Was die EU unter Technologieoffenheit versteht.

Das EU-Parlament stimmte in Straßburg mehrheitlich dafür, dass ab 2035 nur noch Autos zugelassen werden sollen, die keine Treibhausgase mehr ausstoßen.

Das bedeutet, wenn die Mitgliedsstaaten nicht einschreiten, das Aus für bisherige Autos mit Benzin- oder Diesel-Motor. Die dürften nach diesem Votum ab 2035 nicht mehr zugelassen werden. Ab dann dürfte aus dem Auspuff neu zugelassener Wagen also nichts mehr kommen. Auch sogenannte synthetische Kraftstoffe soll es danach in der EU nicht mehr geben. Es sollen nach dem Diktum der EU nur noch Elektroautos gefahren werden dürfen.

Maßgeblich an dieser unseligen Entscheidung mitgewirkt hat natürlich Deutschland.

Bundumweltministerin Steffi Lemke hatte schon im März zugesichert, „die Ampel-Regierung unterstütze die Abschaffung des Verbrennungsmotors bei Autos und Transportern.“

Mit diesem von grüner Ideologie getriebenen Aus für den Verbrenner wird der technische Fortschritt auch für Bio- und synthetische Kraftstoffe, sogenannte „reFuels”, brutal abgewürgt.

Die EU will demnach keine Wasserstoff-Motoren und auch keine CO2-neutralen Kraftstoffe.

Die rund 46 Millionen zugelassenen Pkw in Deutschland könnten mit E-Fuels klimaneutral angetrieben werden. Das Tankstellennetz ist vorhanden.

Wenn es wirklich um Klimaschutz und nicht um Demobilisierung eines ganzen Kontinents geht, dann fordern wir, dass auch nach 2035 Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor neu zugelassen werden können, wenn diese mit E-Fuels betrieben werden, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht e.V. und Initiator des VCD Verbrenner Club Deutschland im UTR e.V.

Es ist zu befürchten, das im grünen Deutschland das Verbrennerverbot bereits beschlossene Sache ist. Die Vorarbeit wurde bereits mit dem sogenannten „Tankrabatt“ geleistet. Nach noch nicht einmal einer Woche, ist vom Tankrabatt nichts mehr übrig geblieben.   

Die Autofahrer zahlen inzwischen mehr als vor der Einführung des Rabatts.

„Die Steuerzahler finanzieren diesen Unsinn mit ca. der Milliarden Euro. Statt die Geldbeutel der Autofahrer zu schonen. werden mit diesem Geld die Kassen der Mineralölkonzerne gefüllt“ ärgert sich Roosen.

Die Regierung wäre gut beraten gewesen einmal einen Blick in die anderen Europäischen Länder zu werfen. Ungarn ist da ein gutes Beispiel: Hier ist nämlich der Spritpreis für Einheimische auf 1,22 Euro gedeckelt.

Statt mit einem die Kassen der Mineralölfirmen füllenden Tankrabatt, wäre die Preisdeckelung das wirksamere Instrument gewesen.

Die Autofahrer wären damit tatsächlich entlastet und ganz nebenbei würde der Inflation entgegenwirkt.

Wenn es die Regierung mit der Entlastung der Bürger tatsächlich ernst meint, ist es an der Zeit, den „Tankrabatt“ zurückzunehmen und dafür die Spritpreise zu deckeln.

„Aber offensichtlich dürfen die Spritpeise immer weiter steigen, damit sich der Bürger seinen Verbrenner finanziell nicht mehr leisten kann“, befürchtet Roosen.

Lesen Sie hier den Beitrag von Holger Douglas:

Keine ausreichende Ladeinfrastruktur: Verband der Automobilindustrie kritisiert E-Auto-Entscheidung des EU-Parlaments

Das gab es noch nie: Ein ganzer Kontinent soll nicht mehr mit Verbrennungsmotoren fahren dürfen. VDA-Chefin Hildegard Müller meint, man wolle „nicht wahrhaben, dass es in weiten Teilen Europas keine ausreichende Ladeinfrastruktur gibt“.

Das EU-Parlament stimmte gestern in Straßburg mehrheitlich dafür, dass ab 2035 nur noch Autos zugelassen werden sollen, die keine Treibhausgase mehr ausstoßen. Das bedeutet, wenn die Mitgliedsstaaten nicht einschreiten, das Aus für bisherige Autos mit Benzin- oder Diesel-Motor. Die dürften nach diesem Votum ab 2035 nicht mehr zugelassen werden. Ab dann dürfte aus dem Auspuff neu zugelassener Wagen also nichts mehr kommen. Auch sogenannte synthetische Kraftstoffe soll es danach in der EU nicht mehr geben. Es sollen nach dem Diktum der EU nur noch Elektroautos gefahren werden dürfen.

Jetzt muss noch der Europäische Rat dem Plan zustimmen. Doch wird nicht erwartet, dass die EU-Länder dem widersprechen. Deutschlands grüne Umweltministerin Lemke hatte schon im Namen der Bundesregierung eilig betont, dass in Deutschland bereits bis 2035 Benziner und Diesel verboten werden sein sollen. Begründet wird das Verbot damit, angeblich klimaschädliches CO2 bis zum Jahr 2050 eliminieren zu wollen.

Der zuständige Berichterstatter, der niederländische EU-Abgeordnete Jan Huitema (Renew) hatte noch im Umweltausschuss des EU-Parlaments erklärt, Kauf und Fahren emissionsfreier Autos für die Verbraucher werde günstiger. Dies sei besonders wichtig, da die Preise für Diesel und Benzin weiter steigen. Das erinnert an das Märchen mit der legendären Kugel Eis des ehemaligen Umweltministers Trittin.

Sogar Hildegard Müller, VDA-Präsidentin, scheint diese grüne Verbrennerstürmerei etwas übertrieben. Nach der obligatorischen Ergebenheitsadresse (»Die deutsche Autoindustrie bekennt sich zum Ziel der Klimaneutralität und investiert Milliarden, um dieses Ziel zu erreichen«) erklärt sie:

»Mit dem Beschluss eines 0g-Ziels für den CO2-Ausstoß von neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen im Straßenverkehr ab dem Jahr 2035 hat das EU-Parlament heute jedoch eine Entscheidung gegen die Bürger, gegen den Markt, gegen Innovation und gegen moderne Technologien getroffen. So will diese Entscheidung nicht wahrhaben, dass es in weiten Teilen Europas keine ausreichende Ladeinfrastruktur gibt. Es ist daher für eine derartige Zielsetzung schlichtweg noch zu früh. Die Kosten der Verbraucher werden dadurch erhöht, das Verbrauchervertrauen aufs Spiel gesetzt.«

Müller spricht an, dass bisher niemand weiss, woher der Strom für Industrie, Bahn, Privathaushalte und jetzt für Millionen neue Elektroautos kommen soll:

»Die Politik kann nicht mehr Tempo von der Industrie fordern, ohne selbst die Rahmenbedingungen zu schaffen, die dieses Tempo ermöglichen. Das gilt neben dem notwendigen Ausbau der Ladeinfrastruktur genauso für die mangelnde Digitalisierung und das fehlende Engagement bei den dringend notwendigen Rohstoff- und Energiepartnerschaften.«

Weiter schreibt sie: »In einem nächsten Schritt müssen sich die Mitgliedstaaten auf eine Position einigen. Danach können die Trilogverhandlungen beginnen. Dabei werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass für eine so weitreichende Entscheidung zuerst die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen werden: Flottenregulierung und der Ausbau der Ladeinfrastruktur müssen zwingend zusammengedacht werden. Daher empfehlen wir ein Review im Jahr 2028, in dem über die finale Zielsetzung nach 2030 entschieden wird. Der Weg für technologieoffene Lösungen sollte grundsätzlich immer offen gehalten werden. Zudem gilt: Um die Klimaziele zu erreichen, braucht es auch E-Fuels: Denn sie ermöglichen, den Fahrzeugbestand zu adressieren und entsprechend klimaneutral zu betreiben. Nur so kann das Ziel eines klimaneutralen Verkehrs erreicht werden.«

Der deutsche grüne EU-Abgeordnete Michael Bloss verkündete am Mittwoch: »Damit haben wir uns für die Zukunft des Automobilstandort Europa entschieden.« Künftig würden die besten Elektroautos und neuesten Batterien aus Europa kommen. Zu befürchten ist, dass er das sogar glaubt.

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