieeinfluss in Europa zu verhindern oder zu verringern – oder die europäische Energieunabhängigkeit von den USA – beginnend mit Reagans Versuch , den Bau von Nord Stream zu stoppen oder zu verzögern die westsibirische Gaspipeline (die Brotherhood-Pipeline) im Jahr 1982 durch Sanktionen und möglicherweise Sabotage.

Als Reaktion auf die aktuelle Energiesituation hat Europa versucht, Zugang zu neuen Gas- und Öllieferungen zu erhalten, unter anderem aus Norwegen, Algerien, Aserbaidschan (das kürzlich in Armenien einmarschierte) und insbesondere durch amerikanische und arabische LNG-Lieferungen. Doch die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen auf Versorgungssicherheit, Energiepreise, Industrie und Landwirtschaft dürften erheblich sein, weshalb westliche Medien und Regierungen darauf bedacht sind, Russland die Schuld zuzuschieben

Quelle: https://swprs.org/:

Die deutschen Verbraucher sind dem undurchsichtigen Energiepoker geschuldet mit den höchsten Energiepreisen konfrontiert und  werden von der Politik mit teilweise abstrusen Aufrufen zum Energie sparen aufgefordert.

Die letzten drei noch verbleibenen Atomkraftwerke Deutschlands sollten noch in diesem Jahr abgeschaltet werden.  Wenn auch arg verspätet, hat sich Deutschland nun doch der Rationalität gebeugt und beschlossen, dass die drei verbliebenen Kernkraftwerke jetzt über den 31. Dezember hinaus laufen sollen.

Lesen Sie hier bei uns den Bericht „Ein »Machtwort« auf Zeit. Kernkraftwerke in Leistungs-, Reserve- oder Streckbetrieb?“

Holger Douglas

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

Ein »Machtwort« auf Zeit. Kernkraftwerke in Leistungs-, Reserve- oder Streckbetrieb?

Die drei verbliebenen Kernkraftwerke sollen jetzt über den 31. Dezember hinaus laufen. „Längstens“ jedoch bis zum 15. April 2023. Soweit die Ansage von Scholz. Die Frage ist, wie lang „längstens“ wirklich ist – und ob bald das nächste Machtwort fällig wird.

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrte Kollegen«, beginnt Bundeskanzler Scholz sein Schreiben an Umweltministerin Lemke, Wirtschaftsminister Habeck und Finanzminister Lindner: »Ich habe als Bundeskanzler entsprechend Paragraf 1 der Geschäftsordnung der Bundesregierung die nachfolgende Entscheidung getroffen: Es wird die gesetzliche Grundlage geschaffen, um den Leistungsbetrieb der Kernkraftwerke Isar zwei, Neckarwestheim zwei sowie Emsland über den 31.12.2022 hinaus bis längstens zum 15.4.2023 zu ermöglichen.«

Scholz schreibt (»mit freundlichen Grüßen«) ausdrücklich von einem »Leistungsbetrieb«. Dies bedeutet, dass die drei verbliebenen Kernkraftwerke weiterhin in der Merit-Order mitbieten. Damit bleibt das Angebot an Strom hoch und die Preise niedrig.

Habeck wollte es – von seinen links-grünen Staatssekretären getrieben – genau umgekehrt: Das Kernkraftwerk Emsland sollte stillgelegt werden, die beiden restlichen Kernkraftwerke in Süddeutschland noch bis Mitte April im »Reservebetrieb« laufen. Im »Reservebetrieb« wohlgemerkt, also mit warmen Kesseln, aber keinen Strom liefern dürfend. Dies hätte das Angebot an Strom weiterhin äußerst knapp und die Strompreise hoch gehalten; damit hätten die »Übergewinne« der Stromerzeuger noch mehr sprudeln können. Habeck hätte seine grüne Ökolobby auf das Vortrefflichste bedienen können; die hätten allen Grund, mit ihm sehr zufrieden zu sein, der Stromverbraucher wäre einmal mehr der Dumme gewesen, der zahlen müsste.

Insofern setzt Scholz seine Richtlinienkompetenz richtig ein. Deutlich ist auch sein Machtwort in Sachen Verlängerung der Laufzeiten von Kohlekraftwerken. Die Stromproduktion der Braunkohlekraftwerke im Rheinischen Revier soll massiv gestärkt werden, in den Tagebauen wird weiter Kohle abgebaut. Die ist noch in großen Mengen vorhanden und zudem sehr preisgünstig, kann ohne aufwändige Transportwege direkt in den Kraftwerken in Strom und Wärme umgewandelt werden. Auch das trägt zur Erweiterung des Stromangebots bei und hält die Preise niedrig.

Das Dorf Lützerath, um das jetzt Klimaaktivisten Demonstrationen angesagt haben, wird weichen. Die Bewohner sind schon seit langem ausgezogen, gut entschädigt worden und haben schon längst neue Häuser bezogen. Dies alles war bereits vor langer Zeit im Kohlekompromiss festgelegt worden, dem in Nordrhein-Westfalen auch die Grünen zugestimmt hatten. Unter dem alten Kabinett »Kraft« in Düsseldorf wurde sogar das Jahr 2045 als Ende für den Tagebau Garzweiler festgelegt.

Die drei Kernkraftwerke, die von den ursprünglich 17 übrig geblieben sind, sollen jetzt also »längstens« bis 15. April des kommenden Jahres laufen. Und dann? Wird dann ein neues Machtwort fällig – wenn Scholz überhaupt noch Kanzler ist.

Von neuen Brennstäben schreibt Scholz nichts; es ist auch keine Grundsatzentscheidung für einen Weiterbetrieb von Kernkraftwerken zur Energiesicherung, wie sie bereits im März der Verband Kerntechnik Deutschland e.V. (KernD) verlangt hatte.

Für die restlichen Kernkraftwerke bedeutet dies einen sogenannten »Streckbetrieb«, bei dem die Brennstäbe nicht mehr erneuert werden. Normalerweise werden im Jahresrhythmus ein Drittel der Brennstäbe im Reaktorkern gegen neue ausgetauscht. Dies geschieht nicht mehr. Wie lange die alten halten, ist nicht ganz klar. Ein solches Experiment an lebender Energieversorgung eines Landes hat noch nie jemand gemacht.

Der Verband KernD wies noch im Juli dieses Jahres darauf hin, dass ein reiner »Streckbetrieb« mit den in den Reaktoren vorhandenen Brennelementen über das Jahresende 2022 hinaus jetzt nur noch wenig Sinn ergebe. »Ohne die von KernD schon länger angeratene Bestellung neuer Brennelemente ist nur ein zeitlich eng begrenzter Beitrag zur Stromversorgung möglich. Nach fast 5 Monaten der Diskussionen ohne ein entsprechendes politisches Signal haben die Betreiber die Anlagen auf hoher Last gefahren, wie dies auch der Bundeskanzler gefordert hatte. Nun ist der „Tank bald leer“ und nur noch mit Nachladung frischer Brennelemente kann in der voraussichtlich noch länger andauernden Krisensituation nennenswerte Hilfe geleistet werden. Die Politik sollte endlich handeln und dafür die Weichen möglichst sofort stellen.«

Und weiter: »Es ist aktuell davon auszugehen, dass die Energieversorgungskrise noch mehrere Jahre andauern wird – und in dieser unsicheren Zeit könnten die Kernkraftwerke mit frischen Brennelementen noch einen deutlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit, zum Klimaschutz und zur Kostendämpfung leisten. Wenn es also wie jetzt um jede Kilowattstunde geht, sollte man die jährlich rund 11 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Kernkraftwerk, die für Deutschland noch bereitgestellt werden könnten, nicht einfach ignorieren.«

Darauf wiesen die Kernkraftfachleute bereits Ende Juli hin. Passiert ist nichts. Wie die Bundesregierung mit der Frage der Energieversorgung des ihr anvertrauten Industrielandes umgeht, ist abenteuerlich. „Am Abschalten von Kernkraftwerken festzuhalten, ist nichts anderes als Sabotage“, schreibt Welt-Herausgeber Stefan Aust.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

„ mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de

Die Energiewende kostet uns wesentlich mehr als nur Geld.

Ein Märchen aus dem Jahr 1983 erzählt von dem Einzug der Grünen in den Deutschen Bundestag. In Erinnerung geblieben sind Strickjacken, Turnschuhe, Transparente und Blumentöpfe.

Heute tragen die Grünen feinen Zwirn und zwingen die Bürger in Strickjacken und Pullover. Auch die Transparente werden heute von den Bürgern getragen.

Helmut Kohl gab den Neulingen der Bonner Politik keine zwei Jahre – ein großer Irrtum.

Von der bunten Truppe verführt, lassen sich die Bürger viele Jahre einlullen. Neu vereint und eingelullt durch ihren eigenen wirtschaftlichen und diplomatischen Erfolg, wiegen sich die Deutschen in der bequemen Überzeugung, dass ihr System „immer Höher- immer weiter“- nahezu perfekt funktionierte. Die Regierungspolitik wurde weniger von Pragmatismus als von Selbsttäuschung geleitet, als die Führer die Wähler mit dem Bild von ewigem Wohlstand mit minimalen Reibungen und natürlich null Emissionen  und „wir schaffen das“ einschläferten. Nachdem die Bürger nun  überraschend aus ihren Wohlstandsträumen gerissen werden, stellen Sie erschrocken fest, die Welt um sie herum hat sich total verändert. Und wie jedes Märchen endet diese Geschichte auch mit dem Satz: „und wenn sie nicht vom Bürger abgewählt wurden, treiben sich auch heute noch ihr Unwesen.“

Übrigens, im ersten Anlauf schafften es die Grünen damals nicht, die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden Die Niederlage wurde jedoch  mit 4,5 Millionen D-Mark Wahlkampfkostenerstattung erträglich gemacht. Ein gelungener Coup also, über den Jahre später eine Sachverständigenkommission schreiben wird: „Die Entstehungsgeschichte der Partei ‚Die Grünen‘ stellt somit einen in der Geschichte der Bundesrepublik einzigartigen Fall staatlich subventionierter Parteiengründung dar.“

Jetzt stellen sich viele Bürger fassungslos die Frage, wie konnte es passieren, dass Europa reichstes Land in eine so dramatische Krise gerissen wurde, in welcher noch nicht einmal Strom- und Gasversorgung gesichert sind.

Dazu kommt noch eine offensichtlich nicht mehr zu bremsende Inflation und der Krieg mitten in Europa, an welchem sich Deutschland mit markigen Worten und Waffenlieferungen als Kriegspartei outet.

Die Grünen kehren jetzt zu ihren Alten Rezepten aus den Gründerjahren zurück.

Sie schüren Angst! Vor einem eisigen Winter in kalten und dunklen Wohnungen. Sie schreiben den Bürgern ihr Heiz- und Duschverhalten vor, und verpflichten Sie zum Energiesparen. Kommt es dann zum Ernstfall, kann man sich hinstellen und dem Bürger die Schuld geben, denn wir haben ja gewarnt und zur Sparsamkeit aufgerufen.

Es sind die Erfahrungen des Scheiterns, die die Entwicklung der Grünen Partei maßgeblich mitbestimmt haben. Sie führen Ende der 1970er Jahre zu einem Umdenken innerhalb der Bürgerinitiativen. Wenn es nicht gelingt, dem bestehenden System von außen beizukommen, so die Überlegung, muss es doch von innen möglich sein. Jetzt  allerdings, stellt man fest, dass man auch scheitern kann, selbst wenn man schon selbst mit den Hebeln der Macht spielen darf.

Wer mit Sparappellen die Energiekrise bewältigen will, ist dem System des Scheiterns restlos verfallen.

Eine florierende Wirtschaft, die dem Land Wohlstand garantiert, braucht keine Energiesparmaßnahmen, sondern Energie im Überfluss zu wettbewerbsfähigen Preisen. Erst dann brauchen wir auch wieder Fachkräfte. „Der viel beklagte Fachkräftemangel ist offensichtlich darin begründet, dass die „Fachkräfte“ alle in Berlin sitzen.“ Vermutet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. fordert die Reaktivierung aller verfügbaren Kohle- und Kernkraftwerke und deren Laufzeitverlängerung um mindestens 10 Jahre. Außerdem müssen die Erdgas-Vorkommen in Deutschland gefördert werden.

iWie groß die Erdgas-Vorkommen in Deutschland sind, darüber informiert das Umweltbundesamt auf seiner Internetseite:

„Die aktuellen Zahlen zum Potenzial (Ressourcen und Reserven) der unterschiedlichen Erdgaslagerstätten in Deutschland hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in ihrer Energiestudie 2013 veröffentlicht:

Konventionelle Lagerstätten:

– Reserven:    123 Mrd m³

– Ressourcen:   20 Mrd. m³

Reserven umfassen die sicher nachgewiesenen und mit bekannter Technologie wirtschaftlich gewinnbaren Vorkommen in der Erdkruste. Ressourcen sind Vorkommen, die noch nicht wirtschaftlich zu fördern sind oder die noch nicht sicher ausgewiesen sind, aber aufgrund geologischer Indikatoren erwartet werden. Preissteigerungen an den Weltrohstoffmärkten und neue Explorationsergebnisse können Ressourcen in Reserven überführen.

Das Erdgaspotenzial nicht-konventioneller Lagerstätten wird derzeit nur als Ressource ausgewiesen.

Nicht-konventionelle Lagerstätten:

– Tight Gas:            100 Mrd. m³

– Kohleflözgas:        450 Mrd. m³

– Schiefergas:         1.300 Mrd. m³

Demnach liegt das Potenzial an technisch gewinnbarem Schiefergas in dichten Tongesteinen bei rund 1300 Mrd. m³  (BGR, 2012). Der derzeitige Erdgasverbrauch in Deutschland wird mit rund 90 Mrd. m³ ausgewiesen. Damit könnte Deutschland theoretisch seinen derzeitigen Gasbedarf über ein Jahrzehnt vollständig decken oder realistischer den seit einigen Jahren sinkenden Eigenanteil an heimischem Erdgas stabilisieren und für ca. 100 Jahre aufrechterhalten.

Die Grünen haben ihre Realitätsbrille offensichtlich verloren.

Das hat sich auch bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag  in Niedersachsen gezeigt. Die Grünen feierten ihr Ergebnis am Sonntag als das „historisch beste“ in der Wahlgeschichte des Landes. Doch dabei haben sie übersehen, dass sie bei der Bundestagswahl 2021 fast 200.000 und bei der Europawahl 2019 fast 320.000 Stimmen mehr erhielten als bei der Landtagswahl. Im Vergleich zur Bundestagswahl ist das ein Wählerschwund von fast 27 und im Vergleich zur Europawahl von sogar 37 Prozent.

Mit einem Anteil von noch nicht einmal 9 Prozent aller Wahlberechtigten sind die Grünen auch in Niedersachsen, für die meisten Bürger mit dem Etikett „nicht wählbar“ versehen.  Der erste Platz bei der Niedersachsen Wahl  geht   mit 40%  deutlich an die Nichtwähler. Die Legitimation durch die Bürger, auf die sich die Gewählten gerne berufen, wird somit immer fraglicher.

Lesen Sie zum Thema den Bericht: „Wir brauchen Gaskraftwerke, die wir nicht haben, für Gas, das wir auch nicht haben“

Der Autor ist der Wissenschafts- und Technikjournalis Holger Douglas, der schon  seit langem Dokumentationen mit Schwerpunkt »Wissenschaft und Technik«. produziert und früher für die öffentlich-rechtlichen Anstalten arbeitete, als die noch Etats und einen Sinn dafür hatten. Heute arbeitet Douglas für Sender auf dem weltweiten Markt, darunter das erste wöchentliche Wissenschaftsmagazin »An Kathab« für den arabischen Sender Al Jazeera.

TE-Expertenforum zur Energiewende

„Wir brauchen Gaskraftwerke, die wir nicht haben, für Gas, das wir auch nicht haben“

Mehr Respekt vor der Wirklichkeit! Die Forderung des Politologen Werner Patzelt war eine Art Fazit des Dresdner TE-Expertenforums zur Energiepolitik.

Über 500 Menschen waren am Montagabend in die Messehalle in Dresden gekommen, nicht nur aus Dresden, sondern aus ganz Deutschland und auch aus Österreich. Es ging nicht um eine Unterhaltungsshow, sondern um anspruchsvolle wissenschaftliche und technische Themen rund um die Energiewende.

Die Auswirkungen bedrohen mittlerweile jeden einzelnen, jeden Handwerksbetrieb, jedes Unternehmen. Den Strom hat die Energiepolitik knapp und damit teuer gemacht, der Industriestandort Deutschland ist akut bedroht. Erdgas ist ebenfalls knapp und extrem teuer geworden, bedroht damit nicht nur Dünger und Adblue produzierende Stickstoffwerke, sondern auch alle anderen Fabrikationsstätten wie Papier-, Glas- und Zementfabriken, die hohe Energiemengen benötigen. Die stellen hierzulande die Produktion ein und verlagern sie ins Ausland.

Viele Gründe, sich erhebliche Sorgen zu machen und zu fragen »Wer rettet uns vor der Energiewende?«. Und das drei Stunden lang, zuerst in Vorträgen, dann in einer Diskussion.

Die komplette Veranstaltung können Sie hier nachverfolgen. 

»Die Energiewende ist krachend gescheitert. Seit drei Jahren sind  die Energiepreise, und die Strompreise gestiegen. Seit drei Jahren haben wir so ziemlich die höchsten Strompreise in der Welt«, führte Roland Tichy aus, »mit Folgen für die Verbraucher und die Industrie.«

»Die Lage verschärft sich von Tag zu Tag. Jetzt werden Märchen erzählt. Märchen heißt doch immer, dass man einiges vergisst. Nicht in den Märchen enthalten ist die Tatsache, dass in den Koalitionsvereinbarungen, die vor einem Jahr geschlossen wurden, drinsteht, wir brauchen 30 Gaskraftwerke.«

»Wir brauchen Gaskraftwerke, die wir nicht haben, für Gas, das wir auch nicht haben – das ist die Logik der Energiewende.«

Was kostet die Energiewende? Das hat Prof André Thess, Inhaber des Lehrstuhls für Speichertechnik an der Universität Stuttgart, vor vollbesetzter Messehalle vorgerechnet. Er beschäftigte sich mit seiner Heimatstadt Dresden und präsentierte Fakten. Denn die soll bis spätestens 2040 oder 2050 klimaneutral werden. Löblich meinte er. Er rechnete in seinem Vortrag vor, was das bedeutet. Und auf dass es mit den Zahlen nicht ganz so trocken werde, vergleicht er sie mit den Kosten für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche. Der hat etwa 180 Millionen € gekostet.

Er beschreibt, wie die Stanford Universität in Kalifornien nur Wärme und Kälte »decarbonisiert«, dabei nur das Heizkraftwerk durch Fotovoltaik ersetzt hat. Das funktioniert im Prinzip – es kostet nur die Kleinigkeit von 485 Millionen $. Umgerechnet auf Dresden bedeutet dies, dass es 44 mal den  Wiederaufbau der Frauenkirche kosten würde, nur die Stadt mit sogenannter CO2 neutraler Wärme zu versorgen. Thess: »Das ist ein Fakt.«

Treibstoffe wie Kerosin für Flugzeuge CO2-neutral herzustellen, funktioniert im Prinzip auch. Thess stellt den Preis von 0,50 € an Kosten für ein Liter Kerosin oder Diesel für die Fliegerei oder das Auto dem Preis gegenüber, den die Herstellung von sogenanntem CO2-neutralen Treibstoff verschlingt: dies sind 3,50 €. »Und wenn Sie das Kerosin nach dem sogenannten Goldstandard herstellen, dann sind Sie bei zehn Euro.«

Er rechnet um, was der nächste Urlaubsflug kosten würde. Für eine vierköpfige Familie würde der Flug von Dresden nach Palma de Mallorca 1200 € an Zusatzkosten ausmachen. Ein Flug nach Bali würde 10.000 Euro kosten. Fazit von Thess: »technisch machbar, finanziell relativ teuer.«

In der Bilanz müssen für ein sogenanntes klimaneutrales Dresden im günstigsten Fall 12,5 Milliarden an Investitionskosten aufgebracht werden, im mittleren Fall 29 Milliarden und im schlimmsten Fall (»Das ist so ähnlich wie Berliner Flughafen, Stuttgarter Hauptbahnhof usw. – also keine Dinge, über die man jetzt unbedingt lachen muss oder lachen kann«) sind das 81,5 Milliarden. »Das sollten wir unserem Bürgermeister mal erzählen.«

Nach der zweiten Berechnungsmethode aus der sogenannten »Klimaökonomie« würde man eine »CO2-Vermeidungskostenrechnung« anstellen, bei der man ausrechnet, wie viel die Vermeidung eine Tonne CO2 kostet. Dresden emittiert pro Jahr 5 Millionen t CO2. Das sind auf 20 Jahre gerechnet 100 Millionen Tonnen und umgerechnet 100 Milliarden € an Investitionskosten. Wie sagt Professor Thess so schön: technisch machbar, aber leider teuer. »Das Märchen von der billigen Energiewende ist damit offensichtlich ausgeträumt oder ausgeräumt.« 

Professor Michael Beckmann weist darauf hin, dass es in der Energieversorgung nicht nur um die Umweltverträglichkeit geht, sondern auch um die Wirtschaftlichkeit und die Versorgungssicherheit. »Wir brauchen Energie in Europa, in Deutschland, um eine technologische Souveränität zu haben.« Darunter falle auch die digitale Souveränität. »Wenn Sie sich vorstellen: ein Gigabyte Netflix sind 0,06 Kilowattstunden – und da reden wir schon ganz gewaltig dann über große Energiemengen im Zusammenhang mit der Digitalisierung.«

Europa habe keine Rohstoffe zur Verfügung, die müssen zum Beispiel über Recycling zurückgewonnen werden – und dazu werden ebenfalls erhebliche Energiemengen benötigt. 

Er macht die Größenordnungen und die unvorstellbar großen Bedarfe an Energie deutlich. Deutschland hat einen Endenergiebedarf von rund 8000 Petajoule. »Das bedeutet, wir müssen eigentlich vorn in das System für jeden Bürger, vom kleinen Kind bis zum Rentner, sechs große Big Bags an Steinkohle sehen. Da haben Sie vielleicht eine Vorstellung, was das bedeutet.« Das sind jene ein Kubikmeter große Säcke gefüllt mit Steinkohle. 

Sein Fazit zum bisherigen Stand der Energiewende: »Die Energiewende, so wie sie gedacht ist, ist technisch noch nicht auf einem Reifegrad angekommen, wo wir diese umsetzen können. Wir nehmen Kapazitäten aus dem Markt, ohne eine neue Lösung zu haben. Wir verkennen völlig die Größenordnung, die dahinter steht: Wie viel Gigawatt an Wind und Sonne wir brauchen. Natürlich geht das in Excel alles ganz super, aber in der Realität ist es sehr schwierig.«

Auf das wirtschaftliche Desaster, dass sich bereits ankündigt, weist Professor Fritz Vahrenholt hin: »Nur fünf Meldungen aus den letzten Tagen: Das Hamburger Unternehmen Ibeo Automotive Systems ist mit 400 Mitarbeitern insolvent. Kronos Titan drosselt Titandioxid Produktion: 350 Mitarbeiter. Glencore stoppt Nordenhamer Zinkhütte 750 Mitarbeiter. Chemieindustrie am Standort Leuna drosselt Produktion wegen Energiekrise auf die Hälfte – 12.000 Mitarbeiter. Die Pfälzer Gießerei Heger 400 Mitarbeiter – insolvent.« Die produzieren Gussstücke für Windkraftanlagen. »Die Politik zuckt mit den Achseln und verweist auf Putin. Die Erschütterung der deutschen Industrie aber begann bereits vor der Ukraine.«

Das Ansteigen der Strom- und Gaspreise ist politisch gewollt. »In Europa wurden seit 2017 mehr als 20.000 Megawatt Kohlekraftwerke stillgelegt, allein 11.000 Megawatt in Deutschland. Hinzu kamen in Deutschland noch 4500 Megawatt Kernkraftwerke.«

Nicht nur in Deutschland: In England wurden sieben Kohlekraftwerke stillgelegt, in Spanien ebenfalls sechs Kohlekraftwerke, in Holland drei Kohlekraftwerke – in ganz Europa. Vahrenholt: »Das war der Green Deal!«

Doch die angepriesene Rettung der Energiewende, die Windräder, liefern zu 80 % des Jahres nicht genügend Strom, an 120 Tagen liefern sie überhaupt keinen Strom. Vahrenholt: »Und wir hören jetzt landauf, landab: ‚Wir müssen einfach nur noch mehr von dem Gleichen bauen, dann haben wir die Lösung.‘«

Der Grund für die Katastrophe soll die CO2 Problematik sein, wie das auch vom Bundeswirtschaftsminister erzählt wird. Die strukturelle Krise unserer Zeit sei die globale Erwärmung. Vahrenholt: »Ich glaube, wir haben eine ganz andere strukturelle Krise. Uns brechen die Arbeitsplätze, uns bricht die Wirtschaft weg, und es bricht vor allen Dingen die Wertschöpfung weg.«

»Wir haben seit sieben Jahre keine Erwärmung mehr – wer hätte das gedacht? Es wird Ihnen aber nicht berichtet.«

Seit der Niedersachsenwahl sei klar, die eigenen Vorkommen an Öl und Gas werden jetzt nicht mehr genutzt. Doch dort liegen noch riesige Schätze, die Deutschland auf 40 Jahre unabhängig machen würde von Erdgasimporten. Seine Hoffnung liegt auf den großen Erdgasvorkommen, die ebenfalls in Ostdeutschland, in Mecklenburg-Vorpommern, in Brandenburg und in Sachsen-Anhalt liegen. »Ich kann nur sagen: ‚Ran und möglichst schnell hier initiativ werden!«

Ein Weiterbetrieb der Kernkraftwerke sei eine Selbstverständlichkeit. Drei Kernkraftwerke versorgen 10 Millionen Haushalte mit Strom – kontinuierlich. »Das können wir doch nicht aufs Spiel setzen!«

Der Politikwissenschaftler Werner Patzelt fasste zusammen: »In Deutschland ist es Mode geworden, zu glauben, wenn ich mir ein politisches Ziel setze, dann ist es nachgerade gewährleistet, dass dieses Ziel auch erreichbar ist. Aber das ist ein Irrtum. Selbst eine noch so große parlamentarische Mehrheit kann aus einer Windstille keinen Wind generieren. Sie kann vielleicht aus einem Mann rechtlich eine Frau machen. Das will ich nicht bestreiten. Aber ob das dann auch schon die Physiologie verändert und die Anschlussfragen – das steht wiederum auf einem anderen Blatt.« Er fordert mehr Respekt vor der Wirklichkeit und mehr Respekt vor den Mühen, herauszubekommen, was wirklich der Fall ist.

***

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde und wollen uns verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltprobleme nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer interessierter Bürger und Experten. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der UTR e.V. bildet ein Netzwerk bzw. ein Fundament für Glück und Gesundheit. Dazu stehen unbegrenzte Energiemengen zur Verfügung.  Der UTR e.V. ist eine Non-Profit-Organisation, die den Zugang zum Glück für die Menschen deutlich verbessert. Ihre Anliegen Ihre Gesundheit und Ihr Glück stehen grundsätzlich im Mittelpunkt der Tätigkeit aller mit dem UTR-Netz verbundenen Personen und Unternehmen.

Als Fördermitglied des UTR e.V.- sollten Sie es wie Voltaire halten, der gesagt haben soll:

„Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Immer wenn Sie an den UTR e.V. Geld spenden, zaubern Sie sich selbst ein Lächeln auf Ihr Gesicht.

Glückliche Menschen wissen es schon lange: „Für den Weg zum Glück ist es besser zu geben als zu empfangen“. Glück ist sehr subjektiv und die Menschen haben unterschiedliche Vorstellungen davon. Menschen für die „Glück“ ein wichtiges Thema ist und die  sich auch darauf  konzentrieren leben gesünder, zufriedener und erfüllter.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten  auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.

Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können gerne auf das UTR e.V. Bankkonto überweisen:

Bank: Volksbank Heidelberg

Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

PAYPAL

Der UTR e.V. dient dem Gemeinwohl und verzichtet ganz bewusst  auf das steuerliche Privileg der „Gemeinnützigkeit“. Dadurch muss er keine Rücksicht auf die Hand, die ihn füttert  nehmen.

Die Meinungsfreiheit ist das Fundament der Selbstverwirklichung, die es zu bewahren und zu schützen gilt.  Daher sind alle Meinungen bzw. Standpunkte aus Umwelt,Technik, Recht, Finanzen, Politik und Gesellschaft auf den UTR e.V. Internetseite https://www.ad-infinitum.online  https://verbrenner.club willkommen.

Das Ausmaß, in dem sich die Menschen mit dem UTR e.V. Slogan

„mobil gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

persönlich  verbunden fühlen,  ist für das eigene Glück entscheidend.

Mit Ihrer Zuwendung unterstützen Sie nicht nur die Arbeit des UTR e.V.
sondern Sie machen sich selbst zu Ihres eigenen Glückes Schmied!

mobil, gesund und glücklich in einer intakten Umwelt  leben“

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Groß-Zimmerner-Str. 36 a

64807 Dieburg

Telefon 06071- 9816810

Telefax 06071- 9816829

https://www.ad-infinitum.online

www.verbrenner-club.de

www.utr-ev.de

utr-ev@posteo.de

vcd-verbrenner-club@posteo.de