Energiewende: Das Potemkinische Dorf der Grünen. „Notfallplan Gas“

Das Grüne Abenteuer die Welt zu dekarbonisieren, ist in seiner Auswirkung kaum überschaubar und geschichtlich ohne Beispiel. Die Menschen sollten sich einmal fragen ob sich die grünen Planetenretter tatsächlich ernsthaft über die Konsequenzen ihres Handelns und über mögliche  plötzlich eintretende Krisen ,Katastrophen oder gar einen Krieg ,Gedanken gemacht haben.

Strom kostet nichts, da Sonne und Wind keine Rechnung schicken. Dieses Märchen wird noch nicht einmal im Kindergarten geglaubt. Selbst die Kleinsten wissen, dass sich ein Windrad nur dreht und Strom erzeugt, wenn der Wind weht, genau so ist es bei Solar nur hier ist es die Sonne die scheinen muss.

Die Grünen verkaufen uns mit ihrem Modell „Strom von Wind und Sonne“  wider besseres eigenes Wissen, ein Potemkinisches Dorf. Die Verbraucher sollten sich  einmal die Frage stellen, wenn Wind und Sonne keine Rechnung schicken, warum sich für deutsche Haushalte  zwischen 2006 und 2017 die Stromkosten  so drastisch erhöht haben, aber  im selben Zeitraum die Kosten für Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen drastisch gesunken sind.

Die grüne Energieversorgung führt dazu, dass viele Menschen ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. Das wird sich so schnell auch nicht ändern, weil die grüne Energie ohne langfristige staatliche Subventionen nicht am Leben erhalten werden kann. „Es sind hauptsächlich die privaten Verbraucher, welche diese Rechnung zu begleichen haben“, ärgert sich Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Jetzt hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck  die Frühwarnstufe des Nationalen Notfallplans Gas ausgerufen. Aber keine Angst; „Die Versorgung ist sicher“: sagt der Minister. Trotzdem soll ein täglich tagender Krisenstab einberufen werden.

Gas aus Katar sollte der rettende Weg aus dem Energiedesaster werden, dass rot-schwarz-grün in den vergangenen Jahren so verantwortungslos und ideologiegetrieben angerichtet haben. Robert Habeck wurde von seinen Beratern bei seinem Besuch in Doha  als vorausschauender und kümmernder Staatsmann in Szene gesetzt, der zu wichtigen Gesprächen in der ganzen Welt fliegt. Neben der tiefen Verbeugung von Habeck blieb von seiner Reise ins Morgenland die frohe Botschaft übrig, dass ein »Energiepakt« geschlossen worden sei. Jetzt aber erklärt Katar, dass es keinen „Energiepakt“ mit Deutschland gebe.

Wenn das Versprechen, „die Versorgung ist sicher“ von der gleichen Qualität ist, dann sollte das Wirtschaftsministerium vielleicht einmal die Fachfrauen Greta Thunberg  und Luisa Neubauer um Rat fragen, schlägt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V.  vor.

Im Gegensatz zu Sonne und Wind, die angeblich keine Rechnung schicken, soll die die Putin-Gasrechnung nun in Rubel bezahlt werden, was den Rechnungsemfängern aber nicht passt.  Bei den deutschen Energieversorgern werden Kunden die ihre Rechnung nicht bezahlen (können) einfach von der Versorgung abgeklemmt. Ob man vor dies Hintergrund dem Versprechen, „die Versorgung ist sicher“ Glauben schenken kann, ist doch sehr fraglich, meint Roosen.

Lesen Sie im folgenden Beitrag des aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannten Journalisten  Holger Douglas:

Habecks Frühwarnstufe im »Notfallplan Gas« – und Putins leises Zurückrudern

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Auslöser war die Forderung Russlands, Bezahlung der Gasimporte nur noch in Rubel und nicht mehr in Dollar zu akzeptieren. Putin schränkt seine Forderung schon ein.

Die Bundesregierung hat die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Grundlage ist eine sogenannte europäische SOS-Verordnung, die das Europäische Parlament und der Rat am 25. Oktober 2017 erlassen haben. Darin sind Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Gasversorgung aufgeführt. Die sind in drei Stufen aufgeteilt: die Frühwarnstufe, die Alarmstufe und die Notfallstufe.

Die Frühwarnstufe muss dann ausgerufen werden, wenn es konkrete, ernst zunehmende und zuverlässige Hinweise darauf gibt, dass ein Ereignis eintreten kann, welches wahrscheinlich zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage sowie wahrscheinlich zur Auslösung der Alarm oder der Notfallstufe führt. So heißt es kompliziert ausgedrückt. Zu dieser Frühwarnstufe gehört, dass ein Krisenteam gebildet wurde, das die Versorgungslage bewertet. Ab sofort tagt das Krisenteam Gas regelmäßig und beobachtet die Daten der Netzbetreiber der Gasfernleitungen und der sogenannten Marktgebietsverantwortlichen.

Gas sei ausreichend vorhanden, betont das Bundeswirtschaftsministerium, und damit ist die Gesamtversorgung aller deutschen Gasverbraucher weiterhin gewährleistet. Dennoch seien die Wirtschaft und Privathaushalte gehalten, den Verbrauch so gut wie möglich zu reduzieren. Für das Bundeswirtschaftsministerium war die Forderung Russlands, Bezahlung der Gasimporte nur noch in Rubel und nicht mehr in Dollar zu akzeptieren, der Auslöser für die Frühwarnstufe. Dies stelle einen Bruch der Lieferverträge zwischen russischen und deutschen Unternehmen dar.

Am 28. März haben die G-7 Staaten in einer gemeinsamen Erklärung die Bezahlung in Rubel abgelehnt und führten als Grund Vertragstreue an. Die russische Regierung jedoch will Zahlungen nur in Rubel akzeptieren und droht, ohne Rubel Zahlungen die Gaslieferungen zu stoppen. Bis Donnerstag, 31. März, sollen auf Anordnung von Präsident Putin die Regeln ausgearbeitet sein, damit europäische und internationale Gasbezieher »einfach, verständlich, transparent und umsetzbar« in Rubel bezahlen könnten. »Keiner wird Gas umsonst liefern, und bezahlt werden kann es nur in Rubel«, betonte der Sprecher des Kreml, Peskow, laut Interfax und suggeriert damit Normalität.

Ein Teil der Lieferverträge über etwa 12 Prozent der Gaslieferungen laufen laut Internationaler Energieagentur (IAEA) Ende dieses Jahres aus. Danach sollten nach Empfehlung der Agentur keine weiteren Verträge mehr abgeschlossen werden, um die Abhängigkeit von russischem Erdgas zu reduzieren.

Ein einfaches Abdrehen des sogenannten Gashahnes würde erhebliche Schäden in den Gasfeldern Westsibiriens hervorrufen und vor allem die Gasströme im Untergrund empfindlich stören. Das Erdgas wird unter hohem Druck – etwa 200 bar – durch die Nord-Stream-1-Pipeline gepumpt. Nach etwa zwei Tagen würde sich ein Abschalten durch Druckverlust bemerkbar machen. Eine andere Transportmöglichkeit des Erdgases aus einem der größten Erdgasvorkommen in Russland als durch Nord Stream 1 nach Europa besteht derzeit nicht. Alternative Pipelines etwa nach China müssten erst verlegt werden.

Wie das russische Präsidialamt am Mittwoch Mittag mitteilte, solle die Währungsumstellung schrittweise erfolgen. Das könnte bedeuten, dass eine Bezahlung in Rubel nur für Verträge gilt, die neu abgeschlossen werden. Das kann man als ein Zurückrudern Putins interpretieren.  

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